Die Tauron Invasion

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14 Jan 2012 12:59 #45915 by Todesgleiter
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Zwei Stunden Später:

Doktor Nakamura betrachtet die unter dem Shuttle vorbei fliegende, ihr so vertraute Landschaft des ehemaligen Japan. Dann meldete sich der Pilot: "Ma'am wir haben die Zielkoordinaten fast erreicht, aber hier gibt es nirgendwo einen Landeplatz.", "Landen Sie auf einer der Wiesen." antwortete Doktor Nakamura. "Ja Ma'am." bestätige der Pilote ehe das Shuttle in einen Sanften Sinkflug überging. Sobald das Shuttle gelandet war fragte der Pilot. "Ma'am wie, gedenken Sie weiter zu kommen? Es gibt faktisch keine Infrastruktur in der Nähe.", "Keine Soge ich bin hier in der Gegend auf gewachsen ich werde einfach laufen." antwortete Doktor Nakamura Grinsend worauf der Pilot nur mit den Schultern zucke und meinte: "Wie Sie meinen. Ich warte dann hier." Sobald sie das Shuttle verlassen hatte dachte sich Doktor Nakamura: "Ich war schon viel zu lange nicht mehr hier." dann machte sie sich zu Fuß durch das Hüfthohe Gras, in dem das Graue Shuttle irgendwie deplatziert wirkte auf den Weg. Schnell stieß sie auf eine Alte und schon seit Jahrzehnten nicht mehr benutze Straße, welche daher von Moos überwuchert war und in der Sich Risse gebildet hatten in denen Gras und allerlei andere Pflanzen gediehen und den Alten Asphalt nach und nach weiter aufrissen. Doktor Nakamura war noch nicht lange unterwegs als sie ein Wohl bekanntes Summen vernahm, sobald sie sich umgedreht hatte und die Quelle des Summenden Geräusches ausgemacht hatte musste sie grinsen.

Bald hatte das Landwirtschaftliches Gefährt sie eingeholt und stoppte etwas holperig neben ihr, worauf der Fahrer ein alter Mann mit Stroh Hut und Latzhose den Kopf heraus Steckte und fragte: "Wohin des Weges junge Frau?", Doktor Nakamura musste daraufhin noch breiter Grinsen und meinte: "Danke für das Lob, aber erkennst du mich nicht mehr?" Das Gesichert des alten Mannes legte sich daraufhin in Falten während er sich offensichtlich abmühte sie ein zu Ordnen. "Ich helfe dir mal ein wenig auf die Sprünge: Heuhaufen." meinte Doktor Nakamura." Schlagartig hellte das Gesicht des alten Mannes sich auf und er Fragte: "Aiko? Aiko Nakamura?", "Genau, schön zu sehen das es dir noch gut Geht Hiro." antwortete Doktor Nakamura worauf der alte Mann nun ebenfalls Grinsend erwiderte: "Groß bist du geworden und erwachsen. Aber wenn du so grinst siehst du immer noch wie das kleine Mädchen aus das mir früher immer die Heuhaufen durcheinander gebracht hat.", "Du warst doch auch selbst schuld wenn du sie offen herumliegen lässt, das lädt doch geradezu zum darin Herumwühlen ein." meinte Doktor Nakamura nun über beide Ohren Grinsend. "In den Augen eines Verzogenen kleinen Mädchens vielleicht." meinte Hiro ebenfalls breit Grinsend, ehe ihm scheinbar etwas einfiel: "So schön es ist dich mal wieder zu sehen Aiko, aber was treibt dich hier her in die Provinz? Du warst seit über Zehn Jahren nicht mehr hier.", "Ich weiß Hiro, aber ich hatte eine Menge zu tun. Aber jetzt bin ich zurück gekommen um einen alten Freund davor zu bewahrend en größten Fehler seines Lebens zu machen." antwortete Doktor Nakamura wobei sie sich ein klein wenig Schuldig fühlte. "Alter Freund?" fragte Hiro. "Akio Ishiyama" klärte Doktor Nakamura den alten Landwirt aus Leidenschaft auf. "Akio? was hat der alte Schlawiner den nun schon wieder ausgefressen?" erwiderter Hiro. "Das ist Kompliziert" wich Doktor Nakamura aus. "Hmm, wie du meinst, manchmal ist es besser nicht alles zu Wissen. Soll ich dich mit nehmen?" erwidere Hiro. "Danke dir." meinte Doktor Nakamura während sie in die Fahrerkabine kletterte. "Dann wollen wir mal Hoffen das ich die Kiste wieder zum Laufen bringe. " murmelte Hiro darauf. Technik war noch nie sein Fall gewesen.

Irgendwo im Tief Raum Tauron Schiff:

Tom lief gemeinsam mit Klara Jaqueline hinterher die Zielstrebig durch die Korridore Navigierte und fragte sich wo sie eigentlich hin liefen. Das einzige was er wusste war das, sie vor kurzem ein Unglaublich mächtiges Mentales Echo abbekommen hatten. Schließlich erreichten sie eine Massive Tür welche sich umgehend für die drei Menschen öffnete und damit den Blick auf einen Schnurgeraden Korridor freigab, der in regelmäßigen Abständen seitlich über Alkoven die mit Respekteinflößenden fast vier Meter großen Tauron Besetzt waren, welche stupide vor sich hin starrten. "Wo führt dieser Korridor hin?" fragte Tom durchaus eingeschüchtert. "Er verbindet das Königinnen Deck mit dem Thronsaal." antwortete Jaqueline. "Und wir gehen jetzt Richtung Thronsaal richtig?" fraget daraufhin Klara. "Genau." antwortete Jaqueline. "Spitze" murmelte daraufhin Tom, dem der Gedanke der Königin gegen über treten zu müssen überhaupt nicht behagte, immerhin war sie das wohl mächtigste Geschöpf der ganzen Galaxis. Dann erreichte die kleine Gruppe eine zweite Tür, die sich eben falls öffnete und den Blick auf eine gewaltige Halle freigab, die so groß war das man die gegenüber liegenden Wände sowie die Decke nicht mehr erkennen konnte. Obwohl Tom aufgrund des Typischen Dämmerlichtes nicht viel erkennen konnte, fühlte er das der ganze Raum gefüllt mit Tausenden von Tauron war die auf irgendetwas sehr bedeutsames Warteten. Dann quetschte sich Tom Jaqueline Folgend zwischen zwei Tauron durch die ihn professionell Ignorierten und hatte freies Sichtfeld auf eine Kreisrunde freie Fläche, die im Gegensatz zum Rest des Raumes hell erleuchtet war. Zu seiner Rechten entdeckte er einen massiven Thron auf dem eine Tauron saß, bei deren Anblick es Tom ganz Schwindelig wurde, ohne Frage das war die Königin, sie dominierte nur durch ihre Anwesenheit jeden seiner Gedanken und schien regelrecht über der ganzen Versammlung zu Stehen. Vor ihm und vor dem Thron hatte sich eine ganze Reihe aus mindestens Hunderte wenn nicht noch mehr weiblichen Tauron versammelt. hinter jeder standen ein paar Tauron Pfleger und zu Toms Überraschung auch Angehörige ganz anderer Rassen, vermutlich Sklaven wie er. Der Rest des Raumes war Randvoll mit Tauron Drohnen gefüllt so das Tom vermutete das gleich irgend eine Art von Zeremonie abgehalten werden würde. Dann kehrte augenblicklich Ruhe ein, das Geräusch von Tausenden Scharrenden Stiefeln und leisem gefauche erstarb als der Definitiv Eindrucksvollste Tauron den Tom jemals gesehen hatte in die erleuchtete Fläche Trat, er war wahrscheinlich mehr als vier Meter Gross und damit selbst für einen Tauron gewaltig, seine Bleiche beinahe Graue Haut war übersäht von Eindrucksvollen Narben die sich kreuz und quer über den entblößten Oberkörper zogen und erahnen Liesen das dieser Tauron schon viel Schlachten geschlagen hatte, seine Muskulösen Arme waren dicker als Toms Beine und machten den Eindruck das sie dazu fähig wären einen Ganzen Baum zu entwurzeln. "Wer ist das?" fragte Tom Mehr sich selbst als irgendjemand anders, doch er bekam trotzdem eine geflüsterte Antwort: "Das ist der Commander."

"Commander?" fragte Tom. "Der Höchste Rang den eine Drohne erreichen kann. Der Commander untersteht direkt der Königin und führt den Stamm die meiste Zeit in Sachen Militär. Außerdem ist er der Kapitän dieses Schiffes, des Basisschiffes." antwortete Kathrina die wie aus dem nichts neben Tom aufgetaucht war. "Was für ein Prachtkerl." lechzte Klara worauf Tom meinte: "Du stehst auf einen Tauron? Igitt, schäm dich.", "Ich weiß, ich ekle mich selbst an." antwortete Klara. Plötzlich trat ein weiterer Tauron in die erleuchtete Fläche, er war Sichtlich Jünger und seine Haut war bei weitem noch nicht so vernarbt. "Was passiert jetzt?" fragte darauf Klara leise und gedämpft. "Ihr könnt euch glücklich schätzen, ihr werdet beide gleich Zeuge von einem der eindrucksvollsten Spektakel des bekannten Universums, der Kampf zwischen zwei Tauron um den Rang des Commanders." erwiderte Kathrina. "Interessante Möglichkeit Ränge zu vergeben, man lässt die Bewerber einfach gegeneinander kämpfen...." meinte Tom darauf. Schließlich traten zwei weitere Tauron in die Fläche und reichten den Beiden Kämpfern ihre Waffen, zwei Lange gewundene Schwerter. "Was sind das für Waffen?" fraget Tom interessiert. "Das sind Ch'ktscha, eine Art Zeremonien Schwert, es heißt das Wunden die von diesen Waffen zugefügt werden nie komplett verheilen, da sie aus einer unglaublich Seltenen Metalllegierung bestehen." antwortete Katrina, während die beiden Tauron begannen sich geduckt gegenseitig zu Umkreisen, wobei sie ihre Muskeln Sielen Liesen und auch ihre Rasiermesserscharfen Zähne präsentierten. Ansonsten war es von dem Fauchen der beiden Kontrahenten einmal abgesehen jedoch völlig still geworden. Dann sprangen die beiden Tauron wie auf ein unsichtbareres Zeichen hin auf einander los und ihre Waffen schlugen mit einer Wucht aufeinander die vermutlich jedes Schwert aus Stahl hätte zerbrechen lassen.

