Die Tauron Invasion 2

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12 Sep 2015 16:53 #74776 by Admiral Bartels
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Ich bin immer noch der Meinung, dass sie früher oder süäter zurückkommt. Vielleicht greift die Allianz einmal ein Flotte der Tauron an und Trianna ist anwesend. Sie könnte die Allianz unterstützen oder sich endgültig gegen sie wenden.

So hier ein Befehl: Schreib so weiter es macht nämlich viel Spaß deine Kapitel zu lesen.

Jacob: Komm schon, Sam, das kann nicht komplizierter sein als eine Sonne zu sprengen.
Sam: Also wirklich! Da sprengt man eine Sonne und alle erwarten, dass man über Wasser laufen kann.
Jacob: ... Geschafft.
Sam: Und was kommt als nächstes?! Soll ich einen Ozean trennen?

:vortex2: :prior:...

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19 Sep 2015 13:43 #74885 by Todesgleiter
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@Admiral Bartels: Jawohl Herr Admiral! :h_salute:

@all: Weiter geht's:
Kapitel 32: Entdeckung

„Es ist jetzt schon Über zwei Wochen her.“ Stellte Klara mit Trockenen Augen fest, sie hatte keinen Tränen mehr. „Wir werden uns langsam damit abfinden müssen.“ Erwiderte Tom seufzend. „Ich werde mich nie damit abfinden können.“ Stellte Klara fest. „Uns bleibt keine andere Wahl oder willst du dich für den Rest deines Lebens hier drin einschließen?“ fragte Tom. „Du hast recht. Sie will bestimmt nicht das wir jetzt in Selbstmitleid ertrinken.“ Stellte Klara nach einem besonders tiefen Seufzer Fest und straffte die Schultern. „Ja Genau.“ Meinte Tom froh darüber Klara nicht weiter mit seiner vorgetäuschten Selbstsicherheit aufbauen zu müssen, auch er war seit Triannas Flucht ein Emotionales Wrack und hatte sich daher selbst vom Dienst suspendiert. „Und was machen wir jetzt?“ fragte Klara dann. „Wir sollten uns wieder zum Dienst melden.“ Meinte Tom immerhin waren sie beide immer noch Soldaten der Streitkräfte die nach den herben Verlusten über Armageddon jeden Mann gebrauchen konnten. Klara nickte daraufhin lediglich steif, eigentlich Wiederstrebte es ihr sich wieder zum Dienst zu melden sie wusste da sie nun das Ziel einiger Hähme und Feindschaft werden würde, immerhin war Trianna ihre Tochter gewesen.

Unterdessen vermeldete das neue Fernaufklärunsgprogramm das die Streitkräfte ins Leben gerufen hatten erste Erfolge. Zwar waren die Vorbehalte noch immer nicht ganz ausgeräumt, aber trotzdem hatten die Streitkräfte mehrere Semiintelligente Aufklärunsdrohnen ausgesandt die umgehend damit begonnen hatten die Veralteten Sternenkarten Trancenias zu aktualisieren. Zur allgemeinen Erleichterung hatte bislang auch keine der Drohnen Anzeichen dafür gezeigt die Alleinherrschaft über das Universum an sich zu reisen oder jedwedes Organische Leben auszulöschen. Zusätzlich hatte eine der Drohnen höchst interessante Messungen bei einer Routine Überprüfung eines Sonnensystems gemacht das auf den ersten Blick ziemlich Lebensfeindlich war, handelte es sich doch um das System eines Roten Zwerges dessen Planeten wohl schon vor langer Zeit von einer Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes zu Asteroidenfeldern zertrümmert worden waren. „Sind Sie sich Sicher was diese Messwerte angeht?“ fragte Leutnant Anquila, aufgrund des nicht zu leugnenden Talentes das Aquianer beim Umgang mit Sensoren und Kommunikationsgeräten an den Tag legten war die Fernaufklärunsgabteilung der Streitkräfte faktisch völlig in Aquianischer Hand. „Ja Ma’am, die Übertragung der Drohne ist eindeutig und nicht verstümmelt.“ Antwortete Soldat zweiter Klasse Enquilo. „Das wird die Admiralität sicher Interessieren. Stellen Sie also sicher das Sie sich nicht doch irren.“ Meinte Leutnant Anquila daraufhin mit typisch Aquianischer Vorsicht.

„Ich habe die Übertragung mehrere Male überprüft und von der Drohne bestätigen lassen. Sie ist Korrekt. Die Drohne hat geordnete Hypersiganle empfangen die auf Fortschrittliche Kommunikationstechnik hinweisen. Ebenso konnten ihre Sensoren eine verfallende Ionenspur lokaliseren die durch eines der Asteroidenfelder des Systems führt.“ Antwortete Soldat Enquilo. „Wenn Sie sich sicher sind werde ich nun die Admiralität Infomieren.“ Meinte Leutnant Anquila. „Ich bin mir Sicher Leutnant.“ Bestätigte Soldat Enquilo umgehend, er fühlte sich durch das Verhaltens seines Vorgesetzten Offiziers nicht im Mindersten beleidigt, immerhin war er selbst Aquianer und froh nicht unter einem der Feindseligen Vor’chok, impulsiven Menschen oder analytischen Ahandra dienen zu müssen wie viele seiner Kameraden. „Dann laden sie die Daten hoch und halten sich am besten für eventuelle Rückfragen bereit.“ Meinte Leutnant Anquila. „Selbstverständlich Leutnant.“ Bestätigte Soldat Enquilo umgehend. Im Gegensatz zu den meisten anderen Spezeis galt es bei den Aquianern als Zeichen von Respekt und guten Manieren stets etwas zu den Worten eines Vorgesetzten zu sagen. Leutnant Anqulia beließ es daraufhin dabei und entfernte sich mit leichten federnden Schritten, da kaum Vertreter anderer Spezies anwesend waren ließ sie wie die meisten anderen Aquianer auch ihre Aufrechte Körperform ziemlich schleifen und wirkte daher eher wie ein wabbeliger Ballon auf Beinen der bei jedem Schritt herum schwappte.

