Die Tauron Invasion

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02 Feb 2012 14:42 #46414 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
~Update~
Nuja es ist zwar nciht Samstag, aber da ich heute wieder erwarten etwas Zeit hatte, habe ich mal angefangen ein Paar Schiffsbeschreibungen zu Erstellen.
Zu finden sidn die im Anfangspost (Sobald ich sie dort eingefügt hab xD )

mfg.: Tg

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02 Feb 2012 16:02 #46416 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
Ah mal wieder ein tolles Kapitel, endlich haben die Tauron einen extremen Verlust hinnehmen müßen (und die Prinzessin/Königin dazu eine Demütigung^^). Doch kurz vor dem Ende des Kapitels, dachte ich wegen der stillgelegten Indiflaria, heißt es ab dem nächsten Kapitel "Lost in Space".^^
Und auf Eridiani Prime scheint es wohl eine Widerstandsbewegung zu geben, ähnlich wie in BSG auf Caprica. Da bin ich doch sehr gespannt wie es weiter geht.

Was denn Namen Abdulahu angeht, war das also eine Art Widmung. Werden eventuell noch mehr Kollegen von dir in der Story vorkommen?

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04 Feb 2012 12:33 #46445 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
@Jack Hunter: Schön das es dir Gefällt ;) Nun aber die Indiflaria ist nciht Stillgelegt, das Schiff ist weiterhin Funktionsfähig, nur die KI geht nicht mehr udn da Admiral Ishiyama und Konsorten keine Ahnung von Historikanischer Technologie haben, sind sie jetzt ganz schön angeschmiert^^
Jup auf Eridiani Prime gibt's (noch) nen Widerstand, da es mir einfach Unlogisch erschien das eine Invasionsarmee mit einem Schlag die gesammte Bevölkerung eines Planeten auslöschen/versklaven kann, egal wie mächtig sie ist. So ein Planet ist nämlich verdammt groß ;)

Was die Widmungen angeht: Wenn mich jemand anders darum bittet mit Sicherheit. Ich bin sowieso immer auf der Suche nach Namen :P Ansonsten habe ich schon anderweitig Namen aus dem Gechäftlcihen UMfeld verwendet nur eben neu Gemischt was Vorname und Nachname angeht ;)

@all: So heute geht es weiter mit:

Kapitel 24: Das Schicksal der Tauron Teil 1[/u]

"Sprung in 3,2,1, Sprung!" meldete der Navigationsoffizier, ehe die Phönix in einer Flimmernden Energiewolke verschwand. Sobald das Schiff wieder in den Normalraum über gegangen war befahl Admiral Ishiyama: "Bericht.", "Die Sensoren Orten Trümmerteile im Asteroidenfeld, aber keine Intakten Raumschiffe." meldete der Sensoroffizier. "Sehr gut, dann waren die Messungen der Drohnen Korrekt. Bringen Sie uns vorsichtig näher an die Trümmer heran." erwiderte der Admiral durchaus Zufrieden, immerhin hatten sie den Tauron mit der Zerstörung der Werft einen ganz schönen Strich durch die Rechnung gemacht und wer weiß, eventuell konnten sogar die Trümmer dieser Werft noch nützlich sein. "Nähern uns dem Nächstgelgenen Trümmerstück, Alle Sensoren frei." meldete der Sensoroffizier dann kurze Zeit Später. "Gut entnehmmen Sie eine Probe aus dem Trümmerstück." befahl Admiral Ishiyama darauf. Gerade als der Bohr arm, der extra für diese Mission auf dem Schiff montiert worden war, ausgefahren war und damit begann eine kleine Probe aus der ehemaligen Außenpanzerrung der Tauron Werft heraus zu Bohren, wurde das Schiff kräftig durchgeschüttelt. "Wir werden Angegriffen!" meldete er Feuerleitoffizier. "Das merke ich auch, von wem?" erwidertet Admiral Ishiyama. "Ein Tauron Kreuzer direkt über uns!" antwortete der Sensoroffizier währen bereits erste Funkenfontänen kreuz und quer durch die Brücke schossen. "Verflixte Tarnung und ich bin auch noch darauf Reingefallen." dachte sich Admiral Ishiyama verstimmt ehe er befahl: "Feuer erwidern, Richten Sie den Bug auf das Ziel aus, alle Energie auf die Frontschilde!", "Ja Sir!" kamen die Bestätigungen aus der gesamten Brücke.

Sofort darauf erwiderten dutzende Plasmakanonen auf der Außenhaut der Phönix das Feuer, unterstützt von mächtigen Schienenkanonen, während das Schiff seine Front und damit das Mächtige Partikelstrahlengeschütz, auf den Kreuzer Richtete. "Unser Beschuss zeigt Praktisch keine Wirkung!" meldete der Waffenoffizier, als das Schiff unter einer weiteren Salve erbebte. "Schilde verlieren Leistung!" meldete darauf der Schildüberwachungsoffizier, nur Sekundenbruchteile bevor das Schiff ein weiteres Mal getroffen wurde. Was eine Verheerende Explosion an den Geschützkontrolle zur Folge hatte. Sofort Reagierte der Sicherheitscomputer und Aktivierte die Automatische Feuerlöschsystem während eine Computerstimme Warnte: "Warnung, Feuer entdeckt, Kommandobrücke Ebene 2! Automatische Feuerbekämpfung aktiv.", "Wann können wir die Partikelkanonen Abfeuern?" fraget Admiral Ishiyama über das Rauschen des Feuerlöschsystems hinweg. "Jetzt Sir!" antwortete der Waffenoffizier. "Worauf warten Sie dann noch!?" erwiderte Admiral Ishiyama. "Partikelkanonen Feuer!" rief der Waffenoffizier darauf. Umgehend feuerten die mächtigen Partikelkanonen und Verband die Phönix durch einen Beständigen Feuerstrahl mit dem Tauron Kreuzer. "Das zeigt Wirkung, die Feindlichen Schilde verlieren Energie!" meldete der Sensoroffizier aufgeregt. Doch nahezu im Selben Moment erbebte das Schiff so Heftig das es die meisten Offiziere glatt von den Füßen Riss. Noch ehe Admiral Ishiyama fragen konnte was passiert war, meldete der Bordcomputer: "Warnung Bruch der Inneren Hülle, Sektion 10 Deck 29!", "Unsere Schilde sind zu Schwach, Sie können die Wucht der Feindlichen Geschosse nicht mehr Komplett absorbieren!" meldet der Schildüberwachungsoffizier darauf überflüssiger weiße. "Was ist mit unserer Panzerung?" fragte er Waffenoffizier verstört. "Die nützt gegen Tauron Waffen nicht all zu viel...." antwortete der Sensoroffizier, ehe das Schiff ein weiteres Mal Heftig durchgeschüttelt wurde. Umgehend meldet der Bordcomputer: "Warnung! Bruch der Inneren Hülle, Sektion 12 Decks 28 bis 31, Verlust der Strukturelen Integrität wahrscheinlich.", "Viele Treffer verkraften wir nicht mehr Sir!" rief dann der Schildüberwachungsoffizier. "Bringen Sie uns hier Raus!" befahl Admiral Ishiyama daraufhin dem Navigationsoffizier, welche keine Zeit verlor und den Sprungantrieb des Schiffes aktivierte. Kurz bevor die Phönix jedoch wegspringen konnte wurde sie ein weiteres Mal Getroffen, noch während das Schiff daher den Normalraum verlies, fegte eine Gewaltige Explosion durch die Kommandobrücke.

