Hu, Heute ist ja schon wieder Samstag, sowas aber auch...
@Jack Hunter:
Ich muss zugeben die ähnlichkeiten in der Funktionsweiße zwischen meiner Endzeitkanone und der Star Wars Starkiller Basis sind verdächtig ähnlich, aber als ich mir das Konzep für die Endzeitkanone überlegt habe, wusste ich noch gar nicht was Starkiller Basis genau ist^^ Hab den letzten SW Teil bis Heute noch nicht gesehen und wusste nur das es eine Todesstern ähnlcihe Superwaffe ist. Die ähnlichkeiten sind daher wirklich rein zufällig.
Nein es gibt kein "böses" Ende, nur einen Mitelweg
Ich muss jetzt mal gestehen das ich erst mal Googeln musste wer oder was "Fergie" eigentlich ist. Bin dabei nur über eine (durchaus Attraktive^^) Blondine gestolpert die sich wohl als Sängerin betätigt. Die gute Fraue dienteaber in keisnter weiße als Inspiration für die Fergloiden immerhin haben sie so gut wie nichts gemein (außer vllt. das man(n) sie beide gerne im Arm hätte

).
Optsich sieht ein Fergloid ähnlcih wei ein
Fennek
mit längerem (Doppelt so lange wie das ganze Tierchen) Flauschigerem Schwanz und kürzeren Zähnen aus.
Tja das ganze Refugium Projekt war eben eine Verzweiflungstat gute grundsatz Idee aber mangelhafte Ausführung^^
@all: Weiter geht's:
Kapitel 74: Macht der Götter
Suchend lief Nathalie durch den großen Raum mit dem Blankpolierten Boden und besah sich die bereitstehenden Fahrzeuge kritisch. Um den Militärstützpunkt zu erreichen in dem die Endzeitkanone Stationiert war, hatte Gaia vorgeschlagen eines der üblichen Transportmittel für längere Strecken auf der Erde zu nutzen das Magnagleiter hieß. Natürlich hatte das Hauptquartier der TTF einen ganzen Hangar voller Magnagleiter, allerdings war Nathalie schleierhaft wie diese Geräte funktionierten, sie hatten weder Räder oder Beine noch sichtbare Triebwerke die den Gleiter vorwärtsbewegen könnten. „Ahh, wie ich sehe sind sie schon da.“ stellte dann General Stulz fest der in diesem Moment aus einem der Lifte trat. „Ja, wissen Sie wie diese Dinger funktionieren?“ fragte Nathalie dann und deutete auf einen der Gleiter. Auch General Stolz musterte das Gefährt daraufhin Kritsch ehe er die Schultern zuckte und meinte: „Nicht wirklich, aber ich denke das wird sich schon von selbst erklären wenn es soweit ist. Wen haben Sie denn da mitgebracht?“ erwiderte General Stulz mit einem Gottvertrauen in die Terranische Technologie ehe sein Blick auf Schnuff, der seinen üblichen Platz auf Nathalies Schulter in Beschlag genommen hatte, hängen blieb. „Das ist Schnuff. Er war ein Geschenk von Gentikon um mich milde zu stimmen.“ Antwortete Nathalie grinsend während sie Schnuffs Schwanz tätschelte. „Ahh, ich verstehe. Hallo Schnuff.“ Meinte General Stulz dann worauf Schnuff sich in Positur warf und ein zufriedenes Summen ertönen lies. „Knuffig, aber ich gehe wohl recht in der Annahme das Gentikon sich ihr Wohlwollen trotzdem nicht erkaufen konnte, oder?“ meinte General Stulz daraufhin. „Nein, natürlich nicht General.“ Antwortete Nathalie bestimmt. In diesem Moment trafen auch die restlichen der üblichen Verdächtigen ein, zu Nathalie Erheiterung schien keiner zu Wissen wie man einen Magnagleiter benutzte, da sie alle reichlich unsicher aus der Wäsche schauten.