Wie zu erwarten war schlug die Mitteillung über Anzeichen für Intelligentes Leben bei der Admiralität mit der Wucht einer Antimateriebombe ein. Bestand doch die Möglichkeit eine andere Hochentwickelte Spezies gefunden zu haben die ein Alliierter im scheinbar endlosen Kampf gegen die Tauron sein könnte. Aus diesem Grund hatte sich die Admiralität zu einer Außerplanmäßigen Holokonferenz zusammengefunden. „Sind alle anwesend?“ fragte Admiral Hesk und schaute sich um. Zustimmendes Gemurmel ertönte daraufhin, begleitet von Einigen schlechten Scherzen über die eigene Anwesenheit. „Jeder weiß warum wir uns getroffen haben, die Frage ist nun: was sollen wir tun?“ meinte Admiral As’kar dann direkt heraus, wie man es von einem stolzen Vor’chok Krieger erwartete. „Jedweder Kontakt mit einer nicht Allianzspezies war bislang stets von Aggressionen gefolgt. Wir sollten uns von diesem Sonnensystem fernhalten.“ Meinte Admiral Aquil dann. „So kann nur ein Aquianer sprechen.“ Meinte Admiral As’kar umgehend. „Bemühen Sie sich bitte bei der Sache zu bleiben.“ Warnte Admiral Hesk umgehend. Sowohl Admiral As’Kar als auch Admiral Aquil warfen sich daraufhin gegenseitig vernichtende Blicke zu, beliesen es jedoch dabei, sie wussten das Admiral Hesk recht hatte, es war nicht klug sich in alten Streitereien zu verlieren. Nachdem Admiral Hesk sich dann versichert hatte das seine beiden Kollegen das Kriegsbeil erst mal wieder vergraben hatten, meinte er: „Es stimmt das bisherige Kontakte mit nicht Allianzspezies bislang weniger zufriedenstellend verlaufen sind, allerdings muss man dazu auch bedenken das wir außer den Tauron bislang auch nur mit einer einzigen anderen Spezies Kontakt hatten, den Khaak. Diese Spezies war auch schon vor dem Kontakt als äußerst Aggressiv und weniger Diplomatisch bekannt.“

„Wir sollten dieses Sonnensystem mit einer starken Flotte aufsuchen und einen erstkontakt mit einer Präsentation der stärke beginnen.“ Meinte dann Admiral As’kar. „Mit einer ganzen Flotte auf zu tauchen könnte als Akt der Aggression missverstanden werden. Die Allianz hat jetzt schon mehr Feinde als es ihre Kapazitäten eigentlich zulassen.“ Warf Admiral Aquil umgehend ein. „Es stimmt das unsere Ressourcen überbeansprucht sind, aber ich stimme Admiral As’kar insoweit zu das wir bei einem erstkontakt stark erscheinen sollten es verbessert für gewöhnlich die eigenen Verhandlungsposition.“ Meinte dann Admiral Hesk. „Es ist ein schmaler grad zwischen der Demonstration von stärke und bloßer Aggression Admiral.“ stellte dann Admiral Ishiyama fest der bislang schweigend zugehört hatte. „Das ist korrekt.“ Stimmte Admiral Hesk zu. „Wir dürfen in diesem Fall nichts überstürzen. Es stimmt das wir nicht nur hier herumsitzen können, aber wir wissen überhaupt nichts über diese anderen Spezies, vielleicht stammen die Signale sogar von den Tauron. Es wäre der einzig logische Schritt zunächst eine weitere Aufklärungsdrohne einzusetzen ehe wir bemannte Schiffe aussenden.“ meinte Admiral Ishiyama dann. Admiral As’kar verzog das Gesicht daraufhin, was wohl das Vor’chok Äquivalent zum Hochziehen der Augenbrauen war und meinte: „Du hast dich verändert.“, „Ich habe fest gestellt das ich zu leichtgläubig geworden bin.“ Antwortete Admiral Ishiyama, immerhin war er einer der größten Fürsprecher Triannas gewesen und machte sich seit ihrem Fortgang Vorwürfe das er es hätte besser wissen müssen.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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19 Sep 2015 13:45 #74886 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion 2
~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

„Ich denke ähnlich wir Admiral As’kar, wir sollten die Sache eher direkt angehen und möglichst schnell herausfinden mit was wir es zu tun haben. Das entsenden von Aufklärunsgdrohnen könnte als Akt der Spionage missverstanden werden.“ Mischte sich dann Admiral Johnson ein der sich bei derartigen Besprechungen für gewöhnlich eher bedeckt hielt. „Damit würden wir einige unserer Soldaten einem beinahe unkalkulierbaren Risiko aussetzen.“ Gab Admiral Aquil zu bedenken. „Ja, das würden wir tun. Aber wenn ich Sie alle daran erinnern darf werte Kollegen: Wir sind im Krieg und Kriege gewinnt man nicht durch herumsitzen, wir müssen in die Offensive gehen.“ Erwiderte Admiral Johnson entschlossen, es war offensichtlich das irgendetwas, oder jemand, sein Selbstvertrauen gewaltig gesteigert hatte. Die anderen Admirale schauten sich daher gegenseitig überrascht an. „Weiße Worte Mensch.“ Stellte Admiral As’kar dann fest nachdem er seine Verwunderung überwunden hatte. „Wer auch immer für diese Hyperwellen verantwortlich ist, steckt mittlerweile wohl in ziemlichen Schwierigkeiten, wenn wir in der Lage waren sie auf zu fangen, waren die Tauron das bestimmt auch. Zu langes abwarten könnte uns daher einen eventuell sehr wertvollen Verbündeten kosten.“ Meinte Admiral Johnson dann. „Das ist eine legitime Betrachtungsweise Admiral, ich bin geneigt Ihnen zuzustimmen.“ Stellte Admiral Hesk umgehend fest. Im nächsten Moment wirkte Admiral Johnsons Hologramm etwas abgelenkt ehe eine Fremde Hand auf seiner Schulter erschien, begleitete von einer langen Haarsträhne. „Nicht jetzt, ich bin mitten in einer Besprechung.“ Meinte Admiral Johnson dann leise, trotzdem konnten es alle hören.

Admiral Ishiyama zog daraufhin eine Augenbraue hoch, er hatte nicht erwartet das sein alter Freund es doch noch fertig bringen würde eine Frau für sich zu begeistern. Allerdings musste er sich eingestehen das er in derlei dingen auch nicht sonderlich bewandert war, er selbst hatte immer geglaubt bis an sein Lebensende alleine zu bleiben und nun lag im Aiko jeden Tag damit in den Ohren das sie ihre Beziehung gerne auf die nächste Stufe heben würde. „Entschuldigen Sie bitte die Kleine Störung.“ Meinte Admiral Johnson dann etwas verlegen. Die anderen Admirale warfen sich daraufhin nur wissende Blicke zu, jetzt wusste jeder was den plötzliche Anstieg an Selbstbewusstsein verursacht hatte. „Um zu Thema zurück zu kehren, ich denke eine kleine Gruppe aus Schiffen sollte entsandt werden um sich die Sache näher an zu sehen.“ Meinte Admiral Hesk dann und lenkte die Aufmerksamkeit damit wieder auf den Grund der Sitzung. „Dem gibt es nichts hinzu zu fügen.“ Meinte Admiral As’kar umgehend. „Ich halte das immer noch für keine sonderlich gute Idee, wir sollten uns besser auf den Plan Admiral Ishyiamas einigen.“ Erwiderte Admiral Aquil daraufhin. Admiral As’kar warf seiner Kollegin daraufhin einen langen, unmissverständlich herablassenden Blick zu, lies sich jedoch nicht zu einem Kommentar hinreisen. Admiral Ishiyama schwieg ebenfalls, er dachte nach. Beide Seiten hatten durchaus nachvollziehbare Argumente vorgebracht. Je länger er jedoch darüber grübelte desto klarer wurde ihm das sie eigentlich keine Zeit hatten um erst eine ausgedehnte Beobachtung mit Spähdrohnen durchführen zu können, Samuel hatte recht, sie waren im Krieg und leider dabei eben jenen zu verlieren.

