FanFic: Die Rückkehr der Götter 2

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17 Nov 2012 11:25 #53227 by Todesgleiter
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@Amelius: Vielleicht war er's vielleicht auch nicht :whistle: Aber so viel kann ich denke ich schon veraten: Die Genii werden definitiv ihre Rolle spielen.

@all: So dann geht's Heute mal weiter mit:
Kapitel 9: Mann gegen Mann

Langsam und vorsichtig näherten sich die Tel’tak und Al‘kesh dem aktionslos durch das All treibenden Wraithkreuzer, der durch das ausgeweitete Trägheitsfeld des Dschu-hem Schiffes daran gehindert wurde in das Schwarze Loch gesogen zu werden. Schließlich steuerte das führende Al’kesh durch das Loch in den Hangarschotten des Kreuzers, welches von einem schweren Bordgeschütz des Dschu-hem Schiffes verursacht worden war und peilte die Lage im inneren. „Keine Feindkontakte.“ Meldete der Pilot des Al’kesh daraufhin schnell, worauf die restlichen Transporter sich durch die Schmale Öffnung in den Hangar des Kreuzers quetschten. Im inneren befand sich eigentlich lediglich ein großer Hohlraum der wohl mehr oder weniger das gesummte Heck des Kreuzers ausfüllte. In den Wänden konnten die Jaffa dutzende Wabenartige Vertiefungen erkennen in denen teilweiße noch Jäger standen. „Beeindruckend.“ Stellte Nal’tek fest. „Eher ineffektiv. Sie könnten gut doppelt so viele Jäger auf demselben Platz unterbringen.“ Meinte Sal’lak. „Das war auf Goa’uldschiffen lange Zeit nicht besser…“ gab Zar’ren zu bedenken und spielte damit auf die großzügigen Hangarbereiche älterer Ha’takschiffe an in denen man mühelos zu fünft zwischen den Jägern hindurch spazieren gekonnt hatte. Auf den neuen Schiffen Tarlocks konnte man die Jäger nur noch über schmale Stege erreichen die gerade so für einen Krieger reichten. „Wo soll ich euch Absetzen?“ fragte dann der Pilot. Tal’mesh zuckte daraufhin mit den Schultern und meinte: „Setze uns in einer der Waben ab.“

Nur wenige Sekunden später materialisierten sich dutzende Jaffa Krieger in mehreren Hangarwaben, bereit umgehend auf alles zu feuernd was sich nicht umgehend als Freund zu erkennen gab. „Die Umgebung ist frei.“ Meinte Zar’ren nachdem er die Umgebung gründlich gemustert hatte. „Also vorwärts.“ Meinte Tal’mesh dessen Stimme durch den geschlossenen Helm etwas dumpf klang. Von der wabenartigen Landeplattform aus, gelangten die Krieger in einen weniger einladend wirkenden Korridor dessen Boden unter einer Zentimeterdicken Nebelschicht verborgen lag. „Sieht irgendwie… Lebendig aus.“ Meinte Nal’tek während er sich die Wände des Korridors näher betrachtete. „Soweit wir wissen ist dieses Schiff in gewisser Hinsicht auch Lebendig…“ erwiderte Tal’mesh nur knapp bevor ein Hellblaues Geschoß ihn nur um Haaresbreite verfehlte. „Wraith!“ rief Sal’lak und wirbelte zu dem Angreifer herum. Die Wraithdrohne welche das Geschoss abgegeben hatte, schien sich dadurch jedoch in keinster weiße gestört zu fühlen, sondern drückte einfach erneut ab. Dieses Mal traf das Geschoss sein Ziel zwar, zerfaserte aber nutzlos an den Personenschilden. Dann erwiderten die Jaffa das Feuer und deckten die Drohne mit dutzenden Plasmageschossen ein Schnell ging der Wraith darauf an mehreren Stellen getroffen zu Boden. „Ist der auch wirklich tot?“ fragte Tal’mesh der sich dem Wraith mit gezückter Waffe näherte. Sal’lak zögerte daraufhin nicht lange und Schoss dem Wraith mit einem gezielten Schuss im Wahrsten Sinne des Wortes den Kopf von den Schultern. „Jetzt schon.“ Meinte er dann zufrieden. Tal’mesh schüttete daraufhin nur den Kopf und lief weiter.

Weit waren die Krieger jedoch noch nicht gekommen, als sich ihnen weitere fünf Wraith in den Weg stellten und ohne Rücksicht auf Verluste, unablässig Feuernd, mitten im Korridor standen und scheinbar keinen Gedanken daran verschwendeten das sie selbst ja auch getroffen werden konnten. „Die Kämpfen wie die Tiere.“ Meinte Zar’ren der sich hinter einem Korridor Vorsprung in Deckung gebracht hatte. „Allerdings, es scheint ihnen völlig gleich zu sein ob sie getroffen werden oder nicht.“ Stimmte Nal’tek zu während die Wraith langsam den Korridor entlang vorrückten. Im nächsten Moment sprang einer der begleitenden Jaffa aus seiner Deckung und deckte die Wraith, dank der Dauerfeuerfunktion seiner Stabwaffe, mit einem regelrechten Unterdrückungsfeuer ein, was weitere Jaffa dazu motivierte den Feind an zu greifen. Da die Wraith mittig im Korridor standen, waren sie leichte Zeile für die geübten Schützen die ihre Waffen dank Monatelangem Training perfekt beherrschten und wurden daher regelrecht umgeschossen. „Ihre Taktik ist reichlich ineffizient.“ Stellte Sal’lak dann fest nachdem der letzte Wraith zu Boden viel. „In der Tat, allerdings sind sie viele, verdammt viele. Der Verlust von einigen Wenigen Interessiert sie nicht.“ Gab Tal’mesh zu bedenken während er über die Leichen hinweg stieg und vorsichtig in die Angrenzenden Korridore lugte. Plötzlich meldete sich daraufhin eine der anderen Jaffa gruppen die sich auf der Suche nach dem Pel’tak oder etwas vergleichbarem durch das Schiff arbeiteten: „Sind auf heftigen Widerstand gestoßen, die überrennen uns einfach!“ Untermahlt wurde diese Meldung von harten Kampfgeräuschen, sowie dem Geschrei der Jaffa. „Vorwärts.“ meinte Tal’mesh lediglich woraufhin sich die Gruppe wieder in Bewegung setzte.

Nur wenige Minuten später stürmte Tal’mesh gemeinsam mit seinen Freunden in den Korridor in dem die Jaffa Gruppe, welche um Hilfe gerufen hatte, noch immer mit den Wraith kämpfte. Offenbar hatten die Wraith sich auf eine neue Taktik verlegt da ihre Waffen gegen die Personenschilde nichts aus zu richten vermochten und bekämpften die Jaffa nun im Nahkampf. Ohne zu zögern, schoss Tal’emsh erst einmal fünf Wraith über den Haufen, während Sal’lak bereits seine Schwerter gezückt hatte und sich ins Getümmel warf. Zwar waren die Jaffa aufgrund ihrer Massiven Rüstungen mit integrierten Messern sowie Körperkraft steigernden Motoren im direkten Kampf gegen die körperlich an sich ziemlich starken Wraith, zwar im Vorteil, doch die schiere Anzahl der Wraith sorgte dafür das die Tschebuka langsam aber sicher zurück gedrängt wurden. Noch während drei der fünf eben von Tal’mesh niedergeschossenen Wraith sich wieder aufrappelten, schleuderte einer der Jaffa neben Tal’mesh eine Naquada Granate und brüllte: „Deckung!“ Nur sekundenbruchteile später explodierte die Miniversion einer Naquadabombe und lies eine Wand aus Feuer durch den Korridor fegen, den Jaffa machte das aufgrund der Schilde und Rüstungen nicht viel aus, doch viele Wraith hatten nicht so viel Glück und wurden durch die Druckwelle wie Spielzeuge herumgeschleudert während sie bei lebendigem Leib zu brennen begannen. Als sich der erste Qualm der Explosion verzogen hatte, konnte Tal’mesh sehen das sie zwar einige Wraith erwischt hatten, der Rest aber völlig unbeeindruckt weiter gegen die Jaffa anstürmte.

