Die Tauron Invasion

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19 Nov 2011 12:17 #44220 by Todesgleiter
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***fortsetzung des vorherigen Post***

Wenig Später befand sich der Admiral wieder auf der Brücke seines Schiffes, der Akuma und saß in dem Stuhl des Kommandierenden Offiziers, während der Navigationsoffizier das Raumschiff Punktgenbau in das Portal manövrierte. „Stopp, diese Position ist in Ordnung.“ Meinte Doktor Nakamura welche sich ebenfalls an Bord befand, genau sowie Leutnant Tarpan und Leutnant Zay-ming, welche hinter dem Stuhl des Admirals standen. „Bestätige Stoppe Schiff.“ Bestätigte der Navigationsoffizier während das Eindrucksvolle Kriegsschiff zum stehen kam. „Ok, Ich initiere die Aktivierungssequenz.“ Meldete Doktor Nakamura wonach sich die Gewaltigen Ringe an den Höhlen Wänden in Bewegung setzten, zuerst langsam, doch dann immer Schneller und Schneller. Die Besatzung sah den sich drehenden Ringen, welche mittlerweile derart schnell Rotierten das man sie nicht mehr erkennen konnte, Interessiert aber auch in gewisser Weiße ängstlich zu, immerhin hatten sie keine Ahnung was nun passieren würde. „Aktiviere Subraumverzerrungsfelder.“ Meldete Doktor Nakamura, woraufhin die Rotierenden Ringe zu Leuchten begannen, wodurch das ganze Schiff von einer leuchtenden Blase ein gehüllt wurde. „Initiiere Sprung.“ War die nächste Meldung, nur Sekundenbruchteile bevor alle anwesenden von einer Gewaltigen Kraft in alle Richtungen gleichzeitig gerissen wurden, kurz bevor sie jedoch das Gefühl hatten das ihre Körper unter der Belastung Zerreisen würden, war das Gefühl auch schon wieder vorbei. „Statusbericht.“ Befahl Admiral Ishyiama. „Schiff voll einsatzbereit, keine Verluste.“ Meldete der mit der Schadenskontrolle betraute Offizier. „Unsere Position?“ fragte Admiral Ishyiama als nächstes. „Der Navigationscomputer lädt noch“ meldete der Navigationsoffizier Irritiert. „Er wird uns nicht finden können, wir befinden uns Außerhalb des Koordinatennetzwerkes.“ Meinte Doktor Nakamura. „Und wo sind wir dann?“ wagte Leutnant Tarpan zu fragen. Doktor Nakamura deutete als Antwort lediglich auf den Hauptbildschirm und antwortete: "Dort".

Erst jetzt blickten die Soldaten auf den Hauptmonitor, als sie das Bild das sich ihnen bot erfassten vielen den Meisten die Kinnladen herunter, „Wow.“ War das einzige Kommentar das Leutnant Zay-ming zu Stande brachte und es beschrieb das Bild auch völlig ausreichend. Vor dem Schiff befand sich eine Raumstation die so Riesig war das selbst die alles andere als Kleine Akuma wie ein Zwerg dagegen wirkte hinter der Station wirbelte ein Eindrucksvoller Plasmasturm desen Hellorangenes Leuchten die gesamte Umgebung dominierte und als wäre das noch nicht genug schwebte genau vor dem Bug der Akuma ein weiteres Schiff der Menschen, die Gewaltige „Stellaris I“ das größte jemals von Menschen gebaute Schiff und Prototyp der Stellaris Kapitolkampfschiff Reihe. „Hier ist die also Abgeblieben.“ Meinte Admiral Ishiyama der als einziger halbwegs die Fassung bewahrt hatte. Wenig später wurde die Akuma auch von ihrer mehr als fünfhundert Meter längeren Schwester angefunkt: „Hier Spricht Kapitän Lhadi von der Stellaris I. Sie sind in eine Gesperrte Zone eingedrungen, Identifizieren Sie sich!“, „Lhadi? Also lebt der auch noch ist ja Interessant.“ Meinte Admiral Ishiyiama ehe er zu seinem Kommunikationsoffizier Gewandt meinte: „Antworten.“, „Bereit Sir, Sie können Sprechen.“ Meldete der Offizier bald darauf. „Hier Spricht Admiral Ishiyama abgesandter des Rates der Admirale, ich grüße Sie Kapitän Lhadi. Außerdem fände ich es sehr zuvorkommend wenn Sie Ihre Waffen nicht mehr auf mein Schiff richten würden.“ Sprach Admiral Ishiyama, worauf er schnell die Antwort erhielt: „Herr Admiral, die einzige Autorität die ich anzuerkennen habe ist die des Admiralsstabes. Ich werde die Waffen daher weiterhin auf Ihr Schiff gerichtet lassen, bis Sie und Ihre gesamte Crew sich in Gewahrsam befinden.“ Daraufhin zog Admiral Ishiyama eine Augenbraue hoch und erwiderte Eiskalt: „Es wäre unklug von Ihnen mich herauszufordern Kapitän, es sei den Sie wünschen sich Ihren Tot.“ Diesmal lies die Antwort etwas länger auf sich warten, doch sie kam: „Ihre Drohungen bedeuten mir nichts Admiral. Ich habe die Ranghöchsten Militärs sowie die Zivilregierung hinter mir.“, „Das glaube ich weniger.“ War die Gefühlslose Antwort des Admirales. „Wie meinen Sie das Admiral?“ fragte Kapitän Lhadi nun nach. Admiral Ishiyama seufzte daraufhin und begann zu erzählen: „Der Gesamte Rat sowie Admiralstab existiert nicht mehr, sie wurden alle zusammen von einer Feindseligen und unglaublich fortschrittlichen Alien Rasse bei einem Überraschungsangriff auf eine Sonderratssitzung auf Io getötet.“, „Sie Lügen.“ Meinte Kapitän Lhadi darauf schockiert. „Nein, tue ich nicht Kapitän. Denken Sie doch einmal nach, wäre ich denn hier wenn es den Admiralsstab noch geben würde? Welchen Vorteil hätte ich denn davon Sie anzulügen? Und wie hätte ich das Portal ohne die Hilfe der Wissenschaftler auf Hyperion öffnen sollen, die garantiert nicht gegen den Willen ihrer Vorgesetzten mit mir Kooperiert hätten.“ Führte Admiral Ishiyama aus. „Sie haben Recht Herr Admiral, aber es ist so furchtbar, das kann man im ersten Moment nicht glauben. Ich entschuldige mich für meine Geistige Inkompetenz Sir und bin bereit mich Disziplinarischen Maßnahmen zu unterziehen.“ Erwiderte Kapitän Lhadi.

„Das wird nicht nötig sein Kapitän, ich selbst glaubte diese Information im ersten Moment auch nicht. Außerdem haben Sie gerade bewiesen wie entschlossen Sie Ihre Befehle befolgen, Sie hätten sich ohne großartig zu zögern mit mir angelegt obwohl Sie genau wussten wer ich bin. Die Flotte kann stolz darauf sein Soldaten wie Sie zu haben Kapitän.“ Meinte Admiral Ishiyama dessen Stimme nun nicht mehr ganz so Abweisend klang. „Danke Sir, Sie können passieren Sir.“ Erwiderte Kapitän Lhadi der nun offenbar einiges hatte über das er nachdenken musste. „Bringen Sie uns zur Station.“ befahl Admiral Ishiyama sobald die Stellaris I den Weg freigemacht hatte. „Ja Sir, bestätige Kurs auf Dockingport der, ähm Verzeihung wie heißt diese Station eigentlich?“ antwortete der Navigationsoffizier, „Gute Frage.“ Stimmte Leutnant Tarpan zu. „Doktor, wären Sie so nett?“ forderte Admiral Ishiyama Doktor Nakamura auf. „Nun ja eigentlich hat die Station keinen richtigen Namen, es wurde Beschlossen dass es aus Geheimhaltungsgründen besser gewesen war der Station keinen Namen zu geben.“ Gestand Doktor Nakamura Schulterzuckend. „Das ist jetzt nicht Ihr Ernst, oder Doktor? Ich meine irgendwie müssen Sie und Ihre Kameraden diesen Ort ja genannt haben.“ Meinte Leutnant Zay-ming. „Nun eigentlich sprachen wir nur selten über diesen Ort, meistens bezeichneten wir ihn einfach als: Den Ort am anderen Ende des Portals.“ Antwortete Doktor Nakamura beinahe schon entschuldigend. „Ich denke dann wäre die Zeit langsam mal Reif dafür der Anlage einen zu geben, oder was meinen Sie Herr Admiral?“ meinte Leutnant Tarpan. „Ich denke eine Bezeichnung der Station mit einem Wort, welches Widererkennungswert hat kann nicht schaden.“ Stimmte Admiral zu, wobei er sich sehr Korrekt ausdrückte. „Wie währ es denn mit Deep Space Nine?“ schlug Leutnant Zay-ming vor worauf er nur skeptische Blicke sowie das Kommentar seines Kollegen Tarpan: „Ich glaube du solltest nicht mehr so viele alte Serien schauen…“ kassierte, Ich denke Eye of the Storm währe ganz passend.“ Meinte Leutnant Tarpan. „Klingt zwar gut aber, ist aber irgendwie zu umständlich.“ Erwiderte Leutnant Zay-ming. „Trancenia, ich denke wir sollten die Station Trancenia nennen.“ Schlug Doktor Nakamura vor. „Warum nicht?“ meinte Leutnant Tarpan schulterzuckend. „Also Steuermann, docken Sie an der Trancenia Station an.“ Befahl Admiral Ishiyama.

So das war's auch schon wieder für heute, hoffe es gefällt ;)

mfg.: Tg

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19 Nov 2011 17:03 #44227 by Thor
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sehr interessant ^^ finde es immer wieder beiindruckend wie manchen menschen sowas im kopf rumschwirrt.
toll erzählt weiter so !

Gruß Thor

es gibt 2 dinge die unendlich sind ! 1tens das universum wobei dies noch nicht bewiesen ist und 2tens die menschliche dummheit

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25 Nov 2011 14:34 #44284 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
Mal wieder wie immer grandios, auch wenn da schon etwas Stargate dabei war (ein Tunnel, der Zeit und Raum durchquert).^^
Die Namen sind ja auch recht einfallsreich, vorallem die Vornamen Aiko und Akio.^^
Doktor Nakamura also, von Hiro Nakamura was?^^
Aber japanische Namen sind ja auch nicht so einfach. Dennoch sind die Kapitel richtig toll, so schön geheimnisvoll. Wer hätte denn gedacht, dass sich auf einen der Saturnmonde eine versteckte Basis befindet, die zudem noch von außerirdischen erbaut und als intergalaktisches Tor genutzt wird, dass zu einer noch gewaltigeren Basis führt. Alle Achtung!

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26 Nov 2011 12:32 #44307 by Todesgleiter
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@Thor: Danke ;) Und klar versuch ich weiter zu machen, das verprech ich sogar.

