@Jack Hunter: Tja "Tortuga" war auch ind er Realität ein bedeutender Piratenhafen,d a machte ews meiner MEinung nach Sinn, die Größte "inoffizielöle" Station der Menschheit so zu nennen

Hey Cliches braucht man ab udn zu^^ Damit habe ich nur versuchrt die Story zwischendurch etwas aufzulockern. Wenn mir das nicht Gelungen ist, lass ich's in Zukunft eben bleiben.
Nen Ivan gibt's Schon Kapitän
Ivan Beljajew

^^
@all: So weiter geht's
Kapitel 12: Hyperions Gate[/u]
Es war Eiskalt, der Atem der beiden Frauen Kondensierte augenblicklich nachdem er ihre Münder verließ komplett aus. Ängstlich sahen sich die beiden in der düsteren Zelle um in die sie Geworfen worden waren und kuschelten sich zusammen unter eine der Decken die sie Freundlicher weiße erhalten hatten. "Was haben die mit uns bloß vor?" fragte Jaqueline einmal mehr, doch die Antwort lies wie üblich auf sich warten. Doch dann öffnete sich die Zellentür und eines der Aliens trat in die Zelle, aufgrund der schummrigen Beleuchtung und dem Nebel der um seine Füße waberte wirkte es noch Angsteinflößender als Gewöhnlich. Überraschender Weiße trat der Hühne jedoch bei Seite und gab den Blick auf ein weiteres gut zwei Köpfe Kleiners und bedeutend Schmächtigeres Alien frei welches in den Raum gelaufen kam. Obwohl dieses Alien im Vergleich mit seinem Kameraden direkt zerbrechlich wirkte war es für die beiden Menschenfrauen immer noch einschüchternd genug mit seinen Grellgrünen Augen und den langen Eckzähnen. Das Alien besah sich die zwei ganz genau und lief dabei um sie herum, ehe es vor Kathrina zum stehen kam und ihr in die Augen blickte. Aus irgend einem Grund konnte Kathrina den Blick nicht von den stechend Grünen Augen abwenden. Dann fühlte sie auf einmal einen Immensen Schmerz, wie wenn jemand ihr eine Harpune durch die Schläfen gebohrt hätte. Noch während Kathrina den Mund aufriss um zu Schreien klangen die Schmerzen abrupt ab und wichen einer eisigen Kälte die sich in ihr breit machte. Doch plötzlich konnte sie eine heisere Stimme hören, nicht mit den Ohren, die Stimme klang in ihrem Kopf und schien unendlich oft wider zu hallen, weshalb sie zuerst kein Wort verstand. Dann legte sich das Echo und sie Verstand, die Stimme rief ihren Namen. Schlagartig wurde ihr klar was gerade Geschah, dieses Wesen dass sie noch immer ohne zu Blinzeln anstarrte versuchte mit ihr zu kommunizieren, aber nicht mit Worten sondern mit Gedanken.
Unterdessen auf der Erde, Büro für Militärische Aufklärung, Sonderkommission "Hyperions Gate" Unterabteilung „Unkonventionelle Problemlösungen“:
"Pfft, ich hab keine Ahnung mehr wo wir noch suchen sollten, wer auch immer sich diese Tarnung ausgedacht hat, war verdammt gut." meinte Leutnant Tarpan genervt. "Da hast du recht. Aber irgendwie muss man diese mysteriöse Festung doch aufspüren können. Wär ja sonst reichlich Sinnlos." erwiderte sein ebenfalls gefrusteter Kollege, Leutnant Zay-ming. "Na Jungs immer noch grübeln?" fragte Lara Anargan die Assistentin von Colonel Jenkins, der die ganze Sache irgendwie unter seinem Kommando hatte, jedenfalls in der Theorie, in der Praxis lies der Colonel seinen Untergeben ziemlich viele Freiheiten dabei wie sie ihre Aufgaben lösten, solange sie, sie den lösten. "Mhm." brummte Leutnant Tarpan zurück und begrub das Gesicht in den Händen, sie waren noch keinen Schritt weiter und so langsam bekam der Colonel und damit auch die beiden Leutnants Druck von den Vorgesetzten. "Vielleicht, denkt ihr viel zu Kompliziert, vielleicht steht die Antwort bereits vor euch." meinte Lara neckisch, wofür sie einen Gereizten Blick der beiden Männer erntete und sich dann in Richtung des Büros des Colonel verzog. Nachdem den beiden allerdings auch nach einer weiteren halben Stunde erwartungsgemäß immer noch nichts ein gefallen war, sprang Leutnant Zay-ming über seinen Schatten und meinte: "Vielleicht hat Lara Recht, lass uns noch mal ganz von Vorne Anfangen, was wissen wir?", "Nichts das ist ja das Problem." grunzte Leutnant Tarpan als Antwort. "Falsch, wir kennen den Namen." berichtigte Leutnant Zay-ming seinen etwas Dessmotivierten Kameraden. "Na und? Es wird wohl kaum Hinweisschilder geben." meinte Leutnant Tarpan Sarkastisch. "Nein eher nicht, da hast du recht." gestand Leutnant Zay-ming zu, ehe beide wieder in Schweigen verfielen. Wenig später meinte Leutnant Tarpan, dem gerade etwas ein gefallen war: "Vielleicht ist das ganze eine Art Rätsel? Du weißt schon wo man etwas um die Ecke denken muss.", "Dann denk mal für uns beide um die Ecke." antwortete Leutnant Zay-ming. "Hmm mal sehen... Hyperions Gate, also frei übersetzt "Das Tor des Hyperion"..." Grübelte Leutnant Tarpan mittlerweile auf und ab Laufend da ihm von der vielen Sitzerei der Hintern weh tat. "Und wer zum Geier ist Hyperion?" fraget Leutnant Zay-ming berechtigter Weiße. "Keine Ahnung, aber vielleicht weiß der Computer das ja." erwiderte Leutnant Tarpan, bereits den Begriff in die Stichwortsuche eingebend. Wenig später hatten sie auch einige Treffer. "Hmm mal sehen, hier steht: Hyperion, Titan der griechischen Mythologie, Vater des Sonnengottes Helios." las Leutnant Zay-ming vor, ehe er seinen Kollegen ansah, "Ich glaub das ist es nicht..." gestand Leutnant Tarpan. Der zweite Eintrag las sich schon vielversprechender: Mittelgroßer Mond des Saturn, entstand vermutlich bei einer Kollision zweier Großer Asteroiden, auf was die Unregelmäßige Form hinreißt. Sein Auffälligstes Merkmal ist ein Riesiger Krater von 120km Durchmesser. Stand da geschrieben. "Volltreffer." meinten die Beiden Leutnants wie aus einem Mund.
