Die Tauron Invasion 2

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26 Jan 2016 15:36 #77927 by Amelius
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....warte .....WAS?
Der "die guten müssen gewinnen"-Club hat dich doch nicht etwa weichgekocht oder? ;)
Sag bitte das als nächstes ein brutaler Bürgerkrieg den Stamm zerreißt und die Allianz zwischen den Fronten...naja aufgerieben wird^^
...oder du lässt die guten gewinnen..... wens den unbedingt sein muss ;)

-Does he know the location of Atlantis?
-More unnesessary detail. Well, obviously the answer is yes, an obviously you'll assume I'm lying, And obviously it won't matter because I know you can't take the chance either way.

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30 Jan 2016 15:24 #77965 by Todesgleiter
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@Amelius: Die "guten" (sehr subjektieve BEzeichnung die stark vom Peröhnlcihen Blickwinkel abhängt) haben ja nicht Gewonnen, immerhin wurden die Tauron nicht besiegt, im gegenteil Sie sind so stark wie eh und jeh. Sie ahben eldiglcih eine andere Führung welche der Allianz vielleicht etwas wohlwollender entgegen sieht asld ei vorherige. ZUdem gibt es noch meherre andere Stämme, die nach wie vor an nichts als Krieg interresiert sind.

@all: weiter geht's:

Kapitel 51:Eine neue Königin

Der Schock stand Admiral Ishiyama ins Gesicht geschrieben als er fassungslos den Blick über die Knieenden Tauron gleiten ließ. „Sie haben es geschafft.“ Meinte er dann dumpf, das war eine Wende des Schicksals die man erst mal verdauen musste. „Ich weiß.“ Meinte Trianna, klang dabei aber alles andere als sicher und lies sich weniger elegant auf den Thron der Königin fallen. Niemand, nicht einmal die erst so eben bezwungene Vorherige Königin protestierte daraufhin was eine weitere, wenn auch völlig unnötige, Bestätigung von Triannas neuem Status war. Mit einem Mal war sie zu einem der mächtigsten Individuen des Bekannten Universums geworden. „Tri alles in Ordnung?“ fragte Klara dann vorsichtig und machte einen zögerlichen Schritt auf den Thron zu. „Es ist gewöhnungsbedürftig.“ Antwortete Trianna. „Schaffen sie es?“ fragte Admiral Ishiyama dann, er hatte keine Ahnung was passierte wenn Trianna jetzt die Kontrolle verlor. „Ja. Ich brauche nur etwas Zeit. Sie können sich wohl vorstellen was für ein Chaos die Gedanken von Milliarden Individuen sind.“ Antwortete Trianna und runzelte die Stirn ehe sie zu ihre Vorgängerin hinüber blickte, sie hatte sich wieder aufgerichtet und schaute so kühl wie und jeh drein. „Mit dir bin ich noch nicht fertig.“ Stellte Trianna dann fest und erhob sich wieder aus dem Thron ehe sie zu der alten Königin hinüberschitt. „Ich habe dich unterschätzt, aber du wirst niemals Königin bleiben, du bist zu schwach. Verdorben von diesen weichen Mensch...“ setzte die Königin an ehe sie nach Luft schnappte und sich krümmte. „Ich habe dir nicht gestattet zu sprechen.“ meinte Trianna daraufhin lediglich eiskalt. Die Königin richtete sich daraufhin wieder auf und schwieg, ihre Augen sprühten aber vor mühevoll zurückgehaltenem Zorn. „Ich werde dir nicht den Gefallen tun und dich töten, ebenso wenig werde ich dich versklaven wie du mich. Nein dein Schicksal wird die Verbannung in Einsamkeit sein.“ Meinte Trianna dann. Die Königin schnaubte daraufhin verächtlich hütete sich jedoch davor zu wiedersprechen, sie hatte verstanden das ihre Zeit, zumindest vorläufig, abgelaufen war.

Plötzlich fuhr Trianna dann herum und fixierte den Knienden Commander mit einen Scharfen Blick. Der vier Meter Koloss zuckte daraufhin merklich zusammen ehe er sich wieder im Griff hatte. „Alles in Ordnung Tri?“ fragte Klara dann alarmiert, sie wusste zwar das der Commander als ehemaliger Soldat kein besonders begabter Telepath war, aber trotzdem machte sie sich sorgen. „Alles in Ordnung.“ Meinte Trianna während sich ihre Miene veränderte, sie wirkte auf einmal beinahe peinlich gerührt. Dann riss sie den Blick von dem Commander los und meinte: „Ich denke es wird Zeit Sie nach Hause zu bringen.“ Augenblicklich ging ein leichter Ruck durch das Schiff. „Was war das?“ fragte Kapitän Smith umgehend. „Der Primäre Wurmlochgenerator wurde aktiviert.“ Antwortete Trianna gelassen während sie sich wieder auf ihrem neuen Thron niederlies und sich entspannt zurücklehnte. „Wohin fliegen wir?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Lassen Sie sich überraschen Admiral.“ Meinte Trianna daraufhin grinsend während die umgebenden Tauron wieder zum Alltagsgeschäft übergegangen waren, für sie war es offenbar kein Problem das die Führung so eben gewechselt hatte. „Du musst dir jetzt eine Menge Gedanken machen.“ stellte Klara dann mit einem Blick durch den Thronsaal fest. „Ich weiß Mama. Mach dir keine Sorgen, ich werde nicht so weiter machen wie bisher. Vielleicht ist es mir ja möglich den Tauron zu Zeigen das sie auch auf anderer Weiße existieren können. Das der ewige Krieg und Hass aufeinander nicht notwendig ist.“ Antwortete Trianna. „Da hast du aber ne große Aufgabe vor dir.“ Stellte Tom fest. „Ich bin eine Tauron Königin Papa, keine Aufgabe ist für mich zu groß.“ Erwiderte Trianna grinsend.

Während Tom und Klara sich mit ihrer Tochter unterhielten meinte Aiko: „Jetzt ist schlussendlich doch noch alles gut gegangen, ich habe es ja immer gesagt: Man muss positiv denken.“ Dabei schaute sie tadelnd zu Admiral Ishiyama hinüber. „Du kannst mir kaum einen Vorwurf machen das ich das nicht vorhergesehen habe. Unser schlimmster Erzfeind wird auf einmal zu einem Verbündeten.“ Erwiderte Admiral Ishiyama Kopfschüttelnd während ihm so langsam erst klar wurde was es für die Allianz bedeutete das Trianna nun die Königin des wohl mächtigsten Tauronstammes überhaupt war. Von jetzt an gab es keinen Grund mehr sich zu verstecken, immerhin hatten sie die wohl mächtigste Streitmacht des Universums an ihrer Seite, vorausgesetzt Trianna würde einer Zusammenarbeit zustimmen, immerhin war sie jetzt niemandem mehr Rechenschaft schuldig. „Nein Kann ich nicht und ich muss zugeben das die Situation zwischenzeitlich ziemlich erdrückend war.“ Meinte Aiko und kuschelte sich an Admiral Ishiyamas Schulter, ganz offenkundig froh das es jetzt wohl doch noch ein gutes Ende geben würde. „Das kann man wohl sagen.“ Stimmte Admiral Ishiyama zu immerhin hatte er zwischenzeitlich schon damit gerechnet das jetzt alles vorbei war. „Vielleicht können wir uns jetzt ja zur Ruhe setzen, jetzt wo dieser ledige Krieg endlich vorbei ist.“ Meinte Aiko umgehend Hoffnungsvoll. „Das wäre schön. Ich bin des Kämpfens leid. Sollen sich jüngere Helden einen Namen machen.“ stimmte Admiral Ishiyama zu.

