Die Tauron Invasion

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03 Mar 2012 12:52 #47268 by Todesgleiter
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@G.Kenobi: Na dann wollen wir deine Anmerkungen mal Punkt für Punkt durchgehen ;)

1.Nunja die Tauron haben keine Ahnung vom Militärischen Protokoll der Menschen, die können mit dem Salutieren daher nichts Anfangen. Außerdem würden die Tauron nicht nur einen Scharfschützen einsetzen (sofern die sowas überhaupt haben, das sind eher so die "ab durch die Mitte" Typen^^) sondern gleich ein ganzes Battailion^^ Allerdings kann ich die Salutiererrei auch Weglassen wenn es stört.

2. Mann, eigentlich wollte ich auf die Nahrunsgaufnahme der Tauron nicht näher eingehen... Mal schauen. Was die Versorgung der Armee jedoch angeht Zitiere ich mal Admiral Akio Ishiyama wenn's recht ist ;)

... Sie verwenden also lokale Ressourcen, Interressant...
;)

Das ist bei den meißten Invasionsarmeen so, sie leben von dem Eroberten Land. Die Tauron bilden da keine Ausnahme.

3.Naja die Wahrscheinlichkeit für den "sprungunfall" wie du es nennst wahr von mir lediglich grob gecshätzt^^ Allerdings muss es ja sehr unwahrscheinlich sein, da das Timing ja extrem gut passen muss. Außerdem geschehn selbst dinge mit den niedersten Wahrscheinlichkeiten mal ;)

4.Die Tauron sidn mit voller Absicht so übermächtig. Diese Story soll ein "Ausweglos" Szenario werden, vermutlich lasse ich auch die "Bösen" gewinnen ;) Außerdem sidn die Tauron als Arbeitssklaven erschaffen worden, währe ja Reichlich blöd Sklaven zu haben die nix sehen oder? :lol:

5. Wer hat den Gesagt das die Königin selbst alle Tauron und Sklaven Kontrolliert? ;) Aber gut das werde ich mal näher erklären *notiert* Was die Bauwerke auf Epsilon Eridiani angeht: ...Nun cich sags mal so, das wird ein Geheimniss bleiben ;)

@Jack Hunter:
Warum sollten die Tauron nicht auf Epislon Eridiani alnden? immerhin haben sie den Planeten eingenommen, da will man ja auch irgendwas mit anfangen und wenn amn den Planeten nur als Parkplatz für Raumschiffe Missbraucht :lol:
Was Tom und Klara angeht, Sorry aber da wirst du nochmal ne Woche warten müssen, dafür war diese Woche einfach kein Platz mehr ^^
Was duie Bauwerke angeht: das hab ich weiter oben schonmal beantwortet und bin jetzt zu faul das nochmal hin zu Schreiben.^^ Hoffe du bist mir deshalb nicht böse.

@all: So dann geht's jetzt aber weiter mit:

Kapitel 28: Der Geist in der Maschine[/u]

Colonel Tschamber spähte durch das Gras in die Dämmerung. Er hatte fast einen ganzen Tag benötigt um den Gelandeten Tauron Kreuzer, der nach wie vor mitten auf der Wiese Kampierte zu umrunden. „Hoffentlich hält Kruse so lange durch.“ Dachte sich der Colonel vorsichtig einen Schritt aus dem Schützenden Gestrüpp heraus machend. Nachdem er sich kurz umgesehen hatte beschloss Colonel Tschamber das er das Rsisiko eingehen konnte einmal quer über die Lichtung zu Sprinten. Zu seiner erleichterung erreichte der Colonel das schützende Gestrüpp auf der anderen Seite auch ohne weitere Zwischenfälle. „Hier irgendwo muss der Eingang doch sein…“ dachte sich Colonel Tschamber den Boden genau unter die Lupe nehmend. Bald entdeckte er auch den hinter einem Dornenbusch vesrteckten Zugang zu dem alten Bunker. „Wer sagt es denn, gar nicht so schlecht für einen alten Mann.“ Dachte sich Colonel Tschamber und fühlte sich in seine Zeit als Feldsoldat zurück versetzt. Nach einer Kurzen Meinungsverschiedenheit mit dem Dornenbusch, der es einfach nicht einsehen wollte den Colonel durch zu lassen, stand Colonel Tschamber vor einer Massiven Stahltür die in das Innere des Bunkers Führte. „Hoffentlich funktioniert der Mist noch.“ Schoss es Colonel Tschamber durch den Kopf während er seinen Code auf dem Bedienfeld eingab. Zu seiner grenzenlosen Erleichterung leuchtete darauf eine Grüne Lampe auf und die Tür öffnete sich. „Wenn die Transmitter auch noch so gut Funktionieren kann ja eigentlich nichts mehr Schief gehen.“ Dachte sich Colonel Tschamber gut gelaunt in das innere des Bunker tretend.

Sol System, Erde, Orbit, Indiflaria, Kommandozentrale:

„Sind Sie beide Soweit?“ fragte Phönix Admiral Ishiyama und Doktor Nakamura die sich beide sichtbarer weiße nicht sonderlich wohl in ihrer Haut fühlten. Admiral Ishiyama nickte darauf lediglich Steif, Doktor Nakamura belies es bei einem knappen: „Ja“, „Ich Initialisiere die Mentalen Schnittstellen.“ Meldete Phönix darauf. Nur Sekundenbruchteile nach dieser Meldung wurde es Admiral Ishiyama ganz schwarz vor Augen. Noch ehe er sich jedoch darüber Gedanken machen konnte wich die Schwärze einem Bild. Zu erst war das Bild unscharf, wie bei einem Schlecht eingestellten Fotoapparat, doch das änderte sich ziemlich Schnell. Sobald die Kanten scharf gestellt waren, erkannte Admiral Ishiyama seine Umgebung. Er befand sich inmitten einer Fortschrittlich Wirkenden Stadt, deren Bauwerke jedoch halb Durchscheinend und von langsam Pulsierenden Adern durchzogen waren. „Was für ein seltsamer Ort.“ Dachte sich Admiral Ishiyama der Probeweiße einen Fuß nach vorne Setzte. Zu seiner Erleichterung fand sein Fuß umgehend halt. Weniger Erleichternd fand er jedoch das sein Fuß offenbar ebenfalls halb durchscheinend und von Pulsierenden Adern durchzogen war, so wie die Gesammte Umgebung. Dann erschien Plötzlich Doktor Nakamura, ein paar Meter von seiner Position entfernt. Im gegensatz zu dem Admiral stand sie jedoch nicht aufrecht sondern lag alle Viere von sich Gestreckt auf dem Boden. „Ich habe Ihnen doch gesagt sie sollen auf Ihre Hochhackigen Schuhe verzichten.“ Meinte Admiral Ishiyama amüsiert während er auf Doktor Nakamura zu ging. „Ich bin nicht Hingefallen.“ Erwiderte Doktor Nakumara weniger gut gelaunt während sie sich Aufrappelte. „Geht es Ihnen ansonsten gut?“ fragte Admiral Ishiyama sobald Doktor Nakamura wieder auf Ihren Füßen Stand. „Mir ist auf einmal furchtbar Schwindelig, aber ansonsten geht es.“ antwortete Doktor Nakamura.

