Die Tauron Invasion

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26 Mar 2012 21:30 #47844 by Amelius
Replied by Amelius on topic Die Tauron Invasion
Ich stimme für Nummer 2, aber ein Phyrrussieg, wie von General Stefan vorgeschlagen, hätte auch was.

-Does he know the location of Atlantis?
-More unnesessary detail. Well, obviously the answer is yes, an obviously you'll assume I'm lying, And obviously it won't matter because I know you can't take the chance either way.

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28 Mar 2012 20:37 #47932 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
Ah, jetzt weiß ich auch was Klara da in dem mysteriösen Raum an Bord des Tauron-Basisschiffs einige Kapitel zuvor wiederfahren ist. Da hat man ja nicht viel draus erfahren können, nur das es Nadeln/Spritzen oder so waren und es schnell ging, doch anscheinend wurde sie da künstlich befruchtet.^^

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31 Mar 2012 15:00 #48005 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
Ok, es steht 3:0 für die nicht ganz so endgültige Variante. Offenbar gönnt ihr den Turon Ihren Sieg nicht :P

@General Stefan: So ein Highligt der Wioche, na denn fühle ich mich mal gebauchkitzelt ;)
Ein Phyrrussieg ist nicht drinne, alles was mit eoinem Sieg über die Tauron zu tun hat ist schlichtweg unmöglich, das sollte im Heutigen Kapitel eigentlich klar werden :evil:

@Amelius: Das selbe wie bei Stefan, ein Phyrrussieg ist gegen einen derart mächtigen Feind einfach nicht Realisierbar (Wir sind hier ja nicht in Stargate wo urplötzlich eine Mega super Wafffe entdeckt wird die alle Feinde mal eben killt :P )

@Jack Hunter: Jup genau das istd er guten Klara in dem Labor wiederfahren, es war völlig von mir ebabsichtigt da sman zum damaligen Zeitpunkt noch keine Ahnung hatte was da vor sich ging. Und das es so schnell ging ist eig. Logisch, für eine Rasse die derart fortschrittlich ist wie die Tauron ist eine Künstliche Befruchtung keine große Sache mehr...

@all: So genug gebrabbelt, jetzt geht's weiter mit:

Kapitel 32: Die Macht der Tauron[/u]

Mit schnellem Schritt marschierte der Eindrucksvolle Tauron durch die Korrdiore des Basisschiffes, die Wut der Königin trieb ihn an. Ohne ab zu bremsen stürmte er daher in die Kommandozentrale des Basischiffes und befahl: „Die Königin hat genug von diesen Primitiven Lebewesen, Erweckt die Flotte!“ Auf diesen Befehl folgten eine Reihe von Übermittlungen die Teilweiße über ganze Galaxien hinweg Informationen zu den verstreuten Teilen der Gewaltigen Flotte des Stammes brachten.

Sol System, Indiflaria, Komamdnozetrale:

Im Sol System ahnte man noch nichts von den Finsteren Mächten die zurzeit in Bewegung gesetzt wurden, weshalb niemand der Anwesenden sonderlich nervös wirkte, eher neugierig. „Jetzt spannen Sie uns doch nicht länger auf die Folter.“ Meinte Admiral Ishiyama zu Indiflaria die höchst zufrieden mit sich selbst wirkte. „Entschuldigen Sie Sir, aber ich möchte gerne abwarten bis alle anwesend sind.“ Erwiderte Indiflaria mit einem definitiv vergnügten unterton. „Ich verstehe.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. Schließlich trudelte Admiral Rusklow als letzter in der Komamdnozentarle ein und stellte sich zu seinen Admiralskolegen. Sobald er angekommen war meinte Indiflaria: „Vereehrte Herren Admirale, es ist mir eine Ehre Ihnen allen meine Beschäftigung der letzten Tage präsentieren zu dürfen. Wie Sie mit Sicherheit alle Wissen, war die Kommunikation zwischen mir und meiner Besatzung immer, nun ja recht Problematisch. Mit der Hilfe von Phönix und seinen Datenbanken ist es mir jedoch gelungen sämtliche Programme zu übersetzen und das Konsolenlayout an das Ihre an zu Gleichen.“, „Sie meinen ab jetzt, kann die Besatzung Ihren Aufgaben nachgehen ohne immer Sie blästigen zu müssen?“ fragte Admiral Ishiyama durchaus erstaunt. „Das ist Korrekt Sir, dadurch dürfte meine Effiziens erheblich gesteigert werden.“ Bestätigte Indiflaria. „Das dürfte ja eine ganz schöne Arbeit gewesen sein.“ Stellte Admiral Reynuld fest. „Korrekt Sir.“ Stimmte Indiflaria zu. „Können wir das Ergebnis betrachten?“ fragte Admiral Salvan darauf, neugierig wie ein kleines Kind. „Natürlich Sir.“ Antwortete Indiflaria und trat bei Seite, so dass man auf die Feuerleitkonsole blicken konnte. Anstatt der früheren Historikanischen Symbole die Kreuz und Quer verteilt gewesen waren, sah man nun einen Zielerassungsmonitor, wie auf anderen Kriegsschiffen der FER flotte. „Wow.“ Meinte Admiral Greys anerkennend. „Das schwerste war das Layout Sir. Ich musste nicht nur sämtliche Befehle übersetzen sondern auch noch so annordnen und darstellen wie Ihre Offiziere es gewohnt sind.“ Meinte Indiflaria. „Gute Arbeit, ich denke ich muss Sie öfters von Einsätzen aussschließen wenn abei etwas derart nützliches herauskommt.“ Witzelte Admiral Ishiyama.

