Die Tauron Invasion

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14 Apr 2012 12:37 #48572 by Todesgleiter
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@General Stefan: Nun ja eine gute Portion schwarzemn Humor habe ich tatsächlich, allerdinsg war der Oster Wunsch komplett ohne Hintergedanken gemeint. Den habe ich als Privatperson, ohne bezug zur Story aufgeschrieben. Aber du ahst recht, im Kontext wirkt das ein bsichen... Nun ja seltsam :lol:

Meine Güte was euch alles auffält, ihr seit echt eine Anspruchsvolle Leserscahft^^ Nun gut in Zukunft lasse ich niemanden mehr im Stechschritt rum laufen. Zufrieden? :P

@Amelius: Tja was aus der/dem/(das :P) kleinen Tauron wird... Wer kann es schon wissen :lol: :P Und sei Versichert die Trancenia Station kommt nochmal vor, wird sogar eine entscheidende Rolle im Finale spielen (Ups... Naja mehr verrate ich jetzt aber nichtmehr^^)

@Jack Hunter: NUn ja mand arf nciht vergessen das die Situation auf der Erde im Moment recht Stressig ist, da hat einfach keiner dran gedacht eine der beiden KI's mal zur Trancenia Station zu schicken. Außerdem: Woher willst du wissend as es dort einen Code gibtd en man Knacken kann? Ich meine die Menschen und Ahandra an Bord haben ja noch nichtmal die Kommandozentrale gefunden^^

Ja es geht auf das Ende zu, aber nur Langsam ;) Ein paar Kapitel bleibt die Story euch noch erhallten. Freut mich aber das es spannend bleibt, obwohl er Ausgang ja eigentlich schon vorprogramiert ist...

Was ene Stechschritt angeht: Meine güte ichs ehse schon an euch sind ein paar echte Buchkritiker verloren gegangen^^

Und Hey Admirale sind auch nur Menschen^^ Außerdem war es beabsichtigt das die Szene leicht komisch wirkt, die Story ist gerade so ernst, da muss mal was auflockerndes dazwischen geschoben werden ;)

Nun ja Admiral Reynould und Admiral Rusklow sind ja keine "normalen" Admiräle mehr. Sie stellen immerhin mittlerweile auch die Regierung und das Parlament. (Die Gewaltenteilung ist also nach allen Regeln der Kunst aufgehoben :P )

Kapitän Johnson ist euch nicht unbekannt, ich bin erschüttert! Lest euch am besten nochmal Kapitel 11: "Der Fall von Epsilon Eridiani" durch, dann solltet ihr fähig sein den guten zu Identifizieren ;) (Für alle die jetzt zu Faul soidn das Kapitel ncohmal durch zu lesen, kenne euch ja^^: Kapitän Samuel Johnson war der Kommandierende Offizier des Idrischen Schlachtschiffes der Tector Klasse "New Horizon" das als Eskortschiff die verhängnissvolle "Arktrum" Pioniermission begleitete und in einem Kampf zwischen den Ahandra und den Vor'chok Kampf unfähig Geschossen wurde. Außerdem ist er ein Alter Freund von Admiral Akio Ishiyama, die beiden kennen sich schaon aus der Akademie ;) )

@all: So jetzt geht es aber weiter:

Kapitel 34: Die Schlinge zieht sich zu[/u]

„Sind Sie wirklich Sicher dass Sie hier bleiben wollen Doktor?“ fragte eine Krankenschwestester. „Ja, ich bleibe hier.“ Antwortete Doktor Nakamura bestimmt. „Wie Sie wollen.“ Antwortete die Karnkenschwester und verlies den Raum, worraufhin sich die Beleuchtung selbsttätig herunter fuhr. Das dadurch entsehende Dämmerlicht, kam Doktor Nakamura gerade recht, so konnte wenigstens niemand ihr mittlerweile ziemlich verloffenes Make-up erkennen. „Ach Akio, warum tue ich das eigentlich? Immerhin willst du ja gar nichts mit mir zu tun haben, das über die Berufliche Kooperation hinaus geht…“ meinte Doktor Nakamura mehr zu sich selbst als zu Admiral Ishiyama der noch immer im Koma lag. „Ach Verdammt Aiko. Warum verliebst du dich ausgerechnet in den Kerl den du nicht kriegst? Da draußen laufen tausende herum, warum kannst du dir nicht einfach einen von denen Angeln?“ fragte sich Doktor Nakamura dann selbst. Allerdings wollte ihr Partout keine Antwort einfallen, auch schien sonst niemand in der nähe zu sein der eine passende Antwort parat gehabt haben könnte. Plötzlich hörte sie jedoch ein Geräusch das ihre, zugegebener maßen recht eintönigen, selbstgespräche unterbtrach, ein schwacher Seufzer. Umgehend war sie voll wach und meinte umgehend: „Beluchtung Aktivieren.“ Sofort auf die Anweißung aktivierte sich die Sterril wirkende Weiße Beleuchtung die einem regelrecht in den Augen weh tat wenn man zu lange hin sah. Aufgrund des grellen Lichtes blinzelte Doktor Nakamura kurz ehe sie fragte: „Akio?“, dieser antwortete mit einem leisen Stöhnen. „Kannst du mich verstehen?“ fragte Doktor Nakamura weiter. „Ja kann ich Doktor. Verdammt machen Sie dieses Licht aus, mir tut der Kopf von dieser verdammten Betäubung sowieso schon weh.“ Antwortete Admiral Ishiyama leise. Doktor Nakamura grinste daraufhin und sagte laut und deutlich: „Beleuchtung um fünfzig Prozent Reduzieren.“ Schlagartig dunkelte die Beleuchtung ab und Admiral Ishiyama meinte lediglich: „Danke.“ Dann schien dem Admiral, dessen Verstand von den Betäubungsmitteln noch ein wenig umnebelt war, etwas auf zu fallen weshalb er fragte: „Was machen Sie überhaupt hier Doktor?“, „Wonach sieht es denn aus?“ fragte Doktor Nakamura zurück.

Admiral Ishiyama überlegte daraufhin kurz ehe er Antwortete: „Man könnte meinen das Sie darauf gewartet haben das ich wieder aufwache.“, „Genau das tue ich auch, oder tat es viel mehr. Jetzt bist du ja wach.“ Bestätigte Doktor Nakamura. „Und warum tun Sie das?“ fragte Admiral Ishiyama weiter, in der Hoffnung dass das Gespräch ihn von seinen Schmerzen ein wenig ablenken würde. „Jetzt stell dich nicht so an Akio. Ich mag dich eben, sogar ziemlich arg. Da habe ich mir eben Sorgen Gemacht.“ Antwortete Doktor Nakamura. „Ich dachte dieses Thema hätten wir schon durch, es geht einfach nicht Doktor.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Ach und wieso nicht? Gefühle kann man nicht Kontrollieren Akio, nicht mal du. Das weiß ich, genauso wie ich weiß das du immer noch etwas für mich empfindest.“ Konterte Doktor Nakamura. „Das müssen Sie sich einbilden.“ erwiderte Admiral Ishiyama ziemlich dumpf. „Du brauchst es gar nicht zu Leugnen, alleine die Tatsache dass du noch mit mir sprichst zeigt mir das. Jeden anderen hättest du längst zusammengefaltet und rausgeschmissen.“ Meinte Doktor Nakamura ihre Fingernägel begutachtend. „Verdammt, sie hat mich durschaut.“ Dachte sich Admiral Ishiyama, versuchte sich aber nichts anmerken zu lassen. „Du bist auf einmal so still.“ Bemerkte Doktor Nakamura daraufhin. „Ich überlege wie ich meinen Standpunkt darstellen kann.“ Erwiderte Admiral Ishiyama wobei ihm klar war das er sich das auch selbst nicht abgekauftt hätte. „Ach Akio, Gefühle sind doch nichts schlimmes, sie unterscheiden uns von den Tauron und machen uns erst zu dem was wir sind.“ Meinte Doktor Nakamura daraufhin. „Das mag sein, aber sie sind auch der Grund für Irrationale entschediungen, die in der Vergangaheit schon ganze Völker die Existenz gekostet haben.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Du bist unmöglich.“ Erwiderte Doktor Nakamura die Augen verdrehend während sie sich in ihrem Stuhl zurück lehnte.

***fortsetzung im nächtsen Post***

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14 Apr 2012 12:39 #48573 by Todesgleiter
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***forstetzung des vorherigen Post***

Flottenhauptquartier, Quarantäne Flügel:

Doktor Brameier döste gerade so richtig schön vor sich hin als eine Blinkende Lampe seine Aufmerksamkeit auf sich zog. „Was ist denn jetzt schon wieder.“ Dachte er sich genervt und lehnte sich vor um die Anzeigen auf dem Monitor vor ihm lesen zu können. Sobald er die Anzeigen gelesen und die Informationen verarbeitet hatte sprang er jedoch umgehend auf und betätigte den Schalter für die Sprechanlage: „Doktor Bierstedt sowie Geburtshelfer umgehend in Quarantäne Raum zwanzig!“ hallte daraufhin Doktor Brameiers Stimme durch die ziemlich leeren Korridore des Quarantäne Bereichs. Wenig später traf Doktor BIertsedt, gefolgt von zwei Weiteren Personen im Überwachungsraum ein und fraget nur knapp: „Ist es soweit?“, „Die wehen haben gerade begonnen…“ antwortete Doktor Brameier währedn Klara mittlerweile offenbar ebenfalls aufgewacht war und brüllte: „Was zum Henkler ist hier los?!“ Soabld die Ärzte in den Raum getreten waren antwortete Doktor Brameier: „Das sind die Wehen.“, „Was?!“ fragte Klara tief durchatmend. „Die Wehen, es ist soweit.“ Präzisierte Doktor Bierstedt. „Dann sind diese Schmerzen Normal?“ erkundigte sich Klara die Zähne zusammenbeißend. „Keine Ahnung, ich habe noch nie ein Kind auf die Welt gebracht.“ Antwortete Doktor Brameier in der Absicht Klara etwas abzulenken, er kassierte dafür jedoch lediglich einen Vernichtenden Blick. In diesem Moment ertönte dann auch Admiral Reynoulds Stimme die sich erkundigte: „Was ist los?“, „Sir es sieht so aus, als würden wir gleich Wissen ob das Kind der Kadettin ein Tauron ist oder nicht…“ antwortete Doktor Brameier. „Verstehe.“ Erwiderte Admiral Reynould knapp, da er nicht stören wollte.

Wenig später war es dann soweit. „Ok es kommt jetzt.“ Meinte einer der Geburtshelfer. „Soll sich gefälligst beeilen!“ erwiderte Klara. „Ganz ruhig bleiben, das wird schon.“ Versuchte der Zweite Geburtshelfer Klara zu beruhigen mit eher verhaltenem erfolg. „Herzfrequenz beschleunigt, Blutdruck steigt.“ Meldete dann Doktor Bierstedt der Klaras Lebenszeichen an einem Monitor überwachte. „Sagen Sie etwas bevor es ktritisch wird!“ wieß Doktor Brameier seinen Kollegen daraufhin an. „Kritisch?“ fragte Klara Schweiß überströmt. „Nichts worüber Sie sich jetzt Gedanken machen sollten.“ Antwortete Doktor Brameier beschwichtigend. „Das beruhigt mich jetzt irgendwie gar nicht.“ Erwiderte Klara. Doktor Brameier verdrehte daraufhin die Augen und meinte: „Konzentrierten Sie sich lieber, dann geht das auch schneller wieder vorbei.“, „Das sagen Sie so einfach!“ meinte Klara darauf. Doktor Braemeir entschied sich daraufhin gegen ein Kommentar und schwieg. Dann meinte einer der Geburtshelfer: „Das wars!“, „War was?“ fragte Doktor Brameier verwirrt. „Frau Lieva es freut mich Ihnen mitteilen zu können das Sie eine kleien Tochter haben und die ist quick Lebendig.“ Meinte der Geburtshelfer darauf. „Tochter?!“ keuchte Klara. „Ja, warum? Ist das ein Problem?“ erkundigte sich der Geburtshelfer verwirrt. „Nicht direkt. Ich will sie sehen.“ Antwortete Klara. „Aber natürlich.“ Meinte der Geburtshelfer und übergab den Säugling, der sich auf den ersten Blick nicht von einem Menschlichen unterschied, jedenfalls bis man die Augen sah. Denn diese Waren bereits Stechend Grün und verfügten über die für Tauron typischen Schlitzartigen Pupillen. In diesem Moment meldete sich Admiral Reynould wieder zu Wort: „Wie sieht es da drinnen aus?“, „Mutter und Tochrter geht es gut Sir, jedenfalls vorläufig.“ Antwortete Doktor Brameier. Admiral Reynould erwiderte darauf nichts sondern dachte sich nur: „Tochter? Ach du liebe güte das dürfte noch Interressant werden.“

