@General Stefan: Nun der Widerstand weiß ja über die ungefähren Möglcihekiten Terranischer Schiffe bescheid, sie müsste also schon ziemlich dähmlich sein so eine Möglcihekit verstreichen zu lassen. Andererseist währe es aber auch alles andere als Klug Nathalie dun Co. sofort Blind zu vertrauen, Tests sind daher eine Vernünftige Vorgehensweiße, insbesondere wenn man im laufe dieser Tests seinem Erzfeind noch eins Auswischen kann
@frimi: Die Menschliche Rasse ist in dieser Story nicht "älter" als die anderen, eher im Gegenteil sie waren so ziemlich die letzten welche den Sprung zur Interstellar rießenden Zivilistaion gemeistert haben. Ihre Technologie hat sich lediglich deutlich schneller weiter entwickelt als die der alt eingessenen (wie z.b. der Naquiim). Aber ich sehe schon ich muss die Allgemeine Vergangenheit des Universums noch näher beleuchten, ich schau mal was sich in dieser Hinsicht machen lässt.
Es freut mich das dir die Idee der mehr oder weniger automatisierten Kriegswaffen zusagen. Ich war der ansicht das eine solche Entwicklung nur Logisch ist wenn man den Aktuellen gang der MIlitärtechnik verfolgt. Schon Heute ist man bemüht den Menschen sowiet wie möglich aus dem Kampf rauszuhalten. Aus diesem Grudn werdet ihr noch ne menge weiterer Terranische Hightech Spielzeuge für "Aggressive Diplomatische Kontakte" zu sehen bekommen, das kann ich wohl schonmal versprechen
@all: Sorry für die Verspätung aber ich habe grade mit Mittel bis schweren Technischen Problemem zu Kampfen. NIchts desto trotz wünsche ich vv bei:
Kapitel 15: Erster Schlag
Als Nathalie erwachte, wusste sie umgehend was los war, die ganze Nacht hatte sie unruhig geschlafen und sich mehrmals hin und her gewälzt denn heute würde sie den Angriff auf eine Naquiim Station befehlen, das erste Mal das sie die Naquiim Angriffen und sich nicht lediglich verteidigten, wie in Talshiens Lager. „Solaria, wann sind wir da?“ fragte Nathalie dann ohne den Kopf von dem weichen Kopfkissen zu heben. „Wir erreichen die Zielkoordinaten bei gelichbleibender Geschwindigkeit in exakt dreißig Minuten Sir. Ich hielt es daher für angebracht Sie zu wecken.“ Antwortete Solaria umgehend. Nathalie ließ daraufhin ein unverständliches Grunzen ertönen ehe sie sich unter Aufbietung ihrer ganzen Willenskraft aus dem Bett hochstemmte und sich aufsetzte. „Kannst du nicht einfach die Geschwindigkeit drosseln das ich noch etwas schlafen kann?“ meinte Nathalie dann während sie sich ihre Haare aus dem Gesicht pustete und sich streckte. „Das wäre mir zwar möglich, aber Sie haben mir keine diesbezügliche Anweisung gegeben Sir.“ Antwortete Solaria mit einem vergnügten Unterton. „Ist ja schon gut, ich steh ja schon auf.“ Meinte Nathalie daraufhin und tapste in Richtung Badezimmer los. Unterwegs fragte sie: „Sind die anderen schon wach?“, „Ich denke Sie sprechen von Herrn Pfeiffer und unseren Gästen vom Widerstand, ja sie sind bereits wach und befinden zur Zeit in der Offiziersmesse.“ Antwortete Solaria. „Solche Streber.“ Murmelte Nathalie daraufhin während sie sich in die Duschkabine stellte.
