Die Tauron Invasion 2

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07 Mar 2015 14:18 #71715 by Todesgleiter
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Naja Johnson fühlte sich aj schon in DTI 1 zu Indiflaria hin gezogen :D
Oh ja Trianna wird sich noch beweisen können. Sie ist eine Schlüsselfigur für den späteren Story verlauf, das kann ich schonmal veraten ;)

@all: Dann geht es jetzt zur Abwechlsung mal pünktlich weiter mit:

Kapitel 4: Aufbruchsstimmung

Ein weiteres mal lies der frisch zum Admiral ernannte Akio Ishiyama seinen Blick durch sein neues Arbeitszimmer an Bord der Akuma schweifen. Noch immer konnte er es nicht ganz glauben hier zu sein. Gedankenversunken lies der die Hand daher über den Glatten Schreibtisch gleiten auf dessen Holoberfläche mehrere Personalakten projiziert wurden, immerhin musste er noch eine Crew zusammenstellen. Dann meldete sich auf einmal die Tür durch ein dezentes Piepsen. „Öffnen.“ Meinte Admiral Ishiyama umgehend und richtete sich in dem bequemen Stuhl auf. „Na gefällt es dir?“ fragte Aiko daraufhin und schlenderte durch die Tür. „Du hast das eingefädelt oder?“ fragte er daraufhin. „Sagen wir mal, ich habe den Anstoß gegeben. Ich habe doch bemerkt wie dir das alles gefehlt hat.“ Antwortete Aiko und lief einmal um den Schreibtisch herum. Admiral Ishiyama schüttelte daraufhin nur den Kopf und meinte: „Womit habe ich das nur verdient. Du bist wirklich das beste was mir jemals passier ist.“, „Ich weiß.“ Erwiderte Aiko selbstbewusst und lies sich auf ihm nieder. „Ich weiß nicht wie ich das jemals wieder zurückzahlen soll.“ Stellte Admiral Ishiyama dann fest und strich Aiko durch das lange Haar. „Ich bin sicher dir wird was einfallen.“ erwiderte diese umgehend.

Während Admiral Ishiyama sein Glück noch immer kaum fassen konnte, beobachtete Tom ein Übungsgefecht, zweier Ausbildungsstaffeln die in einem fiktiven Gefecht gegeneinander antraten. Aus Sicherheitsgründen waren die Jäger dabei allesamt unbewaffnet, die Waffen wurden lediglich Simuliert. Zwar erkannte er durchaus das sich die Rekruten bemühten doch es war noch ein weiter Weg bis zu vollwertigen Kampfpiloten. „Wir haben einfach zu viele gute Männer verloren.“ Dachte er sich dann. Immerhin waren die Verluste der Kampfgeschwader immens gewesen. Schließlich meldete sich einer seiner Rekruten zu Wort, ein zwar durchaus talentierter aber auch etwas ungestümer Vor’chok Namens Tar’lak: „Herr Ausbilder, wie währe wenn Sie uns einmal zeigen zu was Sie fähig sind?“ Tom überlegte daraufhin kurz, es war eine ganze Weile her das er das letzte mal ein Gefecht bestritten hatte, aber andererseits konnte er jetzt keinen Rückzieher machen. „Alles klar, fünf von euch gegen mich.“ Antwortete er daher. Es dauerte daraufhin nicht lange bis die Jäger in Position waren und Trancenia das Startsignal gab.

Wohl wissend das er einen Frontalangriff gegen eine Zahlenmäßig überlegene Gruppe kaum gewinnen konnte, riss Tom seine Maschine herum und beschleunigte stark. Wie erwartete nahmen die anderen umgehend die Verfolgung auf und begannen Raketen ab zu schießen. „So einfach nicht Jungs.“ Dachte er sich daraufhin und beschleunigte weiter. Die Raketen waren jedoch schneller und näherten sich erbarmungslos. Ohne Vorwarnung legte Tom dann eine 180° Wendung auf der Stelle hin und zündetet den Nachbrenner. Die Raketen konnten ihren Kurs nicht schnell genug anpassen und schossen an ihm vorbei, während die fünf Jäger schnell näher kamen. Umgehend riss Tom seine Maschine erneut herum und schoss relativ von den Jägern aus betrachtet steil nach oben. Umgehend korrigierten seine Verfolger den Kurs und hielten weiterhin genau auf ihn zu wobei sie aufgrund ihrer Diagonalen Flugbahn beständig näher kamen. Schließlich waren sie auf Waffenreichweite herangekommen und eröffneten das Feuer mit den Nahkampfwaffen, Tom entging der ersten Salve jedoch mühelos durch eine Radikale Vollbremsung, aufgrund ihrer hohen Anfluggeschwindigkeit konnten die anderen Jäger ihre Flugbahn nicht schnell genug angleichen weshalb sie perfekte Ziele abgaben. Erbarmungslos lies Tom daraufhin die Simulierten Geschütze rattern und zersiebte einen seiner Konkurrenten erbarmungslos ehe er sich seinerseits an die Verfolgung machte.

Kaum in Position feuerte Tom zwei seiner eigenen Raketen ab. Umgehend versuchten die anvisierten Jägern den Raketen durch eine Fassrolle zu entkommen, verloren dabei jedoch kritisch an Geschwindigkeit weshalb Tom seinen zweiten Abschuss verbuchen konnte. Zu seiner Überraschung traf die zweite Rakete ihr Ziel was dazu führte das nur noch zwei intakte Feindmaschinen im Kampf waren. Einer der beiden beschleunigte stark während der Zweite genau das Gegenteil machte und heftig abbremste. Umgehend deaktivierte Tom seine Trägheitsdämpfer und drehte den Jäger um 180°, wohl wissend was der Plan der Rekruten war. Kaum tauchte dann der Jäger in seinem Sichtfeld auf eröffnete er das Feuer und erzielte Abschuss Nummer vier. Es dauerte nun nichtmehr lange bis auch der letzte Jäger abgeschossen war und Tom triumphierend meinte: „Da müsst ihr noch etwas üben.“, „Alle Achtung Sir, das war richtig gut geflogen.“ Erwiderte einer seiner Rekruten daraufhin anerkennend. „Es war durchaus auch etwas Glück dabei.“ Meinte Tom daraufhin, denn egal wie gut man war, in einer eins gegen fünf Situation konnte man nur mit Glück gewinnen.

Während Tom seine Rekruten deklassiert hatte, war Admiral Johnson damit beschäftigt eine regelrechte Flut aus Bewerbungen abzuarbeiten. Die vom Rat gestreute Aufbruchsstimmung sorgte dafür das ich mehr Leute als jemals zuvor für den Dienst bei den Streitkräften meldeten. „Ist doch immer wieder erstaunlich was ein bisschen Hoffnung alles ausmachen kann.“ dachte er sich daher. Immerhin hatten die Streitkräfte in den Jahren zuvor eher zögerlichen zuwachs gehabt, außer den jungen Vor’chok die sich beweisen wollten hatte kaum jemand Lust gehabt sich einzuschreiben. Allerdings stellte die Welle an neuen Anwärter die Streitkräfte auch vor ungeahnte Probleme, so war das Rassismus Problem noch nicht aus der Welt geschafft und auch die chronische Materialknappheit würde sich wohl erst mit der Erschließung euer Ressourcen bessern. Zwar stellte Trancenia den Völkern alles zur Verfügung was sie zum überleben brauchten, stellte sich bei der Bereitstellung Militärischer Güter und Baumaterialien jedoch etwas zickig an, vermutlich eine Reaktion auf die Erfahrungen der auf den Namen Phönix getauften Ki mit den Tauron welche sich zu Beginn ihrer Geschichte in einer ähnlichen Situation wie die jetzige Allianz befunden hatten. Neben der Tatsache das die Versorgungslage im Moment bestenfalls wackelig war, musste der Admiral bei seiner Auswahl auch auf andere Kriterien achten, so war die Bevölkerungszahl der vier Spezies stark zurück gegangen, wenn also alle jungen Leute den Streitkräften beitraten war es nur eine Frage der Zeit bis sie ausstarben.

Aus diesem Grund legte Admiral Johnson die Meisten Bewerbungen junger Männer und Frauen schnell bei Seite, nicht weil sie schlechte Soldaten abgegeben hätten, sondern weil sie an anderer Stelle wertvoller waren. Aufgrund der Tatsache das keine der vier Ratsspezies es selbst in der Blüte ihres Lebens es mit einem Ausgewachsene Tauron aufnehmen konnte war es auch ziemlich egal das durch derartige Maßnahmen der Altersschnitt innerhalb der Streitkräfte anstieg. Trotzallem mussten auch genügend junge Leute aufgenommen werden wenn man einen zukünftigen Personalengpass verhindern wollte. „Warum eigentlich ich?“ fragte sich Admiral Johnson dann selbst während er sich die Stirn rieb, das viele Nachdenken hatte dafür gesorgt das er Kopfschmerzen bekommen hatte. „Du solltest dir hin und wieder eine Pause gönnen.“ Stellte dann Indiflaria fest deren Hologramm mitten im Raum aufgetaucht war. „Ja, ist gut Mama.“ Erwiderte Admiral Johnson. Indiflaria schüttelte daraufhin ihren Simulierten Kopf und lies ihr Hologramm verschwinden.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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07 Mar 2015 14:19 #71716 by Todesgleiter
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~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

An anderer Stelle resignierte Doktor Bierstedt über seinen letzten Versuchsreihen, wie er erwartet hatte hatten sich Triannas Gewebe und Blutproben nahezu völlig unbeeindruckt von nahezu allen Biologischen und auch den meisten Chemischen Wirkstoffen gezeigt. Tauron waren wirklich eine verdammt zähe Rasse. „Sie sind nahezu perfekt, die Gentechnik dieser Khaak hat überwältigende Dienste geleistet.“ murmelte er daher frustriert. „Sie waren wohl noch immer nicht in der Lage ein wirksames Gift zu finden oder?“ fragte Trianna dann. „Doch es gibt durchaus wirksame Gifte. Allerdings erst in Konzentrationen die fernab jeglicher Praktikabilität liegen. Mit derart großen Toleranzen ist es praktsich unmöglich eine größere Gruppe auf einmal auszuschalten, vor allem da sich Chemische Kampfstoffe meistens recht schnell verteilen.“ Antwortete Doktor Bierstedt. „Was ist mit den Biologischen Wirkstoffen?“ fragte Trianna dann. „Zum einen sind Biologische Kampfstoffe unberechenbar, es ist nie klug sie einzusetzen, zum anderen sind sie praktisch nutzlos. Das Immunsystem Ihrer Spezies passt sich an alles an was sich ihm in den Weg stellt. Egal ob Bakterie, Virus, Parasit, Piltz oder sonst irgendwas.“ Erwiderte Doktor Bierstedt. „Haben Sie schon Strahlung versucht?“ fragte Trianna dann. „Nein. Das könnte aber einige weitere Tests wert sein.“ Meinte Doktor Bierstedt daraufhin mit neu entflammten Enthusiasmus.

