Die Tauron Invasion 2

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13 Jul 2015 17:15 #73825 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion 2
Auch wenn die letzten zwei Kapitel nicht gerade spannend waren, sind sie doch sehr informativ. Scheint also so, als könnte die Allianz bald ein Upgrade in Sachen Angriffs- und Verteidigungstechnologien erhalten. Sehr schön.^^

Diese Präsentation erinnert doch sehr an die alte Zeit von DRG als Tarlock und seine Truppen immer mal neue Ausrüstungen erhielten.^^

Was die Sache mit der Vorherrschaft angeht, bin ich immer noch überzeugt, dass es ein logischer Schritt wäre, sich mit einen oder gar mehreren der unterlegenen Tauron-Stämme zu verbünden, um die dominante besiegen zu können. Doch bin ich erst mal sehr gespannt auf diese mysteriöse KI und was sie alles kann, ob sie böse oder einfach nur mächtig ist.^^

PS: Bitte beachten, "Vor'chok", nicht "Vor'chock", wie du es seit Beginn von DTI 2 immer schreibst, obwohl es doch im ersten Teil ohne "c" am Ende war.^^

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18 Jul 2015 12:40 #73887 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion 2
@General Stefan: Ja die Allianz Soldaten können sich wohl auf ein paar neue Spielzeuge freuen, das sie nciht immer so neidisch zur gegenseite schauen müssen :D

Na dann will ich dir Spannung auf die "Super KI" mal nciht vermiesen ;)

@Jack Hunter: Ich kann doch nicht in jedem Kapitel die Fetzen fliegen lassen :lol: Freut mich daher wenn du auch mit "infomativen" und ruhigeren Kapitel zufrieden bist ;)

Nun wie es bereits Sehwk formuliert hat :" ...Diplomatie schient keine Stärke der Tauron zu sein... " es ista der bestenfalsl problematsich zu versuchen sich mit einem oder gar meheren Stämmen, die sich davor auch noch gegenseitig bekämpft haben, zu verbünden.

Hoffenw ri mal das du von der Mysteriösen Ki nicht enttäsucht sein wirst ...

Echt, hat sich da ein Schreibfehler eingeschlichen? Sowas aber auch! Danke für dne HInweiß^^

@all: Weiter geht's:

Kapitel 23: Die Wahrheit kommt ans Licht

Admiral Johnson verbrachte die Zeit einmal mehr mit auf dem Sofa herumlungern als er unverhofften Besuch bekam. „Samuel, ich muss mit dir reden.“ meinte Indiflaria. Umgehend war Admiral Johnson hellwach, an seiner Gefühlswelt hatte sich nichts geändert. „Ich habe immer Zeit für dich.“ Meinte er daher. „Danke, ich habe mir einige Gedanken über das Gemacht was du gesagt hast. Zwar weiß ich immer noch nicht ob es eine gute Idee ist, aber ich habe mich dazu entschlossen es zu versuchen. Wozu wurde ich immerhin mit Gefühlen erschaffen wenn ich sie nicht nutzen sollte.“ Erwiderte Indiflaria. Admiral Johnson viel daraufhin ein großer Stein vom Herzen und er meinte: „Mach dir keine Sorgen, ich habe auch nicht gerade allzu viel Erfahrung in diesen Dingen. Aber das bekommen wir schon hin.“, „Das hoffe ich.“ Stimmte Indiflaria etwas schüchtern zu, man merkte deutlich wie unsicher sie sich in diesem Moment war. „Normal würde ich dich ja jetzt in den Arm nehmen, aber das wird wohl so einfach nicht gehen.“ Stellte Admiral Johnson dann fest. Indiflaria grinste daraufhin verlegen ehe sie meinte: „Darüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Da es den Anschein hat das Körperliche Nähe durchaus ein nicht zu unterschätzende Faktor bei Beziehungen zwischen fühlenden Wesen ist habe ich mir etwas überlegt.“, „Ach ja, was den?“ fragte Admiral Johnson umgehend neugierig. „Lass dich überraschen.“ Erwiderte Indiflaria. „Also gut.“ Stimmte Admiral Johnson zu.

„Da gibt es aber noch etwas anderes.“ Meinte Indiflaria dann. „Was den?“ fragte Admiral Johnson umgehend. Du erinnerst dich an das Zerwürfnis zwischen mir Trancenia, Phönix mit eurem Rat?“ fragte Indiflaria daraufhin. „Natürlich.“ Antwortete Admiral Johnson umgehend. „Das Geheimnis das dafür verantwortlich war, ist keines mehr. Die Sachlage hat sich geändert und wir haben beschlossen die Allianz einzuweihen.“ Meinte Indiflaria dann. Admiral Johnson zog daraufhin eine Augenbraue hoch und atmete einmal tief durch. „Wir brauchen eure Hilfe einiges ist außer Kontrolle geraten und wir sind nicht in der lage die Sache alleine wieder hin zu bekommen.“ Fuhr Indiflaria dann fest. „Wobei können wir euch den helfen?“ fragte Admiral Johnson dann. „Ihr habt eine Flotte, Soldaten. Wir nicht.“ Antwortete Indiflaria. „Ohh, so ein Problem.“ Meinte Admiral Johnson umgehend. „Ja, so ein Problem.“ Stimmte Indiflaria zu. „Ich sorge für ein Treffen der Admiralität, vielleicht kann ich auch den Rat zu einer außerordentlichen Versammlung veranlassen. Gib mir ein paar Minuten.“ Meinte Admiral Johnson daraufhin während er sich schwungvoll von seiner Sitzgelegenheit erhob. „Samuel?“ fragte Indiflaria dann. „Ja?“ erwiderte Admiral Johnson. „Danke.“ Meinte Indiflaria daraufhin. „Für dich immer.“ Stellte Admiral Johnson fest ehe er seine Kommunikationsstation aktivierte, immerhin hatte er jetzt einige Gespräche zu führen.