Einige Minuten später erreichte Nathalie die Kommandobrücke und registrierte Solarias Obligatorischen Ausruf „Kapitän an Deck!“ dabei nur noch beiläufig, es war erstaunlich wie schnell man sich an neue Dinge gewöhnte. „Weiter machen.“ meinte Nathalie dann während sie sich auf ihrem Stuhl fallen ließ und sich erneut streckte, die letzte Nacht war etwas kurz gewesen da Ursula, Anna und Steve auf einen Überraschungsbesuch vorbeigekommen waren. „Alles in Ordnung Sir?“ fragte Dennis dann. „Ich hab etwas zu wenig geschlafen, sonst alles klar. Danke der Nachfrage.“ Antwortete Nathalie. Nur kurze Zeit später betrat auch Adrian mit seinen zwei Mitstreitern die Brücke, auch sie hatten, ähnlich den ehemaligen Arbeitern aus Talshiens Lager ihre wird zusammengewürfelten Outfits gegen die bequem zu tragenden blauen Uniformen getauscht die Solaria zur Verfügung stellte. „Wir erreichen die Zielkoordinaten in t-10 Sekunden, leite Verlassen des Translichtkanales ein, Verlassen in 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1 verlasse Translichtkanal!“ meldete Solaria dann ehe das Schiff wieder in den Normalraum zurückviel. „Tarnmantel aktiviert.“ Meldete Solaria umgehend daraufhin. „Identifizieren Sie unser Ziel.“ meinte Nathalie dann, sie hatte die Reisezeit nicht nur genutzt um sich etwas mehr mit Solaria auseinander zu setzen, sondern sie hatte sich auch einige neue Begriffe beibringen lassen.
„Ziel identifiziert Sir.“ Meldete Dennis nur Sekunden darauf. „Legen Sie eine Taktische Übersicht des Systems auf den Hauptholoprojektor.“ Meinte Nathalie daraufhin und kahm sich irgendwie Mega Professionell vor, auch wenn sie nur einige auswendig gelernte Phrasen wiedergab. Augenblicklich darauf erschien eine dreidimensionale Darstellung des Sonnensystems in dem sie sich derzeit aufhielten, in der sämtliche entdeckten Schiffe und Raumstationen lediglich mit einfachen Symbolen dargestellt wurden. „Vergrößern Sie den Abschnitt um das Ziel.“ meinte Nathalie daraufhin, worauf die Karte sich auf das Symbol einer Raumstation zentrierte und den betreffenden Abschnitt in vergrößertem Maßstab abbildete. Der Minengürtel, welcher die Station umgab war dabei ebenso wie ein dichtes Netzwerk aus Annäherungswarnbojen deutlich zu erkennen. „Nicht schlecht.“ Meinte Adrian umgehend eine Augenbraue hochziehend. Nathalie war dabei nicht ganz klar ob er damit das Abwehrnetz der Naquiim oder die Holodarstellung meinte. „Die Minen sind sehr weit verstreut.“ Stellte Agatha dann fest. „Vermutlich zielsuchende Annäherungsminen. Dann muss man keinen allzu dichten Gürtel auslegen.“ mutmaßte Dennis. „Können wir einfach zwischen ihnen hindurch fliegen?“ fragte Nathalie dann. „Positiv. Die Abstände zwischen den einzelnen Sprengkörpern sind groß genug um sie unbeschadet passieren zu können.“ Bestätigte Solaria umgehend.
„Was meinen Sie Herr Pfeifer?“ fragte Nathalie dann. „Ihr Sensornetzwerk kann uns offenkundig nicht entdecken, es ist daher nur logisch anzunehmen das Ihre Minen das ebenso nicht vermögen. Wenn wir keine der Minen ausversehen Rammen müssten wir problemlos zur Station vordringen können.“ Antwortete Dennis daraufhin. „Gibt es Anzeichen für eventuelle weitere Überraschungen?“ fragte Nathalie dann Solaria. „Negativ Sir.“ Antwortete diese lediglich. „Gut, dann bring uns durch, Vorsichtig.“ Erwiderte Nathalie ehe sich das Schiff wieder in Bewegung setzte und genau auf das Minenfeld und die sich dahinter befindende Raumstation zu hielt. Während Solaria sie daraufhin durch das Minenfeld manövrierte fragte Nathalie: „Was ist Ihr Plan nachdem wir die Station erreicht haben?“, „Sobald wir angekommen sind müssen wir uns Zutritt verschaffen und unsere Botschaft in die automatischen Sendesysteme Hohladern.“ Antwortet Adrian umgehend. „Und was genau ist diese Botschaft?“ fragte Nathalie weiter. „Sie soll die Grewock wachrütteln. Sie soll ihnen zeigen das Naquiim von ihnen auch nicht viel mehr halten als von uns, das sie auch nur Sklaven sind.“ Erklärte Adrian. „Und was soll das nützen?“ fragte Nathalie weiter. „Wenn die Grewock den Naquiim die Gefolgschaft verweigern würde das die Position der Naquiim erheblich schwächen.“ Antwortete Adrian. „Ich verstehe.“ Meinte Nathalie daraufhin, das klang immerhin logisch.
