FanFic: Die Rückkehr der Götter 2

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02 Mar 2013 12:46 #56626 by Todesgleiter
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~~fortsetzung des vorherigen Post~~

Zur selben Zeit an Bord eines der beiden Reisenden Schiffe:
„Ziele verloren, sie sind einfach verschwunden.“ Meldete der Taktische Offizier verwirrt. „Das kann nicht sein.“ Erwiderte Kapitän Lakos. „Vielleicht verfügen sie über eine Tarnvorrichtung, ähnlich den Vorfahren?“ mutmaßte der Navigationsoffizier Schulterzuckend. „Nur ein Idiot würde versuchen dieses Asteroidenfeld ohne eine Aktuelle Karte mit abgeschalteten Schilden zu durchfliegen.“ erwiderte Kapitän Lakos. Im selben Moment rief der Kommunikationsoffizier: „Berichte von den anderen Schiffen: Sie werden ebenfalls angegriffen!“, „Was wie konnten die so schnell…“ meinte Kapitän Lakos verwirrt ehe er befahl: „Sofort umkehren!“ Was der Kapitän zu diesem Zeitpunkt nicht wusste war das die fünf anderen Al’kesh ihm näher waren als ihm lieb ein konnte. Gerade als das Schiff wendete enttarnten sie sich wieder und nutzen ihren Trägheitsantrieb um einen gewaltigen Asteroiden in die Flugbahn des Schiffes zu schleudern. „Kontakt! Feind geortet, keine Hundert Meter voraus!“ brüllte der Taktische Offizier nur Sekundenbruchteile bevor der Navigationscomputer den Kollisionsalarm ausgab und der Navigationsoffizier: „Verdammt!“ brüllte. Dann prallte das Schiff auf den Asteroiden der von der Größe her mit einem Ha’tak zu vergleichen war und explodierte umgehend. Das Zweite Reisenden Schiff konnte nur ohnmächtig zusehen, noch ehe sie das Feuer hatten eröffnen können, waren die fremden Schiffe wieder verschwunden.

„Ein Ziel zerstört.“ meldet Sal’lak unterdessen. „Da waren es nur noch drei.“ meinte Tal’mesh voller Genugtuung. „Der zweite Anfriffsflügel kann die Schilde der Reisenden nicht durchbrechen.“ Meldete dann Zar’ren während die Jaffa den Al’kesh dabei zu sahen wie sie um das Reisenden Schiff kreisten, dessen Waffen offensichtlich zu träge waren um effektiv gegen die kleinen und wendigen Ziele eingesetzt zu werden. „Sie Bewegen sich nicht.“ Stellte dann Nal’tek fest. „Ganz offenbar wollen sie nicht das Schicksal des ersten Schiffes teilen.“ antwortete Tal’mesh gehässig grinsend ehe er befahl: „Asteroiden los!“ Nur kurz darauf schossen drei weitere Al’kesh aus dem Asterodiengürtel heraus, doch sie waren nicht alleine, in ihrem Schlepptau befand sich ein wahrer Asteroidenregen den die Schiffe hinter sich herzogen. Die Reisenden reagierten zwar umgehend und feuerten auf die Asteroiden, hatten aber nicht mehr genügend Zeit aus zu weichen. Mit verheerender Wirkung schlugen die Felsbrocken auf die Schilde zweier Reisenden Schiffe, sowie auch auf die des Vorfahrenschiffes. Zwar hielten die Schilde der Schiffe dem Angriff stand, doch Tal’mesh lies dem Gegner keine Zeit sich neu zu Orientieren und Befahl: „Dritter und Vierter Flügel: Angriff!“ Sofort enttarnten sich zehn weitere Al’kesh und eröffneten ein gewaltiges Raketensperrfeuer auf die beiden angeschlagenen Schiffe. Dieser Massive Angriff, in Kombination mit dem vorausgegangenen Asteroidenbombardement, war einfach zu viel für die Schilde weshalb sie ein letztes Mal auf flimmerten und dann zusammenbrachen. „Die Schilde zweier Ziele sind Kollabiert.“ meldete Sal’lak sofort, während die beiden Schiffe von den dutzenden Einschlägen regelrecht zerfetzt wurden.

„Da war es nur noch einer.“ Meinte dann Tal’mesh, bislang mehr als zufrieden mit dem Ergebnis der Operation, sie hatten den Feind völlig Kalt erwischt und drei er vier Ziele innerhalb von wenigen Minuten zerstört, ein sehr guter Schnitt. „Status des letzten Zielschiffes?“ fragte Tal’mesh dann. „Befindet sich noch immer im Asteroidenfeld auf hab acht Stellung und wartete darauf das der erste Flügel sich wieder zeigt.“ Antwortete Zar’ren. „Flügel, eins, zwei, drei und vier: Das verblieben Zielschiff angreifen.“ befahl Tal’mesh worauf die Bomber umgehend abdrehten und in dem Asteroidenfeld verschwanden. „Jetzt sind nur noch wir beide hier.“ Murmelte Tal’mesh in Richtung des Vorfahrenschiffes das die Wirren des Gefechtes bislang völlig unbeeindruckt überstanden hatte und keinerlei Regung von sich gegeben hatte. „Und jetzt? Die Schilde des Vorfahrenschiffes sind zwar nicht auf voller Leistung, aber ich weiß trotzdem nicht ob wir sie brechen können.“ Stellte dann Sal’lak fest. Tal’mesh dachte daraufhin angestrengt nach, genau dieser Punkt war auch in der Planungsphase immer der kritische gewesen: Wie sollten sie die Schilde des Uralten, aber noch immer gefährlichen Schiffes überwinden?

Auf der Brücke des Vorfahrenschiffes herrschte unterdessen das reinste Chaos, während die Crew verzweifelt versuchte die Kontrolle über ihr Schiff zu erlangen. „Aktivieren sie endlich diese verdammten Geschütze, bevor die alle zurück kommen!“ rief gerade der Kommandierende Offizier, Kapitän Zipan, ein erfahrener Veteran der schon dutzende von Gefechten gegen die Wraith und andere Gegner gekämpft hatte. „Wir arbeiten daran, aber seit dem Systemcrash können wir mehrere Systeme nicht mehr aktivieren, vermutlich müssten sie erst neu Initialisiert werden.“ antwortete sein leitender Ingenieur. „Toll da Kommandiert man ein Sternenkriegsschiff mit genug Feuerkraft eine ganze Wraith Armada zur Hölle zu Schicken und scheitert dann daran das man die Bordwaffen nicht aktiviert bekommt.“ dachte sich Kapitän Zipan resigniert. Im nächsten Moment öffneten sich die Türe zur Brücke und der Kapitän wusste das sein Tag in diese Moment nicht mehr wirklich schlechter werden konnte. „Was ist hier eigentlich los?“ fragte Larin gereizt und stürmte mit ungekämmter Frisur auf die Brücke, offenbar war sie durch die Asteroideneinschläge auf den Schilden geweckt worden, welche von den unbekannten Angreifern verursachte worden waren um die Geleitschiffe zu zerstören. „Wir werden von einem unbekannten Gegner angegriffen, drei der vier Geleitschiffe sind bereits zerstört, das letzte macht’s wohl Nichtmehr lange.“ antwortete Kapitän Zipan dann. „Wie? Wer?“ fragte Larin umgehend verwirrt. „Sie tauchten wie aus dem nichts auf, und nutzen die Asteroiden als Waffen. Wir haben keine Ahnung wie viele genau da draußen sind, im Moment wissen wir das es mindestens zwanzig sein müssen.“ antwortete Zipan, der sich sehr wohl bewusst war das diese Antwort wohl alles andere als zufriedenstellend war. „Haben sie schon versucht zu reden?“ fragte Larin dann. „Nein, sie haben sofort das Feuer eröffnet, ich bezweifle daher dass es sich um ein Missverständnis handelt.“ erwiderte Kapitän Zipan. „Typisch Mann, ruft die Fremden Schiffe auf Breitband!“ befahl Larin daraufhin, während sie ihre Haare provisorisch mit den Händen flach drückte.
~~fortsetzung im nächsten Post~~

