Die Tauron Invasion 2

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22 Apr 2015 15:28 #72306 by Jack Hunter
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Na, was für eine Ironie, da finden sie nicht nur ein intaktes Khaak-Schiff, sie müssen sich auch noch gegen dieses wehren und kampfunfähig schießen, wo sie es doch unbeschädigt weitaus besser hätten gebrauchen können und das sogar noch mit Kampfschiffen.^^
Ich frage mich nur, wie es sein kann, dass da nach all den Jahrtausenden noch jemand an Bord ist. Daher denke ich es ist entweder ein automatisierter Verteidigungsmechanismus oder das Schiff wird auch von einer KI gesteuert, womit diese Kampfschiffe auch nur Drohnen sein müssen. Sehr seltsam.^^

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22 Apr 2015 19:51 #72314 by General Stefan
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Mich wundert es ehrlich gesagt ein bisschen, dass das beste Schiff der Allianz was ja durchaus mit von den hist. KI entwickelt wurder gerade mal ebenbürtig einem kleinen Khaak Schiff ist und sies nur mit Mühe und Not besiegen konnten :D

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25 Apr 2015 12:02 #72373 by Todesgleiter
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@Jack Hunter: Tja das ist halt dumm gelaufen, aber ohne fleiß eben kein Preis :P
Naja die KHaak waren eine der fortschrittlichsten Zivilisationen ihrer Zeit, es währe doch durchaus denkbar das sie über eine form von Kryostaste verfügten oder? ;)

@General Stefan: Wer sagt den dass das KHaak Schiff kleinw ar? Ich dachte alleine die tatsache das es Schwärme von Kanonenbooten großen Kampfeinheiten starten kann müsste klar machen das es sich um ein großes Schiff handlet das durchaus in der selben Liga wie die Akuma spielt. Zudem kahmen die KAmpfschwierigkeitend aher das die Khaak gut ausgewichen sind, als die Akuma getroffen hat sah es doch recht schnell sehr düster für die KHaak aus...

@all: So dann geht es mal wieter mit:

Kapitel 11: Die Khaak

„Ausrüstung Checken Leute!“ befahl Kapitän Smith während sie sich selbst den Luftdichten und gepanzertem Schutzhelm aufsetzte. Die Restlichen Soldaten des Trupps folgten der Anweisung schweigend und überprüften zum wiederholten Male das ihre Waffen geladen und Funktionsbereit sowie ihre Luftdichten Kampfanzüge versiegelt und dicht waren. „Entertrupp bereit Admiral.“ meldet Kapitän Smith dann. „Sie haben Erlaubnis zum vorrücken.“ erwiderte Admiral Ishiyama umgehend. Sofort darauf ertönte ein kurzer Warnton gefolgt von einem zischenden Geräusch als die Atmosphäre aus dem Frachtraum des Landungsschiffes evakuiert wurde. Dann öffnete sich das Heckschott und gab den Weg nach draußen frei. Aus Sicherheitsgründen setzte das Landungsschiff den Trupp außerhalb des Zieles ab, immerhin wusste niemand was sie im inneren des Khaakschiffes erwartete. Ohne lange zu zögern nahmen die ersten zwei Soldaten daraufhin Anlauf und sprangen aus der offenen Luke, sobald sie das Künstliche Schwerkraftfeld des Transporters Verliesen aktivierten sich lagekontrolltriebwerke in den Rückenpanzern der Soldaten und ermöglichten es ihnen sich zielgenau in der Schwerelosen Umgebung zu bewegen. Auch der Rest des Trupps zögerte nicht lange und folgte dem Beispiel der ersten Zwei Soldaten ohne lange zu zögern. „Das ist Ihre letzte Chance es sich noch einmal zu überlegen.“ meinte Kapitän Smith dann. „Nicht nötig ich empfinde keine Angst.“ Erwiderte Trianna kühl, sie war auf explizierten Wunsch des Admirales hier, immerhin konnten ihre Telepathischen Fähigkeiten in solch einer Situation von unschätzbarem Wert sein.

„Dann los.“ Meinte Kapitän Smith worauf Trianna dem Beispiel der Restlichen Soldaten folgte und aus dem Transporter sprang. Kaum hatte der Trupp etwas Abstand zu dem Landungsschiff gewonnen zündete dieses seine Triebwerke und entfernte sich, der Pilot hatte Anweisung auf einer sicheren Distanz zu warten. „Weiter vorrücken zum Ziel, achten Sie auf Ihre Umgebung, wir wissen so gut wie nichts über die Khaak.“ Befahl Kapitän Smith dann worauf sich der Trupp in einer Ordentlichen Keilformation auf das Khaakschiff zu bewegte das nach dem Gefecht mit der Akuma koordinationslos durch das all driftete. Als sie die Hülle des Zielschiffes erreicht hatten aktivierten die Soldaten ihre Magnetischen Stiefel und liefen auf einen der gewaltigen Brüche der Hülle zu welchen die Waffen der Akuma in das Khaakschiff gerissen hatten. „Bewegungsmelder Sauber, bislang nichts zu sehen.“ meldete dann einer der Soldaten welcher mit einem umfangreichen Überwachungsequipment ausgerüstet war und als Augen und Ohren des Teams fungierte. „Spüren Sie irgendwelche Lebewesen in der Nähe?“ fragte Kapitän Smith dann Trianna. „Nein Sir. Außer uns ist hier draußen niemand.“ Antwortete Trianna.

Nur wenige Minuten Später hatte sich der Entertrupp über einen der, durch eine Energiebarriere verschlossenen Hüllenbrüche Zugang zum inneren des Khaakschiffes verschafft und betrachtete die Fremdartige Korridorarchitektur Kritisch. So gab es keinen Korridor im eigentlichen Sinne. Das innere des Schiffes schien aus einem komplexen System von Wabenartigen Hohlräumen zu bestehen die nach dem Chaosprinzip mit einander verbunden waren. Beleuchtet wurde das Schiffinnere durch mehre Pulsierend leuchtende Aderartige Stränge in den Wänden, Böden und Decken der Kammern, alles in allem sah das innere des Khaakschiffes mehr wie die Eingeweide eines Lebewesens denn wie der Innenraum eines Raumschiffes aus. „Vorschläge?“ fragte Kapitän Smith dann und musterte die Durchgänge zu den nächsten Kammern kritisch. „Keine Bewegung in den Angrenzenden Kammern, jedenfalls keine die meine Instrumente erfassen könnten.“ Stellte dann einer der Soldaten fest. „Starten Sie die Spähdrohnen.“ Erwiderte Kapitän Smith. Bei den Spähdrohnen handelte es sich um eine Brandneue Technische Spielerei für die Streitkräfte. Kleine Kugelförmige Sonden mit Antigravitationsantrieb welche selbstständig die Umgebung nach Auffälligkeiten absuchten und gleichzeitig eine Dreidimensionale Lagekarte anfertigten. „Na dann legt mal los, meine kleinen.“ meinte eine Stimme daraufhin ehe drei der etwa Faustgroßen Kugeln leicht orange leuchtend an dem Trupp vorbeischoss und Zielstrebig in die nächste Kammer vorrückte.

Kapitän Smith bedeutete dem Trupp kurz darauf einer der Sonden zu folgen welche sich tiefer in das Innere des Schiffes bewegte, Kritische Komponenten waren in aller Regel in der Nähe der Zentralachse verbaut, da sie hier den besten Schutz genossen. Es war daher eine logische Entscheidung hier mit der Suche nach einer Art Kontrollzentrum zu beginnen. Plötzlich meldete die Sonde vor dem Trupp eine Unregelmäßigkeit und schwebte schwach pulsierend in der Luft. Ohne ein Wort organisierte sich der Entertrupp daraufhin und rückte mit gezogenen Waffen auf die Position der Sonde vor. „Was zum?!“ Meinte einer der Soldaten als er erkannte was die Sonde gefunden hatte. Es handelte sich um eine große Lache einer grünlichen Flüssigkeit welche Scheinbar aus einer Art Öffnung in der Wand auslief. Direkt vor dem Riss lag der gewaltige Körper eines riesigen Insektes. „Das ist also ein Khaak.“ Stellte Kapitän Smith dann fest und betrachtete den reglosen Körper nachdenklich. Jedes der sechs ungefähr zwei Meter langen Beine lief in einer nach inne gebogenen Klaue aus und war mit unzähligen Widerhaken und einer art dünnem Pelz aus feinen Härchen bestückt. Der Hinterleib der Kreatur war anders als bei Irdischen Insekten kurz und Kräftig und erinnerte eher an den Hinterleib einer Spinne. Der Kopf des Wesens bestand scheinbar fast nur aus vier gewaltigen Kauwerkzeugen die groß genug waren um einen ausgewachsenen Mann in zwei Hälften zu säbeln. Nur kurz über dem Maul waren drei Facettenaugen zu erkennen welche es dem Wesen wohl erlaubten gleichzeitig nach vorne, links und rechts zu sehen. Zusätzlich ragte aus einer Öffnung am Hinterteil ein langer Harpunenartiger Stachel.

