Die Tauron Invasion

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18 Oct 2011 18:00 #42989 by Amelius
Replied by Amelius on topic Die Tauron Invasion
Eine sehr gute/blutige Lösung für das Sprach-Problem bei ersten Kontakten. Kann es sein das der Name Khaak aus dem X-Universum ist (X2 oder X3)? Die Tauron kommunizieren also über hunderte von Lichtjahren mit telepathischen Signalen oder?

P.S. Ich fänd ne Fortsetzung von Die Rückkehr der Götter richtig toll.

-Does he know the location of Atlantis?
-More unnesessary detail. Well, obviously the answer is yes, an obviously you'll assume I'm lying, And obviously it won't matter because I know you can't take the chance either way.

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18 Oct 2011 20:42 #42993 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
Ja super spannend wie immer. Schön, dass die Menschen sogar außerirdische Verbündete haben. Die sind wohl krakenähnlich, die Ahandras, oder?
Und nun weiß man endlich warum die New Horizon wieder aufgetaucht ist und was passiert ist. Da kommt also mal etwas Licht ins Dunkle, vorallem was die Taurons betrifft, obwohl ich da immer noch so einiges nicht verstehe, aber das wird bestimmt noch nach und nach erklärt werden. Also nur weiter so!

PS: Da hat sich wohl jemand zu sehr von den Wraith inspirieren lassen.^^

@Amelius: Wie es Todesgleiter mal andeutete wird es bestimmt eine Fortsetzung von "Die Rückkehr der Götter" geben, eventuell sogar schon nach dieser FF.

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22 Oct 2011 13:42 #43043 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
@Amelius: Ja der Name Khaak stammt aus X, abe ich fand den Namen einfach Passend für eien Insektenspezies und da ich X Rebirth aller Wahrscheinlichkeit nach Kaufen werde, hoffe ich einfach mal das Egosoft mir diesen kleinen Frevel verzeiht ;)
Ja die Tauron können Telepathisch Kommunizieren, allerdings unterliegt das natürlich bestimmten Beschränkungen, es ist ihnen nicht möglcih sich einfach mal quer durch eine ganze Galaxis Telepathisch zu unterhalten, für größere Entfernungen, greifen sie daher auf Simple Langstreckentransmitter, ähnlich der Kommunikationstechnologie anderer Rassen zurück. Außerdem verfügt jedes ihrer Schiffe über einen Telepathischen verstärker und empfängere, sodas die jeweillige Königin ihre Leute auch tatsächlich unter Kontrolle halten kann ;)

@Jack Hunter: Ja die Ahandra sind Krakenähnlich, aber auch nur Ähnlich.
Keine Sorge es wird noch die eine oder andere Erkenntniss geben, auch auf seiten der Menschen ;)

P.S.: Ja die Tauron sind von den Wraith Inspiriert, das kommt daher das mir das Grundlegende Profil für den Superbösewicht numero eins einfach gut Gefallen hat ;)

@ all: So und nun geht's auch mal weiter:

Kapitel 9: Die Macht der Vergangenheit[/u]

Die neuartige Bedrohung durch die Tauron, sowie das Auftauchen der mehr als Hilfsbereiten Ahandra, die scheinbar überglücklich waren einen Alliierten gefunden zu haben, führte dazu das ein längst verloren gegangenes Gefühl in die Köpfe der Erdenbürger zurückkehrte. Das Gefühl, jemand zu sein, ein Wesen von Bedeutung zu sein, ein Wesen zu sein dass sich vor nichts und niemandem verstecken musste. Dieser neuentflammte Patriotismus war für die Admirale ein Hoffnungsschimmer, immerhin war nun jeder gewillt es mit dem Feind auf zu nehmen egal wie übermächtig er auch war. Jedoch wussten die Admirale auch, das nur mit dem Willen zu siegen, noch lange kein Krieg zu gewinnen war. Daher wurden diverse Akten über alte Militärprojekte die aus diversen Gründen, meistens Budget Probleme oder moralische Bedenken des Hohen Rates, eingestellt worden waren Gewälzt, in der Hoffnung etwas Verwertbares zu finden. „Puuuh, Wie ich das Lesen von verstaubten Dokumenten Hasse, warum sind die eigentlich nicht Digital Gespeichert?!“ moserte Admiral Reynould einen nieser unterdrückend herum. „Waren sie mal, aber der Server war voll, da sind einige älteren Daten wohl über Bord gegangen…“ antwortete Admiral Konis gelangweilt die Aufzeichnungen über einen Verbesserte Railkanone studierend. Insgesamt war es ernüchternd, die meisten Projekte befassten sich mit absoluten Kinkerlitzchen, nichts womit man einem Gegner wie den Tauron trotzen konnte.

„Moment ich glaube ich habe hier etwas.“ Meinte Admiral Salvan aufgeregt. „Wirklich? Worum geht es den?“ fragte Admiral Rusklow. „Projekt Hornisse: Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines Fortschrittlichen Raumüberlegenheitsjägers, der die Wespe Klasse als Schweren All zweck Jäger ablösen soll.“ Lass Admiral Salvan vor. „Die Wespe ein Schwerer Jäger?“ fragte Admiral Konis leicht amüsiert. „Typisch Sesselfurzuer, ich wette die Beschreibung hat irgend so ein Typ verfasst der sein Leben hinter einem Schreibtisch verbringt.“ Meinte Admiral Reynould. „Wie weit ist das Projekt schon fortgeschritten, Admiral Salvan?“ fragte Admiral Ishiyama der bislang still eine Akte die sich mit verbesserten Sensoren befasste studiert hatte. „Hmm, gibt offenbar schon einen Prototypen, also ziemlich weit fortgeschritten.“ Antwortete Admiral Salvan. „Na das, klingt doch schon mal gut.“ Meinte Admiral Reynould. „Wo befindet sich dieser Prototyp?“ fragte Admiral Ishiyma. „Auf der Halycon Station in einem Alten Frachtraum.“ Antwortete Admiral Salvan. „Das wäre dann wohl Punkt eins auf unserer Inspektionsliste.“ Stellte Admiral Rusklow fest ehe er sich die nächste Akte schnappte und sich mit frischer Motivation daran machte sie durch zu wühlen.

Wenig Später stieß Admiral Reynould auf die nächste Interessante Akte. „Projekt Wespe Plus“ las er laut vor, worauf der Rest ihn fragend ansah. „Ziel des Projektes ist es den Abfangjäger der Wespe Klasse, ohne größere Veränderungen an der eigentlichen Konstruktion, Effektiver zu machen. Um den Bewährten Jäger auch in Zukunft Konkurrenz fähig zu halten.“ Las der Admiral weiter vor. „Das klingt Interessant, immerhin können unsere Wespen momentan nahezu gar nichts ausrichten…“,meinte Admiral Konis darauf. „So wie ich das hier sehe, wurde hauptsächlich an der Munition geschraubt, um die Beweglichkeit zu erhalten und keine Veränderungen am Aufbau des Jägers durch führen zu müssen.“ Stellte Admiral Reynould fest. „Klingt gut, ist was dabei raus gekommen, außer das es zu teuer ist?“ fragte Admiral Salvan, woraufhin die anderen Grinsen mussten. „Hmm, offenbar eine Art Kombination aus Panzerbrechenden und Hochexplosiven Geschossen…“ antwortete Admiral Reynould sich am Kopf kratzend während er versuchte aus den Aufschrieben irgendwie schlau zu werden. „Wie soll man sich den das vorstellen?“ erwiderte Admiral Konis. „Offenbar so das, das Geschoß wie ein Panzerbrechendes Geschoß die Hülle des Ziels durchschlägt, der Projektil Kern dann aber detoniert anstatt einfach weiter zu fliegen.“ Antwortete Admiral Reynould. „Klingt ja gemein, und verdammt aufwändig in der Produktion.“ Meinte Admiral Salvan. „Mhm, offenbar gab es sogar schon Testläufe, die Geschosse vermochten selbst Testobjekte mit Fünfzentimeter Panzerrung zu Beschädigen und das auch bei ungünstigem Aufprallwinkel.“ Informieret Admiral Reynould weiter. „Klingt viel Versprechend, Punkt nummero due. Gibt es noch solche Patronen?“ meinet Admiral Rusklow. „Ebenfalls auf der Halycon Station.“ Antwortete Admiral Reynould.

