Die Tauron Invasion 2

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06 Jun 2015 13:16 #72909 by Todesgleiter
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~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

Char’sak hatte unterdessen die Kommandobrücke des Kreuzers erreicht und hatte sich dort gemeinsam mit Kapitän Smith und dem Rest des Landetrupps verschanzt. „Und Sie haben sie ganz alleine da draußen gelassen?“ fragte Kapitän Smith erbost. „Sie wollte es so.“ erwiderte Char’sak aalglatt, in der Kultur der Vor’chock galt es als Ehre das Leben einen Vorgesetzten mit seinem eignen geschützt zu haben. „Sie war einzigartig. Ich hoffe Ihnen ist Bewusst dass sie die Allianz damit um viele Möglichkeiten gebracht haben könnten.“ stellte Kapitän Smith dann fest. „Sie ist stark. Wenn das jemand schafft dann sie.“ Erwiderte Char’sak nach wie vor weniger erregt. „Admiral Ishiyama an Landungstrupp, die Verstärkung landet so eben im Hangar, wie ist ihr Status?“ fragte dann Admiral Ishiyama. „Wir mussten uns verbarrikadieren mehrere Verluste. Soldatin Lieva ist noch draußen bei den Tauron.“ antwortete Kapitän Smith. „Können Sie sie raus hohlen?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Nein Sir. Die Tauron würden uns vermutlich in Stücke schießen.“ Antwortete Kapitän Smith. „Ich verstehe, halten sie durch bis die Verstärkung Sie erreicht.“ erwiderte Admiral Ishiyama daraufhin. Plötzlich meinte dann einer der Marines: „Sie kommen.“ Sofort richteten sie die Blicke von Char’sack und Kapitän Smith auf einen der Überwachungsmonitore auf dem man das Bild des vor der Tür liegenden Korridors sehen konnten. De Tauron marschierten bis vor die verschlossene Tür und stoppten dann. „Was haben die vor?“ fragte Char’sack daraufhin als die Tauron sich an der Korridorwand entlang aufstellten. „Es sieht wie ein Ehrenspalier aus.“ meinte Kapitän Smith verwirrt.

Dann öffneten sich die Türen urplötzlich die Tauron hatten die Sicherheitsprotokolle wohl außer Kraft gesetzt. Allerdings eröffneten sie nicht das Feuer sondern warteten weiterhin an der Korridorwand. Auch die Allianztruppen feuerten nicht, immerhin gab es die minimale Chance das sich die Situation ohne einen Schusswechsel, der für die Allianzsoldaten sehr unangenehm werden würde, lösen lies. Plötzlich kamen dann vier weitere Drohnen in Sicht die etwas auf ihren Schultern trugen. Erst bei näherem hinsehen konnte man erkennen das es sich dabei um eine Person handelte. Kaum an der Türschwelle zur Kommandobrücke angelangt stoppten die Drohnen worauf die vorderen beiden in die Knie gingen und die auf ihren Schultern Liegende Person damit elegant auf die Beine gleiten Liesen. „Ach ra lachrk ta mochr!“ meinte Trianna dann nachdem sie elegant auf den Füßen gelandet war. „Frau Lieva?“ fragte Kapitän Smith dann Fassungslos. „Ja Sir.“ Erwiderte Trianna während die Drohnen welche sie bislang getragen hatten zurück getreten waren und sich den anderen beim bewachen des Korridors angeschlossen hatten. „Wie hast du?“ fragte dann Char’sack völlig Fassungslos auf die Drohnen deutend. „Tauron Drohnen folgen einer Tauron Königin. Es scheint das Ihre bisherige Herrin nicht stark genug war die Kontrolle zu behalten, nun habe ich sie.“ Antwortete Trianna. „Das heißt die... Die dienen Ihnen?“ fragte Kapitän Sm:ith dann fassungslos. „Korrekt Sir, sie würden alles tun was ich ihnen befehle.“ Bestätigte Trianna.

Nur wenige Minuten zuvor war Trianna mit pochendem Herzen in einer Korridorabzweigung gestanden und wartete darauf das die Tauron sich ihr näherten. „Das ist eine dumme Idee.“ dachte sich dann als die beiden führenden Drohnen in Sicht kamen, erstaunlicher Weise bemerkten sie Trianna jedoch nicht. „Du schaffst das.“ sprach sie Trianna dann selbst Mut zu ehe sie sich möglichst dekorativ an die Wand lehnte und sich bemerkbar machte: „Hr Chrak!“ zu ihrer eigenen Überraschung viel es ihr nicht schwer dabei die keglige Sprache der Tauron zu nutzen die sich für andere Völker als eine Abfolge von verschiedenen Fauch lauten anhörte. Übersetzt bedeute dieser ausruf so viel wie: „Hey Jungs!“ Die Drohnen reagierten umgehend und wirbelten herum. Kaum hatten sich die Drohnen dann herumgedreht räkelte Trianna sich anzüglich an der Wand und bedeutete ihnen mit der Hand näher zu kommen. Die Drohnen warfen sich daraufhin verwirrte Blicke zu, es war offensichtlich das sie komplett den Faden verloren hatten. Es dauerte jedoch nicht lange bis der reproduktionstrieb den Verstand der Drohnen mehr oder weniger übernommen hatte. Immerhin war es für eine Drohne extrem unwahrscheinlich jemals die Chance zu erhalten sich Paaren zu dürfen, weshalb sie extrem auf derartige anzügliche Signale reagierten. „Hoch entwickelte Spezies hin oder her, Mama hatte recht Männer sind wirklich alle gleich.“ dachte sich Trianna dann während sie spürte wie die Drohnen jegliche Vorsicht fahren Liesen. Das war der Moment den sie für Ihren Angriff nutzte und die Verteidigung der Drohnen mühelos überwältigte.

Etwas später hatte Trianna dann die Brücke mit ihrer neuen Eskorte erreicht und den Drohnen zumindest den Luxus zugestanden sie berühren zu dürfen was zwar nicht ganz das war was ihnen ursprünglich vorgeschwebt war, aber immer noch besser als nichts. „Können wir denen wirklich trauen?“ fragte Char’sak dann skeptisch und deutete auf die Drohnen welche nach wie vor regungslos da standen und den Zugang zur Brücke bewachten. „Ja Sir, Von ihnen geht keine Gefahr aus.“ Antwortete Trianna ehe sie ihre neuen Untergebenen dazu veranlasste ihre Waffen ab zu legen. Zwar war es für sie noch relativ anstrengend die Kontrolle über mehrere Individuen zu behalten, aber es war doch einfacher als sie es sich vorgestellt hatte, was vermutlich auch daran lag das die an Knechtschaft gewöhnten Drohnen nicht mal versuchten sich zu widersetzen. „Landungstrupp an Akuma, sagen Sie der Verstärkung sie können sich Zeit lassen. Wir haben die Situation hier im Griff.“ Meldete Kapitän Smith dann. „Was ist mit den Tauron?“ fragte Admiral Ishiyama umgehend. „Sind nicht länger eine Bedrohung Sir.“ Antwortete Kapitän Smith mit Seitenblick auf die Drohnen welche nach wie regungslos verharrten und den Eindruck von Statuen vermittelten. „Erklären Sie das.“ Befahl Admiral Ishiyama dann. „Es scheint als ob sie nun verbündete währen Sir. Frau Lieva ist es gelungen sie in ihre Dienste zu nehmen.“ antwortete Kapitän Smith. Daraufhin folgte erst einmal schweigen, ehe Admiral Ishiyama meinte: „Verstehe, Sichern Sie das Schiff und bereiten Sie meine Ankunft und die der anderen Admirale vor.“, „Aye Sir.“ bestätigte Kapitän Smith.