Flottenhauptquartier, Medizinflügel:

„Du meinst es wirklich ernst Aiko oder?“ fragte Admiral Ishiyama plötzlich, es hatte ihn eine ganze halbe Stunde sowie seine gesammte Willenskraft gekostet das Aus zu sprechen. „Was meine ich ernst Akio? Das ich dich mehr als nur ein wenig mag?“ fragte Doktor Nakamura überrascht. „Genau.“ Betsätigte Admiral Ishiyama. „Natürlich, oder meinst du ich sitze hier rum nur um dir auf die Nerven zu gehen?“ erwiderte Doktor Nakamura grinsend. In diesem Moment öffnete sich die Tür und ein reichlich verschlafen aussehender Arzt trat in den Raum. „Entschuldigen Sie Sir, mir ist gerade eben erst aufgefallen das Sie bereits Wach sind…“ entschuldigte sich der Arzt beim eintreten. „Macht nichts. Doktor Nakamura hat sich darum gekümmert das mir nicht Langweillig wurde.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Wie Sie meinen Sir, wie geht es Ihnen?“ fragte der Arzt daraufhin während er Wichtigtuerisch mit einem kleinen Tragbaren Computerdisplay herum hantierte. „Ging schon besser.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Haben Sie beim sprechen doer Atmen Beschwerden?“ fragte der Arzt daraufhin. „Beim Sprechen nicht direkt, jedenfalls noch nicht, aber ich spüre jeden Atemzug. Meine Rippen sind Gebrochen oder?“ erwiderte Admiral Ishiyama. „Korrekt Sir, haben Sie manchmal das Gefühl keine Luft zu bekommen?“ fragte der Arzt weiter, offenbar eine Chekliste abarbeitend. „Nein.“ Antwortete Admiral Ishiyama wahrheitsgemäß. „Gut Sir. Das war’s dann für’s erste. Brauchen Sie irgendwas?“ meinte der Arzt daraufhin. „Momentan geht es mir den Umständen ensprechend gut.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Verstehe Sir, wenn Sie etwas benötigen können Sie jederzeit den Rufknopf betätigen.“ Erwiderte der Arzt und beeilte sich damit den Raum zu Verlassen. „Ich will gar nicht Wissen wo der bislang gesteckt hat…“ meinte Admiral Ishiyama dann als die Tür sich geschlossen hatte. Doktor Nakamura grinste daraufhin breit und meinte: „Vermutlich war er gut abgelenkt…“, „Das denke ich auch. Hör mal Aiko, ich weiß es wirklich zu schätzen das du hier bist, aber du musst nicht die ganze Nacht hier rum sitzen…“ erwiderte Admiral Ishiyama. Doktor Nakamura erwiderte daraufhin: „Dann werde ich wohl besser gehen und dich in Ruhe lassen, vorerst. Meine Frisur sieht sowieso schrecklich aus…“ „Dann gehe lieber bevor dich so noch jemand sieht.“ Erwiderte Admiral Ishiyama der es tatsächlich schaffte ein Grinsen zu stande zu bringen. Daraufhin erhob sich Doktor Nakamura und machte sich daran das Zimmer zu Verlassen, in der Tür machte sie jedoch noch einmal halt und drehte sich halb um ehe sie leise sagte: „Gute Nacht Akio.“ Dann verlies Doktor Nakamura das Krankenzimmer und lies den Admiral Alleine.

Zur selben Zeit im Quarantäne Bereich:

„Sie sieht gar nicht aus wie die Königinnen auf dem Basisschiff.“ Stellte Tom fest als er die junge Tauron betrachtete. „Das hätte mich auch gewundert.“ Meinte Klara. „Wie willst du sie den nennen? Sie ist immerhin deine Tochter, Tauorn abstammung hin oder her.“ Fragte Tom darauf sich zurück lehnend. „Darüber habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht, eigentlich hatte ich noch nicht geplant Mutter zu werden.“ Antwortete Klara nachdenklich. „Aber du wirst dir doch mit sicherheit schonmal Gedanken darüber gemacht haben, ich meine über das Familie Gründen und so.“ erkundigte sich Tom. „Tom ich bin gerade mal zwanzig, da macht man sich über alles Mögliche Gedanken aber nicht über so etwas, ich meine ich habe ja noch nicht mal eine feste Beziehung.“ Erwiderte Klara. „Ach und was bin ich dann, eine flüchtige Bekanntschaft um die Zeit tot zu schlagen?“ fragte Tom mit einem gefährlichen Unterton in der Stimme. „So habe ich das nicht gemeint Tom, aber es ist was anderes ob man miteinander ausgeht und hin und wieder rum knutscht oder ob man wirklich eine dauerhafte Beziehung hat.“ Meinte Klara. „Es stimmt also, das Kinder kriegen verändert die Menschen. Früher hast du nicht so geredet.“ Stellte Tom trocken fest. „Ich wollte dich wirklich nicht kränken Tom, aber ich weiß einfach noch nicht ob du der Richtige bist.“ Erwiderte Klara und biss sich zum Schluss auf die Unterlippe. „Tja dann lasse ich dich mal alleine, dann kannst du ja darüber nachdenken.“ Verabschiedete sich Tom eiskalt. Sobald die Tür sich hinter ihm Geschlossen hatte seufzte Klara auf und dachte sich: „Super Arbeit Klara wirklich. Du hast gerade den einzigen Kerl der jemals wirklich an dir Interressiert war vergrault. Große Klasse.“

Etwas später im Medzinflügel:

Die Sonne ging langsam am Horizont auf und warf ihre Strahlen durch das Fenster in das innere des Krankenzimmers. Admiral Ishiyama war jedoch längst wach, die Schmerzen hatten ihn nicht wirklich schlafen lassen. Dann öffnete sich die Tür und eien Abordnung des Rates der Admirale betrat den Raum, angeführt von Admiral Reynould. „Guten Morgen Herr Admiral, wie geht es Ihnen?“ erkundigte sich Admiral Salvan sobald die Tür sich geschlossen hatte. „Den Umständen entsprechend. Danke der Nachfrage, aber ich denke nicht das Sie alle hier sind nur um zu erfaren wie es mir geht.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Das ist korrekt. Trotz Ihrer Verletzungen gehören Sie nach wie vor zum Rat und Ihr Taktisches Verständniss wird in der momentanen Situation mehr den je benötigt.“ Antwortete Admiral Reynould. „Worum geht es Admiral?“ fragte Admiral Ishiyama kurz angebunden. „Der Feind zieht die Schlinge zu. Langstreckensenoren erfassen Tauron Einheiten rings um das ganze Sonnensystem.“ Antwortete Admiral Greys. „Um das ganze System?!“ fragte Admiral Ishiyama verwudnert. „Ja um das ganze System, die Tauron Wissen vermutlich das sich sämtliche Überlebenden der Aquianer und Ahandra ebenfalls hier aufhalten und nun wollen sie die Sache offenbar beenden.“ Betsätigte Admiral Rusklow. „Das heißt wir können nirgednwo mehr hin, der Feind hat uns Eingekesselt und wird wenn er Angreift von allen Seiten gleichzeitig zu schlagen.“ schlussfolgerte Admiral Ishiyama schluckend. Admiral Reynould nickte darauf und meinte: „Genau das haben wir auch geschlussfolgert Admiral.“, „Eine Trübe Zukunftsaussicht.“ Fügte dann Admiral Rusklow hinzu. „Wie sehen unsere Verteidigungspläne aus?“ erkundigte sich dann Admiral Ishiyama. „Wir haben wie Sie mit Sicherheit Wissen nicht mehr genügend Truppen um das ganze System effektiev schützen zu können. Wir evakuieren daher bereits sämtliche Kolonien und bringen so viele Wie möglich zur Erde. Auch wenn das, das unausweichliche nur hinauszögern wird.“ Meinte Admiral Greys. „Wir werden denen auf alle Fälle eine Schlacht liefern die sich in ihr Gedächtniss brennen wird.“ Meinte dann Admiral Rusklow finster.

„Gibt es auch gute Neuigkeiten?“ fragte Admiral Ishiyama, wenig Hoffnungsvoll. „Ja, Kadettin Lieva hat ihr Kind auf die Welt gebracht. Mutter und Tochter geht es gut.“ Antwortete Admiral Reynould. „Tochter?“ fragte Admiral Ishiyama überrascht. „Ja Tochter Admiral.“ Betsätigte Admiral Reynould. „Das eröffnet komplett neue Taktische Möglichkeiten.“ Meinte dann Admiral Ishiyama. „Wie meinen Sie das?“ erkundigte sich Admiral Salvan. „Nun die kleine wurde zwar von einer Menschlichen Frau ausgetragen, aber soweit wir Wissen ist sie dennoch eine Tauron. Wir haben also die Möglichkeite eine Tauron Königin nach unseren Moralvorstellungen zu prägen…“ erklärte Admiral Ishiyama. „Woher wissen wir denn dass sie mit uns Kooperiert, sie ist immerhin, wie Sie ja bereits erwähnten, eien Tauron?“ fragte Admiral Greeys. „Ich bezweifle das die Tauron schon bösartig auf die Welt kommen. Es ist viel Wahrscheinlicher das sie nur unmittelbar nach der Geburt von der Mutter Mental überwältigt werden.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Das ergibt zugegebener Maßen Sinn.“ Stimmte Admiral Rusklow nachdenklich zu. „Um diesen Vorteil jedoch ausnutzen zu können müssen wir aber ersteinmal so lange überleben bis sie ausgewachsen ist…“ gab Admiral Greys zu bedenken. „Da haben Sie allerdings recht.“ Stimmte Admiral Ishiyama zu. „Ich denke wir gehen dann, Erhohlen Sie sich schnell Admiral, wer weiß wie lange Sie noch haben Ihre angelegenheiten zu Regeln.“ Verabschiedete sich Admiral Reynould darauf. „Ich werde mich bemühen Herr Admiral.“ meinte Admiral Ishiyama während die Restlichen Admirale im Gänsemarsch aus dem Raum herausmarschierten.

***forstetzung im nächsten Post***

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14 Apr 2012 12:41 #48574 by Todesgleiter
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***fortsetzung des vorherigen Post***

Eine Gute Stunde später öffnete sich die Tür erneut und eine Krankenschwester trat in den Raum, „Entschuldigen Sie, aber ich habe jemanden in der Leitung der sie unbedintgt sprechen möchte…“ meinte die Krankenschwester entschuldigend. „Schon gut, ich langweile mich sowieso. Wer ist es denn?“ erwiderte Admiral Ishiyama froh über die Willkommene Ablenkung. „Eine Frau Namens Indiflaria. So einen Namen habe ich noch nie gehört.“, „Indiflaria? Was will die denn?“ schoss es Admiral Ishiyama durch den Kopf, er antwortete jedoch: „Stellen Sie durch, ich kenne diese Frau.“, „Ich danke Ihnen, sie war wirklich aufdringlich.“ Meinte die Krankenschwester dankend ehe sich ein Holobildschirm vor dem Bett des Admirales aufbaute. Schnell erschien das Abbild des Avatares der Indiflaria welcher grüßte: „Sir, endlich erreiche ich Sie. Sie ahnen ja gar nicht wie schwer das gewesen ist…“, „Na jetzt haben Sie mich ja, was liegt ihnen auf dem Herzen?“ erkundigte sich Admiral Ishiyama. „Sir, ich verfüge wie Sie wissen über kein Herz, ebenso wenig wie über andere Organe. Ich kann dem zu folge nichts auf dem Herzen haben.“ Stellte Indiflaria leicht verwirrt klar. Admiral Ishiyama konnte sich daraufhin ein Grinsen nicht verkneifen und antwortete: „Das ist lediglich eine Redewendung mit der man jemanden fragt was er einem mit zu teilen hat.“, „Verstehe Sir, auch wenn ich nicht Verstehe warum Organische Wesen so gerne Synonyme verwenden.“ Meinte Indiflaria darauf, wobei ihr die Verwirrung deutlich an zu hören war. „Das Verstehen wir teilweiße selbst nicht, also machen Sie sich nichts draus. Weshalb wollten Sie mich den erreichen?“ erwiderte Admiral Ishiyama und zog damit den Bogen zurück zum Ursprünglichen Gesprächsthema. „Ich habe erst vo kurzem kenntniss darüber erhalten was Ihnen widerfahren ist, Sir sonst hätte ich das schon früher vorgeschlagen.“ Entschuldigte sich Indiflaria im Vorraus. „Ich verstehe nicht ganz.“ Eriwderte Admiral Ishiyama. „Ich verfüge über Medizinische Datenbanken und Geräte die den Ihren überlegen sind Sir. Ich denke ich währe dazu in der Lage Ihre Verletzungen sehr viel schneller zu kurieren.“ Erklärte Indiflaria, worauf Admiral Ishiyama sich in Gedanken mit der blanken Handfläche auf die Stirn Hieb, daran hatte er gar nicht gedacht. „Ich danke Ihnen für das Angebot und nehme es selbstverständlich an.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Ich fühle mich durch Ihr Vertrauen geehrt Sir.“ Meinte Indiflaria darauf. „Ich bitte Sie, ich habe Ihnen schon mehr als einmal mein Leben anvertraut.“ Erinnerte Admiral Ishiyama. „Das ist korrekt Sir.“ Stimmte Indiflaria zu.

