Die Tauron Invasion 2

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24 Oct 2015 13:51 #75836 by Todesgleiter
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~~~fortsetzungd es vorherigen Post~~~

„Na also, jetzt setzt du dich erst mal hin und ruhst dich etwas aus.“ Erwiderte Admiral Ishiyama umgehend, froh darüber nun zumindest ein paar Minuten der Ruhe genießen zu können. Aiko ließ sich daraufhin ziemlich undamenhaft neben ihm auf das Sofa plumpsen und streckte die Füße aus. „Danke Akio.“ Murmelte sie dann. Admiral Ishiyama grinste daraufhin breit und erwiderte: „Jetzt sind die Rollen eben ausnahmsweise mal vertauscht.“ Immerhin war es normalerweise ihr Part ihn dazu zu bringen sich eine Auszeit zu gönnen. Aiko runzelte daraufhin die Stirn und meinte: „Scheint so. Jetzt verstehe ich dich vielleicht wenn man derart fokussiert auf etwas ist vergisst man tatsächlich alles andere.“, „Hört, hört.“ Brummte Admiral Ishiyama daraufhin was ihm einen Missbilligenden Blick einbrachte. Das störte Admiral Ishiyama aber weniger, dazu war im Moment viel zu zufrieden mit der Situation und vor allem der Stille. Aiko merkte schnell das ihr Blick nicht den gewünschten Effekt erzielte und ächzte leise auf ehe sie mit den Augen rollte und sich ebenfalls noch weiter zurück sinken ließ.

Im Medizinischen Labor betrachteten Doktert Brameier und Doktor Bierstedt gemeinsam mit ihrem Team die Fortschritte eines unscheinbar wirkenden Klumpens der auf diversen Monitoren abgebildet war. Bei der Sandsteinfarbenen Masse handelte sich um einen Zellhaufen, hundertfach vergrößert. Derartige Zellhaufen stellten denn Beginn eines neuen Lebewesens dar, egal wie komplex es am Ende seiner Entwicklung auch sein mochte. Das faszinierende daran war das dieser Zellhaufen aus Künstlich gezüchteten Zellen die auf Syntethischer DNS aufbauten gezogen worden war und sich hoffentlich zu einem Gerokkörper entwickeln würde. „Ich hätte nie erwartet das das funktioniert.“ Stellte Doktor Bierstedt dann fest, zwar hatte man auch schon zu Zeiten der FER Klonversuche durchgeführt, welche stellenweise auch sehr erfolgreich verlaufen waren, aber dabei hatte man stets ein bereits lebendes Wesen als Grundlage gehabt dem man einige Stammzellen hatte abnehmen können. Ein Lebewesen dagegen aus dem nichts zu erschaffen war eine völlig neue Liga und auch nur aufgrund der mithilfe Trancenias überhaupt möglich. „Die Entwicklung sieht gut aus, jedenfalls wenn man Maßstäbe bekannter Spezies zu Grunde legt.“ Meinte dann Doktor Iquin. „Behalten sie es gut im Auge, von unseren fortschritten könnte das Verhältnis der Allianz zu einer anderen Spezies abhängen.“ Stellte Doktor Brameier dann fest immerhin platzten die Gerok beinahe vor Vorfreude darauf endlich wieder normale Körper zu haben auch wenn sie zu höflich waren um das allzu offensichtlich zu zeigen.

„So ist es recht, bloß keinen unnötigen Druck aufbauen.“ Scherzte Doktor Bierstedt daraufhin sarkastisch. Doktor Brameier warf seinem Kollegen und nebenbei auch besten Freund daraufhin einen finsteren Blick zu und Brummte: „Ich wollte den Job als Projektleiter ja gar nicht haben, ich weiß das ich dafür keine Optimalbesetzung bin.“ Doktor Bierstedt zuckte daraufhin mit den Schultern und meinte: „Du schlägst dich nicht schlecht, besser als ich es wahrscheinlich gemacht hätte.“, „Danke.“ Erwiderte Doktor Brameier daraufhin ehe Doktor Kwsan, welcher den Stoffwechsel der Zellen überwachte sich meldete: „Ich fürchte es entwickelt sich hier ein Problem.“, „Wie meinen Sie das?“ fragte Doktor Brameier umgehend alarmiert, sie alle hatten insgeheim befürchtete dass die Ergebnisse ihrer Arbeit instabil sein könnten und urplötzlich versagen. „Die Zellen haben aufgehört weitere Nährstoffe auf zu nehmen.“ Antwortete Kwsan. „Leben Sie noch?“ fragte Doktor Bierstedt sofort. „Noch ja, aber ohne weitere Nährstoffe ist das wohl lediglich ein Temporärer Zustand.“ Antwortete Kwsan. Doktor Brameier rieb sich daraufhin die Schläfen, es war einfach viel zu lange her das er das letzter mal ausgiebig geschlafen hatte, weshalb ihn nun ein beständiger , dumpfer Kopfschmerz plagte der das nachdenken schwierig machte. „Versuchen Sie die Temperatur zu erhöhen, wenn das nichts bringt senken Sie sie ab, vielleicht stimuliert das die Zellen ja dazu ihren Stoffwechsel wieder auf zu nehmen.“ Plötzlich meinte Doktor Iquin dann: „Sie haben sich explosionsartig geteilt!“ Ein kurzer Blick auf die Monitore bestätigte diesen Aufruf sofort, aus dem kleinen Zellhaufen war innerhalb von Sekunden ein sehr viel größerer geworden der nun begann eine Form an zu nehmen die über einen simplen Haufen hinausging.

„Stoffwechsel hat sich wieder normalisiert, vielleicht ist das für Gerok Zellen ein natürliches verhallten?“ meinte dann Doktor Kwsan. „Möglich, wir wissen nichts über die Umstände unter denen sie sich entwickelt haben. Vielleicht ist Nahrung in ihrer Heimat nur Saisonal verfügbar, dann würde ein derartiger Stoffwechsel Sinn ergeben.“ Antwortete Doktor Brameier. „Hmm, erhöhen sie die Konzentration an Nährstoffen in der Nährflüssigkeit. Vielleicht nehmen sie jetzt noch mehr auf.“ Meinte Doktor Bierstedt dann. „Ich habe sämtliche Konzentrationen auf Hundertzwanzig Prozent erhöht.“ Meldete einer der Assistenzärtzte umgehend. „Na was macht ihr jetzt?“ murmelte Doktor Brameier daraufhin und fuhr sich, einmal mehr, mit der Hand durch die Haare. „Das ist erstaunlich, die Zellen haben sich angepasst um die höhere Nahstoffkonzentration aus zu nutzen.“ Stellte Doktor Kwsan dann fest. „Hoffentlich überfressen sie sich nicht.“ Scherzte Doktor Bierstedt umgehend was den meisten anwesenden zumindest ein kurzes Prusten entlockte, der Doktor war dafür bekannt zu jeder Situation die passende dumme Bemerkung zu haben.

