@Jack Hunter: Jaja, vergesst mich bloß alle, bin ja nix anderes gewohnt

Glaub mir es wird noch sehr viel mehr "Hinterlassenschaften" geben. Sogar einige mehr als der Allianz lieb ist...
Vielelicht hat Trancenia ja aber auch nur einen Historikansichen Imbisstand geortet dessen Würstchen so gut sind das alle die davon Essen die Realität aus den Augen verliren.

Das Ihr immer gleich an Superwaffen denken müsst
@General Stefan: Wir wollen mal nichts überrstürzen

Immerhin war Trianna unfähig auch nur einer Attacke seitens der Königin stand zu halten. Aber wer weiß vielleicht ahst du ja auch recht und Trianan wird die nächste Königin eines Tauron Stammes. Dann heißt es für alle anderen

Wer sagt den das es sich um eine Böse KI handelt? Ich glaube ich muss dringend was für meinen Ruf tun
@ (Schon wieder) Jack Hunter: Noch ist nicht aller Tage abend. Vielleicht söhnt sich dei Allianz mit den Ki's ja auch weider aus

Im moment ahbend ei bloß ale Muffensausen weil ihnen klar geworden ist wie abhängig sie eigentlcih von den KI's sind. OHne sie gäbes es schon lange keien Allianz mehr.
@all: So dann geht es mal weiter:
Kapitel 9: Hinterlassenschaften
„Was haben Sie herausgefunden?“ fragte Admiral Ishiyama, immerhin war er ins Wissenschaftliche Zentrum der Streitkräfte gerufen worden. „Die Boje welche Sie entdeckten Herr Admiral, das ist ein ganz erstaunliches Stück Technologie.“ Antwortete der Leitende Wissenschaftliche Offizier ein Ahandra der den praktisch unaussprechlichen Namen Kwsek trug. „Wie meinen Sie das?“ fragte Admiral Ishiyama. „Dank der fortschrittlichen Sensortechnik der Station und der Hilfe von Trancenia waren wir fähig das Innenleben der Boje zu untersuchen ohne sie beschädigen zu müssen. Dabei kamen wir zu dem Schluss das diese Boje definitiv von der Khaak Dynastie stammt und damit schon mehrere Tausend Jahre alt ist. Vermutlich wurden die Bojen um das Portal ausgeworfen um bei einer Aktivierung gewarnt zu werden.“ Antwortete Kwesk. „Konnten Sie noch mehr herausfinden, ich meine etwas das uns irgendwie im Kampf gegen die Tauron helfen kann?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Wir fragten uns schon immer wie es den Khaak gelungen ist ihre Schiffe dermaßen Stark zu Panzern ohne ihre herausragende Agilität zu verlieren. Die Antwort ist wahrlich imposant. Die Äußere Ummantelung der Boje besteht lediglich aus einer leichten Titanlegierung und hätte die Boje niemals dermaßen lange vor der unwirtlichen Umgebung des Alls geschützt. Doch die Khaak haben die Stabilität der Legierung durch ein Spezielles Kraftfeld derart gesteigert das die Boje selbst durch einen Treffer durch eine Asteroiden nicht beschädigt werden könnte.“ Antwortete Kwsek.
„Die Khaak konnten also die Widerstandskraft von Materialien Steigern?“ fragte Admiral Ishiyama durchaus beeindruckt. „Ja, sie entdeckten offensichtlich eine Möglichkeit die Anziehungskräfte zwischen einzelnen Molekülen und sogar Atombausteinen zu steigern was in einer bedeutend höheren Widerstandskraft des Materials resultiert. Es war ihnen daher möglich die Widerstandkraft ihrer Hüllenpanzer um den Faktor hundert zu steigern. Eine ein Millimeter dicke Hülle war damit so stark wie eine Hundert Millimeter dicke Panzerplatte.“ Antwortete Kwsek. „Sind sie in der lage diese Technologie zu replizieren?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Im Moment noch nicht.“ Antwortete Kwsek. Ehe er meinte: „Dies ist allerdings nicht die einzige Entdeckung. Es gelang Trancenia Zugriff auf die Datenspeichereinheit der Boje zu erhalten.“, „Irgendwas interessantes drauf?“ fragte Admiral Ishyiama umgehend. „Diesen Daten zufolge war die Boje teil eines gewaltigen Überwachungsnetzwerkes das sich einst über hunderte Sonnensysteme erstreckt hat und die Khaak Dynastie über alle Vorfälle informiert hat. Beim Krieg gegen die Tauron wurden die meisten Bojen jedoch zerstört. Allerdings befanden sich im Speicher der Boje auch Informationen über ein Khaak Schiff in der Nähe.“ antwortete Trancenia. „Ein Khaak Schiff?“ fragte Admiral Ishiyama überrascht, immerhin war man bislang davon ausgegangen das die Tauron praktisch alles was an ihre Schöpfer erinnerte ausgelöscht hatten.
