***fortsetzung des vorherigen Post***
Flottenhauptquartier, Medizinflügel, Quarantände Bereich:
„Das ist völlig unmöglich.“ Meinte Doktor Brameier während er sich am Kopf kratzte. „Was ist unmöglich?“ fragte sein Kollege, Doktor Bierstedt. „Sehen Sie selbst.“ Erwiderte Doktor Brameier und stieß sich von der Tischkante ab, wodurch er mit seinem Stuhl rückwärts davon weg rollte. Nachdem Doktor Bierstedt einen blick auf die Messwerte gemacht hatte stimmte er umgehend zu: „Das kann doch gar nicht sein. Irgendwas muss mit den Geräten nicht in Ordung sein.“, „Aber was ist wenn die Werte Korrekt sind?“ fragte Doktor Brameier rein Hypotethisch. „Würde das Bedeuten das der Embryo in nicht mal zwei Tagen die Entwicklung von zwei Monaten durchgemacht hat Herr Doktor das ist simpel und ergreifend unmöglich.“ antwortete Doktor Bierstedt. „Das trifft völlig zu wenn man Säugetier Embryonen betrachtet.“ Meinte Doktor Brameier daraufhin nachdenklich. „Was wollen Sie damit andeuten?“ fragte Doktor Bierstedt. „Hmm, haben wir eine Blutanalyse der Mutter?“ fragte Doktor Brameier dann. „Ja, natürlich. Aber ich bin Gestern nicht mehr dazu gekommen sie zu analysieren.“ Antwortete Doktor Bierstedt. „Dann sollten wir das möglichst schnell nachholen, ich habe da eine Befürchtung.“ Erwiderte Doktor Brameier. „Würden Sie Ihre Befürchtung mit mir teilen?“ fragte Doktor Bierstedt darauf, während die beiden sich auf den Weg ins Blutlabor machten. „Nehmen wir einfach mal an die Kadettin trägt wirklich einen Tauron aus und nehmen wir auch einfach mal an das unsere Messungen korrekt sind und der Embryo sich dermaßen schnell entwickelt. Was ist da die Logische Schlussfolgerung?“ fragte Doktor Brameier zurück. „Das sich Tauron unglaublich schnell entwickeln…?“ antwortete Doktor Bierstedt der wohl ein wenig auf dem Schlauch stand. „Genau, das ist die erste erkenntniss, aber was folgt dem Automatisch?“ half Doktor Brameier seinem Kollegen auf die Sprünge. „Nun eine derart schnell ebtwicklung würde enorme Mengen an Nährstoffen benötigen…“ meinte Doktor Bierstedt dann und verstummte aprubt als ihm die Konsequenzen klar wurden. „Genau Herr Doktor und diese Nährstoffmengen müssten der Mutter entzogen werden, es mag ja sein das der Orgamismuss einer Tauron damit klar kommt. Aber der eines Menschen unter Garantie nicht.“ Stimmte Doktor Brameier zu.
