@General Stefan: Die Legion wird einiges amn Versütung anrichten, da musst du dir keine Sorgen machen, deshalb wird die Synode in kürze auch andere Probleme als ein paar verschollene Schiffe haben
@frimi: Naha "alles" war nicht geplant. Schlussendlich war es doch zufall da Dennis auf nathalie udnco. getroffen ist, da hatten die "alten" Terraner nichts mit zu tun.
Es wurde doch erwähnt aus was eine Legion besteht^^ Es iste ien komplette Streitamcht, mit Panzern, Untesrtützungsfahrzeugen, Luftwaffe und so weiter.
@Jack Hunter: Ja, es war mir wichtig meiner Hauptfigur eien emotionale Tiefe zu geben die jenseits der bei mir sonst üblichen, professionell Klatschnäuzigen Kämpfer Charactere leigt. Nathalie ist immerhin trotz allem "nur" Zivilistin und ich denke da ist es bloß nachvollzioehbar das sie das alles nicht so einfach schluckt wie ein Kampferpobter und abgestumpfter Tal'mesh.
Oh ich habe noch so einige "Große" Ideen für den Story Verlauf, vllt. gibt es zum Ende hin soggar wieder ein Abstimmung über das Ende so wie bei DTI 2, mal sehen.
Riesentintenfisch triffts zwar nicht wirklich, aber wenn du die Naquiim so sehen willst und dich darüber amüsierst will ich dir das nicht vemriesen

@all: Weiter geht's:
Kapitel 37: Vorbereitungen
Zufrieden mit sich und ihren Taten der näheren Vergangenheit schlummerte Nathalie friedlich vor sich hin. Es war schon länger her das sie hatte richtig schlafen können doch die Etor hatten ihr einen Schlummertrunk zubereitet der ihr einen erholsamen und traumlosen Schlaf schenkte. Tatsächlich hatten sich die Etor als überraschend eifrig darin erwiesen den Rebellen zu helfen nachdem sie ihren ersten Schreck überwunden hatten. Für den Grund dafür kursierten im Prinzip zwei Theorien von denen Nathalie nicht wusste welche sie eher glauben sollte. Die erste Theorie besagte das die Etor schlussendlich doch von ihrem schlechten Gewissen überwältigt worden waren, die zweite simpel das sie sich auf die Seite stellten die im Moment den größeren Einfluss hatte. Allerdings sollte es mit Nathalies geruhsamen Schlaf bald vorbei sein, mit immer mehr Nachdruck ertönte das läuten einer Glocke. Zuerst tat Nathalie nichts weiter als sich noch etwas tiefer in die Decken zu kuscheln doch schlussendlich war das Gebimmel so laut das ihr nichts anderes übrig blieb als verärgert die Augen aufzuschlagen. „Guten Morgen Sir.“ Grüßten Solaria und Samara umgehend darauf gleichzeitig. Nathalie brummte daraufhin lediglich eine unverständliche Erwiderung ehe sie sich im Bett aufsetzte und sich genüsslich streckte. „Sobald Sie sich in der Lage fühlen Informationen aufzunehmen, teilen Sie uns das bitte mit. Es gibt einige wichtige Dinge die wie Ihnen sagen müssen.“ Stellte Solaria dann fest. Nathalie schob sich unterdessen das Haar hinter die Ohren und gähnte noch einmal ausgiebig ehe sie fragte: „Und das ist so wichtig das ihr mich habt unbedingt wecken müssen?“, „Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen aber Ihre Nachtruhe hat mittlerweile nichts mehr mit der Nacht zu tun.“ Antwortete Samara. „Warum, wie lange war ich weg?“ frage Nathalie eher beiläufig während sie in Richtung Bad tapste. „Vierzehn Stunden, zwanzig Minuten und vierundvierzig Sekunden Sir.“ Antwortete Solaria umgehend wie aus der Pistole geschossen.
„Was, so lange?“ fragte Nathalie daraufhin überrumpelt und blieb stehen. „Es hat den Anschein das Sie diesen Schlaf benötigt haben Sir, aber dennoch gibt es gewisse Dinge die Ihre Aufmerksamkeit erfordern.“ antwortete Samara sachlich. „Vierzehn Stunden.“ Murmelte Nathalie daraufhin vor sich hin und schüttelte den Kopf, so lange hatte sie noch nie geschlafen. Nachdem sie diese Zahl verdaut hatte, lief Nathalie weiter ins Bad und fragte dabei: „Und was ist jetzt so wichtig?“, „Unsere Sensoren haben übereinstimmende Daten über sich nähernde Translichtkanäle gesammelt. Diese Informationen werden von den Langstreckensensoren des Stützpunktes bestätigt.“ Meinte Solaria umgehend. Schlagartig war Nathalie wach, jedenfalls im Kopf und fragte lediglich: „Naquiim?“, „Aus dieser Entfernung ist das schwer zu beurteilen aber die Emissionen deuten sowohl auf Naquiim als auch auf Assan und Sambesi Schiffe hin.“ Antwortete Samara. Augenblicklich stieg die Panik in Nathalie hoch und sie fragte: „Meint ihr sie haben sich gegen uns zusammengeschlossen?“, „Obwohl diese Möglichkeit besteht, ist es unwahrscheinlich das sich die Schiffe für einen Angriff nähern. Sie nähern sich einzeln und aus verschiedenen Anflugvektoren.“ Beschwichtigte Solaria. „Das heißt?“ fragte Nathalie umgehend, sie stand im Moment noch etwas auf dem Schlauch. „Wir stimmen mit Herrn Pfeifer und Frau Weber darin überein das es sich bei den sich nähernden Schiffen um verbliebene Kräfte des Widerstandes handelt die dem Aufruf folgen den Sie vor kurzem ausgesandt haben.“ Antwortete Samara.