„Zum Glück ist der tot.“ stellte einer der Soldaten umgehend fest immerhin erweckte der Khaak durchaus den Eindruck sich seiner Haut erwehren zu können. Plötzlich ertönte dann ein Schriller schrei und ein weiterer Khaak sprang durch eine Öffnung in der Decke in die Kammer. Der Angriff kam so plötzlich das zwei der Soldaten keine Zeit hatten auszuweichen und von den langen Dornenartigen Beinen der Kreatur regelrecht aufgespießt wurden. Kaum gelandet verlor der etwa drei Meter große Khaak keine Zeit und hob seine Vorderbeine um sie wie Rasiermesserscharfe Schwerter zu schwingen wobei er einen beständigen Kreischenden Laut von sich gab. Allerdings hatte einer der Allianz Soldaten die vergangene Zeit genutzt um sein Plasmagewehr auf das Ziel zu richten und feuerte eine vernichtende Salve aus Plasmageschossen ab. Der Natürliche Körperpanzer des Khaak konnte den Ultraheißen Geschossen nicht stand halten, weshalb die Kreatur umgehend zu Boden ging und nach einigen kurzen Zuckungen reglos liegen blieb. Allerdings blieb dem Entertrupp keine Zeit sich zu erholen, mit weiterem schrillen Geschrei erschienen weitere Khaak in den Öffnungen zu den benachbarten Kammern, dabei schien es die Insektenwesen nicht zu interessierten ob sie an der Decke, dem Boden oder der Wand entlang liefen. Zusätzlich verfügten diese Khaak über eine Zusätzliche Künstliche Rüstung und an den Vorderbeinen angebrachte Waffen welche sie auch umgehend benutzten um mit kurzen Strahlenstößen auf die Allianzsoldaten zu feuern.

„Zurück, zurück!“ befahl Kapitän Smith daraufhin über das ohrenbetäubende Kreischen der Khaak und dem Zischen und Fauchen der Waffen hinweg. „Das sind zu viele!“ brüllte einer der Soldaten während einer seiner Kameraden von einer Khaakwaffe glatt durchlöchert wurde. Immerhin gab es in dem Raum so gut wie keine Deckung. Kaum war der Trupp bis an die Öffnung zum vorherigen Raum zurückgewichen rief Trianna: „Kapitän, Vorsicht!“ Doch Kapitän Smith reagierte zu langsam und erkannte den Khaak der von der Decke heruntersprang zu spät, mit tödlicher Präzisen richtete das Wesen noch im Fall seinen Stachel aus und hätte den Kapitän wohl direkt in den Oberleib getroffen. Jedoch hatte der Khaak die Rechnung ohne Trianna gemacht, welche Kapitän Smith mit einem Regelrechten Hechtsprung bei Seite stieß, allerdings reichte die Zeit für sie nichtmehr sich selbst aus der Gefahrenzone zu befördern weshalb er Stachel des Khaak ihre linke Schulter glatt durchbohrte. Der Schmerz welcher daraufhin durch ihren Körper schoss war beinahe unerträglich, doch sie war kein Mensch sie war eine Tauron. Mit einem wüsten Fauchen und gebleckten Zähnen trat Trianna mit all ihrer Kraft nach dem auf ihr sitzenden Khaak. Dieser taumelte daraufhin überrascht zurück wobei er den Stachel aus Triannas Körper zog welcher dabei eine große Fleischwunde riss. Doch das interessierte Trianna in diesem Moment nicht. Ihr Körper war überflutet mit Adrenalin und empfand im Moment praktisch keine Schmerzen. Weshalb sie einem Schlag des rechten Vorderbeines des Khaak auswich und gleichzeitig ihre Waffe hob. Der Khaak hatte daraufhin keine Zeit zu Reagieren, die Fünfzehnmillimeter Explosivgeschosse zerfetzten seinen Körper regelrecht.

