@Jack Hunter: Du Waffenfreak!

Nun zu den Bezeichnungen/Rängen/Titeln/wie-auch-immer-man-es-nenen-will: Ich gebe zu das die Titel allesamt nicht unbedingt die wohlklingendsten oder kreativsten sind. Aber sie erfüllen ihren Zweck. Immerhin kann man anahant des Titels erahnen wofür der Träger zuständig ist. Zudem wollrte ich mit absicht keine Titel verweden die zur Zeit, oder in der Vergangenheit, auf der Erde gebräuchlich waren/sind. Immerhin wissen die Menschen in meiner Story gar nichts von der Erde, es erschien mir daher unlogisch das sie bezeichnungen von dort verwenden (Ja ich weiß ist nicht ganz konsequent durchgezogen....).
Ob nun ein General oder Admiral die "Flotte" befehligt ist meiner Ansicht nach Ansichtssache. Immerhin zählt die Raumflotte wohl eher zur Luftwaffe als zur Marine, welche bekantermaßen von Generälen kommadniert wird

Andererseits wird die Raumflotte in den meisten Science Fiction Geschichten als "Marine" bezeichnet.
Nun vielelicht waren die Arthan auch einfach nur Größenwahnsinnig und sind sich im Moment zu selbstsicher, immerhin ist die letzte offene auseinadersetzung mit dem Imperium lange her
Thx für die Info, hab dne Admiral mal entfernt, natürlich behällt Arkov seinen Rang.
@Christ: Was du kennst die Fünfte Flöte nicht ?!

Das ist die absolut gefährlichste Massenverncihtungswaffe der Arthan!...

Thx für die Info, habs korrigeirt.
Ansosnten freuts mich natürlich das es dir gefällt
@all: So dann geht es mal weiter(hoffentlich ohne killer Flöten