„Gut dann, bereiten Sie Ihr Medzindeck mal vor. Ich beantrage umgehend eine Verlegung.“ Meinte Admiral Ishiyama dann. „Ja Sir.“ Bestätigte Indiflaria ehe die Verbindung abbrach. Admiral Ishiyama betätigte daraufhin den Rufknopf für die Schichtschwester. Schnell darauf fragte eine Frauenstimme: „Wie kann ich Ihnen Helfen?“, „Ich möchte eine Verlegung in eine andere Medizinische Einrichtung beantragen und würde Sie daher bitten mir die notwendigen Formulare zukommen zu lassen.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Warum möchten Sie sich denn Verlegen lassen, sind Sie unzufrieden?“ fragte die Schwester mit einem leicht gekrängten unterton in der Stimme. „Nein, ich habe nichts aus zu Setzen. Mein Wunsch hat andere Gründe.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Ich verstehe.“ Antwortete die Schwester, ihr unterton klang dabei nach wie vor gekränkt. Admiral Ishiyama ignorierte dies und sagte nur kurz und knapp: „Danke.“ Wenig später Tauchte die Krankenschwester mit einem kleinen Handcomputer im Zimmer auf und legte eben jenen Computer auf den Nachttisch neben dem Bett. „Bitte Sehr, ich hoffe die Neue Einrichtuing erfüllt Ihre Vorstellungen.“ Meinte sie dann nachdem sie den Computer abgelegt hatte. „Ich denke Sie verstehen mich falsch. Ich hätte keine Probleme damit hier zu bleiben, aber ich kenne eine Einrichtung deren Medizinische Technomlogie weiter Entwickelt ist als hier.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Verzeihen Sie, aber dieses Krankenhaus ist auf dem neuestn Stand der Technik, es gibt kein Krankenhaus im bekannten Raum dessen Medzinische Technologie der unseren überlegen ist.“ Erklärte die Schwester mit einem Lehrerinnenhaften unterton. „Ich sprach auch nie von einem anderen Krankenhaus.“ Antwortete Admiral Ishiyama mysteriös. „Das verstehe ich nicht, wo könnten Ihre Verletzungen den sonst Behandelt werden?“ fragte die Schwester, ihr gekränkter unterton wich dabei einem leicht verwirrten. „Ich weiß nicht wie viel Sie Wissen, aber im Orbit um die Erde befindet sich ein Raumschiff das von einer Alienrasse Gebaut wurde. Die Technologie dieses Raumschiffes ist der unseren Weit überlegen…“ setzte Admiral Ishiyama an wurde dann jedoch von der Schwester in einem Fassungslosen Tonfall Unterbrochen: „Dann ist es also wahr, dieses Krakenförmige Schiff ist kein Geheimer Militärscher Prototyp…“

„Korrekt, dieses Schiff ist schon älter als die ganze Rasse Mensch, vermutlich sogar schon älter als das Mehrzellige Leben auf der Erde. Es trägt den Namen Indiflaria und wurde von den Historikaneren Gebaut.“ Bestätigte Admiral Ishiyama. „Moment mal, die Frau vorhin hies doch auch Indiflaria…“ stellte die Schwester fest. „Das ganze Schiff ist eine gewaltige Syntethische Lebensform.“ Erklärte Admiral Ishiyama. „Das ist ja abgefahrener als die spektakulärsten Vesrchwörungstheorien. Warum erzählen Sie mir das alles?“ fargte die Schwester dann. „Warum sollte ich es verheimlichen? Es handelt sich dabei um kein Geheimniss.“ Eriwderte Admiral Ishiyama. „Und auf diesem Schiff gibt es also Medizinische Gerätschaften die Sie heilen können?“ fragte die Schwester neugierig. „Ja, Sie müssen Wissen die Historikaner waren uns soweit vorraus, es würde mich nicht wundern wenn ich von der Behandlung nicht einmal etwas bemerken würde.“ antwortete Admiral Ishiyama. „Ich danke Ihnen dafür dass Sie mir das erzählt haben, darf ich das denn Weiter erzählen?“ fragte die Krankenschwester darauf. „Natürlich. Ich könnte Sie soweiso nicht daran hindern…“ antwortete Admiral Ishiyama. „Sie sind so anders als man Immer denkt Herr Admiral, ich habe Sie mir immer viel, nun ja viel Strenger und Resuluter vorgestellt.“ Meinte die Schwester daarufhin. „Ich bin auch nur ein Mensch und Momentan offiziel außer Dienst… Aber ich fasse das mal als Komplinment auf.“ Antwortete Admiral Ishyiama Schulterzuckend. „Tut mir leid Herr Admiral, ich muss gehen. Aber nochmal danke für das Gespräch.“ Meinte die Schwester dann Plötzlich mit Blick auf eine art Armbanduhr. „Keine Ursache.“ Meinte Admiral Ishiyama ehe er sich den Verlegungspapieren widmete.

Zur Selben Zeit, Flottenhauptquartier, Taktische Planung:

„Wenn das so weiter geht, müssen die Tauron keinen Einzigen Schuss abgeben um uns zu Besiegen. Die Wasservesrorgung ist Hoffnungslos überlastet und auch die Nahrungsmittel werden knapp. Die Erde kann so viele Lebewesen nicht Beherbergen.“ Stellte Admiral Rusklow fest. „Wohl war, aber was bleibt uns anderes übrig als alle hier her zu bringen. Wir können die Restlichen Kolonien nicht Verteidigen.“ Meinte Admiral Greys während er sich mit der Hand über das Gesicht fuhr, die Situation war Wirklich fatal. „Zudem ist es recht Schwer unseren Leuten zu Erklären das Sie Ihre sowieso schon begrenzten Vorräte auch noch mit Aliens teilen sollen.“ Meinte dann Admiral Salvan zerknirscht. „Uns bleibt keine Wahl, wir müssen sämtliche Versorgungsgüter Rationaliseren, auch wenn mir das nicht gefällt.“ Stelte Admiral Reynould daraufhin fest. „Das wird einen kleinen Volksauftsand geben.“ Gab Admiral Greys zu bedenken. „Gut möglich. Allerdings ist das das definitiv kleinere Übel. Wenn wir nicht Rationalisieren, stehen wir in spätestens einer Woche faktisch versorgungslos da.“ Erwiderte Admiral Reynould. „Sie haben natürlich Recht, aber selbst mit einer strengen Rationalisierung können wir die Versorgung der Bevölkerung gerade einmal einnen Knappen Monat sicher stellen.“ Warf Admiral Rusklow ein. „Bis dahin sind wir vermutlich sowieso alle Tot. Ich bezweifle das die Tauron sich noch so lange Zeit lassen. Sie haben uns ja genau da wo sie uns haben wollen…“ erwiderte Admiral Salvan mit einer Ordentlichen Portion Galganhumor und einem Schulterzucken.

Plötzlich blinkte eine Rote Warnleuchte auf und Admiral Reynould meinte nur Knapp: „Vedammt.“´, „Was ist los Herr Admiral?“ fragte Admiral Salvan daraufhin. „Eine unserer Vorgelagerten Sensorstation hat die Tauron geortet, zumindest einige von ihnen. Sie Passieren gerade den Pluto.“ Antwortete Admiral Reynould. „Warum springen Sie nicht einfach in den Erdorbit?“ fragte Admiral Rusklow nachdenklich. „Ich vermute das hat was mit Psychologischer Kriegssführung zu tun…“ mutmaßte Admiral Greys. „Spitze, die Moral unserer Truppen ist sowieso am Boden. Auch ohne das Wissen das der Feind sich im Anflug befindet.“ Stellte Admiral Reynould fest. „Aber weshalb tun sie das? Ich meine die Tauron Flotte ist bei weitem Groß genug um uns einfach zu überrollen. Die haben solche Tricks doch gar nicht nötig…“ fragte Admiral Salvan dann. „Stimmt das ergibt keinen Sinn.“ Stimmte Admiral Rusklow zu. „Die einzig Logische Erklärung wäre das sie die Kollateral Schäden in Grenzen halten wollen, aber wozu?“ meinte Admiral Reynould dann. Plötzlich viel es Admiral Greys wie Schuppen von den Augen und er atwortete: „Die Antwort liegt im Medizinflügel.“, „Ich fürchte ich kann Ihnen nicht ganz folgen…“ erwiderte Admiral Salvan. „Wir Wissen das die Tauron Versuche zur Genetische Kompatibilität zwischen Ihrer Spezies und der unseren durchgeführt haben. Wir Wissen ebenso das diese Versuche offenbar ein voller Erfolg waren. Daraus lässt sich Schlussfolgern das sie die Menschheit nicht vernichten wollen wie die anderen Völker, sondern sie wollen die Menschen viel eher zu einer Sklavenrasse machen, deren Frauen den Truppennachschub gewährleisten.“ Erklärte Admiral Greys. „Ja das ergibt Sinn. Die Tauron wollen den Verlust an Potenziell Fortpflanzungsfähigen Frauen in Grenzen halten.“ Stimmte Admiral Reynould zu. „Wie widerwärtig.“ Stellte Admiral Salvan daraufhin fest. „Sie haben völlig Recht, es ist widerwärtig, aber eben auch Taktisch durchaus nachvollziehbar. Das einzige was das Wachstum der Tauronstämme bsilang Limitierte war die Anzahl der Königinnen. Wenn ein Stamm nun aber auf einmal bedeutend mehr Fortpflanzungsfähige Frauen verfügt, stünde einer ungebremsten expansion nichts mehr Weg. Diesen Stamm könnte vorraussichtlich niemand mehr stoppen, nicht einmal die anderen Tauron…“ erklärte Admiral Reynould. „Das ändert nichts daran, das es Widerwärtig ist, sämtliche Frauen als Gebärmaschienen zu Missbrauchen…“ erwiderte Admiral Salvan.

So das war's dann auch schon wieder für Heute ;)

mfg.: Tg

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14 Apr 2012 14:36 #48583 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
Ah der ist das also. Dann war das der Captain des "Geisterschiffes", das Jahrzehnte lang als verschollen galt und wo die gesamte Mannschaft in Stasiskapseln am Leben gehalten wurde. Man, das ist schon so lange her, da kann man das schon mal vergessen, vor allem, da man danach bis jetzt nichts weiter von ihm gehört hatte.^^

Was die Trancenia-Station angeht, da habe ich mir schon gedacht, dass die eventuell noch eine Rolle spielen wird und ja sogar als eine letzte Bastion/Verteidigungslinie/Rückzugsort dienen könnte. Zumindest hoffe ich das mal. Jedenfalls dachte ich, da würde es auch so eine Art Mastercode wie bei der Destiny geben, mit welchem man die gesamte Kontrolle über die Station erhält. Und nur weil sie das Kommandozentrum nicht gefunden haben, heißt es ja nicht, dass man sie nicht auch von wo anders aus steuern kann. Die Destiny konnte vor entdecken der Brücke auch von einem Interface-Kontrollraum (teilweise) gesteuert werden und auch ein Antiker-Kriegsschiffe hat noch einen Notfallkontrollraum. Aber sei es drum, wir werden es ja (hoffentlich) noch erleben.^^

EDIT: Die Krankenhauszene mit der Geburt ist übrigends ganz lustig und doch richtig gut geworden. Da könnte man glatt denken, dass du schon bei einigen Geburten anwesend warst.^^
Und Tom scheint wohl beleidigt zu sein und schmollt jetzt erst mal.^^

Jetzt hab ichs, die überlebenden Menschen müßten doch nur die anderen Tauron-Stämme aufsuchen oder diese irgendwie kontaktieren und sich mit ihnen verbünden, denn die wollen ja schließlich auch überleben. Wenn dieser Tauron-Stamm ja durch so viele Millionen Frauen immer neue Nachkommen erhält und daher noch mächtiger wird, als sie so schon sind, dürften ja die übrigen Tauron-Stämme zwangsläufig auch noch von ihnen überrannt werden. Somit wäre eine Allianz für die sogesehen nur von Vorteil, denn wie heißt es ja so schön: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.

