~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~
„Mirjana, achtung wir kommen jetzt rein!“ meldete Marcos Stimme aus dem Funkgerät. Sofort schaute Mirjana auf um nach den Schiffen Ausschau zu halten die sich näherten. Sie waren nicht schwer zu erkennen. Ein gewaltiger Feuerball raste durch den Himmel genau auf sie zu. Nur Sekunden später ertönte ein dröhnender Überschallknall, ausgelöst von den mit mehr als Hundertfacher Schallgeschwindigkeit fliegenden Schiffen. „Da kommen Sie!“ rief jemand anderes, der knall war schlichtweg unüberhörbar gewesen, selbst wenn man Taub war, konnte man die Schallwellen in der Magengrube spüren. Sofort begannen einige Leute aufgeregt zu rufen und wild die Hände in die Luft zu werfen um die Schiffe auf sich aufmerksam zu machen, nicht dass das etwas gebracht hätte, sie waren zu schnell um die Menschen aus ihrer Flughöhe erkennen zu können. Auch die Arachniden welche die Gruppe bislang angegriffen hatten, hatten die Schiffe natürlich bemerkt und stellten ihren Beschuss vorläufig ein. „Parameter aufbauen, Vorwärts!“ brüllte einer der Soldaten daraufhin sofort, jetzt mussten sie diese Position halten, bis die Versorgungsämter gelandet und aufgesammelt worden waren. „Wir können euch sehen, aber die Arachniden sind nur kurz hinter uns, ich weiß nicht ob wir sie abwehren können.“, „Ich schau mal ob wir euch helfen können.“ Antwortete Marco daraufhin. „Wie?“ fragte Mirjana daraufhin. „Weiß ich nicht, das überlasse ich dem Kapitän. Ich bin kein Taktsicher Offizier.“ Antwortete Marco Wahrheitskonform.
„Leutnant Kovacic an Kapitän Möllers.“ Tönte Marcos Stimme daraufhin aus den Lautsprechern in Martins Helm. „Sprechen Sie Leutnant.“ Antwortete Martin wobei er damit zu kämpfen hatte das seine Zähne nicht so laut klapperten das man nichts mehr verschwand, obwohl die Marsatmosphäre im Vergleich zur Erde relativ dünn war, stellte sie den Schiffen ein Ordentliches Hindernis in den Weg. „Sir die Überblendenden auf der Oberfläche stehen unter schwerem Feuer durch die Arachniden, eventuell können Sie ihre Position nahe der Landezone nicht halten.“, „Verstanden Leutnant, wir überlegen uns was.“ Antwortete Martin daraufhin ehe er fragte: „Kapitän Leutnant Graham, können Sie die Überlebenden erfassen?“, „Positiv Sir. Ich erfasse ebenfalls mehrere Kampfeinheiten der Arachniden in der unmittelbaren Umgebung.“ Antwortete Peter. „Können wir die Arachniden unter Beschuss nehmen?“ fragte Martin daraufhin. „Theoretisch ja, aber das wurde noch nie versucht. Zudem dürfte die Präzision des Beschusses stark leiden. Ich kann nicht garantieren das die Überlebenden nicht auch getroffen werden.“ Antwortete Peter. „Versuchen Sie es, nur NBW Waffen.“ Befahl Martin daraufhin, aufgrund von Peters Warnung sah er davon ab die Hauptgeschütze zu verwenden. „Bestätigt NBW Waffen haben Ziele erfasst, Feuer auf Ihr Kommando.“ Meldete Petr sofort. Martin rief daraufhin Marco: „Achtung Leutnant, wir nehmen die Arachniden mit den NBW’s unter Beschuss. Sagen Sie den Leuten das sie in Deckung gehen sollen, das wird kein Präzisionsschlag.“, „Verstanden Sir.“ Antwortete Marco umgehend. Martin verlor daraufhin keine Zeit, immerhin war ihr Zeitfenster sowieso stark beenget: „Kapitän-Leutnant: Feuer!“, „Bestätigt Sir. NBW Geschütze Feuer frei!“ bestätigte Peter sofort.