Währenddessen wanderte Admiral Ishiyama durch die schier endlosen Korridore der Akuma, seines neuen Flaggschiffes. Die schiere Größe des Schiffes war jedoch nicht dass, was den Admiral wirklich beeindruckte, er hatte schon weitaus größere gesehen. Im Vergleich zu einem Basisschiff der Tauron war die Akuma immerhin nicht viel größer als ein Ruderboot neben einem Öltanker. Es war vielmehr die nahezu perfekte Symbiose verschiedener Technologien die das Schiff so eindrucksvoll machte. Zwar waren schon bei den Kreuzern der Phönix Klasse verschiedenen Technologien verwendet worden, doch dieses Schiff war eine komplett neue Liga da nicht einfach bereits bestehende Systeme mittels diverser Adapter miteinander verbunden worden waren, sondern komplett neue Systeme unter Berücksichtigung aller zur Verfügung stehender Technologie entwickelt worden waren. Man konnte daher Nichtmehr sagen das ein bestimmtes System Ahandra, Aquainer, Vor’chok oder Menschen Technologie war. „Das ist wirklich ein besonderes Schiff.“ Meinte er daher. „Ich weiß, ich habe es gebaut. Pass bloß gut darauf auf.“ erwiderte Aiko. „Keine Sorge.“ Meinte Admiral Ishiyama umgehend. „Das du aufpasst weiß ich, aber du brauchst auch noch eine Besatzung.“ Stellte AIko dann fest. „Erinner mich nicht daran.“ stöhnte Admiral Ishiyama daraufhin.

„Warum?“ fragte Aiko sofort nach. „Hast du schon mal mehrere hundert Mann für eine Elite Besatzung aussuchen müssen während du solche Dinge wie Geschlecht und Spezies auch noch berücksichtigen must damit sich auch ja keiner benachteiligt fühlt?“ fragte Admiral Ishiyama zurück. „Nein, klingt aber nicht so als wäre das schnell erledigt.“ Antwortete Aiko. „Da hast du leider recht.“ stimmte Admiral Ishiyama zu. „Du schaffst das schon. Ich habe vollstes Vertrauen in deine Fähigkeiten.“ erwiderte Aiko dann. „Irgendwann bestimmt. Dieser Papierkram ist etwas das ich wirklich nicht vermisst habe.“ Meinte Admiral Ishiyama umgehend. Aiko grinste daraufhin und meinte: „Ich weiß was du meinst, diese ganze Dokumentation und Listenführern ist wirklich grausam.“, „Schön das es allen so geht.“ stellte Admiral Ishiyama umgehend fest. „Ich glaube es gibt wirklich niemanden der diese ganze Bürokratie mag.“ Erwiderte Aiko. Plötzlich meldete sich dann der Bordcomputer zu Wort: „Eingehende Kommunikationsanfrage für Admiral Ishiyama.“, „Wie höflich.“ stellte dieser umgehend fest. „Wir haben eben an alles gedacht, sogar an Manieren für den Computer.“ Erwiderte Aiko. „Durchstellen.“ befahl Admiral Ishiyama dann.

„Herr Admiral, bitte entschuldigen Sie die Störung, aber ich denke das ich sie darüber in Kenntnis setzen muss das es eine nicht ganz unerhebliche Eskalation an Fremdenfeindlichkeit gegeben hat.“ Meinte dann Trancenia. „Warum sagen Sie mir das? Ich bin nicht für Zivildelikte verantwortlich.“ Erwiderte Admiral Ishiyama, er war nur allzu froh die Rolle als Vermittler los zu sein. „Das ist mir Bewusst Herr Admiral, allerdings handelt es sich um keinen gewöhnlichen Übergriff. Eine Gruppe Bewaffneter hat versucht sich Gewaltsam zugriff zum Medizindeck zu verschaffen auf dem Doktor Biersted sich zur Zeit mit der Untersuchung von Frau Lieva beschäftigt.“ Erwiderte Trancenia. „Was meinen Sie mit versucht?“ fragte Admiral Ishiyama umgehend, der wusste das die KI diese Formulierung nicht zufällig gewählt hatte, dazu war sie zu intelligent. „Es gelang ihnen nicht die Schotten zu öffnen zudem konnten Sie in einem kurzen Feuergefecht von einer Gruppe Sodalen überwältigt werden.“ antwortete Trancenia. „Tote?“ fragte Admiral Ishiyama umgehend. „Bedauerlicher Weise ja.“ Antwortete Trancenia erneut gefühlslos, trotz all ihrer Persönlichkeit konnte sie so kalt und berechnend wie ein Computer sein. „Ich komme.“ Meinte Admiral Ishiyama daraufhin.

Nur wenige Minuten später erreichte der Admiral den Ort des Geschehens, mittlerweile waren auch einige Sicherheitsoffiziere und diverse Notfallsanitäter anwesend. Trotz dem Menschenauflauf entgingen seinem Geschulten Augen die eindeutigen Kampfspuren nicht die den Korridor zierten. „Herr Admiral Sir.“ Meldete sich dann ein Mann Mitte dreißig welcher die Uniform der Streitkräfte trug und ein Standard Plasmanahkampfgewehr über der Schulter trug. „Sind Sie der ranghöchste Offizier gewesen?“ fragte Admiral Ishiyama daraufhin. „Sir, Ja Sir.“ Bestätigte der Soldat. „Ich gehe doch recht in der Annahme das die Verluste unausweichlich waren oder?“ fragte Admiral Ishyiama dann. „Es war ein heftiger Schusswechsel, Sir. Wir hatten keine Möglichkeit den Gegner mit nicht tödlicher Gewalt zu überwältigen Sir.“, „Das glaube ich Ihnen gerne, Sie können wegtreten fürs erste.“ Meinte Admiral Ishiyama dann worauf der Soldat Salutierte und sich wieder zu seinen Kameraden gesellte. „Vier Tote und sechs schwer verletzte Zivilsten, dazu zwei Schwer und drei Leichtverletzte Marinesoldaten, sowas von unnötig.“ meinte dann einer der Sanitäter während er die Leichensäcke über den Toten schloss.