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02 Mar 2013 12:48 #56627 by Todesgleiter
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~~fortsetzung des vorherigen Post~~

„Wir werden gerufen!“ stellte Zar’ren nur Sekundenbruchteile darauf fest. „Wer?“ fragte Tal’mesh lediglich. „Das Vorfahrenschiff.“ antwortete Zar’ren. „Sehr gut, stell sie durch, leite das Signal aber über mehrere Al’kesh um. Ich will nicht das sie unsere Position ausmachen können.“ erwiderte Tal’mesh. Nur Sekundenbruchteile darauf erschien ein kleiner Holobildschirm auf dem man das etwas zerknautschte Gesicht einer Menschenfrau, vermutlich war sie eben erst aufgestanden, sowie einen Raum, der offensichtlich eine Art Kommandozentrale darstellte erkennen konnte. Schließlich eröffnete die Menschenfrau das Gespräch: „Ich bin Larin von den Reisenden, wer seid ihr und warum greift ihr uns Grundlos an?“ Obwohl Tal’mesh nicht umhin kam sie für ihre direkte Art und weiße zu respektieren erwiderte er so einschüchternd wie möglich: „Ich bin Tal’mesh von Watan, Primus des Schwarzen Skorpiongottes Tarlock. Ich vernichtete bereits die Tau’ri und Nox. Deshalb frage ich dich Mensch: Wie könnt ihr es wagen euch zu widersetzen?“ Daraufhin lehnte sich Tal’mesh innerlich entspannt zurück und sah zu wie seine Botschaft wirkte. „Ich kenne weder ein Volk das sich Tau’ri nennt, noch eines das sich Nox nennt. Aber ich kann dir versichern das wir an keinerlei Konflikt mit dir oder deinem Gott interessiert sind. Deshalb frage ich dich erneut: Warum greifst du uns an?“ erwiderte Larin und bewahrte dabei erstaunlich gut die Fassung. „Jeder der nicht mit uns Kooperiert und den Glauben an den einzig wahren Gott nicht akzeptiert, muss vernichtete werden. Selbst die Wraith werden sich uns beugen.“ konterte Tal’mesh. Das hatte offensichtlich gesessen umgehend konnte man erkennen wie Larin angestrengt begann nach zu denken als ihr Hirn die nötigen zusammenhänge erkannte. „Dieses Schiff ist sehr mächtig, du würdest einen großen Fehler begehen es zu unterschätzen.“ meinte Larin dann. Tal’mesh grinste zur Antwort Höhnisch und erwiderte: „Glaubst du ich wüsste nicht was dass für ein Schiff ist? Wenn ihr es kontrollieren könntet hättet ihr längst das Feuer eröffnet. Ich biete euch daher einen Handel an: Ihr ergebt euch und überlasst uns das Schiff, im Gegenzug bleibt ihr alle am Leben und dürft fortan ein Leben unter der Gerechten und weisen Herrschaft Tarlocks führen.“

Larin sah Tal’mesh daraufhin mit einem schwer zu deutenden Blick an und meinte: „Niemals, wir lassen uns nicht versklaven. Nicht von den Wraith und auch erstrecht nicht von irgendwelchen dahergelaufenen Religiösen Fanatikern auf einem Kreuzzug quer durch das Universum.“, „Wie du willst, dann müssen wir uns das Schiff eben gewaltsam nehmen.“ erwiderte Tal’mesh lediglich und gebot Zar’ren mit einem Handzeichen die Verbindung zu kappen. „Was machen wir jetzt?“ fragte dann Sal’lak. „Ihre Schilde sind nicht auf voller Leistung und sie verfügen mit Sicherheit auch nicht über die volle Reaktorleistung. Mit einem Konzentrierten Angriff, könnten wir ihre Schilde vermutlich brechen.“ antwortete Tal’mesh. Im selben Moment explodierte das letzte der Reisenden Schiffe und Tal’mesh befahl: „Alle Einheiten sollen sich einen kleinen Asteroiden schnappen und auf mein Zeichen einen Konzentrierten Angriff fliegen!“, „Das ist aber ganz schön riskant.“ stellte Zar’ren fest. „Das ist ein Kriegsschiff. Kriegsschiffe werden dafür gebaut getroffen zu werden. Es wird schon den einen oder anderen Einschlag ohne Schilde verkraften.“ erwiderte Tal’mesh und hoffte dabei inständig das er recht behalten sollte.

Nur wenige Minuten später hatten sich die Al’kesh in einen Angriffsformation gebracht und Tal’mesh befahl Eiskalt: „Angriff!“ Ohne Vorwarnung schossen die Al’kesh daraufhin aus dem Asteroidenfeld und Liesen ein regelrechtes Sperrfeuer auf den Schilden des Zieles niedergehen. Die Schilde leuchteten daraufhin gewaltig auf, absorbierten die Einschläge jedoch. Doch dann trafen die Asteoiden, jeder davon so groß wie ein Al’kesh, auf die Schilde. Die enorme Masse, kombiniert mit der starken Beschleunigung, verlieh jedem der Asteroiden eine gewaltige Kinetische Energie, vergleichbar mit einer Naquadriah Bombe. Das war für die sowieso nicht hundertprozentig funktionsfähigen Schilde einfach zu viel, weshalb sie sich mit einem letzten kläglichen Aufflackern ihrem Schicksal ergaben. „Schilde des Ziels außer Funktion.“ meldet Sal’lak umgehend. „Angriff Abbrechen! Landungstruppen vorwärts!“ erwiderte Tal’mesh in einem Befehlston, während er das Al’kesh enttarnte und auf den Hangar des, nun deutlich angeschlagenen, Schiffes zu hielt. Gemeinsam mit dem Al’kesh flogen auch noch fünf weitere Tel’tak den Hangar an, beladen mit dutzenden Kriegern.
~~Ende Kapitel 24~~

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04 Mar 2013 13:58 #56672 by Jack Hunter
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Ein guter Kampf, wenn auch schade um die Reisenden-Schiffe. War fast so gut wie in den alten Zeiten, wo Tarlock noch am Anfang stand und seine Flotte zunächst nur aus Gleitern und Al'keshs bestand (vor der Maa-wat).^^

Und welch ein Zufall, dass die gerade Probleme mit dem Hauptcomputer hatten, wodurch sie ihre Waffen nicht aktivieren konnten, sonst wären die paar Al'keshs auch schnell von den Drohnen abgeschossen wurden, trotz Tarnung.^^

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09 Mar 2013 12:53 #56784 by Todesgleiter
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@Jack Hunter: Da hängt wohl jemand Nostalgischen erinnerungen nach was? :D
Naja Tal'mesh und co. wussten ja dass das Schiff nicht voll Eisnatzbereit ist, sonst hätten sie es niemals gewagt ein Antikerktiegsschiff lediglich mit ein paar Al'kesh herauszu fordern, immerhin haben die Krieger ja schon am eigenen Leib erfahren zuwas so ein Schiff fähig ist...