Sol System, Erde, Ehemaliges Japan:

"So da wären wir." meinte Hiro während er versuchte seinen Vollernter zum Stehen zu bringen, er schaffte es auch, allerdings lies der Motor darauf ein klägliches Kreischen ertönen. "Verflixte Technik..." meinte Hiro darauf. Doktor Nakamura musste sich daraufhin ein Lachen verkneifen und meinte Stattdessen: "Danke für's mitnehmen Hiro.", "Habe ich doch gerne gemacht, außerdem weiß ich dank dir jetzt endlich wie man den Autopiloten Programmiert..." antwortete Hiro und klang dabei wirklich stolz. "Wie du meinst." erwiderte Doktor Nakamura, die bereits ausgestiegen war, grinsend. "Nun dann wünsch ich dir viel Glück bei deiner wichtigen Mission, ich muss jetzt weiter, sonst bekomme ich nichts mehr zu Essen." meinte Hiro dann, während er die Bremse wieder löste, worauf das ganze Gefährt einen Satz nach vorne Machte da er vergessen hatte den Schalthebel in Leerlaufstellung zu bringen. "Chikushou kuso!" fluchte Hiro darauf während der Vollernter gemütlich weiter vor sich hin Zockelte. "Tschüss Hiro, fahr lieber weiter." meinte Doktor Nakamura dem Alten Landwirt hinterher Winkend. Sobald Hiro und sein etwas Misshandeltes Gefährt außer Sichtweite waren wandte sich Doktor Nakamura zu dem Kiesbestreuten Weg um der von der Straße abzweigte und darauf einen sanften Hügel nach oben Führte. "Jetzt komm schon stell dich nicht so an, er wird dich schon nicht umbringen." meinte Doktor Nakamura zu sich selbst um sich ein bisschen Mut zu Machen. Dann setzte sie den ersten Schritt auf den Weg, der wohl schon längerer Zeit etwas vernachlässigt worden war, da diverse Gräser auf ihm gediehen. Nach einem kurzen Fußmarsch stand Doktor Nakamura vor einem Alten und etwas eingerosteten zweiflügeligen Tor, welches halb offen stand. "Also gut, ganz Ruhig bleiben." dachte sich Doktor Nakamura während sie sich ihren Kimono zurecht Rückte und ihre aufwändige Frisur sowie ihre Make-up in ihrem Schminkspiegel überprüfte, dabei erinnerte sie sich selbst an ihre Mutter, die eine erbitterte Gegnerin der modernen Welt gewesen war und sich an alte Traditionen geklammert hatte. Zu ihrer Befriedigung konnte sie keinen Fehler entdecken, immerhin hatte sie über zwei Stunden Gebraucht sich derart her zu Richten, moderne Nanogewebekleidung war einfach Praktischer und schritt daher mit angehaltenem Atem durch das Tor auf das dahinter liegende Grundstück.

***fortsetzung im nächsten Post***

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14 Jan 2012 13:03 #45917 by Todesgleiter
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Sobald Doktor Nakamura das Tor passiert hatte, fand sich auf einem etwas vernachlässig wirkenden und von einer Hecke die schon länger nicht mehr geschnitten worden war, begrenztem großen Grundstück wider, über dem ein Kleines Haus welches auf einem künstlichen Hügel, von dem ein kleiner Bach in Gewundenen Schleifen herablief thronte. "Ich wusste gar nicht das er das Haus seiner Eltern geerbt hat." dachte sich Doktor Nakamura, die sich noch gut daran erinnern konnte wie sie beiden früher als Kinder kreuz und quer über das Grundstück gerannt waren. Dann fand sich auch den Man den sie suchte: Akio Ishiyama. Er stand barfuß und mit einem Jimbei bekleidet mitten in einem der Blumenbeete und jätete scheinbar Unkraut, wobei Doktor Nakamura keine Ahnung hatte wie er Unkraut von nicht Unkraut unterschied. Sie konnte nur einen einzigen Urwald erkennen. Da der ehemalige Admiral keine Anstalten machten sie zu begrüßen ging Doktor Nakamura davon aus, das er sie schlicht und ergreifend noch nicht bemerkt hatte weshalb sie sich entschloss sich bemerkbar zu machen. "Ich grüße dich Ishiyamakun" meinte Doktor Nakamura sich gemäß der etwas überholten Etikette verbeugend. Akio Ishiyama fuhr darauf hoch und faste sich mit der rechten Hand an die Hüfte, nur um fest zu stellen das er keine Waffe mehr bei sich trug. Sobald er jedoch erkannte wer da auf Sein Grundstück getreten war konnte er eine total überrumpelte Miene nur schwer unterdrücken als er antwortete: "Ich grüße dich ebenfalls Nakamurasama", "Wie ich sehe hast du das Haus deiner Eltern geerbt." meinte Doktor Nakamura den schmalen Kiesweg der entlang des kleinen Baches verlief entlang laufend. "Ja das habe ich, aber du bist bestimmt nicht hier, weil du meine Fähigkeiten als Gärtner bewundern willst. Vor allem nicht in dem Aufzug." antwortete Akio die Erdverschmieretn Hände vor der Brust verschränkend. "Du hast mich gerade geduzt, bist du krank?" fragte Doktor Nakamura darauf in gespieltem entsetzen. "Ich bin schließlich außer Dienst. ich muss mich nicht mehr an die Etikette der Flotte halten, du hast mir aber immer noch nicht gesagt weshalb du hier bist." antwortete Akio achselzuckend. "Immer noch so zielstrebig wie früher was?" erwiderte Doktor Nakamura zwinkernd, worauf der angesprochene lediglich erneut mit den Schultern zuckte. Doktor Nakamura verdrehte daraufhin die Augen und gestand: "Also gut ich bin hier, um dich vor dem größten Fehler deines bisherigen Lebens zu bewahren. Das bin ich dir schuldig."

"Jetzt bin ich zugegebener Maßen neugierig." meinte Akio der mittlerweile mit einem großen Schritt quer über den Bach gelaufen war und somit direkt vor Doktor Nakamura stand. "Ich habe mit bekommen das du Abgetreten bist..." setzte Doktor Nakamura an kam jedoch nicht weiter da der ehemalige Admiral sie unhöflicher weiße unterbrach: "Spar dir deine Mühen Aiko, mein Entschluss steht was das angeht fest.", "Lass mich doch wenigstens ausreden Akio!" erwiderte Doktor Nakamura. "Wie du meinst, immerhin muss dir die ganze Sache wirklich wichtig sein so wie du dich in Schale geworfen hast." gab Akio nach. "Nun ich bitte dich deine Entscheidung zurück zu treten zu überdenken. Eventuell zieht das Konsequenzen nach sich, die du nicht bedacht hast." meinte Doktor Nakamura. "Admiral Reynould und die anderen Admirale sind durchaus Fähig, sie haben ihre Posten nicht umsonst. Die kommen schon klar." winkte Akio ab. "Nein tun sie eben nicht. Sie mögen ja ganz passable Strategen sein, aber gegen die Tauron reicht das einfach nicht. Du hast selbst gesehen wozu diese, diese... diese Insekten Fähig sind." erwiderte Doktor Nakamura. "Ja das habe ich, allerdings haben wir auch als ich noch im Amt war eine Niederlage nach der anderen Kassiert, so viel Schlimmer kann es gar nicht mehr werden. Da kann ich meine letzten Tage genauso gut noch genießen." meinte Akio gnadenlos realistisch. "Die Tauron mögen ja diverse Schlachten gewonnen haben, aber den Krieg haben sie noch nicht Gewonnen, es ist noch nicht vorbei Akio, die Menschheit braucht dich. Auch wenn sie das selber größtenteils vermutlich gar nicht weiß." erwiderte Doktor Nakamura. "Aiko, belüge dich nicht selbst. Du weißt genau so gut wie ich das wir diesen Krieg auf Dauer nicht schlagen können. Die Tauron haben schon ganze Galaxien überrannt. Galaxien Aiko! Da sind die paar Schiffe die wir bisher gesehen haben kaum mehr als eine Vorhut, ein Erkundungstrupp." konterte Akio nach wie vor gefühlslos Realistisch. "Also willst du einfach die Flinte ins Korn werfen und aufgeben? Der Akio den ich kenne hätte das niemals getan." meinte Doktor Nakamura darauf. "Aiko, die Zeiten haben sich geändert. Man muss Wissen wenn man nicht gewinnen kann." erwiderte Akio. "Das ist noch lange kein Grund erst gar nicht zu Kämpfen, die Tauron haben erst wirklich gesiegt wenn wir aufhören zu Kämpfen, willst du es ihnen wirklich so leicht machen?" kontertet Doktor Nakamura.

