Die Tauron Invasion

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01 Oct 2011 14:12 #42548 by Todesgleiter
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@Jack Hunter:Das ist noch nicht die eigentliche Invasion, ich meine ein Schiff gegen ein ganzes Volk? So von sich überzeugt sind nicht mal die Tauron^^
Jup die Akuma ist recht groß, ist ja auch ein Stellaris Klasse Kapitolkampfschiff mit über drei Kilometern länge ;)

@General Stefan: Na dann hoffe ich mal das du tief fasziniert bleibst :D

@Wolf: Nana, also mit echten profi AUtoren kann ich mich nicht wirklich Messen, das ist schon etwas übertriben, trotzdem fühl ich mich geehrt das du so denkst :=)

Was die Körperlich unterlegene Alien Rasse angeht, Hmm mal sehen ob ich das noch einbauen kann ;) Aber "Das-innere-nach-außen-stülpen-Kanonen" wird's vermutlich nicht geben^^

@all: So und jetzt geht es auch weiter:

Kapitel 6: Totgeglaubte leben länger[/b]

Es herrschte das seit kurzem völlig normale geschäftige Gewusel in der Kommandozentrale des Außenpostens EXQ-P4, welches der frisch gebackene Stationskommandant Colonel Holger Schmidt zufrieden betrachtete. Dann wandte er sich ab um sich wieder seinem Papierkram zu widmen, die Verwaltung einer Raumstation samt Bereitschaftsflotte war erschreckend Bürokratie aufwändig, wie er bereits feststellen hatte müssen. Während er also über diversen Personal Akten, Patrouillenberichten und Wartungslogs brütete vergaß er wie üblich völlig die Zeit und verpasste einmal mehr den Wachwechsel, welcher mittlerweile völlig Routiniert und ohne Zwischenfälle funktionierte und kein Vergleich mehr zu dem unkoordinierten und lustlosen Herumgelungere zu früher war. Plötzlich rief einer der Sensoroffiziere: „Sensorkontakt, Objekt auf Annäherungskurs.“, Holger horchte sofort auf als er das hörte, noch während er sich aufrichtete fragte der Wachhabende Offizier: „Ein Asteroid?“,„Unwahrscheinlich Sir, das Objekt bewegt sich zu Gleichmäßig.“ Antwortete der Sensoroffizier, „Wie groß ist das Objekt?“ fragte der Wachhabende Offizier weiter. „Reicht Beunruhigend Groß Sir?“ erwiderte der Sensoroffizier vorsichtig, „Nein tut es nicht Fähnrich“ antwortete der Offizier, „Die Masse des Objekts lässt auf ein Objekt schließen das Mindestens einen Kilometer Länge hat, wenn nicht noch mehr.“ Meldete der Sensoroffizier schluckend. „Klasse“ meinte der Wachhabende Offizier gerade als Holger aus seinem Büro gelaufen kam und „Bericht“ rief. „Unidentifiziertes Objekt auf Annäherungskurs, Masse lässt auf eine Länge von über einem Kilometer Schließen Sir.“ meldete der Wachhabende Offizier Salutierend. „Danke Major“ erwiderte Holger ehe er Befahl: „Abfangstaffeln in Bereitschaft, Außerdem will ich sofort die Bereitschaftsflotte hier haben.“, „Bestätige Sir.“ Meinten verschieden Offiziere. „Wie weit ist das Objekt noch entfernt?“ fragte Holger darauf, „200 Kilometer ständig näher kommend.“ Meldete der Sensoroffizier, „Meine Güte die sind aber zügig unterwegs.“ dachte sich Holger ehe er fragte: „Irgendwelche Energiesignaturen?“, „Nur Minimale, entweder sind da effektive Dämpfungsfelder am Werk oder das Objekt ist kein Raumschiff.“ meldete der Sensoroffizier. „Wir gehen von erstem aus. Bestücken Sie die Raketenwerfer und versetzen Sie die FLAK in Bereitschaft, ich will vorbereitet sein wenn die in Feuerreichweite kommen.“ Erwiderte Holger ehe der Kommunikationsoffizier meldete: „Moment Sir, ich empfange etwas.“, „Was Empfangen Sie eine Botschaft?“ fragte Holger verwirrt. „Negativ Sir es ist, Oh mein Gott“, antwortete der Sensoroffizier. „Was ist denn los?“ fragte Holger mehr als nur etwas Aufgeregt. „Es ist eine Transpondersequenz.“ Antwortete der Kommunikationsoffizier worauf alle Anwesenden die Augenbrauen Hochzogen während er Waffenoffizier es auf den Punkt brachte: „Soll das Heißen das ist eines von Unseren?“; „Sieht so aus.“ Meinte er Kommunikationsoffizier nicht minder verwirrt. „Welches Schiff, mir ist kein Schiff dieser Größenkategorie bekannt das sich noch im Einsatz befindet?“, fragte Holger. „Nun der Computer ist davon überzeugt das, dass die „New Horizon“ ein Schlachtschiff der Tektor Klasse ist.“ Antwortet der Kommunikatiosnoffizier.

„Schlachtschiff der Tektor Klasse? Diese Schiffsklasse wird seit über hundert Jahren nicht mehr Produziert. Das letzte Schiff dieser Klasse im Einsatz wurde meines Wissens bei der Arktrum Expedition als Geleitschiff eingesetzt.“ Meinte Holger fragend. „Korrekt Sir, das ist dieses Schiff.“ Meinte der Kommunikationsoffizier. „Verarschen Sie mich nicht, sämtliche Schiffe der Arktrum Expedition wurden Zerstört, keine Überlebenden.“ Erwiderter Holger. „Das weiß ich auch Sir, aber der Computer lügt nicht.“ Antwortete der Kommunikationsoffizier. „Na gut rufen Sie, die mal, wen sie antworten sind wir vielleicht schlauer.“ Meinte Holger immer noch nicht überzeugt. „Sie antworten nicht Sir.“ Meldete der Kommunikatiosnoffizier schnell. „Na gut, schickt eine Jägerstaffel die sollen sich das Ansehen aber vorsichtig, am Ende ist das ein Hinterhalt.“ Befahl Holger. Wenig Später schoss eine Abfangstaffel Wespe Jäger aus den Hangars der Station und raste auf das Schiff zu welches immer näher kam. „Hier Staffel Führer grün an Flugleitzentrale, haben Sichtkontakt, das ist definitiv keines von den Aliens.“ Meldete der Staffelführer, „Verstanden, informieren Sie und über alles was Sie sehen.“ Antwortete die Flugleitzentrale. „Sind jetzt näher dran, die Struktur sowie Formgebung und Farbe der äußeren Hülle lässt auf eines von unseren Schiffen Schließen.“ Meldete der Staffelführer dem die Aufregung deutlich an zu Hören war. „Das ist doch unmöglich.“ Murmelte Holger der wie alle anderen Gespannt auf die nächste Meldung wartete. Wenig später flogen die Jäger lediglich knapp über der Hülle des Riesen entlang, „Sieht intakt aus.“ Meinte ein Staffelmitglied, „Das sehe ich auch so, dieses Schiff ist definitiv nicht Zerstört worden.“ Bestätigte der Staffelführer als einer seiner Flügelmänner eine Entdeckung machte: „Sir, da ist definitiv die New Horizon.“ „Warum sind Sie sich da so Sicher?“ fragte der Staffelführer, „Na weil es hier Auf der Hülle steht.“ Meinte der Pilot. „Bestätigten Sie gerade, dass es sich bei dem Schiff um die New Horizon Handelt?“ fragte die Flugleitzentrale verwirrt an, die ja die gesamte Kommunikation mitgehört hatte. „Ja ich bestätige, dieses Schiff ist die New Horizon, oder eine verdammt gute Kopie davon.“ Bestätigte der Staffelführer während sein Jäger vor dem Gewaltigen Schriftzug auf der äußeren Hülle schwebte. „Verstanden, können Sie irgendwelche Schäden erkennen, die erklären würden weshalb die nicht auf unsere Kommunikationsversuche Reagieren?“, „Negativ, das Schiff sieht äußerlich unbeschädigt aus, von kleineren Abnutzungserscheinungen mal abgesehen.“ Meldete der Staffelführer. „Verstanden bleibe Sie in Bereitschaft und melden Sie jede Veränderung der Situation.“ Befahl die Flugleitzentrale. „Bestätigt, bleiben in Bereitschaft.“ Bestätigte der Staffelführer.

