@Jack Hunter: Naja, wenn man bedenkt das wir heute im Schnitt schon einige Jahre älter werden als noch vor 50 Jahren und dann bedenkt das die Geschichte noch weiter in der Zukunft spielt, ist es alles andere als abwegig das die Menschen dort auch noch mit über sechzig Jahren Problemlos ihrer Tätigkeit nachgehen können. Zudem gibte s auf einer Raumstation mittenwo im NIrgendwo auch nicht viel anderes zu tun als seiner Arbeit nach zu gehen^^
Oh Asche auf mein Haupt... /o\ tut mir leid da hatte ich wohl was falsch in Erinnerung was die Nachnahmen angeht...
Immer langsam, erstmal müssen sie einen Planeten finden
@all: So nachdem die Seite wieder geht gibt's dann Heute das dritte Kapitel vom Samstag mit verspätung

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Kapitel 3: Eine unerwartete Überraschung
„Beruhig dich, es besteht kein Grund aufgeregt zu sein.“ Meinte Trancenia beruhigend. „Für dich vielleicht. Ich wünschte manchmal auch ich währe eine Hyperintelligente KI die ihre Emotionen immer zu hundert Prozent im Griff hat.“ Erwiderte Aiko und betrachtete ihre Frisur ein weiteres mal kritisch im Spiegel. „Danke. Für das Kompliment.“ Erwiderte Trancenia daraufhin. „Ach wird schon schief gehen.“ Murmelte Aiko dann und hörte endlich damit auf an ihren Haaren herum zu zupfen. „Ich hatte nicht erwartet das die Indienststellung eines einfachen Schiffes dich derart aus der Fassung bringt.“ Stellte Trancenia dann fest. „GP-02 ist nicht einfach irgendein Schiff. Es ist die Momentane Krönung der Waffentechnologie, von vier Völkern. An dem wir jetzt schon seit über drei Jahren bauen.“ Erwiderte Aiko. „Dennoch ist es nur ein Schiff, eine Maschine.“ Meinte Trancenia. „Ja, aber eine besondere Maschine, immerhin trage ich einen Teil der Verantwortung für das ganze Projekt.“ Erwiderte Aiko und wandte sich vom Spiegel ab. „Ich denke trotzdem nicht das es das Schiff ist das dich nervös macht. Sämtliche Systeme sind dutzende male getestet worden, es wird funktionieren. Es ist die Überraschung nichtwahr?“, „Das ist unfair. Du hörst alles mit.“ meinte Aiko daraufhin. „Nicht alles, aber zumindest alles was in öffentlichen Bereichen geschieht.“ Erwiderte Trancenia. „Du hast ihm doch hoffentlich nichts gesagt, oder?“ fragte Aiko dann. „Nein. Warum sollte ich.“ Antwortete Trancenia. „Gut, dann wollen wir mal.“ Meinte Aiko dann und verleas ihr Quartier in Richtung der Werften.
Während Aiko, ihres Zeichens Oberaufsichtssingenieurin, auf dem Weg war um der Präsentation ihres großen Projektes bei zu wohnen, machte Trianna keine Anstalten sich zu bewegen. Zwar war die Indienststellung des als GP-02 bekannten Schiffes ein großes Ereignis dem theoretisch jeder beiwohnen konnte, doch sie hatte keinerlei Interesse daran sich innerhalb einer derartigen Menge zu bewegen. Aus diesem Grund tat sie das was sie die meiste Zeit tat, wenn sie sich nicht gerade untersuchen ließ oder zwecks Klärung von Schuldfragen bei der Stationssicherheit verweilte, sie befand sich im Zustand das Wachschlafens welcher den Schlaf bei den Tauron nahezu vollständig ersetzte. Im Wachschlaf konnte der Körper seine Reserven auffüllen und auch das Gehirn hatte Zeit die Eindrücke des Tages zu verarbeiten was dazu führte das die Auswirkungen auf den Körper ähnlich wie beim Menschlichen Schlaf waren, doch im Gegensatz dazu konnte ein Tauron nach wie vor seine Umgebung wahrnehmen und innerhalb von Sekundenbruchteilen erwachen. Alles in allem ähnelte der Wachschlaf daher einem Zustand tiefer Meditation. Aus diesem Grund bemerkte sie auch wie Tom in den Raum trat.
