FanFic: Die Rückkehr der Götter 2

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05 Jan 2013 10:41 #55071 by Todesgleiter
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@frimi: Ja ist schon erstaunlich was man so alles im Handschuhfach unterbekommt und dann am Zielort spontan wieder findet... :lol: :D
Und keine Sorge, heute gibt's ne menge Tote, eine Schlacht ganz nach alter Schule :P

@Jack Hunter: Naja aber die Genii haben noch nie versucht einen Goa'uld Planeten zu infiltrieren :D Zudem wurden sie einfach kalt erwischt, da sie es nicht gewohnt waren dass das Sternentor direkt bewacht wird, das tut in der Pegasusgalaxie ja sogut wie niemand...

Ja Heute gibt's die erste richtige Schlacht gegen die Wraith, was aber den Verlauf angeht.... Lies selbst! Es läuft nicht ganz so wie du denkst ;)

@all: Dann wollen wir mal, viel Vergnügen bei:
Kapitel 16: Die Wraith schlagen zu

Es geschah während Sal’laks Wache, ohne Vorwarnung öffnete sich ein großes Hyperraumportal in geringer Entfernung zu dem Planeten den der Ihnebkreuzer umkreiste. Dann viel die Flotte der Wraith aus dem Hyperraumportal, drei Basisschiffe und ein Dutzend Kreuzer sowie mehrere der kleineren Wraithschiffe drangen in das System und brachten sich umgehend in Gefechtsformation. Sal’lak indessen verschwendete ebenfalls keine Zeit und löste den Alarm aus. Sofort ertönte ein Alarmton und eine Stimme wies die Crew auf Goa’uld an umgehend auf Gefechtsstationen zu gehen. Noch während dies geschah nahm Sal’lak bereits die Schilde hoch und aktivierte die Waffen, zwar waren die Wraith noch weit außer Feuerreichweite doch so sandte er ein deutliches Signal an die Angreifer: Wir werden kämpfen. Dann öffnete sich die Tür die in das Pel’tak führte und Tal’mesh kam hereingestürmt. „Feinde erfasst. Sie sind in etwa der dreifachen Waffenreichweite aus dem Hyperraum gefallen.“ Erläuterte Sal’lak die Situation daher kurz. „Irgendwelche Reaktionen auf unsere Anwesenheit?“ erkundigte sich Tal’mesh weiter. „Sie sind in Gefechtsformation gegangen, das könnte aber genauso gut ein Standardvorgehen sein.“ Antwortete Sal’lak während Nal’tek und Zar’ren das Pel’tak betraten und wortlos ihre Stationen von den bislang dort stehenden Jaffa übernahmen. „Sie rufen uns.“ Meldet Zar‘ren dann nach kurzer Überprüfung der Konsole. „Schaut so finster drein wie ihr könnt. Kanal offenen!“ wies Tal’mesh daraufhin an.

Umgehend erschien auf dem Hauptmonitor das Abbild eines Wraith der die Jaffa zunächst nur kritisch musterte. Die Jaffa ihrerseits starrten so ehrfurchtgebietend wie möglich zurück und zeigten keine Gefühlsregung. Schließlich schien der Wraith sich sattgesehen zu haben und meinte, mit seiner etwas heiser klingenden Stimme: „Sie sind in unser Territorium eingedrungen. Ergeben Sie sich!“, „Du kannst mich nicht einschüchtern. Ergib du dich und Tarlock wird deiner Seele gnädig sein.“ erwiderte Tal’mesh wohl wissend das es etwas lächerlich wirkte zu drohen wenn man mit einem Schiff gegen eine ganze Flotte stand. Der Wraith schien etwas Ähnliches zu denken und meinte daher: „Ihr Mut ist bewundernswert, aber Sie haben keine Chance.“, „Ach nein?“ erwiderte Tal’mesh, nach wie vor mit einer Kühlen, berechnenden Stimme. Der Wraith verengte die Augen daraufhin und entgegnete lediglich: „Wie Sie wünschen.“ Daraufhin brach die Verbindung ab und Sal’lak meldete: „Sie aktivieren die Waffen und starten ihre Jäger.“, „Lasst sie kommen.“ Erwiderte Tal’mesh, er wusste das es Sinnlos war die eigenen Jäger in diesem Moment zu starten, sie würden sowieso lediglich hinweggefegt werden. „Status der restlichen Flotte?“ fragte Tal’mesh dann während die Wraith entschlossen auf den einzelnen Kreuzer zuhielten. „In Bereitschaft.“ Antwortete Zar’ren. „Status der Planetaren Waffe?“ fragte Tal’mesh weiter. „Ebenfalls in Bereitschaft.“ Antwortete Zar’ren erneut. „Gut.“ Erwiderte Tal’mesh lediglich der majestätisch in der Mitte des Pel’taks stand und scheinbar überhaupt keine Furcht empfand.

In der Milchstraße spitzte sich die Situation unterdessen ziemlich zu. Mittlerweile war klar das es zum Schlagabtausch zwischen Tarlocks Truppen und den Truppen der Vorfahrenallianz kommen würde, die einzige Frage war jetzt nur noch wo und wann. Aus diesem Grund lief Tarlock in einem seiner unzähligen Privatgemächer unruhig auf und ab. Er wollte ein Gefecht nach wie vor nach Möglichkeit vermeiden doch er konnte unmöglich einen Rückzieher machen ohne das Gesicht zu verlieren. Immerhin Liesen beide Seiten schon seit Wochen die Muskeln spielen und Liesen Kampfverbände dicht an den Grenzen Patrouille fliegen. „Wir sollten den ersten Schlag ausführen, mein Pharao.“ Meinte dann Sha die in den Raum getreten war ohne das Tarlock sie bemerkt hatte. Zwar hatte sie eigentlich Recht, den Vorteil des ersten Schlages aus der Hand zu geben war Taktisch nicht besonders klug, doch andererseits hoffte Tarlock noch immer das Tal’mesh endlich den Hyperraumfeldgenerator in Betrieb nahm. „Nein, wenn wir sie noch etwas hinhalten können stärkt das unsere Position. Unsere Werften arbeiten schneller und effizienter als ihre.“ Entgegnete Tarlcok daher obwohl er wusste dass er ein ziemlich schwaches Argument gebracht hatte. Sha verzog das Gesicht darauf zu einem Höhnischen Grinsen und meinte: „Früher warst du nicht so zimperlich. Du wirst doch wohl nicht etwa schwach werden?“ Tarlock ließ die Augen daraufhin aufglühen und richtete sich zu seiner vollen Größe auf ehe er antwortete: „Wage es nicht mich in Frage zu stellen, oder du wirst es bereuen.“ Sha ließ die Augen als antworte ebenfalls glühen und erwiderte: „Natürlich Pharao.“ Allerdings war der Zweifel ihrem Tonfall deutlich an zu hören, Tarlock wusste das seine weniger loyale Frau ihre Chance die Macht an sich zu reisen kommen sah und konnte es ihr nicht einmal verdenken. Im Moment machte er keine besonders entschlossene Figur. „Ich muss etwas unternehmen, sonst verliere ich alles was ich erreicht habe wieder…“ dachte sich Tarlock während er Fieberhaft nachdachte was er unternehmen konnte ohne einen Totalverlust seiner Raumflotte zu Riskieren.

Faktisch im selben Moment prallte die Wraithflotte in der Pegasusgalaxie auf die, aus einem einzigen Ihnebkreuzer bestehende, Verteidigungslinie der Expeditionsflotte. „Schilde halten!“ rief Sal’lak daher über das allgemeine Gedröhne hinweg während die Feindlichen Jäger das Schiff unter Feuer nahmen. „Feuer mit Sekundärgeschützen erwidern, Hauptbatterien auf den nächsten Kreuzer richten.“ Befahl Tal’mesh als Antwort. „Ausgerichtet.“ Meldete Sal’lak umgehend während die Sekundärgeschütze damit begannen einen Tödlichen Feuerhagel in Richtung der Wraithjäger zu lenken. „Sie teilen ihre Formation auf, jeweils ein Basisschiff und vier Kreuzer bilden unabhängige Formationen!“ meldet Sal’lak dann. „Sie wollen uns Einkreisen, damit wir unsere Schilde nicht Konzentrieren können und in ein Kreuzfeuer gezwungen werden, nicht schlecht.“ Erwiderte Tal’mesh, der wusste das er dagegen nur wenig tun konnte wenn er den Planeten verteidigen wollte. Die einzige Option die er hätte um der Umkreisung zu entgehen wäre nämlich beständig vor den Feindschiffen davon zu fliegen. „Weist die Al‘kesh an das Basisschiff welches am nächsten an dem Planeten vorbeikommt an zu greifen wenn es ihnen am nächsten ist.“ Befahl Tal’mesh dann, worauf Zar’ren die Informationen umgehend weiter gab und Sal’lak brüllte: „Ziele in Feuerreichweite!“, „Feuer!“ erwiderte Tal’mesh nur Sekunden Bruchteile bevor die Hauptbatterien des Schlachtkreuzers zum Leben erwachten. Die Wraith Liesen sich davon jedoch nicht wirklich beeindrucken und nutzten ihre Überzahl auf eine Originelle Art und weiße: Während das Basisschiff weiter auf den Ihnebkreuzer zu flog, kreisten die Kreuzer um das weitaus größere Schiff auf einer Flugbahn welche die Feuerlinie des Ihnebkreuzer schnitt. Dadurch war es den Kanonieren an Bord des Kreuzers nicht möglich das Feuer lange auf ein Ziel zu Konzentrieren, geschweige denn einzelne Ziele gezielt zu Beschießen.