Texter und Planet Coder (GE) der SGMG
Berater und Co-Autor von Stargate Dark Jump
Korrekturleser für Fan Fictions

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21 Apr 2012 12:58 #48712 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
@Jack Hunter: Tja Historikaner sind keine Antiker ;) Ich fand es schon immer seltsam das man Antiker Schiffe von mehreren Orten aus Steuern kann, das ist für ein Kriegsschiff... Naja Taktisch ungünstig. So kann der Feind wenn er das Schiff entert viel leichter die Kontrolle übernhemen...
Aber ihr werdet schon noch erfahren was aus der Trancenia Station wird ;)

Naja streng genommen war ich bisher nur bei einer Geburt anwesend... und das war meine eigene :lol: Aber daran erinnere ich mich nicht mehr so wirklich :P

Interressante Überlegung, die Gespaltenheit des Tauron Volkes aus zu nutzen und ich muss ehrlich gestehen das ich daran selbst noch gar nicht gedacht hatte :lol: Allerdings gibt es da ein paar Probleme: Zu aller erst müsste man die anderen Stämme erst einmal finden, immerhin wurden sowohl die Vor'chok als auch die Aquianer und Ahandra und zum Schluss auch die Menschen von ein und dem selben Stamm attackiert...
Weiterhin dürfte die Kontaktaufnahme reichlich schwierig werden, Tauron sind unglaublich Aggressiv es ist unwahrscheinlich das sie mit einem Fremden Schiff das in ihrem Hoheitsgebiet auftaucht reden, die würden umgehend das Feuer eröffnen.
Und selbst wenn man sie dazu bringt mit einem zu Reden, was solte man denen erzählen? "Hi, ich bin ein Abesandter der Menschen, wir werden von einem Anderen Stamm angegriffen und sind Praktisch erledigt. Sobald wir besiegt sind werden sie uns versklaven und unsere Frauen dazu nutzen eine gigantische Armee auf zu s ellen die euch dann überollt. Wollt ihr ne Allianz bilden?" oder was^^

Naja trotzdem ne Interrassante Überlegung, gbreife ich in einer eventuellen Fortsetzung vermutlich auf ;)

@all: So etz geht es aber weiter:

Kapitel 35: Die Ruhe vor dem Sturm[/u]

Admiral Ishiyama lag einfach nur da uns starrte gelangweilt auf die Innenwände des Shuttles das ihn zur Indiflaria brachte. Er hatte bislang immer unterschätzt wie schnell es einem Langweillig werden konnte wenn man einfach nur so herum lag. Andererseits bereitete ihm Sprechen, auffgrund der Gebrochenen Rippen schmerzen weshalb ein Unterhaltsames Gespräch mit den beiden Medizinischen Offizieren die den Flug überwachten auch nicht machbar war. Zu Admiral Ishiyamas Grenzenlosen Erleichterung ertönte dann die Stimme des Piloten: „Erreichen die Indiflaria, Leite Andocksequenz an Luftschleuse ein.“, „Endlich.“ dachte sich Admiral Ishiyama.

Sobald das Shuttle gedockt hatte, was recht zügig von statten ging, Öffnete sich die Luftschleuse und Kapitän Johnson trat in das Shuttle und an die Trage seines Alten Freundes. „Mensch Akio, dich kann auch gar nicht alleine Lassen.“ Scherzte er während die Trage begann auf einem Küstlichen Gravitatiosnpolster aus dem Laderaum des Shuttles zu schweben. „Hör blos auf, du hörst dich schon wie Aiko an…“ erwiderte Admiral Ishiyama. „Aiko?“ fragte Kapitän Johnson und konnte die Neugierde in der Stimme dabei nicht unterdrücken. „Doktor Aiko Nakamura. Du müsstest sie noch aus der Akademie kennen.“ Klärte Admiral Ishiyama seinen Freund auf. „Die ist doch vor ein paar Jahren bei einem Shuttle Unglück gestorben, schade eigentlich, die wahr echt Scharf…“ erwiderte Kapitän Johnson. „Das dachte ich bis vor ein paar Monaten auch, aber ich kann dir Versichern das Sie lebt.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Echt jetzt? Wie kann man sich denn über zehn Jahre lang Verstecken?“ fragte Kapitän Johnson. „Das fragt der, der über fünfzehn Jahre auf einem als Zerstört geltenden Schiff durch’s All Geschippert ist…“ erwiderte Admiral Ishiyama. „Hey das war ewas anderes. Das habe ich mir nicht Ausgesucht, das kannst du mir glauben. Allerdings hatte ich noch Glück, einige aus meiner Crew sind nach Hause gekommen und mussten sehen dass ihre Familien bereits mit ihnen abgeschlossen hatten. Kinder die Ihre Väter nicht mehr Erkannnten, Frauen die mit anderen zusammen waren, das volle Programm…“ erwiderte Kapitän Johnson. „Das ist in der Tat Hart. Aber wer will den Familien den einen Vorwurf machen? Ich meine nach über fünfzehn Jahren rechnet man nichtmehr damit das jemand Quicklebendig wieder auftaucht…“ meinte Admiral Ishiyama. „Da hast du natürlich recht. Aber zurück zum Ursprünglichen Thema: Wo ist Aiko den wieder aufgetaucht?“ erwiderte Kapitän Johnson. „Sie wurde für ein Streng geheimes Projekt Rekrutiert, das Projekt Hyperions Gate. Durch unsere Nachforschungen konnten wir dieses Projekt enttarnen und haben so ja auch die Trancenia Station entdeckt.“ Erklärte Admiral Ishiyama wobei er das Gesicht verzog, seine Rippen taten durch die Unterhaltung mittlerweile richtig fies weh.

Dann ereichten die Trage des Admirals sowie Kapitän Johnson und den beiden Medzinischen Offizieren, das Medzindeck der Indiflaria. Umgehend erschien das Hologramm des Schiffsavatars und grüßte: „Sir, ich habe das Medizindeck bereits Vorbereitet. Wir können sofort beginnen wenn Sie möchten.“, „Danke, bringen wir es hinter uns.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Wie Sie wünschen Sir.“ Quitierte Indiflaria ehe das Holographische Abbild verschwand. „Warum kann nicht jedes Schiff so eine KI haben….“ Schwärmte Kapitän Johnson. „Du hast dich doch nicht in Sie verguckt oder?“ fragte Admiral Ishiyama mit dem Anflug eines Lächelns. „Was? Ich… Äh, Nein natürlich nicht. Obwohl Sie schon zwie echt große Argumente hat…“ antwortete Kapitän Johnson. „Ich sollte Sie darüber Informieren das ich auch ohne aktives Hologramm jedes Ihrer Worte hören kann Sir.“ meinte Daraufhin Indiflaria und klang dabei definitiv leicht belustigt. „Was?!“ rief Kapitän Johnson aus. „Mir entgeht nichts an Bord Sir. Ich registriere alles was an Bord vor sich geht.“ Bestätigte Indiflaria. „Auch das was in den Privaten Quartieren vor sich geht?“ fragte Kapitän Johnson Hoffnungsvoll. „Natürlich Sir, ich bin ein Kriegsschiff. Lücken in der Bordüberwachung stellen ein zu Großes Risiko dar.“ Antwortete Indiflaria. Daraufhin wurde Kapitän Johnson zuerts ganz rot und dann kreidebleich ehe er schluckte und murmelte: „Verdammt.“ Admiral Ishiyama grinste währenddessen lediglich in sich hinein. „Sorry Akio, aber ich denke ich muss mich mal mit meinem Schiff über solche Dinge wie Privatsphäre und Menschliche Gefühle unterhalten.“ Meinte Kapitän Johnson dann. „Viel Spass.“ Meinte Admiral Ishiyama grinsend. Worraufhin Kapitän Johnson, etwas zu schnell um elegant zu wirken, das Medzindeck verlies. „Sir ich werde nun mit der Behandlung Ihrer Verwundugen Beginnen. Dies könnte einen leichten Juckreits an den Betroffenen Stellen hervorrufen.“ Meldete dann Indiflaria. „Gibt es keine Betäubung?“ fragte Admiral Ishiyama überrascht. „Ich könnte Se betäuben wenn Sie dies Wünschen, es ist allerdings nicht Notwendig. Ihre Verletzungen lassen sich kurieren ohne Nervenbahnen zu Beeinträchtigen. Sie dürften demnach keine Schmerzen fühlen.“ Antwortete Indiflaria. „Wie darf ich das Verstehen, Sie müssen die Rippen doch wieder in die Richtige Position bringen. Wie soll denn das Gehen ohne Nervenbahnen zu durchtrennen?“ fragte Admiral Ishiyama. „Die Meisten Operationen kann ich durchführen ohne die Haut des Patineten zu durchschneiden. Ein Komplexes System aus Schwerkraftgeneratoren ermöglicht es Objekte, wie z.b. Ihre Rippen, ohne Physischen Kontakt vorsichtig und langsam zu bewegen.“ Erklärte Indiflaria. Obwohl Admiral Ishiyama die Gesichter der Medzinischen Offiziere von der Trage aus im Moment nicht sehen konnte, konnte er sich gut Vorstellen was für Gesichter sie nun Machten. „Na dann fangen Sie mal an.“ Meinte Admiral Ishiyama darauf. „Ja Sir, aber ich muss Sie bitten sich so wenig wie möglich zu bewegen.“ Antwortete Indiflaria worrauf eine Art ring aus dem Bett auf dem sich die Trage Positioniert hatte fuhr und eine Art Bogen über dem Admiral bildete. Sobald der Ring komplett ausgefahren war, begann er zu eluchten, an sonsten passierte nichts was das Menschliche Auge hätte erkennen können.

***fortsetzung im nächsten Post***

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21 Apr 2012 13:00 #48713 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
***fortsetzung des vorherigen Post***

Zur selben Zeit, Erde, Flottenhauptquartier, Medizinflügel, Quarantäne Bereich:

Klara langweilte sich zu Tode, in dem Sterril weiß gehaltenen Raum, der außer Ihrem Bett sowie diversen Medizinischen Konsolen und Monitoren über keinerlei Möblierung verfügte, gab es einfach nichts mit dem man sich die Zeit hätte vertreiben können. „Ich fühl mich wie im Knast.“ Dachte sich Klara, ehe ihr bewusst wurde das, das vermutlich gar nicht mal so falsch war. Immerhin war sie lange Zeit unter der Kontrolle einer Tauron Prinzessin gestanden und hatte nun zu allem Überfluss auch noch eine Tochter, die definitiv ebenfalls eine Tauron war. Zu Klaras großer befriedigung zeigte diese jedoch keinerlei Anzeichen der für Tauron eigentlich Typischen Aggresivität, soweit Klara es beurteilen konnte war das verhallten ihrer Tochter für einen Säugling völlig normal und unterschied sich nicht wirklich von dem eines Menschlichen Säuglings. Dann öffnete sich die, passend zur Wand ebefalls weiße, Tür und einer von Klaras neuen Leibärzten, ein Gewisser Doktor Klemens Brameier betrat den Raum. „Wie geht es Ihnen?“ fragte er Freundlich. „Besser, was auch immer Sie mir da Spritzen es wirkt.“ Antwortete Klara. „Das freut mich zu hören und wie geht es Ihrer Tochter?“ eriwderte Doktor Brameier ehrlich erleichtert Klingend. „Ich denke mal gut, jedenfalls hat sie einen Mörder apetit und Schläft wie eine kleine Weltmeißterin…“ antwortete Klara grinsend. „Sehr schön. Wie wollen Sie die Kleine eigentlich nennen. Ich meine im Moment ist es ihr noch egal, aber irgendwann will sie auch einen Namen…“ meinte Doktor Brameier ein paar Notitzen auf seinem Tragbaren Handcomputer machend. „Ich weiß, aber mir will einfach nichts einfallen.“ Gestand Klara. „Vergessen Sie am besten dass Sie eine Tauron ist. Denken Sie lediglich daran dass es Ihre Tochter ist, ganz egal welche Gene sie auch immer hat und überlegen Sie dann weiter.“ Schlug Doktor Brameier vor. „Danke Doktor das werde ich ausprobieren.“ Erwiderte Klara nachdenklich. „Freut mich dass ich Helfen konnte.“ Meinte Doktor Brameier der mittlerweile an einer der Konsolen herum hantierte und offenbar irgendwelche Messwerte überprüfte.