Plötzlich meinte Trianna dann schockiert: „Admiral, warum haben Sie nichts gesagt?“, „Was gesagt?“ fragte Admiral Ishiyama verwirrt. „Es tut mir leid, da müssen wir sofort Nacharbeiten, folgen Sie mir.“ Meinte Trianna dann und erhob sich fließend aus ihrem Thron. Aiko warf Admiral Ishiyama daraufhin einen fragenden Blick zu welchen er lediglich mit einem Schulterzicken quittierte, er hatte keine Idee wovon Trianna sprach. „Entschuldigen Sie Frau Lieva, aber ich habe keine Idee wovon Sie sprechen.“ meinte Admiral Ishiyama dann. „Oh Entschuldigung, Sie verfügen ja über keine Telepathie, tut mir leid. Im Moment ist das alles etwas verwirrend.“ Entschuldigte sich Triana umgehend ehe sie erklärte: „Mir war nicht bewusst das der Angriff meines Stammes auf ihr Territorium eine wichtige Persönliche Zeremonie gestört hat.“ Admiral Ishiyama und Aiko sahen sich daraufhin an, auf Anhieb viel ihnen nur eine Zeremonie ein die Trianna meinen konnte. „Meinen Sie unsere Hochzeit?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Natürlich.“ Antwortete Trianna während sie zielstrebig durch die Korridore des Schiffes navigierte. „Woher wissen Sie davon?“ fragte dann Aiko. „Ich war in Ihren Gedanken, es ist mir förmlich entgegen gesprungen.“ Antwortete Trianna. „Sie waren gerade eben in meinen Gedanken?“ fragte Aiko umgehend Schockiert. „Ich bitte um Verzeihung es bedarf nicht mal mehr direkter Konzentration meinerseits um in das Bewusstsein anderer einzudringen, daran muss ich mich erst noch gewöhnen.“ Antwortete Trianna. Alle anderen warfen sich daraufhin alarmierte Blicke zu und hofften inständig das Trianna tatsächlich versuchte aus ihren Köpfen heraus zu blieben.
~~~forstetzung im nächsten Post~~~

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30 Jan 2016 15:26 #77966 by Todesgleiter
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~~~forstetzung des vorherigen Post~~~

„Weshalb habe ich dann keine Schmerzen gespürt?“ fragte Aiko weiter. „Es ist durchaus möglich in das Bewusstsein eines anderen einzudringen ohne das dieser Schmerzen empfindet, man muss es lediglich wollen, zudem macht die Tatsache das sie nicht versuchen mich abzuwehren die Sache deutlich leichter. Oder haben Sie gedacht jeder Tauron empfindet sein gesamtes Leben diese Höllenqualen?“ erwiderte Trianna. „Und was haben Sie jetzt vor?“ fragte Admiral Ishiyama dann. „Lassen Sie sich überraschen, ich habe mir etwas überlegt.“ antwortete Trianna verschwörerisch. Admiral Ishiyama schwieg daraufhin, wenn er etwas über Trianna wusste, dann das es praktisch unmöglich war sie um zu stimmen wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hatte. Plötzlich tauchte dann eine andere Prinzessin aus einem Kreuzenden Korridor auf und schloss sich der Prozession wortlos an. Ihre Augen waren eiskalt, doch ansonsten hatte sie eine bestenfalls teilnahmslose Miene aufgesetzt. Wie üblich war es praktisch unmöglich ihr Alter zu erraten. Tauron schienen äußerlich praktisch nicht zu altern, so das eine Tauron mit zwanzig Jahren fast genau so aussah wie mit über fünfhundert.

Schließlich führte Trianna sie durch einen weitere Tür in einen großen Länglichen Raum dessen Wände in einem weiten Winkel zur Decke hin anstiegen und den Eindruck vermittelten sich im Rumpf eines Schiffes zu befinden das sich auf dem Wasser fortbewegte anstatt im Interstellaren Raum. Imposanter als der Raum selbst war jedoch das Spalier aus Tauron Soldaten welche sich entlang der Wände aufgestellt hatten und stur geradeaus blickten. Ohne Vorwarnung trat die Prinzessin dann neben Aiko und der Commander neben Admiral Ishiyama die beiden Tauron musterten die Menschen dabei keines Blickes und hielten den Blick auf Trianna gerichtete welche sich in diesem Moment herumdrehte und in die Runde strahlte. „Ich bitte es zu entschuldigen dass das alles etwas improvisiert wirkt.“ Meinte Trianna dann. Plötzlich wurden die Wände des Raumes und sogar der Fußboden durchsichtig, offenbar war hier eine fortschrittliche Hologrammtechnologie am Werk gewesen. Als dann die Umgebung des Schiffes durch die Plötzlich durchsichtigen Flächen zu sehen war stockte allen Menschen an Bord er Atem, dieser Anblick war unverkennbar. „Das ist, das ist, das ist die Erde!“ meinte Aiko stotternd während Hinter Trianna die Sonne langsam über die Erdkrümmung wanderte und den Planeten in seiner ganzen Pracht beleuchtete. „Willkommen zu Hause. Das ist wirklich ein besondere Planet.“ Meinte Trianna dann wissend grinsend. Allerdings schien Trianna mit ihren Überraschungen noch nicht fertig zu sein. „Admiral Doktor, kommen sie Bitte näher.“ Meinte Trianna dann. Umgehend setzten sich Admiral Ishiyama und Aiko, begleitet von Ihrer Eskorte in Bewegung. „Ich mag keine Spiritueller Priesterin sein, aber ich denke meine Autorität als Königin sollte auch ausreichen, was meinen Sie?“ fragte Trianna dann. „Ausreichen wofür?“ fragte Admiral Ishiyama ebenfalls vorsichtig. „Ich werde ihnen ermöglichen nach zu hohlen was ich ihnen zunächst verwehrt habe.“ Antwortete Trianna. Admiral Ishiyama stockte daraufhin der Atem während Trianna die Arme theatralisch ausbreitete.

„Wir haben uns heute hier alle versammelt um einen Akt der Freude zu begehen. Das Volk der Tauron kennt keine Vergleichbare Zeremonie, doch ich hoffe dass das Glück dieser beiden Menschen stark genug sein wird um auch unser Denken zu beeinflussen und vielleicht zu einer Änderung der Lebenswese führen wird.“ Meinte Trianna dann und senkte plötzlich den Blick so dass sie Admiral Ishiyama und Aiko direkt ansah, den beiden war mittlerweile längst klar was Trianna beabsichtigte. „Bring das Brautpaar zu mir.“ Meinte Trianna dann, worauf die namenlose Prinzessin und der Commander Admiral Ishiyama und Aiko zu Trianna führten, die beiden Tauron wussten zwar offenkundig nicht was sie da taten, aber sie befolgten die mentalen Anweisungen ihrer Königin umgehend und in Perfektion. Als sie dann unmittelbar vor Trianna zum stehen gekommen waren zwinkerte Trianna Admiral Ishiyama schelmisch zu ehe sie meinte: „Akio Ishiyama, bist du bereit die anwesende Aiko Nakamura zu deiner rechtmäßigen Frau zu nehmen, sie zu lieben und zu achten bis das der Tod euch scheidet?“ Leicht überrumpelt meinte Admiral Ishiyama daraufhin lediglich kurz angebunden: „Ja“, „Aiko Nakamura, bist du bereit den hier anwesenden Akio Ishiyama zu deinem rechtmäßigen Ehemann zu nehmen, ihn zu lieben und zu achten bis dass der Tod euch scheidet?“ fuhr Trianna fort. „Ja!“ antwortete Aiko kräftig und entschlossen während ihr die Tränen in den Augen standen, das war zwar nicht die Hochzeit die sie sich gewünscht und welche sie geplant hatte, aber trotzdem war sie etwas einmaliges. Getraut von einer echten Königin der Tauron auf einem Basisschiff im Orbit um die Erde, es gab sonst wohl wahrlich niemanden der das von sich behaupten konnte. „Gut, wenn jemand Einwände hat, trage er sie jetzt vor oder möge für immer schweigen.“ meinte Trianna dann. Erwartungsgemäß meldete sich daraufhin niemand zu Wort und Trianna meinte mit Schicksalhafter Stimme: „Hiermit erkläre ich euch beide Kraft meiner Autorität als Königin zu Mann und Frau! Ihr dürft euch jetzt Küssen.“

Triannas letzte Worte schienen ewig Nach zu hallen während Admiral Ishiyama alles wie in Zeitlupe wahrnahm, er konnte es noch immer nicht fassen. Auch Aiko wirkte überrascht doch sie strahlte über das ganze Gesicht und sah dabei um Jahrzehnte jünger aus. „Na los, worauf wartest du?“ meinte Aiko dann und fiel ihm um den Hals. Kaum berührten sich ihre Lippen ging ein kurzes Beben durch das Schiff und Admiral Ishiyama registrierte das die Spalier stehenden Tauron ihre Waffen auf den Boden geklopft hatten, was nicht nur eine Imposante Geräuschkulisse sondern auch einen eindrucksvollen Anblick erzeugte. „Wer hätte das gedacht.“ Dachte sich Admiral Ishiyama daraufhin und lies die letzten Stunden Revue passieren, vielleicht hatte Aiko doch recht und man musste die Dinge nur Positiv betrachten damit schlussendlich doch alles gut wurde. Nachdem er sich dann Aikos entledigt hatte die ihn am liebsten gar nichtmehr los gelassen hätte fragte Admiral Ishiyama dann: „Wie geht es jetzt weiter?“, „Soweit ich weiß folgen auf eine Vermählung Flitterwochen Admiral.“ antwortete Trianna schief grinsend. Admiral Ishiyama registrierte daraufhin Aiko die zustimmend nickte und rollte instinktiv mit den Augen, Frauen machten wirklich immer gemeinsame Sache. „Meine Frage war eher in einem größeren Maßstab gemeint. Wie geht es mit der Allianz weiter.“ Informierte er daher. Trianna sah ihn daraufhin kurz an ehe sie meinte: „Ich werde dafür sorgen das alle Völker der Allianz und auch die Gerok in ihre Heimatsysteme zurückkehren können. Der Abzug hat bereits begonnen.“ Im selben Moment registrierte Admiral Ishiyama wie abertausende von Fremdartig wirkenden Raumschiffen die Atmosphäre der Erde Verliesen und auf das Basisschiff und das riesige Wurmlochportal im Orbit zu hielten.

„Und was ist mit den Gefangenen?“ fragte Tom dann. „Kommen selbstverständlich frei Papa. Wenn ich sage ich will nicht wie bisher weiter machen, meine ich das auch so.“ erwiderte Trianna. „Das sollten wir den Rest der Allianz besser so schnell wie möglich wissen lassen bevor sie aus Panik zu unüberlegten Taktiken greifen.“ Stellte Kapitän Smith umgehend fest. „Sie hat recht, Frau Lieva können Sie uns zu einem Portal bringen und uns ein Schiff zur Verfügung stellen?“ fragte Admiral Ishiyama umgehend. „Ich habe eine besserer Idee, ich bringe Sie zur Station.“ Antwortete Trianna. „Wie?“ fragte Admiral Ishiyama umgehend. „Es ist mir gelungen mithilfe der Navigationslogs des ursprünglich von mir übernommenen Kreuzers und den Sternenkarten des Basisschiffes die Position der Trancenia Station in Erfahrung zu bringen. Wir brauchen kein Portal.“ Antwortete Trianna. „Wusste die Königin davon?“ fragte Admiral Ishiyama umgehend schockiert. „Ja, aber sie wusste auch das ein Frontaler Angriff auf eine Historikanische Station ein Selbstmordkommando ist.“ Antwortete Trianna Schulterzuckend.
~~~Ende Kapitel 51~~~

