~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~
Martin aktivierte unterdessen das Kommunikationssystem und wechselte auf den für Hochgradig wichtige Gespräche reservierten Prioritätskanal eins. Schließich ging es hier möglicherweise um Menschenleben und zwar um mehr als nur die der Besatzung der Dynastie Korvette. Immerhin konnte, wer auch immer das Schiff angegriffen und zerstört hatte noch immer da sein und sich in diesem Moment ein neues Ziel suchen. „UNSF KS-21, Kapitän Möllers für UNSF Hauptquartier mit dringender Meldung bitte kommen.“ Meinte Martin dann. „UNSF Hauptquartier Admiral Legrand hört. Was ist los Kapitän?“ antwortete eine strenge Frauenstimme daraufhin. „Admiral, wir haben die Überreste einer Tiger Korvette der Dynastie entdeckt. Das Schiff wurde von Unbekannten Kräften angegriffen und Zerstört. Es könnten sich noch Überlebende im Wrack befinden. Erbitte Erlaubnis für umgehenden Bergungseinsatz.“, „Unbekannten Kräften, können Sie das näher spezifizieren?“ fragte Admiral Legrand daraufhin. „Negativ, wir hatten noch keine Zeit eine Einschlagsanalyse durchzuführen. Die Anzahl und der Zustand der Trümmer deutet aber auf Schwere Explosivwaffen wie Torpedos hin.“ Antwortete Martin wahrheitsgemäß. „Verstanden. Halten Sie Ihre Position Kapitän, ich Informiere die Dynastie.“ Meinte Admiral Legrand daraufhin, offenbar darum bemüht eine unbeabsichtigte Eskalation der Beziehungen zur Dynastie zu vermeiden. „Bestätigt Admiral, KS-21 in Bereitschaft.“ Bestätigte Martin daraufhin ehe er auf den Bordinternen Kanal wechselte: „Achtung, Bergungsteam zusammenstellen. Kapitän-Leutnant Graham hat die Führung!“, „Schon auf dem Weg Sir.“ Bestätigte Peter sofort darauf er wusste das sie in dieser Situation keine Zeit verlieren durften, sobald sie die Freigabe hatten mussten sie loslegen, je länger sie warteten desto größer wurden die Risiken für sie selbst aber vor allem für eventuelle Überlebende.
Es vergingen daraufhin klamme Minuten in denen Martin seine Schirme keine Sekunde aus den Augen lies, er rechnete jeden Moment mit einem Angriff. „UNSF KS-21, hier Spricht Admiral Legrand, Sie haben Freigabe für einen Bergungseinsatz. Die Dynastie hat keine eigenen Schiffe in Reichweite, deshalb haben sie uns ausnahmsweise eine Erlaubnis erteilt. Ich transferiere Ihnen jetzt einen uns überlassenen Befehlscode mit dem Sie eventuelle Luftschleusen offenen können, falls die Bordenergie noch nicht vollständig zusammengebrochen ist. Kapitän finden Sie raus was da passiert ist, aber tun Sie nichts das als Militärische Aufklärung gegen die Dynastie betrachtet werden könnte. Die Dynastie hat bereits einen Ihrer Drachen Kreuzer los geschickt um die Trümmer aufzusammeln.“, „UNSF KS-21 bestätigt. Ich habe verstanden Admiral. Sende jetzt Mein Team los.“ Bestätigte Martin umgehend darauf ehe er auf den internen Kanal wechselte und befahl: „Bergungsteam zur Backbordluftschleuse, wir haben eine Freigabe.“ Daraufhin wandte er sich an Aponi und befahl: „Bringen Sie uns so nahe ran wie Sie können ohne eine Kollision zu Riskieren.“, „Bestätigst Sir, minimiere Abstand.“ Bestätigte Aponi ehe sie Athene langsam auf die traurigen Überreste der Dynastie Korvette zugleiten ließ. Martin bewunderte dabei Aponis Professionelle ruhe, sie tätigte keine Hektischen Bewegungen und wirkte in Anbetracht der Umstände ziemlich entspannt, was reichlich bemerkenswert war wenn man bedachte das sie in diesem Moment tausende Tonnen Stahl durch ein regelrechtes Minenfeld in Gefährliche Nähe zu einem anderen Brocken Stahl manövrierte. „Separation zu Ziel fünfzig Meter an Backbord, Sir ich würde es gerne vermeiden noch näher ran zu gehen.“ Meldete Aponi dann. „Bestätigt Leutnant Halten Sie diese relative Position so lange Sie können.“ Antwortete Martin ehe er wieder auf den Kanal wechselte der für die Kommunikation mit dem Bergungsteam bestimmt war: „Achtung Bergungsteam, Sie haben Status Grün. Das Ziel befindet sich ungefähr fünfzig Meter von der Schleuse entfernt. Legen Sie los wenn Sie soweit sind.“, „Bestätigt Sir. Verlassen Schiff.“ Bestätigte Peter sofort.