„Was halten Sie von einem Kompromiss?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Wie soll der aussehen?“ fragte Admiral As’kar sofort. „Wir springen zwar mit Schiffen in das Systems schicken jedoch eine Drohne vor. Sobald wir sicher sind das keine unmittelbare Gefahr droht, nähern wir uns mit den Schiffen und nehmen Kontakt auf. Dadurch könnten wir das Risiko dem wir unsere Besatzungen aussetzen minieren und gleichzeitig wertvolle Zeit sparen.“, „Guter Plan Akio. Das vereinigt die Vorteile beider Vorgehensweisen.“ meinte Admiral Johnson umgehend. Admiral Hesk zögerte ebenfalls nicht lange damit seine Meinung kund zu tun: „Ich stimme dieser Vorgehensweise ebenfalls zu.“, „Dieser Plan ist akzeptabel.“ Meinte dann auch Admiral Aquil. „Es ist unnötig umständlich, aber ich stimme zu.“ Meinte Admiral As’kar dann nach kurzem zögern, es war offensichtlich das er überlegt hatte doch noch einmal einen Vorstoß in Richtung einer direkteren Vorgehensweise zu machen. „Gut, dann währe das beschlossen.“ Meinte Admiral Johnson dann zufrieden.

„Ich bin mir nichtmehr Sicher ob das ne gute Idee ist Tom.“ Stellte Klara fest während die beiden Seite an Seite in das Hauptqaurtier der Streitkräfte schritten. „Ich auch nicht, aber jetzt ziehen wir das durch. Wir haben schon ganz andere Sachen überlebt.“ Antwortete Tom, womit er nicht ganz unrecht hatte immerhin waren Sie beide gefangene und Sklaven der Tauron gewesen und hatten es dennoch geschafft sich wieder in die Gesellschaft zu integrieren. „Du hast recht.“ Stimmte Klara zu obwohl ihre Stimme dabei bei weitem nicht so selbstsicher wie gewöhnlich klang. Dann hatten die beiden einen der Schalter erreicht die dazu dienten allgemeinen anliegen vor zu bringen ohne direkt einen Ranghohen Offizier zu benötigen. „Was kann ich für Sie tun?“ fragte der hinter dem Schalter schwebende Ahandra umgehend mit höflicher Distanziertheit. „Ausbilder Simpkins und Lieva, wir wollen uns zurück zum Dienst melden.“ Antwortete Tom dann für sie beide da Klara im Moment keinen Ton herausbekam. Der Ahandra werkelte daraufhin kurz an seinem Terminal herum ehe er meinte: „Melden Sie sich bei ihrem Vorgesetzten Offizier, nach so einer Familiären Tragödie müssen wir Sicher sein das ihre Psyche keinen dauerhaften Schaden genommen hat.“ Obwohl der Tonfall des Ahandra nach wie vor völlig neutral war Biss Tom die Zähne daraufhin zusammen, er wusste das ihnen ab jetzt nur noch mit Misstrauen begegnet werden würde.

Die Besprechung der Admiralität hatte unterdessen ein Ende gefunden und Admiral Ishiyama war auf dem Weg zu der Unterkunft seines Freundes und Kollegen Johnson, sollte er es wirklich geschafft haben sich eine Lebensgefährtin an zu lachen wollte er schließlich einer der ersten sein der dazu Gratulierte. Ohne böse Hintergedanken stellte sich Admiral Ishiyama daher vor die Tür und betätigte den Klingelknopf. Nur kurze Zeit später öffnete sich die Tür und Admiral Johnson blinzelte ihn an. „Akio, was verschafft mir die Ehre?“ fragte Admiral Johnson dann überrascht. „Ich bin neugierig Samuel.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Neugierig auf was?“ fragte Admiral Johnson umgehend. „Die kleine Störung vorhin in der Besprechung, war es das was ich denke?“ fragte Admiral Ishiyama umgehend grinsend. „Kommt darauf an was du denkst.“ Antwortete Admiral Johnson ebenfalls grinsend ehe er meinte: „Komm doch rein.“, „Damit steht fest ich lag richtig.“ Stellte Admiral Ishiyama umgehend fest, immerhin war der Raum erstaunlich ordentlich, er wusste in was für einen Chaos Samuel sonst lebte. Admiral Johnson grinste daraufhin noch breiter und meinte: „Ja hast du.“, „Glückwunsch damit gehörst du jetzt auch zum Club der unterdrückten.“ Erwiderte Admiral Ishiyama ehe die beiden losprusten mussten. „Darf man ganz indiskret fragen wer die Glückliche ist?“ fragte Admiral Ishiyama dann während er sich gemeinsam mit Admiral Johnson auf dessen Sofa niederlies und dabei zur Kenntnis nahm das die früher allgegenwärtigen leeren Bierdosen verschwunden waren.

