Die Tauron Invasion

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05 Nov 2011 11:09 #43718 by Todesgleiter
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***fortsetzung des vorherigen Post***

Wie üblich war der Vorteil jedoch nur von kurzer Dauer, entschlossen rückten Feindliche Einheiten unter Deckung durch eigene Kampfgefährten vor und begannen bereits den Hügel auf der, der Stadt zu gewandten Seite wieder herab zu Steigen. Im Selben Moment traten jedoch die MBT-1R160 auf den Plan und stürmten zwischen den noch immer Feuernden Sturmpanzern hindurch hervor. Ihre Mächtigen Railguns vermochten ordentlichen Schaden zu verursachen, wie auch der Feind schnell bemerkte. Jedoch war mittlerweile die Feindliche Luftunterstützung am Ort des Geschehens angelangt und wütete, zwar gestört durch menschliche Flak panzer aber dennoch ziemlich effektiv in den Reihen der Verteidiger. Unter der Feuerdeckung ihrer Luftwaffe war es einigen Angreifern mittlerweile auch Gelungen den Hügel hinab zu steigen, nun befanden sie sich zwischen den Beiden Künstlichen Hügeln welche zum Schutz der Stadt angelegt worden waren. Was die Aliens jedoch nicht wussten war, das dieser ganze Zwischenraum vermint worden war. Dementsprechend überrascht waren die Angreifer als ihnen im wahrsten Sinne des Wortes Feuer unterm Hintern gemacht wurde. Doch dann stiegen die Walker über den Hügel, mit einer einzigen Salve, lösten sie die Defensiv Linie der Menschen mehr oder Weniger auf. Während die meisten Soldaten noch desorientiert durch die Gegend taumelten und erste Feinde auf den Zweiten Hügel gestürmt kamen, setzte Colonel Tschamber seinen letzten Funkspruch ab: "Verteidigung von Eridiani Prime, ist Gescheitert. Werden uns nun in die Stadt zurückziehen und den Feind in einen Blutigen Partisanen Krieg verwickeln. Kämpfen bis zur letzten Patrone."

Im Rat der Admirale herrschte unterdessen gedrücktes Schweigen, während sie alle machtlos zusehen mussten wie das gesamte Epsilon Eridiani System mehr oder weniger innerhalb einer Stunde verloren ging, selbst die Hauptstadt des Systems, Eridiani Prime, war bereits gefallen. "Scheiße!" fluchte Admiral Greys, dessen Familie auf Eridiani Prime gelebt hatte und nun aller Wahrscheinlichkeit nach Tod war. "Da haben Sie völlig Recht Herr Admiral, wir sind total Machtlos." stimmte Admiral Reynould zu . "Und was machen wir jetzt? Ich meine der Feind wird sich wohl kaum mit einem Eroberten System zufrieden geben." fragte Admiral Salvan. "Da haben Sie völlig Recht, wir brauchen eine neue Taktik." stimmte Admiral Rusklow zu. "Unsere Taktik ist bedeutungslos, meine Herren. Wir haben gerade alle gesehen, das dieser Feind alles und jeden überrennt der es wagt sich ihm in den Weg zu stellen. Was wir wirklich brauchen ist ein Wunder." meinte Admiral Ishiyama düster. "Sie haben nicht zufällig eines dabei, Herr Admiral?" fragte Admiral Rusklow. "Nein Tut mir leid, Ich bin in dieser Angelegenheit völlig überfragt." gestand Admiral Ishiyama was für den Rest mehr oder weniger ein Schlag ins Gesicht war.


So das war's auch schon wieder für Heute. Bis zum nächsten mal.

mfg.: Tg

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07 Nov 2011 22:10 #43850 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
So, erst mal was zu Kapitel 10, das ich erst später lesen konnte. Das ganze mal aus der Sicht der Piraten zu zeigen ist eine gute Idee und mal was anderes. Hat was von Fluch der Karibik, vorallem der Name der Piratenbasis: Tortuga.^^
Trotzdem nicht schlecht, doch das mit dem Frachter ist wohl ein einziges Cliché, alles nur Russen, die Wodka saufen und an Weiber denken.^^

PS: Alexej und Sergej sind ja wohl die Standard-Russen-Namen.^^
Wie wäre es noch mit Wladimir, Igor, Boris, Ivan, Yuri oder Oleg?^^

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Berater und Co-Autor von Stargate Dark Jump
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12 Nov 2011 13:11 #44033 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
@Jack Hunter: Tja "Tortuga" war auch ind er Realität ein bedeutender Piratenhafen,d a machte ews meiner MEinung nach Sinn, die Größte "inoffizielöle" Station der Menschheit so zu nennen ;)
Hey Cliches braucht man ab udn zu^^ Damit habe ich nur versuchrt die Story zwischendurch etwas aufzulockern. Wenn mir das nicht Gelungen ist, lass ich's in Zukunft eben bleiben.
Nen Ivan gibt's Schon Kapitän Ivan Beljajew ;)^^

@all: So weiter geht's

Kapitel 12: Hyperions Gate[/u]

Es war Eiskalt, der Atem der beiden Frauen Kondensierte augenblicklich nachdem er ihre Münder verließ komplett aus. Ängstlich sahen sich die beiden in der düsteren Zelle um in die sie Geworfen worden waren und kuschelten sich zusammen unter eine der Decken die sie Freundlicher weiße erhalten hatten. "Was haben die mit uns bloß vor?" fragte Jaqueline einmal mehr, doch die Antwort lies wie üblich auf sich warten. Doch dann öffnete sich die Zellentür und eines der Aliens trat in die Zelle, aufgrund der schummrigen Beleuchtung und dem Nebel der um seine Füße waberte wirkte es noch Angsteinflößender als Gewöhnlich. Überraschender Weiße trat der Hühne jedoch bei Seite und gab den Blick auf ein weiteres gut zwei Köpfe Kleiners und bedeutend Schmächtigeres Alien frei welches in den Raum gelaufen kam. Obwohl dieses Alien im Vergleich mit seinem Kameraden direkt zerbrechlich wirkte war es für die beiden Menschenfrauen immer noch einschüchternd genug mit seinen Grellgrünen Augen und den langen Eckzähnen. Das Alien besah sich die zwei ganz genau und lief dabei um sie herum, ehe es vor Kathrina zum stehen kam und ihr in die Augen blickte. Aus irgend einem Grund konnte Kathrina den Blick nicht von den stechend Grünen Augen abwenden. Dann fühlte sie auf einmal einen Immensen Schmerz, wie wenn jemand ihr eine Harpune durch die Schläfen gebohrt hätte. Noch während Kathrina den Mund aufriss um zu Schreien klangen die Schmerzen abrupt ab und wichen einer eisigen Kälte die sich in ihr breit machte. Doch plötzlich konnte sie eine heisere Stimme hören, nicht mit den Ohren, die Stimme klang in ihrem Kopf und schien unendlich oft wider zu hallen, weshalb sie zuerst kein Wort verstand. Dann legte sich das Echo und sie Verstand, die Stimme rief ihren Namen. Schlagartig wurde ihr klar was gerade Geschah, dieses Wesen dass sie noch immer ohne zu Blinzeln anstarrte versuchte mit ihr zu kommunizieren, aber nicht mit Worten sondern mit Gedanken.

