@Jack Hunter: Arlanas Aktion war eine Machtdemonstration. De Ymari Beherschen Teleportation und verfügen über Waffen deren Zerstörunsgkraft die Menschliche Vorstellunsgkraft sprengt. Wenn Sie gewollt hätte, hätte Arlana auch noch viel drastischer Reagieren und Wilmuth und co. komplett auslöschen können.
Es wird aber definitiv Konsequenzen geben, auch wenn sich das noch ewtas ziehen kann der Erzählöerriche Bogen dieser ganzen Geschichtse spannt sich iregdnwie immer weiter und weiter... Ich hoffe das es mittlwerweile nicht Langweillig geworden ist.
@all: Weiter geht's:
Kapitel 73: Ehre Verpflichtet
„Äh, die Freude ist ganz unsererseits.“ Erwiderte Carvalho völlig überrumpelt, offenbar musste auch er das Auftauchen der Ymari erst noch verdauen. Arlana setzte zur Antwort ihr umwerfendes lächeln auf und meinte: „Das ist nicht zu übersehen, offenkundig befanden Sie sich in einer höchst unangenehmen Situation.“, „So könnte man das wohl nennen.“ Dachte sich Martin daraufhin. „Die Situation war mehr als nur etwas unangenehm, ich stehe in Ihrer Schuld, schon wieder.“ Meinte Carvalho dann. „Sie schulden mir gar nichts Antonio Carvalho, wenn Sie erlauben werde ich sie nun von diesen Restriktiven Kleidungsstücken befreien.“ Antwortete Arlana und deutete dabei auf die Handschellen die Carvalho und Martin trugen. „Tun Sie sich keinen Zwang an.“ Antwortete Carvalho lediglich und hob die Arme so dass seine Hände in etwa auf Brusthöhe waren. Arlana startete daraufhin einmal mehr breit zu grinsen ehe sie den Handschellen nur einen kurzen Blick zuwarf ehe eben jene sich mit einem kurzen Klacken öffneten und nutzlos zu Boden vielen. Carvalhos schaute daraufhin kurz überrascht zwischen den Handschellen und Arlana hin und her ehe er meinte: „Danke.“, „Keine Ursache.“ Erwiderte Arlana und wandte sich zu Martin um, um festzustellen: „Sie sind sehr schweigsam Martin Möllers.“, „Es ist unhöflich eine Unterhaltung zu stören und ich möchte nicht Unhöflich sein.“ Antwortete Martin umgehend. Arlana begann daraufhin zu kichern und meinte: „Darüber müssen Sie sich wohl keine Sorgen machen. Wenn Sie erlauben werde ich auch Sie von ihren Restriktiven Kleidungsstücken befreien.“ Martin zuckte daraufhin mit den Schultern ehe auch seine Handschellen mit einem Klacken Auseinandersprangen und zu Boden vielen. Martin rieb sich daraufhin kurz die Handgelenke und meinte: „Danke Ga’quera, wieder einmal.“ Arlana grinste daraufhin breit, so dass sie ihre Strahlend weisen Zähne offenbarte und meinte: „Es war und ist mir eine Freude Martin Möllers.“, „Wenn Sie gestatten hätte ich eine Frage Ga‘quera.“ Meinte Carvalho dann höflich. „Ich hatte eigentlich gehofft das wir diese Phase hinter uns hätten Antonio Carvalho. Stellen Sie Ihre Frage, ich werde Sie dafür bestimmt nicht verurteilen.“
Carvalho nickte darauf bevor er zu sprechen begann kurz mit dem Kopf und fragte: „Warum haben Sie uns gerettet Ga’quera?“, „Das ist eine gute Frage Antonio Carvalho. Gedulden Sie sich noch etwas, ich möchte die Geschichte nur einmal erzählen.“, „Selbstverständlich.“ antwortete Carvalho sofort was Arlana ein weiteres Grinsen entlockte, es war unverkennbar das die Reaktionen der Menschen sie selbst in dieser Situation ausgesprochene erheiterten. Definitiv weniger erheitert wirkten dabei Tanja Wilmuth, Richter Murray und andere anwesenden der Rebellenführung die mit zerknirschten Minen auf dem Boden knieten, unter dem Wachsamen Blick von Arlanas Eskorte, jedenfalls vermutetet Martin das, die Visiere der Ymari Soldaten waren absolut blickdicht es war daher unmöglich festzustellen wo sie wirklich hinsahen. Martin war jedoch trotzdem davon überzeugt das die Alien Soldaten jedwede Bewegung bemerken würden. Im nächsten Moment ertönten dann wieder Schritte und der gestürzte Präsident Viktor Makowski Schritt mit verwirrter Miene und Eskortiert durch zwei weitere Ymari Soldaten in den Raum, wobei er die sich bietende Szenerie überwältigt musterte. Bei dem Anblick des zwar ziemlich verunsichert wirkenden, Körperlich jedoch augenscheinlich unversehrten Mannes viel Martin daraufhin ein Stein vom Herzen, der Präsident war ein fähiger Anführer es tat gut zu wissen das er nicht dem Blutdurst der Handlanger Tanja Wilmuths zum Opfer gefallen war. „Herr Präsident Sir.“ Grüßte Carvalho dann korrekt sobald er seinen früheren Ranghöchsten Vorgesetzten erblickte. Diese Aussage entlockte den festgesetzten Rebellen dabei ein missmutiges Schnauben, allerdings hatten sie sich alle zu gut im Griff um nun die Nerven zu verlieren, sie waren sich der Alien Waffen welche auf sie zielten wohl in vollem Umfang bewusst.
