@General Stefan: Nun immerhin steht der Allianz ja auch das Wissen von fünf Raumfahrenden Spezies plus die praktsich unerschöpfiche Datenbank der Historikaner zur Verfügung, da solllte es schon amchbar sein einen Körper aus Genproben zu Klonen.
Wie würde es den dir anstelled er GErok gehen. Seit JAhrtausenden leben sie leid udn elend. Zuerst ein Zerstörerrischer Krieg gegen die Brutalen Khaak, dann die faktsich komplette auslöschung der Spezeis durch die Tauron. Worrauf die ganze Art nur noch vor sich hin vegetoert hat. Da kann man schonmal die Fassung verlieren nach all der ZrIt einen Freund zu treffen der einem das leben zurück gibt oder?
@all: Weiter geht's:
Kapitel 43:Das Kalkül der Königin
Es war ein Tag wie jeder andere auch seit sich Trianna den Tauron angeschlossen hatte, das Leben innerhalb des Stammes folgte einer zuverlässigen Routine die von nahezu nichts gestört wurde. Pünktlich auf die Sekunde öffnete Trianna daher die Augen und richtete sich auf. Dabei verschwendete sie keinen Blick an den Raum um sie herum, sie wusste das sich hier nichts verändert hatte, immerhin war sie auch im Wachschlaf mit dem überwältigenden Thelepatischen Netzwerk der Tauron verbunden und wusste daher das niemand das Zimmer betreten hatte. Ohne lange zu überlegen griff Trianna dann in den Kleiderschrank und zog eines der, faktisch identischen, Gewänder heraus um sich an zu kleiden. Zwar schlief sie nicht nackt aber sie hatte schnell gemerkt das es einen guten Grund hatte warum Königinnen sich steht’s fast vollständig bedeckten. Zu viel Haut zu Zeigen lenkte die Drohnen zu sehr von ihrer Arbeit ab, was zusätzliche Konzentration benötigte um sie weiterhin unter Kontrolle zu halten. Was die Kontrolle anging hatte Trianna große Fortschritte gemacht, immerhin blieb ihr nun nichts anderes mehr übrig als abertausende Individuen zu kontrollieren. Dann verlies Trianna ihr Schlafgemach und trat selbstsicher in den Korridor hinaus, vor der Tür standen keine Wachen da es nicht notwendig war, immerhin befand sich ihr Schlafgemach auf dem Königinnendeck des Basisschiffes, vermutlich der am besten bewachte Ort dieser Galaxis.
Da sie keine anders lautenden Anweisungen hatte schlug Trianna dann, wie jeden Tag seit ihrer Inspektion der Erde, den Weg zum Psionischen Überwachungskern ein. Dieser Raum wahr wahrhaft imposant, immerhin liefen hier sämtliche Telepatischen Verbindungen des ganzen Stammes zusammen. Jede Prinzessin die nichts anderes zu tun hatte verbrachte den Großteil ihrer Zeit in diesem Raum und überwachte die Aktionen der untergebenen Drohnen im gesamten Territorium. Meistens waren jedoch trotzdem nicht mehr als zwei Prinzessinnen anwesend die meisten waren mit einer anderem, noch wichtigeren Aufgabe betraut, dem gebären und versorgen von Nachwuchs. Bei dem Gedanken daran zog Trianna unwillkürlich eine Grimasse was ihr umgehend einen Tadelnden Gedanken seitens der Königin einbrachte, die Königin selbst schien nie zu schlafen, wann immer Trianna bei Bewusstsein war, was sie dank des Wachschlafes mittlerweile faktisch immer war, wachte die Königin über ihre Gedanken und ihr entging wahrhaft Garnichts. Ohne ein Wort zu sagen ließ sich Trianna dann auf einem der bequemen Sessel nieder die in einem Kreis im Zentrum des Raumes angeordnet waren. Außer ihr selbst war nur noch eine weitere Prinzessin anwesend, doch auch sie schweig, was nicht verwunderlich war. Solange die Tauron unter sich waren herrschte in aller Regel eine Totenstille, die Telepathische Kommunikation war um ein vielfaches schneller und unmissverständlicher als es die verbale Kommunikation je sein konnte, es gab für die Tauron daher keinen triftigen Grund auf Worte zurück zu greifen, eine Tatsache die für Trianna noch immer Gewöhnungsbedürftig war.