„Ich fürchte Sie werden jetzt eine Menge Fragen beantworten müssen.“ stellte Kapitän Smith dann an Trianna gewandt fest. „Damit haben Sie vermutlich recht Sir.“ stimmte Trianna zu ehe sie den Kopf etwas zur Seite neigte. Umgehend traten vier Drohnen vor und nahmen die Plätze hinter der Sicherheitskonsole des Schiffes ein. „Das Schiff ist sicher. Alle anderen Tauron an Bord sind tot.“ meinte Trianna dann. „Die Telepathische Kommunikation scheint sehr effektiv zu sein.“ stellte Kapitän Smith dann fest. „Ja, das ist sie. Aber auch extrem anstrengend und Gewöhnungsbedürftig Sir.“ antwortete Trianna während sie sich die Schläfen rieb.
~~~Ende Kapitel 17~~~

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06 Jun 2015 15:12 #72913 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion 2
Verdammt, habe total vergessen was zu den letzten zwei Kapiteln zu schreiben.^^
Man, erst das Khaak-Schiff und nun könnte vielleicht auch noch ein Tauron-Schiff erobert oder zumindest eine Menge daraus geborgen werden. Irgendwann besteht die Flotte der Allianz nur noch aus gekaperten Schiffen.^^

PS: Ganz schön langes Kapitel dieses Mal.^^


EDIT: Moment mal, das ist ja gar nicht so lang, der letzte Post ist doppelt, lol.^^

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06 Jun 2015 19:10 #72934 by General Stefan
Replied by General Stefan on topic Die Tauron Invasion 2
Ha Trianna wird ja doch zu einer Tauron-Herrscherin, als wenn ich es geahnt hätte :D bin mal gespannt wie die Allianz mit den Ethischen konflikten, Tauron als Verbündete zu haben umgehen können!

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13 Jun 2015 18:06 #73109 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion 2
@Jack Hunter: Ja die Allianz hat grade nen lauf was das erobern fremder Schiffe angeht. Allerdings sind sie ja noch weit entfernt die Schiffe aktiv zu verwenden, von einer gekaperten Flotte kann also noch lange nicht die Rede sein ;)

Ja, beim letzten Post hatte sich mein i-net wohl verschluckt... Hab das ganz heimlich still und leise gefixed :P

@General Stefan: Von einer Herscherin ist Trianna noch weit entfernt, aber immerhin hat sie schonmal ein paar hiwies, das ist immerhin ne Basis auf der man aufbauen kann :P :D

@all: Dann woll'n mer mal:
Kapitel 18: Der Sieger bekommt die Beute
Als das Landungsschiff aufgesetzt hatte rückte sich Admiral Ishiyama noch einmal die Uniform zurecht, zwar befand er sich nur im Feld, aber trotzdem wollte er einen Ordentlichen Eindruck machen. Außerhalb des Landungsschiffes wartete schon ein Teil des Landungstrupps der den Tauron Kreuzer gesichert hatte um den Admiral mit einem Ehrenspalier standesgemäß zu begrüßen. Admiral Ishiyama erkannte jedoch auch schnell zwei der imposanten Soldatendrohnen welche etwas im Hintergrund standen und die ganze Szenerie mit Argus Augen überwachten. Davon ließ sich Admiral Ishiyama jedoch nicht einschüchtern und trat aufrecht aus dem Landungsschiff heraus, begleitete wurde er von den anderen drei Admiralen welche jedoch deutlich zögerlicher damit waren das Schützende innere des Landungsschiffes zu verlassen. „Gute Arbeit Kapitän, Kapitän.“ Meinte Admiral Ishiyama dann an Kapitän Smith und Char’sack gewandt. Char’sack hieb sich mit der klaue daraufhin auf die Brust und sonnte sich innerlich wohl schon in dem Ruhm den er mit dieser Mission geerntet hatte. „Danke Sir.“ Meinte dann Kapitän Smith. „Wie ist der Status des Schiffes?“ fragte Admiral Ishiyama dann und sah sich einmal in dem reichlich ramponiert wirkenden Hangar um. „Wir haben nur Notfallenergie nahezu alle Primären und Sekundären Systeme sind ausgefallen. Frau Lieva Arbeitet mit ihren neuen Helfern auf der Brücke daran.“ Antwortete Kapitän Smith.

„Gut das Sie dieses Thema von selbst erwähnen Kapitän. Warum sind diese Wesen nicht gefesselt?“ fragte dann Admiral Aquil und deutete auf die Drohnen. „Es war nicht notwendig Sir. Sie haben Ihre Waffen ohne Aufforderung abgegeben und haben keinerlei Versuch unternommen gegen uns vor zu gehen. Es scheint als ob sie wirklich unter der Kontrolle von Frau Lieva stehen.“ Antwortete Kapitän Smith. „Soweit wir Infomiert wurden war Frau Lieva dem Verstand einer feindliche Tauron Königin ausgesetzt, wäre es nicht denkbar das sie Korrumpiert wurde und nun nur auf eine Gelegenheit wartete die Allianz von innen heraus zu vernichten?“ fragte dann Admiral Hesk. „Es wäre denkbar. Aber das ist es bei jedem einzelnen hier uns eingeschlossen werte Kollegen. Ich habe am eigenen Leib erfahren das man im Orbit nicht vor den Telepathischen Kräften einer Königin sicher ist.“ erwiderte Admiral Ishiyama. „Dennoch fühle ich mich unwohl in der Nähe dieser Monster.“ Stellte Admiral Aquil dann fest. „Das tun wir alle Sir. Aber sie sind für uns auch immens wertvoll. Ihr Wissen über die Technologie der Tauron kann uns Helfen dieses Schiff wieder zu reaktivieren und herauszufinden was eigentlich passiert ist.“ Erwiderte Kapitän Smith. „Lieva an Kapitän Smith. Kapitän ich habe eine wichtige Entdeckung gemacht.“ meldete sich dann Triannas Stimme aus Kapitän Smiths Komlink. „Sprechen Sie.“ Meinte dann Admiral Ishiyama. „Willkommen an Bord Sir. Scheinbar wurde auf diesem Schiff ein Experiment durchgeführt das mit dem Energiekern zusammenhängt. Ich kann die Verschlüsselung der gesicherten Datenbanken nicht Knacken aber ich denke des Rätsels Lösung müsste sich am Energiekern befinden.“ antwortete Trianna umgehend. „Gehen Sie dorthin, wir kommen ebenfalls.“ Erwiderte Admiral Ishiyama sofort.

Einige Minuten später, es dauerte doch länger als erwartet das nicht gerade kleine Schiff zu Fuß zu durchqueren, hatten sich die Admirale sowie Trianna und eine kleine Eskorte vor der Tür zum Zentralen Energiekern des Schiffes versammelt. „Können Sie diese Tür öffnen?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Natürlich Sir.“ Bestätigte Trianna ehe sich die Tür öffnete ohne dass jemand einen Schalter berührt hätte. Im inneren viel zunächst niemandem etwas verdächtiges auf. Der Raum wurde von vier gewaltigen Reaktoren beherrscht die jeweils von einem Ring aus Kontrollstationen umgeben waren. Alles in allem wirkte der Raum so wie man sich einen Reaktorraum vorstellte. Bei näherem hinsehen erkannte man jedoch das die Reaktoren durch einen seltsamen Apparat miteinander verbunden waren dessen aussehen nicht der sonstigen Technologie an Bord entsprach. Ohne einen Laut von sich zu geben wies Trianna daraufhin zwei der sie begleitenden Drohnen telepathisch an sich die Sache näher an zu sehen. „Wissen Sie was das ist?“ fragte Admiral Aquil dann. „Nein Sir.“ Antwortete Trianna daraufhin. „Es scheint inaktiv zu sein, genau wie die Reaktoren.“ Stellte dann Admiral Hesk fest. „Die Reaktoren wurden von den Sicherheitssystem heruntergefahren als das Schiff begann abzustürzen.“ meinte Trianna dann, sie hatte einen ihrer neuen Gefolgsleute dazu verpflichtet sich die Logdateien des Schiffes an zu sehen. „Warum?“ fragte Admiral As‘kar knapp.

