Die Tauron Invasion

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10 Dec 2011 12:42 #44579 by Todesgleiter
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Und weiter geht's (heute zur Abwechslung mal mit einem etwas kürzeren Kapitel ^^):

Kapitel 16: Angriff auf Alpha Zentauri[/u]

Auf den ersten Blick war wenig los im Alpha Zentauri System, zu wenig. Streng genommen war kein einiges Schiff unterwegs, das Ganze System lag wie verlassen da. Doch in Wirklichkeit brummte das ganze System vor Geschäftiger Tätigkeit. Die Militärs sowie noch Nicht evakuierte Zivilisten im System bereiteten die Raumstationen und Städte seit die Aufklärung vor zwei Tagen, kurz nach dem Treffen der Völker, einen geplanten Unausweichlichen Angriff der Tauron gemeldet hatte, auf eben jenen Angriff vor. So gleichten die Umlaufbahnen um die Bewohnbaren Planeten eher gewaltigen Minenlagerplätzen als eigentlich frei Passierbaren Umlaufbahnen. Die Oberfläche von nahezu jedem größeren Asteroiden war regelrecht gepflastert mit Raumjägern und Bombern sowie Korvetten. Außerdem versteckten sich hinter den Monden der Planten ganze Flottenverbände aus Fregatten, Kreuzern und Schlachtschiffen. Auch waren die Außenpanzerrungen sämtliche Raumstationen verstärkt und mit zusätzlichen Geschützen ausgestattet worden. Doch die Absolute Höhe war das eine „Titan“ Waffenplattform neben dem Sprungtor errichtet worden war. Diese Riesigen Waffenplattformen welche eigentlich nur zur Verteidigung der Erde dienten und deren Mächtigen Primärwaffen, welche ein hunderte Meter langes Geschoss auf über Lichtgeschwindigkeit zu Beschleunigen vermochten, und ein ganzes Schlachtschiff in Fetzen Reißen konnten waren die letzte wirkliche Hoffnung der Menschen, den Tauron trotzen zu können. Dieses ganze Defensiv Aufgebot wartete lauernd darauf das die Tauron auftauchten, bislang hatten sich außer ein paar Jägern jedoch keine Tauron im System blicken lassen. Davon ließ sich jedoch niemand täuschen, da alle wussten das die Tauron über effektive Tarnfelder verfügten, welche ihre Schiffe komplett unsichtbar machen konnten.

Plötzlich leuchtete ein blauer Energienebel auf und ein kleines Schwarzes Objekt schoss heraus. „Bestätigen Ankunft einer Scoutdrohne.“ Meldeten die mit der Überwachung des Sensornetzwerkes Betrauten Offiziere an Bord der Halycon Station, welche als Kommandozentrale fungierte. „Verstanden, alles bleibt auf Position. Wir warten.“ Befahl Colonel Reagen welcher der Lokale Befehlshaber war. Dann leuchteten weitere Energienebel auf und rund ein Dutzend Scoutdohnen erschienen an verschiedenen Punkten im System. Wir warten Weiterhein, es bringt nichts Scouts ab zu Schießen.“ Befahl Colonel Reagen dem ein einzelner Schweißtropfen über die Schläfe rann. „Sir die Feinde fliegen ein Klassisches Aufklärungsmuster, ansonsten keine Kontakte.“ Meldete der Sensoroffizier. „Die trauen dem Frieden wohl nicht so ganz.“ Stellte Colonel Reagen fest. Urplötzlich öffnete Sich eine Gewaltige Energiewolke und Spie die Feindliche Flotte aus die in einem einzigen Wirbel aus Schwarz und Silber im System auftauchte. „Feindliche Streitmacht erreicht System.“ Meldete der Sensoroffizier überflüssigerweise. „Trotzdem weiter warten, vielleicht teilen Sie sich auf. Dann können wir sie einen nach dem anderen Angreifen und müssen uns nicht gleich mit der ganzen Feuerkraft des Feindes herum Schlagen.“ Antwortete Colonel Reagen. Und tatsächlich teilte der Feind seine Flotte auf, der größte Teil hielt gerade Wegs auf die Halycon Station zu, während der Rest sich auf die anderen Planeten verteilte. „Weiter warten bis der Feind in Feuerreichweite ist, wir müssen den Überraschungsmoment voll ausnutzen.“ Wies Colonel Reagen an. Dann Signalisierten Grüne Lampen das der Feind in Feuerreichweite gekommen war, „Feuer!“ befahl Colonel Reagen. Sofort darauf erwachte das System zum Leben, Tausende von Raumjägern lösten sich von ihren Verstecken, während Dutzende Flottenverbände ihre Deckung verließen und den Feind mit einer Ordentlichen Breitseite begrüßten. Die Tauron ließen sich die Überraschung jedoch nicht anmerken und regierten umgehend, Tausende von Jägern verließen die Hangars ihrer Schiffe und die Gewaltigen Geschützbatterien richteten sich auf die Schiffe der Menschen aus. Noch ehe die Tauron es jedoch in Feuerreichweite Geschafft hatten, feuerte die Titan Waffenplattform Ihre Hauptwaffe ab. Das Massive Diamanten besetzte Uran Geschoß, welches größer als eine ganze Korvette war, raste daraufhin auf einen der Feindlichen Verbände zu. Drei Bemitleidenswerte Tauron Korvetten, die das Pech hatten die Flugbahn des Geschosses zu kreuzen, hatten nicht den Hauch einer Chance und wurden einfach mitgerissen. Dann schlug das Geschoss in seinem Ziel ein, einem Tauron Kreuzer.

Kurze Zeit davor:
„OK Leute alles bereit halten, der Feind ist gerade angekommen.“ Meinte Tom über Funk an sein Geschwader aus Schweren „Hornisse“ Jägern. „Verstanden.“ antworteten die Restlichen Piloten, welche doch recht nervös klangen. „Keine Panik Leute, jeder der heute fällt kommt in den Himmel.“ Versuchte Tom seine Leute etwas auf zu muntern. „Gibt’s da auch Schnitzel?“ fragte einer der Piloten, worauf der Rest zu Glucksen anfing. „Weiß ich nicht, aber wahrscheinlich schon…“ antwortete Tom ebenfalls grinsend. „Na dann bin ich ja Beruhigt, jetzt können die Tauron kommen!“ erwiderte der Pilot mit mehr als nur einem Anflug von Galgenhumor. Dann kamen die Tauron eine Eindrucksvolle Formation der Schwarz-Silbernen Raumschiffe flog geradewegs auf die Jäger zu, welche sich auf der Äußeren Haut der Halycon Station befanden und somit nur Schwer zu erkennen waren. Noch während Tom sich überlegte wie er den heutigen Tag überleben sollte, ertönte ein „FEUER!“ aus seinen Kopfhörern. „OK Leute Ihr habt den Colonel gehört, Angriff!“ befahl Tom darauf umgehend. Sofort darauf lösten sich die Jäger von der Außenpanzerrung und gesellten sich zu den Jägern die aus den Stationshangars strömten. Gleichzeitig strömten ebenfalls riesige Mengen von Jägern aus den Hangars der Tauron Schiffe die sich bedrohlich schnell näherten. Urplötzlich gab es eine Serie von drei Explosionen gefolgt von einem gewaltigen Glühen der Schutzschilde von einem der Invasoren Schiffe. Nahezu im Selben Moment trudelte das Getroffene Schiff von seinem Kurs ab und rammte ein weiteres Schiff. Worauf die Schilde der beiden Schiffe aufleuchteten, doch diese Belastung schien für den Schild des getroffenen Schiffes zu viel zu sein, er flackerte ein letztes Mal auf ehe die Hülle des Schiffes auf die Schilde des anderen prallte und sich von der Wucht des Aufschlages dabei verformte. Noch ehe die Gehirne der Menschlichen Verteidiger dies alles verarbeitet hatten explodierte das Schiff in einer Grellen Detonation. Obwohl vom Zeitpunkt des Treffers bis zur Explosion des Schiffes keine Sekunde vergangen war kam es den Beobachtern wie eine Ewigkeit vor. Doch die Explosion des Schiffes holte sie alle wieder in die Gegenwart zurück, das Gefecht hatte gerade eben erst begonnen.

Nach der Explosion des Tauron Kreuzers fasten die Verteidiger neuen Mut, sie hatten gesehen dass der Feind nicht unverwundbar war und griffen mit neuer Entschlossenheit an. Die Folge war das wohl Brutalste Gemetzel in der Geschichte der Menschlichen Raumfahrt, als Hunderte Schiffe sich gegenseitig mit einem Erbarmungslosen Trommelfeuer belegten und Tausende Jäger sich mit Halsbrecherischem Tempo zwischen zerberstenden Schiffrümpfen, Gewaltigen Geschossen und Herumfliegenden Trümmerstücken hindurch gegenseitig ab zu Schießen versuchten. Doch obwohl die Tauron rein Zahlenmäßig unterlegen waren, gewannen sie Stück für Stück die Oberhand. Ihre Schiffe waren im Nahkampf absolut Tödlich und ihre Schilde nahezu unüberwindlich. Colonel Reagen stand fassungslos in der Kommandozentrale der Halycon Station und betrachtete das Gewaltige Spektakel das sich ihm bot. „Sir der Feind ist zu Stark, wir können nicht Siegen.“ Stellte einer der Offizier fest während ein Menschliches Schiff nach dem Anderen das Zeitliche Segnete. „Ich weiß, aber Rückzug ist keine Option mehr.“ Stellte Colonel Reagen fest. „Also Kampf bis zur letzten Granate Sir?“ fragte der Offizier Schluckend. „Ja genau, Kampf bis zur letzten Granate. Unsere Körper mögen Sterben doch unsere Namen werden nach diesem Tag ewig leben.“ Antwortete Colonel Reagen finster. In diesem Moment feuerte die „Titan“ Waffenplattform erneut, doch diesmal war der Feind vorbereitet, zwar wurde ein Weiteres Schiff getroffen, doch seine Schilde absorbierten den Aufprall, welcher keinen Sichtlichen Schaden anrichtete. „Sir der Feind hat Gegenmaßnahmen gegen die Titan Geschosse eingeleitet, Treffer nahezu Wirkungslos.“ Meldete der Sensoroffizier. „Verdammt! Das wäre ja auch zu schön gewesen um wahr zu sein.“ Erwiderte Colonel Reagen frustriert.