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06 Feb 2016 14:40 #78060 by Todesgleiter
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Kapitel 52: Große Schatten
Die erdrückende Stimmung schien jeden glücklichen Gedanken unter sich zu begraben während Admiral Johnson sich unruhig auf seinem Lager herumwälzte, aus der umgebenden Geräuschkulisse schloss er das es den meisten anderen in dieser Sammelunterkunft ähnlich ging. Es war nicht nur die Enge welche die Leute immer aggressiver werden ließ, es war auch das Wissen das die eigene Existenz am Abgrund stand. Seit die Flotte über Biosphäre 1 von den Tauron zermalmt worden war schwebte das Wissen um die Tauron wie ein dunkler Schatten über allen anderen Gedanken, jeder fragte sich nur eins: Wann kamen sie um den Sack zu zumachen und zu beenden was sie begonnen hatten? „Kannst du nicht schlafen?“ fragte dann Indiflaria leise, sie brauchte zwar keinen Schlaf, schaffte es aber diesen Zustand mit erstaunlicher realitätsnähe zu simulieren. „Nein.“ Antwortete Admiral Johnson wahrheitsgemäß. Indiflaria schüttelte daraufhin leicht den Kopf und meinte: „Aber ihr Menschen müsst das tun, sonst sinkt eure Leistungsfähigkeit enorm und im Moment benötigt die Allianz alle Leistungsfähigkeit die sie bekommen kann, insbesondere von einem führenden Offizier.“, „Ich weiß. Aber es fällt schwer sich zu Motivieren wenn man weiß das es mittlerweile so oder so absehbar ist.“ Antwortete Admiral Johnson ächzend. „Wenn ihr so denkt, haben die Tauron schon Gewonnen bevor sie angreifen.“ Tadelte Indiflaria umgehend. „Mach dir keinen Kopf, wenn sie kommen werde ich, genau wie jeder andere, bis zur Letzten Energiezelle kämpfen. Sie mögen uns töten können, aber sie können uns nicht besiegen.“ Antwortete Admiral Johnson, obwohl er wusste dass das nicht stimmte, die Königin hatte bereits einmal bewiesen das sie keine Waffen brauchte um eine Schlacht zu Gewinnen.

Indiflaria warf ihm daraufhin einen schwer zu deutenden Blick zu ehe sie meinte: „Dazu musst du aber ausgeruht ein. Also schlaf ein bisschen.“, „Versuch ich ja.“ Erwiderte Admiral Johnson. „Dann musst du es entschlossener Versuchen.“ Meinte Indiflaria daraufhin ehe sie sich an seine Schulter kuschelte und die Augen schloss. Admiral Johnson fuhr ihr daraufhin noch einmal Geistesversunken durch das lange Haar rund wünschte sich das er sich nur halb so gut im Griff hätte wie sie. Plötzlich war es dann jedoch mit der Ruhe vorbei, ohne Vorwarnung heulte eine Ohrenbetäubende Sirene auf während die Beleuchtung ansprang und die Umgebung in Rotes Licht tauchte. Noch während Admiral Johnson und Indiflaria hochfuhren meldetet Trancenia: „Alle auf Gefechtsstationen, Tauronkampfeinheiten in unmittelbarer Umgebung geortet!“, „Die haben sich ja nicht lange Zeit gelassen.“ stellte Admiral Johnson fest während er sich hastig aufrichtete, jetzt da es soweit war und der große Kampf unmittelbar bevorstand kehrte eine unheimliche Ruhe in ihm ein. „Und sie machen ernst. Ich orte ein Basisschiff das sich durch den Plasmasturm auf uns zu bewegt.“ Stellte Indiflaria daraufhin fest. Admiral Johnson hielt daraufhin in der Bewegung inne und fragte ungläubig: „Das Basisschiff?“, „Ja Samuel. Das Basisschiff. Scheinbar werfen sie alles ins Gefecht was sie haben.“ Bestätigte Indiflaria.