„Admiral Carvalho?“ fragte der Präsident daraufhin. „Ja Sir, auch wenn der Rang im Moment wohl zur Debatte steht.“ Antwortete Carvalho mit Seitenblick auf die festsetzten Rebellen. Der Präsident folgte Carvalhos Blick daraufhin worauf sich seine Miene zu einer herablassenden Fratze verzerrte, es war ziemlich klar was der Präsident von diesen Leuten hielt. „Ich verstehe.“ Meinte der Präsident dann ehe er seinen Blick auf Arlana richtete, wobei Martin definitiv so etwas wie Ehrfurcht in seinen Zügen Lesen konnte, Viktor Makowski hatte sehr wohl Verstanden das er es mit einer Macht zu tun hatte welche die Menschliche Vorstellungskraft sprengte. „Ga’quera Arlana von Aechia Selarim, was sind Ihre Forderungen?“ fragte der Präsident dann mit schwerer Stimme. „Mir war nicht Bewusst dass ich in einer derartigen Situation Forderungen stellen muss Präsident Makowski.“ Antwortete Arlana umgehend. „Sie müssen nicht, aber sie erwarten doch mit Sicherheit irgendeine Form von Kompensation für Ihre Mühen, oder müssen wir uns nun als Vasallen des Vereinten Reiches von Aphyn betrachten?“ erwiderte der Präsident. „Nein, Sie sind natürlich keine Vasallen, Sie können das Schicksal ihres Volkes weiterhin selbstständig bestimmen.“ Antwortete Arlana mit vor Überraschung geweiteten Augen. „Was ist dann der Grund ihres Eingreifens Ga’quara?“ fragte der Präsident nachdenklich, immerhin machte es bislang den Anschein das Arlana einmal mehr in die Bresche gesprungen zu sein schien ohne einen Vorteil für sich selbst oder ihr Volk im allgemeinen daraus zu ziehen. „Es war nötig Präsident Makowski, zudem hätte ich es mir nie verzeihen können zuzusehen wie jemandem den ich als Freund betrachte unrechtmäßiges Leid zugefügt wird. Das waren meine Gründe.“ Antwortete Arlana kurz und bündig, Worauf sich alle Blicke kurz auf Martin richteten, es war allen klar wen sie mit Freund gemeint hatte. Martin fühlte daraufhin ein ungemütliches Prickeln auf der Haut, nie hatte er damit gerechnet das Arlana ihr Verhältnis als derart Wertvoll einschätzen würde. „Wie habe ich das nur angestellt?“ fragte sich Martin dann selbst, ihm war noch immer schleierhaft wie er es zustande gebracht hatte ohne sein eigenes Wissen eine Persöhnliche Beziehung zu der eleganten und verführerischen Alien Frau aufgebaut zu haben. „Ich Verstehe. Wie geht es nun weiter?“ meinte der Präsident dann nach einem Vielsagenden Seitenblick auf Martin, offenkundig ging der Präsident davon aus das er aktiv daran gearbeitet hatte eine Beziehung zu Arlana aufzubauen. „Das hängt von Ihnen ab Präsident Makowski. Wie ich bereits erwähnte habe ich keinerlei Intentionen Ihnen weitergehende Vorschriften zu machen.“ Antwortete Arlana umgehend. „Dann werde Sie uns einfach so die Kontrolle zurückgeben?“ fragte der Präsident daraufhin ungläubig. „Selbstverständlich, meine Truppen halten in diesem Moment sämtliche öffentlichen Installationen der Vereinten Nationen unter Kontrolle und die bisherigen Besatzungen fest. Es ist Ihre Entscheidung wie sie weiter vorgehen möchten. Ich kann die Rebellischen Elemente Ihrer Gesellschaft sowohl weiterhin festhalten bis Ihre Truppen angekommen sind, sie alle zu einem spezifizierten Punkt Transportieren oder auf der Stelle freilassen.“ Erklärte Arlana in einem bequemen Plaudertonfall. Präsident Makowski zog daraufhin die Augenbrauen hoch und meinte: „Es wäre sehr zuvorkommend von Ihnen wenn Sie vorläufig Ihre Truppen vor Ort belassen, jedenfalls bis wir in der Lage sind unsere eigenen Kräfte zu konsolidieren.“