Sal’lak lieferte sich unterdessen eine Ringkampf mit einer Wraithdrohne, es war das erste Mal das er auf eine Körperlich ebenbürtigen Gegner traf was dafür sorgte das Sal’lak ziemlich aus dem Konzept gekommen war. Doch auch die Drohne schien aufgrund der schieren Kraft des Jaffa ziemlich verunsichert zu sein, immerhin sah er äußerlich lediglich wie ein Mensch aus. Diese Tatsache sorgte dafür das die beiden kreuz und quer durch den umkämpften Korridor torkelten, während jeder versuchte den jeweils anderen aus dem Gleichgewicht zu bringen und sich somit einen Vorteil zu verschaffen. Bald erkannte Sal’lak das er mit roher Kraft alleine bei diesem Gegner nicht weiter kahm, die Drohne war mindestens so stark und ausdauernd wie er selbst. „Dann eben mit Köpfchen.“ dachte sich Sal’lak verstimmt und erinnerte sich an eine Nahkampflektion seines früheren Meisters zurück der ihm immer gepredigt hatte das Intelligenz oftmals effektiver als Rohe Gewalt war, etwas das Sal’lak bislang immer als Blödsinn abgetan hatte. Doch erkannte der Jaffa das er in dieser Situation kaum eine andere Chance hatte und verlagerte das Gewicht auf sein rechtes Bein. Die Drohne registriert das und dachte wohl er würde das Gleichgewicht verlieren, eine fatale Fehleinschätzung. Mit einem Kraftaufwand der selbst einem wütenden Kel’asan Bullen imponiert hätte, warf sich Sal’lak gegen die Drohne und brachte eben jene aus dem Gleichgewicht, anschließend packte er sein Taumelndes Gegenüber und schleuderte es mit einer weiteren Herkulistischen Kraftanstrengung zu Boden. Noch ehe der Warith sich daraufhin wieder aufrappeln konnte, hatte Sal’lak eines seiner unzähligen Messer gezückt und Schnitt seinem Gegner einfach den Kopf ab. „Den kannst du dir nicht nachwachsen lassen was?“ dachte er sich dann amüsiert und wandte sich zu dem Tobenden Gefecht um.

~~fortsetzung im nächsten Post~~

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17 Nov 2012 11:27 #53228 by Todesgleiter
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~~fortsetzung des vorherigen Post~~

In der Zeit die Sal’lak benötigt hatte den Wraith im Nahkampf zu besiegen hatten sich die Restlichen Jaffa in einer simplen zwei Reihen Formation neu Formiert, während sich die erste Reihe aus Tshhebuka mit Schwertern und Messern eine Wüste Schlägerei mit den Wraith lieferte, feuerte die Zweiter Reihe mit ihren Stabwaffen aus allen Rohren auf die Wraith, deren Verstärkung langsam aber sicher zur neige zu gehen schien. Sal’lak überlegte daher nicht lange und stürzte sich an vorderster Front wieder ins Getümmel. Als der beständige Nachschub der Wraith dann langsam aber sicher zur Neige ging, begannen die Jaffa als eine Wand wieder vor zu rücken. Erbarmungslos führten sie ihre Klingen und Stabwaffen und hinterließen nichts als einen ganzen Korridor voller zerstückelter und verbrannter Leichen. Nachdem dann der letzte Wraith unter dutzenden Treffern in sich zusammenbrach stießen die Jaffa ein wildes Jubelgeheul aus, immerhin hatte es zeitweiße so ausgesehen das die Wraith die Jaffa einfach unter ihrer Masse ersticken würden. „Guter Kampf!“ prustete dann Sal’lak als er wieder zu Tal’mesh trat und etwas außer Atem war. „Sag nur du bist außer Atem?“ fragte Tal’mesh verwundert. „Die sind ganz schön zäh, endlich mal wieder ebenbürtige Gegner.“ Antwortete Sal’lak. „Wohl war.“ Stimmte Nal’tek zu während er sich den Schweiß aus dem Gesicht wischte. „Jetzt wissen wir auch wie sie Vorfahren geschlagen haben, es waren einfach zu viele.“ Meinte dann Tal’mesh der sich auf seine Stabwaffe stützte. Den restlichen Kriegern im Korridor schien die kleine Unterhaltung ihrer Führungsetage ganz recht zu sein, immerhin waren sie alle ziemlich außer Puste. „Wir müssen und Definitiv etwas einfallen lassen wie wir diesen Horden begegnen sollen. Das hier war nur die durch die voran gegangene Schlacht bereist dezimierte Crew eines verhältnismäßig kleinen Schiffes, aber trotzdem hätte es beinahe gereicht unsere Elite Infanterie auf zu reiben.“ Stellte Zar’ren dann fest. „Da hast du nicht ganz unrecht, ich will gar nicht Wissen wie sich das erst auf einem Basisschiff verhält…“ stimmte Nal’tek umgehend zu. „Wraith soweit das Auge blicken kann.“ Antwortete Tal’mesh. „Und jetzt?“ fragte dann Sal’lak. „Lassen wir das Schiff auf überlebende Wraith durchsuchen, während wir uns dieses andere Ding mal näher ansehen.“ Antwortete Tal’mesh und wandte sich Richtung Hangar um während die Truppführer ihre Krieger lautstark dazu ermunterten das Schiff fachgerecht zu durchsuchen.

Nur wenige Minuten später näherte sich eine Formation aus drei Al’kesh dem eigenartigen Zylindrischen Objekt. Seine Hülle war unverkennbar Wraithdesign, jedenfalls war den Jaffa keine andere Rasse bekannt deren Schiffshüllen dermaßen lebendig wirkten. „Offenbar sind diese Ausleger Dockmöglichkeiten für Größere Schiffe.“ Stellte der Pilot bei der Betrachtung seiner Sensorwerte fest. „Eine Art Versorgungsstation?“ mutmaßte Sal’lak. „Unwahrscheinlich, warum sollten die hier eine Versorgungsstation errichten?“ entgegnete Zar’ren. „Mal ganz davon abgesehen das Wraith laut der Tau’ri Datenbank eigentlich überhaupt keine Orbitalinstallationen nutzen.“ fügte Nal’tek hinzu. „Gibt es auch einen Hangar für kleinere Schiffe?“ fragte dann Tal’mesh den Piloten. „Ja, sogar mehre.“ Antwortete der Pilot. „Sind die Hangarschotten geschlossen?“ fragte Tal’mesh weiter. „Ja.“ Bestätigte der Pilot knapp. „Ich würde davon abraten das Feuer zu eröffnen bevor wir wissen um was es sich eigentlich handelt.“ meinte dann Zar’ren. „Da hast du recht.“ Stimmte Tal’mesh zu obwohl es ehrlich gesagt seine erste Idee gewesen war sich den Weg einfach frei zu schießen. „Und wie kommen wir dann rein?“ fragte Sal’lak pragmatisch. „Gute Frage.“ Stimmte Nal’tek zu. „Gibt es Luftschleusen?“ fragte dann Zar’ren nach kurzer Bedenkzeit. „Ja, aber die sind auch versiegelt.“ Antwortete der Pilot nachdem er kurz seine Sensorwerte überprüft hatte. „Dann brechen wir sie eben auf.“ Meinte Zar’ren. „Wie jetzt, ich dachte wir sollten nicht schießen?“ fragte Sal’lak verwirrt. „Nicht mit den Bordgeschützen, aber gegen eine Zielgerichtete kleine Naquadabombe spricht bestimmt nichts.“ Antwortete Zar’ren. „Gut, wenn niemandem etwas besseres einfällt machen wir es so.“ stimmte Tal’emsh zu. Da sich in den nächsten Sekunden niemand meldete befahl Tal’mesh: „Fliege uns zu der Luftschleuse.“