Ohne Vorwarnung öffnete sich dann die Tür und ein ziemlich abgekämpft wirkender Ratsherr Emmens trat in den Raum. „Ratsherr.“ Meinte Doktor Bramaier daher mit dem Rest seiner Truppe überrascht im Chor. Ratsherr Emmens warf den Anwesenden daraufhin einen müden Blick zu und meinte: „Ich komme gerade aus einer langen und ziemlich ermüdenden Besprechungsrunde mit den Gerok. Haben Sie bereits Fortschritte erzielt?“, „Ja Ratsherr.“ antwortete Doktor Brameier wahrheitsgemäß, wollte den Politiker jedoch nicht mit Einzelheiten langweilen, er hatte schon oft gemerkt das Nichtmedizinisches Personal sich nicht dafür interessierte wie genau die Fortschritte aussahen. „Gut, das ist schön zu hören. Glauben Sie dass sie alsbald fähig sein werden diese Körper zu klonen?“ erwiderte Ratsherr Emmes dann wobei einen Spur Hoffnung in seiner Stimme mit schwang. „Wenn wir weiter so gut voran kommen können wir denke ich in ein oder zwei Wochen mit den ersten Versuchen beginnen.“ Meinte Doktor Brameier umgehend stolz, sank jedoch in sich zusammen als er den Ratsherr Betrachtete. „Solange noch?“ stöhnte dieser und lehnte sich an der Wand an. „Machen die Gerok druck?“ fragte Doktor Brameier daraufhin obwohl er sich das kaum vorstellen konnte, nach allem was er bislang gehört hatte waren die Gerok eine ausgesprochen höfliche und zurückhaltende art.