Flottenhauptquartier, Shuttle Landungszone:
Sobald das Shuttle aufegesetzt hatte, verlor Admiral Ishiyama keine Zeit und begab sich zum Ausgang. Außerhalb des Shuttles schlug er ein zügiges Tempo an, was auch dem Geruch geschuldet war, der Ganze Vorplatz war mittlerweile zu einem einzigen Slum verkommen und das roch man. Doktor Nakamura hatte dabei zwar mühe Schritt zu halten, lies sich jedoch nicht abschütteln. Die Wächter am Eingang zu dem Gewaltigen Gebäude Komplex der das Gehirn der Irdischen Flotte darstellte, machten sich als Admiral Ishiyama und Doktor Nakamura den Zugang erreicht hatten nicht einmal die Mühe die beiden an zu halten, es gab außer Admiral Ishiyama sowieso niemanden der derart Zielstrebig vor sich hin stürmte. Bald waren die beiden dann im Lagezentrum angekommen und Admiral Ishiyama fragte ohne ab zu Bremsen: „Wie sieht es aus?“, „Gut das Sie so schnell kommen konnten Herr Admiral, Frau Doktor. Laut berichten eines kleinen Vor’chok Verbandes, ist eine Gewaltige Tauron Flotte mithilfe eines Wurmloches genau hier her verlagert worden“ Grüßte Admiral Salvan der über einer Holographischen darstellung eines Admiral Ishiyama unbekannten Sonnensystemes brütete und mit dem Finger auf die Darstellung des Sonnensystemes deutete. „Gibt es in diesem System irgendetwas besonderes?“ fragte Admiral Ishiyama. „In der tat. Das System wird von einem Neutronenstern beheerscht, von den Planeten sind nur noch Trümmer übrig.“ Antwortete Admiral Salvan. „Ein Neutronenstern? Die Strahlung die von so einem Himmelskörper ausgeht, stört doch jegliche Elektrik und jedes Computersystem an Bord eines Schiffes.“ Stellte Doktor Nakamura fest. „In der Tat, vermutlcih hatten die Tauron gehofft ihre Flotte aufgrund der Starken Strahlung unbemerkt einschleusen zu können.“ Mutmaßte Admiral Salvan. „Oder sie hatten einen ganz anderen Grund. Tatsache ist das wir nicht viel über Neutronensterne Wissen, vielleicht Wissen die Tauron etwas darüber das sie wertvoll macht.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Wie kommen Sie darauf?“ fragte Admiral Salvan. „Warum sollten die Tauron die Ankunft ihrer Flotte vor uns verbergen? Wenn diese Flotte tatsächlich so groß ist wie die Vor’chok behaupten sind die Tauron nicht mehr weit vom Sieg entfernt.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Das werden wir bald Wissen. Wir haben bereits eine Sprungfähige Sonde in das System geschickt und müssten bald erste Telemetrie Daten erhallten.“ Meinte dann Admiral Reynould der durch die Tür in den Raum trat.
Wenig später kahmen dann auch die ersten Daten, zu erst konnte man außer einem ziemlich unscharfen und Flimmernden Bild jedoch nicht viel erkennen. Dann stellte die Sonde ihr objektiev scharf. „Heillige Mutter Gottes!“ rief Admiral Rusklow aus der in diesem Moment in den Raum trat und das Bild sah. Unmittelbar vor der Sonde schob sich ein Gewaltiger Schlachtkreuzer der Tauron durch das System. „Können Sie das Bild ein wenig Schwenken?“ fragte Admiral Ishiyama. „Nein, die starke Strahlung blockiert zusammen mit der großen distanz jeden Steuerbefehl, wir können von Glück sagen das wir überhaupt ein Signal empfangen.“ Antwortete Admiral Salvan. Doch dann schwenke die Sonde von Selbst herum. Das was ihr Objektiev dabei auffing gefiel Admiral Ishiyama jedoch überhaupt nicht. Das ganze System schien voller Tauron Schiffe zu sein und aus einer Art Spalt, vermutlich dem Wurmloch, schossen beständig weiter Schiffe. „Jetzt machen sie ernst.“ Stellte Admiral Greys trocken fest. „Das sind ja Millionen von Schiffen.“ meinte Doktor Nakamura darufhin fassungslos, eine Solch Gigantische Flotte hatte sie sich nicht einmal im Traum vorstellen können. „Auf jeden fall sind es genügend um uns zu besiegen. Nicht einmal die Indiflaria kann die alle Abschiesen.“ Antwortete Admiral Reynould schluckend.
