@frimi: Ja die Beschädigung des Hyperraumfeldgenerators stellt Tal'mesh und konsorten vor ein paar Probleme, insbesondere da es nur eine Frage der Zeit bis die Wraith sie entdecken und dass würde ohne Nachschub wohl Böse ausgehen. Immerhin steht es fünfzig Basisschiffe gegen ein Dschu-hem Schiff...
Keine Sorge in der Milchstraße wirds auch noch zu "kleineren" Konflikten kommen

Allerdings geht es in dieser Story nunmal Hauptsächlich um die Expansion der Goa'uld in der Pegasusgalaxie, daher wird hier auch weiterhin der großteil der Handlung spielen.
@Jack Hunter: Nein nicht ganz. Die "Midway" Station der Tau'ri war ja eigentlcih lediglich ein "Adapter" um die Pegasusgatebrücke mit der Milchstraßenbrücke zu verbinden. Die Wraithstation sollte mithilfe der schier unerschöpflichen Energie des Schwarzen Loches ein Wurmloch direkt in die Milchstraße öffnen. Jedenfalls war so Plan

Ich bezweifle aber das es den Wraith egal ist ob die Tau'ri oder die Goa'uld die Milchstarße beherschen, zweitere sind einfach bedeutend Agressiver und Rücksichtsloser. Die Wraith sind es nicht egwohnt gegen einen Gegner zu Kämpfen der ähnlich Skrupellos wie sie selsbt ist (wenn nicht noch skrupelloser...) und zudem ncoh üpber ähnlcihe Flottenkapazitäten verfügt.
@frimi die zwote: Warum sollten die Antiker/Tau'ri Atlantis von der Erde weg bewegen? Ohne den Schutz durch die Antiker würde Tarlock den Planeten innerhalb von wenigen STudnen komplett okupieren was definitiv nicht im Interresse der Antiker/Tau'ri Allianz ist
@Jack Hunter die zwote: Du musst das ganze aus der Perspektieve der Wraith sehen: Nachdem die Tau'ri verschwunden warewn, gab es faktisch keinen Gegner mehr der den Einsatz von Großkampfschiffen im großen Stil rechtfertigen würde. Es ist daher taktisch günstiger viele Kleine Schiffe zu bauen die sich schnell bewegen können und ein großes Gebiet überwachen können um kleinere Aufstädne schnell niederschlagen zu können. Jetzt da Tarlocks Truppen jedoch auf den Schlachtfeldern von Pegasus angekommen sind ändert sich das natürlich wieder