***fortsetzung im nächsten Post***

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10 Dec 2011 12:43 #44580 by Todesgleiter
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***fortsetzung des vorherigen Post***

Irgendwo auf dem Schlachtfeld:

„Das sind zu viele! Die nehmen uns einfach auseinander!“ rief ein Pilot über Funk. „Dann streng dich gefälligst mehr an!“ war Toms etwas kurz ausfallende Antwort, aber immerhin beanspruchten ein paar Tauron Jäger die ihm im Nacken saßen auch seine ganze Aufmerksamkeit. „Sorry Boss, aber ich hab nen Streifschuss abgekriegt, die Steuerung spielt verrückt. Ich bin ra…“ meldete ein weiterer Pilot ehe sein Jäger durch einen weiteren Treffer explodierte. Tom hatte jedoch keine Zeit nach zu fragen warum der Pilot seine Meldung plötzlich abgebrochen hatte, da er gerade in einem Halsbrecherischen Manöver seinen Jäger durch einen Gewaltigen Riss in einem großen Trümmerstück, das vermutlich mal ein „Protus“ Kreuzer gewesen war, steuerte um seine Verfolger los zu werden. Doch seine Verfolger erwiesen sich als ziemlich hartnäckig und ließen sich nicht so einfach abschütteln. In einem Anflug von Panik tauchte Tom nach unten, tiefer in das Wrack hinein ab, doch auch hierhin folgten die Tauron Jäger und eröffneten das Feuer. „Verdammt noch mal!“ fluchte Tom als eine Save Antimaterie Geschosse das Cockpit nur um Haaresbreite verfehlte und stattdessen in das Wrack einschlug. Plötzlich hatte Tom jedoch noch ein ganz anderes Problem, der Riss durch den flog endete kurz vor ihm abrupt. „Shit“ Dachte er sich und eröffnete das Feuer in der Hoffnung sich einen Durchgang frei Schießen zu können. Dann ertönte auch noch die Annäherungswarnung. „Verdammt noch mal!“ rief Tom und ließ den Jäger um die eigene Achse Rotieren um die Rakete ins Blickfeld zu bekommen, Sobald er sie entdeckt hatte musste er feststellen das eben jene Rake schon verdammt nah war. Tom entschloss sich daher zu einem riskanten Manöver, er wartete bis die Rakete noch näher an ihn herangekommen war, dann zog er die Nase des Jägers steil hoch und Zündete die Brems Raketen, wodurch er einen sehr engen Looping flog. Sein Plan ging auf, die Rakete vermochte nicht ihre Flugbahn so schnell zu ändern und verfehlte ihn um Haaresbreite ehe sie mit einer gewaltigen Explosion in das Wrack einschlug und ein Loch in die Bordwand sprengte. Umgehend flog Tom durch das Loch und wähnte sich schon in Sichererer Freiheit, ehe er feststellte dass seine treuen Weggefährten noch immer an ihm klebten außerdem war da direkt vor ihm ein Verdammt großes Schiff Dessen FLAK Geschütze ihn bereits erfasst hatten und ihm Willkommensgrüße in Form von Antimaterie schickten. Tom tauchte daher ein weiteres Mal ab um nicht auf die Schilde des Tauron Schiffes zu Prallen und Zündete dann den Nachbrenner um aus dem Verteidigungsbereich der Tauron zu Gelangen, durch Pures Glück gelang ihm das auch, doch die Jäger klebten noch immer an ihm und waren mittlerweile wieder in Feuerreichweite gekommen.

Während bereits wieder die ersten Antimaterie Geschosse an ihm vorbei Zischten stellte er fest das die Schlacht alles andere als gut für die Menschen verlief, er erblickte dutzende Brennende und auseinanderbrechende Schiffe zwischen denen sich die Schwärme von Tauron Jägern eine erbarmungsloses Duell mit den Überresten der Menschlichen Jägerflotte lieferten. Sein eigenes Geschwader war, wie er nach einem Blick auf die Statusanzeige des HUDs feststellte bereits komplett abgeschossen, das erklärte auch warum ihm niemand zur Hilfe gekommen war, beziehungsweiße kam. „Ach Leck mich“ dachte er sich daher und schaltete die Haupttriebwerke ab ehe er den Steuerknüppel herum riss sodass der Jäger eine Hundertachtzig Grad Wendung hinlegte und nun Rückwärts mit der Nase zu den Verfolgern flog. „Nehmt das ihr Wichser.“ dachte sich Tom ehe er die Treibwerke wieder Zündete und Die Bordkanonen Dauerfeuer geben ließ. Zu seiner Überraschung waren die Tauron Piloten darauf offenbar nicht vorbereitet gewesen, er erwischte drei der fünf Verfolger ehe er zwischen den Verblieben zwei hindurch Raste. Allerdings war seine Glückssträhne dann offenbar vorbei, ein Geschoß das einer der beiden Verblieben Jäger abgegeben hatte erwischte ihn am Flügelansatz und Sprenge den Ganzen Flügel ab. Während der Jäger daher unkontrolliert durch das All trudelte fand sich Tom schon mal mit seinem vorzeitigen Ableben ab. Doch Plötzlich explodierten die zwei Tauron Jäger und drei weitere Hornissen schlossen zu Tom auf, der versuchte seine Maschine irgendwie zu Stabilisieren, was aufgrund des unter Hochdruck austretenden Treibstoffes sowie der Beschädigten Sauerstoff Tanks jedoch nahezu unmöglich war. Dann sprach jemand über Funk: „Hey hast du da drüben Probleme?“, „Nein, natürlich nicht, ich trudele zum Spaß durch ein hart umkämpftes Schlachtfeld.“ Antwortete Tom genervt. „Verstehe, wenn du genug vom durch die Gegend Trudeln hast, könntest du uns Folgen. Wir eskortieren dich dann zum nächsten Trägerschiff.“, erwiderte der andere Pilot amüsiert „Danke.“ War Tom einzige Antworte ehe er seine Jäger unter Aufwendung aller Pilotenkniffe die er Kannte den Anderen Jägern hinterher in Richtung des Trägerschiffes lenkte.

Colonel Reagen betrachtete das Schlachtfeld immer noch von der mittlerweile von den Kämpfen gezeichneten Kommandozentrale der Halycon Station aus und war der Verzweiflung nahe. „Sir sieht schlecht aus, der Feind gewinnt langsam aber Sicher die Oberhand.“ Meldete einer der Koordinationsoffiziere Schweißgebadet. „Was ist mit den Minenfeldern?“ fragte Colonel Raegen. „Bisher umfliegt der Feind sie einfach.“ Antwortete der Sensoroffizier. „Haben wir noch was in Reserve?“ war die nächste Frage de Colonels. „Nein Sir. Das war’s jetzt.“ Antwortete der Koordinationsoffizier entschuldigend. „Verdammt.“ schlussfolgerte Colonel Reagen. „Sir eines der Feindschiffe nähert sich der Station!“ rief der Sensoroffizier alarmiert aus. „Das war früher oder später zu erwarten.“ Erwiderte Colonel Reagen Schulterzuckend. Gerade als das Tauron Schiff in Feuerreichweite seiner mächtigen Primärbatterien gekommen war, leuchtete eine Große Energiewolke schräg über dem Schiff auf. Noch ehe die Tauron darauf regieren Konnten schoss ein Aquianisches Raumschiff aus der Wolke, die Energiekugel in seinem Zentrum leuchtete dabei bedrohlich. Sobald das Schiff die Wolke verlassen hatte, leuchtete die Energiekugel noch Heller auf, ehe sie einen Gebündelten Energiestrahl zischen den „Armen“ des Schiffes hindurch auf das Tauron Schiff vor dem Bug des Aquianischen Schiffes Schleuderte. Nahezu Gleichzeitig Tauchten rings um das Schlachtfeld herum Keilförmige Kriegsschiffe der Vor’chok auf und begannen die Tauron Schiffe mit einem Plasma Hagel erster Güte ein zu decken. Während die Feindliche Formation im Chaos versank da sich die Schiffe allesamt neu Ausrichten mussten sprangen mehrere Ahandra Schiffe mitten in das hart Umkämpfte Schlachtfeld. „Sir wir haben so eben Verstärkung erhalten.“ Meldete der Koordinationsoffizier überflüssiger weiße. Dann meldete er Kommunikationsoffizier: „Empfange Übertragung.“, „Durchstellen.“ Befahl Colonel Reagen während er verzweifelt versuchte sich die Haare glatt zu streichen, diesen Versuch aber frustrier aufgab als der Monitor zu Flimmern begann. Sobald sich das Bild Scharf gestellt hatte konnte man außer Nebelschwaden zwar nichts auf dem Monitor erkennen doch dafür klang eine Wohlbekannte Stimme aus den Lautsprechern: „Hier Spricht Kwel von den Ahandra, der Rat der Freien Völker schickt Verstärkung.“ Colonel Raegen konnte sein Glück kaum fassen als er antwortete: „Perfektes Timing, ich und alle anderen an Bord dieser Station sowie sämtliche Besatzungen der Schiffe im System sind Ihnen und Ihren Alliierten zu unendlichem Dank verpflichtet.“, „Der Feind hat schon zu viele System übernommen, aber damit ist jetzt Schluss! Ab jetzt wird kein System mehr ohne härtesten Widerstand eingenommen werden können, es gibt daher nichts zu danken Mensch, auch wenn es mich erfreut das du dir der Tragweite dieser Aktion bewusst bist.“ Antwortete Kwel höflich und Korrekt wie immer.