„Nein, jedenfalls nicht so direkt. Sie bringen nur regelmäßig und äußerst ausgiebig Ihre Vorfreude zum Ausdruck und glauben Sie mir wenn die Gerok einmal anfangen zur reden hören sie so schnell nicht wieder auf.“ Antwortete Ratsherr Emmens und verzog das Gesicht zu einer Fratze. Doktor Brameier konnte ein schadenfreudiges Grinsen daraufhin nicht unterdrücken als er erwiderte: „Ich verstehe, wir beeilen uns.“, „Danke Doktor, ich will Sie dann nicht länger stören.“ Meinte Ratsherr Emmens daraufhin ehe er sich schwerfällig von der Wand abstieß und sich etwas unelegant in Bewegung setzte. Das anwesende Medizinische Personal sah ihm belustigt nach, verkniff sich Kommentare jedoch bis der Ratsherr den Raum verlassen hatte. „Oh Mann der wirkte völlig erledigt.“ Stellte Doktor Bierstedt dann grinsend fest. „Lasst die Politiker nur auch mal was Arbeiten.“ erwiderte Doktor Brameier glucksend ehe er begann die Melodie eines gute Laune Liedes vor sich hin zu summen und sich wieder seiner Arbeit zu wandte. „Und wieder an die Arbeit.“ Stöhnte Doktor Bierstedt daraufhin, obwohl ihn die Herausforderung durchaus reizte hätte er gerne mal eine paar freie Tage gehabt.
~~~Ende Kapitel 37~~~

mfg.: Tg

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24 Oct 2015 16:36 #75846 by General Stefan
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Haha das ist einfach überragend wie du es schaffst humorvolle Situationen zu kreieren :D

Hoffe ja, dass die Gerok bald in ihre Körper können und es da nicht irgendwelche Klon-Probleme ala Asgard gibt :/

Schön weiter schreiben. ich brauch meine wöchentliche Suchtdosis xD

@Faulen-Schreiber: nicht so faul sein :D

LG Stefan

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24 Oct 2015 17:26 #75856 by Jack Hunter
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Da ich mich angesprochen fühle, erwidere ich mal. Ich bin nicht faul was das posten angeht, ich bin leider noch immer dabei die letzten drei Kapitel zu lesen und komme nicht hinterher. Es geht auf Weihnachten zu und da habe ich sehr viel zu tun, ebenfalls für die Mod und im privaten Bereich. Daher dauert es noch bis ich mal wieder Feedback abgeben kann.^^

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24 Oct 2015 23:31 #75889 by Admiral Bartels
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Todesgleiter wrote: @ den Schreibfaulen rest

General Stefan wrote: @Faulen-Schreiber: nicht so faul sein

Wen meint ihr denn damit?

Ich finde die Arbeit an den Zellen der Gerok Interresant. Wurde nicht einmal gesagt, dass die Gerok so aussehen wie Felsen? Schwer vorstellbar das diese Zellmasse so hart wird wie ein Stein.

Jacob: Komm schon, Sam, das kann nicht komplizierter sein als eine Sonne zu sprengen.
Sam: Also wirklich! Da sprengt man eine Sonne und alle erwarten, dass man über Wasser laufen kann.
Jacob: ... Geschafft.
Sam: Und was kommt als nächstes?! Soll ich einen Ozean trennen?

:vortex2: :prior:...

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31 Oct 2015 13:47 #76224 by Todesgleiter
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@General Stefan: Irgendwie muss man ja ein bsichen gute Laune in das Düstere DTI Universum bringen :lol:
Die Gerok werden schon nicht zu kurz kommen, immerhin werdens ie unebabsichtigt eine wichtige Rolle im Finale spielen (das übrigends langsam in Sichtweite rückt. In ca. zehn Kapiteln geht's los :D )

@Jack Hunter: Das mit dne Schreibfaulen war doch nur Spaß, weil Kapitellang nur Stefan geantwortete hat. Ich nötige hier niemanden zum Posten ;)

@Admiral Bartels: Nur weile wtas so aussieht muss es noch lange nciht die gleichen eigenschaften haben. Zudem können Zellen durchaus robuste MAterialien herorbringen, Holz ist z.b auch ein Organisches Produkt und sehr viel Widerstandsfähiger als Haut und Fleisch, auch Knochen bestehen aus Zellen und sind recht robust, dann währen da noch die Panzer und Schalen divesrer Panzer und Krustentiere... Zugegebener maßen ist keines dieser Materialien so hart we "echter" Fels aber trotzdem ziemlich stabil.

@all: Auch wenn ich nicht mit VfGames Postinggeschwindigkeit mithalten kann, hoffe ich das es auch weiterhin viel Vergnügen bereitet weiter zu lesen:

Kapitel 38: Das Geschenk der Gerok

Admiral Ishiyamas Laune hatte einen absoluten Tiefpunkt erreicht während er sich mürrisch aus dem Bett erhob und dabei versuchte Aiko nicht zu wecken, was für sich Genommen schon ein wunder war so eng wie sie sich an ihn gekuschelt hatte. „Tranecnia, wie viel Uhr?“ fragte er dann dumpf. „Zwei Uhr dreißig am Morgen.“ Antwortete Trancenia quick lebendig, immerhin musste die KI ja nicht schlafen. „Wenn dieses Gespräch nicht wirklich wichtig ist werden sie zu ihren Göttern beten.“ brummte Admiral Ishiyama daraufhin und schlappte aus dem Schlafzimmer. Trancenia hatte ihn mitten in der Nacht geweckt, mit der Begründung das ein extrem wichtiges Gespräch auf ihn wartete. Deutlich nachlässiger als sonst üblich ließ sich Admiral Ishiyama dann auf den Stuhl hinter seinem Arbeitstisch fallen und strich sich die hastig übergezogene Uniform halbwegs glatt ehe er meinte: „Ich bin so weit.“ Umgehend darauf erschien das Holographische Abbild eines sich offenbar ziemlich unwohl in seiner Haut fühlenden Soldaten. „Admiral Ishiyama Sir.“ Grüßte der Soldat dann. „Was wollen Sie mitten in der Nacht?“ erwiderte Admiral Ishiyama kalt und in einem schneidenden Tonfall. „Tut mir leid Sir, aber die Gerok wollen Sie unbedingt sprechen, ich habe über eine Stunde versucht ihnen zu erklären das Sie nichtmehr für den Diplomatischen Kontakt zuständig sind und im Moment nicht gestört werden wollen.“ Antwortete der Soldat. „Was wollen die Gerok?“ fragt Admiral Ishiyama dann, immer noch sehr kurz angebunden.

„Das wollte sie mir nicht sagen Sir. Aber sie meinten das es eine Information ist für die andere töten würden.“ Antwortete der Soldat. Admiral Ishiyama erkannte an seiner Körpersprache das er die Wahrheit sagte und das ihm die Situation wirklich sehr unangenehm war weshalb er meinte: „Also gut stellen Sie sie durch.“, „Aye Sir.“ Bestätigte der Soldat ehe sein Hologramm verschwand. Umgehend darauf erschien ein Hologramm das Admiral Ishiyama als Innenraumdarstellung eines Gerokschiffes erkannte. „Wir grüßen Admiral Akio Ishiyama.“ Meinte die Grollende Stimme der Gerok dann worauf Admiral Ishiyama erst mal zusammenzuckte und die Lautstärke verringerte, er wollte immerhin nicht das Aiko aufwachte. Dann antwortete er förmlich, aber durchaus mit einer Prise schlechter Laune: „Ich grüße die altehrwürdigen Gerok ebenfalls und frage was den so wichtig ist das es nicht bis zum nächsten Tag hat warten können.“ Den Gerok entging die schlechte Laune des Admirales sowie seine mangelnde Kondition nicht und sie meinten: „Wir entschuldigen uns für den Fall das wir bei einer für Ihre Spezies wichtigen Aktivität gestört haben. Da wir seit langem über keine Körper mehr verfügen sind uns deren Bedürfnisse nichtmehr gegenwärtig.“, „Entschuldigung akzeptiert, was wollen Sie?“ fragte Admiral Ishiyama dann, er hatte jetzt keine Lust auf eine Stundenlange Unterhaltung, eigentlich wollte er nur zurück in sein Bett, zurück zu Aiko.

„Wir haben zunächst versucht den Rat zu erreichen, aber es scheint das Ihre Vertreter vorläufig nicht mehr mit uns Kommunizieren möchten.“ Antworteten die Gerok wobei keine Wut sondern Unverständnis mit schwang. „Aber wir haben einen Entschluss gefällt, wir möchten uns erkenntlich zeigen für die Freundlichkeit die uns entgegen gebracht wird, für die Versuche uns zu Helfen. Die Gerok sind keine Undankbare Spezies.“ Fuhren die Gerok dann fort. „Und wie gedenken Sie diese Dankbarkeit zu zeigen?“ fragte Admiral Ishiyama dann, er konnte es dem Rat nicht verdenken zumindest ein paar Stunden Ruhe haben zu wollen. „Wir haben die uns übermittelten Aufzeichnungen der Geschichte der Allianz genauestens studiert und haben herausgefunden dass es eines gibt das Sie mehr als alles andere begehren.“ Erwiderten die Gerok. Admiral Ishiyama verkniff sich daraufhin eine Frage und wartete stattdessen bis die Gerok von selbst mit der Sprache herausrückten. Es dauerte auch nicht lange bis die Gerok ihm diesen gefallen taten: „ Wir entdeckten das die Allianz vor allem Bewohnbares Land benötigt um ihrer Zukunft zu sichern.“ Augenblicklich war Admiral Ishiyama hellwach, es konnte doch unmöglich sein das die Gerok wussten wo sich ein Bewohnbarer Planet in Reichweite der Allianz befand.

Die Plötzliche Aufmerksamkeitssteigerung des Admirals bleib den Gerok natürlich nicht verborgen weshalb ihre Stimme einen Fröhlichen Unterton annahm, offenbar glücklich darüber das sie sich richtig entschieden hatten. „Im Laufe unserer Existenz haben wir umfangreiche Sternenkarten angelegt und sie regelmäßig aktualisiert. Wir verfügen über die Kenntnis eines Planten in Reichweite eines der Portale der nicht vom Schatten beansprucht wird und keine eigene Intelligente Spezies beherbergt.“ Die Mitteilung fuhr Admiral Ishiyama in den Magen wie ein Faustschlag, ein bewohnbarer Planet wahr wahrhaft ein Dankeschön das die Allianz brauchte und unmöglich ablehnen konnte. „Sie wären also bereit die Koordinaten dieses Planeten mit uns zu teilen?“ fragte Admiral Ishiyama dann mit matter Stimme nur um sicher zu gehen. „Wir würden es als Zeichen unserer Wertschätzung für Sie verstehen.“ Bestätigten die Gerok. Langsam lehnte sich Admiral Ishiyama dann in seinem Stuhl zurück bis er von der Lehne gehalten wurde und meinte: „Das wäre wahrhaft ein Dankeschön.“, „Es Freut uns das der Wert unseres Geschenkes so hoch eingeschätzt wird.“ Stellten die Gerok dann fest. „Darauf können Sie sich verlassen.“ erwiderte Admiral Ishiyama trocken ehe er meinte: „Ich werde etwas Zeit benötigen um das zu Kommunizieren, bitte entschuldigen Sie mich.“, „Selbstverständlich.“ Erwiderten die Gerok ehe die Verbindung unterbrochen wurde.

