*grummel* So ein MIst, jetzt darf ich den ganzen Post ncohmal neu eintippen, was muss sich Windoof auch ausgerechnet dann aufhängen -.-
@G.Kenobi: Na dann fühle ich mich mahl geehrt Herr General! (Das G vor Kenobi steht doch für Generla oder?)
Du darfst deine Kritik gerne auch öffentlich hier Posten, damit habe ich kein Problem
Hmm Ethisch Dikutable entscheidungen *notiert* mal schaun was sich machen lässt. Ich Persöhnlcih bin nämlich auch ein Gegner von Strikter Schwarz-weiß Malerei und versuche daher meinen Bösewichten ja auch einen Charakter abseits von ihrer Rolle als Aggresor zu geben. Ich hoffe das, das auch ankommt^^
Was den Reichweiten Vorteil angeht: Nun bisher boten die Schlachten eben kaum Möglichkeiten diesen Aus zu nutzen. Werde mich aber bemühen das ind er nächsten Schlacht mit ein zu bauen
@Jack Hunter: Jetzt bin ich aber enttäuscht von dir. Du müsstest mich doch langsam echt lange genug kennen um zu Wissen das ich niemandem wegen Kritik böse bin.
Zu deinen Kritikpunkten:
Jaja die lieben Buchstaben dreher: Tut mir echt leid, aber wenn du die Story lesen müsstest bevor ich die nachmal Korrektur Gelesen habe, währe dir klar da sich bereists sehr bemüht bin solche Fehler im Nachhinein aus zu Merzen. Allerdinsg erewische ich da eben nicht alle. Werde mcih aber bemühen noch genauer zu sein
Oh je, Grammatik... Gaaaaaanz Schlechtes Thema^^ Das mit den ganzen Zeitformen habe ich noch nie wirklich Kapiert^^ Bein mir im Schwäbischen gibt's ja auch nur zwei xD Zudem denke ich beim Schreiben an vieles, aber eben nicht daran ob jedes Wort jetzt auch Grammatikalisch so Korrekt ein gebaut ist. Ich hoffe du kannst mit daher verzeihen, aber ich bezweifle das ich das abgestellt bekomme...
Zu den "überflüssigen" Offizieren: Irgednwie muss ich meine Brücken doch voll bekommen

Außerdem tue ich so etwas gegen die Arbeitslosigkeit

Aber wenn es dich stört werden da eben ein paar gestrichen.
Ja die Tauron zeigen be ider Besetzung eines Planeten gewisse Parallelen... Aber ehrlich gesagt habe ich beim Schreiben nicht an "Falling Skys" gedacht, ich habe mir nur überlegt: Was würde eine Invasiosntreitmacht wohl mit einem Planten machen wenn sie ihn erobert hat?
@all. So wenn ich nicht Komplett falsch gepolt bin ist es Heute mal wieder so weit. Tg wünscht daher vv bei:
Kapitel 25: Das Schicksal der Tauron Teil 2
Admiral Ishiyama betrachtete die Wolkendecke unter sich, während der Gepanzerte Landungstransporter über den fremden Planeten hinweg glitt. „Wir sind bald an den Koordinaten Sir.“ Meldete der Pilot kurz darauf. „Verstanden.“ bestätigte der Admiral ehe er sich an die im Frachtraum lümmelnden Marine Infanteristen wandte: „Alle Mann bereit machen!“ Noch während die Marines ihre Ausrüstung anlegten und die Magazine ihrer Waffen überprüften wurde Urplötzlich die Wolken Decke unter dem Transporter von einem Gewaltigen Turm durchbrochen, der aus einem Bräunlichen Stein errichtet war der vom Aussehen her an Sandstein erinnerte und dessen vom Zahn der Zeit gezeichnete Oberfläche mit Prunkvollen Reliefs und Humanuiden Statuen Geschmückt war, leider konnte man aus dem Transporter heraus nicht erkennen was die Statuen genau Darstellen sollten. „Wow.“ Meinte einer der Marine Infanteristen, ehe weitere Gebäude in Sicht kamen, die nicht minder beeindruckend waren. „Sieht so aus als wäre hier einst eine Blühende Metropole Gestanden…“ stellte ein weiterer Marine Infanterist Überflüssiger weiße fest. Dann durchbrach der Transporter die Wolken Decke und die Insassen konnten die Gewaltige Stadt unter sich erkennen, die paar Gebäude die die Wolkendecke durchdrangen waren im wahrsten Sinne des Wortes nur die Spitze. Zu Ihren mächtigen Füßen erstreckten sich Tausende weiterer Gebäude die auf verschiedenen Höhen mit Gewaltigen Promenaden und Stauen Gesäumten Brücken mit einander verbünde waren, teilweise weit über hundert Meter über dem eigentlichen und kaum noch zu Erkennenden Boden. „Das ist Werk einer Großen Zivilisation.“ stellte Doktor Nakamura fest, die als Expertin für Alien Technologie die Expedition begleitete. „Ja, aber irgendwas hat Sie ausgelöscht.“ Stellte Admiral Ishyiama fest als er die Krater entdeckte die teilweise in den Gebäuden klafften, wie Gigantische Wunden. „Stimmt, diese Stadt wurde Angegriffen Sir, das ist überdeuetlich.“ Stimmte einer der Marine Infanteristen zu, wobei er die Teilweiße Abgebrochenen Gebäude, eingestürzten Brücken und die überall herum liegenden Schrotthaufen, vermutlich Trümmer von Kampfeinheiten, betrachtete.