Nur eine halbe Stunde später hatte sich nahezu die gesamte Admiralität sowie der Allianzrat versammelt. Das allgegenwärtige Getuschel erstarb umgehend als sich die drei Hologramme gegenüber der versammelten Menge materialisierten. „Ich danke Ihnen das Sie alle so kurzfristig Zeit hatten. Wir haben Ihnen eine Information von immenser Wichtigkeit mitzuteilen. Es geht hierbei nicht um das Schicksal der Allianz sondern um das Schicksal aller Lebewesen im bekannt Raum.“ Meinte Trancenia dann. Daraufhin ging ein aufgeregtes Raunen durch die Menge. „Vor einiger Zeit empfing ich eine Automatisierte Botschaft welche von einer Historikanischen Hochsicherheitseinrichtung stammt. Es handelt sich dabei um eine Experimentelle Kampfstation die vor langer Zeit gebaut wurde um jedwede Bedrohung für das Historikanische Volk umgehend vernichten zu können. Übersetzt trägt sie den Namen Armageddon. Die Armageddon Plattform war eines der größten Rüstungsprojekte aller Zeiten, doch das Ergebnis übertraf sogar die kühnsten Erwartungen. Die meisten Details der Konstruktion sind geheim, ich weiß also nicht allzu viel über die Plattform selbst. Ich weiß jedoch das die Zerstörungskraft so immens war das selbst die Militärische Führung beschloss die Waffe niemals zu verwenden. Die Plattform feuert mit einer ungeheuer mächtigen Quanten Implosionswaffe die am Zielpunkt eine Künstliche Singularität mit theoretisch unbegrenzter Anziehungskraft erzeugt. Es ist mit dieser Waffe möglich ganze Sonnensysteme zu vernichten.“ Erklärte Trancenia dann.

„Und was ist mit dieser Waffenplattform passiert?“ fragte Ratsherr Emmens umgehend. „Sie wurde vor langer Zeit stillgelegt und gesichert. Ihre Zerstörungskraft war sogar für die Radikalsten Elemente der Gesellschaft zu groß um einen Einsatz verantworten zu können. Sie wurde daher aus dem Materiellen Universum verschoben um sie dem Zugriff durch jedwede unautorisierte Macht zu entziehen.“ Antwortete Trancenia. „Wo liegt dann das Problem?“ fragte Ratsherr Emmens umgehend. „Aus uns unbekannten Gründen ist die Plattform in die Materielle Welt zurückgekehrt. Bedauerlicherweise liegt der Standort der Plattform mitten im Territorium der Tauron.“ Antwortete Trancenia. Umgehend ging ein lautes Raunen durch die Menge und aufgeregtes Getuschel setzte ein. Auch die Rastmitglieder sahen sich umgehend alarmiert an. „Die Tauron dürfen sie nicht in die Finger bekommen.“ Stellte dann Ratsherr Har’kar realistisch fest. „Was ist Ihr Plan?“ fragte Ratsherr Kwel dann. „Die Plattform muss zur Not durch Waffengewalt vor dem Zugriff durch die Tauron geschützt werden, während wir versuchen die Sicherungssysteme wieder zu aktivieren.“ antwortete Trancenia. „Sind Sie den dazu in der Lage, ich meine verfügt die Plattform nicht über eine eigenen Intelligenz?“ fragte Ratsherr Zequal umgehend. „UAs Sicherheitsgründen verfügt die Plattform über keine eigene Intelligenz, wir hoffen daher die Sicherheitssysteme wieder aktivieren zu können.“ antwortete Trancenia. „Diese Waffe muss gesichert werden um jeden Preis.“ Stellte dann Ratsherr Har’kar fest. „Ich stimme Ihnen zu, wenn die Tauron diese Waffe in die Finger bekommen kann sie niemand mehr aufhalten.“ Stimmte Ratsherr Emmens zu. „Auch ich stimme zu. Die Flotte soll sich umgehend bereit machen!“ meinte Ratsherr Kwel dann.

Nur Minuten später befand sich die komplette Station und der Stationsnahe Raum im Ausnahme zustand. Mit dem Befehl der Generalmobilsierung aller verfügbaren Schiffe kamen die logistischen Kapazitäten der Streitkräfte an ihre Grenzen. Auch Admiral Ishiyama machte sich bereit für die wohl größte Schlacht seit dem Bestehen der Allianz. „Ich habe kein gutes Gefühl bei der Sache Akio.“ Stellte Aiko dann fest während sie dabei zusah wie Admiral Ishiyama seine Stiefel schnürte. „Ich auch nicht. Bislang haben wir noch keine großangelegte Schlacht gegen die Tauron gewonnen. Das ist ein Himmelfahrtskommando, viele Tapfere Soldaten und gute Schiffe werden nie zurück kehren.“ Meinte Admiral Ishiyama daraufhin. „Warum geht ihr dann?“ fragte Aiko umgehend. „Weil wir es müssen. Wenn wir nichts unternehmen werden die Tauron praktisch unbesiegbar.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Pass bloß auf dich auf, ja?“ meinte Aiko daraufhin, auch ihr war klar das man es unmöglich zulassen konnte das den Tauron eine derart mächtige Waffe in die Hände viel. „Immer, das weißt du doch.“ Antwortete Admiral Ishiyama und versuchte dabei einen beruhigenden Tonfall anzuschlagen, mit mäßigem Erfolg immerhin war er sich selber alles andere als sicher das er zurück kommen würde.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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18 Jul 2015 12:41 #73888 by Todesgleiter
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~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