@all: So dann geht es Heute weiter mit:
Kapitel 25: Gewaltsame Meinungsmanipulation

Als das Al’kesh in den Hangar des Vorfahrenschiffes einflog wurde es bereits von dutzenden Infanteristen der Reisenden erwartet, dies ich hinter diversen Kisten oder anderem Gerümpel verschanzt hatten und nun auf das Schiff feuerten. „Wie lächerlich.“ meinte Sal’lak verächtlich während die feindlichen Geschosse wirkungslos auf die Schilde prallten. „Sal’lak, wenn du möchtest.“ meinte Tal’mesh und deutete auf die Steuerkonsole für den unteren Gefechtsturm. „Aber immer.“ erwiderte Sal’lak und aktivierte das Geschütz. Die Infanteristen am Boden registrierten die Bewegung des Gefechtsturmes zwar umgehend, hatten jedoch keine Chance den Plasmageschossen zu entkommen die kurz darauf durch den Hangar zischten. Nur wenige Sekunden darauf hatten sich die Reisenden zurück gezogen oder waren von Sal’laks gnadenlosem Feuer erlegen und das Al’kesh setzte gemeinsam mit den Tel’tak zur Landung an. „Das war ja beinahe zu einfach.“ Stellte Sal’lak fest, während das Al’kesh sanft aufsetzte. „Sie wussten dass es Sinnlos ist unsere Schiffe mit Handfeuerwaffen zu bekämpfen. Ich denke schon das wir noch unseren Kampf bekommen.“ Erwiderte Zar’ren.

Nur kurz darauf hatten sich die Krieger unter dem Al’kesh wieder Materialisiert und sahen sich in dem Hangar um. „Dieser Hangar wurde definitiv nicht für Militärische Zwecke entworfen.“ Stellte Sal’lak schnell fest. „Soweit wir wissen verfügten die Vorfahren über keinerlei Jäger. Dieser Hangar dürfte also Primär zur Versorgung des Schiffes dienen.“ Antwortete Nal’tek schulterzuckend. „Wir bilden vier Gruppen. Drei Stoßtrupps und eine Wacheinheit. Anschließend Arbeiten wir uns langsam durch das Schiff voran. Rechnet mit hartem Widerstand.“ Befahl dann Tal’mesh und brachte die leisen Gespräche der Krieger damit umgehend zum erliegen. „Ja Primus.“ bestätigten die Jaffa im Chor, was eine durchaus eindrucksvolle Geräuschkulisse hervorrief. Allerdings hatten die Jaffa daraufhin schon Probleme damit den Hangar überhaupt zu verlassen. Im Rahmen Zugangstür Schimmerte ein Durchsichtiges Kraftfeld. „Was ist denn das?“ fragte Sal’lak perplex. „Sieht nach einem Schild aus.“ Antwortete Nal’tek und berührte das Kraftfeld vorsichtig, nur um sofort zurück zu zucken und die Hand zu schütteln. „Definitiv ein Schild.“ Meinte er dann mit einer verärgerten Grimasse. „Schilde im inneren eines Schiffes?“ fragte Sal’lak umgehend. „Nun ja einige Goa’udlschiffe verfügten in der Vergangenheit auch über Schildgeneratoren die einen spezifischen Korridor blockieren konnten. Es ist eine sehr effektive Methode Angreifer davon ab zu halten in gewisse Bereiche eines Schiffes oder Komplexes vor zu rücken.“ Antwortete Nal’tek. „Und jetzt?“ fragte dann Zar’ren pragmatisch. „Wir könnten versuchen den Schild durch Beschuss zu brechen.“ Schlug Sal’lak umgehend vor. „Ich bezweifle dass das Funktioniert.“ Erwiderte Tal’mesh und betrachtete die Energiebarriere nachdenklich.

„Wenn du an eine Sprengung denkst…“ meinte dann Zar’ren. „Tue ich nicht. Wir würden vermutlich so viel Sprengstoff benötigen dass uns das halbe Schiff um die Ohren fliegt.“ Beschwichtigte Tal’mesh. „Was sollen wir denn dann tun?“ fragte dann Sal’lak. „Wir müssten ihre Energiereserven irgendwie erschöpfen, dann würden diese Kraftfelder vermutlich alle ausfallen.“ Antwortete Zar’ren. „Gute Idee, aber wie stellen wir das an?“ erwiderte Nal’tek. Wir zwingen sie ein sehr energieaufwändiges System auf volle Leistung zu stellen.“ Antwortete Zar’ren. „Warum sollten sie so etwas tun?“ fragte dann Sal’lak. „Wenn wir unsere Al’kehs nutzen um das Schiff zu bewegen, sind die Reisenden gezwungen ihre Trägheitsdämpfer und Antriebssysteme zu aktivieren wenn sie nicht in das Asteroidenfeld geschleppt werden wollen.“ Erklärte Zar’ren. „Das ist genial!“ meinte Tal’mesh umgehend anerkennend und machte sich daran die neuen Anweisungen für die restlichen, um das Schiff in Warteposition verharrenden Al’kesh zu übermitteln. Sofort darauf begann das ganze Schiff zu vibrieren als die Al’kesh ihre Trägheitsfelder an das des Vorfahrenschiffes koppelten. „Ich denke wir könnten den Vorgang etwas unterstützen. Sal’lak jetzt darfst du schießen.“ meinte Tal’mesh dann und Trat zur Seite, so das Sal’lak und einige weitere Jaffa eine freie Schussbahn hatten. „Ich danke dir.“ Erwiderte Sal’lak umgehend und lies voller Begeisterung die Stabwaffe aufblitzen.

Nach gut fünf Minuten des Monotonen Dauerbeschusses des Kraftfeldes, begann eben jenes zu flackern, ebenso wurden die Vibrationen immer deutlicher. „Ihnen geht die Energie aus.“ stellte Nal’tek fest. „Das kommt davon wenn man ein Schiff kontrollieren will dessen Technologie man nicht versteht.“ Meinte Tal’mesh umgehend. Dann gab es einen kurzen Ruck der die Jaffa beinahe von den Füßen riss, gleichzeitig fiel das Kraftfeld aus. „Das war es wir sind durch.“ Stellte Sal’lak zufrieden fest und sicherte seine Waffe wieder. Tal’mesh hatte den Al’keshpiloten währenddessen mitgeteilt das sie aufhören konnten und befahl nun: „Vorrücken!“ Sofort setzten sich die Jaffa in Bewegung und drangen in das Inneren des Schiffes vor. „Wo sind die denn alle, ich hatte mit schwerem widerstand gerechnet.“ stellte Sal’lak schnell beleidigt fest. „Haben sich vermutlich zurück gezogen um ihre Kräfte bündeln zu können.“ Antwortete Nal’tek schulterzuckend.