Als der Transporter inmitten einer der Promenaden die zu dem Größten Gebäude der näheren Umgebung führte, aufgesetzt hatte, schärfte Admiral Ishiyama seinen Truppen ein weiteres Mal ein vorsichtig zu sein: „Ok Leute, wir wissen nicht wer hier Gewohnt hat, oder eventuell noch wohnt. Auch wissen wir nicht was die Bewohner dieser Stadt angegriffen hat, es wäre also gut Möglich das es noch hier ist, auch wenn unserer Sensoren nichts entdecken und zudem ist uns die Biosphäre dieser Welt unbekannt, wer weiß was in diesen Künstlichen Schluchten so alles Lebt, seid also Vorsichtig und seht lieber Genauer hin.“, „Ja Sir!“ bestätigten die Soldaten im Chor ehe Sie sich hinter den beiden Mark V Drohnen die vor der Landungsrampe standen formierten. Als dann alle in Reih und Glied standen befahl Admiral Ishiyama der ebenfalls einen Kampfpanzer trug: „Rampe ausfahren!“ Sobald die Landugsrampe ausgefahren war liefen die beiden Mark V Drohnen los und traten gefolgt von den Soldaten die den mächtigen Kampfrobotern gerade einmal bis zum Oberschenkel reichten, hinaus in die Fremde Welt, zur allgemeinen Erleichterung Geschah daraufhin nichts, jedenfalls bemerkte niemand das etwas passieren würde. Als die Marine Infanteristen und die beiden Imposanten Kampfmaschinen die nähere Umgebung abgesichert hatten, trat Doktor Nakamura gemeinsam mit Admiral Ishiyama zu einer der verwitterten Statuen. Zwar konnte man die Gesichtszüge der Statue nicht mehr erkennen doch trotzdem war der Detailreichtum bemerkenswert.
Irgendwo im Tief Raum, Tauron Basis Schiff:
Klara sah sich gründlich um, konnte jedoch nichts Verdächtiges erkennen, was sie eigentlich auch nicht weiter verwunderte. Dann öffnete sich die Tür vor der sie bislang Gewartete hatte und gab den Blick auf einen für Tauron Verhältnisse kleinen Raum frei, der von einer Art Stuhl beherscht wurde, welcher auf einem Podest in der Mittes des Raumes stand. Noch während Klara sich den Raum näher ansah und sich fragte warum er leer war, vernahm sie eine Wortlsoe Aufforderung sich auf den Stuhl zu setzen. Da Klara keine Lust darauf hatte von der Prinzessin eine sehr Schmerzahfte Lektion in Sachen Gehorsam erteilt zu bekommen, folgte sie der Anweißung umgehend. Sobald Klara auf dem Stuhl saß, dessen Oberfläche sich umgehend an ihren Körper anpasste, kippte der ganze Stuhl nach hinten, Instinktiev hielt Klara sich daher an den Armlehnen fest, aus welchen urplötzlich Stählerne Fesseln fuhren und ihre Handgelenke fixierten. Noch ehe Klara dieses Realisiert ahtte, fixierte eine weitere Fessel ihren Hals. Dann öffnete sich eine weitere Tür die sich offenbar hinter Klara befand und sie hörte das Schrittgeräusch eines Männlichen Tauron. Der Betreffende erschien auch bald in ihrem Sichtfeld und Schritt an das Fußende des Stuhles, wo er Kurzentschlossen Klaras rechtes Bein Packte, der Griff des Tauron fühlte sich an wie ein Schraubstok, egal wie kräftig sie sich zu winden suchte, das Alien gab keinen Milimeter nach. Schlißlich fixierte der Tauron das Bein mit einer Weiteren Fessel und ignorierte Klaras lautstarken Protest dabei Professionell. Dann lief er auf die Linke Siete des Stuhles und wiederhohlte die Prozedur mit Klaras Linkem Bein, wobei er das Geschrei und Gekreische Klaras scheinbar ebenfalls nicht hörte. Sobald Klara dann kompeltt fixiert war verschwand der Tauron wieder und lies Klara gefesselt zurück. „Was soll das?!“ brüllte Klara stink Sauer, bekahm jedoch erwartungesgemäß keine Antwort.