"Ach Aiko, jetzt weiß ich wieder warum ich dir früher nie etwas abschlagen konnte, du bist wirklich hartnäckig. Aber es ist Sinnlos." wich Akio augenrollend aus. "Was ist Sinnlos Akio?" fragte Doktor Nakamura. "Ich kann nicht zurück Aiko, das würde einen Bürgerkrieg auslösen." antwortete Akio niedergeschlagen. "Nein würd es nicht, glaube mir." erwiderte Doktor Nakamura. "Du hast ja keine Ahnung was ich alles gesagt habe." erwiderte Akio. "Doch habe ich, ich habe den Bericht auf GN gesehen genau wie so ziemlich der ganze Rest der Welt." antwortete Doktor Nakamura. "Dann glaubst du doch nicht im Ernst das die Zivilbevölkerung mich im Amt akzeptieren würde oder? ich habe sie alle Beschimpft." meinte Akio darauf. "Ja das hast du, aber das hat den Menschen etwas gezeigt, das ihnen sehr viel wichtiger ist als das Strenge einhalten der Militärischen Etikette und des Politisch Korrekten Umgangstones. Die Menschen haben gesehen das selbst der Große Akio Ishyiama bloß ein Mensch wie alle anderen auch ist, mit Schwächen und Fehlern wie sie selbst auch. Und daher bin ich sicher das es, wenn du dich öffentlich entschuldigst und dein fehlverhalten einräumst, zu keinem Bürgerkrieg kommen würde" konterte Doktor Nakamura. "Bist du dir da Sicher Aiko? Außerdem: Wer will schon einen Schwachen Anführer?" fragte Akio. "Niemand, aber es will auch Niemanden eine perfekte Maschine als Anführer, die Menschen wollen einen Menschen wie sie selbst als Anführer und dazu gehören eben auch Schwächen und Fehler." antwortete Doktor Nakamura. "Gesetzten Fall ich würde tatsächlich zurückkehren, was erhoffst du dir davon?" fragte Akio darauf. "Hoffnung Akio, Hoffnung. Außerdem kann ich nicht einfach tatenlos zusehen wie ein alter Freund Sein Lebenswerk mit einer einzigen unbedachten Entscheidung zunichtemacht." antwortete Doktor Nakamura. "Du bist verdammt gut im reden Aiko, aber ich bleibe bei meiner Entscheidung." meinte Akio darauf. "Wenn das so ist..." erwiderte Doktor Nakamura gefährlich leise und zog ein Wakizashi aus ihrem Kimono. "Was hast du vor?" fragte Akio der die Glänzende Klinge des Schwertes kritisch beäugte. "Wenn es sowieso alles Sinnlos ist, kann ich dieser Tragödie auch gleich ein Ende setzen." antwortete Doktor Nakamura das Kurzschwert lässig in der Hand haltend. "Wie meinst du das?" fragte Akio erneut. "Du weißt doch was das hier ist?" fraget Doktor Nakamura zurück und hielt die Gebogene klinge ins Licht. "Das ist ein Wakizashi, es wurde früher von den Samurai zur Selbsttötung oder zum Häuserkampf verwendet." antwortete Akio.

"Genau." bestätigte Doktor Nakamura ehe sie sich die Spitze der gekrümmten Klinge auf den Bauch setzte. "Tu das nicht Aiko, das würde auch nichts verändern." meinte Akio allarmiert. "Du sagtest doch das sowieso alles Sinnlos ist, oder Akio? Dann kann ich den Tauron genauso gut die Arbeit ersparen." erwiderte Doktor Nakamura. "So hab ich das nicht gemeint!" entgegnete Akio. "Ach und wie dann?" fragte Doktor Nakamura. "Na jedenfalls nicht so dass wir alle Suizid begehen sollten." antwortete Akio nachdenklich. "Wenn ich sowieso bald sterben muss, suche ich mir Art und weiße sowie Ort lieber selbst aus." erwiderte Doktor Nakamura während sie das Schwert langsam um die Längsachse drehte. "Lass den quatsch Aiko." meinte Akio erneut, diesmal bestimmter und machte dabei einen Schritt auf Doktor Nakamura zu. "Warum? Laut deiner eigenen Aussage ist es Hoffnungslos, warum sollte ich also weiter Kämpfen, während du längst aufgegeben hast." konterte Doktor Nakamura bestimmt. "Aber ich habe mich nicht mit einem Schwert aufgeschlitzt." gab Akio zu bedenken. "Die Art und weiße Spielt keine Rolle, das weißt du genau so gut wie ich. Das einzige was zählt, ist das du Aufgegeben hast Akio." meinte Doktor Nakamura. "Ja das habe ich, aber das ist noch lange Kein Grund dafür das du auch aufgibst Aiko!" erwiderte Akio aufgebracht. "Ach Akio, ich bin Wissenschaftlerin, wenn sogar ein altgedienter Veteran wie du das Handtuch schmeißt, zeigt mir das überdeutlich wie Sinnlos es ist." meinte Doktor Nakamura Schulterzuckend. "Dir ist es wirklich ernst oder Aiko?" fraget Akio darauf.", "Mir war noch nie zuvor etwas derart ernst Akio." bestätigte Doktor Nakamura. "Hört, hört. Na gut ich schlage dir einen Deal vor: Du bringst dich nicht um und ich Unterbreite dem Rat der Admiral ein Rückkehr Angebot. In Ordnung?" knickte der Akio ein. Daraufhin ließ Doktor Nakamura das Wakizashi fallen und umarmte den komplett überrumpelten ex Admiral. "Na also geht doch, habe ich dafür erst mit meinem Suizid drohen müssen?" flüsterte sie ihm darauf ins Ohr ehe sie ihm einen Kuss auf die Wange gab und sich Wieder von ihm löste. "Was war denn das?" fragte Akio daraufhin sich die Wange mit der Hand reibend. "Sieh es einfach als Belohnung dafür über deinen Schatten gesprungen zu sein." antwortete Doktor Nakamura augenzwinkernd ehe sie meinte: "Hmm, du kannst mich gleich begleiten, der Rat nimmt dein Angebot an.", "Wie? ich habe doch noch gar kein Angebot los Geschickt?" fragte Admiral Ishiyama darauf. "Ich war so frei." antwortete Doktor Nakamura grinsend. "Na gut, aber lass mir wenigstens noch kurz Zeit mich Um zu Ziehen, ja?" erwiderte Admiral Ishyiama in Gespielter Verstimmung ehe er in Richtung Haus davon lief.

Hmm, ist vielleicht doch ein bischen lang geworden...

Egal, das war's erst einmal :D
mfg.: Tg

P.S.: Erinnert mich bitte daran das meine nächste Hauptfigur Deutscher wird und Hans heißt, was ich wegen Japanischen Traditionen und bzeichnugen im I-Net gehangen bin war nicht mehr Normal ^^

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15 Jan 2012 09:56 #45998 by Amelius
Replied by Amelius on topic Die Tauron Invasion
Gute Idee deine Hauptfigur auch mal einbrechen zu lassen und das sie dann wieder langsam und mühevoll aus dem Sumpf rausgezogen werden muss. Ich kann nur sagen: weiter so.

PS: ich glaub dieser Selbstmord heißt seppuku

-Does he know the location of Atlantis?
-More unnesessary detail. Well, obviously the answer is yes, an obviously you'll assume I'm lying, And obviously it won't matter because I know you can't take the chance either way.

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20 Jan 2012 16:49 #46108 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
Na das war doch gar nicht so schlecht beschrieben. Ich fand es sehr gut. Zudem hat man dadurch mehr Einblick in Akio Ishiyama und Aiko Nakamura sowie dem neuen Japan. Auch hat man so wieder etwas mehr über die Tauron und deren Strukturen erfahren. Also immer schön weiter so schreiben.

PS: Falls du noch japanische Namen benötigst, hier einige Vor- und Nachnamen.

Vornamen: Takeso, Kenji, Suki, Shinzo, Kimiko, Hoshi
Nachnamen: Sakamoto, Hiroshi, Yoshiro, Kensei, Tenzai, Nagama, Shirada, Sato, Yamagato (auch Firmenname)

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21 Jan 2012 12:12 #46126 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
@Amelius: Freut mich, das es dir Gefallen hat. Also hab ich das ja doch ganz Anständig hin gekriget *Mega Stolz bin * ;)

@Jack Hunter: Freut mich natürlich ebenfalls das es dir auch gefallen hat ;) Danke für die Namen, eventuell werden die noch mal verwendet.

@all: So Wenn ich nciht kompeltt falsch EGpolt bin, gehte s HEute weiter un zwar miT:

Kapitel 22: Ein Riskanter Plan[/u]

Ungläubig studierte Colonel Assal die letzten Berichte der Aufklärung. Irgendwas konnte da nicht stimmen, laut den Berichten von Ferngelenkten Drohnen und Scout Fregatten waren das Epsilon Eridiani und Alpha Zentauri System nahezu verwaist, nur wenige Tauron schiffe Patroulierten noch dort, keine Spur mehr von der Gewaltigen Armada. "Wo stecken die bloß alle?" fragte sich Colonel Assal gerade als ein blinkendes Licht seine Aufmerksamkeit einforderte. "Ja Frau Mistritz, was ist los?" fragte der Colonel Freundlich nachdem er das Gespräch angenommen hatte. "Tut mir leid das ich Störe Sir, aber ich habe da einen ganz Aufgeregten Leutnant in der Leitung, der Sie unbedingt Sprechen will. Soll ich ihn abwimmeln?" antwortete Frau Mistritz seine Persönliche Assistentin, die für den ganzen Organisatorischen Kram von dem der Colonel keinen blassen Dunst hatte zuständig war. "Schon in Ordnung, stellen Sie ihn durch." meinte Colonel Assal froh um die Ablenkung. "Danke Sir, ich übergebe." meldete die Stimme seiner Assistentin dann, ehe eine andere Stimme Meinte: "Sir, hier Leutnant Höfner von der Fernaufklärung. ich habe eine Wichtige Meldung Sir." Da Colonel Assal die Aufregung des Leutnants deutlich hören konnte antwortete er so ruhig und Freundlich wie möglich um einen Herzinfarkt seines Untergebenen zu vermeiden: "Was wollen Sie den Melden Leutnant?", "Sir, ich glaube ich weiß jetzt wo die Tauron Schiffe stecken." erwiderte der Leutnant, schlagartig war Colonel Assal's Neugierde geweckt und er meinte: "Wirklich Leutnant, wo stecken die Schiffe denn?" Der Leutnant antwortete Schnell: "Gerade eben hat eine unserer Drohnen ein Gewaltiges Objekt in einem Asteroiden Feld im Beta Quadraten geortet, nach näherer Untersuchung stellten wir fest, dass das Objekt künstlicher Natur war und von vielen weiteren Objekten umschwärmt wurde. Eine Weitere Drohne die näher an das Objekt heran sprang bestätigte schnell das es sich um die Tauron Flotte sowie ein weiteres großes uns bislang unbekanntes Raumschiff handelte das aller Wahrscheinlichkeit nach ebenfalls von den Tauron Konstruiert wurde. Über die Funktion dieses Schiffes können wir jedoch nur mutmaßen, die Drohne wurde eine halbe Sekunde nach Ankunft Zerstört, vermutlich von einer Tauron Patrouille."