Daraufhin konnte Martin drei kleine Punkte auf seinem Überwachungsschirm erkennen die sich von der Athene entfernten und aktivierte die Echtzeitdaten Einspeisung auf einem seiner Monitore, jeder der Raumanzüge war mit einer Kamera ausgestattet die es Martin nun ermöglichten zu sehen was seine Leute sahen. Das Bild des übel zugerichteten Schiffsrumpfes das er daraufhin sah bestätigte umgehend Martins Vermutung über Hochleistungssprengwaffen. Keine Kinetische Waffe konnte derartig zerfranste Metallplatten an den Bruchstellen zurücklassen. „Nähern uns Ziel, sieht übel aus. Die Innere Hülle ist offenbar an mehreren Stellen gebrochen. Die haben ordentlich eingesteckt.“ Meldete Peter dann mit einer ordentlichen Portion Mitleid in der Stimme. „Suchen Sie nach einer Luftschleuse oder einem anderen Zugang in das Schiffsinnere, verwenden sie Schneidbrenner oder Ladungen nur im Notfall.“ Meinte Martin dann er wollte vermeiden das der Schiffsrumpf unter der Belastung eines Gewaltsamen Öffnungsversuches vielleicht komplett zerbrach oder ein plötzlicher Atmosphären Verlust eventuelle Überlebende getötete. „Bestätigt.“ Antwortetet Peter sofort und führte sein Team, bestehend aus Marco und Maria näher an das Wrack heran. „Ein Wunder das der Pott noch zusammenhält Sir. Solche Trefferbilder hab ich bisher nur auf Bildern über Waffentests gesehen. Dieses Schiff wurde von Topmodernen Torpedos oder vergleichbaren Sprengkörpern getroffen.“ Meldete Peter dann während er den Rumpf erreichte und seine Magnetischen Stiefel nutzte um sich auf dem Rumpf zu halten und Treibstoff für die Manövertriebwerke seines Raumanzuges zu sparen. Obwohl Martin daraufhin eigentlich scher und geborgen in seinem Stuhl saß stieg sein Puls drastisch an während er mit Argus Augen sowohl über die Schritte des Bergungsteams als auch über die Radaranzeigen wachte.