In einiger Entfernung erkannte Admiral Ishiyama dann auch Trianna welche die ganze Szene mit berechnendem Blick musterte und sich keinerlei Gefühlsregung anmerken lies. „Geht es Ihnen Gut?“ fragte er dann. „Ich wurde nicht verletzt. Sie waren unfähig das Schott zu öffnen.“ Antwortete Trianna. „Ich weiß, ich meinte auch eher ihre Seelische Verfassung.“, „All dieser Tot, so völlig nutzlos. Es liegt wohl in der Natur meiner Spezies das der Tot allgegenwärtig ist. Diese Menschen hatten recht ich gehöre hier nicht hin.“ Erwiderte Trianna. „Das ist so nicht korrekt und das wissen Sie auch. Sie tragen keinerlei schuld an diesem bedauerlichen Zwischenfall.“ Meinte Admiral Ishiyama umgehend. „Ich mag ihn nicht bewusst verursacht haben, aber trotzdem bin ich der Auslöser. Der Tot all dieser Menschen ist nur auf meine Anwesenheit zurück zu führen.“ Erwiderte Trianna. „Gehen Sie erst mal nach Hause und versuchen Sie sich zu entspannen.“ Meinte Admiral Ishiyama dann ehe er sich umdrehte, er wusste das nun eine ganze Menge Arbeit auf ihn wartete immerhin hatten Menschliche Soldaten der Streitkräfte das Feuer auf Zivilisten eröffnet.
~~~Ende Kapitel 4~~~

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11 Mar 2015 15:36 #71781 by Jack Hunter
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Ja, endlich ist Ishiyama wieder da wo er hingehört, als Admiral an Bord eines Schiffes.^^
Finde es nur seltsam, dass du es wieder Akuma genannt hast. Und gab es nicht bereits eine Stellaris II?

Ich nehme mal an, dass du, nun da sich ja alles geändert hat zum ersten Teil, wieder neue "Hauptdarsteller" einführen wirst.

PS: Ich würde zu gerne wissen wie viele Schiffe die nun mittlerweile fertiggestellt haben, denn die Akuma wird ja bestimmt nicht das einzige sein, oder wie viele kampffähige Schiffe insgesamt zur Verfügung stehen, da ja nach der Schlacht um Hyperions Gate noch einige entkommen konnten.

Auch wäre es nicht schlecht nebenbei was aus der Sicht der Tauron zu erfahren, wie es denn nun auf der Erde aussieht, ob es noch Widerstand gibt wie damals auf Epsilon Eridiani Prime, so wie du es in "Die Chroniken des Feuers" mit allen drei Fraktionen erzählt hast.

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14 Mar 2015 13:14 #71851 by Todesgleiter
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@Jack Hunter: Das Schiff wurde Akuma getauft um dem alten Hasen Ishiyama einen gefallen zu tun, immerhin istd er name für ihn sentimental durchaus belastet. Und nein eine Stellaris II gab es nie. Du meinst vermutlich dei Stellaris I, welche der Prototyp für die anderen fünf Kapitolkampfschiffe war und von der FER zum Schutz der Trancenia Station abkommandiert wurde.

Naja der größte Teil der Allianz "Flotte" kann nicht Militärrsich genutzt werden, da die Schiffe als Wohnraum für die Bevölkerung benötigt werden. Es ist daher keine all zu große Armada ;)

Ich bin sehr vorsichtig wen es darum geht etwas aus dem Sichtwinkel der Tauron zu erzählen den ich will nicht den selben Fehler amchen den so viele anderen meiner meinung nach gemacht haben, den Feind zu sehr zu vermenschlichen. Immerhin will ich nicht das die Tauron enden wie die Jaffa oder Wraith in Stargate :P

@all: So dann geht es jetzt weiter:

Kapitel 5: Ein überraschendes Angebot

„So etwas darf nie wieder vorfallen.“ Stellte Rastherrin Moreau fest. „Darin sind wir uns wohl einig Ratsherrin, doch leider weiß ich nicht wie wir derartige Vorfälle in Zukunft vermeiden sollen, wir haben nicht genügend Sicherheitspersonal um alle Korridore gleichzeitig zu überwachen.“ erwiderte Ratsherr Kwel. „Die Lösung für das Problem ist doch offensichtlich. Wir schaffen die Tauron von der Station.“ Meinte Ratsherr Har’kar umgehend direkt, wie typisch für Vor’chok. „Wir können diese Arme Frau nicht aufgrund ihrer Abstammung bestrafen.“ Warf Ratsherr Zequal umgehend ein. „Hast du eine bessere Idee?“ fragte Har’kar umgehend direkt. Die Wahrheit war unbequem doch der jüngste Vorfall auf dem Medizindeck war nur die Spitze des Eisberges an Aktionen gegen Trianna. Aufgrund Ihrer Abstammung war sie zur Projektionsfläche für alle Ängste und auch die unberechenbare Wut gegenüber den Erbarmungslosen Invasoren geworden welche die Völker aus ihrer Heimat vertrieben hatten. Zequal schwieg daraufhin, er war wie alle anderen überfragt, „Und wo wollen Sie sie hin schaffen?“ fragte dann Ratsherr Emmens. Nun schwieg auch Har’kar, es gab nicht allzu viele Möglichkeiten jemanden vom Rest der Bevölkerung zu separieren. „Wie es scheint stecken wir in einem Dilemma.“ Stellte Ratsherr Kwel dann folgerichtig fest. „Warum töten wir sie nicht einfach, dann währen alle zufrieden.“ Fragte dann Ratsherr Sar’kar, welcher der jüngerer Bruder Har’kars war und den Ratssitz wohl nur wegen seiner Verwandtschaft erhalten hatte.

„Das ist absolut indiskutabel. Wir können doch niemanden hinrichten lassen nun weil er eine etwas schwierige Abstammung hat.“ Erwiderte Rastherrin Moreau umgehend. Sar’kar fauchte daraufhin verärgert schwieg jedoch. „Egal was wir tun, wir würden sie für etwas bestrafen auf das sie nie einen Einfluss hatte, so einen Schritt sollten wir uns gut überlegen, da es alle Prinzipien auf denen diese Allianz beruht in Frage stellt.“ Meinte dann Ratsherr Kwel umgehend. „Das ist korrekt, wir dürfen uns nicht auf die Ebene unsere Feindes herablassen.“ pflichtet Zequal umgehend zu. „Hat der Rat den schon in Betracht gezogen Frau Lieva in die Streitkräfte auf zu nehmen und auf einem Kriegsschiff zu Stationieren. Damit wäre sie von der Zivilbevölkerung getrennt.“ Meinte dann Phönix. „Eine Tauron in den Streitkräften?“ fragte Sar’kar aufbrausend, es war offensichtlich das er von der Idee weniger begeistert war. Er hasste die Tauron aufgrund der Tatsache das sie seinen Vater getötet hatten und misstraute Trianna zutiefst. „Wir können niemanden zwingen den Streitkräften bei zu treten, aber es wäre ein Idee, wenn sie zur Richtigen Crew und dem richtigen Kommandanten kommt.“ Meinte Ratsherr Emmens dann. „Sie haben schon etwas im Sinn?“ fragte Ratsherr Kwel sofort.

Trianna ahnte unterdessen nicht das sie das große Thema der Ratsversammlung war und schlief. Jedenfalls sah es so aus. In Wirklichkeit befand sie sich im Wachschlaf der Tauron und verbrachte jede Sekunde damit über das vergangene nach zu denken. Es kristallisierte sich immer weiter heraus das sie gehen musste, zum Wohle aller. Immerhin hatte sie keine Lust noch einmal Opfer eines derartigen Überfalles zu werden. Nicht weil sie Angst hatte, sie fürchtete sich nicht vor den Schlägern, aber sie wusste das sie viel Leid über die Leute bringen würde die sie überfielen. Denn die Waffen einer Tauron waren gefährlicher als jedes Plasmagewehr, nur mit einem Gedanken konnte sie ihrem Gegenüber ein schweres Seelisches Trauma Bescheren und so seine Persönlichkeit für immer verändern und das war noch eine der Harmloseren Möglichkeiten. Ihre Telepathischen Fähigkeiten wurden immer stärker, sie vermutete das es daran lag das sie sich langsam der Geschlechtsreife und damit dem Erwachsenen Stadium näherte. Mittlerweile war sie schon in der Lage die Stimmung der Leute um sie herum wahrzunehmen ohne ihre Telepathischen Fähigkeiten aktiv zu nutzen. Jedes Lebewesen strahlte für sie eine Art von Aura aus welche die momentane Gemütsverfassung widerspiegelte. Es war daher praktisch unmöglich sie an zu lügen.

„Willst du nicht wenigstens einmal am Tag aufstehen um was zu essen?“ fragte dann Klara welche in der Tür stand. „Ich habe keinen Hunger.“ Antwortete Trianna, es war nicht sonderlich schwer aus dem Wachschlaf zu erwachen und eine Konversation zu führen, im Gegenteil zu richtigem Schlaf. „Das kann nicht sein. Du hast seit fast einem Tag keinen Bissen mehr zu dir genommen.“ Erwiderte Klara entschlossen. Zwar hatte ihre Mutter recht, Trianna hatte tatsächlich Hunger, einen Bärenhunger sogar, aber sie hatte keine Lust etwas zu essen. „Es ändert auch nichts an der Situation wenn du dich mit Selbstvorwürfen plagst. Diese Menschen sind selbst schuld an dem was ihnen widerfahren ist und das kann keiner mehr rückgängig machen.“ Meinte Klara dann und setzte sich neben Trianna auf das Bett. „Manchmal glaube ich es wäre für alle das beste wenn ich niemals existiert hätte.“ Meinte Trianna dann. „Sowas darfst du nie mehr sagen, hast du mich verstanden? Du bist das beste was mir jemals passiert ist und auch deinem Vater wenn ich mich nicht irre. Nur weil es einige Holzköpfe gibt die nicht verstehen wollen heißt das nicht dass deine Existenz ein Fehler ist.“ Erwiderte Klara umgehend entschlossen.

Admiral Ishiyama befand sich unterdessen einmal mehr ins einem Arbeitsraum an Bord der Akuma und war überglücklich zumindest die Führungspositionen in seiner neuen Besatzung besetzt zu haben. Dann leuchtete auf einmal eine Schaltfläche auf dem Interaktiven Holoschirm auf der über der Schreibtischplatte projiziert wurde und ein dezentes Piepen ertönte. Ohne lange zu überlegen aktivieret Admiral Ishiyama daraufhin das Kommunikationssystem, die Kennung welche die Nachricht trug machte klar das es sich um etwas wichtiges handeln musste. „Ratsherr Emmens.“ meinte Admiral Ishiyama dann überrascht. „Herr Admiral, ich melde mich mit einem Inoffiziellen Auftrag für Sie, deshalb auch nicht mit meiner Ratskennung.“, „Inoffiziell Ratsherr?“ fragte Admiral Ishiyama daraufhin mit einem kritischen Unterton. „Keine Sorge, es handelt sich um nichts Illegales. Inoffiziell nur deshalb weil der Rat in diesem Fall keinerlei Entscheidungsgewalt hat.“ Beschwichtigte Ratsherr Emmens umgehend. „Ich höre Ratsherr.“ Meinte Admiral Ishiyama dann. „Wir möchten Sie bitten Frau Trianna Lews in ihre Besatzung auf zu nehmen. Dadurch würde sie von den Zivilisten auf der Station getrennt und wir könnten ähnlich bedauernswerte Zwischenfalle wie den letzten auf dem Medizindeck in Zukunft wohl vermeiden.“ Erwiderte Ratsherr Emmens.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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14 Mar 2015 13:16 #71852 by Todesgleiter
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„Bei allem Respekt Ratsherr. Ich weiß nicht ob Frau Lieva dafür bereit ist.“ Meinte Admiral Ishiyama daraufhin. Er hatte keinerlei Vorbehalte gegen Trianna, im Gegenteil die Vorteile eine Tauron in der Besatzung auf der richtigen Position zu haben konnte seiner Meinung nach ein riesiger Vorteil sein, aber sie war eben erst in einem Alter in dem Menschliche Kinder noch als völlig unzurechnungsfähig galten. „Tauron erreichen unserem Wissen nach früher das Stadium der Körperlichen und geistigen Reife als wir, ich denke wir können es versuchen, vorausgesetzt sie willigt ein.“ Antwortete Ratsherr Emmens. „Ich werde sie Fragen Ratsherr.“ Meinte Admiral Ishiyama dann. „Gut. Viel Erfolg.“ erwiderte Ratsherr Emmens ehe er meinte: „Emmens ende.“ Admiral Ishiyama blieb daraufhin noch kurz sitzen und schaute mit ausdrucksloser Miene auf den Holoschirm. Auch wenn der Ratsherr nichts dergleichen erwähnt hatte, war es ziemlich offensichtlich das dem Rat die Ideen ausgingen. „Dann wollen wir mal.“ Dachte er sich dann ehe er sich aus seinem Stuhl erhob und den Raum verlies.

Nur wenige Minuten später erreichte der Admiral sein Ziel. Aufgrund der Verdienste von Tom und Klara im Kampf gegen die Tauron hatten sie ein eigenes Quartier erhalten und mussten daher nicht in einer Sammelunterkunft leben. Bevor er die Klingel betätigte rückte Admiral Ishiyama seine Uniform noch einmal zurecht, immerhin war er im Dienst, auch wenn es sich um eine Inoffizielle Angelegenheit handelte. Es dauerte daraufhin nicht lange bis sich die Tür öffnete und Admiral Ishiyama in Klaras verdutztes Gesicht schaute. „Herr Admiral.“ Meinte Klara dann überrascht während sich ihre Haltung umgehend versteifte. „Stehen Sie bequem.“ erwiderte Admiral Ishiyama. „Was kann ich für Sie tun Sir?“ fragte Klara dann, immerhin war sie nicht im Dienst und dementsprechend von dem Besuch des Admirals überrascht. „Ich bin wegen Ihrer Tochter hier.“ antwortete Admiral Ishiyama wahrheitsgemäß. Klara atmete daraufhin tief durch und meinte: „Können Sie mir sagen was dieses Mal passiert ist?“, „Es ist nicht so wie Sie denken. Es geht nicht um irgendwelche Anschuldigungen.“ Erwiderte Admiral Ishiyama. „Nicht? Oh. Verzeihung Sir, kommen Sie rein.“ meinte Klara dann und trat einen Schritt zur Seite. Kaum war Admiral Ishiyama über die Schwelle getreten, vernahm er das Typische Geräusch von Militärstiefeln die zusammenschlugen und drehte sich um. „Admiral Ishiyama Sir.“ Grüßte Tom daraufhin protokollgerecht.

„Stehen Sie bequem.“ Erwiderte Admiral Ishiyama ehe er fragte: „Könnte einer von Ihnen beiden bitte Ihre Tochter herbringen?“, „Natürlich Sir.“ Bestätigte Klara umgehend ehe sie davonlief. Tom atmete daraufhin ebenfalls tief durch und stöhnte leise. „Keine Sorge, es geht nicht um irgendwelche Anschuldigungen.“ Beruhigte Admiral Ishiyama daher umgehend. „Darf ich erfahren um was dann Sir?“ fragte Tom umgehend. „Sie würden es sowieso schnell in Erfahrung bringen, ich bin hier um Ihre Tochter für meine Besatzung an Bord der Akuma zu rekrutieren.“ antwortete Admiral Ishiyama. „Rekrutieren Sir? Sie verfügt über keine Militärische Ausbildung.“ Erwiderte Tom, überrascht. „Das wird kein Problem sein.“ Antwortete Admiral Ishiyama. Im nächsten Moment tauchte dann auch Klara, gefolgt von Trianna, welche ihre Mutter um fast eine ganze Körperlänge überragte, auf. Im Gegensatz zu ihren Eltern blieb Trianna beim Anblick des Admirals recht ruhig, sie war schließlich keine Angehörige der Streitkräfte. „Sie wollten mich sprechen?“ fragte Trianna dann. „Das ist korrekt. Ich bin hier um Ihnen eine Chance anzubieten. Treten Sie meiner Besatzung bei.“ Antwortete Admiral Ishiyama woraufhin Klara hörbar nach Luft schnappte. Trianna wirkte zwar nicht minder überrascht fragte jedoch: „Warum Admiral? Sie könnten jeden Spezialisten der Allianz haben, warum geben Sie mir diese Chance?“ Wohl wissend das Trianna eine Lüge seinerseits noch in dem Moment durchschauen wurde in dem er sie Aussprach, antwortete Admiral Ishiyama wahrheitsgemäß: „Der Rat hält es für eine gute Idee um Sie von der Zivilbevölkerung zu trennen und in Zukunft weitere Bedauernswerte Zwischenfälle mit tödlichem Ausgang zu vermeiden. Außerdem bin ich der Meinung das Sie ein wertvolles Mitglied meiner Besatzung werden können.“

„Ich verfüge über keinerlei Qualifikationen die mich in irgendeiner Hinsicht dazu befähigen würden auf einem Kriegsschiff zu dienen.“ gab Trianna daraufhin zu bedenken. „Sie mögen über keiner Ausbildung verfügen, das ist wahr. Aber Sie lernen Schnell wie ich erfahren habe und zudem sind ihre Reflexe und Reaktionsvermögen denen aller Anderen Spezies überlegen.“ Antwortete Admiral Ishiyama. „Was würde geschehen wenn ich Ihr Angebot ausschlage Admiral?“ fragte Trianna dann. „Ich weiß es nicht.“ Gestand Admiral Ishiyama, immerhin hatte er wirklich keinen blassen Schimmer was der Rat dann unternehmen würde. „Ich verstehe. Wie lange habe ich Zeit mich zu entscheiden?“ fragte Trianna dann. „Bis Morgen um zwei Uhr Nachmittag Standard Zeit, dann legt die Akuma zu ihrem ersten Flug ab.“ antwortete Admiral Ishiyama. „Ich werde es mir überlegen und Sie informieren.“ Meinte Trianna dann. „Gut. Mehr kann ich nicht erwarten.“ Erwiderte Admiral Ishiyama ehe er sich umdrehte und meinte: „Guten Tag.“

Kaum war der Admiral davon marschiert meinte Tom lediglich: „Wow.“, „Das kannst du laut sagen.“ stimme Klara zu. Trianna schwieg jedoch und dachte gründlich über das Angebot des Admirals nach. Es warf jedoch kein gutes Licht auf die momentane Situation wenn der Rat schon einen Admiral dazu anstiftete jemanden in seine Besatzung auf zu nehmen der eigentlich völlig ungeeignet war, nur um ihn vom Rest der Bevölkerung zu trennen. „Und was denkst du?“ fragte Tom dann Trianna. „Ich weiß es nicht.“ Gestand Trianna. „Ich kann dir sagen dass das Leben als Soldat garnichtmal so verkehrt ist und der Admiral ist ein guter Befehlshaber.“ Meinte Tom daraufhin. „Aber trotzdem solltest du darüber gut nachdenken, als Soldat wirst du dinge sehen und tun die du lieber niemals gesehen und getan hättest, dieser Job verändert dich. Für immer.“ Fügte er dann noch an. „Und das nicht immer zu besseren.“ Hängte Klara noch zusätzlich an, in ihrer eigenen Bekanntenkreis gab es durchaus den einen oder anderen der durch den Dienst bei den Streitkräften zu einem Rohen Proleten mutiert war und im Zivilen Leben ohne Hilfe nichtmehr klar kam. „Ich habe Angst davor das ich dadurch werde wie die anderen. Voller Hass und Gedanken die nur noch um das töten kreisen.“ stellte Trianna dann fest. Tom und Klara sahen sich daraufhin kurz an, immerhin bestand diese Chance durchaus, man konnte nicht Leugnen das der Dienst mit der Waffe, egal wie ehrenwert und aufrichtig die Motivation dafür auch war, die Denkweise nachhaltig beeinflusste.
~~~Ende Kapitel 5~~~

