Die Tauron Invasion

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28 Apr 2012 13:42 #48997 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
Oh Gott nein, nie im Leben sollte das eine Beleidung sein. Ist nur ein Missverständnis und Verwechslung der Jobbezeichnung, sorry. Ist dann Chemikant zutreffender und stammt der Name Brameier nun aus deinem Arbeitsumfeld oder war das nur Zufall?

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28 Apr 2012 14:00 #48998 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
Halb so wild, deshalb ja auch der :lol: Smylie ;)
Es ist nur so das es zwischen Chemiakanten und Laboranten eine... Sagen wir mal: Berufliche Rivalität gibt :P (Könnte auch daran liegen das Chemikanten vorwiegend Männlich, Laboranten aber vorwiegend Weiblich sind xD)
Und ja der Name Brameier stammt aus meinem Beruflichen Umfeld ;)

mfg.: Tg

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28 Apr 2012 14:07 #48999 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
Ah wußte ich es doch. Nur das mit der Rivalität unter Chemikanten und Laboranten wußte ich leider nicht. Aber ich weiß nun, wie es zu der Berufsverwechslung kam. Ich spiele wohl zu viel Anno 2070, da bei den Techs auch Laboranten vorkommen.^^

EDIT: Schön, dass noch einige Ahandra überleben konnten, vor allem Kwel. Ist zwar eigenartig, dass sein Schiff nicht vollständig zerstört wurde, aber was für ein Glück.^^

Der kurze Absatz mit der Königin erinnert doch stark an V, denn auch Anna hatte ja einst ihre Mutter Diana gestürzt, um an die Macht zu kommen.^^

Oh und noch ein gut gemeinter Tipp: Bitte "Sergeant" schreiben und nicht "Sargend". Ist nicht nur falsch geschrieben, sondern klingt auch etwas komisch. Und apropos Sergeant, dieser Grolov ist doch der von einen der ersten paar Kapitel, wo sie nach Überlebenden auf Io suchten, nach den ersten Tauron-Angriff oder?

Nun frage ich mich nur noch, wie die alle unentdeckt zur Trancenia-Station gelangen wollen. So weit ich mich erinnere befindet sich die geheime Militärbasis, welche den Transfer dorthin ermöglicht, auf den Saturnmond Hyperion. Doch die Tauron haben ja das SOL-System bereits umzingelt und müßten die Transporter doch entdecken. Und selbst wenn nicht, früher oder später werden sie bestimmt die Energiesignatur der Basis aufspüren und diese selbst verwenden. Aber gut, lassen wir uns mal überraschen.^^

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01 May 2012 18:15 #49048 by Amelius
Replied by Amelius on topic Die Tauron Invasion
Die Tauron Königin hat die Kontrolle über zwei Sklaven verloren, das ist doch eigentlich nicht mal bedeutend, aber jetzt wirkt es so als könnte das schon ausreichen das eine Prinzessin eine kleine Rebellion anzettelt.
Ich find's übrigens auch schön das Kwel und weitere Ahandra gerettet werden konnten.

-Does he know the location of Atlantis?
-More unnesessary detail. Well, obviously the answer is yes, an obviously you'll assume I'm lying, And obviously it won't matter because I know you can't take the chance either way.

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05 May 2012 13:45 #49113 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
@Jack Hunter: Ach du spielst auch Anoo 2070^^ Alles klar. Global Trust for ever! :P

Nun ja Kwels Schiffw ar schon völlig zerlegt, aber es gab eben ein Bruchstück das groß genug war seine Besatzung noch eine Zeit lang am Leben zu halten. Außerdem hab ich dne kleinen Tentakel Kopf irgendwie Lieb gewonnen, da konnte ich ihn nciht einfach so drauf gehen alssen... Jedenfalls noch nicht :P

Nun ja bei den Tauron läuft die Thronfolge nicht nach Erbgut, die Königin die stark genug ist alle anderen zu Kontrollieren hat das sagen. Es ist daher blanker Zufall wenn eine Tochter ihre Mutter entmachtet.

Jup der Grolov war der selbe wie der Typ der sich mal auf Io verlaufen hatte^^ Ich werd's versuchen die Sergends in Zukunft richtig zu schreiben, gibt aber keine Gewähr :P

Wer hat den etwas von "vorbeischleichen" erzählt? Die Tauorn sidn überall, sie würden jedes Schiff registrierend as die Erde verlässt. Das wird ein Brutales Gemrtzel werden :evil:
Nun ja das die Tauron das Portal selbst sofort nutzen könnten ist fraglich, immerhin wüssten sie nicht wie man es bedient, außerdem gibt's da ja noch Phönix und Indiflaria...

@Amelius: Tja die beiden Sklaven waren Tom und Klara. Bedeutend ist das in Sofern da der verlust von Kontrolle schwäche bedeutet. In einer auf Stärke und rivalität aufbauenden Kultur wie der der Tauron kann das schon reichen um einen Konflikt om Zaun zu brechen...

@all: So heute geht's richtig ab. Nach bisheriger Planung das zweit letzte Kapitel dieser Story (das letzte habe ich noch nichtmal angefangen, weiß daher nicht wei lange es wird, oder ob ich es in Zwei Teile aufteile. Habe seit ich in der Berufsschule bin kaum noch Zeit zum Schreiben -.-)
Wünsche aber nichts desto trotz ein graußamdes Vergnügen bei:

Kapitel 37: Schlacht um die Erde[/u]