„Sir, haben eine Luftschleuse entdeckt, sieht noch funktionsfähig aus.“ Meldete Peter dann während er sich an zu den Geschlossenen Schotten hinab beugte auf denen irgendetwas in Asiatischen Schriftzeichen gestanden stand. „Verstanden Kapitän-Leutnant ich lade Ihnen einen Öffnungscode hoch, versuchen Sie die Schleuse zu öffnen.“ Antwortete Martin daraufhin ehe er seinen Worten Taten folgen ließ und den Autorisierungscode hoch lud. „Bestätigt Sir, gebe Code ein.“ Meldete Peter umgehend ehe er den Code auf einem Bedienfeld neben der Tür eingab. „Da tut sich was, bereithalten!“ meinte Peter dann und hob seine eigene Waffe. Marco und Maria hatten unterdessen ebenfalls Positionen eingenommen die es ihnen ermöglichten einen eventuellen Aggressor aus der Luftschleuse aus drei Richtungen gleichzeitig angreifen zu können. Zwar gehörte der Nahkampf nicht zu den Primären Trainingsfeldern von Raumsoldaten, aber als angehörige des Militärs hatten sie natürlich ebenfalls eine Grundsätzliche Ausbildung im Schießen und Taktischem Vorgehen hinter sich. Dann öffnete sich das äußere Schleusenschott etwas ruckelig und gab den Weg in die Schleusenkammer frei. „Vorrücken wenn Sie soweit sind Kapitän-Leutnant.“ Befahl Martin dann. Bestätigt.“ Meldete Peter ehe er sich als erster in die Schleusenkammer gleiten ließ und den Raum einer gründlichen Musterung unterzog. Über die Echtzeitdateneinspeißung konnte dabei auch Martin sehen das sich die Schleusenkammer im großen Ganzen nicht von denen auf UNSF Schiffen oder Installationen unterschied. „Sieht gut aus, wir Betreten jetzt das Schiff“ meinte Peter dann während Marco und Maria ihm folgten. Sobald alle drei im inneren der Schleusenkammer waren betätigte Peter dann eine große Schaltfläche an der Wand die ebenfalls mit Asiatischen Schriftzeichen beschriftet war. Sofort darauf schloss sich das äußere Schleußenschott wieder, wenn auch etwas wiederwillig, offenbar hatte die Mechanik etwas abbekommen. Sobald das Schotts sich geschlossen hatte meldeten die Sensoren der Raumanzüge umgehend einen Druckanstieg, der Automatische Druckausgleich schien noch zu funktionieren. „Atmosphärischer Druck bei 986 Millibar, Atmosphärenzusammensetzung: Einundzwanzig Prozent Sauerstoff, Achtundsiebzig Prozent Stickstoff, sowie Spuren von Edelgasen. Keine Giftigen Inhalte im Schnelltest erkennbar.“ Meldete Marco sofort der als Medizinischer Offizier auch für derartige Aufgaben ausgebildet war. „Also ist sie Atembar?“ fragte Peter. „Positiv Kapitän-Leutnant.“ Bestätigte Marco umgehend. „Gut, Umluftmodus aktivieren, aber die Helme bleiben auf und versiegelt.“ Befahl Peter daraufhin. Bei aktivem Umluftmouds nutzte das Lebenserhaltungssystem der Raumanzüge die Umgebungsatmosphäre zur Versorgung der Soldaten anstelle der integrierten Reserven.
Dann öffnete sich das innere Schleußenschott und gab den Blick in das Innere des Schiffes frei. „Mein Gott.“ Murmelte Maria daraufhin. Der Innenraum vor dem Team sah wirklich übel aus: Die Beleuchtung war komplett ausgefallen, stattdessen erleuchteten sporadische Funkenfontänen und vor sich hin schwelende Brände der Innenverkleidung oder Elektrischer Kabel den Korridor, zusätzlich strömte aus einer geborstenen Leitung unentwegt Dampf, vermutlich Kühlmittel für das Computersystem. Zusätzlich schwebten überall Teile der Wand und Deckenverkleidung zusammen mit losen Kabeln im Raum. „Leutnant Kovacic, werden unsere Filtersysteme damit fertig?“ fragte Peter daraufhin. Schließlich wurde die Luft welche die Anzüge aus der Atmosphäre entnahmen zuerst gefiltert bevor sie in das Innere der Anzüge gepumpt wurde. „Positiv.“ Antwortete Marco lediglich etwas knapp das Bild der Zerstörung war überwältigend. „Hoffentlich haben die Druckanzüge getragen, sonst sind die Mittlerweile alle an Rauchgasvergiftung gestorben.“ Stellte Peter dann fest ehe er sich straffte und meinte: „Vorrücken, aber vorsichtig, hier könnte alles jeden Moment in die Luft fliegen.“ Martin beobachtete das Team daraufhin dabei wie sie sich durch das Zerstörte Schiff bewegten und konnte die Anspannung der Teammitglieder dabei fühlen, auch er rechnete jeden Moment damit das sie das unvermeidbare entdeckten: Leblose und übel verunstaltete Menschliche Körper. Nach dem Zustand des Schiffes zu schließen war es unwahrscheinlich das die komplette Besatzung überlebt hatte. „Arbeiten Sie sich ins Zentrum vor, dort ist die Wahrscheinlichkeit Überlebende zu finden am höchsten.“ Meinte Martin dann, immerhin war im Zentrum der Schiffsmasse am besten geschützt, es war der logischste Rückzugsort in einem vom Kampf halb Zerstörten Schiff wenn man so lange wie möglich überleben wollte. „Bestätigt.“ Meldete Peter umgehend ehe er mit seinem Team um eine Ecke in einen einmündenden Korridor der hoffentlich tiefer ins Schiff führte Bog.
