~~~forstetzung des vorherigen Post~~~
„Wie Sie sehen hatten die Agalae‘ unserer Feuerkraft nichts entgegen zu setzen, sie flohen schon nach wenigen Sekunden.“ Stellte die Ga’quera dann fest. Doch die Ymari Liesen ihren Feind nicht entkommen. Ohne irgendeine optische Warnung verschwanden einige der Ymari Schiffe und tauchten im selben Moment an anderen Stellen wieder auf um den Agalae‘ die Rückzugsrouten abzuschneiden. Rücksichts- und gnadenlos glühten daraufhin de Sekundären Waffen der Ymari Schiffe an den Spitzen der Sternzacken auf und forderten ihre Opfer. Auch diese Waffen durchdrangen Die Schilde der Agalae‘ mühelos und vaporisierten das ganze Schiff in Sekundenbruchteilen, allerdings vermehrten sich die Strahlen nach einem Treffer zumindest nicht, so das weiterhin nur ein Strahl auf seiner ursprünglichen Flugbahn bestehen blieb. „Das ist keine Schlacht, das ist ein Gemetzel.“ Meinte Martin daher mehr zu sich selbst als irgendjemand anderem. Trotzdem schien die Ga’quera ihn gehört zu haben da sie antwortete: „Sie wurden mehrfach gewarnt. Sie wollten es so, sie mussten ihre Lektion lernen. Nur weil wir Ymari keine Aggressiven Kriegstreiber sind bedeutet das nicht dass wir Pazifisten sind. Wie die Agalae‘ in dieser Schlacht bemerkt haben zögern wir nicht Waffengewalt anzuwenden wenn es keine andere Möglichkeit gibt, auch wenn das nie unsere Bevorzugte Vorgehensweise ist.“, „Ihre Leute hätten die sich zurückziehenden Schiffe aber entkommen lassen können.“ Stellte Carvalho daraufhin fest. „Das ist korrekt Admiral Antonio Carvalho, allerdings mussten wir unseren Standpunkt klar machen. Die Regierung der Agalae‘ musste verstehen das wir Aggressive Vorstöße ihrerseits nicht tolerieren werden. Ansonsten hätten sie es wieder und wieder und wieder versucht. Sie mussten verstehen das es nichts für sie zu gewinnen gibt.“ Antwortete die Ga’quera. „Also hat ihre Flotte die Feindliche Restlos vernichtet. Ich denke das sie diese Mitteilung wohl Verstanden haben.“ Meinte Martin daraufhin. „Sie haben Recht Kapitän Martin Möllers kein einziges Agalae‘ Schiff, kein Einziges von über sechzig Millionen hat diese Schlacht überdauert. Alles was das Imperium von Chyranth jemals von seiner Flotte zurückerhalten hat war ein Verzweifelter, verstümmelter Notruf vom Flaggschiff der Flotte kurz bevor es vernichtet wurde. Weniger überraschend haben sie nie wieder Schiffe auch nur in die Nähe unserer Galaxis geschickt. Tatsächlich bestätigt die Fernaufklärung dass das Imperium in eine tiefe Rezession gefallen ist und all seine Wirtschaftskraft darauf verwendet seine Grenzen gegen einen Konterangriff unsererseits zu befestigen, als hätten wir das nötig.“ Bestätigte die Ga’quera leichthin, worauf es Martin eiskalt den Rücken herunter lief. Die Ymari konnten Gnadenlos sein wenn sie wollten.
