Die Tauron Invasion

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30 Dec 2011 14:00 #45357 by Todesgleiter
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@Jack Hunter: Freut mich das dir die Idee mitd em Bündniss gefällt ;) Immerhin musste ich mein Versprecehn, das es noch mehr Aliens gibt ja einlösen :)

Na wenn es dir gefällt wenn die Tauron eins auf den Deckel bekommen dürften dir die Folgenden Kapitel richtig gut gefallen :lol: da bekommen die nämlich nen ordentlichen dämpfer verpasst ;)

Hmm stimmt, was den Guten LT angeht, hab ich ein bisschen gepennt... Was würde ich nur ohne dich tun :lol: -fixed- Habe den guten jetzt einfach von Anfang an zum Major gemacht und hoffe das ich alle LT's erwischt habe... ;)

@Völker. Ich weiß nicht, ob es schon jemand bemerkt hat, aber unter dem ersten Kapitel/Prolog hab ich zu allen fünf Völkern eine kurze Beschreibung angefügt...

@all: So aufgrud der atstache das Morgen ja schon der 31. ist (Mann oh Mann wie die Zeit vergeht :lol: ) und da bestimmt keiner Zeit zum Lesen hat, veröffnetliche ich das nächste Kapitel schon heute ;) Ursprünglich war das mal noch bedeutend länger.... zu lang^^ Ich habe es daher in zwei Teile Gesplittet. Tiel numemro zwo kommt da nächste Woche ;)

So jetzt aber genug gebrabbelt, Tg wünscht vv bei:

Kapitel 19: Das Erbe der Historikaner Teil 1[/b]

"Verdammt wo bleiben die bloß?" fragte sich Tom der gemeinsam mit Klara und einigen weiteren Jägern eine Patrouille im Rings um die Halycon Station flog, im System war es verdächtig ruhig geblieben, seit der erste Angriff der Tauron mit Hilfe der neuen Alliierten Abgewehrt worden war. Während einige Naive Persönlichkeiten tatsächlich glaubten das die Tauron "Angst" hatten, war Tom bedeutend Realistischer und vermutete das sie sich lediglich für einen alles vernichtenden Schlag sammelten. "Hey nicht viel los oder?" meinte Klara gelangweilt über Funk. "Das kann sich schneller als es uns lieb ist ändern, also Wachsam bleiben." Antwortete Tom in dem Versuch seine Autorität als Geschwader Kommandant irgendwie durch zu setzen. "Stell dich nicht so an, hier ist doch weit und breit nichts. Selbst die Piraten haben den Schwanz eingezogen und lassen sich nicht mehr blicken." erwiderte Klara. Tom rollte mit den Augen und wusste dass er eine Antwort geben musste, immerhin hörte der Rest des Geschwaders und die Flugleitzentrale bestimmt mit. Allerdings kam er doch noch um eine Antwort herum da ein weiterer Pilot meinte: „Sorry ihr Turteltäubchen, ich störe ja nur ungern, aber ich hab da auf Ein Uhr einen Kontakt auf den Gravitationssensoren.“, „Bestätige hab ich auch.“ Meldete ein weiterer Pilot. „Komisch, die Thermalscanner sind frei.“ erwiderte Tom. „Vielleicht ein Asteroid, oder ein Trümmerstück, von der letzten Schlacht?“ mutmaßte Klara. „Möglich, aber für ein Trümmerstück ist es zu weit abseits von den Anderen. Wir sehen uns das also mal näher an.“ Befahl Tom froh darüber seine Autorität gewahrt zu haben. „Verstanden Kursänderung.“ meldet das Restliche Geschwader, während die Jäger ihren Kurs auf das Objekt änderten. Wenige Minuten Später meinte Klara: „Seltsam, wir befinden uns kurz vor dem Objekt aber ich kann nichts erkennen.“, „Nunja den Gravitationssensoren nach ist es auch nicht Besonders groß, höchstens viere Meter lang.“ Antwortete Tom kurz bevor er das Objekt erspähte. Sobald er es erkannte rann ihm eiskalter Angstschweiß den Nacken herunter und er meinte über Funk: „Alles Abdrehen, aber sofort! Das ist ein Tauron Scout!“, „Nur die Ruhe ein Scout, der noch dazu inaktiv ist, ist ja nun wirklich keine…“ erwiderte einer der Piloten ehe Sein Signal abrupt verstummte. Noch ehe einer der restlichen Piloten fragen Konnte was den los war, wussten sie es auch schon: Ein Flimmernder Energienebel war aus dem nichts aufgetaucht und hatte gerade eben einen Tauron Kreuzer aus gespien, der den Jäger einfach überrollt hatte.

Irgendwo im Tief Raum, Roter Riese, Umlaufbahn, unbekanntes Raumschiff:

Die Spannung in der Luft war regelrecht Fühlbar während das Erkundungsteam der Menschen, sämtliche Waffen auf die eben hinter ihnen erschiene Frau gerichtet hatte und nun eben jene Musterte. „Wer sind Sie und wo kommen Sie her?“ fragte Admiral Ishiyama. Die Frau antwortete nicht und musterte die nervösen Menschen weiterhin völlig gelassen mit ihren irgendwie unwirklich aussehenden Grünen Augen. „Können Sie mich verstehen?“ fragte Admiral Ishiyma darauf, in der Annahme dass sie ihn einfach nicht verstanden hatte. Doch wieder bleib sein gegen über Stumm. „Doktor, haben Sie eine Idee?“ fragte Admiral Ishiyama Doktor Nakamura. Doktor Nakamura zucke daraufhin nur mit den Schultern und meinte: „Entweder sie kann uns nicht verstehen, oder Sie will es nicht. In beiden Fällen haben wir ein Problem.“, „Danke für Ihre Analyse Doktor.“ Meinte Admiral Ishiyama. „Entschuldigung, aber ich bin nun mal lediglich ein Doktor der Physik, der Chemie und des Schiffsbaus, aber eben nicht der Sprachwissenschaft.“ Erwiderte Doktor Nakamura. „OK hat jemand eine Idee?“ fragte Admiral Ishiyama darauf. Worauf sämtliche Anwesenden lediglich einen entschuldigenden Blick aufsetzten und mit den Schultern zuckten. Die Frau hatte all dies mit Teilnahmsloser Miene beobachtet und sich keinen Millimeter von der Stelle bewegt, doch dann sprach sie urplötzlich, Ihre Stimme klang ein klein Wenig verzerrt, wie aus einem Schlecht eingestellten alten Funk Radio: „Mein Name ist für Ihre Art nicht Auszusprechen, ich stamme von einer Welt die in dem äußersten Spiralarm der Andromeda Galaxie liegt.“ Schlagartig setzten die Marines wieder Kaltschnäuzige Mienen auf und richteten ihre Waffen wieder auf die Frau aus. „Sie stammen aus der Andromeda Galaxie?“ fragte Doktor Nakamura erstaunt. „Korrekt.“ Antwortete die Frau spartanisch. „Und wie sind Sie in die Milchstraße und auf dieses Schiff gekommen?“ fragte nun Admiral Ishyaima. „Ich verstehe Ihre Frage nicht, bitte artikulieren Sie, sie erneut unter Verwendung andere Begriffe.“ Erwiderte die Frau und hörte sich dabei wie ein Computer an. Admiral Ishiyama zog lediglich eine Augenbraue hoch während Doktor Nakamura versuchte die Frage neu zu formulieren: „Was der Admiral Wissen möchte ist, wie Sie von der Andromeda Galaxie in die Milchstraße gekommen sind und wie Sie dann an Bord dieses Schiffes Gelangen und hier überleben konnten.“

"Ich gelangte mithilfe der Trans Materie Technologie in diese Galaxis, den Zweiten Teil Ihrer Frage versteh ich leider noch immer nicht, bitte Artikulieren Sie ihn bitte erneut unter Verwendung andere Begriffe.“ Antwortete die Frau wobei sie lediglich den Mund bewegte, ihr kompletter Restlicher Körper blieb Schnurgerade und Aufrecht stehen. „Welcher Spezies gehören Sie an? Ich meine Sie sehen war wie ein Mensch aus, doch wenn Sie tatsächlich aus der Andromeda Galaxie stammen ist das unmöglich.“ Meinte Admiral Ishiyama darauf, der eine Idee hatte. „Ich verstehe nicht. Ich gehöre keiner Kohlenstoffbasierten, organischen Rasse an.“ Antwortete die Frau, wobei Sie keine Miene verzog. „Dann sind Sie eine Synthetische Lebensform?“ fragte Doktor Nakamura. „Diese Formulierung ist akzeptabel.“ War die Gefühlslose Antwort. „Sie sind das Schiff nicht wahr? Sie beobachten uns schon die ganze Zeit und haben uns Analysiert, daher Ihre, wenn auch begrenzten, Kenntnisse unsere Sprache.“ Schlussfolgerte Admiral Ishiyama. Darauf erwiderte die Frau erst einmal nichts, wie als müsste Sie sich eine Passende Antwort erst mal zu Recht legen. Als Sie dann jedoch antworte klang Ihre Stimme anders, sehr viel Menschlicher. „Sie haben Recht.“ Antwortete die Frau dann. „Wow, ich meine Wie abgefahren ist das denn? Wir werden von einem Raumschiff einem Psychotest unterzogen und dann erscheint dieses Schiff auch noch in Menschlicher Gestalt und redet mit uns!“ rief einer der Marines aus, dem die ganze Anspannung vermutlich zu Kopf gestiegen war und sich nun schlagartig entlud. „Beruhigen Sie sich Soldat!“ befahl Admiral Ishiyama worauf der Marine schlagartig Ruhig wurde und leicht betreten zu Boden schaute. „Also ist dieses ganze Schiff eine Art Künstliche Lebensform, die sich nun einer Art Avatar bedient um mit uns zu Kommunizieren?“ meinte einer der Techniker. „Genau.“ Antwortete Doktor Nakamura. „Nun wenn Sie der Schiffscomputer sind, können Sie uns mit Sicherheit sagen weshalb wir schon seit wir an Bord sind im Kreis Laufen.“ Meinte Admiral Ishiyama den Avatar des Schiffes gewandt. „Ich entschuldige die Unannehmlichkeiten, aber ich musste Sicherstellen das Sie keine Bedrohung darstellen.“ Antwortete der Avatar. „Das ist Nachvollziehbar.“ Stimmte Admiral Ishiyama zu. „Und was jetzt?“ fragte ein Marine pragmatisch. Admiral Ishyaima antwortete zwar nicht direkt auf die Frage, beantwortete sie jedoch indirekt in dem er an den Schiffsavatar gewandt fragte: „Sie sind eine Intelligente Lebensform mit einem freien Willen Korrekt?“, „Korrekt.“ war die etwas kurz ausfallende Antwort. „Also können Sie selbst entscheiden was Sie als nächstes tun wollen?“ fragte Admiral Ishiyama weiter. „Ja, das ist ebenfalls Korrekt. Worauf wollen Sie hinaus?“ fragte darauf der Schiffsavatar. „Ich möchte darauf hinaus, das ich wissen möchte ob Sie bereit wären uns, den Menschen zu Helfen.“ Antwortete Admiral Ishiyama kurz und bündig. „Wobei helfen?“ fragte der Avatar mit einem Kritischen Gesichtsausdruck. „Wir werden von einer anderen Rasse angegriffen, die im Begriff ist sämtliches intelligente Leben zu Unterwerfen. Unsere Streitkräfte sind gegen dieses Feind nahezu Chancenlos. Aber ein Historikanisches Schiff das auf unserer Seite Kämpft, würde das Kräftegleichgewicht vielleicht wieder zu unseren Gunsten wenden.“ Antwortete Admiral Ishiyama.