„Wenn es erlaubt ist werde ich mich selbst Vorstellen.“ meinte dann eine Frauenstimme die Admiral Ishiyama durchaus bekannt vorkam, allerdings konnte er sie in diesem Moment nicht einordnen. „Aber sicher doch.“ Meinte Admiral Johnson umgehend und lehnte sich zufrieden zurück, er wusste ja das seinem alten Freund nun eine ganz schöne Überraschung blühte. Kurz darauf trat Indiflaria dann in das Blickfeld der Männer, in der Zwischenzeit hatte sie das gehen gemeistert und konnte sich daher geradeaus fortbewegen ohne wild mit den Armen zu rudern. Bei dem Anblick der jungen Frau lies Admiral Ishiyama umgehend ein Gratulierens Brummen ertönen, er wusste nicht wer das war aber sie sah gut aus in dem Bodenlangen Kleid aus Hellgelber Seide das wunderbar zu ihrer Satt blonden, hüftlangen Haarpracht passte. „Ich denke Sie kennen mich bereits Admiral.“ meinte Indiflaria dann und drehte sich herum, immerhin war sie bislang im Profil zu den beiden Männern gelaufen. Als Admiral Ishiyama das Gesicht erkennen konnte runzelte er die Stirn und meinte: „Das kann nicht sein. Indiflaria?“ , „Die bin ich.“ Antwortete Indiflaria in einem vergnügten Tonfall. „Aber wie..., das ist Kein Hologramm oder?“ fragte Admiral Ishiyama daraufhin fassungslos und musterte Indiflaria von oben bis unten. „Nein es ist ein Biologischer Körper, fasst wie der ihre.“ Antwortetet Indiflaria quietsch vergnügt. Admiral Ishiyama schüttelte daraufhin den Kopf während er sich zurücklehnte und meinte: „Damit habt ihr beide es geschafft mich vom Sessel zu hauen.“ Admiral Johnson und Indiflaria sahen sich daraufhin grinsend gegenseitig an, und wirkten dabei wie der Inbegriff des Liebesglücks.
~~~Ende Kapitel 32~~~

mfg.: Tg

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20 Sep 2015 17:25 #74910 by General Stefan
Replied by General Stefan on topic Die Tauron Invasion 2
So back aus dem Urlaub Freunde :D

Muss Hunter zustimmen das Indriflarias Szenen sehr lustig sind :D

Mir gefällt nicht in welche Richtung Trianna sich entwickelt, bin ja mal gespannt wie das weiter geht.

Wie immer ein Vergnügen zu lesen, mach weiter so!

MFG Stefan

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24 Sep 2015 14:25 #75023 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion 2
Ja, klasse wie immer. Hätte nicht gedacht, dass man so schnell schon erfährt, wie es mit Trianna weiter geht und dass schon gleich ein Kapitel nach ihrer Desertation.

Allerdings muss ich mich da General Stefan anschließen, es ist nicht besonders toll, dass sich Trianna den Tauron anschließt, ungeachtet, dass sie selbst eine ist, und dann nicht mal irgendeiner, sondern wohl noch der Königin, die die Allianz-Spezies fast ausgerottet hätte und nun die Erde und die gesamte Milchstraße beherrscht. Wenn das Trianna also nicht gerade macht, um diesen Tauron-Stamm zu unterwandern und eventuell eine Rebellion bzw. Machtübernahme plant, bin ich nicht gerade sehr begeistert davon. Aber gut, erst mal abwarten, was noch kommt.

Texter und Planet Coder (GE) der SGMG
Berater und Co-Autor von Stargate Dark Jump
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26 Sep 2015 14:59 #75074 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion 2
@General Stefan: Na dann willkommen zurück ;)
Ich habe ja bereits früher erwähnt das Trianna eine tragende Figur für die weiter entwicklung der Gschichte ist, vielelicht ja in dem Sinne das sie alles beendet? :evil: :evil2:

@Jack Hunter: Du vergisst das sich Trianna sich den Tauron unter der vorraussetzung angeschlossen hat das diese die Allianz verschonen. In gewisser HInsicht hats ie sicha slo geopfert um ihre FAmilie zus chützebn. Zugegeben, es gibt nichts das die Königin dazu zwingt ihr Versprechen zu halten, aber schlimmer ist die IStuatiuon dadurch jetzt ja auch noch nicht geworden.

@all: Weiter geht's:

Kapitel 33: Erster Kontakt

„Das wird langsam zur lästigen Gewohnheit.“ Stellte Aiko mit vor der Brust verschränkten Armen fest während Admiral Ishiyama seinerseits seine Stiefel schnürte. „Tut mir leid.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Tut es gar nicht. Du lebst für diesen Job, das weiß ich.“ Erwiderte Aiko. „Vielleicht ein bisschen, du hast recht.“ stimmte Admiral Ishiyama zu, er hatte keine Lust sich zu streiten, vor allem da Aiko die unangenehme Eigenschaft hatte irgendwie jeden Streit zwischen ihnen beiden zu gewinnen. „Pass bloß auf dich auf, ich bin bei der letzten Mission krank gewesen vor Sorge.“ Meinte Aiko während ihr Blick weicher wurde. „Das ist eine komplett andere Mission. Wenn alles nach Plan läuft müssen wir keinen einzigen Schuss abfeuern.“ Erwiderte Admiral Ishiyama beruhigend, er wusste wie sehr Aiko jedes Mal litt wenn er unterwegs war. „Wann läuft bei euch schon alles nach Plan?“ fragte Aiko daraufhin schnippisch, immerhin war in letzter Zeit nicht viel so gelaufen wie es die Streitkräfte geplant hatten. Admiral Ishiyama schwieg daraufhin immerhin hatte Aiko durchaus recht. Aiko atmete daraufhin kurz tief durch ehe sie meinte: „Was soll’s ich bin ja selbst schuld, ich Hab ja gewusst auf was ich mich da einlasse.“, „Sei versichert das ich dich nicht absichtlich in Sorge bringe.“ Stellte Admiral Ishiyama, dann fest. „Das hoffe sich doch, sonst hab ich bald nur noch Graue Haare.“ Erwiderte Aiko und spielte damit auf einige wenige Graue Haare an die ihre ansonsten Tiefschwarze Haarpracht ihrer Meinung nach verunstalteten. Admiral Ishiyama grinste daraufhin breit und meinte: „Machs gut, Aiko. Ich liebe dich.“, „Ich dich auch.“ Erwiderte Aiko und drückte Admiral Ishiyama einen langen Kuss auf den Mund.

Wenige Minuten später erreichte Admiral Ishiyama die Brücke der Akuma, dort wartete allerdings bereits eine kleine Überraschung auf ihn. „Frau Admiral.“ Meinte er überrascht als er durch die Tür getreten war und Admiral Aquil erkannte die sich auf einen der Stühle die für Gäste vorgesehen waren Niedergelasen hatte und ausgelassen mit Kapitän Smith, welche in bequemer Plauderpose auf dem Stuhl des Kommandierenden Offiziere flanierte, plauderte. „Herr Admiral.“ grüßte Admiral Aquil ebenfalls umgehend korrekt während sie sich erhob und dabei gleichzeitig umdrehte, etwas das nur aufgrund der einzigartigen Aquianischen Physiologie überhaupt möglich war. Die restlichen Anwesenden schlugen derweil die Hacken zusammen und richteten den Blick starr geradeaus. „Weiter machen.“ Befahl Admiral Ishiyama dann ehe er sich seiner Kollegin zuwandte: „Was verschafft mir die Ehre?“, „Ich werde Sie begleiten Admiral.“ Antworttete Admiral Aquil umgehend. Admiral Ishiyama zog daraufhin eine Augenbraue hoch während er zum Stuhl des Kommandierenden Offiziers schritt welche bereits von Kapitän Smith geräumt worden war. „Wir Aquianer sind für unsere besonnene Natur bekannt, es könnte bei einem erstkontakt mit einer anderen Spezies von Vorteils ein ruhig Blut zu bewahren.“ meinte Admiral Aquil dann. Obwohl Admiral Ishiyama nichts gegen die Unterstützung des Admirals hatte meinte er: „Wollen Sie damit etwa andeuten das ich zu Hitzköpfigen Entscheidungen neige?“

