@Amelius: Ja gegen die Tauron sind die Wraith friedliebende Pazifisten^^^Immerhin sind die Tauron die Aggresivste Spezies des Bekannten Universums und diese Aggression richtet sich nicht nur gegen andere Spezies sondern auch gegen die eigene.
Eine "Tauron Hochburg" wird die Erde wohl weniger, die Aturon leben ähnlcih wei Nomaden, sie gründne im eigentlcihen Sinn keine Koloniene, sie leben auf ihren Raumschiffen udn genau da hin werden sie ihre neuen Sklaven auch Bringen

Die Erde selbst wird wohl zu einem reinen Minenstützpunkt...
@Tor2: Probleme ist noch untertreiben^^
@Jack Hunter: Naja noch ist das große Gemetzel nicht vorrüber, jetzt geht es nur wo anders weiter

Freut mich das ich die Endzeitstimmung gut rüber gebracht habe

Tja die EGcshichte wird vom Sieger gecshrieben, und ich bezweifle das die Tauron den Heldenhaften Kampf der Verteidiger erwähnen

So viel haben die rRmen Schweine die auf der Erde gekämpft haben also nicht von ihrem Heldentot.
War dir das Kapitel noch nicht lange genug?^^ Wenn ich das Schicksal jedes einzelnen noch mit rein genommen hätte wäre das Kapitel am Ende ja doppelt so lange geworden

Was aus Admiral Ishiyama und Doktor Nakamura wird, das erfährst du dann heute

Ja ich ahbe eine gewise Vorliebe für die "Bösen" die haben einfach immer die Coolere Ausrüstung, außerdem gewinnen in der Realität auch fast immer die Bösen (auch wenn die unterscheidung zwischen "gut" und "böse" in der Realität bedeutend schwerer als in einer fiktiven Story ist

)
Deshalb ist es nur gerecht wen die "bösen" auch mal in einer fiktiven Story gewinnen.
P.S.: Tja DRG ahtte zwar mehr Kapitel, aber DTI (
D[/u]ie
T[/u]auron
I[/u]nvasion) ist mittlerweile trotzdem länger, einfach da die Kapitel bedeutedn länger sind

So hat es DRG ingsesammt auf eine Länge von 238 1/2 Seiten bei Schriftgröße "12" gebracht. DTI ist mittlerweile genau so weit, allerdings bei Schriftgröße "11"

udne s wird ja noch mehr...
@all: So tut mir ledi, aber das letzte Kapitel erstrechkt sich mittlerweile über zehn Seiten und es ist kein Ende in Sicht. Ich habe mich daher enstchlossen es zu teilen. Der ertse Teil kommt jetzt, der rest wird dann später nach geschoben. Auch ist es möglich das noch ein weiteres Kapitel kommt