Milchstraße, Alpha Zentauri System:

Tom ließ seinen Jäger Panisch Abtauchen um dem Tauron Kreuzer aus zu Weichen, der so eben einfach mitten in das System gesprungen und seine Patrouille angegriffen hatte. Noch während er Unter dem Kilometer langen Alien Kriegsschiff hin wegtauchte, starteten bereits Schwärme von Jägern aus den Hangars. „Das war‘s jetzt endgültig.“ Dachte sich Tom als auch noch die Flak Geschütze zum Leben erwachten: „Rückzug Leute, Rückzug. Gegen die haben wir keine Chance!“ brüllte Klara noch über Funk, doch es war bereits zu Spät, die feindlichen Jägerschwärme waren in Feuerreichweite und zögerten auch nicht lange das Feuer zu eröffnen. Noch ehe sich die Menschlichen Patrouillen Piloten versahen war auch schon die Hälfte des Geschwaders abgeschossen worden, was für die bislang überlebenden jedoch kein Grund war einfach auf zu geben, im Gegenteil mit Flammenden Gausgeschützen stürzten sie sich auf die Formationslosen Schwärme aus Feinden. Doch trotz ihrer überragende Entschlossenheit, hatten die Menschlichen Piloten keine Chance, innerhalb von wenigen Sekunden waren nur noch Tom und Klara von dem ganzen Geschwader übrig. "Shit, das sind einfach viel zu viele!" brüllte Tom über Funk während er seinen Jäger künstlich trudeln lies um dem Antimaterie Sturm den die Tauron Jäger entfesselten aus zu weichen. Noch ehe Klara jedoch antworten konnte, wurde Tom's Jäger getroffen, augenblicklich leuchteten sämtliche Alarmleuchten auf und die Statusleuchten Blinkten Rot. "Verdammt" dachte sich Tom während er den Auslöser für den Schleudersitz betätigte. Kurz nachdem er aus dem Cockpit geschossen worden war, Zerfetzte ein Direkter Flaktreffer seinen Jäger komplett. "Das war Knapp." dachte sich Tom und sah sich um, er befand sich mitten in dem Feindlichen Schwarm doch die Tauron Piloten schienen ihn zu Ignorieren. "Tom an Klara hörst du mich?"fraget Tom über Funk, zu seiner Erleichterung kam auch eine Antwort: "Ja, aber mein Jäger ist wohl ein Fall für's Altmetall...", "Gut du lebst, aber wir stecken ziemlich in der Tinte. Hast du eine Idee was wir jetzt tun sollen?" erwiderte Tom. Noch ehe er eine Antwort hörte, erblickte Tom ein Gleisendes Licht: "Was bei allen Mächten..." setzte Tom an, schaffte es jedoch nicht mehr den Satz zu Beenden da ihn auf einmal Finsternis umgab und seinen Verstand einlullte, das letzte was er registrierte war Klara die über Funk verzweifelt seinen Namen rief.

***fortsetzung im nächsten Post***

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30 Dec 2011 14:01 #45358 by Todesgleiter
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***fortsetzung des vorherigen Post***

Irgendwo im Tief Raum, Roter Riese, Umlaufbahn, Historikanisches Raumschiff:

Der Schiffsavatar sah Admiral Ishiyama mit einem Abschätzeden Blick an, ehe er auf die Frage des Admirales antwortete: "Ich werde Ihnen nicht Helfen einen Konflikt zu Ihren Gunsten zu entscheiden. Damit würde ich mir das Recht herausnehmen, entscheiden zu dürfen wer es verdient zu Existieren und wer nicht.", "Das ist kein von uns verschuldeter Konflikt Ma'am, unser Feind ist ein Universums weit Bekannter Aggressor, der schon dutzende wenn nicht gar Hunderte von Kulturen vernichtet hat und erst damit aufhören wird wenn man ihn in die Schranken weist." erwidertet Admiral Ishiyama. "Das ist der Lauf des Universums, die Starken überleben und die Schwachen werden vernichtet. Schlussendlich herrscht aber immer ein Gelichgewicht." meinte der Avatar Gefühllos. "Warum erinnert mich das nur an Darwin?" flüstertet einer der Marines hinter vorgehaltener Hand. Admiral Ishiyama ignorierte den Marine und sagte stattdessen: "Das kann nicht stimmen. Die Tauron werden wenn man sie nicht Aufhält jedwedes andere Intelligente Leben auslöschen um die Absolute Alleinherrschaft zu erreichen.", "Keine Rasse könnte so mächtig sein." meinte der Avatar. "Es gab doch schon so eine Rasse, Ihre Schöpfer, wir nennen sie Historikaner, sie haben ebenfalls über das ganze Bekannte Universum geherrscht und die Tauron sind mehr als nur entschlossen in ihre Fußstapfen zu treten." erwidere Admiral Ishiyama. "Es ist mehr als unwahrscheinlich das eine Einzelne Art sich so viel Schneller als alle anderen entwickeln konnte. Unser Aufstieg hat damals auch Millionen von Jahren und etliche Bündnisse bedurft." meinte der Avatar Lehrerinnen Haft. "Sie kennen die Tauron nicht." antwortete Admiral Ishiyama lediglich düster. "Na gut, zeigen Sie mir Beweise." meinte der Avatar darauf und verschränkte die Arme vor der fülligen Brust. "Wie Sie wünschen." antwortete Admiral Ishiyama und betätigte seinen Komlink: "Admiral Ishiyama an Phönix.", "Hier die Phönix, was gibt es Herr Admiral?" antwortete die Stimme des Kommunikationsoffiziers aus dem Komlink. "Senden Sie sämtliche Daten die wir über due Tauron haben auf Breitband an das Schiff auf den ich mich befinde." befahl Admiral Ishiyama. "Sir?" meinte der Kommunikationsoffizier fragend. "Führen Sie meinen Befehl aus Soldat, erklären werde ich es Ihnen und der restlichen Crew später." antwortete Admiral Ishiyama. "Ja Sir." bestätigte der Kommunikationsoffizier wobei er durchaus etwas verwirrt klang.

Unbekannter Ort:

Tom dümpelte in der Finsternis umher die ihn umschloss, sein Verstand war ganz schläfrig und verschwendete keinen Gedanken daran herauszufinden wo er eigentlich war. Doch dann störte etwas seine Vollkommene Zufriedenheit, er spürte etwas Hartes am Hinterkopf und Rücken, außerdem wurde ihm auf einmal eisig Kalt. "Ach Verdammt nicht mal der Tot ist heutzutage angenehm." dachte sich Tom daher frustriert, ehe ihm klar Wurde das er gar nicht Tot war, sonst würde er ja nichts mehr fühlen. Dann fiel ihm Schlagartig wieder alles ein, die Tauron, sie hatten ihn abgeschossen und dann war da dieses Licht gewesen. Unter dem Aufgebot seines ganzen Willens verscheuchte er die ihn umgebende Finsternis und versuchte die Augen zu öffnen, was ihm auch Gelang. Zuerst sah er sah er gar nichts, doch nach und nach kehrte seine Sehschärfe zurück und er erkannte die im Bläulichen Dämmerlicht liegende Decke des Raumes in dem er sich befand. "Verdammt wo bin ich bloß?" fragte er sich selbst, während er sich auf zu Richten versuchte um eine besseren Überblick zu haben. Allerdings scheiterte dieses Vorhaben, irgendetwas fixierte seine Arme, Beine und auch seinen Hals. Daher drehte Tom lediglich den Kopf um seine Umgebung mustern zu können, als er den Kopf komplett zur Seite gedreht hatte, so dass er den Kühlen Untergrund auf dem er lag an seiner Wange fühlen konnte erblickte er einen Altar artigen Tisch, auf dem Klara lag. Ihre Arme und Beine waren genau wie ihr Hals mit schwarzen Schlingen fixiert und sie schien zu Schlafen. "Also hat sie auch überlebt, wenigstens bin ich dann nicht alleine. Wo immer wir auch sein mögen." schoss es Tom durch den Kopf als er eben jenen weiter drehte um eventuell heraus zu Bekommen wo er sich überhaupt befand. Als er den Boden sehen konnte, stellte er fest das eben jener von einer Art Nebel bedeckt war der Friedlich vor sich hin waberte. "Seltsam." dachte sich Tom und drehte den Kopf so dass er erkenne konnte was sich hinter ihm befand. Bald bekam er eine Treppe in sein Blickfeld die aus dem Wabernden Nebel herausführte und auf ein kleines Podest an der Wand mündete. Als er erkannte was sich auf dem Podest befand, lief es ihm Eiskalt den Rücken herunter und sein Herzschlag beschleunigte sich, auf dem Podest standen zwei Hochgewachsene Wesen wie das, das er auf der Halycon Station mehr oder weniger unfreiwillig getroffen hatte und bewachten scheinbar die Tür die sich zwischen ihnen in der Wand befand. "Scheiße! Ich bin auf dem Tauron Schiff!" schlussfolgerte Tom Panisch.

Alpha Zentauri System, Dritter Planet, Orbit, Halycon Station, Kommandozentrale:

Colonel Reagen kam in die Kommandozentrale gestürmt, nachdem der Gefechtsalarm ausgelöst worden war und fragte noch während er sich seine Uniform zurecht Rückte: "Was ist los?!", "Ein Tauron Kreuzer ist gerade ins System gesprungen und hat eine unserer Patrouillen gefrühstückt Sir." meldete der bislang Wachhabende Offizier Salutierend. "Verstanden, die Titan Waffenplattform soll das Ziel anvisieren, außerdem will ich sofort sämtliche Jäger in der Luft und eine Bereitschaftsflotte hier haben!" befahl Colonel Reagen, kurz bevor der Sensoroffizier meldete: "Sir, der Kreuzer ist soeben aus dem System gesprungen.", "Was?" fragte Colonel Raegen ungläubig. "Der Kreuzer hat das System verlassen Sir." wiederholte der Sensoroffizier seine Meldung Pflichtbewusst. "Das habe ich schon verstanden, aber ich verstehe nicht warum er das tut." erwiderte Colonel Reagen. "Ist doch egal Hauptsache er ist weg." meinte der Waffenoffizier. "Nein ist es nicht, die Tauron Springen nicht einfach mal eben in ein System nur ums ich kurz darauf wieder zurück zu Ziehen. Die Hecken irgendwas aus..." erwiderte Colonel Raegen. Plötzlich rief der Sensoroffizier Panisch aus: "Mehrere Schiffe erreichen das System, es sind Tauron Sir!", "Wie viele?!" fraget Colonel Reagen alarmiert. "Verdammt viele, mehr als Doppelt so viele wie beim letzten Angriff." antwortete der Sensoroffizier Kreidebleich. "Jetzt machen die wohl ernst." meinte Colonel Raegen ehe er Befahl: "Alle Einheiten Rückzug zur Station, wir Sammeln uns erst einmal!"