Nur wenige Minuten später stand Admiral Johnson auf der Brücke der Indiflaria, das letzte verbliebene Kampffähige Schiff der Allianz. Und sah zu wie die Massige Siluette des Basisschiffes auf sie zu kahm. Das Schiff war so groß das es sogar durch die Schwaden des Plasmasturmes hindurch erkennbar war. „Da stimmt was nicht.“ Stellte er dann fest, immerhin war das Basisschiff augenscheinlich alleine und auch die Sensoren erfassten keine weiteren Schiffe in der Nähe. „Seien Sie extrem wachsam, das stinkt nach Falle. Die Tauron sind nicht blöd, sie würden diese Station niemals mit nur einem Schiff angreifen.“ Meinte Admiral Johnson dann an seine Besatzung gewandt. „Vielleicht versuchen Sie einen weiteren Telepathischen Angriff Sir.“ Mutmaßte dann der Waffenoffizier. „Unwahrscheinlich, ein solcher Angriff würde weder mich noch Trancenia außer Gefecht setzen und das wissen sie auch. Ihr Schiff würde also weiterhin unter Beschuss stehen.“ Erwiderte Indiflaria. „Was vermutest du?“ fragte Admiral Johnson daraufhin. „Ich bin mir nicht sicher, dieses Vorgehen ist nicht logisch und passt nicht zum gewöhnlichen Verhalten der Tauron.“ Antwortete Indiflaria. „Vielleicht ein Hinterhalt?“ mutmaßte der Waffenoffizier daraufhin wobei er von seiner eigenen Schlussfolgerung alles andere als überzeugt klang. Immerhin hatten die Tauron so eine Taktik gar nicht nötig. Ihre Zahl war groß genug um die Komplette Station mit einem undurchdringlichen Belagerungsgürtel zu umgeben. „Was habt ihr vor...“ fragte sich Admiral Johnson dann mehr selbst als irgendjemanden anderen.

„Wir werden gerufen Sir, von dem Basisschiff.“ Meldete der Kommunikationsoffizier dann erschauernd. „Zeigen Sie her.“ Befahl Admiral Johnson umgehend und verbannte alle Zweifel aus einem Gesicht, er wollte dem Feind nicht die Genugtuung gönnen zu sehen wie am Ende er war. „Soldaten der Allianz, bitte eröffnen sie nicht das Feuer. Wir sind nicht gekommen um zu Kämpfen.“ Meinte dann eine Stimme die wohl zu der auf dem Bildschirm zu erkennenden Königin gehörte. „Nicht gekommen um zu Kämpfen?“ meinte Admiral Johnson daraufhin überrascht, das passte definitiv nicht zu de Tauron, für gewöhnlich eröffneten sie immerhin ohne lange zu zögern das Feuer. „Können wir antworten?“ fragte Admiral Johnson dann seinen Kommunikationsoffizier. „Ich denke schon Sir, ob die zuhören weiß ich aber nicht.“ Antwortete dieser. „Versuchen wir es.“ Befahl Admiral Johnson umgehend daraufhin. Kurz darauf nickte der Offizier im Aufmunternd zu und Admiral Johnson meinte: „Ich bin Admiral Samuel Johnson von den Streitkräften der Allianz der vier freien Völker. Wenn Sie nicht gekommen sind um zu Kämpfen, was ist dann der Grund ihrer Anwesenheit?“, die Antwort darauf ließ nicht lange auf sich warten: „Admiral Samuel Johnson, wir sind gekommen um Leue nach Hause zu bringen und um eine neue Form des Umgangs miteinander zu etablieren.“ Antwortete die Königin. „Warum sollte ich Ihnen glauben?“ fragte Admiral Johnson umgehend. „Das ist eine sehr gute Frage Admiral, die ich Ihnen bedauerlicherweise nicht zufriedenstellend beantworten kann.“ Erwiderte die Königin ehe sie näher trat so dass man das Gesicht erkennen konnte das zu dem großen und Schlanken Körper gehörte.

„Frau Lieva.“ Schoss es Admiral Johnson umgehend durch den Kopf, er erkannte die Gesichtszüge umgehend wieder, immerhin war ihr Bild teil mehrere Lagebesprechungen gewesen. „Warum spricht die Königin nicht selbst?“ fragte Admiral Johnson dann. Augenblicklich zuckten die ersten Anzeichen eines Grinsens über Trianna Gesicht als sie antwortete: „Tut sie doch.“, „Sind Sie etwa...?“ fragte Admiral Johnson daraufhin während es ihm die Sprache verschlug, wenn das stimmte hatte sich die Lage um hundertachtzig Grad gedreht. „Ich bin die amtierende Königin dieses Stammes Admiral.“ Bestätigte Trianna dann kühl. „Woher sollen wir wissen das das nicht eine Finte ist. Wir wissen genug über ihre Spezies um zu wissen wozu ihre Telepathischen Fähigkeiten fähig sind.“ Meinte Admiral Johnson dann Misstrauisch, das klang alles ein bisschen zu gut um wahr zu sein. „Das können Sie nicht. Aber überdenken Sie die Situation. Hätten wir eine derartige Taktik nötig um sie zu Besiegen. Was würde die Königin davon abhalten sie einfach erneut Telepathisch zu überwältigen?“ antwortete Trianna während sie die Arme hob. „Ich muss das besprechen.“ Meinte Admiral Johnson dann während er fieberhaft überlegte. „Wir werden warten.“ Antwortete Trianna lediglich ehe das Bild verschwamm.