Während dieser Kleinen Unterhaltung hatten die Tauron wohl erkannt dass sich die Taktische Lage zu den Gunsten der Verteidiger verlagerte da sie den Rückzug antraten. „Der Feind zieht sich zurück Sir.“ Meldete der Sensoroffizier, während die Flotte der Tauron verschwand. „Die Formieren sich nur neu.“ Meinte Colonel Reagen, der obwohl er dankbar dafür war diesen Tag überlebt zu haben, sehr wohl wusste das sie sich lediglich etwas Zeit erkauft hatten. Der nächste Angriff würde kommen, so viel stand fest. „Bestätige, alle Feinde im System entweder Zerstört oder geflohen.“ Bestätigte der Koordinationsoffizier. „Rufen Sie Kwel.“ befahl Colonel Reagen. „Verbindung etabliert Sir, Sie können.“ Antwortete der Kommunikationsoffizier wenig später. „Kwel, ich danke Ihnen erneut. Ohne Ihre Hilfe sowie die Hilfe der restlichen Alliierten währen wir vermutlich bei Seite gefegt worden.“, „Wir sind froh dass wir helfen konnten. Es ist ein gutes Gefühl zu Abwechslung selbst mal der zu sein, der den Gegner völlig überrumpelt.“ Erwiderte Kwel mit einem durchaus vergnügten Unterton. „Guter Kampf, gab es schon viel zu lange nicht mehr. Wir hoffen das es davon noch mehr geben wird.“ Mischte sich der Kommandierende Vor’chok ein, dem die Erheiterung über deutlich an zu sehen war. „Auch wir sind froh das, das Schlimmste abgewendet werden konnte und hoffen darauf dass die Rasse der Menschen sich daran Erinnern wird.“ Meinte der Kommandierende Aquianer. „Das kann ich Ihnen Versprechen, wir vergessen niemanden der unseren Hintern vom Feuer gezogen hat.“ Antwortete Colonel Reagen und vermied gerade noch so die Formulierung: „Arsch aus der Feuerlinie gezogen“. „Wir werden sehen.“ Meinte der Aquianer kühl, ehe sein Schiff gemeinsam mit den Restlichen Alien Schiffen verschwand. „So ein Pessimist.“ dachte sich Colonel Reagen, ehe er sich daran machte seinen Bericht zu verfassen.

So das war's... für heute ;)

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17 Dec 2011 12:59 #44856 by Todesgleiter
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Hier sind wohl alle voll im Weihnachtsstress was?^^
Trotzdem währe ich euch verbunden wenn zumindest einer die Zeit für ein Klitzekleines Comment finden würde, will ja keinen 20fach Post :P

Nichts desto Trotz geht es heute aber dennoch weiter mit:

Kapitel 17: Eine Geheimnisvolle Entdeckung[/u]

Das System lag verlassen da, naja jedenfalls fast. Eine alte Forschungssonde der Erde schwebte Geräuschloss durch das ewige All um ihre Bestimmung zu erfüllen, so viele Daten über andere Sonnensysteme zu sammeln wie irgend möglich. Allerdings war das Alter der Sonde deutlich an zu sehen, ihre äußere Hülle war übersaht mit Einschlagskratern von Mikroasteroiden und war von Gewaltigen Partikel stürmen abgeschliffen, die Kameraobjektive waren allesamt mit einer Schicht aus Intergalaktischen Staub bedeckt was die Schärfe der Bilder minderte auch funktionierten einige der Sensoren erst gar nicht mehr. Trotzdem registrierte die Sonde eine Abnormalität in der Nähe des Roten Riesen der das System beherrschte und vermutlich bald seinen letzten Atemzug tun würde. Entschlossen änderte die Sonde ihren Kurs auf die Abnormität zu und flog daher geradewegs auf den Sterbenden Stern zu dessen Nukleare Strahlen bereits sämtliche Himmelskörper des Systems Gebraten und dessen Schwerkraft alle Planeten des inneren Systems bereits Zertrümmert und zu einem Asteroiden Gürtel um den Stern formiert hatte. Und genau hinter diesem Asteroiden Gürtel in der Glühend heißen Koronasphäre des Sterns lag der Ausgangspunkt für die Störung. Als die Sonde näher herangekommen war konnten ihre Kameras einen schwarzen Fleck vor dem Orangeroten Hintergrund ausmachen. Dieser Fleck gehörte definitiv nicht zu dem Stern selbst, konnte aber eigentlich unmöglich ein Fremdkörper sein, da jedweder Fremdkörper in der Korona schon längst verglüht wäre. Von solchen Kleinigkeiten ließ sich die Sonde jedoch nicht stoppen und hielt weiter auf das unidentifizierte Objekt zu, das der Immensen Hitze und Strahlung einfach so trotzte. Dann konnten die Kameras der Sonde die Form des Objektes ausmachen, es war definitiv Künstlicher Natur. So hatte das Objekt entfernte Ähnlichkeiten mit einem Kraken der über hunderte Tentakel verfügte. Doch plötzlich versagten die Kameras, die Sonde war zu nahe an den Stern heran geflogen und die starke Strahlung hatte den Bordcomputer sowie jegliche Elektronik an Bord zerstört.

Zentrale der Streitkräfte, Erde, Büro für Tief Raum Überwachung:

Es war nicht viel los, seit die „Galaxy 1“ die Tauron Flotte entdeckt hatte, hatte keine andere Sonde irgendwas Interessantes entdecken können, bis jetzt. Major Assal döste gerade ein wenig vor sich hin, als ein Junger Fähnrich aufgeregt rief: "Ich glaube ich hab hier was!“, „Nur die Ruhe Soldat.“ Meinte Major Assal während er sich streckte um sich dann gemütlich auf den Weg zu dem Fähnrich machte. Dort angekommen sah er auf den Überwachungsmonitor und konnte außer einer Großen Orangenen Fläche zunächst nicht viel erkennen. „Was soll denn das sein Fähnrich?“ fragte er daher. „Das ist ein Roter Riese Sir.“ Antwortete der Fähnrich. „Das weiß ich selber, ich meine was ist daran so aufregend?“ erwiderte Major Assal obwohl er nicht gewusst hatte das er auf dem Monitor einen Roten Riesen betrachtet hatte. „Das hier.“ Antwortete der Fähnrich erneut und vergrößerte einen Bildausschnitt auf dem ein schwarzer Fleck zu erkennen war. „Noch nie was von Sonnenflecken gehört Fähnrich?“ meinte Major Assal darauf. „Doch Sir, aber das ist nun mal kein Sonnenfleck wie dieses Bild beweist.“ Antwortete der Fähnrich und legte ein anderes Bild auf den Monitor, auf diesem Bild konnte man nun auch die Ungefähren Formen des Fleckes erkennen. „Sie haben Recht das ist zu Regelmäßig, das kann nicht natürlichen Ursprungs sein. Wo ist die Sonde?“ erwiderte Major Assal. „Wurde offenbar von der Strahlung erwischt Sir, bessere Aufnahmen bekommen wir nicht.“ Antwortete der Fähnrich. „Haben Sie eine Idee worum es sich bei dem Objekt auf den Aufnahmen handeln könnte?“ fragte Major Assal. „Nein Sir, mir ist kein Material Bekannt das die in der Korona einer Sonne herrschenden Temperaturen und Strahlungsintensitäten überstehen könnte.“ Antwortete der Fähnrich. „Tja dann sind wir schon zu zweit.“ Meinte Major Assal schulterzuckend. „Was sollen wir jetzt tun?“ fragte der Fähnrich. „Immer streng an das Protokoll halten Fähnrich.“ antwortete Major Assal. „Verstehe Sir.“ Erwiderte der Fähnrich, obwohl er gar nichts verstand. „Weiter machen Fähnrich und schicken Sie mir die Aufnahmen.“ Befahl Major Assal dann, als er den fragenden Blicks eines Untergebenen Registrierte. „Ja Sir.“ Bestätigte der Fähnrich offenbar froh darüber eine klare Anweisung zu haben.

Wenige Minuten Später saß Major Assal wieder in seinem Büro und versuchte seinen Vorgesetzten zu erreichen. Leider schein dieser einmal mehr nicht im Büro zu sein, da nur das Holographische Abbild seiner Assistentin erschien. „Guten Tag Frau Mistritz, kann ich den Colonel sprechen?“ eröffnete Majort Assal das Gespräch. „Nein tut mir Leid. Aber der Colonel hat heute hohen Besuch vom Rat der Admirale.“ Antwortete Frau Misrtritz entschuldigend. „Verstehe, na dann werde ich eben mal wieder warten müssen, darin hab ich ja Übung. Ich wäre Ihnen im Übrigen sehr verbunden wenn Sie dem Colonel Mitteilen könnten das ich versucht habe ihn zu erreichen.“ Erwiderter Major Assal. „Natürlich Majort.“ Meinte Frau Mistritz darauf ehe ihr Holographisches Abbild sich umwandte und etwas ansah das Major Assal nicht erkennen konnte. Er hatte jedoch schnell erraten was los war als er die Stimme des Colonels hörte: „Aber natürlich Herr Admiral, das wird nie wieder vorkommen.“ Major Assal verkniff sich daraufhin ein Grinsen da er wusste das sein Abbild am anderen Ende der Leitung zu sehen war und es machte sich nun mal nicht gut wenn man sich darüber Freute wenn der eigene Vorgesetzte zur Schnecke gemacht wurde, auch wenn er es verdient hatte. Dann ertönte eine weitere Stimme die der Leutnant zunächst nicht zuordnen konnte: „Frau Mistritz, wer ist das mit dem Sie sich bis gerade eben unterhalten haben?“ Noch ehe die offenbar Paralysierte Assistentin antworten konnte stand Major Assal auf, Salutierte und sagte laut und deutlich: „Major Assal, Tief Raum Überwachung Sir.“ „Rühren Major. Was wollten Sie dem Colonel berichten?“ antwortete die Stimme die vermutlich zu dem Admiral gehörte der den Colonel zusammengefaltet hatte. „Ich wollte eine Entdeckung einer Aufklärungssonde Melden Sir.“ Meinte Major Assal. „Was denn für eine Entdeckung Major?“ fragte die Stimme während ein Schrittgeräusch zu vernehmen war. „Um ehrlich zu sein Wissen wir das auch nicht so genau Sir, deshalb wollte ich ja die Meinung meines Vorgesetzten einholen Sir.“ Antwortete Major Assal Pflichtbewusst, während Frau Msitritz ihre Paralyse scheinbar überwand und aus dem Bild trat, nur Sekunden später stand an ihrer Stelle ein Lebensgroßes Hologramm von Admiral Ishyiama welcher umgehend sagte: „Interessant, Nun Ihr vorgesetzter ist soeben Suspendiert worden, was halten Sie davon wenn Sie stattdessen meine Meinung einholen?“, „Es wäre mir eine Ehre Sir.“ Meinte Major Assal ehe er einen Befehl in die Computerkonsole vor sich eingab, worauf sich ein Holographischer Bildschirm vor dem Admiral Materialisierte und die Bilder der Sonde Präsentierte.