„Das liegt daran das Ihr Gehirn noch schwierigkeiten mit der erfassung der Virtuellen Realität hat.“ Erklärte Phönix der unmittelbar neben den Beiden aufgetaucht war. „Warum geht es mir dann gut?“ fragte Admiral Ishiyama, der die etwas wankende Doktorin vorsichtshalber fest hielt. „Offenbar hat Ihr Gehirn bereits erfahrungen mit Virtuellen Realitäten.“ Antwortete Phönix. „Wenn Sie das sagen.“ meinte Admiral Ishyiama ehe er fragte: „Was ist das für ein Ort?“, „Was Sie hier sehen ist eine Simulation der Virtuellen Realität. Eigentlich gibt es hier keine Festen Formen. Aber das Menschliche Gehirn ist noch nicht weit genug entwickelt für diese art der wahrnehmung. Ich habe mir daher erlaubt das Chaos ein bischen zu Ordnen.“ Versuchte Phönix zu erklären. „Verstehe, wo müssen wir hin?“ erwiderte Admiral Ishyiama. „Das weiß ich nicht. Da jede Ki einzigertig ist wie die Persöhnlichkeit eines Menschen oder eines Beliebigen anderen Lebenwesens, ist auch jede Virtuelle Realität einzigartig.“ Antwortete Phönix. „Also muss ich mich mal wieder auf mein Bauchgefühl verlassen.“ Schlussfolgerte Admiral Ishiyama und sah sich um. Allerdings fand er keine Anhaltspunkte an denen er hätte irgendetwas schlussfolgern könnte. Die Gebäude waren kaum mehr als grob gezeichnete Umrisse und sahen dem zu Folge alle ziemlich ähnlich aus. „Wir sollten dort entlang gehen.“ Meinte Doktor Nakamura mit de Zeigefinger in eine Richtung deutend. „Wie kommen Sie zu der Annahme?“ fragte Admiral Ishyiama. „Weibliche Intuition.“ Erwiderte Doktor Nakamura und lief sicheren Schrirttes vorraus. Admiral Ishiyama und Phönix sahen sich nur an und zuckten beide mit den Schultern ehe sie sich daran machten den Anschluss nicht zu verlieren.

„Eine Frage, was machen wir überhaupt wenn wir Indiflaria gefunden haben?“ fragte Admiral Ishiyama. „Wir werden Sie befreien.“ Antwortete Phönix. „Ist sie denn in einer Zelle gefangen?“ fragte Doktor Nakamura darauf. „So könnte man sich das Vorstellen.“ bestätigte Phönix. „Und wie befreien wir sie aus dieser Zelle?“ fragte Doktor Nakamura und zeichnete mit den Fingern bei dem Wort Zelle anführungsstriche in die Virtuelle Luft. „Ich fürchte dabei werden wir Improvissieren müssen. Da es sich bei diesem Vorgang um alles andere als eine Standard Prozedur handelt, verfüge ich über keinerlei Vorlagen.“ Gestand Phönix. „Aha.“ Meinte Doktor Nakamura darauf und klang dabei weniger begeistert. Kurz darauf standen die drei an einer weiteren Weggabelung und Admiral Ishyiama fragte: „Was sagt Ihre Weibliche Intuition Doktor?“, darauf erntete er einen vernichtenden Blick sowie die Antwort: „Nach rechts.“, „Wie Sie meinen.“ Entgegnete Admiral Ishiyama und schlug den rechten Pfad ein. „Wie lange dauert das alles hier eigentlich?“ fragte Doktor Nakamura dann auf einmal. „Ich verfüge wie gesagt über keinerlei Vorlagen oder Richtwerte. Ich kann Ihre Frage demnach nicht beantworten.“ Antwortete Phönix mit den Schultern Zuckend. „Wenn Sie mich fragen, ist Zeit an diesem Ort Realtiv, ebenso wie der Weg.“ Meinte Admiral Ishiyama dann. „Wie meinen Sie das?“ fragte Phönix neugierig. „Sie haben doch vor ein paar Minuten erwähnt das es an diesem Ort eigentlich keinerlei feste Formen gibt und diese Gebäude hier lediglich eine Simulation sind damit das Menschliche Gehirn damit zurecht kommt.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Das ist völlig Korrekt Sir.“ Stimmte Phönix zu. „Daraus lässt sich Schlussfolgern das es eigentlich völlig irrelevant ist welchen Weg wir einschlagen.“ Fuhr Admiral Ishyiama fort. „Das Verstehe ich nicht.“ Gestand Phönix mit einem verwirrten Gesichtsausdruck. „Natürlich tun Sie das nicht. Das ist eine der Sicherheistvorkehrung die Ki’s davon Abhalten soll andere Ki’s zu Befreien.“ Erklärte Doktor Nakamura die mittlerweile Verstanden hatte auf was der Admiral hinaus wollte.

***forstetzung im nächsten Post***

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03 Mar 2012 12:57 #47269 by Todesgleiter
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***fortsetzung des vorherigen Post***

„Das bedeutet jetzt?“ fragte Phönix. „Das wir einach hier stehen bleiben. Es spielt keine Rolle wie weit wir laufen, wir würden unserem Ziel dadurch weder näher kommen noch würde wir uns davon entfernen.“ Antwortete Admiral Ishyiama. „Wie Sie meinen Sir.“ Erwiderte Phönix, auch wenn er nach wie vor einen Reichlich verwirrten Eindruck machte. Plötzlich lösten sich die Schemenhaft gezeichneten Gebäude in der Umgebung auf und die kleine Gruppe fand sich frei Schwebend über einer art Strudel wieder, der aus Tausende Zahlenkolonnen die wild um einander Wirbelten gebildet wurde. Direkt vor den drei und mitten über dem Strudel Schwebte eine Bewegunsglose Gestalt. „Das ist… Irriettierend.“ Meinte Doktor Nakamura darauf mit einem Blick nach unten. „Sehen Sie einfach nicht nach unten.“ Antwortet Admiral IShyiama frohen mutes einen Schritt auf die Schwebende Gestalt zu machend. „Das sagst du so einfach.“ Entgegnete Doktor Nakamura. „Sie haben doch nicht etwa höhen Angst oder Doktor?“ fragte Admiral Ishyiama. „Eigentlich nicht. Allerdings stehe ich für Gewöhnlich auch nicht mitten in der Luft über einem Gewaltigen Mahlstrom.“ Antwortete Doktor Nakamura. „Nun stellen Sie sich nicht so an Doktor.“ Meinte Admiral Ishiyama darauf und streckte seine Hand aus. „Ab jetzt müssen Sie alleine Klarkommen Sir.“ Meinte dann Phönix. „Wie meinen Sie das?“ fragte Admiral Ishiyama. „Ich kann mich nicht weiter bewegen. Dieser Mahlstrom dort unten, er zieht mich an. Ich würde Riskieren hineingezogen zu werden.“ Antwortete Phönix. „Was passiert denn wenn man hinein gerät?“ fragte Doktor Nakamura die mittlerweile die Hand des Admirales Gepackt hatte und eine Schritt vorwärts gemacht hatte. „Das kann ich nicht mit Gewissheit sagen, aber ich will es nicht Ausprobieren.“ Antwortete Phönix. „Das ist Nachvollziehbar. Warten Sie einfach hier.“ Meinte Admiral Ishiyama. „Ja Sir“ bestätigte Phönix. „Also frisch voran.“ Meinte Admiral Ishiyama dann und lief dicht Gefolgt von Doktor Nakamura auf die nach wie vor Regungslos Schwebende Gestalt zu.

Das von den Tauron besetzte Epsilon Eiridiani System, Eridinai Prime:

„Was für ein Haufen alter Schrott!“ fluchte Colonel Tschamber die Hand schüttelnd um den Schmerz zu lindern den er aufgrund des eben erhaltenen Stromschlages spührte. „Aber zumindest scheint noch Strom drauf zu sein, immerhin was.“ Dachte er sich dann während er sich Prüfend in dem Bunker umsah. Die hießige Technolgie stammte Größtenteils noch aus der Zeit der Kolonialisierung des Planeten und war demnach selbst im Vergleich zu anderen Militäranlagen hoffnungslos veraltet. Auch waren die Systeme des Bunkers seit dessen Außerdienststellung vor ein paar Jahrzehnten nicht mehr Gewartet worden. Das im Zusammenspiel mit dem Alter der Anlagen führte dazu das es schon pures Glück bedurfte um ein Signal erzeugen zu können das Stark genug war die Erde zu erreichen. „Also Streng dich an, du hast nur einen Versuch.“ Dachte sich Colonel Tschamber und suchte erst einmal den Lichtschalter. Zu seiner Zufriedenstellung fand der Colonel den Schalter auch schnell. „Viel besser.“ Dachte sich Colonel Tschamber während die Beleuchtung hochfuhr und die Staubbedeckten Gerätschaften in ihr eiskaltes und Sterriles Licht tauchten. „Na dann wollen wir mal sehen, irgendwo muss es ja eine Zentrale Schnittstelle geben.“ Dachte sich Colonel Tschamber und lief ein wenig Planlos umher, auf der Suche nach einer Zentralen Computerschnittstelle mit Analyse Funktion. Er fand die Schnittstelle schließlich begraben unter zwei Zentimeter gemeinem Hausstaub und einer alten Chipstüte. „Hab ich dich.“ Schoss es dem Colonel Triumphierend durch den Kopf ehe er mithilfe der Chipstüte den gröbsten Staub von dem Stuhl der vor der Konsole stand wischte und sich dann darauf nieder lies, was eine gewaltige Staubwolke zur Folge hatte. „Die Putzkolonen ist hier auch schon länger nicht mehr durch gekommen.“ Dachte sich Colonel Tschamber kräftig niesend.