Wenig Später saßen die Führenden Offiziere des Außenposten im Besprechungsraum zusammen. „Nun gut machen wir es Schnell, was wissen wir?“ eröffnete Holger die Besprechung. „Bei dem Schiff handelt es sich bestätigter Weise um die seit über sechzehn Jahren als im Einsatz Zerstört geltende New Horizon, ein Schlachtschiff der Tektor Klasse welches den Kolonialkreuzer Arktrum begleitete. Momentan scheinen die Meißten Systeme heruntergefahren zu sein, das würde die Geringe Energiesignatur erklären. Völlig Unklar ist jedoch wie das Schiff überlebt hat und nun hier her kam.“ Ratterte der Stellvertretende Stationskommandant Colonel Grabowski Pflichtbewusst herunter. „Ziemlich dürftig oder?“ wagte Karl einzuwerfen. „In der Tat, aber ich muss mich an die Vorschriften halten. Ich weiß aber genau so gut wie du, das wir nur etwas in Erfahrung bringen wenn wir an Bord gehen.“ Erwiderte Holger ehe er in die Runde fragte: „Nun irgendwelchen Plausiblen Ideen?“ da nur allgemeines Schulterzucken die Antwort war, meinte Holger: „Na gut, Leutnant Hiller suchen Sie Ihre besten Männer zusammen, wir unternehmen eine kleine Expedition.“, „Sir ich muss widersprechen das Risiko ist zu groß, Sie dürfen nicht mitkommen.“ Widersprach Leutnant Hiller. Worauf Holger ihn mit einem Blick bedachte, der selbst dem Hartgesottenen Marine die Nackenhaare zu Berge stehen ließ und erwiderte: „Wollen Sie mir etwa Befehle geben Leutnant?“, „Ähm nein, natürlich nicht Sir. Ich hielt es nur für angebracht auf die Risiken hin zu weißen. Ich trommle dann mal meine Männer zusammen.“ Antwortete Leutnant Hiller und drehte sich zügig zur Tür um. „Tun Sie das, Leutnant.“ Meinte Holger grinsend, eigentlich waren die beiden gute Freunde. Dann meinte Holger zu Karl: „Stelle du ein Team von Technikern zusammen, ich will auf alles vorbereitet sein.“, „Jawohl Colonel.“ Antwortete Karl grinsend ehe er sich schwungvoll aus seinem Sessel erhob. Holger schüttelte bloß den Kopf ehe er seinen beiden Freunden hinterher den Besprechungsraum verließ.

***fortsetzung im nächsten Post***

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01 Oct 2011 14:14 #42549 by Todesgleiter
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***fortsetzung des vorherigen Post***

Wenig später waren Holger Karl und ein paar Techniker sowie Leutnant Hiller mit einer Abordnung Marines die nervös ihre Waffen polierten, an Bord einer Fähre welche auf die New Horizon zusteuerte welche noch immer von den Jägern begleitet wurde. „Nähern uns Andockschleuse drei.“ Meldete der Pilot und verlangsamte das Fortbewegungstempo um nicht auf die Hülle zu prallen. „Ok nähern Sie sich langsam, wenn irgendwas passiert was nicht passieren sollte, geben Sie Gas und bringen uns hier weg.“ Meinte Holger. „Ja Sir.“ Meinte der Pilot während er das Heck der Fähre auf den Andockring ausrichtete. „Ok leite Andocksequenz ein. Die Andockcodes funktionieren scheinbar noch“ Meldete der Pilot durchgeschwitzt, da es sich um ein recht anspruchsvolles Manöver handelte immerhin musste er sein Schiff auf den Millimeter genau, an ein sich mit mehreren Tausend Stundenkilometer fortbewegendes Objekt ausrichten. Dann wackelte die Fähre Kurz worauf der Pilot meldete: „Andockklauen gesichert fahre Zugangstunnel aus, Zugangstunnel ausgefahren baue Druck auf. Fertig. Sir Sie können los wenn sie wollen.“, „Ok Leute vorwärts.“ Meinte Holger worauf das Heckschott sich öffnete und den Blick auf den Gläsernen Andocktunnel freigab der abrupt an einer massiv aussehenden Panzerstahl Tür endete. Als die ersten langsam vorrückenden Marines die Tür erreichten öffnete sich diese, genau wie es sein sollte und gab den Zugang in das Stockfinstere Innere des Schiffes frei. „Wou, Wou, Wou“ meinte einer der Marines bei dem Eisigen Luftzug der ihnen aus dem Inneren des Schiffes entgegenschlug. „Sieht so weit Sicher aus, weiter.“ meinte Leutnant Hiller der in zweiter Reihe lief. Als die Stiefel der beiden vordersten Marines den Boden des Korridors betraten, ertönte ein „Klong“ gefolgt von vielen weiteren, während die Beleuchtung hochfuhr. „Was war denn das?“ fragte der Marine verwirrt. „Offenbar wurde das gesamte Schiff in eine Art Standby zustand heruntergefahren, vermutlich um Energie und damit Treibstoff zu sparen. Als die internen Sensoren jedoch registrierten das jemand das Schiff betreten hat, wurden einige Systeme wieder hochgefahren, damit das Überleben an Bord überhaupt möglich ist.“, erklärte Karl. „Und was ist mit der Crew?“ fragte der Marine, „Tja keine Ahnung, ich hoffe das wir das noch rausfinden.“, gestand Karl „Genau, also los wir gehen zur Brücke.“ meinte Holger. Während sich die Gruppe wieder in Bewegung setzte und in das Innere des Geisterschiffes vordrang.

Etwa eine halbe Stunde, dutzende Korridore und Treppen später stand die Gruppe vor den Massiven Türen die zur Brücke führten. „OK Klassisches vorgehen.“ Befahl Leutnant Hiller, worauf sich je ein Marine Links und Recht der Tür positionierte und ein dritter den Finger über dem öffnen Knopf positionierte: „Los“ befahl Holger, worauf die Tür sich öffnete und die beiden Marines Links und rechts der Tür um die Ecke sprangen und den Raum musterten. „Sicher.“ Meinte einer der Mariens zügig. „Hmm, sieht intakt aus.“ Stellte Karl schnell fest. „Ist mir auch schon aufgefallen, Checkt die Treibstoffvorräte und Energieversorgung und versucht am besten Zugriff auf die Logs zu bekommen. Wir müssen rausfinden was hier passiert ist. Außerdem sollten wir den Kahn anhalten.“ Befahl Holger. Bald darauf hatten sich die Techniker einen groben Überblick über das Schiff verschafft während die Marines die Brücke sowie die Dahinter liegende Sicherheitszentrale und den Computerkern sicherten. „Wie sieht es aus Karl?“ fragte Holger, „Nun der Sprit ist Quassie alle, der Kahn fliegt nur noch mit Dämpfen, der Hauptreaktor ist soweit ich das von hier beurteilen kann in Takt arbeitet aber nur mit einem Prozent der Maximal Leistung. Außerdem gibt es keine Lebenszeichen oder Bewegung irgendwo auf dem Schiff. Falls die Crew also noch an Bord ist, ist sie in einem Zustand den die Sensoren nicht erfassen können.“, „Mhm, ok beziehungsweiße eigentlich nicht, aber was solls.“ Meinte Holger ehe ihm etwas auffiel weshalb er fragte: „Du sagtest der Reaktor arbeitet mit einem Prozent der Maximalleistung?“; „Ja, warum?“ erwiderte Karl leicht verwirrt. „Was an Bord braucht momentan den so viel Energie? Dieses Schiff wird von einem Mark 3 DT Fusionsreaktor angetrieben, selbst bei nur einem Prozent der Maximalleistung ist der Energieausstoß riesig, so viel kann die Beleuchtung und das Lebenserhaltungssystem nicht verbrauchen.“ Antwortete Holger. „Stimmt, da hast du recht. Warte mal kurz ich finde raus welches System die Energie abzapft.“ Erwiderte Karl und wandte sich wieder der Konsole zu. Bald darauf meinte Karl nachdenklich: „Seltsam, die ganze Energie fließt nach Ebene acht Sektion vier. Aber da gibt es nur Frachträume…“, „Welcher Frachtraum genau ist den betroffen?“ fragte Holger an, „Frachtraum fünf.“ Antwortete Karl ehe er anfügte: „Aber Moment mal die Lebenserhaltung in diesem Frachtraum ist abgeschaltet es dürfte also verdammt kalt da drinnen sein.“, „Das ist in der Tat seltsam, hast du Zugriff auf die Sicherheitssysteme? Dann könnten wir nämlich die Kameras nutzen um uns mal um zu sehen.“ Erwiderte Holger, „Nein tut mir leid dafür müsste ich den Hauptrechner Hochfahren, das würde ich gerne unterlassen bis wir wissen was hier überhaupt los ist.“ Antwortete Karl. „Verstehe, Tja dann werden wir uns das mal näher ansehen, Leutnant Hiller!“ erwiderte Karl während er sich zu dem sich eilig nähernden Leutnant umdrehte.