Irgendwo im Tief Raum, Roter Riese, Umlaufbahn, Historikanisches Raumschiff:

"Empfange Daten, Prüfung auf Böswillige Software.... Negativ. Beginne Verarbeitung." meldete der Schiffavatar während die Künstliche Intelligenz des Schiffes vermutlich die Daten über die Tauron, welche von der Phönix gesendet wurden auswertete. "Wie lange wird das wohl dauern?" fragte sich einer der Techniker laut. "Nicht besonders lange." antwortete Doktor Nakamura, kurz bevor der Avatar meinte: "Verarbeitung der Daten abgeschlossen.", "Das ging zügig." meinte Admiral Ishiyama anerkennend. "Ich muss Ihnen zustimmen, die Tauron sind eine nicht zu unterschätzende Bedrohung. Falls Ihre Daten Korrekt sind, stehen die Chance bei 99,999999% das die Tauron ihr Ziel erreichen. Dies kann nicht Toleriert werden." antwortete der Schiffavatar mit einem düsteren Gesichtsausdruck. "Heißt das das Sie uns Helfen werden?" fraget Admiral Ishiyama vorsichtig und beinahe Hoffungsvoll. "Laut meinem Basiscode muss ich jedwedes Freie Leben Respektieren und Schützen, die Tauron gefährden jedwedes Freie Leben. Ich habe daher keine Wahl, die Tauron müssen eliminiert werden." antwortete der Schiffavatar. "Ich deute das als ja." meinte Admiral Ishiyama, kurz bevor sein Komlink vibrierte. "Hier Admiral Ishiyama was ist los?" meldet er sich daher. "Entschuldigung Sir, aber wir haben so eben eine Wichtige Nachricht aus der Heimat empfangen." antwortete der Kommunikationsoffizier der Phönix. "Ich höre." erwiderte Admiral Ishiyama. "Die Tauron greifen erneut das Alpha Zentauri System an, Sir. Wir sind angehalten umgehend zur Verstärkung der Verteidigungsverbände zurück zu Kehren." antwortete der Kommunikationsoffizier. "Verstanden, wir kehren umgehend zurück." erwiderte Admiral Ishiyama und wandte sich an den Historikanischen Avatar: "Ich wäre Ihnen sehr verbunden wenn Sie uns nun gehen lassen würden. Eines unserer Sonnensysteme wird von den Tauron angegriffen.", "Ich verstehe. Gestatten Sie das ich Ihrem Volk Helfe?" antwortete der Schiffsavatar. "Sind Sie denn zu einem Über licht Flug fähig?" fragte Admiral Ishiyama geplättet. "Ich war noch nie so bereit." antwortete der Avatar.", "Na dann dürfen Sie uns gerne begleiten." meinte Admiral Ishiyama der sich schon die entgleisten Mienen der Tauron vorstellen konnte wenn auf einmal ein Historikanisches Schiff auftauchte. Dann befahl Admiral Ishiyama via Komlink: "Senden Sie die Koordinaten des Alpha Zentauri Systems an das Historikanische Schiff, wir haben so eben Verstärkung erhalten.", "Ja Sir!" bestätigte er Kommunikationsoffizier den so langsam nichts mehr aus der Fassung zu bringen vermochte.

Alpha Zentauri System:

Colonel Reagen stand die Panik deutlich ins Gesicht Geschrieben, die Tauron Überanten das System regelrecht und ließen sich von nichts und niemandem daran hindern. Selbst die Verstärkung vom Rat der Völker konnte diesmal nicht viel Ausrichten, alle vier Völker hatten bereits schwere Verluste hinnehmen müssen, so dass sich die Verteidiger zu einer letzten Verteidigungslinie um die Station formiert hatten. Das Problem war jedoch das die Tauron die Station bereist eingekreist und somit jeden Fluchtweg abgeschnitten hatten. "Worauf warten die noch Sir? Einem Sturmangriff können wir nichts entgegen setzten." meinte einer der Feuerleitoffiziere der verzweifelt versuchte die Feindlichen Jägerschwärme mittels der Schweren Flak Geschütze der Station etwas zu lichten. "Die können Angreifen wenn die Situation für Sie günstig ist. Die Zeit arbeitet für Sie und das Wissen sie auch." antwortete Colonel Reagen. In diesem Moment geschah etwas womit weder die Siegessicheren Tauron noch die Verzweifelten Verteidiger gerechnet hatten, ein Gewaltiges Überlichtereignis öffnete sich schräg über der Station und hinter der Belagerungslinie der Tauron, noch ehe die Tauron regieren konnten Spie der Flimmernde Nebel die Phönix aus, doch sie war nicht alleine. Kurz hinter dem Brandneuen Erdenschiff fiel ein Raumschiff aus dem Überlichtraum wie es noch keiner der Anwesenden jemals gesehen hatte, die Hülle war Pechschwarz wie die der Tauronschiffe, doch es war definitiv kein Tauron Schiff. Die Form erinnerte entfernt an ein Ei dessen Oberfläche mit Tausenden von Feinen Rillen übersät war. Dann ging alles ganz schnell, noch während die Tauron damit beschäftigt waren einige ihre Schiffe in Richtung der Neuankömmlinge aus zu Richten, fächerte die Frontpartie des unbekannten Schiffes in tausende von Tentakel auf wodurch das Schiff zugegebener Maßen Furchteinflößend wirkte. Noch ehe die Menschlichen Beobachter in der Kommandozentrale der Halycon Station dies alles komplett realisiert hatten, öffnete sich eine Art "Maul" zwischen den Tentakeln des Fremden Schiffes aus dem es unheimlig Orange Rot Leuchtete. Plötzlich schoss ein Strahl, aus dem Maul des Fremden Schiffes und traf auf die Schilde eines Tauron Schlachtkreuzers, eines der mächtigsten Kriegsschiffe des bekannten Universums. Die Zeit in der der Strahl in Richtung des Tauron Schiffes schoss verging in der Kommandozentrale der Halycon Station wie in Zeitlupe. Schließlich traf der Strahl auf die Schilde der Tauron und brachte eben jene heftig zum Glühen. Doch dann geschah etwas wirklich unheimliges, die mächtigen und bisher als unüberwindbar geltenden Schilde des Tauron Schlachtkreuzers brachen zusammen und der Feuerstrahl durchbohrte das Schiff nahezu mühelos. "Was zum?" fragte sich Colonel Reagen als das mächtige Tauron Kriegsschiff das Zeitliche Segnete. Zwar war vom Zeitpunkt aus, als das Fremde Schiff gefeuert hatte bis zur Explosion des Tauron Schiffes nicht mal eine Sekunde vergangen, doch trotzdem war es Colonel Reagen wie eine Ewigkeit vorgekommen. Erst als die Explosion des Tauron Schlachtkreuzers verglommen war, besann er sich das er sich nach wie vor in einer Schlacht befand und befahl daher: "Rufen Sie das Fremde Schiff!"

***fortsetzung im nächsten Post***

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30 Dec 2011 14:03 #45359 by Todesgleiter
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Wenige Minuten zuvor:

"Mit wie vielen Feinden müssen wir Rechnen?" fragte der Schiffavatar des Historikanischen Schiffes. "Verdammt vielen. Einer Kompletten Invasionsstreitmacht." antwortete Admiral Ishiyama. "Verstehe, das könnte Kritisch werden. Ich bin Schwer Beschädigt, wenn ich die Hauptwaffe abfeuere kann ich weder die Schilde noch die Sekundär Batterien mit Energie Versorgen." erwiderte der Schiffsavatar Nachdenklich. "Wie stark ist dieses Hauptgeschütz?" fragte Admiral Ishiyama. "Wie gibt Ihr Volk Energie oder Sprengkraft an?" fragte der Avatar zurück. Admiral Ishyiama verdrehte daraufhin die Augen, mit so einem Hindernis hatte er nicht gerechnet. Doktor Nakamura regieret jedoch sofort und funkte die Phönix an: "Hier Doktor Nakamura, Senden Sie bitte sämtliche Grundlagen unserer Physik und Mathematik an das Historikanische Raumschiff.", "Ähm Verstanden Ma'am, auch wenn mir nicht ganz klar ist was Sie damit wollen." antwortete der Kommunikationsoffizier. "Empfange Daten." meldete der Avatar kurz darauf. "Übertragung beendet." meinte dann der Kommunikationsoffizier offensichtlich in der Hoffnung das ihm mal jemand erklärte was eigentlich los war. Er wurde jedoch enttäuscht da sich niemand genötigt fühlte ihn aufzuklären. Insbesondere nachdem der Schiffsavatar verlauten ließ: "Auswertung der Daten beendet: Die Feuerkraft der Hauptkanone beträgt bei voller Leistung demnach 5*1070 Terra Jule.", "Wow, das ist aber eine Ordentliche Feuerkraft..." stellte Doktor Nakamura nüchtern fest. "Wie oft kann diese Waffe hintereinander Feuern?" fragte Admiral Ishyaima. "Bei ausreichender Energieversorgung, ist das Abstellend er Waffe nicht notwendig. Es kann ein Beständiger Strahl aufrecht erhalten werden." antwortete der Schiffsavatar. "Sehr gut. Die Tauron werden nicht Wissen was Sie getroffen hat." meinte Admiral Ishyaima ehe er seinen, zugegebener Maßen simplen vorläufigen Schlachtplan erläuterte: "Ich halte es für das Beste, wenn wir in das System Springen und denn Überraschungsmoment voll ausnutzen, heißt wir eröffnen ohne Vorankündigung das Feuer und Zerstören so viele ihrer Schiffe wie möglich. Sobald der Feind sich dann neu Formiert hat und uns unter Beschuss nimmt, legen wir die Hauptenergie auf die Schilde und Versuchen so viele Leute wie möglich von der Station zu evakuieren.", "Sie geben das System auf?" fragte der Schiffsavatar. "Ja, ich sehe leider keine andere Möglichkeit." antwortete Admiral Ishiyama. "Ich verstehe. Folgen Sie mir zur Brücke." meinte der Schiffavatar und verblüffte den Admiral ein weiteres mal. "Brücke?" fragte Admiral Ishiyama daher, nur um Sicher zu gehen. "Frühere Analysen haben gezeigt das ein Kriegsschiff um Optimal zu Funktionieren eine Crew benötigt. In Ermangelung einer Anderen Crew halte ich Sie und Ihre Leute für die Logischste Wahl." antwortete der Avatar zielsicher durch die Korridore navigierend, "Wir fühlen und durch Ihr Vertrauen geehrt, aber ich befürchte das wir mit Ihren Steuerungsgeräten so unsere Probleme haben werden." erwiderte Admiral Ishiyama. "Das glaube ich kaum." meinte der Avatar zuversichtlich, ehe die Gruppe durch eine Tür in einen großen und auf den ersten Blick leeren Raum marschierte.

Nachdem der Avatar mitten im Raum stehen geblieben war wagte Admiral Ishiyama zu Fragen: "Das hier ist die Brücke?", "Ja, warum stimmt was nicht?" fragte der Avatar zurück. Admiral Ishiyama schaute sich noch einmal in dem Raum um ehe er antwortete: "Nun ja, irgendwie gibt es hier drinnen gar nichts. Weder Überwachungsmonitore, noch Kontrollkonsolen, noch überhaupt irgendwas.", "Dieser Umstand lässt sich leicht beheben." erwiderte der Avatar, worauf umgehend dutzende von Konsolen auf Podesten aus dem Boden fuhren. Gleichzeitig schien eine der Wände des Raumes zu Schmelzen und gab den Blick auf einen Großen Monitor Frei. "Wow." meinte einer der Techniker Beeindruckt. "Diese Manuellen Eingabe und Ausgabe Geräte sind lediglich Sekundär, die Primäre Steuerung wir über die Neuronalen Schnittstellen, welche eine Verbindung zwischen Ihrem und meinem Bewusstsein etablieren Realisiert." erklärte der Avatar weiter. "Heißt das, das wir dann alle ein einziges Bewusstsein sind?" fragte Admiral Ishiyama, dem der Gedanke das seine Gesamten Gedanken auf einmal öffentlich währen irgendwie überhaupt nicht Gefallen wollte. "Korrekt." antwortete der Avatar mit leuchtenden Augen, worauf die Menschen sich viel sagende Blicke zu warfen, das Gefiel keinem. "Sie müssen Verstehen das es für uns, nun ja unangenehm ist all unsere Gedanken miteinander zu teilen." meinte Doktor Nakamura. "Das Verstehe ich nicht. Sie gehören alle derselben Spezies an und dienen in einer Crew, wo ist das Problem?" fragte der Avatar daraufhin und klang aufrichtig verwirrt. "Hatten Ihre Schöpfer keine Geheimnisse voreinander? Hatten sie nicht Auch Gedanken die sie lieber für sich selbst behielten?" fragte Doktor Nakamura zurück. "Definieren Sie Geheimnis" erwiderte der Avatar. "Ein Geheimnis ist etwas das nicht jeder Wissen soll, etwas das man nur selber Wissen möchte und sonst keiner." antwortete Admiral Ishiyama. "Nein, so etwas gab es nicht. Jeder wusste alles, ist das bei Ihrem Volk nicht auch so?" erwiderte der Avatar nachdenklich. "Nein." antworteten die Anwesenden Menschen geschlossen. "Wie können Sie dann gemeinsam vorgehen?" fragte der Avatar weiter. "Dazu müssen wir nicht alles über den anderen Wissen, es gibt klare Anweisungen denen wir Folge leisten, das Reicht." antwortete Admiral Ishiyama. "Verstehe. Nun dann wird es das klügste sein die Neuronalen Schnittstellen nicht zu benutzen." Schlussfolgerte der Avatar. "Genau." meinte Admiral Ishiyama erleichtert.