„Informieren Sie mich über alles was die da drüben tun.“ Befahl Admiral Johnson daraufhin. „Aye Sir.“ Bestätigte der Waffenoffizier. Dann wandte sich Admiral Johnson an Indiflaria: „Was hältst du von der Geschichte?“ , „Sie ist theoretisch möglich, allerdings ist eine Finte ebenso möglich. Es könnte sich um eine ausgeklügelte Taktik handeln Schläferagenten einzuschleusen die bei einem Großangriff Sabotageakte durchführen um die Siegchancen der Tauron zu verbessern.“ Antwortete Indiflaria. „Was schlägst du vor?“ fragte Admiral Johnson daraufhin. „Sie auf die Probe zu stellen. Es ist möglich den Telepathischen Einfluss eines Bewusstseins auf das anderer nach zu weißen. Wenn sie uns einen Freiwilligen derer die sie angeblich nach Hause bringen will überstellt der sich bereiterklärt die Prozedur über sich ergehen zu lassen, wissen wir zweifelsfrei ob sie die Wahrheit gesagt hat.“ Antwortete Indiflaria. „Guter Plan.“ Meinte Admiral Johnson daraufhin. Im nächsten Moment meldete sich jedoch der Kommunikationsoffizier: „Sir, der Rat für Sie.“, „Stellen Sie sie durch.“ Antwortete Admiral Johnson.
~~~forstetzung im nächsten Post~~~

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06 Feb 2016 14:42 #78061 by Todesgleiter
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~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

Sofort darauf erschienen die ziemlich ausgemergelt wirkenden Gesichter der Ratsherren auf dem Bildschirm welche zusätzlich noch von Furcht gezeichnet waren. Natürlich hatten sie das Gewaltige Tauronkriegsschiff in nächster Nähe auch bemerkt. „Admiral, was ist da draußen los?“ fragte Ratsherr Emmens dann mit Schicksalsschwerer Stimme. „Das versuchen wir im Moment zu ergründen Ratsherr.“ Antwortete Admiral Johnson wahrheitsgemäß, immerhin wusste er selbst noch nicht genau was er von dem Auftritt der Tauron halten sollte. „Warum greifen Sie nicht an?“ fragte Ratsherr Har’kar dann direkt. „Nach der Aussage der Tauron selbst sind sie nicht hier um zu Kämpfen Ratsherr. Sie behaupten es hätte einen Umsturz gegeben und Frau Lieva sei nun die Königin.“ Antwortete Admiral Johnson. „Glauben Sie das?“ fragte Ratsherr Emmens dann. „Wir haben vor ihre Aussagen zunächst zu überprüfen Ratsherr.“ Antwortete Admiral Johnson. „Tun Sie was nötig ist Admiral. Die Existenz der Allianz liegt in ihren Händen.“ Meinte Ratsherr Emmens dann, immerhin war die Indiflaria die letzte Verteidigungslinie vor der Station selbst. „Rufen Sie die Tauron.“ Befahl Admiral Johnson dann selbstsicher. Umgehend darauf erschien erneut Triannas Abbild, sie schien sich in den vergangenen Minuten nicht bewegt zu haben und wirkte so einschüchternd wie eh und jeh. Admiral Johnson schluckte daraufhin kurz ehe er zu sprechen begann: „Wir möchten Ihre Aussage überprüfen und benötigen dafür einen Freiwilligen derer die Sie nach Hause bringen wollen.“, „Das sollte kein Problem darstellen. Sollen wir den Freiwilligen überstellen oder wollen Sie ihn abholen?“ erwiderte Trianna umgehend. „Überstellen Sie ihn.“ Erwiderte Admiral Johnson, ihm behagte der Gedanke nicht sich dem gewaltigen Kriegsschiff weiter als zwingend erforderlich zu nähern, auch wenn Indiflarias Schilde einen recht zuverlässigen Schutz darstellten. „Wie Sie wünschen. Eine Fähre wird in Kürze Aufbrechen.“ Meinte Trianna dann ehe ihr Abbild verblasste.

Nur wenige Minuten später erfassten Indiflarias Sensoren eine kleine Transportfähre welche das gewaltige Bassschiff verlies und schnurstracks auf das Schiff zu hielt. Die Fähre bewegte sich dabei ohne Eskorte und offenkundig mit deaktivierten Schutzschilden. „Übermitteln Sie Andockinstruktionen an die Fähre und sorgen Sie dafür das ausreichend Sicherheitspersonal bereit steht um unsere Gäste an der Luftschleuse in Empfang zu nehmen, ich will kein Risiko eingehen.“ Befahl Admiral Johnson dann. „Sir, ich empfehle das entsprechende Deck abzuriegeln, nur für den Fall der Fälle.“ Meinte der Waffenoffizier dann. „Gute Idee, machen Sie das.“ Erwiderte Admiral Johnson, wenn er eins über die Tauron wusste dann das man sie nicht unterschätzen durfte und selbst eine kleine Gruppe ihrer Soldaten für eine Menge Ärger sorgen konnte. Schließlich dockte die Fähre, gemäß den gesendeten Instruktionen an einer der Luftschleusen an. Sobald sich das Schott öffnete lies Indiflaria ungefragt eine Dreidimensionale Darstellung des Korridors mitten in der Brücke erscheinen was es den Offizieren ermöglichte das Geschehen zu verfolgen wie als wären sie salbt vor Ort. Es war sogar ein Blick in das Innere der Fähre möglich. Dort gab es außer zwei mit dem Rücken zur Schleuse stehenden Drohnen und einer Frau in Allianzuniform aber nicht viel zu sehen. „Kommen Sie langsam an Bord, keine hastigen Bewegungen!“ meinte der Führende Marineoffizier dann nachdem er sich mit geschultem Blick vergewissert hatte das die Frau unbewaffnet war.

„Wer ist das?“ fragte Admiral Johnson dann, immerhin ließ sich das Gesicht der Frau nicht zweifelsfrei erkennen, was dem im inneren der Fähre herrschenden Dämmerlicht zuzuschreiben war. „Kapitän Sandra Smith.“ Antwortete Indiflaria umgehend ihren Sensoren blieb keine Identität verborgen. Kapitän Smith befolgte unterdessen die Anweisungen der Marines und trat langsam, mit hinter dem Kopf verschränkten Händen durch die Luftschleuse, sie wirkte gefasst und fürchtete sich offenkundig nicht. „Gehen Sie voraus.“ Meinte der Führende Soldat dann und deutete in eine Richtung. Ohne lange zu zögern drehte sich Kapitän Smith auf der Stelle herum und lief den Korridor in einem angemessenen Tempo hinunter, während die beiden Tauron unter dem Wachsamen Blick von sechs Marines regungslos in der Fähre verharrten und den Eindruck erweckten zu Stein erstarrt zu sein. „Wie sieht es aus?“ fragte Admiral Johnson dann ungeduldig. „Um den Einfluss von Telepathischen Fähigkeiten beurteilen zu können ist ein Neuronaler Scan notwendig, das kann ich nur auf dem Medizindeck durchführen. Du musst dich wohl noch etwas gedulden.“ Antwortete Indiflaria.

Nur wenige später hatte Kapitän Smith gemeinsam mit ihrer Eskorte das Medizindeck erreicht und legte sich auf den bereit stehenden Analysetisch. Obwohl sie bislang nichts getan hatte das als Grund für Misstrauen hätte dienen können, Liesen die Marines im Raum ihre Waffen nicht sinken. „Ich bin soweit Samuel.“ meinte Indiflaria dann Admiral Johnson gewandt der die Vorgänge noch immer von der Brücke aus beobachtete. „Dann fang an. Wir brauchen Klarheit.“ Antwortete Admiral Johnson ehe er einen Seitenblick auf das Basisschiff warf dessen bedrohliche Siluete regungslos verharrte, wie ein Raubtier kurz bevor es zum Tödlichen Sprung ansetzte. Dann schossen auf einmal dutzende kleine leuchtende Kugeln aus dem Analysetisch und schwirrten in einem Chaotisch anmutenden Flugmuster über den Tisch. „Ich kann Reste einer Fremden Präsenz in ihrem Bewusstsein feststellen, aber im Moment ist sie alleine.“ Stellte Indiflaria dann kurze Zeit später. „Heißt das...“ setzte Admiral Johnson an, schaffte es aber nicht den Satz zu Ende zu formulieren. „Das bedeutet das Frau Lieva die Wahrheit sagt.“ Meinte Indiflaria dann kurz angebunden. „Informieren Sie den Rat.“ Meinte Admiral Johnson daraufhin lediglich ermattet während er sich in seinem Stuhl zurücklehnte, er hatte ja mit allerlei bösen Überraschungen gerechnet, aber das hatte ihn Buchstäblich umgehauen. „Sir, der Rat möchte Sie Persönlich sprechen.“ stellte der Kommunikationsoffizier dann fest. „Kann ich verstehen.“ Murmelte Admiral Johnson daraufhin ehe er meinte: „Stellen Sie sie durch.“
~~~Ende Kapitel 52~~~

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06 Feb 2016 16:55 #78062 by General Stefan
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Zuerst einmal entschuldige, dass ich aufgrund des Prüfungsstresses an der Uni nicht kommentieren konnte, ich lese aber nach wie vor fleißig mit ^^ Interesannte Wendung die deine Story da genommen hat, bin gespannt wie es weiter geht!

Freue mich auf weiter Kapitel!

LG Stefan

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12 Feb 2016 14:35 #78084 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion 2
Also zunächst mal muss ich sagen, danke, dass du weiter gemacht hast und es nicht schon bei Kapitel 48 geendet lassen hast, fand das Ende etwas doof. Klar, Cliffhanger gibt es überall, doch da man ja nicht weiß, ob oder wann du es fortsetzt, wäre das unschön gewesen. Ich weiß, du bist derjenige, der gerne die Böse gewinnen lassen will, habe ich auch nichts dagegen, eine totale Auslöschung wäre jedoch auch etwas zu drastisch meiner Meinung gewesen, immerhin ist die Lage für unsere Protagonisten so schon schwer genug, von ihrer Heimat vertrieben, auf engstem Raum auf einer fremden Raumstation lebend und nun auch noch die neue Kolonie verloren. Das ist schlimm und grausig genug. Somit ist das finde ich ein guter Kompromiss. Davon abgesehen hätte es keine Fortsetzung gegeben bei totaler Auslöschung und das hast du ja nicht mal bei DRG gemacht. :)

Nun aber zum Feedback, allerdings nur bis Kapitel 50, der Rest fehlt mir noch. Diese Wenung für Trianna finde ich gut, hat ein bisschen was von Anakin Skywalker alias Darth Vader. Zunächst gut, dann kurzzeitig auf dem Pfad der dunklen Seite gewandelt, zum Ende hin aber dennoch für das Gute entschieden und das Gleichgewicht der Mächte ausgeglichen. Wenn auch bei Trianna als neue Königin etwas anders, finde ich diesen Weg richtig gut. Somit hat sie ihre gute Seite bewahrt, ist aber dennoch bei Ihrem Volk, den Tauron, nur nicht mehr als verdorbene Untertanin. Bin gespannt wie es mit ihr weiter geht. Theoretisch könnte dann ja Biosphäre 1 auch wieder besiedelt werden. :)