Bald darauf stand eine Abordnung Marines samt Karl und Holger vor dem Tor zu Frachtraum fünf, in dessen inneren das sein musste was die Energie verbrauchte. „Also Leute dieses Schiff war verdammt lange unterwegs, wir wissen also nicht was sich da alles eingenistet haben könnte, seit also vorsichtig.“ Meinet Leutnant Hiller ehe Holger meinte: „Laut Frachtliste sollte der Frachtraum von ein paar Kisten mal abgesehen nahezu leer sein. Wenn das also stimmt haben wir wenigstens eine gute Übersicht und rennen nicht in einen Hinterhalt.“, „Alles klar Marines, wir werden die Tür jetzt in einem Manöver wie aus dem Lehrbuch öffnen, Higgins, Jons Sie stellen sich links und rechts neben die Tür, Marlow Sie werfen die Rauchgranate der Rest hält sich bereit alles über den Haufen zu Schießen was hier nicht an Bord gehört.“ Wies Leutnant Hiller seine Männer an. „Alles klar Sir.“ Antworteten die Marines und nahmen ihre Positionen ein. Dann öffnete sich die Tür und noch ehe sie sich komplett geöffnet hatte, flog auch schon die Rauchgranate in den Frachtraum jedoch kam den Marines auch etwas entgegen, ein Eisiger Luftzug der das Wasser in ihrem Atem auskondensieren und als Hagel ähnliche Eiskörner zu Boden fallen ließ. Davon unbeeindruckt spurteten Higgins und Jons in den Raum und meldeten bald: „Arschkalt und Stockfinster hier drinnen, aber wir können nichts Gefährliches entdecken.“ Darauf rückten auch die Restlichen Marines sowie Holger und Karl in den Frachtraum vor in dem man die Hand vor Augen nicht sehen konnte. „Lampen an.“ befahl Leutnant Hiller, worauf die Marines die an ihren Waffen montierten Lampen aktivierten. „Was zum?“ fragte Leutnant Hiller bei dem sich ihm bietenden Anblick. Der ganze Frachtraum war komplett mit Seltsamen länglichen Maschinen die in regelmäßigen Abständen Glasfenster hatten vollgestellt: „Irgendwelche Ideen?“ fragte Holger während er sich eines der Fenster auf welchem sich eine dünne Eisschicht gebildet hatte und von welchem ein beständiger Nebel ausging näher ansah. „Sieht aus wie… Nun ja wie Irgendwelche Maschinen.“ Antwortete Leutnant Hiller Schulter zuckend.

„Ich weiß wie bescheuert das Klingt, aber für mich sieht das hier wie in einem Stasis raum aus einer Science Fiction Serie aus.“ Meinte einer der Marines. „Das könnte in der Tat sein und würde auch die niedere Temperatur erklären.“ Meinte Karl nachdenklich. „Ich will euch ja nicht desillusionieren, aber die Kryostase Technologie befindet sich noch in der Entwicklung, zu der Zeit als dieses Schiff verloren ging war es nur eine Theoretische Möglichkeit.“ Warf Holger ein. „Das wäre doch nur eine Ungereimtheit mehr in dieser ganzen merkwürdigen Geschichte oder?“ erwiderte Kar, „Tja da hast du auch wieder recht.“ stimmte Holger zu. Dann lief Karl zu einem der Glasfenster und meinte als er davor zum Stehen gekommen war: „Dann finden wir mal raus wofür die Teile gut sind.“ und wischte mit seinem Ärmel über die Eiskalte Oberfläche um die Sichtbehindernde Eisschicht los zu werden. Er hielt den Atem an als er seinen Ärmel wieder zurückzog und erkennen konnte was sich im inneren befand. „Verdammt noch mal.“ Keuchte er als sein Gehirn die Information verarbeitet hatte. „Was ist?“ fragte der Rest alarmiert. „Es sind tatsächlich Stase Kapseln, der Anzahl nach ist die gesamte Crew hier drinnen auf Eis gelegt.“ Antwortete Karl: „Und du meinst die leben alle noch?“ fragte Holger, „Schau es dir an die sehen verdammt lebendig aus, wie wenn sie nur mal kurz ein Nickerchen machen würden.“ Erwiderter Karl. Dann ertönte auf einmal eine Warnsirene und eine vom Computer generieret Stimme verkündete: „Warnung, Treibstoffvorrat Kritisch, Ausfall der Hauptenergie steht unmittelbar bevor.“, „Nicht gut.“ Meinten alle anwesenden übereinstimmend, „Schnell wir müssen was tun, wenn die Hauptenergie ausfällt fällt auch die Stromversorgung der Kapseln aus, das wäre der Tot all dieser Leute!“ reif Karl, „Schnell sucht nach einer Art auftauen Schalter!“ befahl Leutnant Hiller, worauf die Mariens um die Kapseln herumliefen und verzweifelt nach einem Schalter, Hebel oder etwas vergleichbarem suchten. „Warnung Treibstoffvorrat erschöpft, Hauptreaktor Offline Umschalten auf Notfall Energieversorgung, abschalten aller nicht Überlebensnotwendigen Systeme.“ Verkündete der Computer Gefühlslos. „Scheise!“, rief Karl frustriert aus als die Beleuchtung ausfiel und von der Notbeleuchtung abgelöst wurde.

Dann ertönte von überall her ein durchdringender Piep Ton, gefolgt von einem Fauchen, wie bei einer undichten Dampfleitung. Noch ehe die Anwesenden Realisiert hatten was überhaupt los war, öffneten die Kapseln sich alle Gleichzeitig. „Was ist denn jetzt los?!“ fragte Leutnant Hiller panisch die Waffe hebend. „Vermutlich eine Art Notfall Protokoll, welches die Leute automatisch auftaut wenn die Stromzufuhr unterbrochen wird.“ Meinte Karl begeistert. Holger schaltete jedoch sofort und zückte seinen Kommunikator: „Hier Colonel Schmidt an Außenposten EXQ-P4 können Sie mich hören?“, „Ja Colonel hier Außenposten EXQ-P4 wir hören Sie, was ist los?“ kam die Antwort. „Schicken Sie alle Medizinischen Notfalltrupps die Sie haben, wir haben die Crew der New Horizon entdeckt, allerdings ist ihr Zustand wohl Kritisch.“ Erklärte Holger die Situation im Schnelldurchlauf. „Verstanden Colonel, wir schicken alles was wir haben.“ Meldete der Außenposten. Während dieses kurzen Gespräches, hatten die Kapseln sich komplett geöffnet und die darin liegenden Körper fielen wie nasse Säcke Gesicht voraus auf den Boden, allerdings rührte sich trotzdem niemand. „Sind die Tot?“ fragte Einer der Marines einen der Körper mit der Fußspitze an stupsend. „Nein sie Leben aber der Puls ist schwach, vermutlich eine Art Schock zustand durch das Plötzliche Auftauen.“ Meinte Leutnant Hiller der den Puls von einem der am Boden liegendes Fühlte. „Und was machen wir jetzt?“ fragte der Marine wieder. „Auf die Sanitäter warten und hoffen das die Leute hier überleben sie könnten Wertvolle Informationen haben.“ Erwiderter Holger. „Entschuldige aber in Medizinischen Fragen bin ich nicht allzu Hilfreich, ich würde mir gerne den Maschinenraum ansehen, vielleicht kann ich ja rausfinden wie der Kahn überhaupt hier her gekommen ist.“ Meinte Karl, „Gute Idee, aber ich erwarte einen Ausführlichen Bericht, ich habe nämlich das dumpfe Gefühl das der Rat der Admirale sich für diese Geschichte Interessieren dürfte.“ Erwiderter Holger. „Ja Sir.“ Meinte Karl grinsend ehe er augenzwinkernd anfügte: „Obwohl ich nichts versprechen möchte…“ Im nächsten Moment ertönte lautes Fußgetrappel und die erste Gruppe Sanitäter kam in den Frachtraum Gestürmt und blieb Fassungslos in der Tür stehen. „Verdammt, die sollen wir alle versorgen?“ fragte einer der Sanitäter zweifelnd. „So sieht es aus, ich denke Sie sollten zügig anfangen.“ Meinte Holger. „Ja Sir.“ Antworteten die Sanitäter Salutierend aber dennoch weniger überzeugt.

So und das war's auch schon wieder, hoffe es hat gefallen ;)

mfg.: Tg

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01 Oct 2011 15:15 #42553 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
Dass das noch nicht die eigentliche Invasion ist, war mir schon klar, sonst wäre die Story auch schon vorbei.^^
Ihre Hauptflotte war ja noch in Wartestellung ist ja bereits unterwegs, wie bei V - Die Besucher, da waren die Schiffe auf der Erde auch nur die Vorhut und die Invasionsflotte kam anschließend. Dennoch finde ich das seltsam, dass die Aliens schon in unserem Sonnensystem sind oder soll dein "Io" etwa nicht der Jupiter-Mond sein? Wenn nicht ist das nämlich sehr verwirrend und du solltest das umbennen.

PS: Und was den Namen der Erdenjäger angeht, "Wespe" klingt irgendwie komisch. Ich würde die lieber Hornet, also englisch für Hornisse, nennen, das passt finde ich besser.