„Was ist denn los?“ fragte dann auf einmal Aiko die in der Tür stand und einen reichlich verschlafenen Eindruck machte. „Du bist wach?“ fragte Admiral Ishiyama überrascht. „Ja, ich bin aufgewacht und hab fest gestellt das ich alleine bin also hab ich nach dir gesucht.“ Antwortete Aiko vorwurfsvoll mit verschränkten Armen. „Tut mir leid, aber unsere neuen Freunde wollten sich unbedingt erkenntlich zeigen, offenbar wissen sie nicht das wir schlaf benötigen.“ antwortete Admiral Ishiyama und zog eine Grimasse. „Was hatten sie denn so wichtiges mit zu teilen?“ fragte Aiko dann während sie zum Schreibtisch schlenderte. „Sie wollen uns als Dankeschön die Koordinaten für einen Besiedel baren Planeten überlassen der nicht von den Tauron beansprucht wird.“ Antwortete Admiral Ishiyama. Aiko sog daraufhin scharf die Luft zwischen den Zähnen ein und stützte sich mit einer Hand am Schreibtisch ab ehe sie ungläubig fragte: „Ein Planet?“, „Ja ein Planet, ein neues Zuhause.“ Bestätigte Admiral Ishiyama nachdenklich. „Wenn Sie das tun, steht die Allianz in ihrer Schuld nicht umgekehrt.“ stellte Aiko dann fest nachdem sie sich auf dem Schreibtisch niedergelassen hatte und gedankenverloren eine ihrer Wirren Haarsträhnen mit den Fingern zwirbelte. „Damit hast du nicht ganz unrecht, ich muss das sofort weiter melden.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Also war es das wohl mit der Nachtruhe.“ Stellte Aiko umgehend weniger begeistert fest ehe sie meinte: „Ich mach uns Frühstück.“
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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31 Oct 2015 13:48 #76225 by Todesgleiter
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~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

Nur etwa eine Stunde später, nach der Standard Zeit war es immer noch mitten in der Nacht, hatten sich sowohl der Rat als auch der Großteil der Admiralität im Ratssaal versammelt. Zwar wirkten alle anwesenden etwas verschlafen und die meisten Uniformen und Frisuren saßen nicht so ordentlich wie üblich, aber das tat der offenkundigen Neugier die aus den müden Augen blitzte keinen Abbruch. Die einzigen die so wach und fit wie üblich wirkten warten die Hologramme der KI’s, sie mussten schließlich nicht schlafen. Dann erhob sich Ratsherr Emmens, der deutlich sichtbare schwarze Schatten unter den Augen hatte und meinte: „Ich bitte um Ruhe, es ist für uns alle sehr früh, also konzentrieren wir uns auf das wesentliche.“ Umgehend erstarb das allgemeine Gemurmel und geraschel. „Wie Sie alle Wissen wurde Admiral Ishiyama vor ungefähr einer Stunde von den Gerok kontaktiert und wurde von ihnen über ihre Absicht in Kenntnis gesetzt sich bei uns zu bedanken.“ Meinte Ratsherr Emmens dann nachdem die Ruhe eigenkehrt war. Ein erstauntes Raunen machte daraufhin die Runde, immerhin hatte man nach gängiger Einschätzung noch gar nicht viel für die Gerok getan, außer sie in den Stationsnahen Raum zu lassen. „Um sich zu bedanken, wollen die Gerok uns ein Geschenk machten, die Koordinaten einer Gartenwelt die nicht von den Tauron beansprucht wird.“ Fuhr Ratsherr Emmens dann fort.

Umgehend herrschte eine Totenstille als alle anwesenden diese Mitteillung verdauten, mittlerweile hatten die meisten die Hoffnung aufgegeben jemals wieder festen Boden unter den Füßen zu haben, jeder auch nur halbwegs für die Kolonisierung geeignete Planet auf den die Allianz bislang gestoßen war, war immerhin bereits von den Tauron kontrolliert worden. Als der erste Schock der Nachricht dann überwunden war erhob sich ein gewaltiges Stimmengewirr als alle anfingen wild durcheinander zu reden. Ratsherr Emmens nickte Trancenia daraufhin zu ehe ein lauter gong ertönte der einem regelrecht in den Magen fuhr. „Bitte halten Sie sich doch an die allgemeinen Verhaltensgrundregeln bei Versammlungen.“ Meinte Trancenia dann ruhig, praktisch sofort schwoll das Stimmengewirr ab und der Lautstärke Pegel sank wieder auf ein erträgliches Maß ab. „Danke Trancenia.“ Meinte Ratsherr Emmens daraufhin leise so das nur Trancenia ihn auch verstehen konnte ehe er fort fuhr: „Ich bitte Sie alle jedoch vorläufig Stillschweigen zu bewahren. Der Rat möchte keinen falschen Hoffnungen wecken, immerhin wissen wir noch nicht wie viel an den Versprechungen der Gerok dran ist.“ Zustimmendes Gemurmel war daraufhin zu hören, es war immerhin eigentlich zu schön um wahr sein.

Wenige Stunden später machte sich die Akuma gemeinsam mit ihrer Eskorte bereit zum Ablegen, es war weniger verwunderlich gewesen das der Rat beschlossen hatte so bald wie möglich zu einem Erkundungsflug auf zu brechen. Admiral Ishiyama befand sich unterdessen in einem Astronomischen Labor der Station in dem Trancenia versuchte die Daten der Gerok mit ihren eigenen Karten ab zu gleichen. Erstaunlicher weiße dauerte es auch nicht lange bis sie eine Übereinstimmung gefunden hatte: „Ich habe dem betreffenden Planeten identifiziert.“ Meldete sie daher durchaus selbstzufrieden. „Er steht nicht auf der Suchliste der Streitkräfte.“ Stellte Admiral As‘kar umgehend fest. „Das ist korrekt und darauf zurück zu führen das er zu der Zeit aus der diese Karten stammen noch nicht bewohnbar war.“ Antwortete Trancenia. „Wie meinen Sie das, unbewohnbar?“ fragte Admiral Ishiyama umgehend. „Als das betreffende Sternensystem Kartographiert wurde, verfügte die Betreffende Welt noch über keinen eigene Atmosphäre und nur eine Unzureichende Magnetosphäre. Meteoriten Einschläge waren an der Tagesordnung.“ Antwortete Trancenia. „Ist es denkbar das der Planet sich in der Zwischenzeit so verändert hat?“ fragte Admiral Hesk kritisch. „Ja, es würde auch erklären warum der Planet bislang keine eigenen Intelligente Spezies hervorgebracht hat, meinen Schätzungen nach dürfte sich bislang lediglich eine primitive Flora und Fauna entwickelt haben.“ Antwortete Trancenia.

„Haben Sie einen Theorie warum die Tauron den Planeten noch nicht annektiert haben?“ fragte Admiral Aquil dann. „Das ist eine interessante Frage. Laut den Simulationen die ich auf Basis meiner Kartendaten durchgeführt habe wäre es möglich dass das System durch ein Strahlungswolke die von einer nahen Supernova herrührt nur schwer durch Langstreckensensoren auf zu spüren ist.“ Antwortete Trancenia. „Ist diese Strahlung gefährlich?“ fragte Admiral Ishiyama umgehend alarmiert. „Das kann ich nicht abschließend beurteilen. Für gewöhnlich müsste sie von der Magnetosphäre des Planeten und den Hüllenpanzern der Raumschiffe absorbiert werden.“ Antwortete Trancenia erneut. „Hoffen wir das du recht hast.“ Meinte Admiral Ishiyama daraufhin, er hatte keine Lust von einer Stellaren Strahlungswolke samt seinem Schiff gegrillt zu werden. „Lässt sich von hier aus schon eingrenzen mit was für Formen von Komplexeren Leben man auf dem Planeten rechnen muss?“ fragte dann Admiral Hesk. „Negativ. Wie ich bereits sagte, hatte sich zu er Zeit als der Planet registriert wurde noch kein Leben entwickelt. Es ist daher unmöglich seine Entwicklung ab zu schätzen. Sie werden das auf die Altmodische Art in Erfahrung bringen müssen.“ Antwortete Trancenia. Admiral Ishiyama warf dem Hologramm daraufhin einen kritischen Blick zu, die KI’s hatten nicht lange gebraucht um sich dinge wie Sarkasmus von den Allainzspezies ab zu schauen.

Es dauerte daraufhin nicht mehr lange bis die Expeditionsflotte aufgebrochen und durch einer der Portale verschwunden war. Sicherlich hätte auch eine einfache Langstreckenaufklärunsgfregatte ausgereicht um eine erste Erkundung des Planeten durch zu führen, aber es handelte sich dabei um ein Vorhaben von so immenser Bedeutung für die Allianz das niemand auch nur einen Gedanken daran verschwendet hatte das es vielleicht ein ziemlicher overkill sein könnte mit einer kleinen Flotte geführt von einem Schlachtschiff auf zu tauchen. Als die Akuma dann im Zielsystem auftauchte befahl Admiral Ishiyama umgehend: „Taktischer Umgebungs und Langstreckenscann.“ Zwar hatten die Gerok beteuert das die Tauron den Planeten nicht beanspruchten, aber auch ihre Informationen waren bereits einige Monate alt, es war durchaus denkbar das die Tauron in der Zwischenzeit über das System und seinen wertvollen Planeten gestolpert waren. „Es gibt starke Interferenzen. Die Langstreckensensoren sind nutzlos.“ Meldete Char’kar dann schnell. „Irgendwas in der näheren Umgebung?“ fragte Admiral Ishiyama daraufhin, obwohl er nicht davon ausging, wenn dem so wäre hätte Char’kar das umgehend erwähnt. „Nein, nichts außer einer Menge Strahlendem Staubes.“ Antwortete Char’kar. „Also hatte Trancenia recht mit ihrer Vermutung über eine Strahlungswolke.“ Dachte sich Admiral Ishiyama umgehend ehe er meinte: „Behalten Sie die Strahlungslevel im Auge.“, „Unbedenklich.“ Erwiderte Char’kar umgehend. Die Strahlung war zwar stark genug um eine Langstreckenabtastung für alles außer Historkianische Sensoren unmöglich zu machen, aber bei weitem zu schwach um die Strahlenschilde und Hüllenpanzer von Raumschiffen zu durchdringen. „Bringen Sie uns zu diesem Planeten.“ Befahl Admiral Ishiyama dann ehe er sich in seinem Stuhl zurücklehnte. „Erreichen Zielkoordinaten in t-dreißig Minuten.“ Meldete Tnak dann. Da es problematisch werden konnte direkt in den Orbit eines Planeten zu springen, mehr als eine Aufklärungsfregatte hatte sich unmittelbar nach dem Sprung vor den Geschützen einer Tauronflotte wiedergefunden, hatten sich sämtlich Allianzoffiziere angewöhnt bei Sprüngen in unbekanntes oder vom Feind kontrolliertes Territorium mit voller Absicht einige Millionen Kilometer Abstand zum Ziel zu halten und sich erst nach einer Langstreckenabtastung mit konventionellen Triebwerken zu nähern. Das dauerte zwar deutlich länger, war aber schlichtweg sichererer.
~~~End eApitel 38~~~