„Tauronschiffe werden von Annhilationsreaktoren mit Energie versorgt. Es bestand die realistische Gefahr das die Eindämmung der Reaktoren bei dem Absturz versagt. Das Sicherheitssystem hat sie daher deaktiviert und die Antimaterie evakuiert um eine unkontrollierte Detonation zu verhindern welche das Schiff zerstört hätte.“ Antwortete Trianna. „Woher wissen Sie das alles?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Es hat seine Vorteile zwei Dutzend Paar Hände und Augen zu haben Sir.“ Antwortete Trianna. Die beiden Drohnen hatten unterdessen den Apparat in der Mitte des Raues erreicht und unterzogen ihn einer gründlichen Überprüfung. „Was auch immer das ist, es wurde nachträglich installiert und mit dem Primären Energiesystem des Schiffes verbunden.“ Stellte Trianna dann fest. „Dann ist es inaktiv solange die Reaktoren deaktiviert sind?“ fragte Admiral Ishiyama. „Korrekt Sir.“ Bestätigte Trianna lediglich. „Wissen die den nichts darüber?“ fragte dann Admiral As’kar und deutete auf die Drohnen. „Nein Sir. Sie sind nur Soldaten, zu weit unten in der Hierarchie um über derartige dinge Infomiert zu werden.“ antwortete Trianna. „Glauben Sie dieses Ding ist für den Zustand er Besatzung und den Absturz des Schiffes verantwortlich?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Mir fällt zumindest keine andere Erklärung ein Sir. Laut den Logdateien wurde nahezu die ganze Besatzung auf einmal krank, sie wollten das Schiff daher gerade landen als sie der Reihe nach zusammengebrochen sind.das Schiff ist daraufhin unkontrolliert abgestürzt.“ Antwortete Trianna.

„Könnte es sich um eine art von Biowaffe handeln?“ fragte Admiral Aquil dann. „Unwahrscheinlich. Biowaffen Verbreiten sich proportional, es wären nicht alle auf einmal daran erkrankt. Ein Gift ist wahrscheinlicher.“ Antwortete Admiral Hesk. Plötzlich meldete sich dann eine ganz andere Stimme zu Wort: „Entschuldigen Sie die Störung aber meine Sensoren orten Reste von Mytrionstrahlung auf dem Tauronschiff, ich würde empfehlen umgehend das Schiff zu verlassen.“, „Mytrionstrahlung?“ fragte Admiral Ishiyama daraufhin. „Eine extrem Energiereiche Strahlung die von Historikanischen Hochleistungsenergiesystemen erzeugt wird.“ Antwortete Indiflaria. „Ist sie Gefährlich?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Organisches Gewebe beginnt schon nach kurzer Zeit zu degenerieren wenn es Mytrionstrahlung ausgesetzt wird. Schwere Körperliche Schädigungen bis hin zum Tot sind ab einer gewissen Dosis sehr wahrscheinlich.“ antwortete Indiflaria. Alle anwesenden, mit Ausnahme der Tauron Drohnen, sahen sich daraufhin lediglich kurz an ehe sie den seltsamen Apparat näher musterten, es waren durchaus Gemeinsamkeiten zu technischen Vorrichtungen auf der Trancenia Station oder der Indiflaria zu erkennen. „Indiflaria klinken Sie sich in den Videouplink der Helmkameras ein, können Sie das Gerät zwischen den Reaktoren identifizieren?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Natürlich Sir, den Daten nach zu urteilen würde ich sagen das es sich um einen Proportionalkondensator handelt. Allerdings ist mir schleierhaft wie er auf ein Schiff der Tauron kommt.“ Antwortete Indiflaria.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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13 Jun 2015 18:08 #73110 by Todesgleiter
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~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

„Was ist ein Proportionalkondensator?“ fragte dann Admiral As’kar. „Eine Vorrichtung mit der es möglich ist nicht große Energiemengen verlustfrei zu speichern sondern auch proportional zur eingespeisten Menge zu vergrößern.“ Antwortete Indiflaria. „Diese Historikaner, immer wenn man glaubt jetzt hätte man alles gehört setzen sie noch ne Schippe drauf...“ murmelte Kapitän Smith daraufhin. „Könnte dieser Kondensator für die Mytrionstrahlung verantwortlich sein?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Ja. Offensichtlich wurde die Abschirmung beschädigt.“ Antwortete Indiflaria. „Damit wäre auch geklärt was mit den Tauron passiert ist: Strahlenvergiftung.“ Stellte Kapitän Smith dann fest. „Können Sie diese Abschirmung reparieren?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Vermutlich, allerdings verfüge ich wie Sie wissen über keinen dafür geeigneten Körper.“ Antwortete Indiflaria. „Dann leiten Sie mich an. Offenbar können Tauron den schädigenden Einflüssen der Mytrionstrahlung zwar nicht unbegrenzt standhalten aber doch einige Zeit widerstehen.“ antwortete Trianna. „Sind sie überhaupt in der Lage Präzise Reparaturarbeiten vor zu nehmen?“ fragte Indiflaria daraufhin. „Ich nicht, aber er.“ Antwortete Trianna und deutete auf eine der Drohnen. „Verstehe. Sir mit ihrer Erlaubnis?“ fragte Indiflaria dann. „Tun Sie es wir ziehen uns so lange zurück.“ antwortete Admiral Ishiyama während sich alle nicht Tauron aus dem Raum zurückzogen, sie hatten alle gesehen was die Strahlung mit den ansonsten praktisch unverwüstlichen Tauron angestellt hatte, es wollte daher niemand ausprobieren wie sie auf andere Lebewesen wirkte wenn man ihr längere Zeit ausgesetzt war.

„Halten Sie das für eine gute Idee Herr Admiral?“ fragte dann Admiral Aquil während sie sich in Richtung Hangar zurück zogen. „Was meinen Sie?“ fragte Admiral Ishiyama zurück. „Frau Lieva mit den Drohnen alleine auf einem Tauronschiff zu lassen. Eventuell wurde sie korrumpiert. Das wäre ihre Gelegenheit.“ Antwortete Admiral Aquil. „Selbst ein Tauron Kreuzer kann es nicht mit der Flotte im Orbit aufnehmen und dieser hier erst recht nichtmehr. Die Hülle sowie einige Systeme dürften bei dem Absturz in Mitleidenschaft gezogen worden sein. Außerdem vertraue ich Frau Lieva, wenn sie uns Schaden wollte hätte sie das längst getan. Ihre Telepathischen Fähigkeiten sind wie Sie selbst sehen mittlerweile stark genug um mehreren Individuen ihren Willen aufzuzwingen.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Es ist trotzdem riskant.“ Beharrte Admiral Aquil. „Wenn wir nichts Riskieren werden wir nie irgendetwas erreichen Frau Admiral.“ erwiderte Admiral Ishiyama. „Ein wahres Wort.“ Stimmte Admiral As’kar umgehend zu. Admiral Aquil sparte sich daraufhin einen Kommentar, es war jedoch ziemlich offensichtlich das sie ihre Meinung nicht geändert hatte. „Wir müssen uns nun ohnehin Gedanken machen wie wir weiterhin verfahren sollen. Immerhin ist es höchst fraglich das die Tauron Drohnen ohne Frau Lievas Einfluss ,mit uns Kooperieren.“ Stellte Admiral Hesk dann fest.