Als die Jaffa dann in einen weiteren Korridor einbogen erkannten sie schnelle zwei Gestalten am anderen Ende des Korridors die sich eilig in Deckung brachten, davor aber noch zwei Energiegeschosse abgaben. Die Geschosse sausten zwar ohne Schaden an zu richten an den Jaffa vorbei, doch diese gingen ihrerseits erst mal in Deckung, immerhin wusste niemand wie effektiv die Reisenden Waffen auf die Rüstung der Jaffa war. „Zwei Mann? Ich fühle mich beleidigt.“ Meinte Sal’lak dann. „Sal’lak, Nal’tek ihr beide kommt mit mir, der Rest gibt’s uns Deckung!“ befahl dann Tal’mesh und aktivierte seinen Personenschildgenerator, es wurde Zeit das diese Kreaturen die Macht der Götter zu spüren bekamen. Daraufhin liefen die drei Jaffa in einer Reihe durch den Korridor, die roten Augen ihrer Skorpionhelme leuchteten dabei unheilvoll. Als die beiden Reisenden dann aus ihrer Deckung sprangen um die Angreifer beschießen zu können staunten sie zunächst nicht schlecht, nicht einmal die Wraith liefen Seelenruhig einfach frontal durch einen Korridor auf zwei Bewaffnete zu. Lange Zeit sich zu wundern hatten sie jedoch nicht, da sobald sie ihre Deckung verlassen hatten Tal’mesh „Kre!“ rief und dutzende Stabwaffengeschosse auf die beiden Männer zu rasten. Beide feuerten daraufhin einen weiteren ungezielten Schuss ab und verschwanden, noch ehe die Plasmaladungen der Stabwaffen sie erreichen konnten, wieder in Deckung. „Sie sind schnell und haben gute Reflexe.“ Meinte Sal’lak daraufhin anerkennend während die beiden Energieladungen nutzlos auf den Schilden zerfaserten. „Sie kämpfen trotzdem auf aussichtlosem Posten. Mit zwei man kann man keine Stellung gegen ein Dutzend halten.“ Erwiderte Nal’tek.
~~fortsetzung im nächsten Post~~

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09 Mar 2013 12:56 #56785 by Todesgleiter
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~~Fortsetzung des vorherigen Post~~

Dann erreichten die Jaffa die Korridorkreuzung welche den Reisenden bislang als Deckung gedient hatte und staunten zunächst nicht schlecht, immerhin wurden sie von beiden Seiten von immerhin einem guten Dutzend bewaffneter Männer erwartet die nun ohne Vorwarnung das Feuer eröffneten. Die Jaffa Liesen sich davon jedoch nicht sonderlich stören, ihre Schilde hielten dem Beschuss mühelos stand und drehten sich dem zu folge langsam und Theatralisch zu den herausfordern um. „Was erlaubt ihr euch?“ meinte Tal’mesh dann mit seiner finstersten Stimme und schaltete seine Waffe in den Schnellfeuermodus um, auf derart kurze Distanzen musste er schließlich nicht wirklich Zielen. Dann blitzte Tal’meshs Stabwaffe mehrmals auf und nur wenige Sekundenbruchteile später klatschten einige Leblose Körper erschlafft auf den Boden. Auf der gegenüberliegenden Seite spielte sich eine ähnliche Szenerie ab, mit dem Unterschied das es hier Nal’tek gewesen war der Gefeuert hatte. Tal’mesh würdigte die Leichen daraufhin keines weiteren Blickes und marschierte, gefolgt von seinen Kriegern, den Korridor weiter entlang. „Das wird ja beinahe schon zu einfach.“ Meinte dann Sal’lak, leicht enttäuscht klingend. „Sie haben nicht mit einem Angriff gerechnet.“ Erwiderte Zar’ren, der schnell wieder aufgeschlossen hatte, schulterzuckend.

In der Kommandozentrale des Schiffes betrachtete Larin unterdessen auf einem der Überwachungsmonitore Fassungslos das Blutbad das die Jaffa angerichtet hatten. „Wie, wie haben die das angestellt? Das waren zwei Dutzend Kampferfahrene Männer.“ fragte Larin dann schluckend. „Den Sicherheitsaufzeichnungen nach, verfügen diese Kämpfer über Personenschilde. Ich bezweifle dass sie durch irgendeine Infanteriewaffe die wir an Bord haben verwundet werden können.“ Antwortete der Taktische Offizier. „Personenschilde?“ fragte Larin dann mit Hochgezogene Augenbrauen. „Im Prinzip die selbe Technologie wie bei einem Raumschiff nur bedeutend kleiner. Bislang hatten wir lediglich Kenntnis von einigen wenigen Einheiten aus Vorfahrenfertigung.“ erklärte der Taktische Offizier. „Aber das sind definitiv keine Vorfahren.“ stellte Larin fest. „Nein, aber sie sind trotzdem verdammt gefährlich. Würde mich nicht wundern wenn sie es waren die den Wraith der Letzt dermaßen auf den Schlips getreten sind.“ Erwiderte der Taktische Offizier Schluckend. „Wohin laufen sie?“ fragte Larin dann. „Hauptfrachtraum. Sie kennen sich an Bord offensichtlich nicht aus.“ Antwortete der Taktische Offizier nach wie vor Pflichtbewusst. „Versiegeln sei die Türen zum Frachtraum, wir haben dutzende unbewaffneter Menschen an Bord.“ Befahl Larin daraufhin, wohl Wissend dass sie die Fremden damit lediglich etwas ärgern konnte. Früher oder später würden sie schon eine Möglichkeit finden die Tür zu öffnen und wenn es mit Sprengstoff war.

Tal’mesh stolzierte unterdessen direkt auf den Hauptfrachtraum zu, in der Hoffnung zufällig einen Hinweis zu entdecken wo es den hier zum Pel’tak oder zum Maschinenraum ging. Zuerst musste er sich jedoch wohl der vier Reisenden annehmen die sich um die nächste Biegung vor einer Tür hinter einem Tisch verschanzt hatten. „Ergebt euch, euer Kampf ist nutzlos.“ Meinte Tal’mesh dann zur Begrüßung, als Antwort schossen vier Energiegeschosse auf ihn zu, welchen der Primus des Tarlock elegant durch einen Taktische Rückzug hinter die Wand auswich. „Ich deute das als nein.“ Dachte sich Tal’mesh gleichgültig. Ehe er an seinen Waffengürtel griff und eine kleine Naqudagarante zückte. Obwohl die Waffe klein genug war um sie leicht in einer Hand halten zu können, wusste Tal’mesh um die Zerstörerische Wirkung einer Naquadaexplosion in einem geschlossenen Raum und aktivierte die Waffe daher mit gebührendem Respekt, wenn sie ihm in der Hand explodierte würde von ihm vermutlich nur noch ein Schwarzer Brandkrater auf dem Fußboden übrig bleiben. „Ihr wolltet es ja so.“ dachte sich Tal’mesh dann und schleuderte die Scharfe Granate mit ordentlich Schwung um die Ecke. Daraufhin hörte man das Aufprallgeräusch als die Granate auf den Fußboden fiel und weiter auf die Feinde zu rollte, sie war mit einem Programmierbaren Zünder ausgestattet welcher die Granate eine Vorgegebene Zeitspanne nach dem Aufprall auf ein Hindernis zur Explosion brachte. Schnell darauf ertönten Warnrufe hinter der Biegung, doch es war zu spät. Mit eine dezenten Piepsen verkündete die Granate das ihre Zündzeit abgelaufen war und detonierte mit einem gewaltigen Knall und einer den ganzen Korridor entlang fegenden Feuersbrunst.