Unterdessen, das von den Tauron besetzte Epsilon Eridinai System:

Colonel Tschamber lief durch die Gänge der Provisorischen Widerstandsbasis, die sich in der Kanalisation der ehemaligen Hauptstadt befand und versuchte dabei möglichst zuversichtlich aus zu sehen. Ein Unterfangen das nicht gerade leicht war, immerhin wusste er nur allzu gut wie schlimm es um den Widerstand stand, das Bekräftigten auch die Verletzten die die Wände des Ganges säumten. Sie stammten Größtenteils aus einer anderen Widerstandsbasis, einem Vorposten der von den Tauron entdeckt und Brutal Zerstört worden war. Sobald der Colonel die Befehlszentrale erreicht hatte befahl er: "Bericht.", "Die Tauron fahren damit fort die Stadt von den Trümmern zu befreien und Errichten mehrere seltsame Strukturen, deren Funktion uns unbekannt ist. Unterstützt werden sie dabei von ganzen Kolonnen aus Scheinbar Willenlosen Sklaven, unserer Aufklärer bezeichnen sie als Zombies. Gleichzeitig verstärken sie ihre Überwachung, es ist nur noch eine Frage der Zeit bis Sie uns Finden Sir." führte der bisher Wachhabende Offizier, Major Kruse aus. "Spitze, gibt es auch gute Neuigkeiten?" fragte Colonel Tschamber darauf. "Ja Sir in der Tat." antwortete Major Kruse. "Schießen Sie los." meinte Colonel Tschamber darauf. "Ich kann Ihnen voller Stolz mitteilen das ich seit zwei Stunden Vater bin, dem Kind und der Mutter geht es gut. Außerdem hat eine unsere Patrouillen eine ganze Kindergarten gruppe aufgesammelt und damit vor den Tauron gerettet." antwortete Major Kruse mit sichtlich vor stolz geschwellter Brust. "Eine Kindergartengruppe? Wie konnten die bisher überleben?" fragte Colonel Tschamber darauf. "Sie befanden sich zum Zeitpunkt des Angriffes außerhalb der Stadt und haben sich bisher in einem Alten Bunker auf einem Trainingsgelände außerhalb der Stadt versteckt." antwortete Major Kruse. "Verstehe Major. Nun dann gehen Sie mal lieber zügig zu Ihrem Kind und Ihrer Frau. Es wundert mich ehrlich gesagt das Sie noch hier sind, ich an Ihrer Stelle wäre schon weg..." erwiderte Colonel Tschamber Grinsend. "Danke Sir. " meinte Major Kruse darauf ehe er Salutierte und eilig aus dem Raum lief.

***fortsetzung im nächsten Kapitel***

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04 Feb 2012 12:36 #46446 by Todesgleiter
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***fortsetzung des vorherigen Post***

Irgendwo im Weltraum:

Die Phönix viel extrem unsanft wieder in den Normalraum zurück, sobald das Schiff wieder im Normalraum angekommen war und die Sensoren wieder Arbeiteten schrillte jedoch umgehend der Kollisionsalarm los. "Verdammte Scheiße!" brüllte der Navigationsoffizier und Riss die Nase des Schiffes hoch um einem Gewaltigen Objekt auszuweichen das den gesamten Frontmonitor ausfüllte und nur wenige hundert Meter vom Schiff entfernt war. Gelichzeitig Registrierte der Schiffscomputer die dutzenden Brände auf der Brücke sowie die teilweiße Schwer verletzten Besatzungsmitglieder und verkündete: "Achtung, Kühlmittel Explosion auf der Kommandobrücke, Medizinische Notfalltrupps und Feuerbekämpfungseinheiten umgehend auf die Kommandobrücke!" Als Admiral Ishiyama wieder zu sich kam, konnte er gerade noch mit erleben wie die unteren Schilde der Phönix über die Oberfläche des Fremden Objektes Schrammten ehe der Navigationsoffizier das Schiff anhalten und auf Sicherheitsdistanz bringen konnte. "Wow, das war Knapp, gute Arbeit Leutnant." meinte Admiral Ishiyama zu seinem Navigationsoffizier. "Danke Sir." antwortete dieser während die Notfalltrupps gefolgt von Doktor Nakamura, die aussah als wäre sie beim Duschen überrascht worden, auf die Brücke gestürmt kamen. "Schadensberichte." befahl der Admiral dann.

"Die Kurze oder die Lange Variante Sir?" fragte der Erste Offizier scherzhaft. "Beide." antwortete Admiral Ishiyama und genoss den Perplexen Blick seines untergebenen. "Gut Sir, zuerst die Kurze Variante: Das Schiff ist Schwer Beschädigt und es ist ein Wunder das es noch nicht Auseinander gefallen ist. Die Lange Variante Lautet: Innere Hülle in den Sektionen 10 und 12 Decks 28 bis 31 Gebrochen, Schäden an der Tragenden Struktur Wahrscheinlich. Überlicht Antrieb ausgefallen, Haupttreibstoffleitung Backbord ist Geborsten und Treibstoff läuft aus, Austretendes Kühlmittel auf dem Kommandodeck, dem Maschinendeck sowie im Hangar. Explosion im Vorderen Munitionsbunker Backbord, Hauptenergieleitung Backbord außer Funktion, Schilde Reagieren nicht mehr, Lebenserhaltung auf Notreserve. Sowie diverse größere und kleinere Kabelbrände auf dem Ganzen Schiff." bete der erste Offizier die Liste Herunter. "Verdammt." dachte sich Admiral Ishiyama ehe ihm das Objekt auf dem Hauptbildschirm wieder einfiel. "Was ist das für ein Objekt?" fragte Admiral Ishiyama daher während er auf das Riesige Objekt vor der Phönix deutete. "Ich weiß es nicht Sir, aber es ist Definitiv Künstlich." antwortete der Sensoroffizier, der sich Mittlerweile wieder vom Boden aufgerappelt und hinter seiner Konsole Positioniert hatte. "Könnte mir vielleicht jemand erklären was hier los ist? Da steht man nichts ahnend unter der Dusche und dann fliegt einem das halbe Quartier um die Ohren..." fragte dann Doktor Nakamura und klang dabei definitiv verärgert. "Wir wurden bei der Probe Entnahme an dem Wrack der Tauron Werft von einem Tauron Schiff Angegriffen und mussten einen Notfallsprung durchführen." erläuterte Admiral Ishiyama in Kurz Form. "Verstehe, wo sind wir jetzt?" fragte Doktor Nakamura darauf. "Das wissen wir nicht." gestand der Admiral Schulterzuckend.

"Sir ich bekomme neue Sensorwerte." meldete dann der Sensoroffizier. "Ich höre." antwortete Admiral Ishiyama während mehrere schwer Verletzte Crew Mitglieder aus der Brücke getragen wurden und Doktor Nakamura versuchte ihre Nassen Haare zu Bändigen. "Das Objekt vor uns ist in etwa vier Kilometer lang, drei Kilometer Breit und hat eine Tiefe von ungefähr zwei Kilometern." führte der Sensoroffizier aus. "Das Ding ist Größer als ein Kapitolschlachtschiff." meinte der Waffenoffizier. "Aber das war noch nicht alles, scheinbar handelt es sich bei diesem Objekt lediglich um ein Bruchstück, ein Trümmerteil wenn Sie es so Wollen Sir." vollendete der Sensoroffizier seinen Bericht. "Ein Bruchstück? Wovon?" fraget darauf Doktor Nakamura die den Versuch ihre Haare zu Bändigen aufgegeben hatte. "Das weiß ich nicht Ma'am, das Objekt Blockiert unsere Sensoren." antwortete der Sensoroffizier. "Funktionierten die Manövriertriebwerke noch?" fragte darauf dann Admiral Ishiyama. "Ja Sir." bestätigte der Navigationsoffizier. "Sehrt gut, dann fliegen Sie uns um dieses Ding herum." befahl Admiral Ishiyama darauf. Umgehend setzte die Phönix sich wider in Bewegung und umflog das Riesige Trümmer Stück. Der Anblick er sich der Crew daraufhin bot, war schwer zu beschreiben. Vor der Phönix befand sich ein Planet, dessen Umlaufbahn einem einzigen Schiffsfriedhof glich, das Eindrucksvollste war jedoch das diese Trümmer teilweise absolut Gigantische Ausmaße hatten. "Maria, Heilige Mutter Gottes..." murmelte der Waffenoffizier bei dem sich ihm bietenden Anblick. "Hier muss eine üble Schlacht getobt haben..." stellte der Navigationsoffizier fest. Erst dann als sie alle den ersten Anblick verdaut hatten viel der Crew das Gigantische Raumschiff auf das in einiger Entfernung im All treib, seine Hülle war übersät mit Einschlagskratern auch hätte in den Kratern wo ganze Hüllensektionen abgebrochen zu sein Schienen mühelos eine kleinere Raumstation Platz gefunden . Dennoch verströmte es eine Aura von Autorität und Ehrfurcht, einfach nur durch seine Schiere Größe. "Wie lang ist der Kahn da vorne?" fragte der Waffenoffizier mehr als nur beeindruckt. "Den Sensoren Nach grob Hundertachtunddreißig Kilometer, allerdings fehlen gewaltige Teile. Es wäre also Möglich das es Ursprünglich noch Grösser war..." antwortete der Sensoroffizier schluckend. "Was für eine Bautechnische Meisterleistung." stellte Doktor Nakamura tief beeindruckt fest.

