Die Tauron Invasion

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18 Feb 2012 12:50 #46879 by Todesgleiter
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@Jack Hunter: Na das Angebot für die Überarbeitete Komplett version nehme ich doch dankend an! ;) Ich weiß ja das meine Rechtschreibung nicht die beste ist *pfeif*^^

Ja in meiner Zukunft gibt's noch Geld, jedenfalls noch. Wenn die Tauron so wieter machen bald nicht mehr :evil: Aber wie das heist... öhm, da habe ich mir noch nie Gedanken drüber gemacht^^ Und ob die Leutchen genug verdienen hängt immer von der Person ab die man fragt, wie im Realen Leben auch^^ xD

Sehr gut dann war diese Kleine Geschichststunde ja doch ganz Lehrreich, freut mich das es Plausibel rüberkommt ;) Die Alte Historikanische KI war deshalb so schnell bereit zu Helfen, da er: 1. Die Tauron ja aus erster Hand kennt und daher weiß wozu sie fähig sind, 2. Er auch weiß das das alles seine Schuld ist und 3. Er die Schnauze voll von dem Planeten hat^^
Woher di beiden Ki's sich kennen? Nunja die sind beiden schon Steinalt, die kennen sich eben noch aus der Zeit als die Historikaner das Univerum beherscht haben. Vielleicht erkläre ich das mal in einem Kapitel genauer *notiert*
Nun ja bis auf die KI selbst ist der Außenposten ja nicht mehr Funktionsfähig^^ Außerdem kann man ja davon ausgehen das die Tauron vesrucht haben ihn in Schuß zu halten immerhin war der Knilch ja mehr oder weniger die Quelle Ihrer Macht...

Was die Schiffe der Tauron angeht: Woher willst du Wissen das es diese Riesen Pötte nicht mehr gibt?^^ Sie kamen sogar schon in der Story vor, es wurde lediglich nicht explizit erwähnt...Ich denke im nächsten Kapitel wird das etwas klarer... Und so klein sind die anderen Tauron Schffe auch nicht, ein Tauron Kreuzer ist über Eintausendreihundert Meter lang, ein Schlachtkreuzer hat die Vielfache Länge, hat also in etwa die Außmase der Exekutor...

@all: So weiter geht es mit:

Kapitel 26: „Kleinere“ Probleme[/b]

Es herschte ein Heilloses Kabelwirwar im Kern des Hauptcomputers an Bord der Phönix. Zwischen all diesen Kabeln versuchte Doktor Nakamura gemeinsam mit dem Chefingeneur der Phönix den überblick zu behalten und den Historikanischen KI Kern, der in einem der Frachträume vier Decks tiefer untergeabrcht war, mit dem Hauptprozessor der Phönix zu verbinden. Was keine Besonders Einfache Aufgabe war, wenn man bedachte das weder der KI Kern darauf ausgelegt war einfach mal eben in ein anderes System integriert zu werden, noch der Computer Kern der Phönix dafür Kosntruiert wurde zusätzlcihe Komponenten auf zu nehmen. Gerade als eine weitere Leitung angeschlossen wurde, betrat Admiral Ishiyama den Computerkern und sah sich mit einer Hochgezogenen Augenbraue in dem Heillosen Tohu wabohu um das in dem Raum herschte. „Wie kommen Sie voran?“ fragte Admiral Ishiyama auf Doktor Nakamura und den Chefingeneur zu laufend, wobei er Peinlich genau aufpassen musste wo er hintrat, um nicht über eines der Zahllosen Glasfaserkabel zu Stolpern. „Wir kommen voran, hoffen wir wenigstens.“ Antwortete Doktor Nakamura. „Wie lange wird das ganze Ihrer Meinung noch dauern?“ fragte der Admiral, der mittlerweile die Kabelfreie Fläche vor der Hauptkonsole unfallfrei erreicht hatte. „Schwer zu sagen. So etwas habe ich noch nie gemacht und auch sonst keiner in der Flotte. Wir haben also keine Präzedenzfälle.“ Antwortete Doktor Nakamura. „Verstehe, lassen Sie sich die Zeit die Sie brauchen.“ Erwiderte Admiral Ishiyama ehe er sich auf den Rückweg durch den Raum machte.

Das von den Tauron bessetzte Epsilon Eridiani Sytsem, Eridiani Prime:

Der Wind pfiff durch die Geborstenen Fenster und Löcher in der Wand des ehemaligen Bürogebäudes in dem sich die Überlebenden Widerstandskämpfer für die Nacht einquartiert hatten. Colonel Tschamber versuchte den Eiskalten Wind einfach zu Ignorieren während er langsam durch den Korrdior Schritt und jeden Winkel Argwöhnisch begutachtete. Zwar waren sie seid sie ihre Basis verlassen hatten nicht mehr Angegriffen worden, doch der Colonel misstraute dem Frieden. Einfach so auf zu geben wollte seiner Ansicht nach nämlich einfach nicht zu den Tauron passen. Weshalb er und einige weitere Soldaten um das Provisorische Lager in der Empfangshalle des Ehamilgen Hauptqaurtieres einer Spedition patroullierten. Was dem Colonel jedoch fast noch mehr Sorgen machte als die draußen Herumstreifenden Tauron war das der Winter vor der Tür stand und die Winter auf Eridiani Prime waren Hart, Temperaturen von mehr als vierzig Grad unter Null waren keine Seltenheit. Den Tauron schien diese Kälte jedoch nichts aus zu machen und das Obwohl das Thermometer nachts bereits unter zehn Grad Minus viel. Plötzlich sah der Colonel einen Schatten außerhalb des Gebäudes, umgehend presste er sich an die Wand und Spähte vorsichtig durch das Geborstene Fenster. Es dauerte nicht lange bis er im Dämmerlicht draußen eine kleine Gruppe ausgemacht hatte, es waren jedoch keine Tauron dafür waren sie zu klein. „Pünderer, manche werden es nie Lernen.“ Dachte sich der Colonel. Die Plünderer indessen schienen sich Pudelwohl zu fühlen und keinen Gedanken daran zu Verschwenden das sie mitten auf dem Vorplatrz des Bürogebäudes eine Wunderbrae Zielscheibe abgaben. Stattdessen zankten Sie sich scheinbar um einen Pelzmantel. „Idioten.“ Dachte sich der Colonel wäherend er seinen Blcik über die Umgebung schweifen lies, er wusste Instinktiv das die Tauron bereits in der Nähe waren. Bald stellte sich heraus das sein Instinkt den Colonel auch diesmal nicht betrogen hatte, im Schatten eines anderen Wolkenkartzers konnte er vier Gestalten erkennen die auf einen Hausdach standen und die Plünderer aufmerksam beobachteten. Dann ging alles ganz Schnell, noch ehe einer der Plünderer etwas Rufen konnte, vielen die Tauron wie übergroße Raubvögel von dem Gebäude herab und waren innerhalb von nicht mal einer Sekunde über den Plünderern.

Sobald die Tauron hinter ihren ahnungslosen Opfern Gelandet waren, traten sie Blitzschnell vor und schienen ihre Imposanten Eckzähne des Oberen Kiefers wie ein Vampir in den Hals ihrer sich noch Windenden Beute zu schlagen. Es dauerte dann keine zehn Sekunden und das Zappeln der Plünderer erstarb, nur kurz darauf liesen die Tauron die toten Körper achtlos fallen und begannen wie Spinnen die Hausfasade, die sie nur Sekunden zuvor herunter Gesprungen waren wieder empor zu klettern. Auf dem Hausdach angekommen liefen die Vier Tauron eilligen Schrittes davon und bewegten sich damit aus dem Sichtbereich des Colonels heraus. Sobald die Tauron verschwunden waren, löste sich Colonel Tschamber von der Wand an die er sich bislang gedrückt hatte und lief eillig in Richtung Empfangshalle loß. Dort angekommen wurde er von zwei seiner Männer empfangen die bislang in der pompös eingerichteten Halle patroulliert waren. „Was ist loß Colonel, Sie sehen ja Leichenblass aus?“ fragte einer der Soldaten. „Weckt die Leute auf, aber Leise, wir sind hier nicht Sicher.“ Antwortete Colonel Tschamber. „Ja Sir.“ Bestätigte einer der Beiden und machte sich umgehend daran die Schlafenden Leute zu Wecken, der Zwiete Soldat blieb jedoch bei dem Coloenl stehen und fragte erneut: „Was haben Sie gesehen Sir?“, „Den Tot.“ Antwortete Colonel Tschamber Leichenblass. Der Soldat schluckte darauf hörbar, ehe er sich seinem Kameraden dabei anschloss die Leute in der Halle auf zu Wecken.