„Was denken Sie ist das?“ fragte Admiral Ishiyama nach eingehender Besichtigung der Aufnahmen, „Keine Ahnung Sir, könnte alles Mögliche sein.“ Antwortete Major Assal Schulterzuckend. „Ich denke wir sollten uns das einmal näher ansehen, wo befindet sich dieser Rote Riese?“ erwiderte Admiral Ishyiama. „Im gamma Quadranten, ca. zehn Flugjahre von der Erde entfernt.“ Antwortete Major Assal. „Senden Sie die Koordinaten an meinen Navigationsoffizier.“ befahl Admiral Ishiyama darauf. „Ähm Sir, Sie wollen dort doch nicht etwas hin Fliegen? Ich meine Das würde zehn Jahre dauern.“ Fragte Major Assal ungläubig. „`Lassen Sie das meine Sorge Sein Major. Senden Sie nun die Koordinaten sowie die Restlichen Daten der Sonde.“ Antwortete Admiral Ishiyama in einem Tonfall der keinen Widerspruch duldete. „Ja Sir.“ Bestätigte Major Assal ehe er auf seiner Konsole herum zu Tippen begann. Wenig Später meldete der Major dann: „Daten transferiert Herr Admiral.“, „Gut machen Sie weiter, ich möchte über all Ihre Entdeckungen Informiert werden.“ Erwiderte Admiral Ishyiama zufrieden. „Ähm Ja Sir, aber Sir eine Frage noch: Wer ist denn nun mein Direkter Vorgesetzter?“fragte Major Assal. „Ich Colonel.“ Antwortete Admiral Ishyiama. „Sir mein Rang ist Major nicht Colonel.“ Wagte Leutnant Assal zu sagen. „Herzlichen Glückwunsch Sie wurden soeben Befördert, nehmen Sie umgehend Ihre Tätigkeit auf. Ihre Assistentin wird Sie mit Sicherheit gerne Ein weißen, Colonel“ erwiderte Admiral Ishiyama teilnahmslos. „Verstehe Sir.“ Antwortete Colonel Assal Salutierend. „Wegtreten.“ Meinte Admiral Ishiyama darauf, nahezu Sofort verschwand das Holographische Abbild des Frisch Gebackenen Colonels.

***fortsetzung im nächten Post***

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17 Dec 2011 13:01 #44857 by Todesgleiter
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Eine halbe Stunde später, Sol System, Erdorbit, „Äquator“ Werft:

Das Chaos in Dock 10 war Komplett. Hunderte von Arbeitern rannten Kreuz und Quer zwischen Wackeligen Kistenstapeln hindurch und versuchten ihre Arbeiten noch irgendwie fertig zu Bekommen. Über diesem Gewimmel versuchten Fliegende Einheiten ähnliches und Produzierten eine Beinahe Kollision nach der anderen. Grund für dieses Gewusel war das Raumschiff das mitten im Hangar Thronte, die unmittelbar vor Ihrer Fertigstellung stehende "Phönix", ein Prototyp der neusten Generation. Die Phönix war als Kreuzer Konzipiert und demnach extrem vielseitig. Das Herausstechendste Merkmal des Schiffes war jedoch Tatsache das Neuartige Technologien die mithilfe der neuen Alliierten er Menschheit Entwickelt worden waren bereits von Anfang an in die Bordsysteme Integriert waren und es noch weitere Schnittstellen gab, welche die Installation weiterer Upgrades erlaubten. Zu den Standardmäßig Installieren Systemen gehörten Neuartige Schutzschilde auf der Basis der System welche von den Ahandra verwendet wurden und dem Schiff im Gefecht eine wesentlich höhere Überlebenschance als Gewöhnlichen Irdischen Schiffen einräumten, Eine ganze Phalanx Plasma Geschütze die mithilfe der Vor'chok entwickelt worden waren, ein Modifizierter Überlichtantrieb der das Schiff schneller und weiter Befördern konnte als jedes andere Erdenschiff zuvor und Sogar ein Mächtiges Partikelgeschütz, welches auf dem Design der Hauptgeschütze der Aquinaischen Sternenschiffe basierte. Insofern war die Phönix Klasse eigentlich kein Menschliche Schiff sondern eine Gemeinschaftsproduktion. Der erste Prototyp war jedoch dem Kommando der Menschlichen Streitkräfte unterstellt worden, da die Menschen die Allianz eigentlich erst ins Leben gerufen hatten und auch der Impulsgeber für die Entwicklung der Phönix Klasse gewesen waren. Wenn sich das Design jedoch bewährt hatte, sollte die Klasse ihren Dienst bei allen Völkern antreten, natürlich mit Völkerspezifischen Modifikationen. Und eben jene Bewährungsprobe stand nun unmittelbar bevor. Admiral Ishiyama betrachtete das hektische und Geschäftige Gewusel im Hangar von einer Beobachtungslounge aus, er wartete auf die endgültige Fertigstellung des Schiffes, da er die Erste Mission Persönlich Kommandieren würde. Dementsprechend waren die Zukünftigen Crew Mitglieder die sich ebenfalls in der Lounge befanden und sich auf diversen Sofas und Sesseln, die in kleinen Grüppchen um Elegante Glastische Standen lümmelten ziemlich aufgeregt und nervös.

Schließlich öffnete sich die Tür und ein Verschmiert aussehender Techniker trat in den Raum, Salutierte und Meldete: "Melde, Schiff bereit Für Aufnahme der Crew Sir.", "Verstanden, weiter machen." befahl Admiral Ishiyama, worauf der Techniker die Hacken ein weiteres Mal zusammenschlug und meinte "Ja Sir!", dann drehte er sich um und verließ den Raum zügigen Schrittes. Admiral Ishiyama wandte sich unterdessen an seine zukünftige Crew: "Sie haben es gehört. Alle Mann an Bord und Abflugvorbereitungen treffen!", "Ja Sir!" antworteten sämtliche Anwesenden, weshalb es durchaus eindrucksvoll klang, ehe sich die Crew in Zweierreihen daran machte die Lounge in Richtung Landungsbrücke zu Verlassen. Admiral Ishiyama verblieb noch kurz in der Lounge und warf einen Letzten Blick auf das Schiff ehe er sich daran machte seiner Crew zu folgen. Unterwegs traf der Admiral mehrere Techniker und Angehörige des Stationspersonals die sich zum Stapellauf des Neuen Schiffes in den Hangar begaben. Dennoch erreichte Admiral Ishiyama ohne größere Zwischenfälle die von zwei Marineinfanteristen bewachte Landungsbrücke. "Name und Rang Sir?" fragte einer der Marineinfanteristen, obwohl es eigentlich überflüssig war, aber Vorschrift war nun mal Vorschrift. "Admiral Akio Ishiyama. Brauchen Sie auch noch meine Dienstnummer Soldat?" erwiderte Admiral Ishiyama. "Nein Sir, das wird nicht notwendig sein. Sie können passieren. Willkommen an Bord der Phönix." antwortete der Marineinfanterist. Admiral IShiyama nickte lediglich kurz ehe er an den Beiden Soldaten vorbei Schritt und die Landungsbrücke Überquerte. Als Admiral Ishiyma die Luftschleuse am anderen Ende der Landungsbrücke durchquert hatte, sah er sich in dem Korridor in welchen er sich nun befand um und stellte fest das für die Innenauskleidung Standard Elemente verwendet worden waren, wie auf jedem anderen Militär Schiff ebenfalls. Davon ließ sich der
Admiral jedoch nicht aufhalten und lief schnurstracks weiter Richtung Brücke.

Auf der Brücke angekommen musterte Admiral Ishiyama erst einmal die neue Raumaufteilung argwöhnisch. Im Gegensatz zu anderen Irdischen Schiffen war die Brücke nicht Lang gezogen und auf eine Ebene Beschränkt, sondern viel mehr Eiförmig und verfügte über drei Ebenen, wovon die beiden Oberen lediglich in Form eines kurzen Vorsprungs existierten. So dass man von der untersten Ebene bis nach oben durch eine Sichtluke schauen konnte. „Wem das wohl schon wieder ein Gefallen ist…“ fragte sich der Admiral still selbst ehe er sich auf den Stuhl des Kommandierenden Offiziers setzte und darauf wartete dass seine Brücken Crew eintraf. Wenig später war es dann so weit, die Offiziere welche die Brücke des wohl Modernsten Schiffes der Erdenflotte bemannen sollten, marschierten in die Brücke und Positionierten sich nach dem sie vor dem Admiral Salutiert hatten, umgehend an ihren Stationen. Sobald die Brücke voll besetzt war befahl Admiral Ishyiama: „Statusmeldungen.“, „Antrieb und Primärernergie voll einsatzbereit Sir!“ meldete der Navigationsoffizier leicht aufgeregt, „Schutzschilde, Plasmawaffen, Partikelkanone und Projektilwaffen in Bereitschaft Sir!“ Meldete der Waffenoffizier. „Kommunikation bereit Sir!“ meldete der Kommunikationsoffizier „Lebenserhaltung sowie sämtliche unterstützende Systeme einsatzbereit. Melde Schiff bereit für Abflug!“ komplettierte der Erste Offizier die Meldungen. „Sehr gut, haben wir Startfreigabe?“ erwiderte Admiral Ishyiama. „Hangarkontrolle, gibt grünes Licht Sir.“ Antwortete der Kommunikationsoffizier. „Gut, Künstliche Gravitation im Hangar Abschalten.“ Befahl Admiral Ishyiama. Umgehend darauf leuchteten Rote Warnleuchten im ganzen Hangar auf und eine Alarmsirene ertönte, während eine Computerstimme verkündete: „Achtung Abschaltung der Künstlichen Gravitation in 3, 2, 1, 0 Sekunden“, „Künstliche Gravitation abgeschaltet Sir!“ meldete der erste Offizier. „Computerinterface Verbindungen, externe Energieversorgung, Landungsbrücken und Treibstoffleitungen Kappen.“ Befahl der Admiral als nächstes. Sofort darauf lösten sich mehrere Leitungen von Anschlüssen in der Außenhaut des Schiffes, worauf mächtige Panzerplatten über die Anschlüsse fuhren und sie so schützten. „Umgeschaltet auf Intern Sir.“ Meldete der erste Offizier erneut wobei ihm die in ihm aufsteigende Nervosität deutlich an zu hören war. „Verliere Sie jetzt nicht die Nerven.“ Ermahnte Admiral Ishyiama seinen Untergebenen welcher nur Schluckte und nickte. Admiral Ishiyama nickte dem Offizier ebenfalls zu ehe er befahl: „Außenbeleuchtung und Hauptantrieb aktivieren.“ Nach diesem Befehl aktivierten sich auf der Außenhaut hunderte von Leistungsfähigen Scheinwerfern, ebenso zündeten die Haupttriebwerke mit einem Nachdrücklichen Fauchen, wobei das ganze Schiff kurz Vibrierte. „Bringen Sie uns raus Leutnant.“ befahl Admiral Ishiyama dem Navigationsoffizier. „Ja Sir, bestätige. Minimaler Vorwärtsschub!“ bestätigte der Navigationsoffizier während er den Hauptschub aktivierte. Umgehend nachdem der Navigationsoffizier den Schub eingeschaltet hatte, Glühten die Triebwerke des Schiffes auf und ein Ruck ging durch eben jenes, als sich der Brandneue Kreuzer Majestätisch In Bewegung setzte.