Aufgrund ihrer Massiven Rüstungen mussten Jaffa die Flammen jedoch nicht fürchten und marschierten unmittelbar nach der Detonation in den Korridor. Von der improvisierten Verteidigungsstellung war lediglich ein deutlich sichtbarer schwarzer Krater übrig geblieben. Von den vier Verteidigern fehlte dabei jegliche Spur, vermutlich waren sie auf der Stelle zu Asche verbrannt. „Treffer.“ Dachte sich Tal’mesh daher voller Genugtuung und schritt auf die Tür zu. Da sich eben jene Tür jedoch beharrlich weigerte sich zu öffnen meinet Tal’mesh genervt: „Jaffa, Waffen scharf!“ sofort richteten die vordersten Krieger ihre Stabwaffen auf die Tür und eröffneten, sobald Tal‘mesh das Schussfeld geräumt hatte, umgehend das Feuer. Obwohl die Tür sich Kämpferrisch gab, fraßen sich die Plasmaladungen daraufhin langsam aber sicher durch das Material während die Jaffa unbarmherzig weiter feuerten. Schließlich ergab sich die Tür ihrem Schicksal und viel, stellenweiße noch immer rot glühen, rücklings in den Raum dessen Zugang sie bislang versperrt hatte. Zur allgemeinen Überraschung der Jaffa schossen ihnen daraufhin nicht umgehend dutzende von Geschossen um die Ohren. „Vorrücken.“ befahl Tal’mesh daher umgehend.

Sobald die Jaffa sich durch die Türöffnung bewegt hatten, konnten sie einen Geräumigen Raum erkennen, der vermutlich ursprünglich als Lagerplatz für Fracht vorgesehen worden war. Doch die Reisenden hatten den ehemaligen Lagerraum wohl gründlich umfunktioniert. Anstatt diverse Kisten erblickten die Krieger nämlich ein kleines Zeltdorf das sich über die gesamte Fläche des Raumes erstreckte. „Interessante Art und weiße seine Leute unter zu bringen.“ stellte Zar’ren bei diesem Anblick umgehend fest. „Warum wohnen die nicht einfach in den dafür vorgesehenen Räumlichkeiten?“ fragte dann Sal’lak verwirrt. „Vermutlich sind es zu viele.“ mutmaßte Nal’tek. Tal’mesh ließ sich von der kleinen Unterhaltung seiner Freunde indessen nicht sonderlich stören und rief mit lauter Stimme: „Jeder der sich nicht Augenblicklich zu erkennen gibt wird einen Schmerzhaften Tot erleiden!“ Aufgrund der Tatsache das Tal’mesh in seiner Rüstung durchaus imposant wirkte, schienen keine Zweifel ob der Ernsthaftigkeit seiner Worte auf zu kommen, nahezu umgehend traten mehrere verängstigt wirkende Menschen, größtenteils Frauen und Shai’tee aus den Zelten und sahen die Krieger mit großen Augen an. „Das sind aber ganz schön viele.“ stellte Sal’lak umgehend nüchtern fest während sich die Menschentraube immer weiter verdichtete. „Fesselt sie, alle.“ befahl Tal‘mesh. Woraufhin umgehend einige Krieger vortraten und ein schier endlos wirkendes Seil hervorkramten. Tal’mesh drehte sich unterdessen mit ausgestreckten Armen einmal im Kreis und rief laut und deutlich: „Larin! Ich weiß das du uns beobachtest. Ergib dich und überlasse uns das Schiff oder jeder deiner Leute in diesem Raum wird einen grauenvollen Tot sterben!“

Da daraufhin, außer ängstlichen Schluchzern seitens der frisch gemachten Gefangenen nichts zu hören war, entschloss sich Tal’mesh ein Exempel zu statuieren und meinte daher: „Wie du willst, es ist deine Entscheidung.“ Dann deutete er auf einen zufälligen Gefangenen, einen jungen Mann, der vermutlich noch nicht mal als volljähriger Mann galt und befahl: „Du da! Komm her!“ Der Junge schluckte daraufhin und rührte sich wie paralysiert nicht von der Stelle. „Du wagst es dich mir zu widersetzen?“ fragte Tal’mesh mit hochgezogener Augenbraue ehe er zwei Jaffa herbei winkte und befahl: „Bringt ihn her.“ Die beiden Krieger zögerten daraufhin nicht lange und schleiften en Menschen vor Tal’mesh. „Seht alle gut zu! Wenn unsere Forderung nicht erfüllt wird, droht euch allen dasselbe Schicksal!“ Dann packte er den Kopf des Jungen und entblößte seine Kehle. Anschließend zog Tal’mesh langsam eines seiner Messer und legte es vorsichtig auf der Haut auf. „Deine Letzte Chance.“ meinte er dann laut. Zuerst geschah wieder nichts doch dann ertönte eine Frauenstimme über das Bordinterne Kommunikationssystem: „Halt! Genug des Blutvergießens. Ihr könnt das Schiff haben, doch wir wünschen dieses Schiff allesamt unbehelligt verlassen zu dürfen.“, „Du bist nicht in der Position Forderungen zu stellen Mensch.“ erwiderte Tal’mesh eiskalt. „Ich sagte bereits das wir lieber sterben als uns zu unterwerfen. Wenn wir nicht gehen dürfen aktiviere ich die Selbstzerstörungssequenz dieses Schiffes und wir sterben hier alle.“ konterte Larin gekonnt. Tal’mesh kam daher nicht umhin sie auf eine Gewisse weiße zu bewundern und meinte nach kurzer Bedenkphase: „Gut. Ihr dürft gehen, alle.“

Nur wenig später hatten die Reisenden allesamt unter dem Wachsamen Blick der Jaffa das Schiff unter Zuhilfenahme diverser ziemlich wackelig anmutender zusammengeschusterter Raumfähren verlassen und Tal’mesh stand inmitten des Pel’taks, des wohl mächtigsten Schiffes das jemals unter Goa‘uldkontrolle gestanden hatte. „So, und jetzt?“ fragte Sal’lak nachdem er sich einmal umgesehen hatte. „Übergeben wir dieses Schiff Lord S’kell.“ antwortete Tal’mesh. „Dazu müssten wir es aber von hier weg bewegen.“ gab Nal’tek zu bedenken. „Das müssen wir so oder so. Die Reisenden kennen die Position dieses Schiffes. Es würde mich nicht wundern wenn wir in kürze Opfer eines Gegenangriffes werden.“, „Und wie bewegen wir dieses Schiff hier weg. Ich kann es nämlich nicht steuern.“ fragte dann Nal’tek. „Ganz einfach.“ meinte Tal’mesh und rief die Al’kesh.“ Tal’mesh an Al’kesh, dockt an der Hülle an und springt in den Hyperraum, Kurs Milchstraßenhyperraumportal.“, „Bestätigt.“ kam nur kurz darauf die Rückmeldung der Piloten.
~~Ende Kapitel 25~~

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13 Mar 2013 14:35 #56851 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
Na also, da haben sie ja nun ihr Vorfahren-Schiff, dass sie Tarlock übergeben können, damit Lord S'kell einen Schutz gegen die Drohnen entwickeln kann, um den Vorfahren doch noch in den Hintern zu treten. Doch vielleicht sogar noch mehr und er könnte die Antiker-Technologie, ähnlich wie mit dem Wissen aus der Asgard-Datenbank verfahren wurde, in die der Goa'uld intregrieren. Klar, diese basiert zwar schon darauf, doch haben die bei weitem nicht alles übernommen, z.B. die fortschrittliche Schildtechnologie oder die Drohnen, die man verwenden bzw. kopieren könnte. Und nicht zu vergessen der intergalaktische Hyparantrieb.^^

Aber es ist schön, dass Larin überlebt hat. So kann es ja bestimmt noch ein wiedersehen geben. Doch mich würde es auch mal brennend interessieren, warum die Zivilisten an Bord des Schiffes im Frachtraum campierten und nicht in den Quartieren lebten.^^

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13 Mar 2013 15:12 #56856 by Amelius
Replied by Amelius on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
Vielleicht wollten die sich nur schützen und nicht einzeln in ihren Quartieren festsitzen während (übereifrige) Jaffa auf dem Schiff Amoklaufen :)
Tarlocks Schiffe mit Antikerschilden? Das wär bestimmt ne BÖSE Überaschung für die Antiker

-Does he know the location of Atlantis?
-More unnesessary detail. Well, obviously the answer is yes, an obviously you'll assume I'm lying, And obviously it won't matter because I know you can't take the chance either way.

