@Jack Hunter: Ich bin auch kein sonderlicher FReudn von Feiern/Festen oder Menschenansmmlungen im allgemeinen, da ist es mir immer zu laut, eng und langweillig. (Um nicht zu sagen: ICH HASSE ES!

)
Die Nachbarn und der Kuchen.... Ja das könnte man als Rennenden Witz bezeichnen, ist eine etwas überspitzte Parodie auf das Verhalten meiner Großeltern.
Nun die Regieurng hat die Hosen voll^^ Sowohl der Präsident als auch all seine MInister und alle Abgeordnete haben gesehenw as passiert wenn Arlana oder den Ymari der Geduldfaden reißt, da will man eben kein Risiko eingehen. (Ich währ aber auch nicht Glücklich darüber wenn man Vorgarten zu nem Militärstützpunkt ausgebaut wird...)
@all: Weiter geht's:
Kapitel 91: Strafe des Verrates
Martin sah ein letzes mal an sich herunter und versicherte sich davon das seine Uniform korrekt saß, auch wenn er am Heutigen Tage wohl keiner der Hauptakteure war, war er sich sicher das seine Person eine Menge Mediales Interesse auf sich ziehen würde. Immerhin war er mit den Geschehnissen verflochten um die es heute gehen würde. „Ich bin mir nicht sicher ob es Angemessen ist wenn ich dieser Verhandlung beiwohne Martin. Es könnte ein falscher Eindruck entstehen.“ Stellte Arlana dann fest die eine ihrer prächtigen Strahlend weißen Roben trug. „Wir haben dir zu verdanken das der Bürgerkrieg zu Ende ist, wir haben es dir zu verdanken das Wilmuth hier und heute vor Gericht steht. Ich denke du hast alles Recht dieser Welt der Verhandlung beizuwohnen. Zudem bist du meine Frau und damit ebenso eine Bürgerin der Vereinten Nationen wie ich jetzt ein Bürger des Vereinten reiches von Aphyn bin.“ Antwortete Martin entschlossen, zwar konnte er verstehen was Arlana meinte, aber einige Leute würden so oder so Verschwörungstheorien folgen egal was Arlana oder er taten. „Bist du dir da sicher? Es könnte der Öffentliche Eindruck entstehen ich nähme Einfluss auf das Verfahren. Und würde mit meiner Anwesenheit sicherstellen das die Richter so entscheiden wie ich es für angemessen halte.“ Meinte Arlana dann. „Einige Leute werden so oder so glauben dass es sich um ein Abgekartetes Spiel handelt, die Tatsache ob du der Verhandlung beiwohnst oder nicht wird daran gar nichts ändern Arlana. Zudem ist die Verhandlung ohne Einschränkung öffentlich, auch um Verschwörungstheorien vorzubeugen.“ Antwortete Martin. „Also gut, wenn du meinst.“ Lenkte Arlana ein während die beiden auf die massiv anmutende Absperrung zuliefen welche den Weg zum großen Gerichtssaal versperrte. Zwar war die heutige Verhandlung öffentlich, aber aufgrund des erwarteten immensen öffentlichen Interesses waren diverse Sicherheitsvorkehrungen getroffen worden um Anschläge oder versuchter Selbstjustiz vorzubeugen. Zu der auffälligsten Maßnahme zählten eben jene Absperrungen. Man konnte das Gelände nur betreten nachdem man gründlich Kontrolliert und mit Namen erfasst worden war.