„So sei es.“ Meinte Arlana lediglich zur Bestätigung. „Entschuldigen Sie die Störung Herr Präsident, Ga’quera, aber was ist mit den Strategischen Waffen? Ich habe aus den Geschehnissen geschlussfolgert das sie konfisziert worden sind.“ Fragte Martin dann, immerhin wollte er Wissen wo Tausende von Nuklearwaffen abgeblieben waren. „Sie meinen diese Raketengetrieben Fissionssprengköpfe Martin Möllers?“ fragte Arlana daraufhin und deutete mit der Hand in die Luft über sich. Als Martins Blick der Geste folgte, entgleisten ihm die Gesichtszüge ein weiteres mal. Über dem Gerichtgebäude schwebten unzählige Raketen die in einem Chaotisch anmutenden Knäul angeordnet waren, wie als hätte sie jemand einfach unachtsam zusammen auf einen Haufen geworfen. „Ja…“ antwortete er daher während alle anderen Anwesenden, mit Ausnahme der Ymari Soldaten, ebenso gebannt nach oben blickten, sogar Tanja Wilmuth hatte ihre leise gemurmelten Racheglübbte und Beleidigungen eingestellt und schaute fassungslos nach oben. „Sie können sie gerne zurück haben. Ich habe keinerlei Verwendung für derartige Waffen.“ Stellte Arlana dann beiläufig fest, wie als würde sie über eine normale Pistole oder etwas Vergleichbares sprechen und nicht über genug Nukleare Feuerkraft um die Menschheit auszurotten. „Wir währen Ihnen auf jedenfalls verbunden wenn Sie die Waffen zurück in Ihre vorgesehenen Silos befördern könnten, vorzugsweise ohne dass dabei jemand zu Schaden kommt.“ Meinte der Präsident dann vorsichtig. „Wie Sie wünschen.“ Meinte Arlana lediglich worauf die Raketen kurz aufleuchteten und dann spurlos verschwanden. Der Präsident tupfte sich daraufhin mit seinem Ärmel die Stirn ab auf der sich deutliche Schweißtropfen gebildet hatten ehe er meinte: „Ich bedanke mich bei Ihnen.“, „Nichts zu danken Präsident Makowski.“ erwidere Arlana dann ehe sie meinte: „Bedauerlicherweise werde ich Sie nun verlassen müssen. Es gibt da einen Sachverhallt der meine Umgehende Intervention erfordert.“, „Natürlich, was ist mit den Rebellen?“ meinte der Präsident daraufhin. „Machen Sie sich darum keine Gedanken sie werden unter Kontrolle gehalten wie ich Ihnen versprochen habe.“ Antwortete Arlana wobei Martin etwa an ihrer Körpersprache bemerkte das er noch nie zuvor wahrgenommen hatte: Nervosität. „Alles in Ordnung Ga’quera?“ fragte er daher vorsichtig und rechte schon damit das sie sich um eine Antwort herumdrücken würde. Doch stattdessen antwortete Arlana: „Meine Physische und Psychische Konstitution ist zufriedenstellend, danke der Nachfrage Martin Möllers. Allerdings hat sich durch mein Eingreifen hier eine Situation ergeben welche ich umgehend Persönlich bereinigen muss.“ Antwortete Arlana worauf bei Martin sofort alle Alarmglocken Läuteten, das klang verdächtig danach das Arlana nun in Schwierigkeiten steckte. Immerhin hatte sie selbst gesagt dass die Ymari sich eigentlich nicht in die internen Angelegenheiten anderer Spezies einmischten.