@Jack Hunter: Ich habe ja schon im ersten Post erwähnt das ich mcih von anderen Sci fi Serien/Filmen/Storys habe Inspirieren lassen ;)
Tjaja, die Namen :D Mein absolutes Lieblingsthema :P Nun Es gibt beide Namen so Tatsächlich und ich dachte die passen doch gut Zusammen ^^ Außerdem klingen die meisten anderen Japanischen Namen für uns Zentraleuropäer irgendwie.... nun ja Komisch^^
Wer ist Hiro Nakamura? Kenn ich nicht. Den Namen hab cih aus ner LIste im I-net über die Häufigsten Japanischen Nachnamen^^
Freut mich das es dir Gefallen hat!

@all: So und weiter geht es Heute mit:

Kapitel 14: Mark V[/b]

Admiral Ishiyama Schritt sicheren Schrittes, durch den Andocktunnel welcher die Akuma mit der Raumstation verband und trat ohne langsamer zu werden durch die Luftschleuse in das Innere der Uralten Raumstation. Als der Admiral durch die sich öffnende Tür in den geräumigen Korridor dahinter trat ertönte ein: „Achtung, Admiral an Deck!“ gefolgt von dem Charakteristischen Geräusch von Zusammenschlagenden Hacken. „Stehen Sie bequem.“ befahl Admiral Ishiyama, der angehalten hatte und sein Empfangskomitee sowie den Korridor in dem er sich befand musterte. „Willkommen an Bord Herr Admiral, es ist mir eine Ehre Sie an Bord willkommen heißen zu dürfen.“ Meinte ein Mann mit Militäruniform der vor dem Admiral stand und sich sichtbar Mühe gab das Protokoll so streng wie möglich einzuhalten. „Name und Rang Soldat?“ fragte Admiral Ishiyama um herauszubekommen mit wem er es eigentlich zu tun hatte. „Colonel Michael Krüger Sir, ich bin der Militärische Leiter dieser Einrichtung und der Befehlshabende Offizier sobald Doktor Nakamura nicht Anwesend ist Sir.“ Antwortete Colonel Krüger Pflichtbewusst. „Stehen Sie bequem Colonel und dann bringen Sie mich und Doktor Nakamura in die Befehlszentrale.“ Befahl Admiral Ishiyama darauf. „Tut mir Leid Sir, aber das kann ich nicht tun Sir.“ Erwiderter Colonel Krüger wobei er betreten zu Boden schaute. „Warum nicht Colonel, haben Sie noch nicht Aufgeräumt?“ fragte Admiral Ishiyama eine Augenbraue hoch Ziehend. „Ähm nun ja Sir, wir haben alle keinen Zugang zur Kommandozentrale Sir um genau zu sein, wissen wir nicht mal mit Sicherheit wo sie sich Befindet Sir.“ Antwortete Colonel Krüger wobei er scheinbar am liebsten im Boden versunken wäre. Admiral Ishiyama zog erneut eine Augenbraue hoch und fragte: „Niemand hier hat Zutritt zur Kommandozentrale?“, „Ja, das Stimmt. Diese Station wurde von einem Alten Volk, wir nennen sie die „Historikaner“ erbaut, genau wie das Portal. Wir sind nur geduldete Gäste an Bord, die eigentliche Kontrolle über die Station hatte schon immer und hat auch weiterhin das Verwaltungssystem oder ein entsprechendes Historikanisches äquivalent.“ Erklärte Doktor Nakamura. „Sonst noch irgendwelche Besonderheiten von denen ich wissen sollte?“ fragte Admiral Ishiyama.

Unterdessen, Epsilon Eirdiani System, Sprungtor nach Sol:

„Verdammt wie lange noch?“ fragte Kapitän Beljajew dem man es deutlich anhörte dass er sich alles andere als wohl fühlte. „Erreichen Sprungtor in zwei Minuten, falls es noch Funktioniert.“ Antwortete Sergej, „Alexej, irgendwas auf den Sensoren?“ fragte Kapitän Beljajew weiter, wobei er in brünstig hoffte das kein anderes Schiff in der Nähe war. „Ich Hab gar nichts auf den Sensoren, ich glaube als das Alien schiff aufgetaucht ist sind die komplett ab gequalmt.“ Antwortete Alexej. „Verdammte Scheiße!“ erwiderte Kapitän Beljajew. „Das heißt wir sehen die erst wenn wir auf ihrer Hülle kleben?“ schlussfolgerte Sergej, „So in etwa.“ Stimmte Alexej zu. „Kacke.“ Erwiderte Kapitän Beljajew. „Erreichen Einflugkorridor zum Sprungtor!“ rief Sergej aufgeregt als eben jenes Sprungtor in Sichtweite war. „Initialisiere Sprungsequenz.“ meinte Alexej worauf alle Augen sich auf das Tor richteten und hoffnungsvoll einer Bewegung des Tores entgegenfieberten. Dann setzten sich die Gewaltigen Schaufeln welche einen Gewaltigen Elektromagnetischen Sturm zu erzeugen vermochten tatsächlich in Bewegung und begannen einen Künstlichen Überlichtkorridor aufzubauen. „Tor funktioniert!“ rief Sergej voller Freude aus. „Dann nichts wie durch!“ befahl Kapitän Beljajew. „Aktiviere Autopilot.“ meinte Sergej, als sich die Dunja in Bewegung setzte und auf das Tor zu flog, um es kurz darauf zu passieren.

Irgendwo im Tief Raum, Plasmasturm, Trancenia Station:

Admiral Ishiyama stand vor einer mächtigen Tür die den Zugang in einen der Lagerräume der Station versperrte. „Öffnen.“ Befahl der Admiral den wache Schiebenden Marines welche der Anweisung umgehend Folge leisteten und die Tür öffneten. Als die Tür sich Geöffneten hatte trat der Admiral Sicheren Schrittes in den Stockfinsteren Lagerraum. Sobald die Sohlen seiner auf Hochglanz polierten schwarzen Militärstiefel den Boden des Lagerraumes berührten, aktivierte sich das Beleuchtungssystem wodurch Admiral Ishiyama nun erkennen konnte was sich tatsächlich in dem Raum befand und er wurde nicht Enttäuscht. Der Admiral Stand direkt vor einem fünf Meter großen Schwarzen Objekt, dessen Oberfläche die Beleuchtung widerspiegelte und es noch größer wirken lies. „Ich wusste dass es dich gibt.“ Dachte sich der Admiral ehe er das Objekt einmal umrundete und von allen Seiten musterte. „Wie ich sehe bewundern Sie bereits den Prototypen Admiral.“ Meinte Doktor Nakamura die gerade durch die Tür in den Raum getreten war. „Natürlich das Projekt Mark V ist sowas wie eine legende innerhalb der Flotte und wie es scheint, enthielt diese Legende mehr als nur ein Fünkchen Wahrheit. Sie sagen also dieses Ding ist eine funktionsfähige Einheit?“ antwortete der Admiral der mit seiner Hand über die Hundertprozentig glatte und massiv Gepanzerte Oberfläche des Objektes Strich. „Ja, diese Drohne könnte Theoretisch eingesetzt werden.“ Bestätigte Doktor Nakamura. „Wurde Sie das Schon mal?“ fragte der Admiral weiter. „Nein sie wurde noch nicht mal aktiviert, der Rat hatte nicht zu Unrecht Angst vor ihr. Was wir hier vor uns haben ist das vermutlich fortschrittlichste Waffensystem das die Menschheit jemals Kreiert hat.“ Antwortete Doktor Nakamura. „Und genau deshalb brauche ich diese Drohne und noch viele mehr davon Doktor.“ Erwiderte Admiral Ishyiama der sich mittlerweile von dem Anblick der Drohne losreisen hatte können. „Akio! Dieses Ding ist Gefährlich, wir haben keine Ahnung was passiert wen wir sie Einschalten!“ rief Doktor Nakamura schockiert aus. „Ich weiß, deshalb brauche ich dieses System gegen die Tauron. Mit Konventionellen Waffen kommen wir gegen die nämlich nicht mehr an.“ Antwortete Admiral Ishiyama eiskalt.

Sol System, Sprungtor nach Epsilon Eridiani:

Als das Sprungtor sich Aktivierte herrschte in der vor dem Tor Stationierten Flotte, welche hier seit der Einnahme des Epsilon Eridiani durch die Tauron stationiert war, auf einmal hektische Aktivität, sämtliche Schiffe richteten sich so aus das sie, das was auch immer aus dem Tor kommen würde mit ihrer Maximalen Feuerkraft begrüßen konnten. Eines dieser Schiffe war auch die Nova deren mächtigen Raketenbatterien schon einmal bewiesen hatten dass sie selbst einem Tauron Schiff Böse mit zu spielen vermochten. Verständlicher weiße war die Überraschung umso größer als anstatt eines bis an die Zähne bewaffneten Alienschiffes ein kleiner und ziemlich mitgenommener Frachter auftauchte. „Was zum?!“ dachte sich Admiral Greys der die Flotte von Bord der „Raptor“ einem Kapitolkampfschiff der Stellaris Klasse, aus Kommandierte. Doch noch ehe die verdutzten Soldaten Gelegenheit hatten herauszufinden was den dieser Frachter da verloren hatte, sendete eben jener eine Mitteilung: „Hier Spricht Kapitän Ivan Beljajew von der Dunja, wir hatten einen echt beschissenen Tag und währen ziemlich dankbar wenn wir nicht einfach aus dem All Gepustet werden würden.“ Admiral Greys zog daraufhin eine Augenbraue hoch ehe er Befahl: „Antworten.“, „Verbindung steht Sir.“ Meldete der Kommunikationsoffizier kurz darauf. „Hier Spricht Admiral Greys vom Irdischen Schlachtschiff Raptor, Fliegen Sie umgehend mein Schiff an und Docken Sie im Haupthangar wir haben da einiges zu besprechen." „Verstanden.“ War Kapitän Beljajews ziemlich eingeschüchtert klingende Antwort.

