@Jack Hunter: Ich dachte es währe offenkundig das man sich mit Arlana nicht anlegen sollt und das sie auch anders kann. Sie ist eine mehere Jahrhunderte alte Intergalaktische Politikerin mit dem Oberkommando über mehr Feuerkraft als wir uns Vorstellen können und hatte keine Probleme damit eine ganze Flotte mal eben mir nichts dir nichts auszulöschen. Allerdings stimmt es das dieses (und auch andere Kapitel) hauptsächlich dazu dienen zu zeigen wie mächtig die Ymari sind ohne dabei arrogant udn ignorrant zu sein. Sowie das es absolut nichts gibt das sie aufhallten kann.
@all: Dann wollen wir mal hmm?
Kapitel 53: Anhörung
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„Na super, das hat mir jetzt noch gefehlt!“ dachte sich Martin frustriert während er griesgrämig die Wand ihm gegenüber anstarrte. Schon kurz nach seinem Unfreiwilligen Abenteuer zusammen mit Ga’quera Arlana, welches in der Spektakulären Festsetzung des Korrupten Vergnügungspark Direktors Manfred Steir geendet hatte, war ein Schwebegleiter der Armee vor dem Haus seiner Eltern aufgetaucht der ihn unverzüglich zum Präsidenten beförderte. Offenbar hatte der Regierungschef erfahren das er Privat Zeit mit der Ga’quera verbrachte und wollte nun mit ihm Persönlich darüber reden. Zwar war sich Martin nicht Bewusst das er irgendwelche Gesetzte oder Dienstvorschriften gebrochen hätte, schließlich hatte er keinerlei Informationen Preisgegeben die nicht sowieso offensichtlich gewesen waren, aber trotzdem vermutete er das der Präsident wohl nicht allzu erbaut über den Umstand war das Martin und die Ga’quera sich außerhalb der Offiziellen Veranstaltungen getroffen hatten. Zwar bezweifelte Martin ernsthaft das der Präsident ihn dafür ins Gefängnis werfen lassen würde, schon alleine aus dem Grund weil die Vereinten Nationen noch immer ein Rechtsstaatlich Organisiert waren was selbst dem Regierungschef keine Allumfassende Macht einräumte, aber trotzdem konnte der Präsident ihm das Leben zur Hölle machen, das war Martin sehr wohl klar. Vorsichtig und unauffällig musterte Martin die beiden Soldaten die mit ihm im Personalraum des Gleiters saßen. Beide wirkten nicht wirklich angespannt, was nur Verständlich war, Martin war in Gewisse Hinsicht immerhin einer von ihnen. Martin war sich trotzdem nicht sicher ob er den beiden Trauen konnte oder nicht, es war durchaus möglich das sie direkt für den Präsidenten Arbeiteten und ihm Persönlich Berichteten sobald Sie ihr Ziel erreicht hatten.