„Die hätten uns auch nen Deck plan überlassen können...“ dachte sich Martin daraufhin frustriert, immerhin verloren sie im Moment wertvolle Zeit durch die Simple Tatsache das niemand wusste wo sie hingehen sollten. Noch im selben Moment viel Martin jedoch ein das ein solcher Deck plan durchaus strategischen Wert hatte, weshalb die Dynastie wohl einen Teufel tun würde und die interne Architektur ihrer Schiffe an einen Konkurrenten zu verraten. Es war an sich schon bemerkenswert das die Dynastie Überhaupte eine Erlaubnis für eine Bergungsoperation gegeben hatte. Peter und der Bergungstrupp hatten unterdessen eine verschlossene Tür erreicht die sich nicht automatisch öffnete. Das musste bei dem Zustand des Schiffes jedoch nicht viel bedeuten. Der Mechanismus konnte schlichtweg blockiert oder beschädigt sein. „Beziehen Sie Stellung.“ Befahl Peter dann worauf sich der Trupp gelichmäßig um die Tür verteilte um einen eventuellen Aggressor ins Kreuzfeuer nehmen zu können. Peter selbst hämmerte mit der Faust daraufhin gegen die Luke und rief : „Lebt da drinnen noch wer?“ Auch Martin wartete daraufhin gespannt auf eine Reaktion und tatsächlich öffnete sich die Tür daraufhin, worauf Martin von einem hellen Scheinwerfer geblendet wurde. „Nicht Feuern!“ brüllte Peter umgehend, wobei Martin nicht klar war ob er damit seine Leute oder die Angehörigen der Kaiserlichen Flotte meinte. Kurz darauf wurde das Licht abgeblendet und Martin konnte erkennen das sich im inneren des übel zugerichteten Raumes hinter der Tür, welcher wohl mal eine Art Messe gewesen war, nur zwei Personen aufhielten. Einer der beiden Trug eine Waffe mit dem Blendscheinwerfer während der andere nur Reglos im Raums schwebte, es war unmöglich fest zustellen ob er lebte oder bereits Tot war. „Wer?“ fragte derjenige mit der Waffe dann kurz angebunden, was nicht viel Heißen musste, vermutlich beherrschte er nicht viele Worte außerhalb seiner eigenen Sprache. „Kapitän-Leutnant Graham von der UNSF Athene, wir sind hier um zu helfen.“ Antwortete Peter dann ruhig und kontrolliert.
