Hallo Leute,
Ich bin dann mal wieder so weitw as zu veröffentlichen, hoffe mal das noch Interresse besteht

Und zwar ahndelt es sich bei der Story um die bereits vor längerem Angekündigte fortsetzung von
Die Rückkehr der Götter
. ich bitte die Verzögerung zu entschuldigen, aber ich war anderweitig Schreibtechnisch eingespannt
Kommentare sind natürlich nach wie vor ausdrücklich erwünscht (auch Kritische!), so lange sie nicht Bezug auf die Rechtschreibung nehmen

In dem bezug hat sich nichts geändert. Wenn die Story fertig ist, werde ich den Downloadlink, wie bereits bei
Die Rückkehr der Götter
und
Die Tauron Invasion
hie rim Thema veröffentlichen. Sollte der Wunsch nach einzelnen Kapiteln in Downloadbarer Form oder als E-Mail Anhang (als .docx oder .pdf Datei) bestehen, genügt eine PM an mich oder ein entsprechender Kommentar hier im Forum.
So genug um den heißen Brei herum geredet, Viel Spaß mit:
Die Rückkehr der Götter 2
Neue Ufer
Kapitel 1: Ein weiterer Triumph[/u]
Tal’mesh stand auf einem kleinen, ehemals Grasbewachsenen, Hügel und lies seinen Blick herrisch über die Ebene vor sich gleiten. Vor dem Jaffa, in seiner von Kratzern und scharten verzierten Rüstung, erstreckte sich ein gewaltiges Schlachtfeld, das mittlerweile viel eher einem Friedhof glich. Hunderte von Toten Söldnern der Luzianischen Allianz lagen niedergemetzelt in einem wahren Meer aus Blut. Überall zwischen den Bergen aus Leichen ragten die verkohlten und teilweiße noch vor sich hin brennenden Trümmer abgeschossener Al’kesh und Todesgleiter Mahnend hervor. Tal’mesh thronte auf seinem Hügel über all dem und betrachtete das Blutbad mit grimmiger genugtun, hinter ihm Wehte das Banner des Tarlock während er die letzten paar Grüppchen Luzianischer Söldner dabei beobachtete wie sie einen verzweifelten und aussichtslosen Kampf gegen die schiere Übermacht der Jaffa kämpften. „Und eine weiterer Welt beugt sich uns.“ dachte Tal’mesh zufrieden während eine Gruppe Ischenes angeführt von Sal’lak einen beherzten Angriff unternahm um eine Gruppe Söldner die sich in einem Al’kesh Wrack verschanzt hatte zu vernichten. Tal’mesh konnte es selbst noch gar nicht richtig glauben, innerhalb von zwei ein halb Jahren hatte Tarlock, mit der Hilfe seiner Wenigkeit sowie den restlichen Jaffa, ein Imperium errichtet das denen der Vergangenheit, als noch die Systemlords über die Galaxis herrschten, in nichts nachstand und im Moment, gab es keine Anzeichen dafür das die Aggressive Expansion in nächster Zeit stoppen würde. Eher im Gegenteil, das Pegasusprojekt, die absolute Meisterleistung des Lord S’kell, stand unmittelbar vor der Fertigstellung. Zwar hatte Tal’mesh keine Ahnung worum es bei dem „Pegasusprojekt“ eigentlich genau ging, aber er war davon überzeugt das es etwas unglaublich bedeutsames sein musste.
Dann durchbrach auf einmal ein mächtiges Siegesgeheul Tal’meshs Gedanken, schnell hatte er den Schuldigen ausgemacht: Sal’lak der eines seiner blutverschmierten Schwerter in die Höhe hob und dazu ein ordentliches Gebrüll ertönen lies, die Luzianer waren geschlagen worden, ein weiteres Mal. Sowohl die Luzianische Allianz auch die Allianz der freien Jaffa, erzitterte schon seit längerem unter den Angriffen der Armee Tarlock’s. Zwar behinderten die Vorfahren, ein mächtiges Volk das eigentlich schon längst als ausgestorben galt, die Pläne die Hauptwelkten der Jaffa anzugreifen, doch das war kaum mehr als ein Ärgernis. Im Moment herrschte zwar eine Aggressive Neutralität zwischen Tarlock, dem Schwarzen Skorpion und dem Alten Volk, mittlerweile die beiden Hauptsächlichen Machtblöcke in der Milchstraße, allerdings war es nur eine Frage der Zeit bis es zu einer offenen Konfrontation kahm, die Interessen der beiden Fraktionen waren einfach zu gegensätzlich. Tal’mesh konzentrierte sich jedoch vorläufig lieber auf Ziele in der näheren Zukunft, zum Beispiel nach Watan zurück zu kehren ohne sich von oben bis unten mit einer Interessanten Matsch-Blut-Asche Mischung, die das ganze Schlachtfeld bedeckte, zu beschmieren.