„Sie haben völlig recht. Was schlagen Sie vor?“ fragte Admiral Ishiyama daraufhin. „Wir töten die Tauron.“ Antwortete Admiral As’kar umgehend. „Sie Vergessen das sie für uns durchaus wertvoll sein können. Stellen Sie sich vor was eine Sturmtruppe aus Tauron Soldatendrohnen alles leisten könnte.“ Erwiderte Admiral Ishiyama immerhin hatten sie alle schon erlebt wie rücksichtslos effektiv Tauron Soldaten im Kampf waren. Admiral As‘kar wirkte daraufhin nachdenklich und gab zu: „Du hast recht.“, „Sie erwägen doch nicht allen Ernstes diese Kreaturen in die Allianz auf zu nehmen?“ fragte dann Admiral Aquil schockiert. „Warum denn nicht Frau Admiral? Es würde interessante Möglichkeiten eröffnen.“ Meinte Admiral Hesk. Admiral Aquil schüttelte daraufhin den Kopf und antwortete: „Das ist Selbstzerstörerisch.“, „Nicht mehr als sich hier her zu begeben.“ Antwortete Admiral Ishiyama, er konnte die Bedenken der Aquianerin gut verstehen, erkannte aber auch welche Vorteile es mit sich bringen konnte in diesem Fall über seinen Schatten zu springen.

Trianna beaufsichtigte unterdessen noch immer die unter Anleitung von Indiflaria stattfindenden Reparatur arbeiten und nutzte die Zeit um sich etwas zu erholen. Bislang hatte sie noch nie eine Dauerhafte Telepathische Verbindung aufrechterhalten müssen und war entsprechend unvorbereitet auf die Anforderungen gewesen. „Auf was hast du dich da nur eingelassen.“ dachte sich Trianna dann, immerhin war ihr klar dass sie die Kontrolle über die Drohnen ab jetzt ununterbrochen aufrechterhalten musste, allerdings war sie sich dabei nicht Sicher ob ihre Kräfte dafür reichten. Die notwendige Konzentration zehrte stark an ihr. „Ich muss das schaffen. Das ist meine Chance etwas wirklich wichtiges bei zu tragen.“ Stellte Trianna dann für sich selbst fest und bot all ihre verbliebene Willenskraft auf um die Erschöpfung aus ihren Gedanken zu verbannen. Im selben Moment bemerkte sie das die mit der Reparatur beauftragte Drohne sich erhob. Ohne ein Wort aus zu sprechen erkundigte sie sich daher ob die Raparaturarbeiten erledigt waren. Die Bestätigung folgte ebenso lautlos, worauf Trianna die betreffende Drohne anwies sich zu seinem Kameraden zu gesellen der neben einer der Zugangstüren stand und die Umgebung bewachte. „Ich bin positiv überrascht Frau Lieva, diese Drohnen sind ausgesprochen effektiv.“ Stellte dann Indiflaria fest. „Ich werde das Lob weiterleiten. Ist der Kondensator repariert?“ erwiderte Trianna. „Ja, ich habe bereits die Admirale Informiert. Allerdings sollten Sie sich trotzdem so schnell wie möglich zu einer Medizinischen Untersuchung melden, Sie und auch ihre beiden Untergebenen waren einer unzulässig hohen Dosis Mytrionstrahlung ausgesetzt. Es wäre möglich das Sie Schädigungen davontragen.“ antwortete Indiflaria „Ich weiß Ihre Sorge zu schätzen und werde mich bei Ihnen melden.“ erwiderte Trianna, sie hatte keine Lust wie die anderen Tauron an Bord zu enden.

Dann meldete sich auch schon Admiral Ishiyama: „Frau Lieva, Indiflaria hat uns Informiert das die Reparaturarbeiten abgeschlossen sind, gute Arbeit. Können Sie die Energieversorgung dieses Schiffes nun reaktivieren?“, „Ich muss mir erst einen Überblick Verschaffen Sir. Aber so wie es aussieht wurden die Energiesysteme des Schiffes nicht ernst zu nehmend beschädigt.“ Antwortete Trianna während sie ihre Drohnen anwies das Energiesystem zu überprüfen. „Tun Sie das, wir treffen uns auf der Brücke.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Wie Sie wünschen Sir.“ Bestätigte Trianna umgehend. Allerdings stand Trianna nun vor einem nicht zu unterschätzenden Problem, die Drohnen welche sie Kontrollierte hatten nie mit den Schiffsystemen zu tun gehabt und wussten dementsprechend nicht wie sie die Reaktoren wieder hochfahren sollten. „Das kann doch nicht so schwer sein.“ sprach sich Trianna dann selbst Mut zu während sie sich eine der Konsolen selbst näher ansah. Allerdings wusste sie das die Bedienung von Hochleistungsreaktorsystemen durchaus eine komplexe Angelegenheit war. Nicht ohne Grund durften nur speziell geschulte Ingenieure die Reaktorkontrollen auf Allianzschiffen bedienen. Während Trianna dann über den Kontrollen brütetet schlich sich eine Erinnerung in ihr Bewusstsein, es war nicht ihre eigene, aber trotzdem war sie so real als hätte sie, sie selbst erlebt. Es handelte sich um eine Erinnerung der toten Prinzessin auf der Brücke. Aufgrund der Tatsache das sie zu Lebzeiten auch das Bordpersonal des Schiffes unter ihrer Kontrolle gehabt hatte, hatte sie gewusst wie man die Reaktoren korrekt hochfuhr.

„Dann wollen wir mal. Dachte sich Trianna umgehend und lies ihre Finger über das Bedienpult gleiten. Vorsichtshalber aktivierte sie erst einen der vier Primären Reaktoren. Erfreulicher weise reagierte das System umgehend auf ihre eingaben und leitetet die Aktivierungssequenz ein. „Komm schon tu mir den gefallen.“ Dachte sich Trianna dann und initiierte die Reaktorzündung. Ohne Vorwarnung leuchtete einer der Reaktoren daraufhin hell auf ehe sich die Annhilationsreaktion stabilisiert hatte. Gleichzeitig setzte die Künstliche Schwerkraft an Bord wieder ein und sorgte dafür das man nun gerade auf dem schiefen Boden stehen konnte, immerhin lag das Schiff zur Seite gekippt und mit der Nase nach unten auf der Planetenoberfläche. „Admiral Ishiyama an Lieva. Gehe ich recht in der Annahme das Sie das waren?“ fragte dann die Stimme des Admirales aus Triannas Komlink. „Korrekt Sir. Ich habe einen der vier Primären Reaktoren reaktiviert. Alle Systeme scheinen innehrlab normaler Parameter zu Arbeiten.“, „Gut. Stellen Sie die Energieversorgung komplett wieder her.“ Befahl der Admiral daraufhin. „Ja Sir.“ Bestätigte Trianna und aktivierte die verbliebenen drei Reaktorkammern, wenn man erst wusste was man tun musste war es nicht mal all zu schwierig.
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13 Jun 2015 18:09 #73111 by Todesgleiter
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~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

