@Jack Hunter: Na dann hoffe ich mal das die Kasse ordentlich Geklingelt hat
@Tor 2: Keine Bange die Story währe so oder so fortgesetzt worden

Ich wusste nur nicht ob ich vor Weihnachten noch was Poste.
@all: In anbetracht das Morgen Weihnachten ist, geht es Heute schon weiter. Viel Vergnügen (und ein Bisschen Gänsehaut) bei:
Kapitel 18: Ghostship[/u]
Auf der Brücke der Phönix herrschte eine gespannte Stille, während der Navigationsoffizier das Schiff näher an die Hülle des Unbekannten Raumschiffes, welches sie vor kurzem in einem Orbit um einen Roten Riesen entdeckt hatten Manövrierte. Bei diesem Manöver perlten ihm die Schweißtropfen von der Stirn, immerhin konnte ein einziger Fehler seinerseits schwerwiegende Folgen für Schiff und Besatzung haben. „Ok viel näher komme ich nicht rann, ohne eine Kollision zu Riskieren.“ Meldete der Navigationsoffizier. „Waffenoffizier, sind wir nah genug?“ fragte Admiral Ishiyama. „Könnte Haarig werden Sir, die Schilde stehen sowieso unter schwerer Belastung, ich will sie nur so weit wie unbedingt nötig ausweiten.“ Antwortete der Waffenoffizier. „Wir müssen den Ausgeweiteten Schild ja nur für ein paar Minuten Aufrecht erhalten, können wir nicht Energie zwischenspeichern und sie dann Bei Ausweitung des Schildes wieder einspeisen?“ fragte Admiral Ishiyama. „Möglich Sir, aber dieses Ganze Schiff so wie die meisten seiner Systeme befindet sich noch im absoluten Prototypenstatus, und wurde daher noch nie im Feld getestet Worden. Ich kann daher für nichts garantieren.“ Antwortete der Waffenoffizier. „Was wäre wenn wir die Kondensatoren des Buggeschützes und der Plasmawaffen nutzen um die Energie zu Speichern? Ich meine Waffen nützen uns hier sowieso nicht viel“ meinte Doktor Nakamura nachdenklich. „Gute Idee Ma’am, aber es gibt soweit ich weiß keinen Bypass zu den Schildgeneratoren…“ antwortete der Waffenoffizier. „Na dann legen Sie einen an.“ befahl Admiral Ishiyama Praxis Orientiert. „Ja Sir.“ Bestätigte der Waffenoffizier ehe er Salutierte und die Brücke im Stechschritt verließ.
Wenige Minuten Später hatten sich Admiral Ishyiama Persönlich, trotz einiger bedenken des Ersten Offiziers, Doktor Nakamura, sowie einige weiterte Techniker und Marineinfanteristen im Haupthangar der Phönix eingefunden und waren gerade im Begriff ein kleines Shuttle zu besteigen das sie zu einer kleinen Luke in der Außenhaut des Fremden Schiffes bringen sollte. „Sir ich muss erneut Widersprechen, Sie dürfen nicht von Bord gehen das ist zu Riskant!“ versuchte der Erste Offizier erneut einen hoffnungslosen Anlauf den Admiral doch noch irgendwie um zu Stimmen. „Ist das mein oder Ihr Schiff?“ fragte Admiral Ishiyama mit Hochgezogener Augenbraue. „Ihr Schiff Sir, aber es gehört zu meinen Pflichten als erster Offizier den Kommandierenden Offizier zu Beschützen.“ Antwortete der Erste Offizier beinahe schon verzweifelt. „Dann beschützen Sie mich, in dem Sie die Schilde aufrecht erhalten während ich hinüber fliege.“ Erwiderte Admiral Ishyiama. „Sir das ist nicht Ausreichend! Ich müsste an Ihrer Stelle hinüber fliegen.“ Beharrte der erste Offizier. „Sagt wer? Dieses Schiff steht wie Sie selbst festgestellt haben unter Meinem Kommando, wenn ich Ihnen daher Befehle für meine Sicherheit zu sorgen in dem Sie die Schilde aufrecht erhalten, erwarte ich das Sie meinen Anweisungen folge Leisten.“ Blockte Admiral Ishiyama ab. „Geben Sie es auf, wenn er sich erst mal in was Verbissen hat kann ihn keine Macht des Universums davon abhalten.“ Meinte Doktor Nakamura an den ersten Offizier gewandt. „Ich weiß Ma’am.“ Antwortete er Erste Offizier niedergeschlagen. „Wenn Sie es Wissen warum versuchen Sie es dann?“ fragte Admiral Ishiyama. „Steter Tropfen höhlt den Stein Sir.“ Antwortete der erste Offizier Schulterzuckend. „Wie Sie meinen.“ Erwiderte der Admiral ehe er an seinem Ersten Offizier Vorbei in das Innere des Shuttles schritt.