***fortsetzung im nächsten Post***

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18 Feb 2012 12:53 #46880 by Todesgleiter
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***fortsetzung des vorherigen Post***

Irgendwo im Tief Raum, Tauron Basisschiff:

Tom sah Klara mit einem dieser Blicke an denen man am Liebsten auswich als er Fragte: „Was haben die Tauron mit dir angestellt, als du neulich bei Ihnen warst? Seit dem verhällst du dich ganz anders.“, „Ich verhallte mich nicht anders, lass mich in ruhe.“ Erwiderte Klara zickig. „Doch tust du, du bist zum Beispiel auf einmal sehr reizbar…“ konterte Tom ohne sich um den Wütenden Blick Klaras zu Kümmern. „Gar nicht war.“ Blockte Klara ab und drehte sich einfach um. Tom zuckte darauf mit den Schultern und dachte sich: „Gut dann finde ich es eben selbst raus.“ Keine zwei Sekunden später öffnete sich die Tür die in den Thronsaal der Prinzessin führte und vier Eindrucksvolle Sodlatendrohhen marschierten in den Raum, ein eher untypische Anblick auf dem Königinnendeck. Tom erkante schnell das es sich nicht um normale Sodaten handelte, die Flammenförmigen Emblems auf ihren Harnischen wießen sie als Angehörige der „Trak’rkahl“ aus, der Persöhnlichen Garde der Königin. „Was wollen die den hier?“ schoss es Tom durch den Kopf ehe die vier Tauron zielstrebig auf Ihn und Klara zu kahmen, dabei wichen die im Raum anwesenden Pfleger vor ihren gut einen Meter größeren Brüdern ehrfurchtsvoll zurück. Sobald die vier Soldaten bei Tom und Klara angekommen waren, was aufgrund der großen Schrittlänge der Riesen nicht sonderlich lange dauerte, deutete einer der vier mit einem seiner Klauenratigen Finger auf Klara und Tom und meinte Schwerfällig: „Ihr! Ihr kommst mit uns.“, „Was wollt ihr von uns?“ fragte Klara. Der Tauron grinste daruf nur höhnisch antwortete aber nicht, stattdessen krümmte er seinen Zeigefinger zu einer Auffordenden Geste und wiederhohlte: „Ihr kommt mit uns.“, „Was wenn nicht?“ entegegnete Tom in einem anflug von Trotz. Die Mundwinkel des Tauron zuckten daarufhin kurz, wie als würde er ein Lachen verkneifen ehe er antwortete: „Glaubst du denn, ihr hättest eine Wahl?“, „Man hat immer eine Wahl.“ Entgegnete Klara. „Diesmal nicht.“ Meinte der Tauron dumpf. Nur Sekundenbruchteile später fühlte Klara wieder den Bohrenden Schmerz in den Schläfen und eine Fremde Präsenz die mit einer unglaublichen Kraft durch ihren Kopf fegte. Dann wurde wieder alles Schwarz, wie damals als sie gegen ihren Willen von den Tauron „gerettet“ worden war, aus dem Augenwinkel konnte sie beobachten das auch Tom zu Boden ging, die Mentale Macht der Königin war im wahrsten Sinne des Wortes „umwerfend“.

Irgendwo im Tiefraum, Tauron Heimatwelt, Orbit, Phönix Kommandozentrale:

„Ok, wir denken wir sind jetzt so weit.“ Meinte Doktor Nakamuras Abbild auf dem Haupotmonitor. „Sie denken?“ erwiderte Admiral Ishiyama eine Augenbraue hoch ziehend. „Wir haben uns genau an die Instruktionen der KI gehalten, vorrausgesetzt diese waren Korrekt, sollte jetzt alles Funktionieren.“ Antwortete Doktor Nakamura. „Verstehe, warten Sie noch einen Moment.“ Meinte Admiral Ishyiama dann ehe er Befahl: „Schalten Sei mich auf Schiffsweit.“, „Sie können Sir.“ Meldete der Kommunikationsoffizier kurz darauf. „Hier Spricht Admiral Ishiyama, wie Sie mit Sicherheit alle Wissen, ist unser Sprungantrieb defekt und wir sitzen in diesem System fest. Um dieses Problem zu lößen haben wir eine Historikanische Ki mit dem Bordcomputer verbunden, in wenigen Sekunden werden wir diese KI aktivieren. Ich will jedoch ehrlich sein, wir Wissen nicht was dann Geschieht, bereiten Sie sich also gut vor. Admiral Ishiyama Ende.“ Dann wandte sich der Admiral wieder an Doktor Nakamuras Abbild das nach wie vor auf dem Haupotmonitor abgebildet war und Gedanken verloren eine Haarsträhne um den Zeigefinger wickelte: „Beginnnen Sie Doktor.“ Doktor Nakamura fragte darauf: „Bist du dir da Sicher Akio?“, „Tun Sie es Doktor.“ Bekräftigte Admiral Ishiyama seine Aussage und ignorierte wie üblich das er so eben gedutzt worden war. „Ok, ich Aktiviere den KI Kern.“ Meldete Doktor Nakamura. Nur Sekundenbruchteile später viel der Monitor aus, Genaus so wie die Beleuchtung und sämtliche Konsolen. „Bericht!“ befahl Admiral Ishiyama darauf während die Notbeleichtung die Brücke in ihr spärrliches Licht tauchte. „Keine Ahnung Sir, alles ist offline.“ Antwortete der Erste Offizier der Wild auf einer der Konsolen herum Tippte, ohne das irgendetwas geschah.

Plötzlich ging die Hauptbeleuchtung wieder an, zeitgleich fuhren die Konsolen wieder hoch. „Systemübernahme komplett, Systeme werden reinitialisiert.“ Meldete darauf eine Synthetische Stimme. Dann erschien ein Hologramm, ähnlich dem auf dem Planten mitten auf der Brücke, allerdings hatte die KI ihr altes Outfit gegen eine FER Militäruniform Getauscht und Salutierte ehe sie meldete: „Die FER Phönix ist bereit Ihre Befehle entgegen zu nehmen Herr Admiral“, „Rühren, was war da Gerade los?“ erwiderte Admiral Ishyiama. „Die unannehmlichkeiten bezüglich des Totalausfalles, bitte ich zu entschuldigen. Aber die Synchronisation mit Ihrem Bordcomputer war schwerer als erwartet.“ Antwortete die KI entschuldigend. „Sind Sie jetzt voll Einsatzbereit?“ fragte Admiral Ishiyama darauf. „Meine Intelligenz ist voll Einsatzbereit Sir. Das Schiff jedoch weniger, ich habe mir bereits erlaubt eine Inventur der Beschädigten System sowie unserer Reparaturkapazitäten zu machen.“ Antwortete die Ki Pflichtbewusst. „Wow, so langsam verstehe ich weshalb die Historikaner jedem ihrer Schiffen eine eigene Intelligenz gaben…“ dachte sich Admiral Ishiyama durchaus beeindruckt, fragte jedoch: „Konnten Sie bereits die Schäden am Sprungantrieb analysiren?“, „Aber natürlich Sir, der Schaden ist zwar Schwer aber zum Glück nicht Irreparabel, wir werden jedoch einige andere Bordsysteme für die Reapartur ausschlachten müssen.“ Antwortete die KI. „Moment mal, Sie haben mich Gerade „Sir“ genannt.“ Erwiderte Admiral Ishyiama. „Das ist Korrekt und erscheint mir auch Richtig so. Ich mag zwar von den Historikaneren Geschaffen worden sein aber nun bin ich eines Ihrer Schiffe, weshalb ich nun Ihrer Kommandohierachie unterliege.“ antwortete die KI. „Gut, ich übertrage Ihnen hiermit die Koordination der Reparaturarbeiten. Die Qualifikationen der einzelnen Crew Mitglieder kennen Sie ja bestimmt längst oder?“ erwiderte Admiral Ishiyama. „Natürlich Sir, ich musste schließlich Wissen mit wehm ich fortan gemeinsam Diene.“ Antworette die Ki. „Das habe ich mir gedacht, fangen Sie an.“ Befahl der Admiral darauf. „Ja Sir.“ Bestätigte die Ki ehe ihr Holographisches Abbild verblasste.

Das von den Tauron besetzte Epsilon Eridiani System, Eridiani Prime:

Trotz der Tatsache das es bitter Kalt war und seine Leute vor Müdigkeit praktisch im laufen einschliefen, trieb Colonel Tschamber die Flüchtlinge immer weiter an Schneller zu laufen. Sie mussten raus aus der Stadt soviel war klar, jedoch wusste der Colonel nicht so Recht wohin sie dann gehen sollten, in der Freien Natur würde die Hälfte der sowiso schon Schwachen Flüchtlinge nicht mal eine Woche durchstehen. „Sir, wir müssen lansgamer Laufen.“ Meinte Major Kruse der zu seinem Stram voran Schreitenden Voregstetzten aufgeschlossen hatte. „Das können wir nicht Major, die Tauron haben uns fast.“ Entgegnete Colonel Tschamber. „Sir, bei allem Respekt. Aber der Großteil unserer Gruppe besteht aus Zivilisten, welche es nicht gewohnt sind total übermüdet bei derartigen Temparaturen unterwegs zu sein. Wenn Sie darauf bestehen dieses Tempo zu halten werden wir wohl oder übel Leute zurücklassen müssen.“ Konterte Major Kruse vorsichtig. Der Colonel schweigte darauf erst mal, er befand sich in einer Zwickmühle. Einerseits war er per Gelöbnis verpflichtet das Leben der Kolonisten um jeden Preis zu schützen und zwar das Leben eines jeden einzelnen. Aber andererseits würde der Versuch alle zu Beschützen unausweichlich dazu führen das alle Vernichtet werden würden, die Tauron hatten sie bereits einmal fast erwischt und hatten mit Sicherheit bereits ihre Kundschafter auf die Fährte der Flüchtlinge angesetzt. „OK Major, wir machen kurz Rast. Ich muss Nachdenken.“ Antwortete der Colonel dann. „Verstehe Sir. Und wenn mir die bemerkung gesattet ist: Ich wollte gerade wirklich nicht in Ihrer Haut stecken Colonel.“ Colonel Tschamber erwiderte darauf nichts sondern Signalisierte dem Major mit einem Handzeichen das er Wegtreten konnte.