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02 Oct 2011 16:23 #42586 by General Stefan
Replied by General Stefan on topic Die Tauron Invasion
Wie immer ein tolles Kapittel! Spannend und lustig zu gleich :D Aber man ich liebe es wenn man von unerwarteter Seite neue Schiffe und hilfreiche Sachen bekommt um den fiesen Aliens den Hintern zu versolen :D

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07 Oct 2011 14:23 #42757 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
Hm also, dass mit dem neuen alten Schiff ist doch sehr mysteriös. Ja sowas mag ich sehr, dennoch würde mich interessieren, inwiefern ein Schiffstyp, der schon seit 100 Jahren außer Dienst gestellt wurde, noch hilfreich im Kampf gegen eine übermächtige Alien-Rasse sein kann, wo doch schon die modernsten Schiffe kaum eine Chance haben. Aber es ist schön, dass Holger und Karl wieder dabei sind und sogar befördert wurden.

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08 Oct 2011 13:14 #42779 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
@Jack Hunter: Nein mein Io ist auch der echte Io, ich bemühe mich für diese Story, die Handlungsorte so Realistisch wie möglcih zu wählen. Das Alien Schiff ist ja eine Art Vorhut das die Wehrhatigkeit der Menschen einschätzen soll udn wo könnte man das besser als im Heimtasystem? Aber mach dir mal keien Sorgen um den Blauen Planeten, der bekommt vorerst noch nichts ab und wenn die Invasion anläuft dann fangen die auch schön außen an^^
Nun ich hab den Namen "Wespe" ganz bewusst ausgesucht, da ich es behämmert finde das imme ralles Englisceh Namen haben muss daher werden die nicht mehr umbennannt, vor allem da "Hornisse" schon belegt ist ;)
Was die Hilfe durch die "New Horizon" angeht: Nun so groß ist der Technologische Vosrprung der "neueren" Schiffsklassen gar nicht. Da die Militärtechnologie ind er Story schon recht lange stagniert, weshlab selbst die AKuma udn die AnmdereN Schiffe der Stellaris Klasse, welche ja mehr oder wenige das Schwere Startegisceh Rückrat der ERdenflotet darstellen, Technlogisch nciht wirklich weiter sind, sie sind nur Größer, dicker Gepanzerrt und haben mehr Waffen ^^

@Generl Stefan: Freu dich nicht zu früh, zwar ist ein Schlachtschiff ein Schlachtschiff, aber "den bösen Aliens Hintern Versohlen" wird man damit wohl nciht können, da die Stellaris Klasse ja noch größer ist und auch recht alt aussieht.

@all: So und weiter geht es:

Kapitel 7: Eine neue Hoffnung?

Die Flotte glitt Majestätisch durch die ewige Finsternis des Alls, es war die Größte Flotte welche die Irdische Streitkräfte jemals zusammengezogen hatten. Neben fünf der Gewaltigen Stellaris Kommandoschlachtschiffen bestand der Verband aus fünfzehn Schweren Kreuzern der Protus Klasse, zwanzig Zerstörern der Aggressor Klasse sowie fünfzig Leichten Fregatten des Moviant Klasse. Außerdem verfügte der Verband über eine Geheimwaffe, den Prototypen eines Schweren Raketenkreuzers der Nova Klasse, ein Schiff dessen Feuerkraft so gewaltig war das seine Existenz gegenüber der Zivilbevölkerung und der Früheren Regierung Geheim gehalten werden musste, da das Nova Projekt aufgrund von Moralischen Bedenken abgebrochen worden war. Admiral Ishiyama betrachtete diese Flotte durch ein Fenster seines Arbeitsraumes an Bord der Akuma, er war als Kommandant dieser Mission deren Ziel das Auffinden und Zerstören des Alien Schiffes war bestimmt worden. Allerdings war sich der Admiral im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen und einem nicht zu unterschätzenden Anteils der Bevölkerung alles andere als Sicher dass er auch erfolgreich sein würde. Seufzend wandte er sich von dem durchaus eindrucksvollen Anblick ab und setzte sich wieder an seinen Schreibtisch, an dem er versuchte sich eine Strategie dafür zu Recht zu legen was er tun sollte wenn sie das Schiff tatsächlich entdeckt hatten. Es scheiterte jedoch immer wieder an dem Selben Problem, „Verdammt noch mal wir wissen einfach zu wenig über sie.“ Dachte sich der Admiral Frustriert und Atmete tief durch. Dann jedoch ertönte die Alarmsirene und die Stimme des XO's drang aus den Lautsprechern: "Achtung, alle Mann auf Gefechtsstationen, Admiral Ishiyama bitte umgehend auf die Brücke."

Wenig später war der Admiral auf der Brücke angekommen und befahl noch während er zu seinem Stuhl lief: "Bericht.", "Aufklärer haben das Feindschiff entdecket, wir erreichen den Feind in weniger als zehn Minuten. Alle Schiffe melden Gefechtsbereitschaft.", "Gut, wir machen das ganz simpel, ein Frontaler Angriff in Linienformation, wir Konfrontieren sie mit unserer gesamten Feuerkraft." meinte der Admiral. "Sir, wir setzen alles auf eine Karte?" fragte der XO etwas verdutzt. "Korrekt Schlachtschiffkapitän, wenn sie aber eine bessere Idee haben, bin ich immer offen für Vorschläge." antwortete Admiral Ishiyama, "Tut mir leid Sir." meinte der XO. "Macht nichts, mir ist schließlich auch nichts besseres Eingefallen." meinte der Admiral Schulterzuckend. Dann meldete der Sensoroffizier: "Sir, das Feindschiff nähert sich, sie wollen sich offenbar stellen.", "Lasst sie nur kommen, wir haben eine böse Überraschung für sie." meinte der Admiral fies grinsend. Dann befahl Admiral Ishiyama: "Verbindung zur Nova, aber dalli.", "Verbindung steht Sir." meldete der Kommunikationsoffizier bald darauf. "Sehr schön, Kreutzerkapitän Heinrichs können Sie mich hören?" meinte der Admiral dann. "Klar und deutlich Sir.", antwortete der angesprochene Pflichtbewusst. „Gut laden Sie Ihre Rohre mit den Dicksten Brummern die Sie auftreiben können und warten Sie auf mein Zeichen bis Sie alle auf das Ziel zu abfeuern.“ Befahl Admiral Ishiyama, „Wirklich alle Sir?“ fragte Kreuzerkapitän Heinrichs irritiert. „Ja alle, der Feind ist extrem stark. Ich will das Risiko so gering wie irgend möglich halten wenn sie verstehen.“ Antwortete Admiral Ishiyama, „Verstanden Sir.“ Bestätigte Kreuzerkapitän Heinrichs darauf. Wenig später konnte man sehen wie gewaltige Luken auf der Außenhaut der Nova sich langsam öffneten und die hunderten von Raketen Rohren freilegten, in welchen die Todbringende Ladung ungeduldig auf ihren Einsatz wartete.

Dann kahm das Feindliche Schiff wie ein unheilbringender Schatten in Sichtweite, völlig unbeeindruckt von dem Irdischen Flottenaufgebot flog es mittig auf die Flotte zu. „Verdammt was für ein Schiff, was würde ich darum geben so eins zu haben.“ schoss es dem Admiral bei dem Anblick der Fließenden und eleganten Hüllenformen, die in so krassem Gegensatz zu den harten Mechanischen Kanten der Irdischen Schiffe standen durch den Kopf. „Ruft das Schiff, wir sind schließlich nicht die Aggressoren.“ Befahl der Admiral obwohl er nicht wirklich mit einer Reaktion rechnete. „Sie reagieren nicht, obwohl wir auf Breitband Senden.“ Meldete der Kommunikationsoffizier. „Das war zu erwarten.“ Antwortete Admiral Ishiyama ehe er befahl: „Bringen Sie uns auf Torpedo Reichweite rann, dann bremsen Sie ab, ich will nicht in den Nahkampf gehen.“, „Jawohl Herr Admiral.“ bestätigte der Navigationsoffizier, während Admiral Ishiyama bereits die nächsten Anweisungen gab: „Nachricht an alle Schiffe: Raketenrohre bestücken, wir greife aus der Distanz an.“, „Ja Sir, alle Schiffe bestätigen Geladene und Gefechtsbereite Torpedorohre.“ Meldete der Koordinationsoffizier, „Gut, sie sollen alle auf mein Zeichen warten, wir Konfrontieren die mit unserer Gesamten Schlagkraft auf einmal.“, wies Admiral Ishiyama an. „Ja Sir.“ Bestätigte der Koordinationsoffizier. „Sir das Ziel verlangsamt, offenbar Wissen die nicht so recht was sie von der Situation halten sollen.“ Meldete der Sensoroffizier leicht irritiert, „Oder sie wollen nur unsere Taktik analysieren.“ stellte der Admiral fest. „Sir wir sind bald in Feuerreichweite.“ Meldete der Waffenoffizier dem die Nervosität deutlich anzuhören und anzusehen war. „Ruhig Blut Colonel. Sie machen das gut.“ Beruhigte der Admiral seinen Untergebenen, denn das letzte was er jetzt brauchen konnte war das sein Waffenoffizier einen Nervenzusammenbruch hatte. Dann ertönte ein kurzer Sirenenton und der Waffenoffizier meldete Kreidebleich: „Wir sind in Feuerreichweite Sir.“, „Gut Befehl an alle Schiffe: Torpedos Los!“ befahl Admiral Ishiyama.