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14 Mar 2015 14:37 #71854 by Jack Hunter
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Ah stimmt, du hast recht, es war die Stellaris I. Da habe ich wohl was verwechselt. Jetzt sind wir quitt, was das Verwechseln angeht.^^

Ich meinte nicht unbedingt alles aus der Sicht der Tauron zu zeigen, mehr aus dem Blickwinkel der überlebenden Menschen, damit man mal erfährt wie die Besatzung der Tauron verlaufen ist. Muß ja nicht viel sein, eine Art Zusammenfassung irgendwann mal von vielleicht einen geretteten Sklaven auf einen Tauron-Schiff oder so wäre nicht schlecht.^^

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21 Mar 2015 13:42 #71963 by Todesgleiter
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@Jack Hunter: Ich werde mal sehen was sich machen lässt, versprechen kann ich aber nix ;)

@all: So dann geht es heute weiter mit:

Kapitel 6: Eine interessante Entdeckung
Zufrieden lies Admiral Ishiyama den Blick über seine Brücke schweifen. Das Gehirn der Akuma war in bestem Zustand und jeder an Bord fieberte insgeheim dem Augenblick entgegen wenn das Schiffs eine Verankerungen mit der Station lösen und zu seiner ersten Mission aufbrechen würde. „Waffensystemcheck Abgeschlossen, Waffen bereit.“ meldete dann der Waffenoffizier ein Vor’chok aus Har’kars Clan, Char’kar. „Antriebssystem und Navigation überprüft, keinerlei Beanstandungen.“ Meldetete dann der Navigationsoffizier ein Ahandra namens Tnak. „Bordcomputer bereit für ihre Befehle Sir.“ Meldete dann die Synthetische Stimme des Bordcomputers, das Schiff war bereit. „Sir, wir können auf Ihr Zeichen abdocken.“ meldete dann der erste Offizier und Admiral Ishiyamas Stellvertreterin Kapitän Sandra Smith. „Sehr gut, schließen Sie die Luftschleusen.“ Befahl Admiral Ishiyama es juckte ihn regelrecht das Schiff abdocken zu lassen. „Aye Sir.“ Bestätigte Kapitän Smith. Plötzlich registrierte Admiral Ishiyama dann das jemand hinter ihm überrascht nach Luft schnappte, ebenso konnte er deutlich das verärgerte Zischen eines Vor’chok hören.