Daher kann es passiren das euch dei Story noch zwei Wochen erhallten bleibt

So jetzt geht es aber los:
Kapitel 38: Die Entscheidungsschlacht Teil 1[/u]
Der Orbit des Saturns lag ruhig da, noch. Ein Mächtiges Trägerschiff der Tauron zog, eskortiert von sechs Kreuzern, freidlich aber dennoch bedrohlich seine Bahnen um den Gasriesen. Doch urplötzlich war es vorbei mit der Ruhe und dem Frieden, der normalraum riss auf und spie die Flotte der Völkerallinaz aus. Noch ehe die Tauron regieren konnten eröffneten die Schiffe das Feuer und deckten die völlig überrumpelten Tauron mit einem Schwall aus Geschossen ein. Zwar erwiderten die Tauron Schiffe schnell das Feuer, doch einem derartigen Ansturm waren selbst sie nicht gewachsen, insbesondere als die Idniflaria im Orbit auftauchte und eine alles Vernichtende Salve ihres Hauptgeschützes auf die Tauron Flotte abgab. Innerhalb von dreißig Sekudnen war von den sieben Tauron Schiffen daher nur noch ein Trümmerfeld übrig das langsam expandierte und in dem einige Jäger, die es Geschafft hatten die Hangars ihrer Mutterschiffe zu verlassen, ehe sich diese in eine Gewaltige Anhilationsexplosion verwandelt hatten, verzweifelt versuchten den Trümmern zu entkommen um nicht an ihnen zu zerschellen.
Kurz zuvor:
Noch ehe Admiral Ishiyama komplett realisiert hatte, das die Akuma wieder im Normalraum angekommen war, ertönten die Alarmsirenen und der Bordcomputer verkündete den Gefechtszustand. „Status?“ fraget Admiral Ishiymaa daher schnell. „Flotte vollständig und Eisnatzbereit, sieben Feindziele direkt vorraus.“ antwortete der erste Offizier ebenfalls zügig. „An alle Einheiten: Feuer Frei!“ befahl Admiral Ishiyama darauf, was der Kommunikatiosnoffizier nur mit einem Nicken bestätigte und die Befehle übermittelte. Unmittelbar hinter der Akuma, fielen unterdessen die verbliebenen Schiffe der Vor’chok, Ahandra und Aquianer in den Noramlraum zurück du eröffneten ohne verzögerung das Feuer auf die Tauron Schiffe, deren Besatzungen offenbar nicht mit einem derart Massiven Angriff gerechnet hatten, da es seine Zeit dauerte bis die Alien Kriegsschiffe auf den Angriff reagierten. „Feuer auf den Träger Konzentrieren, seine Jäger könnten eine Ernsthafte Bedrohung für die Transporter darstellen!“ befahl Admiral Ishiyama dann, gerade als die Tauron, wenn auch noch etwas zögerlich, das Feuer erwiderten. Im selben Moment raste die Indiflaria an der Akuma vorbei. Ohne vorher ab zu bremsen öffneten sich daraufhin die Bugtentakel des Historikanischen Kriegsschiffes und ein Orangeroter Feuerstrahl schoss aus dem Zentrum des „Maules“ hervor und traf den Tauron Träger in etwa in der Mitte. Zuerst hielten die Schutzschilde dem Angriff stand, allerdings nur für wenige Sekundenbruchteile dann gaben die Schilde des Trägerschiffes unter dem erbarmugslosen Historikanischen Geschoss nach und der Orangerote Feuerstrahl schoss einmal diagonal durch das Kriegsschiff. Sobald der erste Feuerstrahl erloschen war, schoss bereits der nächste auf einen der Kreuzer zu der verzeweifelt versuchte dem Angriff aus zu Weichen, jedoch ohne Erfolg. Noch während die Indiflaria einen Kreuzer nach dem anderen unter Feuer nahm, öffneten sich die Gewaltigen Hangarschotten des Trägers, doch anstatt eines Tödlichen Jägerschwarmes schossen Flammenzungen heraus, die teile der Äuseren Hülle mit sich Rissen.