***forsetzung im nächsten Post***

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08 Oct 2011 13:16 #42780 by Todesgleiter
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Sofort darauf Schossen hunderte Sprengköpfe deren Feuerkraft zusammen wohl stark genug war einen ganzen Kontinent aus zu radieren, auf das Feindschiff zu welches nach wie vor Unbeeindruckt im All Schwebte. „Sofort nachladen und bereitmachen für die Nächste Salve.“ Befahl der Admiral noch während der Raketenschwarm unterwegs Richtung Ziel war. „Einschlag in kürze, Feind ergreift scheinbar keinerlei Gegenmaßnahmen.“ Meldete der Waffenoffizier ungläubig. „Die müssen aber ziemlich von sich überzeugt sein.“ Meinte der XO Kopfschüttelnd. „Hoffen wir, dass die damit nicht recht haben.“ Erwiderte der Admiral nachdenklich. „Einschlag in Zehn Sekunden, neun, acht, sieben, sechs, fünf, vier drei zwei eins, Einschlag!“ meldete der Waffenoffizier, während alle Anwesenden auf sämtlichen Schiffen gebannt das Schauspiel beobachteten wie mehrere Tausend Gigatonnen Sprengkraft auf die Verteidigungssysteme des Alienschiffes prallten. Die Explosion war definitiv die größte und Eindrucksvollste welche jemals von Menschen Beobachtet wurde, von einer Supernova einmal abgesehen. Die Druckwelle war so stark das sie durch das Asteroidenfeld Pflügte und Asteroiden von der Größe ganzer Städte wie Spielzeuge umher schleuderte oder einfach Pulverisierte. Auch die Irdischen Schiffe bekamen die immer noch ziemlich kräftigen Ausläufer zu Spüren und wurden ordentlich durch Geschüttelt. „Wow, das war Heftig.“ Meinte der XO sich wieder aufrappelnd da er wie viele andere durch die Druckwelle von den Füßen gerissen worden war. „Hoffen wir dass der Feind das Ähnlich sieht.“ Meinte Admiral Ishiyama. „Moment die Explosion stört unsere Sensoren ich habe noch keine verlässlichen Daten.“ meinte der Sensoroffizier, wild auf seiner Konsole herum hämmernd. „Mein Gott das gibt es doch nicht.“ Meinte der Waffenoffizier auf einmal, während man das Alienschiff wieder auf dem Hauptmonitor sehen konnte das nun wieder auf sie zu geflogen kam. „Verdammt das nenne ich mal zäh…“ meinte der XO fassungslos. „Sir ich haben Sensordaten, das Ziel wurde nicht Beschädigt, aber das Energiefeld das es Umgibt und vermutlich irgendwie den Schaden absorbiert ist bedeutend Schwächer geworden, wenn ich schätzen müsste hat es um die achtzig Prozent seiner Kapazität verloren Sir.“ Meldete der Sensoroffizier. „Also sind sie doch nicht unverwundbar.“ Meinte der Waffenoffizier erleichtert. „Dann lassen wir ihnen keine Zeit ihre Wunden zu lecken, Feuer!“ befahl Admiral Ishiyma in der Hoffnung die Schlacht ohne eigene Verluste für sich entscheiden zu können. „Bestätige, alle Schiffe feuern eine weitere Salve.“ Bestätigte der Koordinationsoffizier, während ein weiterer Raketenschwarm auf das Feindschiff zu hielt.

Jedoch hatte der Feind Gelernt, Hunderte Jäger schwärmten aus und eröffneten das Feuer auf die Marschflugkörper. „Sie fangen unsere Ballistischen Geschosse ab Sir.“ Meldete der Waffenoffizier, während die Flakgeschütze des Alien Schiffes die Jäger bei der Raketenabwehr unterstützten. „Wäre ja auch zu einfach gewesen.“ Dachte sich Admiral Ishiyama frustriert und befahl: „Sobald sie in Railgun Reichweite sind, Feuer nach eigenem Ermessen eröffnen.“, „Ja Herr Admiral, bestätige Feuer nach eigenem Ermessen!“ meldete der Koordinationsoffizier. „Ziel kommt in Feuerreichweite in zehn Sekunden, neun Sekunden, acht Sekunden, sieben Sekunden, sechs Sekunden, fünf Sekunden, vier Sekunden, drei Sekunden, zwei Sekunden, eine Sekunde, Ziel in Feuerreichweite!“ zählte der Waffenoffizier herunter, sobald er bei null angekommen war erbebte das Schiff unter seinem eigenen Geschützfeuer. Nahezu Gleichzeitig eröffneten auch die Restlichen Schiffe das Feuer aus allen Rohren, jedoch prallte der Beschuss nutzlos auf eine Unsichtbare Barriere vor dem Rumpf des Zieles. „Wie sieht es aus, können wir sie schlagen?“ fragte Admiral Ishiyama das Feuerwerk vor sich auf dem Monitor betrachtend. „Das Energiefeld wird schwächer aber nur extrem langsam, dennoch denke ich das wir siegen werden. Unsere Zahlkenmäßige Überlegenheit ist zu Groß.“ Meldete der Sensoroffizier. „Ich störe ja nur ungern aber die werden Bald zurück schießen…“ gab der Waffenoffizier zu bedenken. „Wohl war, aber Rückzug ist zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Option.“ Antwortete der Admiral. Dann erwiderten die Aliens das Feuer, Energieblitze zuckten durch das All und richteten bei allem was sie Trafen vernichtende Schäden an. Jedoch hatten die Menschlichen Besatzungen nicht vor Kampflos unterzugehen, Das Alienschiff war in eine Beständige Wolke aus Explosionen und Geschossen gehüllt die Erbarmungslos auf die Schilde des Schiffes niederprasselten. „Sir, wir haben gerade zwei Fregatten verloren.“ meldete der Koordinatiosnoffizier schluckend während die Explosionen bereits wieder vergingen und die Todbringenden Geschütze des Gegners neue Ziel ins Visier nahmen. „Verflixt noch mal.“ dachte sich Admiral Ishiyama, während das Alienschiff sich einen erbarmungslosen Kurzstrecken Kampf mit zwei Kreuzern und vier Fregatten lieferte.

Plötzlich geschah jedoch etwas womit niemand Gerechnet hatte, gerade als einer der Kreuzer unter dem vernichtenden Feuer nachgab und in einer Explosion verging, schossen auf einmal blendend Weiße Lichtkugeln auf das Alienschiff zu und Schlugen auf dessen Verteidigungsfeldern ein. Der Effekt war zu gegebener Maßen eindrucksvoll: Die Schilde leuchteten Grell auf und Liesen das Schiff dadurch unheimlich aufleuchten. „Was zum Henker?!“ rief der XO aus und sprach damit aus was alle dachten. „Sir die feindlichen Energiefelder werden Schwächer!“ rief der Sensoroffizier aufgeregt aus während sich drei Große Mattweiße Raumschiffe deren Hüllen keinerlei kannten Aufwiesen sich zwischen die Flotte der Menschen und dem Alienschiff positionierten. Diese Schiffe schienen über ähnliche Verteidigungsfelder wie das Feindliche Schiff zu verfügen da die Geschosse des ersten Alienschiffes ebenfalls auf eine Unsichtbare Barriere trafen ehe sie die Hülle erreichten. Dann trat das Feindliche Schiff den Rückzug an, offenbar war es diesen Schiffen nicht gewachsen. „Sir, die Hauen ab!“ rief der Sensoroffizier als das Schiff in einer bläulichen Energiewolke verschwand. „Freuen sie sich nicht zu früh, wir wissen nichts über die, die uns gerade den Hintern gerettet haben.“ Beruhigte der Admiral. „Doch Sir, wir wissen das Sie feinde unseres Feindes sind.“ Erwiderte der XO. „Und der Feind meines Feindes ist mein Freund, Korrekt Schlachtschiffkapitän?“ meinte der Admiral nur. „Ja, Ich denke schon.“ Antwortete der Angesprochene. „Wollen wir es hoffen. Rufen sie das Führungsschiff.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Verbindung steht, allerdings nur Audio.“ Meldete der Kommunikationsoffizier. „Hier Spricht Admiral Ishiyama von der Freien Erdrepublik, ich und meine Untergebenen sind Ihnen zu Dank für Ihre Hilfe gegen die Eindringlinge verpflichtet und würden gerne Erfahren wer uns warum geholfen hat.“ Zuerst geschah gar nichts doch dann ertönte ein rauschendes Geräusch. „Was ist denn das? Interferenzen?“ fragte Admiral Ishiyama, „Nein Sir, die Verbindung ist Einwand Frei das Problem muss bei denen Liegen.“ antwortete der Kommunikationsoffizier.