Wenig später glitt die „Phönix“ aus dem Hangar hinaus in das ewige All. Sobald auch das Heck des Schiffes das Eindämmungsfeld, welches die Atmosphäre im Hangar hielt, passiert hatte, befahl Admiral Ishiyama: „Beschleunigen Sie und bringen Sie das Schiff aus dem Orbit. Ich gedenke einen Langstreckensprung durch zu Führen.“, „Ja Sir.“ Bestätigte der Navigationsoffizier während er mit gebührendem Respekt den Schub der Haupttriebwerke erhöhte. Während das Schiff aus dem Erdorbit herausschoss, gab Admiral Ishiyama einige Koordinaten in das Navigationssystem ein, sobald er damit fertig war befahl er: „Sprung auf die eingegebenen Koordinaten.“, „Ja Sir, Bestätige Einsatz des Sprungantriebes!“ lies der Navigationsoffizier Verlauten. Dann meldetet der Bordcomputer über das Interne Kommunikationssystem: „Achtung Sprung eingeleitet. Sprung in zehn, neun, acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei, zwei, eins, Sprung!“ Sobald der Computer seinen Countdown abgeschlossen hatte zuckte ein greller Lichtblitz auf, in dem die Phönix verschwand.

Irgendwo im Tief Raum, Tauron Schiff:

Es war Eiskalt als Jaqueline erwachte, sobald sie ihre Augen geöffnet hatte erkannte Sie das sie sich immer noch auf dem Tauron Raumschiff befand. Obwohl sie innerlich aufstöhnte, lies sie sich äußerlich nichts anmerken und Richtete sich auf. Sobald sie auf dem Tischähnlichen Objekt saß, nahm sie den Raum in dem sie sich befand genauer in Augenschein, er war groß, sogar sehr groß und Typischer weiße nur sehr schlecht ausgeleuchtet. „Was zum Henker ist hier eigentlich loß?“ fragte sich Jaqueline selbst den das letzte woran sie sich erinnern konnte war wie ihr Verstand von der Tauron Prinzessin überwältigt worden war. Sie hatte keine Ahnung wie viel Zeit seit dem Vergangen war, noch was sie in all der Zeit getan hatte. Doch eines wusste sie ganz genau, irgendetwas musste Passiert sein, sonst hätte die Prinzessin die Kontrolle nicht aufgegeben. Daher versuchte Jaqueline vorsichtig auf zu stehen, doch ihre Beine wollten ihr nicht gehorchen: „Was ist denn jetzt schon wieder?“ fragte sie sich erbost, doch noch ehe sie weiter denken konnte ertönte eine Wohlbekannte Stimme in ihrem Kopf: „Hast du im Ernst geglaubt, ich hätte dich vergessen Mensch? Ich gab dir lediglich dein Bewusstsein zurück, auch wenn es nur so weit Handlungsfähig ist wie ich das gestatte.“, „Warum tust du das?“ fragte Jaqueline zurück und warf dabei jede Höflichkeit über Bord. Daraufhin hallte ein Eiskaltes Lachen durch ihr Bewusstsein und die Stimme antwortete: „Ich mag es andere Leiden zu sehen, außerdem muss ich so nicht mehr alles Manuell Kontrollieren. Es ist schon erstaunlich auf wie viel man achten muss um einen von euch am Leben zu hallten.“, „Monster!“ blaffte Jaqueline zurück. Daraufhin ertönte das Lachen wieder und die Stimme erwiderte scheinbar vergnügt: „Nein ich bin kein Monster, ich bin eine Tauron!“

***fortsetzung im nächsten Post**

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17 Dec 2011 13:04 #44858 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
***fortsetzung des vorherigen Post***

Irgendwo im Tief Raum, Roter Riese:

Mit einem Lichtblitz erreichte die Phönix das System, wonach nahezu umgehend mehrere Warnsirenen auf schrillten. „Sir das Strahlungslevel ist kritisch, empfehle Rückzug!“ meldetet der Sensoroffizier. „Negativ. Waffenoffizier, Ich denke es wird Zeit unsere Neuen Schutzschilde zu Testen.“ Erwiderte Admiral Ishyama, der die Augen mit der Hand vor dem Licht des Riesigen Sternes abschirmte. „Ja Sir, Aktiviere Schutzschilde.“ Antwortete der Waffenoffizier. Sofort darauf stellten die diversen Alarmsirenen ihr Geheule ein und der Waffenoffizier Meldetete hörbar beeindruckt: „Melde, Schutzschilde Aktiv und voll einsatzbereit.“, „Wie sieht es mit der Strahlung aus?“ fragte Admiral Ishiyama. „Unvermindert, aber sie kann unsere Schilde nicht Passieren Sir.“ Antwortete der Sensoroffizier ebenfalls tief beeindruckt. „Sehr schön. Navigationsoffizier, fliegen sie auf den Stern zu.“ Erwiderte der Admiral. „Sir?“ fragte der Navigationsoffizier verunsichert. „Fliegen Sie auf die Sonne zu.“ Wiederholte Admiral Ishiyama seine Anweisung. „Ich halte das für nicht besonders klug Sir, unsere Schilde könne auch nur ein Begrenztes Maß an Strahlung abfangen Sir.“ Wagte der Waffenoffizier ein zu werfen. „Das weiß ich.“ erwiderte Admiral Ishiyama ehe er fragte: „Werden Sie meine Anweisung jetzt Ausführen oder nicht?“ dabei wurde sein Tonfall derart Schneidend das es niemand wagte ihm zu widersprechen. „Setze Kurs auf den Stern.“ meldete der Navigationsoffizier daher zügig um die Situation zu entschärfen.

Bald erreichte die „Phönix“ den Asteroiden gürtel welcher den Stern umgab und vermutlich aus den Überresten der Planten des Systems bestand, die von ihrem sterbenden Stern verzehrt worden waren. „Sir Strahlungslevel steigt Signifikant.“ Meldetete der Sensoroffizier. „Fliegen Sie weiter, wir suchen hier etwas ganz bestimmtes.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Sir bei allem Respekt, es ist unwahrscheinlich das irgendetwas in noch größerer Nähe zu dem Stern existieren kann.“ Erwiderte der Waffenoffizier. „Das weiß ich auch, aber wir haben Beweise dass es dort etwas gibt. Vermutlich ein Außerirdisches Schiff. Und wenn seine Technologie fortschrittlich genug ist um so nah an einem Roten Reisen Operieren zu können, dann brauche ich wohl nicht zu erläutern wie wertvoll dieses Schiff für uns wäre, oder?“ antwortete Admiral Ishyiama. „Sir da ist etwas.“ Meinte der Navigationsoffizier der als einziger den Frontmonitor im Auge behalten hatte. Augenblicklich richteten sich sämtliche Augen auf den Monitor, auf dem ein kleiner schwarzer Fleck, der sich Asynchron zum Rest des Sternes bewegte. „Vergrößern.“ Befahl Admiral Ishiyama worauf der Abschnitt des Monitors umgehend herein gezoomt wurde. „Was ist das?“ fragte der Waffenoffizier ungläubig. „Ich weiß nicht. Die Sensoren sind aufgrund der Strahlung nahezu nutzlos, aber es sieht definitiv nicht wie ein Asteroid aus, mal ganz davon abgesehen das jeder Asteroid der so nah an einem Stern ist schon längst verglüht wäre.“ Antwortete der Sensoroffizier. „Bringen Sie uns näher ran aber Vorsichtig!“ befahl Admiral Ishiyama, während die Schilde der Phönix, durch die Starke Strahlung aufglühten. „Sir das Objekt ist zu nah am Stern, unsere Schilde werden uns nicht Schützen können.“ Warnte der Waffenoffizier. „Dann fliegen wir im Strahlungsschatten des Objektes selbst.“ Erwiderte der Admiral entschlossen. „Das ist aber ein ziemlich anspruchsvolles Manöver Sir.“ Meinte der Navigationsoffizier. „Sie schaffen das schon.“ Versuchte Admiral Ishiyama den ziemlich nervösen Offizier zu beruhigen. „Dringen in Strahlungschatten ein.“ Meldete der Sensoroffizier. „Ok und jetzt ganz sachte, nur die kleinste Übersteuerung und die Solarwinde grillen uns.“ Meinte der Waffenoffizier und trug damit nicht gerade zur Beruhigung des Navigationsoffiziers bei.