Irgendwo im Tiefraum, Brücke des Vor’chok Schiffes „Varrkrish“:

„Orte drei Kreuzer der Tauron.“ meldete Vring‘lar der Sensoroffizier. „Nur drei, bist du dir Sicher?“ fragte Har’kar der Kapitän des Schiffes. „Ja, nur drei.“ Bestätigte Vring’lar. „Das wird ein Ehernvoller Kampf.“ Meinte Har’kar ehe er Befahl: „Alle Schiffe aufschließen, Angriffsformation!“ Daraufhin setzte sich die Vor’chok Flotte die bislang im Schatten eines Asteroiden gelauert hatte in bewegung, es handelte sich dabei immerhin um ganze zwölf Zerstörer. Die Tauron Kreuzer ließen sich davon jedoch nicht beeindrucken und spalteten ihre Formation auf. „Die Tauron verteilen sich.“ Meldete dann Vring’lar. „Umso besser, dann töten wir sie der Reihe nach.“ Meinte Har’kar, dessen Haut sich erwartung der Schlacht rot färbte. „Sie bilden eine sehr weite Dreiecksformation, abständen zwischen den einzelnen Schiffen über achtzig Kilomter und steigend.“ Meldete Vring’lar dann. Har’kar stutzte daraufhin kurz, derart weite Abstände waren Taktisch unvorteilhaft. Plötzlich zuckten Blitze über die Hüllen der Tauronschiffe und Vring’lar meldete schockiert: „Ich messer einen enormen Energeiuanstieg auf den Tauron Schiffen.“, Har’kar erwiderte daraufhin: „Angriff fortsetzen!“ Noch lange bevor die Vor’chok schiffe jedoch in Feuerreichweite waren schossen aus jedem der Kreuzer zwei Blaue Strähle in Richtung der anderen beiden Kreuzer, wodurch die Kreuzer durch blaue Energiadern miteinander Verbunden waren. Har’kar betrachtete dieses Spektakel gleichgültig, er kannte keine Furcht.

Plötzlich Schossen weiterer Ergiestrahlen aus den Kreuzern, diese Trafen sich jedoch im Mittelpukt zwischen den Schiffen, dort wo die Strahlen sich trafen schien sich ein Riss zu Bilden. „Die öffnen ein Wurmloch!“ brüllte dann Vring’lar warnend. Har’kar zischte daraufhin verärgert und Befahl: „Sofort abdrehen!“ Noch während die Vor’chok Schiffe den etwas ungeordneten Rückzug antraten riss der Spalt in der Raum Zeit weiter auf. Bald war er groß genug um einen ganzen Mond verschlingen zu können. Sobald der Spalt bis an die Blauen Energiestrahlen ausgedehnt war, konnte man Zehntausende, wenn nicht gar Millionen von Schwarzen Blitzen erkennen die auf den Ausgang zu rasten. „Wie vielle Schiffe schicken sie?“ fragte Har’kar der auf einmal ein vedammt Mieses gefühl bei der Sache hatte. „Zu viele um sie Zählen zu können.“ Antwortete Vring’lar schluckend, gerade als die ersten Tauron Schiffe das Künstliche Wurmloch verließen. „Überlichtsprung vorbereiten!“ befahl Har’kar darauf, was ihm einige Fragende Blicke seitens seiner Besatzung einbrachte. „Seit wann fliehen wir?“ fragte dann Slor’kahn der die Bordgeschütze kontrollierte. „Du wagst es meinen Befehl in Frage zu stellen?“ rief Har’kar warnend aus. „Nein.“ Meinte Slor’kahn mit knirschenden Zähnen. „Gut. Sonst hättest du ja hier bleiben können. In einem Raumjäger.“ Erwiderte Har’kar die Hand wieder von dem Griff seines Schwertes nehmend. „Sprung auf Überlichtgeschwindigkeit, Jetzt.“ Meinte dann Kra’lar, der Navigationsoffizier.