Aufgrund seiner Uniform und Arlanas auffälliger weißer Robe vielen Martin und Arlana dem Sicherheitspersonal natürlich umgehend auf, die gruppe aus neun Personenschützen welche die beiden umgaben sorgte ebenfalls dafür das sie ziemlich schwierig zu übersehen waren, selbst in einer großen Menschenansammlung. „Haupt Kapitän Möllers, möchten Sie auch der Verhandlung beiwohnen?“ fragte einer der Offiziere welcher einen kleinen Nebendurchgang in der Absperrung bewachte umgehend. „Ja, ich habe durchaus ein persönliches Interesse an diesem Fall.“ Antwortete Martin. Der Offizier zuckte daraufhin mit den Augenbrauen und meinte: „Das kann ich gut Verstehen Sir, wir haben eine Sektion für VIP’s eingerichtet, mit Ihrer Erlaubnis werde ich Sie und die Ga’quera dorthin anstelle den öffentlichen Rängen bringen. „Gehen Sie voraus.“ Meinte Martin umgehend, er sah keinen Grund das Angebot des Offiziers abzulehnen. „Sir, dazu muss ich zunächst Ihre ID überprüfen um sicherzustellen das Sie auch wirklich der sind der Sie vorgeben zu in.“ meinte der Offizier dann in einem beinahe entschuldigenden Tonfall. „Sicher.“ Antwortete Martin lediglich und hob dem Mann seine ID hin, auch wenn es auf Dauer etwas nerv tötend sein konnte sich dauernd ausweisen zu müssen verstand Martin doch den Grund dahinter. „Ihre ID ist in Ordnung Sir, entschuldigen Sie bitte die Unannehmlichkeiten.“ Meinte der Offizier dann nachdem er Martins ID überprüft und dabei weniger überraschend fest gestellt hatte das Martin die Wahrheit gesprochen hatte was seine Identität anging. Martin selbst begnügte sich daraufhin mit einem Schulterzucken und folgte dem Mann durch den Nebendurchgang der sich in diesem Moment öffnete. Weniger begeistert stellte Martin dabei auch fest dass die Personenschützer ihm und Arlana auch durch die Absperrung hindurch folgten. „Hoffentlich kann ich nachher überhaupt was sehen wenn so viele Leute um mich rum stehen.“ Dachte sich Martin dann genervt. Obwohl er die Beweggründe seiner Vorgesetzten verstand welche zu der ständigen Eskorte seiner Peron geführt hatten störte ihn die Beständige Begleitung ungemein.
Nur wenige Minuten und keine nennenswerten Zwischenfälle später erreichte Martin samt Arlana und ihrer Begleitung den VIP Bereich des Gerichtssaales. Hierbei handelte es sich um einen mit Schusssicherem Glas abgesperrten Balkon der über den eigentlichen Zuschauerplätzen in den Saal ragte und dank der Tribünenartigen Anordnung der Sitzplätze einen komfortablen Blick auf das Geschehen im Saal ermöglichte. „Welch Ironie des Schicksals.“ Dachte sich Martin dann als er den Blick über den Saal gleiten ließ, das letzte Mal als er hier gewesen war, war dies zum Zwecke seiner eigenen Exekution gewesen. Weniger überrascht stellte er auch fest das sämtliche Schäden an dem Raum, welche durch Arlanas eingreifen das seinen Tod verhindert hatte verursacht worden waren bereits repariert worden waren. Sobald Martin und Arlana dann den Balkon betraten ging ein kurzes rauen durch die Anwesenden, während Martins Militäruniform hier weniger auffällig war, es saßen bereits mehrere Uniformierte vor Ort, vielen Arlanas strahlend weiße Roben dafür umso mehr auf, insbesondere vor dem Hintergrund das die Stoffbahnen von innen heraus zu leuchten schienen. „Ga’quera Arlana, Haupt Kapitän Möllers was für eine Angenehme Überraschung.“ Stellte dann ein Mann in einem unscheinbaren grauen Anzug fest. Erst auf den zweiten Blick erkannte Martin den Mann als Präsident Makowsky und erwiderte den Gruß daher umgehend: „Präsident Makowsky Sir.“ Auch Arlana ließ es sich nicht nehmen den Präsidenten zu grüßen und meinte: „Es ist eine Freude Sie erneut zu sehen Präsident Viktor Makowsky.“, „Die Freude ist ganz meinerseits. Setzen Sie sich doch zu mir.“ Lud der Präsident Martin und Arlana dann ein. Notgedrungen meinte Martin: „Sehr Freundlich von Ihnen Sir.“ Und folgte der Einladung ohne Umschweife, zwar hatte der Präsident ihm keinen direkten Befehl gegeben aber trotzdem hielt Martin es für klüger der Aufforderung zu folgen und lies sich auf dem Sitzplatz nieder auf den Präsident deutete. Arlana folgte seinem Beispiel nur unwesentlich später und lies sich neben Martin nieder, ohne dabei von ihren Ausufernden Roben behindert zu werden. Nachdem sich der Präsident dann zu Martins anderer Seite gesetzt hatte meinte er in einem lockeren Plaudertonfall: „Ich hoffe Ihr Aufenthalt zu Hause war bisher angenehm Haupt Kapitän?“, „Es gibt nichts worüber ich mich beklagen könnte Sir.“ Antwortete Martin umgehend, zwar hatte er nichts gegen den Präsidenten aber es war ihm trotzdem unangenehm sich mit dem Mann außerhalb seiner Dienstzeit zu Unterhalten, immerhin war Präsident Makowsky ein mächtiger Mann und man musste in seiner Gegenwart immer Vorsichtig sein.
