@Jack Hunter: Nein kein Kompletter Genozid^^ Allerdings währe es vermutlich auch bei Ende Eins kein Kompletter Genozid geworden, die Tauron haben da andere Pläne...
Nun wenn du wüsstest wie lange ich über den Namen gebrütet habe

Da freut es mich Natürlich das sie halbwegs Autenthisch wirken

Hmm jetzt wo du's erwähnst, stimmt schon die Vor'chok haben so ihre ähnlichkeit mit den Klingonen, ich verspreche aber das dass nicht beabischtig war. Ist einfach so passiert.
@G.Kenobi: Tut mir leid du bist überstimmt, Demokratische Mehrheitsentscheidung. Allerdings kann ich dir versprechen das die Allianz die Tauron nicht besiegen wird, das währe wirklich Unlogisch. Wie ich das genau löse verrate ich zwar noch nicht

aber die Menschen werden nicht Gewinnen, bloß keine Sorge. Sie werden zwar der totalen vernichtung entkommen, aber gewinnen tun trotzdem die Tauron

Nun ja Superwaffen gibt's ja bereits oder als was würdest du die Indiflaria bezeichnen? Allerisng heist der Einsatz einer Superwaffe eben nicht gleich Automatisch Sieg...
Hmm so wie ich das sehe hast du sehr genaue vorstellungen von Sci Fi Storys, wie wär's wenn du selbst mal eine Schreibst? Dann kannst du alles so machen wei du willst
@all: Tja irgendwie zieht sich das Ende noch ein bischen, scheint so als würde die Allianz euch noch ein bischen erhallten bleiben
Kapitel 33: Die Tauron schlagen zurück[/u]
Admiral Ishiyama lag mit ausgestreckten Füßen auf einem der Sofas in seiner Persöhnlichen Beobachtungslounge an Bord der Akuma und starrte hinaus in die Gleichgültige Finsterniss des Alls. Er wartete, er wartete auf das unvermeidliche, die letzte alles entscheidende Offensive der Tauron. Er wusste nicht wo sie angreifen würden noch in welcher stärke und auch nicht wann, doch er wusste das wenn die Tauron diesen letzten Schalg asuführen würden, dieser Schlag mit einer Gewalt und entschlossenheit geschehen würde die man bis dato noch nie gesehen hatte. „Geniese deine letzten Stunden du alter Sturkopf... Alleine…“ Meinte Admiral Ishiyama zu sich selbst während er seinem Spiegelbild in der Scheibe mit seinem Glas zu Prostete. Nur wenige Sekunden Später meldete sich jedoch die Stimme des Ersten Offizieres über die Bordinterne Kommunikationsanlage: „Admiral Ishiyama bitte umgehend auf die Brücke!“ Admiral Ishiyama zögerte daraufhin nicht lange sondern sprang regelrecht auf, wobei er sein Glas elegant auf dem Tisch abstelte ohne etwas von dem Inhalt zu verschütten. Nach einem darauf folgenden prüfenden Blcik in einen Spiegel, der im Zimmer vor der Lounge hing, machte sich Admiral Ishiyama im Stechschritt auf den Weg zur Kommandobrücke. Er hatte es ja nicht weit.
Auf der Brücke angelangt befhal Admiral Ishiyama noch währedn er zur Tür hereinrauschte: „Bericht!“, „Sir wir empfangen ein Notrufsignal. Offenbar werden unsere Allierten, die Aquianer, Angegriffen und haben Hilfe angefordert.“ Meldete der Erste Offizier Pflichtbewusst. „Alle Schiffe Sprung auf mein Zeichen.“ Befahl Admiral Ishiyama darauf. „Bestätigt Sir, alle Einheiten in Bereitschaft!“ antwortete der Kommunikationsoffizier. „Sprung.“ Befahl Admiral Ishiyama dann. Einen Augenblcik später viel die Akuma zurück in den Normnalen Raum, automatisch versetzte der Bordcomputer das Schiff daraufhin in den Gefechstzustand. „Wie ist die Lage?“ fragte Admiral Ishiyama umgehend. „Sir wir befinden uns in einem außeren Orbit um die Heimatwelt der Aquianer die Sensoren…“ setzte der Sensoroffizier an, kahm jedoch nicht weiter da das Schiff in diesem Moment heftig durchgeschüttelt wurde. „Wir werden Angegriffen Sir, dutzende Feindkontakte in direkter umgebung!“ Meldete der Waffenoffizier. „Feuer aus allen Rohren erwidern!“ befahl Admiral Ishiyama umgehend, woraufhin das Kriegsschiff zum Leben erwachte. „Sir der Ganze Orbit ist ein Einziges Schlachtfeld.“ Meldet dann der Sensoroffizier der es aufgegeben hatte die Kontakte auf seinem Monitor zu Zählen. „Status der Allierten Defensivtruppen?“ erkundigte sich Admiral Ishiyama daraufhin. „Wurden in einen Tiefen Orbit abgedrängt, Sir.“ Antwortete der Sensoroffizier. In diesem Moment erreichte die restliche Menschliche Flotte das Schlachtfeld und eröffnete umgehend das Feuer. „Befehl an alle Schiffe, Feuer auf einzelne Tauron Einheiten Konzentrieren, wir müssen ihren Belagerunsgsgürtel durchbrechen.“ Befahl Admiral Ishiyama dann. „Ja Sir, Befehl übermittelt!“ bestätigte der Kommunikatiosnoffizier. „Sir, diese Schlacht können wir nicht gewinnen, wir sollten den Verbliebenen Verteidigungseinheiten den Rückzug ermöglichen und verschwinden.“ Schlug dann einer der Taktischen Beobachter vor. „Noch ist es für einen Rückzug zu früh. Wir haben noch ein Ass im Ärmel.“ entgegnete Admiral Ishiyama.