Colonel Assal lehnte sich daraufhin zurück und meinte nachdenklich: "Das ist in der Tat interessant Leutnant. Senden Sie mir ihre Aufzeichnungen.", "Ja Sir." bestätigte der Leutnant sichtlich stolz. Wenig später kamen auch die Aufzeichnungen der Drohnen an und der Colonel warf einen skeptischen Blick darauf, immerhin wollte er Ausschließen das der junge und etwas über eifrige Leutnant eventuell einen Asteroiden zu einem Schiff gemacht hatte. Schon nach dem ersten Blick war Colonel Assal jedoch klar das dem nicht so war, sein geübtes Auge erkannte schnell die Formen die Typisch für die Tauron Schiffe waren und musste dem Leutnant insofern Recht geben das sich vermutlich die ganze Invasionsarmada an diesem einen Punkt um ein Gewaltiges Raumschiff konzentrierte. Nach Colonel Assal's Schätzung, war das betreffende Schiff, wen man die Umgebenden Asteroiden und anderen Schiffe als Vergleich heran zog in etwa fünfzig Kilometer Lang und gut Dreißig Kilometer breit. Womit es das wohl größte der Menschheit bekannte Raumschiff aller Zeiten war. Dann viel dem Colonel jedoch etwas auf und er befahl: "Vergrößere Abschnitt D11 um 250 %" umgehend vergrößerte der Computer den Bildausschnitt und versuchte den Qualitätsverlust dabei in Grenzen zu halten, dennoch war das Bild ziemlich verpixelt. Trotz des etwas unscharfen Bildes was daran lag das die Drohne aus relativ großer Distanz Fotografiert hatte, konnte Colonel Assal alles Nötige erkennen. "Oh mein Gott, das muss ich umgehend melden!" schoss es dem Colonel durch den Kopf als ihm die Tragweite der Entdeckung des Leutnants klar wurde.

Sol System, Erde, Flottenhauptquartier, Sitzung des Rates der Admirale:

Es war ernüchternd was die Admirale von ihren Verbündeten zu hören bekamen, die Reserven nahezu aller Völker waren praktisch aufgebraucht, den Menschen ging es im Vergleich noch direkt gut, so dass es unwahrscheinlich war einem ernst Gemeinten Sturmangriff der Tauron etwas entgegen setzen zu können. "Wir brauchen eine neue Taktik. Ich schlage eine Evakuierung sämtlicher Kolonien und die Bündelung unsere Restlichen Flotten um die Heimatwelten vor." meinte Kwel gerade, der irgendwie unrasiert und gestresst wirkte. "Das könnte tatsächlich funktionieren, dadurch müssten es die Tauron mit unserer Gebündelten Feuerkraft aufnehmen." stimmte der Aquianische Oberkommandierende, Zequal zu. "Das wäre Feige." meinte der Oberkommandierende der Vor'chok ein Aufbrausender aber Ehrenwerter Krieger Namens Trich'kar. "Lieber Feige, als Ausgelöscht." meinte Admiral Salvan Schulter zuckend. "Ob Feige oder nicht Spielt keine Rolle aber Fakt ist, eine reine Defensivtaktik würde auf Kurz oder lang auch unsere Niederlage bedeuten." warf Admiral Ishyiamma ein, der mittlerweile eine Offizielle Entschuldigung verlesen hatte und wieder ein Mitglied des Rates der Admirale war. "Ja der Herr Admiral hat Recht, wenn wir uns auf unseren Heimatwelten verschanzen würden wir jegliche Initiative aus der Hand geben, die Tauron hätten uns genau da wo sie uns haben wollen: Schön dicht gedrängt und auf einem Haufen, so dass sie uns mit einem Schlag hinwegfegen können." stimmte Admiral Rusklow zu. In diesem Moment trat ein Colonel in den Raum und Räusperte sich. "Was ist los Colonel, dies ist eine Wichtige Lagebesprechung." fragte Admiral Reynuld der der Tür am nächsten Saß. "Ich weiß Sir, bitte vielmals um Verzeihung. Aber ich habe hier einen anderen Colonel in der Leitung der darauf beharrt umgehend wegen einer angeblich sehr wichtigen Entdeckung mit dem Rat zu Sprechen." antwortete der Colonel Salutierend. "Wie heißt dieser Colonel?" fragte Admiral Ishyiama, der wie alle anderen zu gehört hatte. "Colonel Assal, Aufklärung." antwortete er Colonel. "Assal? Nun dann wird es wirklich wichtig sein..." meinte Admiral Ishiyama der wusste das der Colonel niemals eine so wichtige Sitzung wegen einer Banalität stören würde. "Na gut legen Sie den Colonel auf das neben Interface." meinte Admiral Reynould, worauf der Colonel salutierte und aus dem Raum verschwand. "Was ist los?" fragte Kwel interessiert. "Das wissen wir auch noch nicht, aber offenbar hat unsere Tiefraum Aufklärung etwas höchst interessantes entdeckt." antwortete Admiral Salvan.

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21 Jan 2012 12:14 #46127 by Todesgleiter
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***fortsetzung des vorherigen Post***

Wenig später erschien dann auch das Holografische Abbild Colonel Assal's auf einem zweiten kleinere Projektor, während der Hauptprojektor nach wie vor die durchaus neugierigen Oberkommandierenden der anderen Rassen abbildete. "Was haben Sie uns so wichtiges mit zu Teilen Colonel?" fragte Admiral Ishiyama nachdem sich das Hologramm komplett aufgebaut hatte. "Sir tut mir leid, aber diese Angelegenheit verträgt keinen Aufschub, dafür ist sie Strategisch zu Wertvoll." antwortete Colonel Assal entschuldigend. "Schon gut, worum geht es?" fragte Admiral Ishyiama weiter. "Um es kurz zu machen Sir, wir haben herausgefunden wohin sich die Tauron verkrümelt haben und mit Verlaub, ich glaube ich weiß auch warum sie das tun." Dieser Satz weckte nicht nur die Neugierde der Admirale auch die anderen Oberkommandierenden spitzen neugierig die Ohren, immerhin könnte diese Information der Schlüssel zum Invasionsplan der Tauron sein. "Wir hören." meinte Admiral Ishiyama lediglich. "Nun Sir, eine unserer Drohnen konnte die Tauron Flotte im beta Quadranten aufspüren, in einem Sonnensystem das über extrem viele Mineralreiche Asteroiden verfügt Sir. Dort hat sich die ganze Flotte um ein einziges Schiff versammelt, ein wirklich großes Schiff, schätzungsweiße fünfzig Kilometer lang und dreißig Kilometer breit. Der Clou ist ich denke ich weiß sogar welche Funktion dieses Schiff hat. Es handelt sich vermutlich um eine Art mobile Werft, die das System aberntet und die Flotte der Tauron dadurch vergrößert." erklärte Colonel Assal. "Also verwendenden sie Lokale Ressourcen, Interessant." meinte Admiral Ishyiama. "Wenn wir diese Werft zerstören könnten, würden wir die Pläne der Tauron empfindlich stören." stellte Trich'kar fest. "Das wäre Selbstmord, die Tauron haben ihre ganze Invasionsflotte zur Verteidigung abgestellt. Da kommen wir nicht durch." erwiderte Admiral Salvan. "Außer wir veranstalten ein Ablenkungsmanöver wodurch der Großteil ihrer Flotte nicht verfügbar ist, dann könnte es eine Einsatzgruppe unter Führung der Indiflaria Schaffen die Abwehrlinie zu durchbrechen, die Werft zu Zerstören und wieder zu verschwinden bevor der Hauptteil der Tauron Armada zurück kommt." meinte Admiral Ishyaima. "Ein guter Plan Admiral, aber wie sollen wir ihre Flotte ablenken?" fragte Zequal. "Das ist bislang der wunde Punkt des Planes, ich weiß es noch nicht." gestand Admiral Ishiyama. "Danke für die Information Colonel, melden Sie sich wenn Sie etwas neues in Erfahrung bringen." meinte Admiral Reynould darauf und entließ den Colonel, dessen Abbild darauf Salutierte und verschwand, damit.

