@General Stefan: Danke für die Buackitzeleien, ich geb mir auch wirklich mühe langsam zu machen. Das ist gar nicht so einfach^^
@Jack: Der Raumhafen befindet sich nicht "in" Hamburg sondern irgendow im Heutigen Mecklenburg-Vorpommern. Ich dachte da ist so viel faklche bene udn Platz das man da auch nen Raumhafen hochziehen kann

Die Erzählstruktur mit einer Hauptfigur hat sich jedoch mehr oder weniger zufällig ergeben, ich finde dadurch kann man alles etwas "emotionaler" gestalten wie aus einer Neutralen Perspektive, schauen wir mal ob ich das auch bis zum Ende hin hinbekomme xD
Hmm bei der bennung der unsteren Räne war ich auch nie so richtig Glücklich, finde auch das "Maat" nicht so schön klingt aber es war immehrin ein realer Marinerang

Wenn ihr wollt kann ich das auf nen Gefreiten ändern.Der Kaleu bleibt aber, ich verstehe nicht warum immer alles Veramerikanisert werden muss wenn es International klingen soll. Wer sagt den das die USA in dieser Zeitschiene überhaupt ein führendes MItglied der UNSF sind? Vielleicht hat es Trump in dieser Zeitschiene ja geschafft sein Land vollends zu grunde zu richten
Zu der Diskrepanz in Namns Fragen: Verdammt, tut mir leid... Hatt gehofft das ich die alle erwischt hätte, es heißt Constantinso mit "C"
Ich hatte eigentlcih vor die Voirgeschichte nach und nach in der Story selvbst aufzuklären. Wenn mir das aber nicht ausreichend gelingt, liefer ich gerne noch einen Zeitstrahl nach.
@all: Weiter geht's:
Kapitel 3: Aufbruch
Die Anspannung an Bord war beinahe fühlbar, sie alle hatten Jahrelang für diesen Moment trainiert doch jetzt da er gekommen war, fühlte sich niemand mehr Hundertprozentig sicher. Es war eine Sache etwas in der Theorie und in praxisnahen Übungen zu tun, doch es war etwas ganz anderes das selbe unter Realbedingungen ohne Sicherheitsvorkehrungen zu tun. „Finale Startphase erreicht. Countdown bei t-dreißig Sekunden.“ Meldete der Bordcomputer dann. Martin warf daraufhin einen abschätzenden Blick nach vorne zur Navigationsstation, immerhin lag der größte Teil der Aufgabe beim Start definitiv beim Navigationsoffizier. „Vorzündungssequenz initiiert, Zündspulen geladen und bereit, Treibstoffpumpen aktiviert, Treibstoffdruck bei fünfundzwanzig Bar und steigend.“ Meldete Aponi dann mit leicht vor Nervosität schwankender Stimme. „Countdown T-zwanzig Sekunden.“ Meldete der Bordcomputer dann erbarmungslos. „Schiff abgeriegelt, alle Sektionen versigelt.“ Meldete dann Peter, aufgrund der unwahrscheinlichen Möglichkeit eines Lecks war es Vorschrift das sämtliche Schotten geschlossen wurden bevor das Schiff startete. „Countdown T-10 Sekunden.“ Meinte der Bordcomputer dann. „Treibstoffventile geöffnet, Hauptzündung!“ meinte Aponi daraufhin ehe das ganze Schiff zu vibrieren begann, die Haupttriebwerke waren zum Leben erwacht. Unter dem Schiff schleuderten die Treibwerke in diesem Moment einen glühend heißen Feuerstrahl in den unter dem Schiff befindlichen Schacht der dazu gedacht war die heißen Abgase aufzunehmen um Schäden an der Startplattform zu vermeiden. „Countdown T-5 Sekunden.“ Meldete der Bordcomputer dann. „Treibwerksschub stabil, erhöhe Schubleistung auf fünfzig Prozent!“ erwiderte Aponi, wie als würde sie ein Gespräch mit dem Bordcomputer führen. Die Vibrationen verstärkten sich daraufhin noch weiter und Martin hielt sich instinktiv an seinem Stuhl fest, obwohl die Sicherheitsgurte in selbst im Falle einer Explosion der Treibwerke im Stuhl gehalten hätten.