Kaum hatte Trianna sich niedergelassen und ihr Bewusstsein ausgetreckt begannen umgehend Abermillionen von Empfindungen auf sie herein zu brechen. Zuerst war das ein beängstigendes Gefühl gewesen, doch mittlerweile hatte sie sich daran gewöhnt und genoss das Gefühl regelrecht, es hatte eine gewisse berauschende Wirkung die nicht ab zu streiten war. Während Trianna dann in dem Strom aus fremden Gedanken trieb wurde sie sich einmal mehr bewusst, wie zufrieden sie in letzter Zeit war. Das stetige Gefühl der Rastlosigkeit war ebenso wie ihre beständige Furcht vor dem was hinter nächsten Tür lauerte von ihr abgefallen. Die Tauron hatten sie akzeptiert wie sie war, für sie war es irrelevant das sie nicht unter Tauron aufgewachsen war. „Es ist dein Schicksal hier zu sein.“ Stellte dann die Stimme der Königin in Trianna Fest. „Ja meine Königin.“ Antwortete Trianna, immerhin sah sie das mittlerweile ähnlich. Zwar konnte sie die taten ihrer Art noch immer nicht gutheißen, aber dennoch war ihr mittlerweile klar das sie schon immer hier her gehört hatte. „Ich will dir etwas zeigen, komm auf das Kommandodeck.“ Meinte die Stimme der Königin dann auf einmal ohne Vorankündigung. Obwohl Trianna von dieser Aufforderung überrascht war, immerhin hätte die Königin ihr alles was sie ihr zeigen wollte auch auf Telepathischem Wege Zeigen können, leistete sie der Aufforderung, zur spürbaren Befriedigung der Königin, umgehend folge und erhob sich wieder. Die andere Prinzessin im Raum würdigte sie dabei nach wie vor keines Blickes.
Während Trianna dann zielsicher durch die schier endlosen Korridore des Basisschiffes navigierte überlegte sie neugierig was die Königin ihr wohl unbedingt persönlich zeigen wollte. Bislang hatte sie ihre neue Herrin nur einmal zu Gesicht bekommen und das war unmittelbar nach ihrer Ankunft auf dem Basisschiff gewesen als die Königin sie, für Tauron Verhältnisse, direkt herzlich in Empfang genommen und mit einer festlichen Zeremonie in den Stamm aufgenommen hatte. Wenige Minuten später erreichte Trianna dann das Kommandodeck und entdeckte die Königin schnell, sie stand direkt vor dem Frontalfenster der Kommandobrücke durch dass das warme Licht eines nicht allzu weit entfernten Sterns viel. „Ihr habt mich gerufen.“ Meinte Trianna dann in Gedanken, es gab keinen Grund laut zu sprechen. „Sieh dir das an.“ Erwiderte die Königin und Trianna wusste auch ohne einen Hand zeig das sie damit die Umgebung des Schiffes meinte. Trianna ließ den Blick daraufhin neugierig aus den Panoramafenstern schweifen und entdeckte schnell was die Königin gemeint hatte: Das Schiff war von einem gewaltigen Schiffsfriedhof umgeben. Einige der ziemlich mitgenommen wirkenden Schiffe konnte Trianna klar als Tauron identifizieren, doch die meisten anderen konnte sie nicht erkennen. „Du fragst dich was das für ein Ort ist? Das sind die Überbleibsel des Chrn’chta Krieges.“ Meinte die Königin dann in Gedanken. Trianna runzelte daraufhin die Stirn, sie wusste das Chrn’chta ein Eigenname war, weshalb sie ihn nicht zu übersetzen brauchte, aber sie hatte keine Ahnung was sich hinter diesem Namen verbarg.
Dann zuckte allerdings eine Erinnerung durch ihren Geist und mit einem mal wusste sie wer die Chrn’chta gewesen waren. Eine Maschinespezies, erschaffen von einer anderen Spezies um sich ihrer Feinde zu entledigen. Die Chrn’chta hatten ihren Auftrag daraufhin sehr gründlich ausgeführt und eine Schneise der Zerstörung durch die hiesige Galaxis geschlagen. Erst als sie auf die Tauron trafen war ihr Feldzug am Ende. Trianna erschauerte bei den Erinnerungen an die Brutalen Schlachten, doch schlussendlich hatten selbst die für Tot und Zerstörung konstruierten Killer Maschinen keinen Chance gegen die Macht der Tauron gehabt. „Warum zeigt Ihr mir das?“ fragte Trianna dann. „Ich zeige dir dass das was wir tun nicht böse ist. Wenn man Spezies mit gewissen Eigenschaften erlaubt sich zu weit zu entwickeln, tun sie schrecklich Dinge. Wir verhindern das es so weit kommt und sichern damit die Vielfalt der Arten im Universum.“ Antwortete die Königin. Früher einmal hätte Trianna solch eine Äußerung von einer Tauron Königin nur mit einem spöttischem Grinsen kommentiert, doch mittlerweile sorgte der stetige Einfluss der Königin auf ihr Denken dafür das sie geringfügig anders über einige Themen dachte, immerhin entsprach es den Tatsachen das die Tauron eroberte Rassen nicht völlig auslöschten sondern sich damit zufrieden gaben ihre Population auf ein leicht zu kontrollierendes Niveau von wenigen Tausend Individuen zu beschränken. „Ich spüre deine Zweifel. Aber denk nach was du über die Vergangenheit der Allianzspezies weißt.“ Stellte die Königin dann fest.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~