Gut eine Stunde und unzählige Papierstöße später, stieß Admiral Rusklow auf eine Akte die den Streng Vertraulich Stempel trug. Interessiert schlug er die Akte auf und lass die Überschrift die auf dem Deckblatt prangte, „Mark V, Deckname: Gouverneur, experimentelles Waffensystem. Eingestellt aufgrund höchster Moralischer und Ethischer Bedenken.“ Stand da Geschrieben. „Interessant.“ Dachte sich der Admiral und blätterte weiter. „Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer Kampfeinheit die einem Menschen in jeglichen Körperlichen Belangen weit überlegen ist, dabei aber die Grundsätzlichen Vorteile des Menschlichen Denkens bei behält.“ Las der Admiral bei der Zusammenfassung und geriet ins Grübeln, was seinen Kollegen natürlich nicht verborgen blieb. „Was ist los Admiral? Sie schauen so nachdenklich.“ Fragte Admiral Salvan. „Sagt jemandem der Projekt Name: Mark V Gouverneur was?“ fragte Admiral Rusklow zurück. „Hmm, Mark V Gouverneur? Ja ich da was gehört, angeblich einer der größten Durchbrüche der jüngeren Zeit. Wurde vom Rat aber angeblich eingestellt. Sagen Sie nur das gab es wirklich?“ erwiderte Admiral Ishiyama. „Laut dieser Akte schon.“ antwortete Admiral Rusklow die Akte hoch hebend. „Interessant, steht da auch etwas näheres zu diesem Projekt?“ fragte Admiral Ishiyama weiter. „Leider nur halb so viel wie mir lieb wäre, die meisten Seiten sind unleserlich gemacht. Allerdings wird des Öfteren auf einen Ort namens „Hyperions Gate“ verwiesen, hat jemand eine Idee wo sich dieser Ort befindet?“ erwiderte Admiral Rusklow. „Ich weiß zwar nicht wo sich der Ort befindet, aber ich weiß, dass es sich dabei um einen Geheimen Rückzugsort für den Rat und den Admiralsstab handelt, angeblich eine Uneinnehmbare Festung, zu der nur diejenigen die das absolute vertrauend er Obrigkeit hatten zutritt bekamen.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Klingt ja Geheimnisvoll.“ Stellte Admiral Salvan fest. „Also müssen wir diesen Ort finden.“ Stellte Admiral Reynould fest. „Korrekt Admiral, aber das dürfte nicht so einfach werden, es waren nur sehr wenige eingeweiht und die meisten sind vermutlich auf Io umgekommen.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Spitze wir finden nicht mal unsere eigenen Festungen wieder, hoffentlich finden wir sie noch vor den Tauron, denn das sie wirklich uneinnehmbar ist glaube ich weniger.“ Meinte Admiral Salvan frustriert. „Tja durch das aussenden von Scouts werden wir diesen Ort vermutlich nicht finden, das wäre zu einfach.“ Stellte Admiral Konis fest. „Wohl war, vor allem da er vermutlich gut Getarnt sein wird.“ Stimmte Admiral Rusklow zu. „Ich denke wir sollten uns erst mal auf die beiden anderen Projekte Konzentrieren.“ Meinte Admirals Reynould daraufhin nachdenklich. „Gute Idee, also auf nach Halycon.“ Meinte Admiral Salvan, froh die verstaubten Aktenstapel hinter sich lassen zu können.

***fortsetzung im nächsten Post***

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22 Oct 2011 13:44 #43044 by Todesgleiter
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***fortsetzung des vorherigen Post***

Wenige Stunden Später dockte ein Shuttle an der Halycon Station an. Es wurde im Hangar von Hunderten Marines, sowie Piloten erwartet. Immerhin brachte dieses Unscheinbare mit Kratzern von Mikro Asteroiden übersäte Shuttle die Zurzeit Ranghöchsten Persönlichkeiten an Bord. „Die Herren Admirale, im Namen der gesamten Besatzung der Halycon Station, heiße ich Sie in meiner Funktion als Basis Kommandant willkommen.“ Meinte Colonel Reagen Salutierend. „Stehen Sie bequem Colonel.“ Erwiderte Admiral Ishiyama der als erster die Rampe welche aus dem Shuttle heraus führte, herunter gelaufen kam. „Darf ich fragen was den gesamten Rat der Admirale dazu bewegt, hier her zu kommen Sir?“ fragte Colonel Reagen vorsichtig. „Natürlich Colonel, immerhin sind Sie für die Station verantwortlich. Wir sind hier um den Inhalt eines ganz Speziellen Laderaumes zu besichtigen.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Laderäume begutachten Sir?“ fragte Colonel Reagen nun deutlich verwirrt. „Ja Colonel, Laderäume begutachten. Ich weiß das muss für Sie ein wenig merkwürdig klingen, aber die Zeit ist zu knapp es jetzt zu erklären.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Verstehe Sir, wenn Sie mir die Nummer Laderaumes sagen kann ich Sie sofort hon führen.“ Meinte Colonel Reagen darauf. „Sehr gut Colonel, wir Interessieren uns für den Inhalt von Laderaum zwölf.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Laderaum zwölf? Himmel da war ich ja noch nie. Egal wenn es so dringend ist…“ dachte sich Colonel Reagen ehe er antwortete: „Folgen Sie mir.“ Sofort darauf lief der Colonel mit den Admiralen im Schlepptau Zielstrebig los. Sein Ziel war die schon seit Jahrzehnten ungenutzte Ebene Fünfzig, auf der einmal eine Geheime Forschungseinrichtung untergebracht gewesen war, jedenfalls bis die Geldmittel gestrichen worden waren. Bald erreichte die Gruppe einen der Lifte, obwohl es etwas eng wurde passten sie alle auf einmal hinein und Colonel Reagen tippte auf das Symbol für Ebene zwölf, worauf eine Computerstimme Verkündete: „Ebene Gesperrt, Authentifizierungscode erforderlich.“ Colonel Reagen rollte genervt mit den Augen und gab seinen Code in das nun auf dem Tuchscreen erschienen Eingabefeld ein. „Authentifizierung, bestätigt. Fahrt beginnt.“ Quittierte die Computerstimme, worauf sich der Lift endlich in Bewegung setzte.

„Ebene Fünfzig, Warnung der Inhalt dieser Ebene ist als Geheim eingestuft. Sollten Sie nicht die benötigte Zugangsberechtigung haben, sollten Sie sich umgehend entfernen.“ Meldete die Computerstimme bevor sich die Lifttüren öffneten und den Blick auf einen ziemlich in die Jahre gekommenen Korridor freigaben. Erleichtert darüber den Beengten Lift verlassen zu können, stellte sich die Gruppe in dem Korridor auf, in welchem es Stockfinster und ziemlich Staubig war. Als die Lifttüren sich geschlossen hatten, konnte man erst mal gar nichts mehr sehen. „Colonel?“ fragte Admiral Konis lediglich, die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: „Hab es gleich Sir.“ Dann fuhr zumindest die Notbeleuchtung hoch, so dass man wenigstens wieder sehen konnte wo man hin latschte. „Die Ebene ist komplett abgeschaltet.“ meinte Colonel Reagen entschuldigend auf die Blicke der Admirale. Zu seinem Glück kamen keine weiteren Fragen und die Gruppe marschierte durch eine zwei Zentimeter Staubschicht hindurch in Richtung Laderaum zwölf. Bald waren sie auch vor der Massiven Tür angekommen, welche den Laderaum nach außen hin hermetisch abriegelte. Sofort machte sich Colonel Reagen an dem Kontrollpanel zu schaffen um die Tür davon zu überzeugen sich zu öffnen. Das stellte sich jedoch als größere Herausforderung heraus als zunächst angenommen, da die Kontrollsysteme nicht mal mit Energie versorgt waren. Nach gut fünf Minuten hatte der Colonel es dann dennoch Geschafft und die Tür öffnete sich langsam. "Ok Was suchen Sie eigentlich genau Sir? In diesem Laderaum sind diverse Überreste alter Projekte eingelagert, es könnte etwas anspruchsvoller werden ein bestimmtes Stück zu entdecken." meinte Colonel Reagen bei dem Anblick der bis zu Decke gestapelten Aktenordner und Kisten. "Wir suchen ein paar Kisten mit Experimenteller Munition, sowie den Prototypen eines Raumüberlegenheitsjägers." antwortete Admiral Ishiyama. "Hmm, also Munitionskisten dürften schwer zu finden sein, ein Ganzer Jäger schon einfacher." stellte Colonel Reagen fest und lief schnurstracks in das Labyrinth aus Kisten, Ordnern und aufgrund des Jüngsten Tauron Angriffes teilweiße umgestürzten Aktenstößen.

Nach einer dreiviertel Stunde hatte sich die Gruppe bis in die Mitte des Raumes vorgearbeitet und hatte die ein oder andere Begegnung mit den nun hier heimischen Spinnen gemacht, ansonsten jedoch nichts von Interesse entdecken können. Doch dann bog Colonel Raegen um eine Ecke und stand vor etwas ziemlich großem das mit einem weißen Tuch sowie einer Zentimeter dicken Staubschicht vor Blicken geschützt war. "Die Herren Admirale, ich glaube das sollten Sie sich ansehen." meinte der Colonel darauf, sofort darauf bogen die Admirale, allesamt ziemlich verstaubt aussehend um die Ecke und besahen sich das Objekt. "Hmm nun ja, Groß ist es schon mal, könnte der Prototyp sein." stellte Admiral Rusklow fest. "Ihre Fähigkeit offensichtliche dinge fest zu stellen ist beeindruckend Admiral." scherzte Admiral Salvan grinsend, wofür er einen gereizten Blick erntete. Admiral Ishiyma ignorierte seine durch die Wühlerei in total vertaubten Archivbeständen leicht gereizten Kollegen und meinte Stattdessen: "Colonel, Entfernen Sie doch bitte das Tuch.", "Ja Sir!" bestätigte Colonel Reagen ehe er einfach mal an einer Ecke des Tuches zog, in der Hoffnung das es einfach herunter gleiten würde, ohne einen Staubsturm zu entfesseln. Zu seinem Glück kam es auch so und das Tuch glitt brav von dem Prototypen herunter und fiel auf den Boden, wobei es nur eine Minimale Staubwolke gab. Umgehend darauf richtete Colonel Reagen seine Lampe auf das Mattgraue Metall vor ihm und musste nicht schlecht staunen: "Wow, das nenne ich mal nen Jäger!" dachte er sich während er die für Irdische Schiffe so völlig unüblichen Glatten und beinahe fließenden Formen ohne die sonst Typischen Bugmandibeln betrachtete. "Sieht in Takt aus." meinte Admiral Rusklow der einmal um den Jäger gelaufen war. "Sehr gut, ich bin schon auf die ersten Testflüge gespannt." stellte Admiral Reynuold fest. "Dazu müssen wir den Jäger aber erst mal hier raus bekommen Sir.", meinte Colonel Reagen Realistisch. "Stimmt das könnte ein Problem werden..." stimmte Admiral Salvan zu während er sich nachdenklich umsah und dabei etwas im Kreis herum lief. "Nun irgendwie muss das Ding ja damals auch hier rein gekommen sein, durch den Korridor passt es nämlich nicht." stellte Admiral Rusklow fest. "Colonel das ist Ihre Station...", meinte Admiral Reynould und forderte Colonel Reagen damit Indirekt auf einen Lösungsvorschlag zu Präsentieren. "Lassen Sie mich kurz überlegen Sir." antwortete Colonel Reagen. "Hmm mal sehen wir sind auf Ebene Fünfzig, die liegt am unteren Ende der Ringsektion." überlegte Colonel Reagen ehe er einen Geistesblitz hatte: "An der hinteren Wand muss es ein Schott geben welches in einen Stillgelegten Hangar führt.", "Gut und wie bringen wir dieses Ding da durch?" fraget Admiral Salvan. "Ich denke Sie werden ein paar Leute abkommandieren müssen um einen Weg frei zu Räumen Colonel." meinte Admiral Ishiyama. "Ich denke das wird nicht nötig sein Herr Admiral." entgegnete Colonel Reagen. "Und wie kommen Sie zu dieser Ansicht?" fragte Admiral Ishiyama. "Jeder Laderaum an Bord verfügt über einen Magnetkran, damit können wir den Jäger bis zum Hangar hieven." erklärte Colonel Reagen. "Sehr gut, Arrangieren Sie das sobald wir diese Munition gefunden haben." erwiderte Admiral Ishiyama zufrieden. "Ja Sir." bestätigte Colonel Reagen.