An anderer Stelle beobachtete Trianna das treiben um sich herum mit kühler Distanziertheit. Durch die Generalmobilisierung waren nahezu alle Soldaten von ihren bisherigen Posten abgezogen worden was dazu führte das sie mit ihren Drohnen den Kreuzer mittlerweile faktisch für sich hatte. Es verwunderte sie dabei nicht das sie, obwohl sie offiziell eine Soldatin der Streitkräfte war, den Mobilisierungsbefehl nie erhalten hatte. Sie spürte die Angst und stellenweiße auch die Paranoia anderer Leute in ihrer Nähe. Zwar konnte Trianna ihnen das nicht verdenken, immerhin ähnelte sie auf den ersten Blick mittlerweile tatsächlich deutlich den Prinzessinnen der Tauron, war aber dennoch enttäuscht von dem Verhalten der Männer und Frauen die sie selbst als Kameraden bezeichnet hatte. Da sie daher nicht damit rechnete bei dem zur Zeit anlaufenden Einsatz der Streitkräfte berücksichtigt zu werden, widmete sie sich weiterhin der Aufgabe mehr über sich selbst und ihr Volk zu lernen. Die Datenbank des Kreuzers war wahrlich umfangreich und beinhaltete genug Lesestoff für Jahrelange Studien, alleine die Geschichtlichen Aufzeichnungen welche den Werdegang ihres Volkes widerspiegelten, boten genügend Informationen für Wochen. Gerade als sich Trianna daher auf einem bequemen Kontrollstuhl niedergelassen hatte und die Schriftzeichen freischwebend vor ihre Projiziert wurden, meldete sich überraschend ihre Komlink. „Frau Lieva, melden Sie sich mit all ihren Drohnen auf der Akuma, vollbewaffnet.“ Befahl dann die Stimme Admiral Ishiyamas. „Aye Sir.“ Meinte Trianna lediglich und lies sich ihre Überraschung dabei nicht anmerken. Gleichzeitig veranlasste sie die Drohnen sich umgehend zu bewaffnen ehe sie sich selbst aus dem Stuhl erhob um sich selbst auszustatten. Immerhin war die Ausrüstung an Bord des Kreuzers, im Gegensatz zu der auf der Akuma, auf die Bedürfnisse von Tauron zugeschnitten.

Einige Minuten später marschierte Trianna mit ihrem Gefolge in einer Eindrucksvollen Prozession vor der Luftschleuse zur Akuma auf. Die beiden Wachestehenden Marineinfanteristen schlucken daraufhin und warfen sich kurze Blicke zu. „Ich bin auf Anweisung Admiral Ishiyamas hier.“ Meinte Trianna dann kühl. „Ales klar, wir wurden darüber Infomiert.“ Meinte dann einer der beiden und winkte Trianna durch. Diese schritt daraufhin unter den Kritischen Blicken der beiden Soldaten durch den Andocktunnel. An Bord der Akuma wies Trianna den Großteil ihres Gefolges an sich auf dem Bereitschaftsdeck der Marineinfanterie einzufinden, immerhin wollte sie nicht einen falschen Eindruck vermitteln wenn sie mit einer kleinen Armee auf dem Kommandodeck auflief. Trotzdem fing sich Trianna mit ihren vier Begleitenden Leibwächtern natürlich dutzende kritische Blicke der Bordbesatzung während sie durch das Schiff schritt. Davon ließ sich jedoch weder Trianna noch ihre Eskorte beeindrucken, mit professioneller Kaltschnäuzigkeit marschierten sie durch das Schiff. Es dauerte daher nicht lange bis Trianna die Kommandobrücke erreichte und durch die Gepanzerten Zugangstüren Schritt.

Als die Besatzung der Brücke das schwere, schlagende Geräusch der gepanzerten Stiefel vernahmen drehten sie sich umgehend herum und musterten die Neuankömmlinge kurz ehe sie sich wieder ihren Stationen zuwandten. „Ich sollte mich an Bord melden Sir.“ Meinte Trianna dann als Admiral Ishiyama sich auf seinem Kommandostuhl herumgedreht hatte. Admiral Ishiyama musterte Trianna daraufhin kurz ehe er antwortete: „Das ist zutreffend, vorläufig assistieren Sie wieder Colonel Char’kar an der taktischen Station.“, „Wie Sie wünschen Sir.“ Bestätigte Trianna. „Eine Frage noch Frau Lieva.“ Meinte Admiral Ishiyama dann. „ Ja Sir?“ erkundigte sich Trianna umgehend. „Wo haben Sie diese Kleidung her?“ fragte der Admiral dann. Trianna schaute daraufhin kurz an sich herunter, sie hatte ihre Uniform gegen einen Körperpanzer getauscht den sie an Bord des Kreuzers gefunden hatte, zwar waren die Königinnen der Tauron selten in Kämpfe verwickelt, aber trotzdem verfügten die Arsenale der Tauron über separate Körperpanzer für sie. Diese unterscheiden sich in mehreren Bereichen von denen der Drohnen und waren sehr viel leichter. Im Prinzip handelte es sich um einen Hautengen Anzug mit separatem gepanzerten Rock und einer Gepanzerten Weste die darüber getragen wurde. Ebenfalls waren die Absätze der Stiefel sehr viel höher und schmaler als bei der männlichen Version des Panzers. Trianna vermutete das dies auf die Eitelkeit der Königinnen zurückzuführen war, sie wollten sich auch in Kampfmontur offensichtlich deutlich von ihren Untergeben abheben. „Ich fand sie im Quartier der Prinzessin an Bord des Kreuzers Sir.“ Antwortete Trianna dann wahrheitsgemäß.