):
Kapitel 3
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Nathan starrte verwirrt an die Decke und fragte sich was eigentlich los war, erst nach kurzer Zeit schaffte es sein zur Zeit noch etwas träger verstand die hektisch blinkende Lampe über seinem Kopf zu realisieren. „Debbie was ist los?“ fragte er dann Schlaftrunken. „Ihre Anwesenheit wird in zehn Minuten an Landebrücke 4 erwartet um ein Team aus Mineral und Bergbauspezialisten in Empfang zu nehmen.“ Antwortete Debbie mit einer völlig Teilnahmslosen Stimme. „Wie viel Uhr haben wir?“ fragte Nathan dann. „Sechs Uhr morgens nach Angepasster Standard Zeit, zwei Uhr morgens nach Lokaler Standard Zeit.“ Antwortete Debbie erneut völlig Teilnahmslos. „Ich wünsche ich wär auch ein Computer.“ murmelte Nathan dann und kämpfte sich aus seinem Bett hoch. „Was wollen diese Spezialisten hier?“ fragte Nathan dann während er sich streckte und Richtung Schrank los Schlurfte. „Den Planetoiden A1D100 vermessen und die Eignung des Planetoiden für eine halbmobile Förderanlage ergründen.“ Antwortete Debbie wieder wie aus der Pistole geschossen. „Spitze.“ Dachte sich Nathan dann und machte sich schon mal auf einen zähen Tag gefasst. Es gab faktisch nichts Langweiligeres als eine Asteroiden Expedition zu beaufsichtigen. Da man als Sicherheitsoffizier faktisch gar nichts zu tun hatte während die Wissenschaftler fleißig irgendwelche Steine und Bohrkerne sammelten oder Radarmessungen Vornamen.
Auf Pyrus I sollte der Tag jedoch alles andere als Langweilig werden. Insbesondere der gewaltige Palast und Tempeltrakt im Herzen der Imperial City brummte vor Aktivität, sogar noch mehr als sonst. „Ich sehe älter und größer aus.“ Stellte Arianna gerade fest während sie sich im Spiegel begutachtete. „Du siehst aus wie eine Kaiserin.“ Antwortete Beldanna zufrieden. „Gut, wann ist es soweit? Diese Schuhe bringen mich um.“ fragte Arianna dann und verzog das Gesicht zu einer Fratze. „Bald, bald. Priesteraufseher Molan benötigt noch etwas Zeit.“ Antwortete Beldanna. „Ich werde furchtbare Blasen haben.“ brummte Arianna daraufhin Missmutig. Beldanna konnte sich nun ein Grinsen nicht mehr verkneifen und antwortete: „Mach dir keinen Kopf, du musst nicht allzu viel Laufen.“ , „Das hoffe ich doch.“ Erwiderte Arianna ehe ein zaghaftes Klopfen die Aufmerksamkeit der beiden Frauen auf sich Zog. „Ja?“ fragte Arianna dann und zog sich sofort einen kritischen Blick seitens Beldanna zu, da sie sich nicht an das Protokoll gehalten hatte. „Meine Kaiserin, wir sind so weit. Die Zeremonie kann beginnen.“ Meinte dann Priesteraufseher Molan der in den Raum Getreten war und sich durch die Abweichung vom Protokoll scheinbar nicht im Mindesten gestört fühlte. „Dann wollen wir mal.“ Seufzte Arianna leise, für sie war das alles etwas zu viel des guten.
Nur wenig später hatte sich erwartungsvolles Schweigen über den Flammenplatz, einer Reisigen Freifläche vor dem Imperialen Palast und über die größte Hale des Palastes gelegt und das obwohl sich Zehntausende Menschen auf dem, mit Marmormosaik ausgelegten, Böden tummelten. Dann ertönte ein kurzer Paukenschlag, der so intensiv war das man ihm im Magen spüren konnte und die künstlich verstärkte Stimme Priesteraufsehers Molan schallte durch die, aufgrund der abgeschalteten Beleuchtung, finstere Halle: „Am Anfang war die Finsternis. Doch dann kahm das Feuer und vertreib die ewige Nacht!“ Bei den letzten Worten des Priesteraufsehers schossen entlang der Wände der Halle gewaltige Flammenberge empor und kräuselten sich unter der Decke während sie den gesamten Innenraum in ihr Flackerndes Licht tauchten. „Doch das Feuer kannte kein halten und begann in seinem Übermut alles und jeden, sogar sich selbst zu vertilgen.“ Fuhr Priesteraufseher Molan fort während Flammenzungen quer durch den Raum zischten und ein wahrliches Bildgewaltiges Spektakel lieferten. „So legte es sich schlafen um das Universum nicht komplett zu vertilgen.“ Sprach dann Molans Stimme während die gewaltigen Feuersäulen sich zurückzogen und die Halle wieder im Dämmerlicht zurück Liesen. „Doch bevor das Feuer sich tief unter der Oberfläche von Pyrus zur Ruhe bettete ernannte es den ersten Kaiser um das Universum in seiner Abwesenheit zu schützen und seit dem existiert das Imperium der Flammen als Letzte Instanz zum Schutze des Universums vor den Mächten der Finsternis. Werdet nun zeuge der Thronbesteigung des einundzwanzigsten Kaisers der Flammen!“ führte Molan aus, sobald er geendet hatte schossen erneut Flammenzungen in Richtung der Decke, doch dieses Mal lediglich zwei am Kopfende der Halle welche eine Art von Tor bildeten.