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16 Mar 2013 12:53 #56934 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
@Jack Hunter: Ja jetzt haben sie ein Antiker Schiff... Allerdings sind besitzen und kontrollieren zwei völlig verschiedene Dinge, wie auch noch Lord S'kell merken wird... Auf alle Fälle hat sich das Thema "Vorfahrenallianz" damit noch lange nicht erldigt, das verspreche ich ;)
Was ein "Antiker Refit" von Tarlocks Flotte angeht: Selbst die Asgard waren nicht in der Lage das komplette Wissen der Antiker zu ergründen und ein zu setzen. Es wird also vorerst wohl keine Ha'tak mit ZPM Energeikern, Atlantismässigen Schutzschilden und Drohnenwerfern geben :D
Immerhin waren Tarlocks Diener bislang auch noch nciht in der Lage die Asgard Datenbank komplett aus zu werten. Das Wissen einer kompletten Rasse ist eben echt verdammt viel, insbesondere wenn die Betreffende Rasse schon so alt und fortschrittlich wie die Asgard ist.

Die Reisenden hatten doch schon immer ein "überbevölkerungsproblem" in den Quartieren an Bord war einach kein Platz mehr, also musste der Rest halt im Frachtraum kampieren :D

@Amelius: Naja Tal'mesh udn co. nehmen ihre Aufträge eben ernst und sind voller Motivation dabei :D
Ja Antikertechnologie auif dne Schiffen Tarlock wär bestimmt ein Schock für die Antiker (in etwa so wie das Antikerschiff unter Wraith Kontrolle die Tau'ri schockiert hat :D ) :evil: Allerdings geht das eben alles nicht so schnell wie es Tarlock gerne hätte...

@all: So jetzt geht es weiter mit:
Kapitel 26: Ein unerwarteter Angriff

Telon fühlte sich mehr als Unwohl. Er saß auf einem Stuhl in einem eher spärlich belichteten Raum, ihm gegenüber war ein großer Halbrunder Tisch aufgestellt hinter dem ein gutes Dutzend Menschen saßen und ihn anstarrten. Offiziell sollte dies eine Befragung sein, doch Telon wusste das es sich eigentlich um ein verhör handelte. Nach allem was er mit bekommen hatte, hatte Lord Tarlock den Vorfahren nämlich einen Ordentlichen Strich durch die Rechnung gemacht und dabei mal eben einen ganzen Planeten entvölkert. „Was können Sie uns über die Verteidigung Watans berichten?“ fragte dann ein Mann, vielleicht dreißig Jahre alt, soweit Telon wusste war er ein regelrechter Held der Tau’ri da er bereits viele Kämpfe für sie ausgefochten hatte. Die meisten davon gegen die Luzinaische Allianz und die Ori. „Nichts. Ich war nie in Taktische Belange eingeweiht.“ antwortete Telon mehr oder weniger wahrheitsgemäß. Zwar stimmte es das er offiziell nie über Taktische Einzelheiten aufgeklärt worden war, doch da er sich beständig in der Nähe der Götter aufgehalten hatte, hatte er dennoch das ein oder andere aufgeschnappt. „Sie brauchen dieses Abscheuliche Wesen nicht länger zu verehren. Sagen Sie uns ruhig alles was Sie wissen.“ meinte dann eine Frau in einem sehr freundlichen Tonfall. Doch Telon wollte trotzdem nichts sagen. Egal was ihm hier erzählt worden war, wenn Tarlock doch irgendwie herausbekam das er mittlerweile mehr oder weniger für die Gegenseite Arbeitete, drohte Kassandra ein furchtbares Schicksal. „Ich sagte Ihnen doch das ich nichts weiß. Ich war lediglich ein Leibsklave.“ erwiderte er daher, woraufhin sich die meisten der ihm gegenüber sitzenden Menschen enttäuscht zurückfallen Liesen. „Sie können gehen.“ meinte dann ein Telon unbekannter Mann. Telon gehorchte umgehend und verließ den Raum zügig bevor sich das jemand anders überlegen konnte.
Sobald Telon den Raum daraufhin verlassen hatte, sahen sich die Anwesende mit einem Leidgeprüften Blick an. „Er hat Angst. Wir könnten seinen Aussagen sowieso nicht trauen.“ meinte dann ein Antiker Namens Arhustus. „Die Goa’uld herrschten schon immer durch Angst. Wenn sie eins können, dann ihren Untergangene Angst einjagen.“ erwiderte dann Teal’c, welcher als Abgesandter der Feien Jaffa Nation dem Gremium bei wohnte. „Und was machen wir jetzt?“ fragte dann der mittlerweile zum General beförderte Cameron Mitchell. „Ich fürchte das wir nicht viel tun können. Ohne Genaue Informationen wäre es einfach grob Fahrlässig Watan direkt an zu Greifen.“ antwortete Arhustus niedergeschlagen. „Wir können diese Schlange nicht einfach so davonkommen lassen! Wegen diesem ding sind die meisten meiner Freunde Tot!“ erwiderte General Mitchell aufgebracht. „Beruhigen Sie sich. Mir ist bewusst das Sie viel durch Tarlock gelitten haben, aber ein Blinder Angriff würde nur noch mehr Leid verursachen. Das mussten wir damals bei den Wraith auch lernen wie es scheint…“ konterte Arhustus. „Das ist es!“ rief General Mitchell dann aus: „Was ist was?“ fragte Arhustus verwirrt, auch die restlichen Anwesenden schauten derweil ziemlich Fragend drein. „Wir wissen das Tarlocks Truppen die Pegasusgalxie Invadiert haben, was ist wenn wir den Wraith etwas unter die Arme greifen indem wir ihnen ein paar Informationen über Ihren neuen Feind Nummer eins zukommen lassen? mit etwas Glück würden sie sich daraufhin Gegenseitig zerfleischen und das Universum währe um zwei Bösewichter ärmer.“ erklärte General Mitchell seinen Plan mit regelrecht leuchtenden Augen.

Später, Pegasusgalaxie, Wraith Basisschiff:
„Mein Lord wir haben eine seltsame Transmission empfangen.“ meldete der Offizier Pflichtbewusst nachdem er vor seinen Lord getreten war, der wie ein Gefangenes Tier in dem Raum auf und ab getigert war. „Was für eine Transmission?“ fragte der Lord augenblicklich, man konnte regelrecht erkennen wie er neue Zuversicht schöpfte. „Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen sie ist Lantianisch.“, „Lantianisch?“ fragte der Lord verdutzt. „Ja mein Lord, ich kann es mir auch nicht erklären.“ antwortete der Offizier schulterzuckend. Die Gedanken des Lords rasten unterdessen, eine Rückkehr der Lantianer war wirklich das letzet was er jetzt brauchen konnte, immerhin waren da noch diese Mysteriösen Fremden. „Waren Sie in der Lage die Nachricht zu entschlüsseln?“ fragte der Lord dann: „Sie war gar nicht verschlüsselt mein Lord.“ antwortete der Offizier. Jetzt war der Lord komplett überrumpelt und meinte nur: „Stellen Sie sie mir hier her durch. Ich werde mir das ansehen.“, „Wie ihr wünscht.“ meinte der Offizier und eilte geschäftig davon. Der Lord sah seinem Untergebenen daraufhin nachdenklich hinterher und wünschte sich ausnahmsweise auch mal wieder nur ein simpler Befehlsempfänger zu sein und die Last der Entscheidungen anderen überlassen zu können.