Plötzlich ertönte ein dumpfes Poltern, gefolgt von Admiral Rusklows Ausruf: "Suka bled!", "Alles in Ordnung Herr Admiral?" rief Colonel Reagen sofort und legte einen kurzen Sprint ein um den Admiral zu erreichen. Angekommen sah der Colonel das der Admiral offensichtlich lediglich gestolpert war und nun auf dem Allerwertesten saß. "Alles in Ordnung Sir?" fragte Colonel Reagen während er dem Admiral die Hand hin hielt, damit dieser sich daran hochziehen konnte. "Geht schon, danke der Nachfrage." erwiderte Admiral Rusklow schlecht gelaunt, ehe er sich nach dem Objekt umsah das ihn zu Fall gebracht hatte. Schnell hatte er den Übeltäter ausgemacht, eine Kiste deren Deckel nun verschoben war wodurch man den Inhalt erkennen konnte: Hunderte von Gauspatronen. "Ich denke ich habe gerade die Munition gefunden." meinte Admiral Rusklow daher leicht amüsiert. "Sehr gut Admiral, nun dann haben wir alles. Colonel lassen sie die Patronen und den Jäger so schnell wie möglich in den Haupthangar bringen. Ich denke ein paar Testläufe währen angebracht." antwortete Admiral Ishiyama zufrieden. "Ja Sir." bestätigte Colonel Reagen ehe sich die Gruppe daran machte den Lagerraum wieder zu verlassen.

So das war's erst mal wieder.

mfg.: Tg

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24 Oct 2011 17:46 #43087 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
Sehr schön, jetzt werden die alten Geheimprojekte ausgegraben. Und was es da nicht so schönes gibt. Ist da nicht auch noch zufällig einer Schlachtschifftyp dabei oder ein neues Waffensystem oder verstärkte Hüllenpanzerung?^^

Na wenigstens weiß ich jetzt, warum du die alten Jäger Wespe genannt hast und nicht in Hornet umbennen wolltest.^^

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29 Oct 2011 11:12 #43370 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
@Jack Hunter: Ja jetzt werden Aktenstöße gewühlt und keiner kann Wissen was dabei so alles Rauskommt *unschuldig Pfeif*

@all: So heute geht es Planmäßig weiter und ich heise euch im Zeitalter der "Monsterkaüpitel" Willkommen, ab jetzt werden die nämlich iwie immer länger^^

Kapitel 10: Die Invasion beginnt[/b]

"Irgendwas auf den Sensoren?" fragte Ivan Beljajew, welcher stolzer Besitzer und Kapitän des etwas in die Jahre gekommenen Frachters Dunja war und sich gerade auf seinem Kommandanten Stuhl lümmelte. "Ne nix zu sehn, sieht gut aus." meinte sein Sensoroffizier und Leitendender Ingenieur Alexej. "Sehr gut, ich will nicht das unserer Ladung was passiert, sonst stecken wir richtig in der Scheiße." erwiderte Kapitän Beljajew. "Ich geh mal schnell Nachschub hohlen die Blöde Wodka Flasche ist schon wieder leer." meinte Sergej Dorofejew welcher mehr oder weniger das Mädchen für alles an Bord war. "Bring mir auch eine mit." meinte Kapitän Beljajew. "Ja Käptn." kommentierte Sergej ehe er in von der Brücke verschwand. Wenig später kehrte Sergej mit zwei großen Flaschen Wodka zurück und pflanzte sich wieder hinter die Navigationskonsole, auch wenn das Fliegen an sich vom Bordcomputer übernommen wurde, das war schonender, sowohl für das Schiff selbst als auch für Fracht und Besatzung da Sergej nicht gerade für seine Flugkünste berühmt war. "Wie lange noch." fragte Kapitän Beljajew gelangweilt, er hasste die langen Phasen des nichts tuens auf einem Frachter. "Wenn wir weiter so voran kommen, sind wir Morgen da." antwortete Sergej nach kurzem Blick auf die Konsole. "Hoffen wir's ich werde sonst noch wahnsinnig." erwiderte Kapitän Beljajew. "Du wolltest doch die beiden Weiber nicht mitnehmen, dann hätten wir wenigstens ein wenig Abwechslung." gluckste Sergej während er sich einen weiteren Schluck hochprozentigem genehmigte. "Und währen vor lauter Abwechslung in den nächsten Asteroiden geknallt, nein Frauen haben nichts auf Raumschiffen verloren." mischte sich der Sensor Offizier und Leitendender Ingenieur Alexej Wolkow ein. "Ach ihr beide habt doch keine Ahnung." konterte Sergej.

Plötzlich piepste die Sensorkonsole sehr nachdrücklich und Alexej wandte sich der Konsole zu um fest zu stellen was da los war. "Was piepst da so, davon bekomme ich Kopfweh!" beschwerte sich Kapitän Beljajew und gönnte sich einen weiteren Schluck. "Die Sensoren haben ein Objekt auf Kollisionskurs ausgemacht." antwortete Alexej schulterzuckend. "Na dann weich doch einfach aus." meinte Kapitän Beljajew, "Versuche ich ja, aber das Ding passt seinen Kurs beständig an." erwiderte Alexej. "Wie groß ist es?" fragte Sergej, "Nicht groß höchstens fünf Meter lang." antwortete Alexej. "Was soll der Mist?" maulte Kapitän Beljajew, "Ich weiß nicht, Moment das Objekt bremst ab." meinte Alexej. "Mach die Kameras an." befahl Kapitän Beljajew, ehe er sich die Hose hochzog und sich leicht schwankend vor seinem Stuhl aufrichtete. Wenig später erschien ein kleines Schwarzes Objekt auf dem Bildschirm, welches den Frachter umkreiste und scheinbar nicht so recht wusste was es jetzt tun sollte, ein Umstand den es mit der Besatzung des Frachters teilte. "Sieht wie eine Art Drohne aus." stellte Sergej schulterzuckend fest. Dann drehte die Drohne urplötzlich ab und raste in Richtung des Zieles des Frachters los, ein Kahler Planetoid der einen Unwirtlichen Lavaplaneten umkreiste und der so ziemlich Größte Schmugglerhafen im Bekannten Raum war, hier gab es nichts was man für genügend Geld (oder entsprechende andere "Währungen") nicht kaufen konnte. Aus diesem Grund waren sämtliche größere Priratenclans mit Dutzenden Geschwadern an Jagdmaschinen und sogar dem einen oder anderen größeren Schiff vertreten, zudem war der Orbit ein einziges Labyrinth aus Minen und Geschützplattformen die sich zwischen Hunderten Schiffswracks ausbreiteten. "Ich denke wir sollten unsere Kumpel warnen." meinte Alexej nachdenklich. "Ach was, mit sowas lächerlichem werden die doch Problemlos Fertig." winkte Kapitän Beljajew ab.

Plötzlich wurde die Skala der Sensoren von einem enormen Energieausstoß Gesprengt, die Energie die in diesem Moment pro Sekunde abgestrahlt wurde hätte mühelos gereicht eine Große Raumstation Tagelang mit genügend Energie zu versorgen. "Was zur Hölle ist das?!" fragte Kapitän Beljajew aufgebracht, "Ich weiß nicht! Aber es hat eine unglaubliche Leistung." rief Alexej zurück. "Von wo kommt das?" fragte Kapitän Beljajew weiter und klammerte sich verunsichert an seinem Stuhl fest. "Offenbar ist die Energiequelle direkt unter uns!" antwortete Alexej, kurz bevor eine Funkenfontäne quer durch die Brücke schoss. Noch ehe der Kapitän fragen konnte rief Sergej: "Diese Energiemassen überladen unsere Systeme!", "Verdammte Scheise!" meinte Kapitän Beljajew zum Thema während etliche leuchten in der Decke grell aufglühten ehe sie durchbrannten. "Schnell schalte alles ab!" kommandierte Alexej und hoffte inständig damit das funktionierte. Doch noch ehe die Hände von Alexej oder Sergej die Konsolen berührt hatten, normalisierten sich die Umgebungsenergiewerte augenblicklich wieder. "Hä?" war Kapitän Beljajews Messerscharfe Analyse der Situation. Doch dann schlug der Bordcomputer Alarm: "Warnung großes Objekt auf Kollisionskurs, Ausweichen nicht möglich!", "Was soll das denn nun schon wieder!" meinte Kapitän Beljajew nun richtig genervt. Erst jetzt, nachdem der allgemeine Trubel sich gelegt hatte viel Alexej der Gravitationskontakt auf dem Sensorschirm auf. "Ich denke wir haben ein Problem." stellte Alexej fest, während die anderen beiden voller Entsetzen auf den Hauptmonitor blickten der das Objekt welches sich auf einmal unter dem Frachter befand abbildete.