***fortsetzung im nächsten Post***

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26 Nov 2011 12:34 #44308 by Todesgleiter
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***fortsetzung des vorherigen Post***

Irgendwo im Tief Raum, Plasmasturm, Trancenia Station:

Doktor Nakamura schüttelte den Kopf und meinte an Admiral Ishyiama, der noch immer bei der Kampfdrohne stand, gewandt: „Wir wissen nicht wie sich die Verbindung des Zentralen Nervensystemes mit dem Computer langfristig auswirkt! Es wäre unverantwortlich jemand dieses…, dieses Ding benutzen zu lassen.“, „Wir sind im Krieg Aiko! Und das gegen einen Feind der so unglaublich mächtig ist das es der Menschliche Verstand nicht einmal erfassen kann, Ich meine die haben das Komplette Epsilon Eridiani System in zwei Stunden eingenommen!“ erwiderte Admiral Ishiyama. „So der Zweck heiligt also die Mittel oder wie? Du hast dich wirklich sehr verändert Akio!“ antwortete Doktor Nakamura recht aufgebracht. „Wir haben uns alle Verändert, denn solche Begebenheiten verändern Menschen nun mal! Die Schöne und zufriedene Zeit ist Vorbei Aiko, wir sind nicht mehr auf der Akademie das hier ist keine Simulation sondern bittere Realität!“ meinte Admiral Ishiyama, in einem für ihn völlig untypischen gereizten Tonfall. „Die Zeit verändert die Menschen nicht Akio, das ist bloß eine Ausrede die pure Verzweiflung Ausdrückt.“ Konterte Doktor Nakamura und brachte den Admiral das erste Mal seit langem damit komplett aus der Fassung: „Ich bin nicht Verzweifelt verdammt! Ich möchte nur alle Strategien die mir zur Verfügung stehen nutzen! Aber sowas versteht eine Zivilistin natürlich nicht.“, „Zivilistin?! Ich war auf der Akademie wie du, ich habe einen Militärischen Rang wie du ja ich habe sogar die Kommandobefugnis über das Militärische Personal dieser Basis. Ich bin ganz bestimmt keine Zivilistin!“ erwiderte Doktor Nakamura nicht minder Aggressiv. Noch ehe die beiden ihr Lautstarkes Verbales Duell jedoch fortsetzen konnten kam einer der Marines, der vor der Tür Wache geschoben hatte in den Raum getreten und fragte vorsichtig: „Alles in Ordnung? Sir, Ma’am?“, „Geht schon, danke der Nachfrage Soldat.“ Antwortete Admiral Ishiyama zwar noch immer mit Hoch Rotem Kopf aber nun wieder mit seinem üblichen Teilnahmslosen Tonfall in der Stimme.

Sol System, Spungtor nach Epsilon Eridiani, Raptor, Besprechungsraum:

Kapitän Beljajew sah sich in dem hell erleuchteten Raum um und war zugegebener Maßen beeindruckt, wie schon von dem ganzen Restlichen Schiff, das einfach in einer Anderen Liga als die Dunja spielte. Auch Sergej und Alexej kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus seit sie die Dunja im gewaltigen Hangar des Kaptitolkampfschiffes verlassen hatten. „Was ein Schiff, so eines hätte ich gerne.“ Stellte Kapitän Beljajew fest während er sich auf der Stelle drehte und die scheinbar Quellenlose Beleuchtung bewunderte. „Da sind Sie nicht der einzige Kapitän.“ Meinte Admiral Greys der gerade in den Raum getreten war. „Äh, tja das überrascht mich nicht ist ja auch ein tolles Schiff.“ Meinte Kapitän Beljajew der durch die Anwesenheit des Admirales scheinbar ziemlich aus dem Konzept gebracht wurde. „Setzen Sie sich erst mal Kapitän.“ Erwiderte Admiral Greys der bereits mit gutem Beispiel voran gegangen war und sich auf dem Stuhl des Kommandierenden Offiziers nieder gelassen hatte. Nachdem Kapitän Beljajew sowie Sergej und Alexej sich gesetzt hatten meinte Admiral Greys direkt heraus: „Nun Kapitän ich will nicht lange um den Heißen Brei herum Reden, Sie kamen aus dem Epsilon Eridiani System, welches Komplett von den Tauron Okkupiert wurde. Mich würde daher Interessieren was Sie über die Invasion Wissen und vor allem wie Sie es mit einem Alten Frachtschiff geschafft haben zu überleben.“ Daraufhin warfen sich Kapitän Beljajew und seine Crew viel sagenden Blicke zu ehe der Kapitän antwortete: „Ähm, ich schätze wir haben einfach Schwein gehabt.“ Der Admiral zog daraufhin eine Augenbraue hoch und erwiderte: "Sie wollen mir weiß machen, das ein Feind der mal eben ein ganzes Sonnensystem überrannt hat, Sie und Ihr Schiff einfach übersehen hat?" Kapitän Beljajew rutschte daraufhin unruhig auf seinem Stuhl herum und antwortete: "Ja, Ich meine so ein Sonnensystem ist verdammt groß oder? Da kann man doch mal einen kleinen Frachter übersehen."

Admiral Geys seufzte leise ehe er sagte: "Kapitän, ich habe die Registrierung Ihres Schiffes überprüft. Ich weiß dass Sie ein Klein Krimineller Schmuggler sind, entweder Sie sagen mir jetzt die Wahrheit oder Sie landen im Knast." Daraufhin warfen sich Kapitän Beljajew und seine Crew erneut vielsagende Blicke zu ehe der Kapitän begann zu reden: "Also gut, wir befanden uns kurz vor Tortuga als ein seltsame Schwarzes ding, vermutlich eine Art Aufklärungssonde uns Scannte. Kurz darauf wurde der Großteil der Bordelektronik von einem Gewaltigen Energieausstoß gegrillt, der von einem sich enttarnenden Alienschiff stammte. Dann hat dieses Schiff irgendwas gemacht, jedenfalls tat sich dann eine Art Riss auf, mein Bordtechniker Alexej vermutet das die Aliens irgendwie ein Künstliches Wurm loch erschaffen können. Aus diesem Riss sind dann tausende von Schiffen herausgeflogen, doch dann passierte das eigentlich unheimliche." der Kapitän geriet ins Stocken und sah seine Crew Hilfesuchend an, welche ebenfalls alle beide wie Begossene Pudel aus der Wäsche schauten. "Was ist dann passiert Kapitän?" fragte Admiral Greys unbarmherzig weiter während er seinen Bohrenden Blick auf den regelrecht in sich zusammenfallenden Kapitän richtete. Kapitän Beljajew schluckte ehe er weiter erzählte: "Da war diese Stimme, in unseren Köpfen. Eine Stimme die kein Widerwort duldete, wenn man es trotzdem Tat hatte man augenblicklich unglaubliche Schmerzen..." wieder geriet der Kapitän ins Stocken und schien einem Nervenzusammenbruch nahe. "Was hat die Stimme gesagt Kapitän?" fragte Admiral Grey bestimmt. Kapitän Beljajew sah den Admiral an, doch auf einmal veränderte sich sein Blick, auf einmal sahen seine Augen nicht mehr ängstlich und verstört aus sondern Eiskalt und berechnend. Dann begann der Kapitän zu Sprechen, jedoch war das nicht die Stimme des Kapitäns die aus seinem Mund tönte: "Ich trug ihm auf, den anderen seiner Art zu berichten wie Chancenlos der Kampf gegen uns ist, ich trug ihm auf die Menschheit auf die Ankunft der Herrscher des Universums vorzubereiten, die Ankunft der Tauron. Doch Sein Wille ist schwach, verklart Neuronal Wirkenden Drogen, zu Schwach für meine Zwecke."
"Wer spricht da?!" fragte Admiral Greys alarmiert, während die im Raum wache stehenden Marine Infanteristen ihre Waffen auf den Kapitän richteten und sich verstört umsahen. Kapitän Beljajews Mund verzog sich zu einem Höhnischen Grinsen ehe die Stimme aus seinem Mund antwortete: "Du weißt gar nichts Mensch, genau wie all die Anderen von deiner Art. Mein Name spielt keine Rolle, das einzige was du wissen must ist: Meine unzähligen Kinder werden kommen und euch alle hohlen.", "Ihre Kinder? Dann sind Sie die Königin des Stammes der uns Angreift." schlussfolgerte Admiral Greys. "Ahhh, wie ich sehe haben die Ahandra euch doch ein paar Dinge erzählt. Das wird nichts daran ändern, eure letzten Tage sind Angebrochen!" dann Brach Kapitän Beljajew in sich zusammen und blieb als ein zusammengesackter Haufen elend Regungslos auf dem Stuhl sitzen. Admiral Greys schluckte erst mal und Atmete tief durch, die Gefühlskälte in der Stimme der Tauron Königin hatte selbst ihm, einem alten Veteranen die Haare zu Berge stehen lassen und er wusste: Mit so einem Wesen war nicht zu spaßen. "Was bei allen Mächten der Hölle war den das gerade eben?" wagte ein Marineinfanterist zu fragen. "Das Soldat, war unser erster Direkter Kontakt mit der Intelligenz welche unseren Feind Kontrolliert." antwortete Admiral Greys dem die ganze Sache überhaupt nicht geheuer war.

Irgendwo im Tief Raum, Plasmasturm, Trancenia Station:

Admiral Ishiyama befand sich gemeinsam mit einer ganzen Armee an Wissenschaftlern in einem kleinen unscheinbaren Nebenraum, neben dem Lagerraum in dem die Mark V Drohne aufbewahrt wurde. "Sind sie sich Sicher das Sie das tun wollen Admiral? Wir wissen nicht was für Auswirkungen das langfristig haben wird." fragte einer der Wissenschaftler den Admiral, welcher einen entschlossenen Gesichtsausdruck präsentierte und antwortete: "Genau und deshalb muss ich es tun, ich kann von keinem Soldaten etwas erwarten was ich selbst nicht auch tun würde.", "Wie Sie meinen Herr Admiral, es ist Ihr Nervensystem." meinte der Wissenschaftler schulterzuckend. "Verbindungskammer bereit Sir." meldete ein weiterer Wissenschaftler der vor einem Sarg ähnlichen Objekt stand. "Gut." meinte Admiral Ishiyama ehe er entschlossen auf das Objekt zu ging dessen Deckel automatisch aufklappte. Sobald der Admiral sich auf die weiche Innenauskleidung gesetzt hatte trat Doktor Nakamura zu ihm und meinte: "Es könnte ein bisschen Schmerzhaft werden wenn die Verbindung hergestellt wird.", "Ich bin Soldat und Ex Marine Doktor, ich kenne keinen Schmerz." erwiderte Admiral Ishiyima. Doktor Nakamura schürzte daraufhin die Lippen und schüttelte den Kopf ehe sie antwortete: "Wie Sie meinen, legen Sie sich einfach hin und warten Sie ab." Als sich Admiral Ishiyama hin gelegt hatte schloss sich der Deckel des Apparates und Dunkelheit umhüllte den Admiral. Dann ertönte Doktor Nakamura Stimme: "Initialisiere Verbindung" zuerst passierte daraufhin gar nichts doch dann fühlte der Admiral wie sich hunderte feine Nadeln in seinen Körper bohrten, trotzdem blieb er völlig ruhig liegen und lies die Prozedur über sich ergehen. Dann ertönte wieder Doktor Nakamuras Stimme: "Verbindung Etabliert, Synchronisiere Hirnwellen mit dem Computersystem." Daraufhin wurde es dem Admiral schwarz vor Augen noch Schwärzer als es in der Lichtlosen Kammer ohnehin schon war. Als er die Augen wieder öffnete erspähte er zunächst wieder nur Dunkelheit, doch irgendwas war anders, er fühlte den Schmerz der Nadeln nicht mehr, ebenso fühlte er die Fütterung der Kammer auf der er lag nicht mehr.