Plötzlich öffnete sich die Tür hinter Klara erneut und sie konnte das Geräusch von Absätzen vernehmen, Gleichzeitig fühlte es sich an als ob die Raumtemperatur um mindestens vier Grad abfallen würde. Bald erschien eine Tauron in Klaras Blickfeld, es war die Prinzessin die sie vesrklavt ahtte, jedoch war ihr Gesichtsausdruck nicht Selbstbewusst und Herrisch wie üblich sondern direkt Unterwürfig. Noch ehe Klara sich fragen konnte was der Grund dafür war, kam eben jener Grund in ihr Sichtfeld gelaufen. Es handelte sich um eine weitere Tauron, doch allein ihr Anblick und ihr Auftreten machte jedem Klar das sie etwas besonderes war. Klara wusste daher sofort wer das war. „Oh Gott, die Königin!“ dachte sie sich Schockiert bei dem Anblick der giftgrünen Augen die sie mit einem Blick musterten der an den eines Wissenschaftlers erinnerte der sein neuestes Experiment betrachtete. „Was wollen Sie?“ fragte Klara so fest wie möglich. Sie bekam jedoch keine Antwort, lediglich die Mudnwinkel der Königin zuckten Kurz, wie wenn sie höhnisch lächeln würde. Plötzlich aktivieret sich ohne Vorwarnung ein Grelles Licht das eine Kreisrunde Fläche rings um Klara ausleuchtete, so dass sich Klara fühlte wie auf einem Operationstisch. Dann fuhr etwas von der Decke herab das ähnlichkeiten mit einer großen Spinne hatte, die an jedem ihrer Beine über ein Anderes Werkzeug verfügte. Panisch betrachtete Klara das Spinnenartige Objekt, das erst mal nur über ihr Schwebte und ansonsten gar nichts tat. Dann setzten sich die Spinnenbeine auf ein Unsichtbares Zeichen hin und Bewegung und schienen Klara zu Vermessen. Sobald die Beine ihren ca. dreißig Sekündigen Tanz beendet hatten, fuhr aus einem davon eine Lange und Dünne Nadel aus, welche sich über Klaras Unterleib Positionierte. „Nein, tut das nicht!“ rief Klara schockiert aus, da sie Nadeln noch nie leiden konnte und diese war wirklich furchtbar lang. Trotzdem senkte sich die Nadel langsam ab und Durchdrang mühelos ihr Gewand. Entgegen Klars erwartung spührte sie auser einem kleinen Stich nichts, als die Nadel ihre Haut durchbrach. Sie war so dünn das sie an den Nerven und Blutbahnen vorbei in Klaras Körper eindrang, weshalb Klara nichts fühlte. Nach zwei Minuten war die ganze Prozedur scheinbar auch schon abgeschlossen da die Nadel den Rückwärts Gang einlegte. Sobald die Nadel Klaras Körper wieder verlassen hatte lösten sich die Fesseln und der Stuhl fuhr wieder in eine Aufrechte Position. Kurz war Klara daher dem Berechnenden Blick der beiden Tauron ausgesetzt, ehe sie eine Wortlsoe Aufforderung erhielt zu gehen, eine Aufforderung der Klara nur zu gerne nachkam und eillig aus dem Raum stürmte.
***fortsetzung im nächsten Post***