Flottenhauptquartier, Medizinflügel, Quarantäne Bereich, Blutlabor:
„Das ist nicht gut.“ Stellte Doktor Brameier fest. „Das sehe ich ähnlich wir müssen ihr umgehend eine Infusion legen, sonst wird diese Schwangerschaft sie umbringen.“ Stimmte Doktor Bierstedt zu. „Ich denke eher wir sollten die Schwangerschaft beenden.“ widersprach Doktor Brameier. „Wir haben Ausdrückliche Order die Mutter und das Kind am Leben zu halten, das Wissen Sie. Und ich möchte mich nicht vor Admiral Ishiyama rechtfertigen müssen.“ Erwiderte Doktor Bierstedt. „Da heben Sie recht, der Typ hat irgendetwas an sich, das mir immer die Haare zu berge stehen lässt.“ Stimmte Doktor Brameier zu. Wenig später traten die beiden Ärzte in das Zimmer in dem Klara lag, Ihre Haut war völlig Bleich und die Augen gerötet. „Miss Lieva, können Sie mich verstehen?“ fragte Doktor Bierstedt. Klara nickte lediglich schwach als bestätigung. „Gut, nun es gibt da einige unvorhergesehene Komplikationen mit Ihrem Nachwuchs.“ Meinte Doktor Brameier worrauf Klara den Kopf herumdrehte und die Beiden ansah ehe sie mit Zittriger Stimme fragte: „Was ist los?“, „Wie es aussieht entwickeln sich Tauron extrem schnell, tatsache ist jedenfalls das ihr organismus gewaltige Mengen von Nährstoffen abzweigt um Ihr Kind versorgen zu können. Das erklärt Ihren momentanen Zustand.“ Erklärte Doktor Bierstedt darauf. „Das hätte ich Ihnen schon früher sagen können, Tauron haben eine durchschnittliche Tragezeit von nichtmal zwei Monaten.“ Erwiderte Klara. „Nicht mal zwie Monate!“ riefen Doktor Brameier und Doktor Bierstedt schockiert aus. „Was haben Sie den gedacht wie das so viele werden konnten, wenn eine Königin Ihren Nachwuchs wie Menschen neun Momante mit sich herumschleifen müsste hätten die Tauron niemals eine derartige anzahl erreichen können.“ Belehrte Klara mit erhobenem Zeigefinger. „Ich muss zugeben dass ich Ihrer Logik folgen kann. Allerdings ändert das nichts daran, dass Sie als Mensch für einen deratigen Nährstoffbedarf Ihres Nachwuches nicht vorbereitet sind. Wir müssen Ihnen daher eine Nährtsoffinfusion legen, sonst wird diese Schwangerschaft Sie umbringen.“ Antwortete Doktor Brameier. „Worauf warten Sie beide dann noch? Ich fühle mich so schlecht das mir gar keine begriffe dafür einfallen!“ erwiderte Klara. „Wir hielten es für angebracht Sie zu Informieren.“ Rechtfertigte sich Doktor Bierstedt. „Na das haben Sie ja jetzt.“ Stellte Klara fest. „Ja in der Tat.“ Stimmte Doktor Brameier zu, ehe die beiden Doktoren sich schleunigst daran machten die Nährstoffinfusion zu legen.
Irgendwo im Tiefraum Tauron Basisschiff:
„Irgendetwas geht da vor sich.“ Stellte Jaqueline fest. „Und so aufgewühlt wie die Tauron sind, ist das was größeres.“ Fügte Kathrina an. „Das gefällt mir nicht.“ Meinte dann wieder Jaqueline. Plötzlich vernahmen die beiden ruf. Umgehend folgten die beiden Frauen dem Befehl, durch ihre lange Knechtschaft mittlerweile jedem Widerspenstigen Gedankens beraubt und machten sich auf den Weg zum Raum der Prinzessin. Dort angekommen wartete bereits die Tauron Prinzessins die eine Siegsssichere Miene aufgesetzt hatte und dabei höhnisch grinste. „Ich dachte es könnte euch Interresieren zu erfahren was mit eurer Art geschieht.“ Meinte sie Prinzessin dann sobdald Kathrina und Jaqueline in den Raum getreten waren. Die beiden Menschen erwiderten nichts darauf. Die Prinzessin schien das nicht weiter zu stören da sie einfach fortfuhr: „Seht das Schicksal eurer Art!“ daraufhin erschien ein Freischwebender Monitor mitten in dem Raum, auf dem Monitor war die definitiv größte Flotte, die Jaqueline und Kathrina jemals gesehen hatten abgebildet. Die Flotte füllte ein ganzes Sonnensystem und scheinbar trafen immer noch weiterer Schiffe ein. „Dies ist die Hauptflotte, gerufen aus ihrem Jahrhunderte lang andauernden Schlummer um unsere Feinde zu vernichten.“ Erklärte die Prinzessin Siegssicher, während weiterhin Schiffe gleich im Dutzend in das System sprangen. „Warum zeigt ihr uns das. Wir sidn euch treu ergeben.“ Erwiderte Kathrina in einem unterwürfigen Tonfall. „Das weiß ich, doch noch brennt in euch eine kleine Flamme der Hoffnung.“ Erwiderte die Prinzessin wobei sie das letzte Wort ihrer Ausführung regelrecht ausspie. „Wie ihr meint Prinzessin.“ Erwiderte Jaqueline. „Geht jetzt.“ Befahl die Prinzesin dann.