Tal’mesh inspizierte unterdessen den Fortschritt auf Tarlocks erster und bislang auch einziger Kolonie in der Pegasusgalaxie. Während seiner zwangsläufigen Abwesenheit hatte sich einiges geändert. So hatte der von ihm ernannte Verwalter keine Zeit verloren und die Zitadelle fertig Gestellt, welche nun auf einem künstlich aufgeschütteten Hügel über der Landschaft Thronte und jeden daran erinnerte wer hier das Sagen hatte. Rings um die Zitadelle war eine Stadt im neueren Goa’udlstil erstanden welche sämtliche Einwohner des Planeten beherbergte. Die Menschen hatten ihre Hütten nur allzu gerne für die imposanten Steinernen Bauwerke verlassen. Um die Stadt herum verlief ebenfalls ein Künstlicher Hügel auf dem eine mächtige Mauer errichtet worden war. Zusätzlich war die Zitadelle mit einer Art Brücke mit der äußeren Ringmauer verbunden, wodurch Verteidigungstruppen Schnell verlegt werden konnten, ohne das die Kontingente durch die Stadt marschieren mussten. Außerdem waren zwischen den Häusern der Stadt mächtige Türme errichtet worden welche die umgebende Häuser um gut vier Stockwerke überragten und auf deren Waffenplattformen dutzende Schwere Stabwaffen Installiert waren. Selbst das Chaapa’ai war schwer gesichert worden, es befand sich unter der Zitadelle und stand nun auf einer kleinen Plattform die über einem Hunderte Meter tiefen Abgrund thronte. Die Plattform zu verlassen war dabei nur über eine Einziehbare Brücke möglich die sich lediglich von einem Kontrollraum aus Steuern lies der sich mehrere Etagen weiter oben, direkt über dem Chaapa’ai befand. Zusätzlich waren sowohl an der Decke als auch an den Wänden Automatische Geschütze Installiert worden. Alles in Allem war Tal’mesh sehr zufrieden, mit dieser Festung hatte er eine Solide Operationsbasis in der Pegasusgalxie von der aus er die Eroberungszüge Tarlocks vorantreiben konnte.
~~forstetzung im nächtsen Post~~

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16 Mar 2013 12:54 #56935 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
~~forstetzung des vorherigen Post~~

Eine eindrucksvolle Festung. Kriegern wie uns angemessen.“ meinte dann Sal’lak der hinter Tal’mesh getreten war und seinen Blick ebenfalls aus dem Fenster über die Stadt schweifen lies. „Hoffentlich ist sie stark genug für das was da kommen wird.“ antwortete Tal’mesh der ziemlich erledigt war, dieses dauernde hin und her reißen zwischen zwei Galaxien zehrte selbst an seiner herausragenden Jaffa Konstitution. „Ich bin zuversichtlich, bislang konnte kein Gegner Lord Tarlock auf Dauer trotzen. Selbst die Wraith werden in die Knie gehen.“ meinte Sal’lak woraufhin Tal’mesh ihn einmal mehr wegen seinem simplen Weltbild beneidete. Plötzlich ertönte daraufhin eine kurze Warnsirene und eine Stimme auf Goa’uld forderte sämtliche Krieger auf sich in Kampfbereitschaft zu bringen. „Was ist da los? fragte Sal’lak umgehend während seine Augen den Himmel nach eventuellen Anzeichen für einen Angriff absuchten. „Ich weiß es nicht.“ antwortete Tal’mesh wahrheitsgetreu, während er bereits zum nächsten Kommunikationspanel geschritten war und Energisch fragte: „Was im Namen Tarlocks ist los?“, „Das Chaapa’ai wurde aktiviert Primus.“ antwortete der Jaffa m anderen Ende der Leitung. „Ich komme Sofort.“ erwiderte Tal’mesh und war dabei bereits auf dem Weg zum nächsten Ringtransporter. „Werden wir angegriffen?“ fragte Sal’lak umgehend nachdem er Tal’mesh eingeholt hatte. „Könnte sein.“ antwortete Tal’mesh und aktivierte den Ringtransporter.

Nur Sekundenbruchteile später materialisierten sich die beiden Jaffakrieger mehrere Etagen weiter unten in unmittelbarer Nähe des Chaapa’ai Kontrollraumes. Aus Sicherheitsgründen gab es in dem Kontrollraum selbst keinen Ringtransporter. Schnell hatte Tal’mesh daraufhin den Raum durchquert und tippe einen Code in das Kontrollfeld der Tür ein, worauf sich diese öffnete und den Zugang zu einem typischen Goa’udlkorridor frei gab. Nur wenige Meter weiter Blockierte eine weitere, von zwei Jaffa bewachte, Tür den Korridor. Die beiden Krieger wagten es jedoch nicht Tal’mesh und Sal’lak auch nur anzusehen, weshalb die beiden schnell das innere des Kontrollrauems erreicht hatten. Kaum hatte Tal’mesh den Raum betreten konnte er auf einem der frei schwebenden Holographischen Monitor schnell die Lage um das Chaapa’ai begutachten: Die gesamte Plattform war von einem Kraftfeld umgeben, ansonsten tat sich jedoch nichts. „Was ist bislang geschehenen?“ fragte Tal‘mesh daher. „Das Chaapa’ai wurde aktiviert Primus. Seit dem wird es durch ein Energetisches Signal offen gehalten das offenbar keinen anderen Zweck hat als das Chaapa’ai aktiv zu halten.“ antwortete einer der im Kontrollraum herumstehenden Jaffa umgehend Pflichtbewusst. „Könnt ihr den Ausgangspunkt der Verbindung Lokaliseren?“ fraget Tal’mesh daraufhin, immerhin wollte er für den Fall der Fälle in der Lage sein sich zu Revanchieren. „Natürlich Primus.“ meinte der Jaffa und meldet nur Sekundenbruchteile später: „Wir haben die Koordinaten.“ Dann tat sich urplötzlich etwas, drei kleine Objekte kugelten durch das geöffnete Portal und kullerten dann bis an die Kraftfeldbarriere. „Was?“ fragte Sal’lak lediglich verwirrt nur knapp bevor alle drei Objekte detonierten. Noch während die drei Granaten explodierten Stürmten mehrere in Kampfanzüge gekleidete Gestalten, der Größe und Statur mach zu Urteilen vermutlich Menschen oder Wraith, durch das Chaapa’ai und stellten nur Sekundenbruchteile später daraufhin fest, dass sie in der Falle saßen. „Eliminiert die Eindringline.“ meinte Tal’mesh umgehend kaltblütig, es war offensichtlich das die Fremden in Kriegerischer Absicht gekommen waren. Sofort darauf erwachten die Automatischen Stabwaffengeschütze zum Leben und nahmen die Gestalten unter Feuer.