***fortsetzung im nächsten Post***

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26 Nov 2011 12:35 #44310 by Todesgleiter
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Noch während der Admiral darüber nachdachte was jetzt passiert war, Geschah im Lagerraum etwas: Die Blutroten dreieckigen Sensoren am Kopf der Drohne begannen zu Glühen. Gleichzeitig konnte Admiral Ishyiama wieder etwas sehen, doch es war nicht das Bild seiner Augen das er sah, das Bild hatte einen auffälligen Rotstrich, ebenso nahm er keine Schatten war. Als er seinen Blick auf eine Kiste richtete erschien ein kurzer Infotext, der ihn darüber Aufklärte das diese Kiste keine Bedrohung darstellte sowie von den Bordwaffen mühelos durchdrungen werden konnte, oder als Wurfgeschoß verwendet werden konnte. Schlagartig wurde Admiral Ishyiama klar, dass er ein fortschrittliches Head-up Display vor sich hatte, damit verbunden war die Erkenntnis das es funktioniert hatte, er kontrollierte die Mark V Drohne. Nur mit einem Gedanken, der nicht anstrengender war als wenn man seinen eigenen Körper bewegen wollte veranlasste der Admiral das die Drohne aus Ihrer Schlummerhaltung erwachte und sich zu ihrer vollen Größe, immerhin fünfeinhalb Meter, aufrichtete. Dabei spürte er regelrecht wie sich der massive Stahlkoloss in Bewegung setzte. "So was hast du denn alles zu bieten mein kleiner." dachte sich Admiral Ishiyama worauf sofort am Rand des Sichtfeldes eine Legende eingeblendet wurde, welche ihn über die momentane Bestückung aufklärte und die war wirklich Imposant: In jedem Arm befanden sich zwei Achtläufige Schnellfeuergauskanonen welche dreieinhalb Zentimeter Geschosse verfeuerten sowie ein Integriertes "Messer" das groß genug war um eine Ausgewachsene Kuh mit einem Hieb säuberlich in zwei Hälften zu teilen, zudem verfügte jeder Arm über einen Integrierten leichten Raketenwerfer. Doch als ob das nicht schon genug währe besaß die Drohne unter ihren Massiven Schulterpanzern Aufhängungen für Schwere Raketen und Raketengetriebene Granaten sowie zwei auf den Schulterpanzern Montierte und um 360° Schwenkbare leichte Gauskanonen. Zusätzlich verfügten die Arme der Drohen auch über funktionsfähige Hände mit deren Hilfe die Drohne fähig war auch nicht fest Installierte Waffensysteme zu nutzen. "Nicht schlecht und jetzt bewegen wir das Ding mal." dachte sich Admiral Ishiyama vergnügt wie ein kleines Kind das seinen ersten Modelbagger geschenkt bekommen hatte. Sobald der Admiral dies dachte setzte sich das Gepanzerte Ungetüm in Bewegung und lief einmal quer durch den Raum, wobei die durch im Weg stehenden Kisten benötigten Ausweichmanöver Instinktiv über die Bühne gingen. Insgesamt fühlte es sich nicht an wie wenn man eine Tonnenschwere Kampfdrohne fernlenkte, sondern wie wenn man selbst durch den Raum spazieren würde. "Jetzt stellt sich nur noch eine Frage: Wie trennt man die Verbindung wieder? Das hätte ich vielleicht vorher Fragen sollen." schoss es dem Admiral durch den Kopf. Doch noch ehe er sich darüber im klaren wurde was es heißen würde in diesem Mechanischen "Körper" "gefangen" zu sein, erschien mitten ins einem Sichtfeld ein Infofenster: "Verbindung wir getrennt." Dann lag Admiral Ishiyama wieder in der dunklen Kiste und spürte gerade noch wie die Nadeln wieder aus seinem Körper gezogen wurden.

Etliche Medizinische und Psychologische Untersuchungen später schritt Admiral Ishiyama zielsicher durch die Korridore der Station in Richtung Akuma, er hatte vor nun in die Offensive zu gehen. Jedoch wusste er Genau das eine Offensive nur mit vereinten Kräften möglich war. "Stellen Sie eine Verbindung zu den restlichen Mitgliedern des Rates her." befahl der Admiral mit leuchtenden Augen als er auf die Brücke der Akuma gelaufen kam. "Sir, Sie haben eine Nachricht von Admiral Greys, sie ist dringend." wagte es der Kommunikationsoffizier ein zu werfen. "Na gut, dann muss der Rat eben noch kurz warten." antwortete Admiral Ishiyama. "Etabliere Verbindung." meldete der Kommunikationsoffizier. "Admiral mein Kommunikationsoffizier sagte Sie hätten mir etwas dringendes mit zu Teilen?" eröffnete Admiral Ishiyama das Gespräch. "In der Tat Admiral, hier ist etwas... Ähm nun ja außergewöhnliches vorgefallen." antwortete Admiral Greys und Admiral Ishiyama spürte regelrecht wie die Angst aus den Worten seines Kollegen sprach. "Was ist den Passiert Admiral, dass es sogar Sie schocken konnte?" fragte Admiral Ishiyama beunruhigt. "Am besten sehen Sie es sich selbst an, das sagt mehr als tausend Worte." antwortete Admiral Greys der seinem Kommunikationsoffizier ein Zeichen gab. "Empfange Übertragung, ein Sicherheitslog Sir." Meldete der Kommunikationsoffizier pflichtbewusst. „Spielen Sie das Log auf dem Holoschirm ab.“ erwiderte Admiral Ishiyama worauf sich der Holoschirm vor dem Stuhl des Kommandierenden Offiziers öffnete.

Nachdem sich Admiral Ishiyama das log angesehen hatte meinte er zu Admiral Greys gewandt: „in der Tat Admiral das ist außergewöhnlich. Hat sich der Kapitän mittlerweile erholt?“, „Körperlich geht‘s ihm Prima aber sein Bewusstsein quittiert bislang wie bei den beiden anderen auch den Dienst. Diese Königin muss wirklich eine unglaublich dominante und mächtige Persönlichkeit sein.“ Antwortete Admiral Greys, „Wenn sie das nicht wäre, wäre sie nicht die Königin Admiral. Bei den Tauron werden Rangfolgen Soweit wir Wissen durch Kämpfe untereinander Belegt, so das gewährleistet ist das der jeweils mächtigste das Kommando hat. Dennoch ist es schockierend das diese Kreaturen offenbar sogar den Willen andere Lebewesen nicht nur Manipulieren sondern komplett kontrollieren können.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Das bedeutet das jeder der Kontakt zu den Tauron hatte Theoretisch ein Schläfer sein könnte.“ Schlussfolgerte Admiral Greys, dem es deutlich an zu sehen war das ihm seine eigene Schlussfolgerung überhaupt nicht gefiel. „Theoretisch ja, allerdings haben wir keine Ahnung wie nah ein Tauron seinem Opfer kommen muss um es zu übernehmen, es könnten also alle Besatzungsmitglieder der Halycon Station übernommen worden sein.“ Gab Admiral Ishiyama zu bedenken. „Wohl war, ich halte es dennoch für Klüger unsere Leute zu warnen damit sie nach Verhaltensauffälligkeiten Ausschau halten können.“ Meinte Admiral Greys, „Dem kann ich nur Zustimmen.“ Stimmte Admiral Ishiyama zu. „Freut mich das wir in dieser Angelegenheit den Selben Standpunkt vertreten Herr Admiral.“ Antwortete Admiral Greys darauf. „Mich ebenfalls Herr Admiral, es gibt da aber noch etwas was ich Ihnen und den Anderen Admiralen mitteilen muss.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Ich bin ganz Ohr, Herr Admiral.“ Erwiderte Admiral Greys, während eine Konferenzschaltung etabliert wurde. „Was ist los?“ fragte Admiral Rusklow leicht verschlafen während er in die Kamera blinzelte.

„Verehrte Kollegen Admirale, ich denke es ist an der Zeit Sie darüber zu Informieren das ich Hyperions Gate, sowie das Mark V Projekt entdeckt habe.“ Meinte Admiral Ishiyama zu seinen erwartungsvoll dreinschauenden Kollegen. Zuerst folgte lediglich schweigen dann meinte Admiral Rusklow: „Nicht schlecht Herr Admiral. Das verbessert unsere Chancen in diesem Konflikt nicht ganz unerheblich.“, „Wie weit ist das Mark V Projekt bereits fortgeschritten, Herr Admiral?“ fragte Admiral Salvan neugierig. „Sehr weit, ich habe den ersten Testlauf Persönlich durchgeführt und ich muss schon sagen: aller erste Sahne.“ Gestand Admiral Ishyiama. „Gut zu hören.“ Meinte Admiral Reynould ehe Admiral Ishyiama fragte: „Ehe ich es vergesse, wie sieht es eigentlich mit der Modernisierung der Wespen und der Einführung der Hornisse aus?“, „Es geht voran, wir haben bereits damit begonnen erste Schiffe mit den neuen Hornisse Jägern zu bestücken. Auch wird die Bordbestückung mit Wespe Jägern auf jedem Schiff sobald es in die Wartung kommt durch die Verbesserten Varianten ersetzt.“ Berichtete Admiral Salvan, der damit beauftragt worden war die Modernisierung der Jägerflotte zu überwachen.
„Gut zu hören, Admiral Greys, wären Sie so nett und würden Sie Ihre heutigen Erkenntnisse ebenfalls mit dem ganzen Rat teilen?“ meinte Admiral Ishiyama darauf, obwohl er wusste das Admiral Greys lieber nicht über die Sache gesprochen hätte. „Nun gut, ich hatte Heute das Vergnügen einen Überlebenden aus dem Epsilon Eridiani System zu sprechen. Allerdings entwickelte sich das Gespräch… Nun anders als erwartet.“ Begann Admiral Greys zu sprechen ehe er stoppte. „Wie ist es den verlaufen?“ fragte Admiral Reynould. „Das lässt sich schwer erklären, ich sende Ihnen allen daher eine Kopie des Sicherheitslogs.“ Antwortete Admiral Greys. Nachdem die Admirale sich das Log angesehenen hatten meinte Admiral Rusklow: „Das ist in der Tat Beunruhigend Admiral Greys.“, „Wie geht es Kapitän Beljajew und seiner Crew?“ fragte Admiral Salvan. „Liegen alle im Künstlichen Koma, der Kontakt zu dem Verstand einer Tauron scheint derart verstörend zu sein, das Irreversible Schädigungen der Psyche die Folge zu sein scheinen. Oder um es anders auszudrücken, Körperlich geht es ihnen gut, aber sie sind nur noch lehre Hüllen.“ Antwortete Admiral Greys. „Das ist schlecht, vielleicht hätten sie wertvolle Informationen gehabt, immerhin waren sie im Epsilon Eridiani System als es angegriffen wurde.“ Meinte Admiral Reynould darauf. „Das stimmt doch im Moment sind die drei nicht in der Lage irgendwelche Informationen weiter zu geben Herr Admiral…“ erwiderte Admiral Greys, worauf sich Doktor Nakamura, die stillschweigend hinter Admiral Ishyiamas Stuhl getreten war und dort bis zu diesem Zeitpunkt gestanden hatte, sich in die Unterhaltung einmischte: „Nein Herr Admiral ich muss Ihnen widersprechen, das ist nicht korrekt. Es gibt Möglichkeiten die Erinnerungen an zu Zapfen obwohl der Verstand und das Bewusstsein lahm gelegt sind.“, „Ähm Admiral wer ist das?“ fragte Admiral Salvan Admiral Ishyiama, der sich überrascht umgedreht hatte da er nicht mitbekommen hatte das Doktor Nakamura ihm gefolgt war.