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31 Oct 2015 14:12 #76227 by General Stefan
Replied by General Stefan on topic Die Tauron Invasion 2
Also ich find, dass es gerade wirklich Ironie des Schicksals ist, dass meine Nacht von sehr wenig Schlaf gezeichnet war und ich mich gerade perfekt mit dem guten Herrn Admiral identifizieren konnte :D
Bist du ein Hellseher TG? :P

Schönes Kapitel und ich muss wirklich sagen, dass die Gerok mit Abstand die beste Ergänzung an Spezies war, die du bisher für dein Universum hattest. Die kleinen quirligen Kerlchen ringen mir regelmäßig ein Schmunzeln nach dem Anderen ab xD "Sowas wie Schlaf kennen die nicht" hat mich auch echt zerrissen xD

Tolles Kapitel wie immer und ich bin wirklich mal auf den neuen Planeten gespannt und hoffe, dass die Aliianz den Planeten mal länger als 10 Kapitel behalten darf xD Wahrscheinlich kommts dann zur Endschlacht um die Welt und die Historikanische KI-Flotte kommt in einer spektakulären Rettungsaktion zur Hilfe und zeigt den Tauron einen Waffenstillstand ala Die Rückkehr der Goauld auf xD

LG und weiter so, Stefan

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07 Nov 2015 14:16 #76428 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion 2
@General Stefan: Also soweit ich weiß, habe ich keine Hellseherische Gabe :what:
Freut mich das dir die Gerok gefallen, ich wollt einfach auch noch eine Bedingungslos freundliche Spezies dabei haben, gibt schon genug Krieger und Kämpfer im DTI Universum ;)
Tja wie lange der Planet in Allianzbesitz bleibt errate ich ncoh nicht, aber interressante Theorie über das (vorläufige) Ende der
Geschichte, vielleicht hasst du ja recht :whistle:

@all: Ich hoffe einfach mal das ihr trotz Vorweihnachtsstress noch Zeit zum LEsen habt:

Kapitel 39: Eine neue Heimat?

Ungeduldig trommelte Admiral Ishiyama mit den Fingern auf der Armlehne seines Stuhles herum während due Akuma sich, gefühlt quälend langsam, dem Planeten näherte. Im Moment verbarg einer der drei Monde des Planeten noch den Blick auf den Planeten selbst weshalb alle anwesenden vor Neugier fast platzten. Dann schob sich der mit Meteoriten Kratern übersäte Felsblock endlich aus dem Sichtfeld und gab den Blick auf den Planeten frei der von einigen voreilliegen Gemütern bereits jetzt als Neue Erde Bezeichnet wurde. Jedwede Ähnlichkeit zum Heimatplaneten der Menschheit verblasste jedoch umgehend nach dem ersten Blick auf den vor der Flotte liegenden Planeten. Schon aus dem Orbit war ohne nähere Studien ersichtlich das Leben auf diesem Planeten zwar wohl möglich war, die Bedingungen aber bei weitem nicht Ideal waren. „Starten Sie einen Oberflächenabtastung sowie eine Fernanalyse der Atmosphäre.“ Befahl Admiral Ishiyama dann während er die Felskugel vor sich musterte. Im Gegensatz zur Erde bestand die Oberfläche des Planeten nahezu durchgehend aus Sandfarbenem Festland das nur gelegentlich von Gebirgszügen und nahezu winzigen Wasseransammlungen unterbrochen wurde. Lediglich in der Nähe des Äquators gab es einen schmalen Streifen der Grünlich schimmerte während die Pole, ähnlich der Erde in früheren Zeiten, von einem Schimmernd weißen Eispanzer bedeckt waren. „Also ich weiß ja nicht.“ Stellte Kapitän Smith neben Admiral Ishiyama dann nach kurzer Betrachtung skeptisch fest. Sie hatte sich , wie so viele andere, wirklich eine zweite Erde vorgestellt und war nun offenkundig ziemlich enttäuscht.

„Die ersten Ergebnisse der Oberflächenabtastung liegen vor Sir.“ Meldete Tnak dann. „Und?“ fragte Admiral Ishiyama etwas knapper und weniger förmlich als sonst für ihn üblich. Mit Professioneller Höflichkeit überging Tnak dies jedoch und antwortete: „Die Oberfläche besteht zum Großteil aus einer Felswüste die hauptsächlich aus Sedimentgestein besteht das wohl durch Asteroideneinschläge in der Frühphase der Entwicklung dieser Welt gebildet wurde. Es gibt nur wenige Wasserquellen, die meisten am Äquator, hier hat sich auch eine Vegetation gebildet. Es scheint keine Ozeane oder größere Flusssysteme zu geben. Die Atmosphäre besteht zum Großteil aus Stickstoff mit einem Kleinerne Teil Sauerstoff und einigen weiteren Spurengasen, sie ist daher für alle Allianzspezies atembar.“ Admiral lehnte sich nach dieser Auflistung noch weiter in seinem Stuhl zurück und befahlt: „Starten Sie Analyse Sonden, ich will mehr Informationen bevor ich eine Landung genehmige.“, „Ja Sir.“ Bestätigte Char’kar ehe dutzende kleine Flugobjekte aus den Hangars der Akuma schossen. Extra für diese Mission war das Schiff Atmosphären und Bodenanalyse Sonden ausgerüstet worden um die Bedingungen auf dem Planeten besser einschätzen zu können. „Was halten Sie davon Sir?“ fragte Kapitän Smith. „Ich weiß es noch nicht, aber ich bin mir ziemlich Sicher das Viele Leute ziemlich enttäuschst sein werden.“ antwortete Admiral Ishiyama. Er selbst hatte seine Erwartungen immer wieder gedämpft, es war allgemein bekannt wie selten es war das die Bedingungen derart perfekt waren um ein so komplexes Ökosystem wie auf der Erde zu ermöglichen. „Ich bin in meinem Bereitschaftsraum. Kapitän Sie haben das Kommando , rufen Sie mich wenn die Erstanalyse abgeschlossen ist.“ Meinte Admiral Ishiyama dann ehe er sich erhob und die Brücke verlies.

