Die Tauron Invasion

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17 Mar 2012 16:19 #47636 by Todesgleiter
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@Amelius: Ja eien Resttungsmission und die wird reichlich Spektakulär, das verspreche ich :evil:
Welcher GRößenwahn am Ende von DRG? Wenn ich mich recht entsoinne hat Tarlock am Ende ordentlich aufs Maul gekriegt^^

Ich verstehe auch ncih was Größenwahnsinnig darans ein soll die Indiflaria als Jagdfregatte zu Kategorisiseren. Die Historikaner waren einfach so viel weiter Entwickelt als die Modernen Rassen. Die Invasion der Tauron währe für sie nicht mehr als ein kleiner Provinzaufstand gewesen. Für die Modernen Rassen ist die Indiflaria aber natürlich mehr als eine Jagdfregatte nach den Maßtäben der Menschen könnte man sie wohl als Schweren Schlachtkreuzer oder als Schwerew Schlachtschiff kategorisieren...


@Jack Hunter: Tom und Klara hatten keine Wahl, die Tauron wussten ja beresit das an der Position des Bunkers etwas ist, da sie das Signal aufgefangen haben. Sonst hätten die beiden ja nicht den Marschbefehl dahin gekriegt ;) Außerdem werden sämtlcihe Gedanken der zwei von der Tauron Prinszessin überwacht, einfach so tun als währe nichts gewesen ist also nicht drin ;)

Ja das Rätsel um den Verbleib der größten aller Rassen... Ob es jemasl gelüftet werden wird? Ich weiß es nicht. Den das Problem ist das die Story vorbei ist wenn die Historikaner sich einmischen, die Seite für die Historikaner Partei ergreifen würde die jeweils andere einfach platt Walzen. Die Indiflaria ist ja lediglich eine Jagdfregatte, die hatten da noch ganz andere Kaliber...


@G.Kenobi: Nein die KI's seidn mehr asl Blose Werkzeuge und auch mehr asl Simple Computerprogramme die innerhalb fest gelegter Parameter agieren. Jede HIstorikanische KI ist ein eigenständiges Bewusstein, wie das Bewusstein eines Menschen. Also eher Vergleichbar mit Data aus Star Treck als diesem Doktor Hologramm ;). Daher sind die Schiffe der Historikaner auch Gleichzeitig Crewmitglieder. Die Gründe, welche die Historikaner dazu bewogen haben so eine Künstliche Lebensform zu Schaffen... Wer weiß. Vielleicht wollten sie einfach Gott spielen?


@all: So jetzt geht es aber weiter mit:

Kapitel 30: Die Schattenseite des Krieges[/u]

Mit einem gewaltigen Lichtblitz sprang die Irdische Flotte ins Epsilon Eridiani System, umgehend starteten tausende von Jägern aus den Hangars der Kriegsschiffe und die Mächtigen Geschützbatterien auf den Meterdick Gepanzerrten Hüllen fuhren aus der Sprungposition heraus, in die Gefechstposition. „Bericht.“ befahl Admiral Ishiyama kanpp. „Flotte vollzählig, keine Schäden, alle Geschütz-und Raketenrohre bestückt und einsatzbereit Sir.“ Antwortete der Erste Offizier. „Feindkonatkte?“ fragte Admiral Ishiyama darauf. „Sensoren fahren noch hoch Sir.“ Meldete der Sensoroffizier. „Sobald Sie etwas sehen, melden Sie es.“ Befahl Admiral Ishiyama und verfluchte innerlich die teilweiße völlig überhohlte Technik an Bord. „Sir Feindkontakt, ein einziger Kreuzer im Orbit um Eridiani Prime, ein weiterer scheint in der Nähe der Hauptstadt auf der Oberfläche gelandet zu sein.“ Meldete der Senoroffizier. „Also stimmen die Berichte der Aufklärung. Die Tauron scheinen uns nicht als Bedrohung zu empfinden.“ Stellte der erste Offizier fest. „Diesen Fehler werden Sie bald bitter bereuhen.“ Antwortete Admiral Ishiyama ehe er befahl: „Alle Raketen und Geschütze auf den Kreuzer ausrichten, Feuer auf Maximale Gefechstdistanz. Versuchen sie den Feind auf abstand zu halten. Ihre Waffen sind auf Distanz praktisch nutzlos.“, „Ja Sir!“ bestätigte der Waffenoffizier. Während sich Hunderte Geschütztürme auf den Kreuzer Richteten. Dann leucheten grüne Lämpchen über den Schematisch eingezeichneten Geschützen auf dem Schiffsplan auf. „Ziel in Feuerreichweite.“ Meldete der Waffenoffizier. „Feuer.“ Befahl Admiral Ishiyama. Auf diesen Befehl hin brach die Hölle los. Faktisch Gleichzeitig Feuerten sämtliche, in einer Halbmond Formation organisierten, Schiffe der Erdenflotte ihre Waffen ab.

Es dauerte nicht lange bis die Geschosse auf den Schilden des Tauron Kreuzers aufschlugen. Zwar waren die Schilde stark und vermochten den Einschlägen stand zu halten doch die Wucht der Einschläge drückte den Kreuzer aus seinem Orbit. „Sir die waren nicht auf einen Angriff eingerichtet, feindliches Schiff verliert an Flughöhe.“ Meldete der Sensoroffizier. „Schwere Torpedo Salve jetzt!“ befahl Admiral Ishiyama darauf. „Torpedos unterwegs Sir.“ Meldetete der Waffenoffizier während man den Schwarm aus Torpedos auf dem Hauptmonitor beobachten konnte wie er seiner Bestimmung entgegen raste. „Sir das Ziel erhohlt sich, der Kreuzer kommt auf uns zu!“, „Voller Umkehrschub!“ befahl Admiral Ishyiama darauf. „Ja Sir, bestätige volle Maschienenleistung zurück!“ meldete der Navigationsoffizier die Schubkontrolle durchdrückend. „Feindliche Schilde verlieren langsam an leistung!“ meldete dann der Senoroffizier. Dann schlug die Torpedo Salve ein, die feindliche Flak vermochte nicht alle der Torpedos ab zu fangen, und hüllte den Kreuzer in eine Wolke aus Feuer. „Ziel Getroffen!“ meldete der Waffenoffizier. „Wirkung?“ fragte Admiral Ishiyama. „Geringfügige Schwächung der Gegnerrischen Schilde Sir!“ antwortete der Sensoroffizier während der Kreuzer unaufhaltsam näher kam. „Wie lange noch bis der Kreuzer in Feuerreichweite kommt?“ fragte Admiral Ishyiama daraufhin. „Schätzungsweise fünf Minuten Sir.“ Antwortete der Waffenoffizier. „Sir, der Feind startet Jäger und Raketen!“ meldete dann der Sensoroffizier. „Unsere Jäger sollen sich darum kümmern, alle Bordgeschütze weiterhin Konzentriertes Feuer auf den Kreuzer!“ befahl Admiral Ishiyama.

Nahezu unbeeindruckt von dem Sperrfeuer der FER Flotte beschleunigte der Kreuzer weiter und überbrückte die Distanz zwischen sich und der sich im Rückwärtsgang befindlichen Flotte innerhalb von fünf Minuten. „Feind in Feuerreichweite!“ meldete der Waffenoffizier. Während die ersten Antimaterie Ladungen durch das All schossen. „Alle Maschienen Stopp, zusatzenergie auf die Schilde!“ befahl Admiral Ishiyama während die ersten Geschosse auf den neuen Schilden der Akuma aufschlugen. „Sir dieses Duell wird vermutlich sehr verlustreich!“ meldete der Waffenoffizier sich unter einer Funkenfontäne hindurch duckend. „Voller Rückwärtsschub, leiten sie die Füllung der Reserve Tanks zurück zu den Betankungsstutzen!“ befahl Admiral Ishiyama. „Ja Sir!“ betsätigte der Navigatiosnoffizier. „Tankstutzen öffnen!“ befahl Admiral Ishiyama dann. Umgehend ergossen sich Kubikmeter weiße Treibstoff aus den Tanks des Schiffes in das All, wo sie umgehend gefroren und als Eisbrocken auf das Tauron Schiff zu flogen. Dieses Ignorierte die Eiskalten Brocken und Feuerte stattdessen weiterhin auf die Flotte. „Sir was soll das Ablassen der Reserve Tanks nützen, selbst mit einer veringerten Masse können wir den Tauron nicht ausweichen.“ Fragte der Navigatiosnoffizier. „Ich will den Tauron ja auch gar nicht ausweichen.“ Antwortete Admiral Ishiyama kalt berechnend ehe er befahl: „Feuer einstellen!“, „Sir?“ fragte der Waffenoffizier leicht verstört. „Tun Sie es einfach.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Ja Sir.“ Bestätigte der Waffenoffizier klang dabei aber weniger überzeugt. „Informieren Sie mich, wenn das Tauron Schiff von dem Gefrorenen Treibstoff umgeben ist.“ Befahl Admiral Ishyiama dann. „Ja Sir.“ Betsätigte der Sensoroffizier. „Sie wollen den Treibstoff zünden wähernd das Feindschiff sich darin befindet oder Sir? Das ist Genial.“ Fragte der Waffenoffizier nachdem er die Lage gründlich durchdacht hatte. „Korrekt Major.“ Bestätigte Admiral Ishiyama.