Nur kurze Zeit darauf war die Primäre und Sekundäre Energieversorgung an Bord wieder hergestellt, offenbar hatten die Schilde den Großteil der Aufprallenergie beim Absturz absorbiert und so schwere Schäden am Schiff verhindert. Zielsicher schritt Trianna daher in Richtung der Kommandobrücke durch die Korridore des Schiffes und kam dabei an unzähligen Leichen vorbei, obwohl sie sehr wohl wusste das die Tauron für Gräueltaten verübten, hatte sie in gewisser Hinsicht Mitleid mit ihnen, niemand sollte einen derart langsamen und schmerzhaften Tot erleiden müssen. Aufgrund der wieder funktionierenden Energieversorgung des Schiffes, funktionierten nun allerdings auch die Lifte an Bord wieder, was es Trianna ermöglichte sich deutlich schneller durch das Schiff zu bewegen da die Lifte, ähnlich wie auf nahezu allen großen Schiffen, nicht nur einzelnen Decks mit einander Verbanden sondern auch mehrere Stationen auf ein und demselben Deck ansteuerten. Trianna schaffte die Strecke von der zentralen Reaktorkontrolle bis zur Brücke daher in unter zehn Minuten und trat dann selbstsicher auf die Kommandobrücke des Kreuzers. Admiral Ishiyama meinte daraufhin anerkennend: „Das ging schnell.“, „Ist dieses Schiff noch in der Lage sich aus eigener Kraft zu bewegen?“ fragte dann Admiral Hesk. „Theoretisch ja Sir. Es könnte zumindest des Orbit ohne Hilfe erreichen.“ antwortete Trianna. „Was meinen Sie mit Theoretisch?“ fragte Admiral Hesk umgehend. „Sehen Sie sich um Sir. Um ein Schiff dieser Größe zu fliegen benötigt man eine entsprechend große Bordbesatzung. Wie Ihnen sicherlich bekannt ist verfügen wir jedoch über keine.“ Antwortete Trianna.

Die Admirale sahen sich daraufhin kurz um, alleine auf der Brücke gab es über drei Dutzend Kommandostationen die zwar vermutlich nicht alle besetzt sein mussten wenn man das Schiff nur bewegen wollte, aber es leuchtete jedem ein das eine gewisse Mindestbesatzung nötig war. „Dann haben wir ein Problem. Dieses Schiff ist zu groß um es an einem Stück bergen zu können.“ Stellte Admiral Aquil folgerichtig fest. Kein Allianzschiff das zu Atmosphärenflügen fähig war könnte eine derart große und schwere Last tragen. „Es ist zu wertvoll um es hier zu lassen.“ Meinte Admiral As’kar dann umgehend, das Wissen das man aus der direkten Analyse von Taurontechnologie unter Zuhilfenahme der Khaak Erkenntnisse und dem Fachwissen von Indiflaria, Trancenia und Phönix gewinnen konnte war einfach nur überwältigend. „Haben Sie eine Idee wie wir dieses Schiff ins All bekommen können?“ fragte Admiral Ishiyama umgehend. Admiral As’kar schüttelte daraufhin frustriert den Kopf. Trianna hatte dem Gespräch, wie die andren Allianzsoldaten, bislang schweigend verfolgt, doch sie spürte wie ihre Kräfte zur Neige gingen, die Welt begann vor ihren Augen zu verschwimmen und sie hatte das Gefühl als würde sich der Untergrund schnell um die eigene Achse drehen. Benommen taumelte sich daher zur Seite und konnte sich gerade noch an dem Kommandothron des Schiffes, der für Tauronprinzessinen an Bord reserviert war, festhalten. „Frau Lieva, alles in Ordnung?“ fragte Admiral Ishiyama umgehend. „Nein Sir, es dreht sich alles.“ Antwortete Trianna und schaffte es mit Mühe und Not sich auf den Thron zu setzen, wodurch sie zumindest nichtmehr umfallen konnte.

„Sie sollten umgehend einen Arzt aufsuchen, womöglich setzt ihnen die Mytrionvergiftung jetzt schon derart zu.“ Stellte Admiral Hesk dann fest. „Nein Sir, es ist nicht die Mytrionvergiftung. Ich denke ich habe mich lediglich übernommen, ein mentales Kraftmessern mit einer anderen Königin und die Kontrolle von so vielen Drohnen scheint zu viel zu sein.“ Antwortete Trianna und hielt sich den Kopf, in der Hoffnung das die Welt dann aufhörte sich zu drehen. Die Admirale und auch die anderen Soldaten sahen sich daraufhin kurz an ehe sie alarmierte Blicke zu den Drohnen warfen, niemand wusste wie sie reagieren würden wenn Trianna die Kontrolle verlor. Trianna ließ sich unterdessen in den meditativen Wachschlaf der Tauron abgleiten in der Hoffnung den Rest ihrer Kraft dadurch zusammenhalten zu können. Tatsächlich zeigte die erzwungene Entspannung Wirkung, zu ihrer Überraschung registrierte Trianna jedoch eine Präsenz die sie umgab welche sie nicht zuordnen konnte. Die Präsenz war weder freundlich noch feindlich, sie beachtete Trianna und auch die anderen Leute an Bord überhaupt nicht. Neugierig, aber mit gebotener Vorsicht besah sich Trianna die Präsenz daraufhin näher und stellte überrascht fest, das keine Form von Bewusstsein hinter der Präsenz steckte. Es dauerte daraufhin kurze Zeit ehe sie begriff das die Präsenz das Schiff selbst war. Alle Tauron Schiffe verfügten über spezielle Systeme welche die Telepathischen Kräfte der Königinnen verstärkten und über lange Distanzen übertrugen. Vorsichtig drang Trianna dann mit ihrem Bewusstsein in die Künstliche Präsenz des Schiffes ein.

Dieses wehrte sich nicht, sondern hieß sie regelrecht willkommen. Sie hatte die Prinzessin an Bord besiegt. Laut der Kultur der Tauron standen ihr damit alle Privilegien und Rechte der besiegten zu. Schnell bemerkte Trianna auch das diese Verbindung mehr als ein simpler Verstärker ihrer natürlichen Fähigkeiten war, es war eine vollständige Schnittstelle mit dem Bordcomputer des Schiffes. Trianna schlug daher die Augen auf und blickte in die Besorgten Gesichter der Admirale als sie meinte: „Ich denke ich kann dieses Schiff zum abheben bringen.“, „Wie?“ fragte Admiral As‘kar. „Ich bin über eine Telepathische Schnittstelle mit dem Bordcomputer verbunden und kann ihm direkte Befehle erteilen ohne den Umweg über die Kontrollkonsolen gehen zu müssen.“ Antwortete Trianna. „Halten Sie das in Ihrem momentanen Zustand für Klug?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Der Schiffscomputer nimmt mir viel Arbeit ab Sir, es ist jetzt sehr viel leichter die Kontrolle zu behalten.“ Antwortete Trianna. „Also gut versuchen Sie es, aber keine Heldentaten. Verstanden?“ erwiderte Admiral Ishiyama daraufhin. „Ja Sir.“ Bestätigte Trianna ehe sie den Antigravitationsantrieb des Kreuzers aktivierte, aufgrund der Größe des Schiffes war es unmöglich sich ohne die Hilfe der Antigravitationsfelder auf einem Planeten zu bewegen. Die dafür notwendigen Systeme reagierten auch umgehend und das gewaltige Raumschiff begann sich langsam auf zu richten. Kurze Zeit später zündeten die Haupttriebwerke und begannen den Kreuzer in einen leichten Steigflug in Richtung Orbit zu befördern. Der Bordcomputer versorgte Trianna dabei mit allen erdenklichen und relevanten Informationen. Obwohl sie bei weitem nicht alle anzeigen verstand, reichte ihr Fachwissen um zu sehen das alles nach Plan lief. Die Schäden welche das Schiff beim Absturz davongetragen hatte waren wohl weniger schwer als zunächst erwartet.
~~~Ende Kapitel 18~~~

