@Jack Hunter: Ach du spielst auch Anoo 2070^^ Alles klar. Global Trust for ever!
Nun ja Kwels Schiffw ar schon völlig zerlegt, aber es gab eben ein Bruchstück das groß genug war seine Besatzung noch eine Zeit lang am Leben zu halten. Außerdem hab ich dne kleinen Tentakel Kopf irgendwie Lieb gewonnen, da konnte ich ihn nciht einfach so drauf gehen alssen... Jedenfalls noch nicht
Nun ja bei den Tauron läuft die Thronfolge nicht nach Erbgut, die Königin die stark genug ist alle anderen zu Kontrollieren hat das sagen. Es ist daher blanker Zufall wenn eine Tochter ihre Mutter entmachtet.
Jup der Grolov war der selbe wie der Typ der sich mal auf Io verlaufen hatte^^ Ich werd's versuchen die Sergends in Zukunft richtig zu schreiben, gibt aber keine Gewähr
Wer hat den etwas von "vorbeischleichen" erzählt? Die Tauorn sidn überall, sie würden jedes Schiff registrierend as die Erde verlässt. Das wird ein Brutales Gemrtzel werden

Nun ja das die Tauron das Portal selbst sofort nutzen könnten ist fraglich, immerhin wüssten sie nicht wie man es bedient, außerdem gibt's da ja noch Phönix und Indiflaria...
@Amelius: Tja die beiden Sklaven waren Tom und Klara. Bedeutend ist das in Sofern da der verlust von Kontrolle schwäche bedeutet. In einer auf Stärke und rivalität aufbauenden Kultur wie der der Tauron kann das schon reichen um einen Konflikt om Zaun zu brechen...
@all: So heute geht's richtig ab. Nach bisheriger Planung das zweit letzte Kapitel dieser Story (das letzte habe ich noch nichtmal angefangen, weiß daher nicht wei lange es wird, oder ob ich es in Zwei Teile aufteile. Habe seit ich in der Berufsschule bin kaum noch Zeit zum Schreiben -.-)
Wünsche aber nichts desto trotz ein graußamdes Vergnügen bei:
Kapitel 37: Schlacht um die Erde[/u]
„Wie sieht es aus?“ fragte Admiral Reynould hibbelig. „Es tut mir leid Sir, aber wir benötigen noch etwas Zeit die Lotterie aus zu werten.“ Antwortete der angesprochene. „Beeilen Sie sich lieber, wir haben keine Ahnung wann die Tauron angreifen.“ Gab Admiral Reynould zu bedneken ehe er sich zu dem Großen Überwachnungsmonitor umdrehte, der die ganze Wand hinter ihm ausfüllte und auf dem beängstigend viele Rote Punkte zu sehen waren. „Was für eine Armada...“ schoss es Admiral Reynould durch den Kopf als er die Scheinbar Zahllosen Tauronschiffe auf der Schematischen Darstellung des Sonnensystems betrachtete. „Wir haben Glück wenn wir auch nur ein Evakuierungsschiff da durch bringen.“ Stellte dann plötzlich Admiral Rusklow fest der hinter Admiral Reynould getreten war und eine dampfende Tasse Kaffe in der Hand hielt. „Tja die ganze verbliebene Flotte wird ihnen Deckung geben, während das Erdweite Verteidigungsnetzwerk hoffentlich die Hauptstreitmacht des Feindes lange genug ablenkt...“ erwiderte Admiral Reynould. „Das wird ein Gemetzel, keine Schlacht.“ Meinte Admiral Ruskow dann kopfschüttelnd und lehrte seine Tasse mit einem zug. Dannöffnete sich die Tür in den Raum, in dem sich die beiden Admirale aufhielten plötzlich und ein Leutnat trat herein. „Die Herren Admirale, ich denke Sie sollten das sehen.“ Meinte er und Aktivierte einen tragbaren Holobildschirm. Admiral Reynould und Admiral Rusklow zuckten mit den Schultern und traten näher, so das sie erkennen konnten was auf dem Bildschirm abgebildet war. „Wo genau ist das?“ fragte Admiral Reynould dann regelrecht fassungslos. „Mehr oder weniger genau hier Sir, vor den Toren des Flottenhauptqaurtiers.“ Antwortete der Leutnant. „Die haben sie ja nicht mehr alle.“ Stellte Admiral Rusklow kopfschüttelnd fest.