Kurze Zeit zuvor:
Der Nebel umwallte die Gepanzerten Stiefel der dreieinhalb Meter großen Kreatur, während ihr Atem kleine Wölkchen in der Eisigen Luft bildete. Mit Autoritärem Blick beobachteten die Augen des Wesens die anderen Kreaturen im Raum, welche sich in Versenkungen des Bodens befanden von wo aus sie diverse Konsolen bedienten. Obwohl man es äußerlich kaum erkennen konnte waren die Kreaturen allesamt extrem aufgeregt, in wenigen Minuten würden sie im Namen ihrer Königin den Weg für die Flotte ebnen und ein weiteres Volk Minderwertiger und Primitiver Individualistischer Wesen vernichten, um ihrem endgültigen Ziel, der Absoluten Alleinherrschaft über das gesamte Universum wieder ein Stück näher zu kommen. Obwohl sie allesamt altgediente Veteranen waren und schon Millionen von fühlenden Wesen den Tot gebracht hatten war die beinahe Kollektive Intelligenz der Kreaturen in Erwartung des Schlachtfestes das ihnen bevorstand in heftiger Gefühlswallung, ja man könnte beinahe sagen sie würden sich auf das bevorstehende Freuen. Dennoch registrierten die Kreaturen Regungslos wie ihr Schiff wieder in den Normalraum überging und umgehend die effektiven Tarnfeldgeneratoren aktivierte. "Scannt die Umgebung" war die Spartanische Anweisung der Kreatur die scheinbar das Kommando hatte. "Die Schiffsensoren bestätigen die Messungen der Sensordrohne, ein Schiff der Menschen, welches keine Bedrohung für uns darstellt befindet sich hundert Meter über uns, ansonsten gibt es einen Stützpunkt der Menschen im System, ansonsten nichts." war die Auskunft. Noch ehe das Kommandierende Wesen diese Informationen mithilfe der Kommunikationssysteme weiterleiten konnte, sprach eine bekannte Eiskalte und Autoritäre Stimme in den Köpfen der Kreaturen. "Vernichtet sie, alle!"

***fortsetzung im nächsten Post***

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29 Oct 2011 11:13 #43371 by Todesgleiter
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***fortsetzung des vorherigen Post***

Wie auf Stichwort deaktivierten die Tarnfelder sich, was einen Enormen Energieausstoß zur Folge hatte, gerade als die Mächtigen Bordgeschütze sich auf das Bemitleidenswerte Schiffchen direkt über dem furchteinflößenden Kriegsschiff richten wollten um es mit einem einzigen Schuss zu vernichten, sprach die Stimme wieder: "Halt! lasst sie leben sie sollen Zeugen unsere Macht werden. Öffnet das Wurm loch." Ohne ein Widerwort ja sogar ohne einen einzigen widerspenstigen Gedanken, gehorchten die Kreaturen der Stimme und betätigten diverse Schalter worauf das Schiff leicht zu Vibrieren begann und Blitze über die Außenhaut zuckten. Dann zeigte sich hinter dem Schiff ein Riss der immer größer wurde wie bei einem Kaugummi der immer weiter aus einander gezogen wird. Die Ränder wirkten ausgefranst und schienen in einem nicht Fühlbaren Luftzug zu Vibrieren. Das innere des sich auftuenden Spaltes war nachtschwarz und schluckte jegliches Licht. Schließlich schossen vier Strahlen aus dem Schiff und fixierten den Riss wodurch er sich nicht mehr weiter weitete sondern einfach stumm und Bedrohlich vor sich hin existierte. Dann kamen auf einmal schemenhafte umrisse im ansonsten völlig eintönig Schwarzen dunkel in Sichtweite, die sich scheinbar langsam auf die Öffnung zu bewegten. Je näher sie jedoch der Öffnung kamen desto schneller wurde sie bis sie nur noch verschwommene Blitze waren die schlussendlich aus der Öffnung heraus und an dem Schiff vorbei rasten ehe sie abrupt zum Stillstand kamen. Nun konnte man auch erkennen um was es sich bei den Blitzen gehandelt hatte, hunderte wenn nicht gar tausende Schwarz-Silberne Schiffe in verschiedenen Größen, die Invasionsflotte.

"Heilige Mutter Gottes." kommentierte Alexej, als das Wurm loch sich hinter dem Feindlichen Schiff öffnete, natürlich hatte er keine Ahnung das es sich bei dem Spalt um ein Wurm loch handelte welches eine ganze Invasionsflotte transportierte, aber es war nicht schwer zu erraten das dieses Ding nichts Gutes zu bedeuten hatte. Dann erkannte Sergej etwas: "Da bewegt sich was, in dem Spalt!", angestrengt starrten die beiden anderen ebenfalls auf den Monitor, bald konnten sie alle die schwarzen Schemen erkennen die auf sie zu rasten. "Das gefällt mir überhaupt nicht." stellte Kapitän Beljajew fest. "Ich denke wir sollten den Posten lieber warnen, solange wir noch ignoriert werden die haben ja keine Ahnung was da auf sie zu kommt.", meinte Alexej Geistesgegenwärtig. "Ach und was kommt da auf sie zu?" fragte Sergej neugierig. "Das was auch auf uns zu kommt, eigentlich will ich gar nicht so genau wissen was es ist." antwortete Alexej und versuchte bereits eine Kommunikationsverbindung herzustellen, was allerdings nicht funktionierte. "Irgendwas blockiert unsere Kommunikation!" rief Alexej aufgebracht. "Das ist schlecht." stellte Kapitän Beljajew fest, gerade als die Schemen den Spalt verließen. Dann nahmen die Schemen urplötzlich Gestalt an und ein besonders großes und imposantes Schiff verfehlte den Frachter nur um Haaresbreite. Sowohl Kapitän Beljajaew als auch Alexej und Sergej war bei dem sich ihnen bietenden Anblick die Kinnlade heruntergeklappt und sie starrten Gemeinsam auf den Hauptmonitor und die darauf abgebildete Flotte, welche so gewaltig war das kein Zweifel daran bestehen zu schien, das diese Flotte jeden Widerstand ausradieren konnte. "Das war's dann wohl mit uns, dagegen kommt man nicht an das sind zu viele." Stellte Sergej bedrück fest nachdem er sich von dem ersten Schock erholt und seinen Mund wieder zu geklappt hatte. "Da könntest du recht haben, ich habe noch nie solch eine riesige Flotte gesehen." stimmte Alexej zu. "Verdammt." war Kapitän Beljajews einziger Kommentar, während die Feindliche Flotte begann sich zu Formieren und sich aufteilte um verschiedene Ziele auf einmal anzugreifen.

Wenig Später, Schmuggler Basis und Piraten Hafen "Tortuga":
Eigentlich war der Tag bisher ganz normal Gelaufen, sofern der Alltag auf einer Gesetzlosen Station als Normal bezeichnet werden konnte jedenfalls. Bislang ahnte noch niemand was da für ein Gewaltiges Problem in Form eines Mächtigen Schiffsschwarmes auf sie alle zu kam. Auch der mehr als nur etwas angetrunkene Piraten Lord Aadhi torkelte flankiert von zwei seiner Konkubinen und abgeschirmt von sechs Bulligen und grimmig aus der Wäsche schauenden, nach Schweiß Stinkenden Leibwächtern ziemlich Ziellos durch die Korridore der Station und hatte im Moment ganz andere Sorgen als das seine Station bald angegriffen werden könnte. Doch dann Geschah es: Der Alarm heulte auf, mindestens ein nicht Autorisiertes Schiff näherte sich der Station was kein gutes Zeichen war. Jeder wusste das die Station Schwer bewacht und Verteidigt war, wer sich also dennoch näherte ohne erwünscht zu sein kam nicht in Freundlicher Absicht. "Hä?! Was soll'n der Scheis!? Macht den verflixten Radau aus davon bekommt man ja Kopfweh!" maulte Lord Aadhi, der in seinem Suff nicht realisierte was eigentlich los war. Seine Leibwächter waren zwar ebenfalls nicht die hellsten Leuchten am Firmament aber immerhin nicht Besoffen, weshalb sie sofort Kapierten was los war und den Lord Zielsicher in die Kommandozentrale Bugsierten, welche sich im Herzen der Station befand und von einer massiven Panzerung umgeben war.