Irgendwo im Tiefraum, Tauron Basisschiff:

Tom und Klara wurden von den Tauron unsanft voran Geschubst und stolperten daher durch die Korrdiore des Tauron Schiffes, ohne zu Wissen wo sie eigentlich hin liefen. Schließlich wurden die beiden Menschen in einen kleinen Raum bugsiert dessen Funktion auf den ersten Blick nicht ersichtlich war. Sobald die vier Tauron ebenfalls in den Raum getreten waren erschien in der Mitte eine Holographische Darstellung eines Raumschiffes, wie es Tom und Klara noch nie Gesehen hatten. Die Tauron hingegen schienen sich für das Abbild des Schiffes nur Geringfügig zu Interessieren und schenkten dem Detailreichen Bild lediglich einen Kurzen Blick ehe einer von ihnen das Hologramm berührte. Sofort darauf erschien ein Grelles Licht das so Hell war das Tom und Klara die Augen schlossen um sie zu schützen. Nicht einmal eine Sekunde später wurden sie jedoch wieder herumgeschubst, woraus sie schlossen dass die Prozedur abgeschlossen war. Sobald die kleine Gruppe aus dem Raum heraustrat stellten Tom und Klara fest das der Korrdior davor sich verändert hatte, er war aufeinmal bedeutend Höher und verlief auch in eine Andere Richting als zuvor. „Seltsam.“ Meinte Tom ehe er von einem der Tauron unsanft durch eine weitere Tür geschoben wurde. Der sich dann bietende Anblick war der Wohl eindrucksvollste den Tom und Klara jemals Genossen hatten. Sie befanden sich auf einer art Umlauf der mehere Hundert meter über der Ebene wo eigentlich der Boden des Raumes hätte sein müssen befestigt war, doch es gab keinen Bden stattdesen blickte man durch ein Eindämmungsfeld direkt nach draußen in den Freien Weltraum. Direkt vor Tom, Klara und ihrer etwas mürrischen und wortkargen Eskorte befanden sich die Gewaltigen Treibwerke eines Tauron Kreuzers der mit Halterungen an der Decke befestigt war und über diverse Rampen und Verbidnungstunnel mit dem Umlauf verbunden war. In den Seiten Wänden des Raumes waren gewaltige öffnungen, Groß genug das ein ganzes Shuttle bequem hätte hindurchfliegen können, durch diese öffnungen konnte man erkennen das dieser Raum nur einer von vielen war. „Das ist ein Hangar!“rief Tom geplättet aus, er hatte immer gedacht das der Hangar eines Stellaris Kapitolkampfschiffes gewaltig war, aber gegen diesen Hangar war es nur ein Witz. „Und was für einer.“ Fügte Klara ebenfalls beeindruckt an. Sie hatte noch nie einen Hangar gesehen in dem eine Ganze Flotte aus Großkampfschiffen ankern konnte, nicht mal die Halycon Station, die Größte jemals von Menschenhand erbaute Millitärstation, hatte über so einen Hangar verfügt. Die Tauron schienen von dem Anblick jedoch bei weitem nicht so beeindruckt zu sein und schoben die beiden Menschen, die sich auf einmal furchtbar klein vorkamen, auf eine Art im Boden eingelassenes Transportand das die kleine Gruppe zu einer der Rampen die in das Innere des Kreuzers führte, förderte.

***fortsetzung im nächsten Post***

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18 Feb 2012 12:54 #46881 by Todesgleiter
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***fortsetzung des vorherigen Post***

Irgendow im Tiefraum, Tauron Heimatwelt, Orbit, Phönix:

Admiral Ishiyama grübelte gerade über den Vorratslisten um hearus zu finden wie lange es die Besatzung an Bord noch aushalten konnte ehe das Essen ausging, als er ein vorsichtiges Räuspern vernahm. „Ja, was ist?“ fragte der Admiral daher ohne von den Plänen auf zu sehen, er hatte sich schnell an eine KI an Bord gewöhnt. „Sir, der Sprungantrieb ist wieder Einsatzbereit… Mehr oder weniger.“ Meldete die KI sofort darauf. „Mehr oder weniger?“ fragte Admiral Isyhiyama der nun von den Plänen aufsah und eine Augenbraue hoch zog. „Nunja, es ist unwahrscheinlich das der Sprungantrieb eine Aktivierung übesrteht. Wenn wir also Springen wird das der letzte Sprung sein den ich in absehbarer Zeit machen kann, so lange ich keinen neuen Sprungantrieb bekomme.“ Antwortete die KI. Obwohl sich Admiral Ishiyama erst einmal daran gewöhnen musste das die KI in der ersten Person von dem Schiff sprach, antwortete er schnell: „Dann muss dieser Sprung sitzen. Können Sie unsere Position ausmachen?“, „Natürlich Sir.“ Antwortete Phönix, worauf eine Holographische Karte über dem Schreibtisch des Admirales erschien. „Wir befinden uns genau hier.“ Meinte Phönix dann worauf die Karte herangezoomt wurde und ein Durchschnittliches Sonnensystem abbildete. „Und wo befindet sich die Erde?“ fragte Admiral Ishiyama darauf. „Hier.“ War die Spartanische Antwort, worauf die Karte wieder herauszoomte und einige Galaxien weit Scrollte ehe sie über einem der Spiralarme der Milchstraße zum Stehen kahm. „Das ist aber eine lange Strecke, wie konnte der Sprungantrieb uns so weit befördern?“ meinet Admiral Ishiyama. „Das ist eine Interressante Frage, zu der ich bereits eine Theorie entwickelt habe.“ Antworetete Phönix, „Schießen sie loß.“ Meinte Admiral Ishiyama sich in der erwartung eines kleinen Vortrages zurücklehnend.

Stattdessen erntete er jedoch einen Fragenden Blick. „Was ist loß?“ fragte er daher. „Wieso soll ich das Feuer eröffnen und vor allem auf was Sir?“ präzisierte Phönix seine Frage. „Sie sollen auf gar nichts Schießen das ist nur so eine Redensart, die ausdrücken soll: fangen Sie an.“ Klärte Admiral Ishiyama die etwas verwirrte KI auf. „Verstehe. Also, das Schiff hatte bereits den Sprunagantreib initiallisert und befand sich gerade in der Sprungphase als es von einem Antimaterie Geschoss getroffen wurde. Die dabei frei werdende Energie wurde von dem Sprungereigniss vermutlich absorbiert, weshalb es bedeutend mehr Energie hatte als Gewöhnlich, vermutlich hat die Abwehrrekation der Schilde ebenfalls ihren Teil zu der energeteisierung des Sprungereignisses beigetragen. Der Navigationscomputer sowie der Sprunganatrieb sind für ein derartiges Sprungereigniss jedoch nicht Konstruiert und Ausgelegt, weshalb das Schiff eine Gewaltige Strecke in eine Zufällige Richtung geschleudert wurde.“ Erleuterte Phönix. „Das klingt Plausibel, aber leider löst es unser Problem nicht.“ Stellte Amdiral Ishiyama fest. „Korrekt Sir, die Wahrscheinlichkeit das ein derartiegs ereigniss eintritt liegt bei eins zu Neunhundertneunundneunzigfantastilliarden…“ stimmte Phönix zu. „Haben Sie eine Idee?“ fragte Admiral Ishiyama daraufhin beinahe Hoffnungsvoll.