„Sie wollten das ich mich auf der Brücke melde Sir.“ Meinte dann eine gefühlslose Stimme. Elegant lies Admiral Ishiyama daraufhin seinen Stuhl um Hundertachtzig Grad rotieren und meinte: „Willkommen an Bord Frau Lieva, es freut mich das Sie sich entscheiden haben hier zu bleiben.“, „Ich hatte nicht erwartet Ihnen einen Persönlichen gefallen damit zu tun Sir.“ Erwiderte Trianna welche die Feindseeligen Blicke der restlichen Besatzung gekonnt ignorierte. „Sie assistieren Char’kar bei der Waffenkoordination.“ Meinte Admiral Ishiyama dann, immerhin wusste er von den überlegenen Auffassungsgabe sowie den schnellen Reflexen der Tauron, ideale Voraussetzungen um in der Hitze des Gefechtes die Waffen zu Koordinieren. Char’kar ließ daraufhin ein missbilligendes Zischen ertönen, wagte es jedoch nicht zu widersprechen. „Ja Sir.“ Bestätigte Trianna ehe sie mit wenigen langen Schritten die Distanz zur Taktischen Station überwand. „Abdocksequenz einleiten.“ befahl Admiral Ishyiama dann. Augenblicklich darauf ertönte ein leises Rumpeln als die Magnetischen Halteklammern sich lösten und zurückfuhren, das Schiff war frei. Sofort darauf setzte sich die Akuma majestätische in Bewegung. Dank intensivem Training im Simulator, viel es dem Steuermann nicht schwer das Schiff von der Station weg zu manövrierten ohne irgendwo hängen zu bleiben.

„Schiff frei Sir.“ Meldete Steuermann dann zufrieden. „Bringen Sie uns zum nächsten Portal.“ Befahl Admiral Ishiyama daraufhin. „Bestätige, Kurs zum nächsten Portal liegt an. Ankunft in einer Minute.“ Meldete Tnak sofort. „Benachrichtigen Sie Trancenia, sie soll das Portal aktivieren und auf die ersten Suchkoordinaten einstellen.“ Befahl Admiral Ishiyama dann. „Wir haben grünes Licht Sir. Portal aktiv und heiß.“ Meldete der Kommunikationsoffizier, ein älterer Aquianischer Militärveteran, sofort. Admiral Ishiyama lehnte sich daraufhin in seinem Stuhl zurück bislang lief alles nach Plan. Noch während die Akuma sich daraufhin auf das Portal zu bewegte begann eben jenes zu leuchten und langsam zu bewegen. Kaum hatten sich die einzelnen Ringe voneinander entfernt, stoppten sie wieder um das Schiff einfliegen zu lassen. Trotz des immensen Alters schien die Historikanische Technologie noch absolut fehlerlos zu Arbeiten. „Sprungpunkt erreicht voller Stopp.“ Meldete dann Tnak. Im selben Moment begannen die einzelnen Ringe des Portals wieder zu rotieren währen das von ihnen abgegeben Licht immer Heller wurde. Instinktiv hielt sich jeder daraufhin irgendwo fest, auch wenn eigentlich allgemein bekannt war das die Reise durch Historikanische Portale völlig erschütterungslos waren. Gerade als das Licht unerträglich hell wurde und scheinbar sogar durch die Bordwände hindurch strahlte, verschwand es Plötzlich.

„Sprung abgeschlossen Sir.“ Meldet Tnak umgehend. „Wo sind wir?“ fragte Admiral Ishiyama daraufhin. „Gemäß den Sternenkarten der Station in einer anderen Galaxis.“ Antwortete Tnak. „Irgendwas auf den Sensoren?“ fragte Admiral Ishiyama daraufhin. „Nichts was unserer Aufmerksamkeit bedürfte.“ antwortete Char’kar. „Gut, bereiten sie den Sprungantrieb für den Sprung zu unserem Ziel vor.“ Befahl Admiral Ishiyama daraufhin. „Koordinaten eingegeben Sir. Wir müssen uns nun nur noch von dem Portal entfernen.“ Erwiderte Tnak. „Springen Sie sobald es möglich ist.“ erwiderte Admiral Ishiyama. Im selben Moment registrierte er eine kleine Unruhe an der taktischen Station und meinte: „Gibt es ein Problem?“ Char’kar fauchte daraufhin kurz ehe er meinte: „Diese Assistentin weiß nicht wo Ihr Platz ist.“, „Ich hielt es lediglich für angebracht Sie darauf hin zu weißen das Ihre Einschätzung der Sensordaten eventuell nicht hundertprozentig Korrekt ist. Sir.“ Erwiderte Trianna und zeigte sich von dem gehabe des Vor’chok weniger beeindruckt. „Wag es nicht mich offen zu kritisieren.“ erwiderte Char’kar mit einem drohenden Unterton. „Mäßigen Sie Ihren Ton.“ befahl Admiral Ishiyama dann ehe er fragte: „Was stimmt mit der Einschätzung der Sensordaten nicht?“, „Es gibt in der Nähe einige Kleinerer Objekte die in einem regelmäßigen Muster um das Portal positioniert sind.“ Antwortete Trianna.

„Sie haben keinerlei Energiesignatur, Sir.“ erwiderte Char’kar. „Um was handelte es sich bei diesen Objekten Ihrer Einschätzung nach?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Asteroiden oder Kometen die von der Gravitation des nahen Gasriesen eingefangen wurden.“ antwortete Char’kar. „Unwahrscheinlich Sir. Ihre Umlaufbahn ist regelmäßig und Synchron zu der des Portales.“ Erwiderte Trianna, es war offensichtlich das sie sich von dem Vor’chok der seine klauen und Zähen zeigte nicht im mindesten eingeschüchtert fühlte. „Das währe tatsächlich untypisch für zufällig eingefangene Objekte. Starten Sie eine Aufklärungsdrohne. Wir sehen uns das an.“ Meinte Admiral Ishiyama daraufhin was Char’kar ein wüstes aber leises Knurren entlockte. „Sprung ausgesetzt Sir.“ Meldete Tnak daraufhin, nur für das Protokoll, immerhin hatte er die Unterhaltung ja mit gehört. „Drohne nähert sich dem ersten Objekt Sir.“ Meldete Char‘kar dann. „Ziegen Sie her.“ Befahl Admiral Ishyiama woraufhin die von der Sonde übermittelte Telemetrie auf einem der großen Überwachungsbildschirme dargestellt wurde. „Das ist kein Asteroid.“ Stellte dann Kapitän Smith fest. Das fremde Objekt war den Sensoren der Sonde nach in etwa fünf Meter lang und Zylindrisch mit konisch zulaufenden Enden, der größte Durchmesser betrug immerhin einen Meter.

„Kommt dieses Objekt irgendjemandem bekannt vor?“ fragte Admiral Ishiyama dann. Kollektives Kopfschütteln war die Antwort, niemand hatte bisher so etwas gesehen. Plötzlich kahm Bewegung in das Objekt, mit einem kurzen Ruck teilte sich seine Oberfläche in zwei Hälften so dass die einzelnen Enden von einander wegfahren konnten. Der dadurch frei gelegte Ring begann umgehend zu leuchten. Anschließend begann der Ring Ein hell leuchtendes Strahlenfeld auszusenden. „Das scheint eine Art Sensorboje zu sein.“ Stellte Kapitän Smith umgehend fest. „Die Art der Abtastung erinnert an die Funktion der Khaak Sensoren.“ Meinte dann Tnak. „Sie meinen das könnte Khaak Technologie Sein?“ fragte Admiral Ishiyama umgehend. „Es ist eine Möglichkeit.“ Antwortete Tnak. „Es soll sich umgehend ein Bergungsteam bereit machen. Wenn dieses Ding wirklich von den Khaak stammt könnte es wertvolle Informationen enthalten.“ Befahl Admiral Ishiyama umgehend.
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21 Mar 2015 13:44 #71964 by Todesgleiter
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~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

Während sich die Akuma unter Admiral Ishiyama als Bergungsschiff betätigte, hatte das normale Leben an Bord der Trancenia Station wieder Einzug gehalten. Unbemerkt von der ihrem Tagesgeschäft nachgehenden Bevölkerung hielten die drei Künstlichen Intelligenzen jedoch einen Krisenrat. „Und du bist sicher das dieses Signal von ihr kommt?“ fragte Phönix. „Die Codierung war korrekt.“ Erwiderte Trancenia. „Warum jetzt, nach über Zehntausend Jahren?“ fragte Indiflaria dann. „Ich weiß es nicht. Es war kaum mehr als ein schwacher Ping, so gut wie nicht vom Hintergrundrauschen zu unterscheiden. Ich bezweifle dass irgendjemand anders das auch empfangen hat.“ erwiderte Trancenia. „Wenn sie wirklich wieder aktiv ist...“begann Phönix schaudernd. „Könnte dass das Ende des bekannten Universums bedeuten.“ Meinte Indiflaria. „Was tun wir jetzt?“ fragte Trancenia umgehend. „Ruhe bewahren. Wir dürfen nicht zulassen das ihre Macht in die falschen Hände fällt und so hart es klingt alle Hände währen die Falschen.“ Antwortete Indiflaria analytisch. „Ja aber wir müssen das überprüfen.“ Stellte Phönix fest. „Ich kann eine Langstreckensonde starten, aber das werden sie bemerken.“ meinte Trancenia. „Sie verstehen nichts von unserer Technologie, du könntest behaupten das es sich um eine kleinere Fehlfunktion gehandelt hat.“ schlug Indiflaria vor. „Was bleibt uns übrig.“ Stimmte Trancenia zu.