~~fortsetzung im nächsten Post~~

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05 Jan 2013 10:42 #55072 by Todesgleiter
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~~fortsetzung des vorherigen Post~~

Tal’mesh beobachtete dieses Treiben eine kurze Zeit bewundernd, die Wraith wussten wirklich wie man einen Feind zu bekämpfen hatte und verließen sich, anders als die Tau’ri, nicht einfach darauf das ihre Waffen alles in Stücke rissen. „So etwas habe ich noch nie gesehen.“ Stellte Sal’lak dann fest. „Ich auch nicht, aber es ist erstaunlich effektiv.“ Antwortete Tal’mesh. In diesem Moment kamen die um ihre Mutterschiffe kreisenden Wraithkreuzer in Feuerreichweite und eröffneten immer wenn sie einen Parallelen Kurs zu ihrem Basisschiff abflogen und mit der Front auf den Ihneb zeigten das Feuer. Die Salven waren daher kurz prallten aber in einem beständigen Rhythmus auf die Schilde des Kreuzers. Nur kurz darauf eröffnete das Basisschiff selbst das Feuer wobei es seine Salven perfekt mit den Kreisenden Kreuzern abstimmte. Unterdessen waren die beiden anderen Wraithgruppen ebenfalls näher herangekommen und eröffneten ebenfalls das Feuer während sie weiterhin ihre Position in den Flanken des Ihneb ansteuerten. „Lange machen wir das nichtmehr mit!“ stellte Sal’lak dann fest während Funkenfontänen durch das Pel’tak schossen und das ganze Schiff unter den Unnachgiebigen Einschlägen erbebte. „Befehl an die Al’kesh sowie die restliche Flotte: Angriff!“ antwortete Tal’mesh, der breitbeinig mitten im Pel’tak stand und seine liebe Mühe damit hatte nicht um zu fallen. „Übermittelt.“ Erwiderte Zar’ren während Nal’tek das Schiff abtauchen lies wodurch es einigen Geschossen entging, doch die Wraith führten ihre Waffen schnell nach und hatten das Schiff dementsprechend schnell wieder im Visier.

Allerdings fuhr die in diesem Moment auftauchende Verstärkung den Wraith ziemlich in die Parade. Ohne Vorwarnung enttarnten sich über hundert Al’kesh Bomber nur wenige Meter von einem der Basisschiffe entfernt und eröffneten Postum das Feuer. Nahezu im selben Moment öffnete sich ein Hyperraumportal aus dem umgehend ein weiterer Ihnebkreuzer sowie vier Ha‘tak vielen. Noch ehe sich die Wraith daher versahen waren sie selbst Flankiert worden und mussten ihre Taktik anpassen. Was sie auch schnell bewerkstelligten, ein Basisschiff drehte, samt seiner Kreuzer, umgehend ab um die kleine Kampfgruppe an Goa’uldschiffen anzugreifen die im Moment, aus allen Rohren Feuernd, in der Flanke der Wraithflotte stand und ihre Jäger startete. „Der Gegner zieht eine Angriffsgruppe ab um unsere Flotte an zu greifen, ein weiteres Basisschiff wird von unseren Al’kesh in ziemliche Bedrängnis gebracht.“ meldete Sal’lak daher umgehend. „Bring uns in Feuerreichweite zu dem Basisschiff das von den Al’kesh beschossen wird!“ befahl Tal’mesh darauf, woraufhin der Ihnebkreuzer einen eleganten Schlenker vollführte und damit mehreren Salven gekonnt auswich. „Ziel in Waffenreichweite.“ meinte Sal’lak dann. „Feuer!“ erwiderte Tal’mesh lediglich. „Ihre Panzerrung ist stark, unsere Al’kesh richten nur oberflächliche Verbrennungen an, schwere Schäden sind so unwahrscheinlich.“ analysierte Sal’lak die Situation dann während das bemitleidenswerte Basisschiff nun zusätzlich zu den Al’kesh auch noch von dem Ihnebkreuzer beschossen wurde. „Die Bomber sollen sich auf die Waffen, Antriebe und Hangars konzentrieren, dort ist die Panzerrung vermutlich schwächer!“ erwidertet Tal’mesh als der Ihnebkreuzer durch eine besonders heftige Salve durchgeschüttelt wurde. „Schilde runter auf vierzig Prozent!“ rief Sal’lak daraufhin. „Ausweichen!“ erwiderte Tal’mesh worauf der Ihneb zur Seite abdriftete und damit die Feuerlinie des zweiten Basisschiffes verließ das sich, offenbar in der Absicht das einzelne Schiff einzukreisen, von hinten angenähert hatte.

Doch genau darauf hatte Tal’mesh gewartete und befahl: „Die Lahib soll hereinspringen, jetzt!“, „Verstanden Primus.“ bestätigte Zar’ren. Unterdessen befahl Tal’mesh bereits: „Neu formieren, bring uns zur restlichen Flotte!“, „Was ist mit den Al’kesh?“ erwiderte Nal’tek. „Müssen alleine klarkommen.“ erwiderte Tal’mesh. „Verstanden.“ bestätigte Nal’tek und ließ den Kreuzer elegant abdrehen. Allerdings schienen die Wraith mit einem derartigen Manöver gerechnet zu haben, da die vier Kreuzer des zweiten Basisschiffes bereits einen Abfangkurs gesetzt hatten und den Ihneb nun Perfekt im Schussfeld hatten. Umgehend eröffneten die Wraithschiffe daher das Feuer. „Schilde und Antrieb ausgefallen!“ brüllte Sal’lak nur kurz darauf während Stichflammen quer durch das Pel’tak schossen und das ganze Schiff erbebte. „Verdammt!“ dachte sich Tal’mesh umgehend, den er wusste das die Panzerrung des Schiffes einem derartigen Trommelfeuer nicht lange standhalten würde, antwortete jedoch Brüllend: „Schiffe evakuieren, Kollsionskurs auf das andere Basisschiff setzen!“. „Verstanden, alle Mann von Bord. Kollisionskurs gesetzt!“ erwiderte Nal’tek.

Die restliche Flotte befand sich unterdessen in einem Brutalen Schusswechsel mit dem dritten Basisschiff, dessen Panzerung bislang jedem Treffer widerstanden hatte. Die Kreuzer dagegen waren schon bedeutend schlimmer zugerichtet und versuchten sich der Feuerlinie der Goa’uldschiffe durch heftige Schlenker zu entziehen. Zusätzlich hatten sich dutzende der kleinen Wraithschiffe zu einem Jagdrudel zusammengeschlossen und unterstützen die Größeren Wrathschiffe wo immer sie nur konnten. Ein einziges Schiff hatte zwar keine Chance die Schilde eines Ha’tak zu brechen, einhundert jedoch waren dazu sehr wohl in der Lage. Insbesondere wenn sich diese Einhundert Schiffe auf ein bereits angeschlagenes Ziel konzentrierten. „Unser Flaggschiff ist zerstört!“ brüllte gerade ein Jaffa quer durch das Pel’tak des zweiten Ihneb das unter dem Kommando des Jaffakriegers Ker’nek stand und den Großteil der Flotte bei dem Angriff auf das dritte Basisschiff anführte während man auf dem Hauptmonitor begutachten konnte wie das andere Ihnebschiff in das Basisschiff krachte das bislang von den Al’kesh bearbeitet worden war. Der Aufschlag des Kreuzers reichte aus um das riesige Kriegsschiff aus seiner Flugbahn zu schieben. „Wie geht’s dem Basisschiff?“ erwiderte Ker’nek. „Nicht so gut, der Ihneb hat die Panzerrung aufgerissen und offenbar die Treibstoffleitungen beschädigt. Das Schiff explodiert!“ erwiderte der Taktische Offizier genau in dem Moment als das Basisschiff von einer mächtigen Detonation in zwei Hälften gerissen wurde. „Ziel zerstört.“ meldete der Taktische Offizier daraufhin überflüssiger weiße. „Da waren es nur noch zwei…“ meinte Ker’nek umgehend leise zu sich selbst. Die Wraith Liesen sich durch diesen Verlust allerdings nicht wirklich aus der Fassung bringen und setzten ihren Angriff mit unverminderter Härte fort.