Er entschloss sich daher für eine möglichst unverfängliche Frage zum Start um die beiden besser einschätzen zu können: „Entschuldigen Sie, wissen Sie zufällig genaueres weshalb der Präsident mich sehen möchte?“ , „Soweit ich informiert bin geht es um Ihr Beziehung zu Ga’quera Arlana von Aechia Selarim.“ Antwortete einer der beiden in einem ruhigen Plaudertonfall ehe er fragte: „Apropos: stimmt es denn wirklich das Sie eine Private Beziehung zu Ihr unterhalten? Die Gerüchte Küche kocht dies bezüglich schon über.“, „Also Privat würde ich diese Beziehung nicht einstufen. Ich war ebenfalls vollauf überraschte als sie bei mir zu Hause aufgetaucht ist.“ Antwortete Martin Wahrheitskonform. Er konnte sich Problemlos vorstellen wie über sein Verhältnis zu Arlana spekuliert wurde, das Problem dabei war das es dann nur eine Frage der Zeit war bis die Medien davon erfuhren und dann würde es richtig hässlich werden. Immerhin galt Arlana nach Menschlichen Maßstäben als eine durchaus attraktive Frau, es war daher nicht schwer zu erraten in welche Richtrung die Gerüchte sich entwickeln würden. Der Mittlerweile verhaftete Direktor Steir hatte sie schließlich auch als Martins Sexpuppe bezeichnet. „Sie sind ein Glückspilz, wissen Sie das? Immer wenn jemand unerwartete bei mir zu Hause auftaucht ist es keine Sexy Außerirdische sondern meine Schwiegermutter.“ Stellte der Soldat dann fest worauf sein Kamerad amüsiert aufpustete eh er meinte: „Oder die Polizei.“ Auch Martin musste daraufhin Grinsen, blieb jedoch Vorsichtig, wenn er eines über den Umgang mit Ranghohen Politikern wusste dann das man sie nicht Unterschätzen durfte. Auch wenn die beiden Soldaten einen normalen Eindruck machten konnte es durchaus sein dass der Passagierraum des Gleiters verwanzt war.
„Sie beide haben gut lachen.“ Stellte Martin daher fest. „Machen Sie sich keine Sorgen, ich glaube kaum das Sie in Schwierigkeiten stecken. Präsident Makowksi ist kein Idiot, Sie sind ein bekannter Kriegsheld und die Tatsache das die Ga’quera offensichtlich Ihre Gesellschaft schätzt sollte Grund genug sein Sie in Ruhe zu lassen, schon alleine um die Beziehungen zu diesen Ymari nicht unnötig zu belasten.“ meinte einer der beiden Soldaten dann locker. „Ich habe keine Angst, ich habe kein Gesetz gebrochen.“ Stellte Martin daraufhin fest. „So war das nicht gemeint, tut mir leid.“ Entschuldigte sich der Soldat umgehend ehe eine weitere Stimme aus den Lautsprechern ertönte, vermutlich gehörte sie zum Piloten: „Achtung wir Landen, Bereithalten für Öffnung der Personenluke.“, „Immer diese Neulinge, wir sind doch nicht im Feriengebiet.“ Brummte einer der beiden Soldaten daraufhin, während er es seinem Kollegen gelichtat und sich aus dem Plastik Sitz erhob um sich vor der Ausstiegluke in Position zu stellen. Martin war dabei durchaus von dem ruhigen Flug der Maschine beeindruckt, wenn man es nicht wusste, hatte man keine Chance zu erraten das sich der Gleiter überhaupt fortbewegte, zumindest solange der Pilot von allzu plötzlichen Beschleunigungsmanövern absah. „Öffnung der Personenluke.“ Meldete die Stimme des Piloten dann ehe eine grüne Lampe über der besagten Öffnung aufleuchtete und die Tür nach außen wegklappe um als Ausstiegsrampe zu dienen. Außerhalb des Gleiters wartete daraufhin bereits ein Mann in einer UNSF Admiralsuniform. Martin erkannte den Mann nicht, es war keiner der Admiral den er schon einmal in Person gesehen hatte, doch das war schlussendlich auch Egal. So selbstsicher es ihm möglich war, schritt Martin daher über die Rampe aus dem Gleiter, die beiden Soldaten blieben dabei zurück und hielten ihre Wachposition am Zugang zum Gleiter selbst. „Kapitän Möllers?“ fragte der Admiral dann, wohl nur um sicher zu gehen, immerhin trug Martin keine Uniform. „Jawohl Sir.“ Antwortete Martin umgehend während er die Stimme wieder erkannte. Offenbar stand er vor Admiral Wright.