„Doktor Aiko Nakamura, leitende Wissenschaftlerin von Hyperons Gate und Kommanditen der Trancenia Station Sir.“ Stellte sich Doktor Nakamura kurzer Hand selbst vor. „Sehr erfreut Doktor. Was meinten Sie mit Ihrer Aussage gerade eben?“ antwortete Admiral Reynould. „Nun Sir, Im Rahmen des Mark-V Projektes das Ihnen allen mittlerweile bekannt sein dürfte, habe ich gemeinsam mit einigen Anderen Wissenschaftsoffizieren eine Möglichkeit entwickelt das Menschliche Gehirn mit einem Computer zu Synchronisieren und so Daten in Beliebiger Richtung verschicken zu können. Diese Entwicklung war notwendig um die Mentale Steuerung der Mark-V Drohnen zu realisieren. Mit derselben Technologie könnten wir auch einen Computer mit dem Gedächtnis Kapitän Beljajews herstellen und die Erinnerungen herunterladen.“ Erklärte Doktor Nakamura in Kurzform. „Das klingt zu gut um wahr zu sein, wo ist der Haken?“ fragte Admiral Rusklow. „Der einzige Haken besteht darin das, das Menschliche Gehirn Erinnerungen nicht wie ein Computer speichert. Die Herunter geladenen Daten währen daher sehr wirr und würden einer unter Umständen Monatelanger Aufarbeitung bedürfen um nutzbar zu werden.“ Antwortete Doktor Nakamura. „Gibt es irgendwelche Risiken für die Person die mit dem Computer vernetzt wird?“ fragte Admiral Salvan. „Uns sind zumindest keine Bekannt Sir, allerdings gibt es bislang auch keine Versuchsreihen dazu. Jedoch sind sofortige Folgen ziemlich ausgeschlossen, da Admiral Ishyiama diese Technologie bereits nutzte und wie wir alle sehen können noch bei Verstand ist.“ Antwortete Doktor Nakamura. „Hmm, ich denke wir sollten es versuchen.“ Meinte Admiral Ishiyama. „Ich stimme zu, wir müssen so viel wie irgendwie möglich über unseren Feind in Erfahrung bringen.“ Stimmte Admiral Reynould zu.

„Zu guter Letzt möchte ich noch einen Vorschlag einbringen.“ Meldete sich Admiral Ishiyama ein weiteres Mal zu Wort. „Nur zu Herr Admiral, wir hören zu.“ Antwortete Admiral Rusklow. „Ich gedenke Kwel zu kontaktieren um ihm einen Vorschlag eines Militärbündnisses zu unterbreiten, gleichzeitig habe ich vor Kontakt zu den Restlichen Freien Völkern her zu stellen. Denn wenn alle Freien Völker Gemeinsam Kämpfen, dürfte es selbst für die Tauron brenzlig werden.“ Erläuterte Admiral Ishiyama seinen Plan. „Klingt viel versprechend, vorausgesetzt Kwel zieht mit.“ Meinte Admiral Salvan. „Das wird er, soweit wir wissen Stehen die Ahandra ebenfalls mit dem Rücken zur Wand und werden daher nach jedem Strohhalm greifen der sich ihnen bietet.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Und was ist mit den anderen Rassen? Ich meine wir wissen nicht über sie, nicht mal ihre Namen.“ Gab Admiral Greys der seinen Schock mittlerweile überwunden zu haben schien zu bedenken. „Wohl war Herr Admiral, aber irgendjemand muss einfach mal den ersten Schritt machen, sonst werden alle freien Völker, uns eingeschlossen, von den Tauron überrollt und da wir mit keiner dieser Rassen eine Vorbelastung aus vergangenen Konflikten haben, sind wir dazu Ideal geeignet.“ Entgegnete Admiral Ishiyama. „Klingt logisch.“ Stimmte Admiral Rusklow zu. „Na gut, ich vertraue Ihrem Urteil Herr Admiral.“ gab Admiral Greys schulterzuckend nach.

So das war's dann auch schon wieder für Heute, bis nächste Woche ;)

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26 Nov 2011 14:39 #44318 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
Klar kannst du dich von anderen Sci-Fi-Serien inspirieren lassen, warum auch nicht? Man sieht doch bei jeder Sci-Fi-Serie Parallelen zu anderen, irgendwoher muß ja der Erfinder solcher Serien schließlich seine Ideen her haben.^^
Die Idee mit dem Portal ist übrigends wirklich super.

Und ich erwähnte ja schon, dass es nicht einfach ist, japanische Namen zu erfinden, das habe ich nämlich schon selbst erfahren. und was Hiro Nakamura angeht, das ist eine der Hauptfiguren aus der Serie "Heroes". Da er denselben Nachnamen hat, dachte ich du hättest das eventuell daher.^^

So, da ich nun die Kapitel 12 und 13 durch habe, geht es gewohnt mit dem neuen Kapitel weiter.^^

PS: Mir gefällt auch der Stil mit dem Wechsel zwischen den verschiedenen Plots, ganz wie in einer richtigen Serie. Auch, dass man es mal aus dem Blickwinkel eines anderen Volkes oder einer anderen Person sieht, also es nur immer gradlinig weiter zu erzählen finde ich echt toll. Nun müßte nur noch die Rechtschreibung verbessert werden und alles ist absolut Perfekt.^^

EDIT: Hm seltsam, was macht die Dunja eigentlich im Epsilon Eridiani System? Die waren doch zuvor unterwegs zur Schmugglerbasis Tortuga. Und wieso heißt es immer "Sprungtor nach ......", gibt es etwa für jeden Sektor ein eigenes? Da dürfte ja jedes Sonnensystem voll von den Dingern sein.^^
Ich dachte das funktioniere so wie z.B. beim Stargate oder wie bei Babylon 5, wo man die Koordinaten dem Sprungtor sendet und es eine Verbindung zum anderen Sprungtor im jeweiligen System herstellt.

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Berater und Co-Autor von Stargate Dark Jump
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03 Dec 2011 13:24 #44419 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
@Jack Hunter: Freut mich das dir die Idee mitd en Posrtalen gefällt^^
Hmm "Heros" hab ich nie angeguckt, weiß daher nicht wie Typen da heißen, aber wenn du's sagst^^
Nun ja das mit dem hin und her Geweches hab ich hauptsächlich als Mittel genutzt um zusaätzlcihe Spannung rein zu bringen, freut mich wenn es gefällt ;)
Ja die "Dunja" war auf dem Weg nach Tortuga als die Tauraon Aufgetaucht sidn udn Tortuga befand sich nun mal im Epsilon Eridiani System ;)
Ja die Sprungtore verbisden immer nur zwei Feste Punkte miteinnander, so ähnlich wie in dem Spiel "Freelancer" fas dir das was sagt ;) ABerd a die Menschheit nur über drei Systme verfügte (Sol, Alpha Zentauri und Epsilon Eridiani) ist die Anzahl der Sprungtore pro System ziemlich überschaubar. (Giut es gibtd ann aj ncoh die Intersystem Sprungtorte, aber die aknn man sich wie eine "Autobahn" im Weltraum vorstellen, sie verbinden die Wichtigsten Punkte eines Sonnensystems miteinannder, also Planeten und Große Stationen)

@all: So heute geht es weiter mit:

Kapitel 15: Der Rat der Völker[/u]

Admiral Ishyama befand sich im Sitzungsraum des Rates der Admirale und wartete darauf dass die Verbindung zu Kwel etabliert war. Er war sobald die letzte improvisierte Ratssitzung geendet hatte so schnell es die Triebwerke der Akuma zu gelassen hatten zur Erde zurück gekehrt, immerhin hatte er eine wichtige Aufgabe, auch wenn er sich nicht so sicher war ob Diplomatie überhaupt zu seinen Stärken gehörte. Jedoch hatte der Admiral nun keine Möglichkeit mehr seine Meinung zu ändern, „Verbindung steht Sir.“ Meldete die Stimme eines Colonels über die Lautsprecher Anlage. Sobald Kwels Abbild auf der Holoplattform erschienen war richtete Admiral Ishiyama das Wort an den Ahandra: „Kwel, es freut mich das Sie so kurzfristig Zeit haben.“, „Dank ist nicht von Nöten Admiral, soweit ich weiß sind die Themen über die Sie sprechen wollen von nicht zu unterschätzender Priorität und könnten über den Fortbestand unserer beiden Rassen entscheiden.“ Erwiderte Kwel sehr förmlich wie üblich. „Gut dann sollten wir zu Thema kommen, oder gibt es von Ihrer Seite noch irgendwelche Einwände?“ antwortete Admiral Ishiyama. „Nein, ich bin ebenfalls dafür die wichtigen Themen so schnell wie möglich zu besprechen.“ Meinte Kwel. „Sehr gut. Nun Kwel hören Sie, ich denke wir sollten die Kooperation unserer beiden Spezies ausweiten.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „In wie fern halten Sie eine Ausweitung für Sinnvoll?“ fragte Kwel. "Nun bislang beruht unsere Kooperation mehr oder weniger lediglich auf einem simplen Informationsaustausch. Ich, und auch die anderen Mitglieder des Rates denken jedoch das es Sinnvoll wäre ein Richtiges Militärbündnis aufzubauen." antwortete Admiral Ishyiama und wartete Gespant auf Kwels Antwort. "Wie genau stellen Sie sich dieses Bündnis vor?" fragte Kwel weiter, wobei Admiral Ishyiama nicht wusste ob der Ahandra sich absichtlich dumm stellte oder wirklich nicht wusste worauf er hinaus wollte. "Kwel, Sie wissen das unsere Streitkräfte keine Chance gegen den Feind haben, erst kürzlich haben wir ein ganzes Sonnensystem an die Tauron verloren. Wir brauchend daher vor allem eins: Schützenhilfe. Da wir jedoch wissen das die Streitkräfte der Ahandra ebenfalls mit dem Rücken zur Wand stehen, sind wir uns im Klaren darüber das Sie uns keine Schiffe senden können. Wir dachten daher eher an ein wenig Entwicklungshilfe in Sachen Schild-, Antriebs- und Waffentechnik." erläuterte Admiral Ishyiama und wartete einmal mehr auf die Antwort des Ahandra.