„Die Schilde eines unsere Ha‘tak geben nach, dieses Basisschiff macht uns fertig!“ rief dann der Kommunikationsoffizier als die Schilde eines Ha’tak in der rechten Flanke des Kreuzers ein letztes Mal aufflackerten und sich dann ihrem Schicksal ergaben. Umgehend stürzten sich ganz Horden aus Wraithjägern und Korvetten auf das Angeschlagene Schiff und Liesen Salve um Salve auf der Panzerrung niedergehen die zwar im Moment noch hielt, aber vermutlich irgendwann brechen würde. „Wo ist das zweite Basisschiff mit seiner Eskorte und die verbliebenen vier Kreuzer des ersten Basisschiffes?“ fragte Ker’nek dann, er wusste das die Schlacht schlecht lief, die Basisschiffe der Wraith waren wirklich zähe Monster. „Das zweite Schiff nähert sich uns von links, die vier Kreuzer beginnen mit einem Orbitalbombardement.“ antwortete der Taktische Offizier nur kurz bevor ein Wraithkreuzer sich dem Unnachgiebigen Trommelfeuer ergab und in einer grellen Explosion verging und er schadenfroh: „Ziel zerstört.“ meldete. „Feuer auf die Kreuzer konzentrieren, wir müssen Ihre Feuerkraft schwächen.“ befahl Ker’nek dann, dem klar war das sie sich für die Basisschiffe etwas ganz besonderes ausdenken mussten. In diesem Moment meldete der Kommunikationsoffizier. „Gute Nachrichten, Tal’mesh lebt und ist an Bord. Er ist auf dem Weg hierher.“ Ker’nek sah seinen Offizier daraufhin überrascht an, er hatte nicht damit gerechnet das der Primus des Tarlock die Explosion seines Schiffes überstanden hatte.

~~fortsetzung im nächsten Post~~

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05 Jan 2013 10:44 #55073 by Todesgleiter
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~~fortsetzung des vorherigen Post~~

Nur wenig später marschierte Tal’mesh, zwar etwas angesengt riechend aber ansonsten in Topform, in das Pel’tak und meinte grimmig: „Bericht!“, „Ein Basisschiff sowie ein Kreuzer vernichtet, wir haben dafür einen Ihneb verloren.“ antwortete Ker’nek als das angeschlagene Ha’tak in einem Feuerball verging, dicht gefolgt von einem weiteren Kreuzer. „Alles klar. Wie ist der Status der verbliebenen Schiffe?“ fragte Tal’mesh weiter. „Schlecht, die Schilde sämtlicher Schiffe haben schon so einiges abbekommen und wenn das zweite Basisschiff in Feuerreichweite kommt war‘s das dann vermutlich.“ antwortete Ker’nek. Tal’mesh nickte lediglich ehe er den Platz in der Mitte des Pel’taks einnahm. Genau als Tal’mesh in Position stand öffnete sich ein weiteres Hyperraumportal unmittelbar hinter dem zweiten Basisschiff das mit seinen Kreuzern im Anflug auf die Goa’uldflotte war. „Nehmt das.“ dachte sich Tal’mesh bei diesem Anblick er wusste genau was aus diesem Hyperraumportal kommen würde und er wurde nicht enttäuscht. Ohne Vorwarnung sprang die Lahib in das System und startete ihre Myriaden von Jägern während die schweren Hauptbatterien umgehend die Wraithkreuzer direkt vor dem gewaltigen Dschu-hem Schiff ins Visier nahmen. Noch ehe die Wraith daraufhin reagieren konnten eröffnete die Lahib das Feuer und zerstörte zwei Kreuzer mit der ersten Salve, da die Plasmageschosse die Wraithschiffe von hinten trafen und damit die Treibwerke sowie den Hangarbereich trafen und empfindliche Schäden anrichteten. „Ich denke das zweite Basisschiff können wir erst mal abhaken, das ist beschäftigt.“ stellte dann Sal’lak fest der mittlerweile ebenfalls im Pel’tak angekommen war und die Position des Taktischen Offiziers eingenommen hatte. „Schickt eine Nachricht an die Planetenoberfläche, sagt das Licht der Reinigung soll alle Ungläubigen auslöschen.“ befahl Tal’mesh dann.
Zar’ren, der die Kommunikationsstation übernommen hatte zog daraufhin zwar eine Augenbraue hoch, tat jedoch wie Gehießen.

Auf der Planetenoberfläche kauerten sich die Einheimische mittlerweile ängstlich zusammen, für sie tobte da draußen ein Krieg der Götter. Sie hatten keine Ahnung was genau passiert war, doch auf einmal waren sie alle von den Jaffakriegern zusammengetrieben worden ehe sich der Himmel orange gefärbt hatte. Dann setzten die Blitze ein die den ganzen Himmel erleuchteten und Feuerbälle fielen vom Himmel, schließlich regnete es auch noch Blaues Feuer, das wie sie wussten von den Wraith geschickt wurde um sie zu strafen. Doch das Feuer war nicht in der Lage die Siedlung zu treffen, es prallte davor auf eine Unsichtbare Wand die sich Kuppelförmig über das Dorf spannte. Doch dann geschah etwas noch furchteinflößenderes, auf einmal teilet sich das Dach von einem der neuen Stein Gebäude und eine seltsame Apparatur richtete sich auf den Himmel. Die Jaffa sahen diese Apparatur mit einer Mischung aus Furcht und Freude an die den Einheimischen die Nackenhaare aufstellte. dann begann sich die Apparatur zu bewegen und seltsame Geräusche von sich zugeben. Nur Sekundenbruchteile später schoss ein Strahl aus Feuer aus der Apparatur in den Himmel und verband die Planetenoberfläche mit einem Leuchteten Band mit dem Himmel. Schnell darauf erleuchtete ein greller Blitz den Nachthimmel, woraufhin der Strahl weiter wanderte und einen weiteren Blitz verursachte. Dieser Vorgang wiederholte sich noch zweimal, dann erstarb der Feuerstrahl wieder, zumindest fürs erste.

Wenige Sekunden zuvor beobachtete Tal’mesh die nach wie vor tobende Schlacht mit einer nicht zu deutenden Miene und wartete auf den Abschuss der Planetaren Waffe. Lange musste er jedoch nicht warten, ohne Vorwarnung brach der Orangerote Strahl aus der Atmosphäre des Planeten hervor und traf einen der Wraithkreuzer genau in der Mitte. Zunächst hielt die Panzerrung des Wraithschiffes dem Angriff stand, doch es dauerte nicht lange bis der Plasmastrahl sich durch die Panzerrung gebrannt hatte und das ganze Schiff durchschlug. Sobald der erste Kreuzer, von Sekundärexplosionen durchgeschüttelt, zerfiel, schwenkte der Federstahl auf den nächsten Kreuzer ab und brannte dabei eine saubere Linie in die Panzerung des Schiffes. Auch der zweite Kreuzer konnte diesem Angriff nicht viel entgegen setzen und wurde mühelos zerstört noch ehe er Abwehrmaßnahmen einleiten konnte. Die beiden verbliebenen Kreuzer versuchten zwar zu entkommen, waren jedoch zu langsam. Mit vernichtender Effizienz brannte sich der Plasmastrahl durch die Schiffe und zerstörte alles was sich ihm in den Weg stellte. „Vier Ziele zerstört.“ meldet Sal’lak dann nachdem der letzte Kreuzer in einer Explosion vergangen war. „Status der Waffe und unserer Flotte?“ fragte Tal’mesh daraufhin. „Die Waffe muss erst abkühlen bevor sie erneut Feuern kann, Die Schilde eines weiteren Ha’taks stehen kurz vor dem Zusammenbruch.“ meldet Zar’ren in kurz Form. „Bring uns zwischen das Ha’tak und dieses Basisschiff.“ befahl Tal’mesh umgehend. Während der Ihnebkreuzer sich schützend vor das Ha’tak schob und die schweren Salven des Basisschiffes schluckte, befand sich die Lahib in einem Schweren Schusswechsel mit dem zweiten Basisschiff dessen verbliebene zwei Kreuzer sich mit den beiden Ha’tak des Dschu-hem Schiffes duellierten. Die Wraith hatten ihr Schiff mittlerweile gewendet so dass sie mit ihrer Breitseite auf das Dschu-hem Schiff ausgerichtet waren, mussten jedoch einsehen das die Schilde dieser Schiffe bedeutend stärker als die der Ha’tak und die Waffen bedeutend Tödlicher waren. „Verbindung zur Lahib aufbauen.“ befahl Tal‘mesh dann während er die mächtigen Detonationen auf der Hülle des Wraith Basisschiffes begutachtete. „Verbindung steht.“ meldete Zar‘ren knapp darauf während er Kreuzer untere einer weiteren Salve erbebte und es Funken regnete.