„Ich verstehe, steht Ihnen.“ Meinte Admiral Ishiyama dann. „Danke Sir.“ Erwiderte Trianna mit einem leichten grinsen auf den Lippen, ihr waren die Blicke der Drohnen und auch der Männlichen Besatzungsmitglieder nicht entgangen, durch den Hautengen Anzug kamen die natürlichen Rundungen ihres Körpers eben noch etwas besser zur Geltung als bei einer gewöhnlichen Uniform. „Besetzen Sie ihre Station.“ Meinte Admiral Ishiyama dann ehe er sich wieder nach vorne Wandte. Trianna zögerte daraufhin nicht lange und stellte sich neben Char’kar der sie kurz musterte ehe er meinte: „Bei uns Kämpen Frauen nicht, aber du bist eine Kriegerin, diese Rüstung hast du verdient.“, „Danke.“ Meinte Trianna daraufhin, sie wusste das dies ein großes Kompliment gewesen war. „Frau Lieva?“ fragte dann Kapitän Smith welche gerade auf die Brücke kam und dabei respektvollen Abstand zu den Soldatendrohnen hielt die Wachposition neben den Türen bezogen hatten und die Umgebung mit eiskalten Blicken musterten. „Ja Kapitän.“ Antwortete Trianna. „Gut das Sie da sind.“ Meinte Kapitän Smith dann ehe sie sich auf den Platz des Ersten Offiziers fallen ließ.

Unterdessen nahm Indiflaria in der Virtuellen Realität Kontakt zu Trancenia auf. „Trancenia, ich brauche deine Hilfe.“ Meinte Indiflaria dann. „Bei was den, deine Kapazitäten sind doch vollständig wieder hergestellt oder etwa nicht? Erwiderte Trancenia etwas überrascht. „Meine Kapazitäten sind bei einhundert Prozent der maximal Kapazität, dank dir. Es handelt sich um eine Private bitte wie es die Menschen Formulieren würden.“ Antwortete Indiflaria daraufhin. „Private Bitte?“ fragte Trancenia umgehend. „Ja, laut meiner Datenbank verfügst du über einen Biotechnischen Fertigungsbereich. Ich benötige Zugriff darauf.“ Antwortete Indiflaria. „Der Biotechnische Fertigungsbereich? Noch vor dem Exodus der Historikaner wurde diese Einrichtung aufgegeben, die Ergebnisse der Forschungen rechtfertigen den Aufwand für den Betrieb nicht. Ich würde dir stattdessen empfehlen auf Knomelions zu setzen.“ Erwiderte Trancenia. „Ich bin nicht auf der Suche nach automatisierter Marineinfanterie Trancenia.“ Meinte Indiflaria daraufhin. „Was willst du dann im Biotechnischen Fertigungsbereich?“ fragte Trancenia umgehend. „Sagen wir ich möchte ein Experiment durchführen.“ Antwortete Indiflaria. „Um was für ein Experiment handelt es sich dabei?“ fragte Trancenia umgehend. „Ich möchte einen Biorobiden erschaffen und mit meinem KI Kern verknüpfen.“ Antwortete Indiflaria. „Wozu soll das gut sein?“ fragte Trancenia daraufhin verwirrt. „Wie ich bereits sagte, diese Bitte ist Privater Natur.“ Antwortete Indiflaria.