Aber Natürlich waren sie all die Zeit nicht unbeobachtet gewesen, mit einem grellen Lichtblitz lies Gaia ihren Avatar einige Zentimeter über dem Boden erscheinen. Während Nathalie von diesem Auftritt weniger beeindruckt war, immerhin hatte sie ihn schon oft genug gesehen, zuckten einige der anderen instinktiv zusammen. „Ich habe die Aktivierung sämtlicher Magnabahnen in die Wege geleitet, die Diagnosesysteme konnten auch keine schwerwiegendes Funktionsstörungen entdecken. Sie können die Gleiter nun entweder Manuell Steuern oder dem Autopiloten einfach ein Ziel über die Sprachschnittselle spezifizieren, ich habe bereits dafür gesorgt das Sie alle über die nötige Sicherheitsfreigabe für Ihren Zielort verfügen.“ Erklärte Gaia dann, emotionslos wie immer. „Ich bin immer noch der Meinung das ein Anitgravitationsgleiter einfacher gewesen wäre.“ Murmelte Dennis daraufhin, allerdings war er wohl nicht leise genug gewesen da Gaia erwiderte: „Leichter vielleicht, aber gewiss nicht schneller.“ Nathalie zog daraufhin erwartungsvolle eine Augenbraue hoch, die Antigravitationsgleiter in der Stadt, wie jener der sie zum Parlamentsgebäude gebracht hatte, waren alles andere als Langsam. „Dann wollen wir mal.“ Stellte General Stulz dann fest ehe er mit gutem Beispiel voran ging und sich auf einer der bequemen Sitzgarnituren im inneren eines der Gleiter niederlies.
Nur wenige Minuten später hatten dann alle im inneren des Fahrzeugs Platz gefunden und Nathalie hatte der Obligatorischen Werkzeug KI ihren Zielort genannt, die TTF Basis Sahara. Wie üblich zögerte die Ki daraufhin nicht ihren Auftrag auszuführen. Der Gleiter hob daher sanft vom Boden ab und schwebte gemächlich aus dem Hangar. Im Gegensatz zu den Antigravitationsgleitern die daraufhin einfach in den Himmel flogen schwenkte der Magnagleiter jedoch auf eine V-förmige Fahrbahn ein die hellblau leuchtete. „Magnabahn erreicht, deaktiviere Antigravitationseinheit, bereithalten für Beschleunigung.“ Meldete die Bord Ki dann zuverlässig. Sofort darauf beschleunigte der Gleiter rapide. Dank der Anzeigen im Cockpit wusste Nathalie dass sie mit über zehn G beschleunigten und innerhalb von Sekundenbruchteilen mehrfache Schallgeschwindigkeit erreicht hatten. Die Häuser der Stadt schossen daher in einem derartigen Tempo vorbei das sie zu unerkennbaren Farbschlieren wurden. „Himmel, hilf sind diese Dinger schnell.“ Stellte General Stulz sofort fest. Zwar war der Magnagleiter im Vergleich zu einem Raumschiff im freien Raum langsam, innerhalb einer Atmosphäre würde er aber wohl jedes Sternenschiff hinter sich lassen. Innerhalb weniger Minuten schoss der Gleiter daher aus der Stadt heraus und brauste über die Schnurgeradeaus verlaufende Magnabahn welche in einigen Dutzend Metern Höhe über eine regelrechte Wildnis hinweg führte.
Zwar war der Gleiter zu schnell um Einzelheiten der Umgebung erkennen zu können, doch trotzdem war es offensichtlich das, außer der Mangaben, wohl keine Spuren der Zivilisation hier draußen zu finden waren. „Das ist unglaublich.“ Stellte Nathalie daher fest während sie Schnuff am Kopf kraulte, der Fergloid hatte es sich zu diesem Zweck auf ihrem Schoß bequem gemacht und beobachtete alle anwesenden Neugierig aber zurückhaltend. „Was?“ fragte Dennis umgehend. „Der harte Umschwung ich hätte nie gedacht das es auf dem selben Planeten auf dem Gebäude bis in den Himmel reichen solche unberührten, wilden Gegenden gibt.“ Antwortete Nathalie. „Soweit ich weiß ist das Absicht.“ Meinte Dennis dann. „Das ist korrekt. Nach dem ersten Terraner Krieg lag die Welt in Schutt und Asche. Die ausgedehnten Orbitalangriffe der Synode und ihrer Alliierten hatten den Großteil aller Lebewesen auf der Erdoberfläche getötet und nur ein lebloses Ödland zurückgelassen. Als die Menschen aus ihren Bunkern wieder an die Oberfläche kahmen und sahen was passiert war wurde ihnen klar das sie dafür verantwortlich waren. Wäre die Menschheit nicht gewesen hätte sich niemand die Mühe gemacht die Erde zu Bombardieren. In der anschließenden Wideraufbauphase wurde daher beschlossen die Schuld so gut es geht zurück zu zahlen. Zu diesem Zweck wurde der Großteil der Erdoberfläche zu einem Naturreservat gemacht und die Menschen in die im Bau befindlichen Gigatsädte gebracht. Anschließend erschufen die Menschen mittels Genproben viele der ausgelöschten Spezies erneut und liesen sie die Welt erneut besiedeln.“ Erklärte Gaia umgehend.
