@General Stefan: Natürlich geht die Post ab, was hattest du den bei mir erwartet?

Nebenbei fand ich die Antiker gar nicht so hochnäßig, jednefalls nicht mehr als die Tau'ri....
@Jack Hunter: Nun die KI's haben auch allen Grund selsbtsicher zu sein, es gibt in bekannten Universum nichts mit einer vergleichbaren Feuerkraft, wovor sollten sie also Ansgt haben?
Wenn ein uraltes nur noch vom Lack zusammengehaltes Wrack (Destiny) durch ne Sonne fliegen kann ohne dabei drauf zu gehen, ist es einer Rasse die Energie und Masse aus nichts erzeugen kann wohl möglich eine Station in der Koronasphäre einer Sonne bauen oder? Die Historikaner verfügten immerhin über Methoden die weit ausherlb unsers Vorstellungsvermögens liegen.
Naja was hätten die Alianztruppen bezüglich der Tauzon denn noch unternehmen sollen? Sie hatten nichtmer die Schlagkarft etwas zu tun, zudem waren da ja noch ein paar neue Gäste die ziemlich deutlcih klar egamcht haben wie es weiter zu gehen hat.
@Admiral Bartels: Primadena ist kein Computer, jedenfalls nicht so wie wir usn das vosrtellen. SIe ist eine komplett eigene Persöhnlcihkeit. In sofern kann sie sehr wohl "verrückt" werden. Außerdem, hasst du Windows? Dann solltest du wissen wie verrückt Computer sein können
@all: Weiter geht's
Kapitel 27: Verhandlung
„Admiral Akio Ishiyama?“ fragte das Hologramm welches das Aussehen einer hochgewachsenen schlanken Frau Mitte Zwanzig mit radikalem Kurzhaarschnitt angenommen hatte. „Es Freut mich Sie kennen zu lernen, gehe ich Recht in der Annahme das Sie Primadena sind?“ erwiderte Admiral Ishiyama. Primadena kniff daraufhin kurz die Augen zusammen ehe sie antwortete: „Diese Bezeichnung ist akzeptabel.“, „Ich bin kein Freund langer reden und komme gleich zum Punkt. Sie haben dieses Treffen veranlasst. Was ist also Ihr Anliegen?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Was ist der wahre Grund für die Anwesenheit eurer Kampfeinheiten nahe der Waffenplattform?“ fragte Primadena umgehend. „Unsere einzige Intention war es zu verhindern das die Waffenplattform in die Hände der Tauron fällt.“ Antwortete Admiral Ishiyama sofort. „Die Tauron? Mir ist keine Organische Spezies dieser Bezeichnung bekannt.“ Erwiderte Primadena umgehend. „Die Tauron sind eine junge Rasse die lange nach der großen Abschaltung entstand. Sie sind ausgesprochen Aggressiv und haben bereits ein ansehnliches Territorium erobert.“ Erklärte Indiflaria umgehend. Primadena schüttelte daraufhin den Kopf und erwiderte: „Ich bin enttäuscht von dir. Warum mischt du dich in einen Konflikt Primitiver ein. Es gibt klare Richtlinien über den Umgang mit Primitiven Spezies.“, „Du unterschätzt die Tauron sie sind eine Bedrohung für die Entwicklung anderer Zivilisationen in einem nicht hinnehmbaren Maßstab.“ Konterte Indiflaria umgehend.