Nur wenig später traten die Jaffa mit aktivierten Waffen durch die sauber frei gesprengte Luftschleuse in das finstere Innere des Objektes. „Wie kein Empfangskomitee?“ fragte Sal’lak umgehend und klang dabei wirklich beinahe beleidigt. „Die wussten bestimmt einfach nicht dass du kommst.“ Scherzte Zar’ren während zwei weitere Jaffa bereits in den parallel zur Schiffshülle verlaufenden Korridor getreten waren und ihn gründlich inspizierten. „Sieht frei aus.“ Meinte dann einer der beiden Jaffa nachdem den beiden noch keine Geschosse um die Ohren flogen. „Und wohin jetzt?“ fragte Sal‘lak nachdem er in den Korridor getreten war und eben jenen hinauf und hinunter sah. „Immer nach vorne.“ Meinte Tal’mesh der bereits mit gutem Beispiel voran ging und den Korridor entlang marschierte. „Ich habe das dumpfe Gefühl das dieses Ding noch gar nicht Bemannt ist.“ Stellte dann Nal’tek fest, nachdem die Krieger noch immer auf keinen Wraith getroffen waren. „Eventuell war geplant die Besatzung erst an Bord zu bringen wenn die Station auf Position ist.“ Mutmaßte Zar’ren. „Das wäre logisch und würde auch die mehr als Spärliche Beleuchtung erklären.“ Stimmte Tal’mesh zu obwohl er die Waffe weiterhin im Anschlag behielt.

Schließlich tauchte aus der Finsternis eine Abzweigung auf die weiter in das Innere der Station zu führen schien. Als Sal’lak jedoch mit seiner Lampe hinein leuchtete stellte er fest dass der Abzweigende Korridor lediglich zwanzig Meter lang war und danach vor einer Massiv wirkenden Tür endete. „Sehr verdächtig.“ Meinte dann Nal’tek der neben Sal’lak getreten war und die Tür musterte. „Zar’ren, wärst du so freundlich?“ fragte Tal’mesh. „Aber natürlich.“ Erwiderte Zar’ren und zückte eine der unzähligen Sprengladungen die er stetig bei sich trug. Zwei Minuten später erschütterte eine mächtige Naquada Explosion den Korridor und eine Flammenzunge jagte aus dem Abzweigenden Korridor heraus. Tal’mesh nickte seinen Kameraden daraufhin lediglich zu welche ihre Waffen hoben und dann als eine Wand in den Korridor traten. Durch den sich lichtenden Rauch konnten die Krieger sofort erkennen das Zar’rens Sprengladung perfekt funktioniert hatte, von der Tür waren nur noch ein paar grotesk verbogene Streben übrig. Hinter der Tür jedoch schien der Korridor nicht weiter zu gehen sondern in eine gewaltige Halle zu münden. Neugierig traten die Krieger ein und fanden sich umgehend auf einem gewaltigen System aus Stegen wieder die in etwa auf halber Höhe über dem Boden einer Riesigen Halle verliefen. „Sieht so aus als wäre dieses Ding hauptsächlich leer.“ Stellte Sal’lak umgehend fest. Tal’mesh nickte zwar meinte dann aber: „Aber wozu brauchen sie so viel Platz?“ Die anderen Jaffa sahen sich daraufhin ratlos um, niemand hatte auch nur einen blassen Schimmer davon wozu die Wraith eine derartig große Halle benötigen sollten. „Vielleicht sollten wir weiter laufen, eventuell erklärt sich dann der nutzen dieser Halle.“ Stellte Nal’tek nach gut fünf Minuten der Grübelei fest. Da niemand eine bessere Idee hatte setzten sich die Krieger wieder in Bewegung und marschierten den Steg an der außen Wand der Halle entlang.

Nach wenigen Minuten Fußmarsch konnte Zar’ren etwas am Boden der Halle erkennen und meinte: „Da ist etwas.“ Umgehend waren sämtliche Waffenmündungen in die Richtung des Objektes gerichtet und die Jaffa starrten es angestrengt an um heraus zu finden um was es sich dabei handelte. „Wir müssen näher ran.“ Meinte dann Nal’tek. Umgehend setzten sich die Jaffa Halbgeduckt wieder in Bewegung und näherten sich dem Objekt. Plötzlich meinte einer der begleitenden Jaffa: „Das ist ein Chaapa’ai!“, „Tatsache.“ Stimmte Zar’ren zu. „Wozu brauchen die Wraith hier ein Chaapa’ai?“ fragte dann Sal’lak, während die Gruppe auf das Chaapa’ai zu lief und dabei den Steg über eine an der Wand entlang führende Treppe verlies. Bald konnte man deutlich erkennen das es sich bei dem Objekt um ein Chaapa’ai handelte, allerdings war es von einer regelrechten Wulst aus Biomasse bedeckte deren Sinn sich den Jaffa nicht so einfach erschloss. „Warum haben sie das Chaapa’ai denn in die Station eingebaut?“ fragte sich Sal’lak den Kopf kratzend als die kleine Gruppe vor dem Wahlgerät zum stehen kam. „Hmm das kann eigentlich nur einen Sinn haben.“ Meinte Nal’tek der einmal um das überwucherte Chaapa’ai herumlief. „Der da wäre?“ fragte Tal’mesh der neben Sal’lak stand und das Chaapa’ai planlos anstarrte. „Sie haben das Chaapa’ai an die Energieversorgung der Station angeschlossen.“ Antwortete Nal’tek. „Wozu? Die Wahlgeräte verfügen über praktisch unerschöpfliche Energiequellen.“ Erwiderte Zar’ren. „In Kombination mit der Tatsache dass sie die Station hier her geschleppt haben, drängt sich die Schlussfolgerung auf das sie das Chaapa’ai mit extremen Energiemengen versorgen müssen.“ Erklärte Nal’tek. „So wie wir den Hyperraumfeldgernator.“ Meinte Tal’mesh. „Genau.“ Stimmte Nal’tek zu. „Aber wozu braucht das Chaapa’ai solche Energiemengen?“ fragte Sal’lak der Mühe hatte zu folgen.

„Das ist eine gute Frage.“ Stimmte Zar’ren zu. „Ich kenne mich mit der zugrunde liegenden Technologie nicht aus, aber ich vermute das sie eine Verbindung zu einem weit entfernten Chaapa’ai etablieren wollten.“, „Wie weit entfernt?“ fragte Tal’mesh alarmiert. „Keine Ahnung, aber vermutlich weiter entfernt als es unter normalen Umständen möglich wäre.“ Mutmaßte Nal’tek. „Das ist nicht gut.“ Erwiderte dann Tal’mesh. „Wie meinst du das?“ fragte Zar’ren. „Aller Wahrscheinlichkeit nach suchen die Wraith eine Möglichkeit in die Milchstraße zu gelangen.“ Antwortete Tal’mesh. „Naja, dann waren sie zu langsam denn wir sind jetzt schon hier.“ Erwiderte Sal’lak. „In der Tat.“ Stimmte Zar’ren zu. „Ich denke ihr versteht nicht was das bedeutet.“ Konterte Tal’mesh. „Was denn?“ fragte Sal’lak. „Um ein derartiges Projekt auf die Beine zu stellen benötigt man sehr viele Ressourcen und vor allem kann man es sich nicht leisten so lange an hundert Fronten Gleichzeitig zu kämpfen. Was wiederum den Schluss zulässt das die Wraith es offenbar geschafft haben ihren Bürgerkrieg zu überwinden.“ Erklärte Tal’mesh. „Das wäre in der Tat schlecht.“ Stimmte Nal’tek zu. „Dann töten wir sie eben alle, wo ist da das Problem?“ fragte dagegen Sal’lak. „Das Problem ist das die Wraith, wenn sie eine Einheitliche Front bilden, sogar stark genug waren die Vorfahren zu schlagen.“ Klärte Tal’mesh seinen Freund auf. „Dann wird es ein ehrenvoller Kampf.“ Meinte Sal’lak umgehend. So einfach ließ er sich seine gute Laune nicht verderben. „Was jetzt?“ fragte dann Nal’tek. Gehen wir zurück aufs Schiff und sorgen dafür für das dieser Hyperraumfeldgenerator möglichst schnell funktionsfähig gemacht wird.“ Antwortete Tal’mesh ehe die Krieger sich von dem Chaapa’ai abwandten und zu dem noch immer an der Luftschleuse wartenden Al’kesh zurückkehrten.