Auch wenn es nur ein billiger Holotrick war und die meisten Anwesenden das auch definitiv wussten, konnte man regelrecht fühlen wie alle den Atem anhielten als eine Gestalt durch das Tor aus Feuer schritt. Schließlich zuckte erneut eine Flammenzunge auf und berührte das Haupt der Gestalt, sobald sich die Feuerzuge zurückgezogen hatte loderte mehrere Feuerschalen auf und man konnte die Gestalt erkennen, welche nun die Traditionelle Krone der Flammen auf dem Haupt trug. „Verneigt euch vor Kaiserin Arianna der jüngsten einer langen Reihe großer Herrscher!“ forderte Molans Stimme dann auf. Faktisch sofort ertönte das Schlagende Geräusch das immer entsannt wenn tausende Leute ihre Hand auf die Brust hieben ehe sie den Kopf senkten. „Kaiserin, jetzt seid Ihr an der Reihe.“ Meinte Priesteraufseher Molan dann durch den Miniaturkommunikator den Arianna im Ohr trug und welcher eigentlich für die Imperialen Geheimagenten entwickelt worden war. Arianna wartete daraufhin noch kurz ehe sie die Arme weit ausbreitete und mit angemessenem Schritt nach vorne trat wobei ihre Robe eindrucksvoll um sie herum wehte. Was dank der in den Gewebebahnen eingearbeiteten Illuminatoren den Anschein erweckte als würde sie selbst in Flammen stehen, ein durchaus eindrucksvoller Anblick. Sobald Arianna dann einen imaginären Punkt erreicht hatte, begann sie mit fester Stimme zu sprechen: „Bürger des Imperiums, eine Zeit voller Ungewissheit liegt hinter euch. Doch dies hat nun ein Ende, zu lange Schon sind wir passiv gewesen, zu lange schon tolerieren wir die verachtenswerten Machenschaften der Arthan Terroristen. Doch das hat jetzt ein Ende. Unter meiner Führung werden wir jeden Feind unseres Großen Imperiums erbarmungslos vernichten!“ Daraufhin brach eine allgemeine Jubelstimmung aus und die meisten Menschen stießen ihre Fäuste in die Luft und stimmten einen Lautstarken Kampfschrei an während das Dröhnende Schlagen der großen Glocke wieder ertönte.
Auch außerhalb des Imperiums wurde die Krönungszeremonie aufmerksam verfolgt, immerhin würde die zukünftige Kaiserin auch maßgeblichen Einfluss auf das Leben außerhalb des Imperiums haben. „Das gefällt mir nicht.“ Stellte Arkov schluckend fest während er die Übertragung in seinem Privaten Quartier an Bord seines Flaggschiffes über Echelon V ansah. Sicher die Kaiserin war Jung, doch aus ihrer Stimme sprach ein Zorn und eine Entschlossenheit die selbst dem alteingesessenen Soldaten einen Schauer über den Rücken jagte. „Unter der jüngsten des Flammenden Thrones wird alles enden.“ murmelte Arkov dann und rezitierte damit eine ziemlich populäre Prophezeiung die zwar eigentlich aus dem Imperium stammte jedoch auch außerhalb des streng religiös organisierten und absolut autoritären Staates zu Berühmtheit gelangt war. In diesem Moment machte auch das Langstreckenkommunikationssystem auf sich aufmerksam und Arkov erkannte sofort die Signatur von Stammesfürst Drak dem momentanen Vorsitzenden des hohen Rates. „Stammesfürst.“ Grüßte Arkov daher und senkte den Blick. „General.“ Grüßte Drak zurück, womit das, zugegebener maßen nicht Sonderlich umfangreiche, Protokoll bereits abgearbeitet war. „Was willst du?“ fragte Arkov dann direkt heraus. „Du hast doch bestimmt auch diese Krönungszeremonie gesehen oder?“ fragte Drak zurück. „Natürlich, war ja schwer zu übersehen.“ Antwortete Arkov und deutete damit daraufhin dass das Imperium die Übertragung auf jedem der verfügbaren Kommunikationskanäle Übertragen hatte. „Wohl war.“ Stimmte Drak zu ehe er fortfuhr: „Was hältst du von ihr?“, „Wem, Kaiserin Arianna? Sie ist Jung aber entschlossen, sie hasst uns aus tiefstem Herzen und ich glaube das sich ab jetzt einiges ändern wird.“ Antwortete Arkov. „Glaubst du das sie uns offen Angreift?“ fragte Drak weiter. „Bisher wurden die Imperialen Truppen nicht mobilisiert, es ist aber definitiv wahrscheinlich. Immerhin haben wir sie auch offen angegriffen.“ Antwortete Arkov schulterzuckend.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~