„Primus?“ fragte kurz darauf Kal’sel der Kommandierende Offizier der Lahib. „Wie schnell könnt ihr dieses Basisschiff zerstören?“ fragte Tal’mesh umgehend während er sich an einer Konsole festhalten musste, die Wraith machten jetzt wirklich ernst. „Ihre Panzerrung ist stark, aber auf Dauer sind sie uns nicht gewachsen. Ich kann aber keine Prognose abgeben wie lange wir noch brauchen.“ antwortete Kal’sel der bedeutend ruhiger da stand da die Lahib bei weitem nicht so große Probleme mit dem Beschuss hatte. „Verdammt, heute läuft aber auch gar nichts nach Plan...“ dachte sich Tal‘mesh frustriert ehe er erwiderte: „Verstanden, beeilt euch einfach.“, „Bestätigt Primus.“ meldete Kal’sel ehe die Verbindung abbrach. „Ein weiterer Kreuzer wurde zerstört. Ebenso eines unserer Ha’tak.“ meldet Sal’lak dann ungefragt. „Wie sieht es bei den Gegnerischen Korvetten aus?“ fragte Tal’mesh als Antwort. „Haben auch Verluste, allerdings sind zu schnell um sie effektiv mit den Hauptbatterien Bekämpfen zu können.“ antwortete Sal’lak. „Da müssen wir uns noch was einfallen lassen…“ überlegte Tal’mesh. Im selben Moment meldete Zar’ren: „Die Planetare Waffe ist wieder einsatzbereit Primus.“, „Sie soll das Basisschiff hier aufs Korn nehmen.“ erwiderte Tal’mesh in der Hoffnung die Schlacht doch noch irgendwie gewinnen zu können. „Bestätigt.“ meldete Zar’ren schnell darauf. Dann schoss der Plasmastrahl in das Basisschiff, das riesige Kriegsschiff zeigte zunächst keine Reaktion auf den Beschuss und feuerte weiter aus allen Rohren auf die verbliebenen drei Goa’uldschiffe die sich verzweifelt gegenseitig Deckung vor den, mittlerweile allerdings ebenfalls ziemlich gelichteten, Schwärmen aus Jägern und Korvetten gaben.

Doch dann gab die Panzerrung des Wraithbasisschiffes unter dem Dauerbeschuss durch die Planetare Waffe nach und der sengende Plasmastrahl bohrte sich in die Eingeweide des Schiffes. Nur wenig später brach der Strahl auf der ober Seite wieder aus dem Schiff hervor, dessen Salven mittlerweile bedeutend spärlicher wurden. „Ganz schön zäh dieses Biest.“ stellte Tal’mesh fest, während der Abschusswinkel der Boden-Raum Waffe leicht verändert wurde, so dass der Strahl regelrecht durch das Zielschiff schnitt. Plötzlich verstummte das Waffenfeuer der Wraith und mächtige Flammenzungen schossen aus den Hangars des gewaltigen Kriegsschiffes, während es zur Seite hin wegtrudelte und auf den Planeten zu stürzte, offenbar hatte der Plasmastrahl die Treibstoffleitungen im inneren Getroffen und eine Verheerende Kettenreaktion ausgelöst, da das Schiff binnen einer Sekunde komplett in Flammen aufging. Nahezu zeitgleich verabschiedete sich das letzte Basisschiff das in seinem Brutalen Zweikampf gegen die Lahib offenbar den Kürzeren Gezogen hatte in einer grellen Detonation. Die verbliebenen drei Kreuzer der Wraith, sowie die verbleibenden Korvetten erkannten schnell das ihre Lage aussichtslos war und aktivierten ihre Hyperraumantriebe. „Der Feind zieht sich zurück Primus, wir waren Siegreich!“ rief Sal’lak daher voller Inbrunst durch das Pel’tak und hieb die Faust triumphierend in die Luft. Währenddessen rasten die Kreuzer auf ihre Hyperraumportale zu, allerdings schien einer der Kreuzer offenbar zu schwere Schäden erlitten zu haben und explodierte bei dem Versuch in das Hyperraumportal zu fliegen, die verbliebenden zwei schafften es jedoch, wenn auch brennend, zu entkommen. Augenblicklich brach im Pel’tak eine Jubelstimmung aus die Tal’mesh schnell dämpfte: „Die Schlacht ist noch nicht vorüber! Alle Mann zurück auf Stationen!“, „Alle Feindlichen Schiffe wurden Zerstört Primus…“ informieret Sal’lak ein weiteres Mal, in der Annahme das Tal’mesh ihn beim ersten Mal überhört hatte.

„Nein wurden sie nicht, wie viele Jäger sind noch da draußen unterwegs?“ erwiderte Tal’mesh. „Gut Zweihundert, warum?“ antwortete Sal’lak verwirrt, er betrachtete die verbliebenen Jager, die sich zudem von der Flotte entfernten, nicht als Bedrohung. „Bereit zur Flugabwehr, der Feind wird eine letzten Verzweifelten Angriff starten!“ befahl Tal’mesh dann, nur kurz bevor die Wraithjäger wendeten und mit einem Halsbrecherischen Tempo auf die Angeschlagenen Schiffe zu rasten. „Was ist das den für eine Taktik?“ fragte Sal’lak umgehend verwirrt. „Totale Aufopferung für den Erfolg. Sie werden Ihre Schiffe als Projektile einsetzen.“ antwortet Tal’mesh. „Klingt endgültig…“ stellte Nal’tek fest als die Wraithjäger in Feuerreichweite kahmen und sich von dem ihnen entgegen schlagende Flugabwehrfeuer nicht stören Liesen, zwar wurden einige Jäger getroffen und explodierten umgehend, doch der Rest hielt weiterhin unbeirrt auf sein Ziel zu. „Das sind zu viele die können wir niemals alle abschießen!“ meldet Sal’lak umgehend während er die Geschütze mit Tödlicher Effizienz koordinierte. „Auf Einschläge vorbereiten, alle Energie auf die Schilde!“ brüllte Tal’mesh dann als die Jäger nur noch wenige Meter von den Schiffen entfernt waren. „Bestä…“ antwortete Sal’lak konnte jedoch nicht mal das Wort zu Ende Sprechen da die Wraithjäger in diesem Moment auf die Schilde prallten.