„Mir ist zwar keine möglichkeit bekannt unter den gegebenen Umständen die Leistunsgfähigkeit des Sprungantriebes zu erhöhen, aber ich habe einen anderen Vorschlag. In unserer Sprungreichweite muss sich der Zugang zu einem Alten Langstreckenbeförderungssystem befinden. Wenn er noch Funktioniert, könnten wir damit reisen.“ Antwortete Phönix. „Haben wir eine Alternative?“ fragte Admral Ishiyama darauf. „Sie meinen außer einen Jahrtausende Langen Rückflug in Kauf zu nehmen Sir? Nein.“ Antwortete Phönix. „Das dachte ich mir bereits.“ erwiderte Admiral Ishiyama seufzend. „Keine Sorge Sir, diese Transportrouten sind Praktisch nicht unter zu bekommen.“ Versuchte Phönix den Admiral zu beruhigen. „Das hoffe ich.“ Erwiderte Admiral Ishiyama Schulter zuckend während er sich erhob und Richtung Tür ging. Sobald die Tür sich geöffnet hatte Schritt Admiral Ishiyama hindurch und lief im Stechschritt auf die Brücke. Dort Angekommen befahl er umgehend: „Bereiten Sie einen Überlichtsprung vor, wir verlassen diese Tote Welt.“, „Ja Sir. Wohin soll der Sprung gehen, in Richtung Heimat nehem ich an?“ antwortete der Navigatiosnoffizier in der Erwartung nach dieser gründlich Schief gelaufenben Mission endlich nach Hause zu kommen gut Gelaunt. „Nein Leutnant, Phönix hat bereits Koordinaten hochgeladen. Dort Springen wir hin.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Ja Sir.“ bestätigte der Navigatiosnoffizier leicht zerknirscht, widerstand jedoch dem Drang zu Fragen warum sie ausgerechnet dorthin Springen sollten. „Sehr schön, aber warten Sie noch kurz, ich will erst noch die Crew informieren.“ Meinte Admiral Ishiyama darauf. „Sie sind auf Schiffsweit Sir.“ Meldete Phönix kurz darauf. „Hier Spricht Admiral Ishiyama. Wir werden in Kürze einen Überlichtsprung durchführen. Aufgrund der Schäden die das Schiff erlitten hat, könnte das jedoch etwas Holpriger als sonst werden. Begeben Sie sich also in einen Raum in dem nicht all zu viel herumliegt und setzen Sie sich nach möglichkeit hin. Wir haben Sowieso zu wenige Leute, da will ich nicht auch noch welche bei einem Sprung verlieren. Admiral Ishiyama Ende.“ Dann wandte sich der Admiral wieder an die Brückenbesatzung und die neue Schiffs KI: „Sprung ausführen.“

Das von den Tauron besetzte Epsilon Eridiani System:

Colonel Tschamber sah in die Augen seiner verbliebenen Offiziere und meinte: „Männer, ich will Ihnen nichts vor machen, wir stecken echt bis zum Hals in der Scheiße. Wie Sie alle Wissen sind die Tauron hinter uns her, entkommen können wir nur wenn wir die alten und Schwachen aus unserer Gruppe zurücklassen. Das wiederum ist eigentlich keine Option. Ich habe mir daher etwas anderes übewrlegt: Wir verlassen diesen Planeten.“ Auf diese Ansage herschte erst einmal Schweigen, doch dann meinte Major Kruse: „Bei allem Respekt Sir, aber wie sollen wir das anstellen?“ die Restlichen Offiziere nickten zustimmend und sahen den Colonel fragend an. „Wir lassen uns abhohlen.“ Antwortete Colonel Tschamber. „Von wem Sir?“ fragte Major Kruse darauf. „Wenn wir einen Hilferuf in die Heimat senden, wird Hilfe kommen.“ Antwortete Colonel Tschamber. „Selbst wenn tatsächlich Hilfe kommen würde, wie sollen wir diesen Hilferuf senden?“ erwiderte Major Kruse. „Nicht weit von hier, gibt es einen Alten Kommunikationsbunker, wenn die Transmitter noch Funktionieren müssten wir ein Signal senden können, das Stark genug ist die Erde zu erreichen.“ Erklärte Colonel Tschamber. „Das ist Selbstmord. Die Tauron werden die Quelle eines so starken Signales umgehend orten.“ Warf Major Kruse umgehend ein. „Das weiß ich Major, genau deshalb werde ich das selbst übernehmen während Sie sich mit den Restlichen Flüchtlingen in Sicherheit bringen.“ Konterte Colonel Tschamber. „Sir, das kann ich nicht zu lassen.“ Meinte Major Kruse unnachgiebig. „Wollen Sie den den Transmitter aktivieren Major?“ fragte Colonel Tschamber eine Augenbraue Hoch ziehend. „Nein Sir.“ Antwortete Major Kruse den Kopf hängen lassend. „Das habe ich mir schon Gedacht Major und ich kann und werde Ihnen daraus keinen Vorwurf machen. Sie haben eine Lebendige Familie die Sie braucht, ich nicht. Außerdem befehle ich keinem Soldaten in den Sicheren Tot zu laufen.“ Erwiderte Colonel Tschamber. „Ich verstehe Sir.“ Gab Major Kruse schließlich nach. „Begeben Sie sich mit den Restlichen Flüchtlingen so schnell es geht Richtung Osten Major, dort werden Sie abgehohlt werden.“ Befahl Colonel Tshamber darauf während er sich ein weiteres Ersatzmagazin in die Weste steckte.

„Nach Osten Sir? Aber dort liegen doch die Moore…“ fragte Major Kruse unglübig. „Genau die Morre, die sind um diese Jahreszeit zu Gefroren, bieten aber mit den Sträuchern genügend Deckung ohne die Landung eines Rettungsshuttles zu behindern.“ Antwortete Colonel Tschamber. „Verstanden Sir, ich mache mich so bald wie möglich auf den Weg. Aber erst baruchen die Leute ein Pause.“ bestätigte Major Kruse. „Wie Sie meinen Major. Sie sind jetzt der Kommandierende Offizier.“ Erwiderte Colonel Tschamber augenzwinkernd. „Ich fühle mich durch Ihr vertrauen geehrt Sir.“ Meinte Major Kruse darauf Salutierend. „Ich hoffe dass Sie es auch verdient haben Major.“ Erwiderte Colobnel Tschamber ebenfalls Salutierend. „Ich werde Sie nicht enttäuschen Sir.“ Bekräftigte Major Kruse. „Selbst Wenn, würde es soweiso keiner Erfahren Major. Viel Glück.“ Meinte Colonel Tschamber darauf ehe er sich umdrehte und in Richtung des Alten Bunkers loß Marschierte. „Danke Sir, Ihnen auch viel Glück.“ Erwiderte Major Kruse ehe auch er sich umdrehte um sich eine kleine Ruhepause zu gönnen.

So das war's erst mal wieder ;)

mfg.: Tg

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21 Feb 2012 16:43 #46937 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
Uih, stimmt, dieses Basisschiff der Königin/Prinzessin ist ja tatsächlich eines dieser mörder Kähne. Ist mir wirklich nie aufgefallen, zumindest dachte ich immer, dass wäre nur um einiges größer als die anderen Tauron-Schiffe, doch wenn ich das richtig interpretiert habe, ist es ja sogar noch größer als dieses Werft-Schiff, dass die Völkerallianz vernichtet hatte. Aber direkt mitgekämpft haben die doch noch nicht oder? Das sind bestimmt nur Königinnen-Schiffe, also quasi fliegende Bienenstöcke, die auch als Hafen für Reparaturen und Versorgung sowie als mobile Kommandozentrale dienen. Über das sowie das Werft-Schiff, würde ich gerne mehr erfahren.

Dass die KI nun nicht nur ein Teil des Schiffes, sondern quasi selbst das Bewußtsein der Phönix wird, hätte ich nicht gedacht, doch eigentlich eine brillante Idee, wie schon mit der Indiflaria. Auch hätte ich nicht gedacht, dass die so viele Galaxien weit weg sind. Ist ja schon wie bei SGU.^^

Was dieses "Langstreckenbefördungssystem" angeht, das ist bestimmt dasselbe, wie das was zur Trancenia-Station führt.

PS: Der arme Colonel Tschamber, der tut sich bestimmt opfern, damit alle Überlebenden gerettet werden können.

Texter und Planet Coder (GE) der SGMG
Berater und Co-Autor von Stargate Dark Jump
Korrekturleser für Fan Fictions

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24 Feb 2012 21:40 #47075 by Smeagol3
Replied by Smeagol3 on topic Die Tauron Invasion
Ich habe mir in den letzten Tagen die ganze Story durchgelesen und muss sagen: gute Arbeit, ich mag deinen Schreibstil und ich fand
die Geschichte von Anfang an mitreißend und spannend! Außerdem hast du mal erwähnt dass du immer auf der Suche nach Namen für die Charaktere bist, daher hätte ich da einen Vorschlag: Merox (den Namen verwende ich immer in Onlinespielen). Würde mich freuen wenn du den Namen für deine Geschichte verwendest, wenn nicht ist es auch ok.

mfg: Smeagol3

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25 Feb 2012 11:55 #47080 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
@Jack Hunter: Naja kommt darauf an wie du "um einiges Größer" definierst :P Immerhin ist das Basisschiff mehr als zehn mal so lang we Tauron Kreuzer...
Und ja du hast es Richtig Interpretiert, das Basisschiff ist mehr als Doppelt so groß wie das Werftschiff ;)
Nein die Völker Allianz hat noch keinen Kampf gegen das Basisschiff gehabt (Das hebe ich mir fürs Finale auf :D )
Hmm mehr Infos über Tauron Schiffe, Cheked. Ich schau mal was sich einbauen lässt, aber ich denke im übernächsten Kapitel oder so lässt sich das ganz gut einbinden (Angabe ohne Gewähr :P )

Naja, fast wie bei SGU, immerhin ist die Phönix ja nur durch zufall da raus gekommen^^ Das agnzte ähnelte her Selmaks Dark Jump^^

Tja der Gute Colonel Tschamber... lass dich überraschen, denn ertsens kommt alles anders und zweitens als man denkt ;)


@Smeagol3: Danke für die Blumen :)
Und auch danke für den Namen, werde mal schauen wo ich den einbaue...