Unterdessen auf der Erde, Büro für Militärische Aufklärung, Sonderkommission "Hyperions Gate" Unterabteilung „Unkonventionelle Problemlösungen“:

"Pfft, ich hab keine Ahnung mehr wo wir noch suchen sollten, wer auch immer sich diese Tarnung ausgedacht hat, war verdammt gut." meinte Leutnant Tarpan genervt. "Da hast du recht. Aber irgendwie muss man diese mysteriöse Festung doch aufspüren können. Wär ja sonst reichlich Sinnlos." erwiderte sein ebenfalls gefrusteter Kollege, Leutnant Zay-ming. "Na Jungs immer noch grübeln?" fragte Lara Anargan die Assistentin von Colonel Jenkins, der die ganze Sache irgendwie unter seinem Kommando hatte, jedenfalls in der Theorie, in der Praxis lies der Colonel seinen Untergeben ziemlich viele Freiheiten dabei wie sie ihre Aufgaben lösten, solange sie, sie den lösten. "Mhm." brummte Leutnant Tarpan zurück und begrub das Gesicht in den Händen, sie waren noch keinen Schritt weiter und so langsam bekam der Colonel und damit auch die beiden Leutnants Druck von den Vorgesetzten. "Vielleicht, denkt ihr viel zu Kompliziert, vielleicht steht die Antwort bereits vor euch." meinte Lara neckisch, wofür sie einen Gereizten Blick der beiden Männer erntete und sich dann in Richtung des Büros des Colonel verzog. Nachdem den beiden allerdings auch nach einer weiteren halben Stunde erwartungsgemäß immer noch nichts ein gefallen war, sprang Leutnant Zay-ming über seinen Schatten und meinte: "Vielleicht hat Lara Recht, lass uns noch mal ganz von Vorne Anfangen, was wissen wir?", "Nichts das ist ja das Problem." grunzte Leutnant Tarpan als Antwort. "Falsch, wir kennen den Namen." berichtigte Leutnant Zay-ming seinen etwas Dessmotivierten Kameraden. "Na und? Es wird wohl kaum Hinweisschilder geben." meinte Leutnant Tarpan Sarkastisch. "Nein eher nicht, da hast du recht." gestand Leutnant Zay-ming zu, ehe beide wieder in Schweigen verfielen. Wenig später meinte Leutnant Tarpan, dem gerade etwas ein gefallen war: "Vielleicht ist das ganze eine Art Rätsel? Du weißt schon wo man etwas um die Ecke denken muss.", "Dann denk mal für uns beide um die Ecke." antwortete Leutnant Zay-ming. "Hmm mal sehen... Hyperions Gate, also frei übersetzt "Das Tor des Hyperion"..." Grübelte Leutnant Tarpan mittlerweile auf und ab Laufend da ihm von der vielen Sitzerei der Hintern weh tat. "Und wer zum Geier ist Hyperion?" fraget Leutnant Zay-ming berechtigter Weiße. "Keine Ahnung, aber vielleicht weiß der Computer das ja." erwiderte Leutnant Tarpan, bereits den Begriff in die Stichwortsuche eingebend. Wenig später hatten sie auch einige Treffer. "Hmm mal sehen, hier steht: Hyperion, Titan der griechischen Mythologie, Vater des Sonnengottes Helios." las Leutnant Zay-ming vor, ehe er seinen Kollegen ansah, "Ich glaub das ist es nicht..." gestand Leutnant Tarpan. Der zweite Eintrag las sich schon vielversprechender: Mittelgroßer Mond des Saturn, entstand vermutlich bei einer Kollision zweier Großer Asteroiden, auf was die Unregelmäßige Form hinreißt. Sein Auffälligstes Merkmal ist ein Riesiger Krater von 120km Durchmesser. Stand da geschrieben. "Volltreffer." meinten die Beiden Leutnants wie aus einem Mund.

Während dessen irgendwo im Tief Raum, Tauron Schiff, Zelle:

Langsam stieg mehr als nur Unbehagen in Jaqueline auf, diese Wesen starrte Kathrina nun schon seit mindestens Zehn Minuten an, außerdem hatten sich die beiden ebenso lange nicht mehr bewegt sondern verharrten still und stumm. Dann Richtete sich das Wesen urplötzlich auf und noch während Kathrina nach Luft schnappte begann das Wesen mit einer heißer klingenden Stimme zu Sprechen: "Menschen, hört mir zu. Vorerst wird euch nichts geschehen, wenn ihr euch demnach Kooperativ verhaltet, sollt es keinen Ärger geben.", "Moment mal, woher kannst du unsere Sprache?" fragte Jaqueline da sie noch keines dieser Wesen hatte Sprechen sehen. Das Wesen antwortete mit demselben teilnahmslosen Tonfall wie zuvor: "Ich lernte sie als, ich die Gedanken deiner Kameradin erforschte. Es ist erstaunlich wie viel Informationen man in Schwingungen der Luft übertragen kann.", "Du hast ihre Gedanken erforscht?!"" rief Jaqueline schrill aus. "So ist es." antwortete die Kreatur ehe ihr Gesichtsausdruck sich schlagartig veränderte. "Kommt mit." meinte es kurz angebunden während das andere Wesen das vor der Tür gewartet hatte und seinen Kameraden um mehr als zwei Köpfe überragte hinter die zwei Frauen trat, dabei hielt es seine Waffe so das eben jene voll zur Geltung kam. Jedoch war derartige Aufmunterung nicht nötig, dazu hatten die zwei Menschen viel zu viel Angst und reihten sich gehorsam hinter dem Kleineren Wesen ein, das Schnurrstracks den Korridor entlang lief. Nach einem gefühlten tausend Kilometer Marsch in dem es den Menschen schwer gefallen war mit ihren kürzeren Beinen Schritt zu halten, Kreuz und quer durch Immer gleich aussehende Korridore, sowie einer ziemlich auf den Magen schlagende Lift fahrt stand die kleine Gruppe vor einer imposanten Tür, vor welcher zwei weitere Kreaturen Wache schoben. Die Tür öffnete sich umgehend und gab den Blick auf einen Schnurgeraden Korridor frei, in den die vorderste Kreatur entschlossen trat. Erst als die Tür sich wieder Geschlossen hatte vielen den Beiden Frauen die Wächter, allesamt groß, breit und furchteinflößend auf, die alle zwei Meter in Wandnische Standen und stur Gerade aus blickten. Als sie dann glücklich am Ende des Korridors vor einer massiven Tür zum stehen kamen, gaben die beiden Wesen, welche die beiden Menschen Frauen führten, ihre Waffen bei einem Weiteren Wesen ab, welches gemeinsam mit drei weiteren vor der Tür Wache Schob. "Was immer da hinter der Tür ist, es muss verdammt wichtig sein." schoss es Kathrina und Jaqueline gleichzeitig durch den Kopf als die Tür sich öffnete und die beiden von dem hinter ihnen stehenden Wesen durch die Tür Geschoben wurden. Auf den ersten Blick sah der Korridor hinter der Tür zur Enttäuschung der Menschen jedoch nahezu Gleich aus wie all die anderen Korridore auf diesem Schiff, jedoch gab es einen Unterschied: Er war leer. Noch während die beiden Frauen darüber grübelten wo sie denn nun schon wieder gelandet waren kamen sie an einem Großen Durchgang vorbei der in eine Gewaltige Halle Mündete, viel eindrucksvoller als die Halle selbst waren jedoch die Hunderten von Wesen die sich absolut Synchron bewegten und scheinbar eine Art Kampftraining absolvierten. Zeit zum bestaunen blieb jedoch nicht lange Zeit, da die beiden Kreaturen die Menschen einfach weiter Schoben. Schließlich gelangte die kleine Gruppe nach gefühlten weiteren zwei Kilometern Marsch in einem kleinem Raum an, der von einem Thron in der Mitte, welcher auf einem kleinen Podest stand beherrscht wurde. Plötzlich öffnete sich eine weitere Tür, welche sich hinter dem Thron befand und die beiden Wesen vielen umgehend auf die Knie.