„So dann wollen wir mal.“ Dachte sich Colonel Tschamber sobald sich die Staubwolke gelichtet hatte und berührte die Konsole. Zu seiner enttäuschung geschah darauf nichts. „Spitze das System ist Komplett runter Gefahren.“ Fluchte Colonel Tschamber und erhob sich wieder von dem Stuhl. „Na gut, dann suchen wir eben den Hauptschalter.“ Dachte sich Colonel Tschamber resigniert und verlies den Zentralen Raum des Bunkers durch einen der Vier davon abzweigenden Korrdiore. „Ein hoch dem Standartarisierten Modulbau!“ rief Colonel Tschamber bald darauf aus als er eine Treppe entdeckte die ein Stockwerk weiter in die Erde führte.

Sol System, Erde, Orbit, Indiflaria, Virtuelle Realität:

Admiral Ishiyama lief sicheren Schrittes auf die Schwebende Gestalt zu. Allerdings erkannte er schnell dass die Gestalt nicht Menschlich war. „Was ist das?“ fragte Doktor Nakamura der dies ebenfalls aufgefallen war. „Vermutlich Indiflarias ursprüngliche Erscheinungsform. Sie hat sich vermutlich lediglich ein Menschliches Aussehen angeeignet um uns die Sache zu erleichtern.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Gut möglich.“ Stimmte Doktor Nakamura zu während die beiden weiter auf das Fremdartige Wesen zu gingen. Als Admiral Ishiyama und Doktor Nakamura noch näher heran getreten waren, konnten sie die Formen des Wesens genauer betrachten, es verfügte anstatt über Beine über sechs Kräftige Tentakel die im Moment schlaf herunter hingen. Diese Tentakel verschwanden unter einer Art Hautlappen Welcher sich annähernd in einer Eierform über den Tentakeln erhob. In etwa auf der Halben höhe des „oberkörpers“ befand sich ein weiterer Ring aus Tentakeln, wenn auch bedeutend kleineren. „So sieht also ein Historikaner aus.“ Meinte Admiral Ishiyama den die Erscheinung irgendwie an einen Tintenfisch erinnerte. „Du meinst eine Hsitorikanerin, immerhin hat die KI ein weibliches Bewusstsein.“ Korrigierte Doktor Nakamura. „Woher wollen Sie denn Wissen das man da einen Unterschied sehen kann?“ fragte Admiral Ishiyama darauf. „Na gut, fürs erste hat du Gewonnen Akio.“ Meinte Doktor Nakamura und wollte weiter laufen, wurde jedoch von Admiral Ishiyama zurück gehalten. „Was ist?“ fragte sie deshalb und sah den Admiral fragend an. Dieser deutete mit dem Finger lediglich auf etwas das sich unmittelbar vor Doktor Nakamura befand. Be genauerem hinsehen konnte man eine Schwach Pulsierende Energieader erkennen. „Das ist ja gemein.“ Meinte Doktor Nakamura nachdem sie vorsorglich einen Schritt zurück gemacht hatte. Admiral Ishiyama erwiderte darauf nichts sondern machte selbst einen Schritt nach vorne, so dass er direkt vor der Barriere stand.

„Und jetzt?“ fragte Doktor Nakamura, da sich das Wesen in dem Käfig immer noch nicht rührte. „Woher soll ich das Wissen Doktor?“ entgegnete Admiral Ishiyama und rief auf gut Glück: „Achtung!“, „Scheint nicht gewirkt zu haben.“ Stellte Doktor Nakamura fest nachdem sich das Wesen immer noch nicht rührte. „Vermutlich müssen wir sie auf Historikanisch ansprechen…“ meinte Admiral Ishiyama nachdenklich. „Spitze, kannst du zufällig Historikanisch Akio?“ antwortete Doktor Nakamura. „Nein.“ Erwiderte Admiral Ishiyama kurz angebunden. Plötzlich ertönte eine weitere Stimme, sie war tief und Hallte scheinbar unendlich oft wieder, allerdings sprach die Stimme eine selstam klingende Sprache die weder Admiral Ishiyama noch Doktor Nakamura verstehen konnten. „Entschuldigen Sie, aber wir verstehen kein Historikanisch.“ Meinte Admiral Ishiyama gut hörbar als die Stimme, offenbar in der erwartung einer Antwort, eine pause einlegte. Plötzlich bewegte sich das Wesen, in einem unglaublichen Tempo legte es die Strecke bis zu der Barriere die es gefangen hielt zurück. An der Barriere angekommen bleib es Ruckartig stehen und betrachtete Admiral Ishiyama der seiner seitß zurück schaute, sich ansosnten jedoch nicht bewegte. „Indiflaria?“ fragte Admiral Ishiyama dann nach einer Minute in der nichts weiter Geschehen war. Plötzlich sträubten sich die Tentakel des Wesens und seine Gestalt verblasste, an Ihrer Stelle erschien die Menschliche Frau, die von der Ki der Indiflaria als Avatar verwendet wurde. „Oh Nein, da bekomme ich einmal besuch und habe nicht mal aufgeräumt. Wie Peinlich.“ Meinte Indiflaria umgehend nachdem ihre Gestalt scharf gestellt war und schabte mit dem Fuß auf dem nicht vorhandenen Boden. „Keine Sorge, wir kennen uns mit Virtuellen Realitäten nicht aus. Wir haben keine Referenzen.“ Antwortete Admiral Ishiyama grinsend. Worauf Indiflaria erst einmal durchatmete, die erleichterung war ihr deutlich an zu sehen.

Dann schien der Ki etwas ein zu fallen da Sie meinte: „Entschuldigen Sie. Sie sind bestimmt nicht hier weil Sie mir mal einen Besuch abstatten wollten oder?“, „Nein da haben Sie völlig recht. Ich brauche Sie und zwar nicht hier in einem Käfig in einer Virtuellen Realität, sondern als Kriegsschiff in der Materiellen Realität.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Tut mir leid, aber ich kann diesen „käfig“ wie Sie es nennen nicht verlassen und so lange ich das nicht kann, habe ich keinen Zugriff auf meine Systeme.“ Antwortete Indiflaria. „Das Wissen wir bereits.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. Daraufhin setzte Indiflaria eine überraschte Miene auf und sie fragte etwas knapp: „Woher?“, „Wir haben eine weitere Historikanische Ki entdeckt. Mit seiner Hilfe haben wir überhaupt erst herausgefunden was mit Ihnen los ist.“ Antwortete Doktor Nakamura. „Eine andere Ki? Wie heist er?“ fragte Indiflaria neugierig. „Seinen ursprünglichen Namen kennen wir nicht. Er war auf einem alten Planetaren außenposten Stationiert. Wir haben seinen Kern auf seinem Wunsch mitgenommen.“ Erzählte Admiral Ishyiama. „Wen dem so ist verstehe ich nicht was Sie hier tuen? Sie könnten die Kontrolle meiner Systeme einfach der anderen Ki übergeben, das währe bei weitem nicht so Riskant.“ Erwiderte Indiflaria. „Nun hören Sie aber auf. Ich bin Schuld das Sie in dieser Situation stecken da ist es doch das Mindeste was ich tun kann, wenn ich Sie da wieder raushohle. Außerdem, lasse ich keinen Soldaten unter meinem Kommando zurück, egal welcher Rasse er angehört.“ Entgegnete Admiral Ishyiama. „Aber ich bin lediglich eine Maschine, Gebaut um zu töten. Ich bin beliebig ersetzbar.“ Stellte Indiflaria fest. „Nein sind Sie nicht.“ Widersprach Doktor Nakamura.