***fortsetzung im nächsten Post***

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17 Mar 2012 16:20 #47638 by Todesgleiter
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Zur selben Zeit auf dem Planeten:

Major Kruse rieb die Hände aneinander um sie ein bischen auf zu wärmen. Der Winter war angekommen und die Temaparaturen vielen mittlerweile sogar schon Tagsüber unter zehn Grad Minus. „Wenn die Hilfe nicht bald kommt, sind wir alle Tot“ stellte Major Kruse für sich selbst fest während er über den Provisorischen Lagerplatz blickte in dem sich die meisten Flüchtlinge aneinander Kuschelten um sich zu wärmen. Die Wenigen Soldaten der Gruppe standen dagegen alleine an strategischen Psoitionen um die Lagerstelle und hielten ausschau nach den Tauron, denen die Kälte scheinbar immer noch nichts anhaben konnte. Aus dem Augenwinkel sah der Major dann das jemand auf ihn zu kahm, innerlich aufstöhnend drehte er sich herum und fragte: „Was wollen Sie?“, „Major, wir erfrieren, warum lassen Sie uns kein Feuer machen?“ fragte die Frau die zu dem Major getreten war, es handelte sich um Helena Travis eine Freundin der Frau des Colonels, welche sich als eien Art anführerin der Zivilisten hervor getan hatte und dem Major seit dem gehörig auf den Nerv viel. „Weil ein Feuer leicht zu Orten ist, binnen von nichtmal zehn Minuten würde es hier von Tauron wimmeln.“ Antwortete Major Kruse zum Xten mal. „Aber wir erfrieren, Ihre Frau und Ihren Sohn mit eingeschlossen Major.“ Erwiderte Helena die Hände in die Hüfte stemmend. „Ich würde sie lieber tot als in den Händen der Tauron wissen.“ Konterte Major Kruse. „Sie würden uns also alle Sterben lassen!?“ fragte Helena aufgebracht. „Es gibt schlimmere dinge als den Tot.“ Antwortete Major Kruse. „Das ist… Das ist… Das ist ja völlig…!“ stezte Helana an, wurde jedoch unterbrochen als Major Kruses Komlink sich meldete. „Was ist?“ fragte Major Kruse vielleicht etwas barscher als nötig, aber er war genervt. „Sir, Ich habe da jemand in der Leitung der Sie sprechen möchte.“ Antwortete der Soldat am anderen Ende der Leitung. „Wie darf ich das verstehen?“ fragte Major Kruse. „Sir, Colonel Tschamber befindet sich in Komlink Reichweite und erbittet unsere Koordinaten.“ Antwortete der Soaldt. „Dieser alte Teufelskerl.“ Dachte sich Major Kruse ehe er antwortete: „Senden Sie die Koordianten.“, „Ja Sir.“ Bestätigte der Soldat.

Im Orbit:

„Sir der Kreuzer, befindet sich nun inmitten der Treibstoffwolke!“ meldete der Sensoroffizier knapp bevor eine weitere Geschützsalve der Tauron das Schiff erbeben lies. „Lange machen wir das nicht mehr mit Sir!“ meldete der Waffenoffizier daraufhin überflüssiger weiße. „Müssen wir hoffentlich auch nicht. Alle Schiffe: Feuer Frei!“ erwiderte Admiral Ishiyama. „Ja Sir, volles Feuer!“ bestätigte der Waffenoffizier während die Geschütze das Feuer wieder aufnahmen. „Zusätzliche Raketensalve, ich will einen einzigen Feuerball sehen!“ befahl Admiral Ishiyama noch während die erste Geschosssalve unterwegs war. „Ja Sir, alle Raketenrohre Feuer!“ bestätigte der Waffenoffizier. Schnell gelangten die Raketen in die Feuerreichweite des Kreuzers, dessen FLAK Geschütze den Raketenschwarm mit Tödlicher Effiziens lichtete. Allerdings löste die Detontaion der Sprengköpfe eine Kettenreaktion aus, ein Gefrorener Treibsoffbrocken fing durch die Explosion einer Rakete in seiner nähe Feuer und Explodierte umgehend was weiterer Treibstoffbrocken entzüdnte. Noch ehe man blinzeln konnte befand sich der Tauron kreuzer in einem verheerenden Inferno welches das All Taghell erleuchetete. „Wow.“ Meinte der Waffenoffizier während die Akuma von der Druckwelle der Explosion durchgeschüttelt wurde. Nachdem die Gewaltige Explosion verblasste, konnte man den Tauron Kreuzer wieder erkenen, auf den ersten Blick war er unbeschädigt. „Sir keine Schäden an der Äuseren Struktur des Ziels, allerdings haben die Schilde über sechtzig Prozent ihrer Leistung verloren und der Feind feuert nicht mehr.“ Meldete der Sensoroffizier. „Das hat gessesen.“ Stellte der Waffenoffizier fest. „Zeit für Phase zwei.“ Meinte Admiral Ishiyama mit einem Fiesen Grinsen im Gesicht und bestätigte einen Schalter an der rechten Armlehne seines Stuhles.

Plötzlich öffnete sich ein Sprungereigniss hinter der Akuma und die Nova schoss heraus. Noch ehe das Schiff komplett abgebremst hatte, öffneten sich die Raketenschächte und das Schiff schoss eine Vernichtende Salve Schwerer Raketen und Torpedos auf den Tauron Kreuzer ab, der scheinbar noch immer mit den nachwirkungen der Treibstoffexplosion zu kämpfen hatte. Der Raketenschwarm schoss daher mehr oder weniger unegstört und Gedeckt durch schweres Artillerie Feuer der Restlichen Flotte, auf den Kreuzer zu der keine Abwehraktion durch zu führen schien. Mit einer Mächtigen Detonation schlug daher der Komplette Raketenschwarm auf den Schilden des Kreuzers auf. Noch während die Explosion nach Leuchtete, setzte sich der Kreuzer wieder in Bewegung, „Sir die Ziehen sich zurück, haben offenbar genug auf die Nase bekommen.“ Stellte der Sensoroffizier fest während der Kreuzer seinen Sprungantrieb aktivierte und verschwand. Darauf brach allgemeine Jubelstimung in der Brücke aus, zum ersten Mal war es den FER Streitkräften alleine gelungen ein Tauron Großkampfschiff zu Beschädigen und in die Flucht zu schlagen. „Obwohl ich Ihren Entusiasmuss nach vollziehen kann, sollten Sie sich wieder auf Ihre Aufgabe konzentrieren. Das war nur ein Schiff. Auf dem Plnaten ist nochmal eins und ich will wieder weg sein bevor ers starten kann.“ Meinte Admiral Ishiyama der wusste dass sie nur ein enges Zeitfenster hatten. „Ja Sir, schwenke in Angriffsorbit um Epsilon Eridiani ein.“ Meldete der Navigationoffizier darauf. „Alle Landefähren los, wir hohlen uns unsere Leute zurück.“ Befahl Admiral Ishiyama worauf sich dutzende von Landefähren von den Rümpfen ihrer Trägerschiffe lösten und auf den Planeten zu rasten.

Kurz zuvor auf der Oberfläche:

Major Kruse stand gemeinsam mit den restlichen Ranghöchsten Offizieren der Überlebenden am Rand es Flüchtlingslagers und wartete darauf dass der Colonel zurückkehrte. „Bislang läuft ja alles glatt.“ Dachte sich Major Kruse zufrieden. Dann bewegte sich etwas in einiger entfernung, umgehend waren sämtliche Mündungen darauf gerichet und Major Krsue griff zu seinem Kommunikator und fragte: „Colonel wo befinden Sie sich?“, „Genau dort wo Sie Ihre Waffe hinhalten Major, ich Währe Ihnen verbunden wenn Sie die Dinger runternhemen könnten…“ antwortete Colonel Tschamber. „Verstanden Sir.“ Bestätigte Major Kruse und gab den Soldaten ein Handzeichen worrauf diese ihre Waffen sinken liesen. Bald darauf kam der Coloenl in Sicht wie er durch das Gefrorene Sumpfland auf das Lager zu kam. Sobald er in Hörweite war rief Major Kruse: „Hier her Sir.“, Plötzlich erkannte der Major noch zwei Gestalten die dem Colonel folgten. „Sir wer sind die?“ fragte einer der Soldaten der die beiden Fremden natürlich auch gesehen hatte. „Vermutlich ebanfalls überlebende.“ mutmaßte Major Kruse schulterzuckend nur Sekundenbruchteile bevor ein Tauron Jäger aus den Wolken hervorbrach und die Position des Majors unter Feuer nahm. „Verdammt, Luftangriff!“ brüllte Major Kruse sich mit einer Hechtrolle vor den Tödlichen Antimaterie Ladungen rettend. Nure Sekunden bruchteile später kahmen gut zehn Tauron in Sicht die dem Coloenl und seiner Begleitung folgten und umgehend das Feuer auf das Lager eröffneten. „Alle Mann in Deckung!“ befahl Major Kruse und rette sich hinter einen Stein. Viele andere hatten nicht so viel Glück. Das Blut spritzte regelrecht als die Körper von den Antimatetie Geschossen in Tausend Teile Gesprengt wurden. „Sperrfeuer!“ befahl Major Kruse davon Unbeeindruckt und Feuerte einen Feuerstoß auf die Drohnen ab. Diese jedoch wichen Ihresreits aus und nahmen den Felsen hinter dem sich der Major mit drei weiteren Soldaten verschanzt hatte unter Feuer. Zu allem überfluss hatte der Jäger Mittlerweile gewendet und kehrte für einen weiteren Angriffsflug zurück. Gerade noch so konnte sch Major Kruse in Sicherheit bringen ehe eine Salve Antimaterie Geschosse den Felsen der ihm vorbildlicher Weiße Deckung gewährt hatte in Tausend Tiele Sprengte. „Die machen uns Fertig Sir!“ tönte es aus dem Komlink des Majors. „Das merke ich auch, verteidigen Sie die Zivilisten um jeden Preis!“ brüllte Major Kruse über das Rattern der Gausgewehre hinweg.