In diesem Moment schienen die Restlichen Schiffe des Rates der Völker auf die Menschenflotte aufmerksam geworden zu sein, welche die Tauron von Hinten angriff und somit einiges an Feuer von den in die Enge getriebenen Verteidigungschiffen abzog. „Sir, wir werden von einem der Schiffe gerufen.“ Meldete daher plötzlich der Kommunikatiosnoffizier. „Auf den Hauptschirm.“ Befahl Admiral Ishiyama. Nur Sekundenbruchteile später erschien ein Bild auf dem Hauptmonitor, auch wenn Admiral Ishiyama zuerst keine Ahnung hatte was es genau darstellte. „Hier Spricht Zequal, wir sind Dankbar das Sie unserem Hilferuf gefolgt sind.“ Grüßte Zequal, für ihn etwas direkt formuliert, aber die Situation lies eben keine Zeit für lange Höflichkeitsfloskeln. „Unsere beiden Völker haben einen Verteidigunsgpakt geschlossen Zequal, es ist in sofern unsere Pflicht zu Helfen.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Das mag sein, aber die momentane Situation sit ziemlich verzwickt. Viele andere hätten sich herausgeredet.“ Erwiderte Zequal. „Es gebietet schon alleine die Ehre einen Pakt nicht zu veraten. Aber wie dem Auch sei, wie ist Ihr Status Zequal?“ meinte Admiral Ishiyama darauf. „Wir haben über siebzig Prozent Verluste und die Tauron bringen bereits große Geschütze zur Bombardierung in Stellung. „Was ist mit der Zivilkbevölkerung, ist die wenigstens vorläufig in Sicherheit?“ fragte Admiral Ishiyama darauf. „Nein, die Zeit reichte nicht für eine Evakuierung.“ Antwortete Zequal. „Verdammt.“ Schoss es Admiral Ishiyama durch den Kopf ehe er Fragte: „Haben Sie Schiffe mit denen Sie Ihre Leute evakuieren könnten?“, „Wir verfügen über einige Handelsschiffe mit deren Hilfe wir zumindest einige Retten könnten. Allerdings würden diese Schiffe den Belagerunsgürtel niemals durchbrechen können. Die Tauron schiesen alles ab was versucht den Planeten zu verlassen.“ Antwortete Zequal. „Lassen Sie das meine Sorge sein. Machen Sie Ihre Schiffe startklar, wir haben nur ein Kurzes Zeitfenster.“ Eriwderte Admiral Ishiyama.
Sol System, Erde, Flottenhauptquartier, Medizinflügel, Quarantäne Bereich:
„Das ist unglaublich.“ Stellte Doktor Brameier zum Xten mal fest. „Sie haben völlig Recht, das Wachstum dieser Kreaturen ist wahrlich erstaunlich und stellt alles was wir bislang kannten in den Schatten.“ Stimmte Doktor Bierstedt zu. „Moment mal was ist das?“ fragte dann Doktor Brameier erstaunt. „Sieht aus als hätte es sich bewegt…“ meinte Doktort Bierstedt. „In diesem Alter? Ich bitte Sie…“ erwiderte Doktor Brameier während die beiden gebannt auf den Ultraschallmonitor blickten. Plötzlich bewegte sich das Abbild des Kindes erneut, es war eine kurze Ruckartige bewegung, wie von jemandem der noch nicht so genau wusste wie man seine Muskeln richtig ein zu setzen hatte. Daraufhin stand den beiden Doktoren vor Fassungslosigkeit der Mund offen. „Moment mal, Kadettein Lieva meinte das eine Tauron eine Tragzeit von Ungefähr zwei Monaten hat… Wie lange ist sie überhaupt schon schwanger?“ fragte dann auf einmal Doktor Bierstedt dem das erst jetzt aufgefallen wqar. „Öhm keine Ahnung, sie wusste ja nicht einmal das Sie schwanger ist. Ich wage also zu bezweifeln das sie weiß wann es passiert ist.“ Antwortete Doktor Bramier Schulzterzuckend, ehe ihm klar wurde worauf sein Kollege hinaus wollte. „Sie meinen also es könnte bald so weit sein?“ fragte Doktor Brameiner daher, nur um Sicher zu gehen. „Ich meine nur, dass es eine Möglcihekeit ist, die wir in Betracht ziehen sollten.“ Antwortete Doktor Bierstedt. „Ich denke wir sollten es ihr sagen.“ Meinte dann Doktor Brameier nachdenklich. „Dann müssten wir ihr aber auch sagen dass sie das veremutlich nicht übersteht…“ gab Doktor Bierstedt zu bedenken. „Urrgh, ich hasse es Hiobsbotschaften überbringen zu müssen.“ Erwiderte Doktor Brameier. „Ich weiß ganz genau wovon Sie sprechen. Ich schlage vor wir tun es daher einfach gemeinsam.“ Meinte Doktor Bierstedt darauf. „Vorschlag angenommen, dann mal auf ins Getümmel.“ Meinte Doktor Brameiner durchaus dankbar es nicht alleine tun zu müssen.
***fortsetzung im nächsten Post***