Nachdem alle Ihre Positionen eingenommen hatten und einen Crashkurs in Sachen Bedienung hinter sich hatten fragte Admiral Ishiyama an den Schiffsavatar gewandt: "Entschuldigen Sie, aber wie sollen wir Sie den jetzt nennen?" Der Avatar wandte sich daraufhin zu dem Admiral um und antwortete: "Es ist in Ihrer Sprache, wie ich bereits sagte nicht möglich meinen Korrekten Namen wieder zu geben, aber Sie und Ihre Leute können mich Indiflaria nennen.", "Indiflaria?" fragte einer der Marines. "Ja, stimmt etwas mit diesem Namen nicht?" erwiderte der Avatar verunsichert. "Äh, nein. Alles Bestens, dieser Name klingt für uns nur etwas ungewöhnlich." beschwichtigte Doktor Nakamura. "Wie dem auch sei. Unsere Hilfe wird in Alpha Zentauri Gebraucht." meinte Admiral Ishiyama und erstickte eine Diskussion über Schiffsnamen damit schon im Keim. "Bereite Sprung vor." meldete Indiflaria. Nach dieser Aussage begannen die Tentakel des Schiffes sich zu Schließen wodurch das Schiff Stromlinienförmig wurde. Sobald sich die Tentakel vollständig geschlossen hatten meldete Indiflaria "Sprungvorbereitungen Abgeschlossen, Sprung auf Ihren Befehl Admiral.", "Informieren sie die Phönix, die sollen voraus Springen. Sobald die Phönix Gesprungen ist, springen wir." befahl Admiral Ishiyama. Wenig später verschwand die Phönix in einem Flimmernden Energienebel worauf Indiflaria lediglich meinte: "Sprung."

So das war's... für Heute ;)

Wünsche euch allen einen guten Rutsch (Aber nicht Ausrutschen gell, das tut weh^^) und ein frohes neues Jahr!

mfg.: Tg

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01 Jan 2012 14:55 #45421 by Amelius
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Eine tolle Geschichte weiter so!
Aber das Historikaner Schiff soll nicht gleich alle Tauron-Probleme lösen.
Bei der Völker-Beschreibung (ganz am anfang) konnte ich nicht den ganzen Text lesen (Der ist irgendwie auf dieses Feld beschränkt, und man kann nicht scrollen).

-Does he know the location of Atlantis?
-More unnesessary detail. Well, obviously the answer is yes, an obviously you'll assume I'm lying, And obviously it won't matter because I know you can't take the chance either way.

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01 Jan 2012 15:06 #45422 by Todesgleiter
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@Amelius: Danke für's lob ;)
Keine Sorge die Indiflaria mag mächtig sein, sogar extrem mächtig, aber sie ist alt und beschädigt und außerdem nun ein Schiff. Die Tauron dagegen haben Tausende. Der Krieg sit aslo noch lange nicht vorbei ;)

@Völker Beschreibung: Hmm das verstehe wer will, nan konnte es tatsächlich nicht lesen, so ein mist... Habe den Großen Spoilder tag jetzt entfernt... Jetzt sollte man alles Lesen können ;)

mfg. (Und frohes Neues!): Tg

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07 Jan 2012 12:29 #45624 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
Kapitel 20: Das Erbe der Historikaner Teil 2[/b]

Tauron Schiff unbekannter Raum:

Schon seit einer Geschlagenen halben Stunde versuchte sich Tom, von seiner Panik getrieben, von seinen Fesseln zu Befreien. Bislang hatte er jedoch keinen Erfolg gehabt, was auch an der Bitteren Kälte Lag, seine Hände und Füße wahren schon ganz Blau Gefroren und er Zitterte am ganzen Leib. Die beiden Wache Schiebenden Tauron schien das jedoch weniger zu stören, sie standen nach wie vor bewegungslos neben der Tür und starrten stumpfsinnig gerade aus. Dann ertönte jedoch ein Geräusch das darauf Schließen lies das die Tür sich geöffnet hatte. Tom schaffte es jedoch nichtmehr seinen Kopf zu Bewegen, sein Genick war von der Kälte völlig Steif. Dann ertönte zu Toms Verwirrung das Geräusch von Absätzen die auf einem harten Boden auftraten und ehe er sich versah meinte eine zwar ziemlich Heisere aber definitiv Weibliche Stimme: "Ich sagte doch, Ihr sollt die beiden so verwahren das sie nicht Beschädigt werden.", "Sie sind unverletzt, meine Prinzessin." antwortete eine Männliche aber nicht minder Heisere Stimme. "Aber Ihre Körper sind nicht an ein Leben bei diesen Temperaturen angepasst, Ihr habt Glück das Sie noch leben!" erwiderte wieder die Weibliche Stimme. Darauf sagte erst einmal keiner etwas, doch dann sprach die Weibliche Stimme wieder, diesmal mit einem Befehlenden Unterton: "Bindet Sie los!" Umgehend darauf ertönte das Schwerfällige Schrittgeräusch eines sich bewegenden Tauron, nur Sekunden später erschien der betreffende auch in Tom's Sichtfeld und löste mit einem Handgriff die Fesseln, wobei er sich sichtlich bemühte Tom nicht zu verletzen. Sobald seine Fesseln gelöst waren setzte Tom sich langsam und ziemlich steif auf und blickte in die Richtung aus der die Unterhaltung gekommen war, er erkannte schnell einen Weiteren Tauron, doch das Interessante war die Gestalt neben dem Bulligen Außerirdischen. Es handelte sich um eine Frau, die zwar definitiv nicht Menschlich war, aber auch nicht Wirklich zu der Gestalt neben ihr passen wollte. So war Sie über zwei Köpfe Kleiner und nicht mal halb so breit, Ihre Hände wahren lang, Schmal und endeten im Gegensatz zu den Ungeschlachten und Muskulösen Pranken der Männlichen Tauron in Langen Klauenartigen Fingern. Ihr schmales Gesicht wurde durch Ihre stechend Grünen Augen mit senkrechten Schlitzartigen Pupillen sowie zwei aus dem Oberkiefer hervorragenden Dünen langen Eckzähnen bestimmt. Von dem ungesund Blasen Hautfarbton, den spitzen Zähnen und en Leuchtend grünen Augen mit Schlitzartigen Pupillen abgesehen war sie sogar recht attraktiv. "Wer sind Sie?" fragte Tom worauf die Frau lachte, aber es war kein nettes warmes Lachen, dieses Lachen war Eiskalt. Doch dann antwortete die Frau: "Mein Name ist ohne Belang, das einzige was du Wissen must, ist das ich diejenige bin der du und deine kleine Freundin ihr Leben verdankt."

Obwohl es Tom Eiskalt den Rücken herunter lief und er sich vor bibbern kaum Aufrecht halten konnte erwiderte er mit der festesten Stimme die er aufbringen konnte: "Und was wollen Sie von uns?", "Vorerst lediglich das ihr nicht erfriert, Tot nützt ihr nichts." war die kühle und völlig Emotionslose Antwort. In diesem Moment öffnet sich die Tür erneut und zwei schwankende Stapel Decken marschierten in den Raum. Erst als Tom näher hinsah erkannte er das die Decken von zwei Menschlichen Frauen getragen wurden welche lange elegante Gewänder, ähnlich dem Gewand der Tauron trugen. Als die beiden Frauen die Tauron erreicht hatten meinte diese lediglich: "Gebt Ihnen die Decken, sobald sie wieder Essen können gebt Ihr ihnen etwas warmes zu Essen.", "Ja Prinzessin." antworteten die beiden Frauen wie im Chor. Darauf wandte sich die Tauron ab und verließ, gefolgt von den Beiden Männlichen Tauron den Raum. Die beiden Menschlichen Frauen liefen unterdessen zu Tom und der sich mittlerweile aufrappelnden und ziemlich verschlafen blinzelnden Klara. "Wer seid ihr?" fragte Tom während er die Decken dankbar annahm und sich erst einmal einwickelte. "Ich Heise Kathrina und meine Freundin heißt Jaqueline.", "Ich bin Tom." meinte Tom schulterzuckend. "Klara." meinte Klara dumpf während auch sie damit beschäftigt war sich ein zu wickeln um der klirrenden Kälte zu entkommen. "Wie seid ihr beiden auf ein Tauron Schiff gekommen, ich meine offensichtlich seid ihr keine Tauron." fraget Tom weiter, in der Absicht etwas mehr übers eine Situation zu erfahren. "Ähnlich wie ihr beiden. Die Raumstation auf der wir lebten wurde von den Tauron geentert, da haben sie uns gefangen Genommen." antwortete Jaqueline offensichtlich froh darüber sich mal wieder ordentlich unterhalten zu können, da den beiden Frauen untereinander ziemlich schnell die Themen aus gegangen waren. "Und was macht Ihr beide hier, ich meine Abgesehen von Decken schleppen?" fragte nun Klara die langsam wieder auftaute. "Ach dies und das, wir sind so zu sagen die Diener der Tauron die euch her gebracht hat." wich Kathrina der Frage aus.

Tom bemerkte zwar das Kathrina der Frage ausgewichen war, hielt es jedoch erst einmal für Klüger nicht nach zu Bohren, weshalb er Fragte: "Gutes Thema wer ist die überhaupt?", "Wie sie heißt wissen wir auch nicht. Alles was wir Wissen ist, das sie eine der Mächtigsten Prinzessinnen des hiesigen Tauron Stammes ist und vermutlich die direkte Tochter der momentan amtierenden Königin. Ihre Telepathischen Fähigkeiten scheinen selbst für eine Tauron außergewöhnlich stark sein, weshalb die Vermutung nahe liegt das sie eines Tages Ihre Mutter entmachten und selbst Königin werden wird." antwortet Kathrina. "Kling ja nach einer reizenden Persönlichkeit. ich würde sie gerne mal Kennen lernen." erwiderte Tom grinsend. "Sie ist eine Tauron, die sind alle so reizend." meinte Jaqueline schulterzuckend. "Auch werdet ihr beide sie noch sehr gut kenne lernen, vermutlich besser als euch lieb ist." fügte Kathrina an. "Wie meinst du das?" fragte darauf Klara. Kathrina und Jaqueline warfen sich daraufhin einen langen Blick zu ehe Jaqueline meinte: "Ach was Solls, wenn wir es euch nicht erzählen dürften könnten wir es auch nicht.", "Was erzählen?" fraget Tom verunsichert. "Tauron verfügen wie ihr vielleicht wisst über Telepathische Fähigkeiten." setzte Kathrina an. "Wissen wir, wir haben das selbst zufällig und ungewollt entdeckt." meinte Klara wobei sie bei der Erinnerung erschauerte. "Nun diese Telepathischen Fähigkeiten sind bedeutend mächtiger als man es sich vor zu Stellen vermag. Während die Drohnen, also die Männlichen Tauron größtenteils zu nicht viel mehr als Gedankenlesen und wortloser Kommunikation untereinander fähig sind, sind Königinnen zu so viel mehr Fähig. Zum Beispiel die totale Kontrolle über ein anderes Individuum zu erlangen." setzte Kathrina fort. "Soll das heißen sie ist in euren Gedanken und hört alles mit?" fragte Tom schockiert. "Genau, sie könnte sogar durch uns Sprechen wenn sie wollte." Bestätigte Jaqueline.