Mit einem Schlag schlug Nathalies Panik daraufhin in Erleichterung um, die verbliebenen Kämpfer des Widerstandes hatte sie komplett vergessen. „Sie sollten sich trotzdem in die Kommandozentrale begeben. Ihre Anwesenheit wird von Nöten sein wenn die Kämpfer hier eintreffen.“ Meinte Solaria dann. „Ich weiß, ich brauche nur noch einen Moment, meine Haare sehen furchtbar aus.“ Antwortete Nathalie während sie ihre Haar vor dem Spiegel neu drapierte. Nachdem sie ihr äußeres dann passabel arrangiert und sich umgezogen hatte machte sich Nathalie umgehend auf den Weg zur Kommandozentrale des erst kürzlich in Beschlag genommen Außenpostens. Zwar waren sie noch nicht damit fertig sich einen vollständigen Überblick über die Anlage zu verschaffen doch es war schnell offensichtlich geworden das der Außenposten als Operationsbasis ideal war und nebenbei genug Platz für alle bot, niemand musste in Frachträumen campieren oder ähnliches. Als Nathalie dann in die Kommandozentrale schritt, wurde sie bereits von Dennis, der wohl nie schlafen musste und den anderen übrigen verdächtigen inklusive Solaria und Samara in Hologramm Form erwartet. „Morgen Schlafmütze.“ Stellte Ursula zur Begrüßung fest und grinste dabei breit. Nathalie verkniff sich daraufhin ein Kommentar und fragte stattdessen: „Wann kommen die anderen an?“, „Wenn sie ihre Geschwindigkeit beibehalten werden die ersten Schiffe uns in etwa einer halben Stunde erreichen.“ Antwortete Dennis umgehend. „Solange?“ fragte Nathalie überrascht. „Die Translichtaggregate aller anderen können von der Leistung Terranischer Systeme nur träumen.“ Antwortete Dennis Schulterzuckend.
„Sind wir den sicher das es sich um unsere Leute und nicht um eine Angriffstruppe unserer Feinde handelt?“ fragte Nathalie dann, nur zur Sicherheit. „Hundertprozentig Sicher sind wir natürlich nicht, aber die Indizien sprechen klar gegen einen Angriff.“ Antwortete Dennis sofort. „Gut, dann sollten wir die Ankunft unsere Freunde vorbereiten.“ Erwiderte Nathalie. „Wir waren in der Zwischenzeit in der Lage die Hangaranlagen dieser Einrichtung zu finden und auch zu reaktivieren, ich denke wir können sie alle hier unterbringen.“ Stellte Dennis daraufhin durchaus selbstzufrieden fest. „Sehr schön. Dann müssen wir ja nur noch warten.“ Erwiderte Nathalie zufrieden und lies sich auf den nächstbesten Stuhl fallen. „Ich würde empfehlen gewisse Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, nur für den Fall.“ Gab dann Agatha zu bedenken. „Was den für Maßnahmen?“ fragte Nathalie umgehend nach. „Samara könnte sich hinter dem größeren der beiden Moden verstecken während Solaria sich mittels ihres Tarnmantels verbirgt. Dadurch hätten wir den überraschungsvorteil auf unserer Seite wenn die ankommenden Schiffe uns doch nicht ganz so freundlich gesonnen sind.“ Antwortete Agatha. „Außerdem könnten wir so sofort reagieren und würden einem Angreifer keine Zeit lassen die Situation zu analysieren.“ Fügte Dennis dann. „Dann sollten wir das tun.“ Meinte Nathalie lediglich, es war ihr unbegreiflich warum sie zuerst ihre Einwilligung hatte geben müssen, der Plan war durch und durch logisch.
Schließlich war es soweit mit einem hellen blitzen vielen die ersten Schiffe aus ihren Translichtkorridoren. Sie hatten für ihren Absprung eine sichere Distanz zum Planeten gewählt die es ihnen erlaubte im Notfall umgehend wieder abhauen zu können. Nur kurz nachdem sie aufgetaucht waren sendeten die Schiffe eine kurze verschlüsselte Nachricht die ein zuvor vereinbartes loswort enthielt. „Es sind unsere Leute, ganz sicher.“ Stellte Agatha daher fest. „Dann lasst uns sie willkommen heißen, ich möchte eine Verbindung zu allen Schiffen.“ Erwiderte Nathalie sofort. „Bestätigt.“ Meldete Agatha lediglich umgehend. „Kämpfer des Widerstandes, Willkommen. Die Zeit der Verunsicherung ist für euch alle nun vorbei. Folgt bitte dem Leitstrahl in unsere Basis, alles weitere sobald ihr gelandet seid.“ Meinte Nathalie dann. Worauf Agatha den Landeleitstrahl des Stützpunktes aktivierte um die Schiffe in die Hangars zu dirigieren. Noch während die ersten Schiffe des Widerstandes sich daraufhin in Bewegung setzten trafen bereits weitere ein und schlossen sich umgehend ihren Kameraden dabei an dem Leitstrahl zu folgen. Dabei registrierten die Sensoren der Basis starke Kommunikationsaktivität zwischen den einzelnen Schiffen. Nathalie war dabei von der schieren Anzahl der Widerstandsschiffe überrascht, schon jetzt waren über ein Dutzend Schiffe anwesend, von denen die meisten zwar nur Korvetten oder Barkassen Größe hatten aber ein oder zwei größere Transportschiffe waren ebenfalls darunter.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~