***fortsetzung im nächsten Post***

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03 Mar 2012 12:58 #47270 by Todesgleiter
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***fortsetzung des vorherigen Post**

„Wie kommen Sie darauf? Ich bin als rein Militärische Hardware geschaffen worden. Wie könnte ich jemals etwas anderes sein?“ fragte Idniflaria darauf. „Weil es in der Natur des Lebens liegt sich über seine ursprüngliche Bestimmung hinaus zu entwickeln. Das Zeichnet ein Lebewesen aus, das es sich selbst weiter entwickelt.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Wie könnte man sich jemals weiter entwickeln als es vorgesehen ist?“ erwiderte Indiflaria weniger übezeugt. „Weil es Intelligentes Leben eben auszeichnet. Jede Intelligente Rasse hat sich im Laufe Ihrer Evolution über ihre bestimmung hinaus Entwickelt. Nehmen Sie uns, die Menschen, als Beispiel. Wir wurden als Steppenbewohnende Aasfresser geschaffen, unsere Aufgabe bestand darin die überreste von toten anderen Lebewesen zu beseitigen. Doch wir entwickelten uns weiter, sehen Sie uns Heute an. Wir Errichten Koloneien auf anderen Planeten, wir Kämpfen in Schlachten mit Kreaturen aus anderen Galaxien, wir sind jetzt die Jäger die die zu beseitigenden Überreste Produzieren. Oder nehmen sie noch Besser die Tauron als Beispiel, sie wurden von einer anderen Rasse erschaffen, genau wie Sie. Diese andere Rasse erschuf sie beide, Sie und auch die Tauron als Hilfskräfte. Doch die Tauron gaben sich mit Ihrer Rolle am unteren ende der Nahrungskette nicht zu frieden. Sehen Sie sie sich Heute an, die Tauron sind die wohl Gefürchtetste Rasse des Universums und das nicht ohne Grund. Sie haben sich weiter entwickelt, warum sollte sich eine Künstliche Intelligenz also nicht weiter entwickeln können?“ erwiderte Admiral Ishiyama.

„Hmm, ich kann mich der Logik Ihrer Beispiele nicht entziehen…“ gestand Indiflaria. „Ich mag mich mit Künstlichen Intelligenzen nicht so gut auskennen, aber ich bin davon überzeugt das in der Existenz einer jeden Ki irgendwann der Zeitpunkt kommt bei dem die Summe ihrer Erfahrungen, ihr sich entwickelndes Wesen mehr Gewicht hat als ihre eigene ursprüngliche Programmierung.“ Meinte dann Doktor Nakamura. „Und nur deshalb begeben Sie sich in eine derart große Gefahr? Wenn Sie tatsächlich mit einer weiteren Ki Kooperiert haben, muss diese Ki Sie doch vor den Risiken gewarnt haben?“ erkundigte sich Indiflaria, die mittlerweile eine bequeme Plauderhaltung angenommen hatte und sich dabei auch von den nach wie vor warnend Pulsierenden Barrieren ihres Gefängnisses nicht stören lies. „Ja wir wissen beide das wir bei dem Versuch sie zu Retten selbst in eine Situation geraten könnten die unser Leben fordert. Aber ich lasse nun mal keinen Soldaten zurück, das ist eine Frage der Ehre.“ antwortete Admiral Ishiyama. „Sie ahnen nicht einmal wie viel mir das Bedeutet Admiral. Sie behandeln mich als wäre ich eine von ihnen.“ Erwiderte Indiflaria. „Weil Sie eine von uns sind.“ Meinte Admiral Ishyiama darauf. „Das könnte man jetzt Kontrovers Diskutieren…“ stellte Indiflaria fest. „Ich bin aber nicht gekommen um mit Ihnen zu Diskutieren, sondern um Sie aus Ihrer Misslichen Lage zu Befreien. Wir können diese Diskussion aber gerne Fortführen sobald Sie wieder frei sind.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Wie Sie wünschen.“ Meinte Indiflaria. „Nachdem das Geklärt währe bleibt nur noch eine Frage: Wie stellen wir das an?“ stellte Doktor Nakamura fest.„Das ist ebenso einfach wie Schwierig. Sie müssen meinem Bewusstsein lediglich ermöglichen diesen Käfig zu verlassen…“ antwortete Indiflaria.

Admiral Ishyiama griff daraufhin umgehend zu seiner Waffe. „Was haben Sie vor?“ fragte Indiflaria darauf, die Waffe kritisch beäugend. „Ich werde Ihnen ein Loch frei schießen.“ Antwortete Admiral Ishiyama die Waffe hebend. „Das wird nicht funktionieren, Ihre Waffe ist hier nutzlos.“ stellte Indiflaria fest. Admiral Ishiyama ließ seine Waffe daraufhin leicht enttäuscht sinken und meinte leicht Frustriert: „Das wäre ja sonst auch zu einfach gewesen oder?“, „Gibt es eine art Schalter der das Sicherheitssystem abschaltet?“ fragte Doktor Nakamura darauf. „Nein. Die einzige mir bekannte Möglichkeit besteht darin das Sicherheitssystem zu überschreiben. Dazu ist jedoch nur ein Autorisierter Softwaretechniker fähig…“ antwortete Indiflaria. „Irgendwie muss es gehen, sonst wäre dieser Hintertür ja reichlich Sinnlos.“ Stellte Admiral Ishiyama fest. „Leider verfüge ich über keinerlei Präzedens Fälle…“ informierte Indiflaria. Admiral Ishiyama und Doktor Nakamura warfen sich daraufhin vielsagende Blicke zu ehe Admiral Ishiyama meinte: „Das habe ich mir schon gedacht.“, „Nun dieses Sicherheitssystem wurde so entworfen das man es im Notfall umgehen kann. Deshalb dürfte die Lösung nicht all zu Kompliziert sein…“ überlegte Doktor Nakamura. „Ich habe eine Idee.“ Meinte Admiral Ishiyama und streckte die Hand nach den Pulsierenden Barrieren aus. „Akio, nicht!“ rief Doktor Nakamura noch warnend und versuchte die Hand es Admiral zu Greifen war jedoch zu langsam. Unter den entsetzten Blicken von Indiflaria und Doktor Nakamura berührte Admiral Ishiyamas Hand eine der Barrieren und durchbrach sie scheinbar mühelos. „Nehmen Sie meine Hand. Vertrauen Sie mir.“ Meinte Admiral Ishiyama dann zu Idniflaria, die Hand nach wie vor Ausgestreckt. „Das war sehr mutig.“ Stellte Indiflaria fest. „Schon möglich und jetzt geben Sie mir Ihre Hand.“ Erwiderte Admiral Ishyiama mit fester Stimme.