„Ich verstehe.“ Meinte Nathalie daraufhin wobei sie einen gewissen unterschwelligen Stolz verspürte. Ihre Vorfahren mochten ihre Fehler gehabt haben und die eine oder andere höchst zweifelhafte Entscheidung getroffen haben ja, aber sie waren alles andere als Gewissenlos gewesen. Immerhin hatte sie das Schicksal von Spezies berührt die für ihre eigene Existenz belanglos gewesen waren. Unterdessen raste der Gleiter über eine große Wasserfläche hinweg die von der Magnabahn überspannt wurde und schoss bereits auf eine weitere Küste zu. „Wir haben den Afrikanischen Kontinent erreicht.“ Stellte Gaia daher fest. „Dann sind wir bald da oder?“ fragte Nathalie umgehend. „Das ist korrekt. Es gibt nicht viele Transportmittel die mit der Geschwindigkeit eines Magnagleiters mithalten können.“ Antwortete Gaia. Sofort darauf legte sich eine aufgeregte Atmosphäre über alle anwesenden, in nur wenigen Minuten würden sie mit der mächtigsten Waffe der Galaxis konfrontiert werden und wenn alles nach Plan lief, würden sie diese Waffe nutzen können. Wer würde sich ihnen dann noch in den Weg stellen?
Nur kurz darauf kam die TTF Basis in Sicht, sie war von Meterhohen Mauern umgeben und wirkte in vielerlei Hinsicht wie eine Festung. Der Magnagleiter hatte bereits damit begonnen seine Geschwindigkeit zu reduzieren und schwebte nun nur noch mit einigen Hundert Stundenkilomerten gemächlich auf ein gewaltiges Schott in der Mauer zu. Da sie sich nun deutlich langsamer bewegten hatte Nathalie auch die Möglichkeit einige Einzelheiten zu erkennen. Sofort vielen ihr daher die Waffensysteme auf welche den Gleiter ins Visier genommen hatten, die automatischen Verteidigungssysteme der Basis waren aktiv und vermutlich mehr als fähig jeden unautorisierten Eindringling zu pulverisieren. „Verlasse Magnabahn, Antigravitationssystem aktiviert.“ Meldete die Werkzeug Ki welche den Gleiter flog daraufhin während sie weiterhin stur auf das Tor in der Festungsmauer zuhielt. Trotz der imposanten Feuerkraft die dabei auf den Gleiter gerichtet war, hatte Nathalie jedoch keine Angst, Gaia hatte sie immerhin angemeldet und wenn diese Anmeldung nichtig gewesen wäre währen sie längst aufgefordert worden zu stoppen. Schließlich öffnete sich das massive Tor und gab den Weg in eine Schleusenkammer frei. Sobald der Gleiter die äußeren Tore passiert hatte, schlossen sich diese wieder wodurch sich eine unheimliche Dunkelheit über die Schleuse legte, wenn auch nur für die Sekundenbruchteile welche die Beleuchtung brauchte um zu reagieren.
Dann öffneten sich ohne weitere Auffälligkeiten die inneren Tore und gaben den Weg in die eigentliche Basis frei. Sofort bemerkte Nathalie dass das ganze Gelände überdacht war, was eigentlich logisch war, Raumfahrende Spezies griffen meistens immerhin von Oben an. Der Gleiter steuerte unterdessen eine Abstellfläche an auf der noch mehr Passagiertransportfahrzeuge abgestellt waren und öffnete selbsttätig die Ausstiegsrampe. „So sieht also eine Planetare TTF Militärbasis aus.“ Stellte General Stulz dann fest und lies den Blick schweifen. Die ganze Basis wirkte eher wie eine Höhle immerhin waren die meisten Gebäude als Säulenartige Konstruktionen ausgeführt die vom Boden bis zur Decke reichten. Zwischen den Gebäuden gab es dabei tiefe Gräben die in das Innere der Erde und vermutlich in die unter der Basis liegenden Bunker führten. Ansonsten gab es kaum etwas das besonders ins Auge viel, die Militärfahrzeuge waren vermutlich in Hangars verstaut und sämtliche Personentransporter warteten wohl schon seit Jahrhunderten im Bereitschaftsmodus auf einen Auftrag. „Weiß eigentlich jemand wo wir jetzt hin müssen? Diese Basis ist ja eine regelrechte Kleinstadt.“ Stellte Agatha dann fest. „Ich bin sicher es wird nichtmehr lange dauern bis unsere Führerin erscheint.“ Stellte Nathalie umgehend fest.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~