Sol System, Erde:

„Wie habe ich mich nur dazu breitschlagen lassen.“ Brummelte Admiral Ishiyama in sich hienein, während er sich auf der Promenade umsah. „Wie wärs wenn du zur Abwechslung mal ein nettes Gesicht machst Akio, du wirst schon nicht daran sterben.“ Meinte dann Doktor Nakamura die neben ihm stand und sich ein Grinsen nicht verkneifen konnte. Admiral Ishiyama brummelte daraufhin etwas unverständliches ehe er antwortete: „Ich vestsehe immer noch nicht was das soll Doktor.“, „Jetzt stell dich nicht an wie der letzte Mensch. Du bist außer Dienst und sollst mal ewtas anderes sehen als immer nur die Künstlich Beleucheten Korridore von irgednwelchen Kriegsschiffen.“ Erklärte Doktor Nakamura tadelnd ehe sie ein Eiscafe ausmachte und Admiral Ishiyama einfach mit zog, ob er nun wollte oder nicht. Wenig später standen die beiden dann vor der Theke und begutachteten dutzende von Eissorten während um sie herum dutzende von anderen Soldaten die ihren Landurlaub genossen und diverse Zivilisten die dem Düsteren Alltag auserhalb der abgeschirmten Erhoghlungszone entfliehen wollten ausgelassen über alles Mögliche Plauderten. „Doktor…“ setzte Admiral Ishiyama an korrigierte sich jedoch selbst als er Doktor Nakamuars Blick registrierte: „Aiko, Ich habe für so etwas keine Zeit. Der Feind rückt vor und außerhalb dieses Abgeschirmten Erhohlungsbereichs versinken die Flüchtlinge im eigenen Dreck.“, „Ich weiß. Aber selbst du hast dir mal eine Ruhepause verdient.“ Entgegnete Doktor Nakamura interrssiert eine neongrüne Eissorte inspizierend. „Aiko ich….“ Setzte Admiral Ishiyama erneut an wurde jedoch durch seinen Komlink unterbrochen. Umgehend zückte er das Gerät und meinte: „Ich höre.“, „Admiral, eine Einheit der Vor’chok hat eine gigantische Flotte Tauron ausgemacht die mithilfe einer Wurmloch Technologie in die Milchstraße reist.“ Antwortete Admiral Salvan am anderen Ende der Leitung. „Verdammt“ schoss es Admiral Ishiyama durch den Kopf ehe er antwortete: „Ich komme sofort. Admiral Ishiyama ende.“, „Verstanden, Admiral Salvan ende.“ Bestätigte Admiral Salvan ehe die verbidnung abbrach. Erst jetzt registriere Admiral Ishiyama wie ruhig es auf einmal geworden war, sämtliche anwesendne starrten ihn an. „Weiter machen.“ befahl er daher und drehte sich um, um das Eiscafe zu verlassen.

Er hatte die Rechnung jedoch ohne Doktor Nakamura gemacht die sich mit zwei schnellen Schritten zwischen ihm und dem Asugag positionierte und dann fragte: „Wo willst du den schon wieder hin?“, „Tut mit leid, aber die Taruon blasen offenbar zur Großoffensive.“ antworte Admiral Ishiyama und schob sich an Doktor Nakamura vorbei. Sobald der Admiral das Cafe verlassen hatte begannen die restlichen Anwesenden vorsichtig wieder damit Ihre Gespräche auf zu nehmen, während Doktor Nakamura Amdiral Ishiyama hinterher hastete. Sobdald sie den Starmm Marschiereden Admiral eingehohlt hatte meinte sie: „Was ein Perfektes Timing.“, „Ich verspreche das ich nichts davon wusste.“ Erwiderte Admiral Ishiyama knapp. „Das habe ich dir auch gar nicht unterstellt.“ Konterte Dotor Nakamura ebenfalls knapp. Dann erreichten die beiden im Laufschritt die Lokale Landestelle des Shuttel Services. „Sir, schon zurück?“ fragte der Pilot der Admiral Ishiyama und Doktor Nakamuiar hergebracht hatte und gerade mitten in einem Kartenspiel mit seinen Kameraden steckte, verwundert. „Ja, bringen Sie uns umgehend zum Flotten Hauptquartier.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Ja Sir.“ Bestätigte der Pilot und sprang eiffrig auf, ehe an Admiral Ishiyama und Doktor Nakamura vorbei in das Cockpit des Shuttles schlüpfte. „Ladys first.“ Meinte Admiral Ishiyama dann. Doktor Nakamura warf ihm daraufhin lediglich einen schwer zu deutendenen Blick zu ehe sie in das Shuttle stieg.