Noch während die Überreste ihres toten Gegners zu Boden gingen registrierte Trianna dass das Gekreische der Khaak abgeklungen war. Die Insektenwesen rannten um ihr Leben und flohen vor den verbliebenen Soldaten des Entertrupps, obwohl sie diesen Kampf wohl gewonnen hätten. „Danke.“ Meinte Kapitän Smith dann leise während sie sich wieder aufrappelte. „Keine Ursache.“ Erwiderte Trianna. „Sie sind verletzt!“ stellte Kapitän Smith dann fest als sie große stark blutende Wunde bemerkte welche der Stachel des Khaak gerissen hatte. Auch Trianna nahm sich erst jetzt die Zeit ihre Verwundung näher in Augenschein zu nehmen. Die Wunde sah Übel aus und machte ihren linken Arm praktisch nutzlos. „Schit, halten Sie still. Ich muss das provisorisch verratzten, hoffentlich sind die Viecher nicht giftig.“ meinte dann ein schnell herbei eilender Sanitäter. „Warum sind sie geflohen?“ fragte dann einer der Soldaten pragmatisch während er gemeinsam mit den anderen die Umgebung sicherte. „Sie haben Angst.“ Antwortete Trianna. „Angst wovor?“ fragte Kapitän Smith. „Vor mir. Sie wissen jetzt was ich bin und sie fürchten mich.“ Antwortete Trianna. „Klingt logisch immerhin haben ihre Vorfahren diese Spezies praktisch ausgelöscht.“ Meinte Kapitän Smith daraufhin.
~~~forstetzung im nächsten Post~~~

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25 Apr 2015 12:04 #72374 by Todesgleiter
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~~~forstetzung des vorherigen Post~~~

„Sie müssen zurück zur Akuma, diese Verletzung ist zu schwer als das ich sie hier effektiv behandeln könnte.“ Meinte dann der Sanitäter nachdem er das große Loch in Triannas Schulter provisorisch verschlossen hatte. „Nein. Ich kann jetzt nicht zurück.“ Meinte Trianna daraufhin. „Sie können so unmöglich weiter kämpfen.“ Protestierte der Sanitäter entschlossen. „Doch das kann ich.“ Erwiderte Trianna nicht minder entschlossen. Im selben Moment meldete sich dann Admiral Ishiyama: „Entertrupp bitte erstatten Sie Bericht. Kapitän Sind sie noch da?“, „Ja Sir wir sind noch da. Wir wurden von den Khaak angegriffen und haben mehrere Verletzte und Verluste zu beklagen.“ Antwortete Kapitän Smith. „Konnten Sie die Khaak in die Flucht schlagen?“ fragte Admiral Ishiyama daraufhin. „Vorerst ja, aber wir benötigen umgehend Verstärkung sowie eine Möglichkeit die Verwundeten Sicher von Bord zu schaffen.“ Erwiderte Kapitän Smith. „Ein weiteres Landungsschiff ist auf dem Weg, es wird versuchend en Rumpf in der Nähe ihrer Position zu durchbrechen. Halten Sie diesen Bereich.“ befahl Admiral Ishiyama dann. „Verstanden Sir.“ Bestätigte Kapitän Smith ehe sie meinte: „Sie haben es alle gehört, richten Sie ein Verteidigungsperimeter ein, Verletzte ganz nach hinten.“, „Die werden nicht warten.“ stellte dann ein Vor’chock fest. Immerhin würden die Khaak wohl recht schnell bemerken das Verstärkung für die Eindringlinge im Anmarsch war.

„Aber dieses mal lassen wir uns nicht überrumpeln. Frau Lieva, können Sie uns warnen wenn sie wieder kommen?“ meinte Kapitän Smith dann. „Ich denke schon.“ Antwortete Trianna wahrheitsgemäß. „Gut.“ Meinte Kapitän Smith daraufhin. Trianna begann sofort darauf ihre Bewusstsein auszudehnen so dass es mehr als nur ihren Körper wahrnahm. Sie konnte all die anderen Soldaten und ihre Emotionen um sie herum spüren. Doch dann registrierte sie ein weiteres Bewusstsein in ihrer Nähe. Dieses Bewusstsein war anders als alles was sie bislang angetroffen hatte. Es war unglaublich vielschichtig und in beständiger Veränderung, es dauert kurze Zeit ehe Trianna fest stellte das es sich um das kollektive Bewusstsein der Khaak handeln musste. Daraus schlussfolgerte sie das die Khaak ebenfalls über Telepathische Fähigkeiten verfügen mussten und ihre Individualität komplett aufgegeben hatten. Im Gegensatz zu ihrem eignen Volk das trotzallem durch Individuelles denken bestimmt wurde, bildeten die Khaak schienbar eine Schwarmintelligenz von beachtlicher Größe. Plötzlich kam dann Wallung in das Khaakschwarmbewusstsein und Trianna meinte: „Sie kommen.“ Im nächsten Moment ertönte auch wieder das Schrille Kampfgekreische der Khaak und die Insektenwesen stürzten sich auf den Entertrupp. Dieses Mal hatte die Khaak jedoch aufgerüstet und trugen allesamt einen zusätzlichen Kampfanzug der ihren natürlichen Fähigkeiten wohl optimieren sollte und ihnen gelichzeitig zusätzliche Möglichkeiten im Kampf verschaffte. So waren die Biene der Khaak nun durch eine Art zusätzliches Messer geschützt das an der Außenseite der Gliedmaßen verlief. Ebenfalls trugen sie nun eine Art Geschützturm auf dem Rücken der kurze aber effektive Strahlensalven verfeuerte.

Es gelang den Khaak aufgrund Triannas Warnung dieses Mal jedoch nicht die Allianz Soldaten zu überraschen weshalb ihnen schnell einige Plasmageschosse entgegen kamen. Davon Liesen sie sich jedoch nicht beeindrucken und stürmten einfach voran. Dies sorgte dafür das mehr als eines der imposanten Insektenwesen von dutzenden Plasmageschossen regelrecht durchlöchert zu Boden ging. Allerdings kämpften die Khaak mit einer Animalischen Brutalität der selbst die Vor’chock nicht gewachsen schienen. „Zu viele!“ brüllte ein Soldat ehe er von einem Rasiermesserscharfen Khaakbein durchbohrt wurde. „Die kämpfen wie Tiere.“ Meinte Kapitän Smith dann, immerhin verschwendeten die Khaak offenbar keinen Gedanken an Selbsterhaltung und stürzten sich mitten ins Nahkampfgetümmel. Von den Strahlenwaffen machten nur die wenigsten ernsthaften Gebrauch. „Hier Entertrupp an das Landungsschiff. Beeilen Sie sich die Khaak greifen uns erneut an, wir können nicht standhalten!“ rief Kapitän Smith dann in ihren Komlink. „Wir sind gleich da, aber diese Hülle ist schwierig zu durchbrechen.“ Antwortete umgehend eine Stimme. „Beeilen Sie sich lieber sonst ist hier niemand mehr den Sie retten können!“ erwiderte Kapitän Smith. „Wir machen so schnell wie möglich.“ meinte die Stimme daraufhin.

Unterdessen hatte es einer der Khaak geschafft die Kampfzone zu überwinden und krabbelte an der Decke entlang auf die verwundeten zu. Allerdings hatte er die Rechnung ohne Trianna gemacht mit einem Animalischen Fauchen sprang sie auf das Insekt zu und riss es bei dem Aufprall glatt von der Decke. Der Khaak schien mit der Situation daraufhin völlig überfordert und schlug blind mit seinen Beinen um sich währen die beiden in einem Knäul aus Gliedmaßen zu Boden vielen. Im Gegensatz zu ihrem Gegner der auf dem Rücken landete schaffte Trianna eine elegante Landung und den Füßen und griffschnell nach einem in der Nähe liegenden Plasmagewehr das wohl zu einem gefallene Soldaten gehört hatte. Die wenigen Sekundenbruchteile die sie benötigte um die Waffe zu greifen, nutzte der Khaak um sich wieder auf zu richten und setzte gerade zu einem tödlichen Biss an als Trianna ihm die Waffe genau in das Maul steckte und abdrückte. Sofort darauf brach der Khaak in sich zusammen und blieb reglos liegen. Ein kurzer Blick über die Kammer zeigte jedoch das es schlecht stand, die Khaak hatten den Kampf mittlerweile in der Hand und drängten die verblieben Allianzsoldaten systematisch zurück. Ohne lange zu zögern hechtete Trianna daraufhin zu ihrer Waffe zurück welche sie vor dem Sprung liegen gelassen hatte und richtete die Läufe auf die Khaak aus. Dem daraufhin folgenden Kugelsturm vielen auch einige Khaak zum Opfer doch Trianna übersah wie sich einer der Feinde von der Flanke anschlich und sie schlussendlich mit einem wilden Gekreische Ansprang. Zwar schaffte sie es den Rasiermesserscharfen Beinen sowie dem Stachel zu entrinnen, doch der Khaak befand sich nun über ihr und hackte die ganze Zeit auf sie ein, es war nur eine Frage der Zeit bis er treffen würde vor allem da Trianna aufgrund ihrer verletzten Schulter nur einen Arm zur Selbstverteidigung zur Verfügung hatte.

Allerdings hatte der Khaak keine Zeit mehr einen tödlichen Treffer anzubringen da im nächsten Moment eine der Wände von einer Explosion weggesprengt wurde. Die Druckwelle der Explosion war so heftig das sie selbst einige der Khaak von den Füßen riss und Trümmerteile wie Schrappnelle durch den Raum schleuderte. Noch ehe eine der beiden Kämpfenden Parteien eine Chance hatte sich wieder auf zu rappeln leuchteten in dem Rauch der Explosion rote Suchsensoren auf und das schwere Schrittgeräusch von etwas sehr großem und schweren ertönte. Nur Sekundenbruchteile daraufhin ertönte das charakteristische Geräusch von Hochkadenzwaffen und mehrere Khaak wurden von einem Strahl an Geschossen regelrecht zerfetzt. Dann traten die Fünf Meter großen Kampfroboter in den Raum, ihre dreißig Millimeter Geschütze glühten dabei regelrecht und Liesen den Khaak keine Chance auf Gegenwehr. „Mark V, ich wusste gar nicht das diese Dinger überhaupt produziert wurden.“ stellte Kapitän Smith dann Fassungslos fest während die Ferngelenkten Drohnen jedweden Widerstand scheinbar mühelos vernichteten und sich selbst nicht großartig um Treffer durch die Khaakwaffen kümmerten.

Dank den gepanzerten und bis an die Zähne bewaffneten Kampfrobotern, gelang es dem Entertrupp daraufhin schnell die Oberhand über die Khaak zu gewinnen. Zwar kämpften die Insekten verbissen, doch gegen die dreißig Millimeter Geschosse konnten sie nichts ausrichten und wurden regelrecht in Stücke geschossen. Nach einem kurzen, aber intensiven Kampf, zogen Sich die die verbliebene Khaak daher wieder in die tiefen ihres Schiffes zurück. Kaum war der letzte Khaak aus dem Sichtbereich verschwunden atmeten die meisten Soldaten erleichtert durch, das war verdammt knapp gewesen. Um ein Haar hätten die Khaak sie alle erwischt. „Admiral Ishiyama an Kapitän Smith. Wie ist Ihr Status?“ fragte dann die Stimme des Admirales aus der Sprechverbindung. „Schwere Verluste Sir. Diese Kampfroboter kamen keine Sekunde zu früh. Nur zwei Minuten später und wir wären wohl alle tot gewesen.“ Antwortete Kapitän Smith. „Verstehe. Glauben Sie das es möglich ist weiter in das Schiff vor zu dringen?“ erwiderte Admiral Ishiyama umgehend. „ Die Khaak hatten ebenfalls schwere Verluste, zudem dürften einige bei dem vorangegangen Kampf zwischen den Schiffen gestorben sein. Mit genügend Soldaten halte ich es für machbar.“ Antwortete Kapitän Smith. „Gut. Ich sende weitere Truppen. Schicken Sie die Verwundeten und Toten zurück. Sobald die Verstärkung da ist rücken Sie weiter vor.“ Meinte Admiral Ishiyama dann. „Verstanden Sir.“ Bestätigte Kapitän Smith umgehend, zwar behagte es ihr überhaupt nicht noch einmal gegen die Khaak kämpfen zu müssen, aber der mögliche Nutzen der Daten des Schiffscomputers war ihr sehr wohl bewusst.
~~~Ende Kapitel 11~~~

mfg.: Tg

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26 Apr 2015 16:04 #72376 by Jack Hunter
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Ja, endlich echte Khaak! Nicht schlecht, der Beschreibung nach scheinen sie ähnlich den Skitters aus Falling Skies zu sein und auf jeden Fall wie die Xinid Insektoiden aus Star Trek Enterprise.^^ www.danhausertrek.com/AnimatedSeries/Xindi_ENT_Big.jpg