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17 Mar 2012 16:22 #47639 by Todesgleiter
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Plötzlich schoss ein weiteres Tauron Fluggerät aus den Wolken, ein Landungsschiff wie es die Tauron bei der Invasion verwendet hatten. „Verdammt!“ schoss es Major Kruse durch den Kopf während das Landungsschiff elegant aufsetzte. „Rückzug!“ befahl Major Kruse der genau wusste dass sie dieses Gefecht nicht Gewinnen konnten. Während Major Kruse sich von Deckung zu Deckung Hechtend von den Tauron entfernte konnte er bei einem Blick über die Schulter erkennen, wie ein Panzerartiges Kampfgefährt aus dem gelandeten Landugsschiff herausschwebte, begleitet von gut dree Dutzend weiteren Tauron Soldaten. Bald hatte der Major einen kleinen Erdwall erreicht der einen der zugefrorenen Tümpel umschloss und hinter dem sich der Großteil seiner Verbliebenen Soldaten verschanzt hatte. Sobdald der Major sich hinter dem Hügel auf das Eis geworfen hatte fragte er „Status?“, „Zehn Mann Verloren, weitere Zwanzig verletzt.“ Antwortete einer der Sodlaten knapp. „Sieht so aus als hätte der Colonel uns veraten.“ Stellte dann ein weiterer Sodlat fest. „Das glaube ich nicht. Die Tauron verfügen soweit wir wissen über beeindruckende Mentale Fähigkeiten, vielleicht ist es nicht seine Entscheidung gewesen.“ Widersprach ein weiterer. „Das Spiel jetzt keine Rolle, konzentrieren Sie sich auf das am Leben bleiben!“ ging Major Kruse dazwischen. „Ja Sir!“ bestätigten die Soldaten und feuerten ein paar kurze Salven in Richtung der Tauron. Dann kehrte der Jäger zurück, „Das wars jetzt.“ Schoss es Major Kruse durch den Kopf wähernd er den Jäger wie in Zeitlupe beobachtete wähernd dieser seine Waffen auf die Menschen Richtete und mit Tödlicher Eleganz auf sie zu geschossen kahm. Plötzlich gab es eine Explosion und der Jäger vesrchwand in einem Feuerball, noch ehe Major Kruse dies kompeltt erfasst hatten Rasten drei Hornisse Jäger über ihn Hinweg und deckten die Tauron mit einer Ladung Bodenangriffsrakten ein.

Noch während das durch die Raketen einschläge aufgewirbelten Erdreich durch die Luft flog und die Sicht auf die Tauron nahm, vielen ein paar Gepanzerter Landunsgtransporter aus den Wolken und Feuerten mit ihren Mächtigen zweihundert Millimeter Railgun auf die Letzte bekannte Position des Tauron Panzerfahrzeuges. Noch ehe die Landestützen der Transporter den Boden erreicht hatten öffneten sich die Heckluken und aus jedem der Transporter sprangen vier Mark V Drohnen gemeinsam mit gut einem Dutzend Marines in Kampfanzügen ab. „Wow.“ Dachte sich Major Kruse wähernd der Boden unter dem Aufschlag der Gewaltigen Kampfroboter erbebte. In der Zwischenzeit hatte sich die Staub und Dreckwolke gelegt, von dem Tauron Panzer war jedoch nur noch ein Qualmender Schrotthaufen übrig und auch von den Begleitenden Tauron standen bei weitem nicht mehr so viele. Das hinderte die Verbliebenen Tauron jedoch nicht daran umgehend das Feuer zu eröffnen. Allerdings zeigten sich die Mark V Drohnen davon weniger beeindruckt un erwiderten ihrerseits mit ihren dreißig Millimeter Geschützen das Feuer. Wähernd die Tauron mit den Kampfrobotern beschäftig waren trat einer der Mariens zu Major Kruse und meinte: „Sargend Nalbantis Sir, von der Akuma. Wir sind hier um Sie raus zu hohlen.“, „Geniales Timing Sargend.“ Antwortete Major Kruse und lies sich von dem Mariene wieder auf die Beine zeihen. „Danke Sir.“ Erwiderte Sargend Nalbantis ehe er meinte: „Bringen Sie Ihre Leute in die Transporter, wir kümmern uns um die Tauron.“, „Danke Sargend, aber eines noch, Colonel Tschamber befindet sich irgendwo auf dem Schlachtfeld. Seien Sie vorsichtig mit ihm es besteht die Möglichkeit das er uns verraten hat.“, antwortete Major Kruse „Ich werde daran dencken Sir.“ Bestätiget Sargend Nalabantis ehe er sich seinen Kameraden anschlos die entschlossen auf die Position Tauron vorrückten, welche mit der Situation ein wenig überfordert schienen.

„Ok Leute alle Mann in die Tramsporter, wir verlassen diese Welt!“ befahl Major Kruse seinen Leuten, die sich das nicht zweimal sagen liesen. Wähernd die Überlebenden Widerstandskämpfer sich in das innere der Transporter begaben konnte Major Kruse die Schlacht beobachten. Die Tauron waren mittlerweile bis zu dem Wrack ihers Panzers zurückgedrängt worden, gegen die Dreißig Millimeter Geschosse der Mark V Drohnen nütze selbst ihre Robuste Physiologie scheinbar nichts. Dann erstarben die Kampfegräusche und die Letzte Tauron Drohne kippte, regelrecht durchlöchert, vornüber um. Plötzlich tauchten jedoch drei Gestalten aus einem der Büsche auf, Major Kruse erkannten Colonel Tschamber der mit erhobenen Händen vorraus lief. Umgehend lief der Major selbst auf die Gruppe zu, welche sich den Marines und Kampfrobotern näherte, welche scheinbar die überreste der Tauron untersuchten. Noch wäherend Major Krsue unterwegs war hörte der Colonel Tschamber rufen: „Nicht schießen!“, „Identifizieren Sie sich!“ erwiderte Sargend Nalbnatis. „Colonel Andreas Tschamber, Kommandierender Offizier der Verteidigungsstreitkräfte von Epsilon Eridiani.“ Antworette Colonel Tschamber. „Und wer sind die beiden anderen?“ fragte Sargend Nalbantis. „Zwei Kadetten von der Halycon.“ Antwortete Colonel Tschamber. „Was machen die beiden dann hier?“ fragte Sargend Nalbantis darauf. „Das wüsste ich auch gerne.“ Antwortete Colonel Tschamber und duckte sich Blitzschnell weg, wodurch man die Waffen in den Händen der beiden erkenen Konnte. „Lassen Sie die Waffen fallen!“ befahl Sargend Nalbantis umgehend Aalarmiert. „Niemals!“ entgegnete einer der beiden, was irgendwie lächerlich wirkte. Major Kruse hatte die Zeit mittlerweile dazu genutzt hinter die beiden Bewaffnten Kadetten zu gelangen. „Das ist meine letzte Aufforderung: Lassen Sie die Waffen fallen!“ befahl Sargend Nalabantis erneut. „Ihr könnt uns nicht besiegen.“ erwiderte einer der beiden Kadetten höhnisch, konnte dann aber nicht mehr ausführe weshalb, da Major Kruse beide, mit einem Gezielten Schlag ins Genick außer gefecht setzte. „Gute Arbeit Major.“ Meinte Colonel Tschamber der mittlerweil wieder aufgestanden war. „Danke Sir, aber ich denke Sie schulden uns eine erklärung.“ Antwortete Major Kruse. „Alles zus einer Zeit Major.“ Erwideret Colonel Tschamber wäherend Sargend Nalbantis mit seinen Leuten auf die beiden zu gelaufen kahm.

