@Jack Hunter: JUp ich weiß von den Star ship Trooper Arachniden, diese Übergroßen Käfer die nur aus einem Maul betsehen und normalerweiße immer im Hunderterpack aufterten^^
Der Name "Arachndien" ist hierbei ja aber ein Name den die Menschen den Aliens aufgrudn ihers aussehens gegeben haben, außerdem passt das Verhalten ja auch zu den SST Arachndien: Beduigungslos Aggesiv.
Die Arachndien haben daher ein Exoskelket und sind optisch am eheseten wirklich zu Insekten Vergleichubar, wenn auch mit mehr Gliedmaßen undd eutlch kleinerem Körper.
@all: Weiter geht's:
Kapitel 33: Propaganda Show
Martin warf seinem Kopfüber schwebenden Spiegelbild einen letzten kritischen Blick zu, seine Kleidung sah ordentlich aus, sein Bart und seine Haare waren gestutzt und sogar seine Fingernägel ordentlich gefeilt. So sah er wirklich Respekteinflößend aus. Oder war es nur seine Ausstrahlung? Da war sich Martin selbst nicht so sicher. „Scheinbar wächst man wirklich mit seinen Aufgaben.“ Stellte er dann für sich selbst fest und überprüfte sein äußeres ein letztes Mal. Heute war immerhin sein großer Tag. Obwohl der Schlag gegen die Arachniden Operation auf dem Mars noch keinen vollen Tag zu Ende war hatte sich die Nachricht des Riskanten Einsatzes wie ein Lauffeuer im ganzen Sonnensystem verbreitet und alle beteiligten dabei zu Helden auf stilisiert. Die Militärische und Politische Führung der Vereinten Nationen hatte dabei sofort erkannt dass man diese momentane Welle der Hoffnung und des Patriotismus nutzen musste. Trotz allem stand es nämlich noch immer schlecht im großen Sinne. Die UNSF war nicht auf einen großangelegten Krieg vorbereitet gewesen und sämtliche Ressourcen gnadenlos überstrapaziert. Innerhalb kürzester Zeit war daher ein Propaganda Programm ausgearbeitete worden das die Momentane Patriotische Stimmung der Menschen in reale Arbeitskraft umwandle sollte und der UNSF damit dringend benötigte Ressourcen zur Verfügung stellen sollte. Ein Kernaspekt dieses Programems waren dabei der Personen die eine entscheidende Rolle im bisherigen Kriegsverlauf gespielt hatten und ob er es nun glauben wollte oder nicht, Martin gehörte zu eben diesen Menschen. „Kapitän-Leutnant Graham an Kapitän Möllers.“ Tönte dann Peters Stimme aus den Lautsprechern: „Kapitän Möllers hört, sprechen Sie Kapitän-Leutnant.“ antwortete Martin sofort. „Die Transportfähre von der Britannia dockt so eben an Luftschleuse zwei an Sir.“ Meldete Peter dann. „Danke für die Meldung Kapitän Leutnant.“ Stellte Martin dann fest ehe er einmal tief durchatmete und sich auf den Weg zur benannten Luftschleuse machte.
An der Luftschleuse wurde er dann auch schon von einem Mann Mitte Vierzig der die Uniform eines Einfachen Maates trug erwartet. „Kapitän Martin Möllers?“ fragte der Mann dann. „Positiv Maat.“ Antwortete Martin. „Maat Schneider Sir. Es ist mir eine Ehre Sie zu fliegen Sir. Wenn Sie soweit sind können wir zur Britannia aufbrechen.“ Antwortete der Pilot dann umgehend. Martin nickte daraufhin zum Zeichen das er Verstanden hatte er ehe seinen Kommunikator zückte und meinte: „Kapitän Möllers an alle: Ich verlasse das Schiff. Kapitän-Leutnant Graham hat vorrübergehend die volle Befehlsgewalt.“ Daraufhin wandte er sich wieder an seinen Piloten und meinte: „Dann los.“, „Selbstverständlich Sir.“ Antwortete der Mann etwas übereifrig ehe er sich beinahe selbst dabei überholte in das Cockpit der Fähre zu schweben. Martin folgte ihm umgehend, allerdings deutlich ruhiger und definitiv amüsiert. „Offenbar habe ich sogar schon nen Fanclub, muss nen neuer Rekord sein.“ Stellte er daher für sich selbst fest. Während Maat Schneider daraufhin mit dem Gurt kämpfte, in seinem Versuch die Aufgabe möglichst schnell und dabei Professionell zu lösen hatte er sich vor lauter Aufregung mit dem Arm in dem Gurt verheddert. Martin ignorierte das jedoch alles alles beflissen und lies sich seinerseits auf dem Sitz des Copiloten nieder. Nur für den Fall das Schneider von seiner Aufregung übermannt werde, wollte Martin nämlich in der Lage sein selbst auf die Steuerung zugreifen zu können. Zwar hatte er seit einem Grundkurs auf der Akademie keine Fähre mehr geflogen, aber Martin war dennoch zuversichtlich zumindest eine, wenn auch etwas holprige, Landung ohne größere Schäden an Fähre und Trägerschiff zustande bringen zu können.