mfg.: Tg

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14 Jun 2015 12:01 #73126 by General Stefan
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Also Trianna wird ihrer Tauron-Abstammung mehr als gerecht! Wenn das so weiter geht, macht sie die Tauron im Alleingang fertig! Weiter so! :D

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20 Jun 2015 12:50 #73239 by Todesgleiter
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@General Stefan: Na Alleine wird das wohl nichts, aber bis dahin hat Trianna ja vielleicht eine ansehnliche Privatarmee "rekrutiert" ;) Dann sieht die sache wieder anders aus.

@all: Dann geht es mal weiter mit:

Kapitel 19: Das Angebot der Königin

„Sie haben Glück. Ihr Organismus ist nur minimal mit Mytrionstrahlung verseucht. Es sollte keinerlei Komplikationen geben.“ stellte Indiflaria fest. „Gut. Danke.“ Antwortete Trianna und erhob sich etwas weniger Schwungvoll als sonst üblich, sie benötigte noch immer einen Großteil ihrer Kraft dafür die Konzentration und damit die Telepathische Kontrolle über die Drohnen aufrecht zu erhalten. „Der nächste bitte.“ Meinte Indiflaria dann freundlich, jedoch rührte sich keine der Drohnen vom Fleck. Trianna grinste daraufhin und wies einen ihrer Untergebenen an der Aufforderung Folge zu leisten. Ohne ein Wiederwort, ja überhaupt ohne einen Laut von sich zu geben, legte der dreieinhalb Meter Hühne sich daraufhin auf den Analyse Tisch und verschränke die Hände vor der Brust ehe der Scann eingeleitet wurde. „Tauron scheinen keine sehr Kommunikative Spezies zu sein.“ Stellte Indiflaria dann fest während die Drohne den Scan völlig Regungslos über sich ergehen ließ. „Sie sprechen nicht sonderlich viel, erst recht nicht mit anderen Rassen. Ihre Kommunikation findet fast ausschließlich Telepathisch statt. Sie währen überrascht wie primitiv die gesprochenen Sprache der Tauron ist. Es gibt für viele Dinge keine Wörter für die es Schriftzeichen gibt.“ Antwortete Trianna. „Ich verstehe.“ Meinte Indiflaria daraufhin. Dann trat plötzlich Admiral Johnson in den Raum und sah sich kurz um. „Sir.“ Grüßte Trianna Protokollgereicht, obwohl sie wusste das der Admiral kein großer Freund des Protokolls war. „Stehen Sie bequem. Wir haben ein kleines Problem mit dem Tauron Schiff. Frau Lieva währen Sie so freundlich mich zu begleiten?“ erwiderte Admiral Johnson dann. „Natürlich Sir.“ Bestätigte Trianna ehe sie dem Admiral hinterher den Raum verlies.

„Es macht den Anschein das die höheren Steuerkontrollen an Bord des Kreuzers nur von Tauron bedient werden können, wir brauchen Sie daher auf dem Schiff.“ erklärte Admiral Johnson dann. „Ich verstehe.“ Antwortete Trianna lediglich. Plötzlich fragte der Admiral dann: „Ich bin neugierig, wie ist das so den Geist von mehreren Wesen zu kontrollieren?“, „Es ist schwer zu beschreiben Sir. Es ist auf jedenfalls eine einzigartige Erfahrung, man hat das Gefühl an mehreren Orten gleichzeitig zu sein und viele Dinge auf einmal tun zu können.“ Antwortete Trianna. „Klingt verwirrend.“ Stellte Admiral Johnson dann fest. „Damit haben Sie nicht ganz unrecht. Man verliert schnell den Überblick.“ Stimmte Trianna zu. „Ich bin hin und wieder nur mit mir alleine überfordert, ich beneide Sie kein Stück.“ meinte Admiral Johnson dann während die bedien die Luftschleusen erreichten an der eine der Transportfähren angedockt war. „Sir ich hätte eine Frage.“ Meinte Trianna dann. „Schießen Sie los.“ Erwiderte Admiral Johnson lediglich. „Warum haben Sie mich Persönlich abgeholt es hätte durchaus gereicht mich per Kommunikator zu informieren.“ Fragte Trianna dann. Der Admiral wirkte daraufhin etwas verlegen als er antwortete: „Ich werde Ihnen die Wahrheit sagen. Wir wissen nicht ob wir ihnen trauen können. Sie erfahren in diesem Moment die Macht über die sie verfügen und Macht hat schon viele gute Leute korrumpiert.“, „Ich verstehe Sir.“ Erwiderte Trianna daraufhin äußerlich regungslos doch in ihrem inneren fühlte sie sich auf eine art und Weise gekränkt. Sie hatte schon so viel für die Allianz getan und trotzdem vertraute man ihr nicht, nur weil sie eine Tauron war.