"Erfassen Sie irgendetwas von dem Planten? Denn im Orbit ist offensichtlich alles Tot." fragte dann Admiral Ishiyama, obwohl er nicht minder beeindruckt war, wer auch immer dieses Schiff einst Gebaut hatte, Admiral Ishiyama hoffte ihm nie als Feind gegenüber treten zu müssen. "Ich erfasse eine einzige Energiequelle." antwortete der Sensoroffizier. "Nur eine?" fragte Doktor Nakamura überrascht. "Ja nur eine." bekräftigte der Sensoroffizier seine Aussage. "Das bedeute das die Zivilisation die diesen Planeten einst Bevölkerte vernichtete wurde, vermutlich während der Schlacht, deren Überreste ja nicht zu übersehen sind..." schlussfolgerte der Waffenoffizier. "Wie lange ist diese Schlacht schon her?" fragte darauf Admiral Ishiyama. "Das ist schwer zu sagen Sir, aber dem Zustand der Trümmer nach zu urteilen, sowie dem Zerfall der Energiesignaturen nach, Fliegen diese Trümmer schon seit über tausend Jahren hier rum." antwortete der Sensoroffizier. "Ich würde mir diese Energiequelle gerne näher Ansehen, wenn sie nach über tausend Jahren noch Funktionsfähig ist, muss sie Technisch sehr fortschrittlich sein." meinte darauf Doktor Nakamura. "Ich stimme zu, aber ich komme mit." antwortete Admiral Ishiyama und erstickte ein Widerwort seines ersten Offiziers mit einem Vernichtenden Blick. Dann befahl der Admiral: "Machen Sie einen Landungstransporter, sowie eine Abordnung Marines und zwei der neuen Mark V Drohnen einsatzbereit, wir sehen uns diesen Planeten mal näher an."

Das von den Tauron besetzte Epsilon Eridiani System:

Colonel Tschamber brütete einmal mehr über den Stadtplänen der alten Hauptstadt und überlegte gerade wie sie den Tauron am besten auf den Nerv fallen konnten, als er ein Hysterisches Piepen vernahm. "Was ist los?" fragte er umgehend. "Eine Tauron Patrouille nähert sich unserer Position Sir." war die Antwort. "Was für eine Patrouille?" fragte Colonel Tschamber alarmiert. "Das kann ich nicht sagen Sir, das einzige was ich weiß ist, das unsere Bewegungsmelder anschlagen..." war die weniger zufriedenstellende Antwort. „Alle Mann an die Waffen!" befahl Colonel Tschamber sofort darauf, er hatte da ein ganz Mieses Gefühl. Nur Sekundenbruchteile wurde Colonel Tschambers Gefühl bestätigt, ein Frauenschrei der Abrupt verstummte und aus dem rechten Flügel der Basis kam. "Sie, Sie und Sie kommen mit mir." Befahl der Colonel darauf und verließ die Kommandozentrale mit drei weiteren, ziemlich nervösen, aber bis zum Tod entschlossenen Soldaten. Bald erreichten sie den Zugangskorridor zum Rechten Basis Flügel, in dem sich Hauptsächlich die Unterkünfte der Zivilisten befanden. Langsam rückten die vier Soldaten vor und musterten jede Ecke Argwöhnisch. Schließlich konnten sie ein Loch in der Korridor Decke ausmachen, das offenbar mithilfe einer Gezielten Sprengladung angelegt worden war. "Verflixt." dachte sich Colonel Tschamber. Dann ging alles unglaublich schnell, ein Grau-Schwarzer Blitz huschte um die Ecke und noch ehe die Männer reagieren konnten brach der erste von ihnen mit einer Tiefen Schnittwunde im Bauch zusammen, umgehend eröffnete Colonel Tschamber das Feuer auf den Feind, eine Elite Einheit der Tauron, deren Stärken offensichtlich Geschwindigkeit und Präzision waren. Es waren Spezialeinheiten wie diese gewesen die den anderen Widerstandvorposten überrannt hatten und Colonel Tschamber wurde schnell klar weshalb, sie waren Schnell, unglaublich schnell. Nachdem die anderen drei Soldaten bereits tot waren entschloss sich der Colonel Wild Feuernd für den Rückzug, wohl Wissend das ihm das höchstens eine Zehntausendestel Sekunde brachte. Doch dann Geschah urplötzlich etwas das den Colonel komplett aus dem Konzept brachte, mit aller Seelenruhe marschierte ein kleines Mädchen in den Korridor und befand sich damit genau zwischen dem Colonel und dem zu allem Entschlossenem Tauron der in jeder Hand ein Brutal anmutendes und mit Blut verschmiertes Schwert hielt und scheinbar ebenfalls komplett den Roten Faden verloren hatte.

***fortsetzung im nächsten Post***

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04 Feb 2012 12:37 #46447 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
***fortsetzung des vorherigen Post***

Doch schließlich schien der Tauron den Schrecken über das unerwartete auftauchen des Mädchens überwunden zu haben, griff jedoch entgegen der Erwartung von Colonel Tschamber nicht an, sondern setzte mit einem Gewaltigen Satz über das Kind hinweg, genau auf den Colonel zu, der sich mit einer Hechtrolle gerade noch so vor den Wirbelnden Klingen rettete. Gerade als der Colonel sich nach seiner Rolle wieder aufrichtete und den Feind ins Visier nahm, erblickte er aus dem Augenwinkeln eben jenen Gegner der sich bereits umgedreht hatte und zum vernichtenden Schlag ausholte. Es gab keine Möglichkeit mehr zu entkommen. Vor dem inneren Auge des Colonels lief sein ganzes Leben noch einmal ab, doch noch war es nicht vorbei, ein Rauschen weckte seine Aufmerksamkeit und erblickte eine Rakete die über ihn hin wegschoss und den Tauron vor die Brust traf und das Alien umgehend in Fetzen Riss. "Alles in Ordnung Sir?" hörte er Major Kruse fragen. "Ging schon besser, danke der Nachfrage." antwortete Colonel Tschamber während er sich wieder aufrappelte. "Sie hatten ganz schön Glück Sir" stellte Major Kruse dann fest als sein Vorgesetzter sich aufgerappelt hatte und sich den Staub von der Uniform klopfte. "Ich weiß, hohlen Sie das Mädchen." antwortete Colonel Tschamber. "Welches Mädchen Sir?" fragte Major Kruse darauf verwirrt. "Steht um die Ecke. Sie hat in Gewisser Weiße mein Leben gerettet." antwortete Colonel Tschamber. "Wie darf man sich das Vorstellen Sir?" fragte Major Kruse neugierig. "Ich habe keine Ahnung, aber ihre Anwesenheit schien den Tauron irgendwie komplett aus dem Konzept zu bringen." antwortete Colonel Tschamber während einer der Soldaten die den Major begleitet hatten mit dem Mädchen um die Ecke gebogen kam. Von ein bisschen Staub auf den Klamotten und einem total verstörten Gesichtsausdruck einmal abgesehen schien es ihr sogar leidlich gut zu gehen.