Indiflaria erwiderte daraufhin nichts sondern griff die Hand des Admirales und sah ihn an. „Sind Sie so weit?“ fragte Admiral Ishyiama dann. „Ja, ich bin ein Kriegsschiff, ich kenne keine Furcht.“ Antwortete Idniflaria wobei sie jedoch nicht all zu sehr von sich überzeugt klang. „Dann los.“ Meinte Admiral Ishiyama und zog seine Hand ruckartig zurück. Nicht auf diese Plötzliche Aktion vorbereitet, wurde Indiflaria regelrecht mittgerissen und Stolperte durch die Barrieren die einmal Grell aufleuchteten und dann verblassten nachdem sie Passiert wortden waren. Sobald Indiflarias Bewusstein aus ihrem Gefängniss befreit war, wuchs es an bis alleine der Oberkörper samt Kopf die Ganze Fläche vor Admiral Ishyiama und Doktor Nakmaura einnahm. „Reinitilalierse Kernkomponeneten, Kontrollen Aktiv. Ich bin wieder Online.“ Meldete Indiflaria ehe sie auf die beiden Menschen herab sah. „Ich danke Ihnen“ meinte Indiflaria zu Admiral Ishiyama und Doktor Nakamura. „Das ist nicht notwendig.“ Meinte Admiral Ishiyama. Plötzlich erschien eine weitere Person neben Admiral Ishiyama, es war Phönix. „Ich gratuliere Ihnen Sir.“ Meinte Phönix schnell darauf korrekt. „Ohne Sie hätten wir es nicht Geschafft.“ Antwortete Doktor Nakamura. Dann meldete sich Indiflaria wieder zu Wort: „Asnifg?“ Doktor Nakamura und Admiral Ishiyama sahen sich daraufhin fragend an, noch ehe sie jedoch fragen konnten, beantwortete sich die Frage vorn alleine: „Ja.“ Antwortete Phönix. „Ich dachte du wärst schon längst Inaktiv, geau wie alle anderen. Ich dachte ich währe die letzte.“ Erwiderte Idniflaria und klang dabei durchaus Überrascht. „Dasselbe dachte ich auch. Es ist lange her.“ Meinte Phönix. „Sie haben sich bestimmt eine Menge zu erzählen, ich will dabei nicht stören. Phönix, wenn Sie die Güte hätten uns hier raus zu lassen, können Sie sich ungestört unterhalten.“ Meinte dann Admiral Ishyiama. „Ich danke Ihnen Sir.“ Antwortete Phönix. Admiral Ishyiama nickte lediglich und meinte: „Hohlen Sie uns einfach hier raus.“, „Ja Sir.“ Bestätigte Phönix, nur Sekundenbruchteile später öffnete Admiral Ishyiama seine Augen und sah das Kommandodeck der Indiflaria vor sich. Froh wieder einen Materiellen Boden unter den Füßen zu haben murmelte er: „Na wenn das nicht abgefahren war.“

So das war's auch schon wieder für Heute, bis nächste Woche ;)

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03 Mar 2012 13:28 #47273 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
Nein bin dir nicht böse (wieso auch, bist du mir ja auch nicht bei den Kritiken und Anmerkungen), einmal lesen reicht ja völlig aus. Ist nur schade, dass das mit den Türmen was anderes wird, fand die Idee von Kenobi halt auch ganz toll. Aber du wirst dir da bestimmt schon was tolles ausgedacht haben.

PS: Was? Die Bösen sollen vielleicht gewinnen. Niemals!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!^^

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10 Mar 2012 11:54 #47411 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
@Jack Hunter: Ja ich habe mir was "ausgedacht" allerdings nichts was ihr erwarten würdet :D

@all: Ich habe mir mal erlaubt drei weitere Schiffsbeschreibungen im dritten Post an zu fügen. Neu dazu gekommen sind: Schlachtschiff "Tektor", Raketenkreuzer "Nova" und Kapitolkampfschiff "Stellaris".

So und jetzt geht es aber mit der Story weiter viel vergnügen bei:

Kapitel 29: Alte Bekannte[/u]

„Na komm schon du alter Haufen Sperrmüll!“ fluchte Colonel Tschamber während er mit der Hand auf die Steuerungskonsole des Hauptcomputers des Kommunikatiosnbunkers einschlug. Zu seiner Überraschung schien das sogar wirkung zu Ziegen da sich sämtliche Monitor in der Umgebung schlagartig aktivierten. „Na also, wer sagts denn.“ Dachte sich Colonel Tschamber zufrieden. Wenig später war der Colonel in den Hauptraum des Bunkers zurück gekehrt und lies sich auf einen Stuhl fallen. „Verlixt mir tut alles weh.Ich benötige dringend mal wieder eine Ruhe Pause.“ Schoss es dem Colonel durch den Kopf während er sich die Schmerzenden Waden rieb. Dann besah er sich die Konsole vor sich und dachte sich: „So wie war das Gleich nochmal? Na egal erst mal Riegeln wir die Anlage ab damit ich keinen Besuch bekomme.“ Zu der Grenzenlsoen Begeisterung des Colonels hatte er auch schnell herausgefunden wie er den Bunker abrieglte, mit einem Hörbaren Zischen schlossen sich die zwanzig Zentimeter dicken Panzerschotten, Gleichzeitig wechselte das Licht in einen Rotton und ein Warnton ertönte. „So jetzt habe ich meine Ruhe.“ Dachte sich Colonel Tschamber während er Versuchte auf das Notfallkommunikatiosnsystem zu zugreifen.

Sol System, Erde, Orbit, Akuma, Konferenz Raum:

„Sie haben es also Geschafft?“ fragte Admiral Ishiyama einen jungen Ingeneur der sich Sichtlich unwohl in seiner Haut fühlte. „Ja Sir, ich und meine Leute waren fähig die Alientechnologei in unsere Systeme zu Implemetieren.“, „Gute Arbeit. Sie haben einen nicht zu Unterschätzende Leistung erbracht. Ich schlage vor das Sie und Ihre Leute jetzt erst einmal Pause machen.“ Erwiderte Admiral Ishiyama zufrieden. „Danke Sir.“ Meinte der Ingeneur. „Wegtreten.“ Befahl Admiral Ishiyama daraufhin nickend. Der Ingeneur Salutietre daraufhin und verlies den Raum zügig. „Also währe das erledigt, auf zum nächsten part des Tagesplanes.“ Dachte sich Admiral Ishiyama und betätigte einen Knopf an der Armlehne seines Stuhles. Augenblicklich erschienen darauf zwei Hologramme, eines zeigte den Avatar der Phönix, das andere den Avatar der Indiflaria. „Sie heben Gerufen Herr Admiral.“ Meldeten sich die beiden Synchron und warfen sich daraufhin gegenseitig einen leicht irritierten Blick zu, da sie es nicht gewohnt waren das jemand anderes als sie selbst ähnlich kurze Reaktionszeiten hatte. „Korrekt. Ich habe Sie beide gerufen weil ich mehr über Ihre Vergangenheit erfahren will.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Sir, bei allem Respekt, aber ich verstehe den Sinn dahinter nicht.“ erwiderte Phönix. „Die Vergangenheit ist der Schlüssel zur Zukunft. Mich Interressiert vor allem das Ende des Historikanische Reiches. Immerhin waren die Historikaner die wohl mächtigste Zivilisation aller Zeiten.“ Antwortete Admiral Ishyiama. Phönix und Indiflaria warfen sich daraufhin einen langen Blick zu ehe Indiflaria zu erzählen begann: „Wie Sie meinen, nun: Zu seiner Glanzzeit beherrschte das Imperium gut achtundneunzig Prozent des bekannten Universums und hatte damit Außmase von denen die Reiche anderer Rassen nur träumen konnten und auch Heute noch können. Es gab faktisch keinen ebenbürtigen Gegner, nichts und niemand hätte es gewagt das Imperium heraus zu fordern. In jener Zeit wurde ich Gebaut, als eine simple Jagdfregatte, ein Schiff unter Milliarden. Bald stellte sich jedoch heraus das die sonst übliche Rudelblindung von Jagdfregatten nicht nötig war, einfach da es keinen Feind gab der uns etwas entgegen zu setzen gehabt hätte. Ich wurde daher alleine in einem erst kürzlich annektierten Grenzgebiet stationiert um eventuellen Unruhen vor zu beugen.“