„Woher stammen dann die Agalae‘ Schiffe die Sie bei Ihrer Ankunft Zerstört haben? Und wie können die Agalae‘ eine Bedrohung für die Menschheit sein wenn sie sich nicht einmal in die Nähe unserer Galaxis wagen?“ fragte Carvalho dann. „Eine gute Frage Admiral Antonio Carvalho. Die Antwort ist einfach: Die Invasionsflotte der Agalae‘ wurde zerstört, nicht aber die kleineren Aufklärungsgruppen welche der Flotte voraus geeilt waren. Wir wussten von Ihrer Existenz, aber wir hofften das sie einsehen würden das es Klüger währe sich bedeckt zu hallten. Die Ymari haben und hatten auch nie Interesse an unnötigem Blutvergießen.“ Antwortete die Ga’quera. „Scheinbar hatten sie ihre Lektion gelernt, dann aber wieder verdrängt.“ Stellte Carvalho daraufhin fest. „Sie hofften wohl dass wir nicht eingreifen würden wenn sie den Konflikt nicht selbst auslösen.“ Bestätigte die Ga’quera. „Drohen den Agalae‘ jetzt weitere Konsequenzen wegen ihres Handelns?“ fragte dann Martin. „Das muss noch entschieden werden Kapitän Martin Möllers.“ Antwortete die Ga’quera. „Ga’quera ich muss in Kürze einen Bericht in die Heimat senden um über die Ereignisse zu Berichten. Erlauben Sie mir Sie zu erwähnen?“ fragte Carvalho dann vorsichtig und äußerst bedacht. „Aber natürlich Admiral Antonio Carvalho, meine Existenz und die der Ymari im allgemeinen wird nun offenbart werden, egal was ich wünsche. Mir war das Bewusst sobald ich mich entschlossen hatte einzugreifen. Sie können in Ihrem Bericht auch meine Bereitschaft zu einem Diplomatischen Treffen mit Ihrer Regierung erwähnen. Ich möchte nicht das ihr Volk in Ungewissheit und Furcht lebt.“ Antwortete die Ga’quera. „Danke Ga’quera.“ Bedankte sich Carvalho daraufhin. „Es gibt nichts wofür Sie sich bedanken müssten Admiral Antonio Carvalho, noch nicht.“ Erwiderte die Ga’quera. Carvalho wirkte daraufhin erleichtert, vermutlich weil ihm klar wurde das er in Zukunft wohl nicht mehr für die Gespräche mit der Ymar zuständig war, ein Umstand den ihm Martin nicht verdenken konnte, sie waren Soldaten, keine Diplomaten. Auch die Ga’quera schien Carvalhos Gesichtsausdruck bemerkt zu haben da sie meinte: „Ich fürchte ich werde an meinem Auftreten Arbeiten müssen wenn Sie sich noch immer Unwohl fühlen.“ Carvalho schaute daraufhin ertappt drein und antwortete: „Es liegt nicht an Ihrem Auftreten. Es spielt keine Rolle wie Sie auftreten, alleine die Tatsache das Sie die Botschafterin einer Zivilisation sind welche die unsere mühelos auslöschen könnte sorgt dafür das sich Menschen in Ihrer Nähe immer etwas unwohl fühlen werden.“, „Vermutlich haben Sie recht.“ Stimmte die Ga’quera nachdenklich zu ehe sie meinte: „Ich bin der Ansicht das wir nun unser gemeinsames Essen fortsetzen sollten, was meinen Sie?“, „Keine Einwände.“ Stelzte Carvalho kurz und knapp fest. „Dem kann ich mich nur anschließen.“ Bestätigte Martin während er sich für das unweigerlich folgende grelle weiße Licht wappnete.
