Also der Cliffhanger war jetzt aber nicht meine Schuld, den Schuh ziehe ich mir nicht an!
Die Aliens sollen (zumidnest vorläufig

) auch gar nicht übermächtig sein, sondern mehr oder weniger auf einem Level mit dem Menschen. Ja sie haben einige Technologien welche die Menschen nciht kennen und in den meisten Sci fi Geschichten eine Selbstvertsändlcihkeit sind (ÜLG ANtriebe, Trägheistkompensatoren etc.), umgekehrt ist das aber auch der Fall. Die Aliesn kennen weder E-war noch Computergetützte Automatsiche Punktverteiegungsgeschütze. Alles in allem sind sich die Schiffe daher ebenbürtig so das es auif Taktik und zur Verfügung stehendes Material ankommt wenn man Gewinnen will.
Und ja es wird noch Übeerraschungen geben, größerere und kleinere .
@all Weiter geht's:
Kapitel 28: Bittere Niederlage
„Feindkontakte erreichen äußere Verteidigungsgrenze.“ Meldete Peter, der es noch immer fertig brachte eine mehr oder wenige ruhige Tonlage zu treffen obwohl in diesem Moment hunderte von Lenkwaffen und kleineren Kampfeinheiten auf die Athene zu hielten, insgesamt mehr als genug Zerstörungskraft um das Schiff restlos zu Zerstören. Das all vor dem Schiff glühte daraufhin Taghell auf als die NBW Geschütze dutzende Lenkwaffen gleichzeitig eliminierten, immerhin stand die Athene ja nicht alleine gegen diesen Ansturm. „Weitere Sprengkörper im Anflug, festhalten!“ warnte Peter dann als die Feindlichen Bomberkräfte ihre Waffen abfeuerten. Nur etwa eine Sekunde später erzitterte das Schiff unter den Einschlägen und wurde von der Wucht der Explosionen aus seiner bisherigen Flugbahn gerissen. „Multiple Treffer, Panzerrung hat gehalten, keine Hüllenbrüche.“ Meldete Peter sofort während die Manövertriebwerke die Athene gewaltsam zurück auf ihre ursprüngliche Flugbahn beförderten, worauf das Schiffe erneut heftig durchgeschüttelt wurde und rabiat nach unten gepresst wurde. „Bericht, was zum Teufel ist passiert?“ fragte Martin sofort. „Massiver Treffer Mittschiffs, Bruch der äußeren Panzerrung.“ Antwortete Peter. „Eine feindliche Lenkwaffe?“ fragte Martin daraufhin. „Negativ Sir. Dem Zielcomputer nach ein feindliches Kampfschiff.“ , „War das etwa ein Kamikaze Angriff?“ fragte Martin ungläubig. „Negativ, ich glaube eher dass die unsere Manövrierbarkeit unterschätzt haben.“ Antwortete Peter. „Alarm, Nicht autorisierte Kräfte geortet. Wartungstunnel 2a Sektion fünf.“ Meldete Computer umgehend. „Es scheint wir werden geentert Sir.“ Stellte Peter umgehend fest. „Sind die den Lebensmüde?“ fragte Martin sich daraufhin selbst ehe er befahl: „Leutnant Halley, Zündung Hauptantrieb, volle Leistung zwei Sekunden!“, „Bestätigt Sir, Zündung Hauptantrieb, zwei Sekunden, volle Leistung!“ bestätigte Aponi ehe die Athene einen Satz nach vorne machte und ihre Besatzung damit in die Sitze drückte. „Zündung Bremsraketen volle Power, bringen Sie uns zurück in Formation!“ befahl Martin dann. „Bestätigt Sir. Zündung der Bremstriebwerke, jetzt!“ meldete Aponi dann ehe sich die Beschleunigung umkehrte um das Schiff zurück auf seine Position zu schieben.