Schließlich räusperte sich Kwel und erwiderte: "Ich sehe durchaus die Vorteile die Ihr Volk aus einer solchen Vereinbarung Zöge Admiral, allerdings sehe ich für Mein Volk keinen Nutzen.", "Auf den ersten Blick ist das völlig Korrekt Kwel, andererseits könnten wir Ihnen aktiv beim Kämpfen Helfen wenn unsere Schiffe zumindest nicht mehr nach drei Treffern Zerstört sind." antwortete Admiral Ishyiama und bereitete sich auf das Ausspielen seines Trumpfes vor. Kwel erwiderte zunächst gar nichts doch dann meinte er: "Obwohl ich davon überzeugt bin, das Sie diese Angebot ernst meinen. Muss ich Ablehnen, Sie werden keine Schiffe erübrigen können um meinem Volk zu helfen Admiral." Darauf hatte Admiral Ishiyama nur gewartet er Räusperte sich und meinte: "Nun ich hätte da noch etwas anderes was ich Ihnen anbieten könnte..." Kwel erwiderte lediglich: "Bei allem Respekt, aber Ich bezweifle das Sie etwas im Angebot haben, das mit unserer Technologie auf zu wiegen wäre." Admiral Ishiyama grinste daraufhin schief und meinte: "Ich verstehe das Sie ihre Technologie nicht leichtfertig Teilen wollen, vor allem da Sie unsere zugegebener maßen recht gewalttätige Vergangenheit kennen, das würde mein Volk auch nicht tun. Immerhin wissen Sie nicht was wir damit tun werden.", "Es freut mich das Sie meinen Standpunkt verstehen können Admiral, wir haben nämlich keine guten Erfahrungen damit Gemacht unsere Technologie an weniger weit entwickelte Kulturen weiter zu geben." sagte Kwel. Admiral Ishiyama holte tief Luft bevor er Antwortete: "Ja ich verstehe Ihren Standpunkt aber ich bitte Sie ihn noch einmal zu überdenken. Im Austausch für Ihre Fortschrittliche Technologie bietet das Terranische Volk dem Ihren, den Ahandra, nämlich uneingeschränkten Zugang zur Trancenia Raumstation.", "Ich verstehe nicht, was soll an einer Raumstation so besonderes sein?" fragte Kwel. "Die Trancenia Station wurde nicht von uns, den Menschen, erbaut. Sondern von einer sehr viel älteren und Technologisch sehr viel Fortschrittlicheren Rasse, wir nennen sie die Historikaner. Die Technologie der Station sowie des Subraumportales das zu ihr führt ist so fortschrittlich das unsere Wissenschaftler damit nichts anfangen können." Darauf herrschte eine lange Pause, Kwel schien regelrecht überrumpelt zu sein. Schließlich antwortete der Ahandra, sehr vorsichtig und bedächtig: „Sie sagen Sie hätten eine Intakte Raumstation samt Subraumportal, errichtet von dem alten Volk unter Ihrer Kontrolle?“, „Korrekt Kwel.“ Bestätigte Admiral Ishiyama, der bereits wusste dass er Kwel überzeugt hatte. „Nun das ändert natürlich einiges.“ Stellte Kwel fest. „Ich habe gehofft dass Sie so denken würden.“ Meinte Admiral Ishiyama. „Unter den gegebenen Umständen, bin ich bereit Ihrem Volk die Gewünschte Entwicklungshilfe zu gewähren Admiral.“ Erwiderte Kwel. „Sehr gut, im Gegenzug erhalten Ihre Leute und Schiffe uneingeschränkten Zugang.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Unsere Wissenschaftler und Techniker werden in wenigen Stunden eintreffen.“ Meinte Kwel daraufhin, worauf Admiral Ishiyama sagte: „Kwel, es gibt da noch etwas über das ich gerne mit Ihnen Sprechen würde.“

„Ich höre.“ Meinte Kwel kurz und knapp. „Nun Kwel, Sie erwähnten bei einer unserer früheren Zusammenkünfte das es da Draußen in den Tiefen des Alls noch mehr Intelligente Spezies gibt.“, begann Admiral Ishiyama. „Das ist Korrekt.“ Bestätigte Kwel. „Nun wir, die Menschen, Denken das wir alle diese Rassen miteinander verbinden sollten um den Tauron zu trotzen.“ Fuhr Admiral Ishiyama fort und wartete auf ein Kommentar Kwel’s welches auch nicht lange auf sich warten ließ: „Sie meinen eine Rassenübergreifende Allianz?“, „Genau, alle Rassen vereint in einer Art Rat in dem die Führer der Zivilisationen sich beraten und gemeinsame Aktionen gegen unseren Gemeinsamen Feind planen können.“ Bestätigte Admiral Ishiyama. „Das ist eine zugegebener Maßen interessante Idee.“ Meinte Kwel. „Aber?“ fragte Admiral Ishiyama. „Nun Sie müssen verstehen das die Verhältnisse der drei Freien Völker Ahandra, Vor’chok und Aquianer alles andere als einfach und Freundschaftlich sind.“ Erklärte Kwel. „Das habe ich mir bereits gedacht. Daher schlagen wir ein Treffen auf Neutralem Territorium vor.“ Entgegnete Admiral Ishiyama. „Sie meinen auf ihrem Territorium? Hmm das könnte in der Tat Funktionieren, immerhin waren die Menschen in keinen der Vergangenen Konflikte verwickelt.“ Theoretisierte Kwel. „Genau das haben wir uns auch Gedacht.“ Meinte Admiral Ishiyama, froh nicht auf eine Komplette Mauer der Ablehnung zu stoßen. „Ich werde eine Nachricht an die anderen Völker schicken. Allerdings müssen sie die Koordinaten für das Treffen schon etwas Präzisieren.“ Lenkte Kwel ein. „Das ist kein Problem ich sende Ihnen die Daten sofort. Die Koordinaten führen zur Halycon Raumstation. Ich denke das diese Station für das erste Treffen gut geeignet ist.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Übertragung erhalten Admiral. Ich werde die Weiterleitung veranlassen.“ Meldete Kwel kurz darauf, wobei er tatsächlich etwas aufgeregt klang und seine Tentakel etwas schneller und aufgeregter als sonst herum zuckten. „Ich danke Ihnen Kwel, gehe ich recht in der Annahme das Sie das Volk der Ahandra Vertreten werden?“ erwiderte Admiral Ishiyama. „Korrekt, wir sehen uns dann auf der Halycon Station.“ Antwortete Kwel, ehe die Verbindung abbrach. Admiral Ishiyama stand zuerst nur da und Atmete tief durch während er sich dachte: „Na das war doch für einen alten Admiral gar nicht so schlecht!“. Dann lief der Admiral Schnurrstracks in Richtung Shuttle bucht davon.

Zehn Stunden Später Alpha Zentauri System, Dritter Planet, Orbit:

Es war lange her dass ein derartiges Militäraufgebot im Raum der FER gesichtet worden war. Der ganze Orbit des Dritten planten war regelrecht vollgestopft mit Militärschiffen unterschiedlichster Größen. Am dichtesten war das Gedrängel im direkten Umfeld der Halycon Station die Majestätisch über dem Planten Thronte und nun von einer nahezu undurchdringlichen Wolke aus Korvetten, Fregatten, Zerstörern, Kreuzern, Trägern und Schlachtschiffen umgeben war die Allesamt versuchten ihren vorgegebenen Ankerplatz so schnell wie möglich zu erreichen. Dabei herrschte ein Heilloses Durcheinander und die Lotsen auf der Station hatten es schon längst aufgegeben zu versuchen Ordnung in das Chaos zu bringen, stattdessen versuchten sie einfach nur Kollisionen zu verhindern. Admiral Ishiyama betrachtete gemeinsam mit den restlichen Mitgliedern des Rates das Schauspiel von Bord der Station aus und versuchte sich vor zu Stellen wie Vertreter der Vor’chok und Aquianer wohl auf seinen Vorschlag reagieren würden. Plötzlich öffnete sich eine Schimmernde Energiewolke, schlagartig hörte das Gedränge in den Reihen der Erdschiffe auf und die Schiffe richteten ihre Hauptbatterien auf die Wolke aus. Wenig später schoss ein Keilförmiges Schiff aus der Wolke und Bremste abrupt ab. Noch während das Alien schiff zum stehen kam, öffnete sich eine zweite Wolke aus der Wenig Später ein Schiff der Ahandra geflogen kam und sich neben dem ersten Ankömmling Positionierte. Nahezu Gleichzeitig erschien ein weiteres Schiff in einer Energiewolke, es wies keinerlei scharfe Kanten auf und beherbergte eine Geheimnisvoll Leuchtende Kugel die von vier „Armen“ eingeschlossen war. „Unsere Gäste sind eingetroffen, nicht feuern.“ Befahl Admiral Ishiyama seinen Truppen, ehe er meinte "Senden Sie unseren Gästen doch bitte die Andockinstruktionen."

***forstetzung im nächsten Post**

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03 Dec 2011 13:25 #44420 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
***fortsetzung des vorherigen Post***

Wenig später befand sich Admiral Ishyiama der sich extra seine Gala Uniform angezogen hatte, flankiert von zwei Grimmig dreinschauenden Marineinfanteristen gemeinsam mit dem Restlichen Admiralsrat im größten Besprechungsraum der Halycon Station, welcher extra für dieses Treffen hergerichtet worden war. "Heute schreiben wir Geschichte, schon wieder." meinte Admiral Salvan der sich nervös zum Hundertfünfzigsten mal die Uniform glatt Strich. "Wird schon schief gehen, keine Sorge." versuchte Admiral Reynould seinen Kollegen zu beruhigen, mit eher mäßigem Erfolg. Noch ehe Admiral Salvan etwas erwidern konnte öffnete sich eine der Zugangstüren zu dem Raum und drei Ahandra in ihren Exopanzerrungen schwebten Geräuschlos in den Raum. "Im Namen aller Menschen, heiße ich Sie, die Vertreter der Ehrwürdigen Ahandra ein weiteres Mal Willkommen." meinte Admiral Ishiyama während er sich verneigte. "Im Namen der Ahandra darf ich den Dank meines Volkes für die Einladung aussprechen." erwiderte Kwel ebenfalls sehr förmlich ehe er sich seinen beiden Kameraden anschloss die in der Zwischenzeit an eine der Ecke des Viereckiken Tisches, der den Raum beherrschte geschwebt waren. Während Kwel sich zu seinen Kameraden begab, öffnete sich eine weitere Tür und drei Langbeinige Echsen traten zügigen Schrittes in den Raum wobei ihre Kettenhemdartigen Kleidungstücke eindrucksvoll klimperten. „Im Namen der Menschlichen Rasse, Heise ich die Ruhmreichen abgesandten der Mächtigen Vor’chok willkommen.“ Begrüßte Admiral Ishiyama die eingetretenen Vor’chok. „Ehre Mensch, es überrascht mich ehrlich gesagt dass Sie es geschafft haben, diese Verhandlung auf die Beine zu stellen.“ Antwortete der Vor’chok. „Es freut mich dass Sie die Zeit gefunden haben Teil zu nehmen.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. Darauf nickte der Vor’chok lediglich und begab sich gemeinsam mit seinen beiden grimmig in die Runde schauenden Kameraden zu einer weiteren Ecke des Tisches. Dann öffnete sich die dritte Tür und drei Schlanke und Elegante Gestalten betraten den Raum. Die Vor’chok quittierten dies mit einem verärgerten Zischen, wohingegen die Ahandra völlig gelassen blieben, jedenfalls soweit man das durch Ihre Anzüge hindurch beurteilen konnte. „Die Menschliche Rasse heißt die Abgesandten der Aquianer Willkommen.“ Grüßte Admiral Ishyiama. „Wir grüßen zurück Mensch, wir sind durchaus positiv von dieser Aktion überrascht.“ Erwiderte der Aquianer der scheinbar das Kommando hatte. „Das freut mich sehr.“ Antwortete der Admiral während sich die Aquianer an der letzten verbliebenen Ecke des Tisches sammelten.