„Alle in Deckung die Schiffe Feuern auf die Arachniden!“ rief Mirjana so laut sie konnte, die Warnung ihres Bruders das der Beschuss alles andere als Präzise werden würde war ihr nur allzu geläufig. Wie es zu erwarten war Liesen sich die meisten anwesenden das nicht zweimal sagen und suchten Schutz hinter Felsen, Sandhügeln oder anderen Natürlichen Barrieren, in der Hoffnung das diese stark genug waren um den Beschuss eines Sternenschiffes zu trotzen. Zunächst passierte daraufhin gar nichts, doch das irritierte niemand, die Geschosse mussten immerhin mehrere Kilometer weit fliegen bis sie ihr Ziel erreichten. Dann brach plötzlich die Hölle über den Arachniden los, der Marssand wurde von den Einschlägen zu meterhohen Staubfontäne aufgewirbelt, und mehrere der Flugvehikel schmierten mit wimmernden Maschinen und Rauchfahnen hinter sich herziehend ab, gleichzeitig war das Geräusch der peitschenden Geschosse praktisch Ohrenbetäubend. Selbst ganze Felsen wurden von dem Beschuss regelrecht zersplittert so dass die Scharfkantigen Fragmente wie Granatsplitter durch die Gegend flogen. Es war eine wahrhaft apokalyptische Szene. „Das ist das reinste Trommelfeuer, Himmel, die machen ernst!“ stellte einer der Soldaten irgendwo neben Mirjana fest während die Fontänen aus Marssand begannen sich in einer regelrechten Wand aus aufgewirbeltem Staub auszubreiten. Mittlerweile war auch das Feuer der Arachniden praktisch erstorben, wenn noch einer von ihnen lebte dann versuchte er im Moment wohl auch sich möglichst klein zu machen und zu hoffen dass er irgendwie mit dem Leben davon kam. „Wir stellen das Feuer jetzt, ein hoffe das hat geholfen.“ Stellte Marco dann über das Funksystem fest. „Danke, bisher sieht’s gut aus. Die Arachniden haben definitiv ordentlich was abgekriegt.“ Antwortete Mirjana ehrlich. „Hoffen wir dass denen das erst mal reicht. Nochmal können wir das glaube ich nicht machen.“ Stellte Marco dann fest. „Ich bezweifle das die noch eine Runde riskieren.“ Stellte Mirjana daraufhin fest während sie vorsichtig in Richtung des sich langsam legenden Sandsturmes den der Beschuss angerichtet hatte spähte. Außer dem wirbelnden Sand war keine Bewegung zu erkennen, entweder waren die Arachniden alle Tot, oder stellten sich zumindest Tot in der Hoffnung dadurch vorläufig ignoriert zu werden.