"Die Vor'chok Votieren dafür diese Werft zu Zerstören, es wird Zeit das die Tauron auch einmal eine bittere Niederlage hinnehmen und Blut Schmecken müssen." meinte Trich'kar darauf. "Dann sind wir wohl das erste mal einer Meinung Trich'kar. Die Aquianer unterstützen den Vorstoß der Vor'chok." antwortete Zequal. "Diese Werft stellt eine nicht zu Unterschätzende Bedrohung dar, die Ahandra sind daher ebenfalls dafür die Werft zu Zerstören." willigte auch Kwel sofort und beinahe begeistert ein. "Welche Position beziehen die Menschen?" fragte darauf Zequal und richtete seine Augen auf Admiral Ishyiama, welcher antwortete "Auch wenn es eigentlich keine Rolle Spielt da die Mehrheit sich bereits entschlossen hat, bin ich froh das wir die Ansichten Teilen. Diese Werft muss Zerstört werden.", "Schön das wir uns alle einig sind was das Ziel angeht, jetzt müssen wir uns nur noch über das "wie" unterhalten..." meinte Admiral Reynould. "Ich schlage vor das wir diese Sitzung zunächst beenden und uns mit unseren Strategen beraten um ein Ablenkungsmanöver zu Entwickeln." schlug Kwel vor. "Gute Idee Kwel. Wer Stimmt dem Antrag der Ahandra außerdem zu?" antwortete Admiral Ishiyama. Die beiden anderen Oberkommandierenden nickten kurz, als Zeichen ihrer Einwilligung. Worauf die Versammlung offiziell für beendet erklärt wurde und die Hologramme der drei Aliens verschwanden. Sobald die Hologramme verschwunden waren und die Übertragung beendet fragte Admiral Rusklow: "Und, Vorschläge?"

Irgendwo im Tief Raum, Tauron Schiff:

Tom konnte nicht schlafen, zum einen es war nach wie vor Eiskalt. Scheinbar hielten die Tauron nicht sonderlich viel von Heizungen und außerdem wollten ihm die Bilder der beiden Kämpfenden Drohnen nicht mehr aus dem Kopf gehen. Es fiel ihm nicht schwer zu Verstehen warum Niemand bisher fähig war diese Rasse auf zu halten, sie verwandelten sich im Kampf in die Reinsten Tiere die ohne Rücksicht auf Verluste zuschlugen und sich auch dann nicht geschlagen gaben wenn ihre Niederlage Praktisch vor Programmiert war. Als Tom sich daher ein weiteres Mal herum wälzte erblickte er Klara die offenbar ebenfalls nicht Schlafen konnte und Aufrecht in ihrem Lager saß. "Was geht dir durch den Kopf?" fragte Tom. "Alles, ich meine wir spüren die Macht der Tauron gerade am eigenen Leib. Wie sollen unsere Leute das nur überstehen?" antwortete Klara. "Menschen sind verflixt anpassungsfähige Kreaturen, das werden auch die Tauron noch merken, so einfach Rottet man uns nicht aus." versuchte Tom Klara zu beruhigen. "Sie wollen uns gar nicht Ausrotten." mischte sich auf einmal Kathrina ein. "Wie kommst du darauf?" fragte Klara. "Ich und Jaqueline haben ein bisschen in den Computer Archiven dieses Schiffes gewühlt, die Datenbank ist wirklich beeindruckend." antwortete Kathrina. "Ihr habt Zugriff auf den Bordcomputer?" fragte Tom sofort Hellwach. "Natürlich, warum auch nicht. Die Prinzessin kontrolliert uns. Wir könnten den Tauron daher gar nicht Schaden. Mal ganz abgesehen davon das unsere Zugangsberechtigung nur für einfachste Aufgaben reicht." antwortete Kathrina. "Stimmt das macht Sinn, aber was haben die Tauron dann mit uns vor, wenn sie uns nicht Auslöschen wollen?" erwiderte Klara nachdenklich. "Das weiß ich auch nicht, aber ich weiß das die Tauron für Gewöhnlich keine Bodentruppen im großen Stil einsetzen sondern jegliche Bevölkerung vom All aus vernichten. Da sie laut eurer Aussage jedoch Bodentruppen einsetzen liegt der Schluss nahe das sie noch irgendwas vor haben, wofür sie die Menschheit noch brauchen können." erklärte Kathrina.

***fortsetzung im nächsten Post***

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21 Jan 2012 12:15 #46128 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
***fortsetzung des vorherigen Post***

Sol System, Erde, Flottenhauptquartier:

Admiral Ishiyama war auf dem Weg zu einem der Präsentationsräume, um sich die Präsentation eines Wissenschaftler an zu sehen, der laut eigener Aussage etwas entwickelt hatte mit dem man die Tauron ordentlich verwirren konnte. Bald erreichte der Admiral den Präsentationsraum in dem bereits er Betreffende Wissenschaftler sowie der Rest des Rates Wartete. "Pünktlich auf die Sekunde, wie üblich." meinte Admiral Salvan mit Blick auf die Uhr, als Admiral Ishyiama durch die Tür lief und sich auf einem freien Stuhl nieder ließ. "Immer Admiral, das Wissen sie doch." entgegnete Admiral Ishiyama. Dann meinte der Wissenschaftler mit gebotenem Respekt: "Kann ich beginnen?", "Natürlich Doktor..., Wie heißen Sie eigentlich?" antwortete Admiral Rusklow. "Abdulahu Sir" antwortete der Wissenschaftler. "Gut, dann fangen Sie an Doktor Abdulahu." meinte Admiral Reynould. "Nun ich war, wie die Herren Admirale vielleicht Wissen, Mitglied des Wissenschaftlichen Teams das, das Wrack des Tauron Jägers auf der Halycon Station nach seiner Bergung eingehend untersucht haben. Zwar waren wir bedauerlicher Weiße nicht in der Lage die Technologie der Tauron zu entschlüsseln, aber wir fanden heraus das ihre Sensoren Primär das Magnetspektrum untersuchen. Eine sehr effektive Art und Weise Schiffe zu Orten und zu Identifizieren, da jedes Schiff sein ganz Individuelles Magnetfeld erzeugt. Die Sensoren der Tauron sind vermutlich genau genug um selbst zwei Schiffe derselben Klasse auseinander halten zu können, in dem sie die Winzigen Abweichungen in dem Magnetfeldern der Schiffe, welche durch vergangene Reparierte Schäden und Abweichungen in der Fertigungsprozedur entstehen, auswerten. Zuerst konzentrierten wir uns daher darauf das Magnetfeld eines Schiffes verschwinden zu lassen, so dass das betreffende Schiff nicht auf den Sensoren der Tauron aufgetaucht wäre. Allerdings zeigte sich schnell das dies wohl ein Ding der Unmöglichkeit ist, vor allem da jeder Versuch das Magnetfeld zu unterdrücken leider zu Kritischen Fehlfunktionen einiger Schiffssysteme führte. Daher gaben wir den Versuch auf ein Schiff für die Tauron unsichtbar zu machen und konzentrierten uns nun darauf, das Magnetfeld eines Schiffes nicht verschwinden zu lassen, sondern es zu Manipulieren. Der Hintergrundgedanke dahinter war Simpel: Wenn es funktionieren würde könnten wir den Tauron ganze Flotten von Schlachtschiffen vorgaukeln, die in Wirklichkeit nur aus unbemannten Drohnen bestehen." erklärte Doktor Abdulahu. "Ist es Ihnen und Ihren Kollegen gelungen?" fragte Admiral Greys darauf.

"Ja in der Tat, es ist uns gelungen. Wir waren in der Lage einen Magnetischen Feldverstärker zu Konstruieren der in der Lage ist nahezu jedes Magnetfeld zu Imitieren, jedenfalls in der Simulation und in Test mit den Sensoren aus dem Abgestürzten Tauron Jäger." antwortete Doktor Abdulahu sichtlich stolz. "Und dieser Verstärker kann den Tauron wirklich jedes Schiff vor gaukeln?" fragte Admiral Salvan. "Zumindest jedes Schiff, dessen Magnetfeld vorher Gescannt wurde und das entweder gleichgroß oder größer als das Reale Schiff ist." antwortete der Doktor. "Wie viele dieser Verstärker haben Sie?" fragte Admiral Ishyaima. "Einen Sir, den Prototypen." war die Antwort. "Wie lange würden Sie Brauchen um sagen wir einmal, zweihundert oder mehr zu fertigen?" fragte Admiral Ishiyama weiter. "Monate Sir, wir haben nicht die Ausrüstung für eine Massenproduktion." antwortete der Doktor, der mittlerweile leicht verwirrt wirkte und sich offenbar fragte was die Admirale vor hatten. "Was brauchen Sie?" fragte darauf Admiral Greys. "Nun ja Hauptsächlich Supraleiter für die Spulen und Maschinen um eben jene zu fertigen..." antwortete Doktor Abdulahu. "Das sollte kein Problem darstellen, melden Sie sich mit ihrem Team auf der Äquator Werft und beginnen Sie unverzüglich mit der Konstruktion so vieler Verstärker wie irgend möglich." meinte Admiral Ishiyama. "Sir?" fragte nun Doktor Abdulahu. "Sie können stolz sein, mithilfe Ihrer Erfindung werden wir den Tauron bald ganz gehörig in den Hintern treten." antwortete Admiral Ishiyama. "Das klingt toll Sir, ich und mein Team machen uns umgehend an die Arbeit." erwiderte Doktor Abdulahu ehe er salutiere und etwas unkoordiniert und hektisch aus dem Raum stolperte.

