@Admiral Bartels: Nun ja, bislang ist nur der "Avatar" für den Plan wichtig, von dem Schiff hat ja noch keiner geredet
Das mitd en nichhumanoiden Völkern ist wohle eine ewtas unglücklcihe Wortwahl, da hätte ich wohl was anderes schreiben sollen. Humanoid bedeutte ja lediglich "Menschenähnlich" und die Grewock könnte man ja durchaus als "Menschenähnlich" bezeichenn. Sie haben vier Gliedmaßen, wovon zwei primnär zur Fortbewegung und zwie primär für andere Aufgaben verwendet werden, einen Torso, sowie einen vom Torso getrenten auf einem Hals sitzenden Kopf.
Mit dem Satz waren eigentlich alle "Nichtmesnchlichen" Spezies gemeint. Aber nein, es gibt keine "Alienrassen" die sich (alla Star Treck) nur duch eine andere Ohrform, oder Stirnwülste von Menschen unterscheiden.
@General Stefan: Wie du weißt nciht wie das mit dme Wegpisten geht, hast du früher bei der Marchenstunde nicht aufgepasst wenn die drei Kleinen Schweinchen und der große böse Wolf drann waren?
Aber gut, ich erklär das nochmal in KUrzform: Man holt zuerts tiiiiiiiiief Luft und dann atemt man all diese Luft so schnell und stark wie man kann durch den Rachen aus, wenn man alles Richtig egamcht hat, fliegt der Feind im Hohen Bogen weg.

Alternativ kann man natürlcih auch einen Maschinengranatwerfer oder etwas ähnliches beutzen

Naja die Genvesrchlüsselungh ist etwas anderes als das "Antiker Gern", welches ja nur ein spezifsiches Gen war das sich sogar nachträglcih mittels eines Mittelchens in die eigene Genstruktur einbauen leis. "Meine" Gensvesrchlüsselung gleicht das DNS Profil des Benutzers mit einer Datenbank ab und sucht nach all den Genen die einen Menchen zum Menschen machen. Das sidn wzar auch bei weitem nicht alle Gene (wir teilen immerhin 93% unseres Erbgutes mit Schimpansen...) aber immernoch deutclih mehr als nur eine inzelnes Gen.
@all: Weiter geht's:
Kapitel 7: Dennis Plan
Als Nathalie erwachte sah sich einmal in der Schlafhöhle um, obwohl sich im Vergleich zu den letzten Tagen an der Ausstattung nichts geändert hatte, fühlte sie sich bei dem Anblick anders, irgendwie elektrisiert. Immerhin hatte Dennis ihr eröffnet das sie eine Rarität war und damit extrem wertvoll. „Ich hätte nie gedacht das ich für irgendjemanden wertvoll bin.“ dachte sich Nathalie dann, immerhin war sie bislang immer davon ausgegangen bis zum Ende ihrer Tage Paste zu Kochen oder Roste zu putzen. Während sie sich dann, gemeinsam mit der Menschenschlage in Richtung Essensraum bewegte begannen sich Nathalies Gedanken um den von Dennis Geplanten Aufstand zu drehen, nach dem Gespräch und vor dem Einschlafen war sie so überwältigt von den ganzen Informationen gewesen das sie nicht darüber nachgedacht hatte, jetzt hatten die Gedanken Zeit gehabt sich zu setzen so dass sie darüber Grübeln konnte. Soweit sie wusste hatte es schon seit Jahrzehnten keinen Aufstand mehr in diesem Lager gegeben, falls es überhaupt jemals einen gegeben hatte. Aus offensichtlichen Gründen waren die Aufseher natürlich darauf bedacht solche Informationen vor den Arbeitern zu verbergen. Allerdings konnte sich Nathalie aus dem Verhalten der Aufseher dennoch zusammenreimen das ein Aufstand wohl mit etlichen Verlusten auf Seiten der Arbeiter verbunden sein würde. Zwar waren die Aufseher in der Unterzahl, aber sie hatten Waffen, auch Distanzwirksame Waffen. Auch wenn man über keine Militärtaktische Ausbildung verfügte war es offenkundig dass dies ein immenser Vorteil war der die Zahlenmäßige Unterlegenheit mühelos aufwiegen konnte. „Über was denkst du denn schon wieder nach?“ fragte dann eine Nathalie wohl bekannte Stimme.