„Nachdem nun alle geladenen Vertreter der vier Freien Rassen anwesend sind, denke ich das wir beginnen können. Oder gibt es irgendwelche Anliegen die noch vor dem Offiziellen Start der Verhandlung besprochen oder erledigt werden sollten?“ eröffnete Admiral Ishiyama die Sitzung offiziell. Da keiner der Anwesenden sich zu Wort meldete meinte er erleichtert: „Sehr schön. Nun, Ich freue mich das alle Rassen Vertreter gesandt haben und ich hoffe das wir heute hier Geschichte schreiben werden.“ Darauf meinte einer der Vor’chok: „Pfft, Verhandlungen schreiben keine Geschichte Mensch. Lediglich taten tun dies.“, „Ohne Verhandlungen und Beschlüsse gäbe es keine Taten.“ Mischte sich der Aquinaische abgesandte ein. „Wer hat dich denn um deine Meinung gefragt Kiemenkopf?!“ erwiderte der Vor’chok die Hand bereits an den Griff eines Langen Messers Legend. „Ihre Aggression wird Ihnen hier nichts nützen, im Gegenteil.“ Konterte der Aquianer eiskalt. „Das werden wir ja sehen.“ Meinte der Vor’chok während er die Augen zusammenkniff und einen Schritt auf die Aquianer zu machte. „Ich an Ihrer Stelle würde das lassen. Die Menschen tolerieren bei Verhandlungen keinerlei Gewalt…“ warf Kwel in der Absicht die Wogen etwas zu glätten ein. Der Vor’chok zischte etwas unverständliches gesellte sich in Angesicht der auf ihn Gerichteten Gausgewehre jedoch wieder zu seinen Kameraden. „Dies war ein Sehr gutes Beispiel dafür, was nicht geschehen darf. Wir verschwenden unsere kostbaren verbliebenen Ressourcen in Konflikten untereinander während der Feind sich auf den vernichtenden Schlag vorbereitet. Wir müssen zusammenhalten wenn wir Siegen wollen.“ meinte Admiral Ishiyama. „Die Vor’chok werden niemals mit diesen Kiemen und Tentakel Köpfen zusammenarbeiten!“ rief der Vor’chok Abgesandte sofort darauf aus. „Das ist sehr unklug von Ihrem Volk.“ Stellte Admiral Reynould fest. „Besonders in Anbetracht der Tatsache das Ihre Heimatwelt bereits von den Tauron überrannt wurde und sie nur noch auf Ihren verbliebenen Schiffen leben…“ fügte Kwel hinzu. „Woher weißt du das!?“ fragten die Vor’chok wutentbrannt. „Unser Geheimdienst ist nicht untätig.“ Antwortete Kwel lediglich. „Wir sind erfreut dies zu hören, dann hat diese ganze Katastrophe doch noch eine gute Seite.“ Meinte der Aquianische Abgesandte zufrieden. "Verheerte Diplomaten! Ich muss schon sehr bitten. Wir sind hier zusammengekommen um unser aller Zukunft zu Sichern und nicht, damit wir uns in vergangenen Konflikten Verlieren und den Tauron damit Tür und Tor öffnen!" schritt Admiral Ishyiama ein, wobei seine Stimme so schneidend und kalt klang das selbst die Vor'chok zusammenzuckten und herum fuhren. "Ich entschuldige mich für mein Fehverhalten, aber es ist sehr Schwer die Vergangenheit außen vor zu lassen." antwortete Kwel. "Das ändert alles nichts daran das wir nicht mit unseren Feinden zusammenarbeiten werden." meinte der Vor'chok bestimmt.

Admiral Ishiyama rollte daraufhin mit den Augen und erwiderte: "Dann sind Sie ein sehr kurzsichtiger Vertreter Ihrer Spezies. Es muss Ihnen doch klar sein das Sie ausgelöscht werden wenn Sie versuchen alleine weiter zu Kämpfen.", "Du verstehst nicht Mensch, die Vor'chok sind eine stolze Rasse: Wir betteln nicht um Hilfe, schon gar nicht bei alten Feinden." konterte der Vor'chok. "Das glaube ich Ihnen nicht, immerhin Sante Ihre Art ein Schiff zu uns Menschen um uns zu warnen." meinte Admiral Ishiyama. "Pfft, ein sentimentaler und völlig nutzloser Akt von einigen wenigen, der uns noch weiter geschwächt hat." stellte der Vor'chok klar. "Belügen Sie sich nicht selbst. Sie wissen dass Sie verloren haben. Sonst wären Sie gar nicht hier." erwiderte Admiral Ishiyama und traf damit mitten ins Schwarze. "Woher weißt du das Mensch?" fragte der Vor'chok verunsichert. "Es lässt sich aus Ihrem Verhalten ablesen, die Vor'chok sind wie Sie selbst sagen sehr stolz. Sie müssen daher sehr verzweifelt sein, wenn sie sich zu einer Verhandlung mit ihren Feinden einlassen. Um dies zu verschleiern versuchen Sie sich jetzt so unkooperativ wie möglich zu zeigen, nur um am Ende doch noch ein zu Lenken.“ Erklärte Admiral Ishiyama. „Deine Analytischen Fähigkeiten sind beeindruckend Mensch, du hast ohne größere Kenntnis unserer Kultur unsere Strategie durchschaut. Damit bist du für uns ein Würdiger Verbündeter.“ Antwortete der Vor‘chok durchaus beeindruckt. „Ich bin beeindruckt Admiral, bisher ist es niemandem Gelungen einen Vor’chok nur mit Worten zu überzeugen…“ meinte Kwel Respektvoll. „Auch wir sind tief beeindruckt und würden uns freuen die Menschheit als Verbündeten betrachten zu können.“ Stimmten die Aquianer zu. „Sehr gut, ich denke dass das bereits ein großer Schritt in die richtige Richtung ist und halte eine kurze Pause daher für angebracht.“ Meinte Admiral Ishiyama darauf.

Irgendwo im Tief Raum, Tauron Schiff:

Der Nebel über dem Fußboden schlug durch den Schnellen Schritt des Tauron heftige Wellen, wovon sich eben jener jedoch nicht stören ließ und einfach weiter stürmte. Entschlossen bog er in einen weiteren Korridor ein, der vor einer Großen und von sechs eindrucksvollen Wächtern bewachten Tür endete. Noch während der Tauron auf die Tür zu lief traten die Wächter bei Seite, sie wagten es nicht sich dem vier Meter großen Giganten in den Weg zu Stellen. Auf der Anderen Seite der Tür befand sich die Kommandobrücke des Schiffes deren Besatzung den Neuankömmling ehrfürchtig ansah. Mit entschlossenem Schritt lief der Tauron zu einer Tür am hinteren Ende der Brücke, hinter der sich die Sicherheitszentrale befand. Auch die hiesigen Wächter wagten es nicht sich ihm in den Weg zu stellen und traten bei Seite. Daraufhin durchquerte der vier Meter Koloss Zielsicheren Schrittes die Sicherheitszentrale des Schiffes der Länge nach auf einem Steg der über dem eigentlichen Boden verlief und vor einer Weiteren, sehr Massiv anmutenden und Schwer bewachten Tür endete. Doch auch diese Wächter traten beiseite und gaben den Weg frei. Ohne Abzubremsen Schritt die Drohne durch die sich öffnende Tür und befand sich in einem großen und Finsteren Raum, dem Thronsaal der Königin. Nun bedeutend Langsamer Schritt der Tauron durch den Raum, ehe er auf ein unsichtbares Zeichen hin anhielt und niederkniete. Sobald der Gigant sich hingekniet hatte ertönte ein Stimme aus der Finsternis: "Commander.", der angesprochene antwortete ruhig: "Ihr habt mich gerufen meine Königin.", "Korrekt, Ich habe eine Anweisung für dich zu Brisant um sie Telepathisch zu übertragen." erwiderte die Körperlose Stimme. "Ich erwarte eure Anweisung." meinte der Kniende Tauron unterwürfig. "Bei der Untersuchung zweier neuer Sklaven, haben wir erstaunliches festgestellt. Ihre Erbinformation ist der unseren sehr ähnlich, sogar so ähnlich das Theoretisch Nachkommen Gezeugt werden können." erklärte die Stimme. "Ich verstehe nicht meine Königin." erwiderte der Kniende. "Fortan lautete die Anweisung nicht mehr die Menschheit aus zu löschen, sondern die Weiblichen Mitglieder dieser Spezies gefangen zu nehmen. Mit Ihrer Hilfe wird unsere Armee Größer werden als es sich unsere Feinde zu träumen wagen. Dann können wir endlich zu schlagen und die anderen Stämme vernichten."