Plötzlich ertönte eine schallende Stimme die einem die Nackenhaare zu Berge stehen ließ: „Ich bin Kwel von den Ahandra, es gibt vieles was wir Besprechen müssen. Die Zeit drängt.“ Daraufhin zog Admiral Ishiyama eine Augenbraue hoch und antwortete: „Könnten Sie sich etwas präziser Ausdrücken, Kwel von den Ahandra. Bislang wussten wir nichts von Ihnen und Ihrem Volk, Sie werden daher verstehen dass wir einige Fragen haben. Außerdem haben wir bislang eher schlechte Erfahrungen mit anderen Intelligenten Arten gemacht.“, „Ihre Sorge ist uns verständlich, aber wir haben keine Zeit. Der Feind der Ihnen zu schaffen macht ist weit mächtiger als Sie zu träumen wagen.“ Antwortete Kwel immer noch mit donnernder Stimme. „Ein einziges Ihrer Schiffe hat einen ganzen Planeten entvölkert, ich denke wir schätzen die Gefahr durchaus realistisch ein und währen über jede Hilfe Dankbar.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Sie haben ja keine Ahnung, dieser Feind ist eine Plage die sich über alle Bekannten Galaxien ausbreitet und bereits mehrere Rassen vernichtet hat, auch wir stehen unter Angriff durch ihre Streitkräfte und unsere Niederlage ist nur noch eine Frage der Zeit.“ Erwiderte Kwel dessen Stimme keinerlei Gefühlregung erkennen ließ. Admiral Ishiyama schluckte erst mal während er dachte: „Galaxien? Oh mein Gott“, ehe er antwortete: „Das ändert die Situation natürlich etwas, ich sende Ihnen einige Koordinaten sowie einen Identifikationskode. Begeben Sie sich zu diesen Koordinaten und senden Sie den Code, dann werden Sie umgehend Kontakt zu unserer Führung erhalten.“, „Es tut gut zu wissen dass es so etwas wie vertrauen noch gibt.“ antwortete Kwel. „Der Feind meines Feindes ist mein Freund, Kwel. Das ist eine alte Militärweisheit meines Volkes.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Ich verstehe, ich wünschte nur alle würden so denken.“ Meinte Kwel daraufhin kurz bevor sein Schiff in einem Grellen Lichtblitz verschwand.

„Kurs Richtung Erde, Sprungantrieb Laden. Beeilung.“ Befahl Admiral Ishiyama daraufhin, da er wusste dass nun eine ziemlich Interessante Runde im Rat der Admirale bevorstand. Jedoch wurde der Befehl nicht wie gewohnt umgehend ausgeführt stattdessen erntete der Admiral abschätzende blicke so wie die Frage: "Sir, Ihr habt denen doch nicht etwa die Koordinaten der Erde, so wie den Code zur Deaktivierung des Abwehrnetzes gegeben?" von seiner ihn entgeistert anstarrenden Crew. "Natürlich nicht die Koordinaten führen in einen Mondorbit außerhalb des Abwehrnetzes und der Code dient lediglich dazu das unsere Leute nicht gleich das Ballern anfangen, und den Kollegen Admiralen so die Gelegenheit zu geben Diplomatische Beziehungen auf zu bauen." erklärte Admiral Ishiyama. „Verstehe Sir, so ganz bedingungslos ist Ihr Vertrauen wohl doch nicht?“ erwiderte der XO, „Natürlich nicht, ich weiß nicht mal wie der Kerl aussieht.“ Meinte Admiral Ishiyama kurz bevor der Navigationsoffizier meldete: „Sprung vorbereitet, Sprung auf ihr Kommando Admiral.“, „Sprung.“ meinte der Admiral kurz angebunden.

So das war's auch schon wieder ;) nä Wo dürft ihr Kwel dann kennen lernen ;)

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09 Oct 2011 18:02 #42789 by Amelius
Replied by Amelius on topic Die Tauron Invasion
Das ist eine wirklich tolle Geschichte, aber ist es nicht ein bisschen übertrieben, ein Volk mehrere Galaxien gleichzeitig angreifen zu lassen, eine oder zwei ist schon viel, aber mehrere? Vielleicht sollten die nicht gleich über das ganze Universum wie die Heuschrecken herfallen.

-Does he know the location of Atlantis?
-More unnesessary detail. Well, obviously the answer is yes, an obviously you'll assume I'm lying, And obviously it won't matter because I know you can't take the chance either way.

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15 Oct 2011 13:58 #42899 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
@Amelius: Doch sie sollen überd as ganze Universum herfallen ;) Ich vesruche hier ein Absolutes "ausweglos" Szenario auf zubauen, und dafür braucht man nunmal einen Feind der so unglaublcih mächtig ist das eigentlcih wurscht ist was man macht, man verliert immer.
Im heutigen Kapitel wird auch indirekt erklärt wie die s anstellen so viele Galaxien anzugreifen, wenn es hinterher imme rnoch nicht klar sit einfach nochmal Fragen, dann antworte ich gerne.

@all: So viel vergnpgen bei:

Kapitel 8: Das Antlitz des Todes[/u]

Es war kalt, sogar sehr kalt, es war so kalt das die schwer Flüchtigen Bestandteile der Atmosphäre einen dichten feinen Nebel über dem Fußboden bildeten. Die unheimliche Atmosphäre wurde durch die bestenfalls schummerige Beleuchtung die scheinbar lediglich im blauen Wellenbereich funktionierte noch weiter verstärkt. Doch das störte die über dreieinhalb Meter große Kreatur deren leuchtend grünen Augen mit Schlitzförmigen Pupillen regelrecht zu glühen schienen alles nicht, sie war nichts anders Gewohnt. Doch dann vernahm das Wesen einen geistigen und völlig lautlosen aber dennoch unglaublich autoritären Ruf, einen Ruf dem sie sich nicht widersetzen konnte, selbst wenn sie gewollt hätte. Schlagartig setzte sich das Wesen in Bewegung um dem Ruf nach zu eilen. Durch ihre kraftvollen und schnellen Bewegungen versetzte die Kreatur den ganzen Nebel in Wallung, während sie unbeirrlichch durch ein wahres Labyrinth aus Korridoren, Abzweigungen und Rampen lief. Schließlich blieb die Kreatur vor einer großen Tür stehen die von sechs weiteren Kreaturen bewacht wurde. Ohne ein Wort traten die Wächter beiseite während die Tür sich öffnete und den Blick in einen gewaltigen Raum freigaben, auch hier war die Beleuchtung nur extrem düster und bestand Hauptsächlich aus am Boden installierten Lampen die sich um Stützpfeiler gruppierten und ihren Milchigen Schein durch die Wabernden Nebelschwaden warfen. Ohne einen Blick für die sich im Raum aufhaltenden Wächter die in der Halbfinsternis bewegungslos wie Statuen standen, übrig zu haben schritt die Kreatur in den Raum hinein und Steuerte Zielstrebig auf die Mitte des Saales zu. Der schwere Schritt des Wesens hallte von der Decke sowie den Pfeilern wieder und klang als dumpfes Pochen durch die Nacht während die Kreatur sich ihrem Ziel scheinbar näherte da sie langsamer wurde. Schließlich lief sie langsam durch den circa Wadenhohen Nebel und sah sich einmal kurz um ehe sie sich nieder kniete und den Kopf senkte.