Alpha Zentauri System, dritter Planet, Orbit, Kommandozentrale der Indiflaria:

Erreiche Alpha Zenturi System, Scan läuft." meldete Indiflaria noch ehe Admiral Ishyiama komplett realisiert hatte das, das Schiff überhaupt gesprungen war. Doktor Nakamura sprach seine Gedanken aus: "Was wir sind schon da?", "Korrekt." bestätigte Indiflaria, kurz bevor sie meldete: "Es befinden sich genau 1234 Feindliche Schiffe im Sektor die als Großkampfschiff Klassifiziert werden können. Die restlichen Streitkräfte der Verteidiger haben sich um eine Große Orbitalstruktur versammelt und kämpfen eine Aussichtslose Schlacht. Wahrscheinlichkeit einer Niederlage ohne eingreifen: 99,9999999999999%. Sieg jedoch selbst mit Eingriff unserer seits unwahrscheinlich, zu viele Feindziele. Empfehle umgehenden Rückzug.", "Also gut Planänderung, wir versuchen uns zunächst zur Station durch zu Kämpfen und versuchen sie dann zu Evakuieren, danach bahnen wir der verbliebenen Flotte einen Fluchtweg und ziehen uns erst einmal zurück." meinte Admiral Ishiyama. "Verstanden, wechsele in Angriffsmodus, alle Energie auf die Primärkanone, Zielerfassung auf Manuell." bestätigte Indiflaria während sie sich auf die Feindliche und ziemlich überrascht wirkende Flotte ausrichtete. Einer der Marines der wohl nun urplötzlich zum Feuerleitoffizier ernannt worden war da er eben hinter der betreffenden Konsole stand meinte kurz Darauf: "Ziel erfasst einer der ganz Dicken, wenn wir den Sprengen, kratzen wir ganz gewaltig an ihrem Ego.", "Bestätige Ziel erfasst und in Reichweite, aktiviere Primärgeschütz." meldet Indiflaria während sich die Tentakel des Schiffes blitzschnell auffächerten, was dem Schiff den Look eines Angreifenden Kalmars gab. Dann kahm die Meldung: "Geschütz bereit, erwarte Feuererlaubnis.", "Feuer." meinte Admiral Ishiyama mit angespannter Miene. Sofort darauf schoss ein Orange Roter Strahl auf das Ziel, einem Tauron Schlachtkreuzer zu.

Während des immerhin 1 Milisekunde langen Fluges des Orange Roten Geschosses erwischte sich Admiral Ishiyama dabei wie er die Luft anhielt während er auf den unvermeidlichen aufschlag wartete. Dann wahr es soweit, das Historikanische Energiegeschoss traf die mächtige Schildbarriere der Tauron, welche eindrucksvoll aufglühte, während sie versuchten die Energie zu Absorbieren. Jedoch schien dieses Geschoß selbst für die Schilde eines Tauron Schlachtkreuzers einfach zu mächtig zu sein, auf einmal durchbrach der Strahl die Schilde und durchschlug das ganze Schiff mühelos. "Ziel getroffen und Zerstört." meldete Indiflaria während das Tauron Schiff in einer gewaltigen Explosion verging. "Wow." dachte sich Admiral Ishiyama der sich noch gut daran Erinnern konnte das eine Ganze Flotte von Erdenschiffen machtlos gegen ein einziges Tauron Schiff gewesen war. "Sir, wenn ich diese Anzeigen hier Richtig deute, versucht uns jemand zu erreichen." meinte einer der Techniker welcher etwas verloren hinter der Historikanischen Kommunikationskonsole wirkte. "Stellen Sie durch." befahl der Admiral. Sofort darauf war der etwas zerfleddert wirkende Colonel Raegen auf dem Hauptmonitor zu sehen welcher ohne sein Gegenüber an zu sehen meinte: "Im Namen der Allianz der Freien Völker bedanke ich mich für Ihre Hilfe, aber wer sind Sie eigentlich?" Admiral Ishiyama strich sich daraufhin erst einmal die Uniform glatt ehe er erwiderte: "Ich bin Ehrlich Gesagt etwas enttäuscht das sie mich nicht Erkennen Colonel." Im selben Moment schien Colonel Reagen seinen Vorgesetzten zu erkennen da ihm der Unterkiefer nach unten klappte, dann meinte er: "Sir? Egal ich frage besser nicht. Wie lauten Ihre Befehle?", "Es freut mich das Sie sich auf das wesentliche Konzentrieren Colonel, Also Bereiten Sie die Station auf die Evakuierung vor wie kämpfen uns zu Ihnen durch." erwiderte Admiral Ishiyama. "Ja Sir!" antwortete Colonel Reagen Salutierend ehe die Verbindung abbrach. Admiral Ishiyama wandte sich daraufhin umgehend an seinen frisch gebackenen und ziemlich überfordert wirkenden Feuerleitoffizier: "Visieren Sie das nächste Schiff an ehe die sich neu Formieren können!", "Ja Sir, visiere nächstes Ziel an!" bestätigte der entsprechende während er einen Tauron Kreuzer anvisierte. "Ziel erfasst" quittierte Indiflaria dann. "Feuer." meinte Admiral Ishiyama lediglich, worauf das Tödliche Hauptgeschütz ein weiteres Mal Feuerte. Obwohl dieser weitere Treffer ein weiteres Opfer forderte, erkannte Admiral Ishiyama das sie zu langsam wahren, es würde nicht mehr lange dauern bis die Tauron zum Gegenangriff übergehen würden und dann mussten sie das Hauptgeschütz aufgeben."Können Sie nicht mehrere Ziele auf einmal Anvisieren?" fragte Admiral Ishyiama. "Ich kann es Versuchen." antwortete der Marine welcher mit der Aufgabe eines Feuerleitoffizieres wohl mehr als nur ein wenig überfordert war. "OK Sir, ich habe mehrere Ziele hintereinander aufgeschaltet." meldete der Marine dann offensichtlich überglücklich diese Aufgabe gemeistert zu haben. "Feuer" befahl Admiral Ishiyama. Umgehend auf den Befehl des Admirales flammte die Hauptkanone wieder auf, doch dieses Mal sandte sie keinen kurzen Feuerimpuls wie bisher, sondern feuerte einen Beständigen Strahl welcher einmal quer über die Ziele geschwenkt wurde und somit Mehrere Tauronschiffe Zerstörte. Dann jedoch hatten die Tauron den ersten Schrecken wohl überwunden und erwiderten das Feuer. "Aktiviere Schilde und Sekundärbatterien." meldete Indiflaria nur Sekundenbruchteile bevor das erste Antimaterie Geschoss wirkungslos auf die Energiebarrieren des Schiffes prallte.

***fortsetzung im nächsten Post***

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07 Jan 2012 12:31 #45625 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
***fortsetzung des vorherigen Post***

Halycon Station, Kommandozentrale:

"Ok Leute ihr habt den Admiral Gehört, alle Mann Zu den Fluchtshuttles, Geschütze auf Automatische Zielbekämpfung!" befahl Colonel Reagen während er das mächtige Raumschiff das der Admiral mitgebracht hatte auf dem Hauptmonitor Bewunderte. "Verstanden Sir, Geschütze auf Automatische Zielbekämpfung, alle Jäger zu den nächsten Sprungfähigen Trägerschiffen!" bestätigten diverse Offiziere wobei sie die Funken Fontänen, sowie das Rauschen des Kühlmittels das aus Geborstenen Leitungen strömte übertönten. "Verstanden, Erlaubnis zum Verlassen Ihrer Stationen wird hiermit erteilt!" bestätiget Colonel Raegen der noch auf seiner Konsole herum tippte. "Was ist mit Ihnen Sir?" fragte Fähnrich Schiller welche eine der Diversen Verbindungsoffiziere welche für den Kontakt zur Flotte zuständig gewesen waren, war und nun im Türrahmen stand. "Ich komme gleich nach, ich sorge nur noch dafür das der Feind diese Station nicht nutzen können wird und jetzt gehen Sie, das ist ein Befehl!" erwiderte Colonel Reagen worauf Fähnrich Schiller auch Tatsächlich ging, wenn auch Wiederwillig. Dann ertönet eine Computerstimme: "Warnung Sicherheitsrestriktionen des Hauptreaktors Entfernt, Brennstoffventile Geöffnet, Zeit bis Unkontrollierbare Reaktion Kritische Werte erreicht: t-15 Minuten. "Du sagst es Baby." meinte Colonel Reagen ehe er sich schleunigst selbst daran machte die Kommandozentrale zu verlassen und sich zu den Fluchtshuttles zu Begeben. Unterwegs holte er die restliche Besatzung der Kommandozentrale ein welche wohl Absichtlich Langsam gelaufen war, das er sie noch einholen konnte. "Worauf warten Sie hier, bald fliegt diese ganze Station in die Luft." meinte Colonel Raegen und versuchte dabei erbost zu klingen, was ihm nicht Wirklich gelang. "Das war uns klar Sir, aber wir dachten Sie würden schon noch rechtzeitig vorbeikommen und uns einsammeln." erwiderte Fähnrich Schiller aalglatt. Colonel Raegen schüttelte daraufhin den Kopf entschied sich jedoch gegen eine Diskussion da sie dafür einfach keine Zeit hatten und meinte Stattdessen mit so viel Autorität in der Stimme wie er im Moment aufbieten konnte: "Wie dem auch sei, vorwärts!", "Ja Sir." antworteten die anderen und Schlossen sich dem Colonel an der Zielstrebig davon lief.

Gerade als die kleine Gruppe rund um Colonel Reagen die Hangar Ebene betrat ertönte wieder die Stimme des Bordcomputers: "Warnung, multiple Ziele habend en Verteidigungsbereich durchbrochen und setzten zur Landung in den Hangars 10-15 an. "Verdammt." fluchte Colonel Raegen. "Was jetzt Sir, wir müssen etwas unternehmen." meinte Leutnant Silra, einer der Feuerleitoffiziere. "Korrekt, lassen sie mich kurz überlegen." antwortete Colonel Reagen fieberhaft nachdenkend. "Sir ganz in unserer Nähe befindet ich ein Waffendepot, das für Marineinfanteristen die sich vor einem Einsatz ausrüsten gedacht war." erinnerte sich Fähnrich Schiller. "Stimmt, da gehen wir zuerst hin und schauen was es da alles gibt." erwiderte Colonel Reagen und verkniff sich die Frage woher der Fähnrich das überhaupt wusste, immerhin waren die Positionen der Waffendepots aus Sicherheitsgründen nicht jedem Bekannt. An dem entsprechenden Waffendepot angekommen, gab Colonel Reagen seien Autorisierungscode ein, worauf die Tür sich Pflichtbewusst öffnete. Nach einem kurzen Blick in das Depot und auf diverse Gausgewehre die fein Säuberlich aufgehängt waren stellte Colonel Reagen jedoch resigniert fest: "Hm, nichts als Standard Kram, keine schweren Waffen.", "Wo ist das Problem Sir, wir wollen doch keine Panzer bekämpfen." fragte Leutnant Silra der sich wie die anderen bereits eine Waffe genommen hatte und eben jene entsicherte. "Glauben sie mir, laut unseren Verbündeten und Meldungen von Eridiani Prime ist eine Tauron Soldatendrohne durchaus mit einem Panzer zu vergleichen, an denen beißen sich selbst ausgebildete Marineinfanteristen die Zähne aus." antwortete Colonel Reagen nachdenklich. "Ich dachte zwei unbewaffnete Rekruten hätten den letzten an Bord erledigt? Dann können die gar nicht so heftig sein" erwiderte Leutnant Silra. "Erstens war das kein Soldat, sondern ein Pilot und zweites kennen Sie nicht die ganze Geschichte." konterte Colonel Reagen, ehe ihm ein Sonderbares Konstrukt aus diversen Schläuchen ins Auge viel. Nach kurzer Betrachtung erinnerte er sich auch wozu dieses schon etwas eingestaubte Konstrukt zu Gebrauchen war. "Perfekt" dachte er sich und befahl auf das Gerät deutend: "Los zwei Mann nehmen den Immobilisierer!", "Wozu ist der Gut Sir?" fragte Fähnrich Schiller. "Er wurde entwickelt um Sperrzonen bei Demonstrationen ein zu Richten. Also um jemanden daran zu hindern ein bestimmtes Gebiet zu erreichen, damit können wir die Tauron zwar nicht ausschalten aber lange genug hinhalten." antwortete Colonel Reagen.