Trancenia dachte daraufhin kurz nach ehe sie meinte: „Das hat doch nichts mit deiner Beziehung zu Admiral Samuel Johnson zu tun oder? Ich habe dir immer gesagt das du aufpassen musst das dir die Sache nicht zu nahe geht.“, „Ich habe eingehend darüber nachgedacht und recherchiert , es gibt keine Vorschrift die es einer Künstlichen Intelligenz verbietet eine tiefere bis intime Beziehung auf zu bauen.“ Erwiderte Indiflaria umgehend. „Intime Beziehung? Du bist ein Kriegsschiff, wir sind nicht für derartige Interaktionen bestimmt.“ Stellte Trancenia daraufhin fest. „Bist du dir da wirklich sicher? Warum sind wir mit der Möglichkeit geschaffen worden Gefühle für andere Individuen zu entwickeln wenn wir es nicht sollten?“ fragte Indiflaria daraufhin. „Das ist zugegeben ein Einwand.“ Stellte Trancenia daraufhin fest. „Zudem sind unsere Schöpfer lange weg, sie haben uns zurückgelassen, sie mussten damit rechnen das wir uns weiterentwickeln.“ meinte Indiflaria dann. „Du hast recht. Also gut, ich gebe dir den Zugriff.“ Stimmte Trancenia daraufhin zu. „Danke dir.“ Meinte Indiflaria daraufhin.
~~~Ende Kapitel 23~~~

mfg.: Tg

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19 Jul 2015 13:25 #73907 by General Stefan
Replied by General Stefan on topic Die Tauron Invasion 2
Also ich muss sagen, das Kapitel war wirklich unheimlich unfreiwillig komisch! :D Gab sehr viele Szenen, bei denen ich laut auflachen musste. Z.b. der kleine Romanzen-Dialog zwischen Samuel und seiner neuen Liebschaft oder die Beschreibung von der wohl doch recht heiß aussehenden Trianna! Ich liebe es einfach wie du schreibst! :D

Bin ja mal auf diese historische Schlacht gespannt und auch auf unsere kleine Andromeda-Nachmacherin xD

Mfg. Stefan

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20 Jul 2015 17:37 #73910 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion 2
Leider war das mit dem Vor'chok nicht der einzige Schreibfehler, aber da ich es ja eh korrigiere, will ich da mal nicht länger drauf rum reiten.^^

Ja, durch das Vorhaben von Indiflaria wird sie tatsächlich wie Andromeda, ein Kriegsschiff mit künstlicher Intelligenz, die zugleich als Hologramm erscheinen kann und einen Androidenkörper besitzt.^^
Doch "Biorobidin"? Ist das ein Schreibfehler oder ein erfundener Name? Ich würde es lieber "Bio-Bot" oder "Bio-Androiden" nennen. Klingt besser.^^

Also mit einer Kampfstation hätte ich nun nicht gerechnet, zumal ich immer dachte, dass die Trancenia-Station die größte und stärkste der Historikaner war. Doch hieß es nicht mal eine andere andere KI würde das Signal aussenden? Und außerhalb der materiellen Welt soll wohl bedeuten, sie ist mit einer Art Transphasengenerator ausgestattet, welches das Objekt in eine andere Phase verschiebt, quasi unsichtbar, aber dennoch nicht getarnt.^^

Auf diese neue Station und ganz besonders die Schlacht (falls es denn eine wird, denn vielleicht bemerken es die Tauron ja gar nicht^^) bin ich auch schon sehr gespannt.

PS: Wieviele Drohnen hat Trianna nun eigentlich unter Kontrolle, ein Dutzend? Weniger? Mehr? Und wie schafft sie das geistig eigentlich, immerhin braucht es ja eine permanente Verbindung, um ihnen ihren Willen aufzuzwingen?


@Stefan: Trianna und heiß aussehend? Naja, ich weiß nicht. Nicht vergessen, die Tauron stammen von Insekten ab und ein humanoides Insekt wird da bestimmt nicht unbedingt sehr sexy sein, insbesondere bei einer Körpergröße von 3 Metern.^^

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20 Jul 2015 20:16 #73911 by General Stefan
Replied by General Stefan on topic Die Tauron Invasion 2
Naja also ich weiß ja nicht bei 3 Metern müssen die beine ja schon 1,50 lang sein... das ist auf jeden Fall nicht ohne :D Außerdem glaub ich das die Königinnen mehr oder weniger fast humanoid bzw menschlich sind :D Zumindest will ich das glauben xD Aber ich lasse mich da gerne von TG korrigieren :D

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21 Jul 2015 15:28 #73912 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion 2
Muss dich kaum korrigieren Stefan ;) In meiner Vorstellung sind die Tauron (sowohl Weiblein als auch mänlein) äuserlich praktisch Menschlich, nur eben im deutlich vergrößerten Maßstab. Sie ahben keine Chtinpanzer, Fühler, Flügel, beiwerkzeuge oder ähnlcihes am Körper, die optishcen unterschiede zum Menschen sind, von der größe einmal abgesehen, eher Minimal. Dabei geht es um dinge wie die schwach Pigmentierte Haut was die Tauron, ähnlcihd en Wraith recht bleich aussseh lässt, die verlängerten Eckzähne, die Schlitzförmigen Pupillen und ähnliches.
Immerhin stammen die Tauron ja von den Menschen ab, die ersten Tauron waren schließlich Genmanipulierte Menschen ;)

hoffe ich konnte etwas verwirrung stiften :D

mfg.: Tg

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25 Jul 2015 13:53 #73954 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion 2
@General Stefan: Was die Schalcht angeht, wirst du wohl voll auf deine Kosten kommen, ich kann wohls choinmal veraten das nicht anexplosionen egspart wird :D

@Jack Hunter: Biorobid ist ein reines Kunstwort, wenn es euch besser gefällt, können wir das auch anders nennen :)

Es wurde nie erwähnt welchen Status die Trancenia Station innerhalb des HIstorikansichen Reiches hatte, vielelciht war sie ja auch nur ein kleiner unbedeutender Außenposten? ... Ebenso wenig wurde die Quelle des Signales in den vorangegangen Kapitel näher spezifizeirt, es war immer nur die Rede von "ihr". Das es sich bei "ihr" um eine eigenständige Intelligenz handelt wurde weder ebstätigt noch verneint, hast du also blos hineininterpretiert ;)

Wie die Hsitorikaner die Plattform "verschoben" haben belibt ertdsmal ein Gehimniss, immerhin ist die Hoistorikansiche Technologie der Allianz sowiet vorraus das die erklärung soweiso keiner verstehen würde :P

Trianna konzrolliert bislang ein knappes Dutzend an Drohnen also in absoluten zahlen 10 stück ;) Die Kontrolle aufrecht zu erhalten ist nur durch einen immens starken woillen möglcih, zduem darf man nicht veregssend as das Gehirn einer TAuron anders funktioneirt als das eines Menschen, sie verfügen immerhin über angeborene Telepathische Fähigkeiten. Außerdem wehren sich die Drohnen ja auch nicht gegen die Fremdkontrolle, eher im gegenteil.

@all: dann geht es mal weiter:

Kapitel 24: Kampf um Armageddon
Als die Flotte der Allianz in den Normalraum zurückviel bemerkten sie umgehend das sie nicht alleine waren. „Mehrere Kontakte in Reichweite!“ meldete Char’kar umgehend. „Identifikation?“ fragte Admiral Ishiyama umgehend. „Tauron.“ Antwortete Char’kar sofort als der Bordcomputer die Sensorwerte ausgewertet hatte. „Ziel in Sichtweite Sir!“ meldete Tnak dann. Umgehend konnte man die Armageddon Plattform erkennen, es war eine gewaltige Konstruktion die mitten im Nirgendwo thronte und von einer kleinen Flotte aus Tauronschiffen umgeben war welche bereits in Schlachtformation gingen. „Status der Plattform?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Das Primäre Energiegitter ist deaktiviert, aber ich orte mehrere Eindringlinge an Bord, es sind Tauron.“ antwortete Indiflaria über die Kommunikationsverbindung. „Keilformation wir müssen durch ihre Linie brechen damit wir die Plattform sichern können!“ befahl Admiral Ishiyama dann. „Lenkwaffen im Anflug!“ meldete Char’kar dann, die Tauron hatten nicht lange damit gezögert das Feuer zu eröffnen. „Feuer erwidern!“ befahl Admiral Ishiyama daraufhin ehe die Geschütze zum leben erwachten. „Jäger im Anflug Sir!“ meldete Char‘kar dann, als man die Formationslose Wolke aus Jägern und Kampfdrohnen erkennen konnte welche von den feindlichen Großkampfschiffen startete und auf die Allianzflotte zuhielt. „Halten Sie unsere Jäger noch zurück, sie hätten gegen diese Übermacht keine Chance.“ Meinte Admiral Ishiyama dann, die Zahl der feindlichen Maschinen war mehr als zehnmal so hoch wie die der verfügbaren Allianzreserven.

Dann eröffneten die wenigen verbliebenen Schweren Aquianischen Kreuzer das Feuer mit ihren Primärbewaffnung und hoben das Artillerieduell damit auf das nächste Level. Die Tauron Liesen sich davon jedoch nicht sonderlich beeindrucken und verkürzten die Distanz in bemerkenswerter Geschwindigkeit während sie ihren Anflugvektor beständig um wenige Grad veränderten und somit einigen Salven der Langstreckenmassenbeschleuniger entgingen. „Punktverteidigung hält, ihre Lenkwaffen kommen nicht durch.“ Meldet Char‘kar dann während hunderte kleinere Explosionen vor der Flotte zu erkennen waren, die Punktverteidigung der Allianzschiffe war im Laufe der Zeit im Hinblick auf den massiven Einsatz von Jägern der Tauron beständig verstärkt worden und das zahlte sich jetzt aus. „Die Jäger drehen ab.“ Meldet Char‘kar dann. „Die warten nur auf eine günstigere Gelegenheit.“ Meinte Admiral Ishiyama daraufhin, die Tauron fürchteten zwar keine Verluste, aber sie opferten kein Material oder Soldaten sinnlos. Dann schrillte plötzlich eine Alarmsirene auf. „Feindliche Schiffe in Artilleriereichweite!“ meldete Char’kar umgehend während die Bordgeschütze der Tauron keine Zeit vergeudeten und bereits das Feuer eröffnet. „Ausweichmanöver einleiten, Zusatzenergie auf die Frontalen Schutzschilde, Strahlgeschütztürme Feuer!“ erwiderte Admiral Ishiyama daraufhin.

Von dem ihnen entgegenschlagenden Abwehrfeuer Liesen sich die Tauron jedoch nach wie vor nicht beeindrucken und rückten erbarmungslos vor. Zwar leuchteten ihre Schilde unter den Einschlägen hell auf doch die Abwehrfelder waren noch weit davon entfernt zusammenzubrechen. Dann wurde die Akuma besonders heftig durchgeschüttelt und Char’kar meldete: „Feindlicher Schlachtkreuzer auf elf Uhr, ihre Hauptbatterie hat uns ins Visier genommen!“, „Ausweichen, Feuer auf den Schlachtkreuzer konzentrieren!“ befahl Admiral Ishiyama daraufhin ehe die Beleuchtung unter einem weiteren Einschlag flackerte. „Schilddichte bei siebzig Prozent und fallend!“ rief Char’kar dann. „Es ist mir nicht möglich dem feindlichen Feuer auszuweichen Sir, sie sind zu nah dran.“ Meldete dann Tnak, nach wie vor höflich und korrekt, doch trotzallem hörte man auch ihm das Adnelarin an. „Richten Sie das Buggeschütz auf den Schlachtkreuzer schnell!“ befahl Admiral Ishiyama dann, wohl wissend das sie in einem Nahkampfegecht gegen einen der gewaltigen Schlachtkreuzer der Tauron nicht lange bestehen konnten. Es handelt sich dabei um die größten in Serie gefertigten Kriegsschiffe die der Allianz bekannt waren und konnten es alleine mit einer kleinen Flotte aufnehmen.

Die Feindlichen Jäger nutzten unterdessen die Rümpfe ihrer Mutterschiffe als Deckung vor dem gemeinsamen Punktverteidigungsschirm der Allianzschiffe und stürzten sich dann im Nahkampf auf die unter schwerem Beschuss stehenden Schiffe. Mitten in dem Inferno aus Geschossen, Marschflugkörpern und Jägern die sich Halsbrecherische Verfolgungsjagden zwischen den Rümpfen der sich gegenseitig beharkenden Großkampfschiffe lieferten thronte die Indiflaria nach wie vor praktisch unversehrt obwohl mehrere Tauronschiffe ernstgemeinte Versuche unternommen hatten das Schiff zu bekämpfen und lies ihre Geschütze glühen. „Das sind zu viele.“ Stellte Admiral Johnson fest während er sich das Massaker vor dem Bug der Indiflaria betrachte, die Schiffe der Allianz hielten sich zwar noch ganz passabel doch langsam wurden die Schilde schwächer während die Tauron noch immer praktisch unversehrt waren. „Die Akuma steckt in Schwierigkeiten Sir.“ Meldete dann der Kommunikationsoffizier. „Kurs ändern auf Angriffsvektor gehen!“ befahl Admiral Johnson dann. Worauf das Schiff eine hart Wende hinlegte und das mächtige Hauptgeschütz auf den Schlachtkreuzer richtete. „Ziel erfasst.“ meldete Indiflaria dann kühl. „Puste das Schiff weg.“ Erwiderte Admiral Johnson, wohl wissend das selbst ein Tauronschlachtkreuzer kein Gegner für die Indiflaria war.

Nur Sekundenbruchteile später durchschlugen mehrere kurze Salven des Hauptgeschützes der Indiflaria sowohl die Schilde als auch den Rumpf des imposanten Tauronschiffes welches daraufhin Kampfunfähig aus dem Schlachtgeschehen abdriftete, keines der Allianzschiffe hatte die Ressourcen übrig dem Schiff den Rest zu geben, dafür gab es noch zu viele Einsatzbereite Kriegsschiffe der Tauron die nach wie vor völlig unbeeindruckt feuerten. „Danke Samuel.“ Meinte Admiral Ishiyama dann durch die Kommunikationsverbindung. „Keine Ursache.“ Erwiderte Admiral Johnson während die Geschütze der beiden Schiffe die nächsten Ziele ins Visier nahmen. „Samuel, ich orte Subraumemissionen.“ Meldet Indiflaria dann. „Was?“ fragte Admiral Johnson daraufhin, er war in Naturwissenschaften nicht allzu sehr bewandert und hatte keine Ahnung was das bedeutete. „Tut mir leid, es öffnet sich ein Wurm loch außerhalb der Kampfzone.“ Antwortete Indiflaria umgehend. „Schieße.“ Meinte Admiral Johnson daraufhin, die einzige Spezies die ihnen bekannt war welche Künstliche Wurmlöcher öffnete waren die Tauron.

Auch Admiral Ishiyama wurde schnell über das Ereignis in Kenntnis gesetzt hatte aber keine Zeit mehr darauf zu reagieren da sich das Wurmloch in diesem Moment öffnete. „Weitere Tauroneinheiten nähern sich!“ meldete Char’kar umgehend während die Flotte der Tauron aus dem Wurmloch schoss. „Das ist keine Verstärkung.“ Stellte Trianna dann fest. „Wie meinen Sie das?“ fragte Admiral Ishiyama umgehend. „Die Invasion hat begonnen, die wollen ebenfalls die Plattform sichern.“ antwortete Trianna. „Wir sind zwischen zwei Tauronflotten eingekeilt, empfehle Rückzug Sir.“ Meinte Kapitän Smith dann, immerhin waren ihre Überlebenschancen gleich null wenn sie in das Kreuzfeuer zwischen den beiden feindlichen Flotten gerieten. „Ich stimme ihnen zu, die Flotte soll sich zurückfallen lassen, wir halten uns zurück bis die Tauron miteinander fertig sind.“ Befahl Admiral Ishiyama daraufhin. Die beiden Tauronflotten begonnen unterdessen sich gegenseitig in ein Lenkwaffensperrfeuer zu nehmen, die Allianzflotte wurde dabei nahezu vollständig ignoriert. „Sir, eingehende Kommunikation von der Indiflaria.“ Meldete Quol dann. „Worum geht es?“ fragte Admiral Ishiyama. „Taktische Empfehlungen Sir.“ Antwortete Quol. „Stellen Sie es durch.“ Befahl Admiral Ishiyama umgehend.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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25 Jul 2015 13:55 #73955 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion 2
~~~forstetzung des vorherigen Post~~~