Man, da ist Trianna ja geradezu unverzichtbar. Welch ein Glück auch, dass die Mark V noch rechtzeitig kamen, obwohl ich immer dachte, dass es keine mehr gibt und während der Invasion der Erde alle zerstört wurden.

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02 May 2015 13:02 #72410 by Todesgleiter
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@Jack Hunter: Naja mitd em unterschied das die Khaak sich auf allen sechs Beinen fortbewegen, wie sich das für ein richtiges Insekt gehört :lol:

Nun ja die Mark V habens ich als durchaus effektieve Waffe erwiesen, selbst wenn alle auf der Erde zesrtört worden sind, sind es ja nur Maschinen die man in unbegrenter anzahl nachbauen kann wenn man will ;)

@all: Dann geht es mal weiter mit:

Kapitel 12: Die Matriarchin
„Das ist absolut ausgeschlossen. In ihrem derzeitigen Zustand kann ich es ihnen nicht gestatten das Medizindeck zu verlassen von der Beteiligung an einem gefährlichen Entereinsatz ganz zu schweigen.“ beharrte Anuqual entschlossen. „Sie verstehen nicht. Ich habe etwas gespürt an Bord dieses Khaakschiffes. Es ist etwas dort, etwas sehr altes und sehr mächtiges. Der Entertrupp hat keine Chance dagegen.“ Erwiderte Trianna nicht minder entschlossen. „Ich denke Sie überschätzen Ihre Fähigkeiten. Es sind über Sechzig Soldaten und fünf Kampfdrohnen an Bord des Khaakschiffes. Sie werden auch ohne Ihre Hilfe klarkommen.“ Erwiderte Anuqual. Obwohl Trianna nicht umher kahm den alten Aquianer für seine Willensstärke zu bewundern ließ sie nicht locker: „Ich meine keine Physische Bedrohung die sich mit Waffen eliminieren lässt.“, „ Es ist absolut irrelevant um was es sich handelt. Sie bleiben hier. Es ist meine Pflicht als leitender Medizinischer Offizier dafür zu sorgen das sie schnellstmöglich vollständig genesen. Das wiederum kann ich nur gewährleisten wenn Sie hier bleiben.“ Beharrte Anuqual. „Das mag sein, aber wollen Sie für den Tod von sechzig tapferen Männern und Frauen verantwortlich sein?“ fragte Trianna dann. „In ihrem derzeitigen Zustand können Sie nicht kämpfen. Deshalb bleiben Sie hier.“ Meinte Anuqual lediglich, es war offensichtlich das er sich nicht so einfach einschüchtern oder beeinflussen lies.

„Was ist hier los?“ fragte dann Admiral Ishiyama der gerade in den Raum getreten war um sich nach dem Zustand der Verwundeten zu erkundigen. „Ich habe gewisse Schwierigkeiten mit einer meiner Patientinnen Herr Admiral. Ihre Kooperation lässt zu wünschen übrig.“ antwortete Anuqual. Admiral Ishiyama zog daraufhin eine Augenbraue hoch und meinte: „Frau Lieva. So lange Sie verwundet sind haben Sie sich an die Anweisungen des Medizinischen Personales zu halten. Für die Dauer Ihres Aufenthaltes auf dem Medizindeck sind sie Ihre vorgesetzten Offiziere.“, „Ich verstehe Sir. Aber ich halte es für notwendig Sie darüber zu informieren das sich der Entertrupp in großer Gefahr befindet.“ Antwortete Trianna. „Sie haben genügend Feuerkraft dabei um einen weiteren Khaak Angriff abzuwehren. Machen Sie sich keine Sorgen.“ erwiderte Admiral Ishiyama. „Ich bin davon überzeugt das der Trupp mit jedem Physischen Angriff fertig wird. Aber soweit ich Infomiert bin verfügt keiner der Soldaten über Fähigkeiten zu Mentalen Kriegsführung.“ Antwortete Trianna. „Wie meinen Sie das?“ fragte Admiral Ishiyama umgehend. „Bei meinen Aufenthalt auf dem Khaakschiff konnte ich das Schwarmbewusstsein der Khaak spüren. Doch das ist nicht alles, dort war auch ein anderes Bewusstsein eine Instanz welche die Ordnung aufrecht erhält.“ antwortete Trianna. „Sie glauben also das sich ein mächtiger Telepath auf dem Khaakschiff befindet?“ fragte Admiral Ishiyama nach. „Ja Sir.“ Bestätigte Trianna.

Admiral Ishiyama dachte daraufhin schnell nach, auf der einen Seite war Trianna schlichtweg zu schwer verwundet um sie guten Gewissens wieder auf das Khaakschiff zu schicken. Aber auf der anderen Seite war sie die einzige die überhaupt eine Chance hatte einen Telepathisch begabten Feind zu bezwingen. „Doktor. Befindet sich Frau Lieva in direkter Lebensgefahr?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Nein. Ich habe die Blutungen gestillt und es hat den Anschein als wären die Stacheln der Khaak nicht giftig.“ Antwortete Anuqual. „Frau Lieva fühlen Sie sich imstande ein telepathisches Gefecht zu führen?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Ja Sir.“ Bestätigte Trianna lediglich. „Gut. Dann gehen Sie in den Hangarbereich und lassen Sie sich rüber bringen. Sie haben allerdings den ausdrücklichen Befehl sich aus jeglichen physischen Kampfhandlungen heraus zu halten.“ erwiderte Admiral Ishiyama. „Sir, bei allem gebührenden und nötigen Respekt. Die Patientin könnte bleibende Schädigungen erleiden wenn sie nicht hier bleibt.“ Meinet Anuqual umgehend. „Ich bin bereit das Risiko in Kauf zu nehmen.“ Erwiderte Trianna kühl. „Dann tut es mir leid, aber mit meiner Autorität als leitender Medizinsicher Offizier muss ich Ihnen Befehlen hier zu bleiben.“ Konterte Anuqual lediglich. „Überlegen Sie sich das noch einmal Doktor. Sie nehmen ihre Aufgabe ernst und sind einer der besten. Deshalb habe ich Sie angefordert. Aber wenn Sie Frau Lieva zwingen hier zu bleiben könnte das die Gesundheit mehrere anderer Besatzungsmitglieder stark beeinträchtigen.“ erwiderte Admiral Ishiyama. Anuqual überlegte daraufhin kurz meinte dann aber: „Also gut. Aber nach dieser Enteroperation finden Sie sich umgehend wieder hier ein. Ohne widerrede.“, „Selbstverständlich Sir.“ Bestätigte Trianna ehe sie sich mit einem einzigen Schwung aus dem Krankenbett erhob, man sah ihr die schwere Verletzung dabei so gut wie nicht an.