Mehr Feedback folgt, sobald ich den Rest auch gelesen habe. Apropos, wie viele Kapitel kommen denn noch? Deine Enzyklopädie-Einträge habe ich auch schon bemerkt und werden nach und nach am Ende der Story angefügt. :D

Falls ich es noch nicht erwähnt haben sollte, von den gelegentlichen Rechtschreibfehlern abgesehen, ist deine Story, Erzählweise, Spannung und alles drum her rum ein echter Augenschmaus. Also schön weiter schreiben, egal was! :thumbsup:

Texter und Planet Coder (GE) der SGMG
Berater und Co-Autor von Stargate Dark Jump
Korrekturleser für Fan Fictions

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13 Feb 2016 13:43 #78094 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion 2
@General Stefan: Reallife geht immer vor. MUsst dich doch nicht dafür enstchuldigen das du an deine Zukunft denkst. Ich möchte schlieslich nicht dafür verantwortlich sein das du deinen Doktor Titel vermasselst :D :P

@Jack Hunter: Gern geschehen :)
Nun durcxh Triannas stmmunsgwandel, ist die "macht" nicht nur im gleichgewicht, sie hat sogar ne ordentliche Schlagseite zugunsten der Allianz bekommen. Daher kann die Allianz jetzt wohl mehr als nur Biosphäre 1 neu Koloniseren...

Diene Frage ist leicht zu beantworten: Heute kommt das (eventuell vorläufig) letzte Kapitel aus dem Taruon Universum. Danach geht's mit was ganz anderem weiter. Also ja: Ich schreib weiter da brauchst du dir zumindest im Moment keine Gedanken zu machen ;) Ansonsten danke für's Lob! :=D

@all Weiter geht's, viel Spaß beim goldenen abschluss ;) :

Kapitel 53: Ende gut, alles gut

Zufrieden schaute Admiral Ishiyama über die grüne Wiesenlandschaft, er hätte nie gedacht diesen Anblick jemals wieder zu genießen. „Es ist schön wieder zu Hause zu sein.“ stellte Aiko kurz darauf neben ihm fest und strahlte dabei mit der Sonne um die Wette. „Damit hast du recht.“ Stimmte Admiral Ishiyama zu, zwar hatten sie noch eine Menge Arbeit vor sich bis die Erde wieder das war was sie vor der Invasion durch die Tauron gewesen war, aber Admiral Ishiyama war davon überzeugt das die neue Erde ihrem Erbe gerecht werden würde. „Was hältst du davon wenn wir unser Haus genau hier aufbauen?“ fragte er dann plötzlich. „Meinst du denn dass das geht?“ fragte Aiko daraufhin, immerhin konzentrierten sich die Bemühungen im Moment eher auf die ehemals Urbanen Regionen. Admiral Ishiyama zog daraufhin eine Augenbraue hoch und meinte: Ich bin ein hochdekorierter Veteran der Tauronkriege und habe einen guten Draht zu allen Leuten die in dieser Hinsicht etwas zu entscheiden haben, das sollte kein Problem werden.“, „Das wäre so schön!“ stellte AIko daraufhin fest und viel ihm um den Hals was dem Admiral ein leises Stöhnen entlockte, er war keine zwanzig Mehr wie damals auf der Akademie. Auch Aiko schien das zu bemerken und meinte Neckisch: „Du wirst alt.“, „Ich weiß.“ Erwiderte Admiral Ishiyama lediglich, er spürte das Alter und die Nachwirkungen der vergangenen Strapazen mittlerweile mit jedem Tag deutlicher, er hatte immerhin keine einfache Zeit hinter sich.

Aiko löste sich daraufhin aus ihrer Umarmung und meinte: „Ich hoffe nur das ich unser Haus dann nicht alleine Bewohnen muss.“, „Mach dir keine Sorgen. Ich habe ernstgemeint was ich gesagt habe. Ich hänge die Soldatenstiefel an den Nagel, ich habe genug gekämpft. Sollen sich jüngere Helden einen Namen machen. Gib mir nur noch etwas Zeit bis sich hier alles normalisiert hat.“ Antwortete Admiral Ishiyama daraufhin. „Meinst du das ernst, also so wirklich ernst?“ fragte Aiko daraufhin und wirkte wie ein neugieriges kleines Kind. „So ernst wie ich etwas nur meinen kann.“ Antwortete Admiral Ishiyama grinsend, er wusste das er Aiko damit den größtmöglichen gefallen und Liebesbeweis gemacht hatte zu dem er fähig war. „Ich danke dir.“ Meinte Aiko dann und kuschelte sich friedlich an seine Schulter während sie beide den Blick über die Wiesen schweifen Liesen und die monströse Siluette eines von den Tauron errichteten Farmgebäudes am Horizont dabei gekonnt ignorierten. Zwar bemühten sich die Tauron definitiv die Spuren ihres Wirkens so weit wie möglich zu beseitigen doch trotzdem waren die Zeichen ihrer Anwesenheit deutlich zu erkennen.

„Ich fühle mich als hätte ich was falsch gemacht.“ Stellte Trancenia fest während sie dabei zu sah wie ein weiteres Transportschiff, voll beladen mit Allianzbürgern, mit heulenden Maschinen aus dem Hangar schoss und umgehend eines der Portale ansteuerte. „Liegt nicht an dir Sie wollen nur nach Hause.“ Erwiderte Phönix gelassen. „Ja aber jetzt fühle ich mich irgendwie so alleine.“ Stellte Trancenia daraufhin fest sie hatte sich an das brummende Leben in ihren Korridoren gewöhnt, jetzt herrschte dort nur noch eine totenstille. Es war mittlerweile nur noch eine Rumpfmanschaft der Streitkräfte an Bord und auch diese Soldaten würden früher oder später wohl erst mal abrücken, immerhin brauchten die Spezies alle Arbeitskraft bei dem Wiederaufbau ihrer Heimatwelten welche sie von Trianna zurück erhalten hatten. „Indiflaria und ich sind doch auch noch da.“ Stellte Phönix daraufhin fest, sie beide waren immerhin schon lange genug alleine gewesen. „Ich weiß und ich weiß auch das sie uns nicht vergessen werden, aber es wird trotzdem nie wieder so sein. Das war eine der schönsten Zeiten meiner Existenz, endlich habe ich mich mal wichtig gefühlt.“ Stellte Trancenia daraufhin fest. „Ich weiß was du meinst. Sie betrachten uns als gleichwertige, als Freunde. Das ist etwas ganz anderes als früher mit unseren Schöpfern und natürlich tausendmal besser als die ewige Stille dazwischen.“ Meinte Phönix umgehend. „Ich glaube Indiflaria war die einzige von uns die es richtig gemacht hat.“ Stellte Trancenia dann fest. „Sie ist auch die einzige von uns dreien die überhaupt mobil ist und sich ihren Aufenthaltsort aussuchen kann.“ Meinte Phönix daraufhin, immerhin existierte er nur noch in Form eines KI Kerns während Trancenia eine Bewegungsunfähige Struktur im Tiefraum war.

„Ich bin sicher das man sich um euch beide kümmern wird.“ Meinte dann plötzlich Indiflaria, durch die Quantenkommunikationsverbindung war die relative Distanz zueinander bedeutungslos. „Das ist nicht fair, du hast Insider Infos.“ Stellte Phönix daraufhin fest immerhin hatte Indiflaria durch ihre Beziehung zu Admiral Samuel Johnson die einmalige Position an eine Menge Informationen zu gelangen. „Daran müsst ihr euch wohl ab jetzt gewöhnen.“ Stellte Indiflaria daraufhin lediglich fest. „Gibt es den schon konkrete Planungen?“ fragte Trancenia dann. „Ja. Laut Samuel herrscht Spezies übergreifend der Kontext das du als neues Flottenhauptquartier ausgewählt wirst.“ Antwortete Indiflaria. „Ich fühle mich geehrt.“ stellte Trancenia daraufhin fest. „Na also dann werden wir doch nicht ganz so alleine sein müssen.“ Meinte Phönix umgehend.