„UNSF?“ fragte der Bewaffnete daraufhin nach. „Ja, UNSF.“ Bestätigte Peter. Daraufhin schaltete sich die zweite Person im Raum in die Unterhaltung ein, allerdings mit einer Sprache die Martin nicht verstand. „UNSF Menschen, gut. Kapitän verletzt, braucht Hilfe.“ Meinte der Bewaffnete wieder und trat näher, wodurch Martin sein Gesicht erkennen konnte, ein junger Mann mit vor Schreck geweitete Augen. „Leutnant Kovacic, sehen Sie sich das an.“ Befahl Peter umgehend und deutete auf den zweiten Raumanzug. „Sie vergeuden Zeit. Ich werde sterben.“ Meinte der Kapitän daraufhin gepresst. „Das lassen Sie mal mich entscheiden.“ Erwiderte Marco. „Andere Dinge sind wichtiger. Hier nehmen Sie diese Daten und bereiten Sie sich vor. Sie kommen.“ Erwiderte der Kapitän ehe er von einem heftigen und krampfartigen Hustenanfall geplagt wurde. „Oh Scheiße.“ Stellet Marco dann fest und als Martin auf seine Kamera schaltete wusste er auch sofort was Marco gemeint hatte: Ein scharfkantiges Metallstück hatte den Raumanzug und Tosro des Manens glatt durchstoßen. „Bekommen Sie das hin Leutnant?“ fragte Peter daraufhin. „Nicht hier, auf der Athene vielleicht.“ Antwortete Marco wage. „Gut, Kovacic kehren Sie zum Schiff zurück.“ Befahl Peter daraufhin. „Aye.“ Bestätigte Marco ehe er den Kapitän mit einer kurzen Leine an seinem eigene Anzug befestigte und die Löcher ins einem Raumanzug mit einem schnell härtenden Spezialharz versigelte so dass er die kurze Reise durch das All zur Athene überleben konnte. Peter wandte sich daraufhin an den jungen Offizier und fragte: „Wie heißt du?“ Der Mann schaute ihn daraufhin nur verwirrt und eingeschüchtert an. Peter deutete mit dem Daumen daraufhin zuerst auf sich selbst und dann auf sein gegenüber während er langsam meinte: „Ich bin Peter und wer bist du?“, „Anjing.“ Antwortete der Mann daraufhin und deutete auf sich selbst. Peter nickte daraufhin zufrieden und fragte: „Gut Anjing, was ist hier passiert?“ Dabei machte er eine Geste durch den ganzen Raum und setzte einen fragenden Gesichtsausdruck auf.
Anjing antwortete daraufhin gebrochen: „Wir geflogen. Plötzlich Angegriffen. Nicht wissen wer, keine Menschen. Haben einen getötet aber waren zufiele.“ Peter schaltete seine Kommunikationssystem daraufhin auf einen Modus der es ihm erlaubte nur mit Martin zu sprechen: „Sir, wenn ich ihn richtig verstehe wurden Sie von mehrenden Unbekannten Zielen angegriffen. Das gefällt mir nicht.“, „Mir auch nicht Kapitän-Leutnant. Der Computer ist mittlerweile mit der Rekonstruktionsimulation fertig. Hier fliegen eine Menge Trümmer rum die nicht zugeordnet werden können. Fragen Sie Anjing ob es noch mehr Überlebende gibt. Wen nicht, kommen Sie zurück.“, „Verstanden.“ Antwortete Peter ehe er sich wieder zu Anjing umwandte und fragte: „Gibt es noch mehr Überlebende?“ Anjin sah Peter daraufhin fragend an, es war offensichtlich das er nicht Verstanden hatte. Peter überlegte daraufhin kurz ehe er einen weiteren Versuch unternahm: „Mehr Menschen?“ Anjin schüttete daraufhin den Kopf und antwortete: „Alle tot. Reaktor kaputt.“, „Verstehe.“ meinte Peter daraufhin ehe er meldete: „Sir, keine weiteren Überlebenden, es gab hier offenbar eine Kernschmelze oder was vergleichbares.“, „Verstanden kehren Sie zum Schiff zurück.“ Antwortete Martin, er wollte seine Leute möglichst schnell von diesem Wrack herunter haben.
~~~Ende Kapitel 15~~~
mfg.: Tg