~~Ende Kapitel 16~~

mfg.: Tg

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05 Jan 2013 12:09 #55078 by frimi
Replied by frimi on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
Ohne der Planetaren Waffe, hätte Tarlock schon etwas alt ausgesehen.^^
Da jetzt anscheinend alle Schiffe vom Schwarzen Loch beim Stützpunkt sind, frage ich mich, wer denn beim Schwarzen Loch aufpasst?
Soweit ich weiß, wurde ja nicht die genaue Anzahl der Schiffe genannt, die durch den Hyperraumfeldgenerator geflogen sind.
Nur dass es nur ein Dshu-Hem Schiff, die Anzahl der Hatak ist ja ungewiss. ;)

Aber wiedereinmal eine schön geschilderte Schlacht, die doch recht Verheerend für die Wraith ausgegangen ist, aber nächstes mal werden es sicher mehr Basisschiffe sein. :D
Ansonsten bin ich mal gespannt ob der Harakiri der Wraithjäger den gewünschten Effekt erbracht hat. :P

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09 Jan 2013 14:14 #55245 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
Yeah, das war ein echt geile Schlacht, zwar wirklich anders als ich es gedacht hatte, aber dafür weit besser. Eine sehr gute Idee, wenigstens das Dschu-hem-Schiff abzuziehen und als Verstärkung zu nutzen. Es waren ja dennoch Schiffe zum Schutz des Feldgenerators am Schwarzen Loch. Nun hat Tal'mesh zwar leider doch einige Schiffe verloren, hat sich dafür aber gegen die Wraith gut behauptet. Bist ein echt klasse Taktiker TG.^^

Aber frimi hat recht, ohne diese neue Boden-Raum-Waffe, welche doch sehr an die, die auch Anubis in TPC verwendet erinnert (zumindest wegen des Strahls^^), hat wohl erst den Sieg ermöglicht. Das ist bestimmt die Waffe, die du mal im ersten Teil von DRG erwähntest (die die Lord S'kell entwickelte) und als bodengestützte Verteidingung dienen sollte, dann aber gar nicht mehr gebaut wurde.

Und auch die Schlacht hat Ähnlichkeiten mit der aus dem SGA-Dreiteiler "Die Belagerung", ist aber dennoch wirklich spannend verlaufen. Selbst die Wraith-Taktiken entsprachen der Serie. Alle Achtung. Zudem finde ich es auch gut, dass nun die Schiffe Tarlocks nicht mehr ganz so übermachtig sind wie noch im Kampf gegen die Tau'ri oder anderen Völkern, wenn auch es weit weniger Schiffe waren, und die Wraith trotz ohne Schilde ein zäherer Gegner als vielleicht gedacht ist. Und jetzt haben die Wraith nun nicht nur Jäger, Basisschiffe sowie Kreuzer sondern auch ein Scout-Schiff, das größer als ein Jäger ist und eine Korvette. Das ist doch schon richtig gut. Fehlt vielleicht nur noch ein Bomber sowie ein Zerstörer oder zumindest etwas zwischen Kreuzer und Basisschiff und eventuell noch eine Raumstation, Asteroidenbasis oder anderes Weltraumgebäude.^^

Texter und Planet Coder (GE) der SGMG
Berater und Co-Autor von Stargate Dark Jump
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12 Jan 2013 10:51 #55398 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
@frimi: Ja ohne die Planetare Waffe hätten die Wraith die Flotte wohl bei Seite gefegt, was von mir auch völlig beabsichtigt war ;) Immerhin sollen die Wraith ja ein ebenbürtiger Gegner sein, keine billig Zielscheibe wie die Tau'ri :D
Tal'mesh hat nicht alle Schiffe vom Scwharzen Loch abgezogen, ein paar hängen da schon noch ab, immerhin würde ja nur ein Narr seine Nachschubroute ungeschützt zurücklassen und Tal'emsh mag ja vieles sein, aber mit sicherheit kein Narr ;)
Freut mich das dir die Schießerei gefallen hat :) So verheerend war das ergebniss für die Wraith aber gar nicht, gut sie haben nahezu alle eingesetzten Schiffe verloren, aber im Gegensatz zur Expeditionsflotte, haben sie praktisch unbegrenzten Nachschub zur verfügung...
Und ja die Wraith werden wieder kommen :evil:

@Jack Hunter: Freut mich natürlich auch das dir die Schlacht gefallen hat ;)
Ja die Boden-Raumwaffe ist die, die schon in DRG 1 vorgesetllt worden ist, ich dachte man könnte das Konzept ja nochmal aufgreifen :D Immerhin hat es mir damals ziemlich gut gefallen :P Ich habe diese Waffe jedoch völlig ohne hintergedanken an TPC entworfen, immerhin feuert Anubis' BRW in TPC ja mehrer einzelne Gecshosse kurz nach einander ab, Tarlock's Plasmastrahlgeschütz (so taufe ich das Gerät jetzt einfach mal :lol: ) Ist eher mit einer Asgardstrahlenwaffe vergleichbar, d.h. ein einziger Strahl der Tod und verwüstung verbreitet :evil:
So überlegen waren Tarlocks Schiffe auch in DRG 1 nicht, lediglich die Tau'rischiffe waren völlig nutzlos gegen sie (so wie sich das gehört :D ), das hat aber weniger was mitd er absoluten Stärke der Schiffe zu tun, als viel mehr mit der Anpassung ;) Man kann sich das so ähnlich wie mit den Schadensmodifiern in EAW vorstellen, dadurch das Tarlocks Schilde gegen die Asgardwaffen entworfen wurden, verursccahen die Asgardwaffen eben nur noch einen Bruchteil ihres Schadens, da die Schilde in Gewisser hinsicht "ressitent" gegen sie gemacht wurden.
Die Wraith dagegen verwenden eien Kompeltt anderer Technologie (in jeder hinsicht) das macht die meisten Anpassungen Tarlocks nutzlos.
Äähm da ist wohl was falsch rüber gekommen, der Wraith aufklärerw ar eine Korvette :lol: kein neuer Schiffstyp. Aber keien Sorge, sowohl die Wraith als auch Tarlock werden ihre Lehren aus dieser Schlacht ziehen und ein paar neue Spielzeuge entwickeln :evil:

@all: So jetzt geht es aber los mit:
Kapitel 17: Ein herber Rückschlag [/b]

Als Tal’mesh wieder zu Bewusstsein gelangte spürte er zunächst das ihm alles weht tat und wollte am liebsten wieder zurück in die Formlose Dunkelheit in der es so angenehm warm gewesen war. Doch Tarlock schien ihm nicht gnädig gestimmt zu sein, da es ihm nicht gelang seinen Verstand wieder abgleiten zu lassen. Plötzlich viel ihm wieder ein was geschehen war „Verdammt!“ schoss es ihm daher durch den Kopf und der Primus des Tarlock versuchte seine Augen zu öffnen. Zwar schaffte er dies auch, doch außer einer Menge Heller und Dunkler Flächen konnte er nicht viel erkennen. Dann schob sich ein weiterer Gedanke in den noch etwas zögerlich Arbeitenden Verstand des Jaffa: „Tanara…“ Mit neu entfachter Entschlossenheit konzentrierte sich Tal’mesh daraufhin auf einen der Flecken und zwang ihn stehen zu bleiben sowie eine Farbe an zu nehmen. Bald schon konnte er erkennen das er eine schmucklose Decke aus Roh behauenem Stein betrachtete. „Tot bin ich schon mal nicht.“ stellte Tal’mesh daher für sich selbst fest und versuchte den Kopf zu drehen um den Rest des Raumes erkennen zu können. Zwar schaffte er es auch seinen Kopf zu bewegen, doch das wurde umgehend mit einem dröhnenden Schmerz in seinem Schädel quittiert. Davon ließ sich Tal’mesh jedoch nicht aufhalten, er war ein Krieger und Krieger kannten keinen Schmerz. Daher konnte er bald mehrere Altarartige Tische erkennen auf denen mehrere, teils übel zu gerichtete, Jaffa auf einem weichen Bett aus dutzenden Tüchern lagen. „Der Tempel? Aber wie komme ich hier her?“ schoss es Tal’mesh daraufhin durch den Kopf, da er den Raum wieder erkannte, es handelte sich um einen Raum in dem neuen Tempel der für die Kriegsverwundeten reserviert war.