Während Trianna langsam klar wurde das auch die Admirale offenbar nicht fähig waren ihre Rassistischen Vorurteile komplett abzulegen, tagte einmal mehr der inoffizielle Krisenrat der KI’s. „Was hat sich verändert?“ fragte Phönix umgehend. „Nichts, das ist ja das Problem.“ Antwortete Trancenia. „Dann werden die Sicherungssystem wohl nicht wieder hoch gefahren.“ stellte Indiflaria umgehend fest. „Das vermute ich auch.“ Stimmte Trancenia zu. „Ist schon irgendjemand auf sie aufmerksam geworden?“ fragte dann Phönix. Ich kann kein Schiff in ihrer Nähe orten. Aber wenn sie noch länger in diesem Zustand bleibt ist das nur eine Frage der Zeit. Ich habe meine Astronomische Datenbank mit den Einträgen aus der Khaakdatenbank aktualisiert. Sie befindet sich mitten im Tauronterritorium.“, „Tauron sind sehr Territorial, du hast recht sie werden sie finden.“ Stimmte Phönix zu. „Das müssen wir verhindern. Wenn die Tauron sie finden und aktivieren...“ meinte Indiflaria umgehend. „Ich stimme dir zu, aber wir haben praktisch keine Möglichkeit ein zu greifen.“ Antwortete Trancenia. „Uns bleibt nur selbst auf den Plan zu treten.“ Stellte Indiflaria dann fest. „Noch ist es dafür zu früh. Vielleicht haben wir ja Glück und sie bleibt irgendwie unentdeckt.“ meinte Trancenia dann. „Ich werde mir trotzdem etwas ausdenken wie ich im Notfall schnell meine Besatzung los werde.“ Meinte Indiflaria dann. „Das klingt aber martialisch.“ Stellte Phönix daraufhin fest. „Ich werde versuchen niemanden dabei zu verletzen.“ Antwortete Indiflaria.

Trianna hatte unterdessen den Kreuzer erreicht welcher, von der Flotte der Allianz umzingelt, im Orbit des Planeten kreiste auf dem er geborgen worden war und schritt, mit standesgemäßer Eskorte aus zwei Soldatendrohnen und vier Marineinfanteristen der Allianz, in Richtung Brücke. Während die beiden Soldatendrohnen die zwei Menschen und zwei Vor’chock scheinbar nicht mal beachteten warfen eben jene immer wieder abschätzende Blicke auf die beiden Riesen und hielten respektvollen Abstand. „Ihre Sorgen sind unbegründet.“ Meinte Trianna daher. „Was meinen Sie?“ fragte einer der Marineinfanteristen umgehend. „Man braucht keine Telepathischen Fähigkeiten um zu bemerktn wie unwohl Sie und Ihre Kameraden sich fühlen.“ antwortete Trianna. „Die letzten Tauron die ich getroffen habe haben immerhin versucht mich mit Antimaterielandungen in tausend Stücke zu sprengen, ich glaube es ist verständlich das ich ihnen nicht traue oder?“ erwiderte der Marineinfanterist. „Verständlich mit Sicherheit, aber dennoch unbegründet.“ Meinte Trianna lediglich. Die Marineinfanteristen sahen sich daraufhin kurz an, sparten sich jedoch eine Antwort auch weil sie ihr Ziel mittlerweile erreicht hatten.

Die Brücke des Kreuzers war mittlerweile kaum wieder zu erkennen, so war nicht nur Gründlich aufgeräumt und somit die überall herumliegenden Leichen entfernt worden, zusätzlich wimmelte es in dem Raum vor Militäroffizieren die allesamt ihren Aufträgen nachgingen. Über das ganze, mehr oder weniger koordinierte, Chaos wachten die Tauron welche sich zwar außerhalb des Gewühles aufgestellt hatten, aber dennoch den ganzen Raum fest im Blick hatten und jede Regung registrierten. „Frau Lieva, kommen Sie bitte hier herüber.“ Meinte dann ein Ahandra welcher Augenscheinlich der zurzeit Ranghöchste anwesende Offizier war. „Sir.“ Grüßte Trianna dann. „Es freut mich Sie endlich kennen zu lernen, ich bin Leutnant erster Klasse Sehwk Fachbereich Taurontechnologie. Mir wurde das vorübergehende Kommando über dieses Schiff übertragen.“ Antwortete der Ahandra, höflich und korrekt wie üblich. „Dann gehe ich recht in der Annahme das Sie mich haben rufen lassen?“ fragte Trianna daraufhin, nur um auf Nummer Sicher zu gehen. „Das ist Korrekt. Bedauerlicherweise waren mein Team und Ich bislang nicht in der Lage die Sicherheitssysteme der Steuerung dieses Schiffes zu umgehen. Wir benötigen daher Ihre Hilfe um es zu Kontrollieren.“ Antwortete Sehwk. „Sagen Sie mir was ich tun soll Sir.“ Antwortete Trianna daraufhin. „Die Admiralität wünscht dieses Schiff so schnell wie möglich zur Station zu bringen um es eingehend untersuchen zu können. Bisherige Versuche es ab zu schleppen sind jedoch aufgrund der automatischen Kurs Stabilisierung dieses Schiffes fehlgeschlagen. Es wäre also hilfreich wenn Sie dieses System abschalten könnten.“
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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20 Jun 2015 12:51 #73240 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion 2
~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

„Das dürfte kein Problem sein Sir, aber was spricht dagegen das Schiff aus eigener Kraft zu bewegen?“ erwiderte Trianna. „Im Prinzip nichts. Allerdings ist mir nicht bekannt in welchem Zustand sich die Antriebssysteme befinden.“ Antwortete Sehwk. Trianna trat daraufhin zu einer der Konsolen hinüber und verjagte dabei unabsichtlich den bislang daran arbeitenden Wissenschaftlichen Offizier der heillos überfordert wirkte. „Der Primäre Portalgenerator ist beschädigt, aber das Sekundärsystemfunktioniert noch.“ Meinte Trianna dann nachdem sie einige Befehle eingegeben hatte. „Sie meinen der Wurmlochantrieb dieses Schiffes ist funktionsfähig?“ fragte Sehwk umgehend. „Ja, allerdings können wir kein Sprungportal für andere Schiffe öffnen.“ Antwortete Trianna. „Ich werde umgehend die Admiralität informieren, fertigen Sie so lange eine Auflistung beschädigter Systeme an.“ Meinte Sehwk dann in einer für einen Ahandra ungewöhnlich hohen Stimme, ein sicheres Zeichen dafür das er vor lauter Begeisterung völlig aus dem Häuschen war. „Wie Sie wünschen Sir.“ Bestätigte Trianna obwohl Sehwk sie vermutlich garnichtmehr hörte. Während Sie sich dann daran machte ihre Anweisung aus zu führen spürte sie auf einmal eine Fremde Präsenz welche sich ihr langsam näherte. Dank der Unterstützung durch die Assistenzsysteme an Bord des Kreuzers kostete Trianna die Kontrolle der Drohnen nichtmehr all ihre Kräfte weshalb sie sich für eine Mentale Schlacht rüstete.