***fortsetzung im nächsten Post***

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12 Nov 2011 13:13 #44034 by Todesgleiter
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***fortsetzung des vorherigen Post***

Unterdessen auf der Erde, Büro für Militärische Aufklärung:

"Hmm das ist seltsam, es gibt nahezu keine Infos über Hyperion in den Datenbanken, fast so als ob er nie erforscht worden wäre." stellet Leutnant Zay-ming fest. "Du hast recht die meisten Daten stammen aus dem 20 und 21 Jahrhundert, was neueres scheint es nicht zu geben." stimmte Colonel Tarpan nachdenklich zu. "Das kann doch aber gar nichts ein, im Jahre 2180 wurde doch das ganze Sonnensystem mit Hilfe von Sonden genauestens Kartographiert um Rohstoffvorkommen und eventuell Kolonisierbare Planten ausfindig zu machen." erinnerte sich Leutnant Zay-ming. "Stimmt! Aber warum finde ich dann keine Daten dieser Kartographierung von Hyperion?" erwiderte Leutnant Tarpan nachdenklich, während er auf seinen Bildschirm starrte. "Vielleicht weil jemand nicht will das diese Daten Publik werden." meinte Leutnant Zay-ming nachdenklich. "Hmm, könnte sein. Moment ich suche mal eben im Militärischen Netzwerk." antwortete Leutnant Tarpan, die Anfrage bereits eintippend. Das Ergebnis der Suche warf jedoch mehr Fragen auf als das sie beantwortete. "Zugang verweigert, nicht ausreichende Zugangsberechtigung." las Leutnant Tarpan von seinem Bildschirm vor. "Warum unterliegen Daten über einen nicht bewohnten und nicht Ressourcenreichen Himmelskörper der Geheimhaltung? Irgendwas ist hier faul." erwiderte Leutnant Zay-ming. "Grund genug unsere Ergebnisse dem Colonel vor zu stellen." meinte Leutnant Tarpan darauf. "Du hast recht, vielleicht findet er ja mehr raus." stimmte Leutnant Zay-ming zu ehe sich die beiden erhoben und zum Büro des Colonels liefen. "Na Jungs was braucht ihr?" fragte Lara die in einem kleinen Vorzimmer vor dem eigentlichen Büro saß. "Wir haben endlich was rausbekommen und möchten das dem Colonel jetzt zeigen." antwortete Leutnant Tarpan mit vor stolz geschwellter Brust. Lara zog darauf einen Augenbraue hoch und erwiderte: "Das wird dem Colonel bestimmt gefallen, soweit ich weiß hat er gerade einen Admiral in der Leitung der sich nach dem Fortschritt erkundigt.", "Na dann lass uns rein, unsere Erkenntnisse dürften den Herrn Admiral auch interessieren." antwortete Leutnant Zay-ming nicht minder Stolz als sein Kollege.

Irgendwo im Tief Raum, Tauron Schiff, Geheimnisvoller Raum:

Aus der Geöffneten Tür wallte eine ordentliche Nebelbank hervor und nahm die Sicht auf das, was da aus der Tür trat. Doch obwohl die beiden Frauen nichts sahen, spürten sie dennoch dass jemand, oder viel eher etwas in den Raum getreten war. Es war ein eigenartiges Gefühl, das schwer zu beschreiben ist, doch sie wussten Instinktiv dass gerade jemand sehr mächtiges in den Raum gekommen war und sie nun aus seiner schützenden Nebelwolke heraus beobachtete. Dann ertönte das Charakteristische Klackern von Absätzen die auf einem harten Boden aufschlugen. Worauf sich die beiden Menschen verwirrt ansahen, doch noch ehe sie Fragen konnten was denn nun schon wieder los war, trat jemand aus der Wolke. Als derjenige der aus der Wolke trat vollständig zu erkenne war, waren die beiden am Boden kauernden Menschenfrauen mehr als nur überrascht, sie hatten einen besonders Großen und wild aussehenden Kämpfer bei dem jeder Schritt den Boden Vibrieren lies, ähnlich den beiden die sie hergebracht hatten und nun am Boden knieten erwartet. Doch stattdessen stand ihnen ein Frau gegenüber, auf den ersten Blick konnte man kaum glauben das die beiden zwar auch recht unterschiedlichen aber dennoch zumindest ähnlich gebauten Kreaturen zur selben Rasse wie die nun in den Raum getretene Frau gehören sollten, da sie im Vergleich nahezu Zerbrechlich wirkte und auch gut zwei Köpfe kleiner war. Dennoch strahlte sie eine Art selbstverständliche Autorität aus und es herrschte keine Sekunde darüber zweifel wer hier wem was zu sagen hatte. Ohne das ein Wort gesprochen worden wäre erhoben sich die beiden knienden Männlichen Kreaturen und sprachen mit gesenktem Kopf: "Wie ihr wünscht Prinzessin" während sie sich Rückwärts aus dem Raum traten. Schließlich schloss sich die Tür und die drei Frauen waren unter sich. Schließlich hatte sich Kathrina soweit gefangen das sie etwas sagen konnte und fragte kleinlaut: "Wer, oder was bist du?" Die angesprochene ließ sich Zeit mit der Antwort, als müsste sie sich erst mal eine Plausible einfallen lassen. Als sie dann jedoch antwortete, tat sie dies mit einer ähnlich heiseren Stimme wie die die beiden anderen Kreaturen, wenn die ihre jedoch auch etwas höher war: "Mein wahrer Name ist in eurer Sprache nicht auszusprechen. Das ist jedoch völlig irrelevant, ihr müsst nicht wissen wie ich Heise, ihr müsste nur eines Wissen: Ihr seid mir, wie sagt eure Art doch gleich? Auf Gedeih und Verderb ausgeliefert", "Und was willst du von uns?" fragte Jaqueline. "Wie ihr euch sicher vorstellen könnt ist es ziemlich anstrengend hunderte von Kindern Groß zu ziehen, Hilfe ist immer willkommen.", war die Antwort "Moment mal, Hunderte? Und wie kommst du zu der Überzeugung das wir dir helfen könnten?" fragte Kathrina schockiert.

"Wie es scheint wisst ihr weniger über uns als ich dachte, das werden wir sofort ändern." meinte die Alien Frau und schloss die Augen. Umgehend hatten die beiden Menschen das Gefühl als würden ihnen Glühende Lanzen in die Schläfen gerammt werden. Doch noch ehe sie vor Schmerz aufschreien konnten zuckten unglaublich viele Bilder vor ihrem inneren Auge auf, Bilder wie sie sie noch nie gesehen hatten, Bilder aus einem anderen Verstand, Bilder aus dem Hunderte Jahre alten und unvorstellbar mächtigen Verstand einer Tauron Königin. Auf einmal ergab für die beiden Frauen alles einen Sinn, sie wussten auf einmal das die Art welche sie entführt hatte, teilweise von Insekten abstammte, weshalb das ganze Volk in Stämme welche jeweils von einer eigenen Königin geführt wurden Gespalten war, jede Königin hatte dabei noch weitere Königinnen unter ihrer fuchtel, die sogenannten Prinzessinnen, deren einzige Aufgabe es war für Nachwuchs zu sorgen um den unstillbarem Durst nach Soldaten für den ewigen Eroberungsfeldzug dieser Art zu Stillen, und ebenso eine Prinzessin hatten sie jetzt vor sich. "Wow." meinte Kathrina nachdem das Schmerz Gefühl abgeklungen war und sie sich wieder im Griff hatte. "Ich denke ihr versteht nun wie aussichtslos der Kampf eurer Art gegen uns ist, ihr könnt nicht Siegen." meinte die Tauron Prinzessin nun eiskalt und die beiden Menschen wussten das sie Recht hatte. Sie hatten die Bilder von Legionen aus Soldaten Drohnen, jede davon größer und Stärker als zwei ausgewachsene Männer Gesehen, die in Gewaltigen Bienenstockartigen Kammern in einer Art Kryoschlaf lagen und nur darauf Warteten Reaktiviert zu werden.