Wenig Später marschierte die kleine Gruppe durch einen der Korridore die die Hangars mit einander verbanden. "Hmm ich denke hier sollten wir anfangen." murmelte der Colonel. "Womit Anfangen Sir?" fragte Leutnant Silra. "Damit den Tauron ein bisschen auf den Nerv zu gehen." antwortete Colonel Reagen ehe er sich eine der mit einem Schlauch an dem Inmobilisierer befestigen Düsen schnappte und das Gerät, welches von zwei Blutjungen Gefechtsanalytikern, die dem Zusammenbruch nahe waren aktivierte. Sofort darauf begann das Gerät unter den Kritischen Blicken der Anwesende leise vor sich hin zu Brummen und eine Flüssigkeit durchströmte die Schläuche bis sie von den Geschlossenen Düsen aufgehalten wurde. "Und nun Sir?" fragte Fähnrich Schiller die bereits auf Sicherheitsabstand gegangen war. "Fängt der Spaßige Teil an." kommentierte Colonel Reagen und richtete die Düse auf den Korridor den die Tauron durchqueren mussten wenn sie zur Evakuierungszone wollten. "Spaßige Teil Sir?" fragte Leutnant Silra verunsichert. "Wer wollte nicht schon immer eine riesige Sauerei anrichten ohne sie hinterher wegputzen zu müssen?" erwiderte Colonel Raegen, worauf sich die Restlichen anwesenden nur fragende Blicke zuwarfen. Dann verkündete eine Grüne Lampe auf dem Gerät, das der Betriebsdruck aufgebaut und das Gerät somit einsatzbereit war. "Und Feuer!" meinte Colonel Reagen und entriegelte die Düse, worauf ein Strahl einer Grauen und Zähen Flüssigkeit aus der Düse Schoss und den Korridor benetzte. "Sieht aus wie Sperma." kommentierte Leutnant Silra, "Typisch Mann" meinte Fähnrich Schiller darauf augenrollend. "OK langsam rückwärts laufen!" befahl Colonel Reagen der weiterhin damit beschäftigt war den ganzen Korridor Boden mit der Flüssigkeit voll zu Sprühen. Gerade als die kleine Gruppe an der ersten Abzweigung angekommen war ertönte das Geräusch Gepanzerter Stiefel. Umgehend schloss Colonel Raegen die Düse und befahl: "Alle Mann in Deckung!"

Sobald alle sich um die Abzweigung in Sicherheit gebracht und ihre Waffen ausgerichtet hatten traten auch schon die Tauron in den Korridor, Sie waren groß, verdammt groß, sie waren sogar so groß das sie Halb geduckt Laufen mussten um überhaupt in den Korridor zu Passen. Außerdem trugen sie Graue Brustpanzer welche Farblich Perfekt zu den Bleichen Gesichtern unter den Massiven Helmen passten. "Bei allen Mächten des Himmels und der Hölle." meinte Leutnant Silra als die ersten Beiden Tauron nebeneinander in den Korridor einbogen und sich von der Grauen und schmierigen Schicht die den Boden vor ihnen Bedeckte nicht stören Liesen. "Noch nicht Feuern." befahl Colonel Raegen als die Beiden führenden Tauron den ersten Schritt auf den mit der Flüssigkeit benetzten Boden taten. Was dann Geschah war direkt Filmereif, zuerst verzogen die Beiden Tauron ihre Gleichgültige Miene zu einer durchaus überraschten dann vielen sie mit einem vernehmlichen "Plumps" der Länge nach hin und lagen mit dem Gesicht nach unten in der Schmierigen Pampe. Doch es wurde noch besser, als die beiden Tauron versuchten sich wieder auf zu Rappeln rutschen ihre Hände immer wieder weg, wie wenn sie auf Glatteis Liegen würden, so dass sie sich einfach nicht mehr Aufrichten konnten. Ohne sich von dem Schicksal ihre Kameraden großartig beeindrucken zu lassen Marschierten zwei Weitere Tauron in den Korridor und legten kurz darauf ebenfalls eine Ziemliche unelegante Bruchlandung hin. Die nächsten beiden Tauron versuchten eine neu Taktik und stürmten mit Anlauf in den Korridor, nur um kurz darauf wild mit den Armen fuchtelnd durch eben jenen zu Schlittern und mit dem Kopf voraus mit einem Lauten Krachen gegen die Korridor Wand zu Brettern und anschließend umzukippen. "Ich muss schon sagen dieses Inmobilisierer wirkt wahre Wunder." meinte Leutnant Silra der bei dem Anblick de herum schlitternden und umfallenden Tauron grinsen musste. "Stimmt, aber ewig wird sie das nicht aufhalten, los zur Evakuierungszone!" antwortete Colonel Raegen, worauf die Gruppe sich umgehend auf den Weg machte die Evakuierungszone zu erreichen.

Außerhalb der Station war unterdessen die wohl Brutalste Schlacht die Jemals im Raum der FER ausgefochten worden war am Toben. Obwohl die Tauron schnell erkannt hatten das die Indiflaria ein ganz anderes Kaliber als die Restlichen Schiffe des Bündnisses war und demnach einen nicht zu unterschätzenden Teil ihrer Kapazitäten Konzentrierten, vermochten sie das Uralte Historikanische Schiff nicht zu stoppen, was nicht hieß das sie es nicht mit allen Mitteln versuchten. "Sir, die Batterien sind Überlastset das sind zu viele Zeile, wir könne nicht so viele auf einmal bekämpfen!" Meldetete der Marineinfanterist hinter der Feuerleitkonsole. "Müssen wir auch gar nicht, wir sind fast bei der Station angekommen." erwiderte Admiral Ishyaima als das Schiff von einer ordentlichen Breitseite getroffen und demnach durchgeschüttelt wurde. "Verlassen feindlichen Belagerungsgürtel, formiere mich mit den verbliebene freien Streitkräften." meldet Indiflria als das Schiff die Tauron Blockade durchbrach und eine vorwitzige Korvette einfach überrollte. "Rufen sei Colonel Reagen!" befahl Admiral Ishyiama während die Indiflaria ihre furchteinflößende Front wieder den Tauron zu wandte. "Verbindung steht!"meldet Doktor Nakamura die die Kommunikation übernommen hatte und einen der Techniker damit von seinem Leid erlöst hatte. "Colonel, wie weit sind sie? Lange könne wir die nicht mehr hinhalten." fragte Admiral Ishyiama gerade als Indiflaria meldete: "Feindkontakte rücken vor, erbitte Zielvorgaben.", "Konzentrieren Sie sich auf die Feindlichen Großkampfschiffe, der Rest der Flotte soll sich um die Jäger kümmern!" befahl Admiral Ishyaima. "Ja Sir, Visiere gegnerische Großkampfschiffe an!" meldet der Marine der so langsam mit seiner Aufgabe als Feuerleitoffizier warm wurde. "Wir sind fast fertig, die Shuttles sind beladen. Aber wie sollen wir, den Feindlichen Belagerungsgürtel durchbrechen Sir?" antwortete Colonel Reagen. "Überlassen sie das mir." erwiderte Admiral Ishiyama der Inständig hoffe tatsächlich eine Bresche in die Feindlichen Horden schlagen zu können. "Haben wir noch irgendwas auf der Hinterhand?" fragte Admiral Ishyiama. "Ich verfüge über eine große Anzahl an Subraumverzerrungssprengköpfen, damit müsste es möglich sein eine Bresche in die Feindliche Flotte zu schlagen, vorausgesetzt wir sind schnell genug, so dass der Feind sich nicht neu formieren kann." antwortete Indiflaria. "Ok das ist unsere beste Chance, Doktor, sagen sie der Flotte sie Sollen sich hinter uns formieren und sobald wir gefeuert haben nicht Zögern los zu fliegen, eine zweite Chance haben wir nicht!" befahl Admiral Ishiyama. "Alle Schiffe und Flucht Shuttles in Bereitschaft allerdings wird es kurz dauern bis alle Gesprungen sind." meldete Doktor Nakamura. "Wir geben Deckung sobald wir den Gürtel durchbrochen haben." meinte Admiral Ishiyama der Inständig hoffe das die Tödliche Feuerkraft der Indiflaria ausreichte um die Tauron lange genug von einem Sturmangriff ab zu halten.

"Sind alle soweit?" fraget Admiral Ishiyama sicherheitshalber noch einmal. "Alle Stationen und Schiffe bereit es kann los gehen." war die Antwort. "OK Subraumverzerrungssprengköpfe: Los!" befahl Admiral Ishyiama worauf ein wahrer Schwarm aus Grell Leuchtenden Objekten auf die Tauron zu Raste und sich von deren Flakfeuer nicht stören ließ. Dann schlugen die Sprengköpfe auf und erleuchteten das All kurzfristig taghell. Noch ehe die Detonationen verglommen waren befahl Admiral Ishiyama: "Vorwärts!" worauf sich die Gesamte Flotte schlagartig in Bewegung setzte und der Indiflaria durch die Angeschlagene Tauron Flotte folgte. Zwar feuerten die Getroffenen Tauron Schiffe nicht, doch die Restlichen Schiffe waren schon auf dem Weg und sandten ihre Jäger voraus. "Das wird knapp." dachte sich Admiral Ishiyama. Dann verlies die Indiflaria gefolgt von dutzenden Schiffen der FER, der Vor'chok, Ahandra und Aquianer den Belagerungsgürtel, worauf sämtliche Schiffe den Sprungantrieb aktivierten. Allerdings brauchten einige Schiffe aufgrund ihrer Schäden länger für die Sprungsequenz als sonst, so dass die Tauron Jäger bereits gefährlich nahe herangekommen waren. "Legen Sie diese Jäger unter ein Unterdrückungsfeuer!" befahl Admiral Ishyiama worauf die Bordgeschütze das Feuer eröffneten. "Fast alle Schiffe gesprungen wir müssen nur noch auf fünf die Probleme mit dem Überlichtantrieb haben Warten!" meldetet einer der Marines der die Sensordaten auswertete. "Das sind zu viele Jäger, einige brechen durch!" meldete dann der Feuerleitoffizier verzweifelt. Zu allem Überfluss schienen sich einige der Großkampfschiffe mittlerweile auch von ihren Treffern erholt zu haben und setzten Kurs auf die Flüchtenden Schiffe. "Warnung, gefährliche Überhitzung sämtlicher Geschütze." meldete dann auch noch Indiflaria. "Sir Feindliche Marschflugkörper im Anflug. Wir könne entweder die Raketen abfangen oder die Jäger beschäftigen, beides geht nicht, dafür haben wir zu wenige einsatzbereite Geschütze!" war die nächste Meldung.", "Beschäftigen Sie die Jäger, wir dürfen unsere Kameraden nicht im Stich lassen!" befahl Admiral Ishyiama. Dann sprang das letzte Schiff der Verteidigungsflotte, worauf Indiflaria umgehend meldete "Sprung!" Keine Sekunde Später verschwand das Historikanische Schiff und die Sprengköpfe der Tauron trudelten ins nichts. Dann explodierte die Halycon Station mit einer gewaltigen Fusionsdetonation die auch noch ein paar der Tauron Schiffe die zu nah an der Station gewesen wahren verzehrte.

So das war's für Heute.

mfg.: Tg

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11 Jan 2012 13:54 #45792 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
Und wieder mal sehr schöne Kapitel. Auch wenn ich noch Kapitel 20 durchlesen muß, ist alles bis dahin sehr gut gelungen. Die Idee mit der Phönix, die meiner Meinung nach Pheonix (englische Schreibweise) besser klingt, finde ich richtig gut. Endlich hat die Erdenflotte mal ein starkes und technologisch fortschrittliches Schiff, das sogar die anderen Bündnisvölker noch bekommen.