Zur Selben Zeit: Akuma, Brücke:

„Sir unsere Leute konnten die Überlebenden erreichen und haben die umgebung gesichert. Sie fordern weitere Transporter an um alle ab zu Transportieren.“ Meldete der Kommunikationsoffizier gerade. „Sir, ich messe einen Energieanstieg an der Position des gelandeten Kreuzers!“ meldete sofort darauf der Sensoroffizier. „Die bereiten den Start vor, wir müssen uns beeilen. Senden Sie umgehend die Transporter!“ erwiderte Admiral Ishiyama. „Transporter unterwegs.“ Antwortete der Flugleitoffizier schnell darauf. Admiral Ishiyama wandte sich unterdessen an seinen Waffenoffizuer und befahl: „Rufen Sie das Verschlüsselte Protokoll rot auf.“, „Ja Sir.“ Bestätigte der Waffenoffizeir Pflichtbewusst, obwohl er nicht einmal wusste wozu dieses Protokoll gut war. „Sir, ich kann die verschlüsselung nicht aufheben.“ Meldete der Waffenoffizier kurz darauf verdutzt. Admiral Ishiyama antwortete nicht sondern gab dem Offizier einen seiner Manschettenknöpfe. „Sir?“ fragte der Waffenoffizier den Knopf leicht verwirrt musternd. „Legen Sie den Knopf in die kleine Vertiefung in der mitte der Konsole.“ Antwortete Admiral Ishiyama. Sobald dies geschehen war, wurde das Protokoll frei gegeben. „Sir, ich habe zugriff.“ Meldete der Waffenoffizier daher Pflichtbewusst. „Ausführen.“ Befahl Admiral Ishyiama nur knapp. „Ja Sir.“ Bestätigte der Waffenoffizier und betätigte den notwendigen Schalter. Umgehend darauf erntönte eine Alarmsirene und die Beleuchtung wechselte in einen Rotton, gleichzeitig meldete die Synthetische Stimme des Bordcomputers: „Warnung Protokoll Rot ausgeführt! Autorisation notwendig.“ Admiral Ishiyama tippte daraufhin seinen Code auf einer kleinen Konsole die in der Armlehne seines Stuhles verbaut war ein. Der Bordcomputer qutierte das mit: „Achtung, verwendung von Strategischen Planeten Angriffswaffen autorisiert! Ziel erfassung läuft.“ Gleichzeitig fuhren einige Gewaltige Panzerplatten an der Außenhaut der Akuma zurück und gaben den Blick auf mehrerer Reihen Schwerer Bodenangriffsraketen frei.

„Erfassen Sie den Planeten.“ Befahl Admiral Ishiyama eiskalt. „Sir, bei allem Respekt, aber wenn ich diese Anzeigen hier richtig deute haben wir so eben eine ganze Phalanx von schweren „Armageddon“ Raketen aufgeschaltet.“ Antwortete der Waffenoffizier. „Das ist korrekt, erfassen Sie jetzt den Planeten.“ Erwiderte Admral Ishiyama. „Aber Sir, diese Waffen sind verboten und schon längst ausgemustert!“ meinte der Waffenoffizier schockiert. „Meinen Sie denn das wüsste ich nicht?“ entgegnete Admiral Ishiyama. „Dann wurden diese Raketen niemals ausgemustert?“ fragte der Waffenoffizier verwundert. „Jedenfalls nicht so gründlich wie der Rat dachte. Einige Kapitäne und Admirale entschlossen gemeisnam mit dem Admiralsstab einige davon Gefechtsbereit zu halten.“ erklärte Admiral Ishyaima. „Aber Sir, diese Waffen sind nur zu einem Zweck entwickelt worden, der totalen Auslöschung des Lebens auf einem ganzen Planeten!“entgegnete der Waffenoffizier. „Völlig Korrekt, ich gedenke nicht Epsilon Eridinai in den Händen der Tauron zu belassen.“ Antwortete Admiral Ishiyama eiskalt. „Und was ist mit den Überlebenden Menschen die sich unter der Herschaft der Tauron befinden?“ fragte der Waffenoffizeir schluckend, da er die Antwort bereits erahnte. „Willkommen im Krieg Major, erfassen Sie jetzt den Planeten.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Ja Sir.“ Bestätigte der Waffenoffizier schluckend. Worauf der Bordcomputer meldete: „Ziel erfasst, Benötigte menge an Sprengköpfen sowie Zielkoordinaten errechnet.“, „Sir unsere Transporter kehren zurück.“ Meldete dann der Kommunikatiosnoffizeir durch die Totenstille die auf der Brücke herschte. „Feuer.“ befahl Admiral Ishiyama leise, wobei sein Gesicht im Dunkeln lag. „Ja Sir.“ Bestätigte der Waffenoffizier. Nur Sekundenbruchteile Später schossen dutzende Raketen in Richtung des Planeten los, sie waren Perfekt getimed und würden den Ganzen Planeten auf einmal in eine Feuerwolke hüllen um jegliches Leben auszulöschen. „Zehn Sekunden bis Einschlag, neun, acht, sieben, sechs, fünf Sekudnen, vier, drei, zwei, eins, Einschlag!“ zählte der Waffenoffizier herunter. Sobald er bei null angelangt war, Detonierten die Sprengköpfe und eine Welle aus Feuer verschlang die Oberfläche des Planeten.

So das war's auch schon wieder für Heute ;)

mfg.: Tg

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24 Mar 2012 12:19 #47789 by Todesgleiter
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Ja wie keine Kommentare?^^
Dann gehe ich einfach mal davon aus das das Kapitel so perfekt war, das man nichts mehr dazu sagen muss :P xD

Und jetzt vv bei:

Kapitel 31: Insider Wissen[/u]

„Was konnten Sie herausfinden?“ fragte Admiral Ishyiama den Medizinischen Offizier vor sich. „Nicht viel Sir, körperlich geht es den beiden Prima. Allerdings sind sie wie vom Teufel besessen.“ Antwortete der Medizinische Offizier. „Ich danke Ihnen dennoch. Sie können wegtreten.“ Meinte Admiral Ishiyama daraufhin nachdenklich. „Sir, da ist noch etwas, etwas das ich mir nicht erklären kann.“ Meinte der Medizinische Offizier darauf. „Ich höre.“ Meinte Admiral Ishiyama. „Die Frau, Kadett Lieva, sie ist schwanger.“ antwortete der Offizier. „Schwanger? Was ist daran seltsam, ich meine wir haben keine Ahnung was die beiden angestellt haben als die Tauron sie in ihrerm gewahrsam hatten.“ fragte Admiral Ishiyama. „Sir, der Embryo ist nicht Menschlich. Definitiv nicht…“ antwortete der Offizier. „Nicht Menschlich? Woher Wissen Sie das?“ fragte Admiral Ishiyama. „Nun Sir, zwar sehen sämtliche Säugetier Embryonen am Anfang ziemlich gleich aus, aber dieser Embryo sieht anders aus, er sieht nicht Humanoid aus, eher wie eine Larve….“ Antwortete der Offizier schluckend. „Sie meinen dass es sich um einen Tauronischen Embryonen handeln könnte?“ fragte Admiral Ishiyama. „Ja Sir, ich meine die Tauron sind teilweiße Insekten, soweit wir Wissen gebähren die Königinnen aber lebenden Nachwuchs, es währe also defintiv denkbar das die Tauron das Larvenstadium eines Insektes im Leib der Mutter durchleben.“ Antwortete der Offizier. „Beobachten Sie das. Dieses Kind könnte für uns von Imensem Wert sein, wen es sich tatsächlich um einen Tauron handelt.“ Befahl Admiral Ishiyama. „Ja Sir, aber die Mutter ist alles andere als Kooperativ…“ bestätigte der Offizier mit Blick in die Gummizelle wo die beidne Rekruten geduckt in einer Ecke kauerten, wie ein Raubtier das sich für den Sprung auf seine Ahnungslsoe Beute vorbereitete. „Was das angeht, werde ich nach einer Lösung suchen. Wir brauchen die Kenntnisse der Sozialen Strukturen der Tauron, über die diese beiden da drinnen verfügen…“ erwiderte Admiral Ishiyama. „Ich verstehe Sir, ich werde bis dahin mein Möglichstes geben.“ Meinte der Offizeir darauf. „Davon bin ich überzeugt. Sie können wegtreten.“ Antwortete Admiral Ishiyama, worauf der Medizinische Offizier Salutierte und sich auf den Fersen seiner Stiefel umdrehte.

