@General Stefan: Ja Nalshuen und seine Schergen sowie Untergebenen hatten keine Ahnung was da über sie gekommen war

Und ja die Bogenklingen sind von den Lichtschwertern aus Star Wars inspiriert, ich dachte das einfache Messer irgendiwe nicht cool genung als Nahkampfwaffen sind, wollte dann aber keine Waffen deren Funktion aus usnerer Sicht völlig unmöglich ist.
@all: Weiter geht's:
Kapitel 41: Lauffeuer
„Willkommen zurück an Bord!“ grüßte Samara als Nathalie gemeinsam mit General Stulz durch die Luftschleuse trat, die Ki hatte sich sogar die Mühe gemacht ihr Holographisches Abbild mit einer Schärpe zu dekorieren wie sie die Widerstandskämpfer trugen. „Ein Kreuzer der Moskau Klasse, ich hätte nie gedacht ein solches Schiff auch nur zu sehen. Es ist mir eine Ehre an Bord zu sein.“ Antwortete General Stulz während Nathalie fragte: „Wie läuft der Truppenabzug?“, „Wir sind innerhalb des Geplanten Zeitfensters Sir. In diesem Moment werden die letzten Truppen verladen.“ Antwortete Samara umgehend. „Gut, dann bleibt uns hier nur noch eines zu tun.“ Antwortete Nathalie grimmig, sie hatte Hector ein Versprechen gegeben und sie hatte vor dieses Versprechen zu halten. Der geradezu Mordlüsterne Tonfall in ihrer Stimme war dabei auch dem General aufgefallen da er die Augenbraue hochzog sich allerdings einer Frage enthielt. „Samara, lasse Nalshuen doch bitte eine Möglichkeit zukommen den Planeten zu betrachten.“ Meinte Nathalie dann. „Aye Sir.“ Bestätigte die KI umgehend. Ehe sich Nathalie an General Stulz wandte: „Haben Sie Lust ein kleines Abschiedsfeuerwerk zu begutachten?“, „Sie haben doch nicht vor diesen Planeten zu Bombardieren oder?“ fragte General Stulz als Antwort. „Doch genau das habe ich vor, ich will Sklavenland stellvertretend für die ganze Synode brennen sehen.“ Antwortete Nathalie. „Ich verstehe. Nun das will ich mir bestimmt nicht entgehen lassen.“ Erwiderte General Stulz ehe er Nathalie folgte.
Nur wenige Minuten später hatten sie daraufhin Samaras Kommandobrücke erreicht wo bereits Dennis, Hector, Ursula, Steve und einige andere warteten. „Kommandant an Deck!“ rief Dennis umgehend als Nathalie und General Sulz durch die Tür traten. Umgehend erklang das klackernde Geräusch mehrerer Absätze die zusammenschlugen während alle anwesenden Salutierten. „Weiter machen.“ Erwiderte General Stulz sofort, worauf sie die Leute wieder Ihren jeweiligen Stationen zuwandten. „Das sie ein imposantes Schiff haben wusste ich ja, aber wie es aussieht haben Sie hier auch eine gute Besatzung.“ Stellte General Sulz dann zu Nathalie gewandt fest. „Wir tun was wir können Sir.“ Antwortete Nathalie Schulterzuckend. „Tun Sie mir einen gefallen und nennen Sie mich nicht weiter Sir. In meinen Augen sind wir wenn überhaupt gleichgestellte. Ohne Sie währe der Widerstand nicht das was er jetzt ist.“ Meinte General Stulz daraufhin. „Aber Sie sind der Befehlshabende Offizier des Widerstandes.“ Erwiderte Nathalie. „Das mag sein, aber Sie haben die alleinige Befehlsgewalt über zwei Schiffe die mehr Feuerkraft haben als die ganze Widerstandsflotte zusammen, und zusätzlich noch eine komplette Legion unter sich.“ Gab der General daraufhin zu bedenken. „Mag sein, trotzdem sind Sie besser darin zu Kommandieren.“ Beharrte Nathalie. „Das ist Übungssache, außerdem haben Sie ihre Sache doch nicht schlecht gemacht. Haben Sie etwas Selbstvertrauen.“ antwortete General Stulz Schulterzuckend. Während dieser kleinen Unterhaltung hatten die beiden den Weg zum Stuhl des Kommandierenden Offiziers bewältigt und Nathalie ließ sich darauf nieder, während General Stulz einend er daneben bereitstehenden Stühle in Beschlag nahm.
„Wie ist der Missionsstatus?“ fragte Nathalie dann. „Alle Kampfeinheiten haben den Planten verlassen, zudem konnten alle Gefangenen befreit und evakuiert werden. Wir sind bereit den Orbit zu verlassen.“ Antwortete Dennis. „Noch nicht, bringt uns in Angriffsreichweite.“ Erwiderte Nathalie. „Angriffsreichweite wozu?“ fragte Dennis umgehend überrascht. „Die Anlage auf der Oberfläche.“ Antwortete Nathalie mit einem düsteren Blick und Stählernen Gesichtszügen. Dennis verstand daraufhin sofort und meinte: „Es gibt keinen taktischen Grund für ein Bombardement.“, „Doch den gibt es.“ Erwiderte Nathalie. „Und welchen wenn ich Fragen darf?“ fragte Dennis umgehend. „Darfst du, Psychologische Kriegsführung. Sie sollen uns Fürchten und dazu sollen sie sehen wozu wir in der Lage sind.“ Antwortete Nathalie. „Ich verstehe.“ Antwortete Dennis umgehend während Samara bereits in einen niedereren Orbit gewechselt hatte. „Ziel in Reichweite, erwarte Autorisierung für Aktivierung von Bodenangriffswaffen.“ Meldete sie dann. „Tu es.“ Antwortete Nathalie finster. Augenblicklich ertönte ein kurzer Warnton und einige Warnlichter leuchteten auf ehe Samara meldete: „Einsatz von Bodenangriffswaffen autorisiert, erwarte Feuerfreigabe auf anvisiertes Ziel.“ Nathalie sah sich daraufhin einmal in dem Raum um, jeder hier hatte unter den Naquiim leiden müssen, jeder hier hatte so vieles an die Synode verloren, sie selbst eingeschlossen.