„Countdown T-0 Sekunden Start.“ Meldete der Bordcomputer dann emotionslos ehe Aponi meinte: „Seperationsladungen gezündet!“ Das ganze Schiff erbebte daraufhin einmal heftig als kleinere Sprengladungen die Stützstreben die das Schiff bisher festgehalten hatten vom Rumpf trennten. „Alle Verstrebungen gelöst. Erhöhe Schub auf volle Kraft!“ meldete Aponi dann. Auf seinen Kontrollschirmen konnte Martin daraufhin sehen das die Athene zunächst für einen kurzen Moment in der Luft schwebte ehe die Treibwerke ihr Kräftemessen mit der Erdschwerkraft gewannen und das Schiff begann langsam anzusteigen. Die aus massivem Beton gefertigte Startplattform unter dem Schiff glühte währenddessen bereits Hellorange, auf voller Schubkraft war der Schubstrahl einer Korvette der Strider Klasse heiß genug um selbst Fels zu Schmelzen. „Triebwerkstemparaturen innerhalb normaler Parameter, Steigrate bei zwei Metern die Sekunde und Steigend.“ Meldet Aponi dann während ihre Hände über die Bedienelemente zu fliegen Schienen. Als dass Schiff dann etwa eine Schifflänge von der Startplattform entfernt war meinte Aponi: „Bereithalten für Zündung von Feststoffboostern.“ Genau wie auch frühe Raumgleiter nutzten auch moderne Raumschiffe die schiere Schubkraft von Feststoffraketen um aus der Erdatmosphäre zu entkommen, der Treibstoffbedarf für die Treibwerke währe ansonsten viel zu hoch. „Flughöhe einhundert fünfzig Meter über Bodenlevel, Zündung der Boosterraketen.“ Meldete Aponi dann ehe Martin von der immensen Beschleunigung in den Sitz gepresst wurde. Die Booster waren immens Leistungsstark und beschleunigten das Schiff mit über fünf G. „Bericht Leutnant, Kurs und Steigedaten.“ Befahl Martin dann. „Steigrate bei fünfzehn Metern die Sekunde und schnell ansteigend. Kursabweichung gegenüber optimal route 0,2 Grad Ost und 0,3 Grad Süd, wir liegen innerhalb der Toleranzgrenzen Sir.“ Antwortete Aponi. „Gut, Kursstabilisierung einleiten.“ Befahl Martin daraufhin. „Bestätigt, leite Kursstabilisierung durch Eigenrotation ein. Zündung von Lagekontrolltriebwerken und Initialisierung von Gyroskopischer Lagekontrolle.“ Bestätigte Aponi worauf die Athene begann sich langsam um die eigene Achse zu drehen, ebenfalls ein schon vor Jahrhunderten angewandtes Verfahren um die Flugbahn zu stabilisieren. „Aktuelle Flughöhe zwölftausend einhundert und achtzig Meter über Erdbodenlevel und steigend, Steigrate bei fünfzig Metern die Sekunde und steigend.“ meldete Aponi dann.
„Bisher läuft alles gut.“ Dachte sich Martin daraufhin in kürze würden sie die innere Atmosphäre der Erde verlassen und damit die kritische Phase hinter sich lassen sobald der Luftwiderstand nachließ würde das Schiff nämlich um ein vielfaches leichter zu steuern sein. „Flughöhe siebzehn Tausend zweihundert zwanzig Meter und steigend, verlasen die Troposphäre, atmosphärischer Außen Druck fallend. Steigrate bei Hundert Meter die Sekunde und Steigend.“ Meldete Aponi kurz darauf während die Vibrationen spürbar nachließen, dafür wurde die Beschleunigung welche alle anwesenden in die Sitze presste nur umso stärker. Die Athene nahm jetzt rasant an Fahrt auf. „Flughöhe zweiundfünfzigtausend und dreißig Meter über Erdbodenlevel und Steigend, verlassen die Stratosphäre, Steigrate bei zweihundertfünzig Metern die Sekunde und steigend. Ab jetzt ging es wirklich zügig voran auf seinen Kontrollschirmen konnte Martin sehen wie die Athene immer schneller an Höhe gewann. Die Fluggeschwindigkeit nahm dabei exponentiell zur Flughöhe zu da der Luftwiderstand immer geringer wurde. „Flughöhe siebzigtausend Meter über Erdbodenlevel und steigend, Steigrate bei vierhundert Metern die Sekunde und Steigend.“ Kam dann Aponis üblicher Statusreport. Jetzt hatten sie die Schallmauer durchbrochen, die Athene bewegte sich nun schneller als der Schall fort. „Achzigtausend Meter Eintritt in die Ionosphäre, Geschwindigkeit Eintausend einhundert fünfzig Meter die Sekunde.“ Kürzte Aponi ihre Statusmeldung ab, es wusste ja sowieso jeder worum es ging. „Einleiten der Orbitstabilisierung.“ Befahl Martin daraufhin, es wurde Zeit die Flugbahn so abzuändern das die Athene in einem Orbit um die Erde endete und nicht geradewegs ins All schoss. „Bestätigt, leite Einflug in Planetaren Standard Orbit ein, Zündung vorderer Giertriebwerke fünf Sekunden volle Kraft.“ Bestätigte Aponi worauf der Bug der Athene von den Lagekontrolltriebwerken langsam nach unten gedrückt wurde in Kombination mit dem noch immer flammenden Hauptantrieb und den Boostern ergab sich daraus eine im Verhältnis zur Erdoberfläche abgeflachte Flugbahn anstelle eines annähernd neunzig Grad Steigewinkels. „Hundertfünfzigtausend Meter, Boosterraketen ausgebrannt. Werfe Booster ab.“ Meldete Aponi dann worauf die Boosterraketen ebenfalls via Sprengladungen vom Rumpf getrennt wurden und umgehend begannen wieder Richtung Erde zurückzufallen.