„Hmm vielleicht haben unsere Verbündeten ja erfahrungen mit der Gedankenkontrolle der Tauron.“ Dachte sich Admiral Ishiyama und steuerte einen der Konferenz Räume an. Unterwegs zückte er seinen Komlink und befahl dem sich daraufhin meldenden Colonel: „Rufen Sie den Rat der Admirale zusammen und Arrangieren Sie eine Konferenz mit unseren Alliierten.“, „Ja Sir.“ Bestätigte der Colonel knapp ehe die Verbindung abbrach. Admiral Ishiyama lief unterdessen weiter Richtung Konferenz Raum, er war jedoch noch nicht besonders weit gekommen als das Charakteristische Geräusch von Hohen Absätzen auf hartem Boden hinter ihm ertönte. „Oh nein, bitte nicht.“ Dachte sich Admiral Ishiyama. Allerdings hatte das Schicksal offenbar kein einsehen da kurze Zeit später eine Stimme rief: „Akio Ishiyama!“ Admiral Ishiyama tat so als hätte er den Ausruf nicht wahrgenommen und lief stur weiter. Das barchte ihm allerdinsg nicht viel da Doktor Nakamura ihn nur kurze Zeit später eingehohlt hatte und meinte: „Hör auf weg zu rennen Akio, ich bekomme dich ja doch.“, „Ich renne nicht vor Ihnen weg Doktor.“ Erwiderte Admiral Ishiyama und zog das Tempo noch einmal an. „Oh doch, seit du aus Epsilon Eridiani zurück bist, gehst du mir aus dme Weg.“ Entgegnete Doktor Nakamura. „Das muss Ihnen nur so vorkommen Doktor, ich habe viel zu tun.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Aha, und deswegen rennst du hier so durch die Korridore?“ fragte Doktor Nakamura nach. „Wie ich bereits sagte, ich habe viel zu tun.“ Bestätigte Admiral Ishiyama. „Ich denke die Welt wird nicht gleich untergehen wenn du dich kurz mit mir unterhältst.“ Bemerkte Doktor Nakamura und machte einen Schnellen Ausfallschritt, wodurch sie vor dem Admiral stand, der gerade noch so abbremsen konnte. „Was soll den das Doktor, beinahe währe ich auf Sie aufgelaufen.“ Meinte Admiral Ishiyama und vesruchte dabei erbost zu klingen, was ihm jedoch nicht besonders überzeugend gelang. „Dann hättest du wenigstens angehalten.“ Meinte Doktor Nakamura grinsend während sie sich umdrehte. Admiral Ishiyma verdrehte daraufhin die Augen und meinte: „Na gut Sie haben Gewonnen. Was liegt Ihnen auf dem Herzen?“

„Ich mache mir Sorgen um dich Akio.“ Antwortete Doktor Nakamura. „Wie darf ich das Verstehen Doktor?“ fragte Admiral Ishiyama. „Seit du zurück bist, bist du irgendwie anders, ich meine du warst noch nie einer von der besonders redseligen Sorte, aber seit neuestem versteckst du dich komplett hinter deiner Arbeit. Du brauchst auch mal eine Auszeit.“ Antwortete Doktor Nakamua. „Worauf wollen Sie hinaus?“ fragte Admiral Ishiyama der sich alles andere als wohl in seiner Haut fühlte. „Was ist in Epsilon Eridiani Passiert Akio?“ fragte Doktor Nakamura. „Nichts ebsonderes, wir haben die überlebenden Gerettet. Das wissen Sie doch.“ Flunkerte Admiral Ishiyama. „Das glaube ich dir nicht Akio und hör auf mich Doktor zu nennen.“ Erwiderte Doktor Nakamura. „Diese Diskussion hatten wir bereits einmal Doktor…“ erinnerte Admiral Ishiyama. „Ja, aber anscheinend hat sie nicht viel gebracht.“ Stimmte Doktor Nakamura zu. „Doktor, verstehen Sie doch, ich bin durch das Protokoll gebunden. Deswegen kann ich Ihnen nicht sagen was auf Epsilon Eridinai passiert ist und deshalb kann ich Sie auch nicht mit Ihrem Vornamen ansprechen.“ Meinte Admiral Ishiyama. „Du bist so ein Sturkopf Akio. Immer mit dem Kopf durch die Wand oder?“ erwiderte Doktor Nakamura mit einem leicht gereizten unter Ton. „Sie ist so schön wenn sie wütend ist.“ Dachte sich Admiral Ishiyama ehe er sich seiner Gedanken bewusst wurde und sie davon scheuchte. „Nein Doktor aber ich muss das Protokoll einhalten.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Du kannst dich nicht ewig hinter dem Protokoll vesrtecken Akio, auch du hast Zeiten in denen du nicht im Dienst bist.“ Meinte Doktor Nakamura und drehte sich auf den Absätzen um. „Verdammt, wieso kann ich sie nicht einfach wie all die anderen zurecht Weißen?“ fragte sich Admiral Ishiyama schluckend ehe er sich wieder auf den Weg Richtung Konferenz Raum machte.

Im Konferenz Raum angekommen, in dem bereits der Restliche Admiralsrat wartete setzte sich Admiral Ishiyama umgehend auf seinen Stuhl. „Pünktlich auf die Sekunde.“ Murmelte Admiral Reynould mit Blick auf seine Uhr. Dann wurden die Holoemitter Aktiviert und die Holographischen Abbilder der Vertreter der drei anderen Mitgliedsrassen des Rates der Völker erschienen. Nachdem alle Abbilder vollständig abgebildet waren meinte Admiral Ishiyama: „Ich danke Ihnen das Sie alle so Kurzfristik Zeit hatten diesem Außerordentlichen Treffen bei zu wohnen.“, „Der Aufruf hörte sich dringend an.“ Antwortete Trich’kar, worrauf die restlichen Ratsmitglieder nickten oder es, im falle der Ahandra, zumindest andeuteten. „Das ist Korrekt, nun ich werde gleich zur Sache kommen: Wie einigen von Ihnen vielleicht bereits bekannt ist führte ich vor kurem eine Mission an, deren Ziel es war einige überlebende des Tauron anriffes auf Epsilon Eridiani zu retten…“ begann Admiral Ishiyama wurde dann jedoch von von Zequal unterbrochen: „Entschuldigen Sie, aber es gibt Überlebende?“, „Ja mehrere Hundert.“ Antwortete Admiral Ishiyama mit einem fragenden unterton. „Das ist merkwürdig, für gewöhnlich gibt es nach einer Invasion durch die Tauron keine überlebenden.“ Stellte Kwel fest. „Offenbar haben die Tauron irgendwas mit den Menschen vor.“ Schlussfolgerte Trich’kar. „Aber was?“ fragte Admiral Salvan. „Ich denke ich weiß seit wenigen Minuten was.“ Antwortete Admiral Ishiyama geheimnissvoll, die komplette aufmerksamkeit jedes Ratsmitgliedes war ihm darauf sicher. „Sie überraschen mich Admiral.“ Stellte Admiral Reynould fest. „Es ist einer der Gründe für diese Vesramlung.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Das dürfte interrssant werden.“ Murmelte Admiral Greys zu Admiral Salvan ehe Admiral Ishiyama begann zu erzählen: „Vor wenigen Minuten erkundigte ich mich nach dem Zustand von zwei bestimmten überlebenden von Epsilon Eridiani, zwei Kadetten einem Mann und einer Frau. Der Behandelnde Offizier informierte mich darüber das die Frau schwanger ist, jedoch ist der Embryo nicht Menschlich.“, „Und Sie vermuten jetzt was…?“ fragte Admiral Greys.

„Von Phönix und DNS Analysen wissen wir, das die Tauron teilweiße Menschlich sind. Ich vermute nun das die Tauron tests zur Genetischen Kompatibilität durchführen und es hat den Anschein das diese Versuche erfolgreich sind.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Sie wollen also andeuten das die Kadettin von einem Tauron geschwängert wurde?“ fragte Admiral Salvan mit einem angeekelten Gesichtsausdruck. „So in etwa, auch wenn ich denke das die Befruchtung im Labor stattfand.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Wenn Ihre vermutung zu trift könnten wir ein gewaltiges Problem bekommen…“ meinte dann Kwel. „Wie meinst du das Ahandra?“ fragte Trich’kar etwas barsch, aber für einen Vor’chok noch immer Höflich. „Wenn der Admial Recht hat, würde das diesen einen spezifischen Tauronstamm der im hiesigen Teil des Universums aktiv ist in die Lage versetzen noch mehr Soldaten in noch kürzerere Zeit bereit zu stellen. Dies würde zwangsläufig zum Kippen des Kräftregleichgewichts der großen Tauronstämme untereinander führen. Wodurch dieser eine Stamm alle anderen besiegen könnte und dadurch seine gesammten Ressourcen gegen uns einsetzen könnte.“ Erklärte Kwel. „Mehr Feinde bedeuten mehr Ehre.“ Antwortete Trich’kar. „Nur wenn man den Kampf überlebt nützt einem das etwas Trich’kar.“ Meinte Admiral Ishiyama. „Bei allen Problemen die diese Schwangerschaft hervorruft, könnte sie auch eine einmalige Chance sein. Unser Wissen über die Denkstrukturen und die Physiologie der Tauron sind bestenfalls magelhaft…“ meinte Zequal. „Ich Stimme Ihnen zu, allerdings gibt es da ein kleines Problem. Die Mutter steht scheinbar unter dem Einfluss einer Tauron.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Das stellt in der Tat ein Problem dar, wenn die Tauron erfahren was wir Planen werden sie ihre Pläne beschleunigen.“ Stimmte Kwel zu. „Ich hatte eigentlich gehofft dass einem von Ihnen eine möglichkeit bekannt ist wie man diese Einmflussnahme einer Königin unterbrechen kann.“ Meinte Admiral Ishiyama darauf hoffnungsvoll. „Die Tauron löschten sämtliche mitglieder unserer Spezies auf den Eroberten Planeten aus. Nimand von uns hat Erfahrungen mit den Gedankenkontrollfähigkeiten der Königinnen.“ Antwortete Zequal entschuldigend.