Unterdessen war Admiral Ishiyma auf der Erde angelangt und lief so schnell er es sich erlauben konnte ohne nervös zu wirken durch die hell erleuchteten Korridore des Flottenhauptquartieres um noch rechtzeitig zur nächsten Sondersitzung des Rates der Admirale zu kommen. Schwungvoll bog er daher in den Korridor ein der zu dem Besprechungszimmer führte und lief ihn hinab. Kurz darauf befand er sich im Besprechungsraum in dem bereits seine durchaus nervös wirkenden Kollegen warteten und ihm Fragende Blicke entgegen warfen. „Ich kann alles erklären.“ meinte Admiral Ishiyama ruhig während er sich auf seinem Stuhl nieder lies. „Also sagt dieser Kwel die Wahrheit, Sie haben ihm die Koordinaten und den Code gegeben Admiral?“ fragte Admiral Reynould, „Korrekt Admiral, Kwel hat mir bei der Vertreibung des Feindes geholfen und hat mir indirekt ein Angebot für eine Allianz mit seinem Volk unterbreitet.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Na dann wollen wir ihn nicht länger warten lassen oder?“ fragte Admiral Salvan. „Genau auf los geht es los.“ Meinte Admiral Rusklow. „Verbindung steht, wer will Sprechen?“, fragte ein Colonel der die Kommunikation unter sich hatte. „Das mach dann wohl erst einmal ich, mich kennt er schon.“ antwortete Admiral Ishiyama. „Sie können Admiral.“ Meldete der Colonel den Daumen hebend. Admiral Ishiyama ließ sich nicht lange bitten und begann schnell zu sprechen: „Hallo Kwel, hier Spricht Admiral Ishiyma, ich bitte Sie die Wartezeit zu entschuldigen, aber wir haben wie gesagt schlechte Erfahrungen mit Fremden Rassen. Nun sind wir jedoch bereit dafür mit Ihnen im Namen unseres Volkes zu Sprechen.“, „Ich verstehe Ihr Misstrauen uns gegenüber, umso erleichterter bin ich darüber das Sie sich entschieden haben trotzdem mit mir zu Sprechen.“ Kam die donnernde Antwort. „Ich sagte Ihnen ja bereits: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Eine kluge Weisheit.“ Meinte Kwel ehe er fragte: „Verfügt Ihr Volk über eine Funktionsfähige Holgrammtechnologie? Das würde vieles Vereinfachen.“, „Ja wir verfügen über eine Derartige Technologie.“ antwortete Admiral Ishiyama, während er dem Colonel an der Kommunikationskonsole ein Zeichen gab den Holoemitter, sowie die Aufzeichnungsgeräte zu Aktivieren.

Wenig später erschien ein Sechseckiges Objekt mit mehreren Tentakeln an den Ecken mittig über dem Holoemitter, insgesamt wirkte das ganze Konstrukt doch recht zerbrechlich und Admiral Ishiyama vermutete das ein einziger Fausthieb genügen würde das ganze Ding kaputt zu machen. „Ähm, Kwel sind Sie das?“ fragte Admiral Ishiyama vorsichtig, immerhin wollte er einen möglichen Verbündeten nicht beleidigen, auch seine Kollegen unterdrückten einen angeekelten Gesichtsausdruck, da sie wussten das ihre Holografischen Abbilder vermutlich in diesem Moment auf dem Alien Schiff zu sehen waren. „Korrekt.“ War Kwels kurze Antwort, als er Sprach öffnete sich in der Mitte des Sechseckes ein Spalt, vermutlich das Artikulationsorgan eines Ahandras. „Verstehe, bitte Entschuldigen Sie, aber ihr Aussehen ist für uns befremdlich.“ Antwortete Admiral Ishiyama um die Versteinerten Mienen seiner Kollegen zu erklären. „Wir wissen das unser Aussehen von den meisten anderen Spezies als verunsichernd oder gar als Abstoßend empfunden wird, ebenso finden wir die Versuche dies zu verbergen amüsant .“ Antwortete Kwel und wenn er ein Mensch gewesen wäre hätte er dabei bestimmt schief gegrinst. „Ich verstehe.“ erwiderte Admiral Ishiyama ehe er meinte: „Nun Kwel, ich bin der Meinung wir sollten nun zu den Wichtigen Themen die Sie angesprochen haben über gehen.“, „Sie haben völlig recht, die Zeit drängt. Doch zu aller erst werde ich Ihnen eine Frage beantworten die Sie sich mit Sicherheit stellen seit wir in Ihrem Raum aufgetaucht sind.“ Erwiderte Kwel. „Wir sind gespannt.“ Meinte Admiral Ishiyama lediglich. „Sie fragen sich mit Sicherheit warum wir ausgerechnet jetzt aufgetaucht sind und woher wir überhaupt von Ihrem Volk wussten.“ Fuhr Kwel fort. „Das würde uns tatsächlich Interessieren.“ Stimmte Admiral Rusklow zu. „Wir und der Rest der Galaxis erfuhren von ihrem Volk als eine ganze Flotte ihrer Schiffe in einen umkämpften Sektor Sprang. Leider Registrierten die sich befehdenden Parteien zu Spät das unbeteiligte mitten in ihrer Feuerlinie aufgetaucht waren. Daher starben die meisten ihrer Leute damals im unbeabsichtigten Kreuzfeuer, lediglich eines Ihrer Schiffe das etwas abseits aufgetaucht war entging der Zerstörung. Leider wurde durch umfassenden Gebrauch elektronischer Kriegsführung der Überlichtantrieb des Schiffes Irreparabel beschädigt. Wir legten die Crew daher in Stasis und schickten das Schiff zurück.“ Erklärte Kwel wobei ihm deutlich an zu Hören war das ihm diese Situation mehr als nur unangenehm war. „Verstehe, das Schiff ist Mittlerweile angekommen, die Crew befindet sich allerdings in einer Art Wachtrauma da dem Schiff der Treibstoff ausging weshalb die Stasis Kapseln die Crew zu schnell auftauen mussten.“ Meinte Admiral Ishiyama und sparte sich damit eine Moralische Rüge wegen den Millionen von toten Menschen. „Das ist bedauerlich, wenn Sie gestatten würden wir einen Medizinischen Trupp senden um Ihre Leute wieder zu reaniminieren.“ bot Kwel an. „Das ist ein Großzügiges Angebot Kwel, aber können Ihre Leute überhaupt in unserer Atmosphäre überleben?“ erwiderte Admiral Ishiyama. „Nein, aber wir haben bereits eine Lösung für dieses Problem entwickelt, genauso wie gegen das Problem der Hohen Schwerkraft auf Ihrer Welt.“ Antwortete Kwel. „Gut zu wissen, Wir haben Sie vorhin unterbrochen, möchten Sie fortfahren?“ erwiderte Admiral Ishiyama.

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15 Oct 2011 14:00 #42900 by Todesgleiter
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„Aber natürlich, nach diesem bedauerlichen Zwischenfall verging einiges an Zeit ehe wir wieder auf Ihre Rasse aufmerksam wurden und zwar erst als die Art der Vor’chok unter heftigen Angriffen des Feindes der auch Ihnen zusetzt, in die Knie zu gehen begannen. Darauf schickten die Vor’chok eines ihrer letzten Schiffe um Sie zu Warnen, leider wurde dieses Schiff von Feindlichen Streitkräften Abgefangen und erreichte Sie nur in nahezu Zerstörtem Zustand. Jedoch erzielte dieses Schiff dennoch einen Effekt Ihr Volk, die Menschen wurden darauf Aufmerksam das sie nicht alleine waren. Daher waren wir zum handeln gezwungen, zuerst wollten wir Ihr Volk beobachten und herausfinden wie wir den ersten Kontakt am besten Herstellen könnten. Das Auftauchen des Feindes zwang uns jedoch unsere Pläne zu Beschleunigen.“ Erklärte Kwel ohne Luft zu holen. „Wer oder was ist dieser Feind eigentlich?“ fragte Admiral Salvan vorsichtig. „Dieses Volk hat viele Namen, aber keiner erfasst ihre von Grund auf Böse Natur wirklich.“ Meinte Kwel. „In etwa so hatte es einer der Vor’chok an Bord des Schiffes das wir entdeckten auch ausgedrückt, kurz bevor er verstorben ist.“ Meinte Admiral Ishiyama nüchtern. „Nun wir nennen sie Tauron oder Ta’oron je nach Dialekt, das Bedeutet in Ihrer Sprache so viel wie Bleicher Tod“ sagte Kwel darauf und wenn er Schultern gehabt hätte, hätte er mit Sicherheit mit eben jenen Gezuckt. „Sehr Passende Bezeichnung.“ Meinte Admiral Rusklow nachdenklich ehe Admiral Ishiyama fragte: „Was wissen Sie über diese Tauron Kwel?“, „Leider nicht halb so viel wie ich gerne wüsste.“ Gestand Kwel vorsichtig. „Das ist mit Sicherheit mehr als wir und Sie werden verstehen das jede Information für uns überlebenswichtig sein könnte.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Wir wissen das sie Halbinsektoiden sind, offenbar entstanden sie vor Tausenden von Jahren durch die Unachtsamkeit eines Volkes Namens Khaak, eine Insektoidische Zivilisation die für ihre Rücksichtslose Vorgehensweiße bekannt und gefürchtet war.“ Erzählte Kwel. „Wieso war?“ erlaubte sich Admiral Ishiyama zu fragen. „Weil die Tauron diese Spezies als eine der ersten vernichteten.“ Meinte Kwel kurz angebunden. „Aha, na das klingt ja nicht besonders beruhigend.“ Stellte Admiral Reynould fest.