Auf der Raumstation war die allgemeine Vorfreude unterdessen beinahe greifbar. Obwohl es von offizieller Seite keinerlei Information gegeben hatte war die Neuigkeit über einen bewohnbaren Planeten natürlich durchgesickert und hatte dafür gesorgt das die Bevölkerung in einen regelrechten Freudentaumel verfallen war. Einige wenige sahen die Situation jedoch etwas objektiver und hielten sich mit spontanen Ausbrüchen guter Laune zurück, darunter war auch Admiral Johnson was zu großen Teilen auch daran lag das er im Moment mit seiner Situation völlig zufrieden war, auch ohne Planet. Im Moment saß er zusammengesunken hinter seinem Schreibt sich und brütete über Schichtplänen für eine neu zusammengesetzte Besatzung eines neuen Schiffes da sin Kürze fertig gestellt werden würde. Da man es bei der Zusammenstellung der Besatzungen nie allen recht machen konnte und sich immer irgendwo unbeliebt machte wurde diese Aufgabe in der Admiralität gerne hin und her geschoben und landete dann meistens auf seinem Schreibtisch. Es störte Admiral Johnson nicht sich den Unmut einiger Soldaten einzuhandeln, trotzdem war es eine undankbare Aufgabe. Im nächsten Moment stieg ihm dann ein verbrannter Geruch in die Nase und er schaute von seinem Schreibtisch auf. „Trancenia?“ fragte er dann. „Ja Admiral Johnson.“ Erwiderte Tranncenia umgehend. „Wie oft soll ich dir noch sagen das du mich Samuel nennen kannst? Na egal, was riecht hier so, brennt es an Bord?“ meinte Admiral Johnson dann. „Es besteht keine Gefährdung, die Situation ist unter Kontrolle Ad... äh Samuel.“ Antwortete Trancenia ausweichend.

Admiral Johnson schaute daraufhin misstrauisch drein und erhob sich von seinem Stuhl. „Es besteht wirklich kein Grund nach zu sehen.“ Meinte Trancenia dann in einem kläglichen Versuch ihn auf zu halten. Admiral Johnson ignorierte sie und verließ sein Arbeitszimmer. Sobald die Tür sich geöffnet hatte wurde der Geruch deutlich intensiver. Langsam mischte sich sorge in das Misstrauen des Admirals während er dem Brandgeruch folgte, er führte ihn direkt in die kleine Küche seiner Unterkunft. Dort fand er Indiflaria sowie Trancenia in Hologrammform vor die sich beide vor dem Backofen aufgestellt hatten und versuchten einen unschuldigen Gesichtsausdruck auf zu setzen. „Was habt ihr beide denn angestellt?“ fragte Admiral Johnson dann Kritisch und versuchte einen Blick an Indiflaria Beinen vorbei zu erhaschen. „Es ist alles in Ordnung.“ Beschwichtigte Indiflaria wobei sie ihre in dicken Handschuhen steckenden Hände hob. „Und warum bist du dann Schweiß nass?“ fragte Admiral Johnson während er eine Augenbraue hochzog. „Bin ich das? Ohhh...“ meinte Indiflaria und schaute an sich herunter. „Jetzt rückt schon mit der Sprache raus.“ Meinte Admiral Johnson dann auffordernd. Leicht verlegen trat Indiflaria zur Seite und meinte entschuldigend: „Es sollte ein Überraschung werden.“ Admiral Johnson konnte ein Belustigtes Prusten daraufhin nicht verhindern im inneren des Backofens waren einige Schokomuffins zu erkennen, oder vielmehr ein paar Kohlehaufen die mal Schokomuffins gewesen waren. Offenbar hatten die beiden KI’s versucht etwas zu backen und waren dabei spektakulär gescheitert.

„Du bist nicht sauer?“ fragte Indiflaria dann verwundert und hob den Kopf wieder ein wenig den sie bislang niedergeschlagen hatte hängen lassen. Admiral Johnson brach daraufhin in lautes Gelächter aus ehe er meinte: „Wieso sollte ich?“ Indiflaria und Trancenias Hologramm sahen sich daraufhin kurz an ehe Indiflaria verunsichert meinte: „Dann bin ich dir dankbar.“ Admiral Johnson hatte noch immer Probleme ein Glucksen zu unterdrücken als er zu Indiflaria schlenderte, ihr seine Hände um die Hüfte legte und meinte: „Du musst mir nicht dankbar sein, es gibt schlichtweg keinen Grund auf irgendetwas wütend zu sein. Du wolltest mich überraschen und das ist dir auch gelungen.“ Während er sprach warf er einen weiteren belustigten Blick auf die traurigen und verkohlten Überreste der Muffins. Indiflaria wirkte immer noch leicht verlegen als sie erwiderte: „Ja, aber so war das nicht geplant.“, „Das habe ich mir schon gedacht.“ Stellte Admiral Johnson mit einem weiteren Glucksen fest. „Das nächste mal bekommen wir das besser hin.“ Meinte Indiflaria dann entschlossen. „Vielleicht solltet ihr euch dann fachkompetente Hilfe holen, es ist schön zu wissen das ihr KI’s auch nicht alles könnt.“ Erwiderte Admiral Johnson. „Ich habe ja gleich gesagt wir hätten einfach einen der Materiegeneratoren nutzen sollen.“ Stellte Trancenia dann fest. „Das wäre aber gemogelt.“ Erwiderte Indiflaria und stemmte die, nach wie vor in Handschuhen steckenden, Hände in die Hüften. „Ich lass euch Mädels dann mal alleine, immerhin muss ich noch etwas Arbeiten. Viel Spaß beim Putzen.“ Meinte Admiral Johnson dann und verlies gut gelaunt die Küche.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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07 Nov 2015 14:18 #76429 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion 2
~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

An Bord der Akuma nutzte Admiral Ishiyama die Zeit welche die Sonden Brauchten um von ihren Analyse Flügen zurück zu kehren um ein kleines Nickerchen zu halten. Er war mittlerweile maßlos übernächtigt da er nach dem Gespräch mit den Gerok keine Zeit mehr gefunden hatte um sich aus zu ruhen. Er schlummerte daher gerade friedlich auf seinem großen und Bequemen Stuhl als der Bordcomputer ihn rabiat weckte: „Admiral Ishiyama Ihre Anwesenheit wird von Kapitän Smith auf der Kommandobrücke erwartet.“, „Ist ja kein Grund so rum zu schreien.“ Brummelte Admiral Ishiyama daraufhin ehe er sich kurz streckte und sich dann schwungvoll aufrichtete. Nur eine unwesentliche Zeitspanne später hatte er dann die Brücke erreicht und fragte: „Was haben Sie entdeckt?“, „Die Sonden haben größtenteils unsere ersten Abstattungen bestätigt. Der Großteil des Planeten ist eine unwirtliche Felswüste.“ Antwortete Kapitän Smith. „Ist leben möglich?“ fragte Admiral Ishiyama weiter. „Ja die Oberflächentemparaturen sowie die Atmosphäre würden auch in den Wüsten eine Koloneisrung zu lassen, wenn man die Kolonien mit geeigneten Wassersamel Einrichtungen austatet.“ Antwortete Kapitän Smith „Was ist mit dem grünen Ring am Äquator?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Dort sind die Bedingungen beinahe ideal, und mit denen auf der Erde zu vergleichen allerdings ist die dortige Fauna weiter entwickelt als wir zunächst angenommen haben.“ Antwortete Tnak der noch immer Daten von den Soden erhielt und gleichzeitig auswertete.