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24 Mar 2012 12:20 #47790 by Todesgleiter
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„Mist“ schoss es Admiral Ishiyama durch den Kopf er erwiderte aber: „Das ist bedauerlich, die beiden Rekruten waren einge Zeit bei den Tauron, sie könnten Wertvolle Informationen haben.“, „Zwar ist den Ahandra keine möglcihkeit bekannt gegen die Mentalen Kräfte der Tauron vor zu gehen, doch unsere Analysen auf der Trancenia Station lassen vermuten das die Historikaner fähig waren derartige Kräfte mithilfe von Technologie künstlich zu erzeugen. Vermutlich ist Historikaner Technologie auch fähig diese Fähigkeiten zu Blockieren.“ Antwortete Kwel. „Haben Sie den Zugriff auf die Datenbank der Station erhallten?“ fragte Zequal überrascht. „Nein, unsere Techniker haben noch nie eine derartige verschlüsselung gesehen. Es könnte Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte dauern bis fortschritte erzielt werden. Diese Technologie ist so weit entwickelt das wir nicht einmal verstehen wie sie funktioniert, geschweige denn wie wir sie manipuliern könnten.“ Antwortete Kwel und lies seine Tentakel dabei leicht deprimiert sinken. „Naja vielleicht kenne ich da jemanden der uns bei diesem Problem behilflich sein könnte.“ Meinte Admiral Ishiyama ehe er einen kleinen Knopf an der Armlehne seines Stuhles betätigte. „Sir?“ fragte umgehend die Stimme eines Colonels. „Etablieren Sie eine Verbindug zur Phönix und zur Indiflaria, ich will die beiden umgehend in der Konferenz Schaltung haben.“ Befahl Admiral Ishiyama. „Ja Sir.“ Bestätigte der Colonel. „Was sollen uns zwei Schiffskapitäne nützen?“ fragte Trich’kar leicht irritiert. „Sie sind mehr als Schiffskapitäne.“ Antwortete Admiral Reynould. Dann erschienen auch schon zwei Hologramme mittig im Raum. „Melden uns wie befohlen Sir.“ Meldeten sich Indiflaria und Phönix, die ihre Unifomen offenbar aufeinander abgestimmt hatten, salutierend. Admiral Ishiyama verkniff sich daraufhin die sonst übliche antwort und meinte stattdessen: „Sie befinden sich in einer Tagung des Rats der Freien Völker, würden Sie sich den Vertretern der anderen Völker bitte vorstellen?“

„Ja Sir.“ Bestätigten die beiden und drehten sich in unter einer Millisekunde um. „Ladys first.“ Meinte Phönix dann grisnend worrauf er einen vernichtenden Blick von Indiflara erntete welche dann aber pflichtbewusst antwortete: „Es ist mir eine Ehre die Vertreter der letzten Freien Völker des Omicron Quadranten kennen zu lernen. Trotz meiner Erscheinug bin ich nicht menschlich. Ich bin ein Kriegsschiff das vor langer Zeit von dem Volk konstruiert das Sie Historikaner nennen.“, „Eine Maschine in Gestalt eines Lebewesens?“ fragte Trich’kar mehr als nur verunsichert. „Ich bevorzuge die bezeichnug Künstliche Intelliegenz.“ Antwortete Indiflaria. „Das ist beeindruckend.“ Stellte Zequal fest. „Auch mir ist es eine Ehre hier sein zu dürfen. Auch ich bin eine von den Historikanern geschaffene Küntslcihe Intelligenz, allerdings bin ich momentan die Schiffski eines Menschlichen Schiffes.“ Stellte sich auch Phönix knapp vor. „Sie haben unermessliches Glück Admiral. Während all unsere Zeit im Raum, sind wir höchstens auf Zerfallene Trümmer der alten Art getroffen und Sie haben nicht nur ein Funktionsfähiges Kiegsschiff dieser Rasse sondern auch noch zwei lebende Wesen aus der Zeit dieser Rasse.“ meinte Zequal tief beeindruckt. „Indiflaria und Phönix gehören mir nicht. Es sind beides freie Lebewesen die aus eigenem Willen hier sind. Ich könnte sie nicht daran hindern zu gehen.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Du steckst voller überraschungen Mensch.“ Meinte Trich‘kar dumpf da er offenabr mühe hatte all diese Informationen zu verarbeiten. „Warum haben Sie uns gerufen Sir?“ fragte dann Indiflaria. „Wie Sie wissen verfügen die Tauron über telephatische Fähigkeiten. Mithilfe dieser Fähigkeiten kontroilliert eine der Königinnen zwei unserer Kadetten die jedoch wertvolle Informationen haben könnten. Wir hatten gehofft das Ihnen beiden eine Möglichkeit bekannt ist, mit deren Hilfe wir die Kontrolle der Tauron über die beiden zumindest Zeitlich begrenzt unterdrücken können.“ Erklärte Admiral Ishiyama in kurz form.

Die beiden Abbilder der Ki’s sahen sich daraufhin kurz an ehe Indiflaria meinte: „Dies sollte möglich sein Sir. Allerdings ist das mit gewissen Risiken verbunden...“, „Spezifizieren Sie diese Risiken.“ Befahl Admiral Ishiyama. „Es hängt ganz einfach davon ab wie tiefgreifend die Kontrolle durch die Tauron Köngin ist. Solange sie lediglich die höheren Funktionen wie zum Beispiel das Sprachzentrum kontrolliert, ist es ein leichtes ihren einfluss zu negiren. Wenn sie sich jedoch in den Grundfunktionen oder gar dem Unterbewusstsein fest gesetzt hat, könnte eine entfernung zum Kollaps der kompletten Hirnfunktion führen.“ Erklärte Phönix. „Wie finden wir herraus welche Funktionen die Königin kontrolliert?“ fragte Admiral Ishiyama. „Das ist einfach, ich kann die Analyse durchführen sobald die beiden mit einer Mentalen Schnittstelle verbunden sind.“ Antwortete Indiflaria. „Sehr schön treffen Sie die nötigen Vorbreitungen, ich werde Ihnen die beiden in Kürze Schicken.“ Erwiderte Admiral Ishiyama erleichtert darüber das endlich einmal etwas „einfach“ war. „Verstanden Sir, sonst noch irgendwas?“ fragten die beiden Ki’s darauf, obwohl das nicht ganz der Militärischen Etikette entsprach. Admiral Ishiyama überging das jedoch gekonnt und antwortete: „Nein, Sie können wegtreten.“ Daraufhin verneigten sich die beiden Hologramme und verschwanden. „Wenn Sie nichts dagen haben, würden die Ahandra der befragung Ihrer Leute gerne bei wohnen, die Informationen der beiden Kadetten über die Tauron könnten uns einen Strategischen Vorteil gegenüber der Anrückendne Invasionsarmee bieten.“ Meinte Kwel darauf. Nach einem kurzen Blickaustausch mit den Restlichen Admiralen antwortete Admiral Ishiyama darauf: „Natürlich können Sie die befragung bei wohnen. Wir sind immerhin Verbündete. Auch die Vor’chok und Aquianer können gerne zu gegen sein.“, „Ich danke Ihnen im Namen der Ahandra.“ Erwiderte Kwel. „Die Aquianer nehmen das Angebot an.“ Meinte Zequal umgehend dankend. „Die Vor’chok werden das Angebot ebenfalls annehmen.“ Stellte Trich’kar darauf hin fest. „Damit währe das geklärt, ich schlage vor die Situzng zu vertagen bis Indiflaria soweit ist.“ Meinte Admiral Ishiyama darauf. Die restlichen Ratsmitglieder nickten lediglich als bestätigung, worrauf ihre Hologramme verblassten.

Zwei Stunden Später, Indiflaria, Kommandodeck:

„Wie sieht es aus?“ erkundigte sich Admiral Ishiyama. „Analyse vollständig. Wir haben Glück Sir, die Tauron macht sich nicht die Mühe die niederen Funktionen zu kontroillieren. Ihre Kontrolle umfasst lediglich die höheren Funktionen sowie das Schmerzzentrum.“ Antwortete Indiflaria. „Wie geht es jetzt weiter?“ fragte daraufhin Admiral Salvan. „Ich und Phönix werden die Gedanken der Königin Isolieren und von den Gedanken Ihrer Leute abtrennen. Sobdald dies geschehen ist, verliert sie jegliche Kontrolle und auch die Verbidnung. Es ist uwnahrscheinlich das sie in der Lage ist die Kontrolle danach wieder auf zu bauen.“ Erklärte Indiflaria. „Also gehen Sie in etwa wie bei der entfernung eines Computerviruses vor?“ fragte Admiral Reynould. „Korrek Sir.“ Bestätigte Indiflaria. „Na dann fangen Sie an.“ Meinte Admiral Ishiyama. „Ja Sir.“ Betsätigten Indiflaria und Phönix Synchron. „Ihr werdet uns niemals besiegen!“ erwiderte darauf Klaras Stimme. Allerdings wurde dieser zwischenruf von den Anwesenden komplett ignoriert. „Wir haben die Tauron entdeckt.“ Meldete Indiflaria dann, nur kurz darauf krümmten sich Tom und Klara und Tom meinte: „Aufhören, sie werden die beiden Töten!“, „Der Tot der beiden Menschen ist unwahrscheinlich.“ Stellte Indiflaria mit der berechnenden Kälte eines Computers fest. Dann meldete Indiflaria: „Tauron Bewusstsein Isoliert, desynchronisierung der Hirnströme abgeschlossen.“ Dann fielen Tom und Klara in Ohnmacht, was nicht weiter tragisch war da sie sowieso bereits saßen. „Hat es funktioniert?“ fragte Admiral Ishiyama darauf. „Ja Sir, die Tauron hat keine Kontrolle mehr über die beiden. Die Telepatische Verbindung wurde unterbrochen.“ antwortete Indiflaria. „Sehr gut, wie geht es den beiden?“ fragte Admiral Ishiyama darauf auf Tom und Klara deutend. „Sie werden darüber hin weg Kommen Sir, ihr Gehirn muss momentan nur wieder all seine Funktionen übernehmen. Aber nach einer kleinen Ruhepause sollten Sie, sie befragen können.“ Antwortete Indiflaria. „Gute Arbeit.Sie beide“ Meinte Admiral Ishiyama darauf. „Danke Sir.“ Erwiderten Indiflaria und Phönix ehe ihre Holographischen Abbilder verschwanden.