Admiral Johnson bemerkte von der Konversation die Indiflaria in diesem Moment führte nichts, es gehörte zu den bemerkenswerten Eigenschaften einer KI die Aufmerksamkeit auf mehrere dinge zugleich lenken zu können ohne dabei bei einer Beschäftigung unaufmerksam zu sein. „Aus dieser Perspektive sehen die Gebäude deutlich größer aus.“ stellte Indiflaria dann fest während sie neben Admiral Johnson stehend von dem Balkon herunter schaute auf dem sie standen. „Das trifft auf viele Dinge zu.“ Erwiderte Admiral Johnson während er dabei zu sah wie eine Gruppe Tauron unter dem Misstrauischen Blick diverser Menschlicher Arbeiter in Rekordzeit einen Kran aufstellten um Baumaterial für die Reparaturarbeiten an einem der Gebäude befördern zu können. Auch Indiflaria hatte die Geschäftigen Drohnen natürlich bemerkt und meinte: „Sie sind Effizient.“, „Oh ja. Sie Arbeiten so schnell und Gut wie sie kämpfen zum Glück sind sie mittlerweile keine Feinde mehr.“ Stimmte Admiral Johnson zu immerhin leisteten die Tauron Pioniertrupps ganze Arbeit damit die Schäden welche die Invasion angerichtet hatte zu beseitigen. Trianna hielt bislang Wort wonach sie den Lebensstyl ihrer Art kräftig umkrempeln wollte. Die Drohnen selbst schien das nicht sonderlich zu stören, Admiral Johnson vermutete das sie alles tun würden was ihnen ihre Königin befahl, sie waren schon zu lange ohne freien Willen um sich an irgendetwas zu stören. Indiflaria schien Samuels Gedanken gelesen zu haben da sie nun meinte: „Ich Hoffe das Frau Lieva Erfolg hat, die Tauron könnten eine Bereicherung für das Universum sein.“, „Sie ist stark. Eben weil sie nicht ist wie die anderen Königinnen. Schon eine hat sie unterschätzt und auch die anderen werden das tun, sie halten Fürsorge und Liebe für eine Schwäche doch das ist sie nicht.“ Antwortete Admiral Johnson und kahm sich dabei extrem philosophisch vor.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

Autor diverser Fanfictions im hießigen FF bereich.