Langsam näherte sich die Phönix dem Raumschiff und je näher sie dem Uralten Schiff kahm desto imposanter wirkte es. Als die Phönix nahe genug war, konnte man die Hülle des Schiffes bewundern, die Pechkohlraben Schwarz gebrannt war, aber scheinbar nach wie vor in Takt. „Das ist unmöglich.“ Meinte Der Waffenoffizier mit offen stehendem Mund, während die Phönix Längsseits zu dem Schiff aufschloss um es als Strahlungsschild zu benutzen. Admiral Ishyiama war zwar ebenso beeindruckt wie seine Untergebenen ließ sich das jedoch nicht Anmerken und betätigte Stattdessen den Knopf für die Bordinterne Kommunikation ehe er sprach: „Doktor Nakamura bitte auf die Brücke.“ Wenig Später kam Doktor Nakamura auch an, auch wenn sie so aus sah als ob sie gerade eben erst aus dem Bett gefallen war. „Würdest du mir mal erklären was hier los ist Akio? Wieso werde ich von einer ganzen Einheit Marineinfanteristen Entführt und wache dann mit völlig Ruinierter Frisur auf einem Fremden Schiff wieder auf!“ meinte Doktor Nakamura missgelaunt als Begrüßung. „Nun diese Mission ist Streng geheim, ich dachte Sie hätten bereits Erfahrung mit dieser Art von Einsätzen?“ antwortete Admiral Ishiyama, der Mühe hatte sich ein Grinsen zu Verkneifen. „Nein habe ich nicht. Bisher wurde ich jedenfalls noch nie gegen meinen Willen entführt.“ Erwiderte Doktor Nakamura beleidigt. Admiral Ishyiama ging nicht näher auf das Thema ein und meinte Stattdessen: „Wie dem auch sei, das da ist der Grund für Ihre und auch unser aller Anwesenheit Doktor.“ Dabei deutete er auf den Frontmonitor auf dem noch immer das Fremde Schiff zu sehen war. Nachdem Doktor Nakamuras Blick dem Fingerzeig gefolgt war, Riss sie die Augen auf und starrte ungläubig auf den Monitor. „Das ist unmöglich.“ Murmelte sie ungläubig. „Hab ich auch schon gesagt.“ Warf der Waffenoffizier ein. Doktor Nakamura ignorierte diese Aussage gekonnt und fragte Stattdessen: „Was ist das?“, „Sie sind hier um genau das heraus zu finden Doktor. Aufgrund ihrer Erfahrungen mit der Technologie der Historikaner, erachtete ich Sie als geeignetste Kandidatin.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Das ist ein Scherz oder?“ fragte Doktor Nakamura ungläubig. „Nein Doktor, bei meiner Ehre.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Jetzt stellt sich bloß noch das Problem wie wir an Bord kommen.“ Stellte der Navigationsoffizier Realistisch fest.

„Nun ja irgendwie musste ja auch die ursprüngliche Crew an Bord kommen.“ Meinte der Waffenoffizier. „Woher sind Sie so sicher dass die Crew des Schiffes nicht mehr an Bord ist?“ fragte Doktor Nakamura. „Ähm tja, vielleicht weil der Kahn hier einfach nur so Rumhängt?“ erwiderte der Waffenoffizier. „Vielleicht gelten für die Spezies zu der, das Schiff gehört andere Voraussetzungen? Zeit könnte für sie zum Beispielsehr viel Langsamer als für uns Verstreichen da Sie einfach sehr viel älter werden.“ Meinte Doktor Nakamura. „Nun ja dann würden die aber extrem lange leben, den Verkohlungen der äußeren Hülle nach zu urteilen befindet sich dieses Schiff schon seit Mindestens Zehntausend Jahren im Direkten Einflussbereich eines Sternes und auf uns haben sie bislang auch nicht reagiert.“ Erwiderte der Sensoroffizier. „Woher wollen Sie das Wissen? Kein uns bekanntes Material könnte ohne den Schutz eines unglaublich Starken Abwehrfeldes überhaupt in so nah an einem Stern existieren, auch wissen wir nicht ob sie auf uns Reagiert haben oder nicht, nur weil wir etwas nicht sehen heißt das noch lange nicht das es nicht existiert.“ Antwortete Doktor Nakamura worauf sich die Brückencrew mit einem Seufzen geschlagen gab. „Es gibt nur eine Möglichkeit das Heraus zu finden, Suchen Sie einen etwas Vergleichbares wie einen Andockring oder einen Hangar.“ Befahl Admiral Ishyiama. „Ja Sir.“ Bestätigte der Sensoroffizier.

So das war's für Heute. Wünsche euch allen dann Morgen einen frohen 4. Advent (Hoffentlich hab ich mich jetzt nicht verzählt :P ).
Ob es nächste Woche weitergeht, weiß ich noch nicht... Aber lesen tut man sich ja in jedem Fall ;)

mfg.: Tg

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17 Dec 2011 13:39 #44863 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
Ja ich bin zumindest sehr im Weihnachtsstress, da ich gewerbetreibender Einzelunternehmer bin und Geschenkartikel verkaufe, habe ich leider seit über 2 Wochen keine Zeit mehr gehabt zu lesen und besonders, da ich ja während des lesens auch verbessere, dauert das ganze etwas länger. Außerdem sind ja dann noch nebenbei die Arbeiten an der Mod. Doch ab nächste Woche geht es dann hoffentlich ab Kapitel 15 weiter, dann bekommst du wieder reichlich Feedback.^^

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18 Dec 2011 18:43 #44902 by Tor 2
Replied by Tor 2 on topic Die Tauron Invasion
Keine schlechte Geschichte, muss ich schon sagen! Hoffe sie wird fortgesetzt...

Caelum videri esset. Et terra rus ad sidera tollere voltus. Ex uno discent omnes
(Die Himmel sind wahrhaftig. Und die Erde wird ihr Antlitz gen Himmel richten. Von einem werden alle lernen. )

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23 Dec 2011 17:28 #45152 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
@Jack Hunter: Na dann hoffe ich mal das die Kasse ordentlich Geklingelt hat ;)

@Tor 2: Keine Bange die Story währe so oder so fortgesetzt worden ;) Ich wusste nur nicht ob ich vor Weihnachten noch was Poste.

@all: In anbetracht das Morgen Weihnachten ist, geht es Heute schon weiter. Viel Vergnügen (und ein Bisschen Gänsehaut) bei:

Kapitel 18: Ghostship[/u]

Auf der Brücke der Phönix herrschte eine gespannte Stille, während der Navigationsoffizier das Schiff näher an die Hülle des Unbekannten Raumschiffes, welches sie vor kurzem in einem Orbit um einen Roten Riesen entdeckt hatten Manövrierte. Bei diesem Manöver perlten ihm die Schweißtropfen von der Stirn, immerhin konnte ein einziger Fehler seinerseits schwerwiegende Folgen für Schiff und Besatzung haben. „Ok viel näher komme ich nicht rann, ohne eine Kollision zu Riskieren.“ Meldete der Navigationsoffizier. „Waffenoffizier, sind wir nah genug?“ fragte Admiral Ishiyama. „Könnte Haarig werden Sir, die Schilde stehen sowieso unter schwerer Belastung, ich will sie nur so weit wie unbedingt nötig ausweiten.“ Antwortete der Waffenoffizier. „Wir müssen den Ausgeweiteten Schild ja nur für ein paar Minuten Aufrecht erhalten, können wir nicht Energie zwischenspeichern und sie dann Bei Ausweitung des Schildes wieder einspeisen?“ fragte Admiral Ishiyama. „Möglich Sir, aber dieses Ganze Schiff so wie die meisten seiner Systeme befindet sich noch im absoluten Prototypenstatus, und wurde daher noch nie im Feld getestet Worden. Ich kann daher für nichts garantieren.“ Antwortete der Waffenoffizier. „Was wäre wenn wir die Kondensatoren des Buggeschützes und der Plasmawaffen nutzen um die Energie zu Speichern? Ich meine Waffen nützen uns hier sowieso nicht viel“ meinte Doktor Nakamura nachdenklich. „Gute Idee Ma’am, aber es gibt soweit ich weiß keinen Bypass zu den Schildgeneratoren…“ antwortete der Waffenoffizier. „Na dann legen Sie einen an.“ befahl Admiral Ishiyama Praxis Orientiert. „Ja Sir.“ Bestätigte der Waffenoffizier ehe er Salutierte und die Brücke im Stechschritt verließ.

Wenige Minuten Später hatten sich Admiral Ishyiama Persönlich, trotz einiger bedenken des Ersten Offiziers, Doktor Nakamura, sowie einige weiterte Techniker und Marineinfanteristen im Haupthangar der Phönix eingefunden und waren gerade im Begriff ein kleines Shuttle zu besteigen das sie zu einer kleinen Luke in der Außenhaut des Fremden Schiffes bringen sollte. „Sir ich muss erneut Widersprechen, Sie dürfen nicht von Bord gehen das ist zu Riskant!“ versuchte der Erste Offizier erneut einen hoffnungslosen Anlauf den Admiral doch noch irgendwie um zu Stimmen. „Ist das mein oder Ihr Schiff?“ fragte Admiral Ishiyama mit Hochgezogener Augenbraue. „Ihr Schiff Sir, aber es gehört zu meinen Pflichten als erster Offizier den Kommandierenden Offizier zu Beschützen.“ Antwortete der Erste Offizier beinahe schon verzweifelt. „Dann beschützen Sie mich, in dem Sie die Schilde aufrecht erhalten während ich hinüber fliege.“ Erwiderte Admiral Ishyiama. „Sir das ist nicht Ausreichend! Ich müsste an Ihrer Stelle hinüber fliegen.“ Beharrte der erste Offizier. „Sagt wer? Dieses Schiff steht wie Sie selbst festgestellt haben unter Meinem Kommando, wenn ich Ihnen daher Befehle für meine Sicherheit zu sorgen in dem Sie die Schilde aufrecht erhalten, erwarte ich das Sie meinen Anweisungen folge Leisten.“ Blockte Admiral Ishiyama ab. „Geben Sie es auf, wenn er sich erst mal in was Verbissen hat kann ihn keine Macht des Universums davon abhalten.“ Meinte Doktor Nakamura an den ersten Offizier gewandt. „Ich weiß Ma’am.“ Antwortete er Erste Offizier niedergeschlagen. „Wenn Sie es Wissen warum versuchen Sie es dann?“ fragte Admiral Ishiyama. „Steter Tropfen höhlt den Stein Sir.“ Antwortete der erste Offizier Schulterzuckend. „Wie Sie meinen.“ Erwiderte der Admiral ehe er an seinem Ersten Offizier Vorbei in das Innere des Shuttles schritt.