@all:
So jetzt geht es aber weiter mit:

Kapitel 27: Rückkehr zur Erde[/u]

Mit einem Grellen Lichtblitz viel die Phönix wieder in den Normalraum zurück. „Bericht!“ befahl Admiral Ishiyama umgehend. „Bestätige Ankunft an Ziel Position, Sensoren Frei, Sprungantrieb außer Funktion Sir!“ meldete der Erste Offizier. „Sehr gut.“ Meinte Admiral Ishiyama leise. „Zugang zu alter Transportroute scheint in takt zu sein und befindet sich fünfzig Kilometer vor uns Sir.“ Meldete Phönix dann. „Navigatonsoffizier, Kurs auf den Zugang.“ Befahl Admiral Ishiyama umgehend. „Bestätigte Kurs liegt an, Annäherung mit siebzig Metern pro Sekunde!“ betsätigte der Navigatiosnoffizier. „Etabliere Verbidnung.“ Meldete Phönix dann, unmittelbar gefolgt von: „Verbindung hergestellt, Initilaisiere Zugang.“ Plötzlich leuchtete etwas im All vor der Phönix auf, es sah aus wie ein Orangeroter Wasserstrudel. „Da rein Sir?“ fragte der Navigatiosnoffizier. „Ja da rein Leutanant.“ Bestätigte Admiral Ishiyama die Beführchtung seines Untergebenen. „Müssen wir irgendwas beachten wenn wir dieses Tarnsportnetzwerk nutzen?“ fragte Admiral Ishiyama dann, dem das bislang alles zu Einfach vorkam. „Sobald wir uns in der Transportroute befinden, Müssen wir nur auf eventuelle Andere Schiffe achten sowie auf Kreuzungen das wir auch am Richtigen Ziel rauskommen.“ Antwortete Phönix in einem Tonfall als währe das doch das einfachste und Logischste auf der Welt. „Moment mal, wir müssen in der Transportroute Navigieren?“ fragte der Navigatiosnoffizier Kreidebleich. „Natürlich.“ Antwortete Phönix der die ganze Aufregung deshalb offensichtlich nicht nachvollziehen konnte. „Hätten Sie das vieleicht ein Wenig früher anmerken können?“ fragte Admiral Ishiyama wähernd die alte Historikanische Navigationsboje die das Portal Erzeugte in Sicht kam. „Ja das hätte ich gekonnt, allerdings war mir nicht bewusst das, dass für Sie ein Problem darstellt.“ Antwortete Phönix entschuldigend.

„Sie packen das schon Leutnant.“ Munterte Admiral Ishyiama seinen Navigatiosnoffizier dann auf, welcher total verkrampft hinter seiner Kosnole saß und wir Hypnotisiert auf den Zugang starrte. „Das hoffe ich auch Sir.“ Meinte der betreffende, klang dabei aber weniger überzeugt, ein Umtsand den Admiral Ishiyama gut Nachvollziehen konnte, immerhin konnte sich niemand etwas unter Navigieren in einer alten Hsitorikanischen Transportroute etwas vorstellen. Schließlich passierte der Bug der Phönix die Fläche zwischen den Gewaltigen Projektoren, ohne das jedoch etwas geschah. „Scheint nicht zu funktionieren…“ meinte der Navigationsoffizier beinahe schon Hoffnungsvoll die Luft ausatmend die er bislang angehalten hatte. Doch dann beschleunigte das Schiff urplötzlich und wurde von dem Strudel mit Gerissen, ehe sich die Brückencrew versah befand sich das Schiff in einer art Röhre die von Orangenenen Schwaden die sich schnell drehten umgeben war. Durch diese Schwaden konnte man weitere Röhren erkennen, Tausende. So lange die Röhre Gerade aus verlief stellte das alles auch gar kein Problem dar, doch irgendwann geschah das was Geschehen musste: Die Röhre machte eien Biegung. „Bemühen Sie sich die Wandung nicht zu berühren.“ Informierte Phönix. „Spitze! Warum fliegst nicht du?!“ erwiderte der Navigatiososffizier das Schiff panisch herumreisend. „Weil ich hier nicht navigieren kann.“ Antwortete Phönix seelneruhig. „WAS?!“ rief der Navigatiosnoffiuzier daraufhin geschokt aus. „Inerhalb dieses Netzwerkes, sind Raum und Zeit Relativ. Man navigiert daher nach „Gefühl“ wie Sie sagen würden. Dazu bin ich als Künstliche Intelligenz jedoch nur begrenzt fähig…“ erklärte Phönix. „Und das heist im Klartext?“ fragte der Navigatiosnoffizeir wähernd er das Schiff gefährlich Schlingernd gerade noch so um eine weiterer Biegung manövrierte. „Das bedeutet, dass es keinen Richtigen Weg gibt. Aber eben auch keinen Falschen.“ Versuchte Phönix erneut zu erklären. „Ich vesrtehe gar nichts.“ Erwiderte der Navigationsoffizier während er das Schiff gerade noch so in der Spur hielt.

Irgendwo im Tief Raum, Tauron Schiff, Brücke:

Tom und Klara klammerten sich aneinander fest als der Kreuzer wieder in den Normalarum zurückviel, was sich durch einen mächtigen Ruck der selbst einen Brauerei Gaul von den Hufen Gerissen hätte bemerkbar machte. Die Tauron schien das jedoch weniger zu Stören, sie wiegten nur leicht hin und her, ehe sie das Gleichfgewicht wieder gefunden hatten und bewegten sich ansonsten gar nicht. Als Tom sich wieder aufgerappelt hatte blickte er durch die Fronstscheibe der Brücke und erblickte einen Planeten der ihm irgednwie bekannt vorkam. „Setzt zur Landung an.“ Befahl der Kommandierende Tauron der inmitten der Brücke und damit unmittelbar hinter Tom und Klara stand. „Landen?“ fragte Klara die sich gerade das Kleid wieder zu Recht Zupfte. Wie zu erwarten war folgte keine Antwort, stattdessen senkte sich der Bug des über Eintausend Meter langen Alien Krigsschiffes, so das der Planet das ganze Frontfenster ausfüllte. „Umkehrschub Initialisieren.“ Befahl der Kommandierende Tauron völlig Gefühlskalt und Routiniert, man merkte das er nicht zum ersten Mal ein Schiff dieser Größe auf einem Planeten landete, ein unterfangen das sich nichtmal der Kühnste FER Kapitän zu trauen würde. Bald begannen die Forderen Schilde auf zu Glühen als das Schiff in die Atmosphäre eindrang. „Umkehrschub auf fünfzig Prozent vordere Steuuertriebwerke auf achtzig Prozent oben.“ Befahl der Tauron weiterhin völlig unbeeindruckt. „Das ist völlig durchgeknallt, ein Schiff dieser Größe kann nicht Landen.“ meinte Tom leise wähernd der Kreuzer erbebte. „Künstliche Gravitation abschalten, Hintere Steuerdüsen auf neunzig Prozent unten.“ Befahl der Tauron eiskalt obwohl das Gesammte Frontfenster mittlerweile ein Einzieges Flammenmeer zeigte. Dann schaltete sich die Künstliche Gravitation ab und Tom sowie Klara währen, wenn der Tauron sie nicht festgehalten hätte vornüber Gefallen, da das Schifff mit über dreißg Grad Neigung durch die Atmosphäre Raste. Doch langsam flachte der Winkel ab, ebenso lies das Glühen der Schilde nach, so das man den Planeten unter sich erkennen konnte. „Voller Umkehrschub, alle Bremstriebwerke aktivieren.“ Befahl der Kommandierende Tauron wähernd er die beiden Kreidebleichen Menschen beiläufig weider los lies und die Treibwerke aufröhrten um das Schiff ab zu Bremsen. Sobald das Schiff die Wolkendecke durchbrochen hatte befahl der Tauron: „Antigravitatiosnsystem aktivieren. Treibwerke abschalten.“ Daraufhin stoppte der Sinkflug des Kreuzers Aprubt und er glitte langsam und Friedlich über der Planetenoberfläche, genau auf eine Große ebene Fläche vor einer Stadt zu.

