@Jack Hunter: Ja jetzt haben sie ein Antiker Schiff... Allerdings sind besitzen und kontrollieren zwei völlig verschiedene Dinge, wie auch noch Lord S'kell merken wird... Auf alle Fälle hat sich das Thema "Vorfahrenallianz" damit noch lange nicht erldigt, das verspreche ich

Was ein "Antiker Refit" von Tarlocks Flotte angeht: Selbst die Asgard waren nicht in der Lage das komplette Wissen der Antiker zu ergründen und ein zu setzen. Es wird also vorerst wohl keine Ha'tak mit ZPM Energeikern, Atlantismässigen Schutzschilden und Drohnenwerfern geben

Immerhin waren Tarlocks Diener bislang auch noch nciht in der Lage die Asgard Datenbank komplett aus zu werten. Das Wissen einer kompletten Rasse ist eben echt verdammt viel, insbesondere wenn die Betreffende Rasse schon so alt und fortschrittlich wie die Asgard ist.
Die Reisenden hatten doch schon immer ein "überbevölkerungsproblem" in den Quartieren an Bord war einach kein Platz mehr, also musste der Rest halt im Frachtraum kampieren
@Amelius: Naja Tal'mesh udn co. nehmen ihre Aufträge eben ernst und sind voller Motivation dabei

Ja Antikertechnologie auif dne Schiffen Tarlock wär bestimmt ein Schock für die Antiker (in etwa so wie das Antikerschiff unter Wraith Kontrolle die Tau'ri schockiert hat

)

