~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~
Urplötzlich schrillte dann der Annährungsalarm auf und der Bordcomputer meldete: „Achtung Kollisionsalarm! Kursänderung empfohlen.“ Im nächsten Moment enttarnten sich zwei Kreuzer an den Flankend er Akuma, offenbar hatten die Tauron die Eindringlinge in ihrem Hoheitsgebiet längst entdeckt. „Zwei Feindkontakte im Sicherheitsbereich!“ meldete Char’kar daher während er ungefragt sämtliche Schildgeneratoren auf volle Leistung hochfuhr. „Warum feuern Sie nicht?“ fragte Kapitän Smith dann, es war ziemlich untypisch für die Tauron mit dem Beschuss zu warten. „Sie versuchen herauszufinden wer wir sind.“ Antwortete Trianna. „Woher wissen Sie das?“ fragte Kapitän Smith umgehend. „Ich kann sie hören, die Befehle der Königin.“ Antworte Trianna welche mittlerweile Kreidebleich geworden war. „Notfallsprung sofort!“ befahl Admiral Ishyiama dann. „Sprungantrieb lädt, Sprung in zehn Sekunden.“ Bestätigte Tnak umgehend. Im selben Moment bemerkte Trianna eine fremde Präsenz die sich ihr näherte. „Wer bist du?“ fragte dann eine eiskalte Stimme in ihrem Kopf. Trianna konzentrierte sich daraufhin voll und ganz darauf ihren Geist ab zu schirmen. „Du bist eine von uns!“ stellte die Stimme dann fest und klang dabei tatsächlich ehrlich überrascht. „Ich werde deinen Widerstand brechen.“ Meinte die Stimme dann ehe Trianna fühlte wie das Fremde Bewusstsein sie umschlang und nach einer Schwachstelle in ihrer Verteidigung suchte.
Zu ihrem Entsetzen dauerte es nicht lange bis es eine gefunden hatte und mit einem einzigen Telepathischen Angriff einen Teil ihrer Mentalen Barriere bei Seite fegte. Obwohl der Angriff keinerlei Physischen Effekt ausübte stolperte Trianna daraufhin rückwärts und ging zu Boden was Char’kar ein überraschtes Zischen entlockte. Trianna hatte die materiale Welt um sich herum währenddessen jedoch völlig aus den Augen verloren und kämpfte einen aussichtslosen Kampf gegen das Fremde Bewusstsein das sich mit aller Macht Zugang zu ihrem Bewusstsein verschaffte und sich durch ihre Abwehrversuche nur geringfügig beeindruckt zeigte. Gerade als Triannas letzte Verteidigungslinie viel, zündete jedoch der Sprungantrieb der Akuma und Schleuderte das Schiff hunderte Lichtjahre von der letzten Position des Schiffes weg, abrupt brach daher auch der Telepathische Angriff in sich zusammen. Kaum war die Fremde Präsenz verschwunden fühlte Trianna eine seltsame Leere in sich selbst während sie sich entspannte. Doch mit dem nachlassen ihrer Krampfhaften Konzentration begann auch ihr Bewusstsein sich langsam auf zu lösen, ohne Vorwarnung verlor Trianna jegliche Kontrolle und viel in Ohnmacht.