Dieses Wissen brachte in Nathalie ein brennendes Feuer des Hasses zum lodern und sie nickte Hector zu ehe sie meinte: „Feg dies Anlage und alle sich darin verkriechenden Naquiim vom Antlitz dieses Planeten.“, „Positiv, Feuer frei!“ bestätigte Samara kühl und kontrolliert, wenn sie etwas bei dieser Aktion empfand, dann verbarg sie es Professionell. Im nächsten Moment waren auf den Überwachungsschirmen der Kommandozentrale dann mehrere Geschosse zu erkennen die unbeirrbar und unter dem Aufmerksamen Blick der kompletten Widerstandsflotte auf den Planeten zu hielten. Da der Zwergplanet nur über eine extrem dünne Atmosphäre verfügte, hielt sich die Atmosphärische Reibung daraufhin in Grenzen weshalb das Bombardement nicht ganz so spektakulär aussah wie Nathalie es sich vorgestellt hatte. Die Einschläge der Geschosse jedoch waren spektakulär. Jeder Einschlag lies einen Feuerball entstehen der so groß war das er noch vom Orbit aus mühelos erkennbar war und jagte eine Schockwelle durch das Gestein des Planeten die den Massiven Fels wie eine Flüssigkeit in Wellenform auf und ab Vibrieren lies. Nach nicht einmal dreißig Sekunden war der ganze Spuk dann jedoch auch schon wieder vorbei und man hatte vom Orbit aus einen ungetrübten Blick auf einen Quadratkilometergroßen See aus geschmolzenem Gestein der sich weit über die Grenzen der verschwundenen Synode Anlage hinaus erstreckte und unheimlig in der ansonsten tristen und farblosen Umgebung leuchtete. „Bombardement abgeschlossen, Ziel restlos vernichtet.“ Meldet Samara dann überflüssiger weiße. „Das war... spektakulär.“ Stellte Steve dann trocken und mit einem eingeschüchterten Unterton fest, obwohl er wie die meisten anderen nur absolutes Basiswissen in Sachen Physik hatte, war ihm dennoch, genau wie Nathalie, klar was für immense Energiemengen in dieser kurzen Zeit freigesetzt worden sein mussten.
Nathalie lies das Bild der totalen Zerstörung daraufhin eine kurze Zeit auf sich wirken ehe sie meinte: „Bereitet eine Breitbandübertragung vor, wir Zeigen allen da draußen was wir getan haben und wozu wir fähig sind.“, „Aye.“ Meinte Agatha daraufhin lediglich schluckend. „Ich hatte schon von der Zerstörungskraft von Orbitalschlägen gehört, aber das war überwältigend. Es scheint so einfach damit etwas zu vernichten.“ Stellte General Stulz dann fest, er war tief in die Rückenlehne seines Stuhles zurückgefallen und fuhr mit der Hand durch seinen Verwilderten Bart. „Ich habe die Visuellen Daten für die Versendung vorbereitet, sonst noch was?“ fragte Agatha dann. „Ja, unterlege die Bilder bitte mit dem was ich gleich sagen werde.“ Antwortete Nathalie. „Alles klar, schies los.“ Erwiderte Agatha umgehend. „Ihr dachtet ihr hättet uns vernichtet, schon zum zweiten mal. Doch ihr könnt uns nicht aufhalten. Wir sind die Erben des Terranischen Staates und wir werden nicht eher ruhen bis unser Volk aus der Sklaverei befreit ist und all eure Welten in Trümmern liegen. Dies ist ein Versprechen.“ Meinte Nathalie dann Mordlüstern. „Wow, wer bist du und was hast du mit Nathalie gemacht?“ fragte Steve daraufhin. „Ich bin immer noch ich Steve, aber ich habe die Nase gestrichen voll. Sie wollen Krieg, Mord und Totschlag? Dann sollen sie das eben bekommen.“ Antwortete Nathalie düster.
Im großen Tempel von Etor wurde die Nachricht nur kurz darauf empfangen, was nicht weiter schwer war, sie wurde mit immenser Energie und unverschlüsselt übertragen, jeder, wirklich jeder empfing sie. Sarah schluckte als die Bilder der Zerstörung betrachtete, es erschreckte sie wie wörtlich Korrekt die Vorhersage der großen Mutter gewesen war. Diese hatte immerhin von Anfang an von einem reinigenden Feuer gesprochen und das was sie nun sah war definitiv eine menge Feuer. Die Vorstellung das für diese Feuersbrunst jedoch kein Gott verantwortlich war sondern Sterbliche Wesen, Menschen sorgte dafür das sich Sarah buchstäblich die Zehennägel aufrollten und die Nackenhaare zu Berge standen. Ja sie hatte Angst vor den anderen Ihrer art, sie hatte Angst vor dieser eigentlich ganz Freundlichen Nathalie, denn offenkundig schmorte unter der Oberfläche der anderen Menschen ein Unstillbarer Hass der sich in beinahe Grenzenloser Zerstörungswut entlud. „Ich muss meine Ordensbrüder und Schwestern mäßigen. Wenn wir uns noch eine Verfehlung erlauben sieht es hier bald genau so aus.“ Stellte Sarah dann für sich selbst fest während sie das abschließenden Bild der Übertragung mit dem schwelenden Lava See betrachtete.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~