Vier Stunden später, Sitzunsgraum des Rates der Admirale:

Sobald alle Anwesenden sämtliche Gliedmaßen auf ihren Stühlen untergebracht hatten, was im falle der Ahandra nicht ganz so einfach war, meinte Admira Reynould kurz und knapp: „Eintreten.“ Sofort darauf öffnete sich eine Tür und alle Blicke wurden auf die beiden ziemlich verstörten Kadetten gerichtet die in den Raum traten. „Kadett Simkins und Kadettin Lieva melden sich wie befolen Sir.“ Meinte Tom dann nachdem er gemeinsam mit Klara in der Mitte des Raums angekommen war. „Sie brauchen keine Angst zu haben, niemand in diesem Raum will Ihnen Böses.“ Stellta dann Admiral Greys klar als er die beinahe panischen Blicke der beiden sah. „Ja Sir.“ Bestätigte Tom und zwang sich gerade aus zu schauen. „Sie Wissen weshalb Sie hier sind?“ fragte dann Admiral Rusklow. „Vermutlich aufgrund der Tatsache das wir unter der Kontrolle durch eine Prinzessin der Tauron standen Sir.“ Antwortete Tom. „Völlig Korrekt Kadett. Wir und auch unsere Alliierten sind an allen Informationen über die Tauron interrssiert über die Sie verfügen. Egal wie belanglos sie auf den ersten Blick scheinen.“ Bestätigte Admiral Rusklow. „Sir ich weiß nicht womit ich Anfangen soll…“ meinte dann Klara die es endlich geschafft hatte den Mund zu öffnen. „Fangen wir mit einem einfachen Thema an, den Schiffen der Tauron. Sie als Millitärpiloten müssten fähig sein sie zu Klassifizieren.“ Schlug Admiral Salvan Freundlich vor. „Ja Sir, Die Flotte der Tauron besteht aus mehr Schiffstypen als wir jemals vermutet haben Sir. Schon bei der Schlacht um die Halycon Station konnten wir, rein optisch, divesre Unterschiedliche Schiffe erkennen. Mittlerweile Wissen wir jedoch mit Sicherheit das die Tauron über verschiedene Raumschifftypen verfügen die sie im Raumkampf einsetzen. Die kleinsten dieser Schiffe sind ferngelenkte Drohen die es einmal in einer Jäger und einmal in einer Bomberausführung gibt und die in gewaltigen Schwärmen von den Tauron Schiffen gestartet werden. Das kleinste Bemannte Raumschiff ist ein leichter Jäger, diese Jäger waren es auch die den ersten Angriff auf die Halycon Station durchführten, andere und bereits ausgelöschte Rassen bezeichneten diese Schiffe aufgrund ihres Massenhaften auftretens als „Schwarmschiff“. Aufgrund der Tatsache das diese Jäger alles andere als Robust sind verügen die Tauron jedoch auch über einen Schweren Jäger….“ Begann Tom, stoppte jedoch apubt als Admiral Ishiyama die Hand hob. „Woher haben Sie dieses Detailliertte Wissen Kadett?“ fragte Admiral Ishiyama dann sobald Tom still war. „Die Tauron schienen uns nicht als Gefahr zu empfinden Sir. Wir hatten zugriff auf die Daten bank des Schiffscomputers.“ Antwortete Tom wahrheitsgemäß

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24 Mar 2012 12:22 #47791 by Todesgleiter
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„Wie Leichtsinnig.“ Stellte Trich’kar zischend fest. „Nicht wenn man in der Situation der Tauron ist. Die beiden Menschen standen unter Kontrolle durch eine Tauron, daher gingen die Tauron davon aus, das die beiden das Wissen das sie aus den Datenbanken erhallten niemals mit jemaden Teilen können würden, weshalb es sich Ideal als Einschüchterungswerkzeug eignete.“ Erwiderte Kwel analytisch. „Wie Detailliert ist ihr Wissen über die Schiffe der Tauron?“ fragte dann Admiral Reynould Tom und Klara. „Nun Ja, Sir ich kann Ihnen keinen Deckplan liefern, aber das gröbste weiß ich.“ Antwortete Klara. „Könnten Sie diese Spezifkationen in unser Computersystem eingeben?“ fragte Admiral Reynould weiter. „Ja Sir, natürlich Sir.“ Antwortete Klara. „Sehr gut, dann sparen wir uns das jetzt hier.“ Meinte Admiral Reynould. „Was wissen Sie über die Tauron selbst, nicht über Ihre Technologie sondern mehr Ihr verhallten untereinander?“ fragte dann Admiral Salvan. „Nun Sir, da muss man sehr stark differenzieren, grob eingeteilt gibt es sechs „Typen“ von Tauron. Da währen zum ersten die Königinnen, sie sind unglaublich Aggressiv, Arrogant, Dominant und von sich überzeugt. Ihr einziges Bestreben liegt darin Ihre Macht weiter aus zu Bauen und „ihren“ Stamm zum Alleinigen Herscher über das Univerum zu erheben. Anderen Königinnen gegenüber verhallten sie sich zwar Respektvoll aber dennoch voller Abneigung. Die zweite Gruppe währen die Prinzessinen, auch sie sind sehr Aggresiv, verbergen das jedoch besser als die Königinnen. Dafür sind Prinzessinen Hinterhältig und Intrignat, man weiß nie ob sie einem aufhelfen wollen oder einem gerade die Kehle durch schneiden. Gruppe nummer drei währen die Psionen, hierbei handelt es sich um Männliche Tauron mit sehr starken Menthalen fähigkeiten. Im Regelfall stellen die Psionen die Kommandierneden Offiziere auf den Schiffen der Tauron sowie bei Bodeneisnätzen. Gruppe vier währen die Piloten, sie sind ebenfalls Männlich und zeichnen sich durch Ihre hohe Reaktionsgeschwindigkeit sowie ihr Technisches Gecshick aus. Die Piloten stellen die Bordebesatzungen der Tauron Schiffe und reaparieren eben jene auch. Die Soldaten bilden die fünfte Gruppe. Soldaten sind Allesamt groß, zäh und beinahe übernatürlich Stark. Die letzt Gruppe bilden die Pfleger, Männliche Tauron die zu nichts anderem gut sind als bei der Nachwuchs Aufzucht zu Helfen. Über das Verhallten der Männlichen Tauron kann ich jedoch nicht viel sagen, dadurch das all Ihre Handlungen kontrolliert werden, wirken sie wie Roboter, hirnlose Gestalten die Ihre Aufgabe bis zur Selbstaufopferung erfüllen. Was jedoch alle Tauron vereint ist die Tatsache dass sie gegenüber Ihrem Nachwuchs wie ausgewecheslt sind. Ich habe einen beianhe vier Meter großen Soldaten gesehen, der vermutlich mit Blanker Muskelkraft einen kleineren Baum hätte ausreisen können. Aber gegenüber dem Nachwuchs war er so sanft wie ein Lämmchen.“ Erzählte Tom.