Dann hallte eine Stimme durch den, von dem leisen stöhnen der Verwundeten abgesehen, völlig ruhigen Raum: „Tal’mesh!“ Nur Sekundenbruchteile darauf konnte Tal’mesh am Rande seine Sichtfeldes eine Gestalt ausmachen die auf ihn zu gestürmt kam. Noch ehe er jedoch den Kopf drehen konnte, wusste er schon um wen es sich handelte als ihm eine Wohlbekannter Duft in die Nase stieg. „Tanara.“ seufzte er daher leise und überglücklich dass sie die wirren der letzten Schlacht offenbar überstanden hatte. „Oh Tal’mesh, warum tust du mir sowas an?“ fragte Tanara dann leise während sie seine Hand packte und mit einer Kraft fest hielt die man der zierlichen Frau gar nicht zugetraut hätte. Obwohl es ihm mühe bereitete zu sprechen antwortete Tal’mesh: „Ich wäre eher gestorben als es auch nur einem Wraith zu gestatten in deine Nähe zu gelangen.“, „Du bist so ein Stur Kopf! Soll dein Kind etwa ohne Vater aufwachsen, nur weil eben jener unbedingt den Helden spielen musste?!“ erwiderte Tanara und bemühte sich dabei erbost zu klingen, schaffte es jedoch bei weitem nicht. „Tarlock braucht mich noch, er würde mich nicht gehen lassen. Das weißt du.“ entgegnete Tal’mesh überzeugt. Obwohl Tanara weniger daran glaubte das es in Tarlocks Macht stand ob Tal’mesh seinen Wunden erlag oder nicht, erwiderter sich nichts, da sie wusste das diese Vorstellung Tal’mesh kraft gab. „Wie lange war ich weg?“ fragte Tal’mesh dann. „Fast einen Tag. Wir mussten dich und Viele andere Jaffa regelrecht aus den Trümmern der Schiffe ziehen. Zum Glück haben einige Al’kesh die Schlacht überstanden sonst währt ihr jetzt vermutlich alle Tot.“ antwortete Tanara. „Sind die Schiffe Totalverluste?“ fragte Tal’mesh weiter. „Nein, naja, bis auf ein Ha’tak. Das ist wohl Nichtmehr zu retten.“ antwortete Tanara erneut. „Verdammt.“ dachte sich Tal’mesh der sich gar nicht vorstellen wollte wie viele Loyale Krieger an diesem Tag gestorben waren. „Wie geht es Nal’tek, Zar’ren und Sal’lak?“ fragte Tal’mesh dann in der Hoffnung das seine Freunde ein ebenso unverschämtes Glück gehabt hatten wie er selbst.

„Sie werden es überleben. Ihr seid eine verdammt zähe Truppe.“ antwortete Tanara grinsend. „Es braucht schon mehr als eine ganze Wraitharmada um uns zu Töten.“ erwiderte Tal’mesh und rang sich dabei ein Grinsen ab. „Aber deshalb müsst ihr, oder vielmehr du, es ja nicht immer drauf Anlagen! Denkst du bei solchen Aktionen überhaupt mal an mich?“ entgegnete Tanara. Tal’mesh sah seine Frau daraufhin fest an und erwiderte: „Glaube mir, ich würde auch lieber Schlachten schlagen die man ohne großes Risiko sicher Gewinnt. Aber wenn wir ein friedlicheres, besseres Universum für unser Kind wollen, müssen sämtliche Bedrohungen neutralisiert werden. Und dass ist eben teilweise Gefährlich, sonst wären es ja keine Bedrohungen.“, „So habe ich das noch gar nicht betrachtet.“ gab Tanara zu und schaute Tal’mesh nachdenklich an. „Glaube mir, unter Tarlocks weiser Herrschaft wird eines Tages Frieden im Bekannten Raum herrschen und die wirren der Gegenwart werden lediglich noch Randnotizen der Geschichte sein.“ versicherte Tal’mesh. „Wenn du meinst.“ erwiderte Tanara die davon noch nicht allzu sehr überzeugt war. Immerhin betrachtete sie die Goa’uld bedeutend skeptischer als Tal’mesh, der offensichtlich keine Zweifel daran hatte das Tarlock ein Gott war.

~~fortsetzung im nächsten Post~~

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12 Jan 2013 10:53 #55399 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
~~fortsetzung des vorherigen Post~~

Irgendwo im Tief Raum, Wraith Basisschiff:
„Mein Lord, unsere Flotte kehrt zurück!“ meldete einer der auf der Brücke herumstehenden Offiziere. „Sehr gut.“ antwortete der Wraithlord lediglich knapp. Im nächsten Moment vielen zwei Schwer beschädigte Kreuzer sowie einige, ebenfalls ziemlich mitgenommen wirkende Korvetten aus dem Hyperraum und schienen schon Probleme damit zu haben überhaupt an zu halten. „Ich dachte die Flotte kehrt zurück?!“ fauchte der Lord daraufhin aufgebracht. „Laut der Signatur ist dies auch der Fall mein Lord.“ antwortete der Offizier. „Ich sehe aber keine Flotte, sondern lediglich ein paar Schwer beschädigte Schiffe!“ entgegnete der Wraithlord. „Eventuell wurde der Rest zerstört?“ mischte sich ein weiterer Wraith ein. „Unmöglich. Ruft einen der beiden Kreuzer.“ erwiderte der Wraithlord. Nur wenig später erschien das übel zugerichtete Gesicht eines Wraith auf dem Monitor das vor einer Chaotisch anmutenden Brücke schwebte. „Was ist aus dem Rest Ihrer Flotte geworden?“ fragte der Lord umgehend. „Die Flotte wurde Vernichtend geschlagen mein Lord. Sämtliche Basisschiffe und alle anderen Kreuzer wurden komplett vernichtet.“ antwortete der Wraith. „Was?! Wie ist das möglich?“ fragte der Lord nun wirklich aufgebracht. „Wir mussten gegen Schiffe kämpfen die ich noch nie gesehen habe. Ihre Waffen waren Tödlich effizient.“ antwortete der Wraith erneut. „Wie viele Schiffe hatten sie?“ fragte der Lord weiter. „Wir waren Zahlenmäßig überlegen und konnten einige ihrer Schiffe zerstören. Allerdings überraschten sie uns mehr als einmal mit Taktischen Kniffen.“ antwortete der Waith erneut. „Reparieren Sie ihr Schiff und gliedern Sie sich dann wieder in die Flotte ein.“ fauchte der Lord zurück und gebot seinem Kommunikationsoffizier mit einer simplen Geste die Verbindung zu beenden, während seine Gedanken rasten. Offenbar hatte er es mit einem völlig unbekannten Gegner zu tun, der einen offenen Zweikampf nicht scheute und die Mittel hatte eine Komplette Flotte zu vernichten, das war nicht gut für seine Pläne.

Auf Watan eilte unterdessen eine, in einen wallenden Mantel gehüllte, Gestalt durch die unteren Korridore des Palastes die eigentlich nur für das Dienstpersonal reserviert und daher größtenteils unverziert und niedrig waren. Schnell erreichte sie ihr Ziel: Den Schlaftrakt. Auf leisen Sohlen huschte der Mantelträger hinein und sah sich in dem großen Gewölbe, das mit Hölzernen Etagenbetten vollgestopft war, um. Es dauerte nicht lange bis jemand auf ihn aufmerksam wurde. „Wer seid ihr?“ ertönte daher eine vorsichtige Frage. Die Gestalt nahm daraufhin ihre Kapuze ab, wodurch die Gepflegten Haare und die glatte Haut zum Vorschein kamen. Ein untrügliches Indiz dafür das es sich um jemanden handelte der eigentlich zur Oberschicht gehörte, was für einen Menschen schon reichlich ungewöhnlich war. „Ich suche jemanden.“ antwortete der Kräftige Mann dann. „Und wen Herr?“ fragte der Diener der ihn entdeckt hatte. „Du brauchst mich nicht Herr zu nennen. Auch ich bin lediglich ein Diener der Götter wie du.“ antwortete der Mann als eine Ausruf zwischen den Betten ertönte: „Telon?“, „Ich bin hier!“ erwiderte Telon und navigierte, unter dem fragenden Blick des Dieners, auf den Ursprung des Ausrufes zu. Es dauertet nicht lange bis er Kassandra gefunden hatte, sie saß, gemeinsam mit einigen weiteren Frauen, an einem kleinen Tisch der zwischen den Betten aufgestellt worden war und schien sich gerade unterhalten zu haben. Als sie ihn jedoch erkannte sprang sie auf und warf dabei fast den Tisch um und viel Telon um den Hals während sie ihm ins Ohr flüsterte: „Du hast lange gebraucht.“, „Tut mir leid, aber die Götter sind in Aufruhr, irgendetwas stimmt da nicht. Ich konnte es mir nicht erlauben mal für ein paar Stunden zu verschwinden.“ antwortete Telon. „Du bist doch einer von Lady Sha’s persönlichen Bediensteten oder nicht?“ fragte daraufhin eine weitere Frau die Telon kritisch beäugte. „Ja das bin ich.“ bestätigte Telon. „Was tust du dann hier, du hast bestimmt einen bequemeren Schlafplatz.“ fragte der Frau weiter. „Habe ich auch. Aber ich möchte hier sein.“ erwiderte Telon woraufhin die Frau ein wissendes Grinsen aufsetzte und sich wieder ihrer Strickarbeit widmete.