Admiral Aquil antwortete darauf umgehend in einem entschuldigenden Tonfall: „Nein Herr Admiral aber Menschen neigen dennoch zu emotionalen Entscheidungen die oftmals nicht im Einklang mit der Rationalität stehen. Eine zweite Meinung kann daher nach der Ansicht der restliche Admiralität nicht schaden.“, „Ich stimme Ihnen zu. Machen Sie sich keine Sorgen, ich fühle mich durch Ihre Anwesenheit nicht beliegt.“ Meinte Admiral Ishiyama dann. Obwohl Aquianer keine Mimik im Menschliche Sinne hervorbringen konnten, dazu fehlten ihnen einfach die Anatomischen Vorrausetzungen, konnte man daraufhin die Erleichterung erkennen welche Admiral Aquil überkam. Obwohl sie bei weitem nicht immer eine Meinung mit Admiral Ishiyama gewesen war, respektierte sie ihn wie alle anderen Admirale dennoch sehr. „Kapitän, wie weit sind die Abflugvorbereitungen?“ fragte Admiral Ishiyama dann während er sich einige Holographischen Listen durchsah. „Wir sind in wenigen Minuten startbereit Sir.“ Antwortete Kapitän Smith umgehend. „Gut.“ Meinte Admiral Ishiyama daraufhin.

Es dauerte daraufhin noch einige wenige Minuten eh de Akuma, begleitet von zwei Zerstörern der neuen GP-03 „Rok“ Klasse von der Station losgemacht hatte und in das Zielsystem gesprungen war. Bei den beiden Zerstörern handelte es sich, ähnlich wie bei der Akuma, um nagelneue Schiffe und die beiden ersten Schiffe ihrer Klasse, die unter der Federführung von Aiko Nakamura in Zusammenarbeit aller Allianzvölker entwickelt worden waren. Sie waren dabei speziell dafür entwickelt worden größere Allianzkriegsschiffe zu begleite und als Verstärkung der Feuerkraft von Großkampfschiffen wie der Akuma zu dienen. „Alle Schiffe im Zielgebiet angekommen, keine Verluste Sir.“ Meldete Quol umgehend nachdem die Akuma gemeinsam mit ihrer Eskorte inmitten eines unübersichtliche Chaos aus Asteroiden aufgetaucht war. Das ganze System schien eine einzige Ansammlung von Kosmischer Materie zu sein, zu groß um als Staub oder Partikel Wolke zu gelten aber zu klein um als Planet oder Planetoid bezeichnet werden zu können. „Das wird ein Höllenritt.“ Stellte Kapitän Smith umgehend fest, einige der Kometen und Asteroiden waren groß genug um die Allianzschiffe ernst zu nehmend beschädigen zu können wenn sie die Schiffe trafen. „Schilde hoch, Punktverteidigung in Bereitschaft.“ Befahl Admiral Ishiyama umgehend darauf ehe er sich erkundigte: „Irgendwas interessantes auf den Sensoren?“, „Nur Gesteinstrümmer und Eisbrocken.“ Antwortete Char’kar. „Steuermann weichen sie den dichtesten Asteroidenstürmen aus, Aufklärungsdrohnen starten.“ erwiderte Admiral Ishiyama daraufhin. Umgehen strömten dutzende kleiner Flugkörper aus den Hangars der Akuma und begannen sich systematisch im System zu verteilen. „Infomiren Sie mich wenn das Aufklärungsgitter vollständig ist oder wir etwas interessantes entdeckt haben. Ich bin im Bereitschaftsraum.“ meinte Admiral Ishiyama dann ehe er sich von seinem Stuhl erhob und die Brücke verlies.

Auf der Station musste Tom unterdessen all seine Selbstbeherrschung aufbieten um mit den Gedanken bei der Sache bleiben zu können. Sein Antrag auf Wiederindienststellung war, genau wie bei Klara, weniger überraschend genehmigt worden. Deshalb hatte er umgehend eine Gruppe junger Rekruten zugeteilt bekommen welchen er die Grundlagen des „Kurzstreckenhochgeschwindigkeitskampfes in Schwereloser Umgebung“ wie die Gefechte zwischen Jägern offiziell bezeichnet wurden, näher zu bringen. Frustriert hatte er dabei feststellen müssen das seine neuen Schützlinge unfähig waren einen Schubregler von einem Steuerhebel zu unterscheiden, er also ganz von vorne Anfangen musste. Zu diesem Zweck hatte er Trancenia gebeten eine Holographische Darstellung eines Jägercockpits in stark vergrößertem Maßstab mitten in den Schulungsraum zu Projizieren, es war oftmals für Neulinge einfacher die Sachen zu begreifen wenn sie sie sehen konnten. „Das Cockpit eines Allianzjägers besteht aus drei Grundlegenden Komponenten. Die Sicht und Informationsfläche versorgt euch mit allen nötigen Informationen für die Navigation und den Kampf. Es handelt sich dabei um eine Kombination aus einer Sichtkuppel und Holographischen Anzeigen. Der Steuerbereich ist mittig vor dem Pilotensitz zu finden und umfasst die Schubkontrolle, den Steuerhebel und natürlich den Abzug sowie andere Bedienelemente. Der dritte Bereich wird als Versorgungsbereich bezeichnet. Eds handelt sich dabei um all das was der Pilot in normaler Sitzposition nicht sehen kann und dient dazu den Piloten am Leben zu halten sowie die Steuerbefehle zu bearbeiten, hier befindet sich in aller Regel auch der Computerkern eines Jägers. Als Piloten habt ihr aber Hauptsächlich mit den ersten beiden Komponenten zu tun, die dritte ist hauptsächlich für das Wartungspersonal interessant.“ Erklärte Tom und deutete mit einem langen Stab auf die unterschiedlichen Bereiche des Hologramms.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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26 Sep 2015 15:00 #75075 by Todesgleiter
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~~~forstetzung des vorherigen Post~~~

„Das ist uninteressant.“ Rief dann einer der Rekruten den Tom sehr gut kannte, es handelte sich um den jüngsten Spross der Kar Dynastie der Vor’chok. Im Gegensatz zu den anderen drei Allainszpezies schafften es die Vor’chok in bemerkenswerter Geschwindigkeit ihre Bevölkerungsgröße zu erhöhen. Tom vermutete dass das mit dem Fortpflanzungssystem dieser Art zusammenhing. Weibliche Vor’chok legten soweit er wusste fast ein Dutzend Eier jedes Jahr, auf ihrer Heimatwelt waren die meisten dieser Eier den unwirtlichen Umgebungseinflüssen zum Opfer gefallen, hier auf der Station jedoch nicht. „Ist es nicht. Nur wer die Grundlagen beherrscht ist in der Lage die komplexen Aufgaben die in einem Gefecht auf jeden einzelnen Kampfpiloten warten zu bewältigen.“ Antwortete Tom ruhig, er wusste das er sich von dem jungen Vor’chok nicht provozieren lassen durfte. „Dann bring uns wichtige Grundlagen bei und nicht sinnlose Bezeichnungen.“ Erwiderte der Rekrut, offenbar glaubte er das seine Abstammung ihm Sonderrechte einräumte. In einer reinen Vor’chok Gesellschaft mochte das vielleicht auch so sein, doch Tom war kein Vor‘chok „Was wichtig ist und was nicht entscheide ich. Solltest du damit ein Problem haben kannst du gerne gehen und deinem Vater mitteilen das du nicht im Stande warst den Anweisungen deines Vorgesetzten zu folgen.“ Erwiderte Tom kühl, obwohl diese Aussage nicht sonderlich Schlimm klang, war sie für einen Vor’chok eine klare Drohung. Dem eigenen Vater gestehen zu müssen das man die Anweisungen eines Vorgesetzten nicht ausgeführt hatte war für die Vor’chok eine schlimme Schande und würde wohl zu einer schweren Bestrafung führen.