Nur eine Sekunde darauf durchbrachen mehrere Explsoionen die Äusere Panzerrung des Trägers und das Kreigsschiff verlor darstisch an Höhe, während es, von dutzenden Sekundärexplosionen durchgeschüttelt, zerbrach. Der Todeskampf der Kreuzer war zwar bei weitem nicht so Eindrucksvoll aber nicht minder episch. Der letzte der sechs Kreuzer zerbrach gerade in der Mitte, während die Indiflaria, wieder mit Egschlossenen Tentakeln, in die Formation zurückkehrte und dabei den Anschein erweckte keiner Fliege etwas zu leide tun zu können. „Wow.“ meinte der Waffenoffizier daraufhin, tief beeindruckt und fasste damit so ziemlich sämtliche Gedanken der Brückenbesazung in einem einzigen Wort zusammen. „Rufen Sie die Indiflaria.“ befahl Admiral Ishiyama dann, äuserlich völlig gefasst, obwohl er genau so beeidnruckt wie der Rest seiner Crew war. Er wusste zwar wie mächtig die Indiflaria war, aber die Demonstration ihrer Fähigkeiten beeindruckten auch ihn jedesmal auf’s neue und machten dem Admiral klar wie unglaublich Mächtig das Historikanische Imperium gewesen sein musste, wenn es ganze Flotten aus solchen Schiffen hatte unterhalten können. „Verbindung steht.“ meldete dann der Kommunikatiosnoffizier. „Sir.“ meldete sich Kapitän Johnson Pflichtbewusst als der Monitor sein Bild zeigte. „Gute Arbeit mit den Feindzielen Kapitän.“ gratulierte Admiral Ishiyama ebenfalls förmlich. „Danke Sir.“ erwiderte Kapitän Johnson ehe Admiral Ishiyama befahl: „Positionieren Sie ihr Schiff über dem Zugang zur Hyperion Basis, Sie müssen auf jedenfall verhindern das Tauron Schiffe es ins innere schaffen, sobald die Luke offen ist.“, „Ja Sir.“ bestätigte Kapitän Johnson und wollte bereits Salutieren als Admiral Ishiyama meinte: „Ach noch etwas Samuel: Viel Glück, du wirst es brauchen.“ Kapitän Johnson grinste daraufhin und erwiderte: „Dir auch viel Glück Akio, wenn alles gut geht treffen wir uns auf der anderen Seite und wenn nicht, wird er Teufel die Tauron noch verfluchen uns zu ihm Geschickt zu haben.“ Dann deaktivierte sich die Verbindung und die Indiflaria bezog ihre Wachposition. „Anweißung an alle Schiffe: Wir bilden eine Sicherheitszone um den Mond. Alle Tranposrter sollen sich vor dem Zugangsschott sammeln.“, „Ja Sir.“ betsätigte der Kommunikationsoffizier während die Flotte sich in bewegung setzte.
Unterdessen, irgendwo im Tiefraum, Tauron Basisschiff, Thronsaal der Königin:
Mit wachem Blick musterte die Königin die umgebung um sich herum, obwohl es da nicht all zu viel zu sehen gab. Der Thronsaal sah aus wie immer, doch etwas war anders. Sie konnte die Veränderungen regelrecht spühren die in der Luft lagen. Dann öffneten sich die mächtigen Türflügel zum Thronsal und eine eindrucksvolle Drohne von über vier Metern Körpergröße schritt Zielsicher auf ihren Thromn zu. Die Königin beachtete den Krieger scheinbar gar nicht und schien regelrecht durch ihn hindurch zu sehen. Jedenfalls bis er vor dem Thron auf die Knie viel und meinte: „Meine Königin, es ist so weit. Die Menschen haben eine unserer Patroullien in der Umlaufbahn eines Gasriesen in ihrem Heimatsystem angegriffen.“ Die Königin zog die Lippen daraufhin zu einem, aufgrund ihrer Rasiermesserscharfen Zähne eher wie eine Drohgebärde wirkenden, Lächeln hoch und erwiderte: „Lasse Kurs auf diesen Gasreisen nehmen, es wird Zeit das diese Kreaturen lernen uns zu fürchten.“, „Wie ihr wünscht meine Königin.“ erwiderte die Drohne und erhob sich, obwohl sie in seinem Gedanken Zweifel spührte. Es war ein offenes Geheimniss das viele ihrer Untertanen mittlerweile an ihren Führungsqualitäten zweifelten. Ermöglicht wurde dies dadurch das einige der Prinzessinen, angeführt von ihrer eigenen Tochter, damit begonnen hatten ihren Einfluss als Königin zu untergraben. Dannn öffneten sich die Tür erneut und ihre Tochter tart mit eindrucksvoll wehendem Gewand in in den Raum. Mit einem wütenden Fauchen, das ihre nervosität überspielte, erhob sich die Königin und meinte mit einer Gefährlich ruhig klingenden Stimme: „Was willst du hier, ich habe dich nicht gerufen.“, „Deine Zeit ist abgelaufen Mutter, deine Schwäche wird meine Stärke sein.“ erwiderte die Prinzesin eiskalt und bleckte die Zähne ebenfalls zu einem, furcherregnden, Lächeln. „Du wagst es…“ meinte die Königin als sie den Geistigen Speer ihrer Tochter fühlte der gegen ihren eigenen Geist drückte und mit aller Gewalt versuchte sich Zugang zu ihren Gedanken zu verschaffen.
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