***fortsetzung des vorherigen Post***
Zur selben Zeit:
Admiral Ishiyama taxierte seine Umgebung genau. Die Möblierung des Quartieres wirkte fremdartig auf ihn, was vermutlich daran lag das sie für eine Spezies entworfen worden war die über keinerlei Knochen und dutzende Gliedmaßen verfügte. „Trancenia?“ fragte er daher vorsichtig. Zu seiner Erleichterung meldete sich die KI umgehend, es war offensichtlich das sie über Glücklich war ihr da sein nicht mehr in Einsamkeit zu fristen: „Ja Sir?“ , „Können wir was diese Möbel angeht irgendetwas unternehmen, sie sind nicht wirklich für meine Spezies geeignet.“, „Wenn Sie mir eine Vorlage zukommen lassen könnten, dürfte es keinerlei Schwierigkeiten bereiten Möbelstücke zu erstellen die eher an die Bedürfnisse der jetzigen Stationsbewohner angepasst sind.“ antwortete Trancenia. „Verstehe, unterhalten Sie sich dies bezüglich mit Phönix, in seinen Datenbanken müssten genug Informationen sein um fürs Erste Annehmbare Möbelstücke zu erzeugen. Danach sollten Sie sich auch an Har’kar, Zequal und Kwel wenden, ich vermute deren Spezies haben ebenfalls Schwierigkeiten mit dem Mobiliar.“, „Natürlich Sir, aber eine Frage: Wer ist Phönix?“ erwiderte Trancenia. „Ihnen dürfte er als „Asnifg“ bekannt sein. Sein Rechenkern befindet sich an Bord von einem unserer Schiffe.“ antwortete Admiral Ishiyama. „Ich verstehe und werde mich unverzüglich an die Arbeit machen Sir.“ meinte Trancenia dann, ehe ihr Hologramm, mit einem Geschäftigen Gesichtsausdruck verschwand. Admiral Ishiyama blieb daraufhin noch kurz mitten im Zimmer stehen und sah sich ein weiteres Mal um. Sobald er Sicher war das er jedes wichtige Detail erfasst hatte, zuckte er mit den Schultern und versuchte es sich auf dem Historikanischen Äquivalent einer Wohnzimmercouch bequem zu machen.
Sobald es er es geschafft hatte eine bequeme Position zu finden ertönte ein diskreter Klingelton. „Typisch.“ dachte sich Admiral Ishiyama und faltete sich aus der Couch heraus, strich sich die Uniform glatt und meinte: „Herein.“ Die Tür öffnete sich daraufhin umgehend und Doktor Nakamura trat, beladen mit mehreren Koffern in den Raum. „Was wird denn das?“ fragte Admiral Ishiyama leicht verunsichert. „Was wohl Akio, ich habe beschlossen das es Zeit wird das wir zusammenziehen. Würdest du mir jetzt wohl helfen?“ antwortete Doktor Nakamura. „Und du hast es nicht für nötig gehalten zuerst meine Meinung dazu ein zu holen?“ erkundigte sich Admiral Ishiyama. „Wie meinst du denn das? Ich dachte du liebst mich?“ fraget nun Doktor Nakamura. Admiral Ishiyama dachte sich nur: „Frauen.“ erwiderte Allerdings: „Natürlich tue ich das, aber das geht alles ein bisschen Schnell. Findest du nicht?“, „Spontan gefällte Entscheidungen sind immer die ehrlichsten, oder?“ erwiderte Doktor Nakamura Aalglatt. Admiral Ishiyama seufzte daraufhin und verdrehte die Augen setzte sich jedoch in Bewegung um ihr zu helfen ihre unzähligen Koffer und Taschen in das innerer des Quartieres zu befördern. „Wo hast du den ganzen Krempel eigentlich her? Ich dachte das wäre alles mit der Akuma zerstört worden?“ fragte Admiral Ishiyama dann während er einen besonders schweren Koffer herum wuchtete. „Trancenia war so nett mir ein paar Kleidungsstücke zu erstellen.“ antwortete Doktor Nakamura. „Ich denke was das angeht werde ich mich mal mit Trancenia unterhallten müssen.“ dachte sich Admiral Ishiyama daraufhin, behielt seine Gedanken jedoch für sich.