Unterdessen hatte eine der Aufklärungsdrohnen der Akuma eine Entdeckung gemacht. Das kleine unbemannte Flugobjekt hatte die Quelle der Hyperwellen Lokalisiert: Eine kleine Flotte fremdartiger Raumschiffe die sich zwischen den Asteroiden versteckten. „Sie haben etwas gefunden?“ fragte Admiral Ishiyama daher als er zurück auf die Brücke marschiert kam, immerhin hatte Kapitän Smith ihn, gemäß seiner eigenen Anweisung, über die Meldung der Drohne informiert. „Ja Sir.“ Bestätigte Kapitän Smith und deute auf die Holographische Darstellung der Fremden Flotte welche mitten in der Brücke, unmittelbar vor dem Stuhl des Kommandierenden Offizieres schwebte. Die wenigen Schiffe der fremden Flotte sahen dabei anders aus als alle Schiffe die Admiral Ishiyama bisher gesehen hatte. Die Rümpfe waren Knollenförmig und tarnten die Schiffe daher zwischen den Asteroiden fasst perfekt, alles in allem wirkten die Schiffe wie ausgehöhlte und mit Antriebseinheiten versehene Asteroiden deren Oberfläche geglättet worden war. „Taktische Analyse?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Die Sensoren der Drohne sind nicht effektiv genug dafür. Aber ich kann einige Geschütztürme sowie Öffnungen die nach Lenkwaffensilos aussehen erkennen“ Antwortete Char’kar. „Haben Sie uns bereits entdeckt?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Negativ Sir.“ Antwortete Kapitän Smith. „Bringen Sie die Drohne näher ran, mal sehen wie sie reagieren.“ Befahl Admiral Ishiyama dann.

Es dauerte daraufhin nicht lange bis die Fremden Schiffe die Drohne bemerkten, ihre Schiffe setzten sich daraufhin träge und unendlich langsam in Bewegung während sie eine Klassische Defensiv Formation annahmen, die größeren Schiffe drehten ihre Breitseite zu der Drohne und versuchten dabei die kleineren Schiffe mit ihrer Masse ab zu schirmen. „Nutzen Sie die Drohne als Kommunikationsrelay und rufen Sie die fremden Schiffe.“ Befahl Admiral Ishiyama dann. Noch wollte er seine eigene Position nicht verraten, immerhin wusste er noch nichts über die Absichten oder Waffentechnik der Fremden. „Sie können sprechen, ob die Sie aber verstehen weiß ich nicht Sir.“ Meinte Quol dann. „Ich bin Admiral Akio Ishiyama von den Streitkräften der vereinten Allianz der freien Völker der Milchstraße. Ich bin nicht gekommen um zu Kämpfen, bitte antworten Sie.“ Meinte Admiral Ishiyama dann. Es vergingen daraufhin einige bange Sekunden in denen alle auf die Reaktion der Fremden warteten. „Ich empfange eine Übermittlung, es könnte eine Antwort sein Sir.“ Meinte Quoll dann. „Jagen Sie es durch den Universalübersetzer und legen Sie es auf die Lautsprecher.“ Befahl Admiral Ishiyama umgehend. „Der Universalübersetzer hat seine Schwierigkeiten damit Sir.“ Stellte Quol kurz daraufhin fest während der Bordcomputer der Akuma versuchte die Informationen zu entschlüsseln. Plötzlich ertönte dann eine grollende Stimme aus den Lautsprechern, die alle anwesenden unteilbar an Felsbrocken erinnerte die in einer tiefen höhle aufeinander krachten. „Wir sind Gerok es ist lange her das wir einer anderen Spezies begegnet sind. Und die denen wir begegnet sind waren nur an Zerstörung interessiert. Wir warnen euch solltet ihr dieselben Intentionen haben.“, „Na also geht doch.“ Dachte sich Admiral Ishiyama ehe ihm der Blick Quols auffiel. „Was ist los?“ fragte er daher. „Sir, der Bordcomputer hat das mithilfe von Daten aus der Khaakdatenbank entschlüsselt.“ Antwortete Quol umgehend.

Admiral Ishiyama überlegte daraufhin kurz, war es vielleicht möglich das die Gerok die Mysteriöse Rasse waren welche in einen ewigen Krieg mit den Khaak verstrickt gewesen war? Soweit er sich erinnerte konnte das rein Schauplatzmäßig möglich ein, das System in dem sie sich derzeit aufhielten lag am Rand des ehemaligen Khaakterritoriums. Dann gab er Quol ein Zeichen das de Kommunikationsoffizier signalisierte das er antworten wollte: „Ich versichere Ihnen das wir nicht in Kriegerischer Absicht gekommen sind.“ Es folgte daraufhin erneutes schweigen, vermutlich hatte auch der Bordcomputer der Gerok mit der Übersetzung zu Kämpfen. „Die Gerok waren schon in viele Kriege verwickelt, Fremden kann man nicht trauen. Warum sollten wir für euch eine Ausnahme machen?“ fragte dann die Grollende Stimme aus den Lautsprechern. „Gute Frage.“ Dachte sich Admiral Ishiyama, immerhin konnte er nichts tun um seine Absichten zu beweisen. „Und was gedenken Sie jetzt zu tun?“ fragte Admiral Aquil dann kleinlaut, sie hatte sich bislang auffällig Still verhallten. „Ich überlege noch, wir müssen ihnen irgendwie klar machen das wir nicht an Kämpfen interessiert sind.“ Antwortete Admiral Ishyiama umgehend. „Sie könnten es doch mit einer ähnlichen Vorgehensweise versuchen mit der Sie damals auch die Ahandra überzeugt haben.“ Schlug Admiral Aquil umgehend vor. „Der Feind meinen Feindes ist mein Freund. Gute Idee Admiral.“ meinte Admiral Ishiyama daraufhin ehe er befahl: „Senden Sie den Gerok einige Bilder von den Tauron. Mal sehen wie sie reagieren.“, „Aye Sir.“ Bestätigte Quol lediglich. Erstaunlich schnell ertönte die Grollende Stimme dann wieder: „ Wir verstehen den Grund nicht weshalb Ihr uns Bilder des alles verzehrende Schattens zeigt. Sollte dies eine Drohung ein, warnen wir euch uns nicht zu unterschätzen.“, „Na also sie kennen die Tauron und sind offenbar keine Freunde von ihnen.“ Dachte sich Admiral Ishiyama umgehend zufrieden. Dann signalisierte er Quol erneut das er eine Antwort senden wollte und meinte: „Wir nennen den Schatten Tauron und wir sind Feinde der Tauron. Offenbar sind auch Sie Feinde der Tauron, vielleicht können wir uns gegenseitig helfen.“

Die Gerok zögerten daraufhin nicht lange mit einer Antwort: „Der Schatten nahm uns alles, er verzehrte uns. Wenn auch ihr auf ihn getroffen seid, muss euch ein ähnliches Schicksal ereilt haben.“, „Auch wir haben viel an die Tauron verloren. Sie nahmen uns unsere Heimat und unzählige Leben.“ Antwortete Admiral Ishiyama umgehend. „Dann seit ihr Willkommen.“ Meinten die Gerok daraufhin lediglich, es war offenkundig das ihr Hass auf die Tauron größer war als ihre Furcht und Misstrauen gegenüber Fremden. Admiral Ishiyama befahl daraufhin: „Bringen Sie uns zu den Schiffend er Gerok, ich denke es wird Zeit für ein Persönliches Treffen, informieren Sie sie aber über unsere Ankunft.“, „Aye Sir.“ Ertönten daraufhin die Bestätigungen von den unterschiedlichen Stationen ehe sich die Akuma gemeinsam mit ihrer Eskorte in Bewegung setzte. „Ihre Diplomatischen Fähigkeiten erstaunen mich jedes Mal wieder aufs neue Herr Admiral.“ Stellte Admiral Aquil dann fest. „Danke für das Kompliment Frau Admiral. Aber wenn Sie wollen können Sie gerne weiter machen.“ Erwiderte Admiral Ishiyama daraufhin. „Ich denke das wird nicht nötig sein.“ Stellte Admiral Aquil umgehend fest, Aquianer drängten sich nie in die erste Reihe wenn es darum ging etwas neues zu wagen.
~~~Ende Kapitel 33~~~