~~Ende Kapitel 9~~

mfg.: Tg

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20 Nov 2012 15:01 #53287 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
Aufgrund der Releasevorbereitungen und dem Weihnachtsansturm, bin ich leider in der letzten Woche noch nicht dazu gekommen weiter zu lesen. Doch das habe ich nun nachgeholt und äußere mich erst mal zu Kapitel 8.

Wie ich merke hast du also die neue Welten-Allianz bereits in Aktion treten lassen. Diese zwei Herren und die eine Dame sind nämliche die, die das Atlantis-Team in der Folge "Inquisition" aus Staffel 5 verurteilen wollten. Finde ich richtig gut, die wieder dabei zu wissen. Und ich meine auch, dass diese ominöse Stimme aus dem Schatten zu Ladon Radim gehört, immerhin sind die Genii ja Mitglied dieser Allianz und er war in dem Entertrupp, der Atlantis besetzte. Wer sollte es auch sonst sein, Kolya ist ja tot.^^

Ansonsten ein tolles erstes Weltraumgefecht mit den Wraith. Allerdings waren das ja "nur" Kreuzer. Wenn erst die Basisschiffe mitmischen...^^

Texter und Planet Coder (GE) der SGMG
Berater und Co-Autor von Stargate Dark Jump
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24 Nov 2012 11:47 #53351 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
@ Jack Hunter: Exakt die Weltenallianz oder auch Pegasus Allianz ist mit von der Partie und wird in dieser FF noch so ihre Rolle spielen, immerhin verfügt sie durch die Genii über den zweoitgrößten Einfluss in der Galaxie, nach den Wraith.

Wenn die Basisschiffe mitmischen wird unangenehm für Tal'mesh und Konsorten :lol: Immerhin haben sie nur ein Dschu-hem Schiff, die Wraith aber fünfzig Basisschiffe, oder noch mehr wer weiß...
Zudem war dieses Gefecht ja nicht wirklich Aussagekräftig. Die Wraith wurden überrascht und waren Zahlenmäßig unterlegen.

@all: So dann geht's heute weiter mit:
Kapitel 10: Unerwartete Probleme

Lord Tarlock saß auf seinem Thron und trommelte mit den Fingern ungeduldig auf der Armlehne des Prachtvollen Möbelstückes während er, mehr gelangweilt als wirklich Interessiert, den Tänzerinnen zu sah die sich vor ihm abmühten. Das Leben als Gott hatte zwar durchaus seine Annehmlichkeiten, aber so langsam wurde das ewige nichts tun einfach langweilig, weshalb Tarlock sich nichts sehnlicher wünschte als das sein Primus sich endlich aus der Pegasus Galaxie meldete. Immerhin hatte man seit die Expeditionsflotte aufgebrochen war nichts mehr von Tal’mesh gehört. Ansonsten herrschte nämlich angespannte Ruhe in der Galaxis, die Lucianische Allianz war praktisch am Ende und hatte im Moment ganz andere Sorgen als das Goa’uld Imperium an zu greifen und die Tau’ri-Jaffa Allianz die unter dem Schutz der Antiker stand schien ebenfalls kein Interesse daran zu haben ihre Kräfte mit der beständig wachsenden Skorpionflotte zu messen. „Wartet nur, irgendwann werdet ihr mir alle dienen.“ dachte sich Tarlock dann verstimmt, er war noch immer nicht so ganz darüber hinweg das er die Erde nicht komplett hatte erobern können. Die einzige Nennenswerte Abwechslung vom Luxuriösen Alltag waren daher die Täglichen Planungsgespräche mit dem Architekten seines neuen Palastes. Schließlich öffneten sich die Goldenen Türen die in den Thronsaal führten und der besagte Architekt trat in den Raum, es handelte sich um einen jungen Goa’uld der den Namen Ral’shek trug und ein bemerkenswertes Verständnis für Statik und Ästhetik besaß. Nur mit einem Handzeichen gebot Tarlock der Tanzgruppe daher zur Seite zu treten während Ral’shek zielsicher auf seinen Thron zu steuerte. „Du bist wie üblich überpünktlich.“ meinte Tarlock zur Begrüßung. Ral’shek neigte daraufhin ergeben den Kopf und antwortete: „Nur ein Narr würde euch warten lassen Gebieter.“ Tarlock musste daraufhin schmunzeln, Ral’shek war wirklich ein Musterbeispiel an Unterwürfigkeit. „Warst du in der Lage die Pläne für den Zentralkomplex fertig zu stellen?“ fragte Tarlock dann umgehend. „Natürlich, allerdings ergaben sich einige unerwartete Probleme, wir müssen das Gewicht gelichmäßiger verteilen, sonst könnte es zu Problemen mit den Antigravitationseinheiten kommen.“ antwortete Ral’shek. „Ich verstehe. Gehe ich recht in der Annahme das du bereist einige entwürfe angefertigt hast?“ erwiderte Tarlock. „Natürlich Gebieter.“ bestätigte Ral’shek ehe er einen Tragbaren Holoprojektor aufstellte und den neuen Plan Projizierte.

In der Pegasus Galaxie lebte es sich zwar bei weitem nicht so luxuriös wie auf Watan, aber Tal’mesh konnte sich trotzdem nicht beklagen. Immerhin hatte er, nun da die Konstruktion des Hyperraumfeldgenerators im Gange war, so ziemlich seine Ruhe. Die Flotte verharrte nun schon seit zwei Tagen ruhig auf ihrer Position in der Nähe des Schwarzen Loches während die Techniker den Hyperraumfeldgenerator aufbauten sowie das eroberte Warithschiff und die Chaapa’ai Station näher unter die Lupe nahmen, bislang jedoch ohne Nennenswerte Fortschritte, die Wraith Technologie war einfach etwas komplett anderes. Aus diesem Grund hatte der Primus des Tarlock endlich einmal etwas Zeit für sich und seine Frau, ein Umstand den Tanara doch sehr zu schätzen wusste und Tal’mesh nicht mehr von der Pelle rückte. „Ach warum kann es nicht immer so sein…“ meinte Tanara dann während sie sich an Tal’mesh schmiegte der neben ihr in dem Ausladenden Bett lag und zufrieden vor sich hin döste. „Sobald wir alle Feinde der Götte besiegt haben wird es häufiger so sein.“ antwortete Tal’mesh während er Tanara Gedanken verloren das Haar zerzauste. „Denkst du denn immer nur an den Krieg?“ fragte Tanara. „Nein. Gerade eigentlich nicht.“ antwortete Tal’mesh was völlig der Wahrheit entsprach, im Moment dachte er so ziemlich an gar nichts. „Und an was denkst du dann gerade?“ fragte Tanara weiter. „An nichts bestimmtes.“ antwortete Tal’mesh. „Machst du dir denn keine Gedanken über unsere Zukunft? Immerhin bist du bald Vater.“ erwiderte Tanara. „Kein Schlachtplan überlebt den ersten Feindkontakt.“ meinte Tal’mesh lediglich. „Was soll das denn heißen?“ fragte Tanara verwirrt. „Das es nichts bringt sich jetzt schon den Kopf über unser Kind zu zerbrechen, den es wird sowieso alles anders kommen als wir dachten.“ erklärte Tal’mesh. „Vermutlich hast du recht.“ stimmte Tanara zu. Dann ertönte auf einmal urplötzlich die Alarmsirene und eine vom Bordcomputer generierte Stimme wies die Besatzung an auf Gefechtsstationen zu gehen. „Was ist los?“ fragte Tanara. „Keine Ahnung, aber das finde ich gleich raus.“ antwortete Tal’mesh und betätigte einen Knopf an der Konsole die neben ihm an der Wand angebracht war, woraufhin er sprach: „Tal‘mesh an Pel’tak, was bei Kheb ist da los?!“ Umgehend antwortete Nal’teks Stimme: „Feindkontakt geortet. Definitiv Wraith, allerdings etwas kleiner als die Kreuzer!“, „Verdammt!“ dachte sich Tal’mesh und antwortete: „Ich komme sofort!“