Das mit dem historikanischen Schiff ist natürlich ebenfalls super. Auch finde ich es schön, dass du die zunächst Parteilos gemacht hast, denn nicht jeder mischt sich gleich in ander Leuten Kriege ein. Dass das Schiff aber selbst eine (künstliche) intelligente Lebensform ist und sogar einen Avatar nutzt, der dann mit anderen interagiert, ist spitze. Das erinnert mich an die Serie Andromeda. Das Schiff war auch mehr oder weniger eine selbstständig agierende, künstliche Lebensform mit einem Androiden, der ebenfalls als Avatar diente, trotzdem auch unabhängig vom Schiff agieren konnte.

Und wenn ich das richtig verstanden habe, scheinen die historikaner irgendwie was von den Antikern zu haben: Hunderttausende Jahre alt, dennoch technologisch die fortschrittlichste Rasse des gesamten Universum und schon lange aufgestiegen.^^

EDIT: Schade um die schöne Halycon-Station, die habe ich richtig lieb gewonnen. Na wenigstens hat sie noch ein paar Tauron mitgerissen. Dennoch bleibt den Menschen ja nun nur noch das SOL-System sowie die Trancenia-Station, nachdem nun auch das zweite Sonnensystem in die Hände der Tauron gefallen ist. Ich hoffe die holen sich das irgendwann wieder zurück, wehe wenn nicht.^^

Texter und Planet Coder (GE) der SGMG
Berater und Co-Autor von Stargate Dark Jump
Korrekturleser für Fan Fictions

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14 Jan 2012 12:55 #45912 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
@Jack Hunter: Freut mich das dir die Idee mit der Phönix gefällt. Ich denke die Phönix Klasse wird noch die eien oder anderer Wichtige Rolle spielen ;)
Um ehrlich zu sein hatte ichg die Idee mitd em "intelligenten Schiff" aus eben jener TV Serie ;) Allerdings ist der Avatar der Indiflaria (andesr asl Romy ;) )lediglich ein Hologramm, also kein wirklich Selbsständig operrierendes Objekt.

Jup die Historikaner haben was von den Antikern, allerdings gibt es in den meisten Scifi Storys eine alte und unglaublich fortschrittliche Zivilisation. Der unterschied zwischen Antikern und Historikanernn ist aber: Man weiß nicht was aus den Hsitorikanern geworden ist, sie existieren einfach nicht mehr...

Irgendwann werden die Menschen das Alpha Zenaturi System vielleicht wirklich wieder beanspruchen... aber erst mal nicht :evil: Da die im Moment ganz andere Probleme haben.

@all: So im heutigen Kapitel habe ich mal etwas versucht in dem ich nicht ebsonders gut bin, ich habe versucht die Menschen (Insbesondere einen ganz bestimmten) in den Vordergrund zu Rücken. Ich wäher über Comments also doppelt Glücklich ;)

Kapitel 21: Mit dem Rücken zur Wand

Admiral Ishiyama besah sich die Provisorische Zeltstadt in der Tausende von Militärangehörigen aus anderen Sonnensystemen mit den Überresten ihrer Familien Hausten unter sich, während sein Privatshuttle darüber hinweg flog. "Wenn wir nicht bald etwas unternehmen, verlieren wir diesen Krieg. Noch mehr Flüchtlinge kann die Erde nicht aufnehmen." dachte er sich während er darauf wartete das das Shuttle auf einem kleinen Landeplatz aufsetzte welcher sich inmitten der, auf dem Parade Platz errichteten Zeltstadt und unmittelbar vor dem Flottenhauptquartier befand. Sobald das Shuttle gelandet und die Ausstiegluke geöffnet war, schlug dem Admiral der Geruch von Schweiß und Fäkalien entgegen, die Sanitären Einrichtungen waren mehr als überlastet seit das Sol System quasi das doppelte seiner normalen Bevölkerung aufnehmen musste. Mit einem innerlichen Seufzer riss sich Admiral Ishyiama zusammen und richtete sich auf, ehe er mit angehaltenem Atem aus dem Shuttle hinaus in das allgemeine Elend trat. Sobald er das Shuttle verlassen und sich auf den Weg Richtung Hauptquartier gemacht hatte, kam augenblicklich eine kleine Gruppe Menschen auf Admiral Ishyiama zu, welcher die Gruppe lediglich aus dem Augenwinkel verfolgte sich aber ansonsten nichts anmerken lies. Sobald der Admiral die gestalten erkannte, dachte er sich: "Muss das den unbedingt sein?" Dann hatte die Gruppe zu dem Stramm marschierenden Admiral Aufgeschlossen und eine Frau trat neben ihn und fragte: "Admiral Ishyiama?", "Korrekt." antwortet Admiral Ishyiama kurz angebunden wobei er nicht langsamer wurde so dass die Frau Mühe hatte mit ihm Schritt zu halten. "Sie kennen mich vielleicht Ich bin Karolin Schneider von GN." stellte die Frau sich vor. "Was wollen Sie?" fragte Admiral Ishiyama lediglich wobei er einen leicht gereizten Unterton nicht verbergen konnte. Immerhin hatte er seit über 30 Stunden nicht mehr Geschlafen. "Die Bevölkerung will antworten Herr Admiral und Sie schulden diese Antworten." meinte Frau Schneider wobei sie versuchte ein, ihrer Meinung nach Publikumswirksames Lächeln auf zu setzen, was ihr aufgrund er Tatsache das sie vor Anstrengung prustete um mit Admiral Ishiyama Schritt zu halten nicht ganz Gelang. "Ich schulde niemandem etwas." erwiderte Admiral Ishiyama kaltschnäuzig und visierte die Treppe zum Haupteingang des Flottenhauptquarteires an. "Sie können die Zivilbevölkerung nicht länger im dunkeln lassen und wie Vieh behandeln Herr Admiral! Die Menschen wollen genügend zu Essen haben und sich Waschen könnem, außerdem könnten sie ein bisschen Privatsphäre gebrauchen." meinte Frau Schneider aufgebracht.

Der ehrlich entrüstete Tonfall der Reporterin sowie die Tatsache das er eindeutig an Schlafmangel und Überarbeitung litt sowie sein Wissen um die verzweifelte und ausweglose Situation in der sich die Menschheit befand sorgten dafür das Admiral Ishiyama darauf das erste Mal seit Jahrzehnten der Kragen platzte: "Ach wollen die Menschen das?! Tut mir leid das nicht jeder in seinem gewohnten Wohlstand und der alten Dekadenz weiter leben kann wie bisher! Aber Falls es ihnen und ihren Weinerlichen Aufrührern von Zivilisten noch nicht aufgefallen ist: Wir befinden uns im Krieg! Ja Krieg! Und Krieg ist nun mal ein Schmutzige und unangenehme Sache, insbesondere wenn man derart schlecht auf einen Vorbereite ist wie wir! Und wem haben wir das zu verdanken?! Ganz genau den Ach so tollen Gewählten vertreten des Volkes, zum Glück waren die Tauron so freundlich diese Plage schon zu entsorgen, sonst wären wir schon längst mit Pauken und Fanfaren überrollt worden!", "Admiral!" Ich muss schon sehr bitten! Sie tragen eine Uniform der Erdrepublik und damit sind sie verpflichtet die Grundsätze eben jener Republik zu ehren und zu schützen und dazu gehören eben auch die Menschenrechte und die Demokratischen Grundsätze!" erwiderte Frau Schneider, wobei sie vor dem Aufgebrachten und offensichtlich vor Wut schäumenden Admiral zurückwich, auch ihr Kamera Team ging sicherheitshalber auf Abstand da die Knöchel des Admiral alarmierend hervortraten."Wissen Sie was sie mich mit ihren verdammten Menschenrechten und Ihrer verflixten Demokratie können? Die Tauron wird das nicht im Geringsten Interessieren ob wir die Menschenrechte und demokratische Grundsätze eingehalten haben wenn sie uns überrennen!" meinte Admiral Ishiyama darauf gefährlich ruhig während er die Sterne an seinem Schulterpolster löste und sie zwischen sich und der Reporterin auf den Boden warf. "Hiermit bin ich kein Admiral der FER mehr, da die FER nicht mehr existiert!" meinte er dann drehte sich auf dem Absatz seiner auf Hochglanz Polierten Stiefel um und Marschierte in das Hauptquartier. Die Reporterin und ihr Team blieben Paralysiert und geschockt zurück.

Irgendwo im Tief Raum, Tauron Schiff, unbekannter Raum:

Tom beschäftige sich damit Löcher in die Luft zu schauen während die drei Frauen angeregt über den Kleidungsstil der Tauron diskutierten, ein für Tom höchst Langweiliges und irgendwie Sinnloses Thema. Er verbrachte seine Zeit lieber damit, darüber zu Grübeln warum er hier war und vor allem wo genau "hier" überhaupt war. Leider schienen Auch Jaqueline und Kathrina keine Ahnung zu haben auf was für einem Schiff sei genau waren noch wo sich dieses Schiff überhaupt befand, ein Umstand der eine Flucht nahezu unmöglich machte. Auf einmal verstummten die drei Frauen was für Tom ein Grund war sich um zu sehen um herauszufinden warum die drei auf einmal ruhig waren. Der Grund ließ nicht lange auf sich warten und trat in Gestalt der Tauron Prinzesin samt einigen Drohnen in den Raum. Umgehend stand Tom auf und versuchte sich eindrucksvoll vor den drei Frauen auf zu bauen, jedoch wirkte er im Vergleich zu den Dreieinhalb Meter Giganten nicht wirklich Respekteinflößend. Ohne das sich jemand gerührt hätte, fühlte Tom auf einmal etwas, ein Gefühl das ihn an seine erste Begegnung mit einem Tauron auf der Halycon Station erinnerte, das Gefühl von zwei Lanzen die ihm die Schläfen gebohrt wurden. Doch dieses Mal war das Gefühl bedeutend intensiver und nachdrücklicher, es war sogar so intensiv das Tom auf die Knie viel und sich den Kopf hob, da er das Gefühl hatte das sein Kopf jeden Moment zerspringen würde, dann fühlte er etwas anderes, eine unheimlich Machtvolle Präsenz die alles in ihrer Nähe nur durch ihre bloße Anwesenheit zu dominieren schien. "Dann sprach eine Stimme ins einem Kopf: "Wehre dich nicht, das macht es nur Schmerzhafter für dich...", "Niemals!" erwiderte Tom und bot seinen ganzen Willen gegen den Eindringling auf. "Du und deine Freundin, ihr seid Stärker als die anderen Beiden, sehr viel Stärker. Doch auch ihr seid lediglich Menschen." meinte die Stimme beinahe gelangweilt. Dann räumte die fremde Präsenz mit einem Wisch Toms ganze Verteidigung hinweg und verschaffte sich Zugang zu all seinen Erinnerungen und seinen Gedanken. "Hau ab!" brüllte Tom lautlos, doch es war zu spät mit einem einzigen Wischer ihres Willens unterwarf die fremde Präsenz Toms Gedanken und meinte Amüsiert: "Wie erbärmlich. Ein Wunder das deine Rasse noch nicht längst ausgerottet wurde."