Nur Sekundenbruchteile später saß er dann auch schon wieder an dem Kristallartigen Tisch vor seinem Teller. Erstaunt stellte Martin daraufhin fest dass das Essen auf jedem Teller nicht abgekühlt war und noch immer verheißungsvoll vor sich hin dampfte. „Das kann doch nicht sein….“ Dachte er sich verwundert, immerhin waren sie mehrere Minuten weg gewesen, eigentlich hätten die Portionen auf den Tellern in dieser Zeit ordentlich abkühlen müssen. Auch Carvalho stocherte überrascht mit seiner Gabel in seiner Portion herum. „Stimmt etwas nicht?“ fragte die Ga’quera daraufhin umgehend, ihr schien kaum etwas zu entgehen. „Das kann ich nicht abschließend beurteilen. Wie lange wohnten wir der Präsentation über den Krieg gegen die Agalae‘ bei Ga’quera?“ erwiderte Carvalho daraufhin. „Fünfzehn Minuten und zweiundzwanzig Sekunden Admiral Antonio Carvalho, jedenfalls nach der auf der Erde gebräuchlichen Zeitrechnung.“ Antwortete die Ga’quera umgehend und ohne darüber nachzudenken. „Wieso ist das Essen dann noch warm, es hätte in der Zwischenzeit abkühlen müssen?“ fragte Carvalho dann. „Ahhh, ich Verstehe was Sie verunsichert. Die Speisen sind von einem Isulationsfeld umgebend dass einen Energieaustausch mit der Umgebung unterbindet. Daher können sie nicht abkühlen.“ Antwortete die Ga’quera daraufhin. Martin schüttelte ob dieser Aussage nur den Kopf, die Ymari Technologie war offenbar nicht nur in Punkto Militärtechnologie extrem fortschrittlich, sondern auch in anderen belangen, so Fortschrittlich das ihre Anwendung für die Ymari wohl schon eine art Selbstverständlichkeit war. „Ga’quera, war Ihr Volk vor mehreren tausend Jahren schon zu Gast auf dem Mars?“ fragte Martin dann da ihm in diesem Moment wieder die Abdrücke im Marsgestein einfielen die laut den Untersuchenden Wissenschatlern von Aliens stammen mussten.
„Ja Kapitän Martin Möllers. Die Ymari besuchten den Planeten den Sie Mars nennen schon vor langer Zeit. Auch wenn der Planet zum damaligen Zeitpunkt noch kein totes und trostloses Ödland war. Er ist als eine der größten Niederlagen aller Zeiten in unsere Geschichte eingegangen.“ Antwortete die Ga’quera. „Haben Sie Krieg geführt?“ fragte Martin daraufhin ungläubig. „Nein Kapitän Martin Möllers, jedenfalls nicht so wie Sie sich das nun mit Sicherheit vorstellen. Die Ymari kämpften gegen den Tod des Planeten. Wir wollten verhindern dass der Planet zu dem wird was er nun ist, aber wir scheiterten. Wir waren zum damaligen Zeitpunkt einfach noch nicht soweit.“ Antwortete die Ga’quera und hörte sich dabei wirklich bedauernd an. „Warum versuchten die Ymari den Planeten zu retten wenn er keine Bedeutung für Ihr Volk hatte?“ fragte Martin dann. „Der Planet war nur die Sekundäre Priorität der Operation Kapitän Martin Möllers. Es ging um die Biosphäre die er Beherbergte. Wir versuchten das Leben zu retten das sich auf dem Planeten den Sie Mars nennen entwickelt hatte.“ Antwortete die Ga’quera erneut. „Aber wozu Ga’quera, es gab dort mit Sicherheit keine Intelligente Spezies?“ fragte Martin daraufhin. „Weil wir, die Ymari, dazu fähig waren Kapitän Martin Möllers. Mit großer macht kommt auch große Verantwortung. Wir sind die mächtigste Zivilisation dieser Galaxis und soweit wir wissen auch noch weit darüber hinaus. Die Ymari sind daher davon Überzeugt das e unsere Verantwortung ist über andere, weniger weit entwickelte, Lebewesen zu wachen, dabei spielt es keine Rolle ob sie sich Ihrer selbst Bewusst ein oder nicht. Das Leben ist ein Geschenk Kapitän Martin Möllers, ein Geschenk das e Wert ist Verteidigt zu werden. Wir schätzen das Leben, in all seinen Formen.“ Antwortete die Ga’quera. „Sie haben nicht Gezögert das Leben von Mehreren Millionen zu beenden.“ Gab Martin daraufhin zu bedenken und spielte damit auf die Vernichtung er Agalae‘ Flotte an. „Das ist Korrekt Kapitän Martin Möllers und es war bedauerlich. Aber um das Leben als großes ganzes zu Schützen ist es hin und wieder notwendig einzelne Lebewesen zu vernichten. Auch wenn viele Agalae‘ von uns getötet wurden, ihre Spezies ist noch lange nicht vom Aussterben bedroht.“ Erklärte die Ga‘quera. „Dann würden Sie auch nicht zögern uns zu Töten?“ fragte Martin daraufhin. „Wenn es Notwendig wäre, ja Kapitän Martin Möllers. Ich würde auch Menschen Töten, auch wenn ich dies als höchst traurig empfinden würde.“ Bestätigte die Ga’quera. Martin und Carvalho warfen sich daraufhin einen vielsagenden Blick zu, es war definitiv Klüger die Sympathie welche zumindest die Ga’quera denn Menschen entgegen brachte nicht überzustrapazieren.