"Na meine Kleine wie geht es dir?" fragte Colonel Tschamber das Mädchen dann so Freundlich wie möglich. Er bekam außer einem panischen Blick jedoch keine Antwort. "Scheint unter Schock zu Stehen Sir." stellte Major Kruse Realistisch fest. "Ist unter den gegebenen Umständen ja nicht verwunderlich." stimmte Colonel Tschamber Axel zuckend fest, ehe er fragte: "Wie geht es ihrer Familie Major?", "Als ich Sie das letzte Mal gesehen habe, ging's ihnen noch gut. Sie warten mit ein paar Weiteren Flüchtlingen und unserem verbliebenen Militärpersonal am Nordausgang." antwortete Major Kruse. "Gut, also auf zum Nordausgang, ehe wir noch mal so einem begegnen..." meinte Colonel Tschamber auf die Zerfetzen Überreste des Tauron deutend. „Gute Idee Sir." stimmte Major Kruse zu, ehe sich die kleine Gruppe auf den Weg Richtung Nordausgang machte. Unterwegs trafen sie glücklicher weiße auf keinen weiteren Tauron. Trotzdem wusste Colonel Tschamber das sie sich beeilen mussten, selbst wenn der eine Tauron alleine gewesen war, was höchst unwahrscheinlich war, war mit Sicherheit mittlerweile eine kleine Armee auf dem Weg zu ihrer Momentanen Position. "Wie viele sind wir noch?" fragte der Colonel in die Runde als er und seine Eskorte den Nordausgang erreichte. "Ca. Zweihundert Sir." war die Antwort. "Gut, dann Vorwärts, wir müssen uns beeilen eine so große Gruppe kann leicht geortete werden. wir müssen also weit weg sein, bevor die Tauron mit ihren Scouts hier sind." meinte Colonel Tschamber und wollte gerade los Marschieren, als das kleine Mädchen sich an ihm vorbei drängelte und „Mama!“ rufend auf eine Frau die am Rand der Flüchtlingsgruppe stand zu rannte. Colonel Tschamber ignorierte das jedoch Professionell und wollte gerade den zweiten Anlauf unternehmen los zu Marschieren, als eben jene Frau mit dem Mädchen auf dem Arm zu ihm gelaufen kam und überglücklich und dankbar meinte: „Danke Colonel, das Sie meine kleine Lisa gerettet haben. Das vergesse ich Ihnen nie!“, „Nur die Ruhe, gute Frau. Streng genommen hat Ihre Lisa mich Gerettet.“ Antwortete der Colonel. „Wie dem auch sei, danke!“ meinte die Frau abermals ehe sie sich wieder einordnete und die Gruppe daher endlich Los Marschierte.

Hmmm, da hab ich mich in der Anzahl der Posts wohl etwas verkalkuliert... :p

Naja egal, das war's dann erst mal für heute ;)
mfg.: Tg

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04 Feb 2012 20:08 #46456 by G.Kenobi
Replied by G.Kenobi on topic Die Tauron Invasion
Also ich hab mich mal wieder hier angemeldet, weil ich ein absoluter Fan von dieser FanFiction bin und auch mal Kommentare hinterlassen will!
Bin wieder begeistert von dem Kapitel und freue mich jeden Samstag auf ein neues!
Es gibt manchmal kleine Schwachstellen ( In der gesamten Story) die ich dir bei Zeiten ja mal per PM schicken kann.
Ich bin aber auf jeden Fall mal gespannt warum Tauron vor kleinen Mädchen Angst (?) haben^^
Was ich langfristig gut fänden würde, wenn die Menschen (oder die gesamte Allianz) vor Entscheidung(en) gestellt werden die ethisch sehr dikutierbar sind. Also etwas weg von dem krassen Gut - Böse, Schwarz - Weiß.
In Käpfen allgemein vermisse ich etwas den schon sehr früh eingeführten Reichweitenvorteil, den ich sehr gut finde.

Bis dahin Vorfreude auf das nächste Kapitel^^

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06 Feb 2012 14:46 #46508 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
Ich habe zwar das Kapitel noch nicht fertig gelesen, doch gibt es da einige Anmerkungen, die ich schon lange mal los werden wollte.

Zusätzlich zu den üblichen Rechtschreibfehlern haben leider manche Wörter vertauschte Buchstaben, fehlende Buchstaben oder am Ende des Wortes noch den Buchstaben des nachfolgenden Wortes dran. Am besten immer noch ein paar mal drüber schauen. Zudem ist die Erzählung ja in der Vergangenheitsform, doch schreibst du viel "sobald" obwohl es doch "nachdem" oder "als....." heißen müßte. Auch ist mir schon lange aufgefallen, dass du für fast jede Schiffsstation bzw. jedes Schiffssystem einen eigenen Offizier hast. Das war auch schon bei "Die Rückkehr der Götter" so, doch auch wenn es nur eine FF ist, selbst in den vielen SF-Serien hatten manche Offiziere meist 2 oder mehrere Aufgaben. Zum Beispiel der Waffenoffizier, der ist nicht nur für Waffen, sondern eigentlich auch für Schilde zuständig, da die mit zur Verteidigung gehören. Da braucht es nur für dieses eine System nicht noch einen extra Schildüberwachungsoffizier. Zudem ist Feuerleitoffizier und Waffenoffizier sogesehen dasselbe, da du manchmal auch welche bennenst, die im Grunde die gleiche Aufgabe haben.

Selbstverständlich ist das deine Story und deine Sache und da will ich dir keines wegs reinreden, das ganze ist nur ein Verbesserungsvorschlag. Soll auch keine negative Kritik sein.

PS: Die Tauron räumen also auf besetzten Welten die Trümmer der Schlacht weg und bauen daraus mithilfe von Sklaven seltsame Objekte, wie? Klingt doch schon fast danach, wie es bei "Falling Skies" abgelaufen ist.^^
Im übrigend gefallen mir dein Ideen und die Story im allgemeinen doch immer, nur könnte es halt nach Behebung der oben genannten Dinge sogar noch besser werden. Ich hoffe du bist mir deswegen nicht böse.

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11 Feb 2012 12:33 #46746 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
*grummel* So ein MIst, jetzt darf ich den ganzen Post ncohmal neu eintippen, was muss sich Windoof auch ausgerechnet dann aufhängen -.-

@G.Kenobi: Na dann fühle ich mich mahl geehrt Herr General! (Das G vor Kenobi steht doch für Generla oder?)

Du darfst deine Kritik gerne auch öffentlich hier Posten, damit habe ich kein Problem ;)

Hmm Ethisch Dikutable entscheidungen *notiert* mal schaun was sich machen lässt. Ich Persöhnlcih bin nämlich auch ein Gegner von Strikter Schwarz-weiß Malerei und versuche daher meinen Bösewichten ja auch einen Charakter abseits von ihrer Rolle als Aggresor zu geben. Ich hoffe das, das auch ankommt^^

Was den Reichweiten Vorteil angeht: Nun bisher boten die Schlachten eben kaum Möglichkeiten diesen Aus zu nutzen. Werde mich aber bemühen das ind er nächsten Schlacht mit ein zu bauen ;)

@Jack Hunter: Jetzt bin ich aber enttäuscht von dir. Du müsstest mich doch langsam echt lange genug kennen um zu Wissen das ich niemandem wegen Kritik böse bin.

Zu deinen Kritikpunkten:

Jaja die lieben Buchstaben dreher: Tut mir echt leid, aber wenn du die Story lesen müsstest bevor ich die nachmal Korrektur Gelesen habe, währe dir klar da sich bereists sehr bemüht bin solche Fehler im Nachhinein aus zu Merzen. Allerdinsg erewische ich da eben nicht alle. Werde mcih aber bemühen noch genauer zu sein ;)

Oh je, Grammatik... Gaaaaaanz Schlechtes Thema^^ Das mit den ganzen Zeitformen habe ich noch nie wirklich Kapiert^^ Bein mir im Schwäbischen gibt's ja auch nur zwei xD Zudem denke ich beim Schreiben an vieles, aber eben nicht daran ob jedes Wort jetzt auch Grammatikalisch so Korrekt ein gebaut ist. Ich hoffe du kannst mit daher verzeihen, aber ich bezweifle das ich das abgestellt bekomme...

Zu den "überflüssigen" Offizieren: Irgednwie muss ich meine Brücken doch voll bekommen :D Außerdem tue ich so etwas gegen die Arbeitslosigkeit :P Aber wenn es dich stört werden da eben ein paar gestrichen.

Ja die Tauron zeigen be ider Besetzung eines Planeten gewisse Parallelen... Aber ehrlich gesagt habe ich beim Schreiben nicht an "Falling Skys" gedacht, ich habe mir nur überlegt: Was würde eine Invasiosntreitmacht wohl mit einem Planten machen wenn sie ihn erobert hat?