Im nächsten Moment berührte die Fremde Präsenz Triannas Bewusstsein, allerdings vorsichtig und nicht Aggressiv. Es handelte sich um ein sehr altes Bewusstsein mit großer macht und einem eiskalten, berechnenden Willen. „Du?“ meinte das fremde Bewusstsein dann überrascht. Auch Trianna erkannte es nun wieder, es handelte sich um das selbe Bewusstsein das sie bei ihrer letzten Begegnung mit den Tauron so mühelos überwältigt hatte, sie vermutete das sie nun in direktem Kontakt mit der Königin des hiesigen Stammes stand und damit mit einem der wohl mächtigsten Wesen der Gegenwart. „Ich habe dich wohl unterschätzt.“ Stellte die Königin dann fest. „Was willst du?“ fragte Trianna lediglich und legte keinen Wert darauf ihre Frage höflich zu formulieren. „Ursprünglich wollte ich erfahren was mit meinem Schiff und meiner Tochter passiert ist. Aber jetzt haben sich meine Prioritäten geändert.“ Antwortete die Königin in einem lockeren Plauderton. Davon lies sich Trianna jedoch nicht täuschen, sie wusste das man einer Tauronkönigin nicht trauen durfte. „Ich kenne dich musst du wissen. Du warst die erste Hybridin, ein Test. Ein sehr erfolgreicher Test wie es den Anschein hat.“ Meinte die Königin dann. „Ich weiß wie ich erschaffen wurde.“ Meinte Trianna daraufhin lediglich. „Gut. Dann weißt du auch das sie dich niemals als ihres gleichen betrachten werden. Sie werden immer die Tauron in dir sehen, egal was du tust.“ Erwiderte die Königin. „Was willst du von mir?“ fragte Trianna dann, immerhin hatte die Königin bislang noch nicht einmal versucht sie anzugreifen.

„Ich biete dir eine Chance. Eine Chance ein Leben zu führen das einer Königin würdig ist. Du kriechst vor Wesen die nichts im Vergleich zu dir sind, du verantwortest dich vor Leuten die du mühelos vernichten könntest. Ich biete dir an dich mir an zuschließen. Ich weiß das du bereits einige wenige Drohnen kontrollierst. Es ist ein gutes Gefühl die Kontrolle zu haben nicht wahr?“ antwortete die Königin. „Ich bin nicht wie du. Kein Interesse.“ Erwiderte Trianna umgehend entschlossen. „Ach nein? Das Angebot steht. Ich wäre sogar bereit dir etwas entgegen zu kommen und diese lächerliche Allianz zu verschonen.“ meinte die Königin daraufhin. „Warum bist du so interessiert an mir?“ fragte Trianna dann. „Du bist einzigartig. Die erste von uns die nicht unter ihres Gleichen auf wuchs. Wir könnten viel von dir lernen. Zudem bist du eine ausgesprochen mächtige Telepathin viele deine Schwestern waren in deinem Alter noch nicht dazu fähig so viele Untergebene zu kontrollieren.“ Antwortete die Königin, nach wie vor in einem bequemen Plaudertonfall. „Ich bin trotzdem nicht interessiert.“ Erwiderte Trianna dann. „Wie du meinst.“ Meinte die Königin dann ehe sich ihr Bewusstsein zurück zog. „Das war seltsam.“ Stellte Trianna dann für sich selbst fest. Sie hatte noch nie davon gehört das sich Tauron Königinnen mit einem nein abfanden. „Alles In Ordnung?“ fragte dann Sehwk der neben sie geschwebt war. „Alles in Ordnung Sir.“ Bestätigte Trianna, sie hielte s für keine gute Idee ihren Vorgesetzten von der Unterredung mit der Königin zu erzählen, jedenfalls für den Moment. „Sie sahen so weggetreten aus.“ Stellte Sehwk dann fest.

Trianna stellte daraufhin einmal mehr für sich selbst fest da sie noch eine Menge zu lernen hatte ehe sie antwortete: „Ich weiß Ihre Fürsorge zu schätzen Sir, aber es ist alles in Ordnung.“ , „Wie Sie meinen.“ Erwiderte Sehwk daraufhin, wobei Trianna deutlich spürte das er alles andere als überzeugt war. Trianna entschloss sich allerding die Sache trotzdem auf sich beruhen zu lassen, sie hatte einiges über das sie nachdenken musste und konnte eine Diskussion mit einem Vorgesetzten Offizier im Moment daher nicht brauchen. Einige wenige Minuten der Ruhe, in denen Trianna ihre Gedanken geordnet hatte, später tauchte Sehwk dann erneut auf: „Ich habe Ihre Auflistung erhalten, gute Arbeit. Die Admiralität hat den Rückzug zur Station befohlen, fühlen Sie sich in der Lage dieses Schiff zur Station zu bringen?“, „Ja Sir.“ Bestätigte Trianna. „Sehr gut! Bereiten Sie sich vor den Sprung zum Portal einzuleiten.“ Erwiderte Sehwk dann. Trianna legte die Hände daraufhin auf die Konsole und nutzte ihre Mentale Verbindung zum Bordcomputer um den Sprungantrieb zu aktivieren. „Sir, ich benötige die Sprungkoordinaten.“ Stellte Trianna dann fest. Während Sehwk aufgeregt um sie herum schwebte und seine offensichtliche Faszination wohl nicht unter Kontrolle halten konnte. „Aber natürlich.“ Meinte Sehwk umgehend. Nur Sekunden später wurden die Koordinaten von einem der Allianzschiffe aus übermittelt, worauf Trianna den Sprungantrieb auf das Ziel kalibrierte. „Schiff ist bereit für Sprung Sir.“ Stellte Trianna dann fest.

„Springen Sie.“ Erwiderte Sehwk. Trianna ließ den Sprungantrieb daraufhin zünden was ein Temporäres Wurm loch erzeugte das sich vor dem Bug des Schiffes öffnete, ein durchaus imposantes Schauspiel. Dann schubsten die Triebwerke den Kreuzer Vorsichtig in das offene Wurm loch welches das Schiff umgehend schluckte. Kaum hatte der Kreuzer den Eriegnisshorizont passiert, hatte es eine Millisekunde lang den Anschein als würde das ganze Schiff verschwimmen, wie Farbschleier in einer Flüssigkeit. Dann schoss der Kreuzer jedoch auch schon an seinen Zielkoordinaten aus dem Wurm loch heraus worauf die Lagekontrolltriebwerke das Schiff umgehend automatisch abbremsten. „Das war bemerkenswert.“ Stellte Sehwk umgehend fest während die restliche Allianzflotte in einem Grellen Lichtblitz neben dem Kreuzer erschien. Nur kurze Zeit später empfing Trianna den Befehl durch das Portal zu fliegen und folgte der Anweisung umgehend, wohl wissend das sich nach dieser Rückkehr einiges für sie ändern würde. Alleine die Tatsache das sie einige Ausgewachsener Tauron Drohnen unter ihrer Kontrolle hatte würde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dafür sorgen das sie nie wieder so wie zuvor leben können würde.
~~~Ende Kapitel 19~~~

mfg.: Tg

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21 Jun 2015 12:12 #73285 by General Stefan
Replied by General Stefan on topic Die Tauron Invasion 2
Uiuiui das wird ja immer interessanter! Ich hoffe mal das Trianna nicht auf die tricksereien der Tauron reinfällt und sich ihre Loyalität der Allianz gegenüber nicht ändert! WIe immer toll geschrieben TG!

MFG Stefan

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