Während dessen irgendwo im Tief Raum, Tauron Schiff, Zelle:
Langsam stieg mehr als nur Unbehagen in Jaqueline auf, diese Wesen starrte Kathrina nun schon seit mindestens Zehn Minuten an, außerdem hatten sich die beiden ebenso lange nicht mehr bewegt sondern verharrten still und stumm. Dann Richtete sich das Wesen urplötzlich auf und noch während Kathrina nach Luft schnappte begann das Wesen mit einer heißer klingenden Stimme zu Sprechen: "Menschen, hört mir zu. Vorerst wird euch nichts geschehen, wenn ihr euch demnach Kooperativ verhaltet, sollt es keinen Ärger geben.", "Moment mal, woher kannst du unsere Sprache?" fragte Jaqueline da sie noch keines dieser Wesen hatte Sprechen sehen. Das Wesen antwortete mit demselben teilnahmslosen Tonfall wie zuvor: "Ich lernte sie als, ich die Gedanken deiner Kameradin erforschte. Es ist erstaunlich wie viel Informationen man in Schwingungen der Luft übertragen kann.", "Du hast ihre Gedanken erforscht?!"" rief Jaqueline schrill aus. "So ist es." antwortete die Kreatur ehe ihr Gesichtsausdruck sich schlagartig veränderte. "Kommt mit." meinte es kurz angebunden während das andere Wesen das vor der Tür gewartet hatte und seinen Kameraden um mehr als zwei Köpfe überragte hinter die zwei Frauen trat, dabei hielt es seine Waffe so das eben jene voll zur Geltung kam. Jedoch war derartige Aufmunterung nicht nötig, dazu hatten die zwei Menschen viel zu viel Angst und reihten sich gehorsam hinter dem Kleineren Wesen ein, das Schnurrstracks den Korridor entlang lief. Nach einem gefühlten tausend Kilometer Marsch in dem es den Menschen schwer gefallen war mit ihren kürzeren Beinen Schritt zu halten, Kreuz und quer durch Immer gleich aussehende Korridore, sowie einer ziemlich auf den Magen schlagende Lift fahrt stand die kleine Gruppe vor einer imposanten Tür, vor welcher zwei weitere Kreaturen Wache schoben. Die Tür öffnete sich umgehend und gab den Blick auf einen Schnurgeraden Korridor frei, in den die vorderste Kreatur entschlossen trat. Erst als die Tür sich wieder Geschlossen hatte vielen den Beiden Frauen die Wächter, allesamt groß, breit und furchteinflößend auf, die alle zwei Meter in Wandnische Standen und stur Gerade aus blickten. Als sie dann glücklich am Ende des Korridors vor einer massiven Tür zum stehen kamen, gaben die beiden Wesen, welche die beiden Menschen Frauen führten, ihre Waffen bei einem Weiteren Wesen ab, welches gemeinsam mit drei weiteren vor der Tür Wache Schob. "Was immer da hinter der Tür ist, es muss verdammt wichtig sein." schoss es Kathrina und Jaqueline gleichzeitig durch den Kopf als die Tür sich öffnete und die beiden von dem hinter ihnen stehenden Wesen durch die Tür Geschoben wurden. Auf den ersten Blick sah der Korridor hinter der Tür zur Enttäuschung der Menschen jedoch nahezu Gleich aus wie all die anderen Korridore auf diesem Schiff, jedoch gab es einen Unterschied: Er war leer. Noch während die beiden Frauen darüber grübelten wo sie denn nun schon wieder gelandet waren kamen sie an einem Großen Durchgang vorbei der in eine Gewaltige Halle Mündete, viel eindrucksvoller als die Halle selbst waren jedoch die Hunderten von Wesen die sich absolut Synchron bewegten und scheinbar eine Art Kampftraining absolvierten. Zeit zum bestaunen blieb jedoch nicht lange Zeit, da die beiden Kreaturen die Menschen einfach weiter Schoben. Schließlich gelangte die kleine Gruppe nach gefühlten weiteren zwei Kilometern Marsch in einem kleinem Raum an, der von einem Thron in der Mitte, welcher auf einem kleinen Podest stand beherrscht wurde. Plötzlich öffnete sich eine weitere Tür, welche sich hinter dem Thron befand und die beiden Wesen vielen umgehend auf die Knie.
***fortsetzung im nächsten Post***