„Doktor ich hätte da eine Frage.“ Meinte Klara dann ganz Kleinlaut. „Nur zu, fragen Sie.“ Erwiderte Doktor Brameier. „Wird sie werden wie die anderen Tauron? Ich meine, wird sie auch versuchen die absolute Vorherrschafft zu erreichen, koste es was es wolle?“ fragte Klara daraufhin. Doktor Brameier schwieg erst einmal ehe er Vorsichtig antwortete: „Das kann ich nicht mit Sicherheit sagen, immerhin habe ich von Psychologie keine große Ahnung und Ihre Tochter dürfte die erste Tauron sein die nicht unter ihres Gleichen aufwächst. Allerdings werden verhalltensweißen nicht über Gene vererbt. Das Individuum erlernt sie von seiner Umgebung. Jedenfalls ist das bei jeder mir bekannten Spezies so und ich denke die Tauron bilden da keine Ausnahme. Wenn Sie sie also nach Ihren Moralvorstellungen erziehen, ist es Wahrscheinlich das sie sich komplett anders als die anderen Tauron verhallten wird.“, „Sie meinen also, ich kann Sie davon abhallten das bekannten Universum zu Zerstören?“ fragte Klara mit einem Grinsen im Gesicht. „Kein Lebewesen ist von Natur aus Böse Frau Lieva. Ich mag zwar kein Psychologe sein aber die Tauron sind eine Rasse die seit anbeginn ihrer Existenz kämpfen muss, sie kennen nichts anderes als den Krieg, das Töten, die ewige Aggression. Sie haben gelernt dass sie so überleben können und dieses Wissen geben sie eben auch an ihren Nachwuchs weiter. Ihre Tochter jedoch wird in einer anderen Geselschaft aufwachsen, sie wird den Frieden und das mehr oder weniger harmonische Miteinander kennen lernen und als Intelligentes Lebewesen auch zu schätzen lernen. Wer weiß vielleicht wird es Ihre Tochter sein die, die Tauron endgültig zu besiegen vermag in dem sie ihnen aufzeigt das es auch anders geht.“ Antwortete Doktor Brameier, von seiner eigenen poetischen Ader überrascht. „Danke Doktor, Sie haben mir wirklich geholfen.“ Meinte Klara daraufhin nachdenklich ihre Tochter beobachtend die Friedlich neben ihr lag und vor sich hin döste. „Keine Ursache.“ Meinte Doktor Brameier Schulterzuckend ehe er sich zum Gehen wandte.

Erdorbit, Indiflaria, Medizindeck:

„Sind Sie auch Sicher dass das funktioniert?“ fragte Admiral Ishiyama der irgendwie nur schwer daran glauben konnte dass seine Rippen im Selben Moment gerichetet wurden. „Ja Sir, aber versuchen Sie nicht zu Sprechen.“ Antwortete Indiflaria deren Holographischer Avatar die FER Uniform gegen einen Typischen Weißen Mediziner Mantel Getauscht hatte und neben dem Admiral Stand. Bald darauf meldete Indiflaria: „Ok die Knochen befinden sich wieder in Korrekter Position. Ich beginne den wiederverschmelzungsvorgang.“ Admiral Ishiyama verkniff sich daraufhin die Frage was genau jetzt mit ihm Geschah und lies die Prozedur widerspruchslos über sich ergehen. Zu erst fühlte er eine wohlige Wärem die seinen Brustkorb sowie sein gebrochenes Bein durchströmte, dann brach das Gefühl Schlagartig ab und die Lichter des über ihn Gespannten Bogens erloschen. „Behandlung abgeschlossen Sir, Sie können aufstehen.“ Quitierte Indiflaria dann. „Wenn das Funktioniert hat…“ Murmelte Admiral Ishiyama in sich hinein, bevor er vorsichtig versuchte sich auf zu Richten. Zu seiner Überraschung spührte er dabei keinen Stechenden Schmerz in der Brust. Nur wenig Später hatte sich der Admiral wieder aufgerichtet und lief einmal quer durch den Raum, unter dem Wachsamen Blick Indiflarias sowie der beiden, total fassungslosen, Medzinischen Offiziere. „Das ist zugebener Maßen beeindruckend.“ Meinte Admiral Ishiyama dann, hoch zufrieden mit dem ergebniss der Behandlung. „Ich freue mich dass ich Behilflich sein konnte.“ Eriwderte Indiflaria kühl aber freundlich. Daraufhin öffnete sich Plötzlich die Tür die in den Behandlungsraum führte und Doktor Nakamura kahm in den Raum gestürmt. Unter dem Amüsierten Blick Indiflarias warf sie sich dem total überrumpelt drein schauenden Admiral Ishiyama um den Hals und flüsterte: „Oh Akio, bin ich froh das es dir wieder gut geht.“, „Immer Langsam.“ Erwiderte Admiral Ishiyama obwohl er die Situation durchaus Genoss. „Ich denke ich lasse Sie beide dann einmal alleine. Privatmodus Aktiv.“ Meinte Indiflaria darauf ehe ihr Hologramm verblasste. Auch die beiden Medizinischen Offiziere hatten sich mittlerweile durch die Tür verdrückt.

„Privat Modus? Also muss sie nicht zwangsläufig mithören. Interressant.“ Dachte sich Admiral Ishiyama grinsend. „Aiko, ich denke es wird Zeit für ein längst überfälliges Gespräch.“ Meinte Admiral Ishiyama dann deutlich. Doktor Nakamura löste sich daraufhin, wenn auch etwas widerwillig, aus Ihrer umarmung und sah ihm direkt in die Augen ehe sie Antwortete: „Ich höre.“, „Nun Aiko ich hatte zuletzt ziemlich viel Zeit über einiges Nachzu denken. Dabei ist mir eines Klar geworden: Irgendetwas von mir hat all die Jahre gefehlt, dieses Fehlende Teil hatte ich mit meiner Arbeit zu füllen gesucht. Doch seit kuzem ist dieses Teil wieder da, du bist dieses Teil Aiko. Ich mag dich, ich mag dich sogar sehr, ich mag dich auf eine Art und weiße die ich nicht verstehe und das macht mir ehrlich gesagt Angst…“ meinte Admiral Ishiyama daraufhin. „Ich weiß was du meinst. Aber du musst dich nicht fürchten, das unbekannte muss nicht zwangsläufig etwas unangenehmes sein…“ erwiderte Doktor Nakamura. „Ich weiß und ich bin Gewillt das Risiko ein zu gehen. Meine Letzten Tage haben mir gezeigt, wie schnell es vorbei sein kann und wenn die Tauron schon kommen, will ich Ihnen wenigstens in der Gewissheit gegenüber treten können alte Fehler beglichen zu haben.“ Stellte Admiral Ishiyama klar. „Heist das etwa das…“ setzte Doktor Nakamura an brach jedoch selbst ab da sie es nicht fassen konnte. „Ich liebe dich Aiko und ich bin mehr als nur entschlossen meine Liebe mit dir zu Teilen, bevor die Tauron hier sind.“ Meinte Admiral Ishiyama. „Meinst du das ernst Akio?“ freagte Doktor Nakamuar daraufhin mit Leuchtenden Augen. „Bei meiner Ehre, ja.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Du weißt gar nicht wie viel mir das bdedeutet Akio.“ Meinte Doktor Nakamura daraufhin. „Ich kann es mir Vorstellen Aiko. Aber ich muss noch ein paar Sachen Regeln. Treffen wir uns heute Abend im Quartier des Kommandierenden Offiziers auf der Akuma?“ erwiderte Admiral Ishiyama. „Ich werde da sein.“ Antwortete Doktor Nakamura. „Gut, ich freue mich schon.“ Erwiderte Admiral Ishiyama ehe er den Raum verlies.

Wenig Später, Flotten Hauptquartier:

„Herr Admiral! Es freut mich das Sie wieder auf den Beinen sind.“ Grüßte Admiral Reynould Freundlich als Admiral Ishiyama in den Raum trat. „Wenn ich früher Gewusst hätte das es auf der Indiflaria ein so gut Ausgerüstetes Medizindeck gibt, währe ich noch viel Schneller wieder auf den Beinen gewesen. Wie ist die Lage?“ erwiderte Admiral Ishiyama. „Die Ruhe vor dem Sturm, die gesammte Bevölkerung ist wie gelähmt.“ Antwortete Admiral Rusklow. „Ich denke es wird Zeit für eine kleine Ansprache, oder was meinen Sie?“ fragte Admiral Ishiyama daraufhin. „Wenn Ihnen etwas gutes einfällt.“ Antwortete Admiral Reynould schulter Zuckend. „Ich denke schon.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Nur zu, vielleicht hilft es ja etwas.“ Meinte Admiral Rusklow. Admiral Ishiyama schritt daraufhin zure Übertragungskonsole und meinte zu dem davor sitzenden Colonel: „Ich gedenke eine Ansprache zu halten.“, „Verstanden Sir. Moment kurz, ich etabliere eine Verbindung zu sämtlichen Sendern.“ Bald darauf war der Colonel fertig und meldete Pflichtbewusst: „Sie können Sir.“ Admiral Ishiyama trat daraufhin auf das Scangerät, welches ermöglichte seine Gestalt in 3D zu übermitteln und am Zielort als Hologramm darzustellen. Sobald das Gerät sich Aktioviert hatte begann Admiral Ishiyama zu Sprechen: „Bürger und Soldaten der Freien Erdrepublick, angehörige der Ahandra, Vor’chok und Aquianer. Sie alle Wissen das die Tauron unterwegs sind. Sie kommen uns ein für alle mal aus zu Löschen. Ich will ehrlich sein, es ist unwahrscheinlich das wir diesem Angriff standhalten können. Deshalb rufe ich Sie alle auf: Regeln Sie die Angelegengeiten die an Ihrem Gewissen Zehren und Sie belasten. Denn wenn wir schon alle Sterben müssen sollten wir wenigstens im Reinen mit uns selbst sein. Ich selbst werde sobald diese Übertragung beendet ist, im Rat der Admirale den Vorschlag unterbreiten, jegliche verpflichtungen für sämtliche Bürger aus zu setzen, damit Sie alle dem Untergang dort begegnen können wo sie wünschen. Doch wenn es soweit ist und die Tauron hier sind,ghoffe ich das Sie alle Kämpfen werden. Ich selbst gedenke bis zur Letzten Faser meiner Existenz zu kämpfen und den Tauron eine Schlacht zu liefern die sich in das Gedächtniss ihrer Rasse brennt, so das sich die Tauron auch noch in Tausend Jahren daran erinnern. Denn vergessen sie nie: wirklich Gewonnen haben die Tauron erst wenn wir aufhören zu kämpfen, wenn wir uns mit unserem Schicksal abgefunden haben. Bedenken sie das in der Zeit die uns noch bleibt. Admiral Ishiyama Ende.“ Daraufhin trat Admiral Ishiyama von dem Scanner herunter und wandte sich zu den restlichen Admiral um ehe er meinte: „Ich stelle hiermit den Vormellen Antrag, jeden Bürger von seinen täglichen Pflichten zu entbinden.“ Die restlichen Admirale nickten lediglich knapp und Admiral Reynould meinte: „Stattgegeben.“, „Sehr schön wenn Sie mich dann entschuldigen wollen, ich gedenke meine Letzten Stunden mit etwas zu verbringen das ich schon längst hätte tun sollen.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Viel vergnügen Herr Admiral und viel Glück wenn es dann soweit ist.“ Verabschiede sich Admiral Reynould. Die Restlichen Admiral nickten lediglich, sie überlegten sich bereits wie sie ihre verbleibende Zeit verbringen wollten.