Weit weg von den Geschehnissen auf der Akuma und dem Khaakschiff hatte Admiral Johnson einen Entschluss gefasst und lief zielsicher zur Ratskammer. Es war lange her das er das letzte mal etwas aus Eigeninitiative unternommen hatte, aber er hatte erkannt das es an ihm lag die Allianz vor ihren größten Fehler seit ihrem Bestehen zu bewahren. „Sir, Sie können hier nicht eintreten. Die Versammlung ist geheim.“ Meinte einer der vor der Ratskammer wache stehenden Soldaten. „Gehen Sie mir aus dem Weg Soldat.“ Erwiderte Admiral Johnson lediglich. „Das kann ich nicht Sir.“ Erwiderte der Soldat. „Wollen Sie für den Untergang von vier Spezies verantwortlich sein Soldat?“ fragte Admiral Johnson daraufhin. „Nein Sir.“ Antwortete der Soldat verwirrt. „Dann gehen Sie besser aus dem Weg.“ stellte Admiral Johnson fest. „Sie wissen das ich das nicht darf.“ Antwortete der Soldat beharrlich. „Also gut. Wenn Sie ihren Arsch nicht umgehend aus dem Weg bewegen, dann sorge ich höchst Persönlich dafür für das Sie nur noch für die Reinigung und Instandhaltung der Wiederverwertungsanlagen eingesetzt werden ohne eine Aussicht auf Beförderung. Haben wir uns verstanden?“ meinte Admiral Johnson daraufhin. Es gefiel ihm nicht einen Soldaten zu bedrohen der eigentlich nur seine Pflicht erfüllte, aber er hatte keine Wahl. „Also gut. Gehen Sie durch.“ Meinte der Soldat daraufhin eingeschüchtert und trat zur Seite: „Danke.“ Erwiderte Admiral Johnson ehe er an dem Soldaten vorbei in die Ratskammer schritt.

Dort angelangt platzte er mitten in eine der, in letzter Zeit erstaunlich häufigen, inoffiziellen Ratssitzungen die sowohl unter Ausschluss der Öffentlichkeit als auch unter Ausschluss der Künstlichen Intelligenzen stattfanden. „Wir dürfen uns nicht zu weit verteilen, ohne die Portale hätten wir keine Möglichkeit mehr in Kontakt zu bleiben oder uns gegenseitig zu helfen.“ meinte Ratsherr Emmens gerade. „Aber selbst die Tauron können nicht überall gleichzeitig sein.“ stellte Har’kar fest. Da ihn niemand zu bemerken schien, entschloss sich Admiral Johnson daraufhin sich bemerkbar zu machen und räusperte sich gut hörbar. Umgehend fuhren die Ratsmitglieder in sich zusammen und suchten nach dem Urheber des Geräusches. „Was hast du hier zu suchen?“ fragte Har’kar dann direkt. „Ich bin hier um den Rat vor dem größten Fehler seit seinem Bestehen zu bewahren.“ Antwortete Admiral Johnson. „Ich versichere Ihnen das wir keine Entscheidung leichtfertig treffen.“ Stellte Zequal umgehend fest. „Das habe ich auch nicht behauptet Ratsherr. Aber trotzdem bin ich der Meinung das der Entschluss die Station zu verlassen übereilt ist.“ Erwiderte Admiral Johnson. „Sie können versichert sein das uns diese Entscheidung auch nicht gefällt. Aber was haben wir den für eine Wahl?“ meinte Ratsherr Emmens daraufhin. „Bei allem nötigen Respekt Ratsherr, aber haben Sie sich auch nur einmal gefragt ob uns seitens der Synthetischen Lebewesen Informationen zu unserem eigenen Schutz vorenthalten werden?“ fragte Admiral Johnson daraufhin.