„Komplexes Tierisches Leben?“ fragte Admiral Ishiyama überrascht. „Exakt Sir.“ Bestätigte Tnak ehe die Holographische Darstellung einer Kreatur erschien die am ehesten mit einem zu groß geratenen Tausendfüßler zu vergleichen war. „Ich verstehe.“ Meinte Admiral Ishiyama dann. Die Existenz komplexer Organsimen verkomplizierte die ganze Sache etwas. Immerhin würde die Allianz bei einer Besiedlung unweigerlich in die Evolutionären Vorgänge auf dem Planeten eingreifen. Bislang war er davon ausgegangen das die Evolution noch so weit am Anfang stand das dies kein großes Problem werden würde, doch diese Entdeckung bewies das Gegenteil. „Kapitän Machen Sie eine Landefähre bereit und legen Sie sich eine hübsche Rede zu recht immerhin werden Sie als erstes einen neuen Planeten betreten.“ meinte Admiral Ishiyama dann. Die Komplexe Thematik der Kolonisierung war ja zum Glück nicht sein Problem, da es sich dabei um kein Militärisches Projekt handelte. Sollten sich also andere mit den Tieren auf dem Planeten herumärgern, sein Auftrag war lediglich den Planeten zu erkunden. „Aye Sir.“ Bestätigte Kapitän Smith ehe sie sich erhob. Nach zwei Schritten hielt sie jedoch an und fragte: „Ist eine Rede wirklich nötig Sir? Ich bin nicht sonderlich gut darin.“ Admiral Ishiyama grinste daraufhin breit und meinte: „Machen Sie sich keine Sorgen, für die Reden werden die Politiker schon sorgen, das können die immerhin am besten. Konzentrieren Sie sich auf das Sammeln von Daten.“ Kapitän Smith wirkte umgehend erleichtert und antwortete: „Ich verstehe Sir.“ Dann setzte sie ihren Weg fort und verließ die Brücke. Admiral Ishiyama sah ihr daraufhin nach, Kapitän Smith war jung genug das er ihr Vater hätte sein können und sie erinnerte ihn extrem an sich selbst vor all den Jahren.

Nur wenige Minuten später befand sich eine der Fähren der Akuma im Landeanflug auf den noch nicht getauften Planeten und steuerte zielsicher den Äquator an. Wenn man schon auf einer neuen Welt landete dann dort wo es sich voraussichtlich am ehesten aushalten lies. An Bord befanden sich neben Kapitän Smith und den Obligatorischen Marinesoldaten zu ihrem Schutz auch eine ganze Abordnung Wissenschaftler, die meisten davon Zivilisten da die Streitkräfte nicht den Eindruck vermitteln wollten eine derart wichtige Neuigkeit vor der Zivilbevölkerung verbergen zu wollen, immerhin hatte der Ruf der Streitkräfte in letzte Zeit deutlich gelitten. „Also alle mal her hören. Auch wenn Zivilisten anwesend sind, ist das eine Militärische Operation solange sie von der Akuma aus durchgeführt wird, das heißt das die Befehlskette eingehalten wird. Niemand trifft hier eigenständige Entscheidungen und wir bleiben alle zusammen, egal was für eine hoch interessante Entdeckung sich zwei Schritte weiter in irgend einem Loch verbergen könnte. Wem das nicht passt, der kann gleich an Bord bleiben, alles klar?“ meinte Kapitän Smith dann und schaute einmal in die Runde, wie zu erwarten hatten sämtliche Militärangehöre damit kein Problem, das Zivile Personal murrte jedoch leise vor sich hin, da jedoch niemand offen widersprach fuhr Kapitän Smith fort: „Wir wissen nichts über die Tier und Pflanzenwelt da unten, gehen Sie zunächst also davon aus das sie alles töten möchte und auch dazu in der Lage ist. Ebenso werden die Atemfilter an behalten, es könnten gefährliche Mikroorgansimen existieren. Nach dem Einsatz werden wir uns alle einer Quarantäne unterziehen, so lange bis das Medizinische Personal davon überzeugt ist das wir keine Alienparasiten, Krankheiten, Pilze oder sonst was einschleppen. Noch irgendwelche Fragen?“ Einer der Wissenschaftler meldete sich daraufhin und fragte: „Und wie sollen wir unter diesen Vorrausetzungen Arbeiten? Unsere Erkenntnisse könnten für die ganze Allianz von höchster Wichtigkeit ein, ich finde unsere Arbeit sollte also in keinster Weise eingeschränkt werden.“

Während einige der Wissenschaftler daraufhin zustimmend nickten oder brummten, schüttelten die Wissenschaftlichen Offiziere und die Marines nur den Kopf. „Deshalb hasse ich Einsätze mit Ziviler Beteiligung.“ Dachte sich Kapitän Smith währenddessen und antwortete aalglatt: „Sie haben eine Erklärung unterschreiben ehe sie an Bord der Akuma gegangen sind. Sie werden sich also mit diesen Regeln abfinden müssen, sollten Sie sich weigern werde ich Sie leider in Arrest stecken müssen.“ Daraufhin erstarb das gemurre umgehend und Kapitän Smith wandte sich zufrieden den Marines zu: „Auf Sie wird ne Menge Arbeit zukommen, passen Sie bloß auf nicht vor lauter Stress zu zittrig am Abzug zu sein.“, „Wir werden das schaffen.“ Antwortete der Kommandant der Marines ein Vor’chok namens Has’rak, der aus einer der niedereren Vor’chok Kasten stammte. „Davon gehe ich aus, haben Sie nur ein Auge auf die Zivilisten, die neigen dazu Risiken zu ignorieren bis sie bis zum Hals drin stecken.“ Meinte Kapitän Smith daraufhin, wenn es nach ihr gegangen wäre, wäre dies eine rein Militärische Unternehmung, ohne Zivile Mitarbeiter gewesen. „Achtung Landungstrupp, näheren uns Landezone, bereit für Landung!“ hallte dann die Stimme des Piloten durch den Laderaum. „Also los, Anzüge versiegeln und bereithalten!“ befahl Kapitän Smith daraufhin ehe sie mit gutem Beispiel voran ging und ihren Helm versiegelte, wobei es ihr gelang ihre langen Haare elegant in den Helm zu stopfen. „Ausrüstungscheck!“ befahl Kapitän Smith dann nachdem alle anwesenden ihre Anzüge versiegelt hatten. „Waffen klar, Scanner klar, Lebenserhaltungssystem klar.“ Riefen die Mariens daraufhin routiniert, für sie war das nichts weiter besonderes. „Achtung, wir landen!“ meldete dann die Stimme des Piloten ehe ein sachter Ruck durch den Laderaum ging.