Im selben Moment schoss eine Kleine Historikanische Langstreckenaufklärungssonde aus einem der Hanagrs der Station. Zwar war die Sonde immens schnell doch trotzallem wurde sie von der Flugkontrolle der Streitkräfte der Allianz entdeckt. „Bei Kar’s Schwert.“ Zischte Har’zet, einer der mit der Überwachung des umgebenden Raumes beauftragten Soldaten als die Sonde auf seinem Monitor erschein nur um kurz darauf wieder zu verschwinden. „Haben Sie das auch gesehen?“ fragte dann einer der anderen Soldaten, ein Mensch namens Rolf Stroh. Har’zet nickte kurz mit dem Kopf ehe beide den Alarmknopf betätigten, offenbar war ein unautorisierter Start mit einem nicht registrierten Fluggerät durchgeführt worden. Allerdings wurde der Alarm daraufhin nicht ausgelöst, es schien als würden die Schaltpulte den Dienst verweigern. Überrascht zischte Har’zet daher ehe Trancenia meinte: „Es besteht kein Grund zur Beunruhigung. Der von ihnen entdeckte Kontakt ist auf eine kleinere Sensorfehlfunktion zurück zu führen. Ich habe den Fehler bereits behoben.“, „Du wagst es den Alarm einfach zu unterbrechen?“ fragte Har’zet dann. „Er war nicht notwendig.“ Erwiderte Trancenia schneidend. „Ich werde das weiter melden.“ Meinte Har’zet dann dem es überhaupt nicht gefiel von einem Computer, egal wie fortschrittlich er auch sein mochte, bevormundet zu werden. Außerdem sagte ihm sein Instinkt das hier etwas faul war und wenn ein Vor’chok sich auf eines verlassen konnte dann seinen Instinkt.

„Das würde unnötige Aufmerksamkeit auf sich ziehen.“ erwiderte Trancenia kühl. „Ich habe bei meiner Ehre geschworen diese Aufgabe zu übernehmen, du wirst mich nicht aufhalten.“ Konterte Har’zet entschlossen. „Beruhigen Sie sich. Ich bin sicher das Trancenia nur übereilte Handlungen vermeiden wollte, wir stehen auf der selben Seite.“ Meinte dann Rolf. „Diese Maschine verbirgt etwas.“ Meinte Har’zet dann. „Ich sollte Sie darüber informieren das Künstliche Intelligenzen gemäß Ratsbeschluss als empfindungsfähige Individuen mit den selben Rechten wie alle anderen auch gelten. Mich zu beleidigen hat die selben Konsequenzen wie wenn Sie ein Organisches Individuum beleidigen.“ meinte Trancenia dann. Har’zet fauchte daraufhin einmal kurz verheilt sich jedoch still, er wusste das dieses Gespräch nutzlos war.

Unterdessen versuchte das Bergungsteam noch immer erfolglos die fremde Sensorboje zu übernehmen. Dabei gab es allerdings einige Probleme. „Wir können das Ding nicht an Bord hohlen, es ist wie festgenagelt Sir.“ Meldete Kapitän Smith die in ihrer Funktion als erster Offizier das Bergungskommando anführte. „Können Sie größere Energieemissionen feststellen die auf ein Aktives Antriebssystem hindeuten?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Negativ Sir.“ Antwortete Kapitän Smith. „Vermutlich wird die Boje über fortschrittliche Trägheitstechnik fest gehalten. Schon seit den ersten Konfrontationen mit den Khaak vermuten wir das ihr Wissen auf diesem Gebiet herausragend war.“ Stellte dann Aht, ein Wissenschaftlicher Offizier der Ahandra fest. „Können Sie dieses Verankerungssytem abschalten ohne die Boje zu zerstören?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Vermutlich. Allerdings wäre es durchaus möglich das die Bojen über Sicherheitsmaßnahmen verfügt die verhindern das sich jemand an ihnen zu schaffen macht.“ Antwortete Aht. Admiral Ishiyama schwieg daraufhin und überlegte, die Befürchtung Ahts war durchaus wahrscheinlich auch Sensorbojen der FER hatten über Sicherheitssysteme verfügt die Manipulationen verhindern sollten. Das effektivste und wahrscheinlichste war hierbei eine Selbstzerstörungssequenz.

Plötzlich meldete Kapitän Smith dann: „Sir da stimmt was nicht die Bojen haben sie abgeschaltet.“ Noch ehe Admiral Ishiyama daraufhin sich selbst fragen konnte was los war, meldete der Bordcomputer: „Warnung Solarsturm der Kategorie vier entdeckt, schnell näherkommend.“ Char’kar machte seinem Ruf in einer Gefährdungssituation sofort zu reagieren daraufhin alle Ehre und fuhr die Schilde des Schiffes auf Maximale stärke hoch. Ein Dermaßen starker Solarwind konnte jedes Elektrischen System auf einem Raumschiff mühelos zerstören. Das Bergungshuttel seinerseits suchte Schutz im Schatten der Akuma, die Elektromagnetische Strahlung und die geladene Teilchen aus denen ein solcher Sturm bestand, konnten massive Objekte nicht durchdringen. Dann schlug der Solarsturm mit voller Wucht auf die Schilde der Akuma welche Hell aufglühten und dabei von den Teilchen in allen Regenbogen Farben erleuchtetet wurden. „Schilde halten vorerst.“ Meldete Char‘kar umgehend. „Vorraussichtliche Dauer bis wir das überstanden haben?“ fragte Admiral Ishiyama dann, immerhin würden die Schilde diesem Bombardement nicht ewig stand halten. „Die Sensoren funktionieren nicht Sir. Die durch den Sturm verursachten Interferenzen sind zu stark Sir.“ Antwortete Tnak umgehend.

„Schilde verlieren Leistung, Schilddichte bei fünfundneunzig Prozent und fallend.“ Meldete Char’kar dann während seine Klauen über das Bedienpult wirbelten. Man musste ihm lassen das er sehr genau wusste was er tat und die Elektromagnetische Frequenz der Schutzschilde beinahe instinktiv korrigierte um dem Solarsturm die größte mögliche Widerstandskraft entgegen zu setzen. „Solange die Dichte bei über zwanzig Prozent bleibt kann nichts passieren.“ meinte dann Kapitän Smith. Ab zwanzig Prozent begannen Schutzschilde im allgemeine nämlich löchrig wie ein Stück käse zu werden und Liesen große Energiemengen beinahe ungehindert passieren. Zwar war die Akuma auch noch durch ihre dicke Panzerrung geschützt, welche zumindest die geladenen Teilchen aufhalten würde und auch einen ordentlichen Anteil der Strahlung absorbierte, doch trotzdem währen Schäden an Kritischen Systemen wie Sensoren, Antrieb und Waffen dann vorprogrammiert da weite Bereiche dieser Systeme, aus offensichtlichen Gründen, außerhalb des Schützenden Panzermantels verbaut waren. „Strahlenintensität steigt.“ Meldete Char’kar dann, nicht einmal er konnte verhindern das ein Teil der hochenergetischen Strahlen die Schilde durchbrach. Dann flaute der Sturm urplötzlich ab, die Wolke aus Teilchen und Strahlung hatte die Akuma passiert und zog weiterhin ihres Weges durch das System.