„Ich wüsste nicht was dich das angeht.“ Erwiderte sie daher und schaute Hector, welcher sich einfach neben sie gestellt und dabei Ursula zur Seite gedrängt hatte direkt ins Gesicht. „Hat es was mit diesem neuen zu tun?“ fragte Hector weiter wobei seine Stimme eine eindeutige Klangfärbung annahm. „Und wenn?“ erwiderte Nathalie schnippisch. Amüsiert bbeobachtete sie dann wie Hector die Zornesröte ins Gesicht stieg, obwohl er durchaus attraktiv war, hatte sie sich nie auf eine Romantische art und weiße für ihn interessiert. Das tat sie zwar auch für Dennis nicht, dafür kannte sie ihn schlichtweg zu wenig, immerhin wusste sie ja so gut wie nichts über ihn, aber es machte Spaß Hector aufzuziehen. „Dann sollte sich der Kerl besser gut vorsehen.“ Stellte Hector mit knackenden Knöcheln fest, obwohl das eine eindeutige Drohgebärde war konnte Nathalie ein Kichern nicht unterdrücken, ja Hector war Kräftig, sogar sehr Kräftig, aber gegen Dennis Kampfkunst hatte er keine Chance. „Was gibt es da zu lachen?“ fragte Hector dann verunsichert während die Paste vor ihren Füßen durch die Rinnen gekrochen kam. „Du hast gesehen was er mit den Aufsehern gemacht hat, glaubst du wirklich du hättest eine Chance?“ erwiderte Nathalie ehe sie in die Knie ging um sich etwas von der Paste zu greifen.
„Sie hat kein Interesse an dir, wann kapierst du das endlich?“ mischte sich dann Ursula ein. Hector schaute daraufhin finster drein, sparte sich jedoch einen Kommentar und begann ebenfalls zu Essen, immerhin war die Zeit zum Frühstücken begrenzt. Während Nathalie daraufhin an der Paste herum würgte, sie schmeckte immer noch so schrecklich wie am ersten Tag, schaute sie sich Bewusst in dem Raum um und musterte ihre Leidensgefährten, die meisten waren eher ausgemergelt als Kräftig was in ihr erneut ein Gefühl des Unwohlseins heraufbeschwor als sie daran dachte das diese Menschen gegen die Aufseher antreten sollten. Es dauerte dann auch nicht lange biss sie Dennis gefunden hatte, wenn er zweifel hatte was die Kampftauglichkeit der Arbeiter anging, lies er sie sich jedenfalls nicht anmerken. Er strahlte nach wie vor eine Selbstsicherheit aus die einfach ansteckend war. „Ich wünschte ich wäre auch so überzeugt von mir...“ dachte sich Nathalie dann innerlich aufseufzend. Auch wenn sie Dennis finalen Plan noch nicht gehört hatte, lies das Gespräch am letzten Abend darauf schließen das sie eine nicht ganz unwichtige Rolle darin spielen würde. Sie, die noch nie in eine Handgreifliche Auseinandersetzung verwickelt worden war, sie die bislang offenen Konflikten eher aus dem Weg gegangen war, sie sollte eine führende Rolle in einem Aufstand spielen, den sie war der Grund dafür.
Schließlich waren die Rinnen mehr oder weniger leer und der Gong ertönte um die Arbeiter an die Arbeit zu schicken. Seufzend erhob sich Nathalie daher, sie wusste das ihr erneut ein Anstrengender Tag in der Küche unter der direkten Aufsicht von Sarah bevorstand. Mittlerweile bewunderte sie Insgeheim Ursula und die anderen Küchenfrauen das sie es so lange mit Sarah ausgehalten hatten ohne den Verstand zu verlieren. „Was glaubst du ist heute dran?“ fragte Ursula dann und riss Nathalie damit aus ihren Gedanken. „Hmm?“ erwiderte Nathalie daher überrumpelt. „Du solltest besser Aufwachen sonst darfst du dir erst mal wieder eine Motivationsrede anhören.“ Stellte Ursula daraufhin fest und stieß Nathalie freundschaftlich den Ellenbogen in die Seite. Nathalie rollte daraufhin mit den Augen ehe sie meinte: „Wie war das noch mit dem Plan Sarah in den Grill zu werfen?“ Ursula grinste daraufhin breit enthielt sich jedoch einer Antwort auch weil die beiden mittlerweile das Feindterritorium, die Küche, erreicht hatten wodurch die realistische Gefahr bestand das Sarah ihre Gespräche mit hörte. „Da seid ihr ja endlich alle, beeilt euch ein bisschen wir haben heute wieder viel Arbeit!“ begrüßte Sarah dann alle anwesenden von ihrem Platz in der Mitte der Küche auf einem Schemel stehend aus.