„Erläutern Sie das bitte näher.“ Meinte Ratsherr Kwel umgehend. „Wir wissen das die Historikaner fortschrittlicher waren als alles was wir uns in unseren kühnsten Träumen vorstellen können. Wir alle wissen auch was für grausame Dinge man mit Technologie alles anstellen kann. Was wenn es sich bei dem großen Geheimnis um eine Technologie handelt die so mächtig und so grausam ist das die Gefahr besteht das wir uns damit selbst zerstören?“ antwortete Admiral Johnson. „Ich verstehe Ihre Überlegungen Admiral. Wir befanden uns vor einiger Zeit in einer ähnlichen Situation. Wir entschlossen uns unsere Technologie mit einer Primitiven Rasse zu teilen. Bedauerlicherweise löschten Sie sich damit selbst aus.“ Meinte Kwel daraufhin. „Sie meinen also das uns Informationen zu unserem Schutz vorenthalten werden?“ fragte Ratsherr Emmens dann nach, auch er konnte den Gedanken gut verstehen, es hatte bisher immer Probleme gegeben wenn primitivere Gesellschaften in Kontakt mit fortschrittlicher Technologie gekommen waren. „Ich sage lediglich das es eine Wahrscheinlichkeit ist die man bedenken sollte.“ Antwortete Admiral Johnson. „Aber was wenn sie uns wirklich feindselig gesonnen sind?“ fragte dann Har’kar. „Übertreiben Sie nicht. Niemand sprach von offener Feindseligkeit, zumindest für den Moment. Wenn sie wollten könnten uns die KI’s auslöschen ohne mit der Wimper zu zucken. Wir wissen alle wozu die Indiflaria fähig ist und es ist anzunehmen das die Station über eine ihrer Größe angemessene Bewaffnung verfügt.“ Meinte Ratsherr Emmens daraufhin. „Wir sollten Sie einfach fragen. Sie wissen vermutlich sowieso längst das wir misstrauisch geworden sind.“ Stellte Ratsherrin Moreau daraufhin fest. „Einwände gegen diesen Vorschlag?“ fragte daraufhin Ratsherr Emmens. Da sich daraufhin niemand zu Wort meldete meinte er: „Also gut, dann wollen wir mal.“
~~~forstetzung im nächsten Post~~~

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02 May 2015 13:03 #72411 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion 2
~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

Weit von der Station entfernt hatte Trianna unterdessen wieder zu dem Entertrupp an Bord des Khaakschiffes aufgeschlossen. Dank der Feuerkräftigen Unterstützung der Kampfroboter, hatten die Soldaten bislang keine Problem gehabt einige Provisorische Barrikaden der Khaak zu überwinden. Alles in allem war der Widerstand der Khaak bei weitem nicht so groß wie es zunächst den Anschein gehabt hatte. „Frau Lieva, Admiral Ishiyama hat mich bereits Informiert das sie wieder zu uns stoßen. Fühlt sich gut an Sie wieder in meiner Nähe zu wissen.“ Meinte Kapitän Smith dann zur Begrüßung. „Ich freue mich das meine Anwesenheit einen positiven Effekt auf die Moral hat.“ stellte Trianna daraufhin fest. „Sie haben gut gekämpft und mir das Leben gerettet, so jemanden hat man immer gerne in der Nähe.“ Meinte Kapitän Smith. „Großer Raum voraus, die Sonde ortet Hunderte von Alkoven.“ Meinte dann einer der Soldaten welcher die anzeigen einer der Spähdronen überwachte. „Vorsichtig Leute, die Roboter zu erst.“ meinte Kapitän Smith dann. Es erleichterte niemanden das die Drohne keine Khaak lokalisiert hatte, die Insekten waren Spezialisten darin sich vor den meisten Sensoren zu verbergen, weshalb alle mit äußerster Vorsicht vorrückten, ein derart großer Raum bot Schließlich auch Platz für entsprechend viele Feinde.

Kaum um die Ecke gebogen viel den meisten Soldaten jedoch erst mal die Kinnlade herunter, der vor ihnen liegende Raum war nicht nur imposant groß sondern auch komplett von einem Violetten leuchten erhellt das scheinbar selbst durch massive Objekte drang. Ebenfalls waren sowohl Boden Decke als auch Wände des Raumes mit großen Ovalen Objekten besetzt die im Licht leicht schimmerten. „Was ist das?“ fragte einer der Soldaten neugierig und streckte die Hand aus um eines der Objekte zu berühren. Im selben Moment registrieret Trianna jedoch mehrere Lebewesen die sich ihnen näherten und rief: „Achtung!“ Sofort wirbelten die Soldaten herum und hoben ihre Waffen. Nur Sekundenbruchteile später sprangen dutzende Khaak über die Ovalen Objekte hinweg und eröffneten unter schrillem Gekreische das Feuer. Den sofort darauf aufflammenden dreißig Millimeter Kanonen der Mark V Drohnen hatten die Khaak jedoch auch dieses mal nicht viel entgegen zu setzen, was sie jedoch nicht daran hinderte weiter unvermindert anzugreifen. Im selben Mummet stürzten sich einige weitere Khaak welche im Gegensatz zu den Anderen über Flügel verfügten im Sturzflug auf den Entertrupp und richteten ein heilloses Chaos an. Hauptziel des Luftangriffes waren die imposanten Kampfroboter, welche von den Khaak direkt gerammt und damit umgeworfen wurden. Während die Soldaten welche die Maschinen kontrollierten sich daraufhin einen brutalen Nahkampf am Boden mit den Khaak lieferten, nutzten die anderen umgehend aus dass das Unterdrückungsfeuer aufgehört hatte und stützten voran.

Allerdings waren die Khaak dem Mechanischen Kämpfern im Nahkampf offenbar genauso wenig gewachsen wie im Fernkampf, mit einem ekligen Knirschen riss eine der Drohnen den auf ihr sitzenden Khaak regelrecht in zwei Hälften während eine zweite Drohne ihren Widersacher mit einem der Integrierten Messer regelrechte halbierte. Die Khaak wussten jedoch offenbar das sie nur gewinnen konnten wenn sie die Drohnen erledigten weshalb umgehend weitere Khaak in den Kampf sprangen. Dieses Mal waren die Drohnenführer jedoch auf den Angriff vorbereitet und begrüßten die Khaak mit stählernen Fäusten und Klingen. Davon leisen sich die Khaak jedoch nicht sonderlich einschüchtern und stürmten weiter voran. „Sie schützen diese Dinger!“ brüllte einer der Soldaten dann und deutete auf eines der Ovalen Objekte. Tatsächlich blockierten die Khaak mit ihren Leibern jedwede Feuerlinie und opferten sich scheinbar lieber selbst als zu riskieren das die Objekte beschädigt wurden. Allerdings reichten die Anstrengungen der Khaak nicht aus da eines der Flugfähigen Insektenwesen in diesem Moment getroffen zu Boden stürzte und genau auf einem der Objekte landete. Das Objekt gab zuerst unter dem Gewicht des Khaak nach, platze dann aber schlussendlich auf, woraufhin eine klebrige Masse daraus hervor quoll. „Das sind Eier!“ rief Kapitän Smith dann überrascht aus als ihr klar wurde das sie wohl in die Kinderstube der Khaak vorgedrungen waren.

Kaum hatte der tote Körper des Khaak das Ei unter sich erdrückt ertönte das Schrille Kampfgekreische der Khaak um ein hundertfaches mehr und eine ganze Hundertschaft der Insektenwesen begann mit großen Sprüngen über die Eier hinweg auf den Trupp zu zusetzen. „Wie viele sind das denn noch!“ rief einer der Soldaten daraufhin frustriert aus während eine weitere Angriffswelle Flugfähiger Khaak auf den Entertrupp herunter stieß. Aufgrund der Tatsache das die Allianzsoldaten nun von praktisch allen Seiten gleichzeitig in die Mangel genommen wurden gewannen die Khaak wieder die Oberhand über den Kampf und drängten ihren Feind immer enger zusammen. „Du musst etwas unternehmen.“ Dachte sich Trianna dann während sie den Soldaten beim Sterben zu sah. De Khaak waren jedoch schlichtweg zu viele um mit einem physischen Angriff irgendetwas bewegen zu können, weshalb Trianna die Augen schloss und im Geiste nach den Khaak tastete. Es dauerte auch nicht lange bis sie sie entdeckt hatte, das Schwarmbewusstsein war in hellem Aufruhr und dürstete nach Blut. Ohne lange darüber nach zu denken nahm Trianna daraufhin all ihren Willen zusammen und attackierte das Schwarmbewusstsein der Khaak mit all ihrer Kraft. Praktisch umgehend zeigte der Mentale Angriff Auswirkungen in der Materiellen Welt, die Khaak verloren, wohl vor Überraschung oder Schreck, die Kontrolle über ihre Bewegungen und legten größtenteils ziemlich unelegante Bruchlandungen hin.

„Was machen die denn da?“ fragte einer der Soldaten daraufhin überrascht ehe Trianna eine mächtige Schockwelle durch das Schwarmbewusstsein schickte, umgehend krümmten sich die Khaak vor Schmerzen und wanden sich am Boden. Allerdings war der Kampf noch nicht vorbei, ohne Vorwarnung starteten die Khaak einen Mentalen Gegenangriff und drängten Trianna in die Defensive. Einige Sekundenbruchteile rangen sie daraufhin mit einander ehe ein weiteres Bewusstsein sich dem Kampf anschloss, es war alt, sehr alt und auf eine seltsame Art mit dem Schwarmbewusstsein der Khaak verknüpft. Trianna sog scharf Luft durch die Zähne an als das fremde Bewusstsein sie frontal Angriff. Die Khaak hatten die Auswirkungen des Mentalen Angriffes unterdessen weitestgehend verdaut und starteten ihren verbissenen Kampf gegen die Allianzsoldaten wieder. Die hatten die Kurze Kampfpause jedoch dazu genutzt sich neu zu organisieren und einen Verteidigungsring um Trianna zu bilden. Zwar wussten sie nicht was Trianna genau tat, doch es war ziemlich offensichtlich das sie es gewesen war welche die Khaak kurze Zeit außer Gefecht gesetzt und damit wohl das Leben des ganzen Trupps zumindest vorrübergehen gerettet hatte.

Während der Kampf nun auch in der Materiellen Welt wieder zu toben begann, war Trianna gezwungen sich hinter ihren Geistigen Schutzwall zurück zu ziehen der nun einem unablässigen Dauerangriff seitens der Khaak und dem Fremden Bewusstseins ausgesetzt war. Zu ihrer Erleichterung hatte Trianna jedoch fest gestellt das die Khaak offenbar bei weitem nicht die Mentale Disziplin und Willensstärke wie die Tauron aufwiesen, sonst hätten sie das Geistige Kräftemessen wohl längst gewonnen. Allerdings war es trotzdem nur eine Frage der Zeit bis die Khaak ihre Verteidigung weich geklopft hatten wenn sie sich nicht zur Wehr setzte. Angetrieben von dem Wunsch nach Anerkennung startete Trianna daher den Gegenangriff und sandte eine Schockwelle nach der anderen aus, jede mächtiger und schmerzhafter als die vorangegangene. Die Khaak gingen daraufhin erneut zu Boden, doch dieses Mal gab Trianna ihnen keine Zeit sich zu erholen und schlug ihre Mentalen Harpunen in das Schwarmbewusstsein der Khaak. Im selben Moment startete das Fremde Bewusstsein ebenfalls einen mächtigen Angriff, doch dieses Mal war Trianna vorbereitet und lies den Angriff einfach abgleiten ehe sie einen schnellen Gegenschlag anbrachte. Zu ihrer Überraschung durchdrang sie damit die Verteidigung des Fremden Bewusstseins.

Umgehend begann eine wahre Flut aus Emotionen, Erinnerungen und Gedanken auf sie hereinzubrechen. Noch während Trianna sich daraufhin hinter ihren Schutzwall duckte um die Sturzflut abperlen zu lassen ertönte eine Stimme, sie war schrill und hoch, aber gut zu verstehen: „Damit habt ihr endgültig gesiegt. Ich sagte allen dass es nur ein Frage der Zeit ist.“, „Was bist du?“ fragte Trianna daraufhin. „Du weißt es nicht?“ fragte die Stimme daraufhin überrascht. „Ich bin die Mutter, die Ordnerin, die die den Schwarm zusammenhält ohne ihn zu Kontrolleren. Ich habe viele Namen, deines Gleichen nannte mich Matriarchin.“ Antwortete die Stimme. „Ziehe die anderen zurück oder sie werden alle sterben.“ Meinte Trianna dann. „Nein. Sie sind ungestüm, sie sind jung. Ich kann sie nicht abhalten zu tun was sie tun. Außerdem weiß ich weshalb du hier bist Tauron. Du bringst zu Ende was vor so vielen Sonnen begann.“ Antwortete die Stimme erneut. „Du irrst. Ich bin nicht hier um euch zu vernichten. Ich wuchs nicht bei den anderen meiner Art auf. Ich bin anders.“ Erwiderte Trianna. „Du hast recht. Ich spüre den brennenden Hass nicht in dir. Aber du bist eine Tauron, meine Nemesis. Ich werde nicht zulassen dass du triumphierst!“

Kaum hatte die Stimme geendet erhob sich eine gewaltige Kreatur in dem Raum vor dem Entertrupp. Sie war mehr als dreimal so groß wie der durchschnittliche Khaak und verfügte anstelle des Stachels über eine Art langen Schlauch am Hinterleib. „Tu das nicht.“ Meinte Trianna dann, sie wusste was die Matriarchin vorhatte. „Du kannst mich nicht aufhalten.“ erwiderte die Matriarchin und hatte damit auch recht. Trianna war zu unerfahren um die Kontrolle über ihren Geist zu übernehmen weshalb die Matriarchin mit ihren gewaltigen Beinen zum Angriff überging. Umgehend begannen die Allianzsoldaten daraufhin auf sie zu feuern, doch die Matriarchin nutzte ihre beiden Schildähnlichen Vorderbeine um sich vor dem Beschuss zu schützen während sie ihr Mittleres Beinpaar wie Sensen benutzte. „Deckung!“ brüllte daraufhin einer der Soldaten als er sich zu Boden warf und der Klaue damit nur knapp entging. Die bedeutend größeren Kampfdrohnen konnten sich nicht so ohne weiteres in Deckung bringen und wurden von dem Schlag einfach weg geschleudert. Die Matriarchin nutzte das Chaos in der Allianzformation umgehend aus und näherte sich in beängstigender Geschwindigkeit. Kaum schlugen ihre wieder die ersten Plasmageschosse entgegen nutzte sie ihre Vorderbeine ein weiteres Mal als Deckung und stach mit einem weiteren Bein nach den Soldaten.

„Genug!“ meinte Trianna dann und attackierte den Geist der Matriarchin mit einer weiteren Schmerzwelle. Tatsächlich zuckte das gewaltige Wesen daraufhin zusammen. Dies wiederrum gab den Soldaten die nötige Zeit sich neu zu positionieren und an den schützenden Knochenschilden der Vorderbeine vorbei zu feuern. Umgehend lies die Matriarchin einen besonders schrillen Schrei ertönen ehe sie ins ich zusammenbrach und als ein wirrer Haufen Beine liegen blieb. Die Restlichen Khaak hatten sich unterdessen noch immer nicht von Triannas Mentaler Attacke erholt und machten auch nichtmehr den Eindruck kämpfen zu wollen. Sie wussten das sie verloren hatten. Ohne die Matriarchin war es nur eine Frage von Generationen bis ihre Spezies endgültig ausstarb, egal ob sie diesen Kampf gewonnen oder nicht. „Ich hatte dich gewarnt.“ Meinte Trianna zu der im Sterben liegenden Matriarchin. Ihr Bewusstsein begann sich bereits auf zu lösen. „Ich werde nie eine Sklavin sein.“ Meinte die Matriarchin dann ehe der letzte Lebensfunke in ihr erlosch, die Wunden waren selbst für ein so großes Wesen zu tief. Kaum war die Matriarchin gestorben begannen die verbliebenen Khaak sich selbst zu töten. Offenbar wollten sie lieber sterben als ihrem vermeintlichen Erzfeind in die Hände zu fallen. „Das wäre geschafft.“ Meinte Kapitän Smith dann erleichtert, offenbar froh das der alptraumhafte Kampf gegen die Khaak vorbei war. „Arme Kreaturen. Jahrtausende haben sie überlebt und in Kryostase abgewartet nur um jetzt doch zu enden.“ dachte sich Trianna dann beim Anblick der tausenden leblosen Leiber.
~~~Ende Kapitel 12~~~