Wenig Später, Sitzung des Rates der Völker:

"Sie haben also eine Möglichkeit gefunden die Tauron ab zu Lenken?" fragte Trich'kar gerade. "Korrekt." antwortete Admiral Isyhiyama lediglich. "Damit haben Sie und Ihre Leute sich einmal mehr unseren Respekt verdient, das Einfallsreichtum und der Durchhalte Willen Ihrer Spezies sind wirklich Bemerkenswert." meinte Zequal, etwas umständlich wie für einen Aquianer üblich. "Ich schlage dann vor, das wir unverzüglich mit der Entwicklung eines Schlachtplanes beginnen. Je länger wir warten, desto mehr Schiffe können die Tauron in der Werft fertigen." schlug Kwel vor. "Gute Idee, Kwel." stimmte Admiral Reynould zu. "Je früher wir zu schlagen umso besser." kommentierte Trich'kar, was wohl als "ja" zu Interpretieren war. "Die Aquianer unterstützen den Vorschlag der Ahandra ebenfalls." meinte schlussendlich Zequal. "Gut, nun nach unseren Sternenkarten, halte ich es für das Beste die Tauron Flotte in eine Dichte Partikelwolke zu locken die sich ca. 90 Lichtjahre von der Werft entfernt befindet. Diese Wolke ist so dicht, das die Tauron sich auf ihre Sensoren verlassen müssen um unsere vermeintliche Flotte zu entdecken, die in Wirklichkeit jedoch nur aus wenigen Kampf schiffen zum Zerstören von Aufklärern und ansonsten nur aus Ferngelenkten Drohnen die mit den Magnetischen Feldverstärkern ausgerüstet sind besteht." erklärte Admiral Isiyama seinen vorläufigen Plan. "Ein guter Plan, die Tauron müssen sehr nahe herankommen ehe Sie unsere Täuschung durchschauen können." meinte Kwel. "Wir müssen trotzdem schnell sein, wir haben keine Daten die uns sagen über wie viele Schiffe der Feind tatsächlich verfügt. Wir sollten also unsere Wirkliche Flotte in Kurzstrecken Sprungreichweite zu der Werft warten lassen, bis die Tauron Flotte unseren Köder geschluckt hat und weg Springt." fügte Zequal an. "Eine gute Idee." stimmte Admiral Rusklow zu. "Es werden aber mit Sicherheit einige Schiffe bei der Werft zurückbleiben. Ich schlage daher eine Keilformation vor." gab Trich'kar zu bedenken. "Das ist Korrekt, die Spitze des Keils sollte dabei möglichst aus unseren Schiffen, den Schiffen der Ahandra bestehen. Unsere Schilde können den Feindlichen Beschuss zumindest eine Zeitlang aushalten." meinte Kwel. "Darum wollte ich Sie sowieso bitten." stimmte Admiral Ishiyama zu. "Am besten fliegt die Indiflaria mit den Aquianischen Schiffen direkt hinter den Ahandra, flankiert von unseren Kriegsschiffen." schlug nun Trich'kar vor, der in Erwartung der Schlacht sichtlich erregt war. "Und unsere Streitkräfte sorgen für die Nötige Rückendeckung gegen Jäger und Bomber." komplettierte Admiral Reynould die Formation.

"Wir sollten auch an einen Plan B Denken, für den Fall das die Tauron stärker sind als erwartet." gab Admiral Ishyiama zu bedenken. "Wir könnten eine kleine Einsatzgruppe aus Schiffen der Vor'chok sowie Kreuzern der Phönix Klasse in der Nähe in Bereitschaft halten. Die unseren Truppen im Fall der Fälle etwas den Druck von den Schultern nehmen kann." schlug Zequal vor. "Gute Idee." stimmte Kwel zu. "Ich denke wir sollten nun alle unsere Truppen vorbereiten, so eine Chance bekommen wir kein zweites mal." meinte dann Admiral Reynould. Die Restlichen Mitglieder des Rates der Völker nickten lediglich, worauf ihre Hologramme verblassten. "Meinen Sie wirklich das wir erfolgreich sein könnten?" fragte Admiral Salvan dann. "Wir hätten auf alle Fälle schon verloren wenn wir es gar nicht erst Versuchen würden." antwortete Admiral Rusklow. "Mal ganz davon abgesehen das die Tauron es nicht gewöhnt sein dürften, dass jemand sie angreift..." fügte Admiral Reynould an. "Da haben Sie recht." stimmte Admiral Salvan zu ehe er sich den Restlichen Admiralen anschloss die den Raum verließen um eine Flotte für den Angriff zusammen zu stellen.

So das war's dann auch schon wieder für heute ;)

mfg.: Tg

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24 Jan 2012 16:56 #46231 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
Juhu, Admiral Ishiyama ist zurück.^^
Schönes Kapitel, endlich geht es mal zum Gegenschlag über. Übrigends eine tolle Idee mit dem Werft-Schiff. Das ist dann bestimmt so ähnlich wie die Ark Hammer oder das Imperiale TIE-Experimental Forschungsschiff.

PS: Ein besserer Name ist dir wohl nicht eingefallen, wie? Abdulahu.^^

EDIT: Ich habe mal Post #94 mit den japanischen Namen aktualisiert. Schau am besten immer mal da rein, da mir ab und zu noch weitere Namen einfallen und ich dann diesen Post editiere.

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28 Jan 2012 11:53 #46315 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
@Jack Hunter: Ja Admiral Ishiyama ist zurück, wir werden ja sehen ob das so viel nützt...
Nun ich dachte das es für eine Rasse die mehr oder weniger lediglich zum Erobern existiert und daher keine Kolonien Gründet von Vorteil wäre, ihre Verstärkung direkt an der sich ständig Verschiebenden Front Bereit zu stellen. Freut mich das du gleicher Meinung bist ;)

HA! Voll ins Fettnäpfchen getreten Jack Hunter, der Name des Wissenschaftlers "Abdulahu" ist nicht auf meinem MIst gewachsen. Viel eher habe ich einem Kollegen auf Arbeit versprochen seinen Namen ein zu bauen :D

@all:
So ich glaube heute ist es mal wieder so weit oder? Viel Vergnügen bei:

Kapitel 23: Der Gegenschlag[/b]

"Wie sieht es aus?" fragte Admiral Rusklow aufgeregt. "Unser Täuschungsmanöver ist angelkaufen, wir lassen gerade über relativ ungesicherte Militärische Leitungen verbreiten, das wir uns zum Angriff auf die Tauron Werft in einem nahe gelegenen Nebel sammeln." antwortete Colonel Jenkins welcher durch den Erfolg seiner Abteilung bei der Aufspürung von Hyperions Gate auf der Karriere Leiter nach oben gefallen war und nun die Militärische Gegenaufklärung unter sich hatte. "Sehr, gut. Hoffen wir das die Tauron den Köder Schlucken und einige Scouts entsenden." erwiderte Admiral Rusklow. Gerade als der Admiral sich abwandte meldete Colonel Jenkins aufgeregt: "Ich empfange Aktivität, offenbar entsenden die Turon Scoutdrohnen um die Lage vor Ort einschätzen zu können. "Sehr gut, sie sind uns auf den Leim gegangen." meinte Admiral Rusklow ehe er Major Gregowski, der mit der Kommunikation beauftragt worden war anwies: "Kontaktieren Admiral Ishiyama an Bord der Indiflaria und Admiral Reynould an Bord der Atlantik. Sagen Sie ihnen: Die Tauron haben den Köder geschluckt und haben Scouts entsendet.", "Ja Sir" bestätige Major Gregowski. "Ich weiß ja nicht, aber irgendwie läuft das zu Glatt." meinte daraufhin Admiral Greys. "Alter Pessimist." erwiderte Admiral Rusklow, "Ich bevorzuge Realist." entgegnete Admiral Greys worauf sich Admiral Rusklow für's erste Geschlagen gab.

Milchstraße, beta Quadrant, Dichte Partikelwolke:

Die Scouts der Tauron sprangen in einem Typischen Oktaeder Muster in die Wolke, weshalb es den Patrouillen der Freien Völker nicht schwer viel sie zu entdecken. "Sir unsere Sensordrohnen haben kontakt, Sie hatten recht, die nutzen tatsächlich ein Oktaeder Muster." meldete der Sensoroffizier der Atlantik. "Die mögen ja die wohl gefährlichste Rasse des ganzen Universums sein, aber Kreativität ist definitiv nicht ihre Stärke." murmelte Admiral Reynould daraufhin ehe er befahl: "Abfangjäger Starten.", "Ja Sir." kam die Bestätigung. "Jetzt werden wir ja sehen ob diese Magnetfeldverstärker etwas bringen." dachte sich Admiral Reynould während er die Abfangjäger auf einem Überwachungsmonitor verfolgte. Bald hatten die Abfangjäger feindkontakt, hielten sich aber nicht lange mit den Unbewaffneten Scout Drohnen auf, sondern schossen sie mittels Raketen einfach ab. "Bestätige, alle Ziele erfolgreich vernichtet." meldete der Sensoroffizier darauf. "Na los kommt schon, wir warten hier bloß noch auf euch, dann kann die Party steigen." dachte sich Admiral Reynold darauf, doch es passierte ernüchternder Weiße erst einmal gar nichts. "Haben die den Köder geschluckt?" fragte Admiral Reynold daher seinen Sensoroffizier. "Das kann ich leider nicht beantworten Sir." antwortete dieser entschuldigend. "Verdammt." dachte sich Admiral Ryenould der ins Geheim schon mit einem Fehlschlag rechnete. Doch dann leuchteten auf einmal sämtliche Warnleuchten auf und der Sensoroffizier meldet aufgeregt: "Mehrere Ziele springen in den Sektor!", "Alle Mann auf Kampfstationen, sämtliche Jäger starten, wir müssen die davon überzeugen das sie wirklich eine ganze Flotte Angreifen und nicht nur einen Haufen Phantomsignale!" befahl Admiral Reynold darauf während die Schweren Schiffsgeschütze bereits das Feuer eröffneten.

