@Jack Hunter: Nun ich für meinen Teil bezweifle das Episode IX "besser " wird, immerhin hat mir "Rogue one" auch schon nicht gefallen (Außer das Ende^^) aber zum Glück sind die Geschmäcker ja verschieden.
Die Etor bereuen nichts, sie Wissen das der Terranische Kreuzzug so oder so gekommen währe. Es lag nicht an ihnen es zu verhindern. Immerhin hat die große Mutter selbst egsagt das niemand die Terraner aufhalten wird.
Aber ja die letzten beiden Kapitel waren Brutal und Gdaenlos,a ber das ist nun einmal die realität des Krieges, das war schn immer ein schmutziges Geschäfft.
Im moemnt wird es aber wohl keine "Anti Menschen" Allianz geben, aus dem einfachen Grund weil niemand will das die Endzeitkanone ihre Welten ins Visier nimmt, es gibt immerhin keinen Schutz vor dieser Waffe und es gibt auch keinen Grund warum sie nicht gegen Orbitalinstallationen oder Raumschiffe eingesetzt werden könnte. Wie der Oberrkomandierende der Sambesi schon fest gestellt hat "Gegen diese form von Feuerkraft sind wir machtlos"
@all: Weiter geht's:
Kapitel 76: Aus dem Schatten
Zufrieden döste Nathalie vor sich hin, zum einen war sie von der Siegesfeier einen Abend zuvor noch immer leicht beschwipst zum anderen gab es keinen dringenden Grund aufzustehen. Immerhin gab es die denkwürdige Situation das dem Widerstands im Moment die Kontrahenten fehlten. Der Orden war nun auch Militärisch am Ende und hatte all seine verbliebenen Kräfte um seine Zentralwelten versammelt, offenbar in der Hoffnung damit eine Invasion seines Territoriums abwehren zu können. Zufrieden und schläfrig streichelte Nathalie daher Schnuff der sich neben ihr zu einem weichen, pelzigen Ball zusammengerollt hatte und auch vor sich hin döste. Allerdings schien irgendjemand etwas dagegen zu haben das Nathalie den ganzen Tag nur vor sich hin döste da sich das Kommunikationssystem dezent, aber nachdrücklich meldete. Aus Erfahrung wusste Nathalie das Ignorieren in diesem Fall die Situation nur verschlimmern würde und ächzte einmal auf ehe sie meinte: „Kommunikation zulassen, nur Audio.“ Sofort darauf ertönte General Stulz unverkennbare Stimme: „Entschuldigen Sie wenn ich Störe, aber wir könnten Sie im Sternensaal brauchen.“, „Ich komme sofort.“ Antwortete Nathalie daraufhin leicht genervt, was zum Teufel hatten die Männer jetzt schon wieder ausgefressen?
Eine gute halbe Stunde später schritt Nathalie dann mit Schnuff auf der Schulter in den Sternensaal und sah sich schnell Dennis und General Stulz gegenüber die beide in eine hitzige Diskussion vertieft schienen. Allerdings bemerkten die Männer Nathalie nahezu sofort und stellten ihr Streitgespräch ein ehe sie sich herumdrehten. „Morgen Nathalie.“ Grüßte Dennis dann, obwohl es eigentlich schon früher Nachmittag war. Auch General Stulz grüßte Natürlich sofort ehe er meinte: „Sie haben vermutlich mitbekommen das es hier eine kleinere Meinungsverschiedenheit gibt. Wir hatten uns erhofft das Sie in der Lage sind das zu beenden.“, „Sie beide haben eine Meinungsverschiedenheit?“ fragte Nathalie daraufhin ungläubig mit hochgezogenen Augenbrauen und schaute zwischen General Stulz und Dennis hin und her. „So sieht es aus.“ Bestätigte Dennis umgehend. General Stulz war unterdessen zurück an die Bedienkonsole des gewaltigen Hologrammes getreten und meinte: „Wir haben einen großen Sieg gegen den Orden errungen, aber der Krieg ist noch nicht vorbei. Die Sambesi könnten ihre Kräfte wieder aufbauen und zu einer erneuten Bedrohung werden. Wir müssen daher präventiv handeln. Da uns jedoch die Mannstärke fehlt um das Territorium des Ordens besetzen zu können, bleibt uns nur eine Alternative: Wir löschen sämtliche Kernwelten des Ordens mit der Endzeitkanoe aus und eliminieren die Sambesi Bedrohung damit ein für allemal.“ Während General Stulz Augen daraufhin einmal mehr fanatisch aufblitzten konnte Nathalie einen schockierten Gesichtsausdruck nicht unterdrücken.