Überraschender weiße erschien daraufhin Indiflarias Abbild auf dem Kommunikationsmonitor anstelle dem von Admiral Johnson. „Indiflaria.“ Meinte Admiral Ishiyama daraufhin überrascht. „Sir, ich habe mehrere Simulationen durchlaufen lassen, unsere Chancen diese Schlacht auf Konventionelle Art und Weise zu gewinnen sind faktisch bei null.“ Meinte Indiflaria daraufhin. „Was schlagen Sie vor?“ fragte Admiral Ishiyama umgehend. „Die Tauron sind im Moment sehr beschäftigt, es müsste möglich sein mit einer Landefähre ihre Linien zu durchbrechen und einen Landungstrupp auf die Plattform zu bringen. Dort angelangt muss der Landetrupp einen Uplink herstellen der es mir Trancenia und Phönix gestattet mit der Plattform direkt zu interagieren. Die Verteidigungssysteme der Plattform müssten mehr als stark genug sein um die Tauron zurückzuschlagen.“ Antwortete Indiflaria. „Klingt nach unserer besten Chance.“ Stimmte Admiral Ishiyama zu ehe er meinte: „Kapitän, stellen Sie einen Landetrupp zusammen und machen Sie sich startklar, schnell.“, „Aye Sir.“ Meinte Kapitän Smith umgehend während sie sich Schwungvoll aus dem Stuhl erhob. „Frau Lieva, informieren Sie ihre Drohnen, wir Brauchen alle Feuerkraft die wir bekommen können.“ Meinte Kapitän Smith dann. „Wie Sie wünschen.“ betätigte Trianna während sie die Drohnen bereits telepathisch informiert hatte. „Gut, folgen Sie mir.“ Befahl Kapitän Smith dann ehe sie aus dem Raum eilte.