Nur kurze Zeit später verließ das Shuttle den Hangar der Phönix und steuerte die Luke an. Dabei war jedoch navigatorisches Geschick gefragt immerhin Flogen die beiden Großen Schiffe sehr nah nebeneinander her. Sobald das Shuttle die Luke erreicht hatte drehte es sich um neunzig Grad so dass sein Heck in Richtung der Luke zeigte. „Jetzt wird’s Haarig.“ Meinte der Pilot während er das Shuttle langsam Rückwärts gegen die Außenhaut des Fremden Schiffes Steuerte. Als dann Plötzlich ein leichter Ruck durch das Shuttle ging, meinte der Pilot: „Kontakt zur Außenhülle hergestellt, Aktiviere Magnetische Versiegelung.“ Kurz darauf ertönte ein kurzes „klong“ und der Pilot Meldete: „Magnetische Versiegelung hergestellt, Druckausgleich abgeschlossen, öffne hintere Luke.“ Sofort darauf öffnete sich die Heckluke und die Passagiere im Frachtraum des Shuttles konnten die Kohlrabenschwarze Hülle begutachten. „Irgendwelche Ideen wie wir die Luke aufbekommen?“ fragte ein Marineinfanterist zweckdienlich während er mit vorgehaltener Waffe auf eben jene Luke zu lief. „Sprengstoff scheidet Schon mal aus, da dieser erstens das Shuttle beschädigen würde und zweitens vermutlich sowieso nichts bewirken würde.“ Analysierte ein weiterer Marine, „Aufschweißen wird auch nicht klappen, ein Material das den Belastungen im Unmittelbaren Umfeld eines Sternes Gewachsen ist dürfte nämlich zu Stabil sein.“ Führte ein Techniker die Analyse fort. „Männer, immer wollen sie Gewalt einsetzen.“ Meinte Doktor Nakamura augenrollend, während sie selbst auf die Tür zu lief. „Was haben Sie vor Ma’am?“ fragte der Marine der am weitesten vorne stand. „Den Öffnungsschalter suchen.“ Antwortete Doktor Nakamura. Daraufhin herrschte erst einmal schweigen, auf so eine Idee war keiner der anderen Anwesenden gekommen. Jedoch hatte Doktor Nakamura die Verkohlte Oberfläche der Schiffspanzerrung noch nicht mal ansatzweise erreicht als sich die Luke wie von Geisterhand öffnete. Umgehend stürmten vier Marines an Doktor Nakamura Vorbei und knieten sich in den Durchgang, während sie mit den an ihren Waffen befestigten Lampen das Innere des Schiffes ausleuchteten. „Sicher.“ meldeten die Marines nachdem sie auch nach zwei vergangenen Minuten nichts Gefährliches hatten entdecken können. „Ok Langsam und Vorsichtig vorrücken, wir haben keine Ahnung wem dieses Schiff gehörte oder immer noch gehört.“ Befahl Admiral Ishiyama.

Dem Befehl des Admirales folgend liefen die vier Marines gefolgt von vier weiteren langsam durch die geöffnete Luke, wobei sie jeden Quadratmillimeter des vor ihnen liegenden Weges kritisch Musterten. Sobald die vorderste Reihe Marines die Luke passiert hatte, ertönte ein kurzes Summen worauf die Beleuchtung sich aktivierte. „Offenbar sind die Überwachungssysteme des Schiffes noch immer in Funktion.“ Stellte Admiral Ishiyama fest, ehe im etwas auffiel, „Moment mal.“ Murmelte er daraufhin und besah sich den Korridor etwas näher. „Was ist Herr Admiral?“ fragte einer der Marines Alarmiert. „Diese Architektur, sie kommt mir bekannt vor.“ Stellte Admiral Ishiyama fest. „Dir auch? Ich dachte schon ich bin nicht mehr ganz bei Sinnen.“ Stimmte Doktor Nakamura zu. „Jetzt hab Ichs, die Korridore auf der Trancenia Station haben ein ähnliches Design.“ meinte Admiral Ishiyama. „Stimmt, aber das würde bedeuten, dass dieses Schiff…“ meinte Doktor Nakamura, ehe sie den Satz gemeinsam mit Admiral Ishiyama vollendete: „Von den Historikanern gebaut wurde!“, "Ähm, von wem?" wagte es einer der Marineinfanteristen zu fragten, da er und seine Kameraden keine Ahnung hatten was ein "Historikaner" sein sollte."Ein Uraltes und unglaublich fortschrittliches Volk, deren Technologie so weit entwickelt ist das sie uns wie Magie vorkommt." antwortete Doktor Nakamura in der Kurzfassung. "Ähm OK, Alles klar Ma'am, danke für die Aufklärung." antwortete der Marine obwohl jetzt in etwa so schlau wie vorher war."Weiter Vorrücken, aber um Gottes willen Vorsichtig!" befahl Admiral Ishyiama wobei die Tatsache das sogar er Eingeschüchtert klang den Marines einen gehörigen Schrecken einjagte. Dementsprechend langsam rückte die Gruppe in das Innere des Historikanischen Schiffes vor. Bald standen sie jedoch vor dem ersten Problem: Einer Kreuzung. "Links, Rechts oder Gerade aus Sir?" fragte der führende Marine. Noch ehe Admiral Ishiyama antworten konnte wirbelte einer der Marines jedoch herum und zielte hinter die Gruppe, umgehend taten seine Kollegen es ihm gleich, obwohl nichts zu erkennen war. "Was ist los?" fragte Doktor Nakamura die sich ebenfalls hin gekniet hatte um für einen eventuellen Angreifer ein schlechteres Ziel zu bieten. "Nichts, aber ich dachte ich hätte was gesehen." antwortete der Marine während er wieder aufstand und sich wieder nach vorne Umdrehte. "Also gut Leute, laufen wir gerade aus weiter. Die Wichtigsten Bereiche, wie der Computerkern des Schiffes werden vermutlich irgendwo im Zentrum liegen." meinte Admiral Ishiyama, worauf sich die Gruppe wieder in Bewegung setzte, wenn auch extrem langsam und vorsichtig.

Auch wenn die Beleuchtung aktiv war und man alles gut erkennen konnte, hatten sämtliche Teilnehmer des Erkundungstrupps das ungute Gefühl Beobachtet zu werden. "Verdammt dieses Schiff ist unheimlich." stellte einer der Marines fest während er einen Abzweigenden Korridor betrachtete. "Kann ich nur zu stimmen, irgendwas stimmt hier einfach nicht." bestätigte ein weiterer Marine. Plötzlich sah Admiral Ishiyama einen Schatten der kurz vor ihnen einmal quer durch den Korridor huschte, noch ehe er jedoch genau hinsehen konnte war der Schatten auch schon wieder verschwunden. "Verdammt jetzt fängst du auch schon zu Halluzinieren an." dachte sich der Admiral verärgert. "Was ist los Sir?" fragte einer Marines umgehend da Admiral Ishiyama reflexartig seine Waffe ausgerichtete hatte. "Nichts ich dachte da wäre etwas." antwortete Admiral Ishiyama wobei er einen beunruhigten Unterton in der Stimme jedoch nicht vermeiden konnte. "Jetzt Hab ich echt Schiss, sogar Sie Sir?" fragte ein junger Marine dem die Panik definitiv anzusehen und auch an zu hören war. "Nur die Ruhe Soldat, jeder sieht mal etwas was gar nicht existiert. Mir macht eigentlich viel ehe sorgen das wir an noch keiner einzigen Tür vorbei gekommen sind, seit wir an Bord sind. Ich meine irgendwo müssen diese Korridore ja auch hin führen." antwortete Admiral Ishiyama worauf schweigen herrschte, da jeder versuchte sich zu erinnern ob sie tatsächlich an noch keiner einzigen Tür vorbei gekommen waren. "Sie haben Recht Sir. Das ist beunruhigend." meinte der führende Marine dann nach eingehender Überlegung. Dann wirbelte wieder einer der Marines herum und starrte böse in einen Abzweigenden Korridor. "Da war was, ich könnte Schwören." knurrte der Marine. "Ich weiß nicht, aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los das wir auf diesem Schiff nicht alleine sind." meinte einer der Techniker dem der Angstschweiß deutlich im Gesicht stand. "Da haben Sie vermutlich recht." stimmte einer der Marines zu. "Und was auch immer es ist, es beobachtet uns." stellte Doktor Nakamura fest. "Also ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber mir gefällt der Gedanke wie ein Wilde Tier in seinem Käfig beobachtet zu werden überhaupt nicht." stellte ein weiterer Techniker fest. "Ich glaube das juckt die Typen die uns beobachten Herzlich wenig." antwortete einer der Marines Schulterzuckend.