***fortsetzung im nächsten Post***

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31 Mar 2012 15:01 #48006 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
***fortsetzung des vorherigen Post***

Flottenhauptquartier, Medizinflügel, Quarantände Bereich:

„Das ist völlig unmöglich.“ Meinte Doktor Brameier während er sich am Kopf kratzte. „Was ist unmöglich?“ fragte sein Kollege, Doktor Bierstedt. „Sehen Sie selbst.“ Erwiderte Doktor Brameier und stieß sich von der Tischkante ab, wodurch er mit seinem Stuhl rückwärts davon weg rollte. Nachdem Doktor Bierstedt einen blick auf die Messwerte gemacht hatte stimmte er umgehend zu: „Das kann doch gar nicht sein. Irgendwas muss mit den Geräten nicht in Ordung sein.“, „Aber was ist wenn die Werte Korrekt sind?“ fragte Doktor Brameier rein Hypotethisch. „Würde das Bedeuten das der Embryo in nicht mal zwei Tagen die Entwicklung von zwei Monaten durchgemacht hat Herr Doktor das ist simpel und ergreifend unmöglich.“ antwortete Doktor Bierstedt. „Das trifft völlig zu wenn man Säugetier Embryonen betrachtet.“ Meinte Doktor Brameier daraufhin nachdenklich. „Was wollen Sie damit andeuten?“ fragte Doktor Bierstedt. „Hmm, haben wir eine Blutanalyse der Mutter?“ fragte Doktor Brameier dann. „Ja, natürlich. Aber ich bin Gestern nicht mehr dazu gekommen sie zu analysieren.“ Antwortete Doktor Bierstedt. „Dann sollten wir das möglichst schnell nachholen, ich habe da eine Befürchtung.“ Erwiderte Doktor Brameier. „Würden Sie Ihre Befürchtung mit mir teilen?“ fragte Doktor Bierstedt darauf, während die beiden sich auf den Weg ins Blutlabor machten. „Nehmen wir einfach mal an die Kadettin trägt wirklich einen Tauron aus und nehmen wir auch einfach mal an das unsere Messungen korrekt sind und der Embryo sich dermaßen schnell entwickelt. Was ist da die Logische Schlussfolgerung?“ fragte Doktor Brameier zurück. „Das sich Tauron unglaublich schnell entwickeln…?“ antwortete Doktor Bierstedt der wohl ein wenig auf dem Schlauch stand. „Genau, das ist die erste erkenntniss, aber was folgt dem Automatisch?“ half Doktor Brameier seinem Kollegen auf die Sprünge. „Nun eine derart schnell ebtwicklung würde enorme Mengen an Nährstoffen benötigen…“ meinte Doktor Bierstedt dann und verstummte aprubt als ihm die Konsequenzen klar wurden. „Genau Herr Doktor und diese Nährstoffmengen müssten der Mutter entzogen werden, es mag ja sein das der Orgamismuss einer Tauron damit klar kommt. Aber der eines Menschen unter Garantie nicht.“ Stimmte Doktor Brameier zu.

Flottenhauptquartier, Shuttle Landungszone:

Sobald das Shuttle aufegesetzt hatte, verlor Admiral Ishiyama keine Zeit und begab sich zum Ausgang. Außerhalb des Shuttles schlug er ein zügiges Tempo an, was auch dem Geruch geschuldet war, der Ganze Vorplatz war mittlerweile zu einem einzigen Slum verkommen und das roch man. Doktor Nakamura hatte dabei zwar mühe Schritt zu halten, lies sich jedoch nicht abschütteln. Die Wächter am Eingang zu dem Gewaltigen Gebäude Komplex der das Gehirn der Irdischen Flotte darstellte, machten sich als Admiral Ishiyama und Doktor Nakamura den Zugang erreicht hatten nicht einmal die Mühe die beiden an zu halten, es gab außer Admiral Ishiyama sowieso niemanden der derart Zielstrebig vor sich hin stürmte. Bald waren die beiden dann im Lagezentrum angekommen und Admiral Ishiyama fragte ohne ab zu Bremsen: „Wie sieht es aus?“, „Gut das Sie so schnell kommen konnten Herr Admiral, Frau Doktor. Laut berichten eines kleinen Vor’chok Verbandes, ist eine Gewaltige Tauron Flotte mithilfe eines Wurmloches genau hier her verlagert worden“ Grüßte Admiral Salvan der über einer Holographischen darstellung eines Admiral Ishiyama unbekannten Sonnensystemes brütete und mit dem Finger auf die Darstellung des Sonnensystemes deutete. „Gibt es in diesem System irgendetwas besonderes?“ fragte Admiral Ishiyama. „In der tat. Das System wird von einem Neutronenstern beheerscht, von den Planeten sind nur noch Trümmer übrig.“ Antwortete Admiral Salvan. „Ein Neutronenstern? Die Strahlung die von so einem Himmelskörper ausgeht, stört doch jegliche Elektrik und jedes Computersystem an Bord eines Schiffes.“ Stellte Doktor Nakamura fest. „In der Tat, vermutlcih hatten die Tauron gehofft ihre Flotte aufgrund der Starken Strahlung unbemerkt einschleusen zu können.“ Mutmaßte Admiral Salvan. „Oder sie hatten einen ganz anderen Grund. Tatsache ist das wir nicht viel über Neutronensterne Wissen, vielleicht Wissen die Tauron etwas darüber das sie wertvoll macht.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Wie kommen Sie darauf?“ fragte Admiral Salvan. „Warum sollten die Tauron die Ankunft ihrer Flotte vor uns verbergen? Wenn diese Flotte tatsächlich so groß ist wie die Vor’chok behaupten sind die Tauron nicht mehr weit vom Sieg entfernt.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Das werden wir bald Wissen. Wir haben bereits eine Sprungfähige Sonde in das System geschickt und müssten bald erste Telemetrie Daten erhallten.“ Meinte dann Admiral Reynould der durch die Tür in den Raum trat.

Wenig später kahmen dann auch die ersten Daten, zu erst konnte man außer einem ziemlich unscharfen und Flimmernden Bild jedoch nicht viel erkennen. Dann stellte die Sonde ihr objektiev scharf. „Heillige Mutter Gottes!“ rief Admiral Rusklow aus der in diesem Moment in den Raum trat und das Bild sah. Unmittelbar vor der Sonde schob sich ein Gewaltiger Schlachtkreuzer der Tauron durch das System. „Können Sie das Bild ein wenig Schwenken?“ fragte Admiral Ishiyama. „Nein, die starke Strahlung blockiert zusammen mit der großen distanz jeden Steuerbefehl, wir können von Glück sagen das wir überhaupt ein Signal empfangen.“ Antwortete Admiral Salvan. Doch dann schwenke die Sonde von Selbst herum. Das was ihr Objektiev dabei auffing gefiel Admiral Ishiyama jedoch überhaupt nicht. Das ganze System schien voller Tauron Schiffe zu sein und aus einer Art Spalt, vermutlich dem Wurmloch, schossen beständig weiter Schiffe. „Jetzt machen sie ernst.“ Stellte Admiral Greys trocken fest. „Das sind ja Millionen von Schiffen.“ meinte Doktor Nakamura darufhin fassungslos, eine Solch Gigantische Flotte hatte sie sich nicht einmal im Traum vorstellen können. „Auf jeden fall sind es genügend um uns zu besiegen. Nicht einmal die Indiflaria kann die alle Abschiesen.“ Antwortete Admiral Reynould schluckend.

Flottenhauptquartier, Medizinflügel, Quarantäne Bereich, Blutlabor:

„Das ist nicht gut.“ Stellte Doktor Brameier fest. „Das sehe ich ähnlich wir müssen ihr umgehend eine Infusion legen, sonst wird diese Schwangerschaft sie umbringen.“ Stimmte Doktor Bierstedt zu. „Ich denke eher wir sollten die Schwangerschaft beenden.“ widersprach Doktor Brameier. „Wir haben Ausdrückliche Order die Mutter und das Kind am Leben zu halten, das Wissen Sie. Und ich möchte mich nicht vor Admiral Ishiyama rechtfertigen müssen.“ Erwiderte Doktor Bierstedt. „Da heben Sie recht, der Typ hat irgendetwas an sich, das mir immer die Haare zu berge stehen lässt.“ Stimmte Doktor Brameier zu. Wenig später traten die beiden Ärzte in das Zimmer in dem Klara lag, Ihre Haut war völlig Bleich und die Augen gerötet. „Miss Lieva, können Sie mich verstehen?“ fragte Doktor Bierstedt. Klara nickte lediglich schwach als bestätigung. „Gut, nun es gibt da einige unvorhergesehene Komplikationen mit Ihrem Nachwuchs.“ Meinte Doktor Brameier worrauf Klara den Kopf herumdrehte und die Beiden ansah ehe sie mit Zittriger Stimme fragte: „Was ist los?“, „Wie es aussieht entwickeln sich Tauron extrem schnell, tatsache ist jedenfalls das ihr organismus gewaltige Mengen von Nährstoffen abzweigt um Ihr Kind versorgen zu können. Das erklärt Ihren momentanen Zustand.“ Erklärte Doktor Bierstedt darauf. „Das hätte ich Ihnen schon früher sagen können, Tauron haben eine durchschnittliche Tragezeit von nichtmal zwei Monaten.“ Erwiderte Klara. „Nicht mal zwie Monate!“ riefen Doktor Brameier und Doktor Bierstedt schockiert aus. „Was haben Sie den gedacht wie das so viele werden konnten, wenn eine Königin Ihren Nachwuchs wie Menschen neun Momante mit sich herumschleifen müsste hätten die Tauron niemals eine derartige anzahl erreichen können.“ Belehrte Klara mit erhobenem Zeigefinger. „Ich muss zugeben dass ich Ihrer Logik folgen kann. Allerdings ändert das nichts daran, dass Sie als Mensch für einen deratigen Nährstoffbedarf Ihres Nachwuches nicht vorbereitet sind. Wir müssen Ihnen daher eine Nährtsoffinfusion legen, sonst wird diese Schwangerschaft Sie umbringen.“ Antwortete Doktor Brameier. „Worauf warten Sie beide dann noch? Ich fühle mich so schlecht das mir gar keine begriffe dafür einfallen!“ erwiderte Klara. „Wir hielten es für angebracht Sie zu Informieren.“ Rechtfertigte sich Doktor Bierstedt. „Na das haben Sie ja jetzt.“ Stellte Klara fest. „Ja in der Tat.“ Stimmte Doktor Brameier zu, ehe die beiden Doktoren sich schleunigst daran machten die Nährstoffinfusion zu legen.

Irgendwo im Tiefraum Tauron Basisschiff:

„Irgendetwas geht da vor sich.“ Stellte Jaqueline fest. „Und so aufgewühlt wie die Tauron sind, ist das was größeres.“ Fügte Kathrina an. „Das gefällt mir nicht.“ Meinte dann wieder Jaqueline. Plötzlich vernahmen die beiden ruf. Umgehend folgten die beiden Frauen dem Befehl, durch ihre lange Knechtschaft mittlerweile jedem Widerspenstigen Gedankens beraubt und machten sich auf den Weg zum Raum der Prinzessin. Dort angekommen wartete bereits die Tauron Prinzessins die eine Siegsssichere Miene aufgesetzt hatte und dabei höhnisch grinste. „Ich dachte es könnte euch Interresieren zu erfahren was mit eurer Art geschieht.“ Meinte sie Prinzessin dann sobdald Kathrina und Jaqueline in den Raum getreten waren. Die beiden Menschen erwiderten nichts darauf. Die Prinzessin schien das nicht weiter zu stören da sie einfach fortfuhr: „Seht das Schicksal eurer Art!“ daraufhin erschien ein Freischwebender Monitor mitten in dem Raum, auf dem Monitor war die definitiv größte Flotte, die Jaqueline und Kathrina jemals gesehen hatten abgebildet. Die Flotte füllte ein ganzes Sonnensystem und scheinbar trafen immer noch weiterer Schiffe ein. „Dies ist die Hauptflotte, gerufen aus ihrem Jahrhunderte lang andauernden Schlummer um unsere Feinde zu vernichten.“ Erklärte die Prinzessin Siegssicher, während weiterhin Schiffe gleich im Dutzend in das System sprangen. „Warum zeigt ihr uns das. Wir sidn euch treu ergeben.“ Erwiderte Kathrina in einem unterwürfigen Tonfall. „Das weiß ich, doch noch brennt in euch eine kleine Flamme der Hoffnung.“ Erwiderte die Prinzessin wobei sie das letzte Wort ihrer Ausführung regelrecht ausspie. „Wie ihr meint Prinzessin.“ Erwiderte Jaqueline. „Geht jetzt.“ Befahl die Prinzesin dann.