Das ist interrassant, Colonel Tschamber hat von einem Vorfall in einer Flüchtlingsbasis berichtet, bei dem ein Tauron unfähig war ein kleines Mädchen zu töten…“ meinte dann Admiral Greys. „Ihr Nachwuchs sieht unseren Kindern sehr ähnlich Sir, vermutlich hat die Drohne dem Mädchen deshalb nichts getan.“ Erwiderte Klara. „Dann überleben wenigstens unsere Kinder die Apokalypse.“ Scherzte Admiral Rusklow. „Können Sie uns etwas über die Mentalen Fähigkeiten der Tauron erzählen, sie sind uns ein einziges Rätsel.“ fragte dann Zequal. Tom und Klar sahen darauf zu Admiral IShiyam der nur Knapp nickte. „Ja Sir, die Mentalen Fähigkeiten der Tauron sind wahrlich unheimlich, wir haben sie am eigenen Leib zu Spühren bekommen. Allerdings haben diese Fähigkeiten auch Grenzen, so verfügt die Durchschnittliche Drohne über nur sehr Schwache Fähigkeiten eine Königin dagegen über sehr starke. Diese Tatsache ist der Grund dass die Königinnen überhaupt die Kontrolle haben, rein physisch hätten sie den Drohnen nichst entgegen zu setzen.“ Erklärte Klara. „Aber wie kann eine einzige Person Millionen wenn nicht gar Milliarden von Individuen Kontrollieren?“ fragte Admiral Salvan. „Gar nicht. Die Kontrolle der Königinnen ist in der Regel indirekt. So kontrolliert die Königin lediglich die Prinzessinen, welche Ihrerseits ledglich die Ranghöchtsen Offiziere Kontroillieren, welche wierum nur die nächst untere Schicht Kontrollieren und so weiter. Dadurch muss ein einziegs Individuum lediglich eine überschaubare Anzahl von anderen Individuuen kontrollieren.“ Erklärte Tom. „Das ist logisch, so funktioniert jedes Befehlssystem.“ Stimmte Admiral Reynould zu. „Wie hoch ist die Reichweite dieser Mentalen Fähigkeiten?“ fragte dann Admiral Greys. „Das ist stark davon Abhängig wie weit die Fähigkeiten ausgeprägt sind und wie komplex die zu übermittelnde Information ist Sir. Grob geschätzt würde ich jedoch sagen das selbst die Fähigkeiten einer Königinn, dem mental mächtigsten Wesen eines Stammes, nicht über mehrere Sonnensystem hinweg wirken können, über zwei oder drei vielleicht aber nicht mehr. Jedenfall nicht ohne die betreffende Königinn an den Rand der totalen Entkräftung zu bringen.“ Antwortete Klara. „Also brauchen die Tauron alle paar Sonnensysteme eine art Übertragungsstation?“ fragte Kwel interrssiert da eine Solche Station ein Lohnendes Angriffsziel währe.

„Nein Sir. Die Schiffe der Tauron verfügen über vorrichtungen welche die Mentalen Ströme ähnlich wie Gewöhnliche Informationen mit überlichtgeschwindigkeit transportieren.“ Antwortete Tom. „Du sagst also das wenn wir also Ihre Kommuniktaion stören die Königinn die Kontrolle verliert?“ fragte Trich’kar. „Ja Sir, so in etwa.“ Bestätigte Tom den Vor’chok vorsichtig musternd. „Das sind interressante Neuigkeiten.“ Stellte Kwel fest. „Ich schlage vor diese Sitzung zu beenden damit alle anwesenden über die neunen Informationen nachdenken Können. Sobdald die beiden Kadetten die Daten der Tauron Schiffe in das Computernetzwerk eingepflegt ahben, werden wir Kopien davon an jede Mitgliedsrasse vesrenden.“ Meinte Admiral IShiyama. „Einverstanden.“ meinte Tich’kar kurz und bündig, Kwel sowei Zequal bekundeten ihre zustimmung mit einer simplen geste. Worrauf die Hologramme der Aliens verblassten.

Sobald die Verbidnungen gekappt waren meinte Admiral Salvan: „Wow, das war eine menge Information auf einmal.“, „Sir, können wir gehen ich glaube Kadett Lieva geht es nicht gut…“ meinte dann Tom mit Blick auf Klara die Leichenblass geworden war. „Natürlich Kadett, obwohl ich davon überzeugt bin das sie nicht Krank ist, laut den Analysen unsere Ärzte ist sie lediglich schwanger.“ Meinte Admiral Ishiyama so beiläufig wie möglich. „Entschuldigen Sie sir, aber ich bin was?!“ fragte Klara daraufhin auf einmal quick Lebendig. „Schwanger Kadett.“ Antwortete Admiral Ishiyama. Klara viel daraufhin regelrecht das Gesicht herunter und sie meinte: „Aber das ist unmöglich… Es sei denn..., Tom!“, „Unschuldig!“ erwiderte Tom abwehrend. „Ach und wer soll es sonst gewesen sein? Außer dir war kein Mann in der Nähe. Alos wirklich das hätte ich dir nicht zu getraut, sich über eine Schlafende her zu machen!“ brauste Klara auf und war gerade richtig in fahrt als Admiral Ishiyama, der dem Gespräch bis dahin durchaus interrssiert zugehört hatte, meinte: „Beruhigen Sie sich, Kadett Simpkins ist unschuldig.“, „Sir, wie meinen Sie das?“ fragte Klara die ihre Stimme nur mühsam ruhig halten konnte. „Den unrersuchungen der Ärzte nach, sind Sie nicht von einem Menschen Schwanger.“ Antwortete Admitral Ishiyama.
„Ich verstehe nicht Sir?“ fragte Klara deren Zorn schlagartig verraucht schien. „Der Embryo ist nicht Menschlich. Die Ärzte vermuten dass sie einen oder eine Tauron austragen…“ antwortete Admiral Reynould. „Wie bitte?!“ rief Klara schockiert aus. „Ich denke jetzt musst du dich mir erklären.“ Stellte Tom bdeutend ruhiger fest. „Aber Sir, das ist nicht möglich. Ich meine ich würde mich ja daran erinnern!“ erwiderte Klara dann. „Bleiben Sie ruhig. Niemand zweifelt Ihre ehrbarkeit an Kadett, die Befruchtung ist vermutlich im Labor geschehen.“ Erklärte Admiral Salvan. „Obwohl wir verständniss dafür hätten wenn Sie das Kind abtreiben wollen, wären wir Ihnen dankbar wenn Sie es austragen würden. Es könnte Völlig neue Einblicke in die Physiologie und die Psyche der Tauron gewähren.“ Meinte dann Admiral Ishiyama. „Ich verstehe Sir. Können Sie mir sagen in wie weit das auch mein Kind ist?“ erwiderte Klara. „Das ist Kompliziert, da die Tauron sowieso Teilweiße Menschlich sind ist es sehr schwer zu Isolieren welches Erbgut von Ihnen stammt.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Ich verstehe Sir. Ich werde das Kind behalten, jedenfalls vorerst.“ Meinte Klara. „Das freut mich Kadett, allerdings sollten Sie sich in Medizinische beobachtung begeben, wir wissen nicht viel über den Reife Prozess eines Tauron Embryonen.“ Erwiderte Admiral Ishiyama ehe Admiral Reynould meinte: „Sie können Wegtreten, alle beide.“ daraufhin Salutierten die beiden Kadetten und verließen den Raum zügig.

So das war's dann auch schon wieder ;)

mfg.: Tg

P.S.: Wenn ihr auch ein paar Infos über die Tauronschiffe wollt, solltet ihr euch mal meinen dritten Post am Anfang des Threads ansehen ;)

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25 Mar 2012 13:05 #47808 by Smeagol3
Replied by Smeagol3 on topic Die Tauron Invasion
Sehr spannendes Kapitel. Weiter so!
mfg Smeagol3

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26 Mar 2012 15:50 #47831 by Todesgleiter
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@Smeagol3: Ich antworte dir auch mal so kurz und bündig wie du schreibst: thx^^

@all: Ja ich weiß das heute (leider) noch nicht Samstag ist. Ich will auch grakein neues Kapitel veröffentlichen (muss euch ja zum Lesen Zeit lassen^^) Vielmehr habe ich eine Frage:

Die Story bewegt sich gerade in Riesen Schritten auf das Finale zu, der Unausweichlichen Konfrontation der Allianz der Freien Völker mit den Tauron Invasoren. Nun wollte ich euch fragen was für einen Ausgang ihr bevorzugen würdet, es gibt zwei Möglichkeiten:

1. Einen Ziemlich Endgültigen Schluss der Story, nahezu sämtliche Hauptcharaktere kommen um und die Tauron können ihren ultimativen Endsieg feiern.

2. Nicht ganz so endgültig ;) Obwohl die Tauron auch hier gewinnen, werden (Ja die "Bösen" Gewinnen in dieser Story :evil: ) schaffen sie es nicht die ganze Allianz der Völker zu vernichten, da sich einige Mitgleider vorher an einen Ort retten können der selbst vor den Tauron sicher ist... (Dieses Ende lässt natürlcih auch Raum für eine Mögliche Fortsetzung...)

mfg und frohe Arbeitswoche: Tg

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26 Mar 2012 15:56 #47832 by Jack Hunter
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Dann bitte Variante 2.^^

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26 Mar 2012 20:34 #47840 by General Stefan
Replied by General Stefan on topic Die Tauron Invasion
Melde mich etz auch mal wieder zu wort xD Also wenn dann würde ich letzteres gut heißen. Eine Fortsetzung wäre wünschenswert, da es so ziemlich eins der Highlights meiner Woche ist samstags die geile Sifi Story von dir durch zu lesen :D Aber ich würde hier gerne auf ein bekanntes Beispiel auf der Literatur verweisen: Harry Potter sollte ja in den Büchern eigendlich auch sterben. Doch nach enormen Protest der LEserschaft entschloss sich die Autorin dann doch ein Hpyy End zu machen. Ich fänds ganz geil wenn du villeicht nen Phyrrussieg für die Menschen machen würdest. ABer der sollte eben wirklich den Menschen fast wie ne iederlage wegen enormen Verlusten und jahrtausend schweren Schäden in der Wirtschaft zu spüren bekommen.

Mfg Stefan ;)

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