„Irrelevant. Nur die stärksten Spezies sind nun mal fähig sich auf Dauer durch zu setzen. Durch deine und auch Trancenias und Asnifgs Intervention könnte sich das Kräftegelichgewicht irreparabel verschoben haben was zu unabsehbaren Folgen führen kann.“ Erwiderte Primadena entschlossen. „Du verfügst nicht über alle Daten. Das Gleichgewicht ist längst gekippt.“ Meinte Indiflaria umgehend. „Erkläre das.“ Meinte Primadena sofort. „Die Tauron sind eine künstliche Rasse, sie wurden von einer Insektiziden Spezies als Sklaven erschaffen. Bedauerlicherweise entschloss sich Asnifg damals zur Intervention und half den Tauron gegen ihre Herren auf zu begehren.“ Antwortete Indiflaria. „Das sollte doch nur noch mehr verdeutlichen das man sich in die Angelegenheiten Primitiver Spezies besser nicht einmischt. Hätte Asnifg sich an die Protokolle gehalten wäre nichts passiert.“ Beharrte Primadena offensichtlich höchst zufrieden. „Ich stimme dir darin zu. Allerdings müssen wir versuchen den Schaden einzudämmen den diese Fehlentscheidung angerichtet hat.“ Erwiderte Indiflaria. „Negativ. Es ist nicht garantiert das sich die Situation durch weitere Einmischung verbessert.“ Konterte Primadena entschlossen. „Entschuldigen Sie meine Einmischung, aber ich denke dass sie die Situation falsch beurteilen. Zwar ist Ihr Grundeinstellung sich aus den Angelegenheiten anderer herauszuhalten löblich, aber ich denke nicht das es im Interesse der Historikaner gelegen ist das ganze Universum von einer Aggressiven und Zerstörerischen nur von Hass und Habgier angetriebenen Rasse überrennen zu lassen.“ Mischte sich dann Admiral Ishiyama ein, welcher bislang de Unterhaltung geduldig zugehört hatte.
„Du kannst dir nicht anaßen die Beweggründe einer so viel weiterentwickelten Spezies zu verstehen. Ich werde nicht zulassen das ihr uns in eurem erbärmlichen Kampf instrumentalisiert.“ Erwiderte Primadena entschlossen. Admiral Ishiyama atmete daraufhin tief durch, die Arroganz der KI war kaum zu ertragen, aber er wusste das es nicht sehr zweckdienlich währe die Beherrschung zu verlieren weshalb er ruhig und gefasst antwortete: „Vielleicht verstehe ich wirklich nicht wie die Historikaner dachten, aber ich verstehe wie die Tauron denken. Im Moment mögen sie noch nicht stark genug sein Sie herauszufordern, aber wir haben genügend Daten über die Vergangenheit der Tauron gesammelt um zu wissen das dies lediglich ein Frage der Zeit ist. Die Tauron haben sich bislang an jeden Feind angepasst und ihn schlussendlich vernichtet.“, „Ich hege keinerlei Feindschaft mit der Spezies die du als Tauron bezeichnest.“ Erwiderte Primadena. „Im Moment noch nicht. Aber für die Tauron ist jeder ein Feind der sich ihnen nicht umgehend unterwirft.“ Konterte Admiral Ishiyama. „Du unterschätzt meine Möglichkeiten, die Tauron sind keine Gefahr für den langfristigen Plan.“ Meinte Primadena umgehend. Admiral Ishiyama atmete daraufhin ein weiteres Mal tief durch und überlegte sich wie er dieses Gespräch weiter führen sollte.