Büro für Militärische Aufklärung, Erde:

„Nein Herr Admiral es tut mir leid wir haben noch keine Ergebnisse Vorliegen.“ Sprach Colonel Jenkins gerade zu einem Miniatur Hologramm von Admiral Ishiyama welches knapp über der Schreibtischplatte schwebte, als die beiden Leutnants Tarpan und Zay-ming das Büro betraten. Der Colonel bemerkte das sofort und fragte vielleicht ein wenig gereizt: „Was wollen den Sie beide? Sehen Sie nicht das ich beschäftigt bin?!“ Umgehend dreht sich das Hologramm um und sah die beiden in den Raum getretenen erwartungsvoll an. „Entschuldigung für die Störung Sir, aber wir glauben den Standort von Hyperions Gate in Erfahrung gebracht zu haben.“ Meinte Leutnant Tarpan Salutierend. „Interessant.“ Meinte das Hologramm. „Na dann schießen Sie mal los.“ Meinte Colonel Jenkins der sich mittlerweile wieder beruhigt hatte. Das ließ sich Leutnant Tarpan nicht zweimal sagen: „Nach etlichen Stunden des Grübelns sind mein Kollege und ich auf die Idee gekommen das der Name wörtlich zu nehmen ist, also „Das Tor des Hyperion“ Bald fanden wir heraus das damit nicht der Titan der griechischen Mythologie, sondernd er Saturn Mond Hyperion Gemeint ist.“, „Moment mal, Der Mond Hyperion ist kaum mehr als ein Großer Asteroid, wenn es dort eine Raumstation oder Komplex auf der Oberfläche gäbe, wäre dieser schon längst entdeckt worden.“ Warf Colonel Jenkins ein. „Korrekt Sir, das können wir uns auch nicht erklären. Allerdings sind sämtliche Daten über Hyperion die aus dem Zeitalter der Modernen Raumfahrt Stammen mit der Höchsten Geheimhaltungsstufe verschlüsselt. Wieso sollte das so sein, wenn es sich nur um einen, dazu noch Unbewohnten Asteroiden handelt?“ konterte Leutnant Zay-ming geschickt. „Gutes Argument.“ Gestand Colonel Jenkins. „Nun ich denke Sie sollten der Spur nachgehen Colonel, senden sie mir alle weiteren Informationen zu. Admiral Ishiyama Ende.“ Kommentierte das Hologramm ehe es zunächst verschwamm und dann komplett verschwand. „Sie haben den Admiral Gehört meine Herren, Schicken wir eine Sonde aus!“ meinte Colonel Jenkins, froh darüber endlich eine Verwertbare Spur zu haben und nicht mehr komplett im Dunkeln zu tappen.

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12 Nov 2011 13:14 #44035 by Todesgleiter
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Umgehend darauf wurde eine Militärische Aufklärungssonde vom Militärstützpunkt in der Titan Kolonie gestartet. Zwar befanden sich die beiden Monde im Gravitationsfeld des Selben Planeten, dem Gewaltigen und recht schön an zu sehenden Gasgiganten Saturn, dennoch würde die Sonde schon ein bisschen unterwegs sein da die beiden Monde im Moment Dummer weiße jeweils genau auf der gegenüberliegenden Seite des Planeten befanden. Dementsprechend saßen die beiden Leutnants gemeinsam mit ihrem Colonel wie auf Glühenden Kohlen vor dem Monitor der die Daten der Sonde mit nur minimaler Verzögerung in Echtzeit wiedergab. Doch schließlich schwenkte die Sonde in den Orbit von Hyperion ein, ein Riesiger und von Einschlags Kratern überzogener, unförmiger Fels. Bald empfing die Kontrollstation auf der Erde die ersten Messdaten, nichts Spektakuläres: die Oberflächentemperatur war nur unwesentlich über der allgemein Herrschenden Umgebungstemperatur. Auch die Gemessene Masse des Himmelskörpers entsprach der, die auch schon im 21 Jahrhundert bestimmt worden war. Auch die Magnetscanner der Sonde konnten nichts Ungewöhnliches entdecken. Enttäuscht lehnte sich Colonel Jenkins zurück und meinte: „Schade, war eine gute Idee.“, „Hmm, Moment mal. Das Ding ist doch viel zu leicht für seine Größe.“ Stellte Leutnant Zay-ming fest. „Ja das stimmt, das trifft aber auf nahezu alle Saturnmonde zu, außerdem deckt sich die von der Sonde gemessene Masse mit der, der Cassini Hoygens Sonde im 21 Jahrhundert.“ Widersprach Colonel Jenkins. „Stimmt aber was, wenn schon damals etwas mit dem Mond nicht gestimmt hat?“ erwiderte Colonel Tarpan, der nun Kapiert hatte worauf sein Kollege Hinaus wollte, „Und was soll Ihrer Meinung nach mit Hyperion nicht Stimmen?“ erwiderte Colonel Jenkins. „Er könnte Ausgehöhlt worden sein.“ Antworteten die beiden Leutnants gemeinsam. „Das ist zwar Theoretisch Denkbar, aber im 21 Jahrhudert gab es keine Technologie mit der man so etwas bewerkstelligen könnte.“ Bremste Colonel Jenkins den Eifer seiner Untergebenen aus. „Und wenn Hyperions Gate gar nicht von Menschen Gebaut wurde? Sondern von einer sehr viel Fortschrittlicheren Art?“ beharrte Leutnant Tarpan. „Hmm, hätten Sie diese Theorie vor ein paar Wochen geäußert, hätte ich Sie vermutlich für verrückt erklärt. Aber Mittlerweile ist das durchaus eine Option die man einkalkulieren muss.“ Gestand Colonel Jenkins.

Nur Stunden Später befand sich die Leichte Fregatte der Moviant Klasse „Morland“ unter dem Kommando des frisch von Akademie abgegangenen und damit ziemlich nervösen Fregattenkapitäns Georg Kaiden und mit den beiden ebenfalls recht aufgeregten Leutnants Zay-ming und Tarpan an Bord von der Erde aus auf den Weg nach Hyperion um der Theorie der beiden Leutnants auf den Zahn zu fühlen. „Alles Bereit für Sprung.“ Meldete der ebenfalls wie der gesamte Rest der Crew frisch von der Akademie stammende Fähnrich Higginson welcher hinter der Navigationskonsole ein klein Wenig verloren aussah. „Na dann Springen wir mal, alles fest halten!“ befahl Kapitän Kaiden. „Initiiere Sprung!“ meldete Fähnrich Higginson Kreidebleich, während die restlichen Besatzungsmitglieder mit Ausnahme der beiden Leutnants sich Panisch irgendwo festhalten zu versuchten. Dann ertönte auch schon das Charakteristische Summen des ladenden Sprungantriebs, während gleichzeitig sämtliche Geschütze in eine Gesicherte Position zurückfuhren um bei dem Sprung nicht einfach vom Schiff gerissen zu Werden. „Sprung.“ Meldete Fähnrich Higginson dann, kurz bevor ein blendend weißes Licht allen das sehen unmöglich machte. Doch schon nach einem Bruchteil einer Sekunde, war alles wieder vorbei und die Fregatte trieb friedlich in einem äußeren Saturnorbit. „Erreichen Saturn.“ Meldete Fähnrich Higgisnon, offenbar froh noch an einem Stück zu sein. „Kurs auf Hyperion.“ Befahl Kapitän Kaiden ebenfalls erleichtert. Nur Minuten später erreichte das Schiff den Mond, neben dem es gerade zu winzig wirkte. „Schwenke in sicheren Orbit um Hyperion ein.“ Meldete Fähnrich Higginson. „So da wären wir, was suchen wir eigentlich?“ fragte Kapitän Kaiden vorsichtig. „Anzeichen für einen Unterirdischen Komplex beträchtlicher Größe, suchen Sie nach Ungewöhnlichen Energiemustern, Unregelmäßigkeiten oder Schäden an der Oberfläche die nicht natürlichen Ursprungs sein können, Veränderungen des Magnetfeldes und der Gravitation hervorgerufen durch die Aushöhlungen und natürlich verräterischen Hitzesignaturen.“ Antwortete Leutnant Tarpan und kahm sich dabei Mega Professionell vor. „Fähnrich Jondis, Sie haben den Leutnant gehört.“ meinte Kapitän Kaiden.