„Wie sieht es aus?“ fragte Admiral Reynould hibbelig. „Es tut mir leid Sir, aber wir benötigen noch etwas Zeit die Lotterie aus zu werten.“ Antwortete der angesprochene. „Beeilen Sie sich lieber, wir haben keine Ahnung wann die Tauron angreifen.“ Gab Admiral Reynould zu bedneken ehe er sich zu dem Großen Überwachnungsmonitor umdrehte, der die ganze Wand hinter ihm ausfüllte und auf dem beängstigend viele Rote Punkte zu sehen waren. „Was für eine Armada...“ schoss es Admiral Reynould durch den Kopf als er die Scheinbar Zahllosen Tauronschiffe auf der Schematischen Darstellung des Sonnensystems betrachtete. „Wir haben Glück wenn wir auch nur ein Evakuierungsschiff da durch bringen.“ Stellte dann plötzlich Admiral Rusklow fest der hinter Admiral Reynould getreten war und eine dampfende Tasse Kaffe in der Hand hielt. „Tja die ganze verbliebene Flotte wird ihnen Deckung geben, während das Erdweite Verteidigungsnetzwerk hoffentlich die Hauptstreitmacht des Feindes lange genug ablenkt...“ erwiderte Admiral Reynould. „Das wird ein Gemetzel, keine Schlacht.“ Meinte Admiral Ruskow dann kopfschüttelnd und lehrte seine Tasse mit einem zug. Dannöffnete sich die Tür in den Raum, in dem sich die beiden Admirale aufhielten plötzlich und ein Leutnat trat herein. „Die Herren Admirale, ich denke Sie sollten das sehen.“ Meinte er und Aktivierte einen tragbaren Holobildschirm. Admiral Reynould und Admiral Rusklow zuckten mit den Schultern und traten näher, so das sie erkennen konnten was auf dem Bildschirm abgebildet war. „Wo genau ist das?“ fragte Admiral Reynould dann regelrecht fassungslos. „Mehr oder weniger genau hier Sir, vor den Toren des Flottenhauptqaurtiers.“ Antwortete der Leutnant. „Die haben sie ja nicht mehr alle.“ Stellte Admiral Rusklow kopfschüttelnd fest.

Zur selben Zeit vor dem Flottenhauptqaurtier:

Aus großen Lautsprechern tönte die Stimme, die Stimme von welcher diese Überzeugungskraft ausging. Wie in Trance folgte Roland gemeinsam mit tausenden weiteren dem Wagen auf dem die Lautsprecher anlage aufgebaut war, er dachte gar nicht darüber nach. Die Stimme füllte seinen kompletten Verstand aus. Gerade rief die Stimme: „...und ich sage euch Freunde, es ist alleine dem Versagen des Millitärs zu zu schreiben das wir uns in dieser Situation befinden. Wenn die nicht gleich das Feuer eröffnet hätten währe uns nichts geschehen! Wir müssen den Tauron zeigen das wir ihnen nichts böses wollen und eine Friedliche Koexistenz anstreben. Daher fordere ich euch auf: Stümt ihre Zentrale und vernichtet Ihre Waffen! Dann hat all dies ein Ende!...“ Doch dann wurde die Stimme überlagert, die andere Stimem klang bei weitem nicht so warm, sie klang Eiskalt: „Achtung Demonstranten Zug, sie hallten eine Nicht genehmigte Demonstration ab und dringen in Gesperrtes Gebiet ein. Kehren Sie unverzüglich um oder wir sind Gezwungen das Feuer zu eröffnen!“ Doch der Waagen mit den Lautsprechern fuhr weiter, gefolgt von über Tausend Menschen die diverse Banner in der Hand hielten und Lautsark das Ende des Krieges forderten. Erneut ertönte die Warnung, diemsal deutlich Energischer: „Dies ist die Letzte Warnung, wenn Sie nicht augenblicklich umkehnen werden Sie vernichtet.“ Doch Roland helt nicht an, genau so wenig wie all die anderen. „Wir haben Sie gewarnt.“ meinte die Warnende Stimem dann, nur Sekundenbruchteile Später erschienen zwei Schwarze Ungetüme vor der Tür die in den Hauptflüges des Flottenhauptquartieres führte. Noch ehe Roland sich Fragen konnte was das für dinger waren, beantwortete sich sein Frage in form von einer Salve Gausgeschossen von selbst. Die ersten zehn Reihen der Demonstranten wurden einfach nieder gemäht, auch der Waagen mit den Lautsprechern wurde getroffen und die Lautpsrecher verstummten mit einem Kläglichen Rauschen. Über das Rauschen und Knistern der Zerstörten Lautsprecher hinweg ertönte wieder die Eiskalte Stimme: „Ich fordere Sie ein weiteres mal auf: Kehren Sie um, oder wir werden Sie alle eleminieren.“ Ohne die Unterstützung aus den Lautsprechern fühlte Roland sich plötzlich unglaublich angreifbar und registrierte erst jetzt die Situation wirklich. Die beiden Schwarzen Ungeheuher hatten mittlerweile auch verstärkung erhallten über vierzig Marines standen neben ihnen, die Waffen bereits erhoben. Nun auf sich alleine gestellt, siegte bei Roland der Selbsterhalltungstrieb weshalb er unverzüglich umkehrte und schleunigst distanz zwischens ich und die Scharfen Gausgewehre brachte, viele andere Demonstranten folgten seinem Beispiel, wodurch sich der ganze Demostartionszug binnen von Sekunden auflöste.

Wenig Später, Akuma, Brücke:

„War denn das unbedingt notwendig?“ fragte Doktor Nakamura bei dem Anblick der niedergemähten Zivilisten, welche mittlerweile auf nahezu jedem Sender zu sehen waren. „Vermutlich schon.“ Antwortete Admiral Ishiyama etwas wortkarg. „Jetzt bringen wir uns schon gegenseitig um, wie weit ist es gekommen?“ erwiderte Doktor Nakamura kopfschüttelnd. „Sie wurden mehrfach gewarnt.“ Meinte Admiral Ishiyama schulterzuckend. Dann ertönte eine andere Meldung: „Evakuierungsschiffe beladen und bereit.“ Umgehend war das Massaker vor dem Flottenahuptqaurtier vergessen, jetzt gab es wichtigeres zu tun. „Alle Einheiten in Bereitschaft. Sprung in den Saturnorbit vorbereiten!“ befahl Admiral Ishiyama während die Evakuierungsschiffe, größtenteils Zivile Passagierkreuzer und ein paar umfunktionierte MIllitärrische Truppentransporter, die Atmosphäre der Erde verließen udn Kurs auf die Flotte nahmen. „Alle Einheiten melden Bereitschaft.“ Meldete der Kommunikationoffizier dann. „OK Leut das wird jetzt Häßlich, wir müssen Hyperion so lange Halten bis alle Schiffe das Portal durchquert haben. Das wird Schätzungsweiße eine Halbe Stunde dauern. Hoffen wir das beste.“ Stimmte Admiral Ishiyama seine Crew ein, obwohl er genau wusste das sie unmöglich eine Halbe Stunde lang dem unablässigen Ansturm der Tauron trotzen konnten. Im selben Momet gab es mehrere Sptungereignisse, Tausende von Tauron Schiffen drangen in den Orbit der Erde vor und warfen ihre Bedrohlichen Schatten auf den Planeten. „Es geht loß, Sprung!“ befahl Admiral Ishiyama, während das Erdweite Verteidigungsnetzwerk, ein Gewaltiger Verbund aus Orbitalen Minenfeldern, Waffenplattformen, Bemannten Kampfstation, Kampfflughangars, automatischen Verteidigungsdrohnen und Planetaren Geschützen zum Leben erwachte.