Gleichzeitig reagierten die Verteidigungskräfte, ein ganzer Schwarm aus Jägern, Jagdbombern und diversen Eigenkonstruktionen die sich nicht wirklich einer Kategorie zu Ordnen Liesen, sich aber im Kampf mit Privaten Sicherheitskräften welche von Kaufleuten Engagiert worden waren bewiesen hatten, startete aus den Hangars der Station während sich die Größeren Schiffe in aller Eile von den Haltevorrichtungen lösten die sie bislang mit der Station verbunden hatten. Jedoch wirkte dieses Aufgebot geradezu Lächerlich im Vergleich mit den Invasoren, welche hunderte von Schiffen Geschickt hatten die jeweils Tausende von Jägern beförderten und eben diese Jäger starteten nun in einer auf den ersten Blick völlig Ordnungslosen und Chaotische Wolke aus Schwarz-Silbernen Pfeilen.

Dann schossen die Jäger der Invasoren mit einer erbarmungslosen Geschwindigkeit auf die Verteidiger zu, welche sich Kühn zwischen den Angreifern und der Station formiert hatten. Noch waren die Piraten zuversichtlich gewinnen zu können, trotz der Zahlenmäßigen Überlegenheit des Feindes, sie hatten noch die eine oder andere Überraschung parat. Als die bedrohliche Jägerwolke in etwa die Hälfte der Distanz zwischen den Beiden Flotten überwunden hatte, wurde eine der "Überraschungen" ausgelöst: Mehrere Splitterbomben detonierten gleichzeitig und deckten die vorpreschenden Alien Horden mit einem Tödlichen Schrappnell Hagel ein. Die Feinde zeigten sich jedoch relativ unbeeindruckt, obwohl einige Jäger regelrecht durchlöchert wurden und in kleinen Explosionen vergingen. Die immer noch Zahlenmäßig weit überlegenen überlebenden setzten ihren Angriffsflug während dessen unbeeindruckt fort. Dann setzten die Invasoren eine ihrer "Überraschungen" ein, von jedem der Jäger trennten sich zwei Schnelle Kleien Objekte welche auf die Piraten zurasten, noch ehe diese reagieren konnten, schlugen die Raketen ein und zerfetzen ihre Opfer mühelos, worauf die überlebenden Verteidiger ihrerseits auf die Angreifer losgingen, binnen kurzer Zeit war das All, durch diverse Geschosse und Explosionen hell erleuchtet. Es stellte sich jedoch schnell heraus das die Behelfsmäßigen Piratenkonstruktionen den nahezu vollkommenen Tötungsmaschinen ihrer Feinde nahezu nichts entgegen zu setzen hatten. Selbst die größeren Schiffe wurden von den Jägern in Fetzen gerissen. Noch während die Verteidigungsflotte mit den Jägern des Feindes Rang, lösten sich weitere Formationen von den Feindschiffen, allerdings keine Jäger sondern bedeutend größere Schiffe, von der Größe her in etwa mit Korvetten gleich zu setzen. Eben diese Schiffe flogen schnurstracks an den Kämpfenden Schiffen vorbei und näherten sich der Station.

***fortsetzung im nächsten Post***

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29 Oct 2011 11:15 #43372 by Todesgleiter
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***fortsetzung des vorherigen Post***

Doch noch ehe sie den Verteidigungsbereich der Station erreichten, wurden hunderte von Geschützplattformen aktiviert, welche zuvor aufgrund der vielen Trümmer im All nicht bemerkt worden waren, auch gerieten die Schiffe schnell in eines der Zahllosen Minenfelder um die Station. Jedoch leisen sich die Angreifer durch al das nicht beirren und flogen weiter, unaufhaltsam. Dennoch zeigte die Massive Verteidigung Wirkung, zwar bedeutend weniger als den Verteidigern lieb war aber immerhin. Die Schilde von einem der Schiffe welches unter besonders heftigem Beschuss stand und schon diverse Minen "überfahren" hatte waren extrem geschwächt, weshalb eben jenes schiff sich mit einem Fluchtsprung auf über licht aus der Gefahrenzone brachte. Der Rest jedoch flog mitten durch das Sperrfeuer und zerschoss eine Waffenpattform nach der anderen, welche den Geschütztürmen der Schiffe nichts entgegen zu setzen hatten, weshalb das Verteidigungsfeuer immer schwächer wurde. Weiterhin gänzlich von dem massiven Verteidigungsfeuer unbeeindruckt flogen die Schiffe weiter und traten in den Flakbereich der Basis ein, umgehend eröffneten hunderte Geschütze die auf der aus diversen Schrotteilen zusammengeschweißten Hülle der Station angebracht waren das Feuer und hüllten die Angreifer in einen Regelrechten Sturm aus Geschossen. Trotzdem hielten die Alien Schiffe unbeirrt weiterhin auf die Station zu, wobei sie zwar Ausweichmanöver Flogen um die Anzahl der Treffer zu senken, aber dennoch nie von ihrem eigentlichen Kurs abkamen.

Kommandozentrale der "Tortuga" Station:
"Verflixt das sind zu viele! Nahezu alle Waffenplattformen des äußeren Ringes sind zerstört, unsere Jäger sind auf dem Rückzug und zu allem Überfluss dringt auch noch eine ganze Formation Feindschiffe in die Hauptverteidigungszone ein, ohne sich um unser Verteidigungsfeuer zu kümmern!" brüllte der frustrierte Verteidigungsoffizier, "Die Feindlichen Jäger schließen zu den Vordringenden Schiffen auf!" meldete der Sensoroffizier. "Moment mal, was machen die Feindlichen Großkampfschiffe eigentlich? Die müssten doch schon längst in Gefechtsdistanz sein?" fragte der Verteidigungsoffizier, dem diese kleine Ungereimtheit aufgefallen war. "Hängen immer noch an ihrer Ausgangsposition und greifen selbst nicht in das Gefecht ein. Nur das Kleinvieh kämpft." meldete der Sensoroffizier. Noch ehe der Verteidigungsoffizier sich fragen konnte was das wohl zu bedeuten hatte meldete sich der bislang still auf seinem Sessel lümmelnde Lord Aadhi: "Sie wollen uns Entern, bereitet euch vor!" In diesem Moment konnte man auf den Überwachungskameras sehen wie die Alien schiffe in nahezu allen Hangars zur Landung ansetzten. "Verdammt noch mal." Noch während die Besatzung der Kommandozentrale noch fassungslos auf die Überwachungsmonitore blickte öffneten sich die Heckklappen der Alien Schiffe und die Geschütze der Schiffe pulverisierte die meisten Verteidiger in der direkten Umgebung. Doch noch ehe die Klappen sich komplett geöffnet hatten, eröffneten die sich verschanzenden verblieben Verteidigungseinheiten das Feuer und nahmen das schon von vorneherein Hoffnungslose Gefecht entschlossen an, nur um festzustellen das, das Schiff nach wie vor von einem Schild Geschützt war an dem ihre Geschosse nutzlos abprallten. Dann schossen Geschoße aus der Geöffneten Luke heraus, dicht Gefolgt von über drei ein halb Meter großen Wesen, welche selbst auf den Monitoren furchteinflößend und absolut übermächtig wirkten. "Riegelt umgehend die Hangar ebene ab!" befahl der Verteidigungsoffizier, wohl wissend das er damit lediglich etwas Zeit gewinnen würde. "Aber was ist mit den verbliebenen Kämpfern? Damit würden wir ihnen den Rückzug abschneiden!" rief eine von Aadhis Konkubinen entsetzt aus, sie war es nicht gewohnt das es die Piraten Truppen waren die in einer Hoffnungslosen Schlacht gegen eine absolut überlegenen Feind kämpften. "Manchmal sind Verluste nicht zu vermeiden." meinte der Verteidigungsoffizier kalt. "Das ist unmenschlich." Erwiderte die Konkubine und stemmten die Hände in die Hüften, wodurch sie eindrucksvoll und einschüchternd zu wirken gedachte, ein Vorhaben was ihr Aufgrund der hohen Lackstiefel, des viel zu kurzen Rosa Minikleidchens und dem Bauchnabeltiefen Ausschnitt nicht wirklich gelang. "Falsch, das ist Krieg und jetzt schweig still Hure! Ich muss dafür sorgen das wir nicht überrannt werden." erwiderte der Verteidigungsoffizier wobei er leise noch anfügte: "Was mir aber leider nicht gelingen wird."