Nach drei Stunden erfolgloser Suche, meinte Fähnrich Jondis auf einmal: „Kontakt Sir, dieser Krater ist viel regelmäßiger als die anderen Geformt.“, „Auf den Schirm!“ befahl Kapitän Kaiden einen anderen und recht berühmten Raumschiffkapitän Zitierend. Schnell erschien auf dem Hauptmonitor eine Trostlose Mondlandschaft. „Sieht für mich wie ein stink Normaler Krater aus…“ meinte Kapitän Kaiden weniger überzeugt. „Auf den ersten Blick stimmt das auch aber nach genaueren Messungen fand ich Heraus das der Krater überall den selben Radius hat.“ Antwortete Fähnrich Jondis, „Ein Indiz dafür das er Künstlicher Natur ist.“ Meinte Leutnant Zay-ming. „Genau Sir, außerdem scheint die Zusammensetzung des Gesteins in diesem Krater anders zu sein, das Magnetfeld weicht deutlich ab.“ Stimmte Fähnrich Jondis zu. „Hmm, und jetzt? Ich meine wir brauchen schon ein paar mehr Beweise…“ fragte Kapitän Kaiden. „Ich würde sagen Kapitän wir klopfen mal an.“ Erwiderte Leutnant Tarpan. „Anklopfen? Sie wollen da doch nicht im Druckanzug Runter oder?“ fragte Kapitän Kaiden, der im Moment etwas auf der Leitung stand. „Nein, ich meinte eigentlich, dass wir sie anfunken sollten.“ Antwortete Leutnant Tarpan. „Ach so, Verstehe. Fähnrich Kedor Breitbandsignal senden, natürlich unverschlüsselt.“ Erwiderte Kapitän Kaiden. „Bereit Sir.“ Meldete der Fähnrich bald darauf. „Hier Spricht Kapitän Kaiden von der Erdenfregatte „Morland“, wir wissen das Sie da sind, antworten Sie oder…“ Kapitän Kaiden ließ den Satz unvollendet allerdings weniger in der Absicht zu drohen als vielmehr deshalb weil er nicht wusste was überhaupt passieren sollte wen keine Antwort kam. „Und antworten sie?“ fragte Leutnant Tarpan aufgeregt. „Nein Sir bisher nichts“ antwortete Fähnrich Kedor. „Wir geben denen noch kurz Zeit, die werden die Situation erst mal überdenken müssen.“ Meinte Leutnant Zay-ming. „Falls da unten überhaupt jemand ist…“ erwiderte Kapitän Kaiden der noch immer nicht so ganz von der Sache überzeugt war.

Irgendwo im Tief Raum, Tauron Schiff, Raum der Prinzessin:

Die Tauron bedachte die Beiden Menschen mit einem Berechnenden Blick ehe sie meinte: „Ja Hunderte, deshalb benötige Ich Hilfe bei der Aufzucht. Euch habe ich ausgewählt da euer Verstand noch nicht völlig Korrumpiert und zudem Schwach ist, was es für mich einfacher macht euch zu kontrollieren. Zu dem tragt ihr selbst Leben in euch.“, „Moment mal Kontrollieren?“ fragte Jaqueline Schockiert. „Habt ihr geglaubt ich würde euch einfach so in die Nähe meiner Kinder lassen?“ antwortete die Tauron mit einem Verächtlichen Blick. „Moment du sagtest wir Tragen leben in uns?“ warf Kathrina ein. „Genau, damit gewinne ich zwei weitere Diener.“ Antwortete die Tauron eiskalt. „Das heißt wir beide sind Schwanger?!“ fragte Jaqueline schockiert. „Ich denke das ist eine treffende Bezeichnung.“ Erwiderte die Prinzessin. „Shit, das hat mir noch gefehlt, entführt von Außerirdischen Invasoren die mich zu einer Willenlosen Sklavin machen wollen und dann bin ich auch noch Schwanger!“ rief Jaqueline aus und klang dabei richtig wütend. „Unkontrollierte Gefühlsregungen ausgelöst durch Hormonelle Reize, Interessant.“ Meinte die Tauron analytisch. „Was…?“ fragte Kathrina. Doch Sie bekam keine Antwort auf Ihre Frage, stattdessen meinte die Prinzessin: „Genug diesem lächerlichen Spiel, kniet vor eurer Prinzessin!“ dabei hob Sie die Arme und ihre Stimme klang seltsam dunkel, doch noch ehe den Beiden Menschen dies bewusst wurde, fühlten Sie wieder die Brenneden Schmerz in den Schläfen, der sich diesmal Rasch über den ganzen Kopf ausbreitete, dann zog eine ungemütliche Kälte durch ihre Glieder und dann war alles vorbei. Der Verstand der beiden Menschen wurde von der ewigen Nacht und kälte regelrecht verschlungen.

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12 Nov 2011 13:15 #44036 by Todesgleiter
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Sol System, Saturnorbit, Umlaufbahn um den Saturnmond Hyperion, Fregatte „Morland", Brücke:

Plötzlich meldete Fähnrich Kedor aufgeregt: „Ich empfange etwas, Moment. Es ist eine Antwort!“, „Was sagen die?“ fragte Leutnant Tarpan. „Es ist ein Hinweis, auf den Geheimhaltungsstatus womit uns dringend empfohlen wird uns zu verdünnisieren und niemandem von der Nachricht zu erzählen.“ Antwortete Fähnrich Kedor Pflichtgemäß. „Also sind sie da unten.“ murmelte Leutnant Tarpan, während Kapitän Kaiden bereits eine Antwort formulierte: „ Wir wurden vom Rat der Admirale geschickt und werden nicht abhauen.“ Umgehend empfing die Fregatte eine Antwort diesmal sogar in Echtzeit, weshalb alle anwesenden der Frauen Stimme aus den Lautsprechern angestrengt lauschten: „Kapitän, Sie sind verdammt hartnäckig, das muss man Ihnen lassen, aber von einem „Rat der Admirale" hab ich noch nichts gehört, erklären Sie sich also oder hauen Sie ab ansonsten wird unsere Automatische Verteidigung Ihr Schiff aus dem All pusten.“, „Nett“ kommentierte Fähnrich Kedor. „Sie blufft, wenn die über dementsprechende Waffen verfügen würden und uns tatsächlich vernichten könnten, hätten sie das längst getan.“ Erwiderte Leutnant Zay-ming ehe Leutnant Tarpan anfügte: „Und hinterher hätten sie das Ganze als „Unfall“ mit einem verirrten Asteroiden aus den Saturn ringen getarnt.“, „Sind Sie sich da sicher Leutnant?“ fragte Kapitän Kaiden dem es nicht ganz wohl in seiner Haut war. „Natürlich, denn jetzt, nachdem sie geantwortete haben könnten wir ja überall herumerzählen das es da einen geheimen Posten gibt…“ erwiderte Leutnant Zay-ming. „Klingt Logisch.“ Stimmte Kapitän Kaiden zu, obwohl ihm das ganze immer noch nicht wirklich gefiel. Bald sprach die Frau wieder: „Und? Wie haben Sie sich entschieden?“, „Wir bleiben und Sie erklären uns was hier eigentlich gespielt wird.“ antwortete Kapitän Kaiden so höflich wie möglich. „Sie wissen das, dies Konsequenzen haben wird Kapitän, oder? Immerhin hat der Admiralsstab diese Einrichtung als Streng Vertraulich eingestuft, sie dürften Ihren Posten daher los sein.“, „Das glaube ich weniger, haben Sie es denn noch nicht mitbekommen?“ erwiderte Kapitän Kaiden, der so langsam auf den Geschmack kam. „Was soll ich den Gehört haben? Jegliche Kommunikation ist uns untersagt zwecks Geheimhaltung. Die einzige Ausnahme bildet der Admiralsstab und der Ratspräsident samt seinem Stab." erwiderte die Frau. „Dann Wissen Sie wohl auch noch nicht das der gesamte Rat samt dem Admiralsstab nichts mehr zu melden hat oder?“ meinte Kapitän Kaiden nun ziemlich amüsiert. „Wie meinen Sie das?“ fragte die Frau verwirrt. „Wir befinden uns im Krieg mit einer Unglaublich mächtigen und Aggressiven Alien Spezies, welche den Raut und den Admiralsstab bei einer Außerordentlichen Versammlung auf Io mal eben vernichtet hat.“ Klärte Kapitän Kaiden sein Gegenüber auf.