***fortsetzung im nächsten Post***

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05 May 2012 13:47 #49114 by Todesgleiter
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***fortsetzung des vorherigen Post***

„Ok Die Flotte ist weg, lasst uns diesen Bastarden einen Ordentlichen Empfang ebreiten!“ befahl Admiral Reynould. „Sir die ersten Feindlichen Jäger verbände dringen in den Verteidigungsbereich ein.“ Meldete einer der Sesnoroffiziere nüchtern darauf. „Lasst sie nur kommen, die Minen heben wir uns für die größeren auf, sämtliche FLAK Geschütze Laden und auf Ziele ausrichten, sobald der Feind in Feuerreichweite ist eröffnen wir das Feuer!“ befahl Admiral Reynould darauf. Im Orbit preschten untedressen die Horden aus Tauron Jägern auf den Planeten zu und ignorierten die Startenden Defdensiveinheiten bislang Komplett. Doch dann flogen die Jäger in die Verteidigungszone ein und wurden regelrecht in einem Meer aus Feuer ertränkt, tausende von Flugabwehrgeschützen eröffneten das Feuer und erleuchtetten das All praktisch Taghell, die Explosionen waren sogar noch vom Planeten aus zu sehen. Gelichzeitig Feurten die Schweren „Titan“ Waffenplattformen eine Vernichtende Salve auf mehrer Gegnerrische Schiffe, deren Schilde hielten zwar Stand, doch es war offensichtlich das der Treffer Eindruck hinterlassen ahtte, da die Getroffenen Schiffe sich in die Formation zurückfallen liesen. „Sir feidnliche Großkampfschffe durchbrechen die Defensivlinie.“ Meldete wieder einer der Sensoroffiziere. „Sind die Schweren Bomber in Bereitschaft?“ fraget Admiral Reynoudl daraufhin. „Ja Sir.“ Kam die Bestätigung. „Sehr gut, Minen Scharf machen und sämtliche Bomber: Feue Fei!“ befahl Admiral Reynould. Auf diese Anweißung hin war im Orbit wahrlich die Hölle los, die erste Welle von Tauron Kriegsschiffen wurde regelrecht von einer Gewaltigen Fusionsdetonation verschlungen, während weitere Fusionsprengköpfe in Form schwere Torpedos bereits unterwergs waren und die durch die Minen Geschwächten Schiffe aufs Korn namen. „Die Gegnerrischen Jäger haben gewaltige Verluste.“ Stellte Admiral Salvan Kopfschüttelnd fest während er auf einem der Monitore verfolgte wie die Tauronjäger vom FLAK Sperrfeuer regelrecht zerfetzt wurden. Jedoch starteten immer weitere Jäger aus den Hangar der Tauron Kriegsschiffe, sie kämpften wahrlich ohne Rücksicht auf Verluste.

Im Orbit durchbrachen einige Tauron Kreuzer zur selben Zeit den Minengürtel und drangen, aus allen Rohren um sich Feuernd, in den Stationsorbit ein. Die Schilde der Schiffe waren jedoch Geschwächt und der Beständige Beschuss von den Orbitalen Kampfstationen sorgte dafür das, sich dei Schilde auch nicht wirklich erhohlen konnten. „Mehrere Feindliche Kreuzer im Sicherheitsbereich Sir.“ Kam die Meldlung im Flottenhauptqaurtier. Admiral Reynould wandte sich daraufhin zu einem anderen Monitor um auf dem Admiral Rusklow abgebildet war: „Sind Sie so weit Herr Admiral?“ fragte er dann. Admiral Rusklow antwortete lediglich: „Ich war noch nie so bereit..“ Dann aktivierten sich die „Sternenpfünder“ Orbitalkanonen. Riesige vergrabene Schienenkanonen mit einer Länge von weit über zwei Kilometern und einem Kaliber von über fünfhundert Metern, diese Waffensysteme waren derart Zerstörerisch das sie bislang noch nie abgefeuert worden waren, doch nun war es soweit und die Gewaltigen Waffensysteme eröffneten das Feuer. Beim Abschuss Rissen die Projektiele faktisch die komplette Umgebunsgatmosphäre mit sich, wodurch die Abschüsse sogar vom Orbit aus zu beobachten waren und rasten mit beeindruckenden neunzig Prozent der Lichtgeschwidnigkeit ihren Zielen entgegen. Die Tauron im Orbit hatten währen dessen Keine Ahnung was da im Anflug war. Das änderte sich schlagartig als die Geschosse auf die Schilde der Tauron Schiffe prallten, die Kinetische Energie war so gewaltig das die Geschwächten Schilde brachen und die Geschosse passieren liesen welche anschließend gerade aus durch die Schiffe hindurch flogen und auf die Schilde der Nächsten Schiffe prallten, welche zwar stand hielten aber Gewaltig Aufglühten. „Ziele Getroffen und schwer Beschädigt.“ Meldete der Feuerleitoffizier, die Faust in der Lauft hauend. „Guter Schuss.“ Meinte Admiral Reynould anerkennend.