mfg.: Tg

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27 Sep 2015 00:29 #75110 by General Stefan
Replied by General Stefan on topic Die Tauron Invasion 2
Hui spannend ein neues Felsähnliches Volk! Bin mal gespannt was ihre Charachteristika sind! Gerok erinnert mich vom Namen her sehr an das Pokemon Georok :D
Wie immer toll geschrieben!

LG Stefan

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02 Oct 2015 16:50 #75278 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion 2
Also dieser zweite Teil der Story steckt ja voller Erstkontakte, wohingegen die Tauron mal eher eine Nebenrolle spielen. Erst die Khaak, dann die Reste der Historikanischen KIs und nun noch die Gerok (was für ein ungewöhnlicher Name^^). Bin ich doch mal sehr gespannt wie es mit denen weitergeht.^^

@Stefan: Ob die Spezies der Gerok wirklich felsenähnlich sind, weiß man ja noch nicht, bis jetzt hat man ja nur ihre grollende Stimme gehört und ihre Schiffe, welche zumindest felsen-/asteroidenähnlich sind, gesehen.^^

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03 Oct 2015 15:39 #75282 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion 2
@General Stefan: Vielleicht sztammen die Gerok ja auch von Georoks ab :P Vielelicht waren die Georoks es leid in kleien Bälle gesperrt zu werden und von Teenagern herumkomamndiert zu werden weshlab sie beschlossen haben unter die Raumfahrer zu gehen :P ;)

@Jack Hunter: Es ist hallt schwer die Tauron dauernd aktiv ein zu binden wenn man nicht alles zerstören lassen will und ich weigere mich die Tauron so sehr zu verweichlcihen das sie regelmäßige Auftritte haben können, dieses Schicksal ahben schon zu viele "Feinde" in divseren Universen erlitten. Daher hallte ich sie eher als einen dunklen Schatten der über der ganzen Geschichte liegt.

@all: Weiter geht's

Kapitel 34: Missverständnis

Die Schiffe der Gerok wahren in dem Chaos der überall herumschwirrenden Asteroiden kaum zu erkennen, Admiral Ishiyama musste dem Kommandanten der Gerok daher lassen das er den nahezu perfekten Ort gefunden hatte um sich zu verstecken. „Sir, Sie rufen uns.“ Meldete Quol dann. Admiral Ishiyama signalisierte seinem Kommunikationsoffizier daraufhin lediglich mit einer Handbewegung die Kommunikationskanäle zu offenen worauf erneut die grollende Stimme des sprechenden Gerok zu hören war: „Sie haben uns erneut Getäuscht, das wird Konsequenzen haben.“, „Ich verstehe nicht?“ erwiderte Admiral Ishiyama doch Quol meinte: „Sie können Sie schon Nichtmehr hören Sir.“ Dann warf Admiral Ishiyama Admiral Aquil einen Fragenden Blick zu, doch auch sie wirket ratlos. Im nächsten Moment meldete Char’kar: „Sie eröffnen das Feuer!“, „Feuer nicht erwidern!“ befahl Admiral Ishiyama daraufhin immerhin war es war ziemlich offensichtlich das es im Moment ein großes Missverständnis gab das er durch den Gebrauch der Bordwaffen nicht noch verschärfen wollte. Dann erbebte die Akuma unter dem auf die Schilde schlagenden Geschützfeuer und Char’kar meldete: „Direkter Treffer in der Frontalen Schildphalanx, Schilde halten vorerst.“, „Rufen Sie die Gerok, alle Frequenzen, so lange bis sie reagieren!“ befahl Admiral Ishiyama dann während die Akuma erneut erbebte, die Geschütze der Gerok feuerten langsam und schienen nach jedem Schuss eine Auflade Phase zu benötigen ehe sie ein weiteres, an eine Silberne Sternenschnuppe erinnerndes Geschoß abfeuerten. „Taktische Analyse, was sind das für Waffen?“ fragte Admiral Ishiyama dann während weitere Gerok Schiffe sich in Angriffsposition brachten, obwohl die Schilde der Akuma bislang standhielten war es jedem klar das sie unter dem Konzentrierten Feuer der ganzen Flotte nicht lange halten würden.

