@General Stefan: Freut mich das dir die Machtdemonstration der TTF gefallen hat

Aber Europa hat keien Salve für die Syniilji gebraucht, nur einen einzigen Schuss...
@Jack Hunter: Nö, halbe sachen gibt's nicht

Ich hatte ja versprochen das dieses mal der ganze "richtig coole Scheiß" den Protagonisten zur Seite steht udn ich pflege meine Versprechungen zu halten

Ja Knusperkugeln sidn so ne Art Naquiim Keks, also ne leckerrei für zwischendrurch, freut mich aber das du dich gut über die Szene amüsiert hast^^
Der KAmpf ist noch lange nicht vorbei, unterschätze den Orden nicht. Da kommen noch ne menge spektatukälrer Schalchten dun Waffen maxiamler ZSErtörungskraft auch euch zu
@all: Weiter geht's:
Kapitel 55: Der Fall eines alten Feindes
Ein Lauffeuer war ein Witz im Verglich zu dem was sich im Moment in der Galaxis abspielte stellte Nathalie für sich selbst fest. Die Nachricht das Terranische Truppen Kvosti aus dem Herrschaftsbereich der Synode herausgelöst und die Grewock befreit hatten war mittlerweile in der ganzen Galaxis verbreitet, ebenso wie die Furcht und Panik der meisten Alien Spezies die damit verbunden war. Jedem von ihnen war nun klar das die Zeit der Rückkehr gekommen war, die Terraner erhoben sich wieder und sie würden dabei erbarmungslos jeden vernichten der es wagte sich ihnen in den Weg zu stellen. „Wir haben offenbar einiges an Trubel verursacht, die Börsen der Sambesi sind komplett zusammengebrochen, die Assan rufen alle Schiffe zurück in ihre Heimat und die Synode hat mir schweren Unruhen und Anarchie zu kämpfen.“ Stellte Dennis dann fest. „Sie haben Angst, große Angst, wir müssen vorsichtig sein.“ Meinte dann General Stulz. „Warum?“ fragte Nathalie nach. „Weil Leute die Angst haben zu verzweifelten Plänen greifen. Unterschätze einen Feind der sich im Todeskampf befindet niemals. Oft entwickeln sie genau zu diesem Zeitpunkt ungeahnte Kräfte und reißen alles und jeden in Reichweite mit sich in den Abgrund. Unsere eigene Geschichte ist der beste Beweis dafür.“ Antwortete General Stulz. Nathalie verstand daraufhin was der General meinte, immerhin war der Terranische Staat dafür verantwortlich das die Galaktische Zivilisation nach dem großen Krieg in einen nicht enden wollenden Abgrund gefallen war aus dem sie sich bis heute nicht befreit hatte.
„Naja, mit etwas Glück zerfleischen sie sich aber jetzt auch gegenseitig und wir müssen nur warten.“ Stellte Dennis dann fest. „Auf jeden Fall sollten wir erst abwarten und die Lage beobachten bevor wir irgendetwas unternehmen.“ Meinte der General dann. „Was spricht den dagegen die Instabile Lage auszunutzen und noch mehr von uns zu befreien, ich bezweifle das die Synode oder die Fürsten im Moment die Kapazitäten haben ihre Einrichtungen zu schützen.“ Meinte Nathalie daraufhin. „Das es genau das ist was sie von uns erwarten.“ Antwortete General Stulz. „Sie meinen wir würden in einen Hinterhalt geraten?“ fragte Nathalie. „Sehr wahrscheinlich. Die Momentane Situation ist unübersichtlich, es wäre für einen Organsierte Macht, wie zum Beispiel unsere Freunde vom Sambesi Orden einfach selbst große Truppenkontingente zu verschieben ohne dass jemand davon Notiz nehmen würde.“ Antwortete General Stulz. „Dazu kommt das der Orden noch eine Rechnung mit uns offen hat, sie werden alles daran setzen uns zu erwischen. Immerhin haben wir sie offen herausgefordert und vernichtet, das ist ihrem Ruf als unantastbare Führungsmacht nicht gerade zuträglich gewesen.“ Fügte Dennis dann an. „Aber wir können doch nicht einfach hier herumsitzen und nichts tun.“ Stellte Nathalie umgehend fest, für sie machte es nicht viel Sinn tatenlos zuzusehen wenn man genug Feuerkraft hatte um ganze Raumhäfen zu pulverisieren.
„Aber genau das sollten wir. Sehen Sie es als verdiente Pause für sich selbst und alle anderen. Wir sind nicht viele und müssen daher Peinlich genau darauf achten unsere Leistungsfähigkeit immer auf Maximum zu halten und um das zu erreichen sind ausreichende Pausen und Erholung unabdinglich.“ Erwiderte General Stulz. Nathalie schaute daraufhin zweifelnd zu Dennis welcher jedoch umgehend meinte: „Du solltest die Zeit nutzen um dir ein Hobby zuzulegen, immerhin Kämpfen wir um zu leben, nicht umgekehrt. Wir sind ja keine Grewock.“ Obwohl sie immer noch nicht restlos davon überzeugt war das es eine gute Idee war, willigte Nathalie dann doch ein und meinte: „Also gut, eine Pause tut uns wahrscheinlich allen gut. Auch damit wir über das was passiert nachdenken können.“