„Laden die Geschütze für eine weitere Salve, das könnte aber ein bischen dauern...“ meinte Admiral Rusklow daraufhin, währedn im Hintergrund bereit dutzende von Soldaten damit beschäftigt waren eine weiteres Tonnenschweres Geschoss in die Abschusskammer zu befördern. „Beeilen Sie sich lieber.“ Meinte Admiral Reynould mit Blick auf einen der Übewrachungsmonitore. Im selben Moment durchbrachen mehrere Schlachtkreuzer dicht gefolgt von Gewaltigen Trägerschiffen die Hauptverteidigungslinie, ihre Schilde glühten dabei bedrohlich auf und erleuchteten den Nachtschwarzen Rumpf auf eine Schauerliche art und weiße der die Schiffe wie gestalten aus einem finsteren Alptraum aussehen lies. „Feuer auf diese Schlachtkreuzer Konzentrieren!“ befahl Admiral Renould daher, worraufhin sich hunderte von Geschützen auf die mächtigen Kriegsschiffe ausrichteten und sie mit einem Regelrechten Sperrfeuer eindeckten. Doch die Schilde dieser Schiffe waren einfach zu Stark, unbeeindruckt flogen die Schlachtkreuzer weiter und schlugen damit eine Bresche in die Defensivlinie, durch die Kreuzer, Zerstörer und Kanonenboote sowie Schwärme von Jägern in den Sicherheitsbereich vordrangen. „Alle Stationen sollen sich auf den Nahkampf vorbereiten!“ wies Admiral Reynould einen der Kommunikationsoffizere an der bislang fassungslos auf den Überwachungsmonitor, der sich direkt vor ihm befand gestarrt hatte. „Ja Sir.“ Bestätigte der Offizier dann doch, sobald er sich von dem Anblick der Tauron Flotte hatte losreißen können. Im selben Moment starteten die Trägerschiffe der Tauron welche den Schlachtkreuzern in deren Feuerschatten folgten ihre Jägerschwärme, urplötzlich strömten Tausende von Kampfjägern aus den Hangars der mehrere Kilomtere langen Kampfschiffe und erweckten damit den Eindruck eines gewaltigen Insektenschwarmes der wie ein Unsichtbares Zeichen hin in Richtung seines Ziels losflog. „Meine Güte sind das viele.“ Schoss es Admiral Reynould durch den Kopf während er den Tauronjägerschwarm auf einem der Überwachungsmonitore verfolgte.

„Zusammenbruch der Sperrfeuer Zone, Sir. Unsere Stellungen müssen sich im Nahkampf verteidigen.“ Meldete einer der Startegischen Beobachter. „Verstanden, versetzen sie sämtlcihe Bodentruppen in Bereitschaft, es wird nicht mehr lange dauern bis der Feind seine Landungstruppen einsetzt.“ Befahl Admiral Reynould daraufhin. Während dessen begannen die Großkampfschiffe der Tauron die Orbitalen Installationen mit ihren Schweren Bordgeschützen unter Feuer zu nehmen was verheerende auswirkungen hatte. Dennoch kämpften die Verteidiger wacker weiter und Feuerten Salve um Salve auf die unbeeindruckten Invasoren. „Sir mehrer Strukturbrüche auf divesren Stationen, lange machen wir das nicht mehr mit!“ meldete dann der Kommunikationsoffizier während die Äquator Werft, die Hauptwerft der FER Flotte, von der Deckartillerie eines Tauron Schlachtkreuzers regelrecht zerfetzt wurde. Da die Koordinierte Verteidigung mittlerweile praktisch zusammengebrochen war, drängten weitere Tauron Schiffe in die Umlaufbahn, einige von ihnen liesen sich von der nach wei vor Tobenden Weltraumschlacht jedoch nicht stören und flogen Schnurstracks auf die Erde zu. Sobald sie die Atmosphäre erreicht hatten, öffneten sich die Hangarschotten und Tausende von Landungsfähren strömten heraus. Nahezu Gleichzeitig waren die „Sternenpfünder“ Geschütze jeoch wieder geladen und feuerten ein weiteres mal. Die Ziele waren diesmal die Tauron Schiffe, welche die Bodentruppen Taansportierten, gewaltige Schlachtkreuzer. Erneut wurden die Tauron völlig unvorbereitet getroffen, zwar waren die Schilde der Schlachtkreuzer stark genug den unmittelbaren Einschalg zu absorbieren, doch die enorme Kinetische Energie riss die Schiffe teilweiße aus ihrer Umlaufbahn. „Sir einige der Feindschiffe verlieren drastisch an höhe!“ meldete einer der Senoroffiziere daher. „Landen die diese riesen Pötte ewa?!“ fraget Admiral Reynould schockiert. „Nein Sir. Das sieht eher aus als würden sie abstürzem...“ antwortete der Offizier. „Abstürzen?“ fragte Admiral Reynould ungläubig. „Ja Sir, abstürzen, die Einschläge der Schweren Verteidigungsgeschütze haben die Umlaufdbahn der Schiffe offenbar derart Destabilisiert das sie regelrecht aus ihrem Orbit gefallen sind.“ Erklärte der Sensoroffizier. „Auweia das lässt nen Schlag wenn die Aufschlagen..“ dachte sich Admiral Reynould ehe er fragte: „Wo schlagen die Schiffe vorrausichtlcih auf?“, „Das lässt sich nicht vorhersagen Sir.“ Antwortete der Sensoroffizier entschuldigend.

Die Tauron Schlachtkreuzer rasten unterdesen unkontrolliert durch die Atmosphäre, sie waren nicht für Atmosphärenflüge gebaut und hatten schon so einige ihrer Landungsfähren unter sich zermalmt. Es dauerte demnach nicht lange bis sie Aufschlugen und dabei die Energie von Hunderten Nuklear Waffen freisetzten. Die Eisnchläge waren so gewaltig das die Erde regelrecht erbebte und zwar auf dem ganzen Globus. Im Flottenhauptquartier fragte Admiral Reynould, nachdem er sich wieder aufgerappelt hatte daher: „Wo sind die Vögel runter gekommen?“, „Einschläge in: Nord- und Zentralamerika, Süd- und Zentraleuropa, Ost und Westafrika, Ost Australien soeie einige in Asien. Also mer oider weniger auf der ganzen Welt Sir.“ Antwortete der Sensoroffizier bedrückt. „Wie hoch ist die Geschätzte Opferzahl?“ fragte Admiral Reynould. „Das kann ich nicht kalkulieren Sir, aber sie dürfte in die Milliarden gehen...“ antwortete der Offizier. „Verdammt, so viel zum Thema Kollateralschäden...“ murmelte Admiral Reynould frustriert, hatte jedoch keine Zeit lange Trübsal zu blasen da in diesem Moment dutzend Alarmsirenen aufheulten. „Was ist los?“ fragte er daher umgehend alarmiert. Mehrere Landungsfähren im Anflug.“ Antwortete einer der mit der Verteidigung des Flottenhauptquartieres beuaftragen Offiziere. „Wie viele?“ fragte Admiral Reynould nur knapp. „Zu viele Sir.“ Antwortete der Offizier Schulterzuckend. „Prima.“ Dachte sich Admiral Reynould und griff schonmal mit der Hand nach seiner Waffe.