***fortsetzung im nächsten Post***

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03 Dec 2011 13:26 #44422 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
***fortsetzung des vorherigen Post***

Alpha Zentaurie System, Dritter Planet, Orbit, Halycon Station:

Es herrschte ein ziemliches Medienaufgebot vor der hermetisch abgeriegelten Sektion in der die Versammlung der freien Völker stattfand. Hunderte Journalisten versuchten irgendwie die Absperrungen zu überwinden und einen Blick auf die Aliens zu Erhaschen, die nun laut Aussage eines Armee Sprechers Verbündete sein sollten. Hinter der Dreistufigen Sicherheitsabsperrung, war davon jedoch nichts mehr zu Bemerken, so dass die Abgesandten in Ruhe die Zukunft ihrer jeweiligen Rasse mit gestalten konnten. Gerade setzten alle Abgesandten Feierlich im Namen der letzten freien Völker Ihre jeweiligen Kürzel unter einen Vertrag der bislang einzigartig in der Geschichte des bekannten Universums war. Vier Spezies die Unterschiedlicher teilweiße nichts ein konnten, versicherten sich mit diesem Vertrag gegenseitigen Waffenstillstand und sogar Militärische Kooperation gegen einen unglaublich mächtigen Feind zu: Den Tauron. Als letztes setzte Admiral Ishiyama im Namen der Menschheit sein Kürzel unter den Vertrag. Sobald er damit fertig war, herrschte andächtiges Schweigen, so etwas hatte keiner der Anwesenden schon einmal erlebt. Schließlich durchbrach einer der Aquianer die Stille: „Jetzt haben wir tatsächlich Geschichte geschrieben.“, „Wohl war.“ Pflichtete Kwel bei. „Auf das, das Universum noch eine Zukunft hat.“ Meinte Admiral Ishiyama. „Selbst wenn nicht, Kampflos werden wir es den Tauron nicht überlassen.“ Stellte Einer der Vor’chok mit grimmiger und entschlossener Stimme fest. „Eine gute Einstellung.“ Erwiderte Admiral Reynould. „Was ist der nächste Schritt? Papier ist Geduldig.“ Fragte Admiral Salvan. „Zuerst sollten wir einen anderen Tagungsort aussuchen und dann sollten die Führer der Völker abgesandte Bestimmen, so dass wir Regelmäßige Ratssitzungen abhalten können um unser Vorgehen zu Koordinieren.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Das klingt Logisch.“ Stimmte der Aquianische Abgesandte umgehend zu. „Hat jemand Vorschläge für einen neuen Tagungsort?“ fragte Admiral Rusklow pragmatisch wie immer. „Unser gesamtes Territorium ist bereits von den Tauron annektiert.“ Antwortete der Vor’chok abgesandte. „Unsere Welten und Stationen sind für andere Lebensformen nicht bewohnbar.“ Meinte Kwel. „Unsere Stationen und Welten sind ebenfalls für andere Spezies nur sehr Schwer zu bewohnen.“ Antwortete der Aquianische abgesandte. „Nun ich wüsste einen Ort, einen Ort der, dem Verwendungszweck auch angemessen ist und zudem nahezu sicher vor den Tauron.“ Meinte Admiral Ishiyama.

„Ich bezweifle das irgendein Ort vor den Tauron sicher ist.“ Erwiderte Kwel nachdenklich. „Dieser Schon, ich denke an die Trancenia Station.“ Antwortete Admiral Ishiyama Siegesgewiss. Kwel horchte augenblicklich auf und meinte: „Das ist eine gute Idee Admiral.“ Die Restlichen Abgesandten standen während dessen da wie lebende Fragezeichen und hatten keine Ahnung wovon der Mensch und der Ahandra redeten. „Entschuldigen Sie, aber was macht diese Trancenia Station so besonders?“ wagte es der Aquianische Abgesandte zu fragen. „Entschuldigen Sie, ich vergaß meine Manieren.“ Entschuldigte sich Admiral Ishiyama ehe er zu erklären begann: „Die Trancenia Station, wurde nicht von Menschen erbaut. Wir haben sie lediglich durch puren Zufall gefunden. Die Station wurde von einer Uralten Zivilisation erbaut.“ Daraufhin vielen den Vor’chok sprichwörtlich die Kinnladen herunter und der Abgesandte antwortete völlig geplättet: „Sie kontrollieren eine Station der Vorfahren?“, „Ja wir nennen Sie Historikaner. Wobei Kontrollieren die Sache nicht ganz trifft, wir haben nur sehr eingeschränkten Zugriff auf die Kontrollsysteme.“ Erwiderte Admiral Ishyiama. „Dennoch ist dies wahrlich beeindruckend, mein Volk fand lediglich einige Ruinen der Alten Zivilisation.“ Meinte der Aquianische Abgesandte tief beeindruckt. „De Analyse der Technologie dieser Raumstation könnte uns entscheidenden Vorteil gegen die Tauron geben, es wäre daher angebracht damit so schnell wie möglich zu beginnen.“ Meinte der Vor’chok der sich mittlerweile zwar wieder gefangen hatte, aber dennoch aus dem Staunen über diese Primitive Säugetierspezies nicht mehr herauskam. „Korrekt, daher haben wir den Ahandra bereits freien Zutritt gewährt.“ Stimmte Admiral Ishyiama zu. „Der Vorteil der Analyse dieser Technologie ist sogar weit größer als Sie alle vermuten, ich bin daher erleichtert darüber dass die Ahandra sich der Sache annehmen, sie waren schon immer das Technologisch fortschrittlichste der freien Völker.“ Meinte der Aquianische Abgesandte. „Wie meinen Sie das?“ fragte Admiral Greys. „Unseren Analysen zu Folge, baut die Technologie der Tauron teilweise auf der, der alten Zivilisation auf.“ Antwortete der Aquianer. Diese Neuigkeit schlug ein wie eine Bombe. „Das erklärt, wie die Tauron sich so schnell entwickeln und die Khaak vernichten konnten. Ihnen muss Historikaner Tech in die Hände gefallen sein.“ Schlussfolgerte Kwel. „Das macht die Sache nur noch wichtiger.“ Meinte der Aquianer. „Da haben Sie recht.“ Stimmte Admiral Salvan zu. „Ich denke wir sollten diese Versammlung fürs erste beenden und unsere Leute in der Heimat auf das was da kommt vorbereiten.“ Meinte Admiral Ishiyama. Die anderen Abgesandten nickten lediglich zur Bestätigung.

Gut eine Stunde später lief Admiral Ishiyama durch die Korridore der Akuma und steuerte das Quartier des Kommandierenden Offiziers an. Unterwegs begegneten ihm nur wenige Mitglieder der Besatzung, nach der Standardzeit war es immerhin ein Uhr morgens, weshalb der Admiral sein Quartier ohne größere Zwischenfälle erreichte. Vor dem Quartier des Admirales erwartete eben jenen jedoch eine Überraschung mit der er überhaupt nicht gerechnet hatte. „Doktor, was tun Sie den Hier?“ fragte Admiral Ishiyama als er Doktor Nakamura erkannte die vor seiner Quartier Tür wartete. Doktor Nakamura antwortete: „Ähm ich wollte was mit dir besprechen wenn’s recht ist.“ Admiral Ishiyama überging die Tatsache das er gerade geduzt worden war Diskret und erwiderte: „Wenn es unbedingt sein muss. Kommen Sie rein Doktor.“ Dabei öffnete er die Tür zu seinem Quartier durch berühren des Identifikationsfeldes mit der Hand. Sobald die Tür offen war meinte Computerstimme: „Willkommen Admiral.“, „Ladys First.“ Meinte Admiral Ishiyama und bedeutete Doktor Nakamura mit einer Handgeste ein zu treten. Sobald die beiden durch die Tür getreten waren meinte der Admiral: „Entschuldigen Sie, es ist ein wenig unaufgeräumt, ich hatte in letzter Zeit viel zu tun und habe keinen Besuch erwartet.“, „Das macht nichts, ich bin Unordnung gewohnt.“ Entgegnete Doktor Nakamura und folgte Admiral Ishiyama der den Eingangsbereich schnurstracks in Richtung einer weiteren Tür verließ. Als eben jene Tür sich geöffnet hatte gab sie den Blick auf einen Raum frei, dessen Hintere Wand komplett durch ein Sichtfenster ersetzt war, durch das man Über den Bug der Akuma hinaus das All beobachten konnte. In der Mitte des Raumes Befand sich ein Edel Aussehender Tisch der von Bequem aussehenden Sesseln umgeben war. „Setzen Sie sich doch.“ Meinte Admiral Ishyiama und deutete auf einen der Sessel während er selbst einen anderen Ansteuerte.

Sobald sich die beiden gesetzt hatten fragte Admiral Ishiyama: „Möchten Sie etwas trinken?“, „Admiral, sie überraschen mich.“ Antwortete Doktor Nakamura ehrlich überrumpelt. „Ich bin nicht mehr im Dienst.“ Entgegnete Admiral Ishyiama Schulterzuckend. „Na gut, dann nehme ich Sake*“ antwortete Doktor Nakamura. „Ausgezeichnete Wahl“ kommentierte der Admiral und tippte die Bestellung auf einen kleinen Tuchscreen auf dem Tisch ein, nur Sekunden Später öffnete sich mittig auf dem Tisch eine kleine Klappe und eine Keramik Flasche Sake samt zwei Trinkschalen fuhr darauf hoch. Sobald die Flasche zum Stillstand gekommen war wurde sie von Admiral Ishiyama gepackt und gekonnt geöffnet. Anschließend verteilte der Admiral den Inhalt auf die zwei Trinkschalen und reichte eine davon Doktor Nakamura. „Du machst das wohl öfters?“ fragte Doktor Nakamura während sie ihre Trinkschale entgegen nahm. „Ja aber meistens sitze ich alleine hier.“ Antwortete Admiral Ishiyama und ignorierte ein weiteres Mal das er geduzt wurde. Daraufhin saßen die beiden erst mal nur da und beobachteten den Sternenhimmel vor dem großen Fenster. „So Doktor, was wollten Sie den mit mir besprechen?“ fragte Admiral Ishiyama auf einmal, als ihm wieder eingefallen war warum er überhaupt in Gesellschaft war. „Nun Akio, ich dachte wir sollten einmal über uns reden, du weißt schon, ich habe dich damals ohne ein Wort verlassen und du dachtest Jahrelang ich wäre Tot.“ Antwortete Doktor Nakamura, wobei sie unruhig auf ihrem Stuhl herumrutschte. „Das ist lange her. Ich denke nicht das wir dieses altes Thema wieder Aufwärmen sollten Doktor.“ Erwiderte Admiral Ishiyama eiskalt. „Nenn mich nicht immer Doktor! Du weißt wie ich Heiße.“ Entgegnete Doktor Nakamura und klang dabei direkt gekränkt. „Das mag sein, aber es ist unprofessionell andere Offiziere mit Vornamen und nicht mit ihrem Titel an zu Sprechen.“ Erwiderte Admiral Ishyiama. „Ich weiß, aber wir sind nicht mehr im Dienst, also tu bitte nicht so als wäre dir die Vergangenheit völlig Egal wäre.“ Konterte Doktor Nakamura. „Ist sie mir gar nicht Doktor. Ich lernte aus den Fehlern der Vergangenheit.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Also war das alles damals bloß ein Fehler!?“ erwiderte Doktor Nakamura mit einem durchaus gereizten unter Ton. „Aus Heutiger Sicht schon. Doch damals erschien es mir wohl richtig.“ Antwortete der Admiral schulterzuckend. „Wie Sie meinen Herr Admiral! Gute Nacht.“ meinte Doktor Nakamura darauf ehe sie ruckartig aufstand, wobei sie ihre Trinkschale Sake umwarf, und den Raum zielstrebig verlies. Admiral Ishiyama blieb ruhig sitzen und sah ihr mit gemischten Gefühlen hinterher. Er konnte sich selbst nicht erklären weshalb es ihn einerseits tatsächlich traf das sie ihn nicht mehr mit Namen angesprochen hatte, anderer seits verstand er auch nicht weshalb sie auf einmal so Wütend geworden war.


*Sake: Ein Japanischer Reiswein

So das war's für Heute, Besinnliche Adventszeit Kameraden ;)

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