Kurz zuvor, Beta Quadrant, Asteroiden Feld, Indidflaria, Kommandozentrale:

"Sir ich erhalte eine Nachricht, Sie ist vom Hauptquartier." meldete der Kommunikationsoffizier Pflichtbewusst. "Was steht drinnen?" fragte Admiral Ishiyama nur. "Es geht los." antwortete der Kommunikationsoffizier. "Sehr gut, alle Schiffe Gefechtsbereit, Sprungantrieb Warmlaufen lassen, wir habe nur einen Versuch und ich gedenke ihn zu nutzen." befahl Admiral Ishhiyama. "Ja Sir." kamen die Bestätigungen von diversen Stationen. "Sind Sie auch bereit?" fragte Admiral Ishiyama darauf den Avatar der Indiflaria, dessen Holographisches Abbild sein Übliches Gewand gegen eine Rüstung Getauscht hatte die Admiral Ishiyama irgendwie an ein Onlinespiel erinnerte. "Alle Systeme Gefechtsbereit." war die Spartanische Antwort. "Ich deute das als ja." meinte Admiral Ishiyama ehe er sich dazu durchrang nach zu Fragen: "Wo haben Sie das Design für diese Rüstung her?", "Es ist erstaunlich, was die Phantasie der Menschen alles zutage fördert, diese Rüstung hätte in der Realität zwar einige Nachteile, aber ich finde sie steht mir, was meinen Sie?" fragte Indiflaria zurück. Worauf sich die anderen Brückenoffiziere ein grinsen Verkneifen mussten, jetzt saß der Admiral in der Patsche, auf so eine Frage konnte man Praktisch nur Falsch antworten. "Ähm nun ja, also sie ist auf alle Fälle sehr Figur betont..." setzte Admiral Ishyaima unter dem Kritischen Blick des Avatars an, kam jedoch zu seinem Glück um weitere Ausführungen herum da in diesem Moment in der Ferne grelle Lichtblitze aufleuchteten und zwar genau dort wo die Werft der Tauron im All schwebte und das Asteroidenfeld aberntete. "Die Tauron ziehen den Großteil ihre Flotte ab, Ihr Plan scheint auf zu gehen." meinte Kwel, der an Bord eines der Ahandra Schiffe war und genau wie die anderen Oberbefehlshaber eine Standleitung auf die Indiflaria hatte, so das Strategische Absprachen schnell möglich waren. "Also los, wir ziehen in den Krieg." meinte Trich'kar darauf, worauf die Flotte Sprang.

Zuvor, irgendwo im Tief Raum, Tauron Basisschiff:

Tom hatte seit kurzem ein neues Hobby, das herum tragen von Jungen Tauron. Sobald er und Klara Mental von der Prinzessin überwältigt worden waren, hatte die Betreffende Prinzessin auch nicht mehr lange gezögert die beiden in ihr neues Tätigkeitsfeld ein zu Weißen. Daher verbrachten die beiden ihre Tage nun damit Jungdrohnen zu verpflegen, es war zwar erstaunlich wie Hilflos ein Tauron am Beginn seines Lebens war aber dennoch währe Tom lieber woanders gewesen. Während die drei Frauen in gewisser Weiße sogar ihren Spaß damit hatten, ihre Mütterlichen Instinkte voll und ganz ausleben zu dürfen, hatte Tom so seine Schwierigkeiten mit der Situation, immerhin war er Soldat und dazu Junggeselle, mit Kindern hatte er noch nie etwas anfangen können und konnte es ehrlich Gesagt auch jetzt nicht. Tom hob daher gerade motivierter weiße eine weitere Jungdrohne in eine Art beheizten Pool der mit einer Seltsamen Zähflüssigen Substanz gefüllt war und wollte sich danach eine kleine Verschnaufpause gönnen, zwar wogen die Jungen Tauron nicht besonders viel, aber es waren Verdammt viele. Als er einen Telepathischen Ruf vernahm. "Was für ein Timing." dachte er sich verstimmt, machte sich aber folgsam auf den Weg, er hatte bereits mehr als einmal erfahren was Geschah wenn er sich Widersetzte. Bald hatte er den Raum der Prinzessin erreicht und trat in den Raum, in dem Bereits Jaqueline, Kathrina und Klara sowie die Betreffende Tauron warteten. Sobald sich die Tür hinter Tom Geschlossen hatte meinte die Prinzessin in einem Tonfall der Tom gar nicht gefiel: "Ich denke das sollte euch Interessieren. Werdet Zeuge unserer Macht." Sofort darauf wurde es Tom schwarz vor Augen, schnell lichtete sich die Schwärze jedoch und Tom konnte etwas erkennen, er befand sich definitiv in einem Cockpit, aber es war kein Cockpit eines Irdischen Jägers. Er erkannte die meisten Anzeigen nicht, schlussfolgerte aus dem Design jedoch das es sich um das Cockpit eines Tauron Jägers handeln musste. Kurz darauf Realisierte er die Flak Explosionen um sich herum. "Was zum Geier?" fragte sich Tom als sein Sichtfeld sich verschob und er ein Schlachtschiff der Stellaris Klasse erkennen konnte das unter schwerem Beschuss stand: Da viel der Groschen, er sah durch die Augen eines Tauron Piloten der gerade an einem Kampfeinsatz gegen die Irdische Flotte beteiligt war, diese Schlacht fand jedoch in einem dichten Nebel statt denn Tom nicht wieder erkannte. Er Schlussfolgerte daher das sich dieser Nebel außerhalb des von den Menschen Kolonisierten Raumes befinden musste.

***fortsetzung im Nächsten Post**

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28 Jan 2012 11:55 #46316 by Todesgleiter
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***fortsetzung des vorherigen Post***

Das erklärte jedoch nicht weshalb die Prinzessin Tom und den Frauen dies alles Zeigte. Die Erklärung folgte kurz darauf: "Eure Führung hat einen lächerlichen Gegenschlag Geplant und Ihre gesamte Flotte zusammengezogen. Was ihr nun seht ist wie unsere Truppen diese Flotte auseinander nehmen." der Tonfall der Prinzessin war schwer ein zu Ordnen, auch wenn Tom der Meinung war das sie Amüsiert und zugleich höhnisch klang. Durch die Telepathische Verbindung konnte Tom beim Anblick der Schlacht die Zufriedenheit der Prinzessin und die Niedergeschlagenheit der drei Frauen spüren. Er selbst dachte sich nur: "Dann war's das jetzt dann und die Menschheit ist nur noch eine Trophäe der Tauron..." Doch auf einmal schwappte eine Gefühlswelle von der Prinzessin zu ihm herüber, obwohl sie ihr Bewusstsein schnell wieder abschirmte, hatte er in der kurzen Zeit, in der, der Tauron die völlige Kontrolle entglitten war Überraschung und in Gewisser Weiße Furcht gespürt. "Was ist los?" fragte Klara, da auch sie die Stimmungsänderung der Prinzessin registriert hatte. Urplötzlich brach das Bild des Gefechtes ab und Tom schaute in die Stechend Grünen Augen der Prinzessin. "Geht." befahl die Prinzesin darauf, von ihrem vergnügten Tonfall war dabei allerdings nicht mehr viel zu hören. Sobald die Tür zum Raum der Prinzessin sich geschlossen hatte fragte Klara: "Was ist denn mit der auf einmal los?", "Keine Ahnung, aber wenn es sogar eine Tauron Königin aus der Bahn wirft muss es etwas wichtiges sein." antwortete Tom. Dann erfüllte auf einmal ein Markerschütterndes Kreischen die Köpfe der vier Menschen und sie Spürten eine Welle der Bestürzung gefolgt von Glühendem Zorn. "Was bei allen Mächten der Hölle!?" rief Tom aus, der sich am Boden vor Schmerzen Wand. "Ich weiß es nicht, aber die Prinzessin scheint ziemlich Wütend zu sein." antwortete Kathrina.

Kurz Zuvor, Beta Quadrant, Asteroidenfeld:

Der Sprung war Perfekt berechnet, die Flotte der Freien Völker tauchte Praktisch mitten in den Linien der total überrumpelten und völlig unvorbereiteten Tauron auf. Noch ehe der erste Tauron Jäger auch nur den Hangar verlassen konnte, ging ein Sperrfeuer aus Subraumverzerrungssprengköpfen über den Tauron nieder und machte sie für kurze Zeit Handlungsunfähig. "Alle Schiffe in Formation?" fragte Admiral Ishiyama quer durch die Kommandozentrale der Indiflaria. "Formation vollständig, alle Schiffe Gefechtsbereit." antwortet Indiflaria. "Sehr gut, dann vorwärts!" befahl der Admiral darauf und die Flotte hielt auf die Reisige Werft zu. "Mein Gott ist das Ding groß." meinte der Navigationsoffizier eingeschüchtert bei dem Anblick des Gewaltigen Tauron Raumschiffes vor ihm. "Wie nahe müssen wir noch ran?" fragte Admiral Ishiyama dann. "Aufgrund der Größe des Objektes und seinen Leistungsfähigen Schilden, sollten wir es mit voller Energie erwischen um eine Zerstörung zu Garantieren, dafür müssen wir uns auf bis zu 5km nähern." antwortete Indiflaria. "Na Spitze." murmele Admiral Ishiyama ehe er meinte: "Alle Mann festhalten, das wird ein Höllenritt!" Dann meldete der Sensoroffizier: "Die Subraumtaschen Kollabieren, die Tauronflotte kann nun in das Gefecht eingreifen!", "War ja klar." dachte sich Admiral Ishiyama und befahl: "An alle Schiffe: Feuer Fei! Zielen Sie nach Möglichkeit auf die von den Subraumverzerrungssprengköpfen bereits geschwächten Schiffe!"," Ja Sir." hallte es daraufhin aus diversen Ecken der Kommandozentrale, während die Tauronflotte so langsam zum Leben erwachte. "Verflixt das wird eng." dachte sich Admiral Ishiyama als die ersten Antimaterie Geschosse auf die Schilde der Indiflaria prallten und das Schiff ordentlich durchschüttelten. Es war offensichtlich das die Tauron den Plan mittlerweile durchschaut hatten und nun panisch versuchten ihn zu Vereiteln. "Noch 2 km bis zum Ziel." meldete Indiflaria. "Aber hoffentlich nicht gerade aus oder?" fragte der Feuerleitoffizier auf ein Scheinbar undurchdringliches Knäul aus Tauron Schiffen vor ihnen deutend. "Doch." antwortete Indiflaria. "Hätte mir eigentlich klar sein müssen." erwiderte der Feuerleitoffizier. "Konzentrieren Sie das Feuer auf die Triebwerke der Schiffe vor uns, wir müssen uns einen Weg frei Schießen!" befahl Admiral Ishiyama, der ein Rammmanöver nach Möglichkeit vermeiden wollte. Umgehend richteten sich sämtliche Bordgeschütze auf die Tauron Schiffe aus, die frecher Weise den Direkten Weg zu der Werft versperrten und deckten sie mit einem Vernichtenden Geschosshagel ein.