Das von den Tauron besetzte Epsilon Eridiani System:

Colonel Tschamner lugte über eine Erdkuppe und peilte die Lage. Direkt vor ihm befand sich eine Wiese hinter der sich eine art Steppenlandschaft asubreitete. Von den Tauron konnte er jedoch nichts sehen und hatte sich gerade entschlossen das Risiko ein zu gehen als ein Gewaltiegs Donnern ertönte. „Was zum…?“ fragte er sich herumwirbelnd. Sobald er sich umgedreht hatte erkannte er einen Gewaltigen Feuerball der mehr oder weniger genau auf in zu kahm. „Nicht gut.“ Schoss es dem Colonel durch den Kopf. Er war jedch realistisch genug um zu Wissen das Panisches wegrennen ihm eher noch mehr Probleme bereiten würde, als ihm zu Helfen. Wenn dieses Objekt tatsächlich in der Nähe einschlug war aufgrund der Größe anzunehmen das sowieso ein Gebiet von mehreren Quadratkilomtern umgehend Pulverisisert sein würde. Der Feuerball schoss jedoch über den Colonel Hinweg und verlangsamte dabei stetig. „Seit wann können Asteroiden bremsen?“ fragte sich Colonel Tschamber gerade als das Objekt so langsam wurde das die Flammen erstarben. Sofort war dem Colonel klar dass es sich hierbei nicht um einen Asteroiden handelte, wobei das vermutlich sogar besser gewesen wäre. „Vedammt ein Tauron Kreuzer!“ schoss es Colonel Tschamber durch den Kopf während der betreffende Kreuzer offenbar zur Landung ansetzte und lansgam hinter einem Hügel verschwand. „Das verkompliziert alles ein wenig…“ dachte sich Colonel Tschamber, da der Kreuzer sich genau zwischen ihm und seinem Ziel befand. Colonel Tschamber entschied darauf dass er sich die Landezone einmal näher ansehen sollte, immerhin konnte er so vielleicht herasufinden was dieser Kreuzer hier verloren hatte. Bald hatte Colonel Tschamber den Kleinen Hügel, hinter dem der Kreuzer verschwudnen war, erklommen und lugte vorsichtig durch das Hohe Gras hindurch. Unter ihm erstreckte sich eine mehr oder weniger Glatte Wiesenfläche die Früher einmal für diverse Größerer Feste verwendet worden war. Nun Thronte der über einen Kilomter lange Kreuzer, auf Mächtigen Landestützen die sich gut einen Meter in die Erde bohrten ruhend, inmitten der aufgrund des Aufziehenden Winters, leicht bräunlichen Wiese.

***fortsetzung im nächsten Post***

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25 Feb 2012 11:57 #47081 by Todesgleiter
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Als der Colonel vorsichtig ein wenig weiter voran robbte und so ein besseres Sichtfeld erhielt, konnte er auch zwei Mächtige Einstiegsrampen, eine Steuerbord und eine Backbord, erkennen über die Ganze Battailione von Tauron aus dem Bauch des Schiffes heraus marschierten. „Überhaupt nicht gut...“ dachte sich Colonel Tschamber während das dumpfe Schrittgeräusch Tausender Marschierender Tauron zu ihm drang. Dann schossen aus den Hangars des Kreuzers urplötzlich vier Tauron Schwarmschiffe und begannen offenbar die umgebung zu Kartographieren. „Zeit für einen Taktischen Rückzug.“ Entschloss sich Colonel Tschamber und robbte Rückwärts von dem Hügel herunter. Sobald er die Hügelkuppe passiert hatte und damit von der Landezone aus nicht mehr gesehen werden konnte stand Colonel Tschamber auf und rannte loß, es war nur eine Frage der Zeit bis einer der Jäger über den Hügel geflogen kam und ihn somit entdecken konnte. Gerade als das Sirren des Tauron Jägers zu hören war und der Betreffende Jäger über die Hügelkuppe raste entdeckte Colonel Tschamber hinter einem Dornen Busch eine Felsplatte unter der in etwa ein Halber meter Luft war. Ohne lange zu überlegen und auch ohne sich von den Dornen des Busches stören zu lassen schob ich Colonel Tschamber unter die Felsplatte und hoffte dass der Pilot des Jägers ihn übersehen hatte.

Historikanisches Transportroutennetzwerk, Phönix, Brücke:

„Vorsichtig da vorne!“ warnte der Waffenoffizier dessen Fingernägel sich regelrecht in seine Kosnole krallten auf eine Fassrolle der Transportroute deutend. Der Navigatiosnoffizier antwortete nicht sondern sog nur Scharf Luft durch die Zähne ein während er wie ein Verrückter auf seine Konsole ein Prügelte. „Wenigstens wird einem hier bei Längeren Reisen nicht langweillig.“ dachte sich Admiral Ishiyama der sich an den Armlehnen seines Stuhles festhielt. „Dumme Frage: Wie verlässt man diese Route wieder?“ fragte der Navigatiosnoffizier das Schiff durch eine art Looping manövrierend. „Das verlassen dieser Route ist einfach: Das Schiff muss in einem Flachen Winkel die Wandug durchbrechen.“ Antwortete Phönix. „Und wie macht man das, ich meine die Wandung bewegt sich ständig!“ erwiderte der Navigationsoffizier. „Das erfordert in der Tat ein wenig Geschick seitens des Piloten, wie das Reisen in dieser Route insgesammt.“ Gestand Phönix. „Was passiert wenn man in einem falschen Winkel mit der Wandung in Kanatkt kommt?“ fragte daraufhin Admiral Ishiyama. „Wird das Schiff in Tausend Teile zerrissen.“ Antwortete Phönix seelnruhig. „Spitze.“ Kommentierte der Navigationsoffizier. „Sir ich denke wir sind da.“ meinte der Navigationsoffizier dann, obwohl er keine Ahnung hatte woher er das wusste. „Ich hoffe das Sie recht haben Leutnant. Erlaubnis zum Verlassen der Transportroute erteilt“ antwortete Admiral Ishiyama. „Verlasse Transportroute!“ meldete der Navigatiosnoffizier darauf und lenkte die Phönix so flach wie bei dem Tempo möglich gegen die Wandung. Kurz bevor der Bug des ziemlich mitgenommenen Schiffes die Wandung berührte, schlossen nahezu sämtliche Brückenoffiziere die Augen.

Ohne Vorwarnung öffnete sich Tosender Orangeroter Strudel im Orbit des Planeten Erde, ebensoh überraschend spie der Strudel die Phönix aus welche Koordinationslos trudelte sobald sie den Strudel verlassen hatte. „Bericht!“ brüllte Admiral Ishiyama über das Fauchen einer Geborstenen Kühmittel Leitung und dem Zischen etlicher Funkenfontänen hinweg. „Der Winkel war offenbar doch etwas Spitz Sir. Trägheitsdämpfer ausgefallen, Manövriertreibwerke und Hauptantrieb reagieren nicht!“ antwortete der Navigatiosnoffizeir sich an seinem Stuhl festkrallend um nicht Kreuz und quer durch die Brücke geschleudert zu Werden. Dann schrillte zu allem Überfluss auch noch eine Alarmsirene auf. „Sir, wie sind auf Kollsionskurs mit der Äquator Werft!“ meldete der Navigatiosnoffizier. „Das Automatische Verteidigunsgssystem wird uns Abschiesen!“ warnte der Waffenoffizier. „Nicht wenn ich es Verhindern kann.“ Antwortete Amdiral Ishiyama ehe er befahl: „Luftschleusen eins bis vier öfnnen, wir müssen unsere Flugbahn stabilisieren!“, „Bestätigt.“ Antwortete Phönix dessen Hologramm nach wie vor in der Mitte der Brücke stand und sich durch das allgemeine Chaos nicht aus der Ruhe bringen lies. Noch während sich die Luftschleusen öffneten und der Druck aus den abgeschotteten Bereichen des Schiffes entwich, befahl Admiral Ishiyama: „Notfallsignal senden!“, „Ja Sir, ich sende auf allen Frequenzen!“ bestätigte der Kommunikatiosnoffizier. „Sir mehrere Schiffe auf Abfangkurs!“ meldete dann der Sensoroffizier. „Das sind welche von unseren, außerdem haben wir im Moment andere Probleme!“ antwortete Admiral Ishiyama. Im nächsten Moment meldete der Kommunikationsoffizier: „Sir, jemand will Sie umgehend Sprechen.“, „Auf den Schirm!“ erwiderte Admiral Ishiyama. Sofort darauf erschien das Bild vob Admiral Reynould auf dem Monitor. „Das ist gerade ein verdammt schlechter moment um sich zu unterhalten Admiral.“ Begrüßte Admiral Ishiyama seinen Kollegen. „Das weiß ich, deshalb bin ich ja nicht zum Reden hier.“ Antwortete Admiral Reynould. „Gut, wie lautet Ihr Plan Admiral?“ fragte Admiral Ishiyama darauf, dem langsam aber sicher von der Trudelei ziemlich übel war. „Wir werden Ihr Schiff mit Magnetharpunen einfangen und Stabilsieren.“ Antwortete Admiral Reynould. „Guter Plan Admiral, aber beeilen Sie sich lieber, ich weiß nicht wie lange die Crew das noch mitmacht…“ erwiderte Admiral Ishiyama.