Wenig später Marschierte der große Primus des Tarlock, Tal‘mesh von Watan, auch wenn eigentlich gar nicht von Watan stammte, in Begleitung seiner Ranghöchsten Krieger und nebenbei auch Freunde, Sal’lack, Nal’teck und Zar’ren durch das Chaapa’ai zurück nach Watan, der Hauptwelt des Tarlock und Herz sowie Gehirn des sich beständig ausbreitenden Imperiums. Als die vier von der Schlacht gezeichneten Krieger durch das Chaapa’ai auf den Platz in der Hauptstadt traten in dessen Mitte das Chaapa’ai stand, wurden sie bereits von einem Ehrengeleit aus Jaffa Kriegern in auf Hochglanz Polierten Rüstungen sowie einer vor Begeisterung überschäumenden Menge erwartet. Zufrieden sah sich Tal’mesh um, ja so ließ es sich als Jaffa Leben. Dann setzte sich die vier Jaffa, gefolgt von einigen weiteren Kriegern, sich in Bewegung um die von Menschen und Jaffa gesäumte Prachtstraße die zu der Pyramide, dem Bisherigen Zentrum von Watan, angemessenen Schrittes entlang zu Laufen. Unterwegs fiel den Jaffa auf das die Häuser am Straßenrand, sowie die Mächtigen Obelisken und Statuen welche die Straße säumten offenbar erst vor kurzem auf Hochglanz gereinigt worden und zusätzlich mit einigen Fahnen und Wimpeln verziert worden waren. „Wenn man bedenkt wie es hier noch vor Zwei Jahren ausgehen hat…“ meinte dann Nal’tek und spielte damit auf die armselige Barackensiedlung an mit der die Prunkvollste Stadt des Imperiums und vermutlich mittlerweile auch die Prunkvollste Stadt der Galaxis einst begonnen hatte. „Ja, es hat sich eine Menge verändert.“ Stimmte Zar’ren zu.
Schließlich erreichte die Prozession den Pyramidenvorplatz, der neben der Mächtigen Pyramide auch an den mittlerweile Pompösen und gewaltigen Haupttempel des Tarlock, der über eine Art Säulengang, mit dem ebenfalls beeindruckenden Palast des Tarlock verbunden war sowie an einige kleinere, aber nicht minder Prunkvolle an Paläste erinnernde Gebäude die größtenteils durch die Priester des Tempels oder Ranghohe Jaffa bewohnt wurden grenzte und damit der Religiöse und Politische Mittelpunkt der Stadt war, jedenfalls bis jetzt. Den der große Skorpion plante sich ein Wahrzeichen zu schaffen das alles und jeden in der gesamten Galaxis in den Schatten stellte. Obwohl Tal’mesh nicht genau wusste was sein Gebieter plante hatte er dennoch mit bekommen das es sich um einen fliegenden Palast handeln sollte, etwas das sich der Bodenstämmige Krieger nur schwer vorstellen konnte. Paläste baute man auf dem Boden, zum herumfliegen gab es schließlich Raumschiffe. Sobald Tal’mesh als erster die Mitte des Platzes erreicht hatte, stand er vor einem wuchtigen Podest das zwischen den Scheren einer Gewaltigen Skorpionstatue ruhte. Auf dem Podest das über eine Flache Treppe mit dem Platz selbst verbunden war, stand ein reichlich verzierter Thron aus diversen sehr seltenen Materialien und auf eben jenem Thron saß der Skorpiongott selbst und sah seine Krieger selbstzufrieden an. Unmittelbar hinter der rechten Schulter Tarlock’s stand Sha die ein, wie üblich umwerfendes Gewand, das ihren Wohlgeformten Körper wohl etwas mehr als nötig zu Geltung brachte trug. Tal’mesh wusste das einige Krieger in diesem Moment reichliche Schwierigkeiten damit hatten einen unbeteiligten Gesichtsausdruck auf zu setzen und weiterhin Stur geradeaus zu schauen, ihm ging es ja selbst nicht anders. Flankiert wurden die beiden Götter von einem ganzen Hofstaat aus Dienern und einigen Grimmig dreinschauenden Kriegern die jeden Quadratmillimeter des Platzes mit argwöhnischen Blicken musterten.
***fortsetzung im nächsten Post***