Sol System, Erde, Flottenhauptquartier, Eilsitzung des Rates der Freien Völker:

„Die Vor’chok werden Kämpfend untergehen!“ meinte Trich’kar gerade. „Daran zweifle ich nicht.“ Stellte Zequal fest. „Ich würde eigentlich eine Lösung ohne eigenen Untergang favorisieren.“ Meinte dann Kwel. „Das ist unmöglich. Der Feind ist zu Zahlreich.“ Erwiderte Trich’kar. „Nichts ist unmöglich.“ Konterte Kwel. „Natürlich nicht. Aber ich muss dem Vertreter der Vor’chok in sofern zu stimmen das wir nichts haben was wir einer derartigen Streitmacht in den Weg stellen könnten.“ Meinte dann Zequal. Kwel lies die Tenatkel daraufhin hängen und antwortete: „Ich muss Ihnen leider zustimmen.“ Admiral Ishiyama und seine Kollegen verfolgten diese Sitzung bislang mehr oder weniger Schweigend, aus dem Simplen grund da niemadem etwas Konstruktieves einfallen wollte. Doch dann meldete sich Admiral Ishiayma zu Wort und meinte: „Verehrte Ratsmitgleider, unser Feind ist mächtig das ist keine Frage, es ist sogar der vermutlich mächtigste Feind im ganzen Universum. Doch tatsache ist das wir bereist einige Erfolge gegen diesen übermächtigen Gegner verbuchen konnten und zwar bedeutsame Erfolge. Oder warum glauben Sie dass der Feind erst jetzt seine gigantische Flotte aufmarschieren lässt? Ich denke dass wir, wir alle hier, die vereinigten Völker mittlerweile mehr als nur ein Ärgerniss sind. Vielleicht empfinden uns die Tauron mittlerweile ja sogar als Bedrohung. Doch das speilt keine Rolle den alleine die Tatsache das wir noch hier sind und alles überstanden haben was uns die Tauron entgegen geworfen haben, was bei weitem nicht wenig war, müsste uns klar machen, das wir jetzt nicht aufgeben dürfen. Wir müssen weiter Kämpfen, egal wie Stark der Feind auch ist, wir müssen Kämpfen, dafür das unsere Nachkommen irgendwann einmal ein Friedlicheres, ein besseres Universum ohne die Tauron bewohnen können.“, „Gut gesprochen Mensch, in dir schlägt das Herz eines wahren Kriegers, die Vor’chok werden Seite an Seite mit den Menschen Kämpfen und wenn es sein muss auch Seite an Seite sterben, in Ehre.“antwortete Trich’kar und schlug sich mit der Faust auf die Brust wobei sein Kettenhemd eindrucksvoll klirrte. „Die Ahandra sind bereit ihren Beitrag zu leisten.“ Meinte Kwel bedeutend Spartanischer, aber eindeutig und für seine verhältnisse gefährlich ruhig. „Auch die Aquianer werden Kämpfen, seite an Seite mit Ihren alten Feinden.“ Meinte dann zu guter letzt Zequal. „Dann schlage ich vor, dass wir Mobil machen, was immer wir Mobil machen können.“ Meinte dann Admiral Ishiyama.

So das war's jetzt auch schon wieder ;)

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31 Mar 2012 15:18 #48008 by General Stefan
Replied by General Stefan on topic Die Tauron Invasion
Dann frage ich mich aber ganz ehrlich, wo der Sinn darin besteht, eine ganze Fanfiction zu schreiben, die bestimmt einige Stunden arbeit gekostet hat, nur um sie dann am Ende so ausgehen zu lassen das die Hauptfraktion mit der sich der Leser identifiziert und die jeder davon favorisiert, untergeht. Wenn du die Tauron derart gewinnen lässt ist es dann eigendlich meiner Meinung nach auch unlogisch die Fanfiction überhaupt geschrieben zu haben. Nachdem du ja eh das Ende vorwegnimmst ists damit auch sinnlos überhaupt weiterzulesen.

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31 Mar 2012 16:05 #48010 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
Ja da muß ich General Stefan zustimmen, zumindest bei einigen Punkten. Da es ja nicht um irgendeine erfundene Rasse geht, die untergehen soll, sondern ja um unsere, ist es doch etwas derb heftig, dass dann all die Mühen und der ganze Kampf, den man in den vielen Kapiteln gelesen und wo man mitgefiebert hat, umsonst gewesen. Es ist zwar klar, dass die Tauron sehr mächtig sind und sie ja nun von fast nichts mehr aufgehalten werden können, besonders, da ja nur noch die Erde selbst bzw. das SOL-System übrig bleibt, doch ist es dennoch recht komisch. Da macht es dann keinen Spass mehr es ein weiteres mal zu lesen. Nicht falsch verstehen, toll ist es ja trotzdem, nur so ein Schluß dann halt nicht. Was anderes wäre es wenn sie sich alle zusammen an einem geheimen und vielleicht mit mächtigen Technologien ausgestatteten Ort zurückziehen, die Erde also vorerst Opfern, und danach mit vereinten Kräften zurückkehren und die Tauron-Invasionsflotte vernichten. Raum für eine Fortsetzung gäbe es dann ja trotzdem, weil es ja immer noch andere Tauron gibt oder diese Königin vielleicht entkommen kann und auf Rache sinnt, wer weiß. Auch wenn wir keine Amerikaner sind, haben wir doch trotzdem Sinn für Patriotismus, würde ich annehmen.