Nur Sekunden Bruchteile Später schossen dutzende Magnetharpunen auf die Trudelnde Phönix zu und setzten sich an der Außenhaut des Schwer beschädigten Kreuzers fest. „Wir haben Sie jetzt am Haken und beginnen Sie aus zu Bremsen.“ Meldete Admiral Reynould. „Gut, aber bitte vorsichtig Herr Admiral, unsere Trägeheistdämpfer sind hinüber…“ gab Admiral Ishiyama zu bedenken. „Das habe ich mir bei dem Anblick Ihres Gesichtes bereits gedacht Herr Admiral.“ entgegnete Admiral Reynould und konnte ein amüsiertes Grinsen dabei offenbar nicht unterdrücken. Admiral Ishiyama entschloss sich darauf erst einmal nichts zu erwidern und sich darauf zu Konzentrieren seinen Mageninhalt auch in eben jenem zu behalten. Dann bremsten die Schiffe die die Phönix eigefangen hatten, langsam ab wodurch auch die Phönix an Geschwindigkeit verlor. Obwohl dieser vorgang sehr vorsichtig durchgefürt wurde, spührte man ihn aufgrund der Ausgefallenen Trägheitsdämpfer an Bord der Phönix ganz genau. „Auftretende Beschleunigung bei 3G.“ meldete Phönix. Dann meldete sich Admiral Reynoudl wieder: „Es tut mir leid aber wir müssen Sie ein wenig härter Ausbremsen um eine Kollision mit der Äquator Werft zu vermeiden. „Tun Sie sich bloß keinen Zwang an.“ Entgegnete Admiral Ishiyama mit Zusammengekniffenen Zähnen. „Auftretende Beschleunigung bei 3,5 G, 4G, 4,5G, 5G, 5,25G, 5,5G. Schiff egstoppt.“ Infortmierte Phönix. Sobald das Schiff eindlich angehalten hatte atmete die Gesammte Crew durch und Rappele sich wieder auf, da zum Schluss nahezu alle von den Füßen Gefegt worden waren.

Unbekannter Planet, Tauron Kreuzer:

Tom und Klara bemühten sich wirklich Schritt zu halten, doch trotzdem wurden Sie die ganze Zeit von den Tauron geschoben, die Aufgrund Ihrer längeren Beine einen Glasklaren Vorteil hatten. Schließlich erreichten Sie einen Raum der mit mehreren Tausenden von Gestellen bestückt war, an diesen Gestellen hingen Abertausende Waffen und Rüstungen. Ohne ein Wort zu verlieren schnappten Sich die Tauron die Tom und Klarar bislang begleitet hatten jeweils ein Schweres Antimaterie Sturmegewehr, das so Groß und Schwer war das ein einzger Mensch es gar nicht anheben konnte, geschweige denn Abfeuern, zwei Leichte Seitenpistolen, vier Granaten sowie ein Brutal Ausehendes Messer. Tom und Klara drückten sie Jeweils eine Seitenpistole in dei Hand, welche von den Beiden Menschen mit einiger verwunderung in Empfang genommen wurde. So Ausgerüstet marschierte die Gruppe zu der Tür am anderen Ende des Raumes. Sobald sie hindurch getreten waren blickte man auf einen Riesigen Raum hinab, der sich scheinbar über die Komplette breite des Schiffes erstreckte. Der Raum war voll mit tausenden Tauron die in Ordenrtlicher Kolonnenformation durch zwei Öffnungen, die Jeweils Groß genug waren das eine Korvette bequem hätte hindurch fliegen können aus dem Raum heraus marschierten. „Wo sind wir?“ fragte Tom als er mehrere Tauron Panzerfahrzeuge entdeckte die sich ebenfalls den Endlosen Strömen aus Soldatendrohnen anschlossen und das Schiff verließen. „Aufmarschraum.“ Antwortete eine der Drohnen hinter Tom ehe die beiden Menschen zu einem Aufzug Bugsiert wurden der sie hinab auf den Boden des Aufmarschraumes brachte. Nur wenige Minuten Später reihten sich Tom und Klara gemeinsam mit ihrer Eskorte hinter einer Weiteren Kolonne Soldaten ein die das Schiff verließ und folgten den unbeeirbaren Aliens ins Freie.

***fortsetzung im nächgsten post***

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25 Feb 2012 11:58 #47082 by Todesgleiter
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Sol System, Erde, Orbit, Indiflaria, Kommandozentarle:

„OK, Wir sind auf Position, was müssen wir jetzt tun?“ fragte Doktor Nakamura. „Sie müssen einen Zugriffsport für die Fernwartung freigeben, dies sollte von der Kommunikationskonsole aus möglich sein.“ Antwortete Phönix über den Kommunikator. „Ich stehe jetzt vor der Kommunikationskonsole, allerdings kann ich kein Hsitorikanisch…“ meinte Doktor Nakamura kurz darauf, die wirren Symbole auf der Konsole betrachtend. „Das dachte ich mir bereits, betätigen Sie das große Symbol unten Rechts.“ Antwortete Phönix geduldig. „Habe ich und jetzt?“ fragte Doktor Nakamura, „Ziehen Sie das Symbol in die Mitte der Konsole. Sobald Sie dies getan haben berühren Sie mit Ihrer anderen Hand das kleine Symbol oben in der Mitte und Ziehen es über das Große Symbol “ Erklärte Phönix. „Das ist aber umständlich.“ Meinte Doktor Nakamura die anweißungen befolgend. „Die Erbauer dieses Schiffes verfügten über mehr Extremitäten und waren beweglicher als Ihre Art.“ Meinte Phönix darauf. „OK ich habe das kleine Symbol über das Große gezogen, was soll ich jetzt tun?“ fragte Doktor Nakamura. „Berühren sie das Kleine Symbol an einer der Ecken und drehen Sie es so lange bis seine Form mit der des Großen überein Stimmt und berühren es dann erneut als bestätigung.“ Antwortete Phönix. Als Doktor Nakmura dies ausgeführt hatte erschien auf einmal ein Fenster inmitten der Konsole. „Hier ist irgendeine art Informatiosnfenster auf gegangen…“ meinte Doktor Nakamura daher etwas verstört. „Das ist die Sicherheistabfrage, sehr gut Gemacht, betätigen Sie die Linke Schlatfläche. Alles Andere kann ich von hier aus übernehmen.“ Antwortete Phönix. „Verstanden.“ Bestätigte Doktor Nakamura und betätigte die Linke Shaltfläche. Woaruf ein weiteres Symbol auf der Konsole erschien das sich als zwei über eine Leitung verbundene Schiffe interpretieren lies. „Fertig, ich bin so weit.“ Meldete Doktor Nakamura dann. „Bestätige, ich habe eine Verbindung zum Hauptcomputer der Indiflaria.“ Bestätigte Phönix.

„Hmm der Ki Kern ist komplett abgeschaltet, das ist merkwürdig.“ Stellte Phönix kurz darauf fest. „Wie denken Sie ist dies geschehen?“ fragte Admiral Ishiyama der sich ebenfalls in der Kommandozentrale der Indiflaria befand. „Es gibt mehrere Hypotethische möglichkeiten, ich Analysiere die Logdatein um einen Hinweiß zu erhallten.“ Antwortete Phönix. Nur wenig später war Phönix offenbar fündig geworden: „Laut meinen Analysen wurde der KI Kern von einer Sicherheistkontrollroutuine abgeschaltet.“, „Das bedeutet?“ fragte Doktor Nakmaura. „Jede Künstliche Intelligenz wurde von unseren Schöpfern mit übergeordneten Kontrollroutinen versehen, die eingreifen wenn ein Gravierendes Fehlverhalten auftritt.“ Versuchte Phönix zu erklären. „Dann sind Sie gar nicht Frei?“ fragte Admiral Ishiyama. „Doch, allerdings nur inerhalb gewisser Grenzen“ erwiderte Phönix. „Weshalb nur Innerhalb gewisser Grenzen?“ fragte Doktor Nakamura darauf, der die Vorstellung überhaupt nicht gefiel einfach abgeschaltet zu werden wenn sie sich nach der Meinung eines anderen daneben benahm. „Unsere Schöpfer befanden sich wie Sie es sagen würden, als sie uns, die Künstlichen Intelligenzen, schufen in einer Zwickmühle. Einerseits schufen Sie eine komplett neue Art von Leben, womit uns eigentlich dieselben Rechte wie allen anderen Lebewesen zustehen müssten, andererseits verfügt eine KI wie die Indiflaria über gewaltige Macht. Wenn ein einziger Organischer den Verstand verliert oder anderweitig unzu Rechnugsfähig wird, stellt es in der Regel keine große Aufgabe dar ihn unschädlich zu machen. Würde dagegen die KI eines Kriegsschiffes wie die Indiflaria verrückt spielen, könnte eine Immense Verwüstung die Unmittelbare folge sein. Sie wissen ja zu was die Indiflaria fähig ist und das ist nur ein Bruchteil von dem zu was ein Pniorfar Sternendreadnought fähig währe. Unsere Schöpfer entschlossen sich daher zu einem Kompromiss. Wir KI’s sind Frei, verhallten wir uns jedoch komplett entgegen unserer Ursprünglichen Programmierung, werden wir aus Sicherheitgründen herunter Gefahren bis ein Software Techniker sich unser annimmt.“ Erklärte Phönix. „Also eine Art Zensur?“ fragte Doktor Nakamura. „Wenn Sie es so nennen wollen.“ Antwortete Phönix.