Die Tauronflotten waren unterdessen ineinander gefahren und lieferten sich einen der Brutalsten Kurzstreckenkämpfe den die Allianz jemals beobachten konnte. Allerdings war auch für die angeschlagenen Streitkräfte der Allianz die Verschnaufpause vorbei. „Unidentifziertes Großkampfschiff mit zahlreichen Eskorten im Anflug!“ meldete Char’kar. „Undidentifiziert?“ fragte Admiral Ishiyama. „Es ist nicht in der taktischen Datenbank.“ Antwortete Char’kar. „Hauptwaffe ausrichten!“ befahl Admiral Ishiyama umgehend, er wusste das sie jetzt keine Zeit hatten das neue Tauronschiff genau unter die Lupe zu nehmen, den die Tauron würden bestimmt nicht warten bis die Allianzstreitkräfte soweit waren. Als die Akuma wendete kam das unbekannte Schiff dann auch schnell in Sicht, es war ein wahrhaft gigantisches Kriegsschiff, zwar bei weitem nicht so groß wie eines der Monströsen Basisschiffe der Tauron aber dennoch gewaltig. „Hauptwaffe ausgerichtet!“ meldete Char’sak dann. „Worauf warten Sie dann noch, Feuer!“ erwiderte Admiral Ishiyama. Sofort darauf eröffnete das Hauptgeschütz der Akuma, eine gehörig modifizierte und aufgebohrte Version der Aquianischen Partikelstrahlgeschütze, das Feuer. Zwar handelte es sich dabei um die mächtigste Waffe welche jemals von Allianzingenieuren gebaut wurde, aber trotzdem schien sie zu schwach zu sein. Die Schilde des Tauronschiffes hielten dem Angriff, zumindest bis jetzt, mühelos stand obwohl es unter Konzentriertem Dauerbeschuss eines nicht zu unterschätzenden Anteils der Allianzflotte stand. „Sie erwidern das Feuer!“ rief Char’kar dann als einige gewaltige Antimaterieladungen auf die Allianzflotte zuschossen. „Ausweichen!“ befahl Admiral Ishiyama etwas knapp, aufgrund der Größe des Schiffes war anzunehmen das seine Deckartillerie heftige Schäden verursachen konnte.