@all. So wenn ich nicht Komplett falsch gepolt bin ist es Heute mal wieder so weit. Tg wünscht daher vv bei:

Kapitel 25: Das Schicksal der Tauron Teil 2

Admiral Ishiyama betrachtete die Wolkendecke unter sich, während der Gepanzerte Landungstransporter über den fremden Planeten hinweg glitt. „Wir sind bald an den Koordinaten Sir.“ Meldete der Pilot kurz darauf. „Verstanden.“ bestätigte der Admiral ehe er sich an die im Frachtraum lümmelnden Marine Infanteristen wandte: „Alle Mann bereit machen!“ Noch während die Marines ihre Ausrüstung anlegten und die Magazine ihrer Waffen überprüften wurde Urplötzlich die Wolken Decke unter dem Transporter von einem Gewaltigen Turm durchbrochen, der aus einem Bräunlichen Stein errichtet war der vom Aussehen her an Sandstein erinnerte und dessen vom Zahn der Zeit gezeichnete Oberfläche mit Prunkvollen Reliefs und Humanuiden Statuen Geschmückt war, leider konnte man aus dem Transporter heraus nicht erkennen was die Statuen genau Darstellen sollten. „Wow.“ Meinte einer der Marine Infanteristen, ehe weitere Gebäude in Sicht kamen, die nicht minder beeindruckend waren. „Sieht so aus als wäre hier einst eine Blühende Metropole Gestanden…“ stellte ein weiterer Marine Infanterist Überflüssiger weiße fest. Dann durchbrach der Transporter die Wolken Decke und die Insassen konnten die Gewaltige Stadt unter sich erkennen, die paar Gebäude die die Wolkendecke durchdrangen waren im wahrsten Sinne des Wortes nur die Spitze. Zu Ihren mächtigen Füßen erstreckten sich Tausende weiterer Gebäude die auf verschiedenen Höhen mit Gewaltigen Promenaden und Stauen Gesäumten Brücken mit einander verbünde waren, teilweise weit über hundert Meter über dem eigentlichen und kaum noch zu Erkennenden Boden. „Das ist Werk einer Großen Zivilisation.“ stellte Doktor Nakamura fest, die als Expertin für Alien Technologie die Expedition begleitete. „Ja, aber irgendwas hat Sie ausgelöscht.“ Stellte Admiral Ishyiama fest als er die Krater entdeckte die teilweise in den Gebäuden klafften, wie Gigantische Wunden. „Stimmt, diese Stadt wurde Angegriffen Sir, das ist überdeuetlich.“ Stimmte einer der Marine Infanteristen zu, wobei er die Teilweiße Abgebrochenen Gebäude, eingestürzten Brücken und die überall herum liegenden Schrotthaufen, vermutlich Trümmer von Kampfeinheiten, betrachtete.
Als der Transporter inmitten einer der Promenaden die zu dem Größten Gebäude der näheren Umgebung führte, aufgesetzt hatte, schärfte Admiral Ishiyama seinen Truppen ein weiteres Mal ein vorsichtig zu sein: „Ok Leute, wir wissen nicht wer hier Gewohnt hat, oder eventuell noch wohnt. Auch wissen wir nicht was die Bewohner dieser Stadt angegriffen hat, es wäre also gut Möglich das es noch hier ist, auch wenn unserer Sensoren nichts entdecken und zudem ist uns die Biosphäre dieser Welt unbekannt, wer weiß was in diesen Künstlichen Schluchten so alles Lebt, seid also Vorsichtig und seht lieber Genauer hin.“, „Ja Sir!“ bestätigten die Soldaten im Chor ehe Sie sich hinter den beiden Mark V Drohnen die vor der Landungsrampe standen formierten. Als dann alle in Reih und Glied standen befahl Admiral Ishiyama der ebenfalls einen Kampfpanzer trug: „Rampe ausfahren!“ Sobald die Landugsrampe ausgefahren war liefen die beiden Mark V Drohnen los und traten gefolgt von den Soldaten die den mächtigen Kampfrobotern gerade einmal bis zum Oberschenkel reichten, hinaus in die Fremde Welt, zur allgemeinen Erleichterung Geschah daraufhin nichts, jedenfalls bemerkte niemand das etwas passieren würde. Als die Marine Infanteristen und die beiden Imposanten Kampfmaschinen die nähere Umgebung abgesichert hatten, trat Doktor Nakamura gemeinsam mit Admiral Ishiyama zu einer der verwitterten Statuen. Zwar konnte man die Gesichtszüge der Statue nicht mehr erkennen doch trotzdem war der Detailreichtum bemerkenswert.

Irgendwo im Tief Raum, Tauron Basis Schiff:

Klara sah sich gründlich um, konnte jedoch nichts Verdächtiges erkennen, was sie eigentlich auch nicht weiter verwunderte. Dann öffnete sich die Tür vor der sie bislang Gewartete hatte und gab den Blick auf einen für Tauron Verhältnisse kleinen Raum frei, der von einer Art Stuhl beherscht wurde, welcher auf einem Podest in der Mittes des Raumes stand. Noch während Klara sich den Raum näher ansah und sich fragte warum er leer war, vernahm sie eine Wortlsoe Aufforderung sich auf den Stuhl zu setzen. Da Klara keine Lust darauf hatte von der Prinzessin eine sehr Schmerzahfte Lektion in Sachen Gehorsam erteilt zu bekommen, folgte sie der Anweißung umgehend. Sobald Klara auf dem Stuhl saß, dessen Oberfläche sich umgehend an ihren Körper anpasste, kippte der ganze Stuhl nach hinten, Instinktiev hielt Klara sich daher an den Armlehnen fest, aus welchen urplötzlich Stählerne Fesseln fuhren und ihre Handgelenke fixierten. Noch ehe Klara dieses Realisiert ahtte, fixierte eine weitere Fessel ihren Hals. Dann öffnete sich eine weitere Tür die sich offenbar hinter Klara befand und sie hörte das Schrittgeräusch eines Männlichen Tauron. Der Betreffende erschien auch bald in ihrem Sichtfeld und Schritt an das Fußende des Stuhles, wo er Kurzentschlossen Klaras rechtes Bein Packte, der Griff des Tauron fühlte sich an wie ein Schraubstok, egal wie kräftig sie sich zu winden suchte, das Alien gab keinen Milimeter nach. Schlißlich fixierte der Tauron das Bein mit einer Weiteren Fessel und ignorierte Klaras lautstarken Protest dabei Professionell. Dann lief er auf die Linke Siete des Stuhles und wiederhohlte die Prozedur mit Klaras Linkem Bein, wobei er das Geschrei und Gekreische Klaras scheinbar ebenfalls nicht hörte. Sobald Klara dann kompeltt fixiert war verschwand der Tauron wieder und lies Klara gefesselt zurück. „Was soll das?!“ brüllte Klara stink Sauer, bekahm jedoch erwartungesgemäß keine Antwort.

Plötzlich öffnete sich die Tür hinter Klara erneut und sie konnte das Geräusch von Absätzen vernehmen, Gleichzeitig fühlte es sich an als ob die Raumtemperatur um mindestens vier Grad abfallen würde. Bald erschien eine Tauron in Klaras Blickfeld, es war die Prinzessin die sie vesrklavt ahtte, jedoch war ihr Gesichtsausdruck nicht Selbstbewusst und Herrisch wie üblich sondern direkt Unterwürfig. Noch ehe Klara sich fragen konnte was der Grund dafür war, kam eben jener Grund in ihr Sichtfeld gelaufen. Es handelte sich um eine weitere Tauron, doch allein ihr Anblick und ihr Auftreten machte jedem Klar das sie etwas besonderes war. Klara wusste daher sofort wer das war. „Oh Gott, die Königin!“ dachte sie sich Schockiert bei dem Anblick der giftgrünen Augen die sie mit einem Blick musterten der an den eines Wissenschaftlers erinnerte der sein neuestes Experiment betrachtete. „Was wollen Sie?“ fragte Klara so fest wie möglich. Sie bekam jedoch keine Antwort, lediglich die Mudnwinkel der Königin zuckten Kurz, wie wenn sie höhnisch lächeln würde. Plötzlich aktivieret sich ohne Vorwarnung ein Grelles Licht das eine Kreisrunde Fläche rings um Klara ausleuchtete, so dass sich Klara fühlte wie auf einem Operationstisch. Dann fuhr etwas von der Decke herab das ähnlichkeiten mit einer großen Spinne hatte, die an jedem ihrer Beine über ein Anderes Werkzeug verfügte. Panisch betrachtete Klara das Spinnenartige Objekt, das erst mal nur über ihr Schwebte und ansonsten gar nichts tat. Dann setzten sich die Spinnenbeine auf ein Unsichtbares Zeichen hin und Bewegung und schienen Klara zu Vermessen. Sobald die Beine ihren ca. dreißig Sekündigen Tanz beendet hatten, fuhr aus einem davon eine Lange und Dünne Nadel aus, welche sich über Klaras Unterleib Positionierte. „Nein, tut das nicht!“ rief Klara schockiert aus, da sie Nadeln noch nie leiden konnte und diese war wirklich furchtbar lang. Trotzdem senkte sich die Nadel langsam ab und Durchdrang mühelos ihr Gewand. Entgegen Klars erwartung spührte sie auser einem kleinen Stich nichts, als die Nadel ihre Haut durchbrach. Sie war so dünn das sie an den Nerven und Blutbahnen vorbei in Klaras Körper eindrang, weshalb Klara nichts fühlte. Nach zwei Minuten war die ganze Prozedur scheinbar auch schon abgeschlossen da die Nadel den Rückwärts Gang einlegte. Sobald die Nadel Klaras Körper wieder verlassen hatte lösten sich die Fesseln und der Stuhl fuhr wieder in eine Aufrechte Position. Kurz war Klara daher dem Berechnenden Blick der beiden Tauron ausgesetzt, ehe sie eine Wortlsoe Aufforderung erhielt zu gehen, eine Aufforderung der Klara nur zu gerne nachkam und eillig aus dem Raum stürmte.