Medzinflügel, Quarantäne bereich:

Klara schluckte nach der Ansprache des Admirales, die Endgültigkeit in der Stimme des wohl verdientesten Vetearnen der FER Flotte bei der erwähnung der eigenen auslöschung machte ihr zu gegebener Maßen Angst. „Und so geht es zu ende. Alleine in einem Abgeschotteten Behandlungszimmer, so wollte ich eigentlich nicht abtreten.“ Dachte sich Klara resigniert. Plötzlich öffnete sich die Zugansgtür und Klar hörte das Charakteristische Geräusch von Militärstiefeln die auf dem Blank Polierten Boden auftraten. So bald sie aufblickte sah sie Tom der offensichtlich gerade eben erst aus dem Cokpit gestiegen war und mit bestimmtem Schritt auf sie zukahm. „Tom? Was machst du denn hier?“ fraget Klara verwundert. „Hast du Admiral Ishiyama gerade eben nicht gehört? Ich wollte die eine Angelegnheit klären bevor es vorbei ist.“ Antwortete Tom, seinen Helm auf einer der Konsolen ablegend. „Heißt das du kannst mir noch mal verziehen?“ fragte Klara hoffnungsvoll. „Ja, das kann ich.“ Erwiderte Tom bestimmt. „Wirklich? Du bist ja so süß!“ meinte Klara darauf und viel Tom um den Hals. „Ich weiß.“ meinte Tom matcho mäßig .„Du bist manchmal so ein Arsch.“ Erwiderte Klara scherzhaft. „Ja und ich fühle mich sogar noch gut dabei.“ Meinte Tom ebenfalls grisnend. „Was machen wir jetzt?“ fragte Klara dann. „Ich dachte da an den Flugleitstand auf der Akuma, ich bin Offiziel zum Hilfslotsen befördert worden und könnte noch eine Assistentin gebrauchen.“ Antwortete Tom. „Ich gehe aber nicht ohne meine Tochterm“ meinte Klara daruf, auf den Säuglking deutend. Tom ging daraufhin an Klara vorbei und kniete sich hin, so das er auf Augenhöhe mit dem Säugling auf dem Bett war, der ihn neugierig musterte und fragte: „Na was meinst du? Darf ich dich und deine Mama mitnehmen?“ Die beiden Schlitzartigen Pupillen fixierten ihn daraufhin und sahen ihn mit einem Auffordenden Blick an. Tom wandte sich daraufhin kurz zu Kalar um und fragte: „Darf ich?“, „Wenn du’s Schaffst. Dann wärst du aber der erste Kerl von dem Sie sich hochnehmen lässt...“ antwortete Klara. „Tja ich bin aber auch der einzige Kerl hier der jamls schon einen jungen Tauron in der Hand hatte.“ Erwiderte Tom Siegessicher und streckte seine Hände vorsichtig aus.

Zu seiner grenzenlosen erleichterung, und zu Klaras grenzenloser verwunderung, wehrte sich die Kleine nicht als Tom sie vorsichtig packte und auf seinen Arm setzte. „Ich glaube sie mag dich.“ Stellte Klara darufhin fest. „Sieht so aus.“ Stimmte Tom zu. „Ich denke wir können dann gehen.“ Meinte Klara darauf. Tom nickte lediglich und lief langsam zurück zu seinem Shuttle das ihn her gebracht hatte. Unterwegs fragte er Klara: „Hast du dir mittlerweile einen Namen für sie überlegt?“, „Nein, iregndwie schiebe ich das imme rnoch vor mir her. Ich möchte eben nicht das sie sich später für Ihren Namen schämen muss.“ Antwortete Klara. „Ich bitte dich, sie wird mal drei Meter groß und ganze Armeen nur mit der Kraft ihrer gedanken bändigen Können. Ich glaube kaum das irgendjemand sich trauen würde über sie zu lachen...“ meinte Tom grinsend. Klara warf Tom daraufhin einen vernichtenden Blick zu, welcher in gespielter Angst einen Ausfall Schritt zur Seite machte. „Du bist so doof.“ Meinte Klara dann sobald sie wieder neben einander herliefen. „Ich weiß, aber du magst mich trotzdem, oder gerade deswegen.“ Erwiderte Tom. „Ich weiß und das schockiert mich immer wieder auf’s Neue.“ Konterte Klara. „Uff das hat gessen.“ Meinte Tom darauf. Nur wenig später erreichten die drei den Ausgang des Flottenhauptquartieres worrauf einer der Wacheschiebenden Soldaten meinte: „Tut mir leid aber die Frau und das Kind müssen hier blieben.“ Klara warf Tom daraufhin einen beunruhighten Blick zu, dieser zückte jedoch lässig einen kleinen Handcomputer und reichte ihn dem Soldaten. „Oh Verstehe, na dann. Tut mir lied.“ Meinte der Soldat daraufhin und trat zur Seite. Sobald Tom und Klara die Hörweite des Soldaten und seiner ebenfalls Wache schiebenden Kameraden verlassen hatten, fragte Klara: „Was hast du ihm gegeben?“, „Eine Offizielle Anweißung die mich berechtigt dich und deine Tochter zu verlegen.“ Antwortete Tom augenzwinkernd. „Wo hast du die den her?“ fragte Klara während sie in das Shuttle stieg. „Tja das hat sich so ergeben, eigentlich habe ich sie mehr oder weniger in die Hand gedrückt bekommen.“ Antwortete Tom der sich auf den Piloten Sitz gesetzt hatte. „Von wem?“ fraget Klara ihre Tochter Tom abnehmend damit dieser beide Hände zur bedienung der Steuereinrichtungen Frei hatte. „Admiral Ishiyama.“ Antwortete Tom knapp, ehe das Shuttle startete.

So das war's auch schon wieder für Heute

mfg.: Tg

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21 Apr 2012 14:44 #48722 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
OK, das mit dem Bündnis mit den anderen Tauron-Stämmen war halt nur so eine Idee, da sie ja höchst wahrscheinlich nach der Eroberung der Erde als nächstes dran sein werden. Und da diese ja bestimmt nicht auch von den einen Stamm dominiert oder gar vernichtet werden wollen, wäre so ein Bündnis ja nur logisch. Aber klar, dazu müßte man sie selbstverständlich erst einmal finden und Kontakt aufnehmen. Das ist mir schon klar. Zudem wollen die dann natürlich auch Beweise dafür haben, bevor sie sich mit Menschen verbünden. Aber schön, dass es dich wenigstens interessieren und ja vielleicht auch inspieren tut.

Ich weiß nicht ob du die letzte Star Trek Serie, die einfach nur Enterprise hieß, mal gesehen hast. Diese spielte im 22. Jahrhundert, noch vor Gründung der Föderation und in Staffel ging es um die Xindi, ein Volk, dass aus 5 verschiedenen Spezies besteht, welche die Erde mit einer Art "Todesstern" zerstören wollten, weil ihnen eingeredet wurde, dass sie in der Zukunft selbst durch die Menschen/Föderation vernichtet werden würden. Doch im laufe der Staffel stellte sich halt heraus, dass sie manipulitiert und benutzt wurden, um die Menschen zu vernichten, weil eine Art Raum-Zeit-Spezies, die sie angeblich beschützen sollte, durch diese besiegt werden würde. Nachdem 3 dieser Xindi-Spezies dann Beweise dafür erhielten, verbündeten sie sich mit der Enterprise und kämpften gemeinsam gegen ihre eigenen Leute für die Bewahrung der Erde sowie der Zeitlinie. Die sind da in der ganzen Staffel auf der Suche nach denen gewesen und sind dabei halt auf den wahren Grund des Angriffes gestoßen. Daher könnte es ja nach dem Fall der Erde einige Schiffe geben, die überlebt haben und sich dann auf diese Such nach den anderen Stämmen begeben, nachdem sie natürlich Beweise für Ihre Behauptungen gesammelt haben. Das wäre dann auch so ähnlich wie bei Battlestar Galactica, also quasi eine Mischung aus dem und dem oben beschriebenen Szenario. Nur so als Idee, weiß ja noch nicht wie es ausgeht.

EDIT: Ah, endlich kommen Admiral Ishiyama und Doktor Nakamura zusammen. Wurde auch Zeit mit den beiden. Wie konnte er nur seine Gefühle dermaßen unterdrücken.^^

Lustig finde ich auch, dass sich Captain Johnson in Indiflaria verliebt hat. Ich meine hey, das ist nur ein Hologramm, eine KI, nur ein Kriegsschiff. Aber wo die Liebe halt hinfällt. Nur werden die beide dann nie was körperliches mit einander haben.^^

Und Doktor Klemens Bramaier also. Dachte ich mir schon, dass das ein "Deutscher" ist. Ist bestimmt auch ein Laborantenkollege von dir oder?^^

Texter und Planet Coder (GE) der SGMG
Berater und Co-Autor von Stargate Dark Jump
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28 Apr 2012 12:49 #48994 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
@Jack Hunter:
Nun direkt nach dem Fall der Erde wird erstmal niemand der überlebenden mehr etwas von Tauron Wissen wollen. Immerhin hat diese Rasse gerade mal eben alles Vernichtete was einem irgendwioe wichtiog war, es istd aher zweifelhaft das mans ich sofort darauf auf die Suche nach ncoh mehr angehörigen dieser Art macht...
Aber wie gesagt es ist guter Stoff für eine mögliche Fortsetzung der Story ;)

Jup Admiral Ishiyama ist schon ein besonderer Härtefall^^ Aber schlussendlich ist er dann ja doch noch eingeknickt, auch wenn es dafür erst den drohenden Untergang der bekannten Zivilisation gebraucht hat :lol:

Naja Momentan ist die "beziehung" zwischen Kapitän Johnson und Indiflaria ja noch recht eineitig^^ Sie ist immerhin wie du richtig bemerkt hast ein Kriegsschiff, so dinge wie Liebe sidn ihr gänzlich Fremd. Aber wenn es dann mal soweit ist... Unterschätze niemals die Historikanische Technologie ;) Immerhin hat sie ja schon einen Körper... Gut der ist vielleicht ein wenig Groß für den Armen Kapitän, armer Kerl :P :lol:

Jup Doktor Brameier ist Deutscher und stolz darauf, in der Story wie im richtigen Leben. (Auch wenn er in der Realität kein Frauenarzt ist^^) Alleridings bin ich kein Laborant! Das ist ja eine richtig Gemeine Beleidigung Jack Hunter, ich hätte neimals gedacht das du zu so etwas gemeinem fähig wärst! :lol:


@all: So jetzt geht es erstmal weiter mit:

Kapitel 36: Ein Letzter Ausweg?[/u]

Zu erst war ihm gar nicht klar warum er überhaupt wach war, blinzelnd starrte Admiral Ishiyama auf das Holographische Display das über seinem Kopf schwebte. Es dauerte seine Zeit bis er registrierte das er auf der Brücke erwartet wurde. Als nächstes spührte er das etwas auf seiner Brust lag, etwas warmes. Nach anfänglicher ratlosigkeit erinnerte sich Admiral Ishiyama dann an die vergangen Nacht und griff mit seiner Hand Vorsichtig nach dem Objekt auf seiner Bust. Noch bevor seine Hand das Objekt erreicht hatte berührte sie etwas weiches, das sich wie Seide anfühlte. „Aufstehen Aiko, ich habe zu tun.“ Meinte er dann leise wäherend er Doktor Nakamuras Kopf streichelte. „Mhm.“ Grunzte Doktor Nakamuar etwas un Frauenhaft zurück ehe sie den Kopf von seiner Brust hob und leicht verschlafen meinte: „Muss das den sein?“, „Ich denke schon. Immerhin sind die Tauron nicht mehr weit.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Wenn du meinst, aber ich würde gerne noch ein wenig liegen bleiben...“ erwiderte Doktor Nakamura sich herum wälzend. „Von mir aus.“ Meinte Admiral Ishiyama schulter Zuckend während er in Richtung Schrank lief um sich eine Frische Uniform heraus zu hohlen. „Schade eigentlich das es erst der Invasion eines Übermächtigen Gegner braucht damit du endlich einsiehst das du auch nur ein Mensch bist.“ stellte Doktor Nakamura dann fest. „Besser spät als nie oder?“ erwiderte Admiral Ishiyama. „Da hast du allerdings recht.“ Stimmte Doktor Nakamura zu, die sich mittlerweile auf den Bauch gelegt hatte und verträumt in die Gegend schaute. Admiral IShiyma hatte es unterdessen geschafft sich seine Uniform Faltenfrei über zu ziehen und begab sich ins Badezimmer, um sich den Schlafsand aus den Augen zu waschen.