„Sir, ich empfehle vor einer Infiltrationsmission geeignete Ausrüstung aufzunehmen.“ Meinte Solaria dann. „Haben wir den welche an Bord?“ fragte Nathalie daraufhin. „Positiv. Meine Waffenkammer ist voll bestückt.“ Antwortete Solaria worauf sich Dennis und Adrian kurz ansahen, sich jedoch diszipliniert eines Kommentares enthielten. „Führ uns hin.“ Meinte Nathalie dann. „Positiv.“ Bestätigte Solaria lediglich ehe sie die Holographische Darstellung einer Menschlichen Frau erschienen lies die sie für Holographische Interaktionen nutzte. „Herr Pfeiffer Sie und unsere Gäste kommen mit.“ Meinte Nathalie dann noch ehe sie sich daran machte Solarias Hologramm zu folgen. Sie benötigten daraufhin nicht lange die von Solaria erwähnte Waffenkammer zu erreichen, sie befand sich auf dem selben Deck wie die Kommandobrücke und die von Nathalie bewohnte Kabine des Kommandierenden Offiziers. Die durchaus robust anmutende Tür ins Innere öffnete sich umgehend sobald Nathalie vor getreten war und gab den Blick auf einen nicht allzu großen Raum frei in dem in Ordentlichen Regalwänden Ausrüstung verstaut war. Während Nathalie mit diesem Anblick nicht allzu viel anfangen konnte, vernahm sie deutlich das überrumpelte ächzen von Dennis und Adrian. Durchaus respektvoll trat Nathalie dann in den Raum und begutachtete einige der verstauten Gegenstände. Die Funktion einiger war reichlich offensichtlich, auch sie erkannte eine Waffe wenn sie eine sah, die anderer Gegenstände war jedoch nicht so offensichtlich.
„Das ist die reinste Schatzkammer.“ Stellte Adrian fest während er Respektvoll ein Gewehr aus seiner Halterung nahm und in den Händen wog. „Ich seh schon das ist das Spielzimmer für Soldaten wie euch, hmm?“ stellte Nathalie daher an Dennis gewandt fest. Dennis musste daraufhin kurz grinsen ehe er meinte: „Hier gibt es Dinge von denen ich dachte das es unmöglich ist das ich sie jemals in den Händen hallte.“, „Wenn der Widerstand so eine Waffenkammer zur Verfügung hätte stünden unsere Chancen deutlich besser.“ Meinte dann Adrian. „Hier zieht euch die über.“ Meinte Dennis dann und kam mit einem Stapel Schwarzen Stoffes in den Händen zwischen zwei Regalen hervor. Während Adrian begeistert zugriff fragte Nathalie: „Was ist das?“, „Leichte Überzug Panzer.“ Antwortete Dennis. „Aha.“ Meinte Nathalie daraufhin obwohl ihr die Antwort nicht wirklich weiter geholfen hatte. „Es ist eine leichte Rüstung die man Problemlos über seine normale Kleidung ziehen kann, was den Einsatz deutlich Flexibler als den schwere Körperpanzerrung macht.“ Meinte Dennis dann nachdem ihm aufgefallen war das Nathalie immer noch skeptisch dreinschaute. „Und das schützt wirklich?“ fragte Nathalie dann und lies den Stoff zwischen den Fingern hindurch gleiten, ja die Bahnen waren dicker als Gewöhnliche Kleidung, aber Nathalie bezweifelte trotzdem das der Schutzwert allzu hoch war. „Diese Rüstungen bestehen aus einem Intelligenten Nanofasergewebe. Sobald man sie trägt Verhärten sich bestimmte Regionen bis zur Härte von Panzerplatten gewöhnlicher Rüstungen. Zudem ist das Gewebe für Splitter sowie Hieb und Stichwaffen praktisch undurchdringbar währen Explosionsdruckwellen oder Direkte Treffer durch Schusswaffen zumindest deutlich abgedämpft werden.“ Erklärte Dennis während er sich die Rüstungen einfach wie einen Pullover über den Kopf zog.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~