@General Stefan: Ich hasse doch keine Menschen

Ich versuche nur ein gegengewicht zu den ganzen Lächerlichen Hollywood Aliens zu bieten welche sich immer von irgend nem Chuck Norris Verschnitt platt machen lassen
Pass bloß auf, du weißt doch: Hass der Weg zur dunklen Seite ist! Dann kannst du mit den Tauron gemeinsame sache machen.
@Jack Hunter: Danke für die Blumen!

Als geschäft würde ich das aber nicht bezeichnen immerhin kann ich mir davon nichts zu Essen kaufen

Ist eher ein Fruchtloses Hobby
@all: So bevor es weiter geht noch ne kleine Info am Rande: Wen es interressiert der sollte ab jetzt hin und wieder mal ins Enziklopädien Thema schauen, hab mal mit der DTI2 Enziklopäödie angefangen. Jetzt geht's aber weiter:
Kapitel 50: Schicksalsduell
„Worauf warten die eigentlich?“ fragte Aiko während sie ihre Beine noch etwas fester an sich zog. „Keine Ahnung.“ gestand Admiral Ishiyama, immerhin hatte niemand mehr etwas von ihnen gewollt nachdem Trianna sie hier abgeladen hatte. „Vermutlich beansprucht gerade etwas ihre Aufmerksamkeit mehr. Von uns geht schließlich keine Gefahr aus.“ Mutmaßte Tom. Klara schniefte daraufhin laut, sie hatte den Schock noch immer nicht überwunden das ihre Tochter jetzt einer ihrer Erzfeinde war. „Es wäre einfacher gewesen wenn sie gestorben wäre.“ Stellte Tom dann leise für sich selbst fest. Plötzlich öffnete sich dann die Tür und Trianna lief mit wehendem Gewand in den Raum. Umgehend schien die Raumtemperatur um zwei Grad ab zu fallen, ihre Aura war wahrlich einschüchternd. Ohne das ein Wort gesprochen wurde Verliesen dann sämtliche andere Sklaven den Raum, ebenfalls wandten sich die beiden Soldatendrohnen ab welche Trianna eskortiert hatten und bezogen außerhalb des Raumes vor der Tür Stellung. Gleichzeitig richtete sich Admiral Ishiyama gemeinsam mit dem Rest der Grupe trotzig an der Wand auf während Triannas Augen wild funkelten, sie wirkte eher wie ein wildes Tier denn wie eine junge Frau, ein Effekt der wohl durchaus beabsichtigt war. Sobald sich die Tür dann hinter den letzten Sklaven geschlossen hatte machte Trianna einen langen Schritt auf die an der Wand stehenden zu, welche daraufhin kollektiv schluckten. „Mit euch habe ich noch etwas zu klären.“ Meinte sie dann wobei man ihre Rasiermesserscharfen Zähne deutlich erkennen konnte, mittlerweile gab sie sich keine Mühe mehr sie zu verbergen.
„Wir haben Ihnen nichts getan.“ Meinte Admiral Ishiyama dann und erwartete im nächsten Moment eine Telepathische Maßregelung. Zu seiner Überraschung blieb diese jedoch aus. Ebenso entspannte sich Triannas Haltung merklich und das Raubtierhafte verschwand aus ihren Zügen. „Sie haben recht.“ Meinte sie dann. Wobei ihre Stimme bei weitem nicht mehr so unterkühlt klang. „Es tut mir leid das ich Sie hier rein gezogen habe.“ Meinte Trianna dann auf einmal und klang dabei ernsthaft verlegen. „Wie meinen Sie das?“ fragte Admiral Ishiyama vorsichtig, es war immerhin gut möglich das es sich um eine Finte handelte. „Ich habe Sie unterschätzt, die Königin. Ich hatte keine Vorstellung davon wie mächtig und intrigant sie ist. Sie hat es irgendwie geschafft meinen Freien willen um zu drehen ohne das ich e selbst bemerkt habe. Glauben Sie mir, das hatte ich nicht beabsichtigt.“ Antwortete Trianna niedergeschlagen. „Tri?“ fragte Klara dann vorsichtig, immerhin war ihr die letzte Reaktion ihrer Tochter auf diese Ansprache noch all zu gegenwärtig. Trianna ließ daraufhin die Schultern hängen und ging in die Hocke damit sie auf Augenhöhe mit ihrer Mutter war ehe sie leise antwortete: „Ja?“ Klaras Augen wurden daraufhin ganz feucht ehe sie Trianna um den Hals viel, ein verstörender Anblick, immerhin trug Triana noch immer die Gewänder einer Königin und wirkte selbst in dieser Pose noch durchaus Respekteinflößend. „Weiß die Königin nichts von deinem Sinneswandel?“ fragte Tom dann skeptisch. „Ich hoffe das es mir gelungen ist meine Intentionen zu verbergen.“ Antwortete Trianna.