„Sehr gut, bitte entschädigen Sie die Störung in Ihrem Persönlichen Urlaub. Aber Ihre Freizeitaktivitäten haben für einiges an Unruhe gesorgt. Zwar nicht unbedingt im negativen Sinne, aber trotzdem konnten wir das nicht Ignorieren. Und mi „wir“ meine ich das UNSF Oberkommando und den Präsidenten Persönlich. Ich hoffe Sie verstehen das.“ Meinte Admiral Wright dann. „Selbstverständlich Sir.“ Antwortete Martin lediglich knapp. Admiral Wright grinste daraufhin kurz ehe er meinte: „Sie wissen, wohl besser als ich, dass wir am Anbeginn einer neuen Ära der Menschheitsgeschichte stehen. Das erfordert einige Anpassungen und genau deshalb sind Sie heute hier. Der Präsident Interessiert sich höchst Persönlich für Ihr Verhältnis zu Ga’quera Arlana und damit ist er nicht alleine.“, „Ich verstehe Sir.“ Antwortete Martin erneut knapp, zwar schätzte er Admiral Wright auf einer Professionellen ebene, aber er hatte trotzdem keine Ahnung was der Dienstalte Veteran im Schilde führte. Deshalb hielt Martin es für Klüger, zumindest vorläufig. Vorsicht im Umgang mit seinem Vorgesetzten walten zu lassen. „Sie müssen Sich keine Gedanken machen. Sie sind nicht hier weil wir Sie ans Kreuz schlagen wolle, wir interessieren uns Lediglich für ein paar Details.“ Stellte Admiral Wright dann fest ehe er Martin mit einer Geste bedeutet ihm zu folgen. „Sir, mit allem gebührenden Respekt, Details aus meinem Privatleben gehen weder Sie noch den Präsidenten etwas an.“ Meinte Martin dann vorsichtig aber bestimmt. „ich hatte befürchtet das Sie das sagen würden Kapitän Möllers. Prinzipiell haben Sie mit dieser Aussage auch durchaus recht, das Problem in diesem speziellen Fall ist jedoch das Natioanle Staatsinteresse und damit das Interesse aller Bürgerinnen und Bürger der Vereinten Nationen schwerer wiegt als Ihr Persönlichkeitsrecht. Ich bitte Sie daher darum zu Kooperieren. Den ich möchte nicht als der Admiral in die Geschichte der UNSF eingehen der die Persöhnlichkeitsrechte eines Untergebenen ausgesetzt hat.“, „Sir, dazu haben Sie keinerlei Befugnis.“ Stellte Martin daraufhin fest. Niemand, nicht einmal der Präsident konnte Martin dazu zwingen etwas aus seinem Privatleben zu erzählen wenn er nicht wollte. So lange er sich in keinem Strafverfahren befand jedenfalls. Der Schutz der Privatsphäre war fest in der Verfassung der Vereinten Nationen festgeschrieben.
„Unter normalen Umständen hätten Sie vollauf recht. Allerdings hat das Parlament einen Sondererlass signiert der die Berechtigungen der Exekutive im Angesicht der Alienbedrohung in Ausnahmefällen erweitert. Wir können und werden Sie daher in Beugehaft nehmen wenn Sie sich weigern zu Kooperieren. Ich bitte Sie jedoch ein weiteres mal darum uns nicht dazu zu zwingen. Ich verstehe Ihren Standpunkt, sogar sehr gut Möllers. Ich verspreche Ihnen auch bei meiner Berufshehre als Admiral der Vereinten Nationen das wir keine allzu Intimen Fragen stellen werden.“ Antwortete Admiral Wright daraufhin ruhig und in keinster weiße zornig. „Ich werde darüber Nachdenken Sir.“ Stellte Martin dann fest, er hatte keine Lust im Gefängnis zu landen, außerdem bezweifelte er das der Admiral ihm etwas bei seiner Berufsehre versprochen hätte das er nicht zuversichtlich war einzuhalten. „Mehr kann und werde ich nicht von Ihnen erwarten Kapitän.