Noch während in der Kommandozentrale Taktische Möglichkeiten lautstark diskutiert wurden, rückten die Invasoren aus den Hangars in die Korridore der Station vor. Dabei bewiesen die Dreieinhalb Meter großen Angreifer erstaunliches Talent ihre massigen Körper aus der Schusslinie zu halten. "Schnell, schnell In Deckung!" rief Magnus ein Junger Pirat der gerade erst in die "Branche" gewechselt hatte und nun Gnadenlos von der Realität eingeholt wurde, so hatte er sich das Piraten Leben nicht vorgestellt. Nachdem er sich in Deckung gebracht hatte, linste Magnus um die Ecke in den Korridor in welchen die Angreifer in Kürze einbiegen würden, jedenfalls ließ sich das aus den näher kommenden Kampfgeräuschen schließen. Nervös schaute Magnus in den Korridor und spielte mit seiner Waffe in der Hand herum, er war verdammt noch mal nervös und stand Todesängste aus, er hatte zwar noch nie so ein Viech gesehen, doch das wollte er eigentlich auch gar nicht, die Erzählungen seiner Kameraden reichten ihm da völlig. Dann erstarben die Kampfgeräusche mit einem ekeligen Geräusch, wie von Knochen die Zermalmt wurden. Magnus lief eine einzelne Schweißperle die Schläfe herunter und die Adern auf den Armen des Piraten traten hervor, als eines der Wesen in den Korridor einbog. Aufgrund der voll funktionsfähigen Beleuchtung konnte Magnus seinen Feind ganz genau erkennen und er musste feststellen dass die Erzählungen keines Weges übertrieben waren. Sein Gegner war so groß das Sein Kopf die Decke Streifte und so breit das Maximal zwei der Wesen neben einander durch den Korridor laufen konnten. Der Gesamte Oberkörper seins Feindes war von einem Gräulichen Panzer bedeckt der schon diverse Scharten und Kratzer sowie Blutspritzer aufwies, die Arme und Beine waren dagegen nahezu ungepanzert und lediglich von einer Art Lederkleidung bedeckt. Dann fiel Magnus ein Warum er eigentlich hier war und entsann sich der Waffe in seiner Hand, mit einem Aufwallen von Trotz richtete er die Gauswaffe auf den Feind und Feuerte los. Schnell schlossen seine Kameraden ich ihm an. Mit beachtlicher Geschwindigkeit brachten die Wesen im Korridor sich aus der Feuerlinie in dem Sie hinter hervorstehenden Korridorsegmenten in Deckung gingen. "Los immer weiter Feuern!" brüllte Magnus und war der Ansicht das es doch eigentlich ganz gut lief, ein Irrtum wie er kurz darauf feststellte als der Feind das Feuer erwiderte: Eines der Blau-violetten Geschosse erwischte Horst, einen waren Brecher von Mann, am Bein und fetzte eben jenes mit einer Ekelhaften Explosion weg, so das Horst fortan nur noch über den Halben Oberschenkel Knochen verfügte, welcher bis kurz unter die Hüfte frei lag. Während Horst vor Schmerzen Brüllend zu Boden ging durchschlug eines der Geschosse glatt einen Teil der Korridor Wand und riss ein großes Loch in die linke Schulter von Tobin der sich in seiner Deckung in Sicherheit gewogen hatte und nun in sich zusammenbrach. "Verdammt, Rückzug!" brüllte Magnus als zwei Weitere Piraten Getroffen zu Boden gingen, es war simpel und ergreifend aussichtslos weiter zu kämpfen. Es stellte sich jedoch heraus dass der Rückzug keine Option mehr war, mit Schwerem Schritt traten Aliens in den Korridor der, der Fluchtweg gewesen war. "Shit!" schoss es Magnus durch den Kopf ehe ein Geschoß ihm säuberlich den Kopf vom Hals sprengte.

"Das war's" unsere Verteidigung ist am Ende." meinte der Verteidigungsoffizier und nahm seine Waffe ehe er sich vor der Tür welche aus dem Raum heraus führte, gemeinsam mit der Restlichen überlebenden Piraten und Aadhis Bodyguards in Stellung brachte, er war fest entschlossen alles was durch die Tür kam zu Töten. Dann krachte es einmal laut und da wo einst die Tür gewesen war, klaffte nur noch ein Loch aus dem es heraus Qualmte. "Feuer!" rief der Verteidigungsoffizier worauf eine wahre Wand aus Kugeln durch die Öffnung schoss. Scheinbar war der Feind jedoch nicht halb so beeindruckt wie es wünschenswert gewesen wäre und erwiderte das Feuer. Schnell sackten die wackeren Männer einer nach dem Anderen in sich zusammen, die Feindlichen Schüsse waren unglaublich gut gezielt. Dann fiel der letzte der Bodyguards nach einem Treffer in die Magengegend vornüber um und das Verteidigungsfeuer erstarb. Durch mehrere Treffer im inneren des Raumes flackerte die Beleuchtung und funken Stoben durch den Raum, in dem sich nun nur noch Lord Aadhi sowie seine beiden Konkubinen aufhielten. Plötzlich trat eines der Wesen durch die gesprengte Tür und sah sich mit lauernd gesenktem Kopf und zusammengekniffenen Augen in dem Rauchigen Raum um. Es dauerte nicht lange bis die Kreatur die drei Menschen ausgemacht hatte und seine Waffe auf sie richtete. Gerade als Kathrina, eine der beiden Konkubinen, ihre Augen schloss um sich dem Unausweichlichen zu fügen, hielt das Wesen inne und legte den Kopf schief als würde es nachdenken. Dann fuhr es fort und tötete den immer noch Stock besoffenen Piratenlord mit einem Schuss mitten in die Brust. Zur Überraschung der beiden zusammengekauerten Frauen lies es seine Waffe dann jedoch sinken und kam auf die Beiden zu gelaufen während hinter ihm zwei weiter Kreaturen damit begannen den Raum zu durchsuchen.

Als die Gewaltige und furchteinflößende Kreatur auf die beiden Frauen zu kam, quiekten diese Leise auf und begannen rückwärts Kriechen, während sie Gleichzeitig den Blick nicht von dem Blutbespritzten Koloss lassen konnten. "Was will es von uns?" fragte Kathrina ungewöhnlich schrill. "Ich weiß es nicht." antwortete Jaqueline ebenfalls recht schrill, während das Wesen immer näher kam, wobei es sich jedoch Zeit lies. Als die Kreatur nur noch einen Meter von den Frauen entfernt war und eben jene aufgrund einer Wand nicht weiter zurückweichen konnten meinte Kathrina trotzig: "Jetzt bringe es doch zu Ende worauf wartest du denn?!" Die angesprochene Kreatur hielt es offenbar nicht für nötig zu antworten, jedenfalls nicht verbal. Stattdessen griff die Kreatur mit ihren Gewaltigen Händen nach den zwei Frauen und hob sie wie ein zu Boden gefallenes Tuch auf, ehe es sich die vor Angst Zitternden Frauen über die Schulter warf und den Raum verließ.

Während die Kreatur mit unbeirrbarem Schritt durch die vom Kampf gezeichneten Korridore stapfte, beruhigten sich Kathrina und Jaqueline, da ihnen mittlerweile klar war das, das Wesen sie nicht töten wollte, jedenfalls noch nicht. "Hast du eine Ahnung was das wird wenn es fertig ist?" fraget Jaqueline den Kopf mit der Hand und den Ellbogen gegen die Massive Brust der Kreatur stützend. "Nein, aber es sieht so aus als will es uns irgendwo bestimmtes Hinbringen, vielleicht auf sein Schiff?"antwortete Kathrina genau so Ahnungslos, während das die beiden Frauen Ignorierende Wesen in den Hangar trat und eines der Gelandeten Schiffe ansteuerte "Und was sollen wir da?" fragte Jaqueline erneut. "Was weiß den ich, vielleicht haben sie ja zu wenig Frauen und dachten sich das, das ja eine gute Gelegenheit währe die Bestände auf zu frischen." scherzte Kathrina, da sie das weniger glaubte. Dann trat das Wesen in das Schiff und setzte die Beiden wortlos ab, während die Heck Luke sich schloss und das Wesen sich zu einigen seiner Kameraden, die für die Beiden Menschen alle Gleich aussahen, gesellte die auf einer Art Bank saßen und sich die Zeit scheinbar mit Löcher in die Luft starren vertrieben. Noch ehe sich die beiden auf dem Boden sitzenden und frierenden Frauen fragen konnten was überhaupt los war, ging ein Ruck durch das Schiff und es begann leicht zu vibrieren. "Wir fliegen ab." flüsterte Jaqueline deren Atem feine Wölkchen in der Eiskalten Luft bildete.

So das war's für heute, bis zum nächsten Mal udn schönes Verlängertes Wochenende!

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05 Nov 2011 11:06 #43716 by Todesgleiter
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So gemäß Zeitplan geht es Heute weiter,
Viel vergnügen bei:

Kapitel 11: Der Fall von Epsilon Eridiani

Admiral Ishiyama marschierte mit Zielsicherem Schritt durch die Hellerleuchteten Korridore des Militärkrankenhauses, er war auf der Suche nach jemand ganz bestimmtem. Dann bog er in einen weiteren Korridor ein, der von einer von zwei Marineinfanteristen Bewachten Tür versperrt wurde. Sobald die beiden Soldaten den Admiral erkannten Salutierten sie und öffneten die Tür, durch welche der Admiral ohne ab zu Bremsen hindurch schritt. Hinter der Tür warteten fünf weitere Soldaten welche die Hacken zusammenschlugen und ebenfalls Salutierten als der Admiral an ihnen vorbei schritt. Schließlich hielt der Admiral vor einer der Türen die in ein Krankenzimmer führten an, strich sich die Uniform glatt und betätigte den Klingel Schalter. Worauf ein Stimme mit "Kommen Sie Herein." antwortete. Umgehend öffnete der Admiral die Tür durch das drücken des entsprechenden Knopfes und trat hindurch. Im inneren erwartete ihn ein Typisches Krankenzimmer, mit Ausnahme des in seinem Exoskelett in der Mitte des Raumes herum schwebenden Ahandra. Sobald die in den Betten liegenden den Admiral erkannten richteten sie sich umgehend auf und Salutierten, auch der Ahandra deutete eine Verbeugung an und meinte mit einer tiefen hallenden Stimme: "Ich werde mich nun zurückziehen um nicht zu stören.", "Nur die Ruhe, ich bin Privat hier. Sie können sich daher wieder hinlegen." meinte Admiral Ishiyama an die Menschen im Raum gewandt, zu dem Ahandra der bereites im Begriff war den Raum durch eine Tür zu verlassen meinte er: "Sie müssen nicht gehen, ich fühle mich durch Ihre Anwesenheit nicht gestört.", Der Ahandra verneigte sich wieder ehe er antwortete: "Ich war ohnehin fertig. Dennoch bin ich erfreut das ich Sie nicht störe Admiral." damit schwebte das etwas eigentümliche Wesen aus dem Raum. "Ahandra, tja man muss sie nicht verstehen." dachte sich Admiral Ishiyama, ehe er zu einem der Betten schlenderte.