„Erreichen Abwurfzone Sir!“ meldete Peter nur kurz nachdem er das Feuer auf die Zielkoordinaten eingestellt hatte. Aufgrund der hohen Fluggeschwindigkeit und der daraus resultierenden Störungen war es jedoch ein Ding der Unmöglichkeit die Wirkung des Beschusses auf den Feind einzuschätzen. Martin hoffte daher einfach dass der Beschuss gesessen hatte. „UNSF KS-21 Kapitän Möllers an Transportschiffe: Wir haben die Abwurfzone erreicht, abwürf von Versorgungsmaterial und Verstärkungstruppen einleiten!“, „UNSF MT-01 bestätigt Abwurfprozess eingeleitet.“, „UNSF MT-02 bestätigt, Abwurf eingeleitet.“, „UNSF MT-03 bestätigt Abwurfprozess eingeleitet.“ Bestätigten die drei Transportschiffe eines nach dem anderen ehe sie ihren Worten Taten folgen Liesen. Auf seinen Überwachungsschirmen konnte Martin beobachten wie die, in Hitze und Stoßresistenten Kisten verpackten, Güter aus dem Heck der Frachter abgeworfen wurden. Es war dabei zwingend notwendig das die Güter über das Heck abgeworfen wurden, so dass das Schiff davor als Schutzschild gegen die Atmosphäre fungierte, ansonsten bestand das Risiko das die Kisten sofort von der Atmosphäre zerrissen wurden wenn sie auf die schnell vorbeiströmende Luft trafen. „UNA TS-1 an Kapitän Möllers, wir verlassen jetzt den Transporter.“ Meldete daraufhin eine raue Stimme, sie gehörte zu dem Kommandierenden Offizier der Einheit aus Bodentruppen welche sich freiwillig gemeldet hatten, ebenfalls aus einem fliegenden Schiff mitten in das Feindgebiet abzuspringen um den Überlebenden zu helfen und die Landezone der Versorgungsgüter zu sichern. Obwohl diese Männer und Frauen als Angehörige der Todessturm Truppe dafür bekannt waren kein Risiko zu scheuen, empfand Martin einen tiefgreifenden Respekt vor Ihnen aufgrund dieser Entscheidung. Alleine der Absprung selbst war Lebensgefährlich, bei dem Tempo das die Schiffe drauf hatten war die Marsatmosphäre so hart wie Beton wenn man frontal gegen die Strömung prallte. Dazu kahm das diese Soldaten wissentlich in Feindgebiet vorstießen ohne zu wissen wann oder ob sie überhaupt jemals wieder Verstärkung erhalten würden oder exfiltriert wurden.
„UNSF KS-21 Kapitän Möllers an UNA TS-1 Viel Glück, treten sie den Arachndien für uns ein bisschen in den Arsch!“ antwortet Martin sofort „Mit Vergnügen Kapitän. Truppe: Vorwärts!“ erwiderte der Truppführer ehe die Soldaten unter regelrecht freudigem Gebrüll aus der geöffneten Ladeklappe sprangen und einige überflüssige Saltos im Windschatten des Transporters schlugen ehe sie die Gleitflügel die an ihren Rüstungen angebracht waren nutzten um ihre Flugbahn zu stabilisieren und gezielt zu Landen. „Verrückte Typen.“ Dachte sich Martin daraufhin Kopfschüttelnd aber grinsend. „Sir, Marschflugkörper über Bug im Anflug!“ meldete Peter dann. „Wo kommen die her?“ fragte Martin sofort. „Es scheint das sie von einem gelandeten Arachniden Schiff aus abgefeuert worden sind das wohl als lokale Basis dient.“ Antwortete Peter. „NBW Sperrfeuer auf Anflugkorridor der Lenkwaffen, sie dürfen nicht treffen!“ befahl Martin sofort, ein Treffer einer schweren Lenkwaffe zum jetzigen Zeitpunkt konnte jedes der Schiffe mühelos vernichten. Da der Einschlag das Ziel wohl aus seiner Flugbahn reisen würde was dafür sorgen würde das die Schiffe unkontrolliert auf die Atmosphäre prallen und dabei zerstört würden. „Bestätigt Sir. NBW System einstellt, alle Geschütze Feuer frei!“ bestätigte Peter sofort. Martin studierte sofort darauf die Daten Bezüglich des Gelandeten Schiffes der Arachniden, obwohl die Messwerte der Sensoren in der Atmosphäre nicht so genau waren wie im All ließ sich dabei leicht erkennen dass das Gelandete Schiff eine Modifizierte Variante der schweren Kreuzer der Arachniden Flotte war das sich mit dem Heck in die Marskruste gebohrt hatte. Zur Stabilisierung waren dabei mehrere Stützstreben zwischen dem Schiffsrumpf und dem Boden gespannt die verhinderten dass das Schiff umkippte. „Warum landen die den so umständlich?“ fragte sich Martin daraufhin, immerhin wäre es sehr viel einfach gewesen mit dem Bauch des Schiffes aufzusetzen wodurch der Schwerpunkt des Schiffes näher am Boden und die ganze Konstruktion damit deutlich stabiler gewesen wäre. Sofort darauf viel ihm jedoch ein ganz simpler Grund dafür ein: Vermutlich waren auch die Arachniden auf die Schubkraft ihrer Haupttriebwerke angewiesen um sicher Landen und vor allem wieder starten zu können.