„Ich verstehe.“ Meinte der Präsident dann lediglich ehe die beiden wieder in Schweigen verfielen, offenbar wusste der Präsident ebenso wenig wie Martin über was sie sich großartig Unterhalten sollten. „Sind Sie nicht teil der Nebenklage Sir?“ fragte Martin dann in dem Versuch das Schweigen zu brechen um nicht den Eindruck zu erwecken das er sich in der Nähe des Präsidenten unwohl fühlte. „Nein, es wurde entschieden alle direkt betroffenen aus dem Prozess herauszuhalten um eine Objektive Verhandlung zu ermöglichen. Um ehrlich zu sein bin ich darüber ganz froh. Ich bin mir nicht sicher ob es mir gelingen würde mich im Angesicht von Frau Wilmuth zu beherrschen.“ Antwortete der Präsident umgehend. „Das kann ich nur zu gut Verstehen Sir.“ Stimmte Martin umgehend zu wen es nach ihm ginge hätte er Tanja Wilmuth schon bei ihrer letzten Begegnung Eigenhändig die Kehle aufgerissen und sie erbärmlich verbluten lassen. „Die meisten Leute können das nur zu gut Verstehen Haupt Kapitän. Aus diesem Grund war eine ziemliche Herausforderrung Objektive Richter zu finden. Immerhin müssen wir vermeiden das dieses Verfahren durch Persönliche Sichtweißen Manipuliert wird.“ Stellte Präsident Makowsky dann fest. „Gibt es denn überhaupt noch Leute die Objektiv auf dieses Sache blicken können?“ fragte Martin dann überrascht, er konnte ja irgendwo verstehen wie man auf den Gedanken kam das Wilmuth richtig gehandelt hatte aber wie man absolut keine Meinung zu dem Thema haben konnte sprengte seine Vorstellungskraft. „Nein, aber es gibt noch Leute die ihre Emotionen kontrollieren können so dass sie ihr Urteil nicht zu sehr beeinflussen.“ antwortete Präsident Makowsky. „Das ist eine Fehleinschätzung Präsident Viktor Makowsky, Die Persönlichen Gefühle werden das Urteil eines Menschen immer beeinflussen. Es ist weder Menschen noch Ymari möglich Emotionslos zu entscheiden.“ Mischte sich Arlana dann ein. „In diesem Fall bleibt zu Hoffen das die Emotionen die Richter nicht zu sehr beeinflussen.“ erwiderte der Präsident Schulter zuckend. Im nächsten Moment meinte dann ein weitere Mann in Uniform: „Herr Präsident Sir.“, „Admiral Carvalho, ich hatte schon befürchtete Sie hätten sich dagegen entschieden zu kommen.“ Antwortete der Präsident. „Nein Sir, dafür interessiert es mich viel zu sehr was aus dieser Hexe wird.“ Der Präsident lächelte daraufhin deutlich und meinte: „Ihre Meinung zu diesem Thema ist mir wohlbekannt.“, „So war es auch beabsichtigt Sir.“ Stellte Carvalho kurz angebunden fest, es bedurfte nicht viel Phantasie um zu erraten wie Carvalho am liebsten mit Wilmuth umgegangen wäre.