"Wie geht es Schlachtschiffkapitän?", "Gut, diese Ahandra verstehen ihr Handwerk, aber so wie ich dich kenne bist du nicht hier um dich zu erkundigen wie es mir geht Akio, hab ich recht?" antwortete der Im Bett liegenden Kapitän des vor kurzem wieder aufgetauchten Schlachtschiffes "New Horizon" Admiral Ishiyama lehnte sich in dem Stuhl zurück ehe er antwortete: "Warum unterstellst du mir eigentlich immer Hintergedanken, das war schon damals auf der Akademie so. Darf man sich den nicht mal danach erkundigen wie es einem alten Freund, von dem man eigentlich dachte er sein Tod geht? Mensch Samuel du enttäuscht mich.", trotz seiner Bemühungen entrüstet zu klingen konnte der Admiral dabei ein Grinsen nicht unterdrücken "Doch, doch darf man." antwortete Kapitän Samuel Johnson, nun ebenfalls Grinsend. "Was sollte dann die Anmerkung?" fragte Admiral Ishiyama nun bis über beide Ohren Grinsend, ein wahrhaft seltener Anblick. "Nun immerhin hast du es bis zum Admiral Geschafft, meine Anerkennung. In solch einer Stellung in Zeiten wie diesen, hätte ich nicht Gedacht das du Zeit für einen Privaten Besuch hast."

Der Admiral Zuckte darauf mit den Schultern und meinte Aalglatt: "Auch ich habe nun mal ein Privatleben auch wenn das für einige schwer zu glauben ist." Darauf machte Samuel große Augen und fragte in gespielter Bestürzung: "Echt?! Wow, das gibt's doch nicht." Darauf brachen die beiden Männer in Gelächter aus, genau in dem Moment als die Tür sich öffnete und ein Ziemlich verschwitzt aussehender Leutnant in den Raum trat, worauf eben jener sich erst mal verwundert umsah, Admiral Ishiyama der aus vollem Herzen Lachte? Nein das konnte nicht sein. Noch ehe der Leutnant den Schock überwunden hatte, richtete Admiral Ishiyama auch schon das Wort an ihn: "Leutnant was tun Sie hier, ich bin nicht im Dienst.", "Entschuldigung Sir, aber es ist dringend, wirklich sehr dringend." antwortete der Leutnant Salutierend aber ziemlich aufgeregt. "Na gut was ist passiert Leutnant?" fraget Admiral Ishiyama augenrollend. "Wir werden angegriffen Sir, nun ja eigentlich eher überrannt Sir. Mehrere Planeten melden feindliche Streitkräfte, welche wie aus dem nichts aufgetaucht sind und scheinbar einen Großangriff an mehreren Fronten Simultan starten." erwiderte der Leutnant Schluckend, worauf der Admiral umgehend Aufsprang und meinte: "Danke für die Information, Entschuldigung Samuel, aber das ist wirklich dringend." dann rauschte er auch schon dem Leutnant hinter her in Richtung des Flottenhauptquartiertes.
Im Hauptquartier herrschte verständlicher Weise einiges an Trubel, davon ließ sich Admiral Ishyiama jedoch nicht sonderlich beeindrucken und schritt zielsicher in die Hauptkontrollzentrale in der seine Kollegen bereits um einen Großen Holotisch versammelt waren und dazu verdammt waren zu, zu sehen wie eine ganze Flotte aus Alien Schiffen kurzen Prozess mit den Verteidigungen machte. "Wie sieht es aus?" fraget Admiral Ishiyama nachdem er an den Tisch getreten war. "Schlecht, oder um eher zu sagen, verdammt schlecht. Die Orbitale Verteidigung von Eridiani Prime im Epsilon Eridiani System ist gerade zusammengebrochen und der Feind beginnt scheinbar seinen Bodenangriff. "Verdammt diese Welt war die Hauptwelt des ganzen Systemes." meinte Admiral Ishiyama dumpf. "Wem sagen Sie das. Aber unserer Schiffe fallen wie die Fliegen. Gegen so eine Übermacht können sie nichts ausrichten." meinte Admiral Greys schulterzuckend. "Und was ist mit den Orbitalkanonen, sind die wenigstes effektiv?" fragte Admiral Ishyiama beinahe Hoffnungsvoll, aber auch nur beinahe. "Die Planetaren Verteidigungsgeschütze feuern aus allen Rohren aber das scheint den Feind nicht sonderlich zu beeindrucken. Ihre Schutzschild Technologie macht all unsere Waffen nahezu Wirkungslos, wir könnten genauso gut mit Steinen Werfen." antwortete Admiral Salvan verbittert. "Also sind wir zum tatenlosen zusehen verdammt, wie unser Feind eine unsere Bedeutendsten Kolonien samt einem nicht zu unterschätzenden Teil der Flotte auslöscht." fasste Admiral Ishiyama erbarmungslos zusammen. "So sieht es aus." meinte Admiral Rusklow, dessen Fingernägel sich beinahe in den Tisch bohrten. Plötzlich ertönte ein Alarmtonn und eine Warnung schwebte über den Holotisch: "So das war's jetzt sie landen ihre Truppen." meinte Admiral Ishiyama düster, während er ein Stummes Stoßgebet gegen Himmel schicke, in der Hoffnung das den Kolonisten zumindest ein schneller und Schmerzfreier Tod vergönnt war.

Eridiani Prime, Verteidigungslinie vor der Hauptstadt:
Colonel Andreas Tschamber rannte durch die in aller hast ausgehobenen Schützengräben um den Leitstand möglichst schnell zu erreichen, die Soldaten denen er begegnete machten dabei allesamt einen ziemlich desmotivierten Eindruck, was ihnen der Colonel nicht verdenken konnte. Die Verteidigung im Orbit war einfach hinweg gefegt worden, wie man eine nervige Fliege mit der Hand bei Seite Schiebt und nun war es nur noch eine Frage von Minuten bis die Bodentruppen landen würden, vorausgesetzt die Aliens würden den Planeten nicht einfach wie Io in die Steinzeit zurück Bomben. Schließlich erreichte der Colonel den Leitstand und schob sich neben den Massiven Ketten eines SMG-1R200 Panzerfahrzeugs und der Wand des Leitstandes hindurch um den Zugang zu erreichen. Im inneren fragte er umgehend: "Und hat der Feind schon Kapituliert?", "Nein leider nicht Sir." war die Antwort des mit der Kommunikation beauftragen Fähnrichs der wohl etwas überfordert mit seiner Aufgabe war. "Schade." antwortete der Colonel Achselzuckend. In diesem Moment schrillten die Alarmglocken und eine Computerstimme warnte: "Warnung, mehrere Objekte durchdringen die Atmosphäre, Geschwindigkeit bei 2000 km/h!" Colonel Tschamber reagierte umgehend und befahl: "Alle MAAS-4G75'er und MAAS -2R100'er sofort Feuer frei, die sollen den Feind mit einem ordentlichen Feuerwerk begrüßen!", "Verstanden Sir!" kam die Bestätigung während die Erde unter den Flak Salven erbebte. Während die meisten Anwesenden im Leitstand gespannt ihre Monitore beobachteten ging der Colonel nach draußen und schaute in den von Explosionen und Geschützsalven überzogenen Himmel, ein wahrhaft imposanter Anblick. Doch dann fielen die Landungsschiffe der Invasoren aus der Wand aus Feuer, welche den Himmel bedeckte und rasten in einem Halsbrecherischen Tempo dem Boden entgegen. Diese ganze Szene sah irgendwie unwirklich aus, Tausende von Raumschiffen welche von Feuer umgeben auf der Oberfläche zur Landung ansetzten und das Abwehr feuer nahezu ignorierten was einige, aber längst nicht alle, teuer zu Stehen kam, sie stürzten als Brennende Ruinen vom Himmel. Schließlich begannen die Gelandeten Truppen Transporter der Feinde ihre Truppen abzusetzen, aus jedem der Sporthallen Großen Schiffe strömten hunderte von Soldaten, welche umgehend Formation annahmen und eine Eindrucksvolle Mauer aus Dreieinhalb Meter Großen und gepanzerten Wesen bildeten die Gleichgültig auf die Verteidigungslinie der Menschen Blickte. Nahezu Gleichzeitig landeten Spezielle Transporter, welche Fremdartig aussehende Fahrzeuge ausschleusten um der Invasionsarmee die nötige Feuerkraft zur Verfügung zu stellen.