„Partikelwaffen.“ Antwortete Char’kar etwas knapp, immerhin war er damit beschäftigt die Schilde der Akuma beständig zu remodulieren um ihre Widerstandskraft gegen den Beschuss zu maximieren. „Partikelwaffen? Interessant.“ Dachte sich Admiral Ishiyama daraufhin, soweit er wusste waren Partikelwaffen auch von der Militärischen Forschungsabteilung der FER als möglicher Ersatz für die etwas in die Jahre gekommen Schienenkanonen diskutiert worden. Obwohl er nicht allzu bewandert in derlei dingen war, meinte Admiral Ishiyama sich erinnern zu können das das Funktionsprinzip einer Partikelwaffe dem einer Schienenkanone recht ähnlich war, mit dem Unterschied das kein Massives Geschoß sondern eine Ansammlung kleiner Partikel, wie zum Beispiel feiner Metallstaub, welche durch ein Einndämmungsfeld soweit verdichtet wurden das sie sich wie ein massives Geschoß verhielten, abgeschossen wurde. Der Vorteil gegenüber klassischen Massenbeschleunigern mit Massiven Projektilen lag dabei in der Wirkung der Komprimierten Partikel auf ein Ziel. Ein Schiff das von einer Partikelwaffe getroffen wurde war einem ähnlichen Effekt ausgesetzt wie wenn man die Hülle Sandstrahlen würde, nur das der Effekt bei einer Partikelwaffe um ein vielfaches Stärker war. Es war daher möglich selbst massive Panzerrungen mit Leichtigkeit zu zermürben. „Sie weigern sich noch immer mit uns zu sprechen Sir.“ Stellte Quol dann fest.

„Wir sollten uns zurückziehen Herr Admiral.“ Stellte Admiral Aquil dann fest, wobei ihre Stimme einige Oktaven zu hoch klang. „Ich stimme zu. Steuermann Taktsicher Rückzug sofort!“ befahl Admiral Ishiyama daraufhin. „Es ist mir nicht möglich das Schiff zu bewegen Sir, die Gerok haben eine Art Trägheitsfeld aufgebaut das die Bewegungsfreiheit unserer Schiffe drastisch einschränkt.“ Erwiderte Tnak. „Also gut wenn ihr es auf den harte Tour wollt.“ Dachte sich Admiral Ishiyama niedergeschlagen und befahl: „Alle Geschütze Feuer frei, versuchen sie die Gerok Schiffe nicht zu zerstören.“ Umgehend erwachte die Akuma zum leben und lies ihre Waffen aufblitzen. „Es sind zu viele.“ Meinte Char’kar dann. Immerhin hatten Gerok die Allianzschiffe mittlerweile faktisch eingekreist und feuerten von allen Seiten. Allerdings stellte sich schnell heraus das die Waffentechnik der Allianz der der Gerok überlegen war, mit eiskalter Präzision durchdrang einer der hellleuchtenden Schmalbandstrahlen die Schilde eines der Gerok Schiffe und schlug einen sauberen Schnitt in die Hülle des Schiffes. Gleichzeitig trieb ein weiteres Knollenförmiges Schiff mit dutzenden Hellglühenden Einschlagskratern davon, die Plasmakanonen der Allianz waren auf kurze Distanz verehrend für alles dessen Schilde nicht stark genug waren die immense Hitze abzuleiten. Die Gerok Liesen sich davon jedoch nicht sonderlich beeindrucken und feuerten stoisch weiter, wobei sei eine interessante Taktik anwandten. Sie Liesen ihre Schiffe entlang der Längsachse Rotieren wodurch sie sämtliche Geschütze einsetzen konnten und die langen Nachladezeiten gut überbrückten. „Schilde werden Schwächer.“ Stellte Char’kar dann fest. „Versuchen Sie eine Lücke in ihre Formation zu schießen, vielleicht schwächt dass das Trägheitsfeld weit genug!“ befahl Admiral Ishiyama dann.

„Wir sollten vielleicht in Erwägung ziehen uns zu ergeben“ stellte Admiral Aquil dann fest, was Char’kar ein verächtliches Schnauben entlockte. Der Vor’chok hatte sich die für die Verhältnisse seiner Art sehr gut im Griff doch alleine der Gedanke daran sich zu ergeben war einem Vor’chok einfach derart zu wieder das er nicht in der Lage gewesen war es zurück zu halten. „Antworten Sie noch immer nicht?“ fragte Admiral Ishiyama dann Hoffnungsvoll. „Negativ Sir.“ Antwortete Quol. Schnell ging Admiral Ishiyama dann seine Optionen durch. Auf Dauer kämpften Sie auf verlorenem Posten, die Gerok waren zu zahlreich um ihre Schiffe allesamt Kampfunfähig zu schießen, aber sich zu ergeben war auch seinem Persönlichen Ehrenkodex zu wieder, er hatte sich nicht einmal den Tauron ergeben und was waren schon die Gerok im Vergleich zu den Tauron? „Sir da tut sich was.“ Stellte Tnak dann fest ehe der Bordcomputer einen Schrillen Alarm ertönen lies und meldete: „Wahrung Wurmlochöffnung erfasst!“, „Die haben uns jetzt noch gefehlt.“ Dachte sich Admiral Ishiyama frustriert, den ein sich plötzlich öffnendes Wurmloch konnte nur eins bedeuten: Tauron. Im nächsten Moment schoss ein gewaltiges Tauronschiff eskortiert von vier Kreuzern aus dem Wurmloch und rammte einige Asteroiden dabei rabiat zur Seite, die massiven Felsbrocken schienen dabei keine Bedrohung für seine Schilde zu sein. Admiral Ishiyama erkannte das Design des Schiffes umgehend wieder, es war eines der neuen Schiffe denen sie schon bei der Armageddon Plattform begegnet waren.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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