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23 Dec 2011 17:30 #45153 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
***fortsetzung des vorherigen Post***

Schließlich rang sich ein Marineinfanterist zu einer Frage an Admiral Ishiyama durch: "Sir, was halten Sie von Taktischem Rückzug? Dieses Schiff macht uns Psychisch fertig.", „Nun Kommen Sie schon Soldat, ein leeres Schiff macht Sie fertig?“ erwiderte Admiral Ishiyama obwohl es ihm selbst nicht ganz wohl in seiner Haut war. „Bei allem gebührendem Respekt Sir, aber woher wollen Sie wissen das dieses Schiff leer ist?“ erwiderte der Marine noch immer in der Hoffnung dieses Schiff so schnell wie möglich verlassen zu können. „Weil wir noch keinen Spuren lebender Wesen, Geschweige denn einem Lebenden Wesen selbst begegnet sind seit wir an Bord sind.“ Antwortete er Admiral. „Was ist wenn die uns nur beobachten ohne sich selbst zu Ziegen?“ fragte der Marine weiter. „Machen Sie sich nicht lächerlich Soldat. Selbst wenn dem so wäre, dann sollten die doch wohl keine Ängstlichen Kreaturen sondern Selbstbewusste Krieger sehen oder? Und nun genug damit. Weiter vorrücken.“ Erwiderte Admiral Ishiyama barsch. „Ja Sir“ bestätigten die Marines da niemand Lust hatte sich den Zorn des Admirales ein zu handeln. Jedoch beschlich alle Anwesenden je weiter sie in das Uralte Sternenschiff vordrangen immer stärker ein unbehagliches Gefühl. Bald warfen sämtliche Personen mit Ausnahme des Admirales selbst immer wieder Blicke über die Schulter um sich zu vergewissern das ihnen niemand folgte. Aber auch Admiral Ishiyama wurde das ungute Gefühl nicht los das hier irgendetwas so ganz und gar nicht stimmte. Da war zum einen die Tatsache das die Korridore scheinbar nirgendwo hin führten, da es keine Türen gab die davon abzweigten, die einzigen Abzweigungen mündeten lediglich in weitere scheinbar endlose Korridore. Zum anderen waren da diese Schatten die immer kurz am Rande des Sichtfeldes auftauchten und sofort verschwanden sobald man sie fixierte, allerdings konnten diese Schatten genauso Gut Wahnvorstellungen ein. Doch das mit Abstand beunruhigteste war dieses Gefühl das einen jemand beobachtete, der Admiral fühlte es seit er das Schiff betreten hatte und je länger er an Bord war, desto Stärker wurde es.

Nachdem die Gruppe weitere zehn Minuten unterwegs gewesen war, ohne auf Irgendetwas außer noch mehr Korridore zu treffen, hatte Admiral Ishyaima einen Einfall, "Soldat geben Sie mir Ihre Waffe." befahl er daher einem der Marineinfanteristen. "Ähm Ja Sir." antwortete der Angesprochene und händigte dem Admiral etwas zögerlich seine Waffe aus. "Nur keine Sorge Soldat, ich bin nicht übergeschnappt." meinte Admiral Ishiyama als er den Blick des Soldaten registrierte. Dann aktivierte Admiral Ishiyama die Zielvorrichtung des Gausgewehres worauf ein kleiner Roter Punkt über die Wände des Korridors tanzte. "Na dann wollen wir mal sehen." murmelte Admiral Ishiyama vor sich hin während er unter dem Kritischen Blick der Restlichen Anwesenden zur nächstbesten Wand Schritt. Sobald der Admiral die Wand erreicht hatte, presste er die Waffe mit einer Seite gegen die Wand und folgte mit seinem Blick dem Laser Punkt, welcher einige Meter weiter wieder auf die Wand traf. "Bingo." murmelte Admiral Ishiyama und gab dem Marineinfanteristen seine Waffe zurück. "Was ist?" fragte Doktor Nakamura: "Das Laserzielvisier ist Hundertprozentig Gerade, dürfte also die Korridorwand nicht treffen wenn diese ebenfalls Gerade ist..." deutete Admiral Ishiyama an."Da es das jedoch tut, bedeutet das dieser Korridor nicht etwa gerade aus geht, sondern eine Leichte Biegung beschreibt." schlussfolgerte Doktor Nakamura, "Was wiederum heißt das wir schon die ganze Zeit Im Kreis Laufen." beendete ein Techniker den Gedanken Gang. "Korrekt." Bestätigte der Admiral. „ Das kann doch aber gar nicht sein, ich meine dann hätten wir doch schon längst an der Luke vorbeikommen müssen, mal ganz davon abgesehen das man die Biegung auch sehen würde.“ Warf ein Techniker ein. „Das stimmt, allerdings ist es mit einer Ausreichend fortgeschrittenen Technologie ziemlich leicht möglich die Menschlichen Sinne zu täuschen.“ Erwiderte Doktor Nakamura. „Und was machen wir jetzt?“ fragte ein Marine Lösungsorientiert.

Doch noch ehe jemand eine Antwort geben konnte, ertönte ein wohl bekanntes und Gleichzeitig gefürchtetes Geräusch: Das Geräusch von Gepanzerten Stiefeln die auf mit Schwerem Schritt auf den harten Boden auftraten. „Das glaub ich jetzt nicht.“ meinte einer der Marines Schockiert während sich die gesamte Gruppe an die Wand Presste um nicht so einfach entdeckt zu werden. „Wo sind sie?“ fragte Doktor Nakamura. „Dem Geräusch nach zu urteilen kommen sie durch einen der Abzweigenden Korridore in unsere Richtung.“ Antwortete Admiral Ishyiama. „Wie zum Geier sind die an Bord gekommen, ich meine es gab da draußen kein Tauron Schiff weit und breit.“ Fluchte ein weiterer Marine leise. „Spielt keine Rolle, wir müssen die Irgendwie ausschalten da wir es nicht zulassen können das dieses Schiff und seine Technologie den Tauron in die Hände fällt.“ Meinte Admiral Ishiyama. „Gut und wie? Ich meine das sind dem Schritt Geräusch nach mindestens ein Dutzend, also in etwa so viele wie wir. Aber das sind allesamt Tötungsmaschinen, die selbst für den Besten Soldaten eine Tödliche Bedrohung darstellen. Wir dagegen sind ein Bunter Haufen aus Rekruten und Kampfschwachen Einheiten.“ Erwiderte ein Marine der keine Lust hatte einfach über den Haufen geschossen zu werden. „Tja was haben wir für eine Wahl? Immerhin haben wir den Überraschungsmoment.“ Antwortete Admiral Ishiyma, worauf der Marine die Augen verdrehte aber gehorchte und sich gemeinsam mit den Restlichen Soldaten in Position begab. Schließlich war das Schritt Geräusch so nah das die Tauron eigentlich jeden Moment um die Ecke kommen mussten. Doch sie kamen nicht.

Als die Schritte wieder leiser wurden schaute einer der Marines fragend zu Admiral Ishiyama welcher nur mit den Schultern zuckte und dem Soldaten mit einer Geste gebot um die Ecke zu Schauen. etwas wiederwillig folgte der Marine der Anweisung auch und linste vorsichtig um die Ecke um die Lage zu Peilen. Zu seiner Überraschung war der Korridor leer und nichts aber auch rein gar nichts weiß auch nur im entferntesten darauf hin das eine ganze Gruppe Tauron sich noch vor kurzem in dem Korridor aufgehalten hatte. „Sicher.“ Meldete der Marien etwas verwirrt worauf auch der Rest sich den Korridor etwas näher besah. „Wohin sind die Verschwunden?“ fragte ein Techniker. „Gute Frage ich meine die sind Dreieinhalb Meter groß, so etwas übersieht man nicht so einfach.“ Meinte ein Marine Schulterzuckend da er sich auch keinen Reim auf die Situation machen konnte. „Vermutlich waren sie gar nicht erst da.“ meinte Doktor Nakamura. „Wie meinen Sie das Doktor?“ fragte Admiral Ishiyama ehrlich Interessiert. „Nun es ist doch offensichtlich, Irgendwas versucht uns schon seit wir an Bord gekommen sind von Bord zu verjagen. Zuerst dieses Schatten, dann die nicht enden wollenden Korridore und nun auch noch Schrittgeräusche von Tauron Soldaten. Das hier ist nichts anderes als eine Art Psycho Test. Irgendwas will unsere Psychische Belastbarkeit testen und herausfinden wie wir in Extrem Situationen Reagieren.“ Erklärte Doktor Nakamura Wissenschaftlich. „Klingt irgendwie logisch.“ Stimmte ein Marine zu. „Nicht schlecht.“ Meinte auch Admiral Ishiyama anerkennend. „Sehr gut Doktor, wirklich ausgezeichnet.“ Meinte eine Unbekannte Stimme von hinten. Schlagartig wirbelten sämtliche Anwesenden Herum und die Mündungen von dutzenden Waffen wurden auf die Quelle der Stimme gerichtet.

So das war's dan auch für Heute von mir ;) Frohe Weihnachten!

mfg.: Tg

Autor diverser Fanfictions im hießigen FF bereich.

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25 Dec 2011 12:58 #45209 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
So, da ich nun wieder mehr Zeit hatte, habe ich endlich Kapitel 15 durch. Eine wirklich gute Idee mit den Bündnis der 4 Völker, ist schon fast so ähnlich, wie das aus Babylon 5 gegen die Schatten, nur, dass es da sehr viel mehr Völker waren.

Und nur um das besser bildlich vorstellen zu können mit den verschiedenen Völkern, die Ahandra sind quasi octopusartik, die Aquianer fischartig, die Vor'chok reptilienartig und die Tauron natürlich insektenartig. Wenn ich das nun auch mit den Tauron richtig verstanden habe, sind die, die die Invasion durchführen, eigentlich nicht das gesamte Volk der Tauron, sondern nur einer von bestimmt vielen Stämmen, und dieser eine will die Vorherrschaft und auch die anderen Stämme dann vernichten, oder?

PS: Ja und ob die Kasse ordentlich geklingelt hat, weit besser als ich es erhofft hatte.^^

EDIT: Kapitel 16 ist absolut klasse, endlich bekommen die Tauron mal ordentlich einen auf den Deckel. Allerdings hat man es sich schon denken können, dass die Menschen nach und nach verlieren und kurz vor der völligen Vernichtung von den neuen Verbündeten gerettet werden. Ist ein absoluter Klassiker, aber dennoch nicht übel. War eine super tolle Schlacht.

EDIT2: Zu Kapitel 17, wieso wird Lietenant Assal gleich zum Colonel befördert? Das geht doch gar nicht, wenn wenn die kleineren Ränge außer Acht läßt, liegen da dennoch 2 größere Ränge dazwischen, nämlich Captain und Major. Also kann er gar nicht von Lieutenant zum Colonel befördert werden, sondern höchstens erst zum Captain, dann erst zum Major und danach zum Colonel. Man wird ja nicht mal eben, nur weil sein Vorgesetzter suspendiert wurde und man eine Entdeckung gemacht hat, gleich 3 Ränge auf einmal hochgestuft. Das solltest du noch ändern, denn das ist mehr als nur ein Logikfehler, sondern sogar unglaubwürdig.

Texter und Planet Coder (GE) der SGMG
Berater und Co-Autor von Stargate Dark Jump
Korrekturleser für Fan Fictions

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