„Ist das überhaupt möglich?“ fragte Kapitän Smith daraufhin ebenfalls skeptisch. „Für einen Telepathen der mächtig und raffiniert genug ist schon. Allerdings, habe ich sie schon einmal unterschätzt. Wir sollten uns daher besser beeilen.“ Antwortete Trianna. „Beeilen womit?“ fragte Admiral Ishiyama. „Diese ganze verfahrenen Situation auf zu lösen.“ Antwortete Trianna und richtete sich elegant wieder auf. „Haben Sie einen Plan zur Flucht?“ fragte Admiral Ishiyama umgehend. Trianna lächelte daraufhin amüsiert ehe sie meinte: „Wir befinden uns im Herz des Stammes, auf dem Basisschiff. Niemand bewegt sich an Bord ungesehen. Flucht ist ausgeschlossen.“, „Was hast du dann vor?“ fragte Klara. „Ich bin eine von Ihnen, ich habe Anspruch auf ihre Traditionen. Eine dieser Traditionen besagt das der Gewinner die Beute behalten darf.“ Antwortete Trianna düster. „Sie wollen doch nicht etwa die Königin herausfordern?“ fragte Kapitän Smith alarmiert. „Doch und wenn ich Siege, bin ich die Königin.“ Antwortete Trianna. „Das ist kein guter Plan Tri. Du hast selbst gesagt das die Königin unvorstellbar mächtig ist.“ Erwiderte Tom. „Das ist sie auch, aber ich bin auch stark.“ Konterte Trianna. „Stark genug? Sie hat über achthundert Jahre Erfahrung.“ Gab Klara zu bedenken. „Mir gefällt der Gedanke auch nicht, aber habt ihr einen besseren Plan?“ meinte Trianna dann. Sämtliche anwesenden Schwiegen daraufhin. Selbst wenn es ihnen irgendwie gelingen würde in den Hangar zu gelangen und ein Schiff zu kapern, konnte die Königin sie immer noch mittels Telepathie wieder gefügsam machen. Immerhin schirmte Trianna sie in diesem Moment lediglich ab.
„Also tun wir es, je länger wir warten desto wahrscheinlicher bemerkt sie das etwas nicht stimmt.“ Meinte Trianna dann wobei man durchaus so etwas wie furcht in Ihrer Stimme hören konnte, sie wusste selbst immerhin am besten wie stark die Königin war. „Tri, eine Frage.“ Meinte Klara dann. „Ja?“ erwiderte Trianna während sie mitten in der Drehung inne hielt. „Was hat dich dazu gebracht wieder du zu werden?“ fragte Klara dann. Trianna setzte daraufhin einen nachdenklichen Gesichtsausdruck auf ehe sie antwortete: „Die Tauron sind stark, sogar immens stark, sie kennen keine Furcht und keinen Schmerz. Aber sie kennen auch keine Freude, keine Liebe. Deshalb können sie die Kraft dieser Gefühle nicht verstehen. Ich aber schon. Als ich euch wieder gesehen habe hat das etwa in mir geweckt von dem die Königin wohl dachte es getötet zu haben. Sie kann nicht verstehen das man Liebe nicht töten kann, denn sie verfügt nur über Hass und Gier.“, „Gut zu Wissen das nicht einmal die Tauron das Gute in einem zerstören können.“ Stellte Kapitän Smith daraufhin fest. Trianna nickte daraufhin ehe sie sich umwandte und mit Herrschaftlichem Schritt vorrausging. Klara standen unterdessen die Tränen in den Augen, weshalb Tom fragte: „Was ist denn los?“, „Ich habe mein Mädchen wieder, aber ich werde sie so schnell wieder verlieren.“ Erwiderte Klara. „Was meinst du?“ fragte Tom umgehend. „Die Königin. Du weißt so gut wie ich wie stark sie ist, sie wird Tri zerschmettern.“ Antwortete Klara. „Unterschätz sie nicht, sie ist deine Tochter und wenn sie nur etwas von Ihrer Mutter hat, dann ist es der Dickschädel. Ich glaube das die Königin keine Ahnung hat was da auf sie zu kommt.“ Erwiderte Tom entschlossen.