Außerhalb des Flottenhauptquartieres verdunkelte sich untedressen der Himmel und ein einschüchterndes Rausechen ertönte, die Lautstärke dieses Rauschens schwoll immer weiter an bis es letztendlich sogar die Alarmsirenen übertönte die durch die Menschenleeren Straßen heulten. Dann brachen die Landungsfähren wie ein Meteoriten Hange durch die Atmosphäre. Sobald sie unter die Wolken Decke gefallen waren wurden die Landungsfähren von hunderten FLAK Geschützen begrüßt welche den Himmel in ein Regelrechtes Inferno verwandelten. Colonel Andreas Tschamber, der in seiner Defesnivstellung vor dem Flottenhauptqaurtier das Schauspiel beobachtete, fühlte sich wieder wie damals auf Epsilon Eridiani, als er die erste Tauroninvasion abzuwehren Versucht hatte. „Sir, werden wir alel Sterben?“ fragte ein Junger Sodlat, vielleicht zwanzig Jahre alt der mit aufgrissenen Augen in den Feurigen Himmel starrte. „Wahrscheinlich ja Soldat.“ Antwortete Colonel Tschamber knapp. „Glauben Sie an so etwas wie einen einen Himmel?“ fragte der Soldat weiter. „Spielt das denn eine Rolle? Wenn es einen gibt, ist uns ein Platz sowieso sicher und wenn nicht interrssiert es uns auch nicht mehr.“ Meinte Colonel Tschamber mit einer Ordentlichen Portion Galgenhumor. „Ähh, alles klar Sir.“ Meinte der Sodlat, machte dabei allerdings keinen sonderlich moralisierten Eindruck. Noch bevor der Colonel jedoch einen weiteren Anlauf in Sachen Moraliserung seiner Truppen angehen konnte, brachen mehrere Landungsfähren der Tauron durch das FLAK Sperrfeuer und setzten inmitten des, geräumten und größtenteils niedergebrannten, Slums vor dem Flottenhauptqaurtier auf. "Bereithalten!" befahl Colonel Tschamber daher, er wusste nur zu gut wie es jetzt weiter gehen würde. "Warum feuern wir nicht auf die Fähren Sir?" fragte einer der Soldaten sofort. "Weil wir damirt lediglich Kugeln verschwenden würden, die Dinger werden von Schutzschilden Geschützt und sind außerdem Bewaffnet." erklärte Colonel Tschamber. Nur Kurz darauf setzten die Landungsfähren, ziemlich unsanft auf, umgehrnd öffenten sich die Hecklucken und Tauron strömten, wild Feuernd, heraus. "OK Leute, Feuer auf einzelne Ziele Konzentrieren, Sie benötigen unter umständen mehrer Magazine um ein einziges Ziel zu töten. Und jetzt: Mäht sie nieder!" befahl Colonel Tschamber, worrauf die Soldaten aus ihren Deckungen sprangen und den Tauron einen Schawll Gauskugeln entgegen schickten. Gleichzeitig wurden zwei Schwere Gausgeschütze, die jeweils auf einem Drebein montiert waren, besetzt und eröffneten das Feuer.

***fortsetzung im nächsten Post**

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05 May 2012 13:49 #49115 by Todesgleiter
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Zur selben Zeit in einem der großangelegten Parks der Irdischen Haupstadt:

Leonard „Prophet“ Dupont stand auf seinem Podest und sprach durch das Mikrofon zu seinen versammelten Anhänger, wobei er sich von dem FLAK Sperrfeuer nicht besonders stören lies: „Ich sage euch, Freunde, jetzt ist es soweit und unsere Kriegssüchtigen Führer werden bekommen was sie verdienen. Lasst uns unsere Freunde mit offenen Armen empfangen um ihnen zu Beweißen das nicht alle Menschen so schlecht und verdorben sind.“ Daraufhin ertönte ein allgemeines zustimmendes Gemurmel und die Leute begannen damit ein großes Transparent aus zu Rollen auf dem Stand: „Wir Grüßen unsere Freunde aus dem Weltraum!“ Während seine Anhänger mit dem Ausrollen des Transparentes beschäftigt waren sprach Prphet weiter: „Bald schon wird die Erde gereinigt sein. Ich rufe euch auf, helft unseren Freudne aus dem All und jagft die verfluchten Anhänger der Millitärregierung dorthin zurück wo sie hingehören, in die tiefsten Bunker die sie finden können!“ Weiter kahm Prophet nicht da im selben moment ein Ohrenbetäubdens Rauschen ertönte das jeden anderen Laut schluckte. Nachdem er sich umgesehen hatte, konnte Prophte jedoch nicht ausmachen von wo das Rauschen herrührte. Dann hatte er eine Eingebung und sah nach oben, direkt über dem Park raste ein gewaltiger Feuerball auf die Erde zu. „Verdammt!“ schoss es ihm noch durch den Kopf, ehe der Feuerball aufschlug und die gesammte Gruppe unter sich begrub. Als sich dann die Gröbste Staubwolke gelichtet hatte erwachte das Abgestürzte Objekt zum leben, langsam wie eine Käfer Larve die sich aus Ihrem Ei freikämpfte, trennten sich die vier Gewaltigen Beine, jedes so Dick das es als Wohnhaus hätte durchgehen können, von dem Monströßen Rumpf und stemmten sich in die Erde um den gewaltigen Kampfläufer auf zu Richten. Gleichzeitig aktivierten sich die Blutroten Suchsensoren welche auf der Schwarz-Silbernen Hülle noch ein gutes Stück Gefährlicher wirkten als onehin schon.

