@G.Kenobi: Na dann wollen wir deine Anmerkungen mal Punkt für Punkt durchgehen
1.Nunja die Tauron haben keine Ahnung vom Militärischen Protokoll der Menschen, die können mit dem Salutieren daher nichts Anfangen. Außerdem würden die Tauron nicht nur einen Scharfschützen einsetzen (sofern die sowas überhaupt haben, das sind eher so die "ab durch die Mitte" Typen^^) sondern gleich ein ganzes Battailion^^ Allerdings kann ich die Salutiererrei auch Weglassen wenn es stört.
2. Mann, eigentlich wollte ich auf die Nahrunsgaufnahme der Tauron nicht näher eingehen... Mal schauen. Was die Versorgung der Armee jedoch angeht Zitiere ich mal Admiral Akio Ishiyama wenn's recht ist
... Sie verwenden also lokale Ressourcen, Interressant...
Das ist bei den meißten Invasionsarmeen so, sie leben von dem Eroberten Land. Die Tauron bilden da keine Ausnahme.
3.Naja die Wahrscheinlichkeit für den "sprungunfall" wie du es nennst wahr von mir lediglich grob gecshätzt^^ Allerdings muss es ja sehr unwahrscheinlich sein, da das Timing ja extrem gut passen muss. Außerdem geschehn selbst dinge mit den niedersten Wahrscheinlichkeiten mal
4.Die Tauron sidn mit voller Absicht so übermächtig. Diese Story soll ein "Ausweglos" Szenario werden, vermutlich lasse ich auch die "Bösen" gewinnen

Außerdem sidn die Tauron als Arbeitssklaven erschaffen worden, währe ja Reichlich blöd Sklaven zu haben die nix sehen oder?
5. Wer hat den Gesagt das die Königin selbst alle Tauron und Sklaven Kontrolliert?

Aber gut das werde ich mal näher erklären *notiert* Was die Bauwerke auf Epsilon Eridiani angeht: ...Nun cich sags mal so, das wird ein Geheimniss bleiben
@Jack Hunter:
Warum sollten die Tauron nicht auf Epislon Eridiani alnden? immerhin haben sie den Planeten eingenommen, da will man ja auch irgendwas mit anfangen und wenn amn den Planeten nur als Parkplatz für Raumschiffe Missbraucht

Was Tom und Klara angeht, Sorry aber da wirst du nochmal ne Woche warten müssen, dafür war diese Woche einfach kein Platz mehr ^^
Was duie Bauwerke angeht: das hab ich weiter oben schonmal beantwortet und bin jetzt zu faul das nochmal hin zu Schreiben.^^ Hoffe du bist mir deshalb nicht böse.
@all: So dann geht's jetzt aber weiter mit:
Kapitel 28: Der Geist in der Maschine[/u]
Colonel Tschamber spähte durch das Gras in die Dämmerung. Er hatte fast einen ganzen Tag benötigt um den Gelandeten Tauron Kreuzer, der nach wie vor mitten auf der Wiese Kampierte zu umrunden. „Hoffentlich hält Kruse so lange durch.“ Dachte sich der Colonel vorsichtig einen Schritt aus dem Schützenden Gestrüpp heraus machend. Nachdem er sich kurz umgesehen hatte beschloss Colonel Tschamber das er das Rsisiko eingehen konnte einmal quer über die Lichtung zu Sprinten. Zu seiner erleichterung erreichte der Colonel das schützende Gestrüpp auf der anderen Seite auch ohne weitere Zwischenfälle. „Hier irgendwo muss der Eingang doch sein…“ dachte sich Colonel Tschamber den Boden genau unter die Lupe nehmend. Bald entdeckte er auch den hinter einem Dornenbusch vesrteckten Zugang zu dem alten Bunker. „Wer sagt es denn, gar nicht so schlecht für einen alten Mann.“ Dachte sich Colonel Tschamber und fühlte sich in seine Zeit als Feldsoldat zurück versetzt. Nach einer Kurzen Meinungsverschiedenheit mit dem Dornenbusch, der es einfach nicht einsehen wollte den Colonel durch zu lassen, stand Colonel Tschamber vor einer Massiven Stahltür die in das Innere des Bunkers Führte. „Hoffentlich funktioniert der Mist noch.“ Schoss es Colonel Tschamber durch den Kopf während er seinen Code auf dem Bedienfeld eingab. Zu seiner grenzenlosen Erleichterung leuchtete darauf eine Grüne Lampe auf und die Tür öffnete sich. „Wenn die Transmitter auch noch so gut Funktionieren kann ja eigentlich nichts mehr Schief gehen.“ Dachte sich Colonel Tschamber gut gelaunt in das innere des Bunker tretend.
Sol System, Erde, Orbit, Indiflaria, Kommandozentrale:
„Sind Sie beide Soweit?“ fragte Phönix Admiral Ishiyama und Doktor Nakamura die sich beide sichtbarer weiße nicht sonderlich wohl in ihrer Haut fühlten. Admiral Ishiyama nickte darauf lediglich Steif, Doktor Nakamura belies es bei einem knappen: „Ja“, „Ich Initialisiere die Mentalen Schnittstellen.“ Meldete Phönix darauf. Nur Sekundenbruchteile nach dieser Meldung wurde es Admiral Ishiyama ganz schwarz vor Augen. Noch ehe er sich jedoch darüber Gedanken machen konnte wich die Schwärze einem Bild. Zu erst war das Bild unscharf, wie bei einem Schlecht eingestellten Fotoapparat, doch das änderte sich ziemlich Schnell. Sobald die Kanten scharf gestellt waren, erkannte Admiral Ishiyama seine Umgebung. Er befand sich inmitten einer Fortschrittlich Wirkenden Stadt, deren Bauwerke jedoch halb Durchscheinend und von langsam Pulsierenden Adern durchzogen waren. „Was für ein seltsamer Ort.“ Dachte sich Admiral Ishiyama der Probeweiße einen Fuß nach vorne Setzte. Zu seiner Erleichterung fand sein Fuß umgehend halt. Weniger Erleichternd fand er jedoch das sein Fuß offenbar ebenfalls halb durchscheinend und von Pulsierenden Adern durchzogen war, so wie die Gesammte Umgebung. Dann erschien Plötzlich Doktor Nakamura, ein paar Meter von seiner Position entfernt. Im gegensatz zu dem Admiral stand sie jedoch nicht aufrecht sondern lag alle Viere von sich Gestreckt auf dem Boden. „Ich habe Ihnen doch gesagt sie sollen auf Ihre Hochhackigen Schuhe verzichten.“ Meinte Admiral Ishiyama amüsiert während er auf Doktor Nakamura zu ging. „Ich bin nicht Hingefallen.“ Erwiderte Doktor Nakumara weniger gut gelaunt während sie sich Aufrappelte. „Geht es Ihnen ansonsten gut?“ fragte Admiral Ishiyama sobald Doktor Nakamura wieder auf Ihren Füßen Stand. „Mir ist auf einmal furchtbar Schwindelig, aber ansonsten geht es.“ antwortete Doktor Nakamura.
„Das liegt daran das Ihr Gehirn noch schwierigkeiten mit der erfassung der Virtuellen Realität hat.“ Erklärte Phönix der unmittelbar neben den Beiden aufgetaucht war. „Warum geht es mir dann gut?“ fragte Admiral Ishiyama, der die etwas wankende Doktorin vorsichtshalber fest hielt. „Offenbar hat Ihr Gehirn bereits erfahrungen mit Virtuellen Realitäten.“ Antwortete Phönix. „Wenn Sie das sagen.“ meinte Admiral Ishyiama ehe er fragte: „Was ist das für ein Ort?“, „Was Sie hier sehen ist eine Simulation der Virtuellen Realität. Eigentlich gibt es hier keine Festen Formen. Aber das Menschliche Gehirn ist noch nicht weit genug entwickelt für diese art der wahrnehmung. Ich habe mir daher erlaubt das Chaos ein bischen zu Ordnen.“ Versuchte Phönix zu erklären. „Verstehe, wo müssen wir hin?“ erwiderte Admiral Ishyiama. „Das weiß ich nicht. Da jede Ki einzigertig ist wie die Persöhnlichkeit eines Menschen oder eines Beliebigen anderen Lebenwesens, ist auch jede Virtuelle Realität einzigartig.“ Antwortete Phönix. „Also muss ich mich mal wieder auf mein Bauchgefühl verlassen.“ Schlussfolgerte Admiral Ishiyama und sah sich um. Allerdings fand er keine Anhaltspunkte an denen er hätte irgendetwas schlussfolgern könnte. Die Gebäude waren kaum mehr als grob gezeichnete Umrisse und sahen dem zu Folge alle ziemlich ähnlich aus. „Wir sollten dort entlang gehen.“ Meinte Doktor Nakamura mit de Zeigefinger in eine Richtung deutend. „Wie kommen Sie zu der Annahme?“ fragte Admiral Ishyiama. „Weibliche Intuition.“ Erwiderte Doktor Nakamura und lief sicheren Schrirttes vorraus. Admiral Ishiyama und Phönix sahen sich nur an und zuckten beide mit den Schultern ehe sie sich daran machten den Anschluss nicht zu verlieren.
„Eine Frage, was machen wir überhaupt wenn wir Indiflaria gefunden haben?“ fragte Admiral Ishiyama. „Wir werden Sie befreien.“ Antwortete Phönix. „Ist sie denn in einer Zelle gefangen?“ fragte Doktor Nakamura darauf. „So könnte man sich das Vorstellen.“ bestätigte Phönix. „Und wie befreien wir sie aus dieser Zelle?“ fragte Doktor Nakamura und zeichnete mit den Fingern bei dem Wort Zelle anführungsstriche in die Virtuelle Luft. „Ich fürchte dabei werden wir Improvissieren müssen. Da es sich bei diesem Vorgang um alles andere als eine Standard Prozedur handelt, verfüge ich über keinerlei Vorlagen.“ Gestand Phönix. „Aha.“ Meinte Doktor Nakamura darauf und klang dabei weniger begeistert. Kurz darauf standen die drei an einer weiteren Weggabelung und Admiral Ishyiama fragte: „Was sagt Ihre Weibliche Intuition Doktor?“, darauf erntete er einen vernichtenden Blick sowie die Antwort: „Nach rechts.“, „Wie Sie meinen.“ Entgegnete Admiral Ishiyama und schlug den rechten Pfad ein. „Wie lange dauert das alles hier eigentlich?“ fragte Doktor Nakamura dann auf einmal. „Ich verfüge wie gesagt über keinerlei Vorlagen oder Richtwerte. Ich kann Ihre Frage demnach nicht beantworten.“ Antwortete Phönix mit den Schultern Zuckend. „Wenn Sie mich fragen, ist Zeit an diesem Ort Realtiv, ebenso wie der Weg.“ Meinte Admiral Ishiyama dann. „Wie meinen Sie das?“ fragte Phönix neugierig. „Sie haben doch vor ein paar Minuten erwähnt das es an diesem Ort eigentlich keinerlei feste Formen gibt und diese Gebäude hier lediglich eine Simulation sind damit das Menschliche Gehirn damit zurecht kommt.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Das ist völlig Korrekt Sir.“ Stimmte Phönix zu. „Daraus lässt sich Schlussfolgern das es eigentlich völlig irrelevant ist welchen Weg wir einschlagen.“ Fuhr Admiral Ishyiama fort. „Das Verstehe ich nicht.“ Gestand Phönix mit einem verwirrten Gesichtsausdruck. „Natürlich tun Sie das nicht. Das ist eine der Sicherheistvorkehrung die Ki’s davon Abhalten soll andere Ki’s zu Befreien.“ Erklärte Doktor Nakamura die mittlerweile Verstanden hatte auf was der Admiral hinaus wollte.
***forstetzung im nächsten Post***