Wenig Später: Akuma, Brücke:

„Admiral an Deck!“ meldet der Wach schiebende Marineinfanterist der neben der Zugangstür Wache schob pflichtbewusst als Admiral Ishiyama, etwas gemächlicher als sonst, auf die Brücke kahm. „Weiter machen.“ Erwiderte Admiral Ishiyama und steuerte den bislang wach habenden Offizier an der vor dem Stuhl des Kapitäns stand und sich offensichtlich gerade eben erst von jenem Stuhl hektisch erhoben hatte. „Was ist los?“ fragte Admiral Ishiyama sobald er den Offizier erreicht hatte. „Wir haben einen Notruf aufgefangen, die Signatur passt zu den Ahandra.“ Antwortete der Offizier. „Ahandra? Die sind doch Evakuiert worden.“ Meinte Admiral Ishiyama überrascht. „Ja Sir, aber das ist noch nicht alles, offensichtlich hat nicht irgendjemand dieses Signal gesendet. Es trägt die Verschlüsselung die nur den Ranghöchsten und angeshensten Mitgliedern der Ahandra Regierung erlaubt ist.“ Führte der Offizier aus. „Kwel.“ Schlussfolgerte Admiral Ishiyama. „Er oder eine Falle der Tauron Sir.“ Stimmte der Offizier zu. „Eine Falle? Ich bitte Sie, das haben die nicht nötig. Sie können uns einfach überrennen.“ Erwiderte Admiral Ishiyama ehe er den Kommunikationsoffizier fragte: „Von wo kommt das Signal?“, „Kahm Sir, es ist kurz nachdem wir es aufgefangen haben abgebrochen. Ich war dennoch fähig seinen Ursprungsort zumindest ungefähr bestimmen zu könnnen, er liegt am Rand des Heimatsystems der Ahandra.“ Antwortete der Kommunikationsoffizier. „Hmm das passt, dort wurde die Flotte der Ahandra schließlich von den Tauron überrant.“ Dachte sich Admiral Ishiyama und befahl: „Alle Mann auf Gefechtsstationen, Sprung zu den Koordinaten des Signales vorbereiten!“ Augenblicklich wechselte die Beleuchtung in einen Rotton und eine Warnsirene ertöhnte. „Schiff Gefechstbereit Sir!“ medlete der Waffenoffizier dann. Der Navigatuiosnoffizeir zögerte daraufhin nicht lange und meldete: „Schiff bereit für Sprung, Sprung auf Ihr Zeichen Sir.“, „Sprung.“ Befahl Admiral Ishiyama daraufhin knapp.

Nur Sekunden später viel die Akuma begleitet von vier Fregatten, zurück in den Normnalraum. „Bericht.“ befahl Admiral Ishiyama umgehend. „Keine Schäden, Schiff voll Einsatzbereit.“ Meldete der erste Offizier. „Keine Sensorkontakte Sir, Radar, Ladar und Thermalscanner frei von Feindlichen Einheiten.“ meldete der Sensoroffizier nur kurz darauf. „Empfangen Sie das Siganl wieder?“ fragte Admiral Ishiyama dann seinen Kommunikationoffizier. „Nein Sir, nur Rauschen.“ Antwortete dieser. „Können Sie den Austragungsort der Schlacht zwischen den Ahandra und den Tauron bestimmen?“ fragte Admiral Ishiyama dann den Sensoroffizier. „Natürlich Sir. Eine Schlacht dieser Größenordnung hinterlässt immer Spuren.“ Antwortete der Senoroffizier und meldete dann nur kurz darauf: „Trümmerfeld ungefähr fünftausend Kilometer auf neun Uhr. Die Trümmer sind teilweiße noch warm und senden schwache Energieimpulse, die Schlacht ist also noch nicht lange her.“, „Gute Arbeit.“ Lobte Admiral Ishiyama den Sensoroffizier daraufhin ehe er im selben Atemzug befahl: „Kurs auf das Trümmerfeld, Höchstgeschwindigkeit.“, „Ja Sir, Kurs liegt an. Volle Maschienenleistung.“ Bestätigte der Navigatiosnoffizier während die Akuma sich in Bewegung setzte. Noch lang ehe die AKuma das Trümmerfeld jedoch erreicht hatte trat Doktor Nakamura auf die Brücke. „Was ist den loß?“ fragte sie noch leicht verschlafen klingend. „Wir haben ein Notsignal aufgefangen das von Kwel stammen könnte und gehen der Sache nach.“ Antwortete Admiral IShiyama in kurz form. „Und dafür braucht es den Gefechtsalarm?“ fragte Doktor Nakamura weiter. Die auf der Brücke anwesenden Offiziere warfen sich daraufhin viel sagende Blicke zu, so etwas hätte sich von ihnen niemand zu fragen Getraut. „Ja, immerhin befinden wir uns im von den Tauron kontrollierten Raum.“ Antwortete Admiral Ishiyama ruhig, was weitere Blicke aus der Crew zur folge hatte. „Wenn du meinst.“ Meinte Doktor Nakamura darufhin und lies sich auf einem der Stühle die den Stuhl des Kommandierenden Offiziers flankierten nieder.

Irgendwo im Tief Raum, Tauron Basisschiff, Thronsaal der Königin:

Die Königin war unruhig, rastlos veränderte sie ihre Sitz Position auf ihren Thron, auf der Suche nach einer Sitz Position die ihre Nervosität am besten Kaschierte. Ja sie war nervös und das machte der über achthundert Jahre alten Königin Angst. Sie hatte ihren Stamm schon in viele Schlachten geführt und war meißtens als Siegerrin hervorgegangen, sonst hätte sie den Thron nicht so lange beanspruchen können und war dabei noch nie nervös gewesen. Doch diesmal war etwas anders, sie wusste das Ihre Feinde über Technologie des Alten Volkes verfügte, Technologie die so unglaublich mächtig war, das sie selbst ihr Volk, die Tauron, die Geisel des Universums in die Knie zwingen konnte. Doch auch das war nicht der Grund für die Nervosität der Königin, sie erinnerte sich lebhaft, wie alle Tauron, an die Schlachten gegen ihre übermächtig erscheinenden Schöpfer, die Khaak. Was ihr wirklich die Nackenhaare zu Berege stehen lies war die Tatsache das sie die kontrolle über zwei Sklaven verloren hatte, so etwas war in der Geschichte der Tauon noch nie geschehen! Für solch einen Vorfall gab es nur zwei Möglichkeiten die Königin wusste nicht welche davon die Fatalere war. Die erste Möglchkeit war, das sie und ihre Tochter zu Schwach waren um die Kontrolle über all ihre Sklaven und Soldaten aufrecht zu erhallten, die Zweite Möglichkeit war das ihr Feind, diese Allianz Primitiver Eingeborener, über Telepaten verfügte die noch mächtiger waren als sie. Ebenfalls Fatal war, das ihre unruhe von den Prinzessinen und auch von den Drohnen registriert wurde, sie musste definitiv etwas unternehmen um Ihre Führungsstärke zu beweisen sonst war sie die länsgte Zeit Königin des Stammes gewesesn, so viel stand fest. Sie wusste das einige der Prinzessinen bereits nur auf eine Möglichkeit lauerten sie aus zu stechen, so wie sie selbst damals vor über fünfhundert Jahren als sie ihre eigene Mutter entmachtet hatte.

***fortsetzung im nächsten Post***

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28 Apr 2012 12:51 #48995 by Todesgleiter
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***fortsetzung des vorherigen Post***

Ahandra Heimatsystem, Trümmerfeld, Akuma, Brücke:

„Was für ein Gemetzel“ stellte der Waffenoffizier bei dem Anblick der zerfetzen Schiffsrümpfe die an der Akuma vorbei glitten fest. „Suchen Sie nach einem Trümmerfragment das groß genug ist um eine Atmosphäre aufrecht zu erhallten oder nach einer Rettungskapsel.“ Befahl Admiral Ishiyama darauf. „Sir aufgrund der vielen Trümmmer könnte die suche etwas dauern und die Tauron sind nicht mehr weit von der Erde entfernt.“ Wagte der Erste Offizier ein zu werfen. „Meinen Sie denn das wüsste ich nicht? Aber fakt ist das wir Kwel viel verdanken. Wenn die Tauron tatsächlich zum Großangriff blaßen wird uns die Heimat schon benachrichtigen.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Leite Suchmuster alpha ein.“ Meldete der Sensoroffizier darauf. „Wie furchtbar, all diese Leben, Herzloß ausgelöscht.“ Meinte Doktor Nakamura dann bei dem Anblick der überbleibsel der Ahandra Flotte. „Das ist Krieg Aiko. Man darf gar nicht an das viele Leid denken das er verursacht, sonst wird man völlig verrückt.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. Die Brückencrew warf sich daraufhin schnelle Blicke zu, der Admiral sprach sonst nie jemanden mit Vornamen an, an den Gerüchten musste also was dran sein. Plötzlich meldete der Sensoroffizier: „Kontakt Sir, schwer beschädigtes Ahandra Kriegsschiff auf vier Uhr. Der Rumpf ist zwar ordentlich durchlöchert aber den Energiewerten nach zu Urteilen, sind die Eindämmungsfelder noch Aktiv.“, „Kurs ändern, Annäherung auf fünfhundert Meter. Shuttel startklar machen. Außerdem soll sich eine Gruppe Marines und ein paar Notfallsanitäter im Haupthangar Treffen.“ Befahl Admiral Ishiyama darauf. „Bestätigt Sir.“ Hallte es daraufhin von verschiedenen Stationen.

Kurz zuvor im Flugleitstand:

„Wow, ich dachte du bist nur Hilfslotse?“ fragte Klara durchaus beeindruckt als sie sich im inneren des Leitstandes Umsah. „Bin ich auch.“ Antwortete Tom der sich lässig in seinem Stuhl lümmelte. „Und wo ist dann dein Vorgesetzter?“ fragte Klara. „Der ist nur im Gefechtsfall anwesend. Im Normalfall habe ich das Kommando.“, „Nicht schlecht, wenn man bedenkt das du davor lediglich Kadett warst...“ stellte Klar fest. „Ja und das passt so einigen hier gar nicht.“ Bestätigte Tom und warf einem Fähnrich der an einer der Überwachungskonsolen saß einen viel sagenden Blick zu. „Ich hallte es lediglich für fragwürdig jemanden mit so wenig praktischer Erfahrung einen derart Verantwortungsvollen Posten an zu Vertrauen Sir.“ Meinte dieser daraufhin. „Da hörts du’s.“ meinte Tom zu Klara. In diesem Moment schrillte die Alarmsirene auf und eine vom Bordcomputer generrierte Stimme meldete: „Achtung alle Mann auf Gefechtsstationen, auf Sprung vorbereiten.“, „Ich hasse überlichtsprünge.“ Stellte Klara fest und verzog dabei das Gesicht. „Setz dich lieber.“ Schlug Tom vor und deutete auf einen Leeren Stuhl in der Nähe. „Gute Idee.“ Stimmte Klara zu und setzte sich Schnell. Kaum hatte sie sich gesetzt sprang das Kriegsschiff. Nachdem der Sprung abgeschlossen war fraget Tom umgehend: „Alles Klar bei euch zwei?“, „Ja geht schon.“ Antwortete Klara nur Sekundenbruchteile bevor sich die Tür die in den Leitstand führte öffnete und Major Schweicker den Raum betrat. „Bericht!“ befahl er noch bevor die Tür durch die er eben eingetrten war sich wieder geschlossen hatte. „Alle Systeme Arbeiten Normal, keine Auffälligkeiten Sir.“ meledte Tom pflichtbewusst. „Gut weiter machen.“ Befahl Major Schweicker daraufhin, ehe er Klara registrierte: „Wer sind denn Sie Miss?“ fragte er daher leicht verwudnert. „Sie gehört zu mir Sir. Sie war ebenfalls in der Pilotenausbildung und ist demnach mit den Grundprinzipien vertraut.“ Antwortete Tom. „Verstehe Simpkins, sorgen Sie einfach dafür das sie nicht im Weg ist.“ Erwiderte Major Schweicker schulter Zuckend. „Ja Sir.“ Bestätigte Tom ehe er sich wieder seinem Monitor zuwandte.