„Sie müssen sich keine Sorgen machen. Im Moment ist die Menschheit noch weit davon entfernt eine Bedrohung für das Leben in dieser Galaxis zu werden.“ Stellte die Ga’quera dann fest als sie die etwas bedrückten Gesichter der Männer bemerkte. „Trotzdem ist das etwas das man im Hinterkopf behalten muss.“ Stellte Carvalho klar. „Wenn die Gefahr besteht das Ihre Spezies zu weit geht, werden Sie gewarnt werden. Wir eröffnen das Feuer nicht ohne Vorwarnung.“ Erwiderte die Ga’quera beruhigend. „Gut zu wissen, auch wenn ich davon überzeugt bin das es trotzdem einige Kontroversen aufwerfen wird.“ Antwortete Carvalho. „Das lässt sich nun bedauerlicher weiße nicht mehr verhinder Admiral Antonio Carvalho, das ist Ihnen mit Sicherheit genauso klar wie mir.“ Erwiderte die Ga’quera. „Natürlich ist es das und ich bin davon Überzeugt das der Großteil unserer Bevölkerung Ihre Intensionen Verstehen wird Ga’quera. Aber es wird bestimmt Minderheiten geben die Ihr Auftreten für Ihre zwecke Pervertieren werden.“ Meinte Carvalho daraufhin. „Machen Sie sich keine Sorgen Admiral Antonio Carvalho, ich habe die Menschheit schon lange beobachtet. Mir sind die Eigenheiten Ihrer Zivilisation daher keines Weges neu.“ Beruhigte die Ga’quera. „Sie haben uns beobachtet?“ fragte Martin daraufhin sofort. „Ja. Ich und vor mir meine Vorgänger haben den Fortschritt der Menschlichen Zivilisation beobachtet, genau wie wir es mit anderen Zivilisationen tun. Um den richtigen Zeitpunkt zu finden an dem die jeweilige Spezies bereit ist ihren eigenen Weg zu beschreiten.“ Bestätigte die Ga’quera. „Warum beschäftigen Sie sich dann überhaupt noch mit uns? In der näheren und längeren Vergangenheit hat sich die Menschheit nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert…“ stellte Carvalho dann fest. Die Ga’quera lachte daraufhin erheitert auf ehe sie meinte: „Sie sind Extrem selbstkritisch Admiral Antonio Carvalho. Versuchen Sie dass alles aus unserem Blickwinkel zu betrachten, ihre Spezies ist noch so jung. Sie müssen erst lernen was richtig und falsch ist. Oder würden sie gleich die Hoffnung für ein Minderjähriges Kind verlieren das sich Falsch verhält?“ erwiderte die Ga’quera. „Nein natürlich nicht. Vermutlich haben Sie recht Ga’quera, es ist beruhigend zu wissen das die Ymari derart besonnen sind.“ Antwortete Carvalho. „Eine Charaktereigenschaft die auch wir erst erlenen mussten Admiral Antonio Carvalho. Aus ihrem Blickwinkel müssen wir gemäß meinen Erzählungen wie die perfekten Wesen erscheinen. Seien Sie aber Versichert dass das nicht immer der Fall war. Zu Beginn unserer Geschichte hatten auch die Ymari mit ähnlichen Gesellschaftlichen Problemen zu kämpfen wie sie nun die Menschheit hat. Auch wir verschwendeten Jahrtausende damit uns gegenseitig zu Bekämpfen. Auch aus diesem Grund wissen wir das es nicht fair ist eine Spezies oder Gesellschaft nach Ihrer anfänglichen Entwicklung zu bewerten.“ Erklärte die Ga’quera. „Dann hat ihr Volk eine sehr weitreichende Definition von Anfänglich Ga’quera.