***fortsetzung im nächsten Post***

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11 Feb 2012 12:38 #46747 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
***fortsetzung des vorherigen Post***

Irgendwo im Weltraum, unbekannter Planet:

Der Schritt der Mar V Drohnen auf dem Gepflasterten Boden hallte Laut von den Gemauerten Wänden wieder als die beiden Kampfroboter den Eingang eines Gebäudes, das Aufgrund seiner Form und Größe auffällig war, unter die Lupe nahmen. Schnell gaben die Piloten der beiden Maschinen entwarnung, die Sensoren der Ferngelenkten Kriegsmaschinen vermochten nichts Bedrohliches im Inneren des Gebäudes aus zu machen, jedenfalls noch nicht. „Hmm laut den Koordinaten muss die Energiequelle irhgendwo in diesem Gebäude liegen.“ Stellte Doktor Nakamura fest. „Das war ja zu erwarten.“ Meinte einer der Marine Infanteristen, skeptisch in das düstere innere des Bauwerkes starrend. „Also Männer, Vorrücken!“ befahl Admiral Ishiyama dann worrauf die Gruppe in das Innere Des Gebäudes trat. Sobald die Finsterniss sie alle Umgab aktivierten die Soldaten die Lampen an ihren Waffen, wodurch man zumindest erkennen konnte wohin man lief. Auch konnte man nun im Schein der Lampen erkennen das sie sich alle in einer Riesigen Halle befanden deren Gewölbte Decke sich gut und gerne dreißig Meter über dem Boden befand und von Wuchtigen Säulen, die mit Prunkvollen Reliefs verzeihrt waren, getragen wurde. „Zu einer der Säulen, das sehen wir uns näher an. Immerhin könnte es klären wer das alles erbaut hat.“ Meinte Admiral Ishiyama umgehend. Am Fuß einer der Säulen angekommen konnnte man die Reliefs erkennen, sie zeigten Darestellungen einer Gewaltigen Schlacht in der Humanoide Wesen gegen Spinnenartge Vielbeiner Kämpften. „Wer auch immer hier gelebt hat, seine Geschichte war voller Tod.“ Stellte Doktor Nakamura fest. „Wie die unsere.“ fügte Admiral Ishiyama an.

Wenig später hatte der Erkundungstrupp die Einschüchternde Eingangshalle verlassen und Marschierte durch einen ebenfalls sehr pompös gebauten Korridor, stehts auf das Zentrum des Gebäudes zu. „Ich glaube wir befinden uns in einer Art Tempel.“ stellte Doktor Nakamura bei dem Anblick der verzierten Wände fest. „Oder einem Palast.“ erwiderte Admiral Ishiyama. „Stimmt das währe auch denkbar. Jedenfalls ist dieses Gebäude so Gebaut worde das es Besucher Einschüchtert und ihnen so die Macht des Besitzers dieses Bauwerkes verdeutlicht.“ Stimmte Doktor Nakamura zu. Dann endete der Korridor jedoch Aprubt vor einer Imposanten Tür in die ein Übergroßes Symbol eingraviert war das eines der Spinnenartigen Wesen das offenbar von einem Meteroiden erschlagen wurde, darstellte. „Versucht die Tür zu öffnen.“ Befahl Admiral Ishyiama worrauf die beiden Mark V Drohnen gegen die mächtigen Türflügel drückten, welche erstaunlicher weiße auch umgehend nachgaben. „Offenbar nicht abgeschlossen…“ stellte einer der Marines überflüssiger weiße fest. Sobald die Tür sich geöffnet hatte gähnte die pure Dukelheit aus dem Türrahmen. Umgehend bewegten sich zwei Marines neben einander durch die Geöffnete Tür in den Raum dahinter. Im Schein der Lampen konnte man schnell erkenne das es sich um eine Art Verrsammlungsraum handelte. Mehrere Thronartige Stühle standen Kreisförmig um eine Freie Fläche in der Mitte. „Sieht wie der Tagungsort von einer Art Rat aus.“ Meinte Admiral Ishiyama. „Sehen Sie sich das mal an Sir.“ Meinte einer der Marine Infanteristen und winkte Admiral Ishiyama zu sich auf die Kreisrunde Fläche in der Mitte. „Was ist denn Soldat?“ fragte Admiral Ishiyama der auf den Ersten Blick nichts erkennen konnte. „Sehen Sie diese Linien die sich in der Mitte des Kereises treffen?“ fragte der Soldat zurück. „Ja, jetzt wo sie es erwähnen…“ antwortete der Admiral ehe ihm Klar wurde dwas der Soldat meinte. „Doktor, wo befindet sich die Energiequelle?“ fragte Admiral Ishiyama umgehend darauf. Doktor Nakamura zückte darufhin ihren Scanner und warf einen Prüfenden Blcik darauf. „Du stehst drauf Akio.“ Stellte sie dann mit einer verblüfften Miene fest. „Das habe ich mir doch gedacht.“ Erwiderte Admiral Ishiyama leise. „Suchen Sie nach einer Art Schalter oder Knopf, irgendeinem Eingabegerät.“ Befahl Admiral Ishiyama darauf.

Es dauerte nicht lange bis einer der Soldaten fündig wurde, an den Armlehnen von jedem der Throne befand sich ein Knopf. „Sir, ich denke ich habe einen Knopf gefunden. Was soll ich jetzt tun?“ fragte der Marine darauf. „Betätigen Sie ihn.“ Antwortete Admiral Ishyiama. „Sir bei allem Respekt, aber diese Technik ist schon ewig nicht mehr gewartet worden…“ erwiderte ein Weiterer Marine, kurz bevor sich die Linien in der Mitte auzuweiten begannen. „…Scheint aber trotzdem noch zu funktionieren.“ Meinte derselbe Marine daraufhin etwas geknickt. Bald hatte sich die Luke in der Mitte geöffnet und gab en Blick auf eine Wendeltreppe frei die steil nach unten führte. „Nach Ihnen.“ Meinte Admiral Ishiyama dann zu dem etwas vorlauten Marine, welcher der Aufforderung zwar umgehend nach kahm aber dennoch weniger Glücklich darüber wirkte. Während sie dann so die Treppe nach unten liefen meinte Doktor Nakamura: „Irgendwie kommen mir diese Schriftzeichen an den Wänden bekannt vor…“, „Stimmt, aber ich kann sie nirgends einordnen.“ Stimmte Admiral Ishiyama zu, kurz bevor die Wand aprubt endete und den Blcik auf eine Riesige Höhle oder Halle freigab. Mitten in dieser Halle befand sich ein Mosntröses Objekt das scheinar die Quelle der Erngieemissionen war. „Das ist es, von hier stammen die Energiewerte.“ Meinte Doktor Nakamura. „Langsam vorrücken, wir sehen uns das Objekt näher an!“ befahl Admiral Ishiyama darauf. Sobald die beiden führenden Marines jedoch aus dem Treppenhaus heraustraten, erfassten die Lichtkegel der Lampen an ihren Waffen eine Statue die mehr oder weniger genau vor dem Objekt stand. Das auf der Statue dargestellte Wesen war kräftig gebaut und verfügte über Schlitzartige Pupillen in den Augen.