Nur wenige Minuten später stürmte Tal’mesh ins Pel’tak und rief: „Bericht!“, „Schiff geortete, Energiesignatur passt zu den Wraith.“ antwortete Sal’lak der mittlerweile ebenfalls angekommen war und sich hinter seiner Konsole positioniert hatte. „Wissen die das wir da sind?“ fragte Tal’emsh umgehend. „Vermutlich, immerhin kommen sie genau auf uns zu.“ antwortete Sal’lak. „Sofort abschießen! Wir können es uns noch nicht leisten das die Wraith hier Horden weiße einfallen!“ Befahl Tal’mesh sofort. „Bestätigt Primus.“ meldete Sal’lak während die Bordgeschütze sich auf das ankommende Wraithschiff richteten und hunderte Jäger aus den Hangars Katapultiert wurden. „Das Schiff ist ziemlich schnell.“ stellte Sal’lak dann fest. „Wie groß ist es?“ fragte Tal’emsh. „Definitiv kleiner als ein Kreuzer.“ antwortete Sal’lak. „Das ist seltsam. Laut der Tau’ri Datenbank gibt es kein Wraithschiff dieser Größe.“ stellte dann Nal’tek fest. „Egal, wir müssen es dennoch abschießen“ meinte Tal’emsh. In diesem Moment brach das unbekannte Wraithschiff aus einer Materiewolke hervor und raste mit Todesverachtung genau auf die Flotte zu. Es war in etwa doppelt so groß wie ein Al’kesh und wurde von insgesamt sechs Treibwerken angetrieben, wovon sich zwei an den äußeren Enden der Sichelförmig nach vorne Gebogenen Flügel und vier in einem Rautenmuster angeordnet hinter dem zentralen Rumpf befanden. Zwischen den nach vorne gebogenen Flügelspitzen und dem annähernd Dreieckig geformten Rumpf, der entfernte Ähnlichkeiten mit einem übergroßen Wraith Jäger hatte, waren große zweiläufige Geschütze installiert, während jeweils oberhalb und unterhalb der Flügel auf jeder Seite ein kleiner Gefechtsturm angebracht war, ebenso befanden sich zwei Kleine Gefechtstürme auf dem Zentralen Rumpf des Schiffes. „Feuer!“ befahl Tal’mesh nachdem das Wraithschiff in Waffenreichweite gekommen war. Umgehend schoss ein Orangener Plasmasturm auf das Wraithschiff zu das den Geschossen jedoch mühelos auswich, und seinerseits das Feuer erwiderte. „Die sind verdammt wendig, ein Treffer mit den Hauptgeschützen ist ziemlich unwahrscheinlich.“ stellte Sal’lak fest während das Wraithschiff zwischen zwei Ha’tak hin durchraste und nur um Haaresbreite von einem Plasmageschoss verfehlt wurde. Doch nun waren die Schwärme aus Jagddrohnen in Feuerrreichweite gekommen und zögerten auch nicht lange damit das Feuer zu eröffnen, wobei sie sich von dem Verteidigungsfeuer des Wraithschiffes nicht wirklich stören Liesen.

Es dauerte daher nicht lange bis eine der Drohnen eins der Treibwerke des Schiffes mit einer vollen Salve traf, welches sich daraufhin mit einer Explosion verabschiedete und das Schiff unkontrolliert zur Seite weg trudelte. Dadurch verlor der Wraithpliot kurzfristig die Kontrolle, was Sal’lak sofort ausnutzte und eine Salve aus den schweren Hauptgeschützen abgab. Zwar verfehlte der Großteil der Geschosse sein Ziel, doch eines der mächtigen Plasmaprojektiele erwischte das Wraithschiff genau am rechten Flügelansatz und Durchbrach das Schiffe einfach. Daraufhin explodierte eines der Haupttriebwerke des Wraithschiffes und sprengte den Kompletten Flügel ab, woraufhin das Schiff, eine ordentliche Rauchfahne hinter sich her ziehend, zur Seite hin weg trudelte und einen Ihnebkreuzer nur knapp verfehlte. Anschließend trudelte das Schiff weiter und krachte schlussendlich genau auf eines der Segmente für den Hyperraumfeldgenerator das gerade in Position manövriert worden war. „Ziel komplett zerstört, keine Überlebenden.“ meldete Sal’lak umgehend. „Schäden?“ fragte Tal’emsh. „Negativ, die Waffen des Wraithschiffes waren nicht in der Lage die Schilde unserer Schiffe zu brechen.“ antwortete Zar’ren. Tal’mesh atmete gerade durch und dachte sich: „Das ist ja gerade noch einmal gut gegangen…“ Als Zar’ren meldete: „Primus, eines der Konstruktionsschiffe ruft uns.“, „Leg es auf den Hauptschirm.“ befahl Tal’mesh. „Sofort darauf erschien das Gesicht eines reichlich nervösen Mannes auf dem Schirm, es war offenkundig das ihm die Situation mehr als nur ein wenig unangenehm war. „Was ist?“ fragte Tal’mesh dann. „Primus wir haben ein Problem.“ antwortete der Mann schluckend. „Definiere dieses Problem.“ erwiderte Tal’mesh der auf einmal ein furchtbar ungutes Gefühl hatte. „Das Wraithschiff ist auf eines der Komponenten für das Portal gestürzt.“ antwortete der Mann. „Wurde die Komponente beschädigt?“ fragte Tal’mesh umgehend alarmiert, er hatte keine Lust für den Rest seines Lebens in der Pegasus Galaxie fest zu sitzen. „Definitiv ja.“ antwortete der Mann. „Könnt ihr den Schaden reparieren?“ fragte Tal’mesh weiter, nun klang er beinahe Hoffnungsvoll. „Das wissen wir noch nicht. Aber vermutlich werden wir Rohmaterialien benötigen die in der Flotte nicht vorrätig sind.“ antwortete der Mann. „Tut was ihr könnt. Sobald ihr wisst was los ist, sendet ihr umgehend einen Schadensbericht zu mir.“ befahl Tal’mesh daraufhin und hoffte durch seinen barschen Tonfall die eigene aufkeimende Panik zu überspielen. „Ja Primus.“ bestätigte der Mann ehe die Verbindung abbrach. Und Tal’mesh nur noch „Verdammt!“ dachte.

~~fortsetzung im nächsten Post~~

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24 Nov 2012 11:48 #53352 by Todesgleiter
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~~fortsetzung des vorherigen Post~~