„Wenn die das Überlebt haben fresse ich einen Besen.“ Dachte sich Martin dann ehe er einen Blick auf den internen Statusmonitor warf. Die internen Sicherheitssensoren erfassten die Eindringlinge noch immer, doch sie bewegten sich scheinbar nicht mehr, außerdem orteten die Systeme große Mengen von Flüssigkeit die sich im selben Bereich ausbreitete. Es war unwahrscheinlich das sie noch am Leben waren. „Sir weitere Sprengköpfe im Anflug!“ meldete Peter dann während Martin auf seinem Überwachungsschirm sah wie sich die Feindlichen Lenkwaffen über den Bug und die verbliebenen Bomber über das Heck annäherten. „Kapitän-Leutnant, Abwehrfeuer auf die Lenkwaffen konzentriert halten, Leutnant Halley, voller Umkehrschub!“, „Bestätigt Sir, NBW System Feuern auf Lenkwaffen!“ meldete Peter ehe sich Aponi anschloss: „Voller Umkehrschub, jetzt!“ Sofort darauf wurde die Athene rückwärts gedrückt und raste damit mit dem Heck voraus auf die Bomber zu. „Leutnant Halley, bereithalten für Zündung der Haupttriebwerke plus Nachbrenner!“, „Triebwerke bereit Sir.“ Meldet Aponi sofort ehe Peter meldete: „Weiter Sprengköpfe über Heck im Anflug!“ Martin schwieg daraufhin er hatte sich eine alles oder nichts Taktik zu Recht gelegt bei der es auf die richtige Zeitliche Abfolge ankam. Als die von den Bombern abgefeuerten Sprengköpfe sich der Athene dann gefährlich genähert hatten befahl Martin: „Zündung Hauptantrieb plus Nachbrenner, Bremsraketen aus!“, „Bestätigt Sir.“ Antwortete Aponi lediglich ehe sie alle von der plötzlich auftretenden Beschleunigung in die Sitze gepresst wurden. Die feindlichen Lenkwaffen passten sich dem Kurswechsel zwar mühelos an, doch der Lodernde Abgasstrahl der Haupttriebwerke war so Heiß das er die Lenkwaffen dutzende Meter vor dem Schiffsrumpf zur Detonation brachte. Auch ein Feindliches Kampfschiff das zu nahe an die Athene herangekommen war wurde voll von dem Flammenstrahl erwischt, worauf der Pilot offenkundig die Kontrolle über sein Schiff verlor und unkontrolliert zur Seite hin weg taumelte. „Gutes Manöver Sir.“ Stellte Peter daraufhin fest. „Ja, aber nochmal wird das nicht funktionieren.“ stellte Martin fest, ihr Feind hatte schon mehr als einmal in dieser Konfrontation bewiesen das er nicht zweimal denselben Fehler machte.
„UNSF KS-11 an alle verfügbaren Kräfte, wir brauchen Hilfe!“ tönte dann die Panisch klingende Stimme des Kommandierenden Offiziers des betreffenden Schiffes aus den Lautsprechern. Noch bevor Martin, oder sonst jemand, jedoch eine Chance hatte zu reagieren wurde KS-11 von mehreren Lenkwaffen getroffen die das Bemitleidenswerte Schiff komplett zerfetzten. Es blieb nur eine Undefinierbare Ansammlung von Trümmern in verschiedenen Größen übrig die nun begannen zu expandieren und zu einem realen Risiko für alle anderen Schiffe zu werden. „Sieht nicht gut aus Sir.“ Stellte Peter dann fest, womit er völlig recht hatte, sie verloren diese Schlacht. „KRF DK-03 an UNSF Flotte. Wir erleiden schwere Verluste. Müssen uns zurückziehen, Heute gibt es keine Ehre mehr zu Gewinnen.“ Stellte Gensui Chen dann fest während die Schiffe der KRF sich aus ihren bisherigen Zweikämpfen lösten um den weniger ruhmreichen Rückzug anzutreten. „UNSF KSL-01 an Flotte: Rückzug einleiten, sofort!“ schloss sich Admiral Pawlak der Einschätzung seines Kollegen umgehend an. Der darauf einsetzende Rückzug ähnelte jedoch eher einer panischen Flucht, als einem Koordinierten Rückzug, da jedes Schiff für sich selbst versuchte zu entkommen. „Was für ein Armseliger Anblick.“ Stellte Martin daher für sich selbst fest, auch wenn er keinem seiner Kollegen einen Vorwurf machte. Dieser Tag hatte sie alle in den Grundfesten erschüttert, eine großangelegte Alieninvasion war so ziemlich das letzte was sie alle erwartete hatten. Dazu hatten meisten Angehörigen der UNSF Heute wohl mindestens einen Freund oder guten bekannten Verloren, vermutlich eher mehrere. Die Grausame Realität des Kriegs hatte sie eingeholt. „Sir, wir werden verfolgt, mehrere Feindschliffe beschleunigen stark.“ meldete Peter dann. „Das war ja Vorhersehbar.“ Dachte sich Martin daraufhin. Natürlich würden die Aliens versuchen ihnen jetzt den Rest zu geben, jetzt hatten Sie Blut geleckt. „Können wir Sie anhängen?“ fragte Martin dann. „Wir vermutlich schon. Aber einige weitere Schiffe eher nicht. Ihre Maximal Beschleunigungskraft wurde im Verlaufe des Gefechtes durch Schäden reduziert.“ antwortete Peter. „Sieht nicht so aus als würde das den Herrn Admiral interessieren.“ Stellte Martin dann für sich selbst fest, immerhin führte die Liberty die Kolonne fliehender Schiffe mit lodernden Treibwerken an.