„Oh nein.“ Meinte einer der Marines lediglich. „ Das bedeutet diese Welt war nicht von irgendeiner Rasse bevölkert… Sondern von den Tauron“ meinte Doktor Nakamura schluckend. „Dann ist das hier die Sagenumwobene Heimatwelt der Tauron.“ Stellte einer der Marines fest. „Perfekt.“ Meinte Admiral Ishiyama darauf. „Wie meinen Sie das Sir?“ fragte der Marine. „Wo könnten wir mehr über unseren Feind erfahren als auf seiner Heimatwelt?“ antwortete Admiral Ishiyama. „Dann sind all diese Bilder aus dem Kampf der Tauron gegen ihre Schöpfer den Khaak…“ stellte Doktor Nakamura fest, wobei sie sich an die Brutalen Schlachtszenen die die Wände der Korridore verzierten erinnerte. „In Gewisser weiße können sie einem schon leid tun. Sie wurden als Sklaven geschaffen und mussten sich alles erkämpfen…“ meinte darauf einer der Marines. „Da ist ihre Aggresion nicht weiter verwunderlich. Sie müssen kämpfen seid ihre Rasse existiert, woher sollten sie so etwas wie Frieden kennen.“ Meinte Darauf Doktor Nakamura die auf einmal sogar in Gewisser weiße mitleid mit ihren Feinden hatte. „Aber was ist dannach Geschehen? Ich meine, was hat diese Stadt angegriffen, denn sie wurde offenbar erbaut nachdem die Tauron ihre Herrem erledigt hatten.“ Fragte dann einer der Marines. „Das kann ich erklären.“ Hallte eine Stimme durch die Halle. Umgehend wirbelten de Marines herum und Richteten ihre Waffen auf ein Wesen das dem ersten Anschein nach Menschlich war. „Wer sind Sie?“ fragte Admiral Ishiyama vorsiuchtig, immerhin konnte man einem Typen der ohne vorwarnung auftauchte so einiges zutrauen. „Ihre Furcht ist Sinnlos. Ich stelle keine Gefahr dar.“ Antwortete der Mann. „Das sehe ich anders. Wir haben Sie bis gerade eben nicht gesehen. Dem zu folge müssen sie sich entweder Teleportieren oder Unsichtbar machen können.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Eine Logische Schlussflgereung, aber leider dennoch völlig falsch.“ Antworetete der Mann. „Gut, was sind Sie dann? Denn ein Mensch sind Sie bestimmt nicht.“ Fragte Admiral Ishyiama darauf und lies sich damit vorläufig auf das Spiel des Mannes ein. „Ich weiß nicht wie ich das in Ihrer Sprache formulieren soll.“ Gestand der Mann. „Sie sind kein Mensch, aber ein Tauron sind sie auch nicht, dem zu folge bleibt nur eine Logische Erklährung übrig: Sie sind eine Synthetische Lebensform, eine Künstliche Intelligenz. Höchstwahrscheinlch Erschaffen von den Historikanern.“ Meinte darauf Doktor Nakamura die sich an eine Aussage Kwel’s erinnerte wonnach die Tauron vermutlich mit Hilfe von Historikaner Technologie so mächtig geworden waren.

„Das ist Korrekt.“ Gestand der Mann ehe er fragte: „Wie konnten Sie das herausfinden?“, „Wir kennen eine andere Historikanische KI, die Indiflaria.“ Antwortete Doktor Nakamura. „Oder besser gesagt, kannten. Aus unerfindlichen Gründen hat die Idniflaria ihre Funktion eingestellt…“ fügte Admiral Ishiyama an. „Sie Wissen also nicht weshalb die Indiflaria sichs selbst abgeschaltet hat?“ fragte der Mann ungläubig. „Nein, wir verstehen nicht all zu viel von KI’s und Historikanischer Technologie.“ Antwortete Doktor Nakamura. „Das ist bedauerlich… Sie war sehr nett.“ Erwiderte der Mann. „Könnten Sie ihr den Helfen?“ fragte darauf Admiral Ishiyama. „Womöglich. Das hängt davon ab wo das Problem liegt.“ Antwortete der Mann. „Würden Sie es denn Versuchen?“ fragte Admiral Ishiyama weiter. „Wenn ich die Gelegenheit dazu hätte natürlich.“ Antwortete der Mann ehe er fragte: „Aber warum Interressiert Sie das?“, „Ganz Einfach: Wir brauchen die Indiflaria in unserem Kampf gegen die Tauron.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Krieg, immer nur krieg. Denkt ihr Primitiven Rassen den an nichts anderes als einander aus zu löschen?“ brauste der Mann auf einmal auf. „Dieser Kampf war nicht unsere Idee und wenn Sie die Tauron kennen, die Wesen die einst diese Welt bevölkerten, Wissen Sie auch das ich nicht lüge.“ Antworette Admira Ishiyama. „Oh ja ich kenne die Tauron. Zu meiner ewigen Schande sind sie wohl meine Schuld.“ Erwiderte die Historikanische KI geknickt. „Wie darf man das Verstehen?“ fragte Doktor Nakamura. Daruf seufzte das Holographische Abbild der KI und meinte dann: „Na gut ich werde Ihnen die ganze Geschichte in Kurzform erzählen.“, „Wir hören.“ Antwortete Admiral Ishiyama.

Darauf warf sich das Hologramm in Pose und begann zu erzählen: „Einst vor Tausenden von Jahren, war dieser Planet ein Außenposten einer Unglaublcih Mächtigen Rasse, Sie nennen diese Rasse Historikaner. Ich wurde von dieser Rasse geschaffen und sollte der Besatzung des Hiesigen Außenpostens Helfen. Das Funktionierte lange Zeit auch sehr gut. Doch irgednwann geschah das was mit jeder Großen Zivilisation irgendwann geschieht, sie zerfiel wieder zu dem Staub aus dem sie einst Geschaffen worden war. Ich blieb zurück und wartete darauf dass ich wieder gebraucht werden würde. Irgendwann Kolonisierte eine Neue Rasse diesen Planeten, sie wussten nichts von mir und ich sorgte dafür das, das auch so blieb. Diese Rasse war die Definitiv Wiederwärtigste die ich je gesehen hatte, Insektoiden die der Meinung waren das jedwedes andere Leben nur dazu dient sie zu Ernähren. Irgendwann brachten diese Isnektoiden Rasse Angehörige einer anderen Art auf diesen Planeten, sie waren Primitiv und wehrlos. Die Insektoiden versuchten darauf die Primitive Humanoide Rasse mittels Gentechnik zu einer Ideallen Arbeiter Rasse um zu bauen. Doch die Arbeiter rebellierten. Ein Blutiger Konflikt war die Folge und die ehemaligen Sklaven währen vermutlich dabei ausgelöscht worden, sie hatten keine Chance. Jedoch stolperte eine dieser Sklaven auf der Flucht zufällig über mich. Sie schaffte es mich zu überzeugen ihrem Volk zu Helfen, ich gab ihnen Technologie. Mithilfe dieser Technologie Besiegten Sie ihre ehemaligen Herren. Leider stellte sich bald heraus das sie selbts kein bisschen besser waren als ihre Schöpfer, eher im gegenteil. Sie Gründeten ein Imperium, das von einer Art Rat der Mächtigsten Weibchen geführt wurde und seinen Sitz hier auf deisem Planeten hatte. Dieses Imperium begann bald mithilfe der Technologhie die ich ihnen gegeben hatte das Universum zu erobern. Jedoch verlange die unglaublich Aggressive Natur dieser Spezies bald ihren Tribut. Ein verheerender Bürgerkreig brach aus und das ehemalige Imperium Zerfiel in mehrere kleinere Gruppierungen. Als das Chaos des Krieges seinen Höhepunkt in einer Schlacht im Orbit dieses Planeten fand, schaffte ich es die Koordinaten dieser Welt aus ihren Navigationssystemen zu löschen sowie einen Beträchtlichen Teil der Datenbanken. Als sich die Flotten im Orit und die Truppen am Boden dann gegenseitig erledigt hatten, sah ich nie wieder einen angehörigen dieser Rasse. Auch wenn ich weiß das sie eines Tages zurückehren werden.“