mfg.: Tg

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03 May 2015 13:44 #72412 by General Stefan
Replied by General Stefan on topic Die Tauron Invasion 2
Spannendes Kapitel, wer hätte gedacht, dass so eine kleine Entertruppe ausreicht um den erzfeind der Tauron kahl zu rasieren :D
Freue mich auf nächste Woche, mach weiter so!

LG Stefan

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08 May 2015 15:45 #72479 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion 2
Na also, und schon gehört ihnen das Schiff. Ist nur Ironie wenn man mal bedenkt, dass sich das ganze auch hätte anders lösen können, denn immerhin ist diese ganze Situation nur ein Missverständnis gewesen. Da die Khaak ja die Erzfeinde der Tauron sind, hätte man sich auch verbünden können, wodurch nicht nur die Spezies der Khaak überlebt hätte, sondern die Allianz auch ein intaktes und mächtiges Schiff im Kampf gegen die Tauron erhalten hätte. Doch so verteidigten die Khaak ihr Schiff und ihre Königin, da sie wegen Trianna glaubten die Tauron wollten auch die letzten Khaak vernichten, was ja letztendlich auch passiert ist, da die Spezies der Khaak somit wohl doch (wieder) ausgestorben ist. Ich finde das hätte auch anders ablaufen können, doch andererseits zeigt das wieder das typische Verhalten der Spezies Mensch, wie man es ja in unserer Geschichte leider nur all zu gut kennt.^^

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09 May 2015 13:38 #72497 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion 2
@General Stefan: "Klein" war der Entertrupp nicht, da haben sich über sechzig Sodaten Ihren Weg frei gekämpft und in den beengten verhälltnissen im inneren eines Schiffes konnten die Khaak ihre Zahlenmäßige Überlegenheit nicht richtig ausspielen, zumal sie von Jahrhunderte langem Kryoschlaf geschwächt waren.

Aber türlcih geht es weiter ;)

@Jack Hunter: Naja die Khaak waren selbst auch eine immens Aggressive und Territoriale Spezies, immerhin haben sie die Akuma zu erst angegriffen. Damit haben sie ihre eigene Auslsöchung, zumindest teilweise, auch selbst verschuldet.
Den Wertd es KHaakschifefs ollte mana uch nciht zu hoch ansetzten, es ist alt und Technsich völlig überholt. Die Technologie der Ahandra ist der der KHaak mittlerweile überlegen und der der Tauron trotzdem nicht ebenbürtig.

@all: Weiter geht's:
Kapitel 13: Nachwehen
Man konnte den Ratsherren regelrecht ansehen wie unwohl sie sich in ihrer Haut fühlten als sie sich auf ihren Stühlen niederließen. „Fangen wir an.“ Meinte Ratsherr Emmens dann etwas knapp und Eisnilbig. Im nächsten Moment erschienen drei Hologramme den Ratsherren gegenüber. „Sie wollten mit uns sprechen.“ Meinte Trancenia dann völlig Emotionslos. Die Ratsherren warfen sich daraufhin kurze Blicke zu ehe sich Zequal räusperte: „Ihnen ist mit Sicherheit eine Veränderung in dem Veralten des Rates aufgefallen. Wir halten es für an der Zeit Sie über den Grund zu informieren.“, „Wir wissen von dem Versuch Ihrerseits etwas vor uns zu verbergen. Aus diesem Grund wollten wir uns so weit wie möglich von Ihnen abtrennen. Allerdings wurde uns in Erinnerung gerufen das wir diese Entscheidung wohl etwas übereilt getroffen haben.“ Fuhr dann Ratsherr Emmens fort. „Welchem Zweck dient dieses Treffen dann?“ fragte Trancenia daraufhin. „Uns wurde klar das sie als so alte Wesen wohl von Dingen Wissen die unser Verstand nicht begreifen kann, die sogar gefährlich für uns sein könnten wenn wir davon wüssten. Wir wollen daher nur wissen ob Sie weiterhin mit uns zusammenarbeiten wollen oder ob die Allianz in Zukunft ohne ihre Hilfe klar kommen muss.“ Antwortete Ratsherr Emmens. „Wir hegen keine Abneigung gegen die Allianz. Allerdings haben Sie recht, es gibt Dinge die wir, zumindest im Moment, unmöglich mit ihnen teilen können.“ Erwiderte Indiflaria daraufhin. Sämtliche Ratsmitglieder atmeten daraufhin erleichtert durch und Rastherrin Moreau meinte: „Dann entschuldigen wir uns aufrichtig für das Ihnen entgegen gebrachte misstrauen.“, „Vielleicht sollten wir alle in Zukunft versuchen einander mehr zu vertrauen. Ihr Misstrauen war nicht ganz unbegründet und hätte durch eine offenere Kommunikation unsererseits verhindert werden können.“ Stellte Phönix daraufhin fest. „Wir sollten uns nun nicht in Schuldzuweisungen verstricken, lassen wir diese bedauerliche Kapitel einfach hinter uns und richten den Blick wieder nach vorne.“ Erwiderte Zequal. „Weiße Worte.“ Meinte Har’kar daraufhin, Vor’chock waren von Natur aus nicht sonderlich nachtragend und kümmerten sich lieber um die Gegenwart als die Vergangenheit. „Gut wir werden die Admiralität informieren das dies alles nur ein großes Missverständnis war. Ich denke das wird alle erleichtern.“ Meinte dann Ratsherr Emmens.