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05 Nov 2011 11:08 #43717 by Todesgleiter
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Noch während die Menschen am Boden gezwungen waren zu zusehen wie eine gewaltige Außerirdische Invasionsarmee auf ihrem Planeten landete, ging eines der Größeren Schiffe im Orbit in einen extrem niedrigen Orbit über. Es flog sogar so tief das seine mächtigen Schilde aufglühten, da sie in die Atmosphäre ragten. Dann öffneten sich an der Unterseite des Schiffes eine mächtige Luke, groß genug um ein Ganzes Stadion darin unterzubringen. Sobald diese Luke offen war schossen nacheinander vier gewaltige Objekte aus den Öffnung heraus und rasten auf die Oberfläche zu. Am Boden ahnte man nicht einmal was da im Anflug war, jedenfalls bis das Radar die Objekte erfasste. "Warnung, Vier große Objekte auf Kollisionskurs erfasst!" meldete der Computer Pflichtbewusst. "Wie groß?!" fragte Colonel Tschamber umgehend, obwohl er ein ganz mieses Gefühl hatte. "Die Objekte haben die ungefähre Masse von ca. Dreihunderttausend Tonnen." antwortete der Computer. "Dreihunderttausend Tonnen?! Mein Gott!" rief ein Fähnrich Schockiert aus. "Da haben Sie verdammt noch mal recht." stellte Colonel Tschamber fest, ehe er seinen Blick gen Himmel wandte, in dem Vier gewaltige Feuerbälle aufgetaucht waren. Schließlich schlugen die Feuerbälle auf, wobei der Boden erbete als die enorme Masse aufschlug. Gespannt, aber auch in furchtsamer Erwartung schauten die Menschen auf die Staubwolken hinter der Sich noch immer formierenden Gegnerischen Armee, welche wahrhaft Riesig war. Dann legte sich die Staubwolke, Gleichzeitig stemmet sich eine Riesige Säule aus der Wolke heraus, kurz darauf folgten drei Weitere. "Oh Mann das Glaub ich jetzt nicht oder?!" stöhnte Colonel Tschamber während sich die Riesigen Kampfläufer Schwerfällig aufrichteten. "Es ist aber so Sir." stellte ein Leutnant neben ihm fest, welcher ebenfalls gebannt auf die vier Kolosse blickte die Aussahen als ob sie der Phantasie eines Science Fiction Autors entsprungen wären.

"OK das reicht jetzt, genug zu Geschaut. An alle MAS-1R500 und MMLS: Feuer frei!"rief Colonel Tscahmber, worauf die Mächtigen Artillerie Systeme zu feuern begannen und einen Hagel des Todes in Richtung des Feindes schickten. Allerdings schien der Feind eine Art mobiles Schutzschild zu besitzen, da die Geschosse weit vor der Armee auf eine unsichtbare Barriere prallten und darauf detonierten ohne sichtbaren Schaden zu Verursachen. "Sir das Artillerie Feuer zeigt keine Wirkung." meldete ein Beobachtungsoffizier. "Das sehe ich auch, trotzdem weiter Feuern. Irgendwann Kollabiert auch der Stärkste Schild, außerdem sollen sich unsere SMG-1R200'er zu einer Linie Formieren und sich bereit halten den Feind aufs Korn zu nehmen, wir schicken denen alles was wir haben.
Schließlich setzte die Feindliche Armee sich auf ein Unsichtbares Zeichen hin in Bewegung und rückte den Erdboden unter ihrem Schritt erbeben lassend auf die Menschliche Verteidigungslinie vor. Die Menschlichen Verteidiger erwarteten den Feind bereits, sie saßen in ihren Schützengräben oder hinter den Steuervorrichtungen ihrer gepanzerten Fahrzeuge und spielten mit diversen Glücksbringern herum, oder schickten stumme Stoßgebete Richtung Himmel. "OK Leute, der Feind ist uns sowohl Zahlenmäßig als auch Technologisch weit überlegen, dennoch haben wir einen Vorteil, den die nicht haben! Wir kämpfen für unsere Heimat, unsere Familie, unsere Freiheit. Die Kämpfen weil irgendjemand es ihnen befohlen hat, wir können daher nicht verlieren!" versuchte Colonel Tschamber seine Männer etwas auf zu muntern, mit eher bescheidenem Erfolg.

Dann kahmen die Angreifer in feuerreichweite, umgehend eröffnet hunderte Gausgewehre, mächtige Railkanonen und Granatwerfer das Feuer und schickten dem Feind den Tod entgegen. Dieser ließ sich davon nicht irritieren, weiterhin stürmten die Alien Horden auf die Stadt zu und erwiderten schließlich auch das Feuer. Die Feindliche Infanterie erreichte als erstes die Defensivstellungen, mit wüstem Fauchen sprangen die Kreaturen in die Schützengräben in der Absicht ein Grauenhaftes Gemetzel anzurichten. Doch so leicht Liesen die Menschen sich nicht zurückdrängen, in den Schützengräben befand sich kein einziger Soldat, noch ehe der Feind Gelegenheit hatte sich zu fragen was los war warfen Soldaten die in Gräben weiter hinten Stationiert waren nahezu Gleichzeitig hunderte von Brandgranaten, welche aufgrund einer Zielsuchfähigkeit allesamt in den Gräben landeten und sie in eine Barriere aus Feuer verwandelten. Trotz der Tatsache das sie lichterloh brannten kletterten die Aliens aus den Gräben und stürmten weiter voran nur um in einem erbarmungslosen Kreuzfeuer und Granatsplitter Hagel endgültig den Rest zu bekommen. Das Triumphgefühl für die Menschlichen Verteidiger hielt jedoch nur kurz an, noch ehe sie sich richtig darüber im klaren waren das sie gerade eben die erste Welle erfolgreich vernichtete hatten durchbrachen Feindliche Panzerfahrzeuge auf Antigravitationskissen und beladen mit dutzenden Infanteristen unbeeindruckt die Feuerbarriere.

Doch genau darauf hatten die Besatzungen der bereits wartenden SMG-1R200'er nur gewartet, noch ehe die Feindliche Infanterie von ihren Panzern herunter Kahm schlugen dutzende Geschosse auf eben jenen Panzern ein und wirbelten die Infanterie wie Spielzeug durch die Luft. Jedoch erwiderte der Feind bald das Feuer, Energieblitze zuckten und lösten gewaltige Explosionen bei aufschlag aus, mehrere Fahrzeuge der Menschen gingen binnen Sekunden in Flammen auf, während nachrückende Feindliche Infanterie die Brennenden Schützengraben mit Hilfe Provisorischer brücken bereits zu überqueren begann. Doch auch die Feindlichen Panzer wahren nicht unverwundbar unter dem Schwere Beschuss aus Schweren Railguns und Infanterie gestützten Panzerabwehrwaffen verwandelten ich einige der Fahrzeuge in Brennende und qualmende Ruinen. Jedoch stürmte der Feind dennoch ungetrübt weiter, was den Menschen klar machte: Da kam noch sehr viel mehr auf sie zu. Eines dieser auf die Menschen zu kommenden Dinge waren die Gewaltigen Walker welche mittlerweile ebenfalls erschreckend nahe gekommen waren und sich nun aktiv mit ihren schweren Geschützen am allgemeinen Kampf beteiligten. Eines dieser von den gewaltigen Walker Geschützen abgegebenen Geschosse schlug mitten zwischen zwei SMG-1R200'ern ein, die Explosion schleuderte die Tonnenschweren Kampffahrzeuge durch die Luft und lies sie als Brennende Wracks auf dem Dach liegend zurück. Weiterhin verkündete ein unangenehmes Rauschen und eine Gewaltige Wolke aus Alien Jägern welche sich extrem schnell näherte das Feindliche Luftunterstützung im Anmarsch war. Zu allem Überfluss, fuhren nun schwerere Alien Kampfpanzer welche sich ähnlich den Irdischen Kampfvehikeln auf einer Art Kette fortbewegten, vor und gaben der Vorrückenden Infanterie Feuerdeckung.

Doch noch war das Menschliche Arsenal nicht Erschöpft, "Lasst euch hinter den Hügelkamm zurückfallen Leute!" befahl Colonel Tschamber den Fronttruppen, welche dieser Aufforderung umgehend nachkahmen. Dann fragte Colonel Tschamber: "Ich hoffe die HAV-8G100 und MBT-1R160 sind so weit?", "Ja Sir, Einheiten Bereit und erwarten den Feind.", "Gut dann Abmarsch zurückfallen lassen!" befahl Colonel Tschambner und ging mit gutem Beispiel voran in dem er aus dem Zelt stürmte und sich den Zurückziehenden Truppen anschloss. Dabei musste er sehen wie aussichtslos der Ganze Kampf überhaupt war, vor ihm erstreckte sich quasi ein ganzes Meer aus Invasoren und über diesem Meer sowie umschwärmt von hunderten Jägern Thronten die Gewaltigen Kampfläufer welche sich langsam aber unaufhaltsam fortbewegten und mit ihren mächtigen Geschützen den restlichen Truppen den Weg ebneten. Vorläufig war die Aufmerksamkeit des Colonel jedoch von einem sehr viel dringenderen Problem beansprucht: ein Feindlicher Stoßtrupp, bestehenden aus drei leichten Kampffahrzeugen und gut Hundert Infanteristen, war seiner Einheit, welche die Nachhut der sich zurückziehenden Verteidiger bildete, dicht auf den Fersen und deckte sie bereits mit Geschossen ein. Allerdings war der Rettende Hügel kam nur noch fünf Meter weit Entfern. "Los Leute, Sprint!" rief der Colonel und stürmte los, während dutzende seiner Kameraden von den unbarmherzigen Invasoren Niedergeschossen wurden. Doch der Colonel schaffte es über den Kam und lies sich danach einfach den Hügel herunter Kullern. Als er wieder mit dem Gesicht nach oben in dem Feuchten Gras lag, konnte er sehen wie die Ersten Feinde gerade den Kam erklommen und sich umsahen. "Los Steh schon auf." sagte er sich darauf selbst und richtete sich wieder auf, im selben Moment ertönte ein Wohl bekanntes Summen, "Je nehmt das , ihr Dreckschweine!" dachte sich der Colonel während er auf den gegenüberliegenden Kam zu Lief, auf dem sich eine ganze Reihe von experimentellen HAV-8G100 Sturmfahrzeugen formiert hatten und nun das Feuer eröffneten. Die völlig überrumpelten Feinde hatten keine Zeit zu reagieren, ehe der Hügel von Hunderten Explosiven Granaten umgepflügt wurde.

***fortsetzung im nächsten Post***

Autor diverser Fanfictions im hießigen FF bereich.

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