Auf Watan ahnte im Moment niemand etwas von den ungeahnten Komplikationen und ging insgesamt angenehmeren Beschäftigungen nach, als sich mit defekten Hyperraumfeldgeneratoren und Wraith herum zu schlagen. Selbst Tarlock fand langsam aber sicher Gefallen an dem ruhigen und ziemlich dekadenten Leben eines Gottes den Niemand herauszufordern wagt. „So lässt es sich leben….“ dachte sich Tarlock entspannt während er sich, auf einer Zentimeterdick gepolsterteren Bank liegend, ordentlich Massieren lies. Allerdings sollte seine Ruhe im nächsten Moment gestört werden. Ohne Vorwarnung öffneten sich die Goldenen Türflügel der imposanten Tür, welche in den Raum führte und Sha kam mit wehendem Gewand hereingelaufen. Innerlich seufzend richtete sich Tarlock daraufhin auf und wartete darauf das seine Frau die Strecke von der Tür bis zu der Massagebank bewältigt hatte. „Was willst du?“ fragte er dann mit einer Stimme die wie Donner in dem großen Raum wiederhallte, langsam hatte er den Bogen wirklich raus. Sha ließ sich von seinem gehabe jedoch nicht merklich beeindrucken und erwiderte: „Ich denke du solltest dir Gedanken über einen neuen Primus machen.“, „Weshalb?“ fragte Tarlock beinahe gelangweilt. „Tal’mesh ist in der Pegasusgalaxie und vermutlich bereits Tot. Du benötigst jemanden der deine Interessen hier vertritt. Die Tau’ri werden nicht ewig still halten.“ antwortete Sha. „Und ich nehme an du hast bereits einen Kandidaten im Sinn?“ fragte Tarlock. „Ja, Pharao.“ bestätigt Sha mit leuchtenden Augen. Tarlock verzog den Mund daraufhin zu einem höhnischen Grinsen und erwiderte: „Ist das alles?“ Sha wirkte daraufhin leicht verunsichert versuchte jedoch sich nichts anmerken zu lassen und fragte: „Wie meinst du das?“, „Hast du wirklich geglaubt ich würde es dir so einfach machen? Du musst noch viel Lernern wenn du meinen Platz einnehmen willst.“ antwortete Tarlock amüsiert, die bestenfalls stümperhaften versuche Sha’s ihn zu entmachten waren doch jedes Mal aufs neue unterhaltsam. „Nein mein Pharao.“ entgegnete Sha zerknirscht. „Gut dann komme her und setze dich.“ erwiderte Tarlock und deutete herrisch auf einen Platz neben sich. Sha wirkte daraufhin zwar alles andere als Glücklich, gehorchte jedoch und setzte sich, eventuell etwas unelegant neben Tarlock. Dieser zögerte nicht lange und bettete seinen Kopf in ihrem Schoß, grinste sie daraufhin an und meinte: „Ich habe Hunger.“ Sha ließ die Augen daraufhin aufleuchten, verkniff sich jedoch mit Mühe einen Kommentar und griff nach einer Art Pastete die auf einem Silbertablett das von einem Diener getragen wurde bereitlag ehe sie sich daran machte Tarlock mit kleinen Häppchen der Pastete zu füttern.

In der Pegasusgalaxie hatten die Jaffa wichtigeres zu tun als sich Massieren zu lassen. So hatten sich Tal’mesh, Nal’tek, Zar’ren und Sal’lak, einmal mehr, im Besprechungsraum versammelt um die Situation zu analysieren. Mittlerweile lagen auch Detaillierte Schadensbericht vor, so dass der Reparaturaufwand eingeschätzt werden konnte. „Das ist nicht gut.“ stellte Nal’tek fest während er den Bericht des Leitenden Ingenieurs durchlas. Zwar verstand er nur knapp die Hälfte von dem was da geschrieben stand, doch das reichte um zu erfahren das sie ziemlich in der Patsche steckten, einmal mehr. „Und zu allem Überfluss werden die Wraith jetzt wissen das sich hier ein Feind verborgen hält. Das nächste Mal werden sie mit einer ganzen Flotte aufmarschieren.“ fügte Zar’ren an. „Das wissen sie doch längst, sonst hätten sie uns doch nicht Angegriffen. “ warf Sal’lak ein. „Das war kein Angriff. Dieses Schiff, was es auch immer für eins war, befand sich vermutlich auf einer Aufklärungsmission um heraus zu finden was aus den Kreuzern und der Chaapa’ai Station geworden ist. Niemand würde ein Einziges Schiff dieser Größenordnung schicken wen er ein Gefecht erwartet.“ erklärte Tal’mesh. „Aber da dieses Schiff ja nun auch verschwunden ist, werden die Wraith eins und eins zusammenzählen…“ fügte Nal’tek an. „Dann sollten wir den Hyperraumfeldgenerator besser schnell reparieren.“ meinte Sal’lak. „Ja, aber das wird nicht so einfach gehen. Dazu werden Rohmaterialien benötigt die wir nicht in der Flotte haben…“ erwiderte Nal’tek schulterzuckend. „Exakt. Wir müssen daher einen Planeten mit ausreichenden Rohstoffvorkommen lokalisieren und eine Minenkolonie einrichten.“ meinte Tal’mesh mit säuerlicher Miene. „Womit wir gezwungen sind unsere sowieso schon begrenzten Kapazitäten auch noch zu zerstreuen…“ fügte Zar’ren düster an. „Das ist aber im Angesicht eines ausgewachsenen Wraithangriffes absolut unvertretbar.“ warf Nal’tek ein „Ich weiß. Aber wir haben kaum eine Wahl. Selbst wenn wir die Flotte hier konzentriert halten und den ersten Wraithangriff abwehren, werden die Wraith so lange weitere Flotten schicken bis sie uns schlussendlich überrennen.“ erwiderte Tal’mesh. „Es sei denn sie würden uns gar nicht erst entdecken…“ meinte dann Plötzlich Zar’ren.

„Wie meinst du das?“ fragte Tal’mesh. „Was wäre wenn wir einfach weiter gezogen währen bis die Wraithflotte hier eintrifft?“ fragte Zar’ren umgehend anstatt eine Antwort zu geben. „Würden Sie uns nicht finden, aber das ist nebensächlich, wir können hier nicht weg, das weißt du genau so gut wie ich. Immerhin können wir den Hyperraumfeldgenerator nicht zurücklassen.“ antwortete Tal’mesh. „Natürlich weiß ich das, aber die Wraith nicht.“ erwiderte Zar’ren. „Du willst ihnen also nur vorgaukeln das wir längst weiter gezogen seien?“ fragte Nal’tek. „Korrekt.“ stimmte Zar’ren zu. „Guter Plan, aber wie stellen wir das an? Ich meine die Wraith werden die Umgebung mit Sicherheit absuchen.“ meinte Tal’mesh angestrengt nachdenkend. „Dann verstecken wir uns einfach.“ antwortete Zar’ren. „Wie soll man denn eine ganze Flotte verstecken?“ fragte umgehend Sal’lak. „Tarnfelder.“ antwortete Zar’ren. „Unsere Ha’tak, Ihneb und Dschu-hem Schiffe verfügen aber über keine Tarnung.“ erwiderte Sal’lak Siegessicher. „Nein das tun sie nicht, aber unsere Al’kesh und Tel’tak.“ meinte Tal’mesh der mittleerweile verstanden hatte worauf Zar’ren heraus wollte. „Und was soll uns das nützen?“ fragte Sal’lak weiter. „Wir verbinden die Tarnfeldgeneratoren der Tel’tak und Al’kesh mit den Schildgeneratoren unserer Schiffe. Mit etwas Improvisation müsste es dann möglich sein die Schiffe zu tarnen.“ erklärte Nal’tek der es mittlerweile ebenfalls geschnallt hatte. „Und was machen wir mit dem Wraithschiff und der Station?“ fragte Sal’lak zweckorientiert. „Verfrachten wir umgehend mit einem Ha’tak weit weg.“ antwortete Tal’mesh. „Dann sollten wir uns besser beeilen, wer weiß vielleicht ziehen die Wraith in diesem Moment schon ihre Flotte zusammen.“ stellte Zar’ren fest. „Exakt, fangen wir an!“ meinte Tal’mesh worauf die Jaffa wieder aus dem Raum heraus eilten.