„Was?! Wir werden von Aliens Angegriffen und der Rat ist gefallen?“ fragte die Frau nun mit einem panischen Unterton, „Korrekt, daher haben die Überlebenden Admirale einen Rat unter Führung Admiral Ishiyamas gegründet und eben dieser Rat schickt uns.“ Bestätigte Kapitän Kaiden. „Das ist… das ist ja Grauenvoll! Warum hat uns niemand Informiert?“ fragte die Frau und klang nun bei weitem nicht mehr so Selbstbewusst wie davor. „Weil alle die von dieser Anlage wussten auf Io umgekommen sind, wir haben Sie erst jetzt entdeckt.“ Antwortete Kapitän Kaiden. „Oh, sind denn wirklich alle Tot? Ich meine der Rat hatte über hundert Mitglieder…“ erwiderte die Frau beinahe Hoffnungsvoll. „Ja, tut mir leid, keine Überlebenden. Der Feind hat den Rat einfach aus dem All heraus Weggebombt.“ Antwortete Kapitän Kaiden. „Nun das ändert die Situation natürlich Grundlegend, Kapitän. Wir öffnen die Luke damit sie einfliegen können. Alles Weitere besprechen wir wenn Sie an Bord sind.“ Meinte die Frau dann. „Luke?“ fragte Leutnant Tarpan, gerade als sich in den auffälligen Krater schnurgerade Spalten auftaten, die von den Rändern ausgingen und sich in er Mitte Trafen. „Wow.“ Kommentierte Leutnant Zay-ming, während das mächtige Schott sich weiter öffnete und den Blick in das Hohle innere des Mondes Freigab. Als die Luke offen war befahl Kapitän Kaiden: „Vorwärts aber vorsichtig!“ Umgehend darauf schob sich die Fregatte vorsichtig in das Innere des Mondes, wobei die Treibwerke eigentlich abgeschaltet waren, die Gravitation des Mondes zog das Schiff in das Innere. Sobald die „Morland“ die mächtigen Schotten passiert hatte, schlossen sich diese wieder während das Schiff selbst durch einen kurzen Tunnel, der breit genug war ein ganzes Kapitolkampschiff der Stellaris Klasse mühelos passieren zu lassen in eine Gewaltige Höhle die den Großteil des Mondinneren ausfüllte flog. Das Eindrucksvollste war jedoch nicht die Höhle selbst, sondern die Gewaltigen Ringkonstruktion, die aus mehreren Ringen bestand wobei ein Ring immer genau so groß war das er in den Nächst größeren passte. Der Größte dieser Ringe lief mehr oder weniger Genau an der Wand der Höhle entlang. "Was ist das?" fragte Kapitän Kaiden, dem der Mund offenstand während er die Konstruktion betrachtete. "Keine Ahnung Si, aber es sieht verdammt eindrucksvoll aus." gab Fähnrich Kedor Schulterzuckend zu. "Dann finden wir es raus, docken Sie an der nächst besten Gelegenheit an." meinte Leutnant Tarpan aufgeregt.

*Schnauf* So das war's ertst mal wieder, bis zum nächsten mal ;)

mfg.: Tg

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12 Nov 2011 14:19 #44040 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
Nein, nein, ganz im Gegenteil, auch wenn es clichehaft ist, kam das trotzdem gut rüber. Und Tortuga ist sogar ein richtig passender Name für die größte Piratenbasis, hätte ich selbst keinen besseren finden können.
Seit deine Kapitel immer länger werden komme ich kaum nach mit lesen und verbessern (habe viel zu tun), bin immer noch bei Kapitel 11 und nun ist Kapitel 12 sogar noch etwas länger.^^

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Berater und Co-Autor von Stargate Dark Jump
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14 Nov 2011 13:57 #44050 by wolf
Replied by wolf on topic Die Tauron Invasion
immer wieder schön zu lesen, macht bock auf mehr ;)

Immer schön cool bleiben

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19 Nov 2011 12:13 #44218 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
@Jack Hunter: Gut dann gibt's hin und wieder weiter Cliches^^
Macht doch nichts wenn du nicht hinterher kommts, die Kapitel verschwinden ja nicht wieder. Also lass dir die Zeit die du brauchst. Vor allem wenn du andere Dinge zu tun hast die eventuell wichtiger sind.

@Wolf: Freut mich zu hören ;)

@all: So udn weiter geht's mit:

Kapitel 13: Das Vermächtnis einer alten Art[/u]

Die Soldaten sahen sich nervös um und versicherten sich ein weiteres Mal das ihre Waffen Geladen und einsatzbereit waren, während sie Kapitän Kaiden sowie den Leutnants Tarpan und Zay-ming hinterher durch einen Hellerleuchteten Korridor liefen. Schließlich erreichte die Gruppe eine Tür welche sich umgehend öffnete und den Blick auf ein modernes Besprechungszimmer freigab. "Ich denke wir sollten uns setzen." meinte Leutnant Tarpan. "Gute Idee die Stühle sehen bequem aus." stimmte Kapitän Kaiden umgehend zu und lies sich umgehend auf den nächst besten Stuhl fallen. "Und jetzt, ich meine haben wir einen Plan?" fragte einer der Begleitenden Soldaten. "Warten wir bis jemand kommt um mit uns zu sprechen, das sind ja immerhin eigentlich unsere Leute." antwortete Kapitän Kaiden der sich auf seinem Stuhl die ganze Zeit um die eigene Achse drehte. Plötzlich öffnete sich die Tür auf der anderen Seite des Raumes durch welche umgehend einige Männer und Frauen in Wissenschaftsuniformen den Raum betraten, ihre Gesichter wirkten mindestens so angespannt wie die der Gäste, deren Heitere Stimmung schlagartig verflogen war. "Kapitän, ich bin der Leitende Wissenschaftsoffizier Doktor Aiko Nakamura und Kommandiere diese Basis." meinte eine der in den Raum getretenen, worauf sowohl Kapitän Kaiden als auch die beiden Leutnants die Augenbrauen hochzogen, Frauen in Leitenden Positionen bei Militäroperationen waren, wie im gesamten Militär, eine recht seltene Angelegenheit. Nachdem dem Kapitän klar wurde das es reichlich behämmert aussah einfach nur da zu stehen und das gegenüber an zu starren streckte er die Hand aus und sagte: "Freut mich Sie kennen zu lernen Doktor, Sie kennen meinen Namen ja bereits. Die beiden Herren hinter mir sind Leutnant Zay-ming und Leutnant Tarpan von der Aufklärung, die beiden waren es die Ihr kleines Geheimnis gelüftet haben.", "Verstehe, Glückwunsch die Herren. Sie haben das vermutlich am besten gehütete Geheimnis unserer Zeit gelüftet." erwiderte Doktor Nakamura den Leutnants zu nickend die beide partout Rot anliefen und das mithilfe eines Plötzlichen Hustenanfalles, zu vertuschen versuchten. „Nun den Kapitän, wie soll es nun weitergehen?“ fragte Doktor Nakamura den plötzlichen Hustenanfall Ignorierend. „Ich denke Sie sollten uns zuerst grob erklären was das hier für eine Einrichtung ist und dann Kontaktiren wir den Rat der Admirale. Sind Sie damit einverstanden Doktor?“, „Ja, Ich meine was bleibt mir anderes übrig.“ Erwiderte Doktor Nakamura mit einem etwas gequälten Grinsen. „Nun Sie könnten sich weigern aus zu sagen…“ antwortete Kapitän Kaiden. „Nur damit ich dann in irgendeinem Hinterzimmer verhört werden würde? Nein Danke Kapitän, ich weiß genug über das Militär um zu wissen das es klüger ist zu kooperieren. Mal ganz davon abgesehen sind meine Vorgesetzten alle Ihrer Aussage nach Tot, wodurch ich wohl auch Ihren Vorgesetzten unterstehe.“ Meinte Doktor Nakamura.