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13 Feb 2016 13:49 #78095 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion 2
~~~forstetzung des vorherigen Post~~~

Indiflaria warf ihm daraufhin einen kritischen Blick zu, sparte sich jedoch einen Kommentar und beschränkte sich weiterhin darauf den Blick schweifen zu lassen. Immerhin würde diese Stadt, dieser Planet auch zu ihrem neuen zu Hause werden, so komisch das sich im Moment noch für sie anhörte und fühlte. „Was hältst du davon unsere neue Wohnung an zu schauen?“ fragte Admiral Johnson dann. „Es würde mich interessieren.“ erwiderte Indiflaria und wandte sich ab. „Ich bin sicher das es dir Gefallen wird.“ Meinte Admiral Johnson daraufhin und klang dabei extrem zufrieden mit sich selbst. „Wie kommst du darauf?“ fragte Indiflaria umgehend immerhin hatte sie noch immer so ihre Schwierigkeiten damit die Begeisterung für die kleinen künstlichen Höhlen welche die Menschen Wohnungen nannten zu teilen. „Sie ist ganz oben auf dem Höchsten Gebäude der Stadt, der Ausblick ist Phänomenal.“ Antwortete Admiral Johnson. „Aus dem Orbit ist der Ausblick noch viel besser.“ Erwiderte Indiflaria umgehend. „Ja, aber die meisten von uns müssen sich mit ihrer Organisch Menschlichen Hülle zufrieden geben, wir müssen daher Kompromisse eingehen.“ meinte Admiral Johnson amüsiert. „Das klingt logisch.“ Stimmte Indiflaria zu ehe sie sich bei ihm einhakte und sich führen lies.

„Und das gehört alles dir?“ fragte Tom ungläubig während er den Blick über das Hologramm schweifen lies das mitten im Raum schwebte. Ja er wusste zwar das seine Tochter mittlerweile die Königin war, aber er hatte drastisch unterschätzt wie gewaltig das Territorium war das sie damit Kontrollierte. „Sieht so aus.“ Meinte Trianna lediglich immerhin war sie selbst noch von ihrer eigenen Macht überwältigt. „Pass bloß auf das dir das Ganze nicht zu Kopf steigt, sonst endest du wie deine Vorgängerin.“ Stellte Klara dann fest. „Ich werde mich bemühen.“ Antwortete Trianna während sie den Kleiderschrank näher inspizierte, das Quartier der Königin war für Tauronverhältnisse direkt dekadent luxuriös eingerichtet. Plötzlich meinte Trianna dann: „Mama, ich hätte da eine Frage.“, „Ich habe nicht allzu viel Ahnung von Interstellarer Politik.“ Warnte Klara umgehend vor was Trianna ein Grinsen entlockte ehe sie erwiderte: „Das ist auch nicht nötig, es geht um etwas sehr viel Privateres. Wie ist das eigentlich mit den Gefühlen die verschiedene Geschlechter der selben Spezies manchmal füreinander entwickeln?“ Tom musste daraufhin laut aufprusten was ihm einen Missbilligenden Blick von Klara einbrachte.

„Willst du mir sagen das du, Königin über Milliarden von Lebewesen, Herrin über ganze Galaxien und Oberkommandierende der Schlagkräftigen Armee des bekannten Universums nicht weißt was passiert wenn man eine Frau und einen Mann zusammensteckt?“ fragte Tom dann nachdem er seinen Heiterkeitsanfall überwunden hatte. „So in etwa, bei den Tauron spielen Gefühle bei der Fortpflanzung keine Rolle, die Königin wählt ihre Partner in aller Regel rational aus oder lässt die Drohnen um das Paarungsrecht kämpfen.“ Antwortete Trianna. „Und du willst das anders handhaben?“ fragte Klara umgehend. „Na ja...“ meinte Trianna und lief rot an was man aufgrund ihrer bleichen Hautfarbe überdeutlich erkennen konnte. „Na ja was?“ fragte Tom umgehend. Trianna schaute daraufhin verlegen drein und wirkte daher das erste Mal seit sie die Allianz verlassen hatte wieder wie ein junge Mädchen. „Soweit ich es beurteilen kann, der Commander, ich glaube er sieht mehr in mir als seine Königin.“ Meinte sie dann. „Ach ja, wie kommst du darauf?“ fragte Tom und zog eine Augenbraue hoch während Klara einfach nur breit Grinste, es beruhigte sie zu sehen das selbst die unerschütterliche Disziplin der Tauron von derlei dingen ins Wanken gebracht werden konnte, so viel anders als die Menschen waren sie eben auch nicht. Triannas Gesicht leuchtete unterdessen rot als sie antwortete: „Ich spüre Gefühle in seinem Bewusstsein. Gefühle die ich bislang nur bei verliebten Menschen gespürt habe.“ Tom und Klara warfen sich daraufhin einen langen Blick zu, sie wussten genug über die Tauron um zu wissen dass das alles andere als normal war.

„Bist du dir sicher das er nicht nur eine Potenzielle Paarungspartnerin in dir sieht?“ fragte Klara dann. „Ja. Alle Drohnen betrachten jede Prinztessin als Potenzielle Paarungspartnerin und würden keine Sekunde zögern ihre Männlichkeit unter bewein zu stellen wenn sie könnten, aber da ist mehr.“ Antwortete Trianna. „Ich wusste nicht mal das die zu solchen Gefühlen überhaupt fähig sind.“ Stellte Tom dann fest. „Papa, ich bin auch eine von denen und ich kann dir versichern wir haben die selbe Palette an Emotionen wie ihr. Der einzige unterscheid ist das wir den Großteil davon unter Hass ersticken oder mittels Willenskraft unterdrücken.“ Erwiderte Trianna umgehend Tadelnd. „Tschuldigung.“ Meinte Tom umgehend während er für sich selbst den Entschluss fasste in Zukunft vielleicht doch zuerst über das nachzudenken was er sagen wollte. „Schon vergessen, es muss verwirrend sein wenn die eigen Tochter einer anderen Spezies angehört.“ Erwiderte Trianna gelassen während sie sich auf das Ausladende Bett fallen ließ das groß genug war um einer ganzen Menschenfamilie Platz zu bieten. „Und was hast du jetzt wegen dem Commander vor?“ fragte Klara dann. „Wenn ich das wüsste.“ Meinte Trianna nachdenklich. Tom seufzte daraufhin und meinte: „Ich denke wir sollten dir ein paar grundsätzliche Dinge beibringen, offenbar seid ihr Tauron im Kern auch nicht viel anders als wir.“

Außerhalb des Schiffes herrschte unterdessen Geschäftige Aktivität, die Hauptsächlich von den unzähligen Transportschiffen der Tauron ausging welche entweder Dinge vom Basisschiff zur Erde beförderten oder umgekehrt. Ebenfalls war natürlich eine gewaltige Flotte aus Tauronschiffen anwesend um das Basisschiff vor einem unwahrscheinlichen Angriff zu schützen. Zusätzlich kreisten auch einige wenige Allianz schiffe um den Planeten und hielten dabei respektvollen Abstand zu den Tauronschiffen, auch wenn die Tauron mittlerweile offiziell Alliierte waren saß die Furcht vor dem Kriegerischen Alienvolk bei sämtlichen Allianzangehörigen tief. Plötzlich erschien dann mitten im Orbit eine Wolke aus Blitzen die um eine Komplexe geometrische Figur herum zuckten welche immer größer wurde. Es dauerte nicht lange bis die Konturen eines Raumschiffe zu erkennen waren das sich in diesem Moment direkt vor den Geschützen einer ganzen Flotte aus Tauroschiffen enttarnte. „Sir, unidentifizierter Kontakt enttarnt sich im Orbit!“ meldete der Waffenoffizier an Bord der Akuma daher umgehend, Char’kar war wie die meisten Angehörigen andere Rassen zur jeweiligen Heimatwelt aufgebrochen. Insgesamt war nur noch eine Rumpfmanschaft an Bord des Schiffes, solange das Basisschiff im Orbit blieb war es immerhin unnötig in Gefechtsbereitschaft zu sein. „Ich weiß was das ist.“ Meinte Kapitän Smith daraufhin lediglich, sie hatte das Vorläufige Kommando über das Schiff übertragen bekommen während bereits mehr oder wenige laut gemunkelt wurde das sie sowieso die Nachfolge des Admirals antreten sollte, große Fußstapfen. „Das ist ein Historikanisches Schiff.“ Meinte Kapitän Smith dann, sie hatte diese Form der Tarnung schon einmal gesehen.

„Ich bestätige, die Signaturen passen zu denen Historikanischer Technologie. Erwarte Anweisungen.“ Bestätigte der Waffenoffizier umgehend aufgeregt. „Keine Waffen oder Schilde. Die würden sowieso nichts nützen.“ Meinte Kapitän Smith daraufhin lediglich. Aufgrund der Größe des anderen Schiffes stand zu vermuten das es sich um einen Schweren Kreuzer, ein Schlachtschiff oder ein Trägerschiff handelte, aufjedenfall ein Schiff dessen Feuerkraft die Akuma innerhalb von Sekundenbruchteilen hinwegfegen konnte. Im nächsten Moment erschien dann auch schon mitten auf der Brücke der Akuma ein Hologramm. „Primadena.“ Meinte Kapitän Smith daraufhin lediglich knapp angebunden nachdem sie das Hologramm erkannt hatte. „Sie sind eine erstaunliche Spezies ich hatte so viele Wahrscheinlichkeiten kalkuliert wie Ihr Konflikt mit den Tauron ausgeht, aber diese Hatte ich als zu unwahrscheinlich verworfen. Ein Bündnis mit den Tauron. Es gefällt ihnen wohl sich entgegen jeder Wahrscheinlichkeit zu verhallten oder?“ meinte Primadena dann ohne sich mit einer Grußformel aufzuhalten. „Sieht so aus, was wollen sie?“ erwiderte Kapitän Smith steif, sie hatte ein Abneigung gegen die Selbstgefällige KI entwickelt seit diese die Allianz hilflos der Gnade der Tauron überlassen hatte, eine Spezies die Bekanntermaßen keine Gnade kannte. Es war daraufhin offenkundig das Primadena die Abneigung gegen ihre Person durchaus zur Kenntnis nahm, sich allerdings Diplomatisch bedeckt hielt als sie antwortete: „Ich hielt es für angebracht Sie und den Rest der Allianz darüber in Kenntnis zu setzen das Sie auch Phase 2 gemeistert haben. Sie sind auf dem besten Wege das Erbe anzutreten.“, „Danke.“ Meinte Kapitän Smith daraufhin immer noch etwas steif. „Das war kein Lob sondern die Feststellung einer Tatsache. Sie haben noch einen langen Weg vor sich und ganz offenkundig müssen Sie die Tauron auf eine art und weiße einbeziehen die ich selbst noch nicht kalkuliert habe.“ Erwiderte Primadena umgehend leichthin und mit einem ziemlich abgehobenen Tonfall.

„Ich verstehe. Gibt es sonst noch irgendetwas?“ meinte Kapitän Smith dann, sie fühlte sich in Primadenas Nähe einfach unwohl und wollte das Gespräch so schnell wie möglich zu einem Ende bringen. „Eine Sache noch. Die Bedrohungen mögen jetzt nicht mehr so offenkundig sein, aber seien sie auf der Hut.“ Erwiderte Primadena ehe ihr Hologramm verblasste. Kaum war das Hologramm verschwunden, legte das Historikanische Schiff ebenfalls seinen Tarnmantel wieder an und verschwand von sämtlichen Sensorschirmen. „Machen Sie Meldung an alle Allianzeinheiten und unsere neuen Tauron Alliierten. Primadena ist hier und beobachtete uns.“ Befahl Kapitän Smith dann. „Aye Sir.“ Bestätigte der Kommunikationsoffizier daraufhin lediglich. Es war allen klar dass jetzt eine ziemlich interessanten Zeit bevorstand immerhin musste sich die Allianz nicht nur neu erfinden sondern auch die einzelnen Spezies, inklusive der Tauron, mussten einen Platz für sich selbst in diesem Universum finden.
~~~Ende Kapitel 53~~~
Das war:
Die Tauron Invasion 2
von: Todesgleiter

Alle inhalte aus "Die Tauron Invasion 2" und dem damit verbundenen Universum sind und beliben mein gedankliches EIgentum. Jedwede verbreitung (egal über welches Medium) ist jedoch ohne meine ausdrückliche Einverständnisserklärung gestattet. Ich erwarte ejdoch als Autor geannant zu werden! Für jedwede verwendung meines Geistigen Eigentumes für ein eignenes Projekt ist jedoch meine Einverständnisserklärung von nöten.

mfg.: Tg

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13 Feb 2016 17:25 #78109 by General Stefan
Replied by General Stefan on topic Die Tauron Invasion 2
Wow das nenne ich auf jeden Fall mal ein rundes Ende! War ein sehr schöner Ausflug in ein tolles Universum, dass du da geschaffen hast! Hat auf jeden Fall meine Phantasie bereichert! Freue mich auf viele neue Geschichten und hoffentlich auch eine Fortsetzung dieser xD

LG Stefan

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