Zur selben Zeit vor dem Flottenhauptqaurtier:
Aus großen Lautsprechern tönte die Stimme, die Stimme von welcher diese Überzeugungskraft ausging. Wie in Trance folgte Roland gemeinsam mit tausenden weiteren dem Wagen auf dem die Lautsprecher anlage aufgebaut war, er dachte gar nicht darüber nach. Die Stimme füllte seinen kompletten Verstand aus. Gerade rief die Stimme: „...und ich sage euch Freunde, es ist alleine dem Versagen des Millitärs zu zu schreiben das wir uns in dieser Situation befinden. Wenn die nicht gleich das Feuer eröffnet hätten währe uns nichts geschehen! Wir müssen den Tauron zeigen das wir ihnen nichts böses wollen und eine Friedliche Koexistenz anstreben. Daher fordere ich euch auf: Stümt ihre Zentrale und vernichtet Ihre Waffen! Dann hat all dies ein Ende!...“ Doch dann wurde die Stimme überlagert, die andere Stimem klang bei weitem nicht so warm, sie klang Eiskalt: „Achtung Demonstranten Zug, sie hallten eine Nicht genehmigte Demonstration ab und dringen in Gesperrtes Gebiet ein. Kehren Sie unverzüglich um oder wir sind Gezwungen das Feuer zu eröffnen!“ Doch der Waagen mit den Lautsprechern fuhr weiter, gefolgt von über Tausend Menschen die diverse Banner in der Hand hielten und Lautsark das Ende des Krieges forderten. Erneut ertönte die Warnung, diemsal deutlich Energischer: „Dies ist die Letzte Warnung, wenn Sie nicht augenblicklich umkehnen werden Sie vernichtet.“ Doch Roland helt nicht an, genau so wenig wie all die anderen. „Wir haben Sie gewarnt.“ meinte die Warnende Stimem dann, nur Sekundenbruchteile Später erschienen zwei Schwarze Ungetüme vor der Tür die in den Hauptflüges des Flottenhauptquartieres führte. Noch ehe Roland sich Fragen konnte was das für dinger waren, beantwortete sich sein Frage in form von einer Salve Gausgeschossen von selbst. Die ersten zehn Reihen der Demonstranten wurden einfach nieder gemäht, auch der Waagen mit den Lautsprechern wurde getroffen und die Lautpsrecher verstummten mit einem Kläglichen Rauschen. Über das Rauschen und Knistern der Zerstörten Lautsprecher hinweg ertönte wieder die Eiskalte Stimme: „Ich fordere Sie ein weiteres mal auf: Kehren Sie um, oder wir werden Sie alle eleminieren.“ Ohne die Unterstützung aus den Lautsprechern fühlte Roland sich plötzlich unglaublich angreifbar und registrierte erst jetzt die Situation wirklich. Die beiden Schwarzen Ungeheuher hatten mittlerweile auch verstärkung erhallten über vierzig Marines standen neben ihnen, die Waffen bereits erhoben. Nun auf sich alleine gestellt, siegte bei Roland der Selbsterhalltungstrieb weshalb er unverzüglich umkehrte und schleunigst distanz zwischens ich und die Scharfen Gausgewehre brachte, viele andere Demonstranten folgten seinem Beispiel, wodurch sich der ganze Demostartionszug binnen von Sekunden auflöste.
Wenig Später, Akuma, Brücke:
„War denn das unbedingt notwendig?“ fragte Doktor Nakamura bei dem Anblick der niedergemähten Zivilisten, welche mittlerweile auf nahezu jedem Sender zu sehen waren. „Vermutlich schon.“ Antwortete Admiral Ishiyama etwas wortkarg. „Jetzt bringen wir uns schon gegenseitig um, wie weit ist es gekommen?“ erwiderte Doktor Nakamura kopfschüttelnd. „Sie wurden mehrfach gewarnt.“ Meinte Admiral Ishiyama schulterzuckend. Dann ertönte eine andere Meldung: „Evakuierungsschiffe beladen und bereit.“ Umgehend war das Massaker vor dem Flottenahuptqaurtier vergessen, jetzt gab es wichtigeres zu tun. „Alle Einheiten in Bereitschaft. Sprung in den Saturnorbit vorbereiten!“ befahl Admiral Ishiyama während die Evakuierungsschiffe, größtenteils Zivile Passagierkreuzer und ein paar umfunktionierte MIllitärrische Truppentransporter, die Atmosphäre der Erde verließen udn Kurs auf die Flotte nahmen. „Alle Einheiten melden Bereitschaft.“ Meldete der Kommunikationoffizier dann. „OK Leut das wird jetzt Häßlich, wir müssen Hyperion so lange Halten bis alle Schiffe das Portal durchquert haben. Das wird Schätzungsweiße eine Halbe Stunde dauern. Hoffen wir das beste.“ Stimmte Admiral Ishiyama seine Crew ein, obwohl er genau wusste das sie unmöglich eine Halbe Stunde lang dem unablässigen Ansturm der Tauron trotzen konnten. Im selben Momet gab es mehrere Sptungereignisse, Tausende von Tauron Schiffen drangen in den Orbit der Erde vor und warfen ihre Bedrohlichen Schatten auf den Planeten. „Es geht loß, Sprung!“ befahl Admiral Ishiyama, während das Erdweite Verteidigungsnetzwerk, ein Gewaltiger Verbund aus Orbitalen Minenfeldern, Waffenplattformen, Bemannten Kampfstation, Kampfflughangars, automatischen Verteidigungsdrohnen und Planetaren Geschützen zum Leben erwachte.
***fortsetzung im nächsten Post***