„Na dann, los geht’s wir warten.“ Sagte Kapitän Kaiden grinsend. „Na gut, also: Diese ganze Anlage hier wurde nicht von Menschen erbaut sondern von einem Volk das uns Technologisch weit voraus war. Sie wurde bei den Saturn vermessungsarbeiten entdeckt und umgehend unter Geheimhaltung gestellt. Bald wurde herausgefunden das die Station in einem erbärmlichen Zustand war, außer dem Hauptkontrollinterface und dem Portal war nahezu alles Schrottreif, daher wurde die Anlage mit unsere Technologie Restauriert.“ Erklärte Doktor Nakamura, wurde dann jedoch von Leutnant Tarpan unterbrochen: „Entschuldigen Sie, Portal?“, „Ja Portal, der Name dieser Einrichtung ist nicht Zufällig ausgewählt worden. Die Ringe in der Zentralkammer sind beweglich und können sich ineinander drehen. Dabei öffnen Sie eine Art „Tunnel“ durch Raum und Zeit zu einem Empfänger, einem anderen Portal. Ein Schiff das durch diesen Tunnel reist, legt Strecken von Milliarden Lichtjahren in einer Zehntausendstel Sekunde zurück.“ Antwortete Doktor Nakamura. „Wow, das ist echt verdammt zügig, aber wohin führt der Tunnel den?“ erwiderte Leutnant Zay-ming in der Annahme dass dies aus Gründen des Risikos noch nicht genau ergründet war. „Die genaue Position konnte noch nicht ermittelt werden, wir Wissen bloß das es Sehr, Sehr weit weg ist“ antwortete Doktor Nakamura ehe sie anfügte: „Und das sich dort eine Gewaltige Raumstation befindet“, „Was denn nun schon wieder für eine Raumstation?“ fragte Leutnant Zay-ming irritiert. „Vermutlich wurde sie von derselben Spezies Gebaut, die auch das Portal Geschaffen hat. Auf jeden Fall ist sie Riesig und nahezu unzerstörbar, die Hülle ist mit einem Aktiven Nanomaterial Gepanzert das jedwede Energie absorbiert. Zudem ist der ganze Komplex von einem Schutzschild umgeben der ihn vor dem eindrucksvollen Plasmasturm schützt in dem sich die Station befindet.“ Antwortete Doktor Nakamura. „Moment, Sie waren schon da?“ fragte Leutnant Tarpan fassungslos. „Natürlich, diese Station ist der eigentliche Stützpunkt, dies hier ist nur ein kleiner Vorposten.“ Erwiderte Doktor Nakamura die, die nun völlig entgleisten Mienen der Soldaten scheinbar genoss. „Ich denke wir Wissen für’s erste genug um den Rat zu Informieren.“ Stellte Kapitän Kaiden trocken fest, ehe er seinen Kommunikator zückte und hineinsprach: „Fähnrich Kedor, bauen Sie eine Abhörsichere Verbindung zum Rat auf, ich denke wir haben hier Erkenntnisse gewonnen die Interessant sein dürften.“, „Ja Sir.“ Bestätigte Fähnrich Kedor gewohnt Pflichtbewusst.

Wenig Später meldete die Stimme des Fähnrichs: „Verbindung steht, übertrage das Gespräch in den Besprechungsraum in dem Sie sich aufhalten Sir.“, „Verstanden.“ Erwiderte Kapitän Kaiden. Dann aktivierten sich ein Holoemitter in der Mitte des Raumes und ein Hologramm das Admiral Ishiyama darstellte schwebte bald darauf mitten im Raum und sah sich scheinbar Interessiert um. „Sir.“ Meinten Kapitän Kaiden sowie die Restliche Besatzung der „Morland“ während sie Salutierten, auch die meisten Wissenschaftler folgten dem Beispiel schnell, sie wussten wer Admiral Ishiyama war, er war schon vor dem Fall des Admiralstabes einer der Einflussreichsten Admirale Gewesen. Doktor Nakamura jedoch salutierte nicht sondern starrte das Hologramm entgeistert an, welches sie zuerst gar nicht registrierte sondern nur ein Autoritäres "Rühren" vernehmen lies. Dann fragte Doktor Nakamura jedoch: "Akio, bist du das?" Darauf wirbelte er Kopf des Admiral herum und fixierte die Frau, sein bis jetzt mehr oder weniger völlig emotionsloser Blick schwankte urplötzlich zwischen verschieden Mienen als ränge der Admiral um Fassung, schließlich erlangte eine völlig überrumpelte Miene die Oberhand auf dem Gesicht des Admiral während dieser unsicher fragte: "Aiko?", "Ja." antwortete Doktor Nakamura während die restlichen anwesenden ziemlich Planlos in die Gegend starrten und versuchten sich einen Reim auf das Ganze zu machen. "Ich dachte du wärst tot. Umgekommen bei einem Shuttleunglück vor zwölf Jahren." erwidere Admiral Ishiyama entgeistert. "Das ist die offizielle Version, das stimmt. In Wahrheit hat der Admiralstab mich für ein streng geheimes Projekt rekrutiert, wofür ich eben von der Bildfläche verschwinden musste." Antwortete Doktor Nakamura wobei man ihr deutlich anhörte wie unangenehm ihr die Situation war. „Ich Verstehe.“ Erwiderte Admiral Ishiyama der sich mittlerweile wieder gefangen hatte und wieder eine Ausdruckslose Miene zur Schau trug. Das verunsicherte Doktor Nakamura komplett und sie fragte: „Wirklich?“, „Natürlich, das wohl der Menschheit hat immer Vorrang.“ Erwiderte der Admiral mit einer Emotionslosen Stimme, die keine Rückschlüsse auf das was in ihm vorging zu ließ. „Ähm wie dem auch sei, ich denke du… ähm Verzeihung Sir, Sie sind mit Sicherheit an der Anlage Interessiert.“ Versuchte Doktor Nakamura weniger überzeugend das Gespräch wieder in die Berufliche Richtung zu Biegen. „Natürlich Doktor.“ Antwortete Admiral Ishiyama

***fortsetzung im nächsten Post***

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19 Nov 2011 12:16 #44219 by Todesgleiter
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***fortsetzung des vorherigen Post***

Eine gute halbe Stunde und dutzende Hochtechnologische Fachbegriffe später waren dann alle Klarheiten beseitigt und Admiral Ishiyama meinte: „Ich werde Persönlich vorbeikommen und die Hauptanlage im Namen des Rates Inspizieren. Bereiten Sie meine Ankunft vor.“, „Ja Sir.“ Antworteten Kapitän Kaiden samt den Restlichen Militärangehörigen während die Wissenschaftler nickten oder etwas unverständliches Murmelten. „Admiral Ishiyama Ende.“ Beendete Admiral Ishiyama das Gespräch. Kaum hatte der Kapitän flankiert von Leutnant Zay-ming und Leutnant Tarpan das Besprechungszimmer kurz darauf verlassen, meinte Leutnant Zay-ming: „Puh, das war hart, vor allem der Teil, der sich mit Künstlichen Wurmlöchern befasst hat, da hab ich kein Wort verstanden. Aber was war denn am Anfang mit dem Admiral los? So hab ich den ja noch gar nicht gekannt.“, „Ich auch nicht, irgendwoher kannten sich der Admiral und die Frau Doktor schon von Früher.“ Stimmte Leutnant Tarpan zu. „Ich wage es ja kaum zu denken aber was wenn der Admiral früher in sie verliebt war?“ spekulierte Kapitän Kaiden voller Elan mit. „Denken Sie das wirklich Sir?“ fragte Leutnant Zay-ming neugierig. „Keine Ahnung, aber auch Admiral Ishiyama ist schlussendlich nur ein Mann.“ Antwortete Kapitän Kaiden schulterzuckend. "Nun ja, es hat ihn kurz aus der Fassung geworfen, aber nicht wirklich geschockt. Ich glaube kaum das die beiden was miteinander hatten." warf Leutnant Tarpan ein. "Vielleicht war es ja noch nichts Ernstes, aber die beiden kannten sich, das sagt schon alleine die Tatsache aus das Doktor Nakamura den Admiral mit Vornamen angesprochen hat, das würde sich nur jemand trauen der den Admiral gut kennt und zumindest mit ihm befreundet ist." stellte Kapitän Kaiden fest. "Gutes Argument" stimmte Leutnant Tarpan zu.