Einige Minuten später stand Nathalie nachdenklich im Wohnbereich ihrer großzügigen Kabine und fragte sich was sie nun tun sollte. Noch nie zuvor hatte sie einfach nur Zeit gehabt ohne sich dabei auf etwas spezifisches vorzubereiten. Unschlüssig setzte sie sich daher in den Bequemen Sessel der genau gegenüber dem großen Multifunktionsschirm aufgestellt war und wickelte nachdenklich eine Haarsträhne um den Zeigefinger. Obwohl es dabei durchaus angenehm war einfach nur zu faulenzen dämmerte Nathalie bereits das diese Beschäftigung auf Dauer wohl ziemlich langweilig werden würde. Nachdenklich ließ sie ihren Blick daher durch die Kabine schweifen und überlegte dabei was ihre Vorfahren wohl mit ihrer Freizeit angestellt hatten. Immerhin hatte Dennis durchaus recht, sie kämpften ja gerade dafür solche Rechte zu haben, dann sollten sie sie auch wahrnehmen. „Verbindung zu Kabine 012 Herstellen.“ Meinte Nathalie dann. Sofort darauf ertönte ein bestätigender Piepton der ein Indikator dafür war dass das Computersystem der Basis den Verbalen Befehl registriert hatte und nun versuchte auszuführen. Nur kurz darauf erwachte der Multifiunktionsschirm vor Nathalie zum Leben und Steves Gesicht erschien in Übergröße während er fragte: „Ist das Ding an?“, „Ja Ist es.“ Antwortete Nathalie grinsend.
„Oh. Na perfekt.“ Stellte Steve fest ehe er sich von der Kamera so weit entfernte das sein Gesicht nichtmehr den ganzen Bildschirm ausfüllte. „Was können wir für Sie tun Frau Admiral?“ fragte er dann und schaffte es dabei tatsächlich einen derart gekünstelt unterwürfigen Tonfall zu treffen das Nathalie losprusten musste. Nachdem sie sich dann wieder gefangen hatte, antwortete Nathalie dann: „Nichts spezielles, aber habt ihr eine Idee womit man sich die Zeit vertreiben könnte?“ Ursula und Steve schauten sich daraufhin kurz an ehe Ursula meinte: „Wir haben da was entdeckt, man kann sich auf diesen Bildschirmen auch fiktive Geschichten in Bild Form ansehen, einige sind sehr Unterhaltsam.“, „Ja dabei kann man prima entspannen.“ Stimmte Steve zu während er mit zwei Gläsern herumfuhrwerkte. „Aha.“ Meinte Nathalie daraufhin weniger überzeugt. „Warum kommst du nicht rüber, dann können wir gemeinsam schauen.“ Meinte Ursula dann. „Ich will euch nicht stören.“ Erwiderte Nathalie umgehend, immerhin hatten Ursula und Steve auch schon länger keine Zeit mehr gehabt um ihre Beziehung ungestört pflegen zu können. „Du störst uns doch nicht!“ stellte Ursula daraufhin schockiert fest ehe sie Steve, der sich immer noch mit den Gläsern beschäftigte und dabei sehr versunken in seine Tätigkeit wirkte einen knuff gab damit er auch etwas sagte: „Äh, ja, ich meine nein du störst natürlich nicht, immerhin gehörst du so gut wie zur Familie.“, „Danke, ich bin gleich da.“ Erwiderte Nathalie ehe sie die Kommunikationsverbindung beendete und sich aus ihrem Sesseln erhob.
Nur wenige Minuten später hatte Nathalie die Kabine ihrer Freunde erreicht und wurde von Ursula mit einer herzlichen Umarmung begrüßt. Steve seinerseits begnügte sich mit einem dermaßen gespielt wirkenden Salut das Nathalie schon wieder losprusten musste. „Kannst du das vielleicht mal lassen?“ fragte sie daher. Steve überlegte daraufhin kurz ehe er kurz und Bündig antwortete: „Nö.“, „Du bist unmöglich.“ Stellte dann Ursula fest und gab Steve einen zärtlichen Klaps auf die Schulter. „Ich weiß und ich weiß das mich das unwiderstehlich macht.“ Antwortete Steve mit einem gewinnenden Lächeln. „Also ein gesundes Selbstvertrauen hat er.“ Stellte Nathalie dann an Ursula gewandt fest. „Wem sagst du das.“ Antwortete Ursula mit einem gespielten Seufzer. „Ich verstehe einfach nicht wie ihr beide es zusammen aushaltet.“ Meinte Nathalie dann breit grinsend. „Das tun wir auch nicht.“ Stellte Steve fest und lief an den beiden Frauen vorbei in den Wohnbereich. Ursula sah Nathalie daraufhin an und zuckte mit den Schultern ehe die beiden Steve folgten welcher bereits ein drittes Glas aufgetrieben hatte und gerade dabei war die Gläser Freierlich mit dem Inhalt einer Dunkelbraunen Glasflasche zu befüllen. „Das ist aber hoffentlich nicht dieser Sonnenbrandwein oder?“ fragte Nathalie umgehend, sie hatte noch allzu gut in Erinnerung wie sie sich nach der großen Feier zu Ehren des Sieges über den Orden gefühlt hatte. „Nein, ist es nicht.“ Antwortete Steve glucksend. „Was ist es dann?“ fragte Nathalie beharrlich.
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