@Jack Hunter: Freut mich das dir die Idee mitd em Bündniss gefällt

Immerhin musste ich mein Versprecehn, das es noch mehr Aliens gibt ja einlösen
Na wenn es dir gefällt wenn die Tauron eins auf den Deckel bekommen dürften dir die Folgenden Kapitel richtig gut gefallen

da bekommen die nämlich nen ordentlichen dämpfer verpasst
Hmm stimmt, was den Guten LT angeht, hab ich ein bisschen gepennt... Was würde ich nur ohne dich tun

-fixed- Habe den guten jetzt einfach von Anfang an zum Major gemacht und hoffe das ich alle LT's erwischt habe...
@Völker. Ich weiß nicht, ob es schon jemand bemerkt hat, aber unter dem ersten Kapitel/Prolog hab ich zu allen fünf Völkern eine kurze Beschreibung angefügt...
@all: So aufgrud der atstache das Morgen ja schon der 31. ist (Mann oh Mann wie die Zeit vergeht

) und da bestimmt keiner Zeit zum Lesen hat, veröffnetliche ich das nächste Kapitel schon heute

Ursprünglich war das mal noch bedeutend länger.... zu lang^^ Ich habe es daher in zwei Teile Gesplittet. Tiel numemro zwo kommt da nächste Woche
So jetzt aber genug gebrabbelt, Tg wünscht vv bei:
Kapitel 19: Das Erbe der Historikaner Teil 1[/b]
"Verdammt wo bleiben die bloß?" fragte sich Tom der gemeinsam mit Klara und einigen weiteren Jägern eine Patrouille im Rings um die Halycon Station flog, im System war es verdächtig ruhig geblieben, seit der erste Angriff der Tauron mit Hilfe der neuen Alliierten Abgewehrt worden war. Während einige Naive Persönlichkeiten tatsächlich glaubten das die Tauron "Angst" hatten, war Tom bedeutend Realistischer und vermutete das sie sich lediglich für einen alles vernichtenden Schlag sammelten. "Hey nicht viel los oder?" meinte Klara gelangweilt über Funk. "Das kann sich schneller als es uns lieb ist ändern, also Wachsam bleiben." Antwortete Tom in dem Versuch seine Autorität als Geschwader Kommandant irgendwie durch zu setzen. "Stell dich nicht so an, hier ist doch weit und breit nichts. Selbst die Piraten haben den Schwanz eingezogen und lassen sich nicht mehr blicken." erwiderte Klara. Tom rollte mit den Augen und wusste dass er eine Antwort geben musste, immerhin hörte der Rest des Geschwaders und die Flugleitzentrale bestimmt mit. Allerdings kam er doch noch um eine Antwort herum da ein weiterer Pilot meinte: „Sorry ihr Turteltäubchen, ich störe ja nur ungern, aber ich hab da auf Ein Uhr einen Kontakt auf den Gravitationssensoren.“, „Bestätige hab ich auch.“ Meldete ein weiterer Pilot. „Komisch, die Thermalscanner sind frei.“ erwiderte Tom. „Vielleicht ein Asteroid, oder ein Trümmerstück, von der letzten Schlacht?“ mutmaßte Klara. „Möglich, aber für ein Trümmerstück ist es zu weit abseits von den Anderen. Wir sehen uns das also mal näher an.“ Befahl Tom froh darüber seine Autorität gewahrt zu haben. „Verstanden Kursänderung.“ meldet das Restliche Geschwader, während die Jäger ihren Kurs auf das Objekt änderten. Wenige Minuten Später meinte Klara: „Seltsam, wir befinden uns kurz vor dem Objekt aber ich kann nichts erkennen.“, „Nunja den Gravitationssensoren nach ist es auch nicht Besonders groß, höchstens viere Meter lang.“ Antwortete Tom kurz bevor er das Objekt erspähte. Sobald er es erkannte rann ihm eiskalter Angstschweiß den Nacken herunter und er meinte über Funk: „Alles Abdrehen, aber sofort! Das ist ein Tauron Scout!“, „Nur die Ruhe ein Scout, der noch dazu inaktiv ist, ist ja nun wirklich keine…“ erwiderte einer der Piloten ehe Sein Signal abrupt verstummte. Noch ehe einer der restlichen Piloten fragen Konnte was den los war, wussten sie es auch schon: Ein Flimmernder Energienebel war aus dem nichts aufgetaucht und hatte gerade eben einen Tauron Kreuzer aus gespien, der den Jäger einfach überrollt hatte.
Irgendwo im Tief Raum, Roter Riese, Umlaufbahn, unbekanntes Raumschiff:
Die Spannung in der Luft war regelrecht Fühlbar während das Erkundungsteam der Menschen, sämtliche Waffen auf die eben hinter ihnen erschiene Frau gerichtet hatte und nun eben jene Musterte. „Wer sind Sie und wo kommen Sie her?“ fragte Admiral Ishiyama. Die Frau antwortete nicht und musterte die nervösen Menschen weiterhin völlig gelassen mit ihren irgendwie unwirklich aussehenden Grünen Augen. „Können Sie mich verstehen?“ fragte Admiral Ishiyma darauf, in der Annahme dass sie ihn einfach nicht verstanden hatte. Doch wieder bleib sein gegen über Stumm. „Doktor, haben Sie eine Idee?“ fragte Admiral Ishiyama Doktor Nakamura. Doktor Nakamura zucke daraufhin nur mit den Schultern und meinte: „Entweder sie kann uns nicht verstehen, oder Sie will es nicht. In beiden Fällen haben wir ein Problem.“, „Danke für Ihre Analyse Doktor.“ Meinte Admiral Ishiyama. „Entschuldigung, aber ich bin nun mal lediglich ein Doktor der Physik, der Chemie und des Schiffsbaus, aber eben nicht der Sprachwissenschaft.“ Erwiderte Doktor Nakamura. „OK hat jemand eine Idee?“ fragte Admiral Ishiyama darauf. Worauf sämtliche Anwesenden lediglich einen entschuldigenden Blick aufsetzten und mit den Schultern zuckten. Die Frau hatte all dies mit Teilnahmsloser Miene beobachtet und sich keinen Millimeter von der Stelle bewegt, doch dann sprach sie urplötzlich, Ihre Stimme klang ein klein Wenig verzerrt, wie aus einem Schlecht eingestellten alten Funk Radio: „Mein Name ist für Ihre Art nicht Auszusprechen, ich stamme von einer Welt die in dem äußersten Spiralarm der Andromeda Galaxie liegt.“ Schlagartig setzten die Marines wieder Kaltschnäuzige Mienen auf und richteten ihre Waffen wieder auf die Frau aus. „Sie stammen aus der Andromeda Galaxie?“ fragte Doktor Nakamura erstaunt. „Korrekt.“ Antwortete die Frau spartanisch. „Und wie sind Sie in die Milchstraße und auf dieses Schiff gekommen?“ fragte nun Admiral Ishyaima. „Ich verstehe Ihre Frage nicht, bitte artikulieren Sie, sie erneut unter Verwendung andere Begriffe.“ Erwiderte die Frau und hörte sich dabei wie ein Computer an. Admiral Ishiyama zog lediglich eine Augenbraue hoch während Doktor Nakamura versuchte die Frage neu zu formulieren: „Was der Admiral Wissen möchte ist, wie Sie von der Andromeda Galaxie in die Milchstraße gekommen sind und wie Sie dann an Bord dieses Schiffes Gelangen und hier überleben konnten.“
"Ich gelangte mithilfe der Trans Materie Technologie in diese Galaxis, den Zweiten Teil Ihrer Frage versteh ich leider noch immer nicht, bitte Artikulieren Sie ihn bitte erneut unter Verwendung andere Begriffe.“ Antwortete die Frau wobei sie lediglich den Mund bewegte, ihr kompletter Restlicher Körper blieb Schnurgerade und Aufrecht stehen. „Welcher Spezies gehören Sie an? Ich meine Sie sehen war wie ein Mensch aus, doch wenn Sie tatsächlich aus der Andromeda Galaxie stammen ist das unmöglich.“ Meinte Admiral Ishiyama darauf, der eine Idee hatte. „Ich verstehe nicht. Ich gehöre keiner Kohlenstoffbasierten, organischen Rasse an.“ Antwortete die Frau, wobei Sie keine Miene verzog. „Dann sind Sie eine Synthetische Lebensform?“ fragte Doktor Nakamura. „Diese Formulierung ist akzeptabel.“ War die Gefühlslose Antwort. „Sie sind das Schiff nicht wahr? Sie beobachten uns schon die ganze Zeit und haben uns Analysiert, daher Ihre, wenn auch begrenzten, Kenntnisse unsere Sprache.“ Schlussfolgerte Admiral Ishiyama. Darauf erwiderte die Frau erst einmal nichts, wie als müsste Sie sich eine Passende Antwort erst mal zu Recht legen. Als Sie dann jedoch antworte klang Ihre Stimme anders, sehr viel Menschlicher. „Sie haben Recht.“ Antwortete die Frau dann. „Wow, ich meine Wie abgefahren ist das denn? Wir werden von einem Raumschiff einem Psychotest unterzogen und dann erscheint dieses Schiff auch noch in Menschlicher Gestalt und redet mit uns!“ rief einer der Marines aus, dem die ganze Anspannung vermutlich zu Kopf gestiegen war und sich nun schlagartig entlud. „Beruhigen Sie sich Soldat!“ befahl Admiral Ishiyama worauf der Marine schlagartig Ruhig wurde und leicht betreten zu Boden schaute. „Also ist dieses ganze Schiff eine Art Künstliche Lebensform, die sich nun einer Art Avatar bedient um mit uns zu Kommunizieren?“ meinte einer der Techniker. „Genau.“ Antwortete Doktor Nakamura. „Nun wenn Sie der Schiffscomputer sind, können Sie uns mit Sicherheit sagen weshalb wir schon seit wir an Bord sind im Kreis Laufen.“ Meinte Admiral Ishiyama den Avatar des Schiffes gewandt. „Ich entschuldige die Unannehmlichkeiten, aber ich musste Sicherstellen das Sie keine Bedrohung darstellen.“ Antwortete der Avatar. „Das ist Nachvollziehbar.“ Stimmte Admiral Ishiyama zu. „Und was jetzt?“ fragte ein Marine pragmatisch. Admiral Ishyaima antwortete zwar nicht direkt auf die Frage, beantwortete sie jedoch indirekt in dem er an den Schiffsavatar gewandt fragte: „Sie sind eine Intelligente Lebensform mit einem freien Willen Korrekt?“, „Korrekt.“ war die etwas kurz ausfallende Antwort. „Also können Sie selbst entscheiden was Sie als nächstes tun wollen?“ fragte Admiral Ishiyama weiter. „Ja, das ist ebenfalls Korrekt. Worauf wollen Sie hinaus?“ fragte darauf der Schiffsavatar. „Ich möchte darauf hinaus, das ich wissen möchte ob Sie bereit wären uns, den Menschen zu Helfen.“ Antwortete Admiral Ishiyama kurz und bündig. „Wobei helfen?“ fragte der Avatar mit einem Kritischen Gesichtsausdruck. „Wir werden von einer anderen Rasse angegriffen, die im Begriff ist sämtliches intelligente Leben zu Unterwerfen. Unsere Streitkräfte sind gegen dieses Feind nahezu Chancenlos. Aber ein Historikanisches Schiff das auf unserer Seite Kämpft, würde das Kräftegleichgewicht vielleicht wieder zu unseren Gunsten wenden.“ Antwortete Admiral Ishiyama.
Milchstraße, Alpha Zentauri System:
Tom ließ seinen Jäger Panisch Abtauchen um dem Tauron Kreuzer aus zu Weichen, der so eben einfach mitten in das System gesprungen und seine Patrouille angegriffen hatte. Noch während er Unter dem Kilometer langen Alien Kriegsschiff hin wegtauchte, starteten bereits Schwärme von Jägern aus den Hangars. „Das war‘s jetzt endgültig.“ Dachte sich Tom als auch noch die Flak Geschütze zum Leben erwachten: „Rückzug Leute, Rückzug. Gegen die haben wir keine Chance!“ brüllte Klara noch über Funk, doch es war bereits zu Spät, die feindlichen Jägerschwärme waren in Feuerreichweite und zögerten auch nicht lange das Feuer zu eröffnen. Noch ehe sich die Menschlichen Patrouillen Piloten versahen war auch schon die Hälfte des Geschwaders abgeschossen worden, was für die bislang überlebenden jedoch kein Grund war einfach auf zu geben, im Gegenteil mit Flammenden Gausgeschützen stürzten sie sich auf die Formationslosen Schwärme aus Feinden. Doch trotz ihrer überragende Entschlossenheit, hatten die Menschlichen Piloten keine Chance, innerhalb von wenigen Sekunden waren nur noch Tom und Klara von dem ganzen Geschwader übrig. "Shit, das sind einfach viel zu viele!" brüllte Tom über Funk während er seinen Jäger künstlich trudeln lies um dem Antimaterie Sturm den die Tauron Jäger entfesselten aus zu weichen. Noch ehe Klara jedoch antworten konnte, wurde Tom's Jäger getroffen, augenblicklich leuchteten sämtliche Alarmleuchten auf und die Statusleuchten Blinkten Rot. "Verdammt" dachte sich Tom während er den Auslöser für den Schleudersitz betätigte. Kurz nachdem er aus dem Cockpit geschossen worden war, Zerfetzte ein Direkter Flaktreffer seinen Jäger komplett. "Das war Knapp." dachte sich Tom und sah sich um, er befand sich mitten in dem Feindlichen Schwarm doch die Tauron Piloten schienen ihn zu Ignorieren. "Tom an Klara hörst du mich?"fraget Tom über Funk, zu seiner Erleichterung kam auch eine Antwort: "Ja, aber mein Jäger ist wohl ein Fall für's Altmetall...", "Gut du lebst, aber wir stecken ziemlich in der Tinte. Hast du eine Idee was wir jetzt tun sollen?" erwiderte Tom. Noch ehe er eine Antwort hörte, erblickte Tom ein Gleisendes Licht: "Was bei allen Mächten..." setzte Tom an, schaffte es jedoch nicht mehr den Satz zu Beenden da ihn auf einmal Finsternis umgab und seinen Verstand einlullte, das letzte was er registrierte war Klara die über Funk verzweifelt seinen Namen rief.
***fortsetzung im nächsten Post***