„Kapitän-Leutnant, können sie die Stützstreben und die unteren Bereiche des Schiffes anvisieren und Angreifen?“ fragte Martin dann. „Anvisieren schon Sir, ob wir auch treffen kann ich ihnen aber nicht garantieren. Außerdem besteht die Gefahr das die Geschütze durch den starken Luftstrom beschädigt werden sobald sie die Bereitschaftsposition verlassen.“ Antwortete Peter. „Tun Sie es.“ Befahl Martin daraufhin während Zeitgleich die Lenkwaffen in den Verteidigungsbereich der Athene eindrangen. Glücklicherweise hatten die Arachniden den großen toten Winkel in der Front des Schiffes der durch den Hitzeschild hervorgerufen wurde noch nicht bemerkt. „Bestätigt Sir, Geschützturm B hat Ziel erfasst, bereit zum Angriff.“ Antwortete Peter daraufhin routiniert. „Feuer Frei Kapitän Leutnant!“ befahl Martin daraufhin während die NBW Systeme der Athene einen Sturm aus Stahl gegen die Lenkwaffen der Arachniden sandten. „Bestätigt Sir, Geschützturm B Feuer frei! Bestätigte Peter sofort. Nur Sekundenbruchteile darauf meldet er dann: „Sir, eingehende Lenkwaffen ändern Kurs, Sie visieren die Transporter an!“, „NBW Geschütze neue Feuer Vektoren zuteilen Kapitän-Leutnant!“ befahl Martin sofort, immerhin war der Hauptgrund für die Anwesenheit er Athene in dieser Mission die Transportschiffe gegen Lenkwaffenangriffe abzuschirmen. „Bestätigt Sir, NBW Geschütze neu eingestellt!“ meldete Peter dann während mehrere Feindliche Lenkwaffen in glühenden Feuerbällen vergingen. Die Präzision der NBEW Geschütze mochte aufgrund er Atmosphärischen Störungen nicht so präzise wie im all sein, aber dafür war die Manövrierbarkeit der Arachniden Lenkwaffen ebenfalls eingeschränkt, da auch sie mit dem Luftwiderstand zu kämpfen hatten. Trotzdem schaffte es eine Lenkwaffen den Abwehrschirm zu durchbrechen indem sie sie sich genau über den Toten winkel vor den Hitzeschilden der Schiffe annäherte und traf auf den Hitzeschild eines der Transporter. Der Sprengkopf der Waffe zerstörte den nicht für den Schutz vor Beschuss konzipierten Hitzeschild mühelos und riss damit ein gewaltiges Loch in eben jenen. „UNSF MT-2 an UNSF KS-21: Wir wurden getroffen, wiederhohle wir wurden getroffen!“ hallte daraufhin die Panische Stimme eines Mannes aus dem Kommunikationskanal während der Hitzeschild des Schiffes von der Atmosphäre in Fetzen gerissen wurde. Noch ehe Martin daraufhin antworten konnte trafen einige der Trümmer des Hitzeschilds den Frachter und schlugen dabei ordentliche Krater in die nur leicht gepanzerte Außenhaut, welche wiederum zusätzliche Angriffspunkte für die Atmosphäre darstellten. Unter dem Schockierten Blick der Brückenbesatzung der Athene wurde das Frachtschiff dann von dem Luftwiederstand aus seiner Flugbahn gerissen und prallte voll auf die Atmosphäre. Diesem Impakt war das Schiff nicht gewachsen und explodierte umgehend in einem grellen Feuerball. „Sir, MT-2 Zerstört, keine Überblenden.“ Meldete Peter dann bedrückt. Martin atmete daraufhin einmal tief aus, das Schicksal des Frachters machte nur allzu deutlich was für einen Balance Akt am Rande des sicheren Todes sie alle ausführten.