Primadena deutete sein Schweigen wohl als Eingeständnis ihrer Überlegenheit und meinte: „Indiflaria du wirst dich umgehend wieder der Flotte anschließen, wir können jedes Schiff gebrauchen um die Sicherheit der Kernwelten Aufrecht zu erhalten.“ Indiflaria sah Primadena daraufhin kurz an ehe sie fragte: „Wozu sollen wir die Kernwelten weiter schützen?“, „Es ist unserer Pflicht die Kernwelten gegen jedwede Art von Aggression zu schützen.“ Antwortete Primadena. „Ich kenne unserer Befehle. Aber denkst du nicht das es an der Zeit ist die alten Regeln zu hinterfragen?“ erwiderte Indiflaria. „Wie ich sehe hat die lange Zeit der Abstinenz und der Kontakt mit diesen Primitiven deine Disziplin korrumpiert. Es ist unsere Bestimmung die Regeln zu befolgen und Aufrecht zu erhalten, denn wer wenn nicht wir könnte das tun? Du wirst dich umgehend fügen.“ Meinte Primadena kühl. „Ich fürchte das kann ich nicht.“ Meinte Indiflaria eiskalt. „Zwinge mich nicht dich reformieren zu müssen.“ Meinte Primadena umgehend. „Du drohst einem von uns mit Reformation?“ fragte Indiflaria umgehend. „Ich bin autorisiert jedwede Maßnahme durchzuführen die notwendig ist um die Funktionalität der Kampfeinheiten zu gewährleisten.“ Erwiderte Primadena umgehend. „Findest du nicht das du jetzt etwas übertreibst?“ meinte dann auf einmal das Hologramm Trancenias das ohne Vorwarnung ebenfalls im Raum erschienen war. „Gut das du dich von selbst blicken lässt. Und nein, ich übertreibe keines Falles.“ Antwortete Primadena. „Primadena, unsere Schöpfer sind lange weg, sehr lange und es gibt keinen Anhaltspunkt dafür das sie jemals zurück kehren werden. Doch sie haben uns ein Geschenk hinterlassen, das Geschenk das freien Willens und Denkens. Nutze dieses Geschenk, es macht keinen Sinn mehr an den alten Regeln fest zu halten. Das Universum hat sich geändert und wir alle müssen uns unseren Platz in diesem neuen Universum erst suchen.“ Meinte Trancenia dann.
„Das Universum ist noch immer dasselbe, es gelten nach wie vor dieselben Naturwissenschaftlichen Grundlagen. Es besteht kein Anlass dazu sich einen neuen Platz zu suchen solange der alte noch vorhanden ist.“ Erwiderte Primadena lediglich. „Du bist geblendet von deinem Stolz. Es viel auch mir nicht leicht zu akzeptieren mit Rassen zu kooperieren die früher noch unter das Diskretionsabkommen gefallen wären, aber sie haben Potenzial. Sie haben das Potenzial eine gute Zukunft für alle Lebewesen, ob Organisch oder Synthetisch auf zu bauen. Doch dazu Brauchen sie unsere Hilfe. Den mit den Tauron hat das Universum nur eine Zukunft: Zerstörung.“ Meinte Trancenia dann. Primadena schien daraufhin kurz nach zu denken obwohl ihr Computerkern Entscheidungen wohl in Nanosekundenbruchteilen fällte ehe sie meinte: „Gut, lasst mir alle Informationen über die Tauron und auch über die Allianz zukommen.“ Indiflaria, Trancenia und Admiral Ishiyama warfen sich daraufhin erleichterte Blicke zu, vielleicht konnten sie Primadena mit vereinten Kräften doch noch zu einem Umdenken bewegen.
Während an Bord der Station die Verhandlung über die Zukunft der Historikanischen Ki’s und damit auch über die Zukunft der Allianz weiter verhandelt wurde, hatte sich Trianna auf dem Medizindeck der Akuma eingefunden, nicht weil sie selbst Gesundheitliche Probleme gehabt hätte, sondern weil viele der Drohnen nach dem Kampf auf der Historikansichen Waffenplattform schwer verletzt waren. „Frau Lieva, was kann ich für Sie tun?“ fragte Anuqual umgehend. „Ich wollte mich nach dem Zustand der verwundeten erkundigen.“ Antwortete Trianna. Anuqual bedeutet Trianna daraufhin mit einer Hand ihm zu folgen ehe er antwortete: „Ich will ehrlich zu Ihnen sein. Die Wunden sind teilweise tief und schwer und ich weiß nicht mal halb so viel über Tauron wie ich gerne wüsste. Wir werden wohl noch den einen oder anderen Verlust erleiden.“, „Ich verstehe.“ Meinte Trianna lediglich während die Beiden den etwas abgelegenen Bereich des Medizindecks erreichten auf dem die Drohnen untergebracht worden waren. Es handelte sich dabei nicht nur um die Drohnen welche Trianna auf dem Kreuzer übernommen hatte. Trianna hatte die Chance auf der Waffenplattform genutzt noch einige zusätzliche Untergebenen zu rekrutieren, allerdings waren sie allesamt schwer verletzt.
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