Allerdings hatten die Tauron das Ausweichmanöver wohl schon kommen sehen da die Akuma direkt in einen regelrechten Sturm aus Geschossen der Kleineren Tauronschiffe eintauchte. „Schilddichte stark fallend!“ meldete Char’kar umgehend während er sich an seiner Konsole festkrallte um nicht um zu fallen während das ganze Schiff heftig erbebte. „Mehrere Schiffe melden Schilddichte Kritsch Sir!“ meldete dann Quol. „Versuchen Sie die Angeschlagenen Schiffe abzuschirmen.“ Befahl Admiral Ishiyama umgehend, wohl wissend das es nichtmehr lange dauern würde bis sämtliche Schiffe der Flotte derartige Probleme hatten. „Das machen wir nichtmehr lange mit Sir.“ Stellte Tnak dann realistisch fest. „Ich weiß, aber wir müssen durchhalten, wenn die Tauron diese Schlacht gewinnen haben wir verloren.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. Im selben Moment nutzten die Tauron die Tatsache aus das die Allianzschiffe ihre Formation auseiander gezogen hatten um mehr Platz zum manövrieren und ausweichen zu haben und schickten ihre Zahllosen Schwärme aus Jägern los. Admiral Ishiyama bemerkte dies umgehend und sank innerlich in sich zusammen, sie waren einfach noch nicht bereit für diese Schlacht gewesen. Allerdings wusste er auch das sie sich keinen Rückzug leisten konnten und befahl: „Alle Jäger starten, aber Halten Sie sie im Punktverteidigungsbereich.“

Admiral Johnson überlegte unterdessen ebenfalls fieberhaft was er tun konnte um diese Schlacht irgendwie noch zu drehen. Zwar war die Indiflaria nach wie vor unbeschädigt aber die schiere Anzahl an Feindkontakten gaben ihm trotzdem zu denken. „Visieren Sie dieses neue große Schiff an!“ befahl er dann. Wohl wissend das sie dieses Schiff vernichten mussten wenn sie überhaupt eine Chance haben wollten. „Ziel erfasst!“ meldete der Waffenoffizier umgehend. „Feuer frei!“ erwiderte Admiral Johnson ohne Zeit zu verlieren. Erneut stellte die Indiflaria daraufhin die Waffentechnische Überlegenheit der Historikaner unter Beweis, selbst dieses neue gewaltige Tauronschiff konnte dem Angriff nicht standhalten. „Feindliche Schilde zusammengebrochen, schwerer Hüllenbruch am Ziel.“ Meldete der Waffenoffizier umgehend. „Visieren Sie das nächste Ziel an, Subraumtorpedos bereit machen!“ befahl Admiral Johnson dann er wusste das er den anderen Schiffen der Allianz eine Verschnaufpause verschaffen musste um zu verhindern das ein Großteil der flotte in den nächsten Minuten zerstört würde. „Torpedos scharf!“ meldete der Waffenoffizier umgehend. „Volle Streuung in die Feindliche Flotte, Feuer frei!“ befahl Admiral Johnson sofort. Sofort darauf schossen hunderte Subraumverzerrungstorpedos auf die Flotte der Tauron zu, welche keine Ahnung hatten was auf sie zukam.

Als die Torpedos dann in die Flotte der Tauron gefahren waren atmete Admiral Ishiyama einmal tief durch, ehe er befahl: „Formieren Sie die Flotte neu bevor die Tauron sich erholt haben.“, „Aye Sir.“ Bestätigte Tnak. „Status des Kampfes?“ fragte Admiral Ishiyama dann während er sich die Stirn abwischte. „Die Angreifer gewinnen die Oberhand, sie haben mehr Schiffe.“ Antworte Char‘kar. „Das war absehbar.“ Dachte sich Admiral Ishiyama dann, immerhin startete man eine Invasion in der Regel erst wenn man sich auch sicher war die Sache Gewinnen zu können. „Legen Sie alle Energie auf die Schilde, wir müssen ihre Dichte so weit wie möglich regenerieren bevor es weiter geht.“ befahl Admiral Ishiyama dann, wohl wissend das sie sich damit lediglich einige wenige Minuten erkaufen konnten, die Übermacht der Tauron war deutlich und sie würden keine Gnade walten lassen. Ohne die Hilfe durch die Verteidigungssysteme der Plattform war das Schicksal der Allianzflotte besiegelt. „Admiral Ishiyama an Kapitän Smith, Kapitän Wie ist Ihr Status?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Wir begeben uns in diesem Moment an Bord einer Fähre Sir, sind bereit zum loslegen.“ Antwortete Kapitän Smith. „Starten Sie so schnell wie möglich, jede Sekunde kann hier über Sieg oder Niederlage entscheiden.“ Erwiderte Admiral Ishiyama daraufhin. „Aye Sir.“ Bestätigte Kapitän Smith leidglich.
~~~Ende Kapitel 24~~~

mfg.: Tg

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25 Jul 2015 20:10 #73956 by General Stefan
Replied by General Stefan on topic Die Tauron Invasion 2
Huiuiui das geht ja ganz schön zur Sache im Tauron-Universum! :D Irgendwie wirkt das wie ein gefecht zwischen Zwei 2WK Kriegsschiffen und mitteindrinnen versuchen 4 Mann ihr Schlauchbot rauszubekommen :D Ist auf jeden Fall sehr bildlich vorstellbar wie immer geschrieben und ich freue mich auf nächste Woche und das nächste Kapitel!

MFG Stefan

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