Nach einer weiteren Stunde erschien die Akuma in einem Grellen Lichtblitz in einem Tiefen Orbit über Hyperion. "Befinden uns im Orbit Sir!" meldete der Navigationsoffizier, "Sehr gut, Kommunikationsoffizier: Bauen Sie eine Verbindung zur Basis auf der Mondoberfläche auf." antwortete Admiral Ishiyama: "Verbindung hergestellt Sir." meldete der Zuständige Offizier. Umgehend darauf erhob sich Admiral Ishiyama von seinem Stuhl, strich sich die Uniform glatt und sprach mit Autoritärer Stimme: "Hier Spricht Admiral Ishiyama, abgesandter des Rates der Admirale von Bord der Akuma. Öffnen Sie den Zugang zu Ihrer Basis." Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: "Verstanden Hyperions Gate begrüßt Sie und Ihre Crew an Bord Admiral." Umgehend darauf öffnete sich die mächtige Hauptluke und gab den Weg in das Innere des ausgehöhlten Mondes frei. "Bringen Sie uns rein." befahl der Admiral der sich mittlerweile wieder gesetzt hatte und sich in seinem Stuhl zurücklehnte. Nahezu sofort darauf setzte das Gewaltige Schiff sich in Bewegung und flog durch die offene Zugangsluke. Obwohl der Admiral sin seiner Militärlaufbahn schon so einiges gesehen hatte war er genau wie seine Crew von der Gewaltigen Konstruktion im inneren des Mondes beeindruckt, er ließ es sich lediglich nicht anmerken. „Befinden uns in der Zentralen Höhle Sir.“ Meldete der Navigationsoffizier während das Schiff durch eben jene Höhle flog. „Steuern Sie den nächsten Andockring in der Nähe der Morland an.“ Befahl Admiral Ishiyama. „Ja Sir, steuere Dockinport an.“ Bestätigte der Navigationsoffizier der das gewaltige Raumschiff auf den Millimeter genau zu Manövrieren vermochte.

Sobald die Akuma in Position war fuhren aus der Wand große Elektromagnetische Haltevorrichtungen aus, die das Schiff fest mit der Station verbanden. Danach fuhr ein Gläserner Tunnel aus der Wand und dockte an der Außenhaut des Schlachtschiffes an. „Andocktunnel ausgefahren und unter Druck, Magnethalterungen eingerastet.“ Meldete der Navigationsoffizier. „Gut.“ meinte Admiral Ishiyama. Wenig später verließ Admiral Ishiyama sein Schiff durch den Andocktunnel und Betrat den Außenposten „Hyperions Gate“. Kaum auf der Station angekommen wurde der Admiral mit einem Ehrenspalier aus den Leitenden Wissenschaftlern der Station sowie mehr oder weniger der Gesamten Besatzung der Morland empfangen. „Achtung, Admiral an Deck!“ rief Kapitän Kaiden als Admiral Ishiyama aus dem Andocktunnel gelaufen kam. Darauf folgte ein durchaus Eindrucksvoller knall als sämtliche Anwesenden die Hacken zusammenschlugen. „Rühren“ meinte Admiral Ishiyama ohne abzubremsen. Als der Admiral bei Kapitän Kaden der am Ende des Spaliers stand angelangt war meinte er: „Kapitän, führen Sie mich in dieses Besprechungszimmer.“, „Ja Sir, folgen Sie mir Sir.“ Antwortete Kapitän Kaiden ehe er auf dem Absatz eine Neunzig Grad Drehung hinlegte und zielsicheren Schrittes los Marschierte. Bald darauf erreichte der Kapitän dann mit Admiral Ishiyama im Schlepptau den Besprechungsraum, dessen Eingang nun von zwei Marineinfanteristen, welche als sie die beiden Ankömmlinge erblickten umgehend Salutierten, bewacht wurde. Im Inneren des Raumes wartete Doktor Nakamura, flankiert von zwei weiteren Wissenschaftlern bereits auf den Admiral. „Noch einmal Willkommen auf Hyperions Gate Admiral.“ Begrüßte Doktor Nakamura Admiral Isyhiama während sie den Kopf senkte. „Danke Doktor, Kapitän Sie können wegtreten, aber bleiben Sie in Bereitschaft.“ Erwiderte Admiral Ishiyama und klang dabei wie üblich nahezu total Emotionslos. Darauf schlug Kapitän Kaiden die Hacken zusammen und antwortete salutierend: „Ja Sir!“ ehe er im Stechschritt aus dem Raum lief. Admiral Ishyiama setzte sich währenddessen auf einen der Stühle und betrachtete die Wissenschaftler mit einem kühlen, berechnenden Blick.

„Lassen Sie mich mit dem Admiral alleine.“ Meinte Doktor Nakamura zu den ebenfalls im Raum anwesenden Wissenschaftler, welche der Aufforderung gerne Nachkamen da sie so dem Bohrenden Blick des Admirales zu entkommen vermochten. Sobald die Tür sich wieder Geschlossen hatte meinte Doktor Nakamura: „Ich kann verstehen das du stink Sauer bist das wäre ich an deiner Stelle auch, aber bitte Guck nicht so, das macht nicht nur mir Angst.“ Admiral Ishiyama bedachte sie daraufhin mit einem Besonders Eisigen Blick, einem von der Sorte der selbst einem Hartgesottenen Marineinfanteristen das Herz in die Hosentasche sinken ließ und erwiderte: "Ich bin nicht hier um über Private Angelegenheiten, oder meine Persönliche Vergangenheit zu Reden Doktor. Sagen Sie mir einfach alles was Sie über diese Einrichtung und die Raumstation die Sie gegenüber Kapitän Kaiden erwähnten wissen." Der Blick sowie die Stimme des Admirales verfehlten ihre Wirkung nicht, Doktor Nakamura schluckte hörbar und antwortete vorsichtig: "Wie Sie meinen Admiral, Nun also im Jahre 2180 entdeckte eine der Sonden welche das Sonnensystem Kartographierten das der Mond Hyperion im inneren Hohl sein musste. Daraufhin wurde eine geheime Forschungsexpedition zu dem Mond gesandt, welche feststellen sollte ob die Hohlräume im Inneren Hyperons natürlichen Ursprungs waren oder eben nicht. Die Forscher, Hauptsächlich Geologen, der Expedition kam schnell zu dem Schluss das die Hohlräume künstlich angelegt worden waren, konnten sich aber nicht erklären wie das möglich sein konnte. Ein Jahr darauf entdeckte eine weitere Expedition den Zugang in das Innere des Mondes, welcher sich als gewaltige Außerirdische aber schon lange verlassenen Raumstation in erbärmlichem Zustand entpuppte. In den folgenden Jahren wurde die Raumstation unter größter Geheimhaltung so gut es mit unserer Technologie möglich war Restauriert, dabei stieß ein Team zufällig auf die Steuerung des Subraumportales und aktivierten es versehentlich. wobei eine unbemannte Reperaturdrohne durch das Portal geschleudert wurde. Zur allgemeinen Überraschung wurde die Drohne jedoch nicht Zerstört sondern übermittelte kurz darauf Daten von einem sehr, sehr weit entfernten Ort. Eine weitere Drohne welche absichtlich hinterher Geschickt wurde und über bessere Aufzeichnungsgeräte verfügte übermittelte daraufhin die Daten über eine Gewaltige Rumstation in mitten eines Tosenden Plasmasturmes. Es wurde beschlossen die Station zu erschließen und zu einen Geheimen Stützpunkt sowie zum letzten Rückzugsort der Menschheit zu machen. So das war in etwa die Kurz Fassung, wünschen Sie sonst noch etwas Herr Admiral?", "Ja eines noch Doktor, können Sie mich zu dieser Station bringen?" antwortete Admiral Ishyiama der die ganze Zeit kein Wort gesagt hatte und sich auch nicht gerührt hatte. „Ähm, ja natürlich Herr Admiral.“ Antwortete Doktor Nakamura leicht verwirrt.

***fortsetzung im nächsten Post***

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