Defensivstellung vor dem Flottenhauptqaurtier:

Colonel Tschamber hatte die Landung der Kampfläufer zwar nichts gesehen, dafür war er mit naheliegenderen dingen viel zu beschäftigt, aber den Aufschlag, der den Boden hatte erbeben lassen, hatte er sehr wohl mit bekommen. „Das war’s dann jetzt wohl“ dachte er sich während er sich hinter die Barrikade duckte, hinter der er sich mit seinen Leuten vesrcahnzt hatte. Zwar hatten sie es bislang geschafft die Tauron auf Distanz zu halten, allerdings hatten diese auch nicht ernsthaft versucht den Eingang zu stürmen. Es hatte fast den Anschein als warteten die Aliens auf irgendwas. Plötzlich ertönte das Geräusch berstenden Betons und Colonel Tschamber wusste sofort auf was die Tauron Infanteristen gewartet hatten, drei Tauron Kampfpanzer, deren äusere Panzerrung bereits von mehreren Kratzern verunziert war, brachen mit rot Leuchtenden Suchsensoren durch eine der Mauern welche den Paradeplatz vom Rest der Stadt abgeschirmt hatte. „Verdammt!“ rief Colonel Tschamber daher, nur Sekunden bevor die Alienpanzer das Feuer eröffneten. Als die Panzer das Feuer eröffneten warf sich Colonel Tschamber isntiktiev auf den Boden, er wusste das die Barrikade den Schweren Geschützen nicht standhalten würde. Gearde als er daher, ziemlich unsanft, auf dem Harten Boden aufschlug detonierte die Barrikade wenige Mter neben ihm mit der Wucht einer zweihundert Kilo Fliegerbombe, die Explsoion schleuderte den Colonel vom Boden hoch und aus seiner Stellung hinaus, in den Eingansgbereich des Hauptquarteires, da die Türen bereits von mehreren Treffern durch Tauron Antimaterie Waffen zerstört worden waren. Als er aufschlug spührte er regelrecht wie mehrere seiner Knochen brachen und kämpfte dagegen an Bewustlos zu werden. Mit einer äusersten Willensanstrengung schaffte es Colonel Tschamber auch bei Sinnen zu bleiben und drehte sich herum, so das er durch die Zerstörten Türen nach draußen sehen konnte. Von seiner Stellung war außer einem Krater nicht mehr viel übrig, auch fehlte von den meißten seiner Männer die kleinste Spur, sie waren vermutlich von der Explosion verschlungen worden, der Rest sah ähnlich schlecht wie er selbst aus und machte keinen besonders Kampffähigen Eindruck mehr.

In diesem Moment ertönte erneut das Geräusch berstenden Betons, doch diesmal waren es keine Tauron Kampffahrzeuge sodnern Irdische MBT 1R160 Kampfpanzer die in einer Keilformation auf die Tauron zu fuhren und dabei aus allen Rohren Feuerten. Die Tauron Infanterie hatte keine Zeit sich rechtzeitig in Deckung zu bringen und wurde regelecht von den Einschlagenden Geschossen neidergemäht, jedenfalls für’s erste. Doch die Gegnerrischen Kampfpanzer waren da eine ganz andere Kategorie, sie waren bedeutend Zäher und seit ihrer letzten Konfronattion mit Irdischen Panzerabwehr Waffen offenbar Modifiziert worden. Colonel Tschamber hatte jedoch keine Zeit dem Brutalen Gefecht der Gepanzerrten Fahrzeuge lang zu zu sehen, einige der Tauron welche erst kurz zuvor von den Kampfpanzern über den Haufen Geschossen worden waren, rapelten sich wieder auf und eröffneten ohne ihre Verletzungen eines einzigen Blickes zu würden das Feuer. Mit einem Fluch auf den Lippen zertte er sich daher hinter eine der Betonsäuen im Eingangsbereich, wobei er eine veräterrische Blutspur hinter sich herzog. Sobal Colonel Tschamber hinter der Säule kurzfristig in Sichetheit war, machte er eine kurze Inventur seiner verletzungen, sowie seiner verbliebenen Ausrüstung. Das Ergebniss war ernüchternt, offenbar waren seine Beiden Beine sowie einige Rippen Gebrochen und auch seine Rechte Schulter wollte nicht mehr so wie er, dazu kamen diverse Platz- und schürf wunden. Bei seiner Ausrüstng sah es nicht viel besser aus, außer seiner Offiziers Seitenpistole, und ein paar Schuss Munition hatte er nichts mehr. „Verdammt.“ dachte sich Colonel Tschamber daher und linste vorsichtig um die Säule herum, obwohl er dadurch gerade mal eine Zielfläche von vielelicht zehn Quadratzentimetern bot, eröffneten die vorrückenden Tauron umgehend das Feuer und ließen es Antimaterie Geschosse regnen, welche in einer Serie von Explosionen, jede so stark wie eine Handgrante, in die Säule fuhren.

Derweil:

die Hauptsatdt war mittlerweile gezeichnet von kämpfen, überall stiegen Rauchsäulen in den Himmel und gewaltige Sücke waren aus eingen Hausfasaden herausgebrochen. Der Boden war daher übersäht mit Trümmern und Leichen. Doch das alles war für keine der Beiden erbittert kämpfenden Seiten kein Grund locker zu lassen. Mit unveränderter Hartnäckigkeit, leisteten sich die Verteidiger ihre Brutalen Gemetzel mit den Invasoren. „Lange halten wir nicht mehr durch!“ brüllte einer Soldaten über das Allgemeine Geratter der Waffen, explosionen und Schreie hinweg, welche über das Schlachfeld hallten. „Aufgeben ist keine Option!“ erwiderte Sergend Lefort welcher mit seiner Einheit versuchte die Anrückenden Angreifer vom Zugang zu einem der Luftschutzbunker, in dem sich einige Zivilsten verschanzt hatten, fern zu halten. Bislang hatte das auch leidlich gut Funktioniert. Allerdings waren sie Schritt für Schritt zurück gedrängt worden und standen mittlerweile im Eingansgbereich des Bunkers und nutzten die Massiven Wände als Deckung, während draußen bereits einige Tauron Soldaten in Stellung gingen. „Ich hasse die Veicher!“ stellte ein weiterer Soldat fest als die Wände unter den Antiamterie Einschlägen erbebten. „Das Interessiert die glaube ich nicht, also konzentrieren Sie sich lieber auf’s Kämpfen!“ erwiderte Sergend Lefort eine Salve abgebend. Allerdinsg schienen die Tauron es nicht für nötig zu halten vor zu rücken, sie standen immer noch an den selben Stellen. Dies war auch einem anderen Soldaten aufgefallen, weshalb er fragte: „Worrauf warten die?“ PLötzlich rauschte ein Tauron Jäger die Straße entlang und noch während Sergend Lefort „Achtung, Luftangriff!“ brüllte lößte sich eien Rakete vom Rumpf des Jägers und saußte mit Tödlicher Präzision in den Eingang. Die Explosion folgte nur Sekundenbruchteile später und eine zehn Meter lange Flammenzunge schoss aus dem Eingangsbereich, von den Menschlichen Verteidigern lies sie nichts als einen haufen Asche übrig.