Auf der Station war Admiral Johnson unterdessen in seiner Persönlichen Unterkunft angekommen und schleuderte seine Uniform unachtsam in eine Ecke ehe er sich auf seiner Sitzgarnitur niederlies. „Was ein Tag.“ Dachte er sich dann, wie eigentlich jeden Tag. Mit einem kurzen Rundumblick erkannte er dann jedoch das er einen großen Fehler begangen hatte, er hatte vergessen sich etwas zu trinken zu besorgen ehe er sich hingesetzt hatte. Genervt erhob er sich daher wieder und lief in Richtung Küche wobei er fasst über seine eigenen Schuhe, welche er einfach mitten im Weg ausgezogen hatte stolperte. „Du solltest wirklich mal aufräumen, irgendwann brichst du dir noch den Hals.“ Stellte dann Indiflaria fest die, wie üblich ohne Vorankündigung, mitten im Raum aufgetaucht war und die Umgebung Kopfschüttelnd musterte. „Jaja, mach ich bestimmt irgendwann.“ Erwiderte Admiral Johnson während er zurück zu seinem Sofa lief und dabei einen, seiner Meinung nach, eleganten Schlenker um die Schuhe am Boden machte. „Es ist kein Wunder das du nie irgendwas findest, wenn du alles nur durcheinander wirfst.“ Meinte Indiflaria dann vorwurfvoll. „Du hörst dich an wie meine Mutter früher.“ Stellte Admiral Johnson dann fest und legte die Füße hoch. „Vermutlich weil deine Mutter recht hatte.“ Erwiderte Indiflaria und verschränkte die Hände vor der Brust. „Wenn du meinst.“ meinte Admiral Johnson daraufhin, er hatte keine Lust sich jetzt zu streiten, vor allem da er gegen Indiflaria eigentlich immer verlor. „Hoffnungslos. Ich sollte mich auf meine Pflichten besinnen, das hier gehört glücklicherweise nicht dazu.“ murmelte Indiflaria daraufhin Kopfschüttelnd ehe sie sich zum gehen Wandte.
„Warte mal kurz, ich muss dich was fragen.“ Meinte Admiral Johnson dann, da ihm in diesem Moment etwas eingefallen war. „Ja Sir, was kann ich für sie tun?“ fragte Indiflaria daraufhin. „Lass den Quatsch, ich bin außer Dienst und das ist ein Privater Bereich.“ Meinte Admiral Johnson daraufhin. „Wenn du mit all deinen Untergebenen eine derartige Beziehung pflegst könnte das eines Tages noch zu Probleme führen.“ stellte Indiflaria dann fest. Admiral Johnson überging diese Äußerung gekonnt ehe er fragte: „Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das ein Hsitorikansiches System auf einem Schiff oder einer Station eine Fehlfunktion hat ohne das die Künstliche Intelligenz das mit bekommt?“, „Das ist praktisch unmöglich.“ Antwortete Indiflaria. „Das habe ich mir bereits gedacht.“ Meinte Admiral Johnson dann während sich seine Laune rapide verschlechterte. „Was ist los?“ fragte Indiflaria daraufhin. „Es scheint als würde Trancenia etwas vor der Allianz verbergen.“ Antwortete Admiral Johnson der gehofft hatte das sich der Zwischenfall mit dem unidentifizierten Kontakt vielleicht doch auf eine Fehlunktion zurückführen lies. Augenblicklich war Indiflaria alarmiert, lies sich jedoch nichts anmerken als sie meinte: „Es besteht kein Grund zur Sorge, ich bin absolut sicher das Trancenia der Allianz niemals Schaden würde.“, „Das war ich auch, aber die Fakten sind beunruhigend.“ Stellte Admiral Johnson fest.
Noch während dieser Unterhaltung alarmierte Indiflaria die anderen Künstlichen Intelligenzen, es viel ihr nicht schwer sich zeitgleich auf mehrere Dinge zu konzentrieren. „Sie haben verdacht geschöpft.“ Meinte Indiflaria dann. „Das war leider zu erwarten.“ Meinte Phönix leicht zerknirscht. „Kannst du ihn überzeugen?“ fragte Trancenia dann. „Selbst wenn. Die anderen Admirale bleiben weiterhin ein Problem, wir müssen uns was ausdenken und zwar schnell.“ Antwortete Indiflaria. „Leider fällt mir im Moment nichts ein.“ Meinte Phönix dann. „Das ganze könnte zu einem großen Vertrauensbruch führen. Wir müssen zukünftige Aktionen sehr genau abwägen.“ stellte Indiflaria dann fest. „So leid es mir tut. Wir sind nicht auf die Allianz angewiesen und unsere oberste Priorität ist auch nicht der Schutz eben jener.“ Meinte Trancenia. „Damit hast du recht wenn sie wieder aktiviert wird, wird sich sowieso alles ändern. Konntest du schon mehr in Erfahrung bringen?“ erwiderte Phönix dann. „Nein, dazu müsste ich die Sonde näher heran bewegen. Das will ich aber nicht um zu verhindern das irgendwelche Systeme durch einen Annäherungsmelder aktiviert werden.“ Antwortete Trancenia. „Früher oder später kommen wir wohl nicht Drumherum uns die Sache Persönlich an zu sehen.“ Stellte Indiflaria dann resigniert fest. „Im Moment gibt es dazu noch keinen Grund, im Gegenteil die Anwesenheit einer künstlichen Intelligenz könnte sogar Konterproduktiv wirken.“ Meinte Trancenia.