Indiflaria, Brücke:
Hmm, so hier verbringe ich also den Rest den meiner Tage.“ dachte sich Kapitän Johnson beim Anblick der Trancenia Station. Schließlich seufzte er, zuckte mit den Schultern und Schritt in Richtung Tür. Sobald Kapitän Johnson die Brücke verlassen hatte, erloschen die Konsolen und auch die Beleuchtung deaktivierte sich, immerhin würde sich das Schiff in Absehbarer Zeit nicht mehr Bewegen. Auch in den Korridoren herrschte lediglich gedämmtes Licht, die Crew war bereist von Bord gegangen und versuchte sich mit der neuen Lebenssituation an zu Freunden. Während Kapitän Johnson daher alleine durch die Verlassenen Korridore in Richtung der Luftschleuse lief fragte er auf einmal: „Indiflaria?“, „Ja Sir?“ bestätigte die KI, verzichtete allerdings auf ein Hologramm. „Ich hätte gerne ein Einschätzung der momentanen Lage.“ erwiderte Kapitän Johnson. „Die Tauron haben fürs erste gesiegt, ein Gegenschlag ist unter normalen Bedingungen in den nächsten Fünf Jahren unwahrscheinlich. Die Wahrscheinlichkeit das es aufgrund er beengten Lebenssituation zu Konflikten innerhalb der Völkerallianz kommt liegt bei 71,6 %. Die Wahrscheinlichkeit des Überlebens der vier Freien Völker beträgt 85,9%. Die Wahrscheinlichkeit das die Tauron uns entdecken und Angreifen liegt bei 0,15 %.“ antwortete Indiflaria und hörte sich dabei wie ein Nachrichtensprecher, der die Börsendaten hinunter Ratterte an. „Geht es auch etwas Persönlicher und weniger statistisch?“ meinet Kapitän Johnson daraufhin. „Für’s erste müssen wir uns Geschlagen geben Sir. Aber irgendwann werden wir die Chance haben zurück zu schlagen, die Tauron mögen mächtig sein, aber sie sind untereinander zerstritten, es würde mich nicht wundern wenn sich diese Spaltung ab und zu in Heftigen Duellen entlädt. Nach so einem Duell dürften die Kontrahenten ziemlich geschwächt sein und dann müssen wir zu schlagen. Dank Trancenia werde ich dann wieder über 100% meiner Kapazitäten verfügen.“ meinte Indiflaria umgehend. „Es freut mich das Sie die Flinte nicht ins Korn werfen.“ erwiderte Kapitän Johnson. „Ich bin ein Kriegsschiff Sir. „Aufgeben“ gehört nicht zu meinem Wortschatz.“ Meinte Indiflaria. „Sehr schön. Genießen Sie die Friedliche Zeit trotzdem, es dürfte ja sehr angenehm für Sie sein sich mit Ihres Gleichen unterhalten zu können.“ Meinte Kapitän Johnson schulterzuckend. „Ja das ist es in der Tat.“ Stimmte Indiflaria zu. Kapitän Johnson hatte die Luftschleuse unterdessen erreicht und meinte: „Ich werde Sie vermissen.“, „Keine Sorge Sir. Ich und Trancenia sind über eine Wartungsschnittstelle verbunden. Einfachere aufgaben, wie Konversationen, kann ich auch auf der Station durchführen.“ Tröstete Indiflaria ihren Kapitän. „Das sind gute Nachrichten.“ Meinte Kapitän Johnson Glücklich, ehe er grinsend durch die Luftschleuse schritt. Sobald er das Schiff verlassen hatte, erlosch die Beleuchtung mit einem Hörbaren „klong“ und die Luftschleuse versiegelte sich.
„Die Tauron Invasion“ Danksagungen:
Der SGMG, für das Forum und die Damit verbundene Möglichkeit die Story zu veröffentlichen.
Der Community, für ihr ehrliches Interesse und die Konstruktiven Kommentare zur Stetigen Verbesserung.
Jack Hunter, für die Rechtschreibtechnische Überarbeitung der Story (Die Überarbeitet Version wird sobald sie fertig ist zum Download bereitgestellt.) sowie seine Ausführlichen Kommentare und Hilfestellungen.
Zukunftsausblick:
Eventuell veröffentliche ich noch einen Epilog zu „Die Tauron Invasion“. Welcher ein paar Jahre nach den Ereignissen der Story spielen wird.
Momentan Arbeite ich an einem Geheimen Projekt, von dem ich nicht weiß ob, wann und wie es veröffentlicht wird. Das liegt daran das ich in diesem Fall nur Mitarbeiter nicht Initiator bin.
Als Nächstes Projekt ist eine Fortsetzung von „Die Rückkehr der Götter“ geplant. Allerdings habe ich dafür bislang noch nicht mal einen Titel, könnte also noch ein wenig dauern

Eine Fortsetzung von „Die Tauron Invasion“ ist in Zukunft durchaus vorstellbar, allerdings gibt’s dafür mal noch keine Garantie.
Sonstiges:
„Die Tauron Invasion“ und alle zugehörigen Inhalte gehören mir. Vervielfältigung und Verbreitung, sowohl Digital als auch Altmodisch auf Papier, sind zwar erlaubt ohne mich erst zu Fragen, ich bestehe jedoch darauf das darauf verweisen wird wer der eigentliche Autor war.
Bei Verwendung von Inhalten der Story für ein eigenes Projekt (z.b für eine eigene Geschichte oder eine Modifikation etc.) bitte ich darum dass zuerst Rücksprache mit mir gehalten wird.
So das war'S dann für's erste. Fals es noch Fragen bezüglcihd er Story oder sonstiegs giebt, dürft ihr es natürlcih gerne Posten
mfg.: Tg