„Das meinen Sie nicht ernst, oder?“ fragte Nathalie dann mit einer ordentlichen Portion Unverständnis in der Stimme. „Sehe ich aus als würde ich wenn es um ein derart wichtiges Thema wie die Zukunft unserer Spezies geht Witze machen?“ erwiderte General Stulz daraufhin kalt. „Nein tun Sie nicht. Aber Sie können unmöglich allen Ernstes verlangen das wir dutzende Besiedelte Welten mit dieser Waffe angreifen!“ antwortete Nathalie. „Warum nicht? Diese Aliens haben nicht gezögert über uns herzufallen und sie werden es wieder tun. Wir müssen das Problem lösen ein für allemal.“ Beharrte General Stulz „Haben Sie schon einmal an all die Unschuldigen Leben gedacht die ein solcher Angriff auslöschen würde?“ entgegnete Nathalie. „Das habe ich auch gesagt.“ Stellte Dennis sofort daraufhin fest ehe der General die Gelegenheit hatte selbst zu antworten: „Im Krieg sind Kollateralschäden unvermeidbar. Außerdem hat der Großteil der Ordensbevölkerrung den Kurs ihrer Führung aktiv unterstützt.“ Die absolute Gefühlskälte und die von simplem Blutdurst getrieben Forderungen des General waren für Nathalie dabei absolut schockierend, ja er war schon immer ein reservierter Mensch gewesen aber dieser Blutdurst war neu. Sicherheitshalber machte Nathalie daher einen Schritt zurück ehe sie erwiderte: „Ich kann nicht glauben das Sie das wirklich denken General. Wenn wir so etwas abscheuliches tun sind wir kein bisschen besser als die die Sie so sehr hassen. Nein wir werden die Endzeitkanone auf keinen Fall gegen die Kernwelten des Ordens einsetzen.“
Die Augen des General leuchteten daraufhin gefährlich auf als er ruhig antwortete: „Es geht nicht darum besser zu sein als sie, es geht darum sie zu vernichten. Das ist der Lauf der Dinge, die starken vernichten die Schwachen und wir sind stärker als sie.“ Nathalie konnte daraufhin nur ungläubig den Kopf schütteln, der General hatte sich wahrlich verändert, oder war diese Seite schon immer in ihm gewesen? Sie wusste es nicht. „Das ist Unsinn und das Wissen Sie auch General. Wenn wir die Rückkehr unserer Spezies auf Gewalt Furcht und Terror gründen werden wir erneut fallen. Schon unserer Vorfahren haben den Fehler gemacht ihre Vorherrschaft durch Furcht zu sichern und sie sind gescheitert. Wenn die Spezies Mensch eine ernsthafte Chance haben soll, dann müssen wir allen anderen klar machen das wir nicht daran interessiert sind sie zu bekämpfen.“, „So sehr ich Ihre Ideologie bewundere. Sie sind Naiv Ma’am. Es gibt im Universum nur zwei Arten von Intelligenten Spezies: Herrscher und Untergebene. Starke und schwache wenn Sie es so wollen und ich gehöre lieber zu den starken Herrschern.“ Erwiderte General Stulz.
Nathalie blickte daraufhin resigniert zu Dennis hinüber der daraufhin nur mit den Schultern zuckte. „Auch wenn ich Ihre Meinung respektiere. Meine Entscheidung bleibt wie sie ist: Keine Planetenkiller Waffen gegen dicht besiedelte Welten.“ Stellte Nathalie dann mit entschlossener Stimme fest, sie hatte keine Ahnung was in den General gefahren war, aber noch hatte sie das Oberkommando und unter ihrer Führung würde es keinen Aliengenozid geben nur um Rachegelüste zu befriedigen. „Ich hoffe das Sie unsere Art damit nicht erneut verdammen.“ Stellte General Stulz daraufhin lediglich enttäuscht fest. Plötzlich meinte dann Dennis überrascht: „General, Exekutor, das müssen Sie sich ansehen!“ Sowohl General Stulz auch Nathalie wandten den Blick daraufhin zu Dennis ab der überrascht das große Hologramm des Sternensaal betrachtete. Der Grund hierfür war schnell offensichtlich: Ein nicht enden wollender Schwarm aus Kriegsschiffen verlies das Territorium der Teldran. Gleichzeitig meldete sich Gaia: „Ich habe eine Übermittelung der Teldran abgefangen, sie ist sehr aufschlussreich, auch wenn es eigentlich offensichtlich ist was sie vorhaben.“, „Zeig uns diese Botschaft.“ Verlangte Nathalie sofort. Umgehend darauf erschien ein weiterer Freischwebender Holoschrim auf dem der Patriarch höchst selbst abgebildet war und meinte: „Völker dieser Galaxis, es ist so weit wir, die Teldran fordern unseren Platz als Großmacht zurück. Stellt euch uns nicht in den Weg oder werdet vernichtet. In diesem Moment startet eine volle Invasion des Ordens um die Galaxis ein für allemal von der Tyrannei der Sambesi zu befreien.“
„Damit hat sich das Thema um den Orden sowieso erledigt.“ Stellte Dennis daraufhin fest. Nathalie nickte lediglich schwach, jetzt war es soweit. Die Teldran traten aus dem Schatten, vermutlich als Reaktion auf die fast komplette Zerstörung der Ordensflotte. „Das mag sein, aber was ist mit den Teldran selbst? Wer sagt denn das sie sich nicht gegen uns stellen sobald sie ihre Machtbasis ausgebaut haben? Wir müssen Präventive Maßnahmen treffen!“ stellte General Stulz umgehend fest. „Sie leiden unter Verfolgungswahn General! Nicht jeder der nicht zu uns gehört ist automatisch ein Feind. Ich weiß das Sie einige Traumatische Erlebnisse mit Nichtmenschlichen Spezies hinter sich haben, aber das haben andere auch und es ist keine Lösung einfach in blinder Zerstörungswut jeden zu vernichten der Eventuell eine Gefahr darstellen könnte.“ Erwiderte Nathalie daraufhin energisch und von ihrer eigenen Ausdrucksstärke überrascht. Auch Dennis schaute Natalie daraufhin überrascht an, ebenso wie der General, solche Töne waren sie von ihr nun gar nicht gewöhnt. General Stulz blinzelte dann kurz ehe er meinte: „Ich versuche doch nur zu verhindern das sich die Geschichte wiederholt.“, „Das weiß ich, aber Sie verfolgen den falschen Weg. Die Naquiim haben versucht uns zu unterdrücken, der Orden hat versucht an der Macht zu bleiben in dem er alle anderen unterdrückt hat und beide sind gefallen, fällt ihnen dabei nicht etwas auf?“ konterte Nathalie entschlossen. Der General legte die Stirn daraufhin in Falten während er Nachdachte.
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