„Schäden?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Nichts, die Schilde waren stark genug.“ Antwortete Char’kar. „Kapitän, wie ist der Status des Bergungsteams?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Gut, wir haben fast nichts abgekriegt Sir.“ Antwortete Kapitän Smith. „Wie sieht es mit den Bojen aus?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Äußerlich sind keine Schäden erkennbar...“ begann Kapitän Smith, wurde jedoch von eben jenen Bojen unterbrochen die urplötzlich begannen wieder zu leuchten und ihre Umgebung ab zu tasten. „Ich glaube das hat sich gerade erledigt.“ stellte Kapitän Smith daher fest. „Ich denke wir können diesen Vorfall zu unserem Vorteil nutzen, wenn wir ein Strahlungsfeld erzeugen dessen Elektromagnetisches Spektrum dem des Sturmes gleicht, müssten wir die Boje deaktivieren und an Bord nehmen können ohne eine Sicherheitsvorkehrung auszulösen.“ Meinte dann Aht. „Fangen Sie an.“ Befahl Admiral Ishiyama daraufhin.
~~~Ende Kapitel 6~~~

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28 Mar 2015 13:51 #72011 by Todesgleiter
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Kapitel 7: Wiedersehen macht nicht immer Freude...

„Die Sonde hat ihr Ziel fast erreicht.“ Meinte Trancenia. „Und?“ fragte Indiflaria. „Seht selbst.“ antwortete Trancenia. Phönix stieß daraufhin einen alten und nebenbei ziemlich unanständigen Fluch auf Historikanisch aus. „Sämtliche Sicherheitsvorkehrungen scheinen deaktiviert zu sein.“ stellte Indiflaria bedeutend objektiver fest. „Ja.“ Stimmte Trancenia etwas knapp zu. „Aber wer oder was wäre dazu fähig?“ fragte Phönix umgehend. „Ich weiß es nicht, aber sie scheint abgeschaltet zu sein, noch.“ Antwortete Tranecnia. „Hoffen wir das das auch so bleibt.“ Meinte dann Indiflaria. „Zumindest die Sekundärsystem arbeiten schon, sonst hätte sie nicht das Automatische Signal gesendet. Irgendwas muss das ausgelöst haben.“ Stellte Phönix fest. „Ich kann keine Schiffe oder Lebensformen in der Nähe orten.“ Meinte Trancenia dann. „Was tun wir jetzt, das Protokoll nützt reichlich wenig.“ Fragte Indiflaria dann. „Wir können das nicht ignorieren, aber andererseits können wir auch nicht viel tun.“ Meinte Trancenia. „Können wir die Sicherheitssystem irgendwie wieder aktivieren, ich meine hat einer von euch zwei weitere Informationen?“ fragte Phönix dann. „Nein.“ antworteten sowohl Trancenia als auch Indiflaria. „Dann haben wir ein Problem.“ Stellte Phönix fest.

Unterdessen saß Admiral Johnson mit ernster Miene auf seinem Stuhl, der Grund hierfür war eine Konferenz mit seinen direkten Admiralitätskollegen. Ein Vor’chok namens Har’zet hatte eine offizielle Beschwerde gegen Trancenia eingereicht, mit der Begründung das sie eine Militärische Operation sabotiert hatte. Obwohl es Admiral Johnson schwer viel zu glauben das Trancenia der Allianz willentlich schaden würde, musste er den Vorwurf ernst nehmen. „Nach der Entdeckung des Objektes wollte ich den Alarm auslösen, dieser wurde jedoch von ihr deaktiviert.“ erzählte Har‘zet dann. „Mit welcher Begründung hat Trancenia den Alarm übersteuert?“ fragte Admiral Johnson dann. „Es wäre ein falscher Alarm gewesen.“ antwortete Har’zet. „Eine Fehlunktion? Hiostrikanische System arbeiten mit einer Präzision die vergeblich ihres Gleichen sucht, Fehler sind sehr unwahrscheinlich.“ meinte Admiral Sawk, ein Ahandra, umgehend. „Außerdem wurde das Objekt auch von den Sensoren andere Schiffe erfasst.“ meinte dann Admiral As’kar. „Das ist höchst beunruhigend.“ Stellte Admiral Aquil fest. „Lässt sich aus den Sensordaten der Schiffe herauslesen um was für ein Objekt es sich handelte?“ fragte Admiral Johnson dann. „Nein, es war zu schnell. Aber es hat eines der Portale genutzt. Das war kein Zufall, das war perfekt abgestimmt.“ antwortete Admiral As’kar.

„Was sollen wir nun unternehmen?“ fragte dann Admiral Aquil. „Leider ist es uns nicht möglich Zugriff auf die Kernroutinen und Speicher der KI zu nehmen, es bleibt uns also nur eine altmodische Befragung.“ Stellte Admiral Sawk fest. „Zeitverschwendung. Man kann einen Computer nicht befragen.“ erwiderte Admiral As’kar. „Ich denke Sie haben ein falsches Bild von einer Künstlichen Intelligenz dieser Qualität.“ Erwiderte Admiral Sawk leidglich. „Zudem müssen wir die Möglichkeit einer Konspiration bedenken, wenn wir sie befragen, wüsste sie das wir ihnen auf den Spuren sind.“ Gab Admiral Aquil dann zu bedenken. „Was haben wir für eine Wahl? Wenn wir nichts tun, erfahren wir auch nichts.“ Meinte dann Admiral Johnson, es gefiel ihm zwar nicht die Künstlichen Intelligenzen zu verdächtigen im geheimen gegen die Allianz zu arbeiten, aber die Fakten sprachen bislang eine klare Sprache. „Ich stimme dem Menschen zu.“ meinte Admiral As’kar umgehend, was nicht weiter verwunderte, Vor’chok zogen immer eine direkte Herangehensweise vor. „Da mir keinerlei Alternativen bekannt sind, stimme ich ebenfalls zu.“ meinte Sawk daraufhin objektiv. „Also gut. Wenn Sie alle davon überzeugt sind.“ meinte dann auch Admiral Aquil.

Auf der Akuma ahnte man unterdessen noch nichts von den Verdächtigungen. Das Schiff befand sich mittlerweile auf Kurs zu einer der Von Tranecnia identifizierten Welten, die alte Khaak Sensorboje lag währenddessen in einem Hochsicherheitsfrachtraum. Man hatte sich dazu entschlossen mit ihrer Untersuchung bis nach der Rückkehr zur Station warten. Insbesondere da dort mehr Spezialisten und Geräte, sowie das Wissen dreier Historikanischer KI’s verfügbar war. „Wir sind im Zielsystem.“ Meldete Tnak als die Akuma aus dem Überlichtereigniss viel. „Mehrere kleinere Kontakte und eine Orbitale Struktur im Orbit des Zielplaneten.“ Meldete Char’kar umgehend. „Tarnmodus, Aufklärungsdrohne starten.“ Befahl Admiral Ishiyama daraufhin. Sie hatten keine Ahnung wer den Planeten beanspruchte, es konnten genauso gut Feinde wie Freunde sein. „Bestätigt, Schilde auf Minimalleistung, Aktive Sensoren deaktiviert, Hauptantrieb deaktiviert, Alle nicht benötigten Systeme abgeschaltet.“ meldet dann Kapitän Smith umgehend. Der Tarnmodus zielte daraufhin ab die leicht zu ortenden Energieemissionen eines Schiffes zu minimieren in dem alles abgeschaltete wurde was nicht unbedingt gebraucht wurde. Das Schiff wurde dabei jedoch Weder unsichtbar noch verschwand es von den Schirmen aktiver Sensoren wie Radargeräten.

Nur wenig später erreichte die Drohne, welche mit einem schwachen Sprungantrieb ausgerüstete war, den Orbit des Zielplaneten. „Diese Struktur ist seltsam.“ stellte Char’kar dann umgehend fest. „Wie meinen Sie das?“ fragte Admiral Ishiyama. „Die Signale sind verzerrt.“ Antwortete Char’kar. Dann war die Sonde nahe genug für eine Visuelle Überprüfung des Ziels herangekommen. „Seltsame Bauform.“ stellte Kapitän Smith umgehend bei dem Anblick des Ringförmigen Objektes fest. Plötzlich meinte dann Trianna: „Wir müssen hier weg schnell.“, „Warum?“ fragte Admiral Ishiyama überrascht. „Ich kann sie hören. Sie sind hier!“ antwortete Trianna. „Wer ist hier?“ fragte Admiral Ishiyama leicht verwirrt. „Die anderen meiner Art.“ Antwortete Trianna. Im selben Moment schien sich das All im inneren der Ringförmigen Struktur zu verflüssigen und wellen zu Bilden ehe drei Zerstörer der Tauron herausschossen. Ihre Nachtschwarzen Rümpfe schienen dabei jegliches Licht zu absorbieren. „Das muss eine Art Wurmlochgenerator sein. Interessant.“ Stellte Tnak umgehend fest, immerhin wusste man mittlerweile das die Tauron Künstliche Wurmlöcher nutzten um ihre Schiffe schnell zu bewegen. „Können Sie uns sehen?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Sie kommen nicht auf uns zu.“ antwortete Char’kar. Im selben Moment brach der Kontakt zur Drohne ab. „Die Drohne wurde abgeschossen.“ meldet Char’kar daher.
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28 Mar 2015 13:53 #72012 by Todesgleiter
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Urplötzlich schrillte dann der Annährungsalarm auf und der Bordcomputer meldete: „Achtung Kollisionsalarm! Kursänderung empfohlen.“ Im nächsten Moment enttarnten sich zwei Kreuzer an den Flankend er Akuma, offenbar hatten die Tauron die Eindringlinge in ihrem Hoheitsgebiet längst entdeckt. „Zwei Feindkontakte im Sicherheitsbereich!“ meldete Char’kar daher während er ungefragt sämtliche Schildgeneratoren auf volle Leistung hochfuhr. „Warum feuern Sie nicht?“ fragte Kapitän Smith dann, es war ziemlich untypisch für die Tauron mit dem Beschuss zu warten. „Sie versuchen herauszufinden wer wir sind.“ Antwortete Trianna. „Woher wissen Sie das?“ fragte Kapitän Smith umgehend. „Ich kann sie hören, die Befehle der Königin.“ Antworte Trianna welche mittlerweile Kreidebleich geworden war. „Notfallsprung sofort!“ befahl Admiral Ishyiama dann. „Sprungantrieb lädt, Sprung in zehn Sekunden.“ Bestätigte Tnak umgehend. Im selben Moment bemerkte Trianna eine fremde Präsenz die sich ihr näherte. „Wer bist du?“ fragte dann eine eiskalte Stimme in ihrem Kopf. Trianna konzentrierte sich daraufhin voll und ganz darauf ihren Geist ab zu schirmen. „Du bist eine von uns!“ stellte die Stimme dann fest und klang dabei tatsächlich ehrlich überrascht. „Ich werde deinen Widerstand brechen.“ Meinte die Stimme dann ehe Trianna fühlte wie das Fremde Bewusstsein sie umschlang und nach einer Schwachstelle in ihrer Verteidigung suchte.