Nur wenige Minuten Später, Akuma, Hangar, Landungsshuttle:

„OK Ausrüstung überprüfen Marines!“ befahl Sargend Grolov der vor der offenen Ladelucke des Shuttels stand sein Gewehr lässig in der einen und seinen Helm in der anderen Hand haltend. „Ausrüstung Bereit Sir.“ Meldete einer der Marines daraufhin. „Sehr schön, also alle Mann rein in die Gute Stube.“ Erwiderte Sargend Grolov eine einladende Geste mit seiner Rechten Hand vollführend. Nachdem alle Mariens an Bord waren fargte einer von Ihnen: „Auf was warten wir den noch?“, „Einen Trupp Sanitäter, fals wir da drüben verletzte finden.“ antwortete Sargend Grolov. Die Marines verdrehten daraufhin die Augen, jedoch sagte niemand etwas. Wenig später kahmen die Sanitäter dann auch an und traten ebenfalls in den Laderaum des Shuttels. „So nachdem wir jetzt alle vollzählig sind.“ Meinte Sargend Grolov und gab dem Pilot ein Zeichen, worrauf sich die Ladelucke Schloss und das Shuttel abhob. „Also Leute, Umweltanzüge an. Die Atmosphäre an Bord der Ahandra Schiffe ist für Menschen Tödlich, außerdem werden wir einen Kleinen Weltraum Spaziergang unternehmen müssen um an Bord zu kommen.“ Wies Sargend Grolov seine Truppe ein. „Na Spitze in den Dingern schwitze ich immer so.“ brummelte einer der Mariens vor sich hin, zog sich jedoch wie alle anderen den Gepanzerten Helm über. Bald darauf ertönte die Stimme des Piloten: „Wir befinden uns über dem Ziel, die Missionsleitung hat grünes Licht gegeben. Viel Spaß da drüben.“, „Alles klar starte druck Ausgleich.“ meinet Sargend Grolov darauf, woraufhin die Atmosphäre aus dem Laderaum gesaugt wurde. Sobald dies abgeschlossen war, leuchtete die Lampe über dem Ladeschott auf. Sargend Grolov zögerte dann nicht lange und betätigte den öffnungsknopf. Die Luke öffnenete sich darafufhin umgehend und gab den Blick hinaus in das All frei. „OK Leute, vorsichtig jetzt. Vermeidet nach Möglichkeit den Konatkt mit Trümmern, die sind Teilweiße noch elektrisch geladen.“ Meinte Sargend Grolov daraufhin ehe er sich mit den Füsen abstieß und in das Schwerelose All hinausglitt. Sobdald die Eisnatzgruppe das Shuttel verlassen hatte konnten die Mitgleider die Schwer beschädigte Hülle des Ahandra Schiffes unter sich sehen. „Aus dieser Perspektieve sehen die Dinger irgendwie viel größer aus.“ Stellte einer der Marines mit einem Blick auf die in der nähe befindliche Akuma fest die ihren Gewaltigen Schatten auf das Wrack warf. „Tja da wird einem Bewusste wie klein man eigentlich ist was? Jetzt aber los.“ Erwiderte Sargend Grolov und aktivierte die Steuerdüsen seines Anzuges.

Wenig später hatte die kleine Gruppe einen Zugang in das innerer des Schwer beschädigten Schiffes entdeckt, es handelte sich um einen Gewaltigen Krater in der Äußeren Hülle, vermutlich durch die Bordgeschütze eines Tauron Schlachtkreuzers verursacht. Vor ihnen versperte nun nur noch eine Flimmernd Energiebarriere den Zugang in das Neblige innere des Schiffes. „In der Suppe da drinnen erkennt man ja gar nichts.“ Stellte einer der Marines fest. „Tja die Ahandra entwickelten sich auf einem Gasriesen, die Atmosphäre im inneren es Schiffes dürfte von der zsuammensetzung her ähnlich sein. Umschalten auf Wärmebild.“ Erwiderte Sargend Grolov und schwebte als erster durch das Eindämmunsgfeld. Im inneren erkannten der Sargend das die Korridore scheinbar kein Definiertes „oben“ und „unten“ besaßen, sie waren komplett sechseckig. „Leute prägt euch den Weg ein, hier drinnen dürfte man schnell die Orientierung verlieren...“ stellte Sargend Grolov daher fest ehe er dem Verlauf des Korridores folgte. „Sir eine Frage: Angenommen wir finden Kwel oder einen anderen noch lebenden Ahandra, wie sollen wir ihn von Bord bringen?“ fragte dann einer der Marines. „Das überlegen wir uns wenn es soweit ist Soldat. Immer eins nach dem Anderen“ antwortete Sargend Grolov unschlüssig in einen Abzweigend Korrior schauend. „Verstehe Sir.“ erwiderte der Marine obwohl er nicht danach klang als hätte er es wirklich verstanden. Sargend Grolov war das jedoch herzlich Egal und folgte dem Korridor weiter in, wie er hoffte, Richtung der Kommandobrücke. Plötztlich meldete einer der Marines aufgeregt: „Sir die Zusammensetzung der Atmosphäre ist hier verändert.“, „Haben Sie eine Ahnung weshalb?“ fragte Sargend Grolov. „Nein Sir, aber ich hielt es für Wichtig.“ Antwortete der Marine Schulterzuckend. Dann tauchte ohne Vorwarnung ein Ahandra aus den Schwaden auf, auf dem Wärembild konnte man seine Zuckenden Tenatkel deutlich erkennen. Erst jetzt, wo er einen Ahandra in seiner Natürlichen Atmosphäre sah erkannte Sargend Grolov wie groß sie eigentlich waren, die Tentakel hatten eine Sapannweite von über zwei einhalb Metern. „Wer sind Sie und was haben Sie an Bord verloren?“ fragte der Ahandra dann mit seiner Donnernden Stimme die einem regelrecht die Fußnägel aufrollte. „Ich bin Sargend Grolov von der FER Raumflotte ich und meine Leute sind hier um überlebende an Bord zu finden und zu Evakuieren.“ Stellte sich Sargend Grolov vor. „Sie sind in der Tat keine Tauron und Ahandra sind Sie definitiv auch nicht. Ich glaube Ihnen also.“ Antwortete der Ahadnra nachdenklich. „Wissen Sie ob es weitere Überlebedne gibt und wie wir sie am besten Evakuiren könnten?“ fragte Sargend Grolov den Ahandra darauf, in der Hoffnung nicht weiter durch das Alienschiff stolpern zu müssen ohne zu Wissen wo er eigentlich hin schwebte.

***fortsetzung im nächtsen Post***

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28 Apr 2012 12:52 #48996 by Todesgleiter
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***fortsetzung des vorherigen Post***

„Lordcommander Kwel befindet sich gemeinsam mit einigen Überlebenden Offizieren im Hauptcomputerkern, einige weitere Sicherheitsoffizeire Patroullieren wie ich in den Korridoren um eventuelle Eindringlinge und Schäden zu entdecken.“ antwortete der Ahandra. „Können Sie uns zu Lordcommander Kwel bringen?“ fragte Sargend Grolov. „Natürlich, folgen Sie mir.“ Antwortete der Ahandra und drehte sich um. „Sie haben es ja gehört, immer dem Ahandra hinterher.“ befahl Sargend Grolv seinen Leuten daraufhin ehe er mit gutem Besipiel voran ging und dem Ahandra hinterher durch die Nebelschwaden folgte. Es dauerte nicht lange bis die Kleine Gruppe auf zwei Weitere Ahandra traf welche scheinbar eine art Tür bewachten. Der Ahandra der die Menschen bislang geführt hatte unterhilt sich daraufhin in der Sprache der Ahandra, was für Menschliche Ohren wei eine Zufällige Aneinanderreihung von Grolenden Tönen Klang, mit einemd er beiden Wächter. Nachdem die beiden mit ihrer Konvesration fertig waren schwebte der Wächter durch die Tür welche er bewachte. „Was ist los Gibt es ein Problem?“ fragte Sargend Grolov dem die Situation irgendwie Spanisch vorkam. „Bislang noch nicht. Aber wir haben entschiedne Lordcommander Kwel zu Informieren bevor sie ihn sehen.“ antwortete der Ahandra. „Verstehe.“ Erwiderte Sargend Grolov. Im nächsten Moment öffnete sich die Tür wieder und zwei Ahandra schwebten heraus, einer der Beiden bewegt sich mit einer Natürlichen Autorität. „Lordcommander Kwel?“ fragte Sargend Grolov vorsichtshalber. „Korrekt.“ Antwortete Kwel ehe er fargte: „Warum hallten Sie sich an Bord meines Schiffes auf?“, „Wir haben Ihr Notsignal aufgefangen und sind an Bord gekommen um fest zu Stellen ob es noch Überlebende gibt, sollten wir welche entdecken lautet unser Auftrag sie auf die Akuma zu Evakuieren.“ Antwortete Sargend Grolov. „Ich hätte nicht erwartet das jemand auf das Notsignal reagiert... Melden Sie ihrem Schiff das Sie zwanzig Überlebende an Bord entdeckt haben, die auf eine Abhohlung warten.“erwiderte Kwel. „Aber Natürlich Sir.“ Bestätigte Sargend Grolov ehe er den in seinem Helm verbauten Komlink aktivierte und sprach: „Hier Bergungteam alpha von Bord des Ahandar Schiffes, Akuma können Sie mich hören?“, „Wir hören laut und deutlich, haben Sie etwas entdeckt?“ erwiderte schnell eine Stimme die vermutlich zum Kommunikatiososffizier gehörte. „Ja in der tat. Wir haben Lordcommander Kwel sowie neunzehn weitere Lebendige Ahandra entdeckt.“ Antwortete Sargend Grolov. „Gute Arbeit Team alpha, sind Sie Fähig die Luftschleusen oder den Hangar des Schiffes zu Reaktivieren so das wir die Überlebenden mit einem Shuttle evakuieren können?“ fragte der Stimme dann. Sargend Grolov sah Kwel daraufhin fargend an und meinte: „Das muss ich erst fragen“, „Wir müssten fähig sein die Funktionalität der Luftschleusen zumindest Kurzfristig gewährleisten zu können.“ Antwortete Kwel. „Verstanden“ meinte die Stimme daraufhin, da der Kommunikatiosnoffizier Kwel’s Stimme vermutlich ebenfalls hatte hören können.

Wenige Minuten Später, Akuma, Besprechungsraum:

„Es freut mich das Sie Leben Kwel.“ meinte Admiral IShiyama zu Kwel. „Und mich freut es das Sie mich und meine Crew gerettet haben, wir sind Ihnen zu dank verpflichtet.“ antwortete Kwel. „Keine Ursache. Allerdings werden Sie keine Zeit haben sich aus zu Ruhen. Das Solsystem ist komplett umstellt und es ist nur noch eine Frage der Zeit bis die Zeit Tauron zuschlagen.“ erwiderte Admiral Ishiyama. „Wie hoch stehen die Chancen diesens Angriff abwehren zu können?“ fragte Kwel daraufhin. „Laut Indiflaria bei unter 0,000001%“ antwortete Admiral Ishiyama. „Dann ist unsere Niederlage Praktisch unvermeidbar, außer ein Wunder geschieht.“ stellte Kwel kalt Berechnend fest. „Ja.“ Stimmte Admiral Ishiyama zu. „Das dürfen wir nicht zulassen Admiral. Wir dürfen den Tauron nicht gestatten drei Rassen zu vernichten und eine vierte zu Verklaven, das ist ja eigentlich der Sinn usnerer Allianz.“, meinte Kwel dann mit frischer Entschlossenheit. „Ich bin für Vorschläge offen.“ erwiderte Admiral Ishiyma schulterzuckend. „Wir benötigen einen Ort den die Tauron nicht kennen wo wir zumidnest einige Angehörige unserer Völker verstecken können. Dann verwehren wir den Tauron ihren Endsieg.“ Schlug Kwel vor. „Gute Idee, allerdings wüsste ich nicht wo wir die Leute hinbringen sollten. Die Schiffe der Tauron sind wie Sie wissen schneller als die unseren, jede Welt die wir erreichen könnten, könnte mühelos auch von den Tauron erreicht werden.“ Gab Admiral Ishiyama zu bedenken. „Da haben Sie leider recht.“ stimmte Kwel zu und lies eine Tentakel frustriert sinken. Plötzlich hatte Admiral Ishyiama einen Einfall und scholt sich selbst leise einen Idioten, das er da nicht früher draufgegkommen war! „Kwel, ich wüsste einen Ort wo wir zumindest einige Tausend hin evakuieren könnten. Die Trancenia Station liegt weit außerhalb des Kartographierten Raumes und selsbt wenn die Tauron sie finden würden, die Station ist wie Sie wissen praktisch unzerstörbar...“ Daraufhin hob Kwel seine Tentakel wieder und meinte: „Das ist eine Gute Idee, wir sollten umgehend die Umsiedlung beginnen.“, „Einverstanden.“ stimmte Admiral Ishyiam zu ehe er seinen Komlink zügte und befahl: „Achtung umegehend Sprung zurück zur Erde, lassen Sie außerdem den Rat der Völker zusammenrufen.“

So das war's erstmal für heute, schönes (und ziemlich verschwitztes) verlängertes Wochenende euch allen!

mfg.: Tg

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