Die Situation wäre dann ähnlich wie in Star Trek Deep Space Nine als während des Dominion-Krieges die Station vorübergehend aufgegeben wurde und für ein paar Folgen in den Händen des Dominions gelassen wurde, bis die Föderation und ihre Alliierten diese in einer großen und verlustreichen Schlacht zurückeroberten.

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31 Mar 2012 19:30 #48014 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
Ok da fühle ich mich dann doch genötigt gleich zu antworten^^

Erstmal vorweg: Wenn euch der Story verlauf nicht zusagt zwingt euch ja keiner weiter zu lesen. Ich würde nur bitten das wenn niemand mehr mit liest mir das gemeldet werden würde, dann könnte ich mir das Schreiben und Posten nämlich sparen^^

@General Stefan: Woher willst du den Wissend as jeder die Allianz der Freien Völker lieber als die Tauron hat?^^ Ich habe eben die Schnauze voll von diesen "happy ending" Storys, wo egal wie verkorkst die Lage ist, es imme rirgendeinen Auswweg gibt wo dann doch noch alles irgendwie gut wird. Ich hatte daher von Anfang an die Intention die "Bösen" siegen zu lasen, einfach weil es mal was anderes ist...
Unlogisch zu Schreiben ist es deshalb aber noch lange nicht. Bei Stargate zum Beispiel weiß man auch immer wie's ausgeht, einfach weil die Tau'ri am Schluss immer Gewinnen, trotzdem schaut sieht man es sich an. Warum? Einfach weil man Wissen will wie es passiert ist.

@Jack Hunter: Ja es ist derb, das soll es aber auch sein. Warum sollten die Menschen denn immer nur mit nem Blauen Auge davon kommen? Nur weil ich als Autor auch Mensch bin? Das ist kein Logischer Grund, ich bin ja kein Amerikanischer Filmemacher...
Aber gehen wir mal davon aus einige Überlebende der Völker Allainz schaffen es sich an einen Ort zu Retten der ihnen Technologie zur Verfügung Stellt, die der der Tauron ebenbürtig oder sogar überlegen ist. Nehmen wir auch mal an sie währen in der Lage ihre verbliebenen Truppen damit aus zu Rüsten. Was würde das nützen? Gar nichts.
Bei einem Gefecht stünde auf der Einen Seite eine Allianz die vielleicht ein Sonnensystem Kontrolliert und ein paar Hundert Schiffe aufbieten kann, auf der anderen Seite stünde eine Rasse welche Galaxien Kontrolliert und dem zu Folge Milliarden von Kriegsschiffen aufbieten kann. Gegen so eine Überzahl kann man nicht Gewinnen (Stichwort: Antiker gegen Wraith...)

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31 Mar 2012 19:43 #48015 by General Stefan
Replied by General Stefan on topic Die Tauron Invasion
Und ich finde es so herrlich hier einen Subscriber des Threats zu Zitieren: "..Hier kann man auch deinen Größenwahn durchschimmern sehn xD..". Ich finde das beschreibt es perfeckt. In deinen geschichten ist alles immer übertrieben, überdimensional dargestellt. Milliarden von schiffen. Mehrere Galaxien. Ich glaub du hast nicht wirklich ne Vorstellung davon wie groß alleine eine Galaxie ist...

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31 Mar 2012 20:19 #48016 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
Doch: Verdammt groß.
Und genau deshalb ist es unlogisch das die Tauron besiegt werden könnten...
Denn wenn jemand die nötigen REssourcen hat mehrere Galaxien zu Kontrollieren, dann sind ein paar Primitive eingeborene (Den mehr sind die Menschen für die Tauron nicht...) kein Problem.

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31 Mar 2012 20:30 #48017 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
Schade, aber egal, ich lese trotzdem weiter, denn toll finde ich es trotzdem und vorallem ganz anders. Dennoch finde ich einen Genozit nicht besonders toll und frage mich auch, wenn die Menschen trotz allem besiegt werden, was haben dann all die Fortschritte, die Völkerallianz und die beiden Historiker-KIs sowie die Trancenia-Station genützt? Und warum benutzt keiner auch mal Atomwaffen im Raumkampf, wo sie doch schon die Oberfläche von Eridiani Prime damit pulverisiert haben? Das ganze ist übrigens nicht negativ/böse gemeint.

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