„Wie erbärmlich.“ meinte Sal’lak verächtlich während die Angreifer der Reihe nach umfielen. Doch noch während einige versuchten dem Tödlichen Plasmahagel zu entkommen ertönte auf einmal Grollen und ein Maschinelles Ungetüm, das gerade noch so durch das Chaapa’ai passte walzte auf die Plattform. „Was ist das?“ fragte Sal’lak skeptisch während das offensichtlich Tonnenschwere Gerät knapp vor der Kraftfeldbarriere zum stehen kam, es bewegte sich auf zwei Massiv anmutenden Stahlketten an den Flanken voran, welche die gesamte Seite des Fahrzeugs bedeckten. Dann gab es einen lauten Knall und das Kraftfeld blitzte grell auf während sich in seinem Inneren eine Art dichter Nebel sammelte. „Was ist geschehen?“ fragte Tal’mesh umgehend. „Dieses, dieses… Dieses Ding hat ein Geschoss abgefeuert.“ antwortete ein Jaffa verunsichert. „Offensichtlich handelt es sich um ein Gepanzertes Kampffahrzeug.“ schlussfolgerte Tal’mesh daher und befahl: „Nehmt das Fahrzeug mit allen Geschützen ins Visier und zerstört es!“ Sofort blitzten die Stabwaffen daraufhin wieder auf und feuerten ihre Todbringende Ladung auf das Feindliche Kampfgefährt. Schon nach der ersten Salve schossen plötzlich Flammen aus dem Fahrzeug und mehrere Menschen kletterten Eilig durch eine Luke an der Oberseite heraus. „Offenbar ist die Pegasusallianz doch Gefährlicher als wir erwartete haben.“ meinte Tal’mesh daraufhin, der recht schnell erraten hatte wer sich da völlig Hilflos in dem Defensivnetzwerk der Basis verheddert hatte. „Sollen wir sie exekutierten?“ fragte dann ein Jaffa auf die Menschen deutend: „Nein nehmt sie gefangen, ich will mit ihnen reden.“ antwortete Tal’mesh grimmig und machte sich schon einmal auf den Weg zum Zellentrakt, kurz bevor er den Raum verlies meinte er dann jedoch noch: „Ach und räumt die Plattform mit dem Chaapa‘ai wieder frei, schafft die Trümmer irgendwo hin wo die Wissenschaftler sie sich ansehen können.“
~~fortsetzung im nächsten Post~~

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16 Mar 2013 12:56 #56936 by Todesgleiter
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~~forstetzung des vorherigen Post~~

Wenige Minuten später hatte sich Tal’mesh bedrohlich vor den in einer Zelle kauernden Menschen aufgebaut und fragte mit Donnernder Stimme: „Wer hat euch geschickt?!“, „Das weißt du ganz genau. Die Pegasusallianz duldet deine Anwesenheit in dieser Galaxis nicht länger.“ erwiderte einer der Menschen vorlaut. „Acht tut sie das nicht? Ich denke dann wird es Zeit das wir dieser Allianz einmal Zeigen was passiert wenn man einen Skorpion provoziert.“ entgegnete Tal’mesh fies grinsend. „Wie meinst du das?“ fragte der Mensch nun bei weitem nicht mehr so selbstsicher. „Es war dumm uns so offen an zu greifen. Wir haben sowohl die Adresse als auch die Koordinaten eurer Ausgangswelt.“ antwortete Tal’mesh und sah daraufhin genüsslich dabei zu wie seinem Gegenüber die Panik ins Gesicht stieg. „Das wirst du nicht wagen!“ rief der Mensch dann, offenbar in der Hoffnung die Situation noch einmal irgendwie herum reisen zu können. „Du hast ja keine Ahnung, ich habe schon ganz anderes gewagt. Was ist da schon die komplette Versklavung eines Primitiven und Minderwertigen Planeten.“ erwiderte Tal’mesh gelassen und wandte sich zum gehen. Er hatte alles Erfahren was er wissen musste. Kaum hatte sich Tal’mesh daraufhin umgedreht kamen ihm auch schon Sal’lak , Nal’tek und Zar’ren entgegen. „War die Befragung zufriedenstellend?“ fragte Nal’tek lediglich. „Ja. Macht die Truppen bereit es wird Zeit das wir das Territorium unseres Gebieters etwas erweitern.“ antwortete Tal’mesh mit Dämonisch aufblitzenden Augen. „Mit Vergnügen.“ erwiderte Sal’lak und rieb sich vor Vorfreude die Hände. „Wohin gehst du jetzt?“ fragte dann Nal’tek während Sal’lak bereits geschäftig davon wuselte. „Ich möchte erfahren was unserer Wissenschaftler zu diesem Kampfgefährt meinen, wenn wir sie Angreifen müssen wir das Bedrohungspotenzial dieser Vehikel einschätzen können.“ antwortete Tal’mesh. „Eine gute Idee.“ stimmte Nal’tek zu.

Bald schon hatte Tal’mesh einen der Lagerräume der Zitadelle erreicht der kurzerhand zu einem Improvisierten Labor umgebaut worden war. Schnell hatte Tal’mesh daraufhin auch die Strecke bis zu den in der Mitte des Raumes aufgetürmten, teilweiße ziemlich verbrannten, Trümmern überbrückt und fragte den davor stehenden Wissenschaftler. „Warst du in der Lage heraus zu finden was es mit diesem Gefährt auf sich hat?“, „Natürlich Primus.“ antwortete dieser Unterwürfig. „Sehr gut. Ich höre.“ erwiderte Tal’mesh zufrieden. „Es handelt sich um eine Primitive aber bemerkenswerte Konstruktion die offensichtlich mit der Absicht entwickelt wurde Soldaten so gut wie möglich zu schützen und Gleichzeitig mit enormer Feuerkraft aus zu statten. Es handelte sich dabei um ein aus einer Eisenlegierung gefertigtes Fahrzeug das mit einer ungefähr fünf Zentimeter dicken Panzerrung geschützt war. Angetrieben wurde es von einem seltsamen Apparatismus aus mit einander verketteten Metallplatten die über ein gezahntes Rad rings um den Rumpf des Fahrzeuges bewegt wurden, die Kraft für diese Bewegung stammte scheinbar aus einem Primitiven Apparat der die bei Exotherm Reagierenden Reaktionen frei werdende Wärme nutzt um Druck zu erzeugen welcher wiederum Metallene Zylinder in einer Röhre in Bewegung setzte. Alles in allem eine ziemlich ineffektive Methode die frei werdende Energie zu nutzen…“ erklärte der Wissenschaftler bis Tal’mesh ihn mit erhoben Hand unterbrach und Fragte: „Wie sieht es mit der Bewaffnung aus?“, „Das Gefährt verfügte über eine Primitive Massensbeschleunigungswaffe welche die Energie einer exothermen Reaktion nutzt um ein mit Sprengstoff präpariertes Geschoss zu beschleunigen.“ antwortete der Wissenschaftler. „Ist dieses Geschoss in der Lage einem unserer Gepanzerten Angriffsvehikel oder einem Al’kesh gefährlich zu werden?“ fragte Tal’mesh weiter. „Unwahrscheinlich Primus. Offensichtlich befindet sich das Hersteller Volk dieser Vehikel noch ziemlich am Anfang ihrer technischen Entwicklung.“ antwortete der Wissenschaftler. „Gut. Wie sieht es mit der Panzerrung aus, ist sie für unsere Waffen ein Hindernis?“ erwiderte Tal’mesh: „Nein. Die Eisenlegierung kann Plasmabeschuss offensichtlich nicht viel entgegen setzen. Ich bezweifle dass die Panzerrung unter dem Beschuss mehrerer Krieger lange standhalten kann.“ antwortete der Wissenschaftler erneut. „Sehr gut.“ erwiderte Tal’mesh zufrieden und drehte sich auf dem Absatz um, ehe er davon marschierte.
~~Ende Kapitel 26~~

mfg.: Tg

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