Allerdings geht das eben alles nicht so schnell wie es Tarlock gerne hätte...
@all: So jetzt geht es weiter mit:
Kapitel 26: Ein unerwarteter Angriff
Telon fühlte sich mehr als Unwohl. Er saß auf einem Stuhl in einem eher spärlich belichteten Raum, ihm gegenüber war ein großer Halbrunder Tisch aufgestellt hinter dem ein gutes Dutzend Menschen saßen und ihn anstarrten. Offiziell sollte dies eine Befragung sein, doch Telon wusste das es sich eigentlich um ein verhör handelte. Nach allem was er mit bekommen hatte, hatte Lord Tarlock den Vorfahren nämlich einen Ordentlichen Strich durch die Rechnung gemacht und dabei mal eben einen ganzen Planeten entvölkert. „Was können Sie uns über die Verteidigung Watans berichten?“ fragte dann ein Mann, vielleicht dreißig Jahre alt, soweit Telon wusste war er ein regelrechter Held der Tau’ri da er bereits viele Kämpfe für sie ausgefochten hatte. Die meisten davon gegen die Luzinaische Allianz und die Ori. „Nichts. Ich war nie in Taktische Belange eingeweiht.“ antwortete Telon mehr oder weniger wahrheitsgemäß. Zwar stimmte es das er offiziell nie über Taktische Einzelheiten aufgeklärt worden war, doch da er sich beständig in der Nähe der Götter aufgehalten hatte, hatte er dennoch das ein oder andere aufgeschnappt. „Sie brauchen dieses Abscheuliche Wesen nicht länger zu verehren. Sagen Sie uns ruhig alles was Sie wissen.“ meinte dann eine Frau in einem sehr freundlichen Tonfall. Doch Telon wollte trotzdem nichts sagen. Egal was ihm hier erzählt worden war, wenn Tarlock doch irgendwie herausbekam das er mittlerweile mehr oder weniger für die Gegenseite Arbeitete, drohte Kassandra ein furchtbares Schicksal. „Ich sagte Ihnen doch das ich nichts weiß. Ich war lediglich ein Leibsklave.“ erwiderte er daher, woraufhin sich die meisten der ihm gegenüber sitzenden Menschen enttäuscht zurückfallen Liesen. „Sie können gehen.“ meinte dann ein Telon unbekannter Mann. Telon gehorchte umgehend und verließ den Raum zügig bevor sich das jemand anders überlegen konnte.
Sobald Telon den Raum daraufhin verlassen hatte, sahen sich die Anwesende mit einem Leidgeprüften Blick an. „Er hat Angst. Wir könnten seinen Aussagen sowieso nicht trauen.“ meinte dann ein Antiker Namens Arhustus. „Die Goa’uld herrschten schon immer durch Angst. Wenn sie eins können, dann ihren Untergangene Angst einjagen.“ erwiderte dann Teal’c, welcher als Abgesandter der Feien Jaffa Nation dem Gremium bei wohnte. „Und was machen wir jetzt?“ fragte dann der mittlerweile zum General beförderte Cameron Mitchell. „Ich fürchte das wir nicht viel tun können. Ohne Genaue Informationen wäre es einfach grob Fahrlässig Watan direkt an zu Greifen.“ antwortete Arhustus niedergeschlagen. „Wir können diese Schlange nicht einfach so davonkommen lassen! Wegen diesem ding sind die meisten meiner Freunde Tot!“ erwiderte General Mitchell aufgebracht. „Beruhigen Sie sich. Mir ist bewusst das Sie viel durch Tarlock gelitten haben, aber ein Blinder Angriff würde nur noch mehr Leid verursachen. Das mussten wir damals bei den Wraith auch lernen wie es scheint…“ konterte Arhustus. „Das ist es!“ rief General Mitchell dann aus: „Was ist was?“ fragte Arhustus verwirrt, auch die restlichen Anwesenden schauten derweil ziemlich Fragend drein. „Wir wissen das Tarlocks Truppen die Pegasusgalxie Invadiert haben, was ist wenn wir den Wraith etwas unter die Arme greifen indem wir ihnen ein paar Informationen über Ihren neuen Feind Nummer eins zukommen lassen? mit etwas Glück würden sie sich daraufhin Gegenseitig zerfleischen und das Universum währe um zwei Bösewichter ärmer.“ erklärte General Mitchell seinen Plan mit regelrecht leuchtenden Augen.
Später, Pegasusgalaxie, Wraith Basisschiff:
„Mein Lord wir haben eine seltsame Transmission empfangen.“ meldete der Offizier Pflichtbewusst nachdem er vor seinen Lord getreten war, der wie ein Gefangenes Tier in dem Raum auf und ab getigert war. „Was für eine Transmission?“ fragte der Lord augenblicklich, man konnte regelrecht erkennen wie er neue Zuversicht schöpfte. „Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen sie ist Lantianisch.“, „Lantianisch?“ fragte der Lord verdutzt. „Ja mein Lord, ich kann es mir auch nicht erklären.“ antwortete der Offizier schulterzuckend. Die Gedanken des Lords rasten unterdessen, eine Rückkehr der Lantianer war wirklich das letzet was er jetzt brauchen konnte, immerhin waren da noch diese Mysteriösen Fremden. „Waren Sie in der Lage die Nachricht zu entschlüsseln?“ fragte der Lord dann: „Sie war gar nicht verschlüsselt mein Lord.“ antwortete der Offizier. Jetzt war der Lord komplett überrumpelt und meinte nur: „Stellen Sie sie mir hier her durch. Ich werde mir das ansehen.“, „Wie ihr wünscht.“ meinte der Offizier und eilte geschäftig davon. Der Lord sah seinem Untergebenen daraufhin nachdenklich hinterher und wünschte sich ausnahmsweise auch mal wieder nur ein simpler Befehlsempfänger zu sein und die Last der Entscheidungen anderen überlassen zu können.
Tal’mesh inspizierte unterdessen den Fortschritt auf Tarlocks erster und bislang auch einziger Kolonie in der Pegasusgalaxie. Während seiner zwangsläufigen Abwesenheit hatte sich einiges geändert. So hatte der von ihm ernannte Verwalter keine Zeit verloren und die Zitadelle fertig Gestellt, welche nun auf einem künstlich aufgeschütteten Hügel über der Landschaft Thronte und jeden daran erinnerte wer hier das Sagen hatte. Rings um die Zitadelle war eine Stadt im neueren Goa’udlstil erstanden welche sämtliche Einwohner des Planeten beherbergte. Die Menschen hatten ihre Hütten nur allzu gerne für die imposanten Steinernen Bauwerke verlassen. Um die Stadt herum verlief ebenfalls ein Künstlicher Hügel auf dem eine mächtige Mauer errichtet worden war. Zusätzlich war die Zitadelle mit einer Art Brücke mit der äußeren Ringmauer verbunden, wodurch Verteidigungstruppen Schnell verlegt werden konnten, ohne das die Kontingente durch die Stadt marschieren mussten. Außerdem waren zwischen den Häusern der Stadt mächtige Türme errichtet worden welche die umgebende Häuser um gut vier Stockwerke überragten und auf deren Waffenplattformen dutzende Schwere Stabwaffen Installiert waren. Selbst das Chaapa’ai war schwer gesichert worden, es befand sich unter der Zitadelle und stand nun auf einer kleinen Plattform die über einem Hunderte Meter tiefen Abgrund thronte. Die Plattform zu verlassen war dabei nur über eine Einziehbare Brücke möglich die sich lediglich von einem Kontrollraum aus Steuern lies der sich mehrere Etagen weiter oben, direkt über dem Chaapa’ai befand. Zusätzlich waren sowohl an der Decke als auch an den Wänden Automatische Geschütze Installiert worden. Alles in Allem war Tal’mesh sehr zufrieden, mit dieser Festung hatte er eine Solide Operationsbasis in der Pegasusgalxie von der aus er die Eroberungszüge Tarlocks vorantreiben konnte.
~~forstetzung im nächtsen Post~~