Das Wesen kniete noch immer in der völligen Finsternis und schien eingeschlafen zu sein, sein Verstand war jedoch hell wach und in voller Aufregung, es fühlte eine unheimlich machtvolle Präsenz in seiner Nähe. Dann ging auf einmal ein Licht in der Decke an das einen Kreisförmigen Lichtschein rings um die Kreatur warf, gleichzeitig ertönten Schritte, bedeutend leichtfüßigere als die Schweren Schritte der Kreatur selbst welche nach wie vor still da kauerte. „Ihr habt mich gerufen Königin.“ Meinte das Wesen mit einer tiefen und heißer Klingenden Stimme, als die Schritte begonnen es zu umrunden. Zuerst ertönte lediglich das Schrittgeräusch dann ein heißeres Fauchen und schließlich antwortete eine Stimme die der des Wesens selbst nicht unähnlich war, wenn auch gut eine Oktave höher: „Dir ist mit Sicherheit nicht entgangen das unser Schiff das bei den Menschen die Invasion vorbereiten sollte, durch die Ahandra, zum Rückzug gezwungen wurde?“ insbesondere bei dem Namen der Rasse der Ahandra klang die Stimme besonders Kalt und Abweisend. „Das Psionische Echo war nicht zu überhören Königin.“ Antwortete das Wesen. „Du weist mit Sicherheit auch das ich alles andere als Glücklich mit dieser Situation bin oder?“ meinte die Körperlose Stimme darauf. „Ja Königin.“ Erwiderte das Wesen. „Sehr gut, es wird dich daher nicht überraschen dass ich den Kommandanten des Schiffes für seine Inkompetenz bereits bestraft habe. Du bist ein guter und steht’s loyaler Soldat gewesen, ich übertrage dir das Kommando über das Schiff. Bereite unseren Siegeszug vor, aber beeile dich, durch die Einmischung der Ahandra verkompliziert sich alles.“ Meinte die Stimme darauf. „Es ist mir eine Ehre Königin.“ Antwortete das Wesen. Dann vernahm es eine Wortlose Aufforderung zu gehen und folgte ihr ohne sich um zu sehen oder Ausschau nach der Quelle der Stimme Ausschau zu halten.

Im Rat der Admirale ahnte niemand etwas davon das bereits ein weiteres Feindschiff auf dem Weg war, dafür war man viel zu sehr mit Kwel beschäftigt dem es scheinbar Spaß machte den Wissensdurst der Menschen zu stillen. „OK das sind also Halbinsekten, das Deckt sich soweit mit unseren eher dürftigen Erkenntnissen.“ Meinte Admiral Ishiyama gerade. „Was Wissen Sie sonst noch über sie, das es halb Insekten sind ist zwar Interessant aber Strategisch weniger von Bedeutung.“ Meinte Admiral Salvan darauf. „Ich muss widersprechen Admiral, das ist Strategisch sogar sehr von Bedeutung.“ Erwiderte Admiral Konis der bislang eher weniger gesagt hatte. „Korrekt, denn das gibt uns die Möglichkeit ihre vorgehensweiße nach zu voll ziehen und in begrenztem Umfang vorhersehen zu können.“ Stimmte Admiral Reynould zu. „Wie viel haben sie den genau von Insekten, der Genetische Anteil ist nicht fähig eine Aussage über das Verhalten zu geben.“ Fragte Admiral Ishiyama. „So weit wir es beurteilen können, verhalten sie sich sehr Insektenhaft. So treten sie nicht geeint auf, sondern ihr Volk ist in mehrere Gruppierungen oder Stämme Gespalten. Jeder dieser Stämme wird von einer Königin Beherrscht, welche ganze Armeen von Drohnen, also Männliche Tauron unter ihrem Kommando hat.", „Wow eine Frau und Zehntausend Männer? Das erklärt wohl die Aggressivität.“ Meinte Admiral Rusklow glucksend. „Streng genommen sind es schon mehrere Frauen, die Königin kontrolliert weitere Königinnen, wir nennen sie Prinzessinnen. Aber dennoch sind die Männlichen Tauron weit in der Überzahl.“ Warf Kwel ein. „Und wie behält die Königin da noch die Kontrolle?“ fragte Admiral Konis zweckorientiert. „Das war auch uns lange ein Rätsel, den die Königinnen sind im Vergleich zu den Drohnen regelrecht Kümmerlich. Was ihnen an Körperlicher Kraft und Durchsetzungsvermögen jedoch fehlt, gleicht eine Königin durch Mentale mehr als nur aus. Oder um es anders aus zu drücken, die Königin Kontrolliert die Gedanken ihrer untergebenen.“ Erklärte Kwel. „Aha und das funktioniert?“ fragte Admiral Reynould weniger überzeugt. „Offensichtlich, außerdem haben die beiden Rekruten von Halycon ebenfalls von starken Mentalen Fähigkeiten dieser Art berichtet.“ meinte Admiral Ishiyama. „Das ist, befremdlich.“ stellte Admiral Rusklow trocken fest. „In der Tat das ist es, aber es ist einer der Gründe für die Effizienz der Tauronischen Kriegsmaschinerie.“ Stimmte Kwel zu. „Logisch, keine Fragen, keine Gedanken lediglich blindes Befolgen von befehlen. So Gewinnt man Kriege meine Herren.“ Meinte Admiral Ishiyama.
„Hmm also sind diese Königinnen neben dem bereitstellen es Nachschubes auch die Oberkommandierenden?“ fragte Admiral Salvan nur um sicher zu gehen. „Korrekt.“ Betätigte Kwel. „Perfekt. Endlich eine Schwäche.“ Meinte Admiral Salvan darauf. „Ich verstehe nicht.“ Erwiderte Kwel fragend. „Nun was wäre wenn wir die Königin beseitigen?“ fragte Admiral Salvan zurück. „Würde einfach, die Prinzessin mit den größten mentalen Fähigkeiten nachrücken.“ Antwortete Kwel. „Tja dann müssen wir sie eben alle auf einmal erwischen, das würde den Feind Kollabieren lassen.“ Meinte Admiral Salvan triumphierend. „In der Theorie eine gute Idee, aber leider nicht Praktikabel. Die Königin sowie die Prinzessinnen befinden sich im Regelfall alle auf dem Basisschiff des Stammes.“ Erwiderte Kwel. „Na das ist doch perfekt, dann jagen wir das Ding eben in die Luft.“ Meinte Admiral Salvan, der Kwel’s Pessimismus nicht nachvollziehen konnte. „Ein Tauron Basisschiff, ist immer von einer mächtigen Flotte umgeben und ist selbst alles andere als Wehrlos. Ein einziges Tauron Basisschiff kann es mühelos mit einer ganzen Flotte aufnehmen.“ Bremste Kwel Admiral Salvan’s Optimismus. „Ein Schiff gegen eine ganze Flotte?“ fragte Admiral Rusklow ungläubig. „Nun selbst ein Normales Tauron Schiff ist unglaublich mächtig, wie Sie mittlerweile selbst wissen sollten. Das Schiff das Sie angegriffen hat war ein Tauron Kreuzer, eines der kleinsten Schiffe dieser Art. Schon ihre Schlachtkreuzer sind mehr als Doppelt so lang und ein Basisschiff ist einfach nur gewaltig.“ Erklärte Kwel. „Warum, wie groß ist so ein Tauron Basisschiff den Ungefähr?“ fragte Admiral Konis. „So groß das es von Gravitationssensoren als Mond Klassifiziert wird. Die Ungefähre Länge liegt bei circa Einhundert Ihrer Kilometer, vermutlich eher ein paar mehr als weniger.“ Antwortete Kwel. „Einhundert Kilometer?!“ rief Admiral Salvan schockiert aus, „Oder ein paar mehr.“ Fügte Admiral Rusklow resigniert hin zu. „Ich denke damit hat sich Admiral Salvans Plan wohl erledigt.“ stellte Admiral Reynould fest. „Wissen Sie etwas über die Waffensysteme dieser Tauron? Uns ist zwar ein Exemplar in die Hände gefallen, allerdings werden unsere Forscher daraus einfach nicht Schlau.“ Fragte Admiral Ishiyama in der Absicht die Runde etwas von den Wahrhaftig niederschmetternden Erkenntnissen abzulenken. „Die Tauron setzen Primär Antimaterie Basierte Waffensysteme ein. Es ist bislang keinem anderen Volk gelungen Ein Waffensystem mit ähnlicher Zerstörungskraft zu entwickeln“ antwortete Kwel. „Antimaterie? Wie zum Geier können sie die bitte schön ohne eine art Behältnis durchs All Schleudern?“ fragte Admiral Reynould. „Wenn wir das Wüsten, hätten wir ihre Waffen schon längst Kopiert.“ Erwiderte Kwel. „Schade, aber ich denke das war für den Anfang genug. Ich danke Ihnen für Ihre Geduld Kwel.“ Meinte Admiral Ishiyama mit Blick auf die Uhr. „Ich danke Ihnen für Ihre Interesse.“ Erwiderte Kwel ehe sein Holographisches Abbild verschwand. „Verbindung unterbrochen Sir.“ Meldete der Colonel der die ganze Zeit Regungslos an der Kommunikationskonsole gesessen war.

So das war's auch schon wieder, bis zum nächsten mal.


mfg.: Tg

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