Im inneren des Bunkers zuckten die meißten Zivilsten ängstlich zsuammen als das Gebäude unter dem Raketeneinschlag erbebte, einige der Kinder begannen auch zu Weinen. Dann herschte erst einmal trügerrische Stiolle, die Kampfgeräusche waren erstorben. „Was ist jetzt loß?“ fragten daher einige, nur Sekunden später beantwortete sich die Frage in form einer weiteren Explsoion welche die Gepanzerte Zugansgtür wie eine Spielkarte verbog und aus ihern Angeln Sprengte. Nachdem die Tür scheppernd gegen die gegenüber liegende Wand geflogen war und mit einem Misstönenden Knall zu boden gegangen war, herschte angsterfülltes Schweigen während alle Augen im inneren des Bunkers auf den Eingang starrten, der durch eine dichte Rauchwolke vor Blicken geschützt war. Plötzlich trat etwas aus der Wolke, ein Tauron. Sein Kopf streifte die Decke während er sich mit seinen Grünen Augen in dem Raum usmah und die Menschen, die ihn mit offenen Mündern anstarrten Professionell ignorierte. Nach etwa zehn sekunden, die den anwesenden eher wie zehn Jahre vorgekommen waren, rangen sich zwei der Wärter des Bunkers dazu durch etwas zu unternhemen. Mit aller entschlossenheit die sie im Angesicht des Dreieinhalb Meter Großen, Blutverschmierten Aliens aufbrachten, packte jeder der beiden eine Dicke Stahlstange die aufgrund von erst kürzlich durchgeführten Renovierungsarbeiten in einer Ecke herumlagen. Dann sahen sich die beiden an und nickten sich zu, sie wollten den Tauron von zwei Seiten angreifen. Doch der Tauron bemrerkte die beiden und stieß ein verärgertes Fauchen bei dem Anblick der Stahlrohre aus. Einer der Wärter brüllte daraufhin: „Nimm daß!“ und stürmte, dicht gefolgt von seinem Kameraden, auf den Tauron zu. Dieser schien sich zunächst nicht so ganz Sicher zu sein was er von der Situation halten sollte. Daher erreichten die beiden Menschen fest entschlossen das Alien und hohlten noch während des laufens aus. Doch dann reagierte der Tauron Blitzschnell: Mit einer unglaublichen Geschwindigkeit und Kraft packte er eines der Rohre, entriss es den Händen des Wärtes und Blockte den Zweiten Schlag mit dem Rohr ab. Noch während das Metallische Klirren der Rohre zu hören war schleuderte der Tauron das Rohr das er in der Hand hielt in eine Ecke und machte einen Bedrohlichen Schritt auf die beiden wie angewurzelt da stehenden Wärter zu.

***fortsetzung im nächsten Post***

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05 May 2012 13:50 #49116 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
***fortsetzung des vorherigen Post***

Diese Schluckten einmal wichen jedoch nicht zurück. Statdessen meinte einer der Beiden: „Wir müssen Sie auffordern diesen Raum umgehend zu verlassen, oder wir sind gezwungen Sie zu Eliminieren.“ Der Tauron schien daraufhin schief zu Grinsen ehe er einen weiteren Schritt in den Raum hienin machte. „Noch einen Schritt und es wird ihnen lied tun.“ fuhr der Wärter, nun mit unatürlich hoher Stimme fort. Der Tauron ignorierte ihn weiterhin und machte einen weiteren Schritt wodurch er praktisch vor den beiden Menschen stand die ihm gerade einmal bis zur Hüfte reichten. Die beiden sahen daraufhin verstört an dem Giganten herauf und kahmen sich irgendwie schrecklich klein vor, ehe der Tauron sie beide mit jeweils einer seiner mächtigen Hände packte und so mühelos anhob, wie ein Mensch einen Hasen anheben würde. Dann schleuderte er die beiden wie ein Spielzeug in die Ecke in die er zuvor bereits das Rohr geworfen hatte und würdigte die, mit grotesk verdrehten Gliedamßen landeten, Leichen keines weiteren Blickes. Dann trat der Tauron zur Seite und machte Platz für noch mehr der Furchteinflößenden Soldaten Drohnen, die zusätzlcih zu ihren Waffen lange Stricke bei sich trugen und damit begannen die vor Schock gellähmten Zivilsiten fachgerecht zu fesseln.

Flotten Hauptquartier:

Die Lage war mehr als Aussichtsslos, zwar hatte Colonel Tschamber mittlerweile Verstärkung in form von vier MK. V Kampfdrohnen sowie einigen Angehörigen der im Gebäude stationierten Millitärpolizei erhallten, doch er wusste dass damit leidglich das unvermeidliche hianusgezögert wurde. Außerhalb des Gebäudes tobte weiterhin der Kampf zwischen den Gepanzerrten Fahrzeigen, da beide Seiten verstärkung erhallten hatten. Allerdings hatten die Tauron es Geschafft die Irdischen Kampfvehikel ein wenig ab zu drängen, wodurch Tauron Infanterie Gefahrlos mit dem Sturm des Hauptquartieres beginnen konnte. „Verdammt, das werden immer mehr anstatt weniger.“ Schoss es Colonel Tschamber durch den Kopf während er hinter seiner Deckung, einer Korridor einmündung, hervorlisnte und ein paar Gaussalven in Richtung der unbeeindruckt vorrückenden Tauron abfeuerte. Dann ging auf einmal alles schrecklich schnell: Zu erst vibrierte der Boden wie unter gewaltigen Schritten. Colonel Tschamber war sofort klar was das bedeute und rief: „Kampfläufer!“ doch es war bereits zu spät. Durch die mittlerwiele komplett zerstörten Zugangstüren konnte man die Einschläge der Gewaltigen Antimaterie Ladungen beobachten, welche die Menschlichen Kampfpanzer bei seite Fegten, als seien sie nichts weiter als Staub. Nahezu Gleichzeitig starteten die Tauron einen Sturmanfgriff und strömten in die Eingangshalle, wo sie von einem Regelrechten Sperrfeuer begrüßt wurden. Davon liesen sie sich jedoch nicht sonderlich stören und erwiderten das Feuzer. Offenbar hatten die Tauron für diese Aktion den Energieausstoß ihrer Waffen und damit den Antimaterie anteil der Geschosse erhöht, da die Gecshosse mühelos Deckungen Sprengten und die Reihen der Verteidiger schnell in einen Unkoordinierten Trümmerhaufen verwandelten. Die MK. V Drohnen waren zwar etwas robuster und erwiderten ihrerseits mit ihren mächtigen Dreißig Millimeter Kanonen das Feuer, welchen auch dutzende Tauron zum Opfer vielen, aber schlussendlich war ihre Panzerrung dem Antimaterie Angriff nicht Gewachsen. Colonel Tschamber erlebte das alles wie in Zeitlupe, während er seine Waffe auf die Tauron richtete und mit einem Wilden Kampfschrei auf den Lippen in die Reihen der Invasoren feuerte. Er konnte sogar das Antimaterie Geschoss sehen das ihm Sekunden Später den Brustkorb zerfetzte und nur eine ekelhafte Schleimpfütze von dem Colonel übrig lies.