Außerhalb der Ratskammer herrschte unterdessen ein ziemlicher Trubel, immerhin kehrte die Akuma mit dem Khaakschiff im Schlepptau zur Station zurück. „Halten Sie Abstand zur Station und warten sie auf Schleppeinheiten, ich möchte nicht das unsere Fracht mit irgendetwas kollidiert.“ Befahl Admiral Ishiyama dann während die Akuma sich langsam der Station näherte, durch die zusätzlich Masse des Khaakschiffes war das Schiff mehr als Doppelt so schwer wie ursprünglich, was in einem extrem trägen und langsamen Flugverhalten resultierte. „Bestätige, Sicherheitsabstand wird gehalten.“ Bestätigte Tnak umgehend ehe Admiral Ishiyama meinte: „Kontaktieren sie die Zentrale der Streitkräfte. Sie sollen mehrere Untersuchungstrupps bereithalten, melden sie außerdem die Zahl unserer Verletzten und Toten.“, „Rettunsgfähren zur Überstellung der Verwundeten auf das Medizindeck der Station sind unterwegs Sir. Wir sollen uns bereit halten sie zu überstellen.“ Erwiderte Quol kurz darauf. „Gut, informieren Sie Anuqual. Er soll alle Vorbereitungen treffen.“ Befahl Admiral Ishiyama sofort während sich eine ganze Formation aus Historikanischen Schleppdrohnen näherte die von Trancenia kontrolliert wurden und das Khaakschiff sicher zu einem der Andockports transportieren würden. „Wir erhalten Meldung: Alle Schleppdrohnen haben das Ziel im Griff.“ Meldete Quol dann. „Harpunen lösen, langsam entfernen.“ Befahl Admiral Ishiyama umgehend. „Harpunen gelöst.“ Meldete Char’kar sofort ehe Tnak das Schiff leicht beschleunigen lies so dass es sich von dem Khaakschiff entfernet das nun durch Historikanische Trägheitsfelder gehalten wurde.

Unterdessen hatten die Rettunsgfähren den Hangar der Akuma erreicht und warteten mit laufenden Triebwerken darauf das die verletzten auf den Antigravitationstragen vollständig überstellet worden waren. Bei einigen würde die Verlegung auf die Station wohl über leben und Tot entscheiden. Denn trotz allen Bemühungen des Bordeigenen Medizinpersonals, hatte die Akuma keine Historikanische Medizintechnik und das umfassende Wissen Trancenias zur Verfügung. Auch Trianna gehörte zu den Patienten die überstellt wurden. Zwar war sie außerhalb der direkten Lebensgefahr, die Robuste Physiologie ihrer Art zahlte sich in diesem Fall einfach aus, aber trotzdem hatte der Stachel des Khaak schwere Schäden verursacht und einen ihrer vier Lungenflügel sowie das Schultergelenk zerstört. Ohne entsprechende Behandlung war es durchaus denkbar dass sie bleibende Einschränkungen davon trug. Zu ihrem Pech negierte ihr Immunsystem jedoch den Großteil der Schmerzlindernden Wirkung von Schmerzmitteln. Im Gegensatz zu den meisten anderen, welche stark betäubt waren, musste sie die Schmerzen daher einfach ertragen. Mit glasigen Augen starrte Trianna daher nach oben und ignorierte das treiben um sie herum komplett, das mentale Kräftemessen mit der Matriarchin hatte ihre Selbstdisziplin bis ans äußerste beansprucht und es viel ihr daher nun sehr Schwer den Schmerz zu ignorieren und sich nicht einfach zusammenzurollen und vor sich hin zu weinen.

Schließlich hatte sich das Schott der Fähre dann endlich geschlossen und das Schiff verlies den Hangar der Akuma ehe es direkten Kurz zur Medizinischen Andockstation setzte. Davon bekamen die Verletzten und das Betreuungspersonal im Laderaum jedoch nichts mit. Leistungsfähige Trägheitskompensatoren in Kombination mit reaktionsschnellen Schwerkraftgeneratoren absorbierten jede Form von Erschütterung oder Beschleunigung. Selbst wenn das Schiff durch eine Stürmische Atmosphäre flog war es im Laderaum unmöglich zu beurteilen ob man sich bewegte oder still stand. Dann kahmen zwei der Medizinischen Offiziere, beides Menschen und nach Triannas Einschätzung relativ jung, vorbei und blieben am Fußende ihrer Trage stehen. „So sehen die gar nicht so gefährlich aus.“ Meinte dann einer der beiden, ein junger Mann. „Lass uns lieber weiter gehen.“ Meinte dann seine weibliche Begleitung. „Mach dir keinen Kopf. Die ist so voll gepumpt mit Betäubungsmitteln das sie nichts mehr registriert.“ Meinte dann wieder der Mann. „Sie macht mir trotzdem Angst.“ Stellte die Frau dann fest. „Sie ist völlig Wehrlos, komm ich zeig es dir.“ Meinte der Mann dann wieder, in einem ziemlich großspurigen Tonfall. Daraufhin registrierte Trianna Schritte die näher kamen, bewegte sich jedoch nicht. Nicht weil sie den Mann mit Absicht Täuschen wollte, sondern weil die Bewegung des Kopfes für sie im Moment eine Schmerzhafte Angelegenheit war.

„Schau gut her.“ Meinte der Mann dann und Trianna bemerkte eine Bewegung über ihrem Oberkörper. Da Ihr die Tonlage des Mannes überhaupt nicht gefiel, griff sie mit ihrer unverletzten Hand in Übermenschlicher Schnelle und stärke nach der Hand des Mannes und fixierte ihn mit ihrem Bohrenden Blick. Der Schreck war ihm daraufhin wahrlich an zu sehen während er verzweifelt versuchte seine Hand aus ihrem Griff zu winden. „Ich sollte Sie darüber in Kenntnis setzen das Ihre Betäubungsmittel offenbar nicht ordnungsgemäß wirken.“ Meinte Trianna dann kühl. Der Mann schluckte daraufhin und unternahem einen weiteren Anlauf seine Hand zu befreien, allerdings ohne Erfolg. Die junge Frau, welche noch immer am Fußende der Trage stand musterte die ganze Szenerie mit Angsterfülltem Blick und war scheinbar vor Schock gelähmt. „Ebenfalls sollte sich Sie darüber in Kenntnis setzen das ich es nicht schätze als Demonstrationsobjekt ihres Machohaften Imponiergehabes zu dienen.“ Meinte Trianna dann und richtete sich langsam auf. „Ich wollte nur nach dem Verband sehen.“ Meinte der Mann dann mit zittriger Stimme. „Wirklich?“ fragte Trianna daraufhin während sie mit ihrem Blick die Augen des Mannes fixierte. „Ja, aber natürlich.“ Bestätigte der Mann umgehend. „Sie sind ein schlechter Lügner Mediziner dritter Klasse Paraes.“ Stellte Trianna daraufhin fest. „Woher wissen Sie... Raus aus meinem Kopf!“ meinte der Mann dann voller Panik. „Wenn Sie darauf bestehen.“ Meinte Trianna immer noch kühl und zog ihr Bewusstsein etwas zurück ehe sie die Hand des Mannes los lies. Dieser ergriff mit seiner Freundin umgehend die ziemlich unelegante Flucht und stolperte dabei über einen Stapel Kisten voller Medizinischer Versorgungsgüter.
~~~forstetzung im nächsten Post~~~

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