Zu ihrem Entsetzen dauerte es nicht lange bis es eine gefunden hatte und mit einem einzigen Telepathischen Angriff einen Teil ihrer Mentalen Barriere bei Seite fegte. Obwohl der Angriff keinerlei Physischen Effekt ausübte stolperte Trianna daraufhin rückwärts und ging zu Boden was Char’kar ein überraschtes Zischen entlockte. Trianna hatte die materiale Welt um sich herum währenddessen jedoch völlig aus den Augen verloren und kämpfte einen aussichtslosen Kampf gegen das Fremde Bewusstsein das sich mit aller Macht Zugang zu ihrem Bewusstsein verschaffte und sich durch ihre Abwehrversuche nur geringfügig beeindruckt zeigte. Gerade als Triannas letzte Verteidigungslinie viel, zündete jedoch der Sprungantrieb der Akuma und Schleuderte das Schiff hunderte Lichtjahre von der letzten Position des Schiffes weg, abrupt brach daher auch der Telepathische Angriff in sich zusammen. Kaum war die Fremde Präsenz verschwunden fühlte Trianna eine seltsame Leere in sich selbst während sie sich entspannte. Doch mit dem nachlassen ihrer Krampfhaften Konzentration begann auch ihr Bewusstsein sich langsam auf zu lösen, ohne Vorwarnung verlor Trianna jegliche Kontrolle und viel in Ohnmacht.

Auf der Station war Admiral Johnson unterdessen in seiner Persönlichen Unterkunft angekommen und schleuderte seine Uniform unachtsam in eine Ecke ehe er sich auf seiner Sitzgarnitur niederlies. „Was ein Tag.“ Dachte er sich dann, wie eigentlich jeden Tag. Mit einem kurzen Rundumblick erkannte er dann jedoch das er einen großen Fehler begangen hatte, er hatte vergessen sich etwas zu trinken zu besorgen ehe er sich hingesetzt hatte. Genervt erhob er sich daher wieder und lief in Richtung Küche wobei er fasst über seine eigenen Schuhe, welche er einfach mitten im Weg ausgezogen hatte stolperte. „Du solltest wirklich mal aufräumen, irgendwann brichst du dir noch den Hals.“ Stellte dann Indiflaria fest die, wie üblich ohne Vorankündigung, mitten im Raum aufgetaucht war und die Umgebung Kopfschüttelnd musterte. „Jaja, mach ich bestimmt irgendwann.“ Erwiderte Admiral Johnson während er zurück zu seinem Sofa lief und dabei einen, seiner Meinung nach, eleganten Schlenker um die Schuhe am Boden machte. „Es ist kein Wunder das du nie irgendwas findest, wenn du alles nur durcheinander wirfst.“ Meinte Indiflaria dann vorwurfvoll. „Du hörst dich an wie meine Mutter früher.“ Stellte Admiral Johnson dann fest und legte die Füße hoch. „Vermutlich weil deine Mutter recht hatte.“ Erwiderte Indiflaria und verschränkte die Hände vor der Brust. „Wenn du meinst.“ meinte Admiral Johnson daraufhin, er hatte keine Lust sich jetzt zu streiten, vor allem da er gegen Indiflaria eigentlich immer verlor. „Hoffnungslos. Ich sollte mich auf meine Pflichten besinnen, das hier gehört glücklicherweise nicht dazu.“ murmelte Indiflaria daraufhin Kopfschüttelnd ehe sie sich zum gehen Wandte.

„Warte mal kurz, ich muss dich was fragen.“ Meinte Admiral Johnson dann, da ihm in diesem Moment etwas eingefallen war. „Ja Sir, was kann ich für sie tun?“ fragte Indiflaria daraufhin. „Lass den Quatsch, ich bin außer Dienst und das ist ein Privater Bereich.“ Meinte Admiral Johnson daraufhin. „Wenn du mit all deinen Untergebenen eine derartige Beziehung pflegst könnte das eines Tages noch zu Probleme führen.“ stellte Indiflaria dann fest. Admiral Johnson überging diese Äußerung gekonnt ehe er fragte: „Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das ein Hsitorikansiches System auf einem Schiff oder einer Station eine Fehlfunktion hat ohne das die Künstliche Intelligenz das mit bekommt?“, „Das ist praktisch unmöglich.“ Antwortete Indiflaria. „Das habe ich mir bereits gedacht.“ Meinte Admiral Johnson dann während sich seine Laune rapide verschlechterte. „Was ist los?“ fragte Indiflaria daraufhin. „Es scheint als würde Trancenia etwas vor der Allianz verbergen.“ Antwortete Admiral Johnson der gehofft hatte das sich der Zwischenfall mit dem unidentifizierten Kontakt vielleicht doch auf eine Fehlunktion zurückführen lies. Augenblicklich war Indiflaria alarmiert, lies sich jedoch nichts anmerken als sie meinte: „Es besteht kein Grund zur Sorge, ich bin absolut sicher das Trancenia der Allianz niemals Schaden würde.“, „Das war ich auch, aber die Fakten sind beunruhigend.“ Stellte Admiral Johnson fest.

Noch während dieser Unterhaltung alarmierte Indiflaria die anderen Künstlichen Intelligenzen, es viel ihr nicht schwer sich zeitgleich auf mehrere Dinge zu konzentrieren. „Sie haben verdacht geschöpft.“ Meinte Indiflaria dann. „Das war leider zu erwarten.“ Meinte Phönix leicht zerknirscht. „Kannst du ihn überzeugen?“ fragte Trancenia dann. „Selbst wenn. Die anderen Admirale bleiben weiterhin ein Problem, wir müssen uns was ausdenken und zwar schnell.“ Antwortete Indiflaria. „Leider fällt mir im Moment nichts ein.“ Meinte Phönix dann. „Das ganze könnte zu einem großen Vertrauensbruch führen. Wir müssen zukünftige Aktionen sehr genau abwägen.“ stellte Indiflaria dann fest. „So leid es mir tut. Wir sind nicht auf die Allianz angewiesen und unsere oberste Priorität ist auch nicht der Schutz eben jener.“ Meinte Trancenia. „Damit hast du recht wenn sie wieder aktiviert wird, wird sich sowieso alles ändern. Konntest du schon mehr in Erfahrung bringen?“ erwiderte Phönix dann. „Nein, dazu müsste ich die Sonde näher heran bewegen. Das will ich aber nicht um zu verhindern das irgendwelche Systeme durch einen Annäherungsmelder aktiviert werden.“ Antwortete Trancenia. „Früher oder später kommen wir wohl nicht Drumherum uns die Sache Persönlich an zu sehen.“ Stellte Indiflaria dann resigniert fest. „Im Moment gibt es dazu noch keinen Grund, im Gegenteil die Anwesenheit einer künstlichen Intelligenz könnte sogar Konterproduktiv wirken.“ Meinte Trancenia.

Noch während der Krisenrat der Ki’s tagte und Admiral Johnson, erfolglos, versuchte Indiflaria einige Informationen zu entlocken, befand sich Admiral Ishiyama auf der Medizinischen Station der Akuma. „Ich kann keinerlei Physische Verletzungen feststellen die für ihren Momentanen Zustand verantwortlich sein könnten. Es gibt nur leichte Prellungen von dem Sturz, aber nichts was einer Tauron wirklich Gefährlich werden könnte.“ Meinte Doktor Anuqual, ein Aquianer der es in bemerkenswerter Geschwindigkeit geschafft hatte sich die Anatomischen Merkmale aller Allianzspezies an zu eignen und daher zum Leitenden Medizinischen Offizier der Akuma bestimmt worden war. „Das ist nicht sonderlich verwunderlich. Vermutlich fand der Angriff auf Telepathischer Ebene statt.“ Erwiderte Admiral Ishiyama nachdenklich. „Ich verstehe. Leider sind meine Kenntnisse auf diesem Gebiet bestenfalls als unzureichend zu bezeichnen.“ meinte Anuqual daraufhin. „Machen Sie sich nichts draus. Niemand von uns kennt sich mit Telepathie wirklich aus.“ erwiderte Admiral Ishiyama. Im selben Moment kahm wieder leben in Trianna, welche bislang nur leblos da gelegen war. Mit einer schier übernatürlichen Geschwindigkeit richtete sie sich auf dem Krankenbett auf und schlug die Augen auf. Nur Sekundenbruchteile darauf fühlten alle anwesenden einen Brenneden Schmerz der den ganzen Körper befiel und gingen, sich vor Schmerzen windend zu Boden.

Als Trianna erwachte fühlte sie nur Panik und lies jedwede Selbstkontrolle fahren. Noch ehe sie ihre Augen öffnete sandte sie daher unbewusst eine Mächtige Telepathische Welle ab die jedes Empfindungsfähige Wesen im Umkreis mehrerer Meter Kampfunfähig machte. Kaum hatte sie ihre Augen jedoch geöffnet übernahm ihr Verstand wieder die Kontrolle über ihre Aktionen. „Was habe ich getan?“ fragte sie sich dann selbst als sie sich ihrer Umgehung klar wurde, überall lagen verkrampfte Körper, es war offensichtlich das die Betreffenden Personen Höllenqualen durchgemacht hatten. „Wie ich sehe, sind sie wieder wach.“ Stelltw Admiral Ishyiama dann fest während er sich schwerfällig aufsetzte und sich den Kopf rieb während er tief durchatmete, das war wirklich eine Erfahrung gewesen auf die er liebend gerne verzichtet hätte. „Tut mir so unendlich leid.“ Meinte Trianna dann beschämt. „Machen Sie sowas einfach nie wieder.“ Erwiderte Admiral Ishiyama Ehe er sich an einem der Krankenbetten hoch zog. Auch Anuqual hatte sich wohl vom gröbsten erholt und richtete ich wieder auf, was in seinem Fall aufgrund er Aquiansichen Physiologie funktionierte ohne Gliedmasen bewegen zu müssen.
~~~Ende Kapitel 7~~~

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