“ Stellte Carvalho daraufhin fest. Die Ga’quera lachte daraufhin ein weiteres mal auf ehe sie meinte: „Das ist alles eine Frage des Blickwinkels Admiral Antonio Carvalho. Wenn ihre Spezies schon so alt währe wie die Meine würden Sie das ähnlich sehen. Oder glauben Sie das Ihre Vorfahren vor mehreren Tausend Jahren dachten sie befänden sich in der Anfänglichen Entwicklung Ihrer Spezies?“ Carvalho wirkte daraufhin nachdenklich als er antwortete: „Damit haben Sie vermutlich recht.“
Als sich daraufhin alle anwesenden wieder Ihren Tellern widmeten, fand Martin den Mut den er brauchte um zu fragen: „Ga’quera im Kampf mit den Arachniden wurde mein Schiff Zerstört und einige meiner Besatzungsmitglieder getötet. Doch sowohl das Schiff als auch meine toten Kameraden waren wieder in bester Verfassung nach unserem ersten Treffen. Haben Sie die Leute wieder belebt und die Schiffe repariert? Und wenn ja, warum?“ Die Ga’quera lehnte sich daraufhin in ihrem Stuhl zurück und schaute Martin mit ihren Goldenen Augen an ehe sie antwortete: „Ja ich habe Ihr Schiff und auch andere wieder instand gesetzt, oder vielmehr setzen lassen. Genau so wie ich Ihre toten Kameraden ins Reich der Lebenden zurückgeholt und sie von sämtlichen Körperlichen Beschwerden befreit habe Kapitän Martin Möllers. Was meine Beweggründe dazu anging: Können Sie nicht akzeptieren das ich Ihnen und der Menschheit einfach einen Gefallen tun wollte? Ich wollte das Leid das Sie alle erfahren hatten soweit es ging begrenzen und den angerichteten Schaden soweit möglich beheben der durch mein Zögern hervorgerufen wurde.“ Antwortete die Ga’quera. „Ihr Zögern Ga’quera? Auf mich machten Sie einen ziemlich entschlossenen Eindruck als Sie das Schlachtfeld betraten.“ Fragte Carvalho daraufhin was Martin aus dem Blick der Goldenen Augen befreite da sich die Ymar daraufhin dem Admiral zuwandte als sie erklärte: „Ich war schon sehr viel Früher über die hiesigen Ereignisse im Bilde Admiral Antonio Carvalho. Ich wusste von den Angriffsplänen derer die Sie Arachniden nennen schon bevor sie ihre ersten Schiffe in das hiesige System sandten und ich hätte es Unterbinden können. Das meine ich mit meinem Zögern. , „Woher wussten Sie davon Ga’quera?“ fragte Carvalho dann neugierig. „Ist das nicht Offensichtlich Admiral Antonio Carvalho? Natürlich unterhalte ich eine Umfangreiche Aufklärungsoperation, ich kann meine Aufgaben nur Wahrnehmen wenn ich über sämtliche wichtigen Vorkommnisse Informiert bin.“ Antwortete die Ga’quera. „Wie Effektive ist diese Aufklärung den, vorausgesetzt Sie können das beantworten hohen Taktische Geheimnisse zu verraten natürlich.“ Fragte Carvalho daraufhin mit kaum maskierter Neugierde, etwas das Martin ihm kaum übel nehmen konnte, eine Möglichkeit über alles in einem Umkreis von mehreren Lichtjahren Informiert zu sein war für jeden Militärangehörigen Verlockend. „Reicht Ihnen als Antwort das kein Raumschiff, kein Asteroid ja nicht einmal ein Staubkorn ungesehen den überwachten Bereich durchqueren kann?