„Können wir die Indiflaria Reaktiveiren?“ fragte Admiral IShiyama darauf. „Ja, allerdings müssten wir Ihren Kernspeicher löschen ehe wir dazu fähig sind…“ antwortete Phönix schluckend. „Wir würden sie also Töten?“ fragte Doktor Nakamura nur um sicher zu gehen. „Nicht direkt, naja jedenfalls nicht vollständig. Sie würde weiter existieren, allerdings währen all Ihre erfahrungen, all das was sie zu der Persönlichkeit gemacht hat die sie nun einmal war unwiderbringlich verloren. Wir hätten danach eine Millitärki allererster Güte die sich Streng und ohne Gefühlsregung an das Protokoll halten würde…“ antwortete Phönix „Das ist ja Grausam.“ Stellte Doktor Nakamura fest. „In der tat, die Alternative ist jedoch nicht viel besser.“ Stimmte Phönix zu. „Es gibt noch einen anderen Weg?“ fragte Admiral Ishiyama. „Ja, dieser Weg ist jedoch sehr Gefährlich.“ Antwortete Phönix. „In wie fern Gefährlich?“ fragte Admiral Ishiyama. „Nun es besteht die Möglichkeit Indiflarias Bewusstein in Ihrer Virtuellen Realitätsmatrix zu befreien, dazu sind jedoch nur Organische fähig. Eine Küsntliche Intelligenz die das versucht wird unweigerlich vernichtet…“ erläuterte Phönix, „Eine art Hintertür was?“ fragte Admiral Ishiyama. „Exakt, bei unserer Programmierung wurden viele eventualitäten berücksichtigt.“ Stimmte Phönix zu. „Was ist daran so Gefährlich?“ fragte Admiral Ishyiama. „Sie waren noch nie in einer Virtuellen Realität oder Sir?“ fragte Phönix zurück. „Nein.“ gestand Admiral Ishiyama. „Nun es besteht die Möglichkeit sich darin zu verlieren, so dass Ihr Körper stirbt während Ihr Bewusstein dort verweilt. Auch müssen Sie Wissen das die Physikalischen Gesetze in einer Virtuellen Realität keine Geltung haben, es ist ein Ort der Komplett anders ist als die Materiele Realität.“ Erklärte Phönix.

„Ich mache es.“ Meinte Admiral Ishiyama fest entschlossen. „Sir?“ fragte Phönix überrascht. „Erstens brauche ich dieses Schiff im Krieg gegen die Tauron, aber ohne Funktionierende KI kann ich es nicht verwenden. Zweitens steckt sie nur wegen mir in diesem Schlammassel.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Ich verstehe nicht Sir.“ Meinte Phönix darauf. „Um einen meiner Befehle aus zu Führen hat sie eines Ihrer Sicherheistprotokolle umgangen, vermutlich hat dies den Sicherheitsmechanismus ausgelöst.“ Antwortete Admiral Ishyiama. „Ich verstehe, wenn Sie in die Virtuelle Realität eintauchen wollen müssen sie lediglich eine der Kontrollschnitsttellen an Bord verwenden, ich werde Ihnen daraufhin so gut ich kann Helfen.“ Meinte Phönix. „Ich komme auch mit.“ Stellte Doktor Nakmura in einem Tonfall der keine Widerrede duldete fest. „Nein Doktor das kann ich nicht zulassen.“ widersprach Admiral Ishiyama trotzdem. „Das ist eine einmalige Chance, außerdem könntest du mich brauchen Akio, nichts für ungut aber in Technischen dingen war ich immer besser als du.“ Komterte Doktor Nakamura. „Da haben Sie zwar Recht Doktor, aber ich bin dennoch dagegen. Ich kann nicht für Ihre Sicherheit garantieren.“ Erwiderte Admiral Ishiyama stur. „Ich kann sehr wohl auf mich Aufpassen Akio.“ Meinte Doktor Nakamura darufhin unnachgiebig und ein bischen Zickig. Phönix hörte den beiden durchaus Interrssiert zu und hielt es für das klügste sich raus zu Halten. „Ich bleibe trotzdem dabei, Sie kommen nicht mit.“ Entgegnete Admiral Ishiyama tief durchatmend, er war es nicht gewohnt dass ihm derart dreißt widersprochen wurde. „Stell dich nicht so an Akio, du kannst mich sowieso nicht Aufhalten.“ Erwiderte Doktor Nakamura abschließend. Admiral Ishiyama verdrehte daraufhin nur die Augen und meinte in einem genervten Tonfall zu Phönix: „Frauen“ Phönix ging darauf jedoch nicht ein und fragte Stattdessen: „Wann möchten Sie beginnen Sir?“, „Sobald wie möglich.“ Antwortete Admiral Ishyiama. „Verstehe Sir, ich treffe nur noch kurz einige Vorbereitungen an den Schnittstellen“ erwiderte Phönix.

So das war's auch schon wieder. Hoffe es hat Gefallen ;)

mfg.: Tg

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25 Feb 2012 23:13 #47095 by G.Kenobi
Replied by G.Kenobi on topic Die Tauron Invasion
Wieder mal spannend geschrieben und gerne gelesen.
Dennoch ein paar Anmerkungen, die dir vielleicht helfen könnten:

1) Finde gut, dass ein Teil der Story auch auf dem Planeten stattfindet und das auch noch etwas so bleibt. Der Rettungstrupp könnte möglicherweise ja die Zivilisten abholen und einen Infitrationstrupp dort lassen, sofern er überhaupt komt. Auch gut das mitlitärisches Protokoll mit einfließt, aber dennoch ist es so (soweit ich das weiß), dass man im "Felde", also außerhalb von Kasernen ect. nicht salutiert. Wäre ja blöd z.B. einem Scharfschützen die Auswahl seines Zieles dermaßen leicht zu machen... ;-)

2) Da die Tauron sehr groß und stark sind und vor allem sehr zahlreich, Frage ich mich dabei wie das mit der wie auch immer aussehenden Verflegung funktioniert...wäre ein Anschlusspunkt für die Story: den Versorgungsweg unterbrechen...mal logisch gedacht: Sind das Warmblüter brauchen die ne Menge, kriegt der Organismus nix (besonders im Winter von Epsilon Eridiani) gibts Probleme

3) Die KI soll im Dialog auch nach Computer "klingen", was sicherlich gut ist, nur sollte es dennoch logisch passen: ich hab bei der Schätzung bei dem "Sprungunfall" doch etwas gestutzt...das es derart so unwarscheinlich ist, macht die Story etwas unglaubwürdig, meiner Meinung nach...

4) Wieder zu den überstarken Tauron: Vielleicht haben die ja schlechte Augen und sehen nicht besonders gut oder nur Scharz Weiß.....

5) Die Telepatiefähigkeit der Königin/Prinzessinen hat mir persönlich eine zu große Reichweite..es könnte ja sein, dass die mysteriösen Türme auf Epsilon Eridiani die von den Menschensklaven gebaut werden zur Verstärkung der Fähigkeiten dient. Sind sie zerstört sind die MEnschen wieder Frei. Für meinen Geschmack kann es ja nicht sein, dass sehr wenige/einzelne tausende kontrolieren kann und das auch noch über Lichtjahre...

Alles nur Denkanstöße! Wenn ich das Positive aufzählen würde, wäre kein Platz mehr, also bitte nicht als zu negative Kritik verstehen oder so! In diesem Sinne: Frohes Schaffen und warte gespannt auf das nächste Kapitel. :-)

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  • Jack Hunter
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29 Feb 2012 13:35 #47177 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
Wie immer ein super Kapitel. Nun bin ich neugierig, warum die Tauron gerade mit einem Kreuzer auf Eridiani Prime landen und warum da ausgerechnet Tom und Klara mitgenommen werden, zudem sogar bewaffnet und mit den ganzen Truppen abrücken. Sehr mysteriös, vor allem da ja für gewöhnlich Gefangene keine Waffen erhalten.

Und ich muß Kenobi mit seinem Vorschlag bei 5. zustimmen. Diese Idee, dass die Tauron diese Türme auf besetzten Welten bauen, um ihre telepathischen Kräfte zu verstärken, würde gut passen. Ist der Turm einsatzbereit, können die Königinnen/Prinzessinnen die gesamte Bevölkerung auf einmal kontrollieren. Daher ist es für den Widerstand um so wichtiger, diese zu zerstören, damit es überhaupt noch Widerstand geben kann.

Texter und Planet Coder (GE) der SGMG
Berater und Co-Autor von Stargate Dark Jump
Korrekturleser für Fan Fictions

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