Auf der Raumstation bereitete man sich unterdessen auf das Schlimmste vor, sämtliche Zivilsten waren zurück an Bord evakuiert worden, immerhin war die Station selbst der einzige Ort der Schutz vor den Tauron bieten konnte. Aufgrund der Tatsache das die Tauron viele Ranghohe Offiziere der Streitkräfte in ihre Gewalt gebracht hatten war es nur eine Frage der Zeit bis sie die Station finden und alles das sich außerhalb der Schützenden Hülle befand zerstören würden. „Was für ein Gedrängel.“ Stellte Indiflaria fest während sie sich gemeinsam mit Admiral Johnson durch die heillose überfüllten Korridore der Station quetschte. Trotz der imposanten Größe war Trancenia einfach nicht groß genug um die Komplette Allianzbevölkerung ordentlich unterzubringen. Weshalb viele der mittlerweile reichlich genervten Leute mit einem Sitzplatz in einem der Korridore vorlieb nehmen mussten. Admiral Johnson nickte daraufhin lediglich, sparte sich jedoch einen Kommentar, auf Dauer konnten sie so nicht weiter machen, das stand fest. Bislang hatte jedoch niemand eine Lösung für ihr Dilemma gefunden. „Admiral, gut das Sie da sind.“ Meinte dann ein reichlich überfordert wirkender Offizier der Streitkräfte. Aufgrund der Tatsache das der Großteil der Ranghohen Militärs durch den Kampf über Biosphäre 1 in die Hände der Tauron gefallen waren, lag die Komplette Verantwortung nun nur noch bei einigen Wenigen, die mit dieser Aufgabe reichlich überfordert waren Zusätzlich hatte der Allgemeinem Platzmangel dafür gesorgt das die Streitkräfte den Großteil ihrer Räumlichkeiten in Unterkünfte umfunktioniert hatten was dafür sorgte das die überforderten Offiziere nun in eilig improvisierten Großraumbüros arbeiten mussten, was eine absolut Chaotische Situation zur Folge hatte.
Admiral Johnson lies den Blick daraufhin kurz schweifen ehe er tief seufzte. Indiflaria schütteltet daraufhin lediglich den Kopf wobei ihr langes Blondes Haar um sie herum wirbelte. „Was ist denn?“ fragte Admiral Johnson daraufhin. „Nichts.“ Meinte Indiflaria wobei man ihrer Stimme deutlich anhörte dass das gelogen war, Admiral Johnson zog daher eine Augenbraue auffordernd hoch und sah sie streng an. „Ich glaube das eure Zeit abläuft Samuel. Solche Zustände sind auf Dauer unhaltbar.“ Meinte Indiflaria dann wobei ihre Stimme belegt klang, irgendwie hatte sie die Allianz liebgewonnen. „Ich weiß. Wenn es so weiter geht müssen sich die Tauron nicht mal die Mühe machen hier auf zu kreuzen.“ Stimmte Admiral Johnson zu. Indiflaria schaute ihn daraufhin Mitleidgig an ehe Plötzlich ein leichter Aufruhr durch den Raum ging. „Admiral!“ ertönte dann eine Stimme die Admiral Johnson nur allzu gut kannte, sie gehörte zu Ratsherrin Moreau. Als Admiral Johnson sich herumgedreht hatte stellte er fest das die Ratsherrin um Jahrzehnte gealtert wirkte. „Ratsherrin.“ grüßte er dann korrekt. „Admiral, ich möchte eine Ehrliche Antwort von Ihnen, glauben Sie das wir einen ernstgemeinten Angriff der Tauron überleben würden?“ fragte Ratsherrin Moreau dann wobei sie einfach nur unendlich müde klang. „Nun Ratsherrin, die Station ist den Tauron Waffentechnisch um Jahrhunderte voraus, sollten sie es aber an Bord schaffen sind wir erledigt. Die Station ist zu überfüllt um Enterkommandos effektiv ab zu wehren.“ Antwortete Admiral Johnson. Ratsherrin Moreau schien daraufhin noch ein Stückchen weiter in sich zusammenzufallen ehe sie meinte: „So ähnlich haben sich die verbliebenen Offiziere und Trancenia auch geäußert. Der Rat weiß nicht was er tun soll, glauben Sie dass das unsere letzten Stunden sind Admiral?“
~~~forstetzung im nächsten Post~~~