Auch die Aquianischen Schiffe welche an den Flankend er Indiflaria flogen eröffneten mit ihren mächtigen Partikelstrahlengeschützen das Feuer auf die sich im Weg befindlichen Tauron. Diese wehrten sich jedoch heftig und legten die sich nähernde Flotte unter ein Antimaterie Sperrfeuer, welchen das Führende Schiff der Ahandra sowie zwei Schiffe der Vor'chok in erschreckender Geschwindigkeit erlagen. Doch dann zeigte der Beschuss auch bei den Tauron Wirkung und zwei Ihrer Schiffe wurden von Gewaltigen Explosionen in Fetzen gerissen, was ein Loch in ihre Formation riss. Jedoch hatte sich die restliche Tauron Flotte mittlerweile neu Organisiert und die Flotte der Freien Völker wurde nun von allen Seiten unter Feuer genommen, ein durchaus eindrucksvolles Spektakel. "Das halten wir nicht lange durch!" meldete sich Trich'kar, im Hintergrund konnte man definitiv Züngelnde Stichflammen und Funkenschauer ausmachen. "Müssen wir hoffentlich auch nicht!" erwiderte Admiral Ishyaima gerade als die Indiflaria die Feindliche Formation durchbrach, nun war kein Feindliches Schiff mehr zwischen dem Tödlichen Hauptgeschütz und der Werft. Es gab da jedoch ein kleines Problem. "Ich müsste die Schilde zum Feuern deaktivieren, dies wäre bei diesem Beschuss jedoch grob Fahrlässig." meinte Indiflaria. "Weiß ich, tun Sie's einfach!" erwiderte Admiral Ishiyama. "Tut mir leid, meine Programmierung verbietet eine Selbstzerstörung ohne expliziten Grund." antwortete Indiflaria. "Was?, und das erwähnen Sie erst jetzt?!" rief Admiral Ishiyama aus. "Sir, bei allem Gebührenden Respekt aber wir haben so eben drei weitere Schiffe verloren, entweder wir greifen jetzt an, oder wir sollten uns zurückziehen. Die Tauron nehmen uns sonst auseinander. Außerdem Orten die Langstrecken sonoren die Hauptflotte der Tauron, die auf dem Rückweg ist und bald hier eintreffen wird." meldete der Sensoroffizier. "Sie haben den Mann gehört." meinte Admiral Ishiyama darauf an Indiflraia gewandt.

"Leite overwrite der Sicherheitsprotokolle ein." meldete Indiflaria darauf, wobei ihr Avatar verblasste und durchscheinend wurde. "Was bedeutet das ?" fragte Admiral Ishiyama der inständig hoffte das der Historikanischen KI nicht ausgerechnet jetzt ein paar Sicherungen durchgebrannt waren. Auf eine antwortet wartete er jedoch vergeblich, stattdessen meinte Indiflraia nach kurzer Zeit: "Overwrite vollständig, bitte bestätigen Sie.", Gleichzeitig erschien auf dem Hauptmonitor eine Art Dialogfenster, das mit seltsamen Buchstaben ausgefüllt war. "Bestätigt?" meinte Admiral Ishiyama fragend. "Overwrite abgeschlossen, deaktiviere Schilde, angriff." meinte Indiflaria darauf. Noch ehe auch nur irgendjemand drauf reagieren konnte, eröffnete die Indiflaria das Feuer auf die Tauron Werft. Nahezu Gleichzeitig wurde das Schiff durch eine Serie von Einschlägen durchgeschüttelt. Das Orangerote Energiegeschoß prallte zunächst auf die Schilde und schien wirkungslos zu sein, doch dann durchbrach der Feuer strahl den Schutzschild der Tauron und durchbrach die Hülle des Gewaltigen Raumschiffes, noch ehe sich die Besatzungen der im Umfeld Kämpfenden Schiffe versehen konnten, zogen sich Gewaltige Detonationen über die Hülle der Werft und das Riesige Konstrukt begann zu zerbrechen. "Orte Gewaltige Energiezunahme im Kern des Zieles, Gewaltige Explosion wahrscheinlich. Initiiere Notfallsprung." meinte Indiflaria dann, ehe die ganze Flotte wegsprang.

Das von den Tauron Besetzte Epsilon Eridini System, Eridiani Prime:

"Verdammt was haben die vor?" fragte sich Colonel Tschamber, während er durch seinen Feldstecher die Tauron unter sich beobachtete die um eine Art Bauwerk Patrouillierten das einfach in der Mitte eines Platzes inmitten der ehemaligen Hauptstatt des Epsilon Eridiani Systems errichtet worden war. Dann sah der Colonel das weshalb er hier in den Trümmern kauerte: Eine Gruppe Menschen, Eskortiert von vier Tauron. Durch seinen Feldstecher konnte Colonel Tschamber die Teilnahmslose Miene und den leeren Blick der Menschlichen Gefangenen erkennen. "Was haben die Tauron den armen Schweinen nur angetan?" fragte Major Kruse. "Keine Ahnung Major, genau deshalb sind wir hier." antwortete Colonel Tschamber schulterzuckend. Als die Gruppe Gefangener mit ihrer Eskorte den Platz erreicht hatte, begann sie sich über eben jenen zu zerstreuen und Schutt bei Seite zu Räumen. "Sklavenarbeit, wie widerlich." meinte Major Kruse Naserümpfend. "Sklavenarbeit war auch lange ein völlig legitimer Bestandteil der Menschlichen Kultur." erwiderte Colonel Tschamber. "Ja mag sein Sir, aber wir haben im Gegensatz zu den Tauron diese Phase hinter uns gelassen." konterte Major Kruse. "Könnten Sie sich denn einen Tauorn vorstellen, der Felder bestellt oder Vieh züchtet? Die Tauron sind Eroberer, außer Töten können die nichts." entgegnete Colonel Tschamber. "Ja schon Dir, aber..." setzte Major Kruse an verstummte jedoch schlagartig, als er ein wohl bekanntes Summen vernahm. Stumm nickten sich die beiden Männer zu und krochen langsam rückwärts von dem Schutthügel herunter auf dem sie bisher gelegen waren. Sobald sie auf der den Tauron abgewandten Seite des Schutthügels lagen, standen sie rasch auf und liefen den Hügel so schnell sie konnten hinab. Unten angekommen sahen Sie sich hektisch um und entdeckten schnell eine Stahlbetonplatte die so lag das man darunter Kriechen konnte. Sobald die beiden Männer sich unter eben jener Platte verkrochen hatten, erschien ein kleines Fliegendes Objekt über dem Schutthügel und untersuchte die Stelle an der die beiden eben noch gelegen waren. Bald verschwand das Objekt jedoch wieder, scheinbar wollte es die leer stehenden Gebäude in der näheren Umgebung untersuchen. "Puhh, das war knapp." meinte Major Kruse, "Zu knapp." stimmte Colonel Tschamber zu.

Irgendwo in der Milchstraße, Indiflaria, Kommandozentrale.

Sobald die Indiflaria wieder in den Normalraum übergegangen war, befahl Admiral Ishiyama: "Schadensbericht und Verlustmeldungen.", "Multiple Einschläge, äußere Hülle beschädigt,..." Setzte Indiflaria an, stoppte jedoch mitten im Satz. "Was ist los?" fragte Admiral Ishiyama und wandte sich zu dem Hologramm um das zu Flimmern begann. Dann sprach Indiflaria mit einer seltsamen unterkühlten Stimme. "Warnung, Schwerwiegender KI Systemfehler. Notabschaltung Initiieret, Umschalten auf Manuelle Kontrolle." dann verschwand das Hologramm. "Indiflaria?" fragte Admiral Ishiyama vorsichtig, bekam jedoch keine Antwort. "Und jetzt?" fragte der Feuerleitoffizier Zweckorientiert. "Fliegen wir das Schiff zur Erde." antwortete Admirale Ishiyama. "Tut mir leid Sir, aber wie sollen wir das machen? Ich weiß nicht wie man ein Historikanisches Schiff fliegt, das meiste hat bisher immer die KI erledigt." erwiderte der Navigationsoffizier. "Spitze." dachte sich Admiral Ishiyama ehe er fragte: "Können wir wenigstens einen Funkspruch absetzen?", "Ja, Sir..." setzte der Kommunikationsoffizier an, brach jedoch plötzlich ab. "Was ist?" fragte Admiral Ishiyma. "Ich glaube wir werden gerufen Sir." antwortete der Kommunikationsoffizier und klang dabei reichlich unsicher. "Wer ruft uns denn?" fraget Admiral Ishyiama darauf. "Kwel von den Ahandra Sir." antwortete der Kommunikationsoffizier. "Stellen Sie ihn durch." befahl Admiral Ishiyama. Schnell darauf erschien Kwel auf dem Hauptmonitor und fragte ohne lange zu zögern: "Wir Orten einen Energieabfall auf Ihrem Schiff. Ist alles in Ordnung?", "Nein, die KI des Schiffes hat sich selbst abgeschaltet, wir müssen alle Systeme Manuell Kontrollieren." antwortete Admiral Ishiyama. "Sind Sie und Ihre Leute dazu fähig?" fraget Kwel weiter. "Nein, dieses Schiff ist zu Fortschrittlich dafür. Wir wären Ihnen daher sehr dankbar wenn Sie uns zur Erde Mitnehmen würden.", antwortete Admiral Ishyiama leicht geknickt."Aber Selbstverständlich." erwiderte Kwel, ehe die Verbindung abbrach.

So das wars auch schon wieder für Heute, bis nächsten Samstag ;)

mfg.: Tg

Autor diverser Fanfictions im hießigen FF bereich.

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