Martin überlegte daraufhin kurz ehe er den Entschluss fasste dass er das so nicht tolerieren wollte. Schnell aktivierte er daher den Bord internen Kommunikationskanal. „Kapitän Möllers an alle: Sie Wissen vermutlich alle dass wir diese Schlacht verloren haben. Die Flottenführung plant offenbar die beschädigten Schiffe als Deckung für den eigenen Rückzug zu nutzen und ihrem Schicksal zu überlassen. Ich bin nicht gewillt das zu akzeptieren. Ich plane gegen den Rückzugsbefehl zu verstoßen und unseren Kameraden zur Hilfe zu eilen. Diesen Entschluss kann ich aber nicht alleine treffen. Ich muss daher Wissen Sind Sie derselben Meinung?“, „Kapitän-Leutnant Graham an Kapitän Möllers: Ich halte Ihnen den Rücken frei, egal was passiert.“ Stellte Peter daraufhin endgültig fest. „Leutnant Kovacic für Kapitän Möllers: Ich bin dabei. Es verstößt gegen den Hypokritischen Eid Menschen sterben zu lassen.“, „Leutnant Halley für Kapitän Möllers: Sie sind zu mir gestanden, jetzt stehe ich zu Ihnen.“, „Leutnant Theoduru für Kapitän Möllers: Ein Schiff, eine Crew, ein Weg . Wir stehen hinter Ihnen egal was der Admiral sagt.“, „Maat Consagra für Kapitän Möllers: Auf mich können Sie zählen.“ Stellte Stephani dann fest. „Maat Hobbs an Kapitän Möllers: Niemand greift mich an und kommt damit ungeschoren davon. Ich bin dabei.“ Martin fühlte daraufhin das angenehm wohlige Gefühl des Stolzes in sich aufsteigen, nicht auf sich selbst sondern auf die Männer und Frauen unter seinem Kommando. Sie waren Loyal, bis zum bitteren Ende wenn es sein musste. „Kapitän Möllers an alle: Danke Leute.“ Meinte er daher ehe er eine Idee hatte. „UNSF KS-21 für UNSF KSL-02. Kapitän Sind Sie da?“ fragte Martin daher über das Kommunikationssystem. „Positiv Sprechen Sie Möllers.“ Antwortete Carvalho. „Kapitän, ich weiß nicht wie es Ihnen geht. Aber mir gefällt der Gedanke nicht fast die Hälfte der bislang Überlebenden Schiffe zu Opfern um den eigenen Rückzug zu decken. Aber alleine kann ich nicht viel tun.“ Meinte Martin. „Hmm, da haben Sie nicht ganz unrecht. Mir steht sowieso ein Disziplinarverfahen ins Haus, also was soll’s. Auf uns können Sie Zählen.“ Stellte Carvalho dann fest. „Danke Kapitän, dann wollen wir mal.“ Erwiderter Martin. „Sie sagen es, treten wir den Aliens ein bisschen in den Hintern.“ Stimmte Carvalho zu ehe die Britannia ihren bisherige Kurs hart brach und sich wieder den sich mittlerweile schnell bewegenden Alienstreitkräften zuwandte. „Leutnant Halley, bringen Sie uns in Formation mit KSL-02.“ Befahl Martin dann, ja es war eine dumme Idee zu glauben das zwei Schiffe eine ganze Flotte aufhalten konnten, aber es war trotzdem das einzig richtige.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~