„Bereithalten, für Öffnung der Ladeschleuse!“ meinte die Stimme des Piloten dann woraufhin die Beleuchtung in einen hellen Rotton wechselte und die Heckluke sich langsam öffnete. Das Bild das sich den Leuten im Laderaum daraufhin bot als die Luke vollständig geöffnet war, les sie alle den Atem anhalten, es war lange her das sie das letzte Mal blühende Vegetation gesehen hatten. Um die Fähre herum erstreckte sich der reinste Jungel der aus fremdartig wirkenden Bäumen ohne Äste dafür aber mit umso größeren Blättern und gewundenen Stämmen gebildet wurde. Zwischen denn stellenweise über drei Meter dicken Stämmen wucherten weitere Gewächse die scheinbar in einem Endlosen Kampf um die Vorherrschaft über den Platz zwischen den großen Bäumen verstrickt waren. Der Boden war mit einer Moosähnlichen Pflanzendecke überzogen in der die Landestützen der Fähre Zentimeter tief einsanken. „Vorrücken, aber vorsichtig!“ befahl Kapitän Smith dann worauf die Marines begannen sich in einer Keilformation vorwärts zu bewegen. Ihre Stiefel sanken dabei, ähnlich den Landestützen der Fähre, in dem weichen Moos ein. „Sieht so weit sicher aus.“ Stellte Has’rak dann nach einem prüfenden Blick auf seine Umgebung fest. Schweigend folgten die Wissenschaftlichen Offiziere und Zivilen Wissenschaftler daraufhin den Marines welche sich in Richtung des nächsten Baumes vorarbeiteten. Die Fähre hatte auf einer kleinen Lichtung aufgesetzt, doch schon wenige Meter von ihr entfernt begann die Bodennahe Vegetation dichter zu werden und die Fortbewegung zu erschweren.

Schnell stellten die Anwesenden auch fest das sie nicht alleine waren, die Umgebung war voller Tiere in der Größenordnung von Insekten die zwischen den Blättern der Pflanzen herumschwirrten. Dann begann die Erde auf einmal zu beben und alle anwesenden warfen sich erstaunte Blicke zu. „Das hat keine Geologische Ursache, das sind Schritte!“ stellte einer der Wissenschaftler dann fest wobei seine Stimme zwischen Panik und Begeisterung schwankte. Im nächsten Moment ertönte ein lautes Krachen und ein massiges, etwa zwei Meter hohes Tier brach laut Kreischend durch die Büsche. Anstatt einer Schnauze verfügte es über vier kurze Tentakel und bewegte sich auf zwei schlanken Beinen fort. Es ignorierte den Erkundungstrupp jedoch völlig und stürmte Hals über Kopf an den Männern und Frauen vorbei. „Der hatte es aber eilig.“ Stellte einer der Wissenschaftler fest während er der Fremdartigen Kreatur hinterher schaute. Plötzlich riss etwas noch viel größeres eine weitere Schneise in den Jungel. Umgehend richteten sich alle Blicke auf den Neuankömmling der seinerseits ebenfalls eine Vollbremsung hinlegte als er die fremden Gestalten entdeckte. „Jetzt wissen wir warum er es so eilig hatte.“ Stellte Kapitän Smith für sich selbst fest. Man musste kein Veterinär sein um zu erkennen das dieses Tier ein Raubtier war und ein ziemlich großes noch dazu. Der Grundsätzliche Körperbau ähnelte rein äußerlich, einem auf zwei Beinen laufenden Fleischfressenden Dinosaurier aus der Prähistorischen Zeit der Erde. Neben den zwei stämmigen Hinterbeinen auf denen sich die Kreatur fortbewegte verfügte sie über vier weitere Gliedmaßen die, ohne den Zwischenschritt über eine Hand zu nehmen, in langen Sichelartigen Klauen ausliefen. Der Schädel der Kreatur war ebenfalls sonderbar, war der Unterkiefer doch in der Mitte geteilt wodurch sie über drei unabhängig voneinander bewegliche Zahnbewerte Kiefer verfügte.

Sämtliche Marines richteten umgehend ihre Waffen auf den gewaltigen Räuber der unschlüssig auf die kleinen Wesen vor ihm blickte und offenbar überlegte ob sie die Mühe wert waren. „Jetzt geh schon weiter. Wir schmecken nach Jahrelangem Aufenthalt in künstlicher Umgebung bestimmt sowieso beschissen.“ Murmelte Kapitän Smith daraufhin während sie wie alle anderen vorsichtig rückwärst ging, für den Fall das der Alienraubsaurier sich zum Angriff entschloss wollte sie etwas Zeit zum reagieren haben. Nach eingehender Betrachtung schien die Kreatur ebenfalls zu dem Schluss zu kommen das sie eine schlechte Beute waren und wandte sich ab ehe sie davon trottete. „Das war knapp.“ Stellte einer der Wissenschaftler fest während die Marines erleichtert die Waffen sinken Liesen. „Fangen Sie besser mit ihren Analysen an bevor noch mehr von den Dingern hier vorbeikommen und eventuell Lust auf einen Snack haben.“ meinte Kapitän Smith dann. Niemand hatte dem daraufhin etwas hinzu zu fügen weshalb die Wissenschaftler begeistert begannen Proben zu sammeln und einige vor Ort Analyse Geräte auf zu bauen. Has’rak beobachtete die Umgebung unterdessen mit Argusaugen und hatte seine Soldaten in Zweiergruppen auf Patrouille im nahen Jungel geschickt, immerhin wollte er nicht noch einmal von so einem riesen Vieh überrascht werden.
~~~Ende Kapitel 39~~~

mfg.: Tg

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08 Nov 2015 12:50 #76443 by General Stefan
Replied by General Stefan on topic Die Tauron Invasion 2
Also mein lieber TG,

ich bin immer wieder aufs neue erstaunt, was aus deinem künstlerischen Potenzial geworden ist, ich könnte einfach nicht mehr den Unterschied zwischen deinen Kapiteln und einem z.B. Star Wars Roman erkennen, rein von der Wortwahl her natürlich, manchmal benutzt du auch Ausdrücke und Redewendungen die so geschickt gewählt sind, dass mich einfach die reine Wortwahl zum schmunzlen und staunen bringt! Bitte beschenke uns noch mit einer Vielzahl deiner Fanfictions!
Ich liebe es auch wie du es schaffst, komplexe zwischenmenschliche Situationen haargenau zu beschreiben, sodass man sich das wirklich bildlich vorstellen kann!!

Also an der Stelle nochmal ein großes Kompliment an deine literarischen Fähigkeiten!

Das Kapitel ist mal wieder sehr spannend und amüsant gleichzeitg! :D Ich muss ja sagen, unserer lieben Schlachtschiffs-KI beim aufwachsen zuzusehen ist einfach purer Zucker! :D
Bin auch mal darauf gespannt was für interesannte und mörderische Lebewesen auf ERDE 2.0 sich so entwickelt haben xD

Freue mich und bin gespannt auf dein nächstes Kapitel (oh nein eine Woche warten :( )!

LG Stefan

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