***fortsetzung im nächsten Post***

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14 Jan 2012 12:58 #45914 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
***fortsetzung des vorherigen Post***

Sol System, Erde, Flottenhauptquartier:

Admiral Ishiyama trat in die Haupt Koordinationszentrale, in deren Mitte eine Riesige Holgraphische Karte des Bekannten Raumes Schwebte. "Ah Admiral, sehr gut das Sie kommen konnten. Wir planen gerade die Einrichtung von Gemischten Bereitschaftsverbänden um auf zukünftige Angriffe der Tauron besser Reagieren zu können." grüßte Admiral Reynould der ebenfalls tiefe Schatten unter den Augen hatte und erschreckend Bleich aussah. "Ich bin überzeugt das Sie das auch ohne meine Hilfe schaffen Admiral." antwortete Admiral Ishyiama. "Wie meinen Sie das Herr Admiral?" fragte Admiral Reynould irritiert. "Ich habe mein Amt als Admiral so eben niedergelegt." antwortete Admiral Ishiyama kühl. "Wie, was, Wieso?" fragte Darauf Admiral Rusklow der bislang vor der Karte Gestanden war und nun aufgeregt angelaufen kam. "Zu meinem Bedauern lies ich mich zu einem Wutanfall hin Reißen, während dieser Phase der unkontrolliertheit, habe ich einiges Gesagt das wohl zu einem Bürgerkrieg führen würde wenn ich im Amt bleiben würde. Da ein Bürgerkrieg so ziemlich das letzte ist was wir im Moment Baruchen können ist die einzig konsequente Entscheidung mein Amt nieder zu legen und mich zurück zu ziehen." erklärte Admiral Ishyiama. "Was haben Sie denn so schlimmes gesagt?" fragte Admiral Rusklow neugierig, da er sich partout nicht vorstellen konnte das Admiral Ishiyama die Kontrolle über sich selbst derart entgleiten zu vermochte. "Das werden sie vermutlich Heute Abend in den GN News sehen." antwortete Admiral Ishiyama. "Sie werden sich doch nicht etwa von den Pressefritzen unterkriegen lassen oder? Ich meine wir brauchen Sie hier. Unsere Alliierten Respektieren Sie und unsere eigenen Truppen vergöttern Sie regelrecht." erwiderte Admiral Reynould schockiert. "Nein ich lasse mich nicht unterkriegen Admiral, aber es ist die einzig Logische Entscheidung das ich mich zurückziehe. Das wohl der Menschheit hat Vorrang." meinte Admiral Ishiyama. "Genau und es dient nun mal nicht dem Wohle der Menschheit wenn sie Abtreten Admiral." mischte sich nun Admiral Salvan ein der bislang still daneben gestanden war und dem die Fassungslosigkeit ins Gesicht geschrieben stand. "Das werden wir dann sehen." erwiderte Admiral Ishyiama ehe er Salutierte und meinte: "Ehre und Freiheit der FER!", "Ehre und Freiheit!" erwiderten die anderen Admirale ehe Admiral Ishyiama, der nunmehr kein Admiral mehr war sich umdrehte und den Raum verlies, wobei er seinen Kollegen Fassungslos und in Gewisser Hinsicht Auch Panisch zurück lies.

Irgendwo im Tief Raum, Tauron Schiff:

Tom stöhnte innerlich als er wieder aufwachte, alles tat ihm weh. Außerdem war da noch etwas anderes eine Masselose Kälte in seinem Kopf die jeden freundlichen Gedanken zu verschlingen schien. Sobald er die Augen öffnet sah er Jaqueline die über ihn gebeugt da stand und ihn musterte. "Wie geht es dir?" fragte sie, wobei ihre Stimme seltsamer Weise auch in seinem Kopf wieder zu Hallen schien. "Ging schon besser." antwortete Tom dumpf da das Gefühl nicht los wurde das sein Kopf zerspringen würde. "Du hast dich zu heftig Gewehrt, deshalb tut es jetzt so weh." meinte Jaqueline während sie ihm eine ganze Karaffe voll Kristallklarem Wasser reichte. "Wie bitte?" fragte Tom während er die Karaffe dankbar entgegen nahm und einen großen Schluck nahm. "Du hast dich gegen die Übernahme gewehrt. Deshalb hast du jetzt solche Schmerzen." wiederholte Jaqueline. "Übernahme?" fragte Tom. "Merkst du die Fremde Präsenz in dir nicht?" fragte Jaqueline zurück. "Doch aber..." setzte Tom an ehe ihm alles klar wurde, die Tauron Prinzessin hatte sich Gewaltsam Zutritt zu seinem Bewusstsein verschafft und nun war er über eben jene Prinzessin mit den anderen verbunden daher hallten ihre Stimmen so seltsam wieder. "Wie geht es Klara?" fraget Tom dann. "Ähnlich schlecht wie dir..." antwortet Jaqueline worauf ein dumpfes Stöhnen aus einer Anderen Ecke des Raumes zu hören war. "Klara?" fragte Tom während er sich aufsetzte. "Schnauze." antwortete Klara die offenbar ähnlich Schlimme Kopfschmerzen wie er selbst hatte. Dann registrierte Tom erst die Tauron um ihn herum, sie waren allesamt für ihre Art klein und Schmächtig, auch fehlte die Charakteristische Ausstrahlung die einem das Wasser den Rücken herunter laufen ließ. "Wo sind wir?" fragte Tom daher irritiert. "In einem der Aufenthaltsräume der Pfleger." antwortete Jaqueline was Tom natürlich überhaupt nichts sagte. Jaqueline bemerkte Toms fragenden Blick und lies sich dazu herab ihn auf zu klären: "Pfleger sind Tauron Drohnen die Körperlich zu Schwach für den Soldatendienst, nicht Geschickt genug für den Einsatz als Pilot und Mental zu Schwach für die Telepathen sind. Jedoch haben sie die wohl wichtigste Aufgabe überhaupt, sie kümmern sich um die Königin und die Prinzessinnen und helfen bei der Nachwuchs Aufzucht, weshalb sie bedeutend sanftmütiger und einfühlsamer als die Restlichen Vertreter Ihrer Gattung sind.", "Nachwuchs?" fragte Tom und versuchte sich eine Tauron Drohne als Baby vor zu stellen eine Wahrhaft verstörende Vorstellung. "Ja nachwuchs. Tauron Königinnen gebären lebenden Nachwuchs, allerdings sind die Frisch geborenen Tauron winzig und Hilflos, sie passen in eine Ausgestreckte Hand.", "Hast du solche frisch Geborenen Tauron den schon mal gesehen?" fragte Tom ungläubig. "Ja, die Hilfe bei der Geburt und die anschließende Betretung ist meine und auch Kathrinas Hauptaufgabe, da die Prinzessin selbst vollauf mit dem Stillen ihres Nachwuchses beschäftigt ist.", "Die werden alle Gestillt? Das dauert ja ewig." meinte Tom. "Ja Genau, deshalb brauchen die Königinnen ja Hilfe." antwortet Jaqueline Achselzuckend.

Sol System, Erde, Flottenhauptquartier:

Doktor Nakamura sah, sich Interessiert um, sie war noch nie hier Gewesen. Jeder Winkel Sprühte regelrecht von der Macht und dem Einfluss der von hier aus ausgeübt wurde. Dann meinte der Soldat der sie freundlicher weiße geführt hatte: "Hier rein Ma'am, die Admirale Warten schon.", "Danke." meinte Doktor Nakamura aufgeregt, immerhin hatte sie keine Ahnung was der Rat der Admirale von ihr wollte, ehe sie durch die Tür in den Raum trat, der sich als Typisches Besprechungszimmer entpuppte. "Ah Doktor gut das Sie kommen konnten!" meinte Admiral Reynould überschwänglich und währe in seiner Hast sie zu Begrüßen fast über seine eigenen Schuhe gestolpert. "Ihre Anfrage klang ziemlich dringlich Herr Admiral." antwortete Doktor Nakamura. "In der Tat, diese Angelegenheit ist sogar sehr dringlich." meinte Admiral Rusklow der sich bislang erfolglos mit Kaffeemaschine abgemüht hatte und nun gefrustet und ohne Kaffee zurückkehrte. "Jetzt haben Sie mich neugierig Gemacht Sir." antwortete Doktor Nakamura. "Setzen Sie sich erst einmal Doktor." meinte dann Admiral Greys. Wortlos folgte Doktor Nakamura der Aufforderung des Admirales und lies sich auf einem der Stühle die um einen Kreisrunden Glastisch Standen nieder. Sobald sich alle Gesetzt hatten meinte Admiral Reynould dann unverzüglich: "Nun ich denke ich werde gleich zum Punkt kommen, zu unserem großen Bedauern hat Admiral Akio Ishiyama aus einer Kurzschlussreaktion heraus sein Amt niedergelegt und wir stehen nun, wenn Sie den Ausdruck erlauben, ziemlich Angepisst da.", "Kurzschlussreaktion Sir? Sind Sie sich da Sicher?" fragte Doktor Nakamura ungläubig. "Ziemlich Sicher Ja. Sagen wir so, er ist wie wir alle ziemlich überarbeitet gewesen, wobei er vermutlich noch härter gearbeitet hat als wir. Da ist er eben mal aus der Haut Gefahren, das wäre an sich ja nicht Schlimm, Problematischer Weiße ist ihm das jedoch vor Laufenden Kameras Passiert und er ist darauf abgetreten um einen Bürgerkrieg zu verhindern, jedenfalls hat er das gesagt." erklärte Admiral Reynould. "Hmm das ist schlecht, ich gehe recht in der Annahme das Sie nicht fähig waren in um zu Stimmen oder Sir?" erwiderte Doktor Nakamura. "Genau, Sie haben es erfasst." meinte Admiral Rusklow verstimmt, was auch daran lag das er keinen Kaffee hatte. "Tja was soll ich sagen Sir, aber das ist Typisch für ihn. Wen er sich erst mal was in den Kopf gesetzt hat, gibt es keine Macht im Universum die ihn wieder umstimmen könnte, das war schon damals auf der Akademie so." antwortete Doktor Nakamura Schulter zuckend. "Das haben wir auch gemerkt." erwiderte Admiral Greys.

"Aber eins Verstehe ich nicht Sir, was genau habe ich jetzt damit zu tun?" fragte Doktor Nakamura darauf, da sie endlich wissen wollte warum sie überhaupt hier war und sich mit einem Haufen übernächtigte und nach Schweiß stinkender Admirale herumschlagen musste. "Gut das Sie selbst darauf zu Sprechen kommen. Eigentlich ist es Ganz einfach. Wir wissen das Sie und Akio Ishyiama sich schon von Früher kennen und auch das sie beide wohl Mehr als nur Normanne Freunde waren." meinte Admiral Reynould. "Das ist lange vorbei Sir." antwortete Doktor Nakamura. "Schon möglich, aber falls er noch etwas für Sie empfindet, würde das Ihre Chancen ihn umzustimmen beträchtlich erhöhen." erwiderte Admiral Greys. "Sie wollen mich dazu benutzen das er wieder in den Dienst zurückkehrt Sir?" schlussfolgerte Doktor Nakamura. "So in etwa, Sie müssen verstehen ohne Ihn sind wir aufgeschmissen. Unsere Alliierten Respektieren ihn und unsere Truppen würden jedem seiner Befehle Blind befolgen, wir könne uns seinen Verlust in Zeiten wie diesen nicht leisten. Wir stehen sowieso schon mit dem Rücken zur Wand." antwortete Admiral Greys ehe Admiral Reynould anfügte: "Sie können versichert sein das wir die Entscheidung Sie um dies zu bitten nicht Leichtfertig getroffen haben.", "Bitten Sir?" fragte Doktor Nakamura. "Ja Bitten. So etwas kann man nicht befehlen, da es nur funktionieren kann wen der ausführende auch tatsächlich helfen will." antwortete Admiral Reynould. "Verstehe." erwiderte Doktor Nakamura. "Wenn Sie sich entscheiden sollten uns nicht zu helfen werden wir das Respektieren, es ist alleine Ihre Entscheidung." meinte dann Admiral Salvan der um Jahrzehnte Gealtert schien. "Ich werde Ihnen helfen, ich will nicht das die Tauron uns überrennen." antwortete Doktor Nakamura worauf den restlichen Anwesenden sichtlich ein Stein vom Herzen fiel. "Wir sind Ihnen zu ewigem Dank verpflichtet. Leider haben wir keine Ahnung wo er sich aufhält." meinte Admiral Reynould mehr als nur erleichtert. "Keine Sorge Sir, ich denke ich weiß wo er sich aufhält." erwiderte Doktor Nakamura nachdenklich. "Wir stellen Ihnen ein Shuttle samt Piloten zur Verfügung. Viel Erfolg Doktor." meinte Admiral Rusklow Salutierend. "Danke Sir, ich hoffe das ich Sie nicht enttäuschen werde." antwortete Doktor Nakamura ebenfalls Salutierend ehe sie den Raum verlies.

***fortsetzung im nächsten Post***

Autor diverser Fanfictions im hießigen FF bereich.

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