“ antwortete die Ga’quera daraufhin. „Ja, das reicht.“ Erwiderte Carvalho wobei man ihm deutlich anhörte das er zutiefst beeindruckt war und gerne noch mehr Erfahren hätte, sich aber aus Respekt vor seiner Gesprächspartnerin weitere Fragen verkniff. Auch der Ga’quera schien das aufgefallen zu sein da sie meinte: „Eines Tages werde ich Ihnen vielleicht mehr erzählen können Admiral Antonio Carvalho. Aber das obliegt nicht meiner Entscheidung, auch ich bin wie Sie mit Sicherheit versehen können Gebunden an die Gesetzte meines Volkes.“
„Natürlich Verstehe ich das Ga’quera.“ bestätigte Carvalho umgehend. Plötzlich meldete sich dann das Persönliche Kommunikationsgerät des Admirals und Martin hörte Snydias Stimme: „Entschuldigen Sie die Störung Sir, aber die Gensui Chen und Cui werden langsam unruhig. Ich weiß nicht wie lange es mir noch möglich ist sie von unbesonnen Taten abzuhalten.“, „Entschuldigen Sie bitte Ga’quera.“ Meinte Carvalho daraufhin ehe er sich seinem Kommunikationsgerät zuwandte und fragte: „Unbesonnen Handlungen Kapitän-Leutnant?“, „Die Herren Gensui planen einen Angriff auf das Ymari Schiff um Sie aus der Gefangenschaft zu befreien Sir.“ Antwortete Syndia. „Sind die denn Wahnsinnig geworden?!“ fragte Carvalho daraufhin, was Martin nur zu gut verstehen konnte, alleine der Gedanke gehen die Feuerkraft der Ymari antreten zu wollen war simpel und ergreifend Wahnwitzig. „Negativ Sir, aber Sie betrachten es als Verpflichtung Ihrer Ehre.“ Antwortete Snydia. „Ich Verstehe, halten Sie sie noch ein bisschen hin, ich komme gleich.“ Meinte Carvalho daraufhin verärgert. „jawohl Sir Ich werde mein bestes geben.“ Antwortete Syndia umgehend ehe Carvalho seinen Kommunikator wieder stumm stellte und an die Ga’quera, welche seiner Unterhaltung regungslos verfolgt hatte, gewandt meinte: „Es tut mir leid Ga’quera, aber es scheint das sich eine Situation Entwickelt hat die mein Eingreifen erforderlich macht.“, „Ich Verstehe Admiral Antonio Carvalho.“ Antwortete die Ga’quera lediglich. „Gut. Kapitän Informieren Sie Ihre Besatzung, wir Verlassen dieses Schiff.“ Befahl Carvalho dann. „Jawohl Sir.“ bestätigte Martin umgehend ehe er seinen Kommunikator zückte und dabei mit einem Ohr hörte das Carvalho und die Ga’quera noch ein paar Höflichkeiten austauschten. „Kapitän Möllers an alle: Der Admiral und sich kommen zurück an Bord, sofortige Abflugbereitschaft herstellen, erbitte Bestätigung.“ Befahl Martin dann durch seinen Kommunikator. „Bestätigt Sir, wir stellen Abflugbereitschaft her. Wir können los sobald Sie da sind.“ Bestätigter Peter sofort. „Wir können los Sir.“ Meldete Martin dann zu Carvalho. „Es war mir eine Freude Sie beide näher kennen zu lernen. Wir sollten das hier zu einem anderen Zeitpunkt eventuell Widerhohlen. Bis dorthin wünsche ich Ihnen viel Erfolg Admiral Antonio Carvalho, Kapitän Martin Möllers.“ Meinte die Ga‘quera daraufhin, erneut mit einer leichten angedeuteten Verbeugung.
~~~Edne Kapitel 42~~~
mfg.: Tg