„Korrekt. Ein Khaak Schiff.“ Bestätigte Trancenia, „Gibt es Informationen über den Status des betreffenden Schiffes?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Nein, es handelt sich lediglich um eine Positionsangabe, ähnlich einem Transponder System.“ Antwortete Trancenia. „Wenn ich mich einbringen dürfte, ein Khaak Schiff, egal wie schwer beschädigt es auch sein mag, wäre aus Wissenschaftlicher und Historischer Sicht unaussprechlich wertvoll.“ stellte Kwsek dann fest. „Das ist mir bewusst, aber ich finde das riecht alles ziemlich nach einer falle.“ Erwiderte Admiral Ishiyama immerhin war ihm absolut schleierhaft wie ein einzelnes Khaak Schiff es mehrere Jahrtausende lang geschafft haben sollte sich dem Zugriff der praktisch allgegenwärtigen Tauron zu entziehen. „Der Datenspeicher der Boje war mit fortschrittlichen Sicherungsmethoden geschützt, ich bezweifle das es sich bei den Daten um eine Fälschung handelt.“ stellte Trancenia dann fest. Früher hätte diese Aussage den Admiral erleichtert, doch ihm war die letzte inoffizielle Besprechung mit dem Rat nur allzu gegenwärtig, was wenn Trancenia ihnen, aus welchen Gründen auch immer, eine Falle stellen wollte? „Ich verstehe, der Rat wird aber die Entscheidung treffen müssen ob wir wegen des Schiffes handeln oder nicht.“ meinte Admiral Ishiyama dann und zog sich dadurch elegant aus der Affäre.
Während Admiral Ishiyama sich noch mit Kwsek unterhielt, war Trianna zum Schiff zurück gekehrt, immerhin gab es für sie keinen Grund sich länger als unbedingt nötig auf der Station aufzuhalten. Zwar zeigten auch einige ihrer neuen Kameraden eine ziemlich ablehnenden Haltung ihr gegenüber, doch im Gegensatz zu den Leuten auf der Station waren sie fähig ihre Emotionen herunter zu schlucken und Professionell zu denken. Dies wiederum war etwas das Trianna ungemein erleichterte, sie konnte sich in den Korridoren der Akuma bewegen ohne Angst haben zu müssen das jede Bewegung als Aggression gedeutet wurde. Trotzdem gab es für sie auch an Bord keinen Grund außerhalb ihrer aktiven Dienstzeit wach zu sein, weshalb sie sich zielstrebig ihrem Quartier näherte. Aufgrund der Tatsache das sie aufgrund ihrer Köpergröße nicht in Standartarisierte Betten passte und das niemand freiwillig im selben Zimmer wie sie schlief hatte sie das Privileg eine Einzelunterkunft in Anspruch nehmen zu können, dieser Luxus war ansonsten nur den Hochrangigen Offizieren vergönnt, alle anderen mussten sich mit Gruppenzimmern mit bis zu drei Kameraden begnügen. „Es war eine gute Entscheidung der Einladung des Admirales zu folgen.“ Dachte sich Trianna dann während Sie sich bereits auf die auf dem blanken Boden liegenden Matratze setzte um sich in den Wachschlaf zu begeben. Allerdings meldete sich nur kurz darauf die Tür dezent zu Wort.
„Öffnen.“ Meinte Trianna daraufhin während sie sich wieder erhob. Der Bordcomputer interpretierte den Befehl unterdessen korrekt und öffnete die Tür. „Frau LIeva?“ fragte daraufhin ein Menschlicher Mann mittleren Alters. „Ja.“ Bestätigte Trianna. „Folgen Sie mir bitte. Der Admiral hat mich angewiesen Ihnen eine Grundlegende Ausbildung zukommen zu lassen.“ Antwortete der Mann. „Ich verstehe.“ Meinte Trianna ehe sie einen Schritt nach vorne machte. Dabei registrierte sie wie der Mann zusammenzuckte. „Wie heißen Sie eigentlich?“ fragte Trianna dann. „Martins, Sargend Martins.“ Antwortete der Mann während er die Hände zu Fäusten ballte. „Wovor haben Sie Angst Sargend?“ fragte Trianna dann offen heraus, aufgrund ihrer Telepathischen Fähigkeiten war ihr die Angst ihres Gegenübers nur all zu bewusst. „Ist es so deutlich?“ fragte Martins daraufhin. „Ja, selbst ohne Telepathische Fähigkeiten ist es leicht zu erkennen das Sie sich in meiner Gegenwart extrem unwohl fühlen.“ bestätigte Trianna. „Tut mir leid, ich werde versuchen mich zu beherrschen. Ich war einer der überlebenden von Epsilon Eridiani, ich werde es nie vergessen was dort passiert ist.“ Erwiderte Martins. „Sprechen Sie es ruhig aus. Ich weiß was die anderen meiner Art getan haben und vermutlich noch immer tun. Sie können mir glauben das ich nicht stolz darauf bin eine Tauron zu sein.“ Meinte Trianna daraufhin. „Sie können nichts dafür was sie sind. Es tut mir leid dieses Thema angesprochen zu haben.“ Erwiderte Martins daraufhin. „Es braucht Ihnen nicht leid zu tun. Gehen Sie voran.“ meinte Trianna daraufhin.
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