Praktisch umgehend darauf verteilten sich die Frauen an ihre üblichen Arbeitsstellen nur Nathalie blieb notgedrungen stehen, immerhin war sie die letzten Tage auch direkt von Sarah zugewiesen worden. Diese zögerte auch nicht lange und wirkte Nathalie Herrschaftlich mit einer Hand heran, so dass sie ihren Platz nicht verlassen musste. „Gut das du da bist, heute zeige ich dir die Feinheiten die man beim Grillen beachten muss.“ Meinte Sarah dann nachdem Nathalie heran getrottet war. „Ich kann es kaum erwarten.“ Antwortete Nathalie und gab sich dabei keine mühe ihre mangelnde Motivation aus der Stimme zu verbannen. Sarah schien das jedoch nicht aufgefallen zu sein da sie im selben Tonfall und auch ohne eine Veränderung der Mine weiter redete: „Aber zuerst muss ich noch was anderes mit dir besprechen.“, „Ich höre.“ Meinte Nathalie daraufhin während sie ein unangenehmes Gefühl in der Magengegend versprühte, es verhieß nie etwas Gutes wenn Sarah etwas zu besprechen hatte. „Ich habe gesehen das du dich gerne mit Ursula und ein paar Minenarbeitern zusammen herum treibst. Das ist nicht gut für dich, sie haben eine falsche Sicht der Dinge.“ Antwortete Sarah dann mit einem Mütterlich wohlwollenden Grinsen auf den Lippen. Obwohl in Nathalie daraufhin der Ärger aufstieg, was ging es Sarah an mit wem sie befreundet war, zwang sie sich ruhig zu bleiben und antwortete lediglich schulterzuckend: „Ich finde sie nett.“ Sarah warf Nathalie daraufhin eine kritischen Blick zu ehe sie meinte: „Das sind sie vielleicht aber ihr Einfluss ist schlecht. Wir müssen uns auf das Konzentrieren was wirklich wichtig ist.“
Nathalie überlegte daraufhin kurz, entschied sich jedoch gegen eine scharfe Erwiderung, noch konnte es von Vorteil sein wenn Sarah sie für eine Verbündete hielt. „Du kannst versichert sein das ich mich nicht so leicht beeinflussen lasse.“ Meinte sie daher und hoffte das Sarah sich mit dieser Antwort zugreifen gab. „Das hoffe ich auch, für dich.“ Stellte Sarah daraufhin fest ehe ihre Augen vor Vorfreude zu leuchten begannen als sie begann die Feinheiten zu erläutern die man beim Sachgemäßen zubereiten von, bei den Aufsehern sehr beliebten, Fleischspießen, zu beachten hatte. Nathalie hörte ihr jedoch nur mit einem halben Ohr zu, ihre Gedanken waren immer noch bei Dennis geplantem Aufstand. Einerseits konnte sie es gar nicht erwarten das Leben im Lager hinter sich zu lassen, aber andererseits hatte sie Angst, Angst vor dem Ungewissen. Hier wusste sie wenigstens woran sie war und wie sie sich zu verhalten hatte. Zudem bereitete ihr die Vorstellung einen Gewaltsamen Aufstand gegen die Aufseher vom Zaun zu brechen Kopfschmerzen, im Laufe ihres Lebens im Lager hatte sie vor allem gelernt das es unklug war sich mit den Grewock anzulegen. Dennis teilte diese Furcht offenkundig nicht. „Logisch, er hat ja auch eine Militärische Ausbildung...“ stellte Nathalie dann für sich selbst fest, wenn es einen gab der einen Aufstand überleben würde dann war es Dennis. „Aber so kann es nicht weiter gehen.“ Meinte sie dann erneut zu sich selbst, um sich Mut zuzusprechen, immerhin hatte sie keine Lust so zu Enden wie manch andere Sklave.
Als sich der Tag dann nach endlosen Erklärungen seitens Sarah endlich dem Ende näherte schlurfte Nathalie mit schmerzendem Kopf zurück in die Schlafhöhle, froh darüber das Sarah Offenkunig noch etwas mit den Aufsehern zu besprechen hatte und sie daher endlich in Ruhe lies. „Man siehst du erledigt aus.“ Stellte Ursula fest die sie in diesem Moment einholte. „Ich möchte dich mal sehen nachdem Sarah dich den ganzen Tag bearbeitet hat.“ Erwiderte Nathalie. Ursula prustete daraufhin kurz, sparte sich jedoch einen Kommentar. „Alles in Ordnung?“ fragte dann Anna welche kurz nach dem Eingang zur Schlafhöhle zu den beiden aufschloss und selber ziemlich erledigt wirkte. Nathalie entlockte das ein kurzes Grinsen, sie konnte sich noch allzu gut daran erinnern wie mitgenommen sie am Anfang gewesen war. „Ein ganz normaler Tag im Paradies.“ Unkte Ursula umgehend. Anna schüttelte daraufhin den Kopf und meinte an Nathalie gewandt: „Wie hast du das nur Jahrelang durchgehalten, ich fühle mich als würden mir Arme und Beine jeden Moment abfallen.“, „Mir blieb keine Wahl. Genau wie du keine hasst.“ Antwortete Nathalie schulterzuckend. „Tolle Aussichten. Hoffentlich hat Dennis einen Plan.“ Stellte Anna daraufhin fest. „Das hoffen wir alle.“ Meinte Ursula umgehend während sich die drei etwas abseits von den anderen Arbeitern niederleisen damit niemand ihre Gespräche zufällig mithören konnte.
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