„Abwerfen der Epidermhülle vorbereiten.“ Befahl Martin dann, es wurde Zeit die Athene aus der Aerodynamischen Verschalung zu befreien auf ihrer jetzigen Flughöhe war der Luftwiederstand praktisch nicht mehr existent. „Bestätigt Sir, Trennladungen Scharf.“ Bestätigte Peter umgehend. „Zündung.“ Befahl Martin lediglich nachdem er sich mit einem Blick auf seine Bildschirme, vergewissert hatte das sie hoch genug waren. „Bestätigt, Zündung von Trennladungen, jetzt.“ Bestätigte Peter . Sofort darauf ging ein erneuter Ruck durch das Schiff ehe die Eiförmige Verkleidung von der Schiffshülle abfiel. Dabei zerfiel die Verkleidung in zwei Teile die wie wenn sie am Heckende mit einem Scharnier verbunden wären aufklappten und die Athene entließen. „Abtrennung der Epidermhülle erfolgreich. Keine Schäden.“ Meldete Peter umgehend. „Flughöhe Vierhunderttausend Meter über Erdbodenlevel, Geschwindigkeit dreitausend Meter die Sekunde, finale Angleichung der Flugbahn an Standard Orbit. Zündung vordere Giertriebwerke zehn Sekunden volle Kraft.“ Meldet Aponi daraufhin ehe die Lagekontrolltriebwerke das Schiff relativ zur Erdoberfläche gesehen in die Horizontale brachten, ab jetzt galt es nur noch die Orbitgeschwindigkeit zu erreichen, dann hatten sie es geschafft. Aufgrund der Tatsache das es nun keinerlei bremsende Atmosphäre gab, erreichte die Athene die Orbitgeschwindiglkeit innehrlab weniger Sekunden und Aponi meldete: „Orbitgeschwindigkeit erreicht, Schließe Haupttreibstoffventile, Treibstoffpunpen auf Bereitschaft. Orbit Stabil. Wir haben es geschafft Sir.“ Im selben Moment in dem Aponi die Triebwerke drosselte fühlte Martin zum ersten mal das Gefühl der Schwerelosigkeit das sich nun da die immense Beschleunigungskraft des Antriebs weggefallen war bemerkbar machte. Für einige kurze Augenblicke genoss Martin daher nur fasziniert das Gefühl völliger Leichtigkeit ehe er befahl: „Taktik, Bericht.“, „Messgeräte melden keinen Druckabfall, empfehle Aufhebung von Alarmstufe eins und der Verriegelung Sir.“ Antwortete Peter. „Ich stimme Ihnen zu, alle Stationen Alarmstufe eins wird aufgehoben. Kapitän Leutnant deaktivieren Sie die Verriegelung.“ Antwortete Martin worauf die Beleuchtung wieder in einen neutral weißen Farbton wechselte und die Schotten sich wieder öffneten. „Technik, Bericht.“ Befahl Martin dann.
„Reaktorsysteme innerhalb der Toleranzgrenzen, die automatischen Warnsysteme können keine Fehlfunktionen oder Schäden entdecken Sir.“ Antwortete Constantinos. „Gut, Medizin Bericht.“ Meinte Martin daraufhin. „Keinerlei Beeinträchtigungen Kapitän.“ Meldet Marco sofort. Zufrieden entspannte sich Martin daraufhin in seinem Stuhl und atmete einmal tief durch ehe er meinte: „Sie können nun alle Ihre Helme abnehmen.“ Daraufhin folgte Martin erst einmal seiner eigenen Erlaubnis und hob die Versiegelung seines Anzuges auf ehe er das Kommunikationssystem aktivierte und auf den Flugkontrollkanal wechselte: „Flugkontrolle Mecklenburg, hier UNSF KS-21 Einsetzung erfolgreich, keine Schäden am Schiff, Besatzung voll einsatzfähig. Erwarten weitere Anweisungen.“ Die Antwort lies nicht lange aufs ich warten: „KS-21 hier Flugkontrolle Mecklenburg, Glückwunsch für diesen Bilderbuchstart! Ihre weiteren Anweisungen lauten auf Pionier Station Vorräte an Bord zu nehmen und weitere Anweisungen dort abzuwarten.“, „Bestätigt Flugkontrolle, wir sind schon auf dem Weg. Und danke für die Glückwünsche.“ Bestätigte Martin. „Verstanden, Flugkontrolle out.“ Erwiderte der Flugleitoffizier. Nach dieser Konversation schaltete Martin das Kommunikationssystem wieder stumm, ohne den Helm auf dem Kopf brauchte er kein Kommunikationssystem um mit einem Offizier im selben Raum zu sprechen. „Leutnant Halley, Sie haben es gehört. Bringen Sie uns nach Pionier Station, kein Express Transfer.“, „Bestätigt Sir. Errechne nötige Kurskorrektur für Anflug auf Pionier Station mit normaler Orbitgeschwindigkeit.“ Bestätigte Aponi sofort. Der Navigationscomputer brauchte daraufhin nicht lange um die exakten Brennzweiten für alle für das Manöver benötigten Treibwerke zu kalkulieren.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~