Tal’mesh hatte sich unterdessen, trotz Tanaras eindringlichem Protest, im Lokalen Befehlszentrum eingefunden und studierte gemeinsam mit Nal’tak, Zar’ren und Sal’lak die Lage. Allen vier Kriegern sah man die Blessuren der letzten Schlacht dabei deutlich an, sogar Sal’lak verzichtete auf seinen ansonsten üblichen Aufrechten Gang und stützte sich schwer auf den Holographischen Tisch. „Also wie hoch sind unsere Verluste?“ fragte Tal’emsh dann. „Zu hoch.“ meinte Zar’ren knapp. „Wir haben gut siebzig Prozent unserer Jäger und Bomber sowie Jagddrohnen eingebüßt, zusätzlich einen Ihnebkreuzer und drei Ha’tak.“ antwortete Nal’tek bedrückt Tal’mesh schaute daraufhin überrascht drein und fragte: „Drei Ha’tak?“, „Ein weiteres Ha’tak wurde bei dem Ballistischen Anflug der Wraithjäger so schwer beschädigt das es aufgegeben werden musste.“ erklärte Zar’ren. „Verstehe.“ erwiderte Tal’mesh leicht frustriert während ihm wieder einfiel dass Tanara bereits so etwas ähnliches gesagt hatte. „Unglücklicher weiße geht es der Restlichen Flotte nicht unbedingt besser, die guten oder die Schlechten Meldungen zuerst?“ fuhr Nal’tek fort, während er mehrere Berichte auf dem Holographischen Tisch durch ging. „Die Schlechten.“ antwortete Tal’mesh missmutig. „Ein weiterer Ihnebkreuzer ist Kampfunfähig geschossen und benötigt wohl einen längeren Reparaturaufenthalt ehe er wieder im Kampf eingesetzt werden kann, zwei Ha’tak geht es nicht wirklich besser.“ führte Nal’tek auf. „Und was sind die guten Nachrichten?“ fragte Tal’mesh nach, nur um sicher zu gehen das er nichts verpasst hatte. „Die Lahib hat nur leichtere Schäden erlitten und ist nach wie vor Einsatzbereit, zusätzlich sind nun alle Rohstoffe die für die Reparatur des Hyperraumfeldgenerators benötigt werden abgebaut und verschifft.“ antwortete Nal’tek. Augenblicklich hellte sich Tal’meshs Miene auf und er meinte: „Das sind wahrlich gute Neuigkeiten, sobald er Hyperraumfeldgenerator online ist, können wir so viel Verstärkung ordern wie wir brauchen.“, „Ja, allerdings dauert die Reparatur noch etwas und ein weiteres Gefecht gegen die Wraith würden wir wohl nicht überstehen…“ gab Nal’tek zu bedenken.

„Damit hast du völlig recht und da die Wraith nun Wissen wo sie uns Finden und mit was sie rechnen müssen, werden sie garantiert wieder kommen.“ stimmte Zar’ren zu. „Damit bleibt uns nur eine Wal.“ meinte Tal’mesh niedergeschlagen. „Rückzug.“ meinte Sal’lak düster und sprach damit aus was alle dachten. In diesem Moment mischte sich Tanara die bisher etwas auf Abstand herum gestanden war in die Unterhaltung ein und meinte entschlossen: „Das können wir nicht tun.“ Sal’lak staunte daraufhin nicht schlecht, er hätte von einem Priester niemals eine solche Aussage erwartet. „Wir haben keine Wahl. Es gefällt mir auch nicht besonders, aber wenn wir bleiben werden die Wraith uns in Stücke reisen.“ beharrte Tal’mesh. „Wir haben der hiesigen Bevölkerung unser Wort gegeben sie zu schützen! Wenn wir jetzt gehen, überlassen wir sie komplett schutzlos der Rache der Wraith.“ entgegnete Tanara. „Manchmal muss man Opfer Erbringen um den Krieg gewinnen zu können.“ erwiderte Tal’mesh kalt. „Das kannst du doch nicht ernst meinen?! Diese Menschen haben uns mit offenen Armen empfangen und alles getan was wir verlangt haben. Es wäre verrat sie jetzt allein zu lassen!“ konterte Tanara entschlossen. „Das kommt auf den Blickwinkel an.“ meinte Tal’mesh daraufhin ausweichend, immerhin hatte Tanara nicht so ganz unrecht, es sprach nicht unbedingt für Ehrhaftigkeit eines Kriegers vor einer Schlacht davon zu laufen und damit wehrlose ihrem grauenvollen Schicksal zu überlassen. „Sie hat nicht ganz unrecht Tal’mesh…“ meinte dann Sal’lak der offensichtlich angestrengt nachdachte. Tanara blinzelte daraufhin überrascht, Sal’lak war der letzte von dem sie sich Unterstützung erhofft hatte, fing sich jedoch schnell wieder und meinte daher. „Siehst du Tal’mesh? Selbst Sal’lak ist mit mir einer Meinung.“, „Und wie sollen wir das anstellen? Wenn wir bleiben und Kämpfen werden die Wraith uns Rückstandslos vernichten.“ mischte sich dann Zar’ren ein. „Dann werden wir Kämpfen und Sterben wie echte Krieger auf deren Namen man noch in Jahrhunderten Lieder singen wird.“ antwortete Sal’lak kalt berechnend.
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12 Jan 2013 10:55 #55400 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
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„Dann bleiben wir eben.“ willigte Tal’mesh etwas geknickt ein. „Möge Tarlock unseren Seelen wohl Gesonnen sein.“ murmelte Zar’ren darauf. „Allerdings wirst du dich vorher in Sicherheit bringen.“ meinte Tal’mesh dann an Tanara gewandt. „Wie bitte?!“ rief diese aus. „Du hast mich schon verstanden. Ich werde bleiben und kämpfen aber du wirst gehen.“ wiederholte Tal’mesh entschlossen. „Das kannst du mir nicht antun!“ erwiderte Tanara nicht minder entschlossen. „Ach nein?“ erwiderte Tal’mesh eine Augenbraue hoch ziehend. „Nein.“ bekräftigte Tanara die Hände in die Hüften stemmend. „Das werden wir ja sehen. Jaffa Kre!“ erwiderte Tal’mesh worauf umgehend zwei Krieger aus dem Schatten traten und die überraschte Tanara sanft aber bestimmt packten. „Was soll das? Lasst mich los!“ forderte Tanara die Jaffa daraufhin auf, die jedoch völlig Regungslos blieben. „Es tut mir leid.“ meinte Tal’mesh dann zum Abschied ehe er sich an einen der beiden Jaffa wandte und ihm befahl: „Bringt sie zur Baustelle.“, „Wie du wünschst Primus.“ bestätigte der Jaffa ehe die beiden abdrehten und die sich sträubende Tanara mit sich schleiften, ob es ihr nun passte oder nicht. „Das war aber eine ganz schön rabiate Lösung.“ stellte Zar’ren dann fest nachdem das Dreiergespann den Raum unter dem Lautstarken Protest Tanaras verlassen hatte. Tal’mesh drückte daraufhin den Rücken durch und antwortete: „Ich weiß, aber sie ließ mir keine Wahl.“, „Das wird sie dir nie vergessen.“ meinte dann Nal’tek. „Seit wann seid ihr denn solche Frauenversteher?“ erkundigte sich Tal’mesh daraufhin. „Ähh…“ antwortete Nal’tek verlegen woraufhin Tal’mesh breit zu grinsen anfing und fragte: „Sagt nur ihr habt euch verliebt?“, „Nein, niemals.“ winkte Zar’ren umgehend ab. „So ein Quatsch.“ schloss sich Nal’tek sofort an. Tal’mesh grinste daraufhin noch breiter und meinte: „Alles klar.“ ehe er sich wieder dem Holotisch widmete.
Auf Watan versuchte Tarlock derweil sich nichts von seiner inneren Anspannung anmerken zu lassen während er so auf seinem Thron saß und sich gepflegt langweilte. Allerdings störten die sich öffnenden Türflügel die, in letzter Zeit ziemlich einseitigen, Gedanken des Gottes. Umgehend richtete Tarlock seinen Blick auf den Neuankömmling. Seine Gesichtszüge hellten sich umgehend auf als er S’kell erkannte der, wichtigtuerisch und beschäftigt wie immer, auf ihn zu geschritten kam. „Gebieter.“ grüßte S’kell dann nachdem er den Thron erreicht und sich verneigt hatte. „Erhebe dich Lord S’kell und sprich weshalb du hier bist.“ erwiderte Tarlock und kürzte das offizielle brimbaborium mit diversen Floskeln dabei elegant ab. „Wie ihr wünscht. Ich bin hier um euch darüber in Kenntnis zu setzen das euer erhabenes Flaggschiff, die Tarlock Nefer unmittelbar vor ihrer Fertigstellung steht.“ antwortete S’kell. Umgehend war Tarlock hellwach und fragte neugierig: „Wann kann sie ihren Jungfernflug vollführen?“, „In wenigen Stunden Gebieter.“ antwortete S’kell zufrieden. „Ich werde unverzüglich aufbrechen, und würde es begrüßen wenn du mitkommst.“ erwiderte Tarlock. „Es wäre mir eine Ehre Gebieter.“ antwortete S’kell umgehend. „Geht ihr beide nur, ich habe hier noch etwas zu erledigen.“ meinte dann Sha, womit sie niemanden überraschte, Sha interessierte sich nun einmal nicht für Praktische Dinge.