Nur kurze Zeit später verließ das Shuttle den Hangar der Phönix und steuerte die Luke an. Dabei war jedoch navigatorisches Geschick gefragt immerhin Flogen die beiden Großen Schiffe sehr nah nebeneinander her. Sobald das Shuttle die Luke erreicht hatte drehte es sich um neunzig Grad so dass sein Heck in Richtung der Luke zeigte. „Jetzt wird’s Haarig.“ Meinte der Pilot während er das Shuttle langsam Rückwärts gegen die Außenhaut des Fremden Schiffes Steuerte. Als dann Plötzlich ein leichter Ruck durch das Shuttle ging, meinte der Pilot: „Kontakt zur Außenhülle hergestellt, Aktiviere Magnetische Versiegelung.“ Kurz darauf ertönte ein kurzes „klong“ und der Pilot Meldete: „Magnetische Versiegelung hergestellt, Druckausgleich abgeschlossen, öffne hintere Luke.“ Sofort darauf öffnete sich die Heckluke und die Passagiere im Frachtraum des Shuttles konnten die Kohlrabenschwarze Hülle begutachten. „Irgendwelche Ideen wie wir die Luke aufbekommen?“ fragte ein Marineinfanterist zweckdienlich während er mit vorgehaltener Waffe auf eben jene Luke zu lief. „Sprengstoff scheidet Schon mal aus, da dieser erstens das Shuttle beschädigen würde und zweitens vermutlich sowieso nichts bewirken würde.“ Analysierte ein weiterer Marine, „Aufschweißen wird auch nicht klappen, ein Material das den Belastungen im Unmittelbaren Umfeld eines Sternes Gewachsen ist dürfte nämlich zu Stabil sein.“ Führte ein Techniker die Analyse fort. „Männer, immer wollen sie Gewalt einsetzen.“ Meinte Doktor Nakamura augenrollend, während sie selbst auf die Tür zu lief. „Was haben Sie vor Ma’am?“ fragte der Marine der am weitesten vorne stand. „Den Öffnungsschalter suchen.“ Antwortete Doktor Nakamura. Daraufhin herrschte erst einmal schweigen, auf so eine Idee war keiner der anderen Anwesenden gekommen. Jedoch hatte Doktor Nakamura die Verkohlte Oberfläche der Schiffspanzerrung noch nicht mal ansatzweise erreicht als sich die Luke wie von Geisterhand öffnete. Umgehend stürmten vier Marines an Doktor Nakamura Vorbei und knieten sich in den Durchgang, während sie mit den an ihren Waffen befestigten Lampen das Innere des Schiffes ausleuchteten. „Sicher.“ meldeten die Marines nachdem sie auch nach zwei vergangenen Minuten nichts Gefährliches hatten entdecken können. „Ok Langsam und Vorsichtig vorrücken, wir haben keine Ahnung wem dieses Schiff gehörte oder immer noch gehört.“ Befahl Admiral Ishiyama.