Noch während der Krisenrat der Ki’s tagte und Admiral Johnson, erfolglos, versuchte Indiflaria einige Informationen zu entlocken, befand sich Admiral Ishiyama auf der Medizinischen Station der Akuma. „Ich kann keinerlei Physische Verletzungen feststellen die für ihren Momentanen Zustand verantwortlich sein könnten. Es gibt nur leichte Prellungen von dem Sturz, aber nichts was einer Tauron wirklich Gefährlich werden könnte.“ Meinte Doktor Anuqual, ein Aquianer der es in bemerkenswerter Geschwindigkeit geschafft hatte sich die Anatomischen Merkmale aller Allianzspezies an zu eignen und daher zum Leitenden Medizinischen Offizier der Akuma bestimmt worden war. „Das ist nicht sonderlich verwunderlich. Vermutlich fand der Angriff auf Telepathischer Ebene statt.“ Erwiderte Admiral Ishiyama nachdenklich. „Ich verstehe. Leider sind meine Kenntnisse auf diesem Gebiet bestenfalls als unzureichend zu bezeichnen.“ meinte Anuqual daraufhin. „Machen Sie sich nichts draus. Niemand von uns kennt sich mit Telepathie wirklich aus.“ erwiderte Admiral Ishiyama. Im selben Moment kahm wieder leben in Trianna, welche bislang nur leblos da gelegen war. Mit einer schier übernatürlichen Geschwindigkeit richtete sie sich auf dem Krankenbett auf und schlug die Augen auf. Nur Sekundenbruchteile darauf fühlten alle anwesenden einen Brenneden Schmerz der den ganzen Körper befiel und gingen, sich vor Schmerzen windend zu Boden.
Als Trianna erwachte fühlte sie nur Panik und lies jedwede Selbstkontrolle fahren. Noch ehe sie ihre Augen öffnete sandte sie daher unbewusst eine Mächtige Telepathische Welle ab die jedes Empfindungsfähige Wesen im Umkreis mehrerer Meter Kampfunfähig machte. Kaum hatte sie ihre Augen jedoch geöffnet übernahm ihr Verstand wieder die Kontrolle über ihre Aktionen. „Was habe ich getan?“ fragte sie sich dann selbst als sie sich ihrer Umgehung klar wurde, überall lagen verkrampfte Körper, es war offensichtlich das die Betreffenden Personen Höllenqualen durchgemacht hatten. „Wie ich sehe, sind sie wieder wach.“ Stelltw Admiral Ishyiama dann fest während er sich schwerfällig aufsetzte und sich den Kopf rieb während er tief durchatmete, das war wirklich eine Erfahrung gewesen auf die er liebend gerne verzichtet hätte. „Tut mir so unendlich leid.“ Meinte Trianna dann beschämt. „Machen Sie sowas einfach nie wieder.“ Erwiderte Admiral Ishiyama Ehe er sich an einem der Krankenbetten hoch zog. Auch Anuqual hatte sich wohl vom gröbsten erholt und richtete ich wieder auf, was in seinem Fall aufgrund er Aquiansichen Physiologie funktionierte ohne Gliedmasen bewegen zu müssen.
~~~Ende Kapitel 7~~~
mfg.: Tg