Sol System, Erde, Flottenhauptquartier, Eilsitzung des Rates der Freien Völker:
„Die Vor’chok werden Kämpfend untergehen!“ meinte Trich’kar gerade. „Daran zweifle ich nicht.“ Stellte Zequal fest. „Ich würde eigentlich eine Lösung ohne eigenen Untergang favorisieren.“ Meinte dann Kwel. „Das ist unmöglich. Der Feind ist zu Zahlreich.“ Erwiderte Trich’kar. „Nichts ist unmöglich.“ Konterte Kwel. „Natürlich nicht. Aber ich muss dem Vertreter der Vor’chok in sofern zu stimmen das wir nichts haben was wir einer derartigen Streitmacht in den Weg stellen könnten.“ Meinte dann Zequal. Kwel lies die Tenatkel daraufhin hängen und antwortete: „Ich muss Ihnen leider zustimmen.“ Admiral Ishiyama und seine Kollegen verfolgten diese Sitzung bislang mehr oder weniger Schweigend, aus dem Simplen grund da niemadem etwas Konstruktieves einfallen wollte. Doch dann meldete sich Admiral Ishiayma zu Wort und meinte: „Verehrte Ratsmitgleider, unser Feind ist mächtig das ist keine Frage, es ist sogar der vermutlich mächtigste Feind im ganzen Universum. Doch tatsache ist das wir bereist einige Erfolge gegen diesen übermächtigen Gegner verbuchen konnten und zwar bedeutsame Erfolge. Oder warum glauben Sie dass der Feind erst jetzt seine gigantische Flotte aufmarschieren lässt? Ich denke dass wir, wir alle hier, die vereinigten Völker mittlerweile mehr als nur ein Ärgerniss sind. Vielleicht empfinden uns die Tauron mittlerweile ja sogar als Bedrohung. Doch das speilt keine Rolle den alleine die Tatsache das wir noch hier sind und alles überstanden haben was uns die Tauron entgegen geworfen haben, was bei weitem nicht wenig war, müsste uns klar machen, das wir jetzt nicht aufgeben dürfen. Wir müssen weiter Kämpfen, egal wie Stark der Feind auch ist, wir müssen Kämpfen, dafür das unsere Nachkommen irgendwann einmal ein Friedlicheres, ein besseres Universum ohne die Tauron bewohnen können.“, „Gut gesprochen Mensch, in dir schlägt das Herz eines wahren Kriegers, die Vor’chok werden Seite an Seite mit den Menschen Kämpfen und wenn es sein muss auch Seite an Seite sterben, in Ehre.“antwortete Trich’kar und schlug sich mit der Faust auf die Brust wobei sein Kettenhemd eindrucksvoll klirrte. „Die Ahandra sind bereit ihren Beitrag zu leisten.“ Meinte Kwel bedeutend Spartanischer, aber eindeutig und für seine verhältnisse gefährlich ruhig. „Auch die Aquianer werden Kämpfen, seite an Seite mit Ihren alten Feinden.“ Meinte dann zu guter letzt Zequal. „Dann schlage ich vor, dass wir Mobil machen, was immer wir Mobil machen können.“ Meinte dann Admiral Ishiyama.
So das war's jetzt auch schon wieder
mfg.: Tg