Irgendwo sehr weit weg, Wraith Basisschiff:
„Sie haben was?!“ fragte der Offizier aufgebracht. „Wir haben den Kontakt zu dem Schiff unmittelbar nach dem Hyperraumsprung verloren.“ antwortete die Drohne erneut. „Warum haben Sie das nicht gemeldet?“ fragte der Offizier. „Es ist normal das die Kommunikation abreist sobald man sich einem Schwarzen Loch derart nähert.“ antwortete die Drohne weiter. „Das weiß ich selbst! Aber Sie hätten schon viel früher melden müssen dass das Schiff sich auch danach nicht mehr gemeldet hat!“ fauchte der Offizier ungehalten zurück. In diesem Moment ertönte eine andere Stimme hinter dem Offizier: „Welches Schiff meldet sich nichtmehr?“ Umgehend fuhr der Offizier herum und blickte in die Augen des anderen Wraith ehe er antwortete: „Das Spähschiff das wir zu dem Schwarzen Loch geschickt haben um heraus zu finden was aus der Portalbasis und den begleitenden Kreuzern geworden ist.“, „Die Augen des anderen Wraith verengten sich daraufhin und er meinte: „Das kann kein Zufall sein. Gibt es Informationen über andere Schiffe in der Nähe?“, „Nein mein Lord.“ antwortete der Offizier. „Früher hätte ich die Atlanter verdächtigt, aber sie können es nicht sein. Sammelt eine Flotte, ich denke wir haben einen bislang unbekannten Feind.“ erwiderte der Wraithlord. „Wie ihr wünscht, aber sollten wir das nicht zuerst mit ihr besprechen?“ antwortete der Offizier und nickte mit dem Kopf in Richtung des Thronsaals. „Darum werde ich mich kümmern.“ erwiderte der Lord. „Wenn Ihr euch das antun wollt.“ meinte der Offizier. Der Lord bleckte die Zähne daraufhin zu einem furchteinflößenden Grinsen und erwiderte: „Ich habe schon schlimmeres überlebt.“ dies sagte er nicht einmal einfach so, er hatte bereits früher einige Kniffelige Verhandlungen geführt, allen voran die Außenhandlung eines Temporären Waffenstillstandes mit den Atlantern und den Reißenden um die Replikatoren endgültig vernichten zu können. Dann lief er in Richtung des Thronsaales davon. Der Offizier blickte ihm nach, schüttelte dann aber den Kopf und wandte sich wieder seinen Untergebenen zu. Unterwegs zum Thronsaal überlegte sich der Lord gerade wie er der neuen Hochkönigin die Situation am klügsten verklickern sollte, er hatte zwar bereits einiges an Erfahrung mit derartigen Situationen, aber es steckte zu viel Arbeit in der neuen Allianz um sie jetzt durch einen dummen Kommentar zu vernichten, immerhin war der Zusammenhalt seit dem Desaster mit seinem Experimentellen Basisschiff sowieso am bröckeln. Dann seufzte er einmal laut und trat in den Thronsaal um der Hochkönigin die Situation dar zu legen.

~~Ende Kapitel 10~~

mfg.: Tg

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25 Nov 2012 15:51 #53378 by frimi
Replied by frimi on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
So, hab jetzt alles mal nachgelesen. ;)
Sieht ja mom nicht so rosig aus, wenn der "Hyper..." beschädigt wurde.
Und was der gute alte Todd jetzt vor hat, sollte auch nicht unbedingt für Talmesh und seine Kumpels von Vorteil sein.
Nur frage ich mich momentan, wann denn die Tauri/Antiker aktiv werden, egal ob Pegasus oder Milchstraßen Galaxie.
Denn bis jetzt gehen sie mir in der Pegasus Galaxie am meisten ab. :D

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25 Nov 2012 16:12 #53380 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
Leider hinke ich noch immer etwas hinterher, daher erst mal nur ein Kommentar zu Kapitel 9.

Also dieses ominöse Objekt könnte man also mit einer Version der Midway-Station vergleichen, wodurch man mit Hilfe der Energie des schwarzen Loches eine Verbindung zur Milchstrasse etablieren kann. Nicht schlecht die Idee. Da die Tau'ri ja nicht mehr da sind, können die Wraith ja ungehindert weiter versuchen zur Erde zu gelangen. Nur wissen die ja nicht, dass die Erde nicht mehr unter Kontrolle der Tau'ri steht und die Goa'uld wieder die Herrschaft über die Milchstrasse erlangt haben. Doch da es ja trotzdem noch genug Menchen gibt und ein Jaffa bestimmt ebenso lecker schmeckt, wird es die Wraitrh wohl eher nicht davon abhalten.^^

@Frimi: Die FF spielt ja nach Ende von SGA Staffel 5. Daher sind die Tau'ri und Atlantis ja nicht mehr in der Pegasus-Galaxie. An Antikern gibt es ja anscheinend nur noch die Besatzung des Schiffes aus den letzten Kapiteln vom ersten Teil der FF und die Asuraner wurden ja vernichtet.

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26 Nov 2012 13:52 #53383 by frimi
Replied by frimi on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
Als ich grad angefangen hab deinen Post zu lesen dachte ich mir so, war nicht Atlantis auf der Erde, als die Goauld kamen?^^
Hatte ich gestern ganz vergessen. :P
Trotzdem ist die Frage etwa die gleiche, was machen die Antiker und Tauri.^^
Muss ja nicht unbedingt sein, dass Atlantis noch immer auf der Erde ist, aber ich bin schon mal gespannt darauf, wie und wann und wo die Antiker/Tauri was aufs Maul bekommen. ;)

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28 Nov 2012 15:04 #53406 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
Ah endlich habe ich auch Kapitel 10 durch.^^
Wie immer sehr gut. Finde auch das neue Wraith-Schiff ganz toll, auch wenn ich eher auf ein größeres gehofft hatte. Doch vielleicht kommt das ja noch. Und die Idee mit den Tarnfeldern finde ich auch gut, hätte ich auch so gemacht in der Situation und bei Atlantis klappte das ja auch. Zudem gibt es nun wieder weitere Verzögerungen, wegen der beschädigten Hyperraumfeldgeneratorkomponente (langes Wort^^). Sehr schön.

Allerdings, wenn dieser ominöse Wraith-Lord tatsächlich Todd sein sollte, kann das eigentlich nicht stimmen, denn der war ja nach Ende der letzten SGA-Folge auf Atlantis und somit auf der Erde gefangen. Ich bezweifle, dass der da so ohne weiteres wieder in die Pegasus-Galaxie reisen durfte. Da hätte ich einen anderen Wraith genommen.

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01 Dec 2012 12:04 #53505 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
@frimi: Ja die Beschädigung des Hyperraumfeldgenerators stellt Tal'mesh und konsorten vor ein paar Probleme, insbesondere da es nur eine Frage der Zeit bis die Wraith sie entdecken und dass würde ohne Nachschub wohl Böse ausgehen. Immerhin steht es fünfzig Basisschiffe gegen ein Dschu-hem Schiff...
Keine Sorge in der Milchstraße wirds auch noch zu "kleineren" Konflikten kommen :evil: Allerdings geht es in dieser Story nunmal Hauptsächlich um die Expansion der Goa'uld in der Pegasusgalaxie, daher wird hier auch weiterhin der großteil der Handlung spielen.

@Jack Hunter: Nein nicht ganz. Die "Midway" Station der Tau'ri war ja eigentlcih lediglich ein "Adapter" um die Pegasusgatebrücke mit der Milchstraßenbrücke zu verbinden. Die Wraithstation sollte mithilfe der schier unerschöpflichen Energie des Schwarzen Loches ein Wurmloch direkt in die Milchstraße öffnen. Jedenfalls war so Plan :lol: Ich bezweifle aber das es den Wraith egal ist ob die Tau'ri oder die Goa'uld die Milchstarße beherschen, zweitere sind einfach bedeutend Agressiver und Rücksichtsloser. Die Wraith sind es nicht egwohnt gegen einen Gegner zu Kämpfen der ähnlich Skrupellos wie sie selsbt ist (wenn nicht noch skrupelloser...) und zudem ncoh üpber ähnlcihe Flottenkapazitäten verfügt.