Freut mich das dir die "verzögeruing" gefällt. Währe ja langweillig wenn alles nach Plan läuft
OK mal angenommen bei dem Wraithlord handelt es sich um den Wraith den die Tau'ri als "Todd" bezeichnen (Was ich in der Story so nie sagen würde, immerhin dürfte sich dieser spezielle Wraith selbst wohl nicht Todd nennen und woher sollen Tal'mesh und seine Krieger den Shepards Wortschöpfungen kennen?). Es stimmt zwar das er am Ende von SGA Staffel fünf auf Atlantis fest saß, allerdings ist seitdem schon einiges an Zeit vergangen. Zudem ist er ein gewieftes Kerlchen und auf der Erde gab es einige unplanmäßige Zwischenfälle. Es währe daher durchaus Denkbar das er in den Wirren der großangelegten Goa'uldinvasion auf die Milchstraße entkommen ist.
Oder aber er wurde frei gelassen (währe ja nicht das erste mal...) da ohne seine Hilfe das Steroid Hive die Erde wohl übel erwischt hätte...
@all: So dan geht's jetzt aber weiter mit:
Kapitel 11: Versteckspiel
[/u][/b]
Tal’mesh stand auf einem erhöhten Steg der an der Wand des Haupthangars seines Flaggschiffes entlanglief und beobachtete das geschäftige Treiben unter sich mit nervöser Neugierde. Es hatte sich nämlich als etwas komplizierter als zunächst angenommen herausgestellt ein Schiff von der Größe eines Dschu-hem Trägerkampfschiffes mit Tarnfeldgeneratoren zu tarnen die für Schiffe entwickelt worden waren die vielleicht ein hundertstel der Masse hatten. Nal’tek hatte daraufhin die Idee gehabt einfach mehrere Tarnfeldgeneratoren Simultan Arbeiten zu lassen. Die Durchführung dieses einfachen Planes jedoch gestaltete sich reichlich komplex, einfach aus dem Grund da die Tarnfeldgeneratoren nie dafür konzipiert worden waren Simultan zu Arbeiten. Daher lief seit neustem ein kaum zu durchschauendes Kabelwirrwar durch den Haupthangar, den Hauptmaschinenraum und die Primäre Schildkontrolle. Da Tal’mesh jedoch Technisch nicht wirklich versiert war, hielt er sich höflich zurück, immerhin wollte er nicht im Weg stehen und das sowieso schon anspruchsvolle Vorhaben nicht noch weiter verkomplizieren. Ganz im Gegenteil dazu schien Nal’tek regelrecht auf zu blühen, er stand inmitten des mehr oder weniger Koordinierten Chaos und brüllte Anweisungen. Plötzlich trat Sal’lak neben Tal’mesh und meinte brummelig: „Wo sind nur die schönen alten Zeiten hin als ein Krieger nur kämpfen können musste…“, „Du sagst es mein Freund, aber die Zeiten ändern sich nun mal und wer überleben will muss sich anpassen, sonst wird er überrollt.“ antwortete Tal’mesh der sich mittlerweile schwer auf seine Stabwaffe stützte.
Tarlock zwang sich unterdessen dazu ruhig und angemessenen Schrittes seinem Ziel entgegen zu schreiten, obwohl er lieber gerannt wäre. Immerhin ging es um ein Geschichtsträchtiges Ereignis, die Grundsteinlegung seines neuen Palastes. Ral’shek hatte es endlich geschafft die Pläne soweit zu finalisieren das mit dem Bau begonnen werden konnte. Allerdings brachte der Bau eines komplett frei schwebenden Bauwerkes auch so seine Probleme mit sich. Deshalb wurde mit dem Bau am Boden begonnen, wofür extra eine gewaltige Fläche außerhalb Watan’s von der Vegetation befreit und eigeebnet worden war. Und genau zu dieser Künstlichen ebene wollte Tarlock. Allerdings gestattete er sich eine göttliche Abkürzung, in dem er einen Ringtransporter nutzte. Als sich Tarlock daher in einem grellen Lichtblitz materialisierte, fielen die Heerschaaren von Arbeitern, sowie die Anwesenden Jaffa umgehend auf die Knie. Tarlock ließ daraufhin, noch auf der Transporterplattform stehend, seine Augen aufleuchten und schritt langsam in Richtung seines, in unmittelbarer Nähe zu der Ringplattform aufgestellten Thrones. Dort angekommen ließ er sich nieder und meinte mit seiner ehrfurchtgebietendsten Stimme: „Heute ist ein großer Tag. Heute werden wir dem ganzen Universum meine Macht beweisen. Nicht einmal die Vorfahren verfügten über ein Gebäude wie es hier gebaut werden wird beginnt daher um dem ganzen Universum die Überlegenheit eures Gottes zu demonstrieren!“ Nachdem er geendet hatte begannen oder Arbeiter auch umgehend damit geschäftig durcheinander zu wuseln. Zwar wusste Tarlock das er etwas geflunkert hatte, immerhin hatten die Vorfahren eine ganze Stadt in ein Raumschiff verwandelt, aber das musste ja keiner wissen. Weshalb er sich entspannt zurücklehnte und das Geschäftige Treiben vor sich begutachtete.
Irgendwo in der Pegasusgalaxie:
„Die Wraith haben mehrere Schiffe verloren?“ fragte Dimas aufgeregt. „Ja, ich weiß nicht was passiert ist, aber offenbar haben die Wraith fünf Kreuzer gegen einen unbekannten Feind verloren.“ bestätigte der sich nervös umsehende Spion. „Weiß man Irgendetwas über diesen Feind?“ fragte dann Kelore. „Nein soweit wir wissen, haben die Wraith keine Ahnung wer ihre Schiffe zerstört hat. Aber dieser jemand muss ziemlich mächtig sein. Immerhin konnte er die Kreuzer sowie ein nachgesandtes Spähschiff vernichten noch ehe sie Meldung machen konnten.“ antwortete der Spion. „Hmm vielleicht hat das etwas mit diesen Fremden zu tun…“ überlegte Dimas laut. „Das wäre tatsächlich möglich.“ stimmte Shiana zu. „Entschuldigt, aber was für Fremde?“ fragte der Spion verwirrt. „Vor Kurzem sind ein paar Fremde auf einem einfachen Bauern Planeten aufgetaucht. Sie haben unter Zuhilfenahme von Waffen die sich unserem Verständnis der Technik entziehen, dutzende Wraith getötet und zwei Jäger zerstört. Dabei behaupten Sie das sie einem Gott dienen der sein Territorium nun auf diese Galaxis ausweiten will.“ erklärte Kelore in Kurzform. „Gut zu Wissen.“ meinte der Spion eh er fragte: „Darf ich wieder gehen, es könnte Probleme gegen wenn ich zu lange weg bleibe. Die Wraith sind Misstrauisch…“, „Natürlich, geh.“ meinte Dimas worauf der Spions ich eiligst umdrehte und verschwand. „Was halten Sie davon?“ fragte dann Shiana einen Mann der auf einem Stuhl in der dunkelsten Ecke des Raumes saß. „Das wir weiter warten sollten, mit etwas Glück bringen sich diese Fremden und die Wraith gegenseitig um. Aber selbst wenn einer Siegreich ist, dieser Kampf wird sie schwächen und dann müssen wir bereit sein.“ antwortete der Mann. „Das klingt vernünftig.“ stimmte Kelore zu., woraufhin sich der hohe Rat der Pegasusallianz vertagte.
~~fortsetzung im nächsten Post~~