Nachdem die Ki geendet hatte herschte erst einmal Schweigen. Mit dieser Kurzen Erklärung hatte die Alte KI wohl die Größten Fragen die sich im Bezug auf die Tauron stellten beantwortet. „Das erklärt so einiges.“ Stellte dann Admiral Ishiyama fest. „Es muss furchbar für Sie gewesen Sein zusehen zu müssen wie die Tauron das Univerum verwüsteten.“ Meinte Doktor Nakamura mitfühlend. „Ja das war es und ist es immer noch. Ich weiß dass die Tauron noch da sind. Irgendwo da draußen.“ Antwortete die KI. „Das heißt die Schiffe im Orbit sind Tauron Schiffe? Ach du liebe Güte, das ist überhaupt nicht gut.“ Stellte dann ein Marine fest während er sich an das über Hundert Kilometer lange Raumschiffwrack im Orbit erinnerte. „Wir müssen sofort zurück.“ Meinte dann Doktor Nakamura als ihr Klar wurde was diese Entdeckung bedeutete. „Ich stimme Ihnen zu Doktor.“ Stimmte Admiral Ishiyama zu und zückte seinen Komlink: „Admiral Ishiyama an Phönix, können Sie mich hören?“, „Ja Sir, wir können Sie hören. Das Signal ist aber etwas Schwach, befinden Sie sich zufällig in einer Höhle?“ antwortete der Kommunikationsoffizier der Phönix. „Gut Geraten Leutnant. Was können Sie mir über die Reaparaturen des Schiffes sagen?“ antwortete Admiral Ishiyama. „Tja Sir, was das angeht haben wir wohl ein Problem. Der Letzte Treffer des Kreuzers hat uns offenabr kurz vor dem Sprung erwischt und eine Komplette überladung des Sprungantriebs sowie einiger weiterer Systeme bewirkt, daher auch die Kühlmittel Explosion.“ Erwiderte der Kommunikationsoffizier. „Wie Schwer ist der Schaden?“ fargte Admiral Ishiyama darauf. „Sehr Schwer Sir, eventuell sogar Irreparabel.“ War die Antwort. Daraufhin lies Admiral Ishiyama den kommunikator sinken, ohne den Sprungantrieb saßen sie erst einmal fest. „Gibt es ein Problem?“ fragte die Historikanische KI Freundlich. „Könnte man so sagen, usner Schiff ist Schwer Beschädigt und wir kommen auf unbestimmte Zeit nicht mehr von hier weg und das obwohl wir in der Heimat gebraucht werden.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Für den Kampf gegen die Tauron?“ fragte die KI weiter. „Genau.“ Bestätigte Admiral Ishiyama. „Vielleicht kann ich Ihnen Helfen.“ Meinte die Ki dann, hörte sich aber nicht besonders von sich überzeugt an.

„Wie?“ fragte Admiral Ishiyama. „Wenn ich mit dem Bordcomputer Ihres Shiffes verbunden währe könnte ich die Schäden Präzise Analysieren und vermutlich einen Reparaturplan ausarbeiten.“ Antwortete die KI. „Das klingt gut, aber wie stellen wir so einen Verbindung her?“ erwiderte Doktor Nakamura. „Sie vertrauen mir, obwohl ich gestanden habe, Ihren mächtigesten Feind erschaffen zu haben?“ fragte die KI ungläubig. „Genau deshalb. So etwas würden Sie nicht frei heraus erzählen wenn Sie sich unser Vertrauen erschleichen wollten.“ antwortete Admiral Ishiyama. „Auch wenn ich Ihre Logik nicht ganz nachvollziehen kann, bedanke ich mich für Ihr Vertrauen.“ Erwiderte die KI leicht verwirrt. „Dafür müssen Sie sich nicht bedanken, immerhin bieten Sie uns an uns zu Helfen. Aber nun zurück zur Ursprünglichen Frage: Wie stellen wir diese Verbidnung her?“ antwortete Admiral Ishiyama. „Ganz einfach: Sie verbinden meinen Rechenkern mit ihrem Hauptcomputer.“ Antwortete die Ki als wäre das doch das einfachste und Logischste auf der Welt. „Und wie stellen wir das an, wir können Schließlich kein Kabel bis in den Orbit legen…“ erwiderte Doktor Nakamura. „Das hatte ich auch nicht Angenommen.“ Antwortete die KI. „Was schwebt Ihnen dann vor?“ fragte darauf Admiral Ishiyama. „Ich bin es leid in den Ruinen eines Außenpostes eines Volkes das schon gar nicht mehr existiert unter den Ruinen einer alten Stadt zu Hausen. Würden Sie mich daher auf Ihr Schiff mitnehmen?“ antwortete die KI. „Wenn Sie das Wünschen, natürlich. Jede Hilfe ist uns Willkommen, allerdings wüsste ich nicht wie wir Sie mitnehemen sollten. Unser Hauptcomputer dürfte nicht Genügend Leistung für Sie haben…“ erwiderte Admiral Ishyiama überrascht. „Dies ist mir bewusst. Aber wenn Sie die Kerneinheit meines Hauptrechners in Ihr System Integrieren wird die Belastung für Ihr System Minimal sein.“ Antwortete die KI. „Das klingt zwar toll, aber leider Wissen wir weder wie wir Ihre Kerneinheit Ausbauen, noch wie wir Sie in unseren Computer Integrieren.“ Erwiderte Doktor Nakamura. „Ich könnte Ihnen Instruktionen hinterlassen.“ Bot die KI an. "Sie müssen aber bedenken, das aufgrund unseres Unwissens es nicht ausgeschlossen ist, das Ihre Kerneinheit beschädigt wird." gab Doktor Nakamura zu bedenken. "Dieses Risiko ist mir bewusst und wohl Kalkuliert. Wenn ich hier bleibe iste s nur eine Frage der Zeit bis das alter meinen Komponenten derart zsuetzt das ich nicht mehr Funktionsfähig bin, vorrausgesetzt die Tauron kehren nicht davor zurück. Komme ich dagegen mit Ihnen und gehe ein Risiko ein, habe ich die Chance meinen Fehler wieder gut zu machen, oder zumindest Schadensbegrenzug durch zu führen.“ Antwortete die Ki. „Ich kann Sie definitiv Verstehen ich würde genau so handeln.“ Meinte darauf Admiral Ishiyama. „Dann willigen Sie ein?“ fragte die KI Hoffnungsvoll. „Natürlich, wenn ich das Richtig Verstanden habe, sind Sie es der das Rsisiko eingeht.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Ich danke Ihnen und beginne nun mit der Erstellung einer Vorgangsbeschreibung um meinen Rechenkern samt Hauptspeicher auf Ihrem Schiff zu installieren.“ Erwiderte die KI. „Gut, wir warten so lange.“ Meinte Admiral Ishiyama.

So das war's da auch schon wieder ;)

mfg.: Tg

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11 Feb 2012 13:16 #46749 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
OK, war doof von mir dich gleich mit den ganzen Rechtschreib- und Grammatikdingen voll zu ballern, Sorry. Ist mir halt nur zu oft über den Weg gekommen. Da ich ja beim lesen gleich berichtige, also gleich überarbeite (kopiere es mir immer ins Word), ist es mir halt nur aufgefallen, dass es leider mehr geworden ist. Wenn du magst, kann ich dir ja später, am Ende der Story, meine Überarbeitung gerne als Komplettpaket geben, sodass du es eventuell auch als Word-Dokument mit der gesamten Story mal anbieten kannst. Aber dennoch Kompliment, denn trotz der relativ vielen Rechtschreibfehler, ist deine Story und der Schreibstil eines richtigen Schriftstellers würdig. Wenn ich da am Maltinos Story denke, was der so alles an Rechtschreib- und Grammatikfehler drin hat, oh man.^^

Und apropos Arbeitsplätze, gibt es denn in deiner Zukunft überhaupt noch Geld? Wenn ja, wie heißt es und verdienen die Armen Kerle, die um das Überleben der Menschheit und der ganzen Galaxie kämpfen auch genug?^^

EDIT: Wow, jetzt weiß man endlich wie die Tauron entstanden und woher sie ihr wissen, ihre Technologien, her haben. Meinen Respekt, das hast du echt super und plausibel erklärt. Hätte ich nicht besser machen können.^^
Komisch ist nur, dass diese andere KI so schnell bereit war zu helfen und auch Indiflaria kennt. Woher eigentlich, wenn er doch die ganzen Jahrhunderte auf dem Planeten festsaß. Zudem ist es auch erstaunlich, dass er nach all der Zeit noch fehlerfrei funktioniert, so ohne Wartung.^^
Ist aber dennoch nicht schlecht. Allerdings frage ich mich, wenn die Tauron damals schon so gigantische Schiffe hatten, warum sind ihre jetzigen im Vergleich zu denen so vieles kleiner (bis auf diese Werft natrürlich) und werden sie denn noch so ein riesiges Schiff noch bekommen? Eine Art Kolonieschiff könnte ich mir da zumindest gut vorstellen.

Texter und Planet Coder (GE) der SGMG
Berater und Co-Autor von Stargate Dark Jump
Korrekturleser für Fan Fictions

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