Koordinationszentrale:

„Sir, der Feind hat unsere Verteidigung praktisch überrumpelt und es ist nur noch eine Frage der Zeit bis sie die Abgerieglten Türen durchbrechen…“ stellte ein Soldat mit Blick auf einen Sicherheitdmonitor fest der das Gemetzel im Eingansgbereich aufgezeichnet hatte. „Dann sollten wir uns darauf vorbereiten dem Feind wie Soldaten entgegen zu treten.“ entgegnete Admiral Reynould und griff sich ein Gausgewehr ehe er einen Schreibtisch umstieß um ihn als Deckung nutzen zu können, obwohl er natürlich wusste das die Dünne Tischplatte keinerlei Schutz vor den Antimaterie Waffen der Tauron bot. Schnell folgten die Restlichen Soldaten seinem Beispiel so das die Zugangstür bald von einem Ring aus umgeworfenen Tischen abgeschirmt war, welche eine Behelfsmäßige Barrikade bildeten hinter der die Offiziere Kauerten und auf das unasuweichliche warteten. Während Admiral Reynould daher, halb Gebückt hinter dem Tisch saß ertönte Admiral Rukslowes Stimme aus einem der Lautsprecher, allerdings gab es enorme Inteferenzen und die Worte des Admirales waren untermahlt von Rauschen: „Feindliche Truppen haben meinen Standpunkt lokalisiert, vermutlich werden sie…“ in diesem Moment ertönte ein Kniccshendes Geräusch, wie von Stahl der gegen seinen Willen verbogen wurde. Dann hörte man wieder Admiral Rusklow „Suka Bled! Die Tauron haben sich Zugang zum Bunker verschafft, kämpfen bis zur Letzten Patrone. Für die FER!“ damit brach die Übertragung ab, allerdings nicht ohne noch ein paar graußam klingende Schreie zu Übermitteln. Admiral Reynould schüttelte daraufhin den Kopf und dachte sich: „Verdammt noch mal!“ länger hatte er allerdings keine Zeit über das Schicksal seines Kameraden und auch Freundes nach zu denken, da in diesem Moment eine Detonation den Raum erschütterte und die Zugangstür qualmend in den Raum fallen ließ. Einige der Jügeren Offiziere bekam daraufhin sichtlich Panik und feuerten Blind durch den Qualm. Admiral Reynould wartete noch. Er wollte sein Ziel wenigstes sehen können.

Schon bald erwiderten die Taruon das Feuer, zwar waren die Antimaterie Salven ungezielt und trafen nicht, doch der Psychologoischge effekt der Geschosse die alles was sie trafen in Fetzen rissen war enorm. Dann stürmten die ersten Soldaten Drohnen durch die Freigesprengte Öffnung in den Raum. Admiral Reynould zielte daraufhin auf die Köpfe der Alines da er wusste das Körpertreffer nicht viel nützten. „Jetzt oder nie.“ dachte sich Admiral Reynould dann als er einen Tauron genau im Visier hatte, während er den Atem anhielt drückte er ab und das Gausgeschoss jagte aus der Waffe, genau durch die Schläfe des Tauron. Das Dreieinhalb Meter Große Alien brach daraufhin umgehend in sich zusammen, doch seine Kameraden wirbelten noch während er viel mit über Memschlicher Geschwidnigkeit herum und Schickten dem Admiral eine Slave Antimaterie Geschosse entgegen. Admiral Reynould verzichtete dann darauf in Deckung zu gehen, der Tisch hätte ihn sowieso nicht Geschützt und schoss zwei Weitere Kugeln ab, ehe die Antimaterie Ladungen ihn in Tausend Stücke rissen.

So, soviel zu Schlacht um den Blauen Planeten ;)
Bis nächste Woche.

mfg.: Tg

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05 May 2012 14:30 #49121 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
Och schade, dann ist es ja nächste Woche schon wieder vorbei. Zudem sind es weit weniger Kapitel geworden, als ich vermutet hatte, vor allem da es bei "Die Rückkehr der Götter" sogar 58 Kapitel wurden. Trotzdem eine beachtliche Leistung. Das hier dürfte wohl das bisher längste Kapitel sein.^^

Und ja, ich spiele sehr oft Anno 2070, vor allem die Weltereignisse. Leider ist da die 3. Mission immer sowas von schwer, dass ich es bei noch keinen der Weltereignisse geschafft hatte, alle 3 zu vollenden, immer nur die ersten 2. Doch ich bevorzuge lieber die Eden Initiativ, da bei Global Trust zu viel Umweltverschmutzung herrscht, wodurch es schwieriger bei der Landwirtschaft wird. Und wenn die Kohle mal ausgeht, hat man keinen Strom mehr. Aber der Firma bleibe ich trotzdem ab und zu treu, hauptsächlich wegen des coolen Colossus-Kriegsschiffes.^^
Doch das sollten wir lieber in einem extra Topic bereden.

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07 May 2012 16:09 #49202 by Amelius
Replied by Amelius on topic Die Tauron Invasion
Verdammt, deine Tauron scheinen ja noch schneller übereinander her zu fallen als die Wraith. (Naja die Tauron haben ja auch keine akuten Nahrungsprobleme und sind seeehr viel mehr).
In Zukunft wird die Erde wohl zu einer rießigen Tauron Hochburg. Das klingt gar nicht gut für die Menschen, wenn sie jemals ihre Heimat zurück haben wollen.

-Does he know the location of Atlantis?
-More unnesessary detail. Well, obviously the answer is yes, an obviously you'll assume I'm lying, And obviously it won't matter because I know you can't take the chance either way.

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