„Möchten Sie sich zu uns Setzen Admiral, Haupt Kapitän Möllers und Ga’quera Arlana sind ebenfalls hier.“ Meinte der Präsident dann höflich wie man es von einem erfahrenen Diplomaten erwarten würde. „Danke Sir, warum nicht.“ Erwiderte Carvalho ehe er an dem Präsidenten vorbei zu Martin lief: „Admiral Carvalho Sir.“ Grüßte Martin daher umgehend, zwar waren sie nicht im Dienst aber der Mensch war eben ein Gewohnheitstier. „Haupt Kapitän, Ga’quera schön Sie beide hier zu sehen.“ Antwortete Carvalho umgehend mit einer angedeuteten Verbeugung. „Admiral Antonio Carvalho, ich freue mich Sie wieder zu sehen.“ Stellte Arlana dann fest. „Die Freude ist ganz meinerseits Ga’quera, davon können Sie überzeugt sein.“ Antwortete Carvalho etwas unsicher, wie die meisten Menschen die nicht oft mit Arlana zu tun hatten. Arlana begnügte sich daraufhin mit einem amüsierten Grinsen und ersparte dem Admiral eine weitere Konversation, worüber dieser wohl ganz glücklich war und sich neben ihr nieder lies. „Kommt Ihre Frau nicht mit Sir?“ fragte Martin dann Carvalho. „Nein, ansonsten könnte wohl eine ganze Armee der UNA Wilmuth nicht davor Schützen bei lebendigem Leib gehäutet zu werden.“ Antwortete Carvalho. Martin zog daraufhin eine Augenbraue hoch, er hätte der stets gut gelaunten Frau des Admirales niemals ein solches Temperament zugetraut. „Ich verstehe.“ Meinte er dann, worauf wieder Ruhe einkehrte, jedoch nicht lange.
Nur wenige Minuten später öffneten sich die Türen hinter dem erhöhten Pult an dem die Richter sitzen würden und drei Frauen sowie zwei Männer in Boden langen Roben schritten würdevoll heraus um ihre Plätze einzunehmen. Augenblicklich legte sich die bis dahin Allgegenwärtige Geräuschkulisse, es war als würde der ganze Saal angespannt den Atem anhalten. Sobald die Richter dann ihre Plätze eingenommen hatten ging ein Raunen durch den Saal. Nur kurze Zeit später sah Martina auch warum: Tanja Wilmuth wurde, an Händen und Füßen gefesselt, zu ihrem Platz gebracht. Sobald sie saß postierten sich zwei grimmig dreinschauende Soldaten mit Elektro Knüppeln hinter ihr, bereit sofort einzugreifen falls sie versuchte zu entkommen oder die Richter anzugreifen, so unwahrscheinlich das auch war. Gleichzeitig mit der Angeklagten nahm der Staatsanwalt seinen Platz auf der anderen Seite des Saales ein und zog dabei bei weitem nicht so viel Aufmerksamkeit auf sich. Sobald dann alle saßen meinte einer der Richter: „Wir verhandeln Heute den Fall von Tanja Wilmuth, frühere Angehörige des Parlaments der Vereinten Nationen. Zur Diskussion stehen schwere Verbrechen von Frau Wilmuth gegen die gesamte Menschliche Spezies. Es wird die Staatsanwaltschaft gebeten die Anklage vorzutragen.“, „Jetzt bin ich gespannt.“ Dachte sich Martin dann. „Euer Ehren, verehrte Zuschauer. Tanja Wilmuth wird der folgenden Verbrechen beschuldigt: Volksverhetzung, Anstiftung zur Rebellion, Rebellion, Militärputsch, mehrfacher Kaltblütiger Mord, Genozid sowie Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Aufgrund der Schwere der Verbrechen die Frau Wilmuth begangen hat, fordert die Anklage die umgehende Hinrichtung.“ Meinte der Staatsanwalt, bei der Aufzählung der Verbrechen die Wilmuth begangen hatte ging ein kurzes Raunen durch den Saal und auch Martin stellten sich die Nackenhaare auf. Es war ihm unbegreiflich wie diese Frau einfach nur dasitzt und selbstgefällig grinsen konnte, nach allem was sie auf dem Gewissen hatte. „Was hat die Verteidigung zu diesen schwerwiegenden Vorwürfen zu sagen?“ fragte der Richter in der Mitte, welcher wohl den anderen vier Vorgesetzt war dann. „Wir Plädieren auf nicht Schuldig euer Ehren, meine Mandantin hat in bester Absicht für die Menschheit gehandelt und stand zu Letzt durch den Alien Angriff unter großem Mentalen Stress. Sie tat daher was sie für nötig hielt um die Vereinten Nationen und im weiteren Sinne die Menschheit vor einer Alienbedrohung zu schützen.“ Antwortete Wilmuths Anwalt. Nach dieser Aussage erhob sich ein wildes Stimmengwirr im Saal, als mehrere Zuschauer ihrer Persönlichen Meinung zu diesem Thema Ausdruck verliehen. Martin hielt sich jedoch zurück, er wusste dass es sowieso nichts bringen würde aufgebracht herum zu Schreien.
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