@frimi die zwote: Warum sollten die Antiker/Tau'ri Atlantis von der Erde weg bewegen? Ohne den Schutz durch die Antiker würde Tarlock den Planeten innerhalb von wenigen STudnen komplett okupieren was definitiv nicht im Interresse der Antiker/Tau'ri Allianz ist :D

@Jack Hunter die zwote: Du musst das ganze aus der Perspektieve der Wraith sehen: Nachdem die Tau'ri verschwunden warewn, gab es faktisch keinen Gegner mehr der den Einsatz von Großkampfschiffen im großen Stil rechtfertigen würde. Es ist daher taktisch günstiger viele Kleine Schiffe zu bauen die sich schnell bewegen können und ein großes Gebiet überwachen können um kleinere Aufstädne schnell niederschlagen zu können. Jetzt da Tarlocks Truppen jedoch auf den Schlachtfeldern von Pegasus angekommen sind ändert sich das natürlich wieder :evil:
Freut mich das dir die "verzögeruing" gefällt. Währe ja langweillig wenn alles nach Plan läuft :D

OK mal angenommen bei dem Wraithlord handelt es sich um den Wraith den die Tau'ri als "Todd" bezeichnen (Was ich in der Story so nie sagen würde, immerhin dürfte sich dieser spezielle Wraith selbst wohl nicht Todd nennen und woher sollen Tal'mesh und seine Krieger den Shepards Wortschöpfungen kennen?). Es stimmt zwar das er am Ende von SGA Staffel fünf auf Atlantis fest saß, allerdings ist seitdem schon einiges an Zeit vergangen. Zudem ist er ein gewieftes Kerlchen und auf der Erde gab es einige unplanmäßige Zwischenfälle. Es währe daher durchaus Denkbar das er in den Wirren der großangelegten Goa'uldinvasion auf die Milchstraße entkommen ist.
Oder aber er wurde frei gelassen (währe ja nicht das erste mal...) da ohne seine Hilfe das Steroid Hive die Erde wohl übel erwischt hätte...

@all: So dan geht's jetzt aber weiter mit:

Kapitel 11: Versteckspiel
[/u][/b]

Tal’mesh stand auf einem erhöhten Steg der an der Wand des Haupthangars seines Flaggschiffes entlanglief und beobachtete das geschäftige Treiben unter sich mit nervöser Neugierde. Es hatte sich nämlich als etwas komplizierter als zunächst angenommen herausgestellt ein Schiff von der Größe eines Dschu-hem Trägerkampfschiffes mit Tarnfeldgeneratoren zu tarnen die für Schiffe entwickelt worden waren die vielleicht ein hundertstel der Masse hatten. Nal’tek hatte daraufhin die Idee gehabt einfach mehrere Tarnfeldgeneratoren Simultan Arbeiten zu lassen. Die Durchführung dieses einfachen Planes jedoch gestaltete sich reichlich komplex, einfach aus dem Grund da die Tarnfeldgeneratoren nie dafür konzipiert worden waren Simultan zu Arbeiten. Daher lief seit neustem ein kaum zu durchschauendes Kabelwirrwar durch den Haupthangar, den Hauptmaschinenraum und die Primäre Schildkontrolle. Da Tal’mesh jedoch Technisch nicht wirklich versiert war, hielt er sich höflich zurück, immerhin wollte er nicht im Weg stehen und das sowieso schon anspruchsvolle Vorhaben nicht noch weiter verkomplizieren. Ganz im Gegenteil dazu schien Nal’tek regelrecht auf zu blühen, er stand inmitten des mehr oder weniger Koordinierten Chaos und brüllte Anweisungen. Plötzlich trat Sal’lak neben Tal’mesh und meinte brummelig: „Wo sind nur die schönen alten Zeiten hin als ein Krieger nur kämpfen können musste…“, „Du sagst es mein Freund, aber die Zeiten ändern sich nun mal und wer überleben will muss sich anpassen, sonst wird er überrollt.“ antwortete Tal’mesh der sich mittlerweile schwer auf seine Stabwaffe stützte.

Tarlock zwang sich unterdessen dazu ruhig und angemessenen Schrittes seinem Ziel entgegen zu schreiten, obwohl er lieber gerannt wäre. Immerhin ging es um ein Geschichtsträchtiges Ereignis, die Grundsteinlegung seines neuen Palastes. Ral’shek hatte es endlich geschafft die Pläne soweit zu finalisieren das mit dem Bau begonnen werden konnte. Allerdings brachte der Bau eines komplett frei schwebenden Bauwerkes auch so seine Probleme mit sich. Deshalb wurde mit dem Bau am Boden begonnen, wofür extra eine gewaltige Fläche außerhalb Watan’s von der Vegetation befreit und eigeebnet worden war. Und genau zu dieser Künstlichen ebene wollte Tarlock. Allerdings gestattete er sich eine göttliche Abkürzung, in dem er einen Ringtransporter nutzte. Als sich Tarlock daher in einem grellen Lichtblitz materialisierte, fielen die Heerschaaren von Arbeitern, sowie die Anwesenden Jaffa umgehend auf die Knie. Tarlock ließ daraufhin, noch auf der Transporterplattform stehend, seine Augen aufleuchten und schritt langsam in Richtung seines, in unmittelbarer Nähe zu der Ringplattform aufgestellten Thrones. Dort angekommen ließ er sich nieder und meinte mit seiner ehrfurchtgebietendsten Stimme: „Heute ist ein großer Tag. Heute werden wir dem ganzen Universum meine Macht beweisen. Nicht einmal die Vorfahren verfügten über ein Gebäude wie es hier gebaut werden wird beginnt daher um dem ganzen Universum die Überlegenheit eures Gottes zu demonstrieren!“ Nachdem er geendet hatte begannen oder Arbeiter auch umgehend damit geschäftig durcheinander zu wuseln. Zwar wusste Tarlock das er etwas geflunkert hatte, immerhin hatten die Vorfahren eine ganze Stadt in ein Raumschiff verwandelt, aber das musste ja keiner wissen. Weshalb er sich entspannt zurücklehnte und das Geschäftige Treiben vor sich begutachtete.

Irgendwo in der Pegasusgalaxie:
„Die Wraith haben mehrere Schiffe verloren?“ fragte Dimas aufgeregt. „Ja, ich weiß nicht was passiert ist, aber offenbar haben die Wraith fünf Kreuzer gegen einen unbekannten Feind verloren.“ bestätigte der sich nervös umsehende Spion. „Weiß man Irgendetwas über diesen Feind?“ fragte dann Kelore. „Nein soweit wir wissen, haben die Wraith keine Ahnung wer ihre Schiffe zerstört hat. Aber dieser jemand muss ziemlich mächtig sein. Immerhin konnte er die Kreuzer sowie ein nachgesandtes Spähschiff vernichten noch ehe sie Meldung machen konnten.“ antwortete der Spion. „Hmm vielleicht hat das etwas mit diesen Fremden zu tun…“ überlegte Dimas laut. „Das wäre tatsächlich möglich.“ stimmte Shiana zu. „Entschuldigt, aber was für Fremde?“ fragte der Spion verwirrt. „Vor Kurzem sind ein paar Fremde auf einem einfachen Bauern Planeten aufgetaucht. Sie haben unter Zuhilfenahme von Waffen die sich unserem Verständnis der Technik entziehen, dutzende Wraith getötet und zwei Jäger zerstört. Dabei behaupten Sie das sie einem Gott dienen der sein Territorium nun auf diese Galaxis ausweiten will.“ erklärte Kelore in Kurzform. „Gut zu Wissen.“ meinte der Spion eh er fragte: „Darf ich wieder gehen, es könnte Probleme gegen wenn ich zu lange weg bleibe. Die Wraith sind Misstrauisch…“, „Natürlich, geh.“ meinte Dimas worauf der Spions ich eiligst umdrehte und verschwand. „Was halten Sie davon?“ fragte dann Shiana einen Mann der auf einem Stuhl in der dunkelsten Ecke des Raumes saß. „Das wir weiter warten sollten, mit etwas Glück bringen sich diese Fremden und die Wraith gegenseitig um. Aber selbst wenn einer Siegreich ist, dieser Kampf wird sie schwächen und dann müssen wir bereit sein.“ antwortete der Mann. „Das klingt vernünftig.“ stimmte Kelore zu., woraufhin sich der hohe Rat der Pegasusallianz vertagte.

~~fortsetzung im nächsten Post~~

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