Umgehend schlug Trianna daraufhin die Augen auf und fragte: „Was ist?“, „Bist du schon fertig?“ fragte Tom lediglich. „Fertig wofür?“ fragte Trianna zurück. „Das weißt du ganz genau, junge Dame. Du magst ja eine Tauron sein, aber ich lasse nicht zu dass du hier in deiner Selbstauferlegten Isolation vereinsamst.“ Antwortete Tom. „Aber es gibt immer, wirklich immer ärger wenn ich mit anderen zu tun habe.“ Meinte Trianna daraufhin. „Ich weiß das es nicht einfach ist, aber wenn du es gar nicht versuchst wirst du nie Freunde finden. Es gibt durchaus Leute die in der Lage sind über das äußere hinweg zu blicken und ihre Vorurteile herunter zu schlucken.“, „Ach wirklich? Bislang habe ich da aber niemanden getroffen, von dir und Mama mal abgesehen.“ Erwiderte Trianna. „Was ist mit Vermittler Ishiyama? Er war dir gegenüber auch nie Feindseelig.“ erwiderte Tom. „Er ist Soldat, er hat die taktischen Vorteile gesehen.“ Konterte Trianna. „Du bist definitiv die Tochter deiner Mutter.“ Stöhnte Tom daraufhin. „Was habt ihr zwei den schon wieder?“ fragte Dann Klara. „Deine Tochter weigert sich, sich aus diesem Kabuff heraus zu bewegen.“ antwortete Tom. Trianna schnaubte daraufhin lediglich verächtlich, zwar wusste sie das Tom es nur gut mit ihr meinte, denn auch wenn er nicht ihr leiblicher Vater war hatte er sie doch immer so behandelt, aber er hatte nun mal keine Ahnung was es bedeutete eine Tauron zu sein wenn man nicht unter seines gleichen lebte. „Tu mir einen gefallen und hör auf deinen Vater, er ist mindestens so stur wie du.“ Meinte Klara dann. „Wenn ihr darauf besteht, aber wundert euch nicht wenn das ganze wieder bei Frau Brandstein endet.“ Seufzte Trianna daraufhin und erhob sich in einer einzelnen Fließenden Bewegung aus dem Schneidersitz.
Auch Admiral Samuel Johnson machte sich fertig für die Indienststellung des GP-02. Selbstkritisch beäugte er sich daher im Spiegel, verwendete jedoch bei weitem nicht so viel Aufwand in seine Frisur oder seine Uniform wie manch anderer. Nach einem kurzen Blick hatte er sich daher für Ausgehfertig befunden und wollte sich gerade umdrehen als eine Wohlvertraute Stimme meinte: „Manschettenknopf.“ Sofort senkte sich der Blick des Admirals und er erkannte das er tatsächlich vergessen hatte seine Manschetten ordnungsgemäß zu knöpfen. „Danke, was würde ich nur ohne dich machen.“ meinte er dann während er seine Manschetten zurecht zupfte. „Herumlaufen wie wenn du gerade erst aufgestanden wärst.“ Antwortete die Stimme. „Haha, sehr witzig.“ Erwiderte Admiral Johnson ehe er sich herumdrehte und meinte: „Zufrieden?“, „Ich denke ja.“ Antwortete Indiflarias Hologramm das an der Wand lehnte. „Na dann kann ja nichts mehr schief gehen.“ meinte Admiral Johnson und wollte schon losmarschieren als Indiflaria „Admiralsstab.“ Sagte. Sofort hielt Admiral Johnson in der Bewegung inne und zog den Vergoldeten Stab unter einem Knäul Klamotten hervor. „Es wird dringend Zeit das du dir eine bessere hälfte suchst, es gehört eigentlich nicht zu meinen Pflichten meinen Kapitän beim Einkleiden und der Führung seines Haushaltes zu unterstützen.“ stellte Indiflaria dann fest. „Jaja.“ erwiderte Admiral Johnson daraufhin genervt ehe sein Quartier durch die Tür verlies. „Warum versuch ich es überhaupt?“ fragte Indiflaria sich dann laut selbst ehe sich ihr Hologramm auflöste.
Auch Vermittler Ishiyama machte sich in diesem Moment fertig, im Gegensatz zu seinem alten Freund saß seine Kleidung jedoch Ordnungsgemäß und auch die Haare waren feinsäuberlich geordnet. Zwar legte er, im Gegensatz zu Aiko, keinen Wert auf ausladende Frisuren und Kunstvolle Kleider, aber trotzallem war er auf ein gepflegtes äußeres bedacht. Mit militärischer Präzision und strengem Blick schnürte er daher seine polierten Stiefel ehe er sein Quartier verlies. Zwar war er schon lange kein Admiral und seit einiger Zeit auch kein Ratsherr mehr, aber dennoch gingen die meisten Leute ihm schnell aus dem Weg, was dafür sorgte das er sein Ziel schnell und ohne Zwischenfall erreichte. Auf der Schauplattform der Werft angekommen endete sein persönlicher Freiraum jedoch, der ganze Raum war brechend voll. Dies lag wohl vor allem daran das es nicht viel gab das den Alltagstrott durchbrach, weshalb wirklich jede Gelegenheit willkommen war sich etwas ab zu lenken. Vorsichtig schob er sich daher durch die Menge zu einem halbwegs freien Platz. Es störte ihn dabei nicht sonderlich keine Vorzugsrechte zu haben, im Gegenteil, es war eine erfrischende Abwechslung einmal nur einer unter vielen zu sein. Plötzlich vernahm Vermittler Ishiyama dann ein raunen und registrierte das sich die Menge weg von der Zugangstür bewegte, der Grund hierfür war nicht schwer zu erkennen, Trianna.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~