Nur wenig Später befand sich Tarlock an Bord seines Neuen Flaggschiffes und lies sich von S’kell die Technischen Spezifikationen erläutern während sie gemächlich Richtung Pel’tak schritten und dabei hunderten von Jaffa dabei zu sahen wie sie die letzten Abflugvorbereitungen trafen. „Dieses Schiff verfügt, im Gegensatz zu sämtlichen anderen eurer Schiffe, über ein Redundantes Schildsystem, neben dem Primären Schildgeneratoren verfügt es über insgesamt drei Sekundärgeneratoren die den Schild auch bei Ausfall des Primärgenerators aufrecht erhalten können, zusätzlich ist das Schiff in der Lage andere Schiffe mit sich in den Hyperraum zu nehmen wodurch diese ebenfalls von den Leistungsfähigen Hyperraumaggregaten Profitieren können immerhin erreicht dieses Schiff eine höhere Geschwindigkeit als je ein anderes Goa’uldschiff vor ihm.“ erklärte S’kell gerade und schien voll in seinem Element als Tarlock ihn Unterbrach: „Das klingt alles wunderbar, aber woher kommt die ganze Energie die für solche Systeme benötigt wird?“ S’kells Gesicht begann daraufhin regelrecht vor Stolz zu leuchten als er erklärte: „Das Energiesystem ist meine größte Schöpfung in diesem Schiff. Es ist mir Gelungen die Instabilität einer veränderten Form des Naquadah, die Tau’ri nennen es Naquadriah, mithilfe eines komplizierten Eindämmungsverfahrens auszugleichen. Das Ergebnis ist ein Energiesystem das in der Lage ist gewaltige Energiemengen frei zu setzen. Lediglich eine Vorfahrenergiezelle oder ein Fortschrittlicher Ionenreaktor der Asgard übertrifft diese Energieleistung noch.“, „Vorfahrenergiezelle?“ fragte Tarlock, da er noch nie von etwas derartigem gehört hatte. „Ein kleines Gerät der Vorfahren das ein künstliches Miniuniversum erzeugt und daraus enorme Energiemengen abziehen kann.“ antwortete S’kell. „Woher weißt du davon?“ fragte Tarlock umgehend weiter. „Mein Wirt verfügt über ein riesiges Wissen, selbst jetzt habe ich noch nicht alles verstanden. Doch nur dank diesem Wissen war ich in der Lage die Instabilität des Naquadrias auszugleichen.“ erklärte S’kell. Obwohl Tarlock daraufhin noch einige Fragen zu dieser seltsamen Energiezelle gehabt hätte, verkniff er sie sich und fragte stattdessen: „Über was für Waffensysteme verfügt dieses Schiff?“

S’kell grinste daraufhin erneut breit und antwortete voller Inbrunst: „Die Feuerkraft dieses Schiffes ist euch natürlich angemessen. So verfügt es über insgesamt achtzehn überschwere Drillingsstabwaffengeschütze, achtundvierzig Zwillingsstabwaffengeschütze wie sie auch die Ha’tak oder Ihnebkreuzer als Hauptwaffen verwenden, dutzende leichte Stabwaffengeschütze zur Jägerabwehr sowie ein ganz spezielles Waffensystem das eure Feinde in Angst und Schrecken versetzen wird.“ antwortete S’kell und zählte die Waffen dabei an den Fingern ab. „Was für ein Waffensystem?“ fragte Tarlock umgehend, seine Neugierde war natürlich umgehend Geweckt worden. „Es ist mir gelungen die speziellen Gyroskopischen Effekte sowie die enorme Abwärmeentwicklung die bei dem Gebrauch eines Plasmastrahlgeschützes entsteht größtenteils zu Kompensieren, allerdings sind die Energiemengen die nun für den Betrieb notwendig sind Astronomisch. Wie dem auch sei, dieses Schiff verfügt über insgesamt drei Plasmageneratoren die insgesamt sechs Fokuslinsen mit Plasma beschicken können, allerdings können maximal drei Fokuslinsen Gelichzeitig betrieben werden. Jeder der Reaktoren verfügt über einen eigenen Naquadria Reaktor und ist somit von der Primärenergie unabhängig. Dennoch können maximal Feuerstöße von zehn Sekunden dauer abgegeben werden, wonach eine Feuerpause eingelegt werden muss um die Kondensatoren wieder zu laden.“ erklärte S’kell. Tarlocks Augen leuchteten daraufhin wahrlich auf, was nicht unbedingt an seiner Goa’uldnatur lag. Das Plasmastrahlgeschütz war eine immens mächtige Waffe die ursprünglich für den gebrach als Planetare Abwehrwaffe entwickelt worden war und dadurch das es einen Andauernden Plasmastrahl generierte über gewaltige Zerstörungskraft verfügte. „Dieses Schiff ist ein Monster, meine Feinde werden nicht Wissen was über sie gekommen ist!“ dachte sich Tarlock daher und meinte voller Vorfreude als die beiden das Pel’tak erreichten: „Abdocken vorbereiten und Kurs auf das Pegasusprojekt setzen, wenn Tal’mesh den Hyperraumfeldgenerator aktiviert, werden die Wraith ihr blaues Wunder erleben!“

~~Ende Kapitel 17~~

mfg.: Tg

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13 Jan 2013 11:42 #55423 by frimi
Replied by frimi on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
Die Kavallerie für Talmesh steht ja schon bereit.^^
Sollte nur noch der Hyperraumfeldgenerator schleunigst aktiviert werden.
Ich denke da ja an ein schönes gemetzel, wo auf einmal die Tarlock Nefer reinspringt. ;)
Lass mich da aber gerne Überraschen. :D
Und wie es sich für einen Krieger gehört, hat Talmesh seine Frau Fachgerecht von dem Kriegsschauplatz "entfernt". :P

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14 Jan 2013 16:16 #55454 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
Ach so, die Korvette und der Aufklärer sind ein und dasselbe. Warum hast du das denn nicht gleich gesagt.^^
Den Beschreibungen beim ersten Auftreten und der Tatsache, dass du es da als Scouteinheit bezeichnet hast, später dann aber direkt als Korvette mit etwas anderer Beschreibung, war halt zu entnehmen, dass es zwei verschiedene Typen von Schiffen waren. Aber egal, jetzt weiß ich es ja. Wäre aber schon mal ganz gut, wenn du in dem Enzyklopädietopic diese (und vielleicht auch schon die Tarlock Nefer) aufführst, sodass jeder bescheid weiß.

So so, Tarlocks neues Flaggschiff ist also schon fertig und bereit zum Jungfernflug. Ist aber seltsam, dass es schon so schnell fertiggestellt wurde, wo es sich doch noch im Bau befand, als Tal'mesh zur Pegasus-Galaxie aufbrach und da vielleicht nur etwa zur Hälfte fertig war. Doch was solls, auf das Ding bin ich trotzdem schon sehr gespannt, ist ja nun immerhin noch gewaltiger als die Dschu-hem-Klasse. Ein Bild von dieser Bestie wird es ja bestimmt nicht geben.^^

Und wegen der BRW, klar ist die ganz anders als die von TPC und du hattest die Idee bereits lange bevor die Waffe bzw. die Projektile in die Mod eingebaut wurden, ich wollte halt nur auf die Ähnlichkeit hinweisen. Das beweißt doch, wie sehr deine Vorstellungen der Goa'uld-Technologien mit der unseren für die Mod zusammen passen.^^

Texter und Planet Coder (GE) der SGMG
Berater und Co-Autor von Stargate Dark Jump
Korrekturleser für Fan Fictions

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