Dem Befehl des Admirales folgend liefen die vier Marines gefolgt von vier weiteren langsam durch die geöffnete Luke, wobei sie jeden Quadratmillimeter des vor ihnen liegenden Weges kritisch Musterten. Sobald die vorderste Reihe Marines die Luke passiert hatte, ertönte ein kurzes Summen worauf die Beleuchtung sich aktivierte. „Offenbar sind die Überwachungssysteme des Schiffes noch immer in Funktion.“ Stellte Admiral Ishiyama fest, ehe im etwas auffiel, „Moment mal.“ Murmelte er daraufhin und besah sich den Korridor etwas näher. „Was ist Herr Admiral?“ fragte einer der Marines Alarmiert. „Diese Architektur, sie kommt mir bekannt vor.“ Stellte Admiral Ishiyama fest. „Dir auch? Ich dachte schon ich bin nicht mehr ganz bei Sinnen.“ Stimmte Doktor Nakamura zu. „Jetzt hab Ichs, die Korridore auf der Trancenia Station haben ein ähnliches Design.“ meinte Admiral Ishiyama. „Stimmt, aber das würde bedeuten, dass dieses Schiff…“ meinte Doktor Nakamura, ehe sie den Satz gemeinsam mit Admiral Ishiyama vollendete: „Von den Historikanern gebaut wurde!“, "Ähm, von wem?" wagte es einer der Marineinfanteristen zu fragten, da er und seine Kameraden keine Ahnung hatten was ein "Historikaner" sein sollte."Ein Uraltes und unglaublich fortschrittliches Volk, deren Technologie so weit entwickelt ist das sie uns wie Magie vorkommt." antwortete Doktor Nakamura in der Kurzfassung. "Ähm OK, Alles klar Ma'am, danke für die Aufklärung." antwortete der Marine obwohl jetzt in etwa so schlau wie vorher war."Weiter Vorrücken, aber um Gottes willen Vorsichtig!" befahl Admiral Ishyiama wobei die Tatsache das sogar er Eingeschüchtert klang den Marines einen gehörigen Schrecken einjagte. Dementsprechend langsam rückte die Gruppe in das Innere des Historikanischen Schiffes vor. Bald standen sie jedoch vor dem ersten Problem: Einer Kreuzung. "Links, Rechts oder Gerade aus Sir?" fragte der führende Marine. Noch ehe Admiral Ishiyama antworten konnte wirbelte einer der Marines jedoch herum und zielte hinter die Gruppe, umgehend taten seine Kollegen es ihm gleich, obwohl nichts zu erkennen war. "Was ist los?" fragte Doktor Nakamura die sich ebenfalls hin gekniet hatte um für einen eventuellen Angreifer ein schlechteres Ziel zu bieten. "Nichts, aber ich dachte ich hätte was gesehen." antwortete der Marine während er wieder aufstand und sich wieder nach vorne Umdrehte. "Also gut Leute, laufen wir gerade aus weiter. Die Wichtigsten Bereiche, wie der Computerkern des Schiffes werden vermutlich irgendwo im Zentrum liegen." meinte Admiral Ishiyama, worauf sich die Gruppe wieder in Bewegung setzte, wenn auch extrem langsam und vorsichtig.
Auch wenn die Beleuchtung aktiv war und man alles gut erkennen konnte, hatten sämtliche Teilnehmer des Erkundungstrupps das ungute Gefühl Beobachtet zu werden. "Verdammt dieses Schiff ist unheimlich." stellte einer der Marines fest während er einen Abzweigenden Korridor betrachtete. "Kann ich nur zu stimmen, irgendwas stimmt hier einfach nicht." bestätigte ein weiterer Marine. Plötzlich sah Admiral Ishiyama einen Schatten der kurz vor ihnen einmal quer durch den Korridor huschte, noch ehe er jedoch genau hinsehen konnte war der Schatten auch schon wieder verschwunden. "Verdammt jetzt fängst du auch schon zu Halluzinieren an." dachte sich der Admiral verärgert. "Was ist los Sir?" fragte einer Marines umgehend da Admiral Ishiyama reflexartig seine Waffe ausgerichtete hatte. "Nichts ich dachte da wäre etwas." antwortete Admiral Ishiyama wobei er einen beunruhigten Unterton in der Stimme jedoch nicht vermeiden konnte. "Jetzt Hab ich echt Schiss, sogar Sie Sir?" fragte ein junger Marine dem die Panik definitiv anzusehen und auch an zu hören war. "Nur die Ruhe Soldat, jeder sieht mal etwas was gar nicht existiert. Mir macht eigentlich viel ehe sorgen das wir an noch keiner einzigen Tür vorbei gekommen sind, seit wir an Bord sind. Ich meine irgendwo müssen diese Korridore ja auch hin führen." antwortete Admiral Ishiyama worauf schweigen herrschte, da jeder versuchte sich zu erinnern ob sie tatsächlich an noch keiner einzigen Tür vorbei gekommen waren. "Sie haben Recht Sir. Das ist beunruhigend." meinte der führende Marine dann nach eingehender Überlegung. Dann wirbelte wieder einer der Marines herum und starrte böse in einen Abzweigenden Korridor. "Da war was, ich könnte Schwören." knurrte der Marine. "Ich weiß nicht, aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los das wir auf diesem Schiff nicht alleine sind." meinte einer der Techniker dem der Angstschweiß deutlich im Gesicht stand. "Da haben Sie vermutlich recht." stimmte einer der Marines zu. "Und was auch immer es ist, es beobachtet uns." stellte Doktor Nakamura fest. "Also ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber mir gefällt der Gedanke wie ein Wilde Tier in seinem Käfig beobachtet zu werden überhaupt nicht." stellte ein weiterer Techniker fest. "Ich glaube das juckt die Typen die uns beobachten Herzlich wenig." antwortete einer der Marines Schulterzuckend.
***fortsetzung im nächsten Post***