„Ihre Sorgen sind unbegründet, jedenfalls die meisten.“ Hörte Martin dann Arlanas Stimme, sah jedoch keinerlei Bewegungen ihrer Lippen. Er schlussfolgerte daher das sie Ihre Telepathischen Fähigkeiten nutzte um mit ihm zu Kommunizieren, ohne das die anderen etwas davon bemerkten. „Ich mag kein Telepath sein, aber ich sehe Ihre Körpersprache, Sie sind nervös. Wenn ich Ihnen helfen kann, dann zögern Sie nicht zu fragen ich verdanke Ihnen mein Leben und mehr.“ Meinte Martin dann. „Ist es so offensichtlich?“ fragte Arlana daraufhin überrascht auch wenn ihr Körper relativ still hielt. Ebenfalls bemerkte Martin dass sie sich im Moment nebenher mit dem Präsidenten unterhielt. „Wenn man weiß worauf man achten muss ja.“ Antwortete Martin amüsiert. „Nun gut, es stimmt ich bin nervös und ja um es so auszudrücken: Ich könnte in Schwierigkeiten stecken. Zwar in keinen Lebensbedrohlichen Schwierigkeiten, aber dennoch könnte es unangenehme Konsequenzen geben.“ Antwortete Arlana dann. „In diesem Fall ist es meine Pflicht Ihnen zu helfen wo auch immer ich kann. Immerhin haben Sie sich in diese Situation gebracht um nicht nur mich zum wiederholten Male sondern meinen ganzen Staat zu retten, ich schulde Ihnen was.“ Stellte Martin umgehend klar. „Nun… Warum eigentlich nicht. Es sind sowieso alle neugierig darauf einen Menschen kennen zu lernen, aber nun unter einer Bedingung.“ Meinte Arlana dann. „Ich werde selbstverständlich all Ihren Anweisungen folgen.“ Stellte Martin sofort klar. „Das meinte ich nicht. Hör auf mit dieser gespielten Distanziertheit. Wir Ymari geben nicht viel auf Titel und Umgangsformen, also solltest du dich besser daran Gewöhnen.“ Antwortete Arlana und wirkte dabei irgendwie erheitert obwohl sich ihr Gesicht nicht wirklich verändert hatte. Martin vermutete dabei dass die Telepathische Verbindung es ermöglichte die Emotionen des Gesprächspartners irgendwie zu erfühlen. „Wie Sie… äh ich meine du meinst.“ Meinte Martin dann Entschlossen. „Gut, in diesem Fall solltest du deine Aufmerksamkeit jedoch wieder auf deine Umgebung richten.“ Stellte Arlana dann fest.
„Haupt Kapitän Möllers, alles in Ordnung?“ hörte Martin dann Carvalho besorgt fragen. „Ja Sir, Entschuldigung Sir, ich war in Gedanken.“ Meinte Martin sofort während er fest stellte das er während seiner Geräuschlosen Konversation mit Arlana völlig sein Umfeld aus dem Blick verloren hatte, er hatte nicht einmal mitbekommen das er scheinbar angesprochen worden war und hatte demzufolge nicht reagiert. Carvalho zog daraufhin eine Augenbraue ungläubig hoch, enthielt sich jedoch weiterer Fragen, zumindest vorläufig. „Ga’quera Arlana hat soeben vorgeschlagen einen Menschlichen Botschafter zu Ihrem Volk zu bringen um den Ymari die Möglichkeit zu geben aus erster Hand zu erfahren weshalb sie uns beschützt. Aufgrund ihres Verhältnisses zu der Ga’quera und Ihrer Position als Kontaktoffizier, habe ich Sie für diese Rolle Vorgeschlagen Haut Kapitän. Sind Sie damit einverstanden?“ meinte dann der Präsident. „Ja Sir, es wäre mir eine Ehre!“ meinte Martin umgehend mit realer Begeisterung, immerhin bot sich ihm nun die Chance einige seiner Fragen über die Ymari zu beantworten. „In diesem Fall sollten Sie sich von nun als Botschafter der Menschheit verstehen Haupt Kapitän Möllers. Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall viel Erfolg.“ Stellte der Präsident dann mit einem warnenden Unterton fest. Martin wusste dabei sofort warum er diesen Unterton in der Stimme hatte, wenn Martin seine Aufgabe vergeigen sollte und die Ymari beschlossen dass die Menschheit den Ärger nicht wert war steckten sie alle bis zum Hals in Schwierigkeiten. „Ich werde Sie nicht enttäuschen Sir.“ Stellte Martin daher entschlossen fest. „Treten Sie neben mich Martin Möllers, Botschafter der Menschheit.“ Forderte Arlana dann auf und machte eine einladende Handgeste. „Entschuldigen Sie die Verzögerung, aber ich sollte noch Packen…“ meinte Martin dann, immerhin hatte er nicht vor eine derartig wichtige Reise mit nur einem Satz Kleidung zu bewältigen, außerdem wollte er sich noch von seinen Eltern verabschieden, von denen er hoffte dass sie die Wirren der näheren Vergangenheit ohne Probleme überstanden hatten. „Das wird nicht nötig sein, du wirst alles erhalten was du benötigst.“ Antwortete Arlana dann mit einem heiter klingenden Tonfall. Martin schluckte daraufhin einmal ehe er sich neben die etwa einen halben Kopf größere Alien Frau stellte. „Auf Wiederseen Präsident Makowski, Admiral Carvalho.“ Meinte sie dann ehe es Martin Weiß vor Augen wurde.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~