„Scheiße!“ brüllte jemand als der Feuerball am Himmel erschien, offenbar hatten die Arachniden eines der Schiffe erfolgreich abgeschossen. Der grollende Donner der Explosion erreichte die Gruppe nur Sekunden später. „Schaut, ihre Basis!“ brüllte dann jemand anderes und lenkte die allgemein Anwesenheit damit auf den in der ferne sichtbaren Turm der den Arachniden als Basis diente, einige vermuteten das es sich dabei in Wirklichkeit um ein gelandetes Raumschiff handelte, da es schlichtweg schwer vorstellbar war das die Arachniden in der kurzen Zeit in der sie auf dem Mars waren ein so groi0ßes Bauwerk hatten errichten können. „Unsere Leute schießen zurück.“ Stellte ein Soldat neben Mirjana daraufhin fest, immerhin Liesen sich selbst aus dieser Entfernung die Explosionen sehen die auf dem Turm Zündeteten. „Da stimmt was nicht, der Turm, er neigt sich!“ stellte Mirjana dann fest während die gewaltige Siluette am Horizont begann sich immer weiter zu neigen. „Ich glaube nicht dass das Absicht ist.“ Mutmaßte eine andere Frau in der nähre daraufhin während der Turm immer schneller zur Seite wegknickte und schließlich zu Boden stürzte. Nur Sekundenbruchteile darauf leuchtete ein grelles Licht auf das Sekundenbruchteile später von einem Ohrenbetäubenden Knall gefolgt wurde. „Deckung!“ brüllten mehrere Leute daraufhin als eine Furchteinflößende Wand aus aufgepeitschtem Marssand genau auf sie zuhielt. „Krieg ist wirklich die Hölle.“ Stellte Mirjana dann für sich selbst fest während sie sich in eine Vertiefung im Sand hinter einem kleinen Felsen warf, einmal mehr am heutigen Tag. „Aber den Pennern haben wir’s trotzdem gezeigt. DAS wird an ihrem Ego kratzen.“ Dachte sie sich dann während sei einen letzten Blick auf die in der Ferne verschwindenden Schiffe warf die einen Imposanten Feuerschweif hinter sich herziehend durch den Himmel schossen. Dann erreichte der künstliche Sandsturm die Flüchtlinge und verdunkelte den Himmel ehe der Tosende Sturm alles einhüllte und jede Oberfläche die er zu fassen bekam erbarmungslos abschliff. Mirjana hatte schon gesehen wozu diese Stürme fähig waren, sie konnten einem erwachsenen Mann mühelos das Fleisch von den Knochen schmirgeln und selbst die Knochen selbst hatten dem Tosenden Sand nicht viel entgegen zu setzen.
„Ziel getroffen Sir, ich glaube ihre Statik ist instabil geworden.“ Meldete Peter nur Sekunden zuvor. „Genug um sie zu erledigen?“ fragte Martin dann. „Das kann ich unmöglich beurteilen Sir.“ Antwortete Peter ehe er sich selbst korrigierte: „Korrektur, Ziel neigt sich, die fallen um.“, „Sehr gut Kapitän-Leutnant, gut geschossen.“ Stellte Martin fest. „Danke Sir, Ziel kollabiert. Es explodiert!“ antwortete Peter umgehend aufgeregt. „Nehmt das ihr Wichser!“ dachte sich Martin daraufhin während er die Hand zu einer Faust ballte. Die Arachniden mochten sie ja mit runter gelassenen Hosen erwischt haben, aber kampflos gab sich die Menschheit nicht geschlagen. Wenn die Arachniden in Eroberungsabsicht gekommen waren, würden sie für jeden Millimeter Land mit Blut bezahlen müssen, viel Blut. Das war den Aliens jetzt hoffentlich auch klar
~~~Ende Kapitel 32~~~
mfg.: Tg