“ Stellte Admiral Wright daraufhin fest ehe die beiden in ein reichlich typisches Besprechungszimmer traten. An dem mit Stahl verstärkten Glastisch saß dabei bereits er Präsident, welcher sich bislang mit einer Tasse und ein paar Häppchen beschäftigt hatte. Sobald er den Admiral und Martin bemerkte die in das Zimmer traten sah er jedoch umgehend auf, Martin bemerkte dabei sofort den müden Blick des Regierungschefs, es war Offensichtlich das er schon lange nicht mehr lange und ausgiebig geschlafen hatte. „Ah, Admiral Wright, Kapitän Möllers. Bitte setzen Sie sich.“ Meinte der Präsident dann und deute auf zwei bereit stehende Stühle. Martin wusste dabei nicht ob der Präsident ihn wirklich wieder erkannte oder ob er einfach aufgrund der Tatsache dass er gemeinsam mit dem Admiral in den Raum getreten war davon ausging das er war wer er war. Martin folgte der Anweisung seines Ranghöchsten Vorgesetzten daraufhin wortlos und lies sich auf dem Stuhl nieder. „Zuerst muss ich mich bei Ihnen bedanken das Sie gekommen sind Herr Möllers.“ Meinte der Präsident dann und sschaute Martin dabei direkt an. Dieser musste sich daraufhin ein Sarkastisches schnauben verkneifen, immerhin hatte er keine wirkliche Wahl gehabt. Die Einladung des Präsidenten war glasklar ein Marschbefehl gewesen.
„Admiral Wright, Ich gehe recht in der Annahme das Sie Herrn Möllers bereist Grundlegend Informiert haben?“ fragte der Präsident dann. „Jawohl Herr Präsident.“ Bestätiget Admiral Wright umgehend, enthielt sich jedoch weiterer Ausführungen. Der Präsident fixierte daraufhin Martin mit einem Müden, aber bestimmten Blick ehe er begann zu sprechen: „Kapitän Möllers, wir haben davon Kenntnis erhalten das Sie Privat Zeit mit Ga’quera Arlana verbracht haben, was aus mehreren Gründen… nun ungewöhnlich ist. Nicht nur das sie ein Außerirdisches Lebewesen mit enormem Bedrohungspotenzial ist. Nein Sie ist außerdem eine Hochrangige Diplomatische Vertreterin, Ihnen wird mit Sicherheit geläufig sein das es unüblich ist das derartige Persönlichkeiten Private Bande zu jemandem außerhalb ihres eigenen Kulturellen Umfeldes Knüpfen. Allerdings ist uns, ist mir Bewusst das die Ymari derartige Dinge eventuell anders handhaben könnten in jedem Fall muss ich aber Wissen wie tief Ihre Beziehung zu der Ga’quera ist.“ Nach dieser, ziemlich ausführlichen, Ansprache schwieg der Präsident und wartete offenbar auf Martins Antwort. Dieser zögerte daraufhin kurz, auch aus dem Grund das er nicht wusste was er eigentlich Antworten sollte, als er dann jedoch sprach antwortete Martin: „Das kann ich Ihnen nicht Beantworten Herr Präsident, aus dem einfachen Grund weil ich es selbst nicht weiß. Bis vor wenigen Stunden stufte ich mein Verhältnis zu Ga’quera Arlana von Aechia Selarim als rein professionell ein, mittlerweile bin ich jedoch davon überzeugt das ich diese Einschätzung wohl überholen muss.“, „Also ging die Initiative über Ihre gemeinsame Unternehmung mit der Ga’quera nicht von Ihnen aus?“ fragte der Präsident dann neutral. „Das ist richtig Herr Präsident.“ antwortete Martin knapp, bisher hatte er keinen Grund gehabt eine der Fragen nicht zu beantworten. „Weshalb haben Sie ihrem Angebot dann zugestimmt? Ihnen hat doch klar sein müssen dass diese Aktion… nun Kontroversen auslösen wird.“ Fragte der Präsident dann.
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