Schlussendlich hatte sich der etwas nervöse Pilot dann auch Vorschriftsmäßig angegurtet und warf einen verstohlenen Blick zu Martin der so tat als würde er all das nicht bemerken und stur geradeaus aus dem Sichtfenster blickte. „Leite Abdocksequenz ein.“ Meldete Maat Schneider dann nachdem er sich davon vergewissert hatte das Martin angegurtet war. Er war zwar nervös aber trotzdem ein ausgebildeter Profi der wusste worauf man achten musste. „Luftschleusen Geschlossen, Magnetische Siegel deaktiviert, Halteklammern geflößt.“ Fuhr Schneider dann fort, jetzt nachdem er sich auf seine Aufgabe konzentrieren musste übernahm definitiv sein antrainierter Professioneller Automatismus. Dann spürte Martin wie sich die Fähre sachte in Bewegung setzte als die Manövertriebwerke das Schiff weg von der Athene drückten, schön langsam, aber dennoch bestimmt. Als die Fähre dann genug Sicherheitsabstand zwischen sich und die Bordwand der Athene gebracht hatte rotierte sie mithilfe der Gyroskope an Bord einmal um mehrere Achsen um sich auf die Britannia auszurichten ehe die eigentlichen Triebwerke zündeten um die Fähre zu beschleunigten. Während des kurzen Transfers zur Britannia, räusperte sich Maat Schneider auf einmal unsicher und fragte in einem vorsichtigen Tonfall: „Kapitän Möllers Sir, darf ich Sie um etwas bitten?“, Martin wandte sich daraufhin zu seinem Piloten um uns setzte ein Fragende Miene auf ehe er antwortete: „Um was möchten Sie mich den bitten?“, „Sir, Sie erinnern sich vermutlich nicht daran aber wir haben früher in der selben Ortschaft gelebt und meine Söhne sind spätestens seit Operation Schneller Feger glühender Verehrer Ihrer Person. Ich wäre Ihnen daher zutiefst dankbar wenn Sie mir ein Autogramm für sie geben könnten…“ antwortete Maat Schneider dann. Martin zog daraufhin eine Augenbraue hoch, so etwas hatte er nun nicht erwartet. Immerhin war er ja kein Pospstar oder Starsportler sondern nur Soldat. „Natürlich Maat. Das sollte sich einrichten lassen, haben Sie was zum Schreiben da?“ erwiderte Martin dann. „Danke Sir. Natürlich Sir.“ Antwortete Maat Schneider und zog einen Stift sowie eine UNSF Rekrutierungsbroschüre aus seiner Brusttasche ehe er beide Martin reichte. „Sie haben sich darauf vorbereitet, hmm?“ stellte Martin daher erheitert fest. „Ja Sir, das habe ich Sir. Seit wir zu einer Flotte geformt wurden habe ich auf eine Gelegenheit wie diese gewartet.“ Bestätigte Maat Schneider während Martin Schwungvoll seine Unterschrift diagonal über die Broschüre setzte. „Danke Sir.“ Meinte der Mann dann überglücklich als Martin im die Broschüre zurückgab. „Kein Problem.“ Antwortete Martin lediglich, immerhin fühlte er sich definitiv geschmeichelt.
Nur weniger Minuten später füllte die mächtige Erscheinung der Britannia das Cockpitfesnter der Fähre vollständig aus. Der Kreuzer hatte schon immer beeindruckend ausgehen doch jetzt, mit den deutlich sichtbaren Spuren der letzten Schlachten auf dem Rumpf sah das Schiff noch viel Gefährlicher aus. Die Oberflächlichen Explosionskrater, Scharrten und andere Kampfspuren welche die Haut des Schiffes wie Narben bedeckten Liesen es und seine Bestimmung als Waffensystem viel realer wirken. „UNSF PTF-01 für UNSF KSL-02, erbitte Andockerlaubnis.“ Meinte Schneider dann neben Martin routiniert. „UNSF KSL-02 für UNSF PTF-01 Andockerlaubnis erteilt, folgen Sie dem Leitstrahl.“ Antwortete die Stimme eines Martin einbekannten Offiziers umgehend, immerhin wurden sie ja erwartete. „Bestätigt KSL-02 Leite Andockmanöver ein.“ Meldete Schneider dann ehe er die Fähre soweit abbremste das sie sich Synchron mit dem größeren Schiff bewegte um sich dann langsam in Richtung der geöffneten Hangarluke zu schieben. Martin lies die Prozedur völlig Teilnahmslos an sich vorbeiziehen, jedenfalls äußerlich. Innerlich war er ganz schön im Aufruhr. Seine letzte Begegnung mit der Presse war schließlich alles andere als optimal verlaufen und nun sollte er, vermutlich gemeinsam mit Carvalho, eine Werbe und Propaganda Übertragung für die UNSF und UNA gleichermaßen über die Bühne bringen. Man konnte daher Durchhaus sagen das er Nervös war, allerdings war Martin auch Professionell genug um das nicht zu zeigen. „Achtung Sir, bereiten Sie sich auf multiple kurze Beschleunigungsschübe vor.“ Warnte Maat Schneider dann Pflichtbewusst als die Fähre ungefähr mittig unter der Hangarluke schwebte. Martin nickte daraufhin, zum Zeichen das er Versanden hatte ehe die Fähre von den Manövertriebwerken langsam, aber bestimmt in den Bauch der Britannia geschoben wurde. Bei derartigen Manövern kahm Martin dabei nicht umhin die Piloten für ihr Geschick zu bewundern immerhin manövrierten sie einen Tonnenschweren Metallklotz Millimetergenau. Das war etwas was er niemals zustanden bringen würde. „Es hat eben durchaus seine Bewandtnis das die Piloten Ausbildung die mit Abstand anspruchsvollste ist…“ dachte sich Martin daher, er selbst hatte erwogen diese Ausbildung zu machen um seine Chanen zu steigern überhaupt in den aktiven Raumdienst zu kommen, Piloten und Navigationsoffiziere waren schließlich immer gebraucht und durch die schwierige Ausbildung auch relativ rar. Allerdings hatte er sich dann nach eingehender Überlegung für den, seiner Meinung nach viel einfacheren, taktischen Lehrgang entschlössen. Was schlussendlich dann ja auch gereicht hatte.
„Einrasten der Halteklammern, aktivieren der Magnetischen Versiegelung. Ok Alles klar, Andockvorgang abgeschlossen. Sie können das Schiff verlassen.“ Meinte Maat Schneider dann nachdem er sich noch einmal davon vergewissert hatte das er tatsächlich alle nötigen Schritte durchgeführt hatte. Martin löste seine Gurte daraufhin und schwebte in Richtung der Schleuse während er noch einmal im Kopf durchging was er in den nächsten Minuten bis Stunden lieber vermied. Leicht geistesabwesend öffnete er daher die Schleusentür und schwebte in das Innere der Britannia wobei er vor lauter Gedanken sein Empfangskomitee übersah. Erst ein dezentes aber gut vernehmbares hüsteln machte Martin daher darauf aufmerksam das er etwas, oder vielmehr jemand übersehen hatte. Überrascht wirbelte er daher herum und meinte eicht verlegen: „Kapitän-Leutnant, mir war nicht Bewusst das ich Erwartet werden würde.“, „Admiral Carvalho hielt es für angebracht um unnötige Verzögerungen zu vermeiden Sir.“ Antwortete Kapitän-Leutnant Parker ohne eine Miene zu verziehen, sie war so kühl und distanziert wie immer. „Äh, nun dann wie zuvorkommend, würden Sie mich bitte zum Set bringen?“ erwiderte Martin dann immer noch leicht überrumpelt. „Natürlich Sir, folgen Sie mir bitte.“ Antwortete Parker ohne sich irgendeine Gefühlsregung anmerken zu lassen. Ehe sie sich elegant in der Luft herumdrehte und begann den Korridor entlang zu schweben. Martin beeilte sich daraufhin ihr zu folgen und war dabei einmal mehr darüber froh das Peter im Gegensatz zu Syndia so Menschlich war ohne seine Pflichten zu vernachlässigen. „Kapitän-Leutnant Wissen Sie zufällig wie der Plan für diese Veranstaltung heute aussieht?“ fragte Martin dann, immerhin hatte er bestenfalls dürfte Informationen erhalten. „Bedauerlicher weiße nicht Kapitän. Soweit ich Infomiert bin hat das Hauptquartier aber mit der Unterstützung von ein paar Medienexperten einen Plan ausgearbeitet.“, „Na das kann ja Heiter werden.“ Dachte sich Martin daraufhin verstimmt erwiderte jedoch nichts, er sollte sich geschmeichelt und geehrt über diese Gelegenheit fühlen und sich nicht von dem Gedanken zur Öffentlichkeit zu sprechen abgestoßen fühlen.
~~~forstetzung im nächsten Post~~~