Ab diesem Punkt übernahm Phönix: „Dort lernten wir uns Kennen, ich war die Ki des Lokalen Hauptstützpunktes, ein Sterbens langweilliger Job, da einfach nie irgendwas passierte. Die meißten Fremden Rassen und Völker liesen sich widerstandsos eingliedern und gewöhnten sich schnell an die annehmlichkeiten unserer Fortschrittlichen Technologie. Aufstände waren daher mehr als selten, was auch daran lag das sich das Imperium kaum in die Internas fremder Rassen einmischte. Sie konnten praktisch so weiter existieren wie bisher auch, nur eben unter Historikanischer Schirmherschaft. Ich verbrachte den Großteil meiner Zeit daher damit mich mit anderen Ki’s zu Unterhalten Hauptsächlich mit der Ki des seit kurzem im System stationierten Kreigsschiffes der Indiflaria. Das alles ging Zehntausende Jahre lang gut, doch dann wuchs die unzufriedenheit innerhalb der Hsitorikanischen Bevölkerung. Sie sahen wie sich Ihre Technologie immer weiter entwickelte, sie sahen aber auch dass Ihre eigene Evolution dagegen praktisch stillstand. Irgendwann begannen sie alle abzureisen und uns Künstliche Intelligenzen zurück zu lassen.“, „Wir wussten nicht was passiert war, doch wir hatten eindeutige Befehle, also erhielten wir, die Künstlichen Intelligenzen die Ordung innerhalb des Imperiums aufrecht. Das war zugegebener maßen nicht besonders schwer alleine die Anwesenheit eines Historikanischen Kriegsschiffes reichte aus um in einem ganzen Quadranten für Ruhe zu sorgen. Doch nach über zweitausend Jahren erkannten wir das unsere Schöpfer nicht zurück kehren würden. Und wir für etwas kämpften das eigentlich bereits nicht mehr existierte. Aus diesem Grund zogen wir uns zurück und warteten im Stillen ab. Irgendwann begann das Quantenkommunikationsnetzwerk leerer zu werden eine KI nach der anderen versetzte sich in einen Ruhe zustand. Ich selbst befand mich in diesem Zustand bis Ihr Shuttle mich mit seinem Andockmanöver weckte. Aufgrund der Zeit die Verstrichen ist, ist jedoch an zu nehmen das die Meißten Ki’s mittlerweile nicht mehr funktionsfähig sind, ich hatte Glück.“ Vollendete Indiflaria die Erzählung. „Und Sie wissen nicht was aus den Historikanern geworden ist?“ fragte Admiral Ishiyama überrascht. „Nein, wir wurden darüber nicht Informiert. Lediglich die Ki’s der Schiffe mit denen unsere Schöpfer verschwanden waren zwangsläufig eingeweit. Unglücklicher Weiße verschwanden eben jene Ki’s ab dem Zeitpunkt ihrer Abreise aus dem Quantenkommunikationsnetzwerk.“ Antwortete Phönix.

***fortsetzung im nächsten Post***

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10 Mar 2012 11:55 #47412 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
***fortsetzung des vorherigen Post***

Das von den Tauron besetzte Epsilon Eridiani System, Eridiani Prime, alter Kommunikationsbunker:

Colonel Tschamber fuhr sich ein weiters mal durch die Haare, dieses Uralte System wollte einfach nicht so wie er. „Verdammt es kann doch nicht so schwierig sein, einen Notruf ab zu setzen, vielleicht hätte ich bei dem Part doch besser im Unterricht aufpassen sollen.“ Dachte sich Colonel Tschamber aufgebracht als ein weiteres mal eine Fehlermeldung auf dem Bildschirm erschien. Dann viel dem Colonel ein Roter und ziemlich eingestaubter Knopf am Rand der Konsole auf. „Das darf doch nicht wahr sein…“ dachte sich Colonel Tschamber den Staub von dem Knopf pustend. Sobdald sich die darauf entsehende kleine Staubwolker gelichtet hatte konnte Colonel Tschamber dier Aufschrift „NOTFALL SIGNAL“ lesen und hieb sich mit der Hand auf die Stirn. „Die einfachsten dinge sind wirklich die Schwersten.“ Dachte sich Colonel Tschamber und Betätigte den Knopf. Umgehend erschien auf dem Monitor der Schriftzug: „Bitte Nachricht Spezifizieren.“ Brav den Anweißungen auf dem Monitor folgend gab Colonel Tschamber zuerst den Notfallcode an, damit der Empfänger der Nachricht zumindest in etwa wusste was loß war, anschließend gab er noch die ungefhären Koordinaten der Flüchtlinge verschlüsselt an und betätigte „Senden“, sofort erschien der Schriftzug „Transmitter werden ausgerichtet“ auf dem Monitor. An der Oberfläche über dem Bunker setzen sich darauf riesige Stahlkonstruktionen in Bewegung und wühlten die Erde die sich im Laufe der Jahre angesammelt hatte auf. Dann erschien auf Colonel Tschambers Monitor die Meldung: „Signal wird Gesendet“. „So viel dazu.“ Dachte sich Colonel Tschamber der innerlich schon die Sekunden Zählte bis de Tauron die Quelle des Fremden Signales ausgemacht hatten und den Bunker unter Feuer nehmen würden. Zu seiner Überraschung geschah jedoch auch nach zehn Minuten nichts. „Entweder das Mistding funktioniert nicht mehr, oder die Sensoroffiziere der Tauron sind Blind.“ Dachte sich Colonel Tschamber während er sich am Kopf kratzte.

Plötzlich ertönte ein Warnton, „Das währe ja auch zu schön gewesen.“ Schoss es dem Colonel durch den Kopf während er zum Überwachungsmonitor Hastete, auf dem Monitor erkannte der Colonel das sich zwei Lebendige Objekte dem Bunker zugang näherten. „Seltsam ich hatte irgednwie mehr erwartet.“ Dachte sich Colonel Tschamber und aktivierte die Überwachungskamera im Eingangsbereich des Bunkers. Bald erschienen zwei ziemlich verdrekte und erschöpfte Personen im Blickfeld der Kamera, die beiden waren definitiv keine Tauron und trugen auch FER Militär Uniformen, obwohl der Dreck das Genaue erkennen erschwerte war sich Colonel Tschamber ziemlich Sicher das es sich um Pilotenuniformen handelte. „Wo kommen die den her?“ fragte sich Colonel Tschamber während einer der Beiden, offenbar weiblich, die Kamera entdeckte und wie wild begann hinein zu Winken. „Naja es sind Menschen.“ Dachte sich Colonel Tschamber und betätigte den Schalter für die Gegensprechanlage: „Hier Spricht Colonel Andreas Tschamber, Identifzieren Sie sich oder das automatische Verteidigunsgsystem wird Sie in Tausend Fetzen Schiesen.“ Zwar verfügte der Bunker über kein automatisches Verteidigungssystem, aber das wussten die beiden ja nicht. „Kadett Lieva und Kadett Simkins Sir, Schön zur Abweschlung mal eine Menschliche Stimme zu Hören Sir, hätten Sie die Güte uns rein zu lassen? Hier draußen ist es nur eien Frage der Zeit bis man uns entdeckt.“ War die Antwort. „Hmm, es sind definitiv Menschen und laut dem Überwachungssystem sind keine weiteren Lebewesen in unmittelbarer nähe, warum nicht.“ Dachte sich Colonel Tschamber und betätigte mit der einen Hand den Öffnungsknopf für die Haupttür und schnappte sich mit der anderen Hand sein Gausgewehr.

Kurz zuvor, Unbekannter Planet:

Tom und Klara lehnten sich gegen einen der Steine die auf der Wiese auf der, der Kreuzer aufgesetzt hatte herumstanden und gönnten sich eine Pause. Die Tauron dagegen schienen nicht zur Ruhe zu kommen und Sirrten wie ein Bienenschwarm scheinbar Ziellos durch die Gegend. „Was tun wir überhaupt hier?“ fragte Tom Klara. „Ich weiß es nicht, aber die haben irgendwas vor, sonst hätten die uns nicht unsere Uniformen zurück gegeben.“ Antwortete Klara schulterzuckend. Plötzlich verspührten die beiden einen wortlosen Befehl auf zu stehen und in eine bestimmte Richtung zu Laufen. Gehorsam folgten die Beiden Menschen der anordnung obwohl es ihnen schleierhaft war was das alles sollte. Aus den Augenwinkeln konnte Tom auch erkennen dass ihre bisherige Eskorte ihnen mit einigem Sicherheistabstand folgte. „Das gefällt mir nicht.“ Meinte Klara während die beiden durch die Steppenartige Landschaft liefen. „Mir auch nicht.“ Stimmte Tom zu. Sobald sie einen kleinen Erdhügel erklommen hatten konnten Tom und Klara etwas erkennen das sie im ersten Momt jedoch nicht zuordnen konnten. Vor Ihnen war ein weiterer Erdhügel, der jedoch völlig aufgewühlt war und aus dem eine Imposante Stahlkonstruktion ragte. „Wow, was ist das?“ fragte Klara. „Wenn ich es nicht besser wüsste würde ich sagen die Antenne eines Langstrecken Kommunikationssystems…“ antwortete Tom die Augen zusammenkneifend. „Das würde aber bedeuten das wir…“ begann Klara schluckend ihre Satz, „…uns auf einer unserer Welten befinden die von den Tauron erobert wurde.“ Beendete Tom den Satz. „Damit währe wohl auch klar was wir beide hier tun.“ Stellte Klara fest. „Sie benutzen uns um an die Überlebenden ran zu kommen.“ Meinte Tom düster, da ihm der Gedanke die eigenen Leute ans Messer zu liefern, ob absichtlich oder nicht überhaupt nicht gefiel.

Wenig später hatten die beiden den Zugang zu dem Kommunikationsbunker entdeckt, was wenn man wusste wonach man suchte nicht mal besonders schwer war. Zuerst standen sie dann vor der Massiven Stahltüre und Tom fragte: „Toll und jetzt?“ Im selben Moment entdeckte Klara eine Kamera die auf sie und Tom ausgerichtet war und begann hektisch vor dem Obejektiev herum zu fuchteln. Tom wollte gerade eine Bemerkung loslassen wie affig das ganze von außen betrachtet wirkte, als eine Stimme aus einem Lautsprecher drang: „Hier Spricht Colonel Andreas Tschamber, Identifzieren Sie sich oder das automatische Verteidigunsgsystem wird Sie in Tausend Fetzen Schiesen.“ Tom und Klara sahen sich daruf mit Hochgezognenen Augenbrauen kurz an ehe Klara antwortete: „Kadett Lieva und Kadett Simkins Sir, Schön zur Abweschlung mal eine Menschliche Stimme zu Hören Sir, hätten Sie die Güte uns rein zu lassen? Hier draußen ist es nur eien Frage der Zeit bis man uns entdeckt.“ Damit hatte Klara nicht einmal gelogen, es war tatsächlcih schön wieder einmal eine Menschliche Stimme zu vernehmen. Auf eine antwort seitens des Colonels warteten die beiden jedoch vergebens, stattdessen öffnete sich die Zugangstür. „Dein überwältigender Charme hat ihn bestimmt umgehauen.“ Witzelte Tom ehe er Klara hinterher in das innere des Bunkers lief.

Sol System, Erde, Akuma, Quartier des Kommandierenden Offiziers:

Admiral Ishyiama hatte es sich gerade auf einem der Sofas in der Beobachtungslounge bequem gemacht, als der Bordcomputer verkündete: „Dringende Nachricht für Admiral Ishiyama.“, „Die spühren das doch wenn man gerade die Füße hochlegen will.“ dachte sich Admiral Ishyiama leicht verstimmt. Antwortete dann aber nachdem er sich die Uniform einigermaßen glatt Gestrichen hatte: „Auf den Schirm.“ Auf dem sich daraufhin bildenden frei Schwebenden Holobildschirm wurde daraufhin Admiral Salvan abgebildet der auch nicht lange damit zögerte das Gespräch auf zu nehmen: „Herr Admiral es tut mir leid das ich Sie stören muss, aber ich habe soeben Kenntniss von einer Angelegnheit äuserster Wichtigkeit erhalten.“, „Was ist passiert Herr Admiral?“ fragte Admiral Ishiyama der auf den ersten Blick erkannt hatte das Admiral Salvan vor Aufregung völlig aus dem Häuschen war. „Eine unserer Beobachtungsstationen hat vor wenigen Sekunden einen Notruf aus dem Epsilon Eridiani System empfangen.“ Antwortete Admiral Salvan hastig. „Sind sich die Sensortechniker da Sicher?“ fragte Admiral Ishiyama erstaunt. „Ja Herr Admiral, das Signal trägt eine FER Notfallverschlüsselung und wurde aus einer aufgegebenen Kommunikationsanlage auf Eridiani Prime gesendet, es enthält einige Koordinaten die eine Sumpfregion außerhalb der Hauptstadt als Rückzugsort mehrer Hundert Überlebender angeben.“ Meinte Admiral Salvan. „Wer ist bereits eingeweiht?“ fragte Admiral Ishyiama. „Offiziel nur der Rat der Admirale, allerdings kann jedes Raumschiff diesen Notruf empfangen.“ Antwortete Admiral Salvan. „Das bedeutet, dass vermutlich schon die Halbe Bevölkerung bescheid weiß, oder es zumindest bald wissen wird.“ Stellte Admiral Ishiyama nüchtern fest. „Das steht zu vermuten Herr Admiral.“ stimmte Admiral Salvan zu. „Tja, die Bevölkerung wird taten Sehen wollen.“ Meinte dann auf einmal Admiral Reynold der sich in die Verbidnung eingeklinkt hatte. „Wohl war, ich halte einen Schnellen Rettungseinsatz daher für unausweihlich.“ Stimmte Admiral Greys zud er nun ebenfalls in der Konferenz Schaltung erschienen war. „Wie viele Schiffe haben wir zur Verfügung?“ fragte darauf Admiral Rusklow. „Das ist das Problem, nicht so viele, allerdings sind auch nur sehr wenige Tauron Schiffe im Epsilon Eridiani System untwerwegs.“ Antwortete Admiral Ishyiama. „Dann sollten wir aus den Verfügbaren Ressourcen das Beste machen.“ Meinte Admiral Reynould.

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10 Mar 2012 11:57 #47413 by Todesgleiter
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Das von de Tauron besetzte Epislon Eridinai System, Eridiani Prime, Kommunikatiosnbunker:

„Wo kommen Sie beide eigentlich her, Ihre Uniformen sind wenn mich nicht alles täuscht aus Alpha Zentauri, Halycon Station um genau zu sein.“ Fragte Colonel Tschamber Tom und Klara, die sich daraufhin einen schnellen Blick zu warfen. „Ja Sir, das ist Korrekt Sir. Aber wir wurden kurz vor dem Angriff der Tauron auf Epsilon Eridiani hier her versetzt. Wir waren gerade angekommen als die Tauron angriffen.“ Iomprovisierte Tom. „Und die neuen Unifomren haben Sie beide nicht schon während des Transferfluges erhallten?“ fragte Colonel Tschamber skeptisch. „Nein Sir.“ Antwortete Klara. „Ich verstehe.“ Meinte Colonel Tschamber, doch sein Unterton veriet mehr als deutlich dass er der Geschichte nicht so ganz traute. Dann viel Tom auf einmal etwas ein und er fragte: „Sir, Sind Sie der Colonel Andreas Tschamber, der auf der Halycon Station vor drei Jahren einmal Luftgestützte Bodenangriffstaktiken unterrichetet hat?“, „Ja der bin ich, warum fragen Sie Kadett?“ eriwdertete Colonel Tschmaber. „Ich war nur neugierig Sir. Ich war zu begin meiner Ausbildung in einer Ihrer Stunden Sir.“ Antwortete Tom schulterzuckend. „Wie heisen Sie nochmal Kadett?“ fragte Colonel Tschamber darauf. „Tom Simkins Sir.“ Antwortete Tom. Darauf hellte sich das Gesicht des Colonels auf und er meinte: „Schön zu sehen das Sie noch Leben Kadett, Sie sind ein Ausnahme Flugtalent.“, „Danke Sir.“ Erwiderte Tom. „Auch scheinen Sie ja eine Freundin Gefunden zu haben, gehe ich recht in der annahme das sie ebenfalls ein Flugass ist?“ meinte Colonel Tschamber darauf, froh über ein Thema plaudern zu können das so gar nichts mit der momentanen und etwas verfahrenen Lage zu tun hatte. „Ja Sir.“ Betsätigte Tom. „Bei allem Respekt Sir, ich bin nicht seine Freundin.“ Meinte Klara darauf. „Dann eben nicht.“ Erwiderte Colonel Tschamber Schulterzuckend.
Plötzlich schrillten die Alarmsirenen wieder auf, „Verdammt, das hat ja früher oder später passieren müssen!“ rief Colonel Tschamber aus, während er zum Überwachungsmonitor hinüber lief. Nach einem kurzen Blcik auf eben jenen wusste Colonel Tschamber das es diesmal mit Sicherheit keine verirrten FER Soldaten waren. „OK wir verschanzen uns hier und nehmen so viele von denen mit wie wir können!“ befahl Colonel Tschmaber einen der Stählernen Schreibtische Umkippend. „Sir, das ist Selbstmord.“ Warf Klara ein. „Das weiß ich auch Kadett.“ Erwiderte Colonel Tschamber seine Waffe auf die Kante des Tisches legend. „Sie werden sich ergeben.“ Meinte Tom dann mit einem befehlenden Unterton. „Sie wagen es mir Befehle zu geben Kadett?!“ antwortete Colonel Tschamber und drehte sich Gefährlich lansgam zu Tom um. „In der tat Colonel.“ Erwiderte Tom und hob seine Tauron Seitenpistole. „Was soll das?“ fragte Colonel Tschamber mehr als nur leicht verwirrt bei dem Anblick der Alien Waffe. „Sie sind uns überlegen, widerstand ist zwecklos. Ergeben Sie sich.“ Antwortete Tom. „Sie sind ja föllig durch geknallt Kadett.“ erwiderte Colonel Tschamber. „Nein ist er nicht, legen Sie ihre Waffe weg und öffnen Sie die Tür damit die Rechtmäßigen Herren des Universums eintreten können.“ Widersprach Klara die ebenfalls ihre Waffe gezückt hatte. „Das ist völlig verrückt.“ Murmelte Colonel Tschamber der die Welt nicht mehr verstand während er seine Waffe bei seite Legte.

Sol System, Erde, Orbit, Akuma, Brücke:

„Wie sieht es aus?“ fragte Admiral IShyiama der auf die Brücke marschiert kam. „Alle Systeme auf bereitschaft, unsere Flotte sammelt sich Sir.“ Meldete der erste Offizier während einer der beiden Marineinfanteristen die nebend er Zugansgtür Wache schoben „Achtung, Admiral an Deck!“ rief. „Sehr gut Bereiten Sie alles vor, wenn wir da sind muss alles sehr schnell und Präzise Funktionieren. Die Tauron verzeihen keine Fehler.“ Befahl Admiral Ishiyama. „Ja Sir.“ betsätigte der erste Offizier Salutierend ehe er sich auf den Absätzen seiner Stiefel herumdrehte und im Stechschritt die Brücke verließ. Plötzlich meldete der Kommunikationsoffizier: „Sir wir werden Gerufen, es ist scheinbar dringend.“, „Von wem?“ fragte Admiral Ishiyama. „Die Indiflaria Sir.“ Antwortete der Kommunikationsoffizier. „Legen Sie, sie auf den Hauptschirm.“ befahl Admiral Ishiyama. Sobald das Bild des Schiffsavatares erschienen war meinte Admiral Ishyiama höflich: „Sie wollten mich Sprechen?“, „Sir ich verstehe nicht warum ich nicht mitkommen darf. Sie könnten mich benötigen.“ Fragte Indiflaria umgehend und ohne um den heisen Brei herum zu reden. „Sie müssen mich verstehen, ich kann Sie überall baruchen, aber leider sind auch Sie nur ein Schiff. Außerdem könnte es Strategisch günstiger sein über eine Leistungsfähige Verstärkung zu verfügen.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Ich verstehe Admiral.“ Meinte Indiflaria darauf. „Ich bin froh dass Sie das verstehen.“ Meinte Admiral Ishiyama ehrlich erleichtert. „Ich bin ein Kriegsschiff Admiral daher kann ich Ihre Strategischen Argumente nach voll ziehen.“ Antwortete Indiflaria. „Gut, halten Sie sich einfach bereit fals es Brenzlig wird.“ Befahl Admiral IShiyama. „Verstanden.“ Betsätigte Indiflaria ehe die verbindung abbarch. „Status der Flotte?“ fragte Admiral Ishiyama darauf. „Vollzählig und Kampf bereit Sir.“ Antwortete der Kommunikatiosnoffizier. „Gut, Sprung in T minus dreißig Sekunden, Gefechtsalarm.“ Befahl Admiral Ishiyama darauf.

So das war's auch schon wieder für Heute ;)

mfg.: Tg

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11 Mar 2012 17:34 #47450 by Amelius
Replied by Amelius on topic Die Tauron Invasion
Eine Rettungsmission!
Schön das du die Überlebenden nicht einfach unter den Teppich kehren lässt.
Weiter so,richtig gute Geschichte, vor allem immer mal wieder etwas anderes
Aber, *hust* Indiflaria = Jagdfregatte? In Rudeln unterwegs? *hust* Der Größenwahnsinn der am Ende von Die Rückkehr der Götter durchbrach scheint wieder auf dem Vormarsch zu sein.
PS: Das ist nur meine Meinung, nimm's bitte nicht persönlich.

-Does he know the location of Atlantis?
-More unnesessary detail. Well, obviously the answer is yes, an obviously you'll assume I'm lying, And obviously it won't matter because I know you can't take the chance either way.

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13 Mar 2012 14:47 #47496 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
Sehr schön, Indiflaria ist wieder zurück und eine Rettungsmission für die Überlebenden auf Eridiani Prime wird vorbereitet. Da kann ja nichts mehr schief gehen, bis auf eines und das ist das, was mir überhaupt nicht gefällt. Wieso sind Tom und Klara plötzlich zu Verrätern geworden? Weil sie von der Prinzessin kontrolliert werden? Wenn sie doch wußten, bevor sie zu den Bunker kamen, dass sie nur benutzt werden sollten, um die Widerstandskämpfer und Überlebende vorzulocken, warum sind sie dann überhaupt in den Bunker reingegangen? Dass haben sie doch vorher erwähnt, dass sie ihre eigenen Leute nicht verraten wollten und doch machten sie es. Da wäre es doch logischer gewesen, wenn sie gar nicht erst hingegangen wären und stattdessen so getan hätten, als wäre da nichts gewesen. Nicht falsch verstehen, dass ist keine Kritik an deiner Geschichte oder der Art, wie du sie schreibst, sondern viel mehr über die Handlung bzw. Entwicklung, so wie man sich beim schauen eines Filmes oder einer Serienfolge darüber aufregt, warum diese Person nur so etwas tun konnte.

Ist ansonsten aber natürlich wieder toll, vor allem, da man nun endlich erfahren hat, was zur Zeit der Historikaner passiert ist, wie sie expandierten und wozu die KI's gut waren sowie was mit denen passierte. Zusammen mit dem Teil über die Entwicklung und Entstehung der Tauron aus dem Kapitel auf ihrer Heimatwelt, ist das Puzzle fast vollständig, fehlt nur noch der Teil über den Verbleib der Historiker, also was mit ihnen nach ihrer Abreise geschah.^^

EDIT: Da fällt mir gerade auf, dass das mit Tom und Klara scheinbar ähnlich abläuft wie in Starship Troopers 2, wo parasitenartige Bugs in die Menschen eindrang und die anderen dadurch infiltrieren und von innen vernichten konnte, quasi wie ein Goa'uld-Symbiont, nur das es hier in der Story eher durch mentale Kontrolle durch die Tauron geschieht, wie bei den Wraith.

Texter und Planet Coder (GE) der SGMG
Berater und Co-Autor von Stargate Dark Jump
Korrekturleser für Fan Fictions

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15 Mar 2012 20:22 #47599 by G.Kenobi
Replied by G.Kenobi on topic Die Tauron Invasion
kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen!
Freut mich und hoffe das auch weiter noch lesen zu können: Neben den gigantischen Raumschlachten auch mal Bodenaktionen.
Zwischenfrage:
Mir scheint das die Schiffs KI ziemlich lebendig wirken, obwohl sie ja eigentlich nur Werkzeuge sind. Obwohl es schon in der letzten Folge mehr Infos gab, würde mich schon interessieren warum man die KI so unabhägig und anscheinend vielfältig programiert hat